Microsoft Security Bulletin MS05-052

Kumulatives Sicherheitsupdate für Internet Explorer (896688)

Veröffentlicht: 11. Okt 2005 | Aktualisiert: 02. Nov 2005

Version: 1.3

Zusammenfassung

Zielgruppe dieses Dokuments: Benutzer von Microsoft Windows

Auswirkung der Sicherheitsanfälligkeit: Codeausführung von Remotestandorten aus

Bewertung des maximalen Schweregrads: Kritisch

Empfehlung: Wir empfehlen Benutzern die sofortige Installation des Updates.

Ersetzung von Sicherheitsupdates: Dieses Update ersetzt das in Microsoft Security Bulletin MS05-038 enthaltene Update, bei dem es sich ebenfalls um ein kumulatives Update handelt.

Vorsichtsmaßnahmen: Im Microsoft Knowledge Base-Artikel 896688 werden die derzeit bekannten Probleme bei der Installation dieses Sicherheitsupdates beschrieben. Im Artikel werden auch Lösungen für diese Probleme empfohlen. Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 896688.

Dieses Update enthält Hotfixes, die seit der Herausgabe von MS04-004 bzw. MS04-025 veröffentlicht wurden. Sie werden jedoch nur auf den Systemen installiert, auf denen sie erforderlich sind. Benutzer, die seit der Veröffentlichung von MS04-004 bzw. MS04-025 Hotfixes von Microsoft oder ihren Unterstützungsanbietern erhalten haben, sollten im Abschnitt „Häufig gestellte Fragen“ für dieses Update folgende Frage lesen, um zu gewährleisten, dass die erforderlichen Hotfixes installiert sind: „Ich habe seit der Veröffentlichung von MS04-004 einen Hotfix von Microsoft oder meinem Unterstützungsanbieter erhalten. Ist dieser Hotfix im Sicherheitsupdate enthalten?“ Im Microsoft Knowledge Base-Artikel 896688 wird dieses Thema ebenfalls ausführlicher beschrieben.

Getestete Software und Downloadpfade für das Update:

Betroffene Software:

Microsoft Windows 2000 Service Pack 4

Microsoft Windows XP Service Pack 1 und Microsoft Windows XP Service Pack 2

Microsoft Windows XP Professional x64 Edition

Microsoft Windows Server 2003 und Microsoft Windows Server 2003 Service Pack 1

Microsoft Windows Server 2003 für Itanium-basierte Systeme und Microsoft Windows Server 2003 mit Service Pack 1 für Itanium-basierte Systeme

Microsoft Windows Server 2003 x64 Edition

Microsoft Windows 98, Microsoft Windows 98 Second Edition (SE), Microsoft Windows Millennium Edition (ME) – Weitere Informationen zu diesen Betriebssystemen finden Sie im Abschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ dieses Bulletins.

Getestete Microsoft Windows-Komponenten:

Betroffene Komponenten:

Internet Explorer 5.01 Service Pack 4 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 – Update herunterladen

Internet Explorer 6 Service Pack 1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 oder unter Microsoft Windows XP Service Pack 1 – Update herunterladen

Internet Explorer 6 für Microsoft Windows XP Service Pack 2 – Update herunterladen

Internet Explorer 6 für Microsoft Windows Server 2003 und Microsoft Windows Server 2003 Service Pack 1 – Update herunterladen

Internet Explorer 6 für Microsoft Windows Server 2003 für Itanium-basierte Systeme und Microsoft Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme – Update herunterladen

Internet Explorer 6 für Microsoft Windows Server 2003 x64 Edition – Update herunterladen

Internet Explorer 6 für Microsoft Windows XP Professional 2003 x64 Edition – Update herunterladen

Internet Explorer 5.5 Service Pack 2 unter Microsoft Windows Millennium Edition: Lesen Sie den Abschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ in diesem Bulletin, um Informationen zu dieser Version zu erhalten.

Internet Explorer 6 Service Pack 1 unter Microsoft Windows 98, Microsoft Windows 98 SE oder Microsoft Windows Millennium Edition: Lesen Sie den Abschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ in diesem Bulletin, um Informationen zu dieser Version zu erhalten.

Die in der Liste aufgeführte Software wurde daraufhin getestet, ob sie betroffen ist. Für andere Versionen ist entweder keine weitere Unterstützung für Sicherheitsupdates erhältlich oder sie sind möglicherweise nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihr Produkt und Ihre Version zu ermitteln.

Allgemeine Informationen

Kurzzusammenfassung

Kurzzusammenfassung:

Dieses Update behebt eine neu entdeckte und öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit und andere privat gemeldete Varianten derselben Sicherheitsanfälligkeit. Microsoft DDS Library Shape Control (Msdds.dll) und andere COM-Objekte können beim Erstellen einer Instanz in Internet Explorer bewirken, dass ein Angreifer die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen kann. Diese COM-Objekte eignen sich nicht zum Erstellen einer Instanz in Internet Explorer. Deshalb wird durch das Update das Kill Bit für die betroffene Klassenkennung (CLSID) in diesen COM-Objekten gesetzt. Die Sicherheitsanfälligkeit wird im Abschnitt „Einzelheiten zu dieser Sicherheitsanfälligkeit“ dieses Bulletins dokumentiert.

Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerberechtigungen angemeldet ist, könnte ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer könnte dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerberechtigungen erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit geringeren Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerberechtigungen arbeiten.

Wir empfehlen Benutzern die sofortige Installation des Updates.

Bewertungen des Schweregrads und Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit:

Kennungen der SicherheitsanfälligkeitAuswirkung der SicherheitsanfälligkeitInternet Explorer 5.0 Service Pack 4Internet Explorer 5.5 Service Pack 2 unter Windows MEInternet Explorer 6 Service Pack 1 (alle unterstützten Betriebssystemversionen vor Windows Server 2003)Internet Explorer 6 für Windows Server 2003 und Windows Server 2003 Service Pack 1Internet Explorer 6 für Windows XP Service Pack 2

Sicherheitsanfälligkeit durch Speicherbeschädigung bei Instanziierung von COM-Objekten – CAN-2005-2127

Codeausführung von Remotestandorten aus

Kritisch

Kritisch

Kritisch

Mittel

Kritisch

Die Bewertung basiert auf den von der Sicherheitsanfälligkeit betroffenen Systemarten, ihren typischen Bereitstellungsmustern und den möglichen Auswirkungen, die ein Ausnutzen der Sicherheitsanfälligkeit auf sie hat.

Hinweis: Die Schweregrade für die nicht auf x86 basierenden Betriebssysteme werden den auf x86 basierenden Betriebssystemen wie folgt zugeordnet:

Der Schweregrad für Internet Explorer 6 Service Pack 1 für Microsoft Windows XP 64-Bit Edition Service Pack 1 (Itanium) ist der gleiche wie der für Internet Explorer 6 Service Pack 1 (alle unterstützten Betriebssystemversionen vor Windows Server 2003).

Der Schweregrad für Internet Explorer 6 für Microsoft Windows XP 64-Bit Edition Version 2003 (Itanium) und Windows XP Professional x64 Edition ist der gleiche wie der für Internet Explorer 6 Service Pack 1 (alle unterstützten Betriebssystemversionen vor Windows Server 2003).

Der Schweregrad für Internet Explorer 6 für Microsoft Windows Server 2003 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 x64 Edition ist der gleiche wie der für Internet Explorer 6 für Windows Server 2003.

Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate

Welche Updates ersetzt diese Version?
Dieses Sicherheitsupdate ersetzt mehrere frühere Sicherheitsupdates. Die zwei neuesten Kennungen der Security Bulletins sowie die betroffenen Betriebssysteme werden in der folgenden Tabelle aufgelistet.

Kennung des BulletinsInternet Explorer 5.01 Service Pack 4Internet Explorer 5.5 Service Pack 2 unter Windows MEInternet Explorer 6 Service Pack 1 (alle Versionen vor Windows Server 2003)Internet Explorer 6 für Windows Server 2003 (einschließlich 64-Bit Edition):Internet Explorer 6 für Windows XP Service Pack 2

MS05-037

Ersetzt

Ersetzt

Ersetzt

Ersetzt

Ersetzt

MS05-038

Ersetzt

Ersetzt

Ersetzt

Ersetzt

Ersetzt

Welches sind die bekannten Probleme, die bei der Installation dieses Sicherheitsupdates auftreten können?
Im Microsoft Knowledge Base-Artikel 896688 werden die derzeit bekannten Probleme bei der Installation dieses Sicherheitsupdates beschrieben. Im Artikel werden auch Lösungen für diese Probleme empfohlen. Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 896688.

Microsoft Knowledge Base Article 909889: ActiveX-Steuerelement wird eventuell aufgrund von Defense in Depth-Änderungen durch das kumulative Sicherheitsupdate 896688 (MS05-052) nicht wie erwartet im Internet Explorer geladen.

Microsoft Knowledge Base Article 909738: Eine Webseite, die ein benutzerdefiniertes ActiveX Steuerelement enthält, wird eventuell aufgrund von Defense in Depth-Änderungen durch das kumulative Sicherheitsupdate 896688 (MS05-052) nicht wie erwartet im Internet Explorer geladen.

Ich habe seit der Veröffentlichung von MS04-004 einen Hotfix von Microsoft oder meinem Unterstützungsanbieter erhalten. Ist dieser Hotfix im Sicherheitsupdate enthalten?
Ja. Wenn Sie das Sicherheitsupdate installieren, das für Systeme mit Internet Explorer 6 Service Pack 1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 3, unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 oder unter Microsoft Windows XP Service Pack 1 vorgesehen ist, prüft das Installationsprogramm, ob eine oder mehrere der Dateien bereits durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden. Das Installationsprogramm erkennt jedoch nur Hotfixes, die seit dem Microsoft Security Bulletin MS04-038 bzw. dem Update-Rollup 873377 für Internet Explorer oder dem Update-Rollup 889669 für Internet Explorer veröffentlicht wurden.

Falls Sie ein vor dem Microsoft Security Bulletin MS04-038 veröffentlichtes Update auf einem System installieren müssen, auf dem das Update MS05-052 installiert ist, finden Sie weitere Informationen im Microsoft Knowledge Base-Artikel 896727.

Für Internet Explorer 6 für Microsoft Windows XP Service Pack 2, Windows Server 2003 und Windows 64-Bit Edition, Version 2003 (Itanium) umfasst dieses Sicherheitsupdate Hotfixes, die im Rahmen von MS04-025 oder späterer Internet Explorer-Sicherheitsupdates bereitgestellt wurden, sowie Problembehebungen für sämtliche Sicherheitsprobleme, die in diesem Update angesprochen werden. Die Hotfix-Versionen der in diesem Sicherheitsupdate enthaltenen Dateien werden jedoch nur dann installiert, wenn Sie zuvor ein Internet Explorer-Hotfix zur Aktualisierung von Dateien installiert haben, die im Abschnitt „Informationen zum Sicherheitsupdate“ dieses Bulletins aufgeführt sind.

Für Internet Explorer 5.01, Internet Explorer 5.5 SP2 und Internet Explorer 6 für Windows XP umfassen die MS05-052-Sicherheitsupdates Hotfixes, deren Bereitstellung nach MS04-04 bis einschließlich zu den kumulativen Updates in MS05-052 erfolgte. Die Hotfix-Versionen der in diesem Sicherheitsupdate enthaltenen Dateien werden unabhängig davon installiert, ob Sie zuvor ein Internet Explorer-Hotfix zur Aktualisierung von Dateien installiert haben, die im Abschnitt „Informationen zum Sicherheitsupdate“ dieses Bulletins aufgeführt sind.

Enthält dieses Update sicherheitsbezogene Funktionsänderungen?
Ja. Neben den im Abschnitt „Einzelheiten zu dieser Sicherheitsanfälligkeit“ dieses Bulletins aufgeführten Änderungen und ergänzend zu in früheren Internet Explorer Bulletins vorgestellten Änderungen ergeben sich aus diesem Update die folgenden Verbesserungen der Tiefenverteidigung:

In diesem Update werden zusätzliche Prüfungen eingeführt, bevor die Ausführung eines COM-Objekts in Internet Explorer zugelassen wird. Diese Änderung soll bewirken, dass COM-Objekte, die nicht zum Erstellen einer Instanz in Internet Explorer geeignet sind, in Internet Explorer nicht instanziiert werden.

Dieses Update beinhaltet Verbesserungen am Popupblocker von Internet Explorer. Der Popupblocker wurde ursprünglich in Windows XP Service Pack 2 aufgenommen und ist ebenfalls in Windows Server 2003 Service Pack 1 enthalten. Weitere Informationen zum Popupblocker finden Sie in der Produktdokumentation.

Dieses Update beinhaltet Verbesserungen an der Add-On-Verwaltung von Internet Explorer. Die Add-On-Verwaltung wurde ursprünglich in Windows XP Service Pack 2 aufgenommen und ist ebenfalls in Windows Server 2003 Service Pack 1 enthalten. Weitere Informationen zur Add-On-Verwaltung finden Sie in der Produktdokumentation.

In diesem Update ist ein Kill Bit für das ADODB.Stream-Objekt enthalten. Das Kill Bit wurde bereits zuvor veröffentlicht, allerdings nicht als Teil eines Sicherheitsupdates. Weitere Informationen über das ADODB.Stream-Objekt finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 870669. Die Klassenkennung (CLSID) für dieses Objekt lautet: 00000566-0000-0010-8000-00AA006D2EA4.

Hinweis: Wenn Sie eine Anwendung in einem Unternehmensintranet ausführen und dieses derzeit das ADODB.Stream-Objekt mit Internet Explorer verwendet, kann die Installation dieses Updates bewirken, dass die Anwendung nicht mehr funktionstüchtig ist. Zur Wiederherstellung der Anwendungsfunktionalität empfiehlt Microsoft, dass Sie zunächst die Stufe der Browsersicherheit in Internet Explorer auf „Hoch“ einstellen und danach das Kompatibilitätskennzeichen des ADODB.Stream-Objekts deaktivieren. Weitere Einzelheiten zu dieser Änderung finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 870669.

Enthält dieses Update weitere Funktionsänderungen?
Ja. Dieses Update umfasst auch nicht-sicherheitsbezogene Änderungen, die in früheren Security Bulletins für Internet Explorer eingesetzt wurden.

Wie wirkt sich die erweiterte Unterstützung für Windows 98, Windows 98 Second Edition und Windows Millennium Edition auf die Veröffentlichung von Sicherheitsupdates für diese Betriebssysteme aus?
Microsoft veröffentlicht nur Sicherheitsupdates für wichtige Sicherheitsprobleme. Sicherheitsfragen, die nicht kritisch sind, werden in diesem Supportzeitraum nicht abgedeckt. Weitere Informationen zu den Microsoft Support Lifecycle-Richtlinien für diese Betriebssysteme finden Sie auf dieser Website.

Weitere Informationen zu den Bewertungen des Schweregrads finden Sie auf dieser Website.

Sind Windows 98, Windows 98 Second Edition oder Windows Millennium Edition auf kritische Weise von einer oder mehreren der in diesem Security Bulletin behandelten Sicherheitsanfälligkeiten betroffen?
Ja. Windows 98, Windows 98 Second Edition und Windows Millennium Edition sind auf kritische Weise von den in diesem Security Bulletin behandelten Sicherheitsanfälligkeiten betroffen. Wichtige Sicherheitsupdates für diese Plattformen sind verfügbar, werden im Rahmen dieses Security Bulletins bereitgestellt und können ausschließlich von der Microsoft Update Website oder von der Windows Update-Website heruntergeladen werden. Weitere Informationen zu den Bewertungen des Schweregrads finden Sie auf dieser Website.

Hinweis: Updates für lokalisierte Versionen von Microsoft Windows Millennium Edition, die nicht von Windows Update unterstützt werden, sind unter den folgenden Downloadadressen verfügbar:

Slowenisch – Update herunterladen

Slowakisch – Update herunterladen

Die Extended Support-Phase für Sicherheitsupdates für Microsoft Windows NT Workstation 4.0 Service Pack 6a und Windows 2000 Service Pack 2 ist am 30. Juni 2004 abgelaufen. Die Extended Support-Phase für Sicherheitsupdates für Microsoft Windows NT Server 4.0 Service Pack 6a ist am 31. Dezember 2004 abgelaufen. Die Extended Support-Phase für Sicherheitsupdates für Microsoft Windows 2000 Service Pack 3 ist am 30. Juni 2005 abgelaufen. Ich verwende noch eines dieser Betriebssysteme, was soll ich tun?
Windows NT Workstation 4.0 Service Pack 6a, Windows NT Server 4.0 Service Pack 6a, Windows 2000 Service Pack 2 und Windows 2000 Service Pack 3 haben das Ende ihres Lebenszyklus erreicht. Benutzer dieser Betriebssystemversionen sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Weitere Informationen zu den Windows-Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle. Weitere Informationen zur Extended Support-Phase und der Bereitstellung von Sicherheitsupdates für diese Betriebssystemversionen finden Sie auf der Website Microsoft Support Services.

Benutzer, die zusätzlichen Support für Windows NT 4.0 Service Pack 6a benötigen, müssen sich an ihren Microsoft-Kundenbetreuer, ihren Technical Account Manager oder den jeweiligen Microsoft-Partner wenden, um Supportangebote in Anspruch nehmen zu können. Kunden, die nicht über einen Alliance-, Premier- oder Authorized-Vertrag verfügen, können sich mit der regionalen Microsoft-Vertriebsniederlassung in Verbindung setzen. Kontaktinformationen finden Sie auf der Website Microsoft Worldwide. Wählen Sie Ihr Land aus, und klicken Sie auf Go. Es wird eine Telefonnummer für Ihr Land angezeigt. Wenn Sie unter der angegebenen Nummer anrufen, fragen Sie bitte nach dem regionalen Vertriebsmanager für Premier Support.

Weitere Informationen finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Supportlebenszyklus für Windows.

Der Support für Sicherheitsupdates für Windows XP 64-Bit Edition Service Pack 1 (Itanium) und Microsoft Windows XP 64-Bit Edition Version 2003 (Itanium) ist am 30. Juni 2005 abgelaufen. Ich verwende noch eines dieser Betriebssysteme. Was soll ich tun?
Mit Veröffentlichung von Windows XP Professional x64 Edition wird für Microsoft Windows XP 64-Bit Edition Service Pack 1 (Itanium) und Microsoft Windows XP 64-Bit Edition Version 2003 (Itanium) in Zukunft kein Support für Sicherheitsupdate mehr angeboten. Benutzer dieser Betriebssystemversionen sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Microsoft bietet weiterhin vollen Support für Windows Server 2003 für Itanium-basierte Systeme, Windows XP Professional x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition für 64-Bit-Rechneranforderungen. Microsoft bietet weiterhin Lizenzen und Support für Windows Server 2003 Enterprise und Datacenter für Itanium-basierte Systeme sowie die 64-Bit-Version von SQL Server 2000 Enterprise Edition. In Zukunft wird Microsoft den Itanium-Support auf Visual Studio 2005, .NET Framework 2005 und SQL Server 2005 erweitern.

Benutzer, die zusätzliche Unterstützung in dieser Sache benötigen, werden gebeten, ihren Microsoft-Kundenbetreuer, ihren Technical Account Manager oder den jeweiligen Microsoft-Partner nach Informationen zu den verfügbaren Migrationsoptionen zu fragen. Kunden, die nicht über einen Alliance-, Premier- oder Authorized-Vertrag verfügen, können sich mit der regionalen Microsoft-Vertriebsniederlassung in Verbindung setzen. Kontaktinformationen finden Sie auf der Website Microsoft Worldwide. Wählen Sie Ihr Land aus, und klicken Sie auf Go. Es wird eine Telefonnummer für Ihr Land angezeigt. Wenn Sie unter der angegebenen Nummer anrufen, fragen Sie bitte nach dem regionalen Vertriebsmanager für Premier Support.

Kann ich mit dem Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) 1.2.1 überprüfen, ob dieses Update erforderlich ist?
Ja. MBSA 1.2.1 kann feststellen, ob dieses Update erforderlich ist. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie hier.

Kann ich mit dem Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) 2.0 überprüfen, ob dieses Update erforderlich ist?
Ja. MBS 2.0 kann feststellen, ob dieses Update erforderlich ist. MBSA 2.0 erkennt erforderliche Sicherheitsupdates für von Microsoft Update unterstützte Produkte. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie hier.

Kann ich mit Systems Management Server (SMS) überprüfen, ob dieses Update erforderlich ist?
Ja. SMS kann Sie bei der Erkennung und Bereitstellung dieses Sicherheitsupdates unterstützen. Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.

Hinweis: Diese Version enthält ein Paket für Internet Explorer 6 Service Pack 1, das für Windows 2000 and Windows XP Service Pack 1 geeignet ist. Es verwendet die im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841 besprochene Installationstechnologie Update.exe. Sollten Sie in Ihrem Unternehmen noch Windows NT 4.0-Systeme mithilfe von SMS verwalten, zeigt eine Suche nach Softwareupdates dieses Update als auf Windows NT 4.0-Systemen anwendbar an. Diese Pakete ermöglichen jedoch nur eine Installation auf den unterstützten Betriebssystemen, die in diesem Bulletin unter „Betroffene Software“ aufgeführt werden. Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 907416 oder in diesem Bulletin im Abschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ unter „Die Extended Support-Phase für Sicherheitsupdates für Microsoft Windows NT 4.0 Workstation Service Pack 6a und Windows 2000 Service Pack 2 ist am 30. Juni 2004 abgelaufen. Die Extended Support-Phase für Sicherheitsupdates für Microsoft Windows NT Server 4.0 Service Pack 6a ist am 31. Dezember 2004 abgelaufen. Ich verwende noch eines dieser Betriebssysteme, was soll ich tun?“

Das Sicherheitsupdate-Inventurprogramm kann von SMS zum Auffinden von unter Windows Update angebotenen Sicherheitsupdates, die von den Software Update Services unterstützt werden, und anderen von MBSA 1.2.1 unterstützten Sicherheitsupdates verwendet werden. Weitere Informationen über das Sicherheitsupdate-Inventurprogramm finden Sie auf der folgenden Microsoft-Website. Weitere Informationen zu den Einschränkungen des Sicherheitsupdate-Inventurprogramms finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 306460.

Das SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates kann von SMS zum Auffinden von unter Microsoft Update erhältlichen Sicherheitsupdates und Updates, die von Windows Server Update Services unterstützt werden, verwendet werden. Weitere Informationen über das SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft Updates finden Sie auf der folgenden Microsoft-Website.

Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.

Einzelheiten zu dieser Sicherheitsanfälligkeit

Sicherheitsanfälligkeit durch Speicherbeschädigung bei Instanziierung von COM-Objekten – CAN-2005-2127:

Bei der Art, wie Internet Explorer COM-Objekte unter Windows instanziiert, die nicht in Internet Explorer instanziiert werden sollen, liegt eine Sicherheitsanfälligkeit vor. Ein Angreifer könnte diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine Webseite erstellt, die potenziell die Ausführung von Code von Remotestandorten aus ermöglicht, sobald sie ein Benutzer besucht. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen.

Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit durch Speicherbeschädigung bei Instanziierung von COM-Objekten – CAN-2005-2127:

Für ein Angriffsszenario im Web muss ein Angreifer eine Website mit einer Webseite einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Ein Angreifer kann Benutzer zum Besuch einer Website nicht zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, auf einen Link zur Site des Angreifers zu klicken.

Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerberechtigungen wie der lokale Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit geringeren Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerberechtigungen arbeiten.

Die Zone für eingeschränkte Sites verringert Angriffe, die auf die Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit abzielen, da die Verwendung von ActiveX-Steuerelementen beim Anzeigen von HTML-E-Mail-Nachrichten unterbunden wird. Klickt ein Benutzer in einer E-Mail jedoch auf einen Link, besteht durch das webbasierte Szenario weiterhin die Gefahr einer Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit.

Outlook Express 6, Outlook 2002 und Outlook 2003 öffnen HTML-E-Mail-Nachrichten standardmäßig in der Zone für eingeschränkte Sites. Außerdem öffnen Outlook 98 und Outlook 2000 HTML-E-Mail-Nachrichten in der Zone für eingeschränkte Sites, wenn das Outlook-E-Mail-Sicherheitsupdate installiert ist. Outlook Express 5.5 Service Pack 2 öffnet darüber hinaus HTML E-Mail-Nachrichten in der Zone für eingeschränkte Sites wenn das Microsoft Security Bulletin MS04-018 installiert wurde.

Internet Explorer mit Windows Server 2003 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Dieser Modus verringert die Sicherheitsanfälligkeit. Weitere Informationen zur verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer finden Sie im Abschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ für dieses Sicherheitsupdate.

Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit durch Speicherbeschädigung bei Instanziierung von COM-Objekten – CAN-2005-2127:

Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet. Diese Problemumgehungen beheben nicht die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit, sondern blockieren nur die bekannten Angriffsmethoden. Wenn die Funktionalität durch eine Problemumgehung verringert wird, so wird diese Einschränkung im folgenden Abschnitt genannt.

Konfigurieren Sie Internet Explorer zur Bestätigung der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen, oder deaktivieren Sie ActiveX-Steuerelemente in der Internet- und der lokalen Intranet-Sicherheitszone

Sie können sich vor dieser Sicherheitsanfälligkeit schützen, indem Sie die Einstellungen so ändern, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen eine Bestätigung verlangt wird. Sie können auch die ActiveX-Steuerelemente in der Internet- und lokalen Intranetsicherheitszone deaktivieren. Führen Sie zu diesem Zweck die folgenden Schritte durch:

1.

Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen.

2.

Klicken Sie im Dialogfeld Internetoptionen auf die Registerkarte Sicherheit und dann auf das Symbol Internet.

3.

Klicken Sie auf Stufe anpassen.

4.

Klicken Sie unter Einstellungen im Abschnitt ActiveX-Steuerelemente und Plugins unter ActiveX-Steuerelemente und Plugins ausführen auf Eingabeaufforderung oder Deaktivieren. Klicken Sie dann auf OK.

5.

Klicken Sie auf Lokales Internet und dann auf Stufe anpassen.

6.

Klicken Sie unter Einstellungen im Abschnitt ActiveX-Steuerelemente und Plugins unter ActiveX-Steuerelemente und Plugins ausführen auf Eingabeaufforderung oder Deaktivieren. Klicken Sie dann auf OK.

7.

Klicken Sie zweimal auf OK, um zu Internet Explorer zurückzukehren.

Hinweis: Durch das Deaktivieren der ActiveX-Steuerelemente in den Internet- und lokalen Intranetzonen funktionieren einige Websites eventuell nicht richtig. Wenn Sie nach der Änderung dieser Einstellung Probleme mit einer Website haben und überzeugt sind, dass die Website sicher ist, können Sie diese zur Liste vertrauenswürdiger Sites hinzufügen. Dann funktioniert die Website einwandfrei.

Auswirkung der Problemumgehung: Das Verlangen einer Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen ist mit Nebeneffekten verbunden. Zahlreiche Websites im Internet oder in einem Intranet setzen ActiveX ein, um zusätzliche Funktionen bereitzustellen. Eine E-Commerce- oder eine Internetbankingsite kann z. B. mit Hilfe von ActiveX-Steuerelementen Menüs, Bestellformulare oder sogar Abrechnungsdienste anbieten. Die Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen erfolgt global für alle Internet- und Intranetsites. Sie werden häufig um eine Bestätigung gebeten, wenn Sie diese Problemumgehung aktivieren. Klicken Sie in jeder Eingabeaufforderung auf Ja, um ActiveX-Steuerelemente auszuführen, wenn Sie der Site vertrauen, die Sie besuchen. Wenn Sie nicht bei all diesen Sites zur Bestätigung aufgefordert werden möchten, können Sie die Problemumgehung „Schränken Sie die Websites auf ausschließlich vertrauenswürdige Websites ein“ nutzen.

Legen Sie die Einstellungen der Internet- und der lokalen Intranetzone auf „Hoch“ fest, um vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen in diesen Zonen zum Bestätigen aufgefordert zu werden.

Sie können sich vor dieser Sicherheitsanfälligkeit schützen, indem Sie die Einstellungen in der Internetsicherheitszone so ändern, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen eine Bestätigung verlangt wird. Setzen Sie die Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers auf Hoch.

So erhöhen Sie die Stufe der Browser-Sicherheit in Microsoft Internet Explorer:

1.

Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen.

2.

Klicken Sie im Dialogfeld Internetoptionen auf die Registerkarte Sicherheit und dann auf das Symbol Internet.

3.

Ziehen Sie den Gleitregler unter Sicherheitsstufe dieser Zone auf Hoch. Dadurch wird die Sicherheitsstufe für alle besuchten Websites auf „Hoch“ gesetzt.

Hinweis: Wenn kein Gleitregler zu sehen ist, klicken Sie auf Standardstufe und ziehen Sie den Regler dann auf Hoch.

Wiederholen Sie die Schritte 1-3 für die lokale Intranetzone, indem Sie auf das Symbol Lokales Intranet klicken.

Hinweis: Bei der Sicherheitsstufe Hoch funktionieren einige Websites eventuell nicht richtig. Wenn Sie nach der Änderung dieser Einstellung Probleme mit einer Website haben und überzeugt sind, dass die Website sicher ist, können Sie diese zur Liste vertrauenswürdiger Sites hinzufügen. Dann funktioniert die Website selbst bei einer auf Hoch eingestellten Sicherheitsstufe einwandfrei.

Auswirkung der Problemumgehung: Das Verlangen einer Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen ist mit Nebeneffekten verbunden. Zahlreiche Websites im Internet oder in einem Intranet setzen ActiveX ein, um zusätzliche Funktionen bereitzustellen. Eine E-Commerce- oder eine Internetbankingsite kann z. B. mit Hilfe von ActiveX-Steuerelementen Menüs, Bestellformulare oder sogar Abrechnungsdienste anbieten. Die Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen erfolgt global für alle Internet- und Intranetsites. Sie werden häufig um eine Bestätigung gebeten, wenn Sie diese Problemumgehung aktivieren. Klicken Sie in jeder Eingabeaufforderung auf Ja, um ActiveX-Steuerelemente auszuführen, wenn Sie der Site vertrauen, die Sie besuchen. Wenn Sie nicht bei all diesen Sites zur Bestätigung aufgefordert werden möchten, können Sie die Problemumgehung „Schränken Sie die Websites auf ausschließlich vertrauenswürdige Websites ein“ nutzen.

Schränken Sie die Websites auf ausschließlich vertrauenswürdige Websites ein.

Nachdem Sie Internet Explorer so konfiguriert haben, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting in der Internetzone und lokalen Intranetzone eine Bestätigung verlangt wird, können Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzufügen. Auf diese Weise können Sie vertrauenswürdige Websites wie zuvor weiterverwenden und sich gleichzeitig vor diesem Angriff von nicht vertrauenswürdigen Sites schützen. Microsoft empfiehlt, der Zone der vertrauenswürdigen Sites nur Sites hinzufügen, denen Sie vertrauen.

Führen Sie zu diesem Zweck die folgenden Schritte durch:

1.

Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen und dann auf die Registerkarte Sicherheit.

2.

Klicken Sie im Feld Wählen Sie eine Zone von Webinhalten aus, um die Sicherheitseinstellungen für diese Zone anzugeben auf Vertrauenswürdige Sites und anschließend auf Sites.

3.

Wenn Sie Sites hinzufügen möchten, die keinen verschlüsselten Kanal benötigen, deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Für Sites dieser Zone ist eine Serverüberprüfung (https:) erforderlich.

4.

Geben Sie im Feld Diese Website der Zone hinzufügen die URL einer Site ein, der Sie vertrauen, und klicken Sie dann auf Hinzufügen.

5.

Wiederholen Sie diese Schritte für jede Site, die Sie der Zone hinzufügen möchten.

6.

Klicken Sie zweimal auf OK, um die Änderungen zu übernehmen und zu Internet Explorer zurückzukehren.

Fügen Sie alle Sites hinzu, bei denen Sie sicher sind, dass diese auf Ihrem Computer keine Schaden verursachenden Aktionen durchführen. Erwägen Sie insbesondere das Hinzufügen der Site „*.windowsupdate.microsoft.com“ (ohne Anführungszeichen). Auf dieser Site erhalten Sie das Update. Für die Installation des Updates ist die Verwendung eines ActiveX-Steuerelements erforderlich.

Unterbinden Sie die Ausführung von COM-Objekten in Internet Explorer.

Sie können Versuche, eine Instanz des COM-Objekts in Internet Explorer zu erstellen, deaktivieren, indem Sie das Kill Bit für das Steuerelement in der Registrierung setzen.

Warnung: Eine fehlerhafte Verwendung des Registrierungs-Editors kann unter Umständen ernste Probleme verursachen, die eine erneute Installation des Betriebssystems erfordern können. Microsoft übernimmt keine Garantie dafür, dass Sie Probleme lösen können, die auf das fehlerhafte Verwenden des Registrierungs-Editors zurückzuführen sind. Verwenden Sie den Registrierungs-Editor auf eigenes Risiko.

Ausführliche Schritte dazu, wie ein Steuerelement an der Ausführung in Internet Explorer gehindert werden kann, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 240797. Befolgen Sie diese Schritte, und erstellen Sie einen Wert für Kompatibilitätskennzeichen in der Registrierung, um zu verhindern, dass eine Instanz des COM-Objekts in Internet Explorer erstellt wird.

Um beispielsweise das Kill Bit für eine in diesem Sicherheitsupdate enthaltene CLSID in MSDDS.DLL zu setzen, fügen Sie den folgenden Text in einen Texteditor (wie Notepad) ein. Speichern dann Sie die Datei mit der Dateinamenerweiterung .REG.


Windows Registry Editor Version 5.00

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{EC444CB6-3E7E-4865-B1C3-0DE72EF39B3F}]
"Compatibility Flags"=dword:00000400

Diese Registrierungsdatei kann auf die einzelnen Systeme angewendet werden, indem Sie darauf doppelklicken. Sie kann zudem mit Hilfe von Gruppenrichtlinien domänenübergreifend installiert werden. Weitere Informationen zu Gruppenrichtlinien finden Sie auf den folgenden Websites:

Gruppenrichtlinien-Sammlung

Was ist der Gruppenrichtlinienobjekt-Editor?

Wichtigste Gruppenrichtlinientools und -einstellungen

Hinweis: Sie müssen Internet Explorer neu starten, damit diese Änderungen wirksam werden.

Auswirkung der Problemumgehung: Keine Auswirkung, sofern das COM-Objekt nicht in Internet Explorer eingesetzt wird.

Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit durch Speicherbeschädigung bei Instanziierung von COM-Objekten – CAN-2005-2127:

Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann die Codeausführung von Remotestandorten aus ermöglichen. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er von einem Remotestandort aus die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer könnte dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerberechtigungen erstellen.

Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Wenn Internet Explorer bestimmte COM-Objekte als ActiveX-Steuerelemente zu instanziieren versucht, könnte dadurch der Systemspeicher beschädigt werden, so dass ein Angreifer einen beliebigen Code ausführen kann.

Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Wenn ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann er die vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen. Für ein Angriffsszenario im Web muss ein Angreifer eine Website einrichten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann. Ein Angreifer kann Benutzer zum Besuch einer Website nicht zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, auf einen Link zur Site des Angreifers zu klicken. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, schädlichen Webinhalt mit Hilfe von Bannerwerbungen anzuzeigen oder Webinhalt auf andere Weise an betroffene Systeme zu übermitteln.

Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein Angreifer könnte eine Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit über Internet Explorer ausnutzt, und dann einen Benutzer zum Besuch der Webseite verleiten.

Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Voraussetzung einer Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit ist, dass ein Benutzer angemeldet ist und E-Mail-Nachrichten liest, bzw. dass er eine Website besucht. Für Systeme, auf denen E-Mail-Nachrichten gelesen werden oder Internet Explorer aktiv genutzt wird (z. B. Arbeitsstationen oder Terminalserver), besteht daher das größte Risiko.

Sind Windows 98, Windows 98 Second Edition oder Windows Millennium Edition auf kritische Weise von dieser Sicherheitsanfälligkeit betroffen?
Ja. Windows 98, Windows 98 Second Edition und Windows Millennium Edition sind auf kritische Weise von dieser Sicherheitsanfälligkeit betroffen. Die Sicherheitsupdates können Sie auf der Website Windows Update abrufen. Weitere Informationen zu den Bewertungen des Schweregrads finden Sie auf dieser Website.

Was bewirkt das Update?
Nicht alle COM-Objekte eignen sich dazu, über Internet Explorer aufgerufen zu werden. Deshalb wird durch dieses Update das Kill Bit für eine Liste mit Klassenkennungen (CLSIDs) in COM-Objekten gesetzt, die ein ähnliches Verhalten wie die Sicherheitsanfälligkeit durch Speicherbeschädigung bei Instanziierung von COM-Objekten aufweisen, die im Microsoft Security Bulletin MS05-038 beschrieben wird. Zum Schutz unserer Kunden verhindert dieses Update, dass Instanzen von den CLSIDs in Internet Explorer erstellt werden. Weitere Informationen zu Kill Bits finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 240797.

Die Klassenkennungen und entsprechenden COM-Objekte lauten folgendermaßen:

Klassenkennung

COM-Objekt

BC5F1E51-5110-11D1-AFF5-006097C9A284

Blnmgrps.dll

F27CE930-4CA3-11D1-AFF2-006097C9A284

Blnmgrps.dll

3BC4F3A7-652A-11D1-B4D4-00C04FC2DB8D

Ciodm.dll

ECABAFC2-7F19-11D2-978E-0000F8757E2A

Comsvcs.dll

283807B8-2C60-11D0-A31D-00AA00B92C03

Danim.dll

250770F3-6AF2-11CF-A915-008029E31FCD

Htmlmarq.ocx

D24D4453-1F01-11D1-8E63-006097D2DF48

Mdt2dd.dll

03CB9467-FD9D-42A8-82F9-8615B4223E6E

Mdt2qd.dll

598EBA02-B49A-11D2-A1C1-00609778EA66

Mpg4ds32.ax

8FE7E181-BB96-11D2-A1CB-00609778EA66

Msadds32.ax

4CFB5280-800B-4367-848F-5A13EBF27F1D

Msb1esen.dll

B3E0E785-BD78-4366-9560-B7DABE2723BE

Msb1fren.dll

208DD6A3-E12B-4755-9607-2E39EF84CFC5

Msb1geen.dll

EC444CB6-3E7E-4865-B1C3-0DE72EF39B3F

Msdds.dll

4FAAB301-CEF6-477C-9F58-F601039E9B78

Msdds.dll

6CBE0382-A879-4D2A-8EC3-1F2A43611BA8

Msdds.dll

F117831B-C052-11D1-B1C0-00C04FC2F3EF

Msdtctm.dll

3050F667-98B5-11CF-BB82-00AA00BDCE0B

Mshtml.dll

1AA06BA1-0E88-11D1-8391-00C04FBD7C09

Msoeacct.dll

F28D867A-DDB1-11D3-B8E8-00A0C981AEEB

Msosvfbr.dll

6B7F1602-D44C-11D0-A7D9-AE3D17000000

Mswcrun.dll

7007ACCF-3202-11D1-AAD2-00805FC1270E

Netshell.dll

992CFFA0-F557-101A-88EC-00DD010CCC48

Netshell.dll

00020420-0000-0000-C000-000000000046

Ole2disp.dll

0006F02A-0000-0000-C000-000000000046

Outllib.dll

ABBA001B-3075-11D6-88A4-00B0D0200F88

Psisdecd.dll

CE292861-FC88-11D0-9E69-00C04FD7C15B

Qdvd.dll

6E227101-F799-11CF-9227-00AA00A1EB95

Repodbc.dll

7057E952-BD1B-11D1-8919-00C04FC2C836

Shdocvw.dll

7007ACC7-3202-11D1-AAD2-00805FC1270E

Shell32.dll

4622AD11-FF23-11D0-8D34-00A0C90F2719

Shell32.dll

98CB4060-D3E7-42A1-8D65-949D34EBFE14

Soa.dll

47C6C527-6204-4F91-849D-66E234DEE015

Srchui.dll

35CEC8A3-2BE6-11D2-8773-92E220524153

Stobject.dll

730F6CDC-2C86-11D2-8773-92E220524153

Stobject.dll

2C10A98F-D64F-43B4-BED6-DD0E1BF2074C

Vdt70.dll

6F9F3481-84DD-4B14-B09C-6B4288ECCDE8

Vdt70.dll

8E26BFC1-AFD6-11CF-BFFC-00AA003CFDFC

Vmhelper.dll

F0975AFE-5C7F-11D2-8B74-00104B2AFB41

Wbemads.dll

War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Ja. Diese Sicherheitsanfälligkeit wurde veröffentlicht. Ihr wurde die Nummer für allgemeine Sicherheitsanfälligkeit CAN-2005-2127 zugewiesen.

Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Ja. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins hatte Microsoft Informationen erhalten, dass diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt wurde.

Werden die Benutzer durch die Installation dieses Sicherheitsupdates vor dem veröffentlichten Code geschützt, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt wird?
Ja. Durch dieses Sicherheitsupdate wird die derzeit ausgenutzte Sicherheitsanfälligkeit behoben. Der beseitigten Sicherheitsanfälligkeit wurde die Nummer für allgemeine Sicherheitsfälligkeit CAN-2005-2127 zugewiesen.

In welcher Beziehung steht diese Sicherheitsanfälligkeit zu der durch MS05-038 behobenen Sicherheitsanfälligkeit?
Bei beiden handelt es sich um Sicherheitsanfälligkeiten durch Speicherbeschädigung bei Instanziierung von COM-Objekten. Dieses Update behebt jedoch auch neue CLSIDs, die nicht im Rahmen von MS05-038 behandelt wurden. MS05-038 bietet Schutz vor der Ausnutzung der im zugehörigen Bulletin beschriebenen CLSIDs.

Informationen zum Sicherheitsupdate

Betroffene Software:

Um Informationen zum jeweiligen Sicherheitsupdate für Ihre betroffene Software zu erhalten, klicken Sie auf den entsprechenden Link:

Windows Server 2003 (alle Versionen)

Voraussetzungen:
Dieses Sicherheitsupdate erfordert Windows Server 2003 oder Windows Server 2003 Service Pack 1.

Aufnahme in zukünftige Service Packs:
Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.

Informationen zur Installation

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/overwriteoem

Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung.

/nobackup

Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation.

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:Pfad

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

/integrate:Pfad

Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist.

/extract[:Pfad]

Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten.

/ER

Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung.

/verbose

Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen.

Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.

Informationen zur Bereitstellung

Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows Server 2003, um das Sicherheitsupdate ohne Benutzereingriff zu installieren:

Windowsserver2003-kb896688-x86-enu /quiet

Hinweis: Durch die Verwendung der Installationsoption /quiet werden alle Meldungen unterdrückt. Dies gilt auch für Fehlermeldungen. Bei Verwendung der Installationsoption /quiet sollten Administratoren anhand einer der empfohlenen Methoden überprüfen, ob die Installation erfolgreich war. Administratoren sollten bei Verwendung dieser Option außerdem in der Protokolldatei KB896688.log überprüfen, ob Fehlermeldungen vorliegen.

Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows Server 2003, um das Sicherheitsupdate ohne Erzwingen eines Neustarts des Systems zu installieren:

Windowsserver2003-kb896688-x86-enu /norestart

Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mit Software Update Services finden Sie auf der Website zu Software Update Services. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mit Hilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website. Dieses Update ist auch über die Microsoft Update-Website verfügbar.

Neustartanforderung

Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.

Informationen zur Deinstallation

Verwenden Sie zum Entfernen dieses Updates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.

Systemadministratoren können das Dienstprogramm Spuninst.exe zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates verwenden. Das Dienstprogramm Spuninst.exe befindet sich im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB896688$\Spuninst.

Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:Pfad

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

Dateiinformationen

Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.

Windows Server 2003 Web Edition, Windows Server 2003 Standard Edition, Windows Server 2003 Datacenter Edition, Windows Server 2003 Enterprise Edition, Windows Small Business Server 2003, Windows Server 2003 Web Edition mit SP1, Windows Server 2003 Standard Edition mit SP1, Windows Server 2003 Enterprise Edition mit SP1 und Windows Server 2003 Datacenter Edition mit SP1:

DateinameVersionDatumUhrzeitGrößeOrdner

Browseui.dll

6.0.3790.403

08-Sep-2005

00:38

1.057.792

RTMGDR

Cdfview.dll

6.0.3790.409

15-Sep-2005

01:01

147.968

RTMGDR

Danim.dll

6.3.1.147

08-Sep-2005

00:38

992.768

RTMGDR

Digest.dll

6.0.3790.409

15-Sep-2005

01:01

59.904

RTMGDR

Dxtrans.dll

6.3.3790.403

08-Sep-2005

00:38

204.800

RTMGDR

Iepeers.dll

6.0.3790.403

08-Sep-2005

00:38

238.080

RTMGDR

Inseng.dll

6.0.3790.409

15-Sep-2005

01:01

73.216

RTMGDR

Mshtml.dll

6.0.3790.403

08-Sep-2005

00:38

2.933.760

RTMGDR

Mshtmled.dll

6.0.3790.409

15-Sep-2005

01:01

454.144

RTMGDR

Msrating.dll

6.0.3790.409

15-Sep-2005

01:01

135.680

RTMGDR

Mstime.dll

6.0.3790.403

08-Sep-2005

00:38

502.784

RTMGDR

Pngfilt.dll

5.2.3790.403

08-Sep-2005

00:38

40.448

RTMGDR

Shdocvw.dll

6.0.3790.403

08-Sep-2005

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RTMGDR

Shlwapi.dll

6.0.3790.403

03-Sep-2005

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287.744

RTMGDR

Urlmon.dll

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08-Sep-2005

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519.168

RTMGDR

Wininet.dll

6.0.3790.389

16-Aug-2005

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625.664

RTMGDR

Browseui.dll

6.0.3790.403

03-Sep-2005

01:40

1.058.304

RTMQFE

Cdfview.dll

6.0.3790.409

15-Sep-2005

01:03

147.456

RTMQFE

Danim.dll

6.3.1.147

08-Sep-2005

00:36

992.768

RTMQFE

Digest.dll

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15-Sep-2005

01:03

59.904

RTMQFE

Dxtrans.dll

6.3.3790.403

03-Sep-2005

01:40

205.312

RTMQFE

Iepeers.dll

6.0.3790.403

08-Sep-2005

00:36

238.592

RTMQFE

Inseng.dll

6.0.3790.409

15-Sep-2005

01:03

73.216

RTMQFE

Mshtml.dll

6.0.3790.403

08-Sep-2005

00:36

2.935.296

RTMQFE

Mshtmled.dll

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15-Sep-2005

01:03

454.144

RTMQFE

Msrating.dll

6.0.3790.409

15-Sep-2005

01:03

135.680

RTMQFE

Mstime.dll

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08-Sep-2005

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502.784

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08-Sep-2005

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40.448

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03-Sep-2005

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1.398.272

RTMQFE

Shlwapi.dll

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03-Sep-2005

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287.744

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Urlmon.dll

6.0.3790.403

08-Sep-2005

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519.168

RTMQFE

Wininet.dll

6.0.3790.389

16-Aug-2005

02:44

627.712

RTMQFE

Danim.dll

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08-Sep-2005

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1.057.792

SP1GDR

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08-Sep-2005

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02-Sep-2005

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17.920

SP1GDR

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08-Sep-2005

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08-Sep-2005

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08-Sep-2005

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08-Sep-2005

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08-Sep-2005

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03-Sep-2005

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16-Aug-2005

02:35

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SP1GDR

Danim.dll

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08-Sep-2005

00:25

1.057.792

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Dxtrans.dll

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03-Sep-2005

01:46

211.968

SP1QFE

Iedw.exe

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02-Sep-2005

23:13

17.920

SP1QFE

Iepeers.dll

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08-Sep-2005

00:25

253.952

SP1QFE

Mshtml.dll

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03-Sep-2005

01:46

3.112.448

SP1QFE

Mstime.dll

6.0.3790.2523

08-Sep-2005

00:25

535.552

SP1QFE

Pngfilt.dll

5.2.3790.2523

08-Sep-2005

00:25

42.496

SP1QFE

Shdocvw.dll

6.0.3790.2523

15-Sep-2005

21:33

1.503.744

SP1QFE

Shlwapi.dll

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03-Sep-2005

01:46

321.536

SP1QFE

Wininet.dll

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16-Aug-2005

02:41

662.528

SP1QFE

Arpidfix.exe

5.2.3790.2529

14-Sep-2005

00:20

32.256

 

Windows Server 2003 Enterprise Edition für Itanium-basierte Systeme, Windows Server 2003 Datacenter Edition für Itanium-basierte Systeme, Windows Server 2003 Enterprise Edition mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 Datacenter Edition mit SP1 für Itanium-basierte Systeme:

DateinameVersionDatumUhrzeitGrößeCPUOrdner

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15-Sep-2005

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IA-64

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15-Sep-2005

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IA-64

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15-Sep-2005

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15-Sep-2005

21.42

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IA-64

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15-Sep-2005

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IA-64

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15-Sep-2005

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IA-64

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IA-64

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15-Sep-2005

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IA-64

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IA-64

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21:45

43.008

x64

 

Hinweise: Bei Installation dieser Sicherheitsupdates überprüft das Installationsprogramm, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.

Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um diese Dateien zu aktualisieren, kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMQFE, SP1QFE oder SP2QFE auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.

Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.

Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.

Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Arpidfix.exe wird vom Installationsprogramm des Sicherheitsupdates für ein im Microsoft Knowledge Base-Artikel 904630 behandeltes Problem verwendet. Die Datei wird nicht auf dem betroffenen System installiert.

Überprüfen der Updateinstallation

Microsoft Baseline Security Analyzer

Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Dieses Tool ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf gängige fehlerhafte Sicherheitskonfigurationen. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des folgenden Registrierungsschlüssels überprüfen:

Windows Server 2003, Web Edition; Windows Server 2003, Standard Edition; Windows Server 2003, Enterprise Edition; Windows Server 2003, Datacenter Edition; Windows Small Business Server 2003; Windows Server 2003, Web Edition mit SP1; Windows Server 2003, Standard Edition mit SP1; Windows Server 2003, Enterprise Edition mit SP1; Windows Server 2003, Datacenter Edition mit SP1; Windows Server 2003, Enterprise Edition für Itanium-basierte Systeme; Windows Server 2003, Datacenter Edition für Itanium-basierte Systeme; Windows Server 2003, Enterprise Edition mit SP1 für Itanium-basierte Systeme; Windows Server 2003, Datacenter Edition mit SP1 für Itanium-basierte Systeme; Windows Server 2003, Standard x64 Edition; Windows Server 2003, Enterprise x64 Edition; Windows Server 2003, Datacenter x64 Edition:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows Server 2003\SP2\KB896688\Filelist

Hinweis: Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste aller installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, falls ein Administrator oder OEM das Sicherheitsupdate 896688 in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.

Windows XP Service Pack 2 (alle Versionen) und Windows XP Professional x64

Für dieses Sicherheitsupdate muss Microsoft Windows XP Service Pack 2 installiert sein. Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 322389.

Hinweis Für Microsoft Windows XP Professional x64 ist dieses Sicherheitsupdate mit dem für Windows Server 2003 x64 Edition identisch.

Aufnahme in zukünftige Service Packs:
Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.

Informationen zur Installation

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/overwriteoem

Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung.

/nobackup

Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation.

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:Pfad

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

/integrate:Pfad

Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist.

/extract[:Pfad]

Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten.

/ER

Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung.

/verbose

Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen.

Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.

Informationen zur Bereitstellung

Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Microsoft Windows XP, um das Sicherheitsupdate ohne Benutzereingriff zu installieren:

Windowsxp-kb896688-x86-enu /quiet

Hinweis: Durch die Verwendung der Installationsoption /quiet werden alle Meldungen unterdrückt. Dies gilt auch für Fehlermeldungen. Bei Verwendung der Installationsoption /quiet sollten Administratoren anhand einer der empfohlenen Methoden überprüfen, ob die Installation erfolgreich war. Administratoren sollten bei Verwendung dieser Option außerdem in der Protokolldatei KB896688.log überprüfen, ob Fehlermeldungen vorliegen.

Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows XP, um das Sicherheitsupdate ohne Erzwingen eines Neustarts des Systems zu installieren:

Windowsxp-kb896688-x86-enu /norestart

Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mit Software Update Services finden Sie auf der Website zu Software Update Services. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mit Hilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website. Dieses Update ist auch über die Microsoft Update-Website verfügbar.

Neustartanforderung

Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.

Informationen zur Deinstallation

Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.

Systemadministratoren können das Dienstprogramm Spuninst.exe zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates verwenden. Das Dienstprogramm Spuninst.exe befindet sich im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB896688$\Spuninst.

Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:Pfad

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

Dateiinformationen

Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.

Windows XP Home Edition Service Pack 2, Windows XP Professional Service Pack 2, Windows XP Tablet PC Edition 2005 und Windows XP Media Center Edition 2005:

DateinameVersionDatumUhrzeitGrößeCPUOrdner

Browseui.dll

6.0.2900.2753

02-Sep-2005

23:52

1.019.904

x86

SP2GDR

Cdfview.dll

6.0.2900.2753

02-Sep-2005

23:52

151.040

x86

SP2GDR

Danim.dll

6.3.1.147

02-Sep-2005

23:52

1.053.696

x86

SP2GDR

Dxtrans.dll

6.3.2900.2753

02-Sep-2005

23:52

205.312

x86

SP2GDR

Extmgr.dll

6.0.2900.2753

02-Sep-2005

23:52

55.808

x86

SP2GDR

Iedw.exe

5.1.2600.2753

02-Sep-2005

21:50

18.432

x86

SP2GDR

Iepeers.dll

6.0.2900.2753

02-Sep-2005

23:52

251.392

x86

SP2GDR

Inseng.dll

6.0.2900.2753

02-Sep-2005

23:52

96.256

x86

SP2GDR

Mshtml.dll

6.0.2900.2753

02-Sep-2005

23:52

3.015.168

x86

SP2GDR

Mshtmled.dll

6.0.2900.2753

02-Sep-2005

23:52

448.512

x86

SP2GDR

Msrating.dll

6.0.2900.2753

02-Sep-2005

23:52

146.432

x86

SP2GDR

Mstime.dll

6.0.2900.2753

02-Sep-2005

23:52

530.432

 

SP2GDR

Pngfilt.dll

6.0.2900.2753

02-Sep-2005

23:52

39.424

x86

SP2GDR

Shdocvw.dll

6.0.2900.2753

02-Sep-2005

23:52

1.483.776

x86

SP2GDR

Shlwapi.dll

6.0.2900.2753

02-Sep-2005

23:52

473.600

x86

SP2GDR

Urlmon.dll

6.0.2900.2753

02-Sep-2005

23:52

608.768

x86

SP2GDR

Wininet.dll

6.0.2900.2753

02-Sep-2005

23:52

658.432

x86

SP2GDR

Browseui.dll

6.0.2900.2753

02-Sep-2005

23:53

1.019.904

x86

SP2QFE

Cdfview.dll

6.0.2900.2753

02-Sep-2005

23:53

151.040

x86

SP2QFE

Danim.dll

6.3.1.147

02-Sep-2005

23:53

1.053.696

x86

SP2QFE

Dxtrans.dll

6.3.2900.2753

02-Sep-2005

23:53

205.312

x86

SP2QFE

Extmgr.dll

6.0.2900.2753

02-Sep-2005

23:53

55.808

x86

SP2QFE

Iedw.exe

5.1.2600.2753

02-Sep-2005

21.52

18.432

x86

SP2QFE

Iepeers.dll

6.0.2900.2753

02-Sep-2005

23:53

251.904

x86

SP2QFE

Inseng.dll

6.0.2900.2753

02-Sep-2005

23:53

96.256

x86

SP2QFE

Mshtml.dll

6.0.2900.2753

02-Sep-2005

23:53

3.017.216

x86

SP2QFE

Mshtmled.dll

6.0.2900.2753

02-Sep-2005

23:53

448.512

x86

SP2QFE

Msrating.dll

6.0.2900.2753

02-Sep-2005

23:53

146.432

x86

SP2QFE

Mstime.dll

6.0.2900.2753

02-Sep-2005

23:53

530.432

 

SP2QFE

Pngfilt.dll

6.0.2900.2753

02-Sep-2005

23:53

39.424

x86

SP2QFE

Shdocvw.dll

6.0.2900.2753

02-Sep-2005

23:53

1.485.824

x86

SP2QFE

Shlwapi.dll

6.0.2900.2753

02-Sep-2005

23:53

474.112

x86

SP2QFE

Urlmon.dll

6.0.2900.2753

02-Sep-2005

23:53

609.280

x86

SP2QFE

Wininet.dll

6.0.2900.2753

02-Sep-2005

23:53

660.480

x86

SP2QFE

Arpidfix.exe

5.1.2600.2759

13-Sep-2005

23:44

30.720

x86

 

Windows XP Professional x64:

DateinameVersionDatumUhrzeitGrößeCPUOrdner

Danim.dll

6.3.1.147

15-Sep-2005

21:40

1.988.608

x64

SP1GDR

Dxtrans.dll

6.3.3790.2523

15-Sep-2005

21:40

331.776

x64

SP1GDR

Iepeers.dll

6.0.3790.2523

15-Sep-2005

21:40

369.664

x64

SP1GDR

Mshtml.dll

6.0.3790.2523

15-Sep-2005

21:40

5.933.568

x64

SP1GDR

Mstime.dll

6.0.3790.2529

15-Sep-2005

21:40

898.560

x64

SP1GDR

Pngfilt.dll

5.2.3790.2523

15-Sep-2005

21:40

64.000

x64

SP1GDR

Shdocvw.dll

6.0.3790.2523

15-Sep-2005

21:40

2.418.176

x64

SP1GDR

Shlwapi.dll

6.0.3790.2523

15-Sep-2005

21:40

621.568

x64

SP1GDR

Wininet.dll

6.0.3790.2509

15-Sep-2005

21:40

1.186.304

x64

SP1GDR

Wdanim.dll

6.3.1.147

15-Sep-2005

21:40

1.057.792

x86

SP1GDR\WOW

Wdxtrans.dll

6.3.3790.2523

15-Sep-2005

21:40

211.968

x86

SP1GDR\WOW

Wiedw.exe

5.2.3790.2529

15-Sep-2005

21:40

17.920

x86

SP1GDR\WOW

Wiepeers.dll

6.0.3790.2523

15-Sep-2005

21:40

253.952

x86

SP1GDR\WOW

Wmshtml.dll

6.0.3790.2523

15-Sep-2005

21:40

3.111.936

x86

SP1GDR\WOW

Wmstime.dll

6.0.3790.2529

15-Sep-2005

21:40

535.552

x86

SP1GDR\WOW

Wpngfilt.dll

5.2.3790.2523

15-Sep-2005

21:40

42.496

x86

SP1GDR\WOW

Wshdocvw.dll

6.0.3790.2523

15-Sep-2005

21:40

1.503.744

x86

SP1GDR\WOW

Wshlwapi.dll

6.0.3790.2523

15-Sep-2005

21:40

321.536

x86

SP1GDR\WOW

Wwininet.dll

6.0.3790.2509

15-Sep-2005

21:40

662.016

x86

SP1GDR\WOW

Danim.dll

6.3.1.147

15-Sep-2005

21.43

1.988.608

x64

SP1QFE

Dxtrans.dll

6.3.3790.2523

15-Sep-2005

21.43

331.776

x64

SP1QFE

Iepeers.dll

6.0.3790.2523

15-Sep-2005

21.43

369.664

x64

SP1QFE

Mshtml.dll

6.0.3790.2523

15-Sep-2005

21.43

5.934.592

x64

SP1QFE

Mstime.dll

6.0.3790.2523

15-Sep-2005

21.43

898.560

x64

SP1QFE

Pngfilt.dll

5.2.3790.2523

15-Sep-2005

21.43

64.000

x64

SP1QFE

Shdocvw.dll

6.0.3790.2523

15-Sep-2005

21.43

2.418.176

x64

SP1QFE

Shlwapi.dll

6.0.3790.2523

15-Sep-2005

21.43

621.568

x64

SP1QFE

Wininet.dll

6.0.3790.2509

15-Sep-2005

21.43

1.187.840

x64

SP1QFE

Wdanim.dll

6.3.1.147

15-Sep-2005

21.43

1.057.792

x86

SP1QFE\WOW

Wdxtrans.dll

6.3.3790.2523

15-Sep-2005

21.43

211.968

x86

SP1QFE\WOW

Wiedw.exe

5.2.3790.2529

15-Sep-2005

21.43

17.920

x86

SP1QFE\WOW

Wiepeers.dll

6.0.3790.2523

15-Sep-2005

21.43

253.952

x86

SP1QFE\WOW

Wmshtml.dll

6.0.3790.2523

15-Sep-2005

21.43

3.112.448

x86

SP1QFE\WOW

Wmstime.dll

6.0.3790.2523

15-Sep-2005

21.43

535.552

x86

SP1QFE\WOW

Wpngfilt.dll

5.2.3790.2523

15-Sep-2005

21.43

42.496

x86

SP1QFE\WOW

Wshdocvw.dll

6.0.3790.2523

15-Sep-2005

21.43

1.503.744

x86

SP1QFE\WOW

Wshlwapi.dll

6.0.3790.2523

15-Sep-2005

21.43

321.536

x86

SP1QFE\WOW

Wwininet.dll

6.0.3790.2509

15-Sep-2005

21.43

662.528

x86

SP1QFE\WOW

Arpidfix.exe

5.2.3790.2529

15-Sep-2005

21:45

43.008

x64

 

Hinweise: Bei Installation dieser Sicherheitsupdates überprüft das Installationsprogramm, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.

Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um diese Dateien zu aktualisieren, kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMQFE, SP1QFE oder SP2QFE auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.

Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.

Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Arpidfix.exe wird vom Installationsprogramm des Sicherheitsupdates für ein im Microsoft Knowledge Base-Artikel 904630 behandeltes Problem verwendet. Die Datei wird nicht auf dem betroffenen System installiert.

Überprüfen der Updateinstallation

Microsoft Baseline Security Analyzer

Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Dieses Tool ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf gängige fehlerhafte Sicherheitskonfigurationen. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des folgenden Registrierungsschlüssels überprüfen:

Windows XP Home Edition Service Pack 2, Windows XP Professional Service Pack 2, Windows XP Tablet PC Edition 2005 und Windows XP Media Center Edition 2005:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP\SP3\KB896688\Filelist

Windows XP Professional x64 Edition:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP Version 2003\SP2\KB896688\Filelist

Hinweis: Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste aller installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, falls ein Administrator oder OEM das Sicherheitsupdate 896688 in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.

Internet Explorer 6 Service Pack 1 für Windows XP Service Pack 1 (alle Versionen) und Windows 2000 (alle Versionen)

Voraussetzungen
Um die Version dieses Updates für Internet Explorer 6 Service Pack 1 (SP1) zu installieren, muss Internet Explorer 6 SP1 (Version 6.00.2800.1106) unter einer der folgenden Windows-Versionen ausgeführt werden:

Microsoft Windows 2000 Service Pack 4

Microsoft Small Business Server 2000 Service Pack 1a (SP1a) oder Small Business Server 2000 mit Windows 2000 Server Service Pack 4 (SP4).

Microsoft Windows XP Service Pack 1

Die oben aufgeführten Softwareversionen wurden daraufhin getestet, ob sie betroffen sind. Für andere Versionen ist entweder keine weitere Unterstützung für Sicherheitsupdates erhältlich oder sie sind möglicherweise nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihr Produkt und Ihre Version zu ermitteln.

Weitere Informationen zu den Bezugsquellen für aktuelle Service Packs finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 260910.

Aufnahme in zukünftige Service Packs:
Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein.

Informationen zur Installation

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/overwriteoem

Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung.

/nobackup

Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation.

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:Pfad

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

/extract[:Pfad]

Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten.

/ER

Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung.

/verbose

Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen.

Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet Website. Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Informationen zur Bereitstellung

Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows XP Service Pack 1, um das Sicherheitsupdate ohne Benutzereingriff zu installieren:

IE6.0sp1-KB896688-Windows-2000-XP-x86-enu /quiet

Hinweis: Durch die Verwendung der Installationsoption /quiet werden alle Meldungen unterdrückt. Dies gilt auch für Fehlermeldungen. Bei Verwendung der Installationsoption /quiet sollten Administratoren anhand einer der empfohlenen Methoden überprüfen, ob die Installation erfolgreich war. Administratoren sollten bei Verwendung dieser Option außerdem in der Protokolldatei KB896688-IE6SP1-20051004.130236.log überprüfen, ob Fehlermeldungen vorliegen.

Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows 2000 Service Pack 4, um das Sicherheitsupdate ohne Erzwingen eines Neustarts des Systems zu installieren:

IE6.0sp1-KB896688-Windows-2000-XP-x86-enu /norestart

Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mit Software Update Services finden Sie auf der Website zu Software Update Services. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mit Hilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website. Dieses Update ist auch über die Microsoft Update-Website verfügbar.

Neustartanforderung

Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.

Informationen zur Deinstallation

Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.

Systemadministratoren können das Dienstprogramm Spuninst.exe zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates verwenden. Das Dienstprogramm Spuninst.exe befindet sich im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB896688-IE6SP1-20051004.130236$\Spuninst folder.

Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:Pfad

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

Dateiinformationen

Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.

Windows XP Home Edition Service Pack 1, Windows XP Professional Service Pack 1, Windows XP Tablet PC Edition, Windows XP Media Center Edition, Windows 2000 Service Pack 4 und Small Business Server 2000:

DateinameVersionDatumUhrzeitGrößeOrdner

Browseui.dll

6.0.2800.1692

18-Jun-2005

07:16

1.017.856

RTMGDR

Cdfview.dll

6.0.2800.1612

08-Dez-2004

01:43

143.360

RTMGDR

Danim.dll

6.3.1.147

02-Sep-2005

18:06

986.112

RTMGDR

Dxtrans.dll

6.3.2800.1519

02-Sep-2005

23:35

192.000

RTMGDR

Iepeers.dll

6.0.2800.1496

18-Feb-2005

20:43

236.032

RTMGDR

Inseng.dll

6.0.2800.1469

26-Aug-2004

17.53

69.632

RTMGDR

Mshtml.dll

6.0.2800.1519

02-Sep-2005

23:35

2.700.288

RTMGDR

Msrating.dll

6.0.2800.1623

24-Feb-2005

19:54

132.096

RTMGDR

Mstime.dll

6.0.2800.1519

02-Sep-2005

23:35

496.128

RTMGDR

Pngfilt.dll

6.0.2800.1505

27-Apr-2005

17.53

34.816

RTMGDR

Shdocvw.dll

6.0.2800.1692

18-Jun-2005

07:15

1.338.368

RTMGDR

Shlwapi.dll

6.0.2800.1740

01-Sep-2005

01:49

409.088

RTMGDR

Urlmon.dll

6.0.2800.1519

02-Sep-2005

22:19

457.216

RTMGDR

Wininet.dll

6.0.2800.1511

18-Jun-2005

06:49

574.976

RTMGDR

Browseui.dll

6.0.2800.1692

18-Jun-2005

07:16

1.017.856

RTMQFE

Cdfview.dll

6.0.2800.1612

08-Dez-2004

01:43

143.360

RTMQFE

Danim.dll

6.3.1.147

02-Sep-2005

18:06

986.112

RTMQFE

Dxtrans.dll

6.3.2800.1520

02-Sep-2005

23:35

192.000

RTMQFE

Iepeers.dll

6.0.2800.1497

18-Feb-2005

20:44

236.544

RTMQFE

Inseng.dll

6.0.2800.1475

24-Sep-2004

22:07

69.632

RTMQFE

Mshtml.dll

6.0.2800.1520

02-Sep-2005

23:35

2.705.920

RTMQFE

Msrating.dll

6.0.2800.1623

24-Feb-2005

19:54

132.096

RTMQFE

Mstime.dll

6.0.2800.1520

02-Sep-2005

23:35

496.128

RTMQFE

Pngfilt.dll

6.0.2800.1506

27-Apr-2005

17:50

38.912

RTMQFE

Shdocvw.dll

6.0.2800.1692

18-Jun-2005

07:15

1.338.368

RTMQFE

Shlwapi.dll

6.0.2800.1740

01-Sep-2005

01:49

409.088

RTMQFE

Urlmon.dll

6.0.2800.1520

02-Sep-2005

22:17

455.680

RTMQFE

Wininet.dll

6.0.2800.1512

18-Jun-2005

08:07

585.728

RTMQFE

Überprüfen der Updateinstallation

Microsoft Baseline Security Analyzer

Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Dieses Tool ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf gängige fehlerhafte Sicherheitskonfigurationen. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des folgenden Registrierungsschlüssels überprüfen:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Internet Explorer 6\SP1\KB896688-IE6SP1-20051004.130236\Filelist

Hinweis: Dieser Registrierungsschlüssel enthält möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem wird der Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, falls ein Administrator oder OEM das Sicherheitsupdate 896688 in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.

Internet Explorer 5.01 Service Pack 4 unter Windows 2000 (alle Versionen)

Voraussetzungen
Unter Windows 2000 ist für dieses Sicherheitsupdate Service Pack 4 (SP4) erforderlich. Für Small Business Server 2000 erfordert dieses Sicherheitsupdate Small Business Server 2000 Service Pack 1a (SP1a) oder Small Business Server 2000 mit Windows 2000 Server Service Pack 4 (SP4).

Die oben aufgeführten Softwareversionen wurden daraufhin getestet, ob sie betroffen sind. Für andere Versionen ist entweder keine weitere Unterstützung für Sicherheitsupdates erhältlich oder sie sind möglicherweise nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihr Produkt und Ihre Version zu ermitteln.

Weitere Informationen zu den Bezugsquellen für aktuelle Service Packs finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 260910.

Aufnahme in zukünftige Service Packs:
Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein.

Informationen zur Installation

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/overwriteoem

Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung.

/nobackup

Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation.

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:Pfad

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

/extract[:Pfad]

Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten.

/ER

Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung.

/verbose

Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen.

Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet Website. Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Informationen zur Bereitstellung

Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows 2000 Service Pack 4, um das Sicherheitsupdate ohne Benutzereingriff zu installieren:

IE5.01sp4-KB896688-Windows2000sp4-x86-enu /quiet

Hinweis: Durch die Verwendung der Installationsoption /quiet werden alle Meldungen unterdrückt. Dies gilt auch für Fehlermeldungen. Bei Verwendung der Installationsoption /quiet sollten Administratoren anhand einer der empfohlenen Methoden überprüfen, ob die Installation erfolgreich war. Administratoren sollten bei Verwendung dieser Option außerdem in der Protokolldatei KB896688-IE501SP4-20050909.233456.log überprüfen, ob Fehlermeldungen vorliegen.

Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows 2000 Service Pack 4, um das Sicherheitsupdate ohne Erzwingen eines Neustarts des Systems zu installieren:

IE5.01sp4-KB896688-Windows2000sp4-x86-enu /norestart

Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mit Software Update Services finden Sie auf der Website zu Software Update Services. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mit Hilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website. Dieses Update ist auch über die Microsoft Update-Website verfügbar.

Neustartanforderung

Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.

Informationen zur Deinstallation

Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.

Systemadministratoren können das Dienstprogramm Spuninst.exe zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates verwenden. Das Dienstprogramm Spuninst.exe befindet sich im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB896688-IE501SP4-20050909.233456$\Spuninst.

Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:Pfad

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

Dateiinformationen

Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.

Windows 2000 Service Pack 4 und Small Business Server 2000:

DateinameVersionDatumUhrzeitGröße

Browseui.dll

5.0.3828.2700

27-Apr-2005

18:05

792.848

Danim.dll

6.1.9.728

02-Sep-2005

19:51

1.133.840

Iepeers.dll

5.0.3830.1700

18-Jun-2005

02:23

100.112

Inseng.dll

5.0.3828.2700

27-Apr-2005

18:08

74.000

Mshtml.dll

5.0.3833.200

03-Sep-2005

01:32

2.299.664

Msrating.dll

5.0.3828.2700

27-Apr-2005

18:06

149.776

Pngfilt.dll

5.0.3828.2700

27-Apr-2005

18:07

48.912

Shdocvw.dll

5.0.3830.1700

18-Jun-2005

00:32

1.100.048

Shlwapi.dll

5.0.3900.7068

25-Aug-2005

07:13

284.432

Url.dll

5.50.4952.2700

27-Apr-2005

18:33

84.240

Urlmon.dll

5.0.3833.200

03-Sep-2005

01:32

421.136

Wininet.dll

5.0.3828.2700

27-Apr-2005

18:07

450.832

Überprüfen der Updateinstallation

Microsoft Baseline Security Analyzer

Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Dieses Tool ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf gängige fehlerhafte Sicherheitskonfigurationen. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des folgenden Registrierungsschlüssels überprüfen:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Internet Explorer 5.01\SP4\KB896688-IE501SP4-20050909.233456\Filelist

Hinweis: Dieser Registrierungsschlüssel enthält möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem wird der Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, falls ein Administrator oder OEM das Sicherheitsupdate 896688 in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.

Danksagungen

Microsoft dankt den folgenden Personen, dass sie zum Schutz unserer Kunden mit uns zusammengearbeitet haben:

Will Dormann von CERT/CC für den Hinweis auf weitere CLSIDs, die ein ähnliches Verhalten wie die öffentlich gemeldeten Sicherheitsanfälligkeiten aufgewiesen haben (CAN-2005-2127).

French Security Incident Response Team (FrSIRT) für den Hinweis auf weitere CLSIDs, die ein ähnliches Verhalten wie die öffentlich gemeldeten Sicherheitsanfälligkeiten aufgewiesen haben (CAN-2005-2127).

Parvez Anwar von MCI für den Hinweis auf eine CLSID, die ein ähnliches Verhalten wie die öffentlich gemeldeten Sicherheitsanfälligkeiten aufgewiesen hat (CAN-2005-2127).

eEye Digital Security für den Hinweis auf eine CLSID, die ein ähnliches Verhalten wie die öffentlich gemeldeten Sicherheitsanfälligkeiten aufgewiesen hat (CAN-2005-2127).

Weitere Sicherheitsupdates:

Updates für andere Sicherheitsrisiken sind unter den folgenden Adressen erhältlich:

Sicherheitsupdates sind im Microsoft Download Center verfügbar und können am einfachsten durch eine Suche nach dem Begriff „security_patch“ oder „security_update“ ermittelt werden.

Updates für Kundenplattformen können Sie auf der Microsoft Update-Website abrufen.

Support:

Technischer Support ist über die Microsoft Support Services erhältlich. Supportanrufe zu Sicherheitsupdates sind kostenlos.

Kunden außerhalb der USA erhalten Support bei ihren regionalen Microsoft-Niederlassungen. Supportanfragen zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. Weitere Informationen dazu, wie Sie Microsoft in Bezug auf Supportfragen kontaktieren können, finden Sie auf der International Support-Website.

Sicherheitsressourcen:

Die Website TechNet Sicherheit bietet weitere Informationen zur Sicherheit von Microsoft-Produkten.

Microsoft Software Update Services

Microsoft Windows Server Update Services

Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA)e mit dem MBSA nur eingeschränkt überprüft werden können.

Windows Update

Microsoft Update

Windows Update Catalog: Weitere Informationen zum Windows Update-Katalog finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 323166.

Office Update 

Software Update Services:

Mit den Microsoft Software Update Services (SUS) können Sie als IT-Administrator neue wichtige Updates, Hotfixes oder Patches schnell und zuverlässig auf den Servern und Desktop-Computern in Ihrem Netzwerk bereitstellen. Die SUS unterstützen die Produkte der Windows 2000 Server- und Windows Server 2003-Familie sowie Windows 2000 Professional und Windows XP Professional.

Weitere Informationen zum Bereitstellen von Sicherheitsupdates mit Hilfe der Software Update Services finden Sie auf der Software Update Services-Website.

Windows Server Update Services:

Mit Hilfe der Windows Server Update Services (WSUS) können Administratoren die neuesten wichtigen Aktualisierungen und Sicherheitsupdates für Windows 2000 und später, Office XP und später, Exchange Server 2003 und SQL Server 2000 schnell und zuverlässig bereitstellen.

Weitere Informationen zum Bereitstellen von Sicherheitsupdates mit Hilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website.

Systems Management Server:

Der Systems Management Server von Microsoft stellt eine wertvolle Hilfe beim Bereitstellen von Sicherheitsupdates in Ihrer IT-Umgebung dar. Durch die Verwendung von SMS können Administratoren auf Windows basierte Systeme identifizieren, für die Sicherheitsupdates erforderlich sind, und für eine kontrollierte Bereitstellung dieser Updates im gesamten Unternehmen bei minimalen Unterbrechungen für Endbenutzer sorgen. Hierbei handelt es sich zum Beispiel um das SMS 2003 Software Update Services Feature Pack und das SMS 2003 Administration Feature Pack. Benutzer von SMS 2.0 können auch die Website Software Updates Service Feature Pack besuchen, um Hilfe bei der Bereitstellung von Sicherheitsupdates zu erhalten. Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.

Hinweis: SMS nutzt Microsoft Baseline Security Analyzer, Microsoft Office Detection Tool und Enterprise Update Scanning Tool, um eine breite Unterstützung bei der Erkennung und der Bereitstellung von Security Bulletin-Updates zu bieten. Einige Softwareupdates werden von diesen Tools möglicherweise nicht erkannt. Administratoren können in diesen Fällen die Inventurfunktionen von SMS nutzen, um Updates auf ausgewählten Systemen zu installieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf dieser Website. Bei einigen Sicherheitsupdates, die einen Neustart des Systems erfordern, sind unter Umständen administrative Rechte nötig. Administratoren können das im SMS 2003 Administration Feature Pack und im SMS 2.0 Administration Feature Pack enthaltene Elevated Rights Deployment Tool verwenden, um diese Updates zu installieren.

Verzichtserklärung:

Die Informationen der Microsoft Knowledge Base werden wie besehen und ohne jede Gewährleistung bereitgestellt. Microsoft schließt alle anderen Garantien, gleich ob ausdrücklich oder konkludent, einschließlich der Garantien der Handelsüblichkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck aus. In keinem Fall kann Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten haftbar gemacht werden für Schäden irgendeiner Art, einschließlich direkter, indirekter, zufällig entstandener Schäden, Folgeschäden, Folgen entgangenen Gewinns oder spezieller Schäden, selbst dann nicht, wenn Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten auf die mögliche Entstehung dieser Schäden hingewiesen wurde. Weil in einigen Staaten/Rechtsordnungen der Ausschluss oder die Beschränkung einer Haftung für zufällig entstandene Schäden oder Folgeschäden nicht gestattet ist, gilt die obige Einschränkung eventuell nicht für sie.

Revisionen:

V1.0 (11. Oktober 2005): Bulletin veröffentlicht

V1.1 (12. Oktober 2005): Im Abschnitt "Informationen zum Sicherheitsupdate" für Internet Explorer 6 Service Pack 1 den Pfad für die Protolldatei und für das Dienstprogramm Spuninst.exe sowie den Registrierungsschlüssel zum Überprüfen der Updateinstallation korrigiert.

V1.2 (19. Oktober 2005): Im Abschnitt "Informationen zum Sicherheitsupdate" für Windows Server 2003 Informationen zum Registrierungsschlüssel für das installierte Update aktualisiert.

V1.3 (02. November 2005): Bulletin überarbeitet aufgrund neu entdeckter Probleme mit dem Sicherheitsupdate: "Microsoft Knowledge Base Article 909889: ActiveX-Steuerelement wird eventuell aufgrund von Defense in Depth-Änderungen durch das kumulative Sicherheitsupdate 896688 (MS05-052) nicht wie erwartet im Internet Explorer geladen" und "Microsoft Knowledge Base Article 909738: Eine Webseite, die ein benutzerdefiniertes ActiveX Steuerelement enthält, wird eventuell aufgrund von Defense in Depth-Änderungen durch das kumulative Sicherheitsupdate 896688 (MS05-052) nicht wie erwartet im Internet Explorer geladen".


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