Version: 1.5
Zielgruppe dieses Dokuments: Benutzer von Microsoft Office
Auswirkung der Sicherheitsanfälligkeit: Codeausführung von Remotestandorten aus
Bewertung des maximalen Schweregrads: Kritisch
Empfehlung: Wir empfehlen Benutzern die sofortige Installation des Updates.
Ersetzung von Sicherheitsupdates: Dieses Bulletin ersetzt mehrere frühere Sicherheitsupdates. Lesen Sie den Abschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ in diesem Bulletin, um eine vollständige Liste zu erhalten.
Vorsichtsmaßnahmen: Keine
Getestete Software und Downloadpfade für das Update:
Betroffene Software:
Nicht betroffene Software:
| • | Microsoft Office Excel 2000 Viewer |
| • | Microsoft Office Excel 2002 Viewer |
| • | Microsoft Word 2003 |
| • | Microsoft Outlook 2003 |
| • | Microsoft PowerPoint 2003 |
Die in der Liste aufgeführte Software wurde daraufhin getestet, ob sie betroffen ist. Für andere Versionen ist entweder keine weitere Unterstützung für Sicherheitsupdates erhältlich oder sie sind möglicherweise nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihr Produkt und Ihre Version zu ermitteln.
Kurzzusammenfassung |
Kurzzusammenfassung:
Dieses Update behebt mehrere neu entdeckte Sicherheitsanfälligkeiten, die öffentlich oder privat gemeldet wurden. Jede Sicherheitsanfälligkeit wird in diesem Bulletin in einem eigenen Abschnitt „Einzelheiten zu dieser Sicherheitsanfälligkeit“ dokumentiert.
Wenn ein Benutzer bei gefährdeten Versionen von Office mit administrativen Benutzerberechtigungen angemeldet ist, könnte ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über die Clientarbeitsstation erlangen. Ein Angreifer könnte dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerberechtigungen erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit geringeren Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerberechtigungen arbeiten.
Wir empfehlen Benutzern die sofortige Installation des Updates.
Bewertungen des Schweregrads und Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit:
| Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit | Auswirkung der Sicherheitsanfälligkeit | Microsoft Word, Excel, Outlook 2000 und Office 2000 MultiLanguage Packs | Microsoft Word, Excel, Outlook 2002 und Office XP Multilingual User Interface Packs | Microsoft Excel 2003 und Excel Viewer 2003 | Microsoft Excel 2004 für Mac und Microsoft Excel X für Mac | Microsoft PowerPoint 2000 | Microsoft PowerPoint 2002 |
Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office Excel durch eine Codeausführung von Remotestandorten aus aufgrund eines ungültigen Bereichs - CVE-2005-4131 | Codeausführung von Remotestandorten aus | Kritisch [1] | Hoch [1] | Hoch [1] | Hoch | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar |
Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office Excel durch eine Codeausführung von Remotestandorten aus aufgrund einer ungültigen Dateiformatanalyse – CVE-2006-0028 | Codeausführung von Remotestandorten aus | Kritisch [1] | Hoch [1] | Hoch [1] | Hoch | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar |
Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office Excel durch eine Codeausführung von Remotestandorten aus aufgrund einer ungültigen Beschreibung – CVE-2006-0029 | Codeausführung von Remotestandorten aus | Kritisch [1] | Hoch [1] | Hoch [1] | Hoch | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar |
Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office Excel durch eine Codeausführung von Remotestandorten aus aufgrund einer ungültigen Grafik – CVE-2006-0030 | Codeausführung von Remotestandorten aus | Kritisch [1] | Hoch [1] | Hoch [1] | Hoch | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar |
Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office Excel durch eine Codeausführung von Remotestandorten aus aufgrund eines ungültigen Datensatzes – CVE-2006-0031 | Codeausführung von Remotestandorten aus | Kritisch [1] | Hoch [1] | Hoch [1] | Hoch | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar |
Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office Excel durch eine Codeausführung von Remotestandorten aus aufgrund eines ungültigen Verteilers – CVE-2006-0009 | Codeausführung von Remotestandorten aus | Kritisch | Hoch | Hoch | Keine | Kritisch | Hoch |
Gemeinsamer Schweregrad aller Sicherheitsanfälligkeiten |
| Kritisch | Hoch | Hoch | Hoch | Kritisch | Hoch |
Hinweis [1]: Die Sicherheitsanfälligkeit bei Microsoft Office Excel hinsichtlich der Codeausführung von Remotestandorten aus – CVE-2005-4131, CVE-2006-0028, CVE-2006-0029, CVE-2006-0030 und CVE-2006-0031 betrifft nur Excel.
Hinweis: Word 2003, Outlook 2003 und PowerPoint 2003 sind in der Tabelle nicht aufgeführt, weil sie von keiner der Sicherheitsanfälligkeiten betroffen sind.
Hinweis: Die Schweregrade für Microsoft Works Suite verhalten sich im Vergleich zu den Microsoft Word-Versionen wie folgt:
| • | Der Schweregrad für Microsoft Works Suite 2000, 2001, 2002, 2003, 2004, 2005 und 2006 ist der gleiche wie der für Microsoft Word 2000. |
Die Bewertung basiert auf den von der Sicherheitsanfälligkeit betroffenen Systemarten, ihren typischen Bereitstellungsmustern und den möglichen Auswirkungen, die ein Ausnutzen der Sicherheitsanfälligkeit auf sie hat.
Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate |
Warum behandelt dieses Update mehrere gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten?
Dieses Update bietet Unterstützung für mehrere Sicherheitsanfälligkeiten, da die Änderungen, die zum Beheben dieser Probleme erforderlich sind, in zueinander in Beziehung stehenden Dateien enthalten sind. Auf diese Weise müssen Benutzer nicht mehrere Updates installieren, die nahezu identisch sind, sondern nur dieses eine Update.
Welche Updates ersetzt diese Version?
Dieses Sicherheitsupdate ersetzt ein früheres Sicherheitsupdate. Die Kennungen der Security Bulletins sowie die betroffenen Betriebssysteme werden in der folgenden Tabelle aufgelistet:
| Kennung des Bulletins | Excel 2000 | Microsoft Excel 2002, Excel 2003 und Excel Viewer 2003 | Microsoft Excel 2004 für Mac und Excel X für Mac | Microsoft Word | Microsoft Outlook 2000 and 2002 | Microsoft Outlook 2003 | Microsoft Office 2000 MultiLanguage Pack und Office XP Multilingual User Interface Packs | Microsoft PowerPoint 2000 und 2002 |
Ersetzt | Nicht anwendbar | Ersetzt | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar |
| |
Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Ersetzt | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | |
Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Ersetzt | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar |
Hinweis: Alle unterstützten Versionen von Microsoft Works werden durch MS05-035 ersetzt.
Warum wird Microsoft Works Suite in der Liste der betroffenen Software angezeigt?
Microsoft Works Suite wird in der Liste der betroffenen Software angezeigt, weil es Microsoft Word enthält. Benutzer von Microsoft Works sollten mit Office Update das entsprechende Update ermitteln und installieren.
Kann ich mit dem Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) 1.2.1 überprüfen, ob dieses Update erforderlich ist?
Ja, jedoch nur für lokale Überprüfungen. MBSA verwendet eine integrierte Version des Office Detection-Tools (ODT), das keine Remoteüberprüfungen zu dieser Sicherheitsanfälligkeit unterstützt. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der MBSA-Website. Weitere Informationen zum Support für MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer 1.2 Q&A.
Hinweis: MBSA 1.2.1 unterstützt nicht Microsoft Office für Mac 2004 oder Microsoft Office X für Mac.
Kann ich mit dem Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) 2.0 überprüfen, ob dieses Update erforderlich ist?
Ja. MBSA 2.0 kann feststellen, ob dieses Update für Office XP und Office 2003 erforderlich ist. MBSA 2.0 erkennt erforderliche Sicherheitsupdates für von Microsoft Update unterstützte Produkte. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der MBSA-Website.
MBSA 2.0 unterstützt keine Erkennung für Office 2000. Wenn Sie überprüfen möchten, ob dieses Update erforderlich ist, sollten Sie MBSA 1.2.1 verwenden. MBSA 2.0 erkennt erforderliche Sicherheitsupdates für von Microsoft Update unterstützte Produkte. Weitere Informationen zu den Programmen, die Microsoft Update und MBSA 2.0 derzeit nicht erkennen, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 895660.
Hinweis: MBSA 2.0 unterstützt nicht Microsoft Office für Mac 2004 oder Microsoft Office X für Mac.
Kann ich mit Systems Management Server (SMS) überprüfen, ob dieses Update erforderlich ist?
Ja. SMS kann Sie bei der Erkennung und Bereitstellung dieses Sicherheitsupdates unterstützen. SMS nutzt MBSA für die Erkennung. SMS weist dieselbe Einschränkung auf, die weiter oben in diesem Bulletin bezüglich der nicht von MBSA erkannten Programme aufgeführt wurde.
Der SMS SUS Feature Pack, der das Sicherheitsupdate-Inventurprogramm enthält, kann von SMS zum Auffinden von Sicherheitsupdates verwendet werden. SMS SUIT verwendet das MBSA 1.2.1-Programm für die Erkennung. Daher weist SMS SUIT dieselbe Einschränkung auf, die weiter oben in diesem Bulletin bezüglich der Programme aufgeführt ist, die nicht von MBSA erkannt werden. Weitere Informationen zum Sicherheitsupdate-Inventurprogramm finden Sie auf der folgenden Microsoft-Website. Weitere Informationen zu den Einschränkungen des Sicherheitsupdate-Inventurprogramms finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 306460. Der SMS SUS Feature Pack enthält auch das Microsoft Office Inventory Tool zur Erkennung der für Microsoft Office-Anwendungen erforderlichen Updates
Das SMS 2003 Inventory Tool für Microsoft-Updates kann von SMS zum Auffinden von unter Microsoft Updates erhältlichen Sicherheitsupdates und Updates, die von Windows Server Update Services unterstützt werden, verwendet werden. Weitere Informationen über das SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft Updates finden Sie auf der folgenden Microsoft-Website.
SMS kann auch das Microsoft Office Inventory Tool zur Erkennung der für Microsoft Office-Anwendungen erforderlichen Updates einsetzen.
Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.
Einzelheiten zu dieser Sicherheitsanfälligkeit |
Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office Excel durch eine Codeausführung von Remotestandorten aus aufgrund eines ungültigen Bereichs – CVE-2005-4131 |
Eine Sicherheitsanfälligkeit in Excel kann durch einen ungültigen Bereich die Codeausführung von Remotestandorten aus ermöglichen. Ein Angreifer könnte die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Excel-Datei sendet, die die Codeausführung von Remotestandorten aus ermöglichen kann.
Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerberechtigungen angemeldet ist, könnte ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer könnte dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerberechtigungen erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit geringeren Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerberechtigungen arbeiten.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office Excel durch eine Codeausführung von Remotestandorten aus aufgrund eines ungültigen Bereichs – CVE-2005-4131: |
| • | Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerberechtigungen wie der lokale Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit geringeren Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerberechtigungen arbeiten. |
| • | Beim Ausführen von Office XP oder Office 2003 kann die Sicherheitsanfälligkeit nicht automatisch über E-Mail ausgenutzt werden. Ein Benutzer muss eine zusammen mit einer E-Mail-Nachricht gesendete Dateianlage öffnen, damit ein Angriff erfolgreich ist. |
| • | Unter Office XP und Office 2003 kann diese Sicherheitsanfälligkeit nicht automatisch über das Internet ausgenutzt werden. Ein Angreifer muss eine Website mit einer Office-Datei einrichten, mit der diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt wird. Ein Angreifer kann Benutzer zum Besuch einer Website nicht zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, auf einen Link zur Site des Angreifers zu klicken. |
Hinweis: Unter Office 2000 kann diese Sicherheitsanfälligkeit automatisch ausgenutzt werden. Vor dem Öffnen eines Dokuments fordert Office 2000 Benutzer nicht zum Öffnen, Speichern oder Abbrechen auf.
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office Excel durch eine Codeausführung von Remotestandorten aus aufgrund eines ungültigen Bereichs – CVE-2005-4131: |
Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet. Diese Problemumgehungen beheben nicht die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit, sondern blockieren nur die bekannten Angriffsmethoden. Wenn die Funktionalität durch eine Problemumgehung verringert wird, so wird diese Einschränkung im folgenden Abschnitt genannt.
Öffnen und speichern Sie keine Microsoft Excel-Dateien, die Sie von nicht vertrauenswürdigen Quellen erhalten.
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann ausgenutzt werden, wenn ein Benutzer eine Datei öffnet.
Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office Excel durch eine Codeausführung von Remotestandorten aus aufgrund eines ungültigen Bereichs – CVE-2005-4131: |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann die Codeausführung von Remotestandorten aus ermöglichen. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er von einem Remotestandort aus die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen.
Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerberechtigungen angemeldet ist, könnte ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer könnte dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerberechtigungen erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit geringeren Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerberechtigungen arbeiten.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Beim Öffnen einer speziell gestalteten Excel-Datei mit einem ungültigen Bereich könnte der Systemspeicher beschädigt werden, sodass ein Angreifer einen beliebigen Code ausführen kann.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Wenn ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann er die vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Für ein Angriffsszenario im Web muss ein Angreifer eine Website mit einer Office-Datei einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Ein Angreifer kann Benutzer zum Besuch einer Website nicht zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, auf einen Link zur Site des Angreifers zu klicken.
Bei einem E-Mail-Angriff könnte ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Datei an den Benutzer sendet und ihn dazu verleitet, die Datei zu öffnen.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Arbeitsstationen und Terminalserver sind am meisten gefährdet. Bei Servern ist das Risiko größer, wenn Benutzern ohne ausreichende Verwaltungsberechtigungen erlaubt wird, sich an Servern anzumelden und Programme auszuführen. Es wird jedoch dringend davon abgeraten, diese Erlaubnis zu erteilen.
Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem die Art der Längenüberprüfung einer Nachricht durch Excel vor der Übergabe an den zugewiesenen Puffer geändert wird.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Ja. Diese Sicherheitsanfälligkeit wurde veröffentlicht. Ihr wurde die Nummer für allgemeine Sicherheitsanfälligkeit CVE-2005-4131 zugewiesen. Sie wurde von der größeren Sicherheits-Community auch als „Excel eBay“ bezeichnet.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office Excel durch eine Codeausführung von Remotestandorten aus aufgrund einer ungültigen Dateiformatanalyse – CVE-2006-0028 |
Eine Sicherheitsanfälligkeit in Excel kann durch eine ungültige Dateiformatanalyse die Codeausführung von Remotestandorten aus ermöglichen. Ein Angreifer könnte die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Excel-Datei sendet, die die Codeausführung von Remotestandorten aus ermöglichen kann.
Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerberechtigungen angemeldet ist, könnte ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer könnte dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerberechtigungen erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit geringeren Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerberechtigungen arbeiten.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office Excel durch eine Codeausführung von Remotestandorten aus aufgrund einer ungültigen Dateiformatanalyse – CVE-2006-0028: |
| • | Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerberechtigungen wie der lokale Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit geringeren Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerberechtigungen arbeiten. |
| • | Beim Ausführen von Office XP oder Office 2003 kann die Sicherheitsanfälligkeit nicht automatisch über E-Mail ausgenutzt werden. Ein Benutzer muss eine zusammen mit einer E-Mail-Nachricht gesendete Dateianlage öffnen, damit ein Angriff erfolgreich ist. |
| • | Unter Office XP und Office 2003 kann diese Sicherheitsanfälligkeit nicht automatisch über das Internet ausgenutzt werden. Ein Angreifer muss eine Website mit einer Office-Datei einrichten, mit der diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt wird. Ein Angreifer kann Benutzer zum Besuch einer Website nicht zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, auf einen Link zur Site des Angreifers zu klicken. |
Hinweis: Unter Office 2000 kann diese Sicherheitsanfälligkeit automatisch ausgenutzt werden. Vor dem Öffnen eines Dokuments fordert Office 2000 Benutzer nicht zum Öffnen, Speichern oder Abbrechen auf.
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office Excel durch eine Codeausführung von Remotestandorten aus aufgrund einer ungültigen Dateiformatanalyse – CVE-2006-0028: |
Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet. Diese Problemumgehungen beheben nicht die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit, sondern blockieren nur die bekannten Angriffsmethoden. Wenn die Funktionalität durch eine Problemumgehung verringert wird, so wird diese Einschränkung im folgenden Abschnitt genannt.
Öffnen und speichern Sie keine Microsoft Excel-Dateien, die Sie von nicht vertrauenswürdigen Quellen erhalten.
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann ausgenutzt werden, wenn ein Benutzer eine Datei öffnet.
Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office Excel durch eine Codeausführung von Remotestandorten aus aufgrund einer ungültigen Dateiformatanalyse – CVE-2006-0028: |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann die Codeausführung von Remotestandorten aus ermöglichen. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er von einem Remotestandort aus die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen.
Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerberechtigungen angemeldet ist, könnte ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer könnte dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerberechtigungen erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit geringeren Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerberechtigungen arbeiten.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Beim Öffnen einer speziell gestalteten Excel-Datei mit einer ungültigen Dateiformatanalyse könnte der Systemspeicher beschädigt werden, sodass ein Angreifer einen beliebigen Code ausführen kann.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Wenn ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann er die vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Für ein Angriffsszenario im Web muss ein Angreifer eine Website mit einer Office-Datei einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Ein Angreifer kann Benutzer zum Besuch einer Website nicht zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, auf einen Link zur Site des Angreifers zu klicken.
Bei einem E-Mail-Angriff könnte ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Datei an den Benutzer sendet und ihn dazu verleitet, die Datei zu öffnen.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Arbeitsstationen und Terminalserver sind am meisten gefährdet. Bei Servern ist das Risiko größer, wenn Benutzern ohne ausreichende Verwaltungsberechtigungen erlaubt wird, sich an Servern anzumelden und Programme auszuführen. Es wird jedoch dringend davon abgeraten, diese Erlaubnis zu erteilen.
Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem die Art der Längenüberprüfung einer Nachricht durch Excel vor der Übergabe an den zugewiesenen Puffer geändert wird.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich bekannt war.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office Excel durch eine Codeausführung von Remotestandorten aus aufgrund einer ungültigen Beschreibung – CVE-2006-0029 |
Eine Sicherheitsanfälligkeit in Excel kann durch eine ungültige Beschreibung die Codeausführung von Remotestandorten aus ermöglichen. Ein Angreifer könnte die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Excel-Datei sendet, die die Codeausführung von Remotestandorten aus ermöglichen kann.
Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerberechtigungen angemeldet ist, könnte ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer könnte dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerberechtigungen erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit geringeren Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerberechtigungen arbeiten.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office Excel durch eine Codeausführung von Remotestandorten aus aufgrund einer ungültigen Beschreibung – CVE-2006-0029: |
| • | Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerberechtigungen wie der lokale Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit geringeren Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerberechtigungen arbeiten. |
| • | Beim Ausführen von Office XP oder Office 2003 kann die Sicherheitsanfälligkeit nicht automatisch über E-Mail ausgenutzt werden. Ein Benutzer muss eine zusammen mit einer E-Mail-Nachricht gesendete Dateianlage öffnen, damit ein Angriff erfolgreich ist. |
| • | Unter Office XP und Office 2003 kann diese Sicherheitsanfälligkeit nicht automatisch über das Internet ausgenutzt werden. Ein Angreifer muss eine Website mit einer Office-Datei einrichten, mit der diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt wird. Ein Angreifer kann Benutzer zum Besuch einer Website nicht zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, auf einen Link zur Site des Angreifers zu klicken. |
Hinweis: Unter Office 2000 kann diese Sicherheitsanfälligkeit automatisch ausgenutzt werden. Vor dem Öffnen eines Dokuments fordert Office 2000 Benutzer nicht zum Öffnen, Speichern oder Abbrechen auf.
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office Excel durch eine Codeausführung von Remotestandorten aus aufgrund einer ungültigen Beschreibung – CVE-2006-0029: |
Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet. Diese Problemumgehungen beheben nicht die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit, sondern blockieren nur die bekannten Angriffsmethoden. Wenn die Funktionalität durch eine Problemumgehung verringert wird, so wird diese Einschränkung im folgenden Abschnitt genannt.
Öffnen und speichern Sie keine Microsoft Excel-Dateien, die Sie von nicht vertrauenswürdigen Quellen erhalten.
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann ausgenutzt werden, wenn ein Benutzer eine Datei öffnet.
Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office Excel durch eine Codeausführung von Remotestandorten aus aufgrund einer ungültigen Beschreibung – CVE-2006-0029: |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann die Codeausführung von Remotestandorten aus ermöglichen. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er von einem Remotestandort aus die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen.
Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerberechtigungen angemeldet ist, könnte ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer könnte dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerberechtigungen erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit geringeren Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerberechtigungen arbeiten.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Beim Öffnen einer speziell gestalteten Excel-Datei mit einer ungültigen Beschreibung könnte der Systemspeicher beschädigt werden, sodass ein Angreifer einen beliebigen Code ausführen kann.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Wenn ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann er die vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Für ein Angriffsszenario im Web muss ein Angreifer eine Website mit einer Office-Datei einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Ein Angreifer kann Benutzer zum Besuch einer Website nicht zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, auf einen Link zur Site des Angreifers zu klicken.
Bei einem E-Mail-Angriff könnte ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Datei an den Benutzer sendet und ihn dazu verleitet, die Datei zu öffnen.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Arbeitsstationen und Terminalserver sind am meisten gefährdet. Bei Servern ist das Risiko größer, wenn Benutzern ohne ausreichende Verwaltungsberechtigungen erlaubt wird, sich an Servern anzumelden und Programme auszuführen. Es wird jedoch dringend davon abgeraten, diese Erlaubnis zu erteilen.
Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem die Art der Längenüberprüfung einer Nachricht durch Excel vor der Übergabe an den zugewiesenen Puffer geändert wird.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich bekannt war.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office Excel durch eine Codeausführung von Remotestandorten aus aufgrund einer ungültigen Grafik – CVE-2006-0030 |
Eine Sicherheitsanfälligkeit in Excel kann durch eine ungültige Grafik die Codeausführung von Remotestandorten aus ermöglichen. Ein Angreifer könnte die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Excel-Datei sendet, die die Codeausführung von Remotestandorten aus ermöglichen kann.
Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerberechtigungen angemeldet ist, könnte ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer könnte dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerberechtigungen erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit geringeren Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerberechtigungen arbeiten.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office Excel durch eine Codeausführung von Remotestandorten aus aufgrund einer ungültigen Grafik – CVE-2006-0030: |
| • | Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerberechtigungen wie der lokale Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit geringeren Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerberechtigungen arbeiten. |
| • | Beim Ausführen von Office XP oder Office 2003 kann die Sicherheitsanfälligkeit nicht automatisch über E-Mail ausgenutzt werden. Ein Benutzer muss eine zusammen mit einer E-Mail-Nachricht gesendete Dateianlage öffnen, damit ein Angriff erfolgreich ist. |
| • | Unter Office XP und Office 2003 kann diese Sicherheitsanfälligkeit nicht automatisch über das Internet ausgenutzt werden. Ein Angreifer muss eine Website mit einer Office-Datei einrichten, mit der diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt wird. Ein Angreifer kann Benutzer zum Besuch einer Website nicht zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, auf einen Link zur Site des Angreifers zu klicken. |
Hinweis: Unter Office 2000 kann diese Sicherheitsanfälligkeit automatisch ausgenutzt werden. Vor dem Öffnen eines Dokuments fordert Office 2000 Benutzer nicht zum Öffnen, Speichern oder Abbrechen auf.
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office Excel durch eine Codeausführung von Remotestandorten aus aufgrund einer ungültigen Grafik – CVE-2006-0030: |
Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet. Diese Problemumgehungen beheben nicht die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit, sondern blockieren nur die bekannten Angriffsmethoden. Wenn die Funktionalität durch eine Problemumgehung verringert wird, so wird diese Einschränkung im folgenden Abschnitt genannt.
Öffnen und speichern Sie keine Microsoft Excel-Dateien, die Sie von nicht vertrauenswürdigen Quellen erhalten.
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann ausgenutzt werden, wenn ein Benutzer eine Datei öffnet.
Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office Excel durch eine Codeausführung von Remotestandorten aus aufgrund einer ungültigen Grafik – CVE-2006-0030: |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann die Codeausführung von Remotestandorten aus ermöglichen. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er von einem Remotestandort aus die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen.
Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerberechtigungen angemeldet ist, könnte ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer könnte dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerberechtigungen erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit geringeren Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerberechtigungen arbeiten.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Beim Öffnen einer speziell gestalteten Excel-Datei mit einer ungültigen Grafik könnte der Systemspeicher beschädigt werden, sodass ein Angreifer einen beliebigen Code ausführen kann.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Wenn ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann er die vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Für ein Angriffsszenario im Web muss ein Angreifer eine Website mit einer Office-Datei einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Ein Angreifer kann Benutzer zum Besuch einer Website nicht zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, auf einen Link zur Site des Angreifers zu klicken.
Bei einem E-Mail-Angriff könnte ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Datei an den Benutzer sendet und ihn dazu verleitet, die Datei zu öffnen.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Arbeitsstationen und Terminalserver sind am meisten gefährdet. Bei Servern ist das Risiko größer, wenn Benutzern ohne ausreichende Verwaltungsberechtigungen erlaubt wird, sich an Servern anzumelden und Programme auszuführen. Es wird jedoch dringend davon abgeraten, diese Erlaubnis zu erteilen.
Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem die Art der Längenüberprüfung einer Nachricht durch Excel vor der Übergabe an den zugewiesenen Puffer geändert wird.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Ja. Diese Sicherheitsanfälligkeit wurde veröffentlicht. Ihr wurde die Nummer für allgemeine Sicherheitsanfälligkeit CVE-2006-0030 zugewiesen.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office Excel durch eine Codeausführung von Remotestandorten aus aufgrund eines ungültigen Datensatzes – CVE-2006-0031 |
Eine Sicherheitsanfälligkeit in Excel kann durch einen ungültigen Datensatz die Codeausführung von Remotestandorten aus ermöglichen. Ein Angreifer könnte die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Excel-Datei sendet, die die Codeausführung von Remotestandorten aus ermöglichen kann.
Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerberechtigungen angemeldet ist, könnte ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer könnte dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerberechtigungen erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit geringeren Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerberechtigungen arbeiten.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office Excel durch eine Codeausführung von Remotestandorten aus aufgrund eines ungültigen Datensatzes – CVE-2006-0031: |
| • | Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerberechtigungen wie der lokale Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit geringeren Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerberechtigungen arbeiten. |
| • | Beim Ausführen von Office XP oder Office 2003 kann die Sicherheitsanfälligkeit nicht automatisch über E-Mail ausgenutzt werden. Ein Benutzer muss eine zusammen mit einer E-Mail-Nachricht gesendete Dateianlage öffnen, damit ein Angriff erfolgreich ist. |
| • | Unter Office XP und Office 2003 kann diese Sicherheitsanfälligkeit nicht automatisch über das Internet ausgenutzt werden. Ein Angreifer muss eine Website mit einer Office-Datei einrichten, mit der diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt wird. Ein Angreifer kann Benutzer zum Besuch einer Website nicht zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, auf einen Link zur Site des Angreifers zu klicken. |
Hinweis: Unter Office 2000 kann diese Sicherheitsanfälligkeit automatisch ausgenutzt werden. Vor dem Öffnen eines Dokuments fordert Office 2000 Benutzer nicht zum Öffnen, Speichern oder Abbrechen auf.
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office Excel durch eine Codeausführung von Remotestandorten aus aufgrund eines ungültigen Datensatzes – CVE-2006-0031: |
Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet. Diese Problemumgehungen beheben nicht die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit, sondern blockieren nur die bekannten Angriffsmethoden. Wenn die Funktionalität durch eine Problemumgehung verringert wird, so wird diese Einschränkung im folgenden Abschnitt genannt.
Öffnen und speichern Sie keine Microsoft Excel-Dateien, die Sie von nicht vertrauenswürdigen Quellen erhalten.
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann ausgenutzt werden, wenn ein Benutzer eine Datei öffnet.
Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office Excel durch eine Codeausführung von Remotestandorten aus aufgrund eines ungültigen Datensatzes – CVE-2006-0031: |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann die Codeausführung von Remotestandorten aus ermöglichen. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er von einem Remotestandort aus die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen.
Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerberechtigungen angemeldet ist, könnte ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer könnte dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerberechtigungen erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit geringeren Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerberechtigungen arbeiten.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Beim Öffnen einer speziell gestalteten Excel-Datei mit einem ungültigen Datensatz könnte der Systemspeicher beschädigt werden, sodass ein Angreifer einen beliebigen Code ausführen kann.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Wenn ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann er die vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Für ein Angriffsszenario im Web muss ein Angreifer eine Website mit einer Office-Datei einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Ein Angreifer kann Benutzer zum Besuch einer Website nicht zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, auf einen Link zur Site des Angreifers zu klicken.
Bei einem E-Mail-Angriff könnte ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Datei an den Benutzer sendet und ihn dazu verleitet, die Datei zu öffnen.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Arbeitsstationen und Terminalserver sind am meisten gefährdet. Bei Servern ist das Risiko größer, wenn Benutzern ohne ausreichende Verwaltungsberechtigungen erlaubt wird, sich an Servern anzumelden und Programme auszuführen. Es wird jedoch dringend davon abgeraten, diese Erlaubnis zu erteilen.
Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem die Art der Längenüberprüfung einer Nachricht durch Excel vor der Übergabe an den zugewiesenen Puffer geändert wird.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich bekannt war.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office Excel durch eine Codeausführung von Remotestandorten aus aufgrund eines ungültigen Verteilers – CVE-2006-0009 |
Eine Sicherheitsanfälligkeit in Office kann die Codeausführung von Remotestandorten aus ermöglichen. Ein Angreifer könnte diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er in einem Office-Dokument einen speziell gestalteten Verteiler erstellt, der die Codeausführung von Remotestandorten ermöglicht. Wenn ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann er die vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office Excel durch eine Codeausführung von Remotestandorten aus aufgrund eines ungültigen Verteilers – CVE-2006-0009: |
| • | Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerberechtigungen wie der lokale Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit geringeren Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerberechtigungen arbeiten. |
| • | Unter Office XP und Office 2003 kann diese Sicherheitsanfälligkeit nicht automatisch über das Internet ausgenutzt werden. Ein Angreifer muss eine Website mit einer Office-Datei einrichten, mit der diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt wird. Ein Angreifer kann Benutzer zum Besuch einer Website nicht zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, auf einen Link zur Site des Angreifers zu klicken. |
| • | Beim Ausführen von Office XP oder Office 2003 kann die Sicherheitsanfälligkeit nicht automatisch über E-Mail ausgenutzt werden. Ein Benutzer muss eine zusammen mit einer E-Mail-Nachricht gesendete Dateianlage öffnen, damit ein Angriff erfolgreich ist. |
Hinweis: Unter Office 2000 kann diese Sicherheitsanfälligkeit automatisch ausgenutzt werden. Vor dem Öffnen eines Dokuments fordert Office 2000 Benutzer nicht zum Öffnen, Speichern oder Abbrechen auf.
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office Excel durch eine Codeausführung von Remotestandorten aus aufgrund eines ungültigen Verteilers – CVE-2006-0009: |
Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet. Diese Problemumgehungen beheben nicht die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit, sondern blockieren nur die bekannten Angriffsmethoden. Wenn die Funktionalität durch eine Problemumgehung verringert wird, so wird diese Einschränkung im folgenden Abschnitt genannt.
Öffnen und speichern Sie keine Microsoft Office-Dateien, die Sie von nicht vertrauenswürdigen Quellen erhalten.
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann ausgenutzt werden, wenn ein Benutzer eine Datei öffnet.
Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office Excel durch eine Codeausführung von Remotestandorten aus aufgrund eines ungültigen Verteilers – CVE-2006-0009: |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Eine Sicherheitsanfälligkeit in Office kann die Codeausführung von Remotestandorten aus ermöglichen. Ein Angreifer könnte diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er in einem Office-Dokument einen speziell gestalteten Verteiler erstellt, der die Codeausführung von Remotestandorten ermöglicht. Wenn ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann er die vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen. Ein Angreifer könnte dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerberechtigungen erstellen.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Beim Öffnen eines speziell gestalteten Verteilers in einem Office-Dokument könnte der Systemspeicher in einer solchen Weise beschädigt werden, dass ein Angreifer einen beliebigen Code ausführen kann.
Was ist ein Verteiler?
Microsoft Office-Anwendungen können einem Office-Dokument einen Verteiler hinzufügen. Durch das Weiterleiten von Dokumenten wird der Informationsaustausch innerhalb einer Benutzergruppe erleichtert. Mit den zur Clientanwendung gehörenden Funktionen zum Weiterleiten von Dokumenten kann ein Benutzer jeden Dateityp an Kollegen weiterleiten, indem er ihn an eine E-Mail-Nachricht anhängt. Er kann entweder an jeweils einen Empfänger oder an eine Empfängergruppe gesendet werden. Diese Funktion ist mit der Option „Datei senden“ in Office-Anwendungen identisch und verwendet dieselben Dialogfelder.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Wenn ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann er die vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Für ein Angriffsszenario im Web muss ein Angreifer eine Website mit einer Office-Datei einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Ein Angreifer kann Benutzer zum Besuch einer Website nicht zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, auf einen Link zur Site des Angreifers zu klicken.
Bei einem E-Mail-Angriff könnte ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Datei an den Benutzer sendet und ihn dazu verleitet, die Datei zu öffnen.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Arbeitsstationen und Terminalserver sind am meisten gefährdet. Bei Servern ist das Risiko größer, wenn Benutzern ohne ausreichende Verwaltungsberechtigungen erlaubt wird, sich an Servern anzumelden und Programme auszuführen. Es wird jedoch dringend davon abgeraten, diese Erlaubnis zu erteilen.
Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem die Art der Längenüberprüfung der Daten in der Datei durch Office vor der Übergabe an den zugewiesenen Puffer geändert wird.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich bekannt war.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Informationen zum Sicherheitsupdate |
Betroffene Software:
Um Informationen zum jeweiligen Sicherheitsupdate für Ihre betroffene Software zu erhalten, klicken Sie auf den entsprechenden Link:
Office 2000 |
Voraussetzungen und zusätzliche Updateinformationen |
Wichtig: Stellen Sie vor der Installation dieses Updates sicher, dass folgende Anforderungen erfüllt sind:
| • | Microsoft Windows Installer 2.0 muss installiert sein. Microsoft Windows Server 2003, Windows XP und Microsoft Windows 2000 Service Pack 3 (SP3) enthalten Windows Installer 2.0 oder eine höhere Version. Um die aktuelle Version von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie eine der folgenden Microsoft-Websites: |
Windows Installer 2.0 für Windows 95, Windows 98, Windows 98 SE und Windows Millennium Edition
Windows Installer 2.0 für Windows 2000 und Windows NT 4.0
| • | Die Installation von Office 2000 Service Pack 3 (SP3) oder Microsoft Office 2000 Service Pack 3 für Office 2000 SR1 MultiLanguage Pack ist erforderlich. Bevor Sie dieses Update installieren, installieren Sie Office 2000 SP3. Wenn Sie zudem Office 2000 SP3 für Office SR1 MultiLanguage Pack installieren, müssen Sie auch MultiLanguage Pack Service Pack installieren. Weitere Informationen zum Installieren von Office 2000 SP3 finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 326585. |
Weitere Informationen zum Ermitteln der auf dem Computer installierten Version von Office 2000 finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 255275.
Aufnahme in zukünftige Service Packs
Keine Service Pack 3 ist das letzte Service Pack für Office 2000.
Neustartanforderung
Damit nicht unbedingt ein Neustart ausgeführt werden muss, beenden Sie alle betroffenen Dienste, und schließen Sie alle Anwendungen, die auf die betroffenen Dateien zugreifen, bevor Sie das Sicherheitsupdate installieren. Weitere Informationen zu potenziellen Gründen für einen Neustart finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 887012.
Informationen zur Deinstallation
Nach der Installation des Updates kann dieses nicht mehr entfernt werden. Um zu einer Installation zurückzukehren, die vor der Updateinstallation aktuell war, müssen Sie die Anwendung entfernen und die Anwendung dann erneut von der Original-CD installieren.
Informationen zur automatisierten Clientinstallation |
Office Update-Website
Wir empfehlen, die Microsoft Office 2000-Clientupdates über die Office Update-Website zu installieren. Die Office Update-Website erkennt Ihre individuelle Installation und fordert Sie auf, genau die Updates zu installieren, die für eine aktuelle Installation erforderlich sind.
Wenn Sie möchten, dass die Office Update-Website die Updates findet, die auf Ihrem Computer installiert werden müssen, besuchen Sie die Office Update-Website, und klicken Sie auf Suchen nach Updates. Nachdem die Erkennung abgeschlossen ist, erhalten Sie eine Liste der empfohlenen Updates zur Bestätigung. Klicken Sie zum Abschließen des Vorgangs auf Ich stimme zu. Installation beginnen.
Informationen zur manuellen Clientinstallation |
Im folgenden Abschnitt erhalten Sie ausführliche Informationen zur manuellen Installation dieses Updates.
Informationen zur Installation
Das Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen:
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/q | Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen beim Extrahieren von Dateien. |
/q:u | Gibt den stillen Benutzermodus an, bei dem dem Benutzer einige Dialogfelder angezeigt werden. |
/q:a | Gibt den stillen Administratormodus an, bei dem dem Benutzer keine Dialogfelder angezeigt werden. |
/t:Pfad | Gibt den Zielordner für das Extrahieren von Dateien an. |
/c | Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Wenn /t:Pfad nicht angegeben wird, werden Sie aufgefordert, einen Zielordner anzugeben |
/c:Pfad | Ersetzt den durch den Autor festgelegten Installationsbefehl. Gibt den Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an. |
/r:n | Neustart des Computers nach der Installation niemals durchführen. |
/r:I | Fordert den Benutzer auf, den Computer neu zu starten, wenn ein Neustart erforderlich ist. Ausnahme: Die Option wird zusammen mit /q:a verwendet. |
/r:a | Startet den Computer nach der Installation immer neu. |
/r:s | Startet den Computer nach der Installation ohne Benutzeraufforderung neu. |
/n:v | Keine Versionsüberprüfung – das Programm wird ggf. über eine frühere Version installiert. |
Hinweis: Diese Optionen funktionieren möglicherweise nicht mit allen Updates. Ist eine Option nicht verfügbar, ist diese Funktionalität für die ordnungsgemäße Installation des Updates erforderlich. Die Verwendung der Option /n:v wird nicht unterstützt und kann zu einem nicht mehr startfähigen System führen. Wenn die Installation nicht erfolgreich ist, sollten Sie sich an Ihren Supportexperten wenden, um Informationen über die Ursache der fehlgeschlagenen Installation zu erhalten.
Weitere Informationen zu den unterstützten Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 197147.
Hinweis: Das vollständige Office-Update ist für Client- und Administratorbereitstellungen vorgesehen.
Informationen zur Clientbereitstellung
1. | Laden Sie die entsprechende Clientversion dieses Sicherheitsupdates herunter: Excel 2000, Outlook 2000, Office 2000 English Multilanguage Pack, PowerPoint 2000 oder Word 2000. |
2. | Klicken Sie auf Das Programm speichern, und klicken Sie dann auf OK. |
3. | Klicken Sie auf Speichern. |
4. | Navigieren Sie mit Hilfe von Windows Explorer zu dem Ordner, der die gespeicherte Datei enthält, und doppelklicken Sie auf die gespeicherte Datei. |
5. | Wenn Sie aufgefordert werden, das Update zu installieren, klicken Sie auf Ja. |
6. | Klicken Sie auf Ja, um der Lizenzvereinbarung zuzustimmen. |
7. | Legen Sie die Original-CD-ROM ein, wenn Sie dazu aufgefordert werden, und klicken Sie dann auf OK. |
8. | Wenn Sie eine Meldung erhalten, die besagt, dass die Installation erfolgreich war, klicken Sie auf OK. |
Hinweis: Wenn das Sicherheitsupdate bereits auf Ihrem Computer installiert ist, erhalten Sie die folgende Fehlermeldung: „This update has already been applied or is included in an update that has already been applied.“.
Informationen zur Clientinstallationsdatei
Die englische Version dieses Updates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.
Excel 2000:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Excel.exe | 9.0.0.8938 | 6-Feb-2006 | 18:42 | 7.327.789 |
Word 2000:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Winword.exe | 9.0.0.8939 | 2-Mär-2006 | 21:30 | 8.831.028 |
Outlook 2000 (Diese Dateien sind auf allen Betriebssystemen installiert):
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Contab32.dll | 9.0.0.8936 | 28-Dez-2005 | 00:15 | 127.027 |
Emsabp32.dll | 5.5.3189.0 | 09-Mai-2003 | 20:10 | 154.112 |
Emsmdb32.dll | 5.5.3190.0 | 29-Sep-2003 | 19:36 | 594.192 |
Emsui32.dll | 5.5.3188.0 | 09-Mai-2003 | 20:10 | 131.344 |
Exsec32.dll | 5.5.3196.0 | 08-Apr-2004 | 01:33 | 545.040 |
Olkfstub.dll | 9.0.0.7303 | 03-Jan-2003 | 22:15 | 53.298 |
Outex.dll | 8.30.3197.0 | 18-Mai-2004 | 22:23 | 782.608 |
Pstprx32.dll | 9.0.6718.0 | 23-Jul-2002 | 20:41 | 368.691 |
Outlook 2000 (Diese Dateien sind nur auf den Betriebssystemen unter Windows 98, Windows 98 Second Edition (SE), and Windows Millennium Edition (ME) installiert):
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Cdo.dll | 5.5.2657.79 | 18-Nov-2003 | 23:40 | 720.656 |
Msmapi32.dll | 5.5.3201.0 | 22-Sep-2005 | 20:09 | 627.200 |
Omi9.dll | 5.5.3201.0 | 22-Sep-2005 | 20:09 | 458.240 |
Omipst9.dll | 5.5.3199.0 | 08-Feb-2005 | 20:10 | 474.624 |
Outlook 2000 (Diese Dateien sind nur auf den Betriebssystemen unter Windows NT Workstation 4.0 Service Pack 6a, Windows NT Server 4.0 Service Pack 6a, und Windows NT Server 4.0 Terminal Server Edition Service Pack 6 und später installiert):
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Cdo.dll | 5.5.2657.79 | 18-Nov-2003 | 23:40 | 813.840 |
Msmapi32.dll | 5.5.3201.0 | 22-Sep-2005 | 20:15 | 796.672 |
Omint.dll | 5.5.3201.0 | 22-Sep-2005 | 20:15 | 552.448 |
Omipstnt.dll | 5.5.3199.0 | 08-Feb-2005 | 20:17 | 550.912 |
PowerPoint 2000:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Msroute.dll | 9.0.0.8934 | 07-Nov-2005 | 23:21 | 45.111 |
Office 2000 Multilingual User Interface Packs:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Contab32.dll | 9.0.0.8936 | 28-Dez-2005 | 00:15 | 127.027 |
Emsabp32.dll | 5.5.3189.0 | 09-Mai-2003 | 20:10 | 154.112 |
Emsui32.dll | 5.5.3188.0 | 09-Mai-2003 | 20:10 | 131.344 |
Exsec32.dll | 5.5.3187.0 | 17-Jan-2003 | 23:36 | 540.944 |
Msroute.dll | 9.0.0.8934 | 12-Jan-2006 | 21:05 | 45.111 |
Outex.dll | 8.30.3173.0 | 23-Jul-2002 | 20:47 | 782.608 |
Pstprx32.dll | 9.0.6718.0 | 23-Jul-2002 | 20:41 | 368.691 |
Office 2000 Multilingual User Interface Packs (Diese Dateien sind nur auf den Betriebssystemen unter Windows 98, Windows 98 Second Edition (SE) und Windows Millennium Edition (ME) installiert):
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Msmapi32.dll | 5.5.3201.0 | 22-Sep-2005 | 20:09 | 627.200 |
Omi9.dll | 5.5.3201.0 | 22-Sep-2005 | 20:09 | 458.240 |
Omipst9.dll | 5.5.3199.0 | 08-Feb-2005 | 20:10 | 474.624 |
Office 2000 Multilingual User Interface Packs (Diese Dateien sind nur auf den Betriebssystemen unter Windows NT Workstation 4.0 Service Pack 6a, Windows NT Server 4.0 Service Pack 6a, und Windows NT Server 4.0 Terminal Server Edition Service Pack 6 und später installiert):
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Msmapi32.dll | 5.5.3201.0 | 22-Sep-2005 | 20:15 | 796.672 |
Omint.dll | 5.5.3201.0 | 22-Sep-2005 | 20:15 | 552.448 |
Omipstnt.dll | 5.5.3199.0 | 08-Feb-2005 | 20:17 | 550.912 |
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer |
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Dieses Tool ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf gängige fehlerhafte Sicherheitskonfigurationen. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.
| • | Überprüfung der Programmversion |
Hinweis: Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
1. | Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen. |
2. | Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner. |
3. | Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen. |
4. | Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften. |
5. | Ermitteln Sie mit Hilfe der Registerkarte Version die Version der auf Ihrem Computer installierten Datei, indem Sie sie mit der in der entsprechenden Dateiinformationstabelle dokumentierten Version vergleichen. |
Informationen zur Administratorinstallation |
Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihren Computer bereitstellen.
Informationen zur Installation
Die folgenden Installationsoptionen gelten für Administratorinstallationen, da sie es einem Administrator ermöglichen, die Art und Weise anzupassen, in der die Dateien aus dem Sicherheitsupdate extrahiert werden.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/? | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
/q | Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen beim Extrahieren von Dateien. |
/t:Pfad | Gibt den Zielordner für das Extrahieren von Dateien an. |
/c | Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Wenn /t:Pfad nicht angegeben wird, werden Sie aufgefordert, einen Zielordner anzugeben |
/c:Pfad | Ersetzt den vom Verfasser festgelegten Installationsbefehl. Gibt den Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an. |
Weitere Informationen zu den unterstützten Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 197147.
Informationen zur Administratorbereitstellung
Führen Sie zum Aktualisieren der Administratorinstallation die folgenden Schritte durch:
1. | Laden Sie die entsprechende Clientversion dieses Sicherheitsupdates herunter: Excel 2000, Outlook 2000, Office 2000 English Multilanguage Pack, PowerPoint 2000 oder Word 2000. |
2. | Klicken Sie auf Das Programm speichern, und klicken Sie dann auf OK. |
3. | Klicken Sie auf Speichern. |
4. | Navigieren Sie mit Hilfe von Windows Explorer zu dem Ordner, der die gespeicherte Datei enthält. Klicken Sie auf Start und danach auf Ausführen, geben Sie den folgenden Befehl zum Extrahieren der MSP-Datei ein, und klicken Sie danach auf OK: |
5. | Klicken Sie auf Ja, um der Lizenzvereinbarung zuzustimmen. |
6. | Wenn Sie zum Erstellen des Ordners aufgefordert werden, klicken Sie auf Ja. |
7. | Wenn Sie mit dem Verfahren zum Aktualisieren der Administratorinstallation vertraut sind, klicken Sie auf Start und danach auf Ausführen, geben Sie den folgenden Befehl ein, und klicken Sie danach auf OK: |
8. | Klicken Sie im angezeigten Dialogfeld auf Weiter. Ändern Sie im Dialogfeld nicht den CD Key, das Installationsverzeichnis oder den Firmennamen. |
9. | Klicken Sie auf Ich stimme den Bedingungen des Lizenzvertrags zu und anschließend auf Installieren. |
An diesem Punkt wird Ihr Administratorinstallationspunkt aktualisiert. Als nächstes müssen Sie die Konfigurationen der Arbeitsstationen aktualisieren, die ursprünglich von dieser Administratorinstallation aus installiert wurden. Beachten Sie hierzu die Anweisungen im Abschnitt zur Bereitstellung auf den Arbeitsstationen. Alle neuen Installationen, die von diesem Administratorinstallationspunkt vorgenommen werden, beinhalten dieses Update.
Warnung: Alle Konfigurationen von Arbeitsstationen, die ursprünglich von dieser Administratorinstallation aus installiert wurden (vor der Installation des Updates), können die Administratorinstallation erst dann für Aktionen wie z. B. Reparieren von Office oder Hinzufügen neuer Funktionen verwenden, wenn Sie für diese Arbeitsstation die Schritte im Abschnitt „Informationen zur Bereitstellung auf den Arbeitsstationen“ durchgeführt haben.
Informationen zur Bereitstellung auf den Arbeitsstationen
Um das Update auf den Clientarbeitsstationen bereitzustellen, klicken Sie auf Start und dann auf Ausführen. Geben Sie anschließend den folgenden Befehl ein:
msiexec /I Adminpfad\MSI-Datei /qb REINSTALL=Komponentenliste REINSTALLMODE=vomu
Hinweis: Adminpfad ist der Pfad des Administratorinstallationspunkts für Ihre Anwendung (z. B. C:\Office2000), MSI-Datei das MSI-Datenbankpaket für die Anwendung (z. B. Data1.msi) und Komponentenliste die Liste der Komponentennamen (Unterscheidung von Groß-/Kleinschreibung), die für das Update erneut installiert werden müssen.
Um alle Funktionen zu installieren, können Sie den Befehl REINSTALL=ALL verwenden, oder Sie können die folgenden Komponenten auswählen.
| Produkt | Funktion |
Excel 2000 | EXCELFiles |
Office 2000 English Multilanguage Pack | OutlookMAPICONTAB_ENG,OutlookMAPIEMS_ENG,OutlookMessaging_ENG,OutlookMAPI_ENG,PPTFiles_ENG,OutlookOMI_ENG |
Outlook 2000 | OutlookCDO,OutlookMAPICONTAB,OutlookMAPIEMS,OutlookMessaging,OutlookMAPI,OUTLOOKNonBootFiles,OutlookOMI |
PowerPoint 2000 | PPT-Dateien |
Word 2000 | WORDFiles |
Hinweis: Administratoren, die für verwaltete Umgebungen zuständig sind, finden in einer Struktur im Office Admin Update Center umfangreiche Ressourcen für die Bereitstellung von Office-Updates. Suchen Sie auf dieser Website im Abschnitt Update Resources nach der Softwareversion, die Sie aktualisieren. Die Dokumentation zu Windows Installer enthält ebenfalls weitere Informationen zu den von Windows Installer unterstützten Parametern.
Informationen zur Administratorinstallationsdatei
Die englische Version dieses Updates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.
Excel 2000:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Excel.exe | 9.0.0.8938 | 6-Feb-2006 | 18:42 | 7.327.789 |
Word 2000:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Winword.exe | 9.0.0.8939 | 2-Mär-2006 | 21:30 | 8.831.028 |
Outlook 2000 (Diese Dateien sind auf allen Betriebssystemen installiert) :
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Contab32.dll | 9.0.0.8936 | 28-Dez-2005 | 00:15 | 127.027 |
Emsabp32.dll | 5.5.3189.0 | 09-Mai-2003 | 20:10 | 154.112 |
Emsmdb32.dll | 5.5.3190.0 | 29-Sep-2003 | 19:36 | 594.192 |
Emsui32.dll | 5.5.3188.0 | 09-Mai-2003 | 20:10 | 131.344 |
Exsec32.dll | 5.5.3196.0 | 08-Apr-2004 | 01:33 | 545.040 |
Olkfstub.dll | 9.0.0.7303 | 03-Jan-2003 | 22:15 | 53.298 |
Outex.dll | 8.30.3197.0 | 18-Mai-2004 | 22:23 | 782.608 |
Pstprx32.dll | 9.0.6718.0 | 23-Jul-2002 | 20:41 | 368.691 |
Outlook 2000 (Diese Dateien sind nur auf den Betriebssystemen unter Windows 98, Windows 98 Second Edition (SE) und Windows Millennium Edition (ME) installiert):
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Cdo.dll | 5.5.2657.79 | 18-Nov-2003 | 23:40 | 720.656 |
Msmapi32.dll | 5.5.3201.0 | 22-Sep-2005 | 20:09 | 627.200 |
Omi9.dll | 5.5.3201.0 | 22-Sep-2005 | 20:09 | 458.240 |
Omipst9.dll | 5.5.3199.0 | 08-Feb-2005 | 20:10 | 474.624 |
Outlook 2000 (Diese Dateien sind nur auf den Betriebssystemen unter Windows NT Workstation 4.0 Service Pack 6a, Windows NT Server 4.0 Service Pack 6a und Windows NT Server 4.0 Terminal Server Edition Service Pack 6 und später installiert):
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Cdo.dll | 5.5.2657.79 | 18-Nov-2003 | 23:40 | 813.840 |
Msmapi32.dll | 5.5.3201.0 | 22-Sep-2005 | 20:15 | 796.672 |
Omint.dll | 5.5.3201.0 | 22-Sep-2005 | 20:15 | 552.448 |
Omipstnt.dll | 5.5.3199.0 | 08-Feb-2005 | 20:17 | 550.912 |
PowerPoint 2000:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Msroute.dll | 9.0.0.8934 | 07-Nov-2005 | 23:21 | 45.111 |
Office 2000 Multilingual User Interface Packs:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Contab32.dll | 9.0.0.8936 | 28-Dez-2005 | 00:15 | 127.027 |
Emsabp32.dll | 5.5.3189.0 | 09-Mai-2003 | 20:10 | 154.112 |
Emsui32.dll | 5.5.3188.0 | 09-Mai-2003 | 20:10 | 131.344 |
Exsec32.dll | 5.5.3187.0 | 17-Jan-2003 | 23:36 | 540.944 |
Msroute.dll | 9.0.0.8934 | 12-Jan-2006 | 21:05 | 45.111 |
Outex.dll | 8.30.3173.0 | 23-Jul-2002 | 20:47 | 782.608 |
Pstprx32.dll | 9.0.6718.0 | 23-Jul-2002 | 20:41 | 368.691 |
Office 2000 Multilingual User Interface Packs (Diese Dateien sind nur auf den Betriebssystemen unter Windows 98, Windows 98 Second Edition (SE) und Windows Millennium Edition (ME) installiert):
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Msmapi32.dll | 5.5.3201.0 | 22-Sep-2005 | 20:09 | 627.200 |
Omi9.dll | 5.5.3201.0 | 22-Sep-2005 | 20:09 | 458.240 |
Omipst9.dll | 5.5.3199.0 | 08-Feb-2005 | 20:10 | 474.624 |
Office 2000 Multilingual User Interface Packs (Diese Dateien sind nur auf den Betriebssystemen unter Windows NT Workstation 4.0 Service Pack 6a, Windows NT Server 4.0 Service Pack 6a, und Windows NT Server 4.0 Terminal Server Edition Service Pack 6 und später installiert):
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Msmapi32.dll | 5.5.3201.0 | 22-Sep-2005 | 20:15 | 796.672 |
Omint.dll | 5.5.3201.0 | 22-Sep-2005 | 20:15 | 552.448 |
Omipstnt.dll | 5.5.3199.0 | 08-Feb-2005 | 20:17 | 550.912 |
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer |
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Dieses Tool ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf gängige fehlerhafte Sicherheitskonfigurationen. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.
| • | Überprüfung der Programmversion |
Hinweis: Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
1. | Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen. |
2. | Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner. |
3. | Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen. |
4. | Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften. |
5. | Ermitteln Sie mit Hilfe der Registerkarte Version die Version der auf Ihrem Computer installierten Datei, indem Sie sie mit der in der entsprechenden Dateiinformationstabelle dokumentierten Version vergleichen. |
Office XP |
Voraussetzungen und zusätzliche Updateinformationen |
Wichtig: Stellen Sie vor der Installation von dieses Updates sicher, dass folgende Anforderungen erfüllt wurden:
| • | Microsoft Windows Installer 2.0 muss installiert sein. Microsoft Windows Server 2003, Windows XP und Microsoft Windows 2000 Service Pack 3 (SP3) enthalten Windows Installer 2.0 oder eine höhere Version. Um die aktuelle Version von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie eine der folgenden Microsoft-Websites: |
Windows Installer 2.0 für Windows 95, Windows 98, Windows 98 SE und Windows Millennium Edition
Windows Installer 2.0 für Windows 2000 und Windows NT 4.0
| • | Office XP Service Pack 3 (SP3) muss installiert sein. Installieren Sie vor diesem Update Office XP SP3. Wenn Sie Office XP Multilingual User Interface Packs installieren, müssen Sie außerdem Multilingual User Interface Packs Service Pack 3 (SP3) installieren. Weitere Informationen zur Installation von Office XP SP3 finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 832671. |
Weitere Informationen zum Ermitteln der auf dem Computer installierten Version von Office XP finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 291331. Weitere Informationen über die im Dialogfeld Info angezeigten Versionshinweise finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 328294.
Neustartanforderung
Damit nicht unbedingt ein Neustart ausgeführt werden muss, beenden Sie alle betroffenen Dienste, und schließen Sie alle Anwendungen, die auf die betroffenen Dateien zugreifen, bevor Sie das Sicherheitsupdate installieren. Weitere Informationen zu potenziellen Gründen für einen Neustart finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 887012.
Informationen zur Deinstallation
Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.
Hinweis Beim Entfernen des Updates werden Sie möglicherweise aufgefordert, die Microsoft Office XP-CD einzulegen. Außerdem wird Ihnen in der Systemsteuerung unter „Software“ möglicherweise nicht die Option zum Deinstallieren des Updates angeboten. Das kann verschiedene Gründe haben. Weitere Informationen zum Entfernen des Updates finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 903771.
Informationen zur automatisierten Clientinstallation |
Microsoft Update-Website
Dieses Update ist auf der Microsoft Update-Website verfügbar. Microsoft Update bietet Zugriff auf über Windows Update oder Office Update zur Verfügung gestellte Updates. Außerdem können Sie die automatische Zustellung und Installation von Updates mit hoher Priorität und von Sicherheitsupdates aktivieren. Wir empfehlen, das Update über die Microsoft Update-Website zu installieren. Die Microsoft Update-Website erkennt Ihre individuelle Installation und fordert Sie auf, genau die Updates zu installieren, die für eine Aktualisierung erforderlich sind.
Wenn Sie wünschen, dass die Microsoft Update-Website die erforderlichen Updates erkennt, die Sie auf Ihrem Computer installieren, besuchen Sie die Microsoft Update-Website. Sie können wählen zwischen Schnellsuche (Empfohlen) und Benutzerdefinierte Suche. Nachdem die Erkennung abgeschlossen ist, erhalten Sie eine Liste der empfohlenen Updates zur Bestätigung. Klicken Sie auf Updates installieren oder Updates anzeigen und installieren, um den Vorgang abzuschließen.
Informationen zur manuellen Clientinstallation |
Im folgenden Abschnitt erhalten Sie ausführliche Informationen zur manuellen Installation dieses Updates.
Informationen zur Installation
Das Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen:
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/q | Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen beim Extrahieren von Dateien. |
/q:u | Gibt den stillen Benutzermodus an, bei dem dem Benutzer einige Dialogfelder angezeigt werden. |
/q:a | Gibt den stillen Administratormodus an, bei dem dem Benutzer keine Dialogfelder angezeigt werden. |
/t:Pfad | Gibt den Zielordner für das Extrahieren von Dateien an. |
/c | Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Wenn /t:Pfad nicht angegeben wird, werden Sie aufgefordert, einen Zielordner anzugeben |
/c:Pfad | Ersetzt den durch den Autor festgelegten Installationsbefehl. Gibt den Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an. |
/r:n | Neustart des Computers nach der Installation niemals durchführen. |
/r:I | Fordert den Benutzer auf, den Computer neu zu starten, wenn ein Neustart erforderlich ist. Ausnahme: Die Option wird zusammen mit /q:a verwendet. |
/r:a | Startet den Computer nach der Installation immer neu. |
/r:s | Startet den Computer nach der Installation ohne Benutzeraufforderung neu. |
/n:v | Keine Versionsüberprüfung – das Programm wird ggf. über eine frühere Version installiert. |
Hinweis: Diese Optionen funktionieren möglicherweise nicht mit allen Updates. Ist eine Option nicht verfügbar, ist diese Funktionalität für die ordnungsgemäße Installation des Updates erforderlich. Die Verwendung der Option /n:v wird nicht unterstützt und kann zu einem nicht mehr startfähigen System führen. Wenn die Installation nicht erfolgreich ist, sollten Sie sich an Ihren Supportexperten wenden, um Informationen über die Ursache der fehlgeschlagenen Installation zu erhalten.
Weitere Informationen zu den unterstützten Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 197147.
Hinweis: Das vollständige Office-Update ist für Client- und Administratorbereitstellungen vorgesehen.
Informationen zur Clientbereitstellung
1. | Laden Sie die entsprechende Clientversion dieses Sicherheitsupdates herunter: Excel 2002, Outlook 2002, Office 2002 English Multilanguage Pack, PowerPoint 2002 oder Word 2002. |
2. | Klicken Sie auf Das Programm speichern, und klicken Sie dann auf OK. |
3. | Klicken Sie auf Speichern. |
4. | Navigieren Sie mit Hilfe von Windows Explorer zu dem Ordner, der die gespeicherte Datei enthält, und doppelklicken Sie auf die gespeicherte Datei. |
5. | Wenn Sie aufgefordert werden, das Update zu installieren, klicken Sie auf Ja. |
6. | Klicken Sie auf Ja, um der Lizenzvereinbarung zuzustimmen. |
7. | Legen Sie die Original-CD-ROM ein, wenn Sie dazu aufgefordert werden, und klicken Sie dann auf OK. |
8. | Wenn Sie eine Meldung erhalten, die besagt, dass die Installation erfolgreich war, klicken Sie auf OK. |
Hinweis: Wenn das Sicherheitsupdate bereits auf Ihrem Computer installiert ist, erhalten Sie die folgende Fehlermeldung: „This update has already been applied or is included in an update that has already been applied.“.
Informationen zur Clientinstallationsdatei
Die englische Version dieses Updates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.
Excel 2002:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Excel.exe | 10.0.6789.0 | 6-Feb-2006 | 20:39 | 9.358.016 |
Word 2002:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Winword.exe | 10.0.6775.0 | 03-Sep-2005 | 02:38 | 10.635.976 |
Outlook 2002 (Diese Dateien sind auf allen Betriebssystemen installiert) :
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Contab32.dll | 10.0.6785.0 | 17-Dez-2005 | 05:56 | 133.832 |
Emablt32.dll | 10.0.6713.0 | 05-Mai-2004 | 03:47 | 113.352 |
Emsabp32.dll | 10.0.6752.0 | 17-Feb-2005 | 03:28 | 199.368 |
Emsmdb32.dll | 10.0.6742.0 | 28-Nov-2004 | 07:04 | 539.336 |
Emsui32.dll | 10.0.6308.0 | 13-Okt-2003 | 22:03 | 129.592 |
Msmapi32.dll | 10.0.6772.0 | 16-Aug-2005 | 23:57 | 862.920 |
Mspst32.dll | 10.0.6786.0 | 13-Jan-2006 | 07:10 | 535.240 |
Olkfstub.dll | 10.0.6515.0 | 17-Dez-2003 | 21:31 | 56.008 |
Outex.dll | 10.0.6770.0 | 14-Jul-2005 | 06:06 | 744.128 |
Outllibr.dll | 10.0.6711.0 | 08-Apr-2004 | 02:24 | 1.977.032 |
Pstprx32.dll | 10.0.6308.0 | 13-Okt-2003 | 22:04 | 338.496 |
Outlook 2002 (Diese Dateien sind nur auf den Betriebssystemen unter Windows 98, Windows 98 Second Edition (SE) und Windows Millennium Edition (ME) installiert):
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Cdo.dll | 5.5.2658.7 | 18-Mai-2004 | 20:00 | 727.504 |
Outlook 2002 (Diese Dateien sind nur auf den Betriebssystemen unter Windows NT Workstation 4.0 Service Pack 6a, Windows NT Server 4.0 Service Pack 6a und Windows NT Server 4.0 Terminal Server Edition Service Pack 6 und später installiert):
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Cdo.dll | 5.5.2658.29 | 14-Jan-2005 | 03:02 | 817.424 |
PowerPoint 2002
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Msroute.dll | 10.0.6782.0 | 12-Nov-2005 | 01:20 | 51.912 |
Office XP Multilingual User Interface Packs:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Contab32.dll | 10.0.6785.0 | 17-Dez-2005 | 05:56 | 133.832 |
Emablt32.dll | 10.0.6713.0 | 05-Mai-2004 | 03:47 | 113.352 |
Emsabp32.dll | 10.0.6752.0 | 17-Feb-2005 | 03:28 | 199.368 |
Emsmdb32.dll | 10.0.6742.0 | 28-Nov-2004 | 07:04 | 539.336 |
Emsui32.dll | 10.0.6308.0 | 13-Okt-2003 | 22:03 | 129.592 |
Msmapi32.dll | 10.0.6772.0 | 16-Aug-2005 | 23:57 | 862.920 |
Mspst32.dll | 10.0.6786.0 | 13-Jan-2006 | 07:10 | 535.240 |
Msroute.dll | 10.0.6782.0 | 12-Nov-2005 | 01:20 | 51.912 |
Outex.dll | 10.0.6770.0 | 14-Jul-2005 | 06:06 | 744.128 |
Outllibr.dll | 10.0.6711.0 | 08-Apr-2004 | 02:24 | 1.977.032 |
Pstprx32.dll | 10.0.6308.0 | 13-Okt-2003 | 22:04 | 338.496 |
Informationen zur Administratorinstallation |
Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihren Computer bereitstellen.
Informationen zur Installation
Die folgenden Installationsoptionen gelten für Administratorinstallationen, da sie einem Administrator ermöglichen, anzupassen, auf welche Weise die Dateien aus dem Sicherheitsupdate extrahiert werden.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/? | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
/q | Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen beim Extrahieren von Dateien. |
/t:Pfad | Gibt den Zielordner für das Extrahieren von Dateien an. |
/c | Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Wenn /t:Pfad nicht angegeben wird, werden Sie aufgefordert, einen Zielordner anzugeben |
/c:Pfad | Ersetzt den durch den Autor festgelegten Installationsbefehl. Gibt den Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an. |
Weitere Informationen zu den unterstützten Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 197147.
Informationen zur Administratorbereitstellung
Führen Sie zum Aktualisieren der Administratorinstallation die folgenden Schritte durch:
1. | Laden Sie die entsprechende Clientversion dieses Sicherheitsupdates herunter: Excel 2002, Outlook 2002, Office 2002 English Multilanguage Pack, PowerPoint 2002 oder Word 2002 |
2. | Klicken Sie auf Das Programm speichern, und klicken Sie dann auf OK. |
3. | Klicken Sie auf Speichern. |
4. | Navigieren Sie mit Hilfe von Windows Explorer zu dem Ordner, der die gespeicherte Datei enthält. Klicken Sie auf Start und danach auf Ausführen, geben Sie den folgenden Befehl zum Extrahieren der MSP-Datei ein, und klicken Sie danach auf OK: |
5. | Klicken Sie auf Ja, um der Lizenzvereinbarung zuzustimmen. |
6. | Wenn Sie zum Erstellen des Ordners aufgefordert werden, klicken Sie auf Ja. |
7. | Wenn Sie mit dem Verfahren zum Aktualisieren Ihrer Administratorinstallation vertraut sind, klicken Sie auf Start, und danach auf Ausführen, geben Sie den folgenden Befehl ein, und klicken Sie danach auf OK: |
8. | Klicken Sie im angezeigten Dialogfeld auf Weiter. Ändern Sie im Dialogfeld nicht den CD Key, das Installationsverzeichnis oder den Firmennamen. |
9. | Klicken Sie auf Ich stimme den Bedingungen des Lizenzvertrags zu und anschließend auf Installieren. |
An diesem Punkt wird Ihr Administratorinstallationspunkt aktualisiert. Als nächstes müssen Sie die Konfigurationen der Arbeitsstationen aktualisieren, die ursprünglich von dieser Administratorinstallation aus installiert wurden. Beachten Sie hierzu die Anweisungen im Abschnitt zur Bereitstellung auf den Arbeitsstationen. Alle neuen Installationen, die von diesem Administratorinstallationspunkt vorgenommen werden, beinhalten dieses Update.
Warnung: Alle Konfigurationen von Arbeitsstationen, die ursprünglich von dieser Administratorinstallation aus installiert wurden (vor der Installation des Updates), können die Administratorinstallation erst dann für Aktionen wie z. B. Reparieren von Office oder Hinzufügen neuer Funktionen verwenden, wenn Sie für diese Arbeitsstation die Schritte im Abschnitt „Informationen zur Bereitstellung auf den Arbeitsstationen“ durchgeführt haben.
Informationen zur Bereitstellung auf den Arbeitsstationen
Um das Update auf den Clientarbeitsstationen bereitzustellen, klicken Sie auf Start und dann auf Ausführen. Geben Sie anschließend den folgenden Befehl ein:
msiexec /I Adminpfad\MSI-Datei /qb REINSTALL=Komponentenliste REINSTALLMODE=vomu
Hinweis: Adminpfad ist der Pfad des Administratorinstallationspunkts für Ihre Anwendung (z. B. C:\OfficeXP), MSI-Datei das MSI-Datenbankpaket für die Anwendung (z. B. Data1.msi) und Komponentenliste die Liste der Komponentennamen (Unterscheidung von Groß-/Kleinschreibung), die für das Update erneut installiert werden müssen.
Um alle Funktionen zu installieren, können Sie den Befehl REINSTALL=ALL verwenden, oder Sie können die folgenden Komponenten auswählen.
| Produkt | Funktion |
Excel 2002 | ALLE |
Office 2002 English Multilanguage Pack | OutlookMAPICONTAB2,OutlookMAPILDAP2,OutlookMAPIEMS2,OutlookMAPI2,OutlookMAPIPST2,PPTFiles,OutlookMessaging,OUTLOOKFiles |
Outlook 2002 | OutlookCDO,OutlookMAPICONTAB2,OutlookMAPILDAP2,OutlookMAPIEMS2,OutlookMAPI2,OutlookMAPIPST2,OUTLOOKNonBootFiles,OutlookMessaging,OUTLOOKFiles |
PowerPoint 2002 | PPT-Dateien |
Word 2002 | WORDFiles |
Hinweis: Administratoren, die für verwaltete Umgebungen zuständig sind, finden in einer Struktur im Office Admin Update Center umfangreiche Ressourcen für die Bereitstellung von Office-Updates. Suchen Sie auf der Homepage dieser Website im Abschnitt Updatestrategien nach der Softwareversion, die Sie aktualisieren. Die Dokumentation zu Windows Installer enthält ebenfalls weitere Informationen zu den von Windows Installer unterstützten Parametern.
Informationen zur Administratorinstallationsdatei
Die englische Version dieses Updates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.
Excel 2002:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Excel.exe | 10.0.6789.0 | 6-Feb-2006 | 20:39 | 9.358.016 |
Word 2002:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Winword.exe | 10.0.6775.0 | 03-Sep-2005 | 02:38 | 10.635.976 |
Outlook 2002:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Contab32.dll | 10.0.6785.0 | 17-Dez-2005 | 05:56 | 133.832 |
Emablt32.dll | 10.0.6713.0 | 05-Mai-2004 | 03:47 | 113.352 |
Emsabp32.dll | 10.0.6752.0 | 17-Feb-2005 | 03:28 | 199.368 |
Emsmdb32.dll | 10.0.6742.0 | 28-Nov-2004 | 07:04 | 539.336 |
Emsui32.dll | 10.0.6308.0 | 13-Okt-2003 | 22:03 | 129.592 |
Msmapi32.dll | 10.0.6772.0 | 16-Aug-2005 | 23:57 | 862.920 |
Mspst32.dll | 10.0.6786.0 | 13-Jan-2006 | 07:10 | 535.240 |
Olkfstub.dll | 10.0.6515.0 | 17-Dez-2003 | 21:31 | 56.008 |
Outex.dll | 10.0.6770.0 | 14-Jul-2005 | 06:06 | 744.128 |
Outllibr.dll | 10.0.6711.0 | 08-Apr-2004 | 02:24 | 1.977.032 |
Pstprx32.dll | 10.0.6308.0 | 13-Okt-2003 | 22:04 | 338.496 |
Outlook 2002 (Diese Dateien sind nur auf den Betriebssystemen unter Windows 98, Windows 98 Second Edition (SE) und Windows Millennium Edition (ME) installiert):
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Cdo.dll | 5.5.2658.7 | 18-Mai-2004 | 20:00 | 727.504 |
Outlook 2002 (Diese Dateien sind nur auf den Betriebssystemen unter Windows NT Workstation 4.0 Service Pack 6a, Windows NT Server 4.0 Service Pack 6a, und Windows NT Server 4.0 Terminal Server Edition Service Pack 6 und später installiert):
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Cdo.dll | 5.5.2658.29 | 14-Jan-2005 | 03:02 | 817.424 |
PowerPoint 2002
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Msroute.dll | 10.0.6782.0 | 12-Nov-2005 | 01:20 | 51.912 |
Office XP Multilingual User Interface Packs:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Contab32.dll | 10.0.6785.0 | 17-Dez-2005 | 05:56 | 133.832 |
Emablt32.dll | 10.0.6713.0 | 05-Mai-2004 | 03:47 | 113.352 |
Emsabp32.dll | 10.0.6752.0 | 17-Feb-2005 | 03:28 | 199.368 |
Emsmdb32.dll | 10.0.6742.0 | 28-Nov-2004 | 07:04 | 539.336 |
Emsui32.dll | 10.0.6308.0 | 13-Okt-2003 | 22:03 | 129.592 |
Msmapi32.dll | 10.0.6772.0 | 16-Aug-2005 | 23:57 | 862.920 |
Mspst32.dll | 10.0.6786.0 | 13-Jan-2006 | 07:10 | 535.240 |
Msroute.dll | 10.0.6782.0 | 12-Nov-2005 | 01:20 | 51.912 |
Outex.dll | 10.0.6770.0 | 14-Jul-2005 | 06:06 | 744.128 |
Outllibr.dll | 10.0.6711.0 | 08-Apr-2004 | 02:24 | 1.977.032 |
Pstprx32.dll | 10.0.6308.0 | 13-Okt-2003 | 22:04 | 338.496 |
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer |
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Dieses Tool ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf gängige fehlerhafte Sicherheitskonfigurationen. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.
| • | Überprüfung der Programmversion |
Hinweis: Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
1. | Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen. |
2. | Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner. |
3. | Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen. |
4. | Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften. |
5. | Ermitteln Sie mit Hilfe der Registerkarte Version die Version der auf Ihrem Computer installierten Datei, indem Sie sie mit der in der entsprechenden Dateiinformationstabelle dokumentierten Version vergleichen. |
Office 2003 |
Voraussetzungen und zusätzliche Updateinformationen |
Wichtig: Stellen Sie vor der Installation von dieses Updates sicher, dass folgende Anforderungen erfüllt wurden:
| • | Microsoft Windows Installer 2.0 muss installiert sein. Microsoft Windows Server 2003, Windows XP und Microsoft Windows 2000 Service Pack 3 (SP3) enthalten Windows Installer 2.0 oder eine höhere Version. Um die aktuelle Version von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie eine der folgenden Microsoft-Websites: |
Windows Installer 2.0 für Windows 95, Windows 98, Windows 98 SE und Windows Millennium Edition
Windows Installer 2.0 für Windows 2000 und Windows NT 4.0
| • | Die Installation von Office 2003 Service Pack 1 oder Office 2003 Service Pack 2 ist erforderlich. Bevor Sie dieses Update installieren, installieren Sie Office 2003 SP1 oder Office 2003 SP2. |
| • | Die aktuelle Version von Excel 2003 Viewer muss installiert sein. Bevor Sie dieses Update installieren, installieren Sie Excel 2003 Viewer. |
Weitere Informationen zum Ermitteln der auf dem Computer installierten Version von Office 2003 finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 821549. Weitere Informationen über die im Dialogfeld Info angezeigten Versionshinweise finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 328294.
Aufnahme in zukünftige Service Packs:
Die Fehlerbehebung für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack enthalten sein.
Neustartanforderung
Damit nicht unbedingt ein Neustart ausgeführt werden muss, beenden Sie alle betroffenen Dienste, und schließen Sie alle Anwendungen, die auf die betroffenen Dateien zugreifen, bevor Sie das Sicherheitsupdate installieren. Weitere Informationen zu potenziellen Gründen für einen Neustart finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 887012.
Informationen zur Deinstallation
Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.
Hinweis Beim Entfernen des Updates werden Sie möglicherweise aufgefordert, die Microsoft Office 2003-CD einzulegen. Außerdem wird Ihnen in der Systemsteuerung unter „Software“ möglicherweise nicht die Option zum Deinstallieren des Updates angeboten. Das kann verschiedene Gründe haben. Weitere Informationen zum Entfernen des Updates finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 903771.
Informationen zur automatisierten Clientinstallation |
Microsoft Update-Website
Dieses Update ist auf der Microsoft Update-Website verfügbar. Microsoft Update bietet Zugriff auf über Windows Update oder Office Update zur Verfügung gestellte Updates. Außerdem können Sie die automatische Zustellung und Installation von Updates mit hoher Priorität und von Sicherheitsupdates aktivieren. Wir empfehlen, das Update über die Microsoft Update-Website zu installieren. Die Microsoft Update-Website erkennt Ihre individuelle Installation und fordert Sie auf, genau die Updates zu installieren, die für eine Aktualisierung erforderlich sind.
Wenn Sie wünschen, dass die Microsoft Update-Website die erforderlichen Updates erkennt, die Sie auf Ihrem Computer installieren, besuchen Sie die Microsoft Update-Website. Sie können wählen zwischen Schnellsuche (Empfohlen) und Benutzerdefinierte Suche. Nachdem die Erkennung abgeschlossen ist, erhalten Sie eine Liste der empfohlenen Updates zur Bestätigung. Klicken Sie auf Updates installieren oder Updates anzeigen und installieren, um den Vorgang abzuschließen.
Informationen zur manuellen Clientinstallation |
Im folgenden Abschnitt erhalten Sie ausführliche Informationen zur manuellen Installation dieses Updates.
Informationen zur Installation
Das Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen:
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/q | Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen beim Extrahieren von Dateien. |
/q:u | Gibt den stillen Benutzermodus an, bei dem dem Benutzer einige Dialogfelder angezeigt werden. |
/q:a | Gibt den stillen Administratormodus an, bei dem dem Benutzer keine Dialogfelder angezeigt werden. |
/t:Pfad | Gibt den Zielordner für das Extrahieren von Dateien an. |
/c | Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Wenn /t:Pfad nicht angegeben wird, werden Sie aufgefordert, einen Zielordner anzugeben |
/c:Pfad | Ersetzt den durch den Autor festgelegten Installationsbefehl. Gibt den Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an. |
/r:n | Neustart des Computers nach der Installation niemals durchführen. |
/r:I | Fordert den Benutzer auf, den Computer neu zu starten, wenn ein Neustart erforderlich ist. Ausnahme: Die Option wird zusammen mit /q:a verwendet. |
/r:a | Startet den Computer nach der Installation immer neu. |
/r:s | Startet den Computer nach der Installation ohne Benutzeraufforderung neu. |
/n:v | Keine Versionsüberprüfung – das Programm wird ggf. über eine frühere Version installiert. |
Hinweis: Diese Optionen funktionieren möglicherweise nicht mit allen Updates. Ist eine Option nicht verfügbar, ist diese Funktionalität für die ordnungsgemäße Installation des Updates erforderlich. Die Verwendung der Option /n:v wird nicht unterstützt und kann zu einem nicht mehr startfähigen System führen. Wenn die Installation nicht erfolgreich ist, sollten Sie sich an Ihren Supportexperten wenden, um Informationen über die Ursache der fehlgeschlagenen Installation zu erhalten.
Weitere Informationen zu den unterstützten Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 197147.
Hinweis: Das vollständige Office-Update ist für Client- und Administratorbereitstellungen vorgesehen.
Informationen zur Clientbereitstellung
1. | Laden Sie die entsprechende Clientversion dieses Sicherheitsupdates herunter: Excel 2003 oder Excel 2003 Viewer |
2. | Klicken Sie auf Das Programm speichern, und klicken Sie dann auf OK. |
3. | Klicken Sie auf Speichern. |
4. | Navigieren Sie mit Hilfe von Windows Explorer zu dem Ordner, der die gespeicherte Datei enthält, und doppelklicken Sie auf die gespeicherte Datei. |
5. | Wenn Sie aufgefordert werden, das Update zu installieren, klicken Sie auf Ja. |
6. | Klicken Sie auf Ja, um der Lizenzvereinbarung zuzustimmen. |
7. | Legen Sie die Original-CD-ROM ein, wenn Sie dazu aufgefordert werden, und klicken Sie dann auf OK. |
8. | Wenn Sie eine Meldung erhalten, die besagt, dass die Installation erfolgreich war, klicken Sie auf OK. |
Hinweis: Wenn das Sicherheitsupdate bereits auf Ihrem Computer installiert ist, erhalten Sie die folgende Fehlermeldung: „This update has already been applied or is included in an update that has already been applied.“.
Informationen zur Clientinstallationsdatei
Die englische Version dieses Updates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.
Excel 2003:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Excel.exe | 11.0.8012.0 | 3-Feb-2006 | 16:05 | 10.195.648 |
Excel 2003 Viewer:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Xlview. exe | 11.0.8012.0 | 3-Feb-2006 | 16:03 | 5.236.936 |
Informationen zur Administratorinstallation |
Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihren Computer bereitstellen.
Informationen zur Installation
Die folgenden Installationsoptionen gelten für Administratorinstallationen, da sie einem Administrator ermöglichen, anzupassen, auf welche Weise die Dateien aus dem Sicherheitsupdate extrahiert werden.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/? | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
/q | Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen beim Extrahieren von Dateien. |
/t:Pfad | Gibt den Zielordner für das Extrahieren von Dateien an. |
/c | Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Wenn /t:Pfad nicht angegeben wird, werden Sie aufgefordert, einen Zielordner anzugeben |
/c:Pfad | Ersetzt den durch den Autor festgelegten Installationsbefehl. Gibt den Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an. |
Weitere Informationen zu den unterstützten Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 197147.
Informationen zur Administratorbereitstellung
Führen Sie zum Aktualisieren der Administratorinstallation die folgenden Schritte durch:
1. | Laden Sie die entsprechende Clientversion dieses Sicherheitsupdates herunter: Excel 2003 oder Excel 2003 Viewer. |
2. | Klicken Sie auf Das Programm speichern, und klicken Sie dann auf OK. |
3. | Klicken Sie auf Speichern. |
4. | Navigieren Sie mit Hilfe von Windows Explorer zu dem Ordner, der die gespeicherte Datei enthält. Klicken Sie auf Start und danach auf Ausführen, geben Sie den folgenden Befehl zum Extrahieren der MSP-Datei ein, und klicken Sie danach auf OK: |
5. | Klicken Sie auf Ja, um der Lizenzvereinbarung zuzustimmen. |
6. | Wenn Sie zum Erstellen des Ordners aufgefordert werden, klicken Sie auf Ja. |
7. | Wenn Sie mit dem Verfahren zum Aktualisieren Ihrer Administratorinstallation vertraut sind, klicken Sie aufStart und danach auf Ausführen, geben Sie den folgenden Befehl ein, und klicken Sie danach auf OK: |
8. | Klicken Sie im angezeigten Dialogfeld auf Weiter. Ändern Sie im Dialogfeld nicht den CD Key, das Installationsverzeichnis oder den Firmennamen. |
9. | Klicken Sie auf Ich stimme den Bedingungen des Lizenzvertrags zu und anschließend auf Installieren. |
An diesem Punkt wird Ihr Administratorinstallationspunkt aktualisiert. Als nächstes müssen Sie die Konfigurationen der Arbeitsstationen aktualisieren, die ursprünglich von dieser Administratorinstallation aus installiert wurden. Beachten Sie hierzu die Anweisungen im Abschnitt zur Bereitstellung auf den Arbeitsstationen. Alle neuen Installationen, die von diesem Administratorinstallationspunkt vorgenommen werden, beinhalten dieses Update.
Warnung: Alle Konfigurationen von Arbeitsstationen, die ursprünglich von dieser Administratorinstallation aus installiert wurden (vor der Installation des Updates), können die Administratorinstallation erst dann für Aktionen wie z. B. Reparieren von Office oder Hinzufügen neuer Funktionen verwenden, wenn Sie für diese Arbeitsstation die Schritte im Abschnitt „Informationen zur Bereitstellung auf den Arbeitsstationen“ durchgeführt haben.
Informationen zur Bereitstellung auf den Arbeitsstationen
Um das Update auf den Clientarbeitsstationen bereitzustellen, klicken Sie auf Start und dann auf Ausführen. Geben Sie anschließend den folgenden Befehl ein:
Msiexec /I Adminpfad\MSI-Datei /qb REINSTALL=Komponentenliste REINSTALLMODE=vomu
Hinweis: Adminpfad ist der Pfad des Administratorinstallationspunkts für Ihre Anwendung (z. B. C:\Office2003), MSI-Datei das MSI-Datenbankpaket für die Anwendung (z. B. Data1.msi) und Komponentenliste die Liste der Komponentennamen (Unterscheidung von Groß-/Kleinschreibung), die für das Update erneut installiert werden müssen.
Um alle Funktionen zu installieren, können Sie den Befehl REINSTALL=ALL verwenden, oder Sie können die folgenden Komponenten auswählen:
| Produkt | Funktion |
Excel 2003 | ALLE |
Hinweis: Administratoren, die für verwaltete Umgebungen zuständig sind, finden in einer Struktur im Office Admin Update Center umfangreiche Ressourcen für die Bereitstellung von Office-Updates. Suchen Sie auf der Homepage dieser Website im Abschnitt Updatestrategien nach der Softwareversion, die Sie aktualisieren. Die Dokumentation zu Windows Installer enthält ebenfalls weitere Informationen zu den von Windows Installer unterstützten Parametern.
Informationen zur Administratorinstallationsdatei
Die englische Version dieses Updates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.
Excel 2003:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Excel.exe | 11.0.8012.0 | 3-Feb-2006 | 16:05 | 10.195.648 |
Excel Viewer 2003:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Xlview. exe | 11.0.8012.0 | 3-Feb-2006 | 16:03 | 5.236.936 |
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer |
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Dieses Tool ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf gängige fehlerhafte Sicherheitskonfigurationen. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.
| • | Überprüfung der Programmversion |
Hinweis: Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
1. | Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen. |
2. | Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner. |
3. | Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen. |
4. | Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften. |
5. | Ermitteln Sie mit Hilfe der Registerkarte Version die Version der auf Ihrem Computer installierten Datei, indem Sie sie mit der in der entsprechenden Dateiinformationstabelle dokumentierten Version vergleichen. |
Excel v. X für Macintosh |
Voraussetzungen
Für dieses Sicherheitsupdate muss Excel Version X für Mac Version 10.0 bis 10.1.6 installiert sein.
Informationen zur Installation
Neustartanforderung
Nach diesem Update ist kein Neustart des Computers erforderlich.
Informationen zur Deinstallation
Dieses Update kann nicht deinstalliert werden.
Überprüfen der Updateinstallation
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, führen Sie die folgenden Schritte durch:
1. | Navigieren Sie zur Anwendungsdatei (Anwendungen/Microsoft Office X/Microsoft Excel). |
2. | Klicken Sie auf die Anwendung. |
3. | Klicken Sie auf Datei, und klicken Sie danach auf Information einblenden. |
Wird die Versionsnummer 10.1.7 angezeigt, wurde das Update erfolgreich installiert.
Excel 2004 für Macintosh |
Voraussetzungen
Für dieses Sicherheitsupdate muss Excel 2004 für Mac Version 11.0.0 bis 11.2.2 installiert sein.
Informationen zur Installation
Neustartanforderung
Nach diesem Update ist kein Neustart des Computers erforderlich.
Informationen zur Deinstallation
Dieses Update kann nicht deinstalliert werden.
Überprüfen der Updateinstallation
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, führen Sie die folgenden Schritte durch:
1. | Navigieren Sie zur Anwendungsdatei (Microsoft Office 2004:Microsoft Excel). |
2. | Klicken Sie auf die Anwendung. |
3. | Klicken Sie auf Datei, und klicken Sie danach auf Information einblenden. |
Wird die Versionsnummer 11.2.3 angezeigt, wurde das Update erfolgreich installiert.
Danksagungen
Microsoft dankt den folgenden Personen, dass sie zum Schutz unserer Kunden mit uns zusammengearbeitet haben:
| • | Ollie Whitehouse von Symantec für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office Excel durch eine Codeausführung von Remotestandorten aus aufgrund eines ungültigen Verteilers – CVE-2006-0009 |
| • | FelicioX für die Zusammenarbeit mit Microsoft bei der Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office Excel durch eine Codeausführung von Remotestandorten aus aufgrund eines ungültigen Bereichs – CVE-2005-4131 |
| • | Peter Winter-Smith von NGS Software für den Hinweis auf ein ähnliches Verhalten bei der Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office Excel hinsichtlich der Codeausführung von Remotestandorten aus – CVE-2005-4131. |
| • | Arnaud Dovi, der mit TippingPoint und Zero Day Initiative zusammenarbeitet, für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office Excel durch eine Codeausführung von Remotestandorten aus aufgrund einer ungültigen Dateiformatanalyse – CVE-2006-0028 |
| • | Dejun vom Fortinet Security Response Team für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office Excel durch eine Codeausführung von Remotestandorten aus aufgrund einer ungültigen Beschreibung - CVE-2006-0029 |
| • | Eyas vom XFOCUS Security Team für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office Excel durch eine Codeausführung von Remotestandorten aus aufgrund eines ungültigen Datensatzes – CVE-2006-0031 |
Weitere Sicherheitsupdates:
Updates für andere Sicherheitsrisiken sind unter den folgenden Adressen erhältlich:
| • | Sicherheitsupdates sind im Microsoft Download Center verfügbar und können am einfachsten durch eine Suche nach dem Begriff „security_patch“ oder „security_update“ ermittelt werden. |
| • | Updates für Kundenplattformen können Sie auf der Microsoft Update-Website abrufen. |
Support:
| • | Technischer Support ist über die Microsoft Support Services erhältlich. Supportanrufe zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. |
| • | Kunden außerhalb der USA erhalten Support bei ihren regionalen Microsoft-Niederlassungen. Supportanfragen zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. Weitere Informationen dazu, wie Sie Microsoft in Bezug auf Supportfragen kontaktieren können, finden Sie auf der International Support-Website. |
Sicherheitsressourcen:
| • | TechNet Sicherheit bietet weitere Informationen zur Sicherheit von Microsoft-Produkten. |
| • | |
| • | |
| • | |
| • | |
| • | |
| • | Windows Update-Katalog: Weitere Informationen zum Windows Update-Katalog finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 323166. |
| • |
Software Update Services:
Mit den Microsoft Software Update Services (SUS) können Sie als IT-Administrator neue wichtige Updates, Hotfixes oder Patches schnell und zuverlässig auf den Servern und Desktop-Computern in Ihrem Netzwerk bereitstellen. Die SUS unterstützen die Produkte der Windows 2000 Server- und Windows Server 2003-Familie sowie Windows 2000 Professional und Windows XP Professional.
Weitere Informationen zum Bereitstellen von Sicherheitsupdates mit Hilfe der Software Update Services finden Sie auf der Software Update Services-Website.
Windows Server Update Services:
Mit Hilfe der Windows Server Update Services (WSUS) können Administratoren die neuesten wichtigen Aktualisierungen und Sicherheitsupdates für Windows 2000 und später, Office XP und später, Exchange Server 2003 und SQL Server 2000 schnell und zuverlässig bereitstellen.
Weitere Informationen zum Bereitstellen von Sicherheitsupdates mit Hilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website.
Systems Management Server:
Der Systems Management Server von Microsoft stellt eine wertvolle Hilfe beim Bereitstellen von Sicherheitsupdates in Ihrer IT-Umgebung dar. Durch die Verwendung von SMS können Administratoren auf Windows basierte Systeme identifizieren, für die Sicherheitsupdates erforderlich sind, und für eine kontrollierte Bereitstellung dieser Updates im gesamten Unternehmen bei minimalen Unterbrechungen für Endbenutzer sorgen. Hierbei handelt es sich zum Beispiel um das SMS 2003 Software Update Services Feature Pack und das SMS 2003 Administration Feature Pack. Benutzer von SMS 2.0 können auch die Website Software Updates Service Feature Pack besuchen, um Hilfe bei der Bereitstellung von Sicherheitsupdates zu erhalten. Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.
Hinweis: SMS nutzt Microsoft Baseline Security Analyzer, Microsoft Office Detection Tool und Enterprise Update Scanning Tool, um eine breite Unterstützung bei der Erkennung und der Bereitstellung von Security Bulletin-Updates zu bieten. Einige Softwareupdates werden von diesen Tools möglicherweise nicht erkannt. Administratoren können in diesen Fällen die Inventurfunktionen von SMS nutzen, um Updates auf ausgewählten Systemen zu installieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf dieser Website. Bei einigen Sicherheitsupdates, die einen Neustart des Systems erfordern, sind unter Umständen administrative Rechte nötig. Administratoren können das im SMS 2003 Administration Feature Pack und im SMS 2.0 Administration Feature Pack enthaltene Elevated Rights Deployment Tool verwenden, um diese Updates zu installieren.
Verzichtserklärung:
Die Informationen der Microsoft Knowledge Base werden wie besehen und ohne jede Gewährleistung bereitgestellt. Microsoft schließt alle anderen Garantien, gleich ob ausdrücklich oder konkludent, einschließlich der Garantien der Handelsüblichkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck aus. In keinem Fall kann Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten haftbar gemacht werden für Schäden irgendeiner Art, einschließlich direkter, indirekter, zufällig entstandener Schäden, Folgeschäden, Folgen entgangenen Gewinns oder spezieller Schäden, selbst dann nicht, wenn Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten auf die mögliche Entstehung dieser Schäden hingewiesen wurde. Weil in einigen Staaten/Rechtsordnungen der Ausschluss oder die Beschränkung einer Haftung für zufällig entstandene Schäden oder Folgeschäden nicht gestattet ist, gilt die obige Einschränkung eventuell nicht für sie.
Revisionen:
| • | V1.0 (14. März 2006): Bulletin veröffentlicht. |
| • | V1.2 (17. März 2006): Im Abschnitt "Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate" bei der Frage "Welche Updates ersetzt diese Version?" die Bulletins MS05-012 and MS06-010 entfernt. Im Abschnitt "Einzelheiten zu dieser Sicherheitsanfälligkeit" bei allen Sicherheitsanfälligkeiten unter "Schadensbegrenzende Faktoren" Informationen zu Office 2000 eingefügt. "Danksagungen" für CVE-2006-0028 aktualisiert. |
| • | V1.3 (29. November 2006): Im Abschnitt "Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate" bei der Frage "Welche Updates ersetzt diese Version?" Informationen zu Microsoft Outlook aktualisiert. |
| • | V1.4 (06. Dezember 2006): Im Abschnitt "Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate" bei der Frage "Welche Updates ersetzt diese Version?" Informationen zu Microsoft Outlook aktualisiert. |
| • | V1.5 (27. Dezember 2006): Im Abschnitt "Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate" bei der Frage "Welche Updates ersetzt diese Version?" Informationen zu Microsoft Outlook aktualisiert. |