Microsoft Security Bulletin MS07-016

Kumulatives Sicherheitsupdate für Internet Explorer (928090)

Veröffentlicht: 13. Feb 2007 | Aktualisiert: 21. Feb 2007

Version: 1.1

Zusammenfassung

Zielgruppe dieses Dokuments: Benutzer von Microsoft Windows

Auswirkung der Sicherheitsanfälligkeit: Remotecodeausführung

Bewertung des maximalen Schweregrads: Kritisch

Empfehlung: Wir empfehlen Benutzern die sofortige Installation des Updates.

Ersetzung von Sicherheitsupdates: Dieses Bulletin ersetzt mehrere frühere Sicherheitsupdates. Lesen Sie den Abschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ in diesem Bulletin, um eine vollständige Liste zu erhalten.

Vorsichtsmaßnahmen: Im Microsoft Knowledge Base-Artikel 928090 werden die derzeit bekannten Probleme dokumentiert, die durch die Installation dieses Sicherheitsupdates unter Umständen auftreten können. Im Artikel werden auch Lösungen für diese Probleme empfohlen. Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 928090.

Getestete Software und Downloadpfade für das Update:

Betroffene Software:

Microsoft Windows 2000 Service Pack 4

Microsoft Windows XP Service Pack 2

Microsoft Windows XP Professional x64 Edition

Microsoft Windows Server 2003 und Microsoft Windows Server 2003 Service Pack 1

Microsoft Windows Server 2003 für Itanium-basierte Systeme und Microsoft Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme

Microsoft Windows Server 2003 x64 Edition

Nicht betroffene Software:

Windows Vista

Getestete Microsoft Windows-Komponenten:

Betroffene Komponenten:

Microsoft Internet Explorer 5.01 Service Pack 4 unter Windows 2000 Service Pack 4 – Update herunterladen

Microsoft Internet Explorer 6 Service Pack 1 unter Windows 2000 Service Pack 4 – Update herunterladen

Microsoft Internet Explorer 6 für Windows XP Service Pack 2 – Update herunterladen

Microsoft Internet Explorer 6 für Windows XP Professional x64 Edition – Update herunterladen

Microsoft Internet Explorer 6 für Windows Server 2003 und Microsoft Windows Server 2003 Service Pack 1 – Update herunterladen

Microsoft Internet Explorer 6 für Windows Server 2003 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme – Update herunterladen

Microsoft Internet Explorer 6 für Windows Server 2003 x64 Edition – Update herunterladen

Microsoft Internet Explorer 7 für Windows XP Service Pack 2 – Update herunterladen

Microsoft Internet Explorer 7 für Windows XP Professional x64 Edition – Update herunterladen

Microsoft Internet Explorer 7 für Windows Server 2003 Service Pack 1 – Update herunterladen

Windows Internet Explorer 7 für Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme – Update herunterladen

Microsoft Internet Explorer 7 für Windows Server 2003 x64 Edition – Update herunterladen

Nicht betroffene Komponenten:

Windows Internet Explorer 7 in Windows Vista

Die in der Liste aufgeführte Software wurde daraufhin getestet, ob sie betroffen ist. Für andere Versionen ist entweder keine weitere Unterstützung für Sicherheitsupdates erhältlich oder sie sind möglicherweise nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihr Produkt und Ihre Version zu ermitteln.

Hinweis: Die Sicherheitsupdates für Microsoft Windows Server 2003, Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 x64 Edition gelten auch für Windows Server 2003 R2.

Allgemeine Informationen

Kurzzusammenfassung

Kurzzusammenfassung:

Mit diesem Update werden zwei kürzlich festgestellte Sicherheitsanfälligkeiten behoben, die öffentlich oder privat gemeldet wurden. Jede Sicherheitsanfälligkeit wird in diesem Bulletin in einem eigenen Abschnitt „Einzelheiten zu dieser Sicherheitsanfälligkeit“ dokumentiert.

Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerberechtigungen angemeldet ist, könnte ein Angreifer, der die schwerste dieser Sicherheitsanfälligkeiten erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer könnte dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

Wir empfehlen Benutzern die sofortige Installation des Updates.

Bewertungen des Schweregrads und Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit:

Kennungen der SicherheitsanfälligkeitAuswirkung der SicherheitsanfälligkeitInternet Explorer 5.01 Service Pack 4 unter Windows 2000 Service Pack 4Internet Explorer 6 Service Pack 1 unter Windows 2000 Service Pack 4Internet Explorer 6 für Windows XP Service Pack 2Internet Explorer 6 für Windows Server 2003 und Windows Server 2003 Service Pack 1Windows Internet Explorer 7 für Windows XP Service Pack 2Windows Internet Explorer 7 für Windows Server 2003 Service Pack 1

Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung bei Instanziierung von COM-Objekten – CVE-2006-4697

Remotecodeausführung

Kritisch

Kritisch

Kritisch

Mittel

Hoch

Niedrig

Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung bei Instanziierung von COM-Objekten – CVE-2007-0219

Remotecodeausführung

Kritisch

Kritisch

Kritisch

Mittel

Hoch

Niedrig

Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung bei Analyse der FTP-Serverantwort – CVE-2007-0217

Remotecodeausführung

Kritisch

Kritisch

Kritisch

Kritisch

Keine

Keine

Gemeinsamer Schweregrad aller Sicherheitsanfälligkeiten

 

Kritisch

Kritisch

Kritisch

Kritisch

Hoch

Niedrig

Die Bewertung basiert auf den von der Sicherheitsanfälligkeit betroffenen Systemarten, ihren typischen Bereitstellungsmustern und den möglichen Auswirkungen, die ein Ausnutzen der Sicherheitsanfälligkeit auf sie hat.

Hinweis: Die Sicherheitsupdates für Windows Server 2003, Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 x64 Edition gelten auch für Windows Server 2003 R2.

Hinweis: Die Schweregrade für die nicht auf x86 basierenden Betriebssysteme werden den auf x86 basierenden Betriebssystemen wie folgt zugeordnet:

Der Schweregrad für Internet Explorer 6 für Windows XP Professional x64 Edition ist der gleiche wie der für Internet Explorer 6 für Windows XP Service Pack 2.

Der Schweregrad für Internet Explorer 6 für Windows Server 2003 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 x64 Edition ist der gleiche wie der für Internet Explorer 6 für Windows Server 2003.

Der Schweregrad für Internet Explorer 7 für Windows XP Professional x64 Edition ist der gleiche wie der für Internet Explorer 7 für Windows XP Service Pack 2.

Der Schweregrad für Windows Internet Explorer 7 für Windows Server 2003 mit Service Pack 1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 x64 Edition ist derselbe wie der für Windows Internet Explorer 7 für Windows Server 2003 Service Pack 1.

Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate

Warum behandelt dieses Update mehrere gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten? 
Dieses Update bietet Unterstützung für mehrere Sicherheitsanfälligkeiten, da die Änderungen, die zum Beheben dieser Probleme erforderlich sind, in zueinander in Beziehung stehenden Dateien enthalten sind. Auf diese Weise müssen Benutzer nicht mehrere Updates installieren, die beinahe identisch sind, sondern nur dieses eine Update.

Welche Updates ersetzt diese Version? 
Dieses Sicherheitsupdate ersetzt ein früheres Sicherheitsupdate. Die Kennungen der Security Bulletins sowie die betroffenen Betriebssysteme werden in der folgenden Tabelle aufgelistet:

Kennung des BulletinsInternet Explorer 5.01 Service Pack 4 unter Windows 2000 Service Pack 4Internet Explorer 6 Service Pack 1 unter Windows 2000 Service Pack 4Internet Explorer 6 für Windows XP Service Pack 2Internet Explorer 6 für Windows Server 2003 und Windows Server 2003 Service Pack 1Windows Internet Explorer 7 für Windows XP Service Pack 2Windows Internet Explorer 7 für Windows Server 2003 Service Pack 1

MS06-072

Ersetzt

Ersetzt

Ersetzt

Ersetzt

Nicht anwendbar

Nicht anwendbar

Welches sind die bekannten Probleme, die bei der Installation dieses Sicherheitsupdates auftreten können? 
Im Microsoft Knowledge Base-Artikel 928090 werden die derzeit bekannten Probleme dokumentiert, die durch die Installation dieses Sicherheitsupdates unter Umständen auftreten können. Im Artikel werden auch Lösungen für diese Probleme empfohlen. Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 928090.

Enthält dieses Update sicherheitsbezogene Funktionsänderungen?  
Ja. Neben den Änderungen, die im Abschnitt „Einzelheiten zu dieser Sicherheitsanfälligkeit“ in diesem Bulletin aufgeführt sind, beinhaltet dieses Update eine Tiefenverteidigungsänderung an Internet Explorer. Diese Tiefenverteidigungsänderung hilft, den Schaden durch die in Microsoft Security Bulletin MS06-045 behandelte Sicherheitsanfälligkeit zu verringern. Die Änderungen sind auch in Windows Internet Explorer 7 enthalten. Außerdem sind sicherheitsbezogene Änderungen enthalten, die in früheren Bulletins zu Internet Explorer eingeführt wurden.

Zusätzlich wird mit diesem Update das Kill Bit für ActiveX-Steuerelemente gesetzt, die zuvor in Microsoft Security Bulletins behandelt wurden:

Das WMI Object Broker ActiveX-Steuerelement, das im Microsoft Security Bulletin MS06-073 behandelt wurde: Sicherheitsanfälligkeit in Visual Studio 2005 kann Remotecodeausführung ermöglichen (925674):

7F5B7F63-F06F-4331-8A26-339E03C0AE3D

Enthält dieses Update Funktionsänderungen?  
Ja. Neben den Änderungen, die im Abschnitt „Einzelheiten zu dieser Sicherheitsanfälligkeit“ in diesem Bulletin aufgeführt werden, umfasst dieses Update die folgenden Änderungen in der Sicherheitsfunktionalität:

Dieses Sicherheitsupdate beinhaltet Änderungen am Phishing-Filter von Windows Internet Explorer 7. Diese Änderungen wurden zum ersten Mal mit dem im Microsoft Knowledge Base-Artikel 928089: „Der Computer antwortet u. U. sehr langsam, während der Phishing-Filter in Internet Explorer 7 Inhalte von Webseiten bewertet.“ erörterten Update eingeführt:

Hinweis: Das im Microsoft Knowledge Base-Artikel 928089 erörterte Update wurde Benutzern von Windows Vista am 30. Januar 2007 unter Windows Update und Microsoft Update als empfohlenes Update zur Verfügung gestellt.

Die erweiterte Unterstützung durch Sicherheitsupdates für Microsoft Windows XP Home Edition Service Pack 1 oder Service Pack 1a, Windows XP Media Center Edition 2002 Service Pack 1, Windows XP Media Center Edition 2004 Service Pack 1, Windows XP Professional Service Pack 1 oder Service Pack 1a und Windows XP Tablet PC Edition Service Pack 1 ist am 10. Oktober 2006 abgelaufen. Ich verwende noch eines dieser Betriebssysteme. Was soll ich tun? 
Windows XP (alle Versionen) Service Pack 1 hat das Ende seines Lebenszyklus erreicht. Benutzer dieser Betriebssystemversionen sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Weitere Informationen zu den Windows-Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle. Weitere Informationen zur Extended Support-Phase und der Bereitstellung von Sicherheitsupdates für diese Betriebssystemversionen finden Sie auf der Website Microsoft Support Services.

Die erweiterte Unterstützung durch Sicherheitsupdates für Microsoft Windows 98, Windows 98 Second Edition oder Windows Millennium Edition ist am 11. Juli 2006 abgelaufen. Ich verwende noch eines dieser Betriebssysteme. Wie soll ich vorgehen?  
Windows 98, Windows 98 Second Edition und Windows Millennium Edition haben das Ende ihrer Supportlebenszyklen erreicht. Benutzer dieser Betriebssystemversionen sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Weitere Informationen zu den Windows-Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle. Weitere Informationen zur Extended Support-Phase und der Bereitstellung von Sicherheitsupdates für diese Betriebssystemversionen finden Sie auf der Website Microsoft Support Services.

Die erweiterte Unterstützung durch Sicherheitsupdates für Microsoft Windows NT Workstation 4.0 Service Pack 6a und Windows 2000 Service Pack 2 ist am 30. Juni 2004 abgelaufen. Die erweiterte Unterstützung durch Sicherheitsupdates für Microsoft Windows NT Server 4.0 Service Pack 6a ist am 31. Dezember 2004 abgelaufen. Die erweiterte Unterstützung durch Sicherheitsupdates für Microsoft Windows 2000 Service Pack 3 ist am 30. Juni 2005 abgelaufen. Ich verwende noch eines dieser Betriebssysteme, was soll ich tun? 
Windows NT Workstation 4.0 Service Pack 6a, Windows NT Server 4.0 Service Pack 6a, Windows 2000 Service Pack 2 und Windows 2000 Service Pack 3 haben das Ende ihrer Supportlebenszyklen erreicht. Benutzer dieser Betriebssystemversionen sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Weitere Informationen zu den Windows-Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle. Weitere Informationen zur Extended Support-Phase und der Bereitstellung von Sicherheitsupdates für diese Betriebssystemversionen finden Sie auf der Website Microsoft Support Services.

Benutzer, die zusätzlichen Support für diese Produkte benötigen, müssen sich an ihren Microsoft-Kundenbetreuer, Ihren Technical Account Manager oder den jeweiligen Microsoft-Partner wenden, um Supportangebote in Anspruch nehmen zu können. Kunden, die nicht über einen Alliance-, Premier- oder Authorized-Vertrag verfügen, können sich mit der regionalen Microsoft-Vertriebsniederlassung in Verbindung setzen. Kontaktinformationen finden Sie auf der Website Microsoft Worldwide. Wählen Sie Ihr Land aus, und klicken Sie auf Go. Es wird eine Telefonnummer für Ihr Land angezeigt. Wenn Sie unter der angegebenen Nummer anrufen, fragen Sie bitte nach dem regionalen Vertriebsmanager für Premier Support. Weitere Informationen finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Supportlebenszyklus für Windows.

Kann ich mit dem Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) überprüfen, ob dieses Update erforderlich ist? 
Die folgende Tabelle enthält die Zusammenfassung zur MBSA-Erkennung für dieses Sicherheitsupdate.

ProduktMBSA 1.2.1MBSA 2.0

Microsoft Windows 2000 Service Pack 4

Ja

Ja

Microsoft Windows XP Service Pack 2

Ja

Ja

Microsoft Windows XP Professional x64 Edition

Nein

Ja

Microsoft Windows Server 2003 und Microsoft Windows Server 2003 Service Pack 1

Ja

Ja

Microsoft Windows Server 2003 für Itanium-basierte Systeme und Microsoft Windows Server 2003 mit Service Pack 1 für Itanium-basierte Systeme

Nein

Ja

Produktfamilie Microsoft Windows Server 2003 x64 Edition

Nein

Ja

Hinweis: MBSA 1.2.1 unterstützt keine Systeme, auf denen Windows Internet Explorer 7 installiert ist. MBSA 2.0 unterstützt Systeme, auf denen Windows Internet Explorer 7 installiert ist.

Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der MBSA-Website. Weitere Informationen zu den Programmen, die Microsoft Update und MBSA 2.0 derzeit nicht erkennen, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 895660.

Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723.

Kann ich mit Systems Management Server (SMS) überprüfen, ob dieses Update erforderlich ist? 
Die folgende Tabelle enthält eine Zusammenfassung zur SMS-Erkennung für dieses Sicherheitsupdate.

ProduktSMS 2.0SMS 2003

Microsoft Windows 2000 Service Pack 4

Ja

Ja

Microsoft Windows XP Service Pack 2

Ja

Ja

Microsoft Windows XP Professional x64 Edition

Nein

Ja

Microsoft Windows Server 2003 und Microsoft Windows Server 2003 Service Pack 1

Ja

Ja

Microsoft Windows Server 2003 für Itanium-basierte Systeme und Microsoft Windows Server 2003 mit Service Pack 1 für Itanium-basierte Systeme

Nein

Ja

Produktfamilie Microsoft Windows Server 2003 x64 Edition

Nein

Ja

SMS 2.0 und SMS 2003 Software Update Services (SUS) Feature Pack können zur Erkennung MBSA 1.2.1 verwenden und weisen daher dieselbe Einschränkung auf, die weiter oben in diesem Bulletin bezüglich der nicht von MBSA 1.2.1 erkannten Programme aufgeführt ist.

Im Fall von SMS 2.0 kann von SMS zum Auffinden von Sicherheitsupdates das SMS SUS Feature Pack, das das Sicherheitsupdate-Inventurprogramm (SUIT) enthält, verwendet werden. SMS SUIT verwendet das MBSA 1.2.1-Programm für die Erkennung. Weitere Informationen zu SUIT finden Sie auf dieser Microsoft-Website. Weitere Informationen zu den Einschränkungen von SUIT finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 306460. Das SMS SUS Feature Pack umfasst auch das Microsoft Office-Inventurprogramm zur Erkennung der für Microsoft Office-Anwendungen erforderlichen Updates.

Im Fall von SMS 2003 kann von SMS zum Auffinden von unter Microsoft Updates erhältlichen Sicherheitsupdates und Updates, die von Windows Server Update Services unterstützt werden, das SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates (ITMU) verwendet werden. Weitere Informationen zum SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates finden Sie auf der dieser Microsoft-Website. SMS 2003 kann auch das Microsoft Office-Inventurprogramm zur Erkennung der für Microsoft Office-Anwendungen erforderlichen Updates verwenden.

Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.

Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723.

Einzelheiten zu dieser Sicherheitsanfälligkeit

Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung bei Instanziierung von COM-Objekten – CVE-2006-4697:

Bei der Art, wie Internet Explorer COM-Objekte unter Windows instanziiert, die nicht in Internet Explorer instanziiert werden sollen, liegt eine Sicherheitsanfälligkeit vor, die eine Remotecodeausführung ermöglichen kann. Ein Angreifer könnte diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Webseite erstellt, die u. U. eine Remotecodeausführung ermöglicht, sobald ein Benutzer diese Webseite anzeigt. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen.

Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung bei Instanziierung von COM-Objekten – CVE-2006-4697:

In einem webbasierten Angriffsszenario könnte ein Angreifer eine Website mit einer Seite einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Er muss den Benutzer zum Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer meist dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken.

Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

Standardmäßig öffnen alle unterstützten Versionen von Microsoft Outlook und Microsoft Outlook Express HTML-E-Mail-Nachrichten in der Zone für eingeschränkte Sites. Die Zone für eingeschränkte Sites verringert Angriffe, die auf die Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit abzielen, da die Verwendung von Active Scripting und ActiveX-Steuerelementen beim Anzeigen von HTML-E-Mail-Nachrichten unterbunden wird. Klickt ein Benutzer jedoch in einer E-Mail auf einen Link, besteht weiterhin die Gefahr einer Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit durch das webbasierte Angriffsszenario.

Internet Explorer mit Windows Server 2003 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Dadurch wird die Sicherheitsstufe für die Internetzone auf „Hoch“ gesetzt. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden. Weitere Informationen zur verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ dieses Abschnitts zur Sicherheitsanfälligkeit.

COM-Objekte, die nicht in Internet Explorer instanziiert werden sollen, sind nicht in der standardmäßigen Liste der zulässigen ActiveX-Steuerelemente in Windows Internet Explorer 7 enthalten. Benutzer, die Windows Internet Explorer 7 mit Standardeinstellungen ausführen, sind daher nicht betroffen; es sei denn, diese COM-Objekte wurden durch die ActiveX-Auswahlmöglichkeit in der Internetzone aktiviert. Bei Benutzern, die zu Windows Internet Explorer 7 aktualisieren und diese COM-Objekte in früheren Versionen von Internet Explorer aktiviert haben, werden sie in Windows Internet Explorer 7 ebenfalls aktiviert sein. Weitere Informationen zur ActiveX-Auswahlmöglichkeit und wie ActiveX-Steuerelemente der vorgenehmigten Liste hinzuzufügt werden finden Sie in der Produktdokumentation.

Windows Internet Explorer 7 in Windows Vista ist nicht von dieser Sicherheitsanfälligkeit betroffen.

Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung bei Instanziierung von COM-Objekten – CVE-2006-4697:

Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet. Diese Problemumgehungen beheben nicht die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit, sondern blockieren nur die bekannten Angriffsmethoden. Wenn die Funktionalität durch eine Problemumgehung verringert wird, so wird diese Einschränkung im folgenden Abschnitt genannt.

Konfigurieren Sie Internet Explorer zur Bestätigung der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen, oder deaktivieren Sie ActiveX-Steuerelemente in der Internet- und der lokalen Intranet-Sicherheitszone

Sie können sich vor dieser Sicherheitsanfälligkeit schützen, indem Sie die Einstellungen von Internet Explorer so ändern, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen eine Bestätigung verlangt wird. Führen Sie zu diesem Zweck die folgenden Schritte durch:

1.

Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen.

2.

Klicken Sie auf die Registerkarte Sicherheit.

3.

Klicken Sie auf Internet und dann auf Stufe anpassen.

4.

Klicken Sie unter Einstellungen im Abschnitt ActiveX-Steuerelemente und Plugins unter ActiveX-Steuerelemente und Plugins ausführen auf Eingabeaufforderung oder Deaktivieren, und klicken Sie dann auf OK.

5.

Klicken Sie auf Lokales Intranet und dann auf Stufe anpassen.

6.

Klicken Sie unter Einstellungen im Abschnitt ActiveX-Steuerelemente und Plugins unter ActiveX-Steuerelemente und Plugins ausführen auf Eingabeaufforderung oder Deaktivieren, und klicken Sie dann auf OK.

7.

Klicken Sie zweimal auf OK, um zu Internet Explorer zurückzukehren.

Auswirkung der Problemumgehung: Das Verlangen einer Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen ist mit Nebeneffekten verbunden. Zahlreiche Websites im Internet oder in einem Intranet setzen ActiveX ein, um zusätzliche Funktionen bereitzustellen. Eine E-Commerce- oder eine Internetbankingsite kann z. B. mithilfe von ActiveX-Steuerelementen Menüs, Bestellformulare oder sogar Abrechnungsdienste anbieten. Die Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen erfolgt global für alle Internet- und Intranetsites. Sie werden häufig um eine Bestätigung gebeten, wenn Sie diese Problemumgehung aktivieren. Klicken Sie in jeder Eingabeaufforderung auf Ja, um ActiveX-Steuerelemente auszuführen, wenn Sie der Site vertrauen, die Sie besuchen. Wenn Sie nicht für jede Website eine Eingabeaufforderung erhalten möchten, verwenden Sie die Schrittfolge unter „Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu.“

Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu.

Nachdem Sie Internet Explorer so konfiguriert haben, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting in der Internetzone und lokalen Intranetzone eine Bestätigung verlangt wird, können Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzufügen. Auf diese Weise können Sie vertrauenswürdige Websites wie zuvor weiterverwenden und sich gleichzeitig vor diesem Angriff von nicht vertrauenswürdigen Sites schützen. Microsoft empfiehlt, der Zone der vertrauenswürdigen Sites nur Sites hinzufügen, denen Sie vertrauen.

Führen Sie zu diesem Zweck die folgenden Schritte durch:

1.

Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen und dann auf die Registerkarte Sicherheit.

2.

Klicken Sie im Feld Wählen Sie eine Zone von Webinhalten aus, um die Sicherheitseinstellungen für diese Zone anzugeben auf Vertrauenswürdige Sites und anschließend auf Sites.

3.

Wenn Sie Sites hinzufügen möchten, die keinen verschlüsselten Kanal benötigen, deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Für Sites dieser Zone ist eine Serverüberprüfung (https:) erforderlich.

4.

Geben Sie im Feld Diese Website der Zone hinzufügen die URL einer Site ein, der Sie vertrauen, und klicken Sie dann auf Hinzufügen.

5.

Wiederholen Sie diese Schritte für jede Site, die Sie der Zone hinzufügen möchten.

6.

Klicken Sie zweimal auf OK, um die Änderungen zu übernehmen und zu Internet Explorer zurückzukehren.

Hinweis: Fügen Sie alle Sites hinzu, bei denen Sie sicher sind, dass diese auf Ihrem Computer keine Schaden verursachenden Aktionen durchführen. Erwägen Sie insbesondere das Hinzufügen der Sites „*.windowsupdate.microsoft.com“ und „*.update.microsoft.com“ (ohne Anführungszeichen). Auf diesen Sites erhalten Sie das Update. Für die Installation des Updates ist ein ActiveX-Steuerelement erforderlich.

Legen Sie die Einstellungen der Internet- und der lokalen Intranetzone auf „Hoch“ fest, um eine Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting in diesen Zonen zu erhalten.

Sie können sich vor dieser Sicherheitsanfälligkeit schützen, indem Sie die Einstellungen in der Internetzone so ändern, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen eine Bestätigung verlangt wird. Setzen Sie die Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers auf Hoch.

So erhöhen Sie die Stufe der Browser-Sicherheit in Microsoft Internet Explorer:

1.

Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen.

2.

Klicken Sie im Dialogfeld Internetoptionen auf die Registerkarte Sicherheit und dann auf das Symbol Internet.

3.

Ziehen Sie den Gleitregler unter Sicherheitsstufe dieser Zone auf Hoch. Dadurch wird die Sicherheitsstufe für alle besuchten Websites auf Hoch gesetzt.

Hinweis: Wenn kein Schieberegler zu sehen ist, klicken Sie auf Standardstufe, und stellen Sie den Regler dann auf Hoch.

Hinweis: Bei der Sicherheitsstufe Hoch funktionieren einige Websites nicht richtig. Wenn Sie nach der Änderung dieser Einstellung Probleme mit einer Website haben und überzeugt sind, dass die Website sicher ist, können Sie diese zur Liste vertrauenswürdiger Sites hinzufügen. Dann funktioniert die Website selbst bei einer auf Hoch eingestellten Sicherheitsstufe einwandfrei.

Auswirkung der Problemumgehung: Das Verlangen einer Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen ist mit Nebeneffekten verbunden. Zahlreiche Websites im Internet oder in einem Intranet setzen ActiveX ein, um zusätzliche Funktionen bereitzustellen. Eine E-Commerce- oder eine Internetbankingsite kann z. B. mithilfe von ActiveX-Steuerelementen Menüs, Bestellformulare oder sogar Abrechnungsdienste anbieten. Die Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen erfolgt global für alle Internet- und Intranetsites. Sie werden häufig um eine Bestätigung gebeten, wenn Sie diese Problemumgehung aktivieren. Klicken Sie in jeder Eingabeaufforderung auf Ja, um ActiveX-Steuerelemente auszuführen, wenn Sie der Site vertrauen, die Sie besuchen. Wenn Sie nicht für jede Website eine Eingabeaufforderung erhalten möchten, verwenden Sie die Schrittfolge unter „Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu.“

Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu.

Nachdem Sie Internet Explorer so konfiguriert haben, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting in der Internetzone und lokalen Intranetzone eine Bestätigung verlangt wird, können Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzufügen. Auf diese Weise können Sie vertrauenswürdige Websites wie zuvor weiterverwenden und sich gleichzeitig vor diesem Angriff von nicht vertrauenswürdigen Sites schützen. Microsoft empfiehlt, der Zone der vertrauenswürdigen Sites nur Sites hinzufügen, denen Sie vertrauen.

Führen Sie zu diesem Zweck die folgenden Schritte durch:

1.

Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen und dann auf die Registerkarte Sicherheit.

2.

Klicken Sie im Feld Wählen Sie eine Zone von Webinhalten aus, um die Sicherheitseinstellungen für diese Zone anzugeben auf Vertrauenswürdige Sites und anschließend auf Sites.

3.

Wenn Sie Sites hinzufügen möchten, die keinen verschlüsselten Kanal benötigen, deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Für Sites dieser Zone ist eine Serverüberprüfung (https:) erforderlich.

4.

Geben Sie im Feld Diese Website der Zone hinzufügen die URL einer Site ein, der Sie vertrauen, und klicken Sie dann auf Hinzufügen.

5.

Wiederholen Sie diese Schritte für jede Site, die Sie der Zone hinzufügen möchten.

6.

Klicken Sie zweimal auf OK, um die Änderungen zu übernehmen und zu Internet Explorer zurückzukehren.

Hinweis: Fügen Sie alle Sites hinzu, bei denen Sie sicher sind, dass diese auf Ihrem Computer keine Schaden verursachenden Aktionen durchführen. Erwägen Sie insbesondere das Hinzufügen der Sites „*.windowsupdate.microsoft.com“ und „*.update.microsoft.com“ (ohne Anführungszeichen). Auf diesen Sites erhalten Sie das Update. Für die Installation des Updates ist ein ActiveX-Steuerelement erforderlich.

Unterbinden der Ausführung von COM-Objekten in Internet Explorer

Sie können Versuche, eine Instanz eines COM-Objekts in Internet Explorer zu erstellen, unterbinden, indem Sie das Kill Bit für das Steuerelement in der Registrierung setzen.

Warnung: Eine fehlerhafte Verwendung des Registrierungs-Editors kann unter Umständen ernste Probleme verursachen, die eine erneute Installation des Betriebssystems erfordern können. Microsoft übernimmt keine Garantie dafür, dass Sie Probleme lösen können, die auf das fehlerhafte Verwenden des Registrierungs-Editors zurückzuführen sind. Verwenden Sie den Registrierungs-Editor auf eigenes Risiko.

Genaue Informationen dazu, wie Sie verhindern können, dass ein Steuerelement in Internet Explorer ausgeführt wird, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 240797. Befolgen Sie die Schritte in diesem Artikel, um einen Wert für Kompatibilitätskennzeichen in der Registrierung zu erstellen. Dadurch wird verhindert, dass eine Instanz des COM-Objekts in Internet Explorer erstellt wird.

Um das Kill Bit für eine CLSID mit dem Wert {XXXXXXXX-XXXX-XXXX-XXXX-XXXXXXXXXXXX} zu setzen, fügen Sie den folgenden Text in einen Texteditor (wie z. B. Editor) ein. Speichern dann Sie die Datei mit der Dateinamenerweiterung .reg.

Windows Registrierungs-Editor Version 5.00

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{ XXXXXXXX-XXXX-XXXX-XXXX-XXXXXXXXXXXX }]
"Compatibility Flags"=dword:00000400

Diese Registrierungsdatei kann auf die einzelnen Systeme angewendet werden, indem Sie darauf doppelklicken. Sie kann zudem mithilfe von Gruppenrichtlinien domänenübergreifend installiert werden. Weitere Informationen zu Gruppenrichtlinien finden Sie auf den folgenden Websites:

Gruppenrichtlinien-Sammlung

Was ist der Gruppenrichtlinienobjekt-Editor?

Wichtigste Gruppenrichtlinientools und -einstellungen

Hinweis: Sie müssen Internet Explorer neu starten, damit diese Änderungen wirksam werden.

Die Klassenkennungen und entsprechende Dateien, in denen die COM-Objekte enthalten sind, sind im Abschnitt „Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung bei Instanziierung von COM-Objekten – CVE-2006-4697“ unter „Was bewirkt das Update? dokumentiert.

Auswirkung der Problemumgehung: Keine Auswirkung, sofern das COM-Objekt nicht in Internet Explorer eingesetzt wird.

Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung bei Instanziierung von COM-Objekten – CVE-2006-4697:

Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit? 
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann eine Remotecodeausführung ermöglichen. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er von einem Remotestandort aus die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer könnte dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen.

Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit? 
Wenn Internet Explorer bestimmte COM-Objekte als ActiveX-Steuerelemente zu instanziieren versucht, könnte dadurch der Systemstatus beschädigt werden, sodass ein Angreifer einen beliebigen Code ausführen kann.

Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen? 
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen? 
Ein Angreifer könnte eine speziell gestaltete Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit über Internet Explorer ausnutzt, und dann einen Benutzer zum Besuch der Website verleiten. Hierzu gehören ggf. auch Websites, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder diese hosten sowie manipulierte Websites. Diese Websites könnten speziell gestalteten Inhalt enthalten, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, manipulierten Webinhalt mithilfe von Bannerwerbungen anzuzeigen oder Webinhalt auf andere Weise an betroffene Systeme zu übermitteln.

Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar? 
Diese Sicherheitsanfälligkeit setzt voraus, dass der Benutzer angemeldet ist und eine Website besucht, damit eine sicherheitsgefährdende Aktion erfolgen kann. Für Systeme, auf denen Internet Explorer aktiv genutzt wird (z. B. Arbeitsstationen oder Terminalserver), besteht daher das größte Risiko.

Ich verwende Internet Explorer 7. Wird die Sicherheitsanfälligkeit dadurch verringert? 
Ja. Benutzer, die Windows Internet Explorer 7 mit Standardeinstellungen ausführen, sind nicht gefährdet. Es sei denn, diese COM-Objekte wurden durch die ActiveX-Auswahlmöglichkeit in der Internetzone aktiviert. Bei Benutzern, die zu Windows Internet Explorer 7 aktualisieren und diese COM-Objekte in früheren Versionen von Internet Explorer aktiviert haben, werden sie in Windows Internet Explorer 7 ebenfalls aktiviert sein. Weitere Informationen zur ActiveX-Auswahlmöglichkeit und wie ActiveX-Steuerelemente der vorgenehmigten Liste hinzuzufügt werden finden Sie in der Produktdokumentation.

Windows Internet Explorer 7 in Windows Vista ist nicht von dieser Sicherheitsanfälligkeit betroffen.

Was ist die ActiveX-Auswahlmöglichkeit in Internet Explorer 7? 
Windows Internet Explorer 7 enthält eine ActiveX-Auswahlmöglichkeit, bei der nahezu alle vorinstallierten ActiveX-Steuerelemente standardmäßig deaktiviert sind. Benutzern wird in der Informationsleiste eine Meldung angezeigt, bevor sie auf ein vorinstalliertes ActiveX-Steuerelement zugreifen können, das nicht noch im Internet verwendet wurde. Dadurch können Benutzer für jedes einzelne Steuerelement den Zugriff zulassen oder verweigern. Weitere Informationen zu dieser und zu anderen neuen Funktionen in Windows Internet Explorer 7 finden Sie auf der folgenden Website.

Ich verwende Internet Explorer mit Windows Server 2003. Verringert dies die Sicherheitsanfälligkeit? 
Ja. Internet Explorer mit Windows Server 2003 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Dadurch wird die Sicherheitsstufe für die Internetzone auf „Hoch“ gesetzt. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden. Weitere Informationen zur verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer finden Sie in den nächsten „Häufig gestellten Fragen (FAQs)“ in diesem Abschnitt.

Was ist die verstärkte Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer? 
Die verstärkte Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer besteht aus einer Gruppe vorkonfigurierter Internet Explorer-Einstellungen, die die Wahrscheinlichkeit verringern, dass ein Benutzer oder Administrator zerstörerische Webinhalte auf einen Server downloadet und dort verwendet. Die verstärkte Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer verringert das Risiko, indem zahlreiche Sicherheitseinstellungen, z. B. auf den Registerkarten „Sicherheit“ und „Erweitert“ unter „Internetoptionen“, geändert werden. Zu den wichtigsten Änderungen gehören:

Die Sicherheitsstufe für die Internetzone wird auf Hoch eingestellt. Diese Einstellung deaktiviert Skripts, ActiveX-Komponenten, Microsoft VM-HTML-Inhalte (Virtual Machine) sowie Dateidownloads.

Die automatische Erkennung von Intranetsites wird deaktiviert. Diese Einstellung weist alle Intranetwebsites und UNC-Pfade (Universal Naming Convention) der Internetzone zu, die nicht ausdrücklich in der lokalen Intranetzone aufgelistet werden.

Die Installation bei Bedarf und Browsererweiterungen, die nicht von Microsoft stammen, werden deaktiviert. Diese Einstellung verhindert, dass Webseiten automatisch Komponenten installieren können, und unterbindet den Einsatz von Erweiterungen, die nicht von Microsoft stammen.

Multimediainhalte werden deaktiviert. Diese Einstellung verhindert das Verwenden von Musik, Animationen und Videoclips.

Weitere Information zur verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer finden Sie (in englischer Sprache) auf dieser Website im Handbuch zur Verwaltung der verstärkten Sicherheitskonfiguration („Managing Internet Explorer Enhanced Security Configuration“) von Internet Explorer.

Was bewirkt das Update? 
Nicht alle COM-Objekte eignen sich dazu, über Internet Explorer aufgerufen zu werden. Deshalb wird durch dieses Update das Kill Bit für eine Liste mit Klassenkennungen (CLSIDs) für COM-Objekte gesetzt, die ein ähnliches Verhalten wie die Sicherheitsanfälligkeit durch Speicherbeschädigung bei Instanziierung von COM-Objekten aufweisen, die im Microsoft Security Bulletin MS05-054 beschrieben wird. Zum Schutz unserer Kunden verhindert dieses Update, dass Instanzen dieser CLSIDs in Internet Explorer erstellt werden. Weitere Informationen zu Kill Bits finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 240797.

Die Klassenkennungen und entsprechenden Dateien, in denen die COM-Objekte enthalten sind, lauten wie folgt:

KlassenkennungDatei

DA56F851-D3C5-11D3-844C-00C04F7A06E5

Imjpcksid.dll

6E3197A3-BBC3-11D4-84C0-00C04F7A06E5

Imjpskdic.dll

War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt? 
Ja. Diese Sicherheitsanfälligkeit wurde veröffentlicht. Ihr wurde die Nummer für allgemeine Sicherheitsanfälligkeit CVE-2006-4697 zugewiesen.

Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde? 
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.

Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung bei Instanziierung von COM-Objekten – CVE-2007-0219:

Bei der Art, wie Internet Explorer COM-Objekte unter Windows instanziiert, die nicht in Internet Explorer instanziiert werden sollen, liegt eine Sicherheitsanfälligkeit vor, die eine Remotecodeausführung ermöglichen kann. Ein Angreifer könnte diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Webseite erstellt, die u. U. eine Remotecodeausführung ermöglicht, sobald ein Benutzer diese Webseite anzeigt. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen.

Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung bei Instanziierung von COM-Objekten – CVE-2007-0219:

In einem webbasierten Angriffsszenario könnte ein Angreifer eine Webseite mit einer Seite einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Er muss den Benutzer zum Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer meist dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken.

Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

Standardmäßig öffnen alle unterstützten Versionen von Microsoft Outlook und Microsoft Outlook Express HTML-E-Mail-Nachrichten in der Zone für eingeschränkte Sites. Die Zone für eingeschränkte Sites verringert Angriffe, die auf die Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit abzielen, da die Verwendung von Active Scripting und ActiveX-Steuerelementen beim Anzeigen von HTML-E-Mail-Nachrichten unterbunden wird. Klickt ein Benutzer jedoch in einer E-Mail auf einen Link, besteht weiterhin die Gefahr einer Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit durch das webbasierte Angriffsszenario.

Internet Explorer mit Windows Server 2003 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Dadurch wird die Sicherheitsstufe für die Internetzone auf „Hoch“ gesetzt. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden. Weitere Informationen zur verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ dieses Abschnitts zur Sicherheitsanfälligkeit.

COM-Objekte, die nicht in Internet Explorer instanziiert werden sollen, sind nicht in der standardmäßigen Liste der zulässigen ActiveX-Steuerelemente in Windows Internet Explorer 7 enthalten. Benutzer, die Windows Internet Explorer 7 mit Standardeinstellungen ausführen, sind daher nicht betroffen; es sei denn, diese COM-Objekte wurden durch die ActiveX-Auswahlmöglichkeit in der Internetzone aktiviert. Bei Benutzern, die zu Windows Internet Explorer 7 aktualisieren und diese COM-Objekte in früheren Versionen von Internet Explorer aktiviert haben, werden sie in Windows Internet Explorer 7 ebenfalls aktiviert sein. Weitere Informationen zur ActiveX-Auswahlmöglichkeit und wie ActiveX-Steuerelemente der vorgenehmigten Liste hinzuzufügt werden finden Sie in der Produktdokumentation.

Windows Internet Explorer 7 in Windows Vista ist nicht von dieser Sicherheitsanfälligkeit betroffen.

Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung bei Instanziierung von COM-Objekten – CVE-2007-0219:

Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet. Diese Problemumgehungen beheben nicht die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit, sondern blockieren nur die bekannten Angriffsmethoden. Wenn die Funktionalität durch eine Problemumgehung verringert wird, so wird diese Einschränkung im folgenden Abschnitt genannt.

Konfigurieren Sie Internet Explorer zur Bestätigung der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen, oder deaktivieren Sie ActiveX-Steuerelemente in der Internet- und der lokalen Intranet-Sicherheitszone

Sie können sich vor dieser Sicherheitsanfälligkeit schützen, indem Sie die Einstellungen von Internet Explorer so ändern, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen eine Bestätigung verlangt wird. Führen Sie zu diesem Zweck die folgenden Schritte durch:

1.

Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen.

2.

Klicken Sie auf die Registerkarte Sicherheit.

3.

Klicken Sie auf Internet und dann auf Stufe anpassen.

4.

Klicken Sie unter Einstellungen im Abschnitt ActiveX-Steuerelemente und Plugins unter ActiveX-Steuerelemente und Plugins ausführen auf Eingabeaufforderung oder Deaktivieren, und klicken Sie dann auf OK.

5.

Klicken Sie auf Lokales Intranet und dann auf Stufe anpassen.

6.

Klicken Sie unter Einstellungen im Abschnitt ActiveX-Steuerelemente und Plugins unter ActiveX-Steuerelemente und Plugins ausführen auf Eingabeaufforderung oder Deaktivieren, und klicken Sie dann auf OK.

7.

Klicken Sie zweimal auf OK, um zu Internet Explorer zurückzukehren.

Auswirkung der Problemumgehung: Das Verlangen einer Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen ist mit Nebeneffekten verbunden. Zahlreiche Websites im Internet oder in einem Intranet setzen ActiveX ein, um zusätzliche Funktionen bereitzustellen. Eine E-Commerce- oder eine Internetbankingsite kann z. B. mithilfe von ActiveX-Steuerelementen Menüs, Bestellformulare oder sogar Abrechnungsdienste anbieten. Die Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen erfolgt global für alle Internet- und Intranetsites. Sie werden häufig um eine Bestätigung gebeten, wenn Sie diese Problemumgehung aktivieren. Klicken Sie in jeder Eingabeaufforderung auf Ja, um ActiveX-Steuerelemente auszuführen, wenn Sie der Site vertrauen, die Sie besuchen. Wenn Sie nicht für jede Website eine Eingabeaufforderung erhalten möchten, verwenden Sie die Schrittfolge unter „Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu.“

Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu.

Nachdem Sie Internet Explorer so konfiguriert haben, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting in der Internetzone und lokalen Intranetzone eine Bestätigung verlangt wird, können Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzufügen. Auf diese Weise können Sie vertrauenswürdige Websites wie zuvor weiterverwenden und sich gleichzeitig vor diesem Angriff von nicht vertrauenswürdigen Sites schützen. Microsoft empfiehlt, der Zone der vertrauenswürdigen Sites nur Sites hinzufügen, denen Sie vertrauen.

Führen Sie zu diesem Zweck die folgenden Schritte durch:

1.

Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen und dann auf die Registerkarte Sicherheit.

2.

Klicken Sie im Feld Wählen Sie eine Zone von Webinhalten aus, um die Sicherheitseinstellungen für diese Zone anzugeben auf Vertrauenswürdige Sites und anschließend auf Sites.

3.

Wenn Sie Sites hinzufügen möchten, die keinen verschlüsselten Kanal benötigen, deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Für Sites dieser Zone ist eine Serverüberprüfung (https:) erforderlich.

4.

Geben Sie im Feld Diese Website der Zone hinzufügen die URL einer Site ein, der Sie vertrauen, und klicken Sie dann auf Hinzufügen.

5.

Wiederholen Sie diese Schritte für jede Site, die Sie der Zone hinzufügen möchten.

6.

Klicken Sie zweimal auf OK, um die Änderungen zu übernehmen und zu Internet Explorer zurückzukehren.

Hinweis: Fügen Sie alle Sites hinzu, bei denen Sie sicher sind, dass diese auf Ihrem Computer keine Schaden verursachenden Aktionen durchführen. Erwägen Sie insbesondere das Hinzufügen der Sites „*.windowsupdate.microsoft.com“ und „*.update.microsoft.com“ (ohne Anführungszeichen). Auf diesen Sites erhalten Sie das Update. Für die Installation des Updates ist ein ActiveX-Steuerelement erforderlich.

Legen Sie die Einstellungen der Internet- und der lokalen Intranetzone auf „Hoch“ fest, um eine Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting in diesen Zonen zu erhalten.

Sie können sich vor dieser Sicherheitsanfälligkeit schützen, indem Sie die Einstellungen in der Internetzone so ändern, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen eine Bestätigung verlangt wird. Setzen Sie die Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers auf Hoch.

So erhöhen Sie die Stufe der Browser-Sicherheit in Microsoft Internet Explorer:

1.

Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen.

2.

Klicken Sie im Dialogfeld Internetoptionen auf die Registerkarte Sicherheit und dann auf das Symbol Internet.

3.

Ziehen Sie den Gleitregler unter Sicherheitsstufe dieser Zone auf Hoch. Dadurch wird die Sicherheitsstufe für alle besuchten Websites auf Hoch gesetzt.

Hinweis: Wenn kein Schieberegler zu sehen ist, klicken Sie auf Standardstufe, und stellen Sie den Regler dann auf Hoch.

Hinweis: Bei der Sicherheitsstufe Hoch funktionieren einige Websites nicht richtig. Wenn Sie nach der Änderung dieser Einstellung Probleme mit einer Website haben und überzeugt sind, dass die Website sicher ist, können Sie diese zur Liste vertrauenswürdiger Sites hinzufügen. Dann funktioniert die Website selbst bei einer auf Hoch eingestellten Sicherheitsstufe einwandfrei.

Auswirkung der Problemumgehung: Das Verlangen einer Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen ist mit Nebeneffekten verbunden. Zahlreiche Websites im Internet oder in einem Intranet setzen ActiveX ein, um zusätzliche Funktionen bereitzustellen. Eine E-Commerce- oder eine Internetbankingsite kann z. B. mithilfe von ActiveX-Steuerelementen Menüs, Bestellformulare oder sogar Abrechnungsdienste anbieten. Die Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen erfolgt global für alle Internet- und Intranetsites. Sie werden häufig um eine Bestätigung gebeten, wenn Sie diese Problemumgehung aktivieren. Klicken Sie in jeder Eingabeaufforderung auf Ja, um ActiveX-Steuerelemente auszuführen, wenn Sie der Site vertrauen, die Sie besuchen. Wenn Sie nicht für jede Website eine Eingabeaufforderung erhalten möchten, verwenden Sie die Schrittfolge unter „Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu.“

Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu.

Nachdem Sie Internet Explorer so konfiguriert haben, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting in der Internetzone und lokalen Intranetzone eine Bestätigung verlangt wird, können Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzufügen. Auf diese Weise können Sie vertrauenswürdige Websites wie zuvor weiterverwenden und sich gleichzeitig vor diesem Angriff von nicht vertrauenswürdigen Sites schützen. Microsoft empfiehlt, der Zone der vertrauenswürdigen Sites nur Sites hinzufügen, denen Sie vertrauen.

Führen Sie zu diesem Zweck die folgenden Schritte durch:

1.

Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen und dann auf die Registerkarte Sicherheit.

2.

Klicken Sie im Feld Wählen Sie eine Zone von Webinhalten aus, um die Sicherheitseinstellungen für diese Zone anzugeben auf Vertrauenswürdige Sites und anschließend auf Sites.

3.

Wenn Sie Sites hinzufügen möchten, die keinen verschlüsselten Kanal benötigen, deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Für Sites dieser Zone ist eine Serverüberprüfung (https:) erforderlich.

4.

Geben Sie im Feld Diese Website der Zone hinzufügen die URL einer Site ein, der Sie vertrauen, und klicken Sie dann auf Hinzufügen.

5.

Wiederholen Sie diese Schritte für jede Site, die Sie der Zone hinzufügen möchten.

6.

Klicken Sie zweimal auf OK, um die Änderungen zu übernehmen und zu Internet Explorer zurückzukehren.

Hinweis: Fügen Sie alle Sites hinzu, bei denen Sie sicher sind, dass diese auf Ihrem Computer keine Schaden verursachenden Aktionen durchführen. Erwägen Sie insbesondere das Hinzufügen der Sites „*.windowsupdate.microsoft.com“ und „*.update.microsoft.com“ (ohne Anführungszeichen). Auf diesen Sites erhalten Sie das Update. Für die Installation des Updates ist ein ActiveX-Steuerelement erforderlich.

Unterbinden der Ausführung von COM-Objekten in Internet Explorer

Sie können Versuche, eine Instanz eines COM-Objekts in Internet Explorer zu erstellen, unterbinden, indem Sie das Kill Bit für das Steuerelement in der Registrierung setzen.

Warnung: Eine fehlerhafte Verwendung des Registrierungs-Editors kann unter Umständen ernste Probleme verursachen, die eine erneute Installation des Betriebssystems erfordern können. Microsoft übernimmt keine Garantie dafür, dass Sie Probleme lösen können, die auf das fehlerhafte Verwenden des Registrierungs-Editors zurückzuführen sind. Verwenden Sie den Registrierungs-Editor auf eigenes Risiko.

Genaue Informationen dazu, wie Sie verhindern können, dass ein Steuerelement in Internet Explorer ausgeführt wird, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 240797. Befolgen Sie die Schritte in diesem Artikel, um einen Wert für Kompatibilitätskennzeichen in der Registrierung zu erstellen. Dadurch wird verhindert, dass eine Instanz des COM-Objekts in Internet Explorer erstellt wird.

Um das Kill Bit für eine CLSID mit dem Wert {XXXXXXXX-XXXX-XXXX-XXXX-XXXXXXXXXXXX} zu setzen, fügen Sie den folgenden Text in einen Texteditor (wie z. B. Editor) ein. Speichern dann Sie die Datei mit der Dateinamenerweiterung .reg.

Windows Registrierungs-Editor Version 5.00

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{ XXXXXXXX-XXXX-XXXX-XXXX-XXXXXXXXXXXX }]
"Compatibility Flags"=dword:00000400

Diese Registrierungsdatei kann auf die einzelnen Systeme angewendet werden, indem Sie darauf doppelklicken. Sie kann zudem mithilfe von Gruppenrichtlinien domänenübergreifend installiert werden. Weitere Informationen zu Gruppenrichtlinien finden Sie auf den folgenden Websites:

Gruppenrichtlinien-Sammlung

Was ist der Gruppenrichtlinienobjekt-Editor?

Wichtigste Gruppenrichtlinientools und -einstellungen

Hinweis: Sie müssen Internet Explorer neu starten, damit diese Änderungen wirksam werden.

Die Klassenkennungen und entsprechende Dateien, in denen die COM-Objekte enthalten sind, sind im Abschnitt „Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung bei Instanziierung von COM-Objekten – CVE-2006-4697“ unter „Was bewirkt das Update? dokumentiert.

Auswirkung der Problemumgehung: Keine Auswirkung, sofern das COM-Objekt nicht in Internet Explorer eingesetzt wird.

Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung bei Instanziierung von COM-Objekten – CVE-2007-0219:

Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit? 
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann eine Remotecodeausführung ermöglichen. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er von einem Remotestandort aus die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer könnte dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen.

Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit? 
Wenn Internet Explorer bestimmte COM-Objekte als ActiveX-Steuerelemente zu instanziieren versucht, könnte dadurch der Systemstatus beschädigt werden, sodass ein Angreifer einen beliebigen Code ausführen kann.

Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen? 
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen? 
Ein Angreifer könnte eine speziell gestaltete Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit über Internet Explorer ausnutzt, und dann einen Benutzer zum Besuch der Website verleiten. Hierzu gehören ggf. auch Websites, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder diese hosten sowie manipulierte Websites. Diese Websites könnten speziell gestalteten Inhalt enthalten, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, manipulierten Webinhalt mithilfe von Bannerwerbungen anzuzeigen oder Webinhalt auf andere Weise an betroffene Systeme zu übermitteln.

Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar? 
Diese Sicherheitsanfälligkeit setzt voraus, dass der Benutzer angemeldet ist und eine Website besucht, damit eine sicherheitsgefährdende Aktion erfolgen kann. Für Systeme, auf denen Internet Explorer aktiv genutzt wird (z. B. Arbeitsstationen oder Terminalserver), besteht daher das größte Risiko.

Ich verwende Internet Explorer 7. Wird die Sicherheitsanfälligkeit dadurch verringert? 
Ja. Benutzer, die Windows Internet Explorer 7 mit Standardeinstellungen ausführen, sind nicht gefährdet. Es sei denn, diese COM-Objekte wurden durch die ActiveX-Auswahlmöglichkeit in der Internetzone aktiviert. Bei Benutzern, die zu Windows Internet Explorer 7 aktualisieren und diese COM-Objekte in früheren Versionen von Internet Explorer aktiviert haben, werden sie in Windows Internet Explorer 7 ebenfalls aktiviert sein. Weitere Informationen zur ActiveX-Auswahlmöglichkeit und wie ActiveX-Steuerelemente der vorgenehmigten Liste hinzuzufügt werden finden Sie in der Produktdokumentation.

Windows Internet Explorer 7 in Windows Vista ist nicht von dieser Sicherheitsanfälligkeit betroffen.

Was ist die ActiveX-Auswahlmöglichkeit in Internet Explorer 7? 
Windows Internet Explorer 7 enthält eine ActiveX-Auswahlmöglichkeit, bei der nahezu alle vorinstallierten ActiveX-Steuerelemente standardmäßig deaktiviert sind. Benutzern wird in der Informationsleiste eine Meldung angezeigt, bevor sie auf ein vorinstalliertes ActiveX-Steuerelement zugreifen können, das nicht noch im Internet verwendet wurde. Dadurch können Benutzer für jedes einzelne Steuerelement den Zugriff zulassen oder verweigern. Weitere Informationen zu dieser und zu anderen neuen Funktionen in Windows Internet Explorer 7 finden Sie auf der folgenden Website.

Ich verwende Internet Explorer mit Windows Server 2003. Verringert dies die Sicherheitsanfälligkeit? 
Ja. Internet Explorer mit Windows Server 2003 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Dadurch wird die Sicherheitsstufe für die Internetzone auf „Hoch“ gesetzt. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden. Weitere Informationen zur verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer finden Sie in den nächsten „Häufig gestellten Fragen (FAQs)“ in diesem Abschnitt.

Was ist die verstärkte Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer? 
Die verstärkte Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer besteht aus einer Gruppe vorkonfigurierter Internet Explorer-Einstellungen, die die Wahrscheinlichkeit verringern, dass ein Benutzer oder Administrator zerstörerische Webinhalte auf einen Server downloadet und dort verwendet. Die verstärkte Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer verringert das Risiko, indem zahlreiche Sicherheitseinstellungen, z. B. auf den Registerkarten „Sicherheit“ und „Erweitert“ unter „Internetoptionen“, geändert werden. Zu den wichtigsten Änderungen gehören:

Die Sicherheitsstufe für die Internetzone wird auf Hoch eingestellt. Diese Einstellung deaktiviert Skripts, ActiveX-Komponenten, Microsoft VM-HTML-Inhalte (Virtual Machine) sowie Dateidownloads.

Die automatische Erkennung von Intranetsites wird deaktiviert. Diese Einstellung weist alle Intranetwebsites und UNC-Pfade (Universal Naming Convention) der Internetzone zu, die nicht ausdrücklich in der lokalen Intranetzone aufgelistet werden.

Die Installation bei Bedarf und Browsererweiterungen, die nicht von Microsoft stammen, werden deaktiviert. Diese Einstellung verhindert, dass Webseiten automatisch Komponenten installieren können, und unterbindet den Einsatz von Erweiterungen, die nicht von Microsoft stammen.

Multimediainhalte werden deaktiviert. Diese Einstellung verhindert das Verwenden von Musik, Animationen und Videoclips.

Weitere Information zur verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer finden Sie (in englischer Sprache) auf dieser Website im Handbuch zur Verwaltung der verstärkten Sicherheitskonfiguration („Managing Internet Explorer Enhanced Security Configuration“) von Internet Explorer.

Was bewirkt das Update? 
Nicht alle COM-Objekte eignen sich dazu, über Internet Explorer aufgerufen zu werden. Deshalb wird durch dieses Update das Kill Bit für eine Liste mit Klassenkennungen (CLSIDs) für COM-Objekte gesetzt, die ein ähnliches Verhalten wie die Sicherheitsanfälligkeit durch Speicherbeschädigung bei Instanziierung von COM-Objekten aufweisen, die im Microsoft Security Bulletin MS05-054 beschrieben wird. Zum Schutz unserer Kunden verhindert dieses Update, dass Instanzen dieser CLSIDs in Internet Explorer erstellt werden. Weitere Informationen zu Kill Bits finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 240797.

Die Klassenkennungen und entsprechenden Dateien, in denen die COM-Objekte enthalten sind, lauten wie folgt:

KlassenkennungDatei

75C11604-5C51-48B2-B786-DF5E51D10EC9

Msb1fren.dll

8422DAE3-9929-11CF-B8D3-004033373DA8

Htmlmm.ocx

8422DAE7-9929-11CF-B8D3-004033373DA8

Htmlmm.ocx

261F6572-578B-40A7-B72E-61B7261D9F0C

Blnmgrps.dll

E56CCB42-598C-462D-9AD8-4FD5B4498C5D

Blnmgrps.dll

War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt? 
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung.

Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde? 
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.

Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung bei Analyse der FTP-Serverantwort – CVE-2007-0217:

Eine Sicherheitsanfälligkeit vor, die eine Remotecodeausführung ermöglicht und dadurch verursacht wird, wie Internet Explorer bestimmte Antworten von FTP-Servern interpretiert. Ein Angreifer könnte die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er während einer FTP-Sitzung speziell gestaltete FTP-Antworten an den in Internet Explorer enthaltenen FTP-Client sendet. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung bei Analyse der FTP-Serverantwort – CVE-2007-0217:

In einem webbasierten Angriffsszenario müsste ein Angreifer ein FTP-Server hosten, der diese speziell gestalteten FTP-Serverantworten zurückggibt, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen. Ein Angreifer hat keine Möglichkeit, Benutzer zum Besuch der Site dem FTP-Server zu zwingen. Er muss den Benutzer zum Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer meist dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken.

Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

Standardmäßig öffnen alle unterstützten Versionen von Microsoft Outlook und Microsoft Outlook Express HTML-E-Mail-Nachrichten in der Zone für eingeschränkte Sites. Die Zone für eingeschränkte Sites verringert Angriffe, die auf die Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit abzielen, da die Verwendung von Active Scripting und ActiveX-Steuerelementen beim Anzeigen von HTML-E-Mail-Nachrichten unterbunden wird. Klickt ein Benutzer jedoch in einer E-Mail auf einen Link, besteht weiterhin die Gefahr einer Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit durch das webbasierte Angriffsszenario.

Hinweis: Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass diese Sicherheitsanfälligkeit ohne Active Scripting ausgenutzt werden kann. Active Scripting erhöht die Gefahr eines erfolgreichen Angriffs jedoch deutlich. Aus diesem Grunde wurde der Schweregrad für diese Sicherheitsanfälligkeit unter Windows Server 2003 als „Kritisch“ eingestuft.

Internet Explorer mit Windows Server 2003 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Dadurch wird die Sicherheitsstufe für die Internetzone auf „Hoch“ gesetzt. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden. Weitere Informationen zur verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ dieses Abschnitts zur Sicherheitsanfälligkeit.

Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung bei Analyse der FTP-Serverantwort – CVE-2007-0217:

Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet. Diese Problemumgehungen beheben nicht die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit, sondern blockieren nur die bekannten Angriffsmethoden. Wenn die Funktionalität durch eine Problemumgehung verringert wird, so wird diese Einschränkung im folgenden Abschnitt genannt.

Lesen Sie E-Mail-Nachrichten im Nur-Text-Format, wenn Sie Outlook 2002 oder höher oder Outlook Express 6 SP1 oder höher verwenden, um sich vor Angriffen über HTML-E-Mail-Nachrichten zu schützen.

Benutzer von Microsoft Outlook 2002, die Office XP Service Pack 1 oder höher installiert haben, und Benutzer von Microsoft Outlook Express 6, die Internet Explorer 6 Service Pack 1 oder höher installiert haben, können diese Einstellung aktivieren und alle nicht digital signierten oder nicht verschlüsselten E-Mail-Nachrichten als Nur-Text anzeigen.

Digital signierte oder verschlüsselte E-Mail-Nachrichten sind von dieser Einstellung nicht betroffen und können im Originalformat gelesen werden. Weitere Informationen zum Aktivieren dieser Einstellung in Outlook 2002 finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 307594.

Weitere Informationen zu dieser Einstellung in Outlook Express 6 finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 291387.

Auswirkung der Problemumgehung: E-Mail-Nachrichten, die im Nur-Text-Format angezeigt werden, enthalten keine Bilder, speziellen Schriftarten, Animationen oder andere umfassende Inhalte. Darüber hinaus gilt:

Die Änderungen werden für das Vorschaufenster sowie für geöffnete Nachrichten übernommen.

Bilder werden zu Dateianlagen, um ihren Verlust zu vermeiden.

Da die Nachricht im Speicher noch immer im Rich Text- oder HTML-Format vorliegt, verhält sich das Objektmodell (benutzerdefinierte Codelösungen) möglicherweise unerwartet.

Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung bei Analyse der FTP-Serverantwort – CVE-2007-0217:

Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit? 
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann eine Remotecodeausführung ermöglichen. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er von einem Remotestandort aus die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer könnte dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit? 
Wenn Internet Explorer speziell gestaltete FTP-Serverantworten verarbeitet, könnte der Systemspeicher so beschädigt werden, dass ein Angreifer einen beliebigen Code ausführen kann.

Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen? 
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeiten erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen? 
In einem webbasierten Angriffsszenario müsste ein Angreifer einen verwendeten FTP-Server hosten, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt wird. Ein Angreifer kann Benutzer nicht dazu zwingen, einen FTP-Server zu besuchen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch der FTP-Serversite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken.

Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar? 
Diese Sicherheitsanfälligkeit erfordert, dass ein Benutzer mit dem in Internet Explorer enthaltenen FTP-Client bei einem FTP-Server angemeldet ist, damit schädliche Aktionen stattfinden können. Für Systeme, auf denen Internet Explorer aktiv genutzt wird (z. B. Arbeitsstationen oder Terminalserver), besteht daher das größte Risiko.

Ich verwende Internet Explorer mit Windows Server 2003. Verringert dies die Sicherheitsanfälligkeit? 
Ja. Internet Explorer mit Windows Server 2003 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Dadurch wird die Sicherheitsstufe für die Internetzone auf „Hoch“ gesetzt. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden. Weitere Informationen zur verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer finden Sie in den nächsten „Häufig gestellten Fragen (FAQs)“ in diesem Abschnitt.

Was ist die verstärkte Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer? 
Die verstärkte Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer besteht aus einer Gruppe vorkonfigurierter Internet Explorer-Einstellungen, die die Wahrscheinlichkeit verringern, dass ein Benutzer oder Administrator zerstörerische Webinhalte auf einen Server downloadet und dort verwendet. Die verstärkte Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer verringert das Risiko, indem zahlreiche Sicherheitseinstellungen, z. B. auf den Registerkarten „Sicherheit“ und „Erweitert“ unter „Internetoptionen“, geändert werden. Zu den wichtigsten Änderungen gehören:

Die Sicherheitsstufe für die Internetzone wird auf Hoch eingestellt. Diese Einstellung deaktiviert Skripts, ActiveX-Komponenten, Microsoft VM-HTML-Inhalte (Virtual Machine) sowie Dateidownloads.

Die automatische Erkennung von Intranetsites wird deaktiviert. Diese Einstellung weist alle Intranetwebsites und UNC-Pfade (Universal Naming Convention) der Internetzone zu, die nicht ausdrücklich in der lokalen Intranetzone aufgelistet werden.

Die Installation bei Bedarf und Browsererweiterungen, die nicht von Microsoft stammen, werden deaktiviert. Diese Einstellung verhindert, dass Webseiten automatisch Komponenten installieren können, und unterbindet den Einsatz von Erweiterungen, die nicht von Microsoft stammen.

Multimediainhalte werden deaktiviert. Diese Einstellung verhindert das Verwenden von Musik, Animationen und Videoclips.

Weitere Information zur verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer finden Sie (in englischer Sprache) auf dieser Website im Handbuch zur Verwaltung der verstärkten Sicherheitskonfiguration („Managing Internet Explorer Enhanced Security Configuration“) von Internet Explorer.

Was bewirkt das Update? 
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem geändert wird, wie Internet Explorer FTP-Serverantworten verarbeitet.

War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt? 
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung.

Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde? 
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.

Informationen zum Sicherheitsupdate

Betroffene Software:

Um Informationen zum jeweiligen Sicherheitsupdate für Ihre betroffene Software zu erhalten, klicken Sie auf den entsprechenden Link:

Windows 2000 (alle Versionen)

Voraussetzungen 
Unter Windows 2000 ist für dieses Sicherheitsupdate Service Pack 4 (SP4) erforderlich. Für Small Business Server 2000 erfordert dieses Sicherheitsupdate Small Business Server 2000 Service Pack 1a (SP1a) oder Small Business Server 2000 mit Windows 2000 Server Service Pack 4 (SP4).

Die oben aufgeführten Softwareversionen wurden daraufhin getestet, ob sie betroffen sind. Für andere Versionen ist entweder keine weitere Unterstützung für Sicherheitsupdates erhältlich oder sie sind möglicherweise nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihr Produkt und Ihre Version zu ermitteln.

Weitere Informationen zu den Bezugsquellen für aktuelle Service Packs finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 260910.

Aufnahme in zukünftige Service Packs: 
Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein.

Informationen zur Installation

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/overwriteoem

Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung.

/nobackup

Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation.

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:Pfad

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

/extract[:Pfad]

Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten.

/ER

Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung.

/verbose

Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen.

Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet Website. Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Informationen zur Bereitstellung

Um das Sicherheitsupdate ohne Benutzereingriff zu installieren, verwenden Sie einen der folgenden Befehle an einer Eingabeaufforderung für Windows 2000 Service Pack 4:

Internet Explorer 5.01 Service Pack 4:

IE5.01sp4-KB928090-Windows2000sp4-x86-enu /quiet

Internet Explorer 6.0 Service Pack 1:

IE6.0sp1-KB928090-Windows2000-x86-enu /quiet

Hinweis: Durch die Verwendung der Installationsoption /quiet werden alle Meldungen unterdrückt. Dies gilt auch für Fehlermeldungen. Bei Verwendung der Installationsoption /quiet sollten Administratoren anhand einer der empfohlenen Methoden überprüfen, ob die Installation erfolgreich war. Administratoren sollten bei Verwendung dieser Option außerdem in den Protokolldateien KB928090-IE501SP4-20070125.120000.log bzw. KB928090-IE6SP1-20070125.120000.log prüfen, ob Fehlermeldungen vorliegen.

Verwenden Sie einen der folgenden Befehle an einer Eingabeaufforderung für Windows 2000 Service Pack 4, um das Sicherheitsupdate ohne Erzwingen eines Neustarts des Systems zu installieren:

Internet Explorer 5.01 Service Pack 4:

IE5.01sp4-KB928090-Windows2000sp4-x86-enu /norestart

Internet Explorer 6.0 Service Pack 1:

IE6.0sp1-KB928090-Windows2000-x86-enu /norestart

Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mit Software Update Services finden Sie auf der Website zu Software Update Services. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mithilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website. Dieses Update ist auch über die Microsoft Update-Website verfügbar.

Neustartanforderung

Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.

Informationen zur Deinstallation

Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.

Systemadministratoren können das Dienstprogramm Spuninst.exe zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates verwenden. Das Dienstprogramm Spuninst.exe befindet sich jeweils im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB928090-IE501SP4-20070125.120000$\Spuninst bzw. %Windir%\$NTUninstallKB928090-IE6SP1-20070125.120000$\Spuninst.

Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:Pfad

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

Dateiinformationen

Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.

Internet Explorer 5.01 Service Pack 4 unter Windows 2000 Service Pack 4 und unter Small Business Server 2000:

DateinameVersionDatumUhrzeitGröße

Browseui.dll

5.0.3849.500

05-Jan-2007

22:19

792.336

Danim.dll

6.1.9.729

06-Dez-2006

19:58

1.134.352

Iepeers.dll

5.0.3849.500

05-Jan-2007

22:22

100.112

Inseng.dll

5.0.3849.500

05-Jan-2007

22:23

74.000

Jsproxy.dll

5.0.3849.500

05-Jan-2007

22:22

13.584

Mshtml.dll

5.0.3849.500

05-Jan-2007

22:22

2.303.248

Msrating.dll

5.0.3849.500

05-Jan-2007

22:21

149.776

Pngfilt.dll

5.0.3849.500

05-Jan-2007

22:22

48.912

Shdocvw.dll

5.0.3849.500

05-Jan-2007

22:19

1.104.656

Shlwapi.dll

5.0.3900.7124

06-Jan-2007

00:17

284.432

Url.dll

5.50.4972.1100

11-Dez-2006

16:32

84.240

Urlmon.dll

5.0.3849.2500

25-Jan-2007

23:26

425.232

Wininet.dll

5.0.3849.500

05-Jan-2007

22:22

451.344

Internet Explorer 6 Service Pack 1 unter Windows 2000 Service Pack 4 und unter Small Business Server 2000:

DateinameVersionDatumUhrzeitGrößeOrdner

Browseui.dll

6.0.2800.1902

02-Jan-2007

17:33

1.017.856

RTMGDR

Cdfview.dll

6.0.2800.1902

02-Jan-2007

17:34

143.360

RTMGDR

Danim.dll

6.3.1.148

12-Dez-2006

21:55

1.054.208

RTMGDR

Dxtmsft.dll

6.3.2800.1589

02-Jan-2007

18:16

351.744

RTMGDR

Dxtrans.dll

6.3.2800.1589

02-Jan-2007

18:16

192.512

RTMGDR

Iepeers.dll

6.0.2800.1589

02-Jan-2007

18:16

236.032

RTMGDR

Inseng.dll

6.0.2800.1589

02-Jan-2007

17:51

69.632

RTMGDR

Jsproxy.dll

6.0.2800.1589

02-Jan-2007

17:52

12.288

RTMGDR

Mshtml.dll

6.0.2800.1589

02-Jan-2007

18:16

2.704.896

RTMGDR

Msrating.dll

6.0.2800.1902

02-Jan-2007

17:34

132.096

RTMGDR

Mstime.dll

6.0.2800.1589

02-Jan-2007

18:16

498.176

RTMGDR

Pngfilt.dll

6.0.2800.1589

02-Jan-2007

18:16

34.816

RTMGDR

Shdocvw.dll

6.0.2800.1902

02-Jan-2007

17:33

1.340.416

RTMGDR

Shlwapi.dll

6.0.2800.1902

02-Jan-2007

17:33

402.944

RTMGDR

Urlmon.dll

6.0.2800.1591

25-Jan-2007

17:52

462.336

RTMGDR

Wininet.dll

6.0.2800.1589

02-Jan-2007

17:52

575.488

RTMGDR

Browseui.dll

6.0.2800.1902

02-Jan-2007

17:33

1.017.856

RTMQFE

Cdfview.dll

6.0.2800.1902

02-Jan-2007

17:33

143.360

RTMQFE

Danim.dll

6.3.1.148

12-Dez-2006

21:55

1.054.208

RTMQFE

Dxtmsft.dll

6.3.2800.1590

02-Jan-2007

18:18

351.744

RTMQFE

Dxtrans.dll

6.3.2800.1590

02-Jan-2007

18:18

192.512

RTMQFE

Iepeers.dll

6.0.2800.1590

02-Jan-2007

18:18

236.544

RTMQFE

Inseng.dll

6.0.2800.1590

02-Jan-2007

17:45

69.632

RTMQFE

Jsproxy.dll

6.0.2800.1590

02-Jan-2007

17:45

12.288

RTMQFE

Mshtml.dll

6.0.2800.1590

02-Jan-2007

18:18

2.711.552

RTMQFE

Msrating.dll

6.0.2800.1902

02-Jan-2007

17:34

132.096

RTMQFE

Mstime.dll

6.0.2800.1590

02-Jan-2007

18:18

498.176

RTMQFE

Pngfilt.dll

6.0.2800.1590

02-Jan-2007

18:18

38.912

RTMQFE

Shdocvw.dll

6.0.2800.1902

02-Jan-2007

17:33

1.340.416

RTMQFE

Shlwapi.dll

6.0.2800.1902

02-Jan-2007

17:33

402.944

RTMQFE

Urlmon.dll

6.0.2800.1592

25-Jan-2007

17:48

464.384

RTMQFE

Wininet.dll

6.0.2800.1590

02-Jan-2007

17:45

587.776

RTMQFE

Überprüfen der Updateinstallation

Microsoft Baseline Security Analyzer

Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Dieses Tool ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf gängige fehlerhafte Sicherheitskonfigurationen. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.

Überprüfung der Programmversion

Hinweis: Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

1.

Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.

2.

Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.

3.

Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.

4.

Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

Hinweis: Je nach Betriebssystemversion oder installiertem Programm werden einige der Dateien, die in der Tabelle mit den Dateiinformationen aufgeführt sind, möglicherweise nicht installiert.

5.

Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird.

Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung eines der folgenden Registrierungsschlüssel überprüfen.

Internet Explorer 5.01 Service Pack 4 unter Windows 2000 Service Pack 4 und unter Small Business Server 2000:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Internet Explorer 5.01\SP4\KB928090-IE501SP4-20070125.120000\Filelist

Internet Explorer 6 Service Pack 1 unter Windows 2000 Service Pack 4 und unter Small Business Server 2000:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Internet Explorer 6\SP1\KB928090-IE6SP1-20070125.120000\Filelist

Hinweis: Dieser Registrierungsschlüssel enthält möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem wird der Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM das Sicherheitsupdate 928090 in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.

Windows XP (alle Versionen)

Für dieses Sicherheitsupdate muss Microsoft Windows XP Service Pack 2 installiert sein. Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 322389.

Hinweis: Für Windows XP Professional x64 Edition ist dieses Sicherheitsupdate mit dem für Windows Server 2003 x64 Edition identisch.

Aufnahme in zukünftige Service Packs:
Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.

Informationen zur Installation

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/overwriteoem

Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung.

/nobackup

Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation.

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:Pfad

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

/integrate:Pfad

Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist.

/extract[:Pfad]

Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten.

/ER

Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung.

/verbose

Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen.

Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.

Informationen zur Bereitstellung

Um das Sicherheitsupdate ohne Benutzereingriff zu installieren, verwenden Sie einen der folgenden Befehle an einer Eingabeaufforderung für Microsoft Windows XP:

Internet Explorer 6 für Windows XP Service Pack 2:

Windowsxp-kb928090-x86-enu /quiet

Internet Explorer 7 für Windows XP Service Pack 2:

IE7-KB928090-WindowsXP-x86-enu /quiet

Hinweis: Durch die Verwendung der Installationsoption /quiet werden alle Meldungen unterdrückt. Dies gilt auch für Fehlermeldungen. Bei Verwendung der Installationsoption /quiet sollten Administratoren anhand einer der empfohlenen Methoden überprüfen, ob die Installation erfolgreich war. Administratoren sollten bei Verwendung dieser Option außerdem in der Protokolldatei KB928090.log bzw. KB928090-IE7.log prüfen, ob Fehlermeldungen vorliegen.

Verwenden Sie einen der folgenden Befehle an einer Eingabeaufforderung für Windows XP, um das Sicherheitsupdate ohne Erzwingen eines Neustarts des Systems zu installieren:

Internet Explorer 6 für Windows XP Service Pack 2:

Windowsxp-kb928090-x86-enu /norestart

Internet Explorer 7 für Windows XP Service Pack 2:

IE7-KB928090-WindowsXP-x86-enu /norestart

Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mit Software Update Services finden Sie auf der Website zu Software Update Services. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mithilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website. Dieses Update ist auch über die Microsoft Update-Website verfügbar.

Neustartanforderung

Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.

Informationen zur Deinstallation

Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.

Systemadministratoren können das Dienstprogramm Spuninst.exe zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates verwenden. Das Dienstprogramm Spuninst.exe befindet sich im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB928090$\Spuninst bzw. %Windir%\ie7updates\KB928090-IE7\spuninst.

Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:Pfad

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

Dateiinformationen

Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.

Internet Explorer 6 für Windows XP Home Edition Service Pack 2, Windows XP Professional Service Pack 2, Windows XP Tablet PC Edition 2005 und Windows XP Media Center Edition 2005:

DateinameVersionDatumUhrzeitGrößeOrdner

Browseui.dll

6.0.2900.3059

04-Jan-2007

13:36

1.023.488

SP2GDR

Cdfview.dll

6.0.2900.3059

04-Jan-2007

13:36

151.040

SP2GDR

Danim.dll

6.3.1.148

04-Jan-2007

13:36

1.054.208

SP2GDR

Dxtmsft.dll

6.3.2900.3059

04-Jan-2007

13:36

357.888

SP2GDR

Dxtrans.dll

6.3.2900.3059

04-Jan-2007

13:36

205.312

SP2GDR

Extmgr.dll

6.0.2900.3059

04-Jan-2007

13:36

55.808

SP2GDR

Iedw.exe

5.1.2600.3059

04-Jan-2007

10:36

18.432

SP2GDR

Iepeers.dll

6.0.2900.3059

04-Jan-2007

13:36

251.392

SP2GDR

Inseng.dll

6.0.2900.3059

04-Jan-2007

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02:58

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x64

 

Inetcpl.cpl

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

05:00

2.021.888

x64

 

Jsproxy.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

05:00

32.256

x64

 

Msfeeds.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

05:00

553.472

x64

 

Msfeedsbs.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

05:00

75.264

x64

 

Mshtml.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

05:00

5.662.720

x64

 

Mshtmled.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

05:00

757.760

x64

 

Msrating.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

05:00

242.176

x64

 

Mstime.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

05:00

1.128.960

x64

 

Occache.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

05:02

148.480

x64

 

Url.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

05:02

108.544

x64

 

Urlmon.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

05:02

1.417.216

x64

 

Webcheck.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

05:03

295.424

x64

 

Wininet.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

05:03

1.019.392

x64

 

Wadvpack.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

03:00

124.928

x86

WOW

Wcorpol.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

03:01

17.408

x86

WOW

Wextmgr.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

03:01

132.608

x86

WOW

Wie4uinit.exe

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

02:08

56.832

x86

WOW

Wieakeng.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

03:02

153.088

x86

WOW

Wieaksie.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

03:02

230.400

x86

WOW

Wieakui.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

03:02

161.792

x86

WOW

Wieapfltr.dll

7.0.5825.0

09-Jan-2007

03:02

383.488

x86

WOW

Wiedkcs32.dll

17.0.6000.16414

09-Jan-2007

03:02

384.000

x86

WOW

Wieframe.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

03:02

6.054.400

x86

WOW

Wieframe.dll.mui

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

03:07

991.232

x86

WOW

Wiernonce.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

03:02

44.544

x86

WOW

Wiertutil.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

03:02

266.752

x86

WOW

Wieudinit.exe

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

02:08

13.824

x86

WOW

Wiexplore.exe

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

02:08

623.616

x86

WOW

Winetcpl.cpl

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

03:02

1.823.744

x86

WOW

Wjsproxy.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

03:02

27.136

x86

WOW

Wmsfeeds.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

03:02

458.752

x86

WOW

Wmsfeedsbs.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

03:02

51.712

x86

WOW

Wmshtml.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

03:02

3.580.416

x86

WOW

Wmshtmled.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

03:02

477.696

x86

WOW

Wmsrating.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

03:03

193.024

x86

WOW

Wmstime.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

03:03

670.720

x86

WOW

Woccache.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

03:04

102.400

x86

WOW

Wurl.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

03:04

105.984

x86

WOW

Wurlmon.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

03:04

1.149.952

x86

WOW

Wwebcheck.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

03:04

232.960

x86

WOW

Wwininet.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

03:05

822.784

x86

WOW

Hinweise: Wenn Sie diese Sicherheitsupdates installieren, prüft das Installationsprogramm, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.

Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.

Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.

Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Überprüfen der Updateinstallation

Microsoft Baseline Security Analyzer

Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Dieses Tool ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf gängige fehlerhafte Sicherheitskonfigurationen. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.

Überprüfung der Programmversion

Hinweis: Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

1.

Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.

2.

Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.

3.

Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.

4.

Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

Hinweis: Je nach Betriebssystemversion oder installiertem Programm werden einige der Dateien, die in der Tabelle mit den Dateiinformationen aufgeführt sind, möglicherweise nicht installiert.

5.

Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird.

Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des folgenden Registrierungsschlüssels überprüfen.

Internet Explorer 6 für Windows XP Home Edition Service Pack 2, Windows XP Professional Service Pack 2, Windows XP Tablet PC Edition 2005 und Windows XP Media Center Edition 2005:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP\SP3\KB928090\Filelist

Internet Explorer 6 für Windows XP Professional x64 Edition:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP Version 2003\SP2\KB928090\Filelist

Internet Explorer 7 für Windows XP Home Edition Service Pack 2, Windows XP Professional Service Pack 2, Windows XP Tablet PC Edition 2005 und Windows XP Media Center Edition 2005:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP\SP0\KB928090-IE7\Filelist

Internet Explorer 7 für Windows XP Professional x64 Edition:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows Server 2003\SP0\KB928090-IE7\Filelist

Hinweis: Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste aller installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM das Sicherheitsupdate 928090 in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.

Windows Server 2003 (alle Versionen)

Voraussetzungen
Dieses Sicherheitsupdate erfordert Windows Server 2003 oder Windows Server 2003 Service Pack 1.

Das Sicherheitsupdate für Windows Internet Explorer 7 für Windows Server 2003 Service Pack 1 erfordert Windows Server 2003 Service Pack 1.

Aufnahme in zukünftige Service Packs:
Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.

Informationen zur Installation

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/overwriteoem

Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung.

/nobackup

Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation.

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:Pfad

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

/integrate:Pfad

Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist.

/extract[:Pfad]

Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten.

/ER

Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung.

/verbose

Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen.

Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.

Informationen zur Bereitstellung

Um das Sicherheitsupdate ohne Benutzereingriff zu installieren, verwenden Sie einen der folgenden Befehle an einer Eingabeaufforderung für Windows Server 2003:

Internet Explorer 6 für Windows Server 2003 und Windows Server 2003 Service Pack 1:

Windowsserver2003-kb928090-x86-enu /quiet

Internet Explorer 7 für Windows Server 2003 Service Pack 1:

IE7-KB928090-WindowsServer2003-x86-enu / quiet

Hinweis: Durch die Verwendung der Installationsoption /quiet werden alle Meldungen unterdrückt. Dies gilt auch für Fehlermeldungen. Bei Verwendung der Installationsoption /quiet sollten Administratoren anhand einer der empfohlenen Methoden überprüfen, ob die Installation erfolgreich war. Administratoren sollten bei Verwendung dieser Option außerdem in der Protokolldatei KB928090.log prüfen, ob Fehlermeldungen vorliegen.

Verwenden Sie einen der folgenden Befehle an einer Eingabeaufforderung für Windows Server 2003, um das Sicherheitsupdate ohne Erzwingen eines Neustarts des Systems zu installieren:

Internet Explorer 6 für Windows Server 2003 und Windows Server 2003 Service Pack 1:

Windowsserver2003-kb928090-x86-enu /norestart

Internet Explorer 7 für Windows Server 2003 Service Pack 1:

IE7-KB928090-WindowsServer2003-x86-enu / norestart

Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mit Software Update Services finden Sie auf der Website zu Software Update Services. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mithilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website. Dieses Update ist auch über die Microsoft Update-Website verfügbar.

Neustartanforderung

Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt kein HotPatching. Weitere Informationen zum HotPatching finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 897341.

Informationen zur Deinstallation

Verwenden Sie zum Entfernen dieses Updates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.

Systemadministratoren können das Dienstprogramm Spuninst.exe zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates verwenden. Das Dienstprogramm Spuninst.exe befindet sich im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB928090$\Spuninst bzw. %Windir%\ie7updates\KB928090-IE7\spuninst.

Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:Pfad

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

Dateiinformationen

Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.

Internet Explorer 6 für Windows Server 2003 Web Edition; Windows Server 2003 Standard Edition; Windows Server 2003 Datacenter Edition; Windows Server 2003 Enterprise Edition; Windows Small Business Server 2003; Windows Server 2003 Web Edition mit SP1; Windows Server 2003 Standard Edition mit SP1; Windows Server 2003 Enterprise Edition mit SP1; Windows Server 2003 Datacenter Edition mit SP1; Windows Server 2003 R2 Web Edition; Windows Server 2003 R2 Standard Edition; Windows Server 2003 R2 Datacenter Edition; Windows Server 2003 R2 Enterprise Edition; und Windows Small Business Server 2003 R2:

DateinameVersionDatumUhrzeitGrößeOrdner

Browseui.dll

6.0.3790.630

06-Jan-2007

11:29

1.057.280

RTMGDR

Cdfview.dll

6.0.3790.630

06-Jan-2007

11:29

147.968

RTMGDR

Danim.dll

6.3.1.148

06-Jan-2007

11:29

993.280

RTMGDR

Digest.dll

6.0.3790.630

06-Jan-2007

11:29

59.904

RTMGDR

Dxtmsft.dll

6.3.3790.630

06-Jan-2007

11:29

351.744

RTMGDR

Dxtrans.dll

6.3.3790.630

06-Jan-2007

11:29

205.312

RTMGDR

Iepeers.dll

6.0.3790.630

06-Jan-2007

11:29

238.592

RTMGDR

Inseng.dll

6.0.3790.630

06-Jan-2007

11:29

73.216

RTMGDR

Jsproxy.dll

6.0.3790.630

06-Jan-2007

11:29

14.848

RTMGDR

Mshtml.dll

6.0.3790.630

06-Jan-2007

11:29

2.937.856

RTMGDR

Mshtmled.dll

6.0.3790.630

06-Jan-2007

11:29

454.144

RTMGDR

Msrating.dll

6.0.3790.630

06-Jan-2007

11:29

135.680

RTMGDR

Mstime.dll

6.0.3790.630

06-Jan-2007

11:29

504.832

RTMGDR

Pngfilt.dll

5.2.3790.630

06-Jan-2007

11:29

40.448

RTMGDR

Shdocvw.dll

6.0.3790.630

06-Jan-2007

11:29

1.398.272

RTMGDR

Shlwapi.dll

6.0.3790.630

06-Jan-2007

11:29

287.744

RTMGDR

Urlmon.dll

6.0.3790.639

25-Jan-2007

17:24

528.896

RTMGDR

Wininet.dll

6.0.3790.630

06-Jan-2007

11:29

626.688

RTMGDR

Browseui.dll

6.0.3790.630

06-Jan-2007

11:55

1.057.280

RTMQFE

Cdfview.dll

6.0.3790.630

06-Jan-2007

11:55

147.968

RTMQFE

Danim.dll

6.3.1.148

06-Jan-2007

11:55

993.280

RTMQFE

Digest.dll

6.0.3790.630

06-Jan-2007

11:55

59.904

RTMQFE

Dxtmsft.dll

6.3.3790.630

06-Jan-2007

11:55

352.256

RTMQFE

Dxtrans.dll

6.3.3790.630

06-Jan-2007

11:55

205.312

RTMQFE

Iepeers.dll

6.0.3790.630

06-Jan-2007

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239.104

RTMQFE

Inseng.dll

6.0.3790.630

06-Jan-2007

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73.216

RTMQFE

Jsproxy.dll

6.0.3790.630

06-Jan-2007

11:55

14.848

RTMQFE

Mshtml.dll

6.0.3790.630

06-Jan-2007

11:55

2.939.904

RTMQFE

Mshtmled.dll

6.0.3790.630

06-Jan-2007

11:55

454.144

RTMQFE

Msrating.dll

6.0.3790.630

06-Jan-2007

11:55

135.680

RTMQFE

Mstime.dll

6.0.3790.630

06-Jan-2007

11:55

504.832

RTMQFE

Pngfilt.dll

5.2.3790.630

06-Jan-2007

11:55

40.448

RTMQFE

Shdocvw.dll

6.0.3790.630

06-Jan-2007

11:55

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RTMQFE

Shlwapi.dll

6.0.3790.630

06-Jan-2007

11:55

287.744

RTMQFE

Urlmon.dll

6.0.3790.639

25-Jan-2007

17:22

528.896

RTMQFE

Wininet.dll

6.0.3790.630

06-Jan-2007

11:55

631.296

RTMQFE

Browseui.dll

6.0.3790.2858

06-Jan-2007

12:09

1.036.800

SP1GDR

Danim.dll

6.3.1.148

06-Jan-2007

12:09

1.058.304

SP1GDR

Dxtmsft.dll

6.3.3790.2858

06-Jan-2007

12:09

363.008

SP1GDR

Dxtrans.dll

6.3.3790.2858

06-Jan-2007

12:09

212.480

SP1GDR

Iedw.exe

5.2.3790.2858

05-Jan-2007

11:55

17.920

SP1GDR

Iepeers.dll

6.0.3790.2858

06-Jan-2007

12:09

253.952

SP1GDR

Jsproxy.dll

6.0.3790.2858

06-Jan-2007

12:09

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SP1GDR

Mshtml.dll

6.0.3790.2858

06-Jan-2007

12:09

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Mstime.dll

6.0.3790.2858

06-Jan-2007

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SP1GDR

Pngfilt.dll

5.2.3790.2858

06-Jan-2007

12:09

42.496

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25-Jan-2007

19:40

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IA-64

SP1GDR

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25-Jan-2007

19:40

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IA-64

SP1GDR

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25-Jan-2007

19:40

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IA-64

SP1GDR

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25-Jan-2007

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x86

SP1GDR\WOW

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25-Jan-2007

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x86

SP1GDR\WOW

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x86

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x86

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25-Jan-2007

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x86

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IA-64

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IA-64

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1.036.800

x86

SP1QFE\WOW

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x86

SP1QFE\WOW

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25-Jan-2007

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SP1QFE\WOW

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SP1QFE\WOW

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25-Jan-2007

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x86

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WOW

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x86

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x86

WOW

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WOW

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09-Jan-2007

03:05

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x86

WOW

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DateinameVersionDatumUhrzeitGrößeCPUOrdner

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25-Jan-2007

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25-Jan-2007

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25-Jan-2007

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25-Jan-2007

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25-Jan-2007

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3.155.456

x86

SP1GDR\WOW

Wmstime.dll

6.0.3790.2858

25-Jan-2007

19:37

537.088

x86

SP1GDR\WOW

Wpngfilt.dll

5.2.3790.2858

25-Jan-2007

19:37

42.496

x86

SP1GDR\WOW

Wshdocvw.dll

6.0.3790.2858

25-Jan-2007

19:37

1.514.496

x86

SP1GDR\WOW

Wshlwapi.dll

6.0.3790.2858

25-Jan-2007

19:37

321.536

x86

SP1GDR\WOW

Wurlmon.dll

6.0.3790.2869

25-Jan-2007

19:37

697.344

x86

SP1GDR\WOW

Ww03a2409.dll

5.2.3790.2848

25-Jan-2007

19:37

4.096

x86

SP1GDR\WOW

Wwininet.dll

6.0.3790.2858

25-Jan-2007

19:37

662.528

x86

SP1GDR\WOW

Browseui.dll

6.0.3790.2858

25-Jan-2007

19:31

1.605.120

X64

SP1QFE

Danim.dll

6.3.1.148

25-Jan-2007

19:31

1.989.120

X64

SP1QFE

Dxtmsft.dll

6.3.3790.2858

25-Jan-2007

19:31

561.664

X64

SP1QFE

Dxtrans.dll

6.3.3790.2858

25-Jan-2007

19:31

332.288

X64

SP1QFE

Iepeers.dll

6.0.3790.2858

25-Jan-2007

19:31

370.176

X64

SP1QFE

Jsproxy.dll

6.0.3790.2858

25-Jan-2007

19:31

24.064

X64

SP1QFE

Mshtml.dll

6.0.3790.2858

25-Jan-2007

19:31

5.999.616

X64

SP1QFE

Mstime.dll

6.0.3790.2858

25-Jan-2007

19:31

900.608

X64

SP1QFE

Pngfilt.dll

5.2.3790.2858

25-Jan-2007

19:31

64.000

X64

SP1QFE

Shdocvw.dll

6.0.3790.2858

25-Jan-2007

19:31

2.438.656

X64

SP1QFE

Shlwapi.dll

6.0.3790.2858

25-Jan-2007

19:31

621.568

X64

SP1QFE

Urlmon.dll

6.0.3790.2869

25-Jan-2007

19:31

1.085.440

X64

SP1QFE

W03a2409.dll

5.2.3790.2848

25-Jan-2007

19:31

27.648

X64

SP1QFE

Wininet.dll

6.0.3790.2858

25-Jan-2007

19:31

1.189.888

X64

SP1QFE

Wbrowseui.dll

6.0.3790.2858

25-Jan-2007

19:31

1.036.800

x86

SP1QFE\WOW

Wdanim.dll

6.3.1.148

25-Jan-2007

19:31

1.058.304

x86

SP1QFE\WOW

Wdxtmsft.dll

6.3.3790.2858

25-Jan-2007

19:31

363.008

x86

SP1QFE\WOW

Wdxtrans.dll

6.3.3790.2858

25-Jan-2007

19:31

212.480

x86

SP1QFE\WOW

Wiedw.exe

5.2.3790.2858

25-Jan-2007

19:31

17.920

x86

SP1QFE\WOW

Wiepeers.dll

6.0.3790.2858

25-Jan-2007

19:31

253.952

x86

SP1QFE\WOW

Wjsproxy.dll

6.0.3790.2858

25-Jan-2007

19:31

16.384

x86

SP1QFE\WOW

Wmshtml.dll

6.0.3790.2858

25-Jan-2007

19:31

3.157.504

x86

SP1QFE\WOW

Wmstime.dll

6.0.3790.2858

25-Jan-2007

19:31

537.088

x86

SP1QFE\WOW

Wpngfilt.dll

5.2.3790.2858

25-Jan-2007

19:31

42.496

x86

SP1QFE\WOW

Wshdocvw.dll

6.0.3790.2858

25-Jan-2007

19:31

1.515.520

x86

SP1QFE\WOW

Wshlwapi.dll

6.0.3790.2858

25-Jan-2007

19:31

321.536

x86

SP1QFE\WOW

Wurlmon.dll

6.0.3790.2869

25-Jan-2007

19:31

697.344

x86

SP1QFE\WOW

Ww03a2409.dll

5.2.3790.2848

25-Jan-2007

19:31

27.136

x86

SP1QFE\WOW

Wwininet.dll

6.0.3790.2858

25-Jan-2007

19:31

666.112

x86

SP1QFE\WOW

Internet Explorer 7 für Windows Server 2003 Standard x64 Edition; Windows Server 2003 Enterprise x64 Edition; und Windows Server 2003 Datacenter x64 Edition; Windows Server 2003 R2 Standard x64 Edition; Windows Server 2003 R2 Enterprise x64 Edition; und Windows Server 2003 R2 Datacenter x64 Edition:

DateinameVersionDatumUhrzeitGrößeCPUOrdner

Advpack.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

04:58

161.280

x64

 

Corpol.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

04:59

22.016

x64

 

Extmgr.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

04:59

185.856

x64

 

Ie4uinit.exe

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

02:57

68.608

x64

 

Ieakeng.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

04:59

195.584

x64

 

Ieaksie.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

04:59

267.264

x64

 

Ieakui.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

04:59

161.792

x64

 

Ieapfltr.dll

7.0.5825.0

09-Jan-2007

04:59

424.448

x64

 

Iedkcs32.dll

17.0.6000.16414

09-Jan-2007

04:59

467.968

x64

 

Ieframe.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

04:59

7.055.360

x64

 

Ieframe.dll.mui

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

05:06

983.552

x64

 

Iernonce.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

04:59

57.344

x64

 

Iertutil.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

04:59

355.328

x64

 

Ieudinit.exe

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

02:57

13.824

x64

 

Iexplore.exe

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

02:58

675.328

x64

 

Inetcpl.cpl

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

05:00

2.021.888

x64

 

Jsproxy.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

05:00

32.256

x64

 

Msfeeds.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

05:00

553.472

x64

 

Msfeedsbs.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

05:00

75.264

x64

 

Mshtml.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

05:00

5.662.720

x64

 

Mshtmled.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

05:00

757.760

x64

 

Msrating.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

05:00

242.176

x64

 

Mstime.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

05:00

1.128.960

x64

 

Occache.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

05:02

148.480

x64

 

Url.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

05:02

108.544

x64

 

Urlmon.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

05:02

1.417.216

x64

 

Webcheck.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

05:03

295.424

x64

 

Wininet.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

05:03

1.019.392

x64

 

Wadvpack.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

03:00

124.928

x86

WOW

Wcorpol.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

03:01

17.408

x86

WOW

Wextmgr.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

03:01

132.608

x86

WOW

Wie4uinit.exe

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

02:08

56.832

x86

WOW

Wieakeng.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

03:02

153.088

x86

WOW

Wieaksie.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

03:02

230.400

x86

WOW

Wieakui.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

03:02

161.792

x86

WOW

Wieapfltr.dll

7.0.5825.0

09-Jan-2007

03:02

383.488

x86

WOW

Wiedkcs32.dll

17.0.6000.16414

09-Jan-2007

03:02

384.000

x86

WOW

Wieframe.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

03:02

6.054.400

x86

WOW

Wieframe.dll.mui

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

03:07

991.232

x86

WOW

Wiernonce.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

03:02

44.544

x86

WOW

Wiertutil.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

03:02

266.752

x86

WOW

Wieudinit.exe

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

02:08

13.824

x86

WOW

Wiexplore.exe

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

02:08

623.616

x86

WOW

Winetcpl.cpl

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

03:02

1.823.744

x86

WOW

Wjsproxy.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

03:02

27.136

x86

WOW

Wmsfeeds.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

03:02

458.752

x86

WOW

Wmsfeedsbs.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

03:02

51.712

x86

WOW

Wmshtml.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

03:02

3.580.416

x86

WOW

Wmshtmled.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

03:02

477.696

x86

WOW

Wmsrating.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

03:03

193.024

x86

WOW

Wmstime.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

03:03

670.720

x86

WOW

Woccache.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

03:04

102.400

x86

WOW

Wurl.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

03:04

105.984

x86

WOW

Wurlmon.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

03:04

1.149.952

x86

WOW

Wwebcheck.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

03:04

232.960

x86

WOW

Wwininet.dll

7.0.6000.16414

09-Jan-2007

03:05

822.784

x86

WOW

Hinweise: Wenn Sie diese Sicherheitsupdates installieren, prüft das Installationsprogramm, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.

Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.

Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.

Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Überprüfen der Updateinstallation

Microsoft Baseline Security Analyzer

Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Dieses Tool ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf gängige fehlerhafte Sicherheitskonfigurationen. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.

Überprüfung der Programmversion

Hinweis: Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

1.

Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.

2.

Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.

3.

Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.

4.

Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

Hinweis: Je nach Betriebssystemversion oder installiertem Programm werden einige der Dateien, die in der Tabelle mit den Dateiinformationen aufgeführt sind, möglicherweise nicht installiert.

5.

Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird.

Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des folgenden Registrierungsschlüssels überprüfen:

Internet Explorer 6 für Windows Server 2003 Web Edition; Windows Server 2003 Standard Edition; Windows Server 2003 Datacenter Edition; Windows Server 2003 Enterprise Edition; Windows Small Business Server 2003; Windows Server 2003 Web Edition mit SP1; Windows Server 2003 Standard Edition mit SP1; Windows Server 2003 Enterprise Edition mit SP1; Windows Server 2003 Datacenter Edition mit SP1; Windows Server 2003 R2 Web Edition; Windows Server 2003 R2 Standard Edition; Windows Server 2003 R2 Datacenter Edition; Windows Server 2003 R2 Enterprise Edition; Windows Small Business Server 2003 R2; Windows Server 2003 Enterprise Edition für Itanium-basierte Systeme; Windows Server 2003 Datacenter Edition für Itanium-basierte Systeme; Windows Server 2003 Enterprise Edition mit SP1 für Itanium-basierte Systeme; Windows Server 2003 Datacenter Edition mit SP1 für Itanium-basierte Systeme; Windows Server 2003 Standard x64 Edition; Windows Server 2003 Enterprise x64 Edition; und Windows Server 2003 Datacenter x64 Edition; Windows Server 2003 R2 Standard x64 Edition; Windows Server 2003 R2 Enterprise x64 Edition; und Windows Server 2003 R2 Datacenter x64 Edition:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows Server 2003\SP2\KB928090\Filelist

Internet Explorer 7 für Windows Server 2003 Web Edition mit SP1; Windows Server 2003 Standard Edition mit SP1; Windows Server 2003, Enterprise Edition mit SP1; Windows Server 2003 Datacenter Edition mit SP1; Windows Server 2003 R2 Web Edition; Windows Server 2003 R2 Standard Edition; Windows Server 2003 R2 Datacenter Edition; Windows Server 2003 R2 Enterprise Edition; Windows Small Business Server 2003 R2; Windows Server 2003 Enterprise Edition mit SP1 für Itanium-basierte Systeme; Windows Server 2003 Datacenter Edition mit SP1 für Itanium-basierte Systeme; Windows Server 2003 Standard x64 Edition; Windows Server 2003 Enterprise x64 Edition; und Windows Server 2003 Datacenter x64 Edition; Windows Server 2003 R2 Standard x64 Edition; Windows Server 2003 R2 Enterprise x64 Edition; und Windows Server 2003 R2 Datacenter x64 Edition:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows Server 2003\SP0\KB928090-IE7\Filelist

Hinweis: Dieser Registrierungsschlüssel enthält möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem wird der Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM das Sicherheitsupdate 928090 in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.

Danksagungen

Microsoft dankt den folgenden Personen, dass sie zum Schutz unserer Kunden mit uns zusammengearbeitet haben:

H. D. Moore von BreakingPoint Systems für den Hinweis auf fünf Klassenkennungen, die in der Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung bei Instanziierung von COM-Objekten (CVE-2007-0219) dokumentiert sind.

iDefense für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung bei Analyse der FTP-Serverantwort (CVE-2007-0217).

Weitere Sicherheitsupdates:

Updates für andere Sicherheitsrisiken sind unter den folgenden Adressen erhältlich:

Sicherheitsupdates sind im Microsoft Download Center verfügbar und können am einfachsten durch eine Suche nach dem Begriff „security_patch“ oder „security_update“ ermittelt werden.

Updates für Kundenplattformen können Sie auf der Microsoft Update-Website abrufen.

Support:

Technischer Support ist über die Microsoft Support Services erhältlich. Supportanrufe zu Sicherheitsupdates sind kostenlos.

Kunden außerhalb der USA erhalten Support bei ihren regionalen Microsoft-Niederlassungen. Supportanfragen zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. Weitere Informationen dazu, wie Sie Microsoft in Bezug auf Supportfragen kontaktieren können, finden Sie auf der International Support-Website.

Sicherheitsressourcen:

Die Website TechNet Sicherheit bietet weitere Informationen zur Sicherheit von Microsoft-Produkten.

TechNet Update Management Center

Microsoft Software Update Services

Microsoft Windows Server Update Services

Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA)

Windows Update

Microsoft Update

Windows Update-Katalog: Weitere Informationen zum Windows Update-Katalog finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 323166.

Office Update 

Software Update Services:

Mit den Microsoft Software Update Services (SUS) können Sie als IT-Administrator neue wichtige Updates, Hotfixes oder Patches schnell und zuverlässig auf den Servern und Desktop-Computern in Ihrem Netzwerk bereitstellen. Die SUS unterstützen die Produkte der Windows 2000 Server- und Windows Server 2003-Familie sowie Windows 2000 Professional und Windows XP Professional.

Weitere Informationen zum Bereitstellen von Sicherheitsupdates mithilfe der Software Update Services finden Sie auf der Software Update Services-Website.

Windows Server Update Services:

Mithilfe der Windows Server Update Services (WSUS) können Administratoren die neuesten wichtigen Aktualisierungen und Sicherheitsupdates für Windows 2000 und später, Office XP und später, Exchange Server 2003 und SQL Server 2000 schnell und zuverlässig bereitstellen.

Weitere Informationen zum Bereitstellen von Sicherheitsupdates mithilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website.

Systems Management Server:

Der Systems Management Server (SMS) von Microsoft stellt eine wertvolle Hilfe beim Bereitstellen von Sicherheitsupdates in Ihrer IT-Umgebung dar. Durch die Verwendung von SMS können Administratoren auf Windows basierte Systeme identifizieren, für die Sicherheitsupdates erforderlich sind, und für eine kontrollierte Bereitstellung dieser Updates im gesamten Unternehmen bei minimalen Unterbrechungen für Endbenutzer sorgen. Hierbei handelt es sich zum Beispiel um das SMS 2003 Software Update Services Feature Pack und das SMS 2003 Administration Feature Pack. Benutzer von SMS 2.0 können auch die Website Software Updates Service Feature Pack besuchen, um Hilfe bei der Bereitstellung von Sicherheitsupdates zu erhalten. Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.

Hinweis: SMS nutzt den Microsoft Baseline Security Analyzer, das Microsoft Office Detection Tool und das Enterprise Update Scan Tool, um eine breite Unterstützung bei der Erkennung und der Bereitstellung von Security Bulletin-Updates bereitzustellen. Einige Softwareupdates werden von diesen Tools möglicherweise nicht erkannt. Administratoren können in diesen Fällen die Inventurfunktionen von SMS nutzen, um Updates auf ausgewählten Systemen zu installieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf dieser Website. Bei einigen Sicherheitsupdates, die einen Neustart des Systems erfordern, sind unter Umständen administrative Rechte nötig. Administratoren können das im SMS 2003 Administration Feature Pack und im SMS 2.0 Administration Feature Pack enthaltene Elevated Rights Deployment Tool verwenden, um diese Updates zu installieren.

Haftungsausschluss:

Die Informationen der Microsoft Knowledge Base werden wie besehen und ohne jede Gewährleistung bereitgestellt. Microsoft schließt alle anderen Garantien, gleich ob ausdrücklich oder konkludent, einschließlich der Garantien der Handelsüblichkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck aus. In keinem Fall kann Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten haftbar gemacht werden für Schäden irgendeiner Art, einschließlich direkter, indirekter, zufällig entstandener Schäden, Folgeschäden, Folgen entgangenen Gewinns oder spezieller Schäden, selbst dann nicht, wenn Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten auf die mögliche Entstehung dieser Schäden hingewiesen wurde. Weil in einigen Staaten/Rechtsordnungen der Ausschluss oder die Beschränkung einer Haftung für zufällig entstandene Schäden oder Folgeschäden nicht gestattet ist, gilt die obige Einschränkung eventuell nicht für sie.

Revisionen: 

V1.0 (13. Februar 2007): Bulletin veröffentlicht.

V1.1 (21. Februar 2007): Das Bulletin wurde überarbeitet, um Installationsüberprüfungsschlüssel für Windows Internet Explorer 7 zu korrigieren. Informationen zur Deinstallation von Windows Server 2003 wurden mit dem richtigem Ordner aktualisiert.


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