Version: 1.1
Zielgruppe dieses Dokuments: Benutzer von Microsoft Office-Anwendungen oder Anwendungen, die Microsoft Visual Basic für Applikationen (VBA) verwenden.
Auswirkung der Sicherheitsanfälligkeit: Remotecodeausführung
Bewertung des maximalen Schweregrads: Kritisch
Empfehlung: Wir empfehlen Benutzern die sofortige Installation des Updates.
Ersetzung von Sicherheitsupdates: Dieses Bulletin ersetzt ein früheres Sicherheitsupdate. Lesen Sie den Abschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ in diesem Bulletin, um eine vollständige Liste zu erhalten.
Vorsichtsmaßnahmen: Keine
Getestete Software und Downloadpfade für das Update:
Betroffene Software:
| • | Microsoft Office 2000 Service Pack 3 – Update herunterladen (KB920822) | ||||||
| • | Microsoft Project 2000 Service Release 1 – Update herunterladen (KB920822) | ||||||
| • | Microsoft Access 2000 Runtime Service Pack 3 – Update herunterladen (KB920822) | ||||||
| • | Microsoft Office XP Service Pack 3 – Update herunterladen (KB920821) | ||||||
| • | Microsoft Project 2002 Service Pack 1 – Update herunterladen (KB920821) | ||||||
| • | Microsoft Visio 2002 Service Pack 2 – Update herunterladen (KB920821) | ||||||
| • | Microsoft Works Suite-Versionen:
| ||||||
| • | Microsoft Visual Basic für Applikationen SDK 6.0 – Update herunterladen (KB923167) | ||||||
| • | Microsoft Visual Basic für Applikationen SDK 6.2 – Update herunterladen (KB923167) | ||||||
| • | Microsoft Visual Basic für Applikationen SDK 6.3 – Update herunterladen (KB923167) | ||||||
| • | Microsoft Visual Basic für Applikationen SDK 6.4 – Update herunterladen (KB923167) |
Nicht betroffene Software:
| • | Microsoft Office 2003 Service Pack 1 und Microsoft Office 2003 Service Pack 2 |
Die in der Liste aufgeführte Software wurde daraufhin getestet, ob sie betroffen ist. Für andere Versionen ist entweder keine weitere Unterstützung für Sicherheitsupdates erhältlich oder sie sind möglicherweise nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihr Produkt und Ihre Version zu ermitteln.
Kurzzusammenfassung |
Kurzzusammenfassung:
Dieses Update behebt eine neue, von einem Privatanwender entdeckte Sicherheitsanfälligkeit. Die Sicherheitsanfälligkeit wird im Abschnitt „Einzelheiten zu dieser Sicherheitsanfälligkeit“ dieses Bulletins dokumentiert.
Wenn ein Benutzer bei gefährdeten Versionen von Office oder Microsoft Visual Basic für Applikationen mit administrativen Benutzerrechten angemeldet ist, könnte ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über die Clientarbeitsstation erlangen. Ein Angreifer könnte dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Wir empfehlen Benutzern die sofortige Installation des Updates.
Bewertungen des Schweregrads und Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit:
| Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit | Auswirkung der Sicherheitsanfälligkeit | Microsoft Office 2000 | Microsoft Office XP | Microsoft Visual Basic für Applikationen SDK 6.0, 6.2, 6.3 und 6.4 |
Sicherheitsanfälligkeit in Visual Basic für Applikationen – CVE-2006-3649 | Remotecodeausführung | Kritisch | Hoch | Hoch |
Hinweis: Die Schweregrade für Microsoft Works Suite verhalten sich im Vergleich zu den Microsoft Office-Versionen wie folgt:
| • | Der Schweregrad für Microsoft Works Suite 2004, 2005 und 2006 ist derselbe wie für Microsoft Office XP. |
Die Bewertung basiert auf den von der Sicherheitsanfälligkeit betroffenen Systemarten, ihren typischen Bereitstellungsmustern und den möglichen Auswirkungen, die ein Ausnutzen der Sicherheitsanfälligkeit auf sie hat.
Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate |
Welche Updates ersetzt diese Version?
Dieses Sicherheitsupdate ersetzt ein früheres Sicherheitsupdate. Die Kennungen der Security Bulletins sowie die betroffenen Betriebssysteme werden in der folgenden Tabelle aufgelistet:
| Kennung des Bulletins | Microsoft Office 2000, Project 2000 Service Release 1 und Access 2000 Runtime Service Pack 3 | Microsoft Office XP, Project 2002 Service Pack 1 und Visio 2002 Service Pack 2 | Microsoft Visual Basic für Applikationen SDK 6.0, 6.2 und 6.3 | Microsoft Visual Basic für Applikationen SDK 6.4 |
MS03-037 | Ersetzt | Nicht anwendbar | Ersetzt | Nicht anwendbar |
Kann ich mit dem Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) überprüfen, ob dieses Update erforderlich ist?
Die folgende Tabelle enthält die Zusammenfassung zur MBSA-Erkennung für dieses Sicherheitsupdate.
| Produkt | MBSA 1.2.1 | MBSA 2.0 |
Microsoft Office 2000 | Ja | Nein |
Microsoft Office XP | Ja | Ja |
Hinweis: MBSA 1.2.1 verwendet eine integrierte Version des Office Detection Tools (ODT), das keine Remoteüberprüfungen dieses Sicherheitsupdates unterstützt. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der MBSA-Website.
Hinweis: MSBA bietet keine Unterstützung für Microsoft Visual Basic für Applikationen SDK 6.0, 6.2, 6.3 und 6.4.
Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der MBSA-Website. Weitere Informationen zu den Programmen, die Microsoft Update und MBSA 2.0 derzeit nicht erkennen, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 895660.
Kann ich mit Systems Management Server (SMS) überprüfen, ob dieses Update erforderlich ist?
In der folgenden Tabelle ist die Zusammenfassung zur SMS-Erkennung für dieses Sicherheitsupdate enthalten.
| Produkt | SMS 2.0 | SMS 2003 |
Microsoft Office 2000 | Ja | Nein |
Microsoft Office XP | Ja | Ja |
SMS nutzt MBSA für die Erkennung. Daher weist SMS dieselbe Einschränkung auf, die weiter oben in diesem Bulletin bezüglich der Programme aufgeführt ist, die von MBSA nicht erkannt werden.
Im Fall von SMS 2.0 kann von SMS zum Auffinden von Sicherheitsupdates das SMS SUS Feature Pack, das das Sicherheitsupdate-Inventurprogramm enthält, verwendet werden. SMS SUIT verwendet das MBSA 1.2.1-Programm für die Erkennung. Weitere Informationen zum Sicherheitsupdate-Inventurprogramm finden Sie auf der folgenden Microsoft-Website. Weitere Informationen zu den Einschränkungen des Sicherheitsupdate-Inventurprogramms finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 306460. Das SMS SUS Feature Pack enthält auch das Microsoft Office-Inventurprogramm zur Erkennung der für Microsoft Office-Anwendungen erforderlichen Updates.
Im Fall von SMS 2003 kann von SMS zum Auffinden von unter Microsoft Updates erhältlichen Sicherheitsupdates und Updates, die von Windows Server Update Services unterstützt werden, das SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates verwendet werden. Weitere Informationen über das SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft Updates finden Sie auf der folgenden Microsoft-Website. SMS 2003 kann auch das Microsoft Office-Inventurprogramm zur Erkennung der für Microsoft Office-Anwendungen erforderlichen Updates verwenden.
Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.
Einzelheiten zu dieser Sicherheitsanfälligkeit |
Sicherheitsanfälligkeit in Visual Basic für Applikationen – CVE-2006-3649 |
Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit in Visual Basic für Applikationen (VBA) vor, die eine Remotecodeausführung ermöglichen kann. Dies wird durch die Prüfung der Eigenschaften eines Dokuments verursacht, die eine Hostanwendung beim Öffnen eines Dokuments an das Programm weitergibt. Wenn ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann er vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit in Visual Basic für Applikationen – CVE-2006-3649: |
| • | Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten. |
| • | Im Fall von Outlook 2002 und Outlook 2003 kann die Sicherheitsanfälligkeit nicht automatisch über eine E-Mail ausgenutzt werden. Ein Benutzer müsste auf eine Anlage klicken, eine Warnmeldung bestätigen und eine Aufforderung zum Öffnen akzeptieren, bevor die Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. |
| • | In einem webbasierten Angriffsszenario könnte ein Angreifer eine Website mit einer Seite einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Er muss den Benutzer zum Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer meist dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. |
Hinweis: In Office 2000 erhält der Benutzer vor dem Öffnen eines Dokuments keine Aufforderung zum Öffnen, Speichern oder Abbrechen.
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit in Visual Basic für Applikationen – CVE-2006-3649: |
Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet. Diese Problemumgehungen beheben nicht die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit, sondern blockieren nur die bekannten Angriffsmethoden. Wenn die Funktionalität durch eine Problemumgehung verringert wird, so wird diese Einschränkung im folgenden Abschnitt genannt.
Öffnen und speichern Sie keine Microsoft Office-Dateien, die Sie von nicht vertrauenswürdigen Quellen oder unerwartet von vertrauenswürdigen Quellen erhalten.
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann ausgenutzt werden, wenn ein Benutzer eine Datei öffnet.
Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Sicherheitsanfälligkeit in Visual Basic für Applikationen – CVE-2006-3649: |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit in Visual Basic für Applikationen (VBA) vor, die eine Remotecodeausführung ermöglichen kann. Dies wird durch die Prüfung der Eigenschaften eines Dokuments verursacht, die eine Hostanwendung beim Öffnen eines Dokuments an das Programm weitergibt. Wenn ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann er vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Die Sicherheitsanfälligkeit wird durch die Art verursacht, wie VBA bestimmte Dokumenteigenschaften prüft, die eine Hostanwendung beim Öffnen eines Dokuments an VBA weitergibt. Die Hostanwendung kann ungeprüfte Parameter an VBA übergeben und dadurch einen Pufferüberlauf verursachen, der die Ausführung von beliebigem Code ermöglichen kann.
Was ist Visual Basic für Applikationen (VBA)?
Microsoft VBA ist eine Entwicklungstechnologie zum Entwickeln von Clientdesktop-Paketanwendungen und Integrieren dieser Anwendungen in vorhandene Daten und Systeme. Microsoft VBA basiert auf dem Microsoft Visual Basic-Entwicklungssystem. Microsoft Office-Produkte enthalten VBA und verwenden VBA zum Durchführen bestimmter Funktionen. VBA kann außerdem zum Erstellen angepasster Anwendungen verwendet werden, die auf einer vorhandenen Hostanwendung basieren.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Wenn ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann er die vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Für einen erfolgreichen Angriff muss ein Benutzer ein speziell gestaltetes Dokument öffnen, das ihm vom Angreifer zugesandt wurde. Bei diesem Dokument kann es sich um einen beliebigen Dokumenttyp handeln, der VBA unterstützt, z. B. ein Word-Dokument, eine Excel-Tabelle oder eine PowerPoint-Präsentation. Wenn Microsoft Word als HTML-E-Mail-Editor für Microsoft Outlook verwendet wird, kann dieses Dokument auch eine E-Mail sein. Der Benutzer müsste jedoch auf die E-Mail-Nachricht antworten oder diese weiterleiten, damit die Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann.
In einem webbasierten Angriffsszenario könnte ein Angreifer eine Website mit einer Seite einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Er muss den Benutzer zum Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer meist dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Arbeitsstationen und Terminalserver sind am meisten gefährdet. Bei Servern ist das Risiko größer, wenn Benutzern mit ausreichenden Verwaltungsberechtigungen erlaubt wird, sich an Servern anzumelden und Programme auszuführen. Es wird jedoch dringend davon abgeraten, diese Erlaubnis zu erteilen.
Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem die Art der Analyse der Funktion durch Visual Basic für Applikationen vor der Übergabe der Nachricht an den zugewiesenen Puffer geändert wird.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Ja. Während die Sicherheitsanfälligkeit zunächst in verantwortungsvoller Weise gemeldet wurde, wurde sie später öffentlich bekannt gemacht. Dieses Security Bulletin befasst sich mit der öffentlich bekannt gemachten Sicherheitsanfälligkeit sowie mit zusätzlichen Problemen, die bei internen Untersuchungen festgestellt wurden.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Ja. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins hatte Microsoft Informationen erhalten, dass diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt wurde.
Informationen zum Sicherheitsupdate |
Betroffene Software:
Um Informationen zum jeweiligen Sicherheitsupdate für Ihre betroffene Software zu erhalten, klicken Sie auf den entsprechenden Link:
Office XP |
Voraussetzungen und zusätzliche Updateinformationen |
Wichtig: Stellen Sie vor der Installation von dieses Updates sicher, dass folgende Anforderungen erfüllt wurden:
| • | Microsoft Windows Installer 2.0 muss installiert sein. Microsoft Windows Server 2003, Windows XP und Microsoft Windows 2000 Service Pack 3 (SP3) enthalten Windows Installer 2.0 oder eine höhere Version. Um die aktuelle Version von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie eine der folgenden Microsoft-Websites: |
Windows Installer 2.0 für Windows 95, Windows 98, Windows 98 SE und Windows Millennium Edition
Windows Installer 2.0 für Windows 2000 und Windows NT 4.0
| • | Wenn Sie Office XP installiert haben, muss Office XP Service Pack 3 (SP3) installiert sein. Installieren Sie vor diesem Update Office XP SP3. Weitere Informationen zum Installieren von Office XP SP3 finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 832671. |
| • | Wenn Sie Project 2002 installiert haben, muss Project 2002 Service Pack 1 (SP1) installiert sein. Installieren Sie vor diesem Update Project 2002 SP1. Weitere Informationen zum Installieren von Project 2002 SP1 finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 830241. |
| • | Wenn Sie Visio 2002 installiert haben, muss Visio 2002 Service Pack 2 (SP2) installiert sein. Installieren Sie vor diesem Update Visio 2002 SP2. Weitere Informationen zum Installieren von Visio 2002 SP1 finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 830242. |
Weitere Informationen zum Ermitteln der auf dem Computer installierten Version von Office XP finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 291331. Weitere Informationen über die im Dialogfeld Info angezeigten Versionshinweise finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 328294.
Aufnahme in zukünftige Service Packs
Keine Service Pack 3 ist das letzte Service Pack für Office XP, Service Pack 1 ist das letzte Service Pack für Project 2002, und Service Pack 2 ist das letzte Service Pack für Visio 2002.
Neustartanforderung
Damit nicht unbedingt ein Neustart ausgeführt werden muss, beenden Sie alle betroffenen Dienste, und schließen Sie alle Anwendungen, die auf die betroffenen Dateien zugreifen, bevor Sie das Sicherheitsupdate installieren. Weitere Informationen zu potenziellen Gründen für einen Neustart finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 887012.
Informationen zur Deinstallation
Für Office XP Service Pack 3, Project 2002 Service Pack 1 und Visio Service Pack 2: Nach der Installation des Updates kann dieses nicht mehr entfernt werden. Um zu einer Installation zurückzukehren, die vor der Updateinstallation aktuell war, müssen Sie die Anwendung entfernen und die Anwendung dann erneut von der Original-CD installieren.
Informationen zur automatisierten Clientinstallation |
Microsoft Update-Website
Dieses Update ist auf der Microsoft Update-Website verfügbar. Microsoft Update bietet Zugriff auf über Windows Update oder Office Update zur Verfügung gestellte Updates. Außerdem können Sie die automatische Zustellung und Installation von Updates mit hoher Priorität und von Sicherheitsupdates aktivieren. Wir empfehlen, das Update über die Microsoft Update-Website zu installieren. Die Microsoft Update-Website erkennt Ihre individuelle Installation und fordert Sie auf, genau die Updates zu installieren, die für eine Aktualisierung erforderlich sind.
Wenn Sie wünschen, dass die Microsoft Update-Website die erforderlichen Updates erkennt, die Sie auf Ihrem Computer installieren, besuchen Sie die Microsoft Update-Website. Sie können wählen zwischen Schnellsuche (Empfohlen) und Benutzerdefinierte Suche. Nachdem die Erkennung abgeschlossen ist, erhalten Sie eine Liste der empfohlenen Updates zur Bestätigung. Klicken Sie auf Updates installieren oder Updates anzeigen und installieren, um den Vorgang abzuschließen.
Informationen zur manuellen Clientinstallation |
Im folgenden Abschnitt erhalten Sie ausführliche Informationen zur manuellen Installation dieses Updates.
Informationen zur Installation
Das Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen:
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/q | Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen beim Extrahieren von Dateien. |
/q:u | Gibt den stillen Benutzermodus an, bei dem dem Benutzer einige Dialogfelder angezeigt werden. |
/q:a | Gibt den stillen Administratormodus an, bei dem dem Benutzer keine Dialogfelder angezeigt werden. |
/t:Pfad | Gibt den Zielordner für das Extrahieren von Dateien an. |
/c | Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Wenn /t:Pfad nicht angegeben wird, werden Sie aufgefordert, einen Zielordner anzugeben |
/c:Pfad | Ersetzt den durch den Autor festgelegten Installationsbefehl. Gibt den Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an. |
/r:n | Neustart des Computers nach der Installation niemals durchführen. |
/r:I | Fordert den Benutzer auf, den Computer neu zu starten, wenn ein Neustart erforderlich ist. Ausnahme: Die Option wird zusammen mit /q:a verwendet. |
/r:a | Startet den Computer nach der Installation immer neu. |
/r:s | Startet den Computer nach der Installation ohne Benutzeraufforderung neu. |
/n:v | Keine Versionsüberprüfung – das Programm wird ggf. über eine frühere Version installiert. |
Hinweis: Diese Optionen funktionieren möglicherweise nicht mit allen Updates. Ist eine Option nicht verfügbar, ist diese Funktionalität für die ordnungsgemäße Installation des Updates erforderlich. Die Verwendung der Option /n:v wird nicht unterstützt und kann zu einem nicht mehr startfähigen System führen. Wenn die Installation nicht erfolgreich ist, sollten Sie sich an Ihren Supportexperten wenden, um Informationen über die Ursache der fehlgeschlagenen Installation zu erhalten.
Weitere Informationen zu den unterstützten Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 197147.
Hinweis: Das vollständige Office-Update ist für Client- und Administratorbereitstellungen vorgesehen.
Informationen zur Clientbereitstellung
1. | Laden Sie das Sicherheitsupdate herunter für: Office XP Service Pack 3 bzw. Project 2002 Service Pack 1 bzw. Visio 2002 Service Pack 2. |
2. | Klicken Sie auf Das Programm speichern, und klicken Sie dann auf OK. |
3. | Klicken Sie auf Speichern. |
4. | Navigieren Sie mithilfe von Windows Explorer zu dem Ordner, der die gespeicherte Datei enthält, und doppelklicken Sie auf die gespeicherte Datei. |
5. | Wenn Sie aufgefordert werden, das Update zu installieren, klicken Sie auf Ja. |
6. | Klicken Sie auf Ja, um der Lizenzvereinbarung zuzustimmen. |
7. | Legen Sie die Original-CD-ROM ein, wenn Sie dazu aufgefordert werden, und klicken Sie dann auf OK. |
8. | Wenn Sie eine Meldung erhalten, die besagt, dass die Installation erfolgreich war, klicken Sie auf OK. |
Hinweis: Wenn das Sicherheitsupdate bereits auf Ihrem Computer installiert ist, wird folgende Fehlermeldung angezeigt: This update has already been applied or is included in an update that has already been applied. (Dieses Update wurde bereits installiert oder ist in einem Update enthalten, das bereits installiert wurde.)
Informationen zur Clientinstallationsdatei
Die englische Version dieses Updates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.
Office XP Service Pack 3:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Vbe6.dll | 6.4.99.72 | 05-Jul-2006 | 18:16 | 2.489.096 |
Project 2002 Service Pack 1:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Vbe6.dll | 6.4.99.72 | 05-Jul-2006 | 18:16 | 2.489.096 |
Visio 2002 Service Pack 2:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Vbe6.dll | 6.4.99.72 | 05-Jul-2006 | 18:16 | 2.489.096 |
Informationen zur Administratorinstallation |
Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihren Computer bereitstellen.
Informationen zur Installation
Die folgenden Installationsoptionen gelten für Administratorinstallationen, da sie einem Administrator ermöglichen, anzupassen, auf welche Weise die Dateien aus dem Sicherheitsupdate extrahiert werden.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/? | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
/q | Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen beim Extrahieren von Dateien. |
/t:Pfad | Gibt den Zielordner für das Extrahieren von Dateien an. |
/c | Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Wenn /t:Pfad nicht angegeben wird, werden Sie aufgefordert, einen Zielordner anzugeben |
/c:Pfad | Ersetzt den durch den Autor festgelegten Installationsbefehl. Gibt den Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an. |
Weitere Informationen zu den unterstützten Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 197147.
Informationen zur Administratorbereitstellung
Führen Sie zum Aktualisieren der Administratorinstallation die folgenden Schritte durch:
1. | Laden Sie das Sicherheitsupdate herunter für: Office XP Service Pack 3 bzw. |
2. | Klicken Sie auf Das Programm speichern, und klicken Sie dann auf OK. |
3. | Klicken Sie auf Speichern. |
4. | Navigieren Sie mit Hilfe von Windows Explorer zu dem Ordner, der die gespeicherte Datei enthält. Klicken Sie auf Start und auf Ausführen, geben Sie den folgenden Befehl zum Extrahieren der .msp-Datei ein, und klicken Sie auf OK: |
5. | Klicken Sie auf Ja, um der Lizenzvereinbarung zuzustimmen. |
6. | Wenn Sie zum Erstellen des Ordners aufgefordert werden, klicken Sie auf Ja. |
7. | Wenn Sie mit dem Verfahren zum Aktualisieren Ihrer Administratorinstallation vertraut sind, klicken Sie auf Start und auf Ausführen, geben Sie den folgenden Befehl ein, und klicken Sie auf OK: |
8. | Klicken Sie im angezeigten Dialogfeld auf Weiter. Ändern Sie im Dialogfeld nicht den CD Key, das Installationsverzeichnis oder den Firmennamen. |
9. | Klicken Sie auf Ich stimme den Bedingungen des Lizenzvertrags zu und anschließend auf Installieren. |
An diesem Punkt wird Ihr Administratorinstallationspunkt aktualisiert. Anschließend müssen Sie die Konfigurationen der Arbeitsstation aktualisieren, die ursprünglich von dieser Administratorinstallation aus installiert wurden. Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt „Informationen zur Bereitstellung auf den Arbeitsstationen“. Alle neuen Installationen, die von diesem Administratorinstallationspunkt vorgenommen werden, beinhalten dieses Update.
Warnung: Alle Konfigurationen von Arbeitsstationen, die ursprünglich von dieser Administratorinstallation aus installiert wurden (vor der Installation des Updates), können die Administratorinstallation erst dann für Aktionen wie z. B. Reparieren von Office oder Hinzufügen neuer Funktionen verwenden, wenn Sie für diese Arbeitsstation die Schritte im Abschnitt „Informationen zur Bereitstellung auf den Arbeitsstationen“ durchgeführt haben.
Informationen zur Bereitstellung auf den Arbeitsstationen
Klicken Sie zum Bereitstellen des Updates auf den Clientarbeitsstationen auf Start und dann auf Ausführen. Geben Sie den folgenden Befehl ein, und klicken Sie anschließend auf OK:
msiexec /I Adminpfad\MSI-Datei /qb REINSTALL=Komponentenliste REINSTALLMODE=vomu
Hinweis: Adminpfad ist der Pfad des Administratorinstallationspunkts für Ihre Anwendung (z. B. C:\OfficeXP), MSI-Datei das MSI-Datenbankpaket für die Anwendung (z. B. Data1.msi) und Komponentenliste die Liste der Komponentennamen (Unterscheidung von Groß-/Kleinschreibung), die für das Update erneut installiert werden müssen.
Um alle Funktionen zu installieren, können Sie den Befehl REINSTALL=ALL verwenden, oder Sie können die folgenden Komponenten auswählen.
| Produkt | Funktion |
Office XP | VBAFiles |
Visio 2002 | VBA |
Project 2002 | VBAFiles |
Hinweis: Administratoren, die für verwaltete Umgebungen zuständig sind, finden in einer Struktur im Office Admin Update Center umfangreiche Ressourcen für die Bereitstellung von Office-Updates. Suchen Sie auf der Homepage dieser Website im Abschnitt Updatestrategien nach der Softwareversion, die Sie aktualisieren. Die Dokumentation zu Windows Installer enthält ebenfalls weitere Informationen zu den von Windows Installer unterstützten Parametern.
Informationen zur Administratorinstallationsdatei
Die englische Version dieses Updates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.
Office XP Service Pack 3:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Vbe6.dll | 6.4.99.72 | 05-Jul-2006 | 18:16 | 2.489.096 |
Project 2002 Service Pack 1:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Vbe6.dll | 6.4.99.72 | 05-Jul-2006 | 18:16 | 2.489.096 |
Visio 2002 Service Pack 2:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Vbe6.dll | 6.4.99.72 | 05-Jul-2006 | 18:16 | 2.489.096 |
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer |
Hinweis: MBSA 1.2.1 verwendet eine integrierte Version des Office Detection Tools (ODT), das keine Remoteüberprüfungen dieses Sicherheitsupdates unterstützt. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der MBSA-Website. Weitere Informationen zum Support für MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer 1.2 Q&A.
| • | Überprüfung der Dateiversion |
Hinweis: Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
1. | Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen. |
2. | Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner. |
3. | Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen. |
4. | Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften. |
5. | Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der auf Ihrem Computer installierten Datei, indem Sie sie mit der in der entsprechenden Dateiinformationstabelle dokumentierten Version vergleichen. |
Office 2000 |
Voraussetzungen und zusätzliche Updateinformationen |
Wichtig: Stellen Sie vor der Installation dieses Updates sicher, dass folgende Anforderungen erfüllt sind:
| • | Microsoft Windows Installer 2.0 muss installiert sein. Microsoft Windows Server 2003, Windows XP und Microsoft Windows 2000 Service Pack 3 (SP3) enthalten Windows Installer 2.0 oder eine höhere Version. Um die aktuelle Version von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie eine der folgenden Microsoft-Websites: |
Windows Installer 2.0 für Windows 95, Windows 98, Windows 98 SE und Windows Millennium Edition
Windows Installer 2.0 für Windows 2000 und Windows NT 4.0
| • | Wenn Sie Office 2000 installiert haben, muss Office 2000 Service Pack 3 (SP3) installiert sein. Installieren Sie vor diesem Update Office 2000 SP3. Weitere Informationen zum Installieren von Office 2000 SP3 finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 326585. |
| • | Wenn Sie Project 2000 installiert haben, muss Project 2000 Service Release 1 (SR1) installiert sein. Installieren Sie vor diesem Update Project 2000 SR1. Weitere Informationen zum Installieren von Project 2000 SR1 finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 288953. |
Weitere Informationen zum Ermitteln der auf dem Computer installierten Version von Office 2000 finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 255275.
Aufnahme in zukünftige Service Packs
Keine Service Pack 3 ist das letzte Service Pack für Office 2000, Service Release 1 ist das letzte Service Release für Project 2000.
Neustartanforderung
Damit nicht unbedingt ein Neustart ausgeführt werden muss, beenden Sie alle betroffenen Dienste, und schließen Sie alle Anwendungen, die auf die betroffenen Dateien zugreifen, bevor Sie das Sicherheitsupdate installieren. Weitere Informationen zu potenziellen Gründen für einen Neustart finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 887012.
Informationen zur Deinstallation
Nach der Installation des Updates kann dieses nicht mehr entfernt werden. Um zu einer Installation zurückzukehren, die vor der Updateinstallation aktuell war, müssen Sie die Anwendung entfernen und die Anwendung dann erneut von der Original-CD installieren.
Informationen zur automatisierten Clientinstallation |
Office Update-Website
Wir empfehlen, die Microsoft Office 2000-Clientupdates über die Office Update-Website zu installieren. Die Office Update-Website erkennt Ihre individuelle Installation und fordert Sie auf, genau die Updates zu installieren, die für eine aktuelle Installation erforderlich sind.
Wenn Sie möchten, dass die Office Update-Website die Updates findet, die auf Ihrem Computer installiert werden müssen, besuchen Sie die Office Update-Website, und klicken Sie auf Suchen nach Updates. Nachdem die Erkennung abgeschlossen ist, erhalten Sie eine Liste der empfohlenen Updates zur Bestätigung. Klicken Sie zum Abschließen des Vorgangs auf Ich stimme zu. Installation beginnen.
Informationen zur manuellen Clientinstallation |
Im folgenden Abschnitt erhalten Sie ausführliche Informationen zur manuellen Installation dieses Updates.
Informationen zur Installation
Das Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen:
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/q | Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen beim Extrahieren von Dateien. |
/q:u | Gibt den stillen Benutzermodus an, bei dem dem Benutzer einige Dialogfelder angezeigt werden. |
/q:a | Gibt den stillen Administratormodus an, bei dem dem Benutzer keine Dialogfelder angezeigt werden. |
/t:Pfad | Gibt den Zielordner für das Extrahieren von Dateien an. |
/c | Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Wenn /t:Pfad nicht angegeben wird, werden Sie aufgefordert, einen Zielordner anzugeben |
/c:Pfad | Ersetzt den durch den Autor festgelegten Installationsbefehl. Gibt den Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an. |
/r:n | Neustart des Computers nach der Installation niemals durchführen. |
/r:I | Fordert den Benutzer auf, den Computer neu zu starten, wenn ein Neustart erforderlich ist. Ausnahme: Die Option wird zusammen mit /q:a verwendet. |
/r:a | Startet den Computer nach der Installation immer neu. |
/r:s | Startet den Computer nach der Installation ohne Benutzeraufforderung neu. |
/n:v | Keine Versionsüberprüfung – das Programm wird ggf. über eine frühere Version installiert. |
Hinweis: Diese Optionen funktionieren möglicherweise nicht mit allen Updates. Ist eine Option nicht verfügbar, ist diese Funktionalität für die ordnungsgemäße Installation des Updates erforderlich. Die Verwendung der Option /n:v wird nicht unterstützt und kann zu einem nicht mehr startfähigen System führen. Wenn die Installation nicht erfolgreich ist, sollten Sie sich an Ihren Supportexperten wenden, um Informationen über die Ursache der fehlgeschlagenen Installation zu erhalten.
Weitere Informationen zu den unterstützten Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 197147.
Hinweis: Das vollständige Office-Update ist für Client- und Administratorbereitstellungen vorgesehen.
Informationen zur Clientbereitstellung
1. | Laden Sie das Sicherheitsupdate herunter für: Office 2000 Service Pack 3 bzw. Access 2000 Runtime Service Pack 3 bzw. Project 2000 Service Release 1. |
2. | Klicken Sie auf Das Programm speichern, und klicken Sie dann auf OK. |
3. | Klicken Sie auf Speichern. |
4. | Navigieren Sie mithilfe von Windows Explorer zu dem Ordner, der die gespeicherte Datei enthält, und doppelklicken Sie auf die gespeicherte Datei. |
5. | Wenn Sie aufgefordert werden, das Update zu installieren, klicken Sie auf Ja. |
6. | Klicken Sie auf Ja, um der Lizenzvereinbarung zuzustimmen. |
7. | Legen Sie die Original-CD-ROM ein, wenn Sie dazu aufgefordert werden, und klicken Sie dann auf OK. |
8. | Wenn Sie eine Meldung erhalten, die besagt, dass die Installation erfolgreich war, klicken Sie auf OK. |
Hinweis: Wenn das Sicherheitsupdate bereits auf Ihrem Computer installiert ist, erhalten Sie die folgende Fehlermeldung: This update has already been applied or is included in an update that has already been applied. (Dieses Update wurde bereits installiert oder ist in einem Update enthalten, das bereits installiert wurde.)
Informationen zur Clientinstallationsdatei
Die englische Version dieses Updates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.
Office 2000 Service Pack 3:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Vbe6.dll | 6.4.99.72 | 05-Jul-2006 | 18:16 | 2.489.096 |
Project 2000 Service Release 1:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Vbe6.dll | 6.4.99.72 | 05-Jul-2006 | 18:16 | 2.489.096 |
Access 2000 Runtime Service Pack 3:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Vbe6.dll | 6.4.99.72 | 05-Jul-2006 | 18:16 | 2.489.096 |
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer |
Hinweis: MBSA 1.2.1 verwendet eine integrierte Version des Office Detection Tools (ODT), das keine Remoteüberprüfungen dieses Sicherheitsupdates unterstützt. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der MBSA-Website. Weitere Informationen zum Support für MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer 1.2 Q&A.
| • | Überprüfung der Dateiversion |
Hinweis: Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
1. | Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen. |
2. | Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner. |
3. | Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen. |
4. | Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften. |
5. | Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der auf Ihrem Computer installierten Datei, indem Sie sie mit der in der entsprechenden Dateiinformationstabelle dokumentierten Version vergleichen. |
Informationen zur Administratorinstallation |
Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihren Computer bereitstellen.
Informationen zur Installation
Die folgenden Installationsoptionen gelten für Administratorinstallationen, da sie es einem Administrator ermöglichen, die Art und Weise anzupassen, in der die Dateien aus dem Sicherheitsupdate extrahiert werden.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/? | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
/q | Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen beim Extrahieren von Dateien. |
/t:Pfad | Gibt den Zielordner für das Extrahieren von Dateien an. |
/c | Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Wenn /t:Pfad nicht angegeben wird, werden Sie aufgefordert, einen Zielordner anzugeben |
/c:Pfad | Ersetzt den vom Verfasser festgelegten Installationsbefehl. Gibt den Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an. |
Weitere Informationen zu den unterstützten Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 197147.
Informationen zur Administratorbereitstellung
Führen Sie zum Aktualisieren der Administratorinstallation die folgenden Schritte durch:
1. | Laden Sie das Sicherheitsupdate herunter für: Office 2000 Service Pack 3 bzw. |
2. | Klicken Sie auf Das Programm speichern, und klicken Sie dann auf OK. |
3. | Klicken Sie auf Speichern. |
4. | Navigieren Sie mit Hilfe von Windows Explorer zu dem Ordner, der die gespeicherte Datei enthält. Klicken Sie auf Start und auf Ausführen, geben Sie den folgenden Befehl zum Extrahieren der .msp-Datei ein, und klicken Sie auf OK: |
5. | Klicken Sie auf Ja, um der Lizenzvereinbarung zuzustimmen. |
6. | Wenn Sie zum Erstellen des Ordners aufgefordert werden, klicken Sie auf Ja. |
7. | Wenn Sie mit dem Verfahren zum Aktualisieren der Administratorinstallation vertraut sind, klicken Sie auf Start und auf Ausführen, geben Sie den folgenden Befehl ein, und klicken Sie auf OK: |
8. | Klicken Sie im angezeigten Dialogfeld auf Weiter. Ändern Sie im Dialogfeld nicht den CD Key, das Installationsverzeichnis oder den Firmennamen. |
9. | Klicken Sie auf Ich stimme den Bedingungen des Lizenzvertrags zu und anschließend auf Installieren. |
An diesem Punkt wird Ihr Administratorinstallationspunkt aktualisiert. Als nächstes müssen Sie die Konfigurationen der Arbeitsstationen aktualisieren, die ursprünglich von dieser Administratorinstallation aus installiert wurden. Beachten Sie hierzu die Anweisungen im Abschnitt zur Bereitstellung auf den Arbeitsstationen. Alle neuen Installationen, die von diesem Administratorinstallationspunkt vorgenommen werden, beinhalten dieses Update.
Warnung: Alle Konfigurationen von Arbeitsstationen, die ursprünglich von dieser Administratorinstallation aus installiert wurden (vor der Installation des Updates), können die Administratorinstallation erst dann für Aktionen wie z. B. Reparieren von Office oder Hinzufügen neuer Funktionen verwenden, wenn Sie für diese Arbeitsstation die Schritte im Abschnitt „Informationen zur Bereitstellung auf den Arbeitsstationen“ durchgeführt haben.
Informationen zur Bereitstellung auf den Arbeitsstationen
Klicken Sie zum Bereitstellen des Updates auf den Clientarbeitsstationen auf Start und dann auf Ausführen. Geben Sie den folgenden Befehl ein, und klicken Sie anschließend auf OK:
msiexec /I Adminpfad\MSI-Datei /qb REINSTALL=Komponentenliste REINSTALLMODE=vomu
Hinweis: Adminpfad ist der Pfad des Administratorinstallationspunkts für Ihre Anwendung (z. B. C:\Office2000), MSI-Datei das MSI-Datenbankpaket für die Anwendung (z. B. Data1.msi) und Komponentenliste die Liste der Komponentennamen (Unterscheidung von Groß-/Kleinschreibung), die für das Update erneut installiert werden müssen.
Um alle Funktionen zu installieren, können Sie den Befehl REINSTALL=ALL verwenden, oder Sie können die folgenden Komponenten auswählen.
| Produkt | Funktion |
Office 2000 | ProductNonBootFiles, AccessRuntimeMaster |
Project 2000 | ProductNonBootFiles |
Access 2000 Runtime | AccessRuntimeMaster |
Hinweis: Administratoren, die für verwaltete Umgebungen zuständig sind, finden in einer Struktur im Office Admin Update Center umfangreiche Ressourcen für die Bereitstellung von Office-Updates. Suchen Sie auf dieser Website im Abschnitt Update Resources nach der Softwareversion, die Sie aktualisieren. Die Dokumentation zu Windows Installer enthält ebenfalls weitere Informationen zu den von Windows Installer unterstützten Parametern.
Informationen zur Administratorinstallationsdatei
Die englische Version dieses Updates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.
Office 2000 Service Pack 3:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Vbe6.dll | 6.4.99.72 | 05-Jul-2006 | 18:16 | 2.489.096 |
Project 2000 Service Release 1:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Vbe6.dll | 6.4.99.72 | 05-Jul-2006 | 18:16 | 2.489.096 |
Access 2000 Runtime Service Pack 3:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Vbe6.dll | 6.4.99.72 | 05-Jul-2006 | 18:16 | 2.489.096 |
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer |
Hinweis: MBSA 1.2.1 verwendet eine integrierte Version des Office Detection Tools (ODT), das keine Remoteüberprüfungen dieses Sicherheitsupdates unterstützt. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der MBSA-Website.
| • | Überprüfung der Dateiversion |
Hinweis: Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
1. | Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen. |
2. | Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner. |
3. | Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen. |
4. | Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften. |
5. | Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der auf Ihrem Computer installierten Datei, indem Sie sie mit der in der entsprechenden Dateiinformationstabelle dokumentierten Version vergleichen. |
Microsoft Visual Basic für Applikationen |
Voraussetzungen
Für dieses Sicherheitsupdate ist Microsoft Visual Basic für Applikationen erforderlich.
Informationen zur Installation
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
| Installationsmodi | |
/q /c:”install.exe /q” | Spezifiziert den stillen Modus bzw. unterdrückt Bildschirmaufforderungen. Beachten Sie, das die Zeichenkette exakt wie dargestellt eingegeben werden muss (inkl. /c und Anführungszeichen). |
| Neustartoptionen | |
/r:n | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Informationen zur Bereitstellung
Verwenden Sie folgenden Befehl in einer Befehlszeile, um das Sicherheitsupdate ohne Benutzereingriff zu installieren:
VBA64-KB923167-x86-ENU.exe /q /c:"install.exe /q"
Hinweis: Durch die Verwendung der Installationsoption /q /c:”install.exe /q werden alle Meldungen unterdrückt. Dies gilt auch für Fehlermeldungen. Bei Verwendung der Installationsoption /q /c:”install.exe /q sollten Administratoren anhand einer der empfohlenen Methoden überprüfen, ob die Installation erfolgreich war. Administratoren sollten bei Verwendung dieser Option außerdem in der Protokolldatei KB923167.log prüfen, ob Fehlermeldungen vorliegen.
Verwenden Sie folgenden Befehl in einer Befehlszeile, um das Sicherheitsupdate ohne Erzwingen eines Neustarts des Systems zu installieren:
VBA64-KB923167-x86-ENU.exe /r:n
Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mit Software Update Services finden Sie auf der Website zu Software Update Services.
Neustartanforderung
Für dieses Update ist kein Neustart des Computers erforderlich. Das Installationsprogramm beendet die erforderlichen Dienste, installiert das Update und startet die Dienste dann neu. Wenn jedoch die erforderlichen Dienste aus irgendwelchen Gründen nicht beendet werden können oder benötigte Dateien aktuell verwendet werden, ist für dieses Update ein Neustart des Computers erforderlich. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert.
Damit nicht unbedingt ein Neustart ausgeführt werden muss, beenden Sie alle betroffenen Dienste, und schließen Sie alle Anwendungen, die auf die betroffenen Dateien zugreifen, bevor Sie das Sicherheitsupdate installieren. Weitere Informationen zu möglichen Gründen für einen Neustart des Computers finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 887012.
Informationen zur Deinstallation
Verwenden Sie zum Entfernen dieses Updates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.
Dateiinformationen
Die englische Version dieses Updates besitzt die Dateiattribute (oder welche mit neuerem Datum), die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.
Microsoft Visual Basic für Applikationen
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Vbe6.dll | 6.4.99.72 | 05-Jul-2006 | 18:16 | 2.489.096 |
Microsoft Visual Basic für Applikationen unter Windows Server 2003 Enterprise Edition für Itanium-basierte Systeme; Windows Server 2003 Datacenter Edition für Itanium-basierte Systeme; Windows Server 2003 Enterprise Edition mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 Datacenter Edition mit SP1 für Itanium-basierte Systeme:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Vbe6.dll | 6.4.99.72 | 05-Jul-2006 | 18:16 | 2.489.096 |
Microsoft Visual Basic für Applikationen für Windows Server 2003 Standard x64 Edition; Windows Server 2003 Enterprise x64 Edition; Windows Server 2003 Datacenter x64 Edition; Windows Server 2003 R2 Standard x64 Edition; Windows Server 2003 R2 Enterprise x64 Edition und Windows Server 2003 R2 Datacenter x64 Edition:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Vbe6.dll | 6.4.99.72 | 05-Jul-2006 | 18:16 | 2.489.096 |
Überprüfen der Updateinstallation
Informationen zur Dateiversion
Hinweis: Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
1. | Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen. |
2. | Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner. |
3. | Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen. |
4. | Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften. |
5. | Ermitteln Sie mit Hilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird. |
Danksagungen
Microsoft dankt den folgenden Personen, dass sie zum Schutz unserer Kunden mit uns zusammengearbeitet haben:
| • | Ka Chun Leung von Symantec für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit in Visual Basic für Applikationen – CVE-2006-3649. |
Weitere Sicherheitsupdates:
Updates für andere Sicherheitsrisiken sind unter den folgenden Adressen erhältlich:
| • | Sicherheitsupdates sind im Microsoft Download Center verfügbar und können am einfachsten durch eine Suche nach dem Begriff „security_patch“ oder „security_update“ ermittelt werden. |
| • | Updates für Kundenplattformen können Sie auf der Microsoft Update-Website abrufen. |
Support:
| • | Technischer Support ist über die Microsoft Support Services erhältlich. Supportanrufe zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. |
| • | Kunden außerhalb der USA erhalten Support bei ihren regionalen Microsoft-Niederlassungen. Supportanfragen zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. Weitere Informationen dazu, wie Sie Microsoft in Bezug auf Supportfragen kontaktieren können, finden Sie auf der International Support-Website. |
Sicherheitsressourcen:
| • | Die Website TechNet Sicherheit bietet weitere Informationen zur Sicherheit von Microsoft-Produkten. |
| • | |
| • | |
| • | |
| • | |
| • | |
| • | Windows Update-Katalog: Weitere Informationen zum Windows Update-Katalog finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 323166. |
| • |
Software Update Services:
Mit den Microsoft Software Update Services (SUS) können Sie als IT-Administrator neue wichtige Updates, Hotfixes oder Patches schnell und zuverlässig auf den Servern und Desktop-Computern in Ihrem Netzwerk bereitstellen. Die SUS unterstützen die Produkte der Windows 2000 Server- und Windows Server 2003-Familie sowie Windows 2000 Professional und Windows XP Professional.
Weitere Informationen zum Bereitstellen von Sicherheitsupdates mithilfe der Software Update Services finden Sie auf der Software Update Services-Website.
Windows Server Update Services:
Mithilfe der Windows Server Update Services (WSUS) können Administratoren die neuesten wichtigen Aktualisierungen und Sicherheitsupdates für Windows 2000 und später, Office XP und später, Exchange Server 2003 und SQL Server 2000 schnell und zuverlässig bereitstellen.
Weitere Informationen zum Bereitstellen von Sicherheitsupdates mithilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website.
Systems Management Server:
Der Systems Management Server (SMS) von Microsoft stellt eine wertvolle Hilfe beim Bereitstellen von Sicherheitsupdates in Ihrer IT-Umgebung dar. Durch die Verwendung von SMS können Administratoren auf Windows basierte Systeme identifizieren, für die Sicherheitsupdates erforderlich sind, und für eine kontrollierte Bereitstellung dieser Updates im gesamten Unternehmen bei minimalen Unterbrechungen für Endbenutzer sorgen. Hierbei handelt es sich zum Beispiel um das SMS 2003 Software Update Services Feature Pack und das SMS 2003 Administration Feature Pack. Benutzer von SMS 2.0 können auch die Website Software Updates Service Feature Pack besuchen, um Hilfe bei der Bereitstellung von Sicherheitsupdates zu erhalten. Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.
Hinweis: SMS nutzt den Microsoft Baseline Security Analyzer, das Microsoft Office Detection Tool und das Enterprise Update Scanning Tool, um eine breite Unterstützung bei der Erkennung und der Bereitstellung von Security Bulletin-Updates zu bieten. Einige Softwareupdates werden von diesen Tools möglicherweise nicht erkannt. Administratoren können in diesen Fällen die Inventurfunktionen von SMS nutzen, um Updates auf ausgewählten Systemen zu installieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf dieser Website. Bei einigen Sicherheitsupdates, die einen Neustart des Systems erfordern, sind unter Umständen administrative Rechte nötig. Administratoren können das im SMS 2003 Administration Feature Pack und im SMS 2.0 Administration Feature Pack enthaltene Elevated Rights Deployment Tool verwenden, um diese Updates zu installieren.
Haftungsausschluss:
Die Informationen der Microsoft Knowledge Base werden wie besehen und ohne jede Gewährleistung bereitgestellt. Microsoft schließt alle anderen Garantien, gleich ob ausdrücklich oder konkludent, einschließlich der Garantien der Handelsüblichkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck aus. In keinem Fall kann Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten haftbar gemacht werden für Schäden irgendeiner Art, einschließlich direkter, indirekter, zufällig entstandener Schäden, Folgeschäden, Folgen entgangenen Gewinns oder spezieller Schäden, selbst dann nicht, wenn Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten auf die mögliche Entstehung dieser Schäden hingewiesen wurde. Weil in einigen Staaten/Rechtsordnungen der Ausschluss oder die Beschränkung einer Haftung für zufällig entstandene Schäden oder Folgeschäden nicht gestattet ist, gilt die obige Einschränkung eventuell nicht für sie.
Revisionen:
| • | V1.0 (8. August 2006): Bulletin veröffentlicht. |
| • | V1.1 (15. August 2006): Im Bulletin wurde der Absatz "Informationen zur Bereitstellung" für " Microsoft Visual Basic für Applikationen" im Absatz "Informationen zum Sicherheitsupdate" aktualisiert. |