Microsoft Security Bulletin MS07-034 - Kritisch

Kumulatives Sicherheitsupdate für Outlook Express und Windows Mail (929123)

Veröffentlicht: 12. Jun 2007 | Aktualisiert: 06. Jul 2007

Version: 1.3

Allgemeine Informationen

Kurzzusammenfassung

Mit diesem kritischen Sicherheitsupdate werden zwei Sicherheitsanfälligkeiten behoben, die privat gemeldet wurden, sowie zwei öffentlich gemachte Anfälligkeit. Eine dieser Sicherheitsanfälligkeiten kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer in Windows Mail in Windows Vista eine speziell gestaltete E-Mail anzeigt. Die anderen Sicherheitsanfälligkeiten können die Offenlegung von Information ermöglichen, wenn ein Benutzer mit Internet Explorer eine speziell gestaltete Webseite besucht; diese Sicherheitsanfälligkeiten können nicht direkt in Outlook Express ausgenutzt werden. Bei den Sicherheitsanfälligkeiten durch die Offenlegung von Informationen sind Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, u. U. weniger stark gefährdet als Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

Dies ist ein kritisches Sicherheitsupdate für unterstützte Editionen von Windows Vista. Die Bewertung dieses Updates für andere Versionen von Windows ist „Hoch“, „Mittel“ oder „Niedrig“. Weitere Informationen finden Sie im Unterabschnitt „Betroffene und nicht betroffene Software“ in diesem Abschnitt.

Dieses Sicherheitsupdate behebt diese Sicherheitsanfälligkeiten, indem der MHTML-Protokollhandler in Windows geändert wird, sodass MHTML-URLS in Umleitungsszenarios und Szenarios mit nicht eindeutig eingegebenen Inhalten sicher verarbeitet werden. Weitere Informationen zu den Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ für den bestimmten Sicherheitsanfälligkeitseintrag unter dem nächsten Abschnitt „Sicherheitsanfälligkeitsinformationen“.

Empfehlung. Microsoft empfiehlt Benutzern die sofortige Installation des Updates.

Bekannte Probleme. Im Microsoft Knowledge Base-Artikel 929123 werden die derzeit bekannten Probleme dokumentiert, die durch die Installation dieses Sicherheitsupdates unter Umständen auftreten können. Im Artikel werden auch Lösungen für diese Probleme empfohlen.

Betroffene und nicht betroffene Software

Die hier aufgeführte Software wurde getestet, um die betroffenen Versionen und Editionen zu ermitteln. Andere Versionen haben entweder das Ende des Lebenszyklus überschritten oder sind nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion oder Edition zu ermitteln.

Betroffene Software

BetriebssystemKomponenteMaximale SicherheitsauswirkungBewertung des GesamtschweregradsBulletins, die durch dieses Update ersetzt werden

Windows XP Service Pack 2

Microsoft Outlook Express 6

Offenlegung von Informationen

Hoch

MS06-016

MS06-043

MS06-076

Windows XP Professional x64 Edition

Microsoft Outlook Express 6

Offenlegung von Informationen

Hoch

MS06-016

MS06-043

MS06-076

Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2

Microsoft Outlook Express 6

Offenlegung von Informationen

Hoch

Keine

Windows Server 2003 Service Pack 1

Microsoft Outlook Express 6

Offenlegung von Informationen

Niedrig

MS06-016

MS06-043

MS06-076

Windows Server 2003 Service Pack 2

Microsoft Outlook Express 6

Offenlegung von Informationen

Niedrig

Keine

Windows Server 2003 x64 Edition

Microsoft Outlook Express 6

Offenlegung von Informationen

Mittel

MS06-016

MS06-043

MS06-076

Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2

Microsoft Outlook Express 6

Offenlegung von Informationen

Mittel

Keine

Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme

Microsoft Outlook Express 6

Offenlegung von Informationen

Niedrig

MS06-016

MS06-043

MS06-076

Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme

Microsoft Outlook Express 6

Offenlegung von Informationen

Niedrig

Keine

Windows Vista

Windows Mail

Remotecodeausführung

Kritisch

Keine

Windows Vista x64 Edition

Windows Mail

Remotecodeausführung

Kritisch

Keine

Nicht betroffene Software

BetriebssystemKomponente

Windows 2000 Service Pack 4

Outlook Express 5.5 Service Pack 2

Windows 2000 Service Pack 4

Outlook Express 6 Service Pack 1

Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate

Welches sind die bekannten Probleme, die bei der Installation dieses Sicherheitsupdates auftreten können?  
Im Microsoft Knowledge Base-Artikel 929123 werden die derzeit bekannten Probleme dokumentiert, die durch die Installation dieses Sicherheitsupdates unter Umständen auftreten können. Im Artikel werden auch Lösungen für diese Probleme empfohlen.

Warum behandelt dieses Update mehrere gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten?
Dieses Update behebt mehrere Sicherheitsanfälligkeiten, da sich die Änderungen für diese Probleme in verwandten Dateien befinden. Auf diese Weise müssen Benutzer nicht mehrere Updates installieren, die beinahe identisch sind, sondern nur dieses eine Update.

Ich verwende eine ältere Version der in diesem Security Bulletin beschriebenen Software. Was soll ich tun?  
Die in diesem Bulletin aufgeführte betroffene Software wurde daraufhin getestet, welche einzelnen Versionen betroffen sind. Andere Versionen oder Editionen haben das Ende ihrer Supportlebenszyklen erreicht. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion bzw. Edition zu ermitteln.

Benutzer älterer Versionen oder Editionen dieser Software sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Weitere Informationen zu den Windows-Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle. Weitere Informationen zur erweiterten Unterstützung durch Sicherheitsupdates für diese Softwareversionen oder Editionen finden Sie auf der Website Microsoft Support Services.

Benutzer, die zusätzlichen Support für ältere Software benötigen, müssen sich an ihren Microsoft-Kundenbetreuer, ihren Technical Account Manager oder den jeweiligen Microsoft-Partner wenden, um Supportangebote in Anspruch nehmen zu können. Kunden, die nicht über einen Alliance-, Premier- oder Authorized-Vertrag verfügen, können sich mit der regionalen Microsoft-Vertriebsniederlassung in Verbindung setzen. Kontaktinformationen finden Sie auf der Website Microsoft Worldwide. Wählen Sie Ihr Land aus, und klicken Sie auf Go. Es wird eine Telefonnummer für Ihr Land angezeigt. Wenn Sie unter der angegebenen Nummer anrufen, fragen Sie bitte nach dem regionalen Vertriebsmanager für Premier Support. Weitere Informationen finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Supportlebenszyklus für Windows.

Sicherheitsanfälligkeitsinformationen

Bewertungen des Schweregrads und Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit

Bewertung des Schweregrads und Maximale Sicherheitsauswirkung durch Betroffene Software
Betroffene SoftwareSicherheitsanfälligkeit bezüglich domänenübergreifender Offenlegung von Informationen bei URL-Umleitungsfunktion - CVE-2006-2111Sicherheitsanfälligkeit bei UNC-Navigationsanforderung in Windows Mail bezüglich Remotecodeausführung - CVE-2007-1658Sicherheitsanfälligkeit bezüglich domänenübergreifender Offenlegung von Informationen bei URL-Analyse - CVE-2007-2225Sicherheitsanfälligkeit bezüglich domänenübergreifender Offenlegung von Informationen bei Analyse der Inhaltsanordnung - CVE-2007-2227Bewertung des Gesamtschweregrads
Windows XP     

Outlook Express 6 unter Windows XP Service Pack 2

Hoch

Offenlegung von Informationen

Keine

Hoch

Offenlegung von Informationen

Mittel

Offenlegung von Informationen

Hoch

Outlook Express 6 unter Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2

Hoch

Offenlegung von Informationen

Keine

Hoch

Offenlegung von Informationen

Mittel

Offenlegung von Informationen

Hoch

Windows Server     

Outlook Express 6 unter Windows Server 2003 Service Pack 1 oder unter Windows Server 2003 Service Pack 2

Niedrig

Offenlegung von Informationen

Keine

Niedrig

Offenlegung von Informationen

Niedrig

Offenlegung von Informationen

Niedrig

Outlook Express 6 unter Windows Server 2003 x64 Edition oder unter Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2

Niedrig

Offenlegung von Informationen

Keine

Niedrig

Offenlegung von Informationen

Mittel

Offenlegung von Informationen

Mittel

Outlook Express 6 unter Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme

Niedrig

Offenlegung von Informationen

Keine

Niedrig

Offenlegung von Informationen

Niedrig

Offenlegung von Informationen

Niedrig

Windows Vista     

Windows Mail in Windows Vista

Hoch

Offenlegung von Informationen

Kritisch

Remotecodeausführung

Hoch

Offenlegung von Informationen

Mittel

Offenlegung von Informationen

Kritisch

Windows Mail in Windows Vista x64 Edition

Hoch

Offenlegung von Informationen

Kritisch

Remotecodeausführung

Hoch

Offenlegung von Informationen

Mittel

Offenlegung von Informationen

Kritisch

Sicherheitsanfälligkeit bezüglich domänenübergreifender Offenlegung von Informationen bei URL-Umleitungsfunktion - CVE-2006-2111

In Windows liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich der Offenlegung von Informationen vor, da der MHTML-Protokollhandler MHTML-URL-Umleitungen falsch interpretiert, die Einschränkungen von Internet Explorer-Domänen umgehen können. Ein Angreifer kann die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Website erstellt. Wenn der Benutzer die Webseite mit Internet Explorer anzeigt, kann die Sicherheitsanfälligkeit die Offenlegung von Informationen ermöglichen. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann Daten einer anderen Internet Explorer-Domäne lesen.

Wenn Sie diese Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste der allgemeinen Sicherheitsanfälligkeiten anzeigen möchten, rufen Sie CVE-2006-2111 auf.

Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich domänenübergreifender Offenlegung von Informationen bei URL-Umleitungsfunktion - CVE-2006-2111:

Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:

In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine Website mit einer Seite einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Er muss den Benutzer zum Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer meist dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken.

Internet Explorer mit Windows Server 2003 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Dadurch wird die Sicherheitsstufe für die Internetzone auf „Hoch“ gesetzt. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden. Weitere Informationen zur verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ dieses Abschnitts zur Sicherheitsanfälligkeit.

Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich domänenübergreifender Offenlegung von Informationen bei URL-Umleitungsfunktion - CVE-2006-2111

Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:

Deaktivieren Sie den MHTML-Protokollhandler.

Führen Sie die folgenden Schritte aus, um den Protokollhandler zu deaktivieren:

1.

Klicken Sie auf Start und anschließend auf Ausführen .Geben Sie im Textfeld regedit.exe ein, und klicken Sie auf OK.

2.

Navigieren Sie zu HKEY_CLASSES_ROOT\CLSID\{05300401-BCBC-11d0-85E3-00C04FD85AB4}.

3.

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf {05300401-BCBC-11d0-85E3-00C04FD85AB4}, und wählen Sie Berechtigungen aus.

4.

Klicken Sie auf Erweitert.

5.

Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Vererbbare übergeordnete Berechtigungen übernehmen…

6.

Klicken Sie auf Entfernen und dann auf OK. Klicken Sie in den nachfolgenden Fenstern auf Ja und OK.

Auswirkung der Problemumgehung: Durch diese Problemumgehung wird die Seitenwiedergabe von MHTML-Webseiten deaktiviert.

So machen Sie die Problemumgehung rückgängig:

Führen Sie die folgenden Schritte aus, um den MHTML-Protokollhandler zu aktivieren:

1.

Klicken Sie auf Start und anschließend auf Ausführen. Geben Sie im Textfeld regedit.exe ein, und klicken Sie auf OK.

2.

Navigieren Sie zu HKEY_CLASSES_ROOT\CLSID\{05300401-BCBC-11d0-85E3-00C04FD85AB4}.

3.

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf {05300401-BCBC-11d0-85E3-00C04FD85AB4}, und wählen Sie Berechtigungen aus.

4.

Klicken Sie auf Erweitert.

5.

5. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Vererbbare übergeordnete Berechtigungen übernehmen

6.

6. Klicken Sie auf OK und dann noch einmal auf OK.

Konfigurieren Sie Internet Explorer zur Bestätigung der Ausführung von Active Scripting, oder deaktivieren Sie Active Scripting in der Internet- und der lokalen Intranet-Sicherheitszone.

Sie können sich vor dieser Sicherheitsanfälligkeit schützen, indem Sie die Einstellungen so ändern, dass vor der Ausführung von Active Scripting eine Bestätigung verlangt wird. Sie können auch Active Scripting in der Internetzone und lokalen Intranetzone deaktivieren. Führen Sie zu diesem Zweck die folgenden Schritte durch:

1.

Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen.

2.

Klicken Sie auf die Registerkarte Sicherheit.

3.

Klicken Sie auf Internet und dann auf Stufe anpassen.

4.

Klicken Sie unter Einstellungen im Abschnitt Scripting unter Active Scripting auf Eingabeaufforderung oder Deaktivieren, und klicken Sie dann auf OK.

5.

Klicken Sie auf Lokales Intranet und dann auf Stufe anpassen.

6.

Klicken Sie unter Einstellungen im Abschnitt Scripting unter Active Scripting auf Eingabeaufforderung oder Deaktivieren, und klicken Sie dann auf OK.

7.

Klicken Sie zweimal auf OK, um zu Internet Explorer zurückzukehren.

Hinweis: Durch das Deaktivieren von Active Scripting in den Internet- und lokalen Intranetzonen funktionieren einige Websites eventuell nicht richtig. Wenn Sie nach der Änderung dieser Einstellung Probleme mit einer Website haben und überzeugt sind, dass die Website sicher ist, können Sie diese zur Liste vertrauenswürdiger Sites hinzufügen. Dann funktioniert die Website einwandfrei.

Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu.

Nachdem Sie Internet Explorer so konfiguriert haben, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting in der Internetzone und lokalen Intranetzone eine Bestätigung verlangt wird, können Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzufügen. Auf diese Weise können Sie vertrauenswürdige Websites wie zuvor weiterverwenden und sich gleichzeitig vor diesem Angriff von nicht vertrauenswürdigen Sites schützen. Microsoft empfiehlt, der Zone der vertrauenswürdigen Sites nur Sites hinzufügen, denen Sie vertrauen.

Führen Sie zu diesem Zweck die folgenden Schritte durch:

1.

Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen und dann auf die Registerkarte Sicherheit.

2.

Klicken Sie im Feld Wählen Sie eine Zone von Webinhalten aus, um die Sicherheitseinstellungen für diese Zone anzugeben auf Vertrauenswürdige Sites und anschließend auf Sites.

3.

Wenn Sie Sites hinzufügen möchten, die keinen verschlüsselten Kanal benötigen, deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Für Sites dieser Zone ist eine Serverüberprüfung (https:) erforderlich.

4.

Geben Sie im Feld Diese Website der Zone hinzufügen die URL einer Site ein, der Sie vertrauen, und klicken Sie dann auf Hinzufügen.

5.

Wiederholen Sie diese Schritte für jede Site, die Sie der Zone hinzufügen möchten.

6.

Klicken Sie zweimal auf OK, um die Änderungen zu übernehmen und zu Internet Explorer zurückzukehren.

Hinweis: Fügen Sie alle Sites hinzu, bei denen Sie sicher sind, dass diese auf Ihrem Computer keine Schaden verursachenden Aktionen durchführen. Erwägen Sie insbesondere das Hinzufügen der Sites „*.windowsupdate.microsoft.com“ und „*.update.microsoft.com“ (ohne Anführungszeichen). Auf diesen Sites erhalten Sie das Update. Für die Installation des Updates ist ein ActiveX-Steuerelement erforderlich.

Auswirkung der Problemumgehung: Das Verlangen einer Bestätigung vor der Ausführung von Active Scripting ist mit Nebeneffekten verbunden. Zahlreiche Websites im Internet oder in einem Intranet setzen Active Scripting ein, um zusätzliche Funktionen bereitzustellen. Eine E-Commerce- oder eine Internetbankingsite kann z. B. mithilfe von Active Scripting Menüs, Bestellformulare oder sogar Abrechnungsdienste anbieten. Die Bestätigung vor der Ausführung von Active Scripting erfolgt global für alle Internet- und Intranetsites. Sie werden häufig um eine Bestätigung gebeten, wenn Sie diese Problemumgehung aktivieren. Klicken Sie in jeder Eingabeaufforderung auf Ja, um Active Scripting auszuführen, wenn Sie der Site vertrauen, die Sie besuchen. Wenn Sie nicht für jede Website eine Eingabeaufforderung erhalten möchten, verwenden Sie die Schrittfolge unter „Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu.“

Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit bezüglich domänenübergreifender Offenlegung von Informationen bei URL-Umleitungsfunktion - CVE-2006-2111

Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?  
Dies ist eine Sicherheitsanfälligkeit, die sich auf die Offenlegung von Informationen bezieht. Ein Angreifer kann diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Webseite erstellt, die die Offenlegung von Informationen ermöglicht, wenn ein Benutzer die speziell gestaltete Website besucht oder auf einen Link in einer entsprechenden E-Mail-Nachricht klickt. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann Daten einer anderen Internet Explorer-Domäne lesen.

Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?  
Die Sicherheitsanfälligkeit liegt vor, dal Windows eine serverseitige HTTP-Umleitung falsch interpretiert, die mithilfe des MHTML-Protokolls kommuniziert.

Warum befindet sich die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich des MHTML-Protokolls in einem Bulletin zu Outlook Express?
Die Angriffsmethode erfolgt durch einen Webbrowser, doch die eigentliche Sicherheitsanfälligkeit liegt innerhalb einer Komponente von Outlook Express vor.

Was ist MHTML?
MHTML (MIME Encapsulation of Aggregate HTML) ist ein Internetstandard, der die MIME-Struktur definiert, mit dem HTML-Inhalte eingebunden werden. Der MHTML-Protokollhandler in Windows ist Bestandteil von Outlook Express und stellt einen URL-Typ bereit (MHTML://), mit dem MHTML-codierte Dokumente in Anwendungen dargestellt werden können. Daher verwenden alle Anwendungen wie Internet Explorer Outlook Express für die Verarbeitung von MTHML-codierten Dokumenten.

Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?  
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann damit Daten aus der Internet Explorer-Sicherheitszone oder -Domäne eines anderen Benutzers lesen.

Was sind Internet Explorer-Sicherheitszonen?
Das System der Sicherheitszonen von Internet Explorer ordnet Onlineinhalte nach ihrer Vertrauenswürdigkeit einer Kategorie oder Zone zu. Bestimmte Webdomänen können je nach Vertrauenswürdigkeit des Inhalts der jeweiligen Domäne einer Zone zugewiesen werden. Diese Zone schränkt dann basierend auf den entsprechenden Einstellungen die Funktionen des Webinhalts ein. Standardmäßig werden die meisten Internetdomänen als Teil der Internetzone behandelt. Standardmäßig hindert die Richtlinie der Internetzone Skripts und anderen aktiven Code daran, auf Ressourcen auf dem lokalen System zuzugreifen.

Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?  
Ein Angreifer kann eine speziell gestaltete Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit über Internet Explorer ausnutzt, und dann einen Benutzer zum Besuch der Website verleiten. Hierzu gehören ggf. auch Websites, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder diese hosten sowie manipulierte Websites. Diese Websites können speziell gestalteten Inhalt enthalten, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Auf keinen Fall aber kann ein Angreifer einen Benutzer zwingen, diese Websites zu besuchen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken.

Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Diese Sicherheitsanfälligkeiten setzen voraus, dass der Benutzer angemeldet ist und eine Website besucht, damit eine sicherheitsgefährdende Aktion erfolgen kann. Für Systeme, auf denen Internet Explorer aktiv genutzt wird (z. B. Arbeitsstationen oder Terminalserver), besteht daher das größte Risiko.

Was bewirkt das Update?  
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem der MHTML-Protokollhandler in Windows geändert wird, damit eine serverseitige HTTP-Umleitung, die das MHTML-Protokoll verwendet, richtig interpretiert wird.

War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?  
Ja. Diese Sicherheitsanfälligkeit wurde veröffentlicht. Ihr wurde die Nummer für allgemeine Sicherheitsanfälligkeit CVE-2006-2111 zugewiesen.

Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?  
Nein. Microsoft lagen zwar zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins Codebeispiele für ein Angriffskonzept vor, aber keine Informationen, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde.

Werden die Benutzer durch die Installation dieses Sicherheitsupdates vor dem veröffentlichten Code geschützt, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt wird?
Ja. Durch dieses Sicherheitsupdate wird die Sicherheitsanfälligkeit behoben, die mithilfe der veröffentlichten Codebeispiele für ein Angriffskonzept ausgenutzt werden kann. Der beseitigten Sicherheitsanfälligkeit wurde die Nummer für allgemeine Sicherheitsfälligkeit CVE-2006-2111 zugewiesen.

Sicherheitsanfälligkeit bei UNC-Navigationsanforderung in Windows Mail bezüglich Remotecodeausführung - CVE-2007-1658

Eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Remotecodeausführung resultiert aus der Art der Verarbeitung lokaler oder UNC-Navigationsanforderungen in Windows Mail. Ein Angreifer kann die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete E-Mail-Nachricht erstellt, die die Ausführung des Codes in einer lokalen Datei oder einem UNC-Pfad ermöglichen kann, wenn ein Benutzer auf einen Link in der E-Mail-Nachricht klickt. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen.

Wenn Sie diese Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste der allgemeinen Sicherheitsanfälligkeiten anzeigen möchten, rufen Sie CVE-2006-1658 auf.

Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit bei UNC-Navigationsanforderung in Windows Mail bezüglich Remotecodeausführung - CVE-2007-1658

Für diese Sicherheitsanfälligkeit gibt es bislang keine schadensbegrenzenden Maßnahmen.

Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit bei UNC-Navigationsanforderung in Windows Mail bezüglich Remotecodeausführung - CVE-2007-1658

Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:

Lesen Sie E-Mail-Nachrichten im Nur-Text-Format, um sich vor HTML-E-Mail-Angriffen zu schützen

Sie können sich gegen diese Sicherheitsanfälligkeit schützen, indem Sie Ihre E-Mail-Einstellungen ändern, um E-Mail-Nachrichten in Windows Mail in Windows Vista im Nur-Text-Format zu lesen. Weitere Informationen zu Windows Mail finden Sie in der Hilfe unter „Nur-Text“ und „Sicherheit und Datenschutz in Windows Mail“.

Hinweis. Wenn diese Problemumgehung verwendet wird, werden UNC-Links als Nur-Text mit dem vollständigen Dateipfad angezeigt. Wenn Benutzer E-Mails im Nur-Text-Format lesen, werden sie dadurch nicht gehindert, auf einen Link zu klicken; doch Benutzer können speziell gestaltete UNC-Links leichter erkennen, bevor Sie auf diese klicken.

Auswirkung der Problemumgehung: E-Mail-Nachrichten, die im Nur-Text-Format angezeigt werden, enthalten keine Bilder, speziellen Schriftarten, Animationen oder andere umfassende Inhalte. Darüber hinaus gilt:

Die Änderungen werden für das Vorschaufenster sowie für geöffnete Nachrichten übernommen.

Bilder werden zu Dateianlagen, um ihren Verlust zu vermeiden.

Da die Nachricht im Speicher noch immer im Rich Text- oder HTML-Format vorliegt, verhält sich das Objektmodell (benutzerdefinierte Codelösungen) möglicherweise unerwartet.

Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit bei UNC-Navigationsanforderung in Windows Mail bezüglich Remotecodeausführung - CVE-2007-1658

Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?  
In Windows Mail liegt eine Sicherheitsanfälligkeit vor, die eine Remotecodeausführung ermöglichen kann. Ein Angreifer kann die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete E-Mail-Nachricht erstellt, die die Ausführung des Codes in einer lokalen Datei oder einem UNC-Pfad ermöglichen kann, wenn ein Benutzer auf einen Link in der E-Mail-Nachricht klickt. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen.

Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?  
Lokale oder UNC-Navigationsanforderungen werden in Windows Mail falsch verarbeitet.

Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?  
Wenn ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann er vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen.

Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?  
Ein Angreifer kann eine speziell gestaltete E-Mail hosten, die erstellt wurde, um diese Sicherheitsanfälligkeit durch Windows Mail auszunutzen. Ein Angreifer müsste einen Benutzer dazu verleiten, auf einen Link in einer E-Mail-Nachricht zu klicken, über den der Benutzer zum Dateiserver des Angreifers gelangt.

Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Es sind alle Systeme gefährdet, auf denen häufig Windows Mail in Windows Vista verwendet wird. Outlook Express in anderen Versionen von Windows ist nicht von dieser Sicherheitsanfälligkeit betroffen.

Was bewirkt das Update?  
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem Windows Mail so geändert wird, dass Navigationsanforderungen richtig interpretiert werden.

War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?  
Ja. Diese Sicherheitsanfälligkeit wurde veröffentlicht. Ihr wurde die Nummer für allgemeine Sicherheitsanfälligkeit CVE-2007-1658 zugewiesen.

Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?  
Nein. Microsoft lagen zwar zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins Codebeispiele für ein Angriffskonzept vor, aber keine Informationen, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde.

Werden die Benutzer durch die Installation dieses Sicherheitsupdates vor dem veröffentlichten Code geschützt, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt wird?
Ja. Durch dieses Sicherheitsupdate wird die Sicherheitsanfälligkeit behoben, die mithilfe der veröffentlichten Codebeispiele für ein Angriffskonzept ausgenutzt werden kann. Der beseitigten Sicherheitsanfälligkeit wurde die Nummer für allgemeine Sicherheitsfälligkeit CVE-2007-1658 zugewiesen.

Sicherheitsanfälligkeit bezüglich domänenübergreifender Offenlegung von Informationen bei URL-Analyse - CVE-2007- 2225

In Windows liegt eine Sicherheitsanfälligkeit durch Offenlegung von Informationen vor, da der MHTML-Protokollhandler beim Zurückgeben von MHTML-Inhalten HTTP-Header falsch interpretiert. Ein Angreifer kann die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Website erstellt. Wenn der Benutzer die Webseite mit Internet Explorer anzeigt, kann die Sicherheitsanfälligkeit die Offenlegung von Informationen ermöglichen. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann Daten einer anderen Internet Explorer-Domäne lesen.

Wenn Sie diese Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste der allgemeinen Sicherheitsanfälligkeiten anzeigen möchten, rufen Sie CVE-2006-2225 auf.

Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich domänenübergreifender Offenlegung von Informationen bei URL-Analyse - CVE-2007- 2225

Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:

In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine Website mit einer Seite einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Er muss den Benutzer zum Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer meist dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken.

Internet Explorer mit Windows Server 2003 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Dadurch wird die Sicherheitsstufe für die Internetzone auf „Hoch“ gesetzt. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden. Weitere Informationen zur verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ dieses Abschnitts zur Sicherheitsanfälligkeit.

Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich domänenübergreifender Offenlegung von Informationen bei URL-Analyse - CVE-2007- 2225

Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:

Deaktivieren Sie den MHTML-Protokollhandler.

Führen Sie die folgenden Schritte aus, um den Protokollhandler zu deaktivieren:

1.

Klicken Sie auf Start und anschließend auf Ausführen .Geben Sie im Textfeld regedit.exe ein, und klicken Sie auf OK.

2.

Navigieren Sie zu HKEY_CLASSES_ROOT\CLSID\{05300401-BCBC-11d0-85E3-00C04FD85AB4}.

3.

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf {05300401-BCBC-11d0-85E3-00C04FD85AB4}, und wählen Sie Berechtigungen aus.

4.

Klicken Sie auf Erweitert.

5.

Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Vererbbare übergeordnete Berechtigungen übernehmen…

6.

Klicken Sie auf Entfernen und dann auf OK. Klicken Sie in den nachfolgenden Fenstern auf Ja und OK.

Auswirkung der Problemumgehung: Durch diese Problemumgehung wird die Seitenwiedergabe von MHTML-Webseiten deaktiviert.

So machen Sie die Problemumgehung rückgängig:

Führen Sie die folgenden Schritte aus, um den MHTML-Protokollhandler zu aktivieren:

1.

Klicken Sie auf Start und anschließend auf Ausführen. Geben Sie im Textfeld regedit.exe ein, und klicken Sie auf OK.

2.

Navigieren Sie zu HKEY_CLASSES_ROOT\CLSID\{05300401-BCBC-11d0-85E3-00C04FD85AB4}.

3.

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf {05300401-BCBC-11d0-85E3-00C04FD85AB4}, und wählen Sie Berechtigungen aus.

4.

Klicken Sie auf Erweitert.

5.

5. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Vererbbare übergeordnete Berechtigungen übernehmen…

6.

6. Klicken Sie auf OK und dann noch einmal auf OK.

Legen Sie die Einstellungen der Internet- und der lokalen Intranetzone auf „Hoch“ fest, um eine Bestätigung vor der Ausführung von Active Scripting in diesen Zonen zu erhalten.

Sie können sich vor dieser Sicherheitsanfälligkeit schützen, indem Sie die Einstellungen in der Internetsicherheitszone so ändern, dass eine Bestätigung verlangt wird, bevor Active Scripting ausgeführt wird. Setzen Sie die Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers auf Hoch.

So erhöhen Sie die Stufe der Browser-Sicherheit in Microsoft Internet Explorer:

1.

Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen.

2.

Klicken Sie im Dialogfeld Internetoptionen auf die Registerkarte Sicherheit und dann auf das Symbol Internet.

3.

Ziehen Sie den Gleitregler unter Sicherheitsstufe dieser Zone auf Hoch. Dadurch wird die Sicherheitsstufe für alle besuchten Websites auf Hoch gesetzt.

Hinweis: Wenn kein Gleitregler zu sehen ist, klicken Sie auf Standardstufe, und ziehen Sie den Regler dann auf Hoch.

Hinweis: Bei der Sicherheitsstufe Hoch funktionieren einige Websites eventuell nicht richtig. Wenn Sie nach der Änderung dieser Einstellung Probleme mit einer Website haben und überzeugt sind, dass die Website sicher ist, können Sie diese zur Liste vertrauenswürdiger Sites hinzufügen. Dann funktioniert die Website selbst bei einer auf Hoch eingestellten Sicherheitsstufe einwandfrei.

Auswirkung der Problemumgehung: Das Verlangen einer Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting ist mit Nebeneffekten verbunden. Zahlreiche Websites im Internet oder in einem Intranet setzen ActiveX oder Active Scripting ein, um zusätzliche Funktionen bereitzustellen. Eine E-Commerce- oder eine Internetbankingsite kann z. B. mithilfe von ActiveX-Steuerelementen Menüs, Bestellformulare oder sogar Abrechnungsdienste anbieten. Die Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen bzw. Active Scripting erfolgt global für alle Internet- und Intranetsites. Sie werden häufig um eine Bestätigung gebeten, wenn Sie diese Problemumgehung aktivieren. Klicken Sie bei jeder Eingabeaufforderung auf Ja, um ActiveX-Steuerelemente oder Active Scripting auszuführen, wenn Sie der Site vertrauen, die Sie besuchen. Wenn Sie nicht für jede Website eine Eingabeaufforderung erhalten möchten, verwenden Sie die Schrittfolge unter „Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu.“

Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu.

Nachdem Sie Internet Explorer so konfiguriert haben, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting in der Internetzone und lokalen Intranetzone eine Bestätigung verlangt wird, können Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzufügen. Auf diese Weise können Sie vertrauenswürdige Websites wie zuvor weiterverwenden und sich gleichzeitig vor diesem Angriff von nicht vertrauenswürdigen Sites schützen. Microsoft empfiehlt, der Zone der vertrauenswürdigen Sites nur Sites hinzufügen, denen Sie vertrauen.

Führen Sie zu diesem Zweck die folgenden Schritte durch:

1.

Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen und dann auf die Registerkarte Sicherheit.

2.

Klicken Sie im Feld Wählen Sie eine Zone von Webinhalten aus, um die Sicherheitseinstellungen für diese Zone anzugeben auf Vertrauenswürdige Sites und anschließend auf Sites.

3.

Wenn Sie Sites hinzufügen möchten, die keinen verschlüsselten Kanal benötigen, deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Für Sites dieser Zone ist eine Serverüberprüfung (https:) erforderlich.

4.

Geben Sie im Feld Diese Website der Zone hinzufügen die URL einer Site ein, der Sie vertrauen, und klicken Sie dann auf Hinzufügen.

5.

Wiederholen Sie diese Schritte für jede Site, die Sie der Zone hinzufügen möchten.

6.

Klicken Sie zweimal auf OK, um die Änderungen zu übernehmen und zu Internet Explorer zurückzukehren.

Hinweis: Fügen Sie alle Sites hinzu, bei denen Sie sicher sind, dass diese auf Ihrem Computer keine Schaden verursachenden Aktionen durchführen. Erwägen Sie insbesondere das Hinzufügen der Sites „*.windowsupdate.microsoft.com“ und „*.update.microsoft.com“ (ohne Anführungszeichen). Auf diesen Sites erhalten Sie das Update. Für die Installation des Updates ist ein ActiveX-Steuerelement erforderlich.

So machen Sie die Problemumgehung rückgängig:

Führen Sie die folgenden Schritte aus, um eine Website aus der Zone der vertrauenswürdigen Sites zu entfernen:

1.

Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen und dann auf die Registerkarte Sicherheit.

2.

Klicken Sie im Feld Wählen Sie eine Zone von Webinhalten aus, um die Sicherheitseinstellungen für diese Zone anzugeben auf Vertrauenswürdige Sites und anschließend auf Sites.

3.

Klicken Sie im Feld „Websites“ auf den Namen der Website, die Sie entfernen möchten.

4.

Klicken Sie auf die Schaltfläche „Entfernen“, und klicken Sie dann zweimal auf OK.

5.

Wiederholen Sie diese Schritte für jede Site, die Sie entfernen möchten.

6.

Klicken Sie zweimal auf OK, um die Änderungen zu übernehmen und zu Internet Explorer zurückzukehren.

Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit bezüglich domänenübergreifender Offenlegung von Informationen bei URL-Analyse - CVE-2007- 2225

Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?  
Dies ist eine Sicherheitsanfälligkeit, die sich auf die Offenlegung von Informationen bezieht. Ein Angreifer kann diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Webseite erstellt, die die Offenlegung von Informationen ermöglicht, wenn ein Benutzer die speziell gestaltete Website besucht oder auf einen Link in einer entsprechenden E-Mail-Nachricht klickt. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann Daten einer anderen Internet Explorer-Domäne lesen.

Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?  
Die URL-Analyse von nicht eindeutig eingegebenen Inhalten mit dem MHTML-Protokollhandler von Windows zum Umleiten von Internet Explorer verursacht die Fehlinterpretation von HTTP-Headern für MHTML-Inhalte durch den MHTML-Protokollhandler.

Warum befindet sich die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich des MHTML-Protokolls in einem Bulletin zu Outlook Express?
Die Angriffsmethode erfolgt durch einen Webbrowser, doch die eigentliche Sicherheitsanfälligkeit liegt innerhalb einer Komponente von Outlook Express vor.

Was ist MHTML?
MHTML (MIME Encapsulation of Aggregate HTML) ist ein Internetstandard, der die MIME-Struktur definiert, mit dem HTML-Inhalte eingebunden werden. Der MHTML-Protokollhandler in Windows ist Bestandteil von Outlook Express und stellt einen URL-Typ bereit (MHTML://), mit dem MHTML-codierte Dokumente in Anwendungen dargestellt werden können. Daher verwenden alle Anwendungen wie Internet Explorer Outlook Express für die Verarbeitung von MTHML-codierten Dokumenten.

Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?  
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann damit Daten aus der Internet Explorer-Sicherheitszone oder -Domäne eines anderen Benutzers lesen.

Was sind Internet Explorer-Sicherheitszonen?
Das System der Sicherheitszonen von Internet Explorer ordnet Onlineinhalte nach ihrer Vertrauenswürdigkeit einer Kategorie oder Zone zu. Bestimmte Webdomänen können je nach Vertrauenswürdigkeit des Inhalts der jeweiligen Domäne einer Zone zugewiesen werden. Diese Zone schränkt dann basierend auf den entsprechenden Einstellungen die Funktionen des Webinhalts ein. Standardmäßig werden die meisten Internetdomänen als Teil der Internetzone behandelt. Standardmäßig hindert die Richtlinie der Internetzone Skripts und anderen aktiven Code daran, auf Ressourcen auf dem lokalen System zuzugreifen.

Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?  
Ein Angreifer kann eine speziell gestaltete Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit über Internet Explorer ausnutzt, und dann einen Benutzer zum Besuch der Website verleiten. Hierzu gehören ggf. auch Websites, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder diese hosten sowie manipulierte Websites. Diese Websites können speziell gestalteten Inhalt enthalten, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Auf keinen Fall aber kann ein Angreifer einen Benutzer zwingen, diese Websites zu besuchen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken.

Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Diese Sicherheitsanfälligkeit setzt voraus, dass der Benutzer angemeldet ist und eine Website besucht, damit eine sicherheitsgefährdende Aktion erfolgen kann. Für Systeme, auf denen Internet Explorer aktiv genutzt wird (z. B. Arbeitsstationen oder Terminalserver), besteht daher das größte Risiko.

Was bewirkt das Update?  
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem nicht eindeutig eingegebene Inhalte vom MHTML-Protokollhandler in Windows richtig interpretiert werden.

War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?  
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich bekannt war.

Sicherheitsanfälligkeit bezüglich domänenübergreifender Offenlegung von Informationen bei Analyse der Inhaltsanordnung - CVE-2007-2227

Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit durch Offenlegung von Informationen in der Art vor, wie der MHTML-Protokollhandler Benachrichtigungen bezüglich der Inhaltsanordnung an Internet Explorer zurückgibt. Die Sicherheitsanfälligkeit kann einem Angreifer ermöglichen, das Dialogfeld „Dateidownload“ in Internet Explorer zu umgehen. Ein Angreifer kann die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Website erstellt. Wenn der Benutzer die Webseite mit Internet Explorer anzeigt, kann die Sicherheitsanfälligkeit die Offenlegung von Informationen ermöglichen. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann Daten einer anderen Internet Explorer-Domäne lesen.

Wenn Sie diese Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste der allgemeinen Sicherheitsanfälligkeiten anzeigen möchten, rufen Sie CVE-2007-2227 auf.

Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich domänenübergreifender Offenlegung von Informationen bei Analyse der Inhaltsanordnung - CVE-2007-2227

Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:

In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine Website mit einer Seite einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Er muss den Benutzer zum Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer meist dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken.

Internet Explorer mit Windows Server 2003 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Dadurch wird die Sicherheitsstufe für die Internetzone auf „Hoch“ gesetzt. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden. Weitere Informationen zur verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ dieses Abschnitts zur Sicherheitsanfälligkeit.

Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich domänenübergreifender Offenlegung von Informationen bei Analyse der Inhaltsanordnung - CVE-2007-2227

Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:

Deaktivieren Sie den MHTML-Protokollhandler.

Führen Sie die folgenden Schritte aus, um den Protokollhandler zu deaktivieren:

1.

Klicken Sie auf Start und anschließend auf Ausführen .Geben Sie im Textfeld regedit.exe ein, und klicken Sie auf OK.

2.

Navigieren Sie zu HKEY_CLASSES_ROOT\CLSID\{05300401-BCBC-11d0-85E3-00C04FD85AB4}.

3.

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf {05300401-BCBC-11d0-85E3-00C04FD85AB4}, und wählen Sie Berechtigungen aus.

4.

Klicken Sie auf Erweitert.

5.

Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Vererbbare übergeordnete Berechtigungen übernehmen…

6.

Klicken Sie auf Entfernen und dann auf OK. Klicken Sie in den nachfolgenden Fenstern auf Ja und OK.

Auswirkung der Problemumgehung: Durch diese Problemumgehung wird die Seitenwiedergabe von MHTML-Webseiten deaktiviert.

So machen Sie die Problemumgehung rückgängig:

Führen Sie die folgenden Schritte aus, um den MHTML-Protokollhandler zu aktivieren:

1.

Klicken Sie auf Start und anschließend auf Ausführen. Geben Sie im Textfeld regedit.exe ein, und klicken Sie auf OK.

2.

Navigieren Sie zu HKEY_CLASSES_ROOT\CLSID\{05300401-BCBC-11d0-85E3-00C04FD85AB4}.

3.

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf {05300401-BCBC-11d0-85E3-00C04FD85AB4}, und wählen Sie Berechtigungen aus.

4.

Klicken Sie auf Erweitert.

5.

5. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Vererbbare übergeordnete Berechtigungen übernehmen

6.

6. Klicken Sie auf OK und dann noch einmal auf OK.

Konfigurieren Sie Internet Explorer zur Bestätigung der Ausführung von Active Scripting, oder deaktivieren Sie Active Scripting in der Internet- und der lokalen Intranet-Sicherheitszone.

Sie können sich vor dieser Sicherheitsanfälligkeit schützen, indem Sie die Einstellungen so ändern, dass vor der Ausführung von Active Scripting eine Bestätigung verlangt wird. Sie können auch Active Scripting in der Internetzone und lokalen Intranetzone deaktivieren. Führen Sie zu diesem Zweck die folgenden Schritte durch:

1.

Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen.

2.

.Klicken Sie auf die Registerkarte Sicherheit.

3.

.Klicken Sie auf Internet und dann auf Stufe anpassen.

4.

.Klicken Sie unter Einstellungen im Abschnitt Scripting unter Active Scripting auf Eingabeaufforderung oder Deaktivieren, und klicken Sie dann auf OK.

5.

.Klicken Sie auf Lokales Intranet und dann auf Stufe anpassen.

6.

.Klicken Sie unter Einstellungen im Abschnitt Scripting unter Active Scripting auf Eingabeaufforderung oder Deaktivieren, und klicken Sie dann auf OK.

7.

.Klicken Sie zweimal auf OK, um zu Internet Explorer zurückzukehren.

Hinweis: Durch das Deaktivieren von Active Scripting in den Internet- und lokalen Intranetzonen funktionieren einige Websites eventuell nicht richtig. Wenn Sie nach der Änderung dieser Einstellung Probleme mit einer Website haben und überzeugt sind, dass die Website sicher ist, können Sie diese zur Liste vertrauenswürdiger Sites hinzufügen. Dann funktioniert die Website einwandfrei.

Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu.

Nachdem Sie Internet Explorer so konfiguriert haben, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting in der Internetzone und lokalen Intranetzone eine Bestätigung verlangt wird, können Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzufügen. Auf diese Weise können Sie vertrauenswürdige Websites wie zuvor weiterverwenden und sich gleichzeitig vor diesem Angriff von nicht vertrauenswürdigen Sites schützen. Microsoft empfiehlt, der Zone der vertrauenswürdigen Sites nur Sites hinzufügen, denen Sie vertrauen.

Führen Sie zu diesem Zweck die folgenden Schritte durch:

1.

Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen und dann auf die Registerkarte Sicherheit.

2.

Klicken Sie im Feld Wählen Sie eine Zone von Webinhalten aus, um die Sicherheitseinstellungen für diese Zone anzugeben auf Vertrauenswürdige Sites und anschließend auf Sites.

3.

Wenn Sie Sites hinzufügen möchten, die keinen verschlüsselten Kanal benötigen, deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Für Sites dieser Zone ist eine Serverüberprüfung (https:) erforderlich.

4.

Geben Sie im Feld Diese Website der Zone hinzufügen die URL einer Site ein, der Sie vertrauen, und klicken Sie dann auf Hinzufügen.

5.

Wiederholen Sie diese Schritte für jede Site, die Sie der Zone hinzufügen möchten.

6.

Klicken Sie zweimal auf OK, um die Änderungen zu übernehmen und zu Internet Explorer zurückzukehren.

Hinweis: Fügen Sie alle Sites hinzu, bei denen Sie sicher sind, dass diese auf Ihrem Computer keine Schaden verursachenden Aktionen durchführen. Erwägen Sie insbesondere das Hinzufügen der Sites „*.windowsupdate.microsoft.com“ und „*.update.microsoft.com“ (ohne Anführungszeichen). Auf diesen Sites erhalten Sie das Update. Für die Installation des Updates ist ein ActiveX-Steuerelement erforderlich.

Auswirkung der Problemumgehung: Das Verlangen einer Bestätigung vor der Ausführung von Active Scripting ist mit Nebeneffekten verbunden. Zahlreiche Websites im Internet oder in einem Intranet setzen Active Scripting ein, um zusätzliche Funktionen bereitzustellen. Eine E-Commerce- oder eine Internetbankingsite kann z. B. mithilfe von Active Scripting Menüs, Bestellformulare oder sogar Abrechnungsdienste anbieten. Die Bestätigung vor der Ausführung von Active Scripting erfolgt global für alle Internet- und Intranetsites. Sie werden häufig um eine Bestätigung gebeten, wenn Sie diese Problemumgehung aktivieren. Klicken Sie in jeder Eingabeaufforderung auf Ja, um Active Scripting auszuführen, wenn Sie der Site vertrauen, die Sie besuchen. Wenn Sie nicht für jede Website eine Eingabeaufforderung erhalten möchten, verwenden Sie die Schrittfolge unter „Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu.“

Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit bezüglich domänenübergreifender Offenlegung von Informationen bei Analyse der Inhaltsanordnung - CVE-2007-2227

Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?  
Die Sicherheitsanfälligkeit kann einem Angreifer ermöglichen, das Dialogfeld „Dateidownload“ in Internet Explorer zu umgehen. Ein Angreifer kann die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Website erstellt. Wenn der Benutzer die Webseite mit Internet Explorer anzeigt, kann die Sicherheitsanfälligkeit die Offenlegung von Informationen ermöglichen. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann Daten einer anderen Internet Explorer-Domäne lesen.

Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?  
Der MHTML-Protokollhandler interpretiert Benachrichtigungen bezüglich der Inhaltsanordnung, die an Internet Explorer zurückgegeben werden, nicht korrekt.

Warum befindet sich die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich des MHTML-Protokolls in einem Bulletin zu Outlook Express?
Die Angriffsmethode erfolgt durch einen Webbrowser, doch die eigentliche Sicherheitsanfälligkeit liegt innerhalb einer Komponente von Outlook Express vor.

Was ist MHTML?
MHTML (MIME Encapsulation of Aggregate HTML) ist ein Internetstandard, der die MIME-Struktur definiert, mit dem HTML-Inhalte eingebunden werden. Der MHTML-Protokollhandler in Windows ist Bestandteil von Outlook Express und stellt einen URL-Typ bereit (MHTML://), mit dem MHTML-codierte Dokumente in Anwendungen dargestellt werden können. Daher verwenden alle Anwendungen wie Internet Explorer Outlook Express für die Verarbeitung von MTHML-codierten Dokumenten.

Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?  
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann damit Daten aus der Internet Explorer-Sicherheitszone oder -Domäne eines anderen Benutzers lesen.

Was sind Internet Explorer-Sicherheitszonen?
Das System der Sicherheitszonen von Internet Explorer ordnet Onlineinhalte nach ihrer Vertrauenswürdigkeit einer Kategorie oder Zone zu. Bestimmte Webdomänen können je nach Vertrauenswürdigkeit des Inhalts der jeweiligen Domäne einer Zone zugewiesen werden. Diese Zone schränkt dann basierend auf den entsprechenden Einstellungen die Funktionen des Webinhalts ein. Standardmäßig werden die meisten Internetdomänen als Teil der Internetzone behandelt. Standardmäßig hindert die Richtlinie der Internetzone Skripts und anderen aktiven Code daran, auf Ressourcen auf dem lokalen System zuzugreifen.

Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?  
Ein Angreifer kann eine speziell gestaltete Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit über Internet Explorer ausnutzt, und dann einen Benutzer zum Besuch der Website verleiten. Hierzu gehören ggf. auch Websites, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder diese hosten sowie manipulierte Websites. Diese Websites können speziell gestalteten Inhalt enthalten, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Auf keinen Fall aber kann ein Angreifer einen Benutzer zwingen, diese Websites zu besuchen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken.

Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Diese Sicherheitsanfälligkeit setzt voraus, dass der Benutzer angemeldet ist und eine Website besucht, damit eine sicherheitsgefährdende Aktion erfolgen kann. Für Systeme, auf denen Internet Explorer aktiv genutzt wird (z. B. Arbeitsstationen oder Terminalserver), besteht daher das größte Risiko.

Was bewirkt das Update?  
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem Windows so geändert wird, dass der MHTML-Protokollhandler Benachrichtigungen bezüglich der Inhaltsanordnungen richtig an Internet Explorer zurückgibt.

War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?  
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich bekannt war.

Informationen zum Update

Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung

Verwalten Sie die Software und die Sicherheitsupdates, die Sie den Servern, Desktops und mobilen Computern in Ihrer Organisation bereitstellen müssen. Weitere Informationen finden Sie im TechNet Update Management Center. Die Website TechNet Sicherheit bietet weitere Informationen zur Sicherheit von Microsoft-Produkten.

Sicherheitsupdates sind auch im Microsoft Download Center, Windows Update und Office Update verfügbar. Sicherheitsupdates sind auch im Microsoft Download Center verfügbar. und können am einfachsten durch eine Suche nach dem Begriff „security_patch“ oder „security_update“ ermittelt werden. Außerdem können Sicherheitsupdates vom Windows Update-Katalog heruntergeladen werden. Weitere Informationen zum Windows Update-Katalog finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 323166.

Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung:

Zu den Sicherheitsupdates dieses Monats stellt Microsoft Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung zur Verfügung: Diese Anleitungen geben auch IT-Profis Informationen zum Einsatz der verschiedenen Tools und zur Bereitstellung des Sicherheitsupdates. Behandelt werden u. a. Windows Update, Microsoft Update, Office Update, Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA), Office Detection Tool, Microsoft Systems Management Server (SMS), Extended Security Update Inventory Tool und Enterprise Update Scan Tool (EST). Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723.

Microsoft Baseline Security Analyzer und Enterprise Update Scan Tool (EST)

Der Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf häufig falsch konfigurierte Sicherheitsparameter. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.

MBSA 1.2.1 unterstützt die Erkennung dieses Sicherheitsupdate nicht. Das Enterprise Update Scanning Tool jedoch unterstützt die Erkennung und kann anstelle von MBSA 1.2.1 verwendet werden. Weitere Downloadlinks und Information zur Version des diesen Monat veröffentlichten EST finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 894193. SMS-Kunden sollten sich auch die Überschrift Systems Management Server ansehen, um weitere Informationen zu SMS und ESTS zu erhalten.

Die folgende Tabelle enthält die Zusammenfassung zur MBSA-Erkennung für dieses Sicherheitsupdate.

SoftwareMBSA 1.2.1Enterprise Update Scan Tool (EST)MBSA 2.0.1

Outlook Express 6 unter Windows XP Service Pack 2

Nein

Ja

Ja

Outlook Express 6 unter Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2

Nein

Nein

Ja

Outlook Express 6 unter Microsoft Windows Server 2003 Service Pack 1

Nein

Ja

Ja

Outlook Express 6 unter Microsoft Windows Server 2003 Service Pack 2

Nein

Ja

Ja

Outlook Express 6 unter Windows Server 2003 x64 Edition

Nein

Nein

Ja

Outlook Express 6 unter Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme

Nein

Nein

Ja

Windows Mail in Windows Vista

Nein

Nein

Siehe Hinweis für Windows Vista weiter unten.

Windows Mail in Windows Vista x64 Edition

Nein

Nein

Siehe Hinweis für Windows Vista weiter unten.

Hinweis: MBSA 1.2.1 unterstützt keine Systeme, auf denen Windows Internet Explorer 7 installiert ist. MBSA 2.0 unterstützt Systeme, auf denen Windows Internet Explorer 7 installiert ist.

Hinweis für Windows Vista Microsoft unterstützt nicht die Installation von MBSA 2.0.1 auf Computern, auf denen Windows Vista ausgeführt wird. Sie können MBSA 2.0.1 jedoch unter einem unterstützten Betriebssystem installieren und den Windows Vista-basierten Computer von einem Remotestandort scannen. Weitere Informationen zum MBSA-Support unter Windows Vista finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer. Siehe auch Microsoft Knowledge Base-Artikel 931943: Support für Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) unter Windows Vista.

Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer. Weitere Informationen zur Software, die Microsoft Update und MBSA 2.0 derzeit nicht erkennen, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 895660.

Windows Server Update Services

Mithilfe der Windows Server Update Services (WSUS) können Administratoren die neuesten wichtigen Aktualisierungen und Sicherheitsupdates für Windows 2000 und später, Office XP und später, Exchange Server 2003 und SQL Server 2000 bereitstellen. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mithilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website.

Systems Management Server

Die folgende Tabelle enthält eine Zusammenfassung zur SMS-Erkennung und -Bereitstellung für dieses Sicherheitsupdate.

Software SMS 2.0SMS 2003

Outlook Express 6 unter Windows XP Service Pack 2

Ja (mit EST)

Ja

Outlook Express 6 unter Microsoft Windows XP Professional x64 Edition und Microsoft Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2

Ja (mit EST)

Ja

Outlook Express 6 unter Microsoft Windows Server 2003 und Microsoft Windows Server 2003 Service Pack 1

Ja (mit EST)

Ja

Outlook Express 6 unter Microsoft Windows Server 2003 x64 Edition

Ja (mit EST)

Ja

Outlook Express 6 unter Microsoft Windows Server 2003 für Itanium-basierte Systeme und Microsoft Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme

Ja (mit EST)

Ja

Windows Mail in Windows Vista

Nein

Siehe Hinweis für Windows Vista weiter unten.

Windows Mail in Windows Vista x64 Edition

Nein

Siehe Hinweis für Windows Vista weiter unten.

SMS 2.0 und SMS 2003 Software Update Services (SUS) Feature Pack können zur Erkennung MBSA 1.2.1 verwenden und weisen daher dieselbe Einschränkung auf, die weiter oben in diesem Bulletin bezüglich der nicht von MBSA 1.2.1 erkannten Programme aufgeführt ist.

Im Fall von SMS 2.0 kann von SMS zum Auffinden von Sicherheitsupdates das SMS SUS Feature Pack, das das Sicherheitsupdate-Inventurprogramm (SUIT) enthält, verwendet werden. SMS SUIT verwendet das MBSA 1.2.1-Programm für die Erkennung. Weitere Informationen zu SUIT finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 894154. Weitere Informationen zu den Einschränkungen von SUIT finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 306460. Das SMS SUS Feature Pack umfasst auch das Microsoft Office-Inventurprogramm zur Erkennung der für Microsoft Office-Anwendungen erforderlichen Updates.

Im Fall von SMS 2003 kann von SMS zum Auffinden von unter Microsoft Updates erhältlichen Sicherheitsupdates und Updates, die von Windows Server Update Services unterstützt werden, das SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates (ITMU) verwendet werden. Weitere Informationen zum SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates finden Sie auf der Website SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft Updates. SMS 2003 kann auch das Microsoft Office-Inventurprogramm zur Erkennung der für Microsoft Office-Anwendungen erforderlichen Updates verwenden.

Hinweis für Windows Vista Microsoft Systems Management Server 2003 mit Service Pack 3 umfasst Support für Windows Vista-Handhabbarkeit.

Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.

Bereitstellung von Sicherheitsupdates

Betroffene Software

Um Informationen zum jeweiligen Sicherheitsupdate für Ihre betroffene Software zu erhalten, klicken Sie auf den entsprechenden Link:

Outlook Express 6 unter Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Professional x64 Edition

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs:

Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.

Bereitstellung

 

Installieren ohne Benutzereingriff

Windowsxp-kb929123-x86-enu /quiet

Installieren ohne neu zu starten

Windowsxp-kb929123-x86-enu /norestart

Protokolldatei aktualisieren

KB929123.log

Weitere Informationen

Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung.

Neustartanforderung

 

Neustart erforderlich

Für dieses Update ist kein Neustart des Computers erforderlich. Das Installationsprogramm beendet die erforderlichen Dienste, installiert das Update und startet die Dienste dann neu. Wenn jedoch die erforderlichen Dienste aus irgendwelchen Gründen nicht beendet werden können oder benötigte Dateien aktuell verwendet werden, ist für dieses Update ein Neustart des Computers erforderlich. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert.

HotPatching

Nicht anwendbar

Informationen zur Deinstallation

Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.

Systemadministratoren können das Dienstprogramm Spuninst.exe zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates verwenden. Das Dienstprogramm Spuninst.exe befindet sich im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB929123$\Spuninst.

Dateiinformationen

Die vollständige Dateiaufstellung finden Sie im Unterabschnitt Dateiinformationen in diesem Abschnitt.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Für Windows XP Home Edition Service Pack 2, Windows XP Professional Service Pack 2, Windows XP Tablet PC Edition 2005 und Windows XP Media Center Edition 2005:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP\SP3\KB929123\Filelist

 

Für Windows XP Professional x64 Edition:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP Version 2003\SP3\KB929123\Filelist

Dateiinformationen

Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.

Für alle unterstützten und betroffenen Versionen und Editionen von Windows XP:

DateinameVersionDatumUhrzeitGrößeOrdner

directdb.dll

6.0.2900.3138

16-Mai-2007

15:12

86.528

SP2GDR

inetcomm.dll

6.0.2900.3138

16-Mai-2007

15:12

683.520

SP2GDR

msoe.dll

6.0.2900.3138

16-Mai-2007

15:12

1.314.816

SP2GDR

wab32.dll

6.0.2900.3138

16-Mai-2007

15:12

510.976

SP2GDR

wabimp.dll

6.0.2900.3138

16-Mai-2007

15:12

85.504

SP2GDR

directdb.dll

6.0.2900.3138

16-Mai-2007

15:32

86.528

SP2QFE

inetcomm.dll

6.0.2900.3138

16-Mai-2007

15:32

683.520

SP2QFE

msoe.dll

6.0.2900.3138

16-Mai-2007

15:32

1.314.816

SP2QFE

wab32.dll

6.0.2900.3138

16-Mai-2007

15:32

510.976

SP2QFE

wabimp.dll

6.0.2900.3138

16-Mai-2007

15:32

85.504

SP2QFE

Hinweis: Eine vollständige Liste unterstützter Versionen und Editionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.

Für alle unterstützten und betroffenen Versionen und Editionen von Windows XP Professional x64:

DateinameVersionDatumUhrzeitGrößeCPUOrdner

directdb.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:20

139.776

X64

SP1GDR

inetcomm.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:20

1.165.824

X64

SP1GDR

msoe.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:21

2.150.912

X64

SP1GDR

wab32.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:21

834.048

X64

SP1GDR

wabimp.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:21

128.000

X64

SP1GDR

wdirectdb.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:21

88.576

X86

SP1GDR\wow

winetcomm.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:21

686.592

X86

SP1GDR\wow

wmsoe.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:21

1.318.400

X86

SP1GDR\wow

wwab32.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:21

512.000

X86

SP1GDR\wow

wwabimp.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:21

85.504

X86

SP1GDR\wow

directdb.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:18

139.776

X64

SP1QFE

inetcomm.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:18

1.165.824

X64

SP1QFE

msoe.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:18

2.150.912

X64

SP1QFE

wab32.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:19

834.048

X64

SP1QFE

wabimp.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:19

128.000

X64

SP1QFE

wdirectdb.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:19

88.576

X86

SP1QFE\wow

winetcomm.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:19

686.592

X86

SP1QFE\wow

wmsoe.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:19

1.318.400

X86

SP1QFE\wow

wwab32.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:19

512.000

X86

SP1QFE\wow

wwabimp.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:19

85.504

X86

SP1QFE\wow

inetcomm.dll

6.0.3790.4073

03-Mai-2007

17:23

1.179.136

X64

SP2GDR

wab32.dll

6.0.3790.4073

03-Mai-2007

17:23

833.536

X64

SP2GDR

winetcomm.dll

6.0.3790.4073

03-Mai-2007

17:23

694.784

X86

SP2GDR\wow

wwab32.dll

6.0.3790.4073

03-Mai-2007

17:23

510.976

X86

SP2GDR\wow

inetcomm.dll

6.0.3790.4073

04-Mai-2007

05:51

1.179.136

X64

SP2QFE

wab32.dll

6.0.3790.4073

04-Mai-2007

05:51

833.536

X64

SP2QFE

winetcomm.dll

6.0.3790.4073

04-Mai-2007

05:51

694.784

X86

SP2QFE\wow

wwab32.dll

6.0.3790.4073

04-Mai-2007

05:51

510.976

X86

SP2QFE\wow

Hinweis: Eine vollständige Liste unterstützter Versionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.

Wenn Sie diese Sicherheitsupdates installieren, prüft das Installationsprogramm, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.

Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.

Weitere Informationen zum Paketinstallationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.

Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Informationen zur Bereitstellung

Installieren des Updates

Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.

Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.

Weitere Informationen zum Paketinstallationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.

Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/overwriteoem

Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung.

/nobackup

Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation.

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:path

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

/integrate:path

Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist.

/extract[:path]

Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten.

/ER

Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung.

/verbose

Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen.

Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Paketinstallationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.

Entfernen des Updates

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:path

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

Überprüfen der Updateinstallation

Microsoft Baseline Security Analyzer

Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung“ in diesem Bulletin.

Überprüfung der Dateiversion

Da mehrere Versionen und Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

1.

Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.

2.

Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.

3.

Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.

4.

Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

Hinweis: Je nach Betriebssystemversion oder installiertem Programm werden einige der Dateien, die in der Tabelle mit den Dateiinformationen aufgeführt sind, möglicherweise nicht installiert.

5.

Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird.

Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen.

Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.

Outlook Express 6 unter Windows Server 2003 (alle Versionen und Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs:

Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.

Bereitstellung

 

Installieren ohne Benutzereingriff

Windowsserver2003-kb929123-x86-enu /quiet

Installieren ohne neu zu starten

Windowsserver2003-kb929123-x86-enu /norestart

Protokolldatei aktualisieren

KB929123.log

Weitere Informationen

Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung.

Neustartanforderung

 

Neustart erforderlich

Für dieses Update ist kein Neustart des Computers erforderlich. Das Installationsprogramm beendet die erforderlichen Dienste, installiert das Update und startet die Dienste dann neu. Wenn jedoch die erforderlichen Dienste aus irgendwelchen Gründen nicht beendet werden können oder benötigte Dateien aktuell verwendet werden, ist für dieses Update ein Neustart des Computers erforderlich. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert.

HotPatching

Nicht anwendbar

Informationen zur Deinstallation

Verwenden Sie zum Entfernen dieses Updates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.

Systemadministratoren können das Dienstprogramm Spuninst.exe zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates verwenden. Das Dienstprogramm Spuninst.exe befindet sich im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB929123$\Spuninst.

Dateiinformationen

Die vollständige Dateiaufstellung finden Sie im Unterabschnitt Dateiinformationen in diesem Abschnitt.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Für alle unterstützten und betroffenen Versionen und Editionen von Windows Server 2003:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows Server 2003\SP3\KB929123\Filelist

Dateiinformationen

Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.

Für alle unterstützten und betroffenen Versionen und Editionen von Windows Server 2003:

DateinameVersionDatumUhrzeitGrößeOrdner

directdb.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

15:47

88.576

SP1GDR

inetcomm.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

15:47

686.592

SP1GDR

msoe.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

15:47

1.318.400

SP1GDR

wab32.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

15:47

512.000

SP1GDR

wabimp.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

15:47

85.504

SP1GDR

directdb.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

16:04

88.576

SP1QFE

inetcomm.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

16:04

686.592

SP1QFE

msoe.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

16:04

1.318.400

SP1QFE

wab32.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

16:04

512.000

SP1QFE

wabimp.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

16:04

85.504

SP1QFE

inetcomm.dll

6.0.3790.4073

03-Mai-2007

16:12

694.784

SP2GDR

wab32.dll

6.0.3790.4073

03-Mai-2007

16:12

510.976

SP2GDR

inetcomm.dll

6.0.3790.4073

03-Mai-2007

16:35

694.784

SP2QFE

wab32.dll

6.0.3790.4073

03-Mai-2007

16:35

510.976

SP2QFE

Hinweis: Eine vollständige Liste unterstützter Versionen und Editionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.

Für alle unterstützten und betroffenen Versionen und Editionen von Windows Server 2003 für Itanium-basierte Systeme:

DateinameVersionDatumUhrzeitGrößeCPUOrdner

directdb.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:20

269.312

IA-64

SP1GDR

inetcomm.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:20

2.384.384

IA-64

SP1GDR

msoe.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:20

4.600.832

IA-64

SP1GDR

wab32.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:20

1.709.056

IA-64

SP1GDR

wabimp.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:21

242.176

IA-64

SP1GDR

wdirectdb.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:21

88.576

X86

SP1GDR\wow

winetcomm.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:21

686.592

X86

SP1GDR\wow

wmsoe.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:21

1.318.400

X86

SP1GDR\wow

Wwab32.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:21

512.000

X86

SP1GDR\wow

wwabimp.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:21

85.504

X86

SP1GDR\wow

directdb.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:20

269.312

IA-64

SP1QFE

inetcomm.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:20

2.384.384

IA-64

SP1QFE

msoe.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:20

4.600.832

IA-64

SP1QFE

wab32.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:20

1.709.056

IA-64

SP1QFE

wabimp.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:20

242.176

IA-64

SP1QFE

wdirectdb.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:20

88.576

X86

SP1QFE\wow

winetcomm.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:20

686.592

X86

SP1QFE\wow

wmsoe.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:20

1.318.400

X86

SP1QFE\wow

Wwab32.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:20

512.000

X86

SP1QFE\wow

wwabimp.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:20

85.504

X86

SP1QFE\wow

inetcomm.dll

6.0.3790.4073

03-Mai-2007

17:23

2.410.496

IA-64

SP2GDR

wab32.dll

6.0.3790.4073

03-Mai-2007

17:23

1.708.544

IA-64

SP2GDR

winetcomm.dll

6.0.3790.4073

03-Mai-2007

17:23

694.784

X86

SP2GDR\wow

Wwab32.dll

6.0.3790.4073

03-Mai-2007

17:23

510.976

X86

SP2GDR\wow

inetcomm.dll

6.0.3790.4073

03-Mai-2007

17:19

2.410.496

IA-64

SP2QFE

wab32.dll

6.0.3790.4073

03-Mai-2007

17:19

1.708.544

IA-64

SP2QFE

winetcomm.dll

6.0.3790.4073

03-Mai-2007

17:19

694.784

X86

SP2QFE\wow

Wwab32.dll

6.0.3790.4073

03-Mai-2007

17:19

510.976

X86

SP2QFE\wow

Hinweis: Eine vollständige Liste unterstützter Versionen und Editionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.

Für alle unterstützten und betroffenen Versionen und Editionen von Windows Server 2003 x64 Edition:

DateinameVersionDatumUhrzeitGrößeCPUOrdner

directdb.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:20

139.776

X64

SP1GDR

inetcomm.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:20

1.165.824

X64

SP1GDR

msoe.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:21

2.150.912

X64

SP1GDR

wab32.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:21

834.048

X64

SP1GDR

wabimp.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:21

128.000

X64

SP1GDR

wdirectdb.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:21

88.576

X86

SP1GDR\wow

winetcomm.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:21

686.592

X86

SP1GDR\wow

wmsoe.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:21

1.318.400

X86

SP1GDR\wow

Wwab32.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:21

512.000

X86

SP1GDR\wow

wwabimp.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:21

85.504

X86

SP1GDR\wow

directdb.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:18

139.776

X64

SP1QFE

inetcomm.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:18

1.165.824

X64

SP1QFE

msoe.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:18

2.150.912

X64

SP1QFE

wab32.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:19

834.048

X64

SP1QFE

wabimp.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:19

128.000

X64

SP1QFE

wdirectdb.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:19

88.576

X86

SP1QFE\wow

winetcomm.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:19

686.592

X86

SP1QFE\wow

wmsoe.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:19

1.318.400

X86

SP1QFE\wow

Wwab32.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:19

512.000

X86

SP1QFE\wow

wwabimp.dll

6.0.3790.2929

03-Mai-2007

17:19

85.504

X86

SP1QFE\wow

inetcomm.dll

6.0.3790.4073

03-Mai-2007

17:23

1.179.136

X64

SP2GDR

wab32.dll

6.0.3790.4073

03-Mai-2007

17:23

833.536

X64

SP2GDR

winetcomm.dll

6.0.3790.4073

03-Mai-2007

17:23

694.784

X86

SP2GDR\wow

Wwab32.dll

6.0.3790.4073

03-Mai-2007

17:23

510.976

X86

SP2GDR\wow

inetcomm.dll

6.0.3790.4073

04-Mai-2007

05:51

1.179.136

X64

SP2QFE

wab32.dll

6.0.3790.4073

04-Mai-2007

05:51

833.536

X64

SP2QFE

winetcomm.dll

6.0.3790.4073

04-Mai-2007

05:51

694.784

X86

SP2QFE\wow

Wwab32.dll

6.0.3790.4073

04-Mai-2007

05:51

510.976

X86

SP2QFE\wow

Hinweis: Eine vollständige Liste unterstützter Versionen und Editionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.

Informationen zur Bereitstellung

Installieren des Updates

Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.

Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.

Weitere Informationen zum Paketinstallationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.

Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/overwriteoem

Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung.

/nobackup

Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation.

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:path

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

/integrate:path

Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist.

/extract[:path]

Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten.

/ER

Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung.

/verbose

Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen.

Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Paketinstallationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.

Entfernen des Updates

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:path

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

Überprüfen der Updateinstallation

Microsoft Baseline Security Analyzer

Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung“ in diesem Bulletin.

Überprüfung der Dateiversion

Da mehrere Versionen und Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

1.

Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.

2.

Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.

3.

Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.

4.

Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

Hinweis: Je nach Betriebssystemversion oder installiertem Programm werden einige der Dateien, die in der Tabelle mit den Dateiinformationen aufgeführt sind, möglicherweise nicht installiert.

5.

Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird.

Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen.

Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.

Windows Vista (alle Versionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs:

Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.

Bereitstellung

 

Installieren ohne Benutzereingriff

Windows Mail und Windows-Kontakte in Windows Vista:
Windows6.0-KB929123.msu /quiet

Installieren ohne neu zu starten

Windows Mail und Windows-Kontakte in Windows Vista:
Windows6.0-KB929123.msu /quiet /norestart

Protokolldatei aktualisieren

Windows6.0-KB929123-x86.msu

Weitere Informationen

Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung

Neustartanforderung

 

Neustart erforderlich

Für dieses Update ist kein Neustart des Computers erforderlich. Das Installationsprogramm beendet die erforderlichen Dienste, installiert das Update und startet die Dienste dann neu. Wenn jedoch die erforderlichen Dienste aus irgendwelchen Gründen nicht beendet werden können oder benötigte Dateien aktuell verwendet werden, ist für dieses Update ein Neustart des Computers erforderlich. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert.

HotPatching

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt kein HotPatching. Weitere Informationen zum HotPatching finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 897341.

Informationen zur Deinstallation

Um dieses Update zu entfernen, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows-Update auf Installierte Updates anzeigen, und wählen Sie das Update aus der angezeigten Liste aus.

Dateiinformationen

Die vollständige Dateiaufstellung finden Sie im Unterabschnitt Dateiinformationen in diesem Abschnitt.

Dateiinformationen

Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.

Für alle unterstützten und betroffenen 32-Bit-Versionen und Editionen von Windows Vista:

DateinameVersionDatumUhrzeitGrößeOrdner

directdb.dll

6.0.6000.16480

02-Mai-2007

21:29

24.064

Windows6.0-KB929123-x86\x86_microsoft-windows-mail-app_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16480_none_ef1b6bb652cf8744

oeimport.dll

6.0.6000.16480

02-Mai-2007

21:30

81.408

Windows6.0-KB929123-x86\x86_microsoft-windows-mail-app_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16480_none_ef1b6bb652cf8744

winmail.exe

6.0.6000.16480

02-Mai-2007

21:29

397.312

Windows6.0-KB929123-x86\x86_microsoft-windows-mail-app_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16480_none_ef1b6bb652cf8744

directdb.dll

6.0.6000.20590

02-Mai-2007

11:32

24.064

Windows6.0-KB929123-x86\x86_microsoft-windows-mail-app_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20590_none_ef9a38956bf542ff

oeimport.dll

6.0.6000.20590

02-Mai-2007

11:34

81.408

Windows6.0-KB929123-x86\x86_microsoft-windows-mail-app_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20590_none_ef9a38956bf542ff

winmail.exe

6.0.6000.20590

02-Mai-2007

10:39

397.312

Windows6.0-KB929123-x86\x86_microsoft-windows-mail-app_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20590_none_ef9a38956bf542ff

inetcomm.dll

6.0.6000.16480

02-Mai-2007

21:29

737.792

Windows6.0-KB929123-x86\x86_microsoft-windows-mail-comm-dll_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16480_none_777468985ba6f8b2

inetres.dll

6.0.6000.16480

02-Mai-2007

20:28

84.480

Windows6.0-KB929123-x86\x86_microsoft-windows-mail-comm-dll_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16480_none_777468985ba6f8b2

inetcomm.dll

6.0.6000.20590

02-Mai-2007

11:33

737.792

Windows6.0-KB929123-x86\x86_microsoft-windows-mail-comm-dll_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20590_none_77f3357774ccb46d

inetres.dll

6.0.6000.20590

02-Mai-2007

10:39

84.480

Windows6.0-KB929123-x86\x86_microsoft-windows-mail-comm-dll_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20590_none_77f3357774ccb46d

msoe.dll

6.0.6000.16480

02-Mai-2007

21:30

1.614.848

Windows6.0-KB929123-x86\x86_microsoft-windows-mail-core-dll_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16480_none_5641ffb4286476f5

msoeres.dll

6.0.6000.16480

02-Mai-2007

19:02

2.836.992

Windows6.0-KB929123-x86\x86_microsoft-windows-mail-core-dll_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16480_none_5641ffb4286476f5

msoe.dll

6.0.6000.20590

02-Mai-2007

11:33

1.614.336

Windows6.0-KB929123-x86\x86_microsoft-windows-mail-core-dll_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20590_none_56c0cc93418a32b0

msoeres.dll

6.0.6000.20590

02-Mai-2007

09:13

2.836.992

Windows6.0-KB929123-x86\x86_microsoft-windows-mail-core-dll_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20590_none_56c0cc93418a32b0

acctres.dll

6.0.6000.16480

02-Mai-2007

18:59

39.424

Windows6.0-KB929123-x86\x86_microsoft-windows-mail-core_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16480_none_e6ebab5f8d40e47c

msoeacct.dll

6.0.6000.16480

02-Mai-2007

21:30

205.824

Windows6.0-KB929123-x86\x86_microsoft-windows-mail-core_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16480_none_e6ebab5f8d40e47c

msoert2.dll

6.0.6000.16480

02-Mai-2007

21:30

87.040

Windows6.0-KB929123-x86\x86_microsoft-windows-mail-core_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16480_none_e6ebab5f8d40e47c

acctres.dll

6.0.6000.20590

02-Mai-2007

09:11

39.424

Windows6.0-KB929123-x86\x86_microsoft-windows-mail-core_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20590_none_e76a783ea666a037

msoeacct.dll

6.0.6000.20590

02-Mai-2007

11:33

205.824

Windows6.0-KB929123-x86\x86_microsoft-windows-mail-core_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20590_none_e76a783ea666a037

msoert2.dll

6.0.6000.20590

02-Mai-2007

11:33

87.040

Windows6.0-KB929123-x86\x86_microsoft-windows-mail-core_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20590_none_e76a783ea666a037

wab32.dll

6.0.6000.16480

02-Mai-2007

21:31

707.072

Windows6.0-KB929123-x86\x86_microsoft-windows-wab-core_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16480_none_52e6aba34ce37839

wab32res.dll

6.0.6000.16480

02-Mai-2007

18:59

1.098.752

Windows6.0-KB929123-x86\x86_microsoft-windows-wab-core_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16480_none_52e6aba34ce37839

wabimp.dll

6.0.6000.16480

02-Mai-2007

21:31

41.984

Windows6.0-KB929123-x86\x86_microsoft-windows-wab-core_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16480_none_52e6aba34ce37839

wab32.dll

6.0.6000.20590

02-Mai-2007

11:35

707.072

Windows6.0-KB929123-x86\x86_microsoft-windows-wab-core_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20590_none_53657882660933f4

wab32res.dll

6.0.6000.20590

02-Mai-2007

09:11

1.098.752

Windows6.0-KB929123-x86\x86_microsoft-windows-wab-core_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20590_none_53657882660933f4

wabimp.dll

6.0.6000.20590

02-Mai-2007

11:35

41.984

Windows6.0-KB929123-x86\x86_microsoft-windows-wab-core_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20590_none_53657882660933f4

directdb.dll

6.0.6000.16480

02-Mai-2007

21:29

24.064

Windows6.0-KB929123-x86\x86_microsoft-windows-mail-app_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16480_none_ef1b6bb652cf8744

oeimport.dll

6.0.6000.16480

02-Mai-2007

21:30

81.408

Windows6.0-KB929123-x86\x86_microsoft-windows-mail-app_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16480_none_ef1b6bb652cf8744

winmail.exe

6.0.6000.16480

02-Mai-2007

21:29

397.312

Windows6.0-KB929123-x86\x86_microsoft-windows-mail-app_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16480_none_ef1b6bb652cf8744

directdb.dll

6.0.6000.20590

02-Mai-2007

11:32

24.064

Windows6.0-KB929123-x86\x86_microsoft-windows-mail-app_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20590_none_ef9a38956bf542ff

oeimport.dll

6.0.6000.20590

02-Mai-2007

11:34

81.408

Windows6.0-KB929123-x86\x86_microsoft-windows-mail-app_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20590_none_ef9a38956bf542ff

winmail.exe

6.0.6000.20590

02-Mai-2007

10:39

397.312

Windows6.0-KB929123-x86\x86_microsoft-windows-mail-app_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20590_none_ef9a38956bf542ff

inetcomm.dll

6.0.6000.16480

02-Mai-2007

21:29

737.792

Windows6.0-KB929123-x86\x86_microsoft-windows-mail-comm-dll_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16480_none_777468985ba6f8b2

inetres.dll

6.0.6000.16480

02-Mai-2007

20:28

84.480

Windows6.0-KB929123-x86\x86_microsoft-windows-mail-comm-dll_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16480_none_777468985ba6f8b2

inetcomm.dll

6.0.6000.20590

02-Mai-2007

11:33

737.792

Windows6.0-KB929123-x86\x86_microsoft-windows-mail-comm-dll_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20590_none_77f3357774ccb46d

inetres.dll

6.0.6000.20590

02-Mai-2007

10:39

84.480

Windows6.0-KB929123-x86\x86_microsoft-windows-mail-comm-dll_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20590_none_77f3357774ccb46d

msoe.dll

6.0.6000.16480

02-Mai-2007

21:30

1.614.848

Windows6.0-KB929123-x86\x86_microsoft-windows-mail-core-dll_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16480_none_5641ffb4286476f5

msoeres.dll

6.0.6000.16480

02-Mai-2007

19:02

2.836.992

Windows6.0-KB929123-x86\x86_microsoft-windows-mail-core-dll_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16480_none_5641ffb4286476f5

msoe.dll

6.0.6000.20590

02-Mai-2007

11:33

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6.0.6000.20590

02-Mai-2007

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02-Mai-2007

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02-Mai-2007

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6.0.6000.16480

02-Mai-2007

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6.0.6000.20590

02-Mai-2007

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39.424

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02-Mai-2007

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205.824

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msoert2.dll

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02-Mai-2007

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87.040

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02-Mai-2007

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02-Mai-2007

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02-Mai-2007

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02-Mai-2007

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707.072

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6.0.6000.20590

02-Mai-2007

09:11

1.098.752

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6.0.6000.20590

02-Mai-2007

11:35

41.984

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Hinweis: Eine vollständige Liste unterstützter Versionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.

Für alle unterstützten und betroffenen x64-Versionen und -Editionen von Windows Vista:

DateinameVersionDatumUhrzeitGrößeCPUOrdner

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02-Mai-2007

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02-Mai-2007

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93.184

X64

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6.0.6000.16480

02-Mai-2007

22:39

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X64

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02-Mai-2007

12:37

29.184

X64

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oeimport.dll

6.0.6000.20590

02-Mai-2007

12:39

93.184

X64

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winmail.exe

6.0.6000.20590

02-Mai-2007

10:58

400.896

X64

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02-Mai-2007

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X64

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6.0.6000.16480

02-Mai-2007

20:55

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X64

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inetcomm.dll

6.0.6000.20590

02-Mai-2007

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996.352

X64

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6.0.6000.20590

02-Mai-2007

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84.480

X64

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6.0.6000.16480

02-Mai-2007

22:40

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X64

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02-Mai-2007

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X64

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2.078.720

X64

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02-Mai-2007

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2.836.992

X64

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02-Mai-2007

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X64

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02-Mai-2007

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X64

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02-Mai-2007

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X64

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02-Mai-2007

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02-Mai-2007

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245.760

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msoert2.dll

6.0.6000.20590

02-Mai-2007

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118.784

X64

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02-Mai-2007

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X64

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6.0.6000.16480

02-Mai-2007

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X64

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6.0.6000.16480

02-Mai-2007

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X64

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wab32.dll

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02-Mai-2007

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893.440

X64

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wab32res.dll

6.0.6000.20590

02-Mai-2007

09:20

1.098.752

X64

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wabimp.dll

6.0.6000.20590

02-Mai-2007

12:40

50.688

X64

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02-Mai-2007

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X86

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6.0.6000.16480

02-Mai-2007

21:30

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X86

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6.0.6000.16480

02-Mai-2007

21:29

397.312

X86

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02-Mai-2007

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24.064

X86

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6.0.6000.20590

02-Mai-2007

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81.408

X86

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winmail.exe

6.0.6000.20590

02-Mai-2007

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397.312

X86

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02-Mai-2007

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X86

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6.0.6000.16480

02-Mai-2007

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X86

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02-Mai-2007

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02-Mai-2007

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1.614.848

X86

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02-Mai-2007

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X86

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6.0.6000.20590

02-Mai-2007

11:33

1.614.336

X86

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6.0.6000.20590

02-Mai-2007

09:13

2.836.992

X86

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02-Mai-2007

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39.424

X86

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6.0.6000.16480

02-Mai-2007

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205.824

X86

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6.0.6000.16480

02-Mai-2007

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X86

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6.0.6000.20590

02-Mai-2007

09:11

39.424

X86

Windows6.0-KB929123-x64\x86_microsoft-windows-mail-core_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20590_none_e76a783ea666a037

msoeacct.dll

6.0.6000.20590

02-Mai-2007

11:33

205.824

X86

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msoert2.dll

6.0.6000.20590

02-Mai-2007

11:33

87.040

X86

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wab32.dll

6.0.6000.16480

02-Mai-2007

21:31

707.072

X86

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6.0.6000.16480

02-Mai-2007

18:59

1.098.752

X86

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6.0.6000.16480

02-Mai-2007

21:31

41.984

X86

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wab32.dll

6.0.6000.20590

02-Mai-2007

11:35

707.072

X86

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6.0.6000.20590

02-Mai-2007

09:11

1.098.752

X86

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wabimp.dll

6.0.6000.20590

02-Mai-2007

11:35

41.984

X86

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Hinweis: Eine vollständige Liste unterstützter Versionen und Editionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.

Informationen zur Bereitstellung

Installieren des Updates

Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft Windows, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Windows-Hotfix aktualisiert wurden. Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, wird die LDR-Version dieses Update installiert. Ansonsten wird die GDR-Version des Updates vom Installationsprogramm angewendet.

Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.

Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
OptionBeschreibung

/?, /h, /help

Hilfe zu unterstützten Optionen wird angezeigt.

/quiet

Anzeige von Status- oder Fehlermeldungen wird unterdrückt.

/norestart

Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet wird das System nach der Installation auch dann nicht neu gestartet, wenn ein Neustart erforderlich ist, um die Installation abzuschließen.

Hinweis: Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.

Überprüfen der Updateinstallation

Microsoft Baseline Security Analyzer

Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung“ in diesem Bulletin.

Überprüfung der Dateiversion

Hinweis: Da mehrere Versionen und Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

1.

Klicken Sie auf Start, und tragen Sie unter Suche starten den Namen einer Updatedatei ein.

2.

Wenn die Datei unter Programme angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

3.

Vergleichen Sie in der Registerkarte Allgemein die Dateigröße mit den vorher in diesem Abschnitt bereitgestellten Dateiinformationstabellen.

4.

Sie können auch auf die Registerkarte Detail klicken und die Informationen, z. B. zur Dateiversion und zum Änderungsdatum, mit den vorher in diesem Abschnitt bereitgestellten Dateiinformationstabellen vergleichen.

5.

Außerdem können Sie auch auf die Registerkarte Vorherige Versionen klicken und die Dateiinformationen zur vorherigen Dateiversion mit den Dateiinformationen für die neue, bzw. aktualisierte, Dateiversion vergleichen.

Weitere Informationen:

Danksagungen

Microsoft dankt den folgenden Personen, dass sie zum Schutz unserer Kunden mit uns zusammengearbeitet haben:

SANS ISC für die Zusammenarbeit mit uns bzgl. der Sicherheitsanfälligkeit bezüglich der URL-Umleitung im MHTML-Protokollhandler über Internet Explorer (CVE-2007- 2225).

Yosuke Hasegawa von webappsec.jp für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit im MHTML-Präfix bezüglich nicht autorisierter Skripts über Internet Explorer (CVE-2007- 2227).

Support

Technischer Support ist über die Microsoft Support Services erhältlich. Supportanrufe zu Sicherheitsupdates sind kostenlos.

Kunden außerhalb der USA erhalten Support bei ihren regionalen Microsoft-Niederlassungen. Supportanfragen zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. Weitere Informationen dazu, wie Sie Microsoft in Bezug auf Supportfragen kontaktieren können, finden Sie auf der International Support-Website.

Haftungsausschluss

Die Informationen der Microsoft Knowledge Base werden wie besehen und ohne jede Gewährleistung bereitgestellt. Microsoft schließt alle anderen Garantien, gleich ob ausdrücklich oder konkludent, einschließlich der Garantien der Handelsüblichkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck aus. In keinem Fall kann Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten haftbar gemacht werden für Schäden irgendeiner Art, einschließlich direkter, indirekter, zufällig entstandener Schäden, Folgeschäden, Folgen entgangenen Gewinns oder spezieller Schäden, selbst dann nicht, wenn Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten auf die mögliche Entstehung dieser Schäden hingewiesen wurde. Weil in einigen Staaten/Rechtsordnungen der Ausschluss oder die Beschränkung einer Haftung für zufällig entstandene Schäden oder Folgeschäden nicht gestattet ist, gilt die obige Einschränkung eventuell nicht für sie.

Revisionen

V1.0 (12. Juni 2007): Bulletin veröffentlicht.

V1.1 (12. Juni 2007): Der Abschnitt „Betroffene Software“ wurde aktualisiert, um „Bulletins, die durch dieses Update ersetzt werden“ aus Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 zu entfernen.

V1.2 (12. Juni 2007): Im Abschnitt „Bereitstellung von Sicherheitsupdates“ wurden die Informationen zur Überprüfung des Registrierungsschlüssels für Outlook Express 6 aktualisiert.

V1.3 (13. Juni 2007): Der Microsoft Knowledge Base-Artikel wurde aktualisiert, sodass er jetzt auf den KB-Artikel 929123 im Abschnitt „Bekannte Probleme“ verweist.


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