Version: 2.0
Dieses kritische Sicherheitsupdate behebt eine von einem Privatanwender gemeldete Sicherheitsanfälligkeit. Die Sicherheitsanfälligkeit kann aufgrund einer falsch verarbeiteten, fehlerhaften NNTP-Antwort Remotecodeausführung ermöglichen. Ein Angreifer kann die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Website erstellt.
Dies ist ein kritisches Sicherheitsupdate für alle unterstützten Versionen von Microsoft Outlook Express und Microsoft Windows Mail. Weitere Informationen finden Sie im Unterabschnitt Betroffene und nicht betroffene Softwarein diesem Abschnitt.
Dieses Sicherheitsupdate behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem der Newsgroupclient geändert wird, um fehlerhafte Antworten richtig zu verarbeiten. Weitere Informationen zu den Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie im Unterabschnitt "Häufig gestellte Fragen (FAQs)" für den bestimmten Sicherheitsanfälligkeitseintrag im nächsten Abschnitt Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten.
Empfehlung. Microsoft empfiehlt Benutzern die sofortige Installation des Updates.
Bekannte Probleme. Keine
Die hier aufgeführte Software wurde getestet, um die betroffenen Versionen und Editionen zu ermitteln. Andere Versionen haben entweder das Ende des Lebenszyklus überschritten oder sind nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion oder Edition zu ermitteln.
Betroffene Software:
| Betriebssystem | Komponente | Maximale Sicherheitsauswirkung | Bewertung des Schweregrads | Bulletins, die durch dieses Update ersetzt werden |
Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Codeausführung von Remotestandorten aus | Kritisch | ||
Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Codeausführung von Remotestandorten aus | Kritisch | ||
Windows XP Service Pack 2 | Codeausführung von Remotestandorten aus | Kritisch | Nicht anwendbar | |
Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Codeausführung von Remotestandorten aus | Kritisch | Nicht anwendbar | |
Windows Server 2003 Service Pack 1 | Codeausführung von Remotestandorten aus | Kritisch | Nicht anwendbar | |
Windows Server 2003 Service Pack 2 | Codeausführung von Remotestandorten aus | Kritisch | Nicht anwendbar | |
Windows Server 2003 x64 Edition | Codeausführung von Remotestandorten aus | Kritisch | Nicht anwendbar | |
Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Codeausführung von Remotestandorten aus | Kritisch | Nicht anwendbar | |
Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme | Codeausführung von Remotestandorten aus | Kritisch | Nicht anwendbar | |
Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Codeausführung von Remotestandorten aus | Kritisch | Nicht anwendbar | |
Windows Vista | Codeausführung von Remotestandorten aus | Hoch | Nicht anwendbar | |
Windows Vista x64 Edition | Codeausführung von Remotestandorten aus | Hoch | Nicht anwendbar |
Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate |
Warum hat Microsoft dieses Bulletin am 10. Oktober 2007 aktualisiert?
Windows XP Professional x64 Edition wurde zum Abschnitt "Betroffene Software" hinzugefügt. Diese Änderung betrifft nur den Text des Bulletins und nicht das Sicherheitsupdate an sich. Benutzer, die dieses Update bereits installiert haben, müssen es nicht erneut installieren. Bei der ersten Veröffentlichung haben vorhandene Erkennungs- und Bereitstellungstools (EST, MBSA 2.0.1, SMS 2.0 mit EST und SMS 2003) dieses Paket korrekterweise für Windows XP Professional x64 Edition angeboten.
Ich verwende eine ältere Version der in diesem Security Bulletin beschriebenen Software. Was soll ich tun?
Die in diesem Bulletin aufgeführte betroffene Software wurde daraufhin getestet, welche einzelnen Versionen betroffen sind. Andere Versionen oder Editionen haben das Ende ihrer Supportlebenszyklen erreicht. Besuchen Sie die Website
Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion bzw. Edition zu ermitteln.
Benutzer älterer Versionen oder Editionen dieser Software sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Weitere Informationen zu den Windows-Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle. Weitere Informationen zur erweiterten Unterstützung durch Sicherheitsupdates für diese Softwareversionen oder Editionen finden Sie auf der Website Microsoft Support Services.
Benutzer, die zusätzlichen Support für ältere Software benötigen, müssen sich an ihren Microsoft-Kundenbetreuer, ihren Technical Account Manager oder den jeweiligen Microsoft-Partner wenden, um Supportangebote in Anspruch nehmen zu können. Kunden, die nicht über einen Alliance-, Premier- oder Authorized-Vertrag verfügen, können sich mit der regionalen Microsoft-Vertriebsniederlassung in Verbindung setzen. Kontaktinformationen finden Sie auf der Website Microsoft Worldwide. Wählen Sie Ihr Land aus, und klicken Sie auf Go. Es wird eine Telefonnummer für Ihr Land angezeigt. Wenn Sie unter der angegebenen Nummer anrufen, fragen Sie bitte nach dem regionalen Vertriebsmanager für Premier Support. Weitere Informationen finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Supportlebenszyklus für Windows.
Bewertungen des Schweregrads und Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit |
| Bewertung des Schweregrads und Maximale Sicherheitsauswirkung durch Betroffene Software | |
| Betroffene Software | Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung im Network News Transfer-Protokoll - CVE-2007-3897 |
| Windows 2000 | |
Outlook Express 5.5 Service Pack 2 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Kritisch |
Outlook Express 6 Service Pack 1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Kritisch |
| Windows XP | |
Outlook Express 6 unter Windows XP Service Pack 2 | Kritisch |
Outlook Express 6 unter Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Kritisch |
| Windows Server | |
Outlook Express 6 unter Windows Server 2003 Service Pack 1 oder unter Windows Server 2003 Service Pack 2 | Kritisch |
Outlook Express 6 unter Windows Server 2003 x64 Edition und Outlook Express 6 unter Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Kritisch |
Outlook Express 6 unter Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Kritisch |
| Windows Vista | |
Windows Mail in Windows Vista | Hoch |
Windows Mail in Windows Vista x64 Edition | Hoch |
Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung im Network News Transfer-Protokoll - CVE-2007-3897 |
Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Remotecodeausführung in Outlook Express und Windows Mail für Microsoft Vista vor, die durch eine falsch verarbeitete, fehlerhafte NNTP-Antwort verursacht wird. Ein Angreifer kann die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Website erstellt. Wenn ein Benutzer die Webseite anzeigt, kann die Sicherheitsanfälligkeit die Codeausführung von Remotestandorten aus ermöglichen. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der angemeldete Benutzer erlangen.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2007-3897.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung im Network News Transfer-Protokoll - CVE-2007-3897 |
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
| • | In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine Website mit einer Seite einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Er muss den Benutzer zum Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer meist dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. |
| • | Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten. |
| • | Im geschützten Modus von Internet Explorer 7 unter Microsoft Windows Vista wird in einem Warnungsdialogfeld angezeigt, dass eine Webseite versucht, auf Windows Mail zuzugreifen. Der Benutzer muss auf "Zulassen" klicken, bevor die Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann. |
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung im Network News Transfer-Protokoll - CVE-2007-3897 |
Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:
| • | Deaktivieren Sie den News-Protokollhandler. Sie können den News-Protokollhandler deaktivieren, indem Sie die ihm zugeordnete Anwendung aus der Registrierung entfernen. Warnung:Eine fehlerhafte Verwendung des Registrierungs-Editors kann unter Umständen ernste Probleme verursachen, die eine erneute Installation des Betriebssystems erfordern können. Microsoft übernimmt keine Garantie dafür, dass Sie Probleme lösen können, die auf das fehlerhafte Verwenden des Registrierungs-Editors zurückzuführen sind. Verwenden Sie den Registrierungs-Editor auf eigenes Risiko. Fügen Sie den folgenden Text in einen Texteditor, wie z. B. Notepad, ein. Speichern Sie dann die Datei mit der Dateinamenerweiterung .reg Windows Registrierungs-Editor Version 5.00
[HKEY_CLASSES_ROOT\snews\shell\open\command]
Diese Registrierungsdatei kann auf die einzelnen Systeme angewendet werden, indem Sie darauf doppelklicken. Sie kann zudem mithilfe von Gruppenrichtlinien domänenübergreifend installiert werden. Weitere Informationen zu Gruppenrichtlinien finden Sie auf den folgenden Websites:
Auswirkung der Problemumgehung:Diese Problemumgehung entfernt die zugeordnete Anwendung, mit der NNTP ausgeführt wird. | ||||||
| • | Entfernen Sie Newskonten. Entfernen Sie alle registrierten Newskonten aus Outlook Express bzw. Windows E-Mail-Client.
Auswirkung der Problemumgehung:Durch das Entfernen aller Newsgroups, die registriert wurden, sind sie nicht mehr verfügbar; es sei denn, Sie registrieren sie erneut. |
Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung im Network News Transfer-Protokoll - CVE-2007-3897 |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann eine Remotecodeausführung ermöglichen. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der angemeldete Benutzer erlangen.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Die Sicherheitsanfälligkeit besteht aufgrund falscher Verarbeitung fehlerhafter Antworten im Network News Transfer-Protokoll (NNTP).
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der angemeldete Benutzer erlangen.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein Angreifer kann eine speziell gestaltete Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt, und dann einen Benutzer zum Besuch der Website verleiten. Hierzu gehören ggf. auch Websites, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder diese hosten sowie manipulierte Websites. Diese Websites können speziell gestalteten Inhalt enthalten, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Auf keinen Fall aber kann ein Angreifer einen Benutzer zwingen, diese Websites zu besuchen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Diese Sicherheitsanfälligkeiten setzen voraus, dass der Benutzer angemeldet ist und eine Website besucht, damit eine sicherheitsgefährdende Aktion erfolgen kann. Für Systeme, auf denen Internet Explorer aktiv genutzt wird (z. B. Arbeitsstationen oder Terminalserver), besteht daher das größte Risiko.
Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem der Newsclient dahingehend geändert wird, dass er fehlerhafte Antworten richtig verarbeitet.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Verwalten Sie die Software und die Sicherheitsupdates, die Sie den Servern, Desktops und mobilen Computern in Ihrer Organisation bereitstellen müssen. Weitere Informationen finden Sie im TechNet Update Management Center. Die Website TechNet Sicherheitbietet weitere Informationen zur Sicherheit von Microsoft-Produkten.
Sicherheitsupdates sind auch über Microsoft Update, Windows Updateund Office Updateverfügbar. Sicherheitsupdates sind auch im Microsoft Download Centerverfügbar. und können am einfachsten durch eine Suche nach dem Begriff "security_patch" oder "security_update" ermittelt werden.
Außerdem können Sicherheitsupdates vom Windows Update-Katalog heruntergeladen werden. Der Microsoft Update-Katalog stellt einen durchsuchbaren Katalog der Inhalte bereit, die über Windows Update und Microsoft Update zur Verfügung gestellt werden, einschließlich Sicherheitsupdates, Treiber und Service Packs. Indem Sie mit der Nummer des Security Bulletins suchen (z. B. "MS07-036"), können Sie Ihrem Warenkorb alle anwendbaren Updates (einschließlich verschiedener Sprachen für ein Update) hinzufügen und in den Ordner Ihrer Wahl herunterladen. Weitere Informationen zum Microsoft Update-Katalog, finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Microsoft Update-Katalog.
Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung
Zu den Sicherheitsupdates dieses Monats stellt Microsoft Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung zur Verfügung: Diese Anleitungen geben auch IT-Profis Informationen zum Einsatz der verschiedenen Tools und zur Bereitstellung des Sicherheitsupdates. Behandelt werden u. a. Windows Update, Microsoft Update, Office Update, Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA), Office Detection Tool, Microsoft Systems Management Server (SMS), Extended Security Update Inventory Tool und Enterprise Update Scan Tool (EST). Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723.
Microsoft Baseline Security Analyzer undEnterpriseUpdate Scan Tool (EST)
Der Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf häufig falsch konfigurierte Sicherheitsparameter. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.
MBSA 1.2.1 unterstützt die Erkennung dieses Sicherheitsupdate nicht. Das Enterprise Update Scanning Tool jedoch unterstützt die Erkennung und kann anstelle von MBSA 1.2.1 verwendet werden. Weitere Downloadlinks und Information zur Version des diesen Monat veröffentlichten EST finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 894193.SMS-Kunden sollten sich auch die Überschrift Systems Management Serveransehen, um weitere Informationen zu SMS und ESTS zu erhalten.
In der folgenden Tabelle ist die Zusammenfassung zur MBSA-Erkennung für dieses Sicherheitsupdate enthalten.
| Software | MBSA 1.2.1 | Enterprise Update Scan Tool (EST) | MBSA 2.0.1 |
Outlook Express 6 unter Windows XP Service Pack 2 | Nein | Ja | Ja |
Outlook Express 6 unter Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Nein | Nein | Ja |
Outlook Express 5.5 Service Pack 2 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Nein | Ja | Ja |
Outlook Express 6 Service Pack 1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Nein | Ja | Ja |
Outlook Express 6 unter Microsoft Windows Server 2003 Service Pack 1 | Nein | Ja | Ja |
Outlook Express 6 unter Microsoft Windows Server 2003 Service Pack 2 | Nein | Ja | Ja |
Outlook Express 6 unter Windows Server 2003 x64 Edition | Nein | Nein | Ja |
Outlook Express 6 unter Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Nein | Nein | Ja |
Windows Mail in Windows Vista | Nein | Nein | Siehe Hinweis für WindowsVistaweiter unten. |
Windows Mail in Windows Vista x64 Edition | Nein | Nein | Siehe Hinweis für WindowsVistaweiter unten. |
Hinweis für WindowsVistaMicrosoft unterstützt nicht die Installation von MBSA 2.0.1 auf Computern, auf denen Windows Vista ausgeführt wird. Sie können MBSA 2.0.1 jedoch unter einem unterstützten Betriebssystem installieren und den Windows Vista-basierten Computer remote scannen. Weitere Informationen zum MBSA-Support unter Windows Vista finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer. Siehe auch Microsoft Knowledge Base-Artikel 931943: Support für Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) unter Windows Vista.
Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer. Weitere Informationen zur Software, die Microsoft Update und MBSA 2.0 derzeit nicht erkennen, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 895660.
Windows Server Update Services
Mithilfe der Windows Server Update Services (WSUS) können Administratoren die neuesten wichtigen Aktualisierungen und Sicherheitsupdates für Windows 2000 und später, Office XP und später, Exchange Server 2003 und SQL Server 2000 bereitstellen. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mithilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website.
Systems Management Server
Die folgende Tabelle enthält eine Zusammenfassung zur SMS-Erkennung und -Bereitstellung für dieses Sicherheitsupdate.
| Software | SMS 2.0 | SMS 2003 |
Outlook Express 6 unter Windows XP Service Pack 2 | Ja (mit EST) | Ja |
Outlook Express 6 unter Microsoft Windows XP Professional x64 Edition und Microsoft Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Ja (mit EST) | Ja |
Outlook Express 5.5 Service Pack 2 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Ja (mit EST) | Ja |
Outlook Express 6 Service Pack 1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Ja (mit EST) | Ja |
Outlook Express 6 unter Microsoft Windows Server 2003 und Microsoft Windows Server 2003 Service Pack 1 | Ja (mit EST) | Ja |
Outlook Express 6 unter Microsoft Windows Server 2003 x64 Edition | Ja (mit EST) | Ja |
Outlook Express 6 unter Microsoft Windows Server 2003 für Itanium-basierte Systeme und Microsoft Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme | Ja (mit EST) | Ja |
Windows Mail unter Microsoft Windows Vista | Nein | Siehe Hinweis für WindowsVistaweiter unten. |
Windows Mail unter Microsoft Windows Vista x64 Edition | Nein | Siehe Hinweis für WindowsVistaweiter unten. |
SMS 2.0 und SMS 2003 Software Update Services (SUS) Feature Pack können zur Erkennung MBSA 1.2.1 verwenden und weisen daher dieselbe Einschränkung auf, die weiter oben in diesem Bulletin bezüglich der nicht von MBSA 1.2.1 erkannten Programme aufgeführt ist.
Im Fall von SMS 2.0 kann von SMS zum Auffinden von Sicherheitsupdates das SMS SUS Feature Pack, das das Sicherheitsupdate-Inventurprogramm (SUIT) enthält, verwendet werden. SMS SUIT verwendet das MBSA 1.2.1-Programm für die Erkennung. Weitere Informationen zu SUIT finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 894154.Weitere Informationen zu den Einschränkungen von SUIT finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 306460. Das SMS SUS Feature Pack umfasst auch das Microsoft Office-Inventurprogramm zur Erkennung der für Microsoft Office-Anwendungen erforderlichen Updates.
Im Fall von SMS 2003 kann von SMS zum Auffinden von unter Microsoft Updateserhältlichen Sicherheitsupdates und Updates, die von Windows Server Update Servicesunterstützt werden, das SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates (ITMU) verwendet werden. Weitere Informationen zum SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates finden Sie auf der Website SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft Updates. SMS 2003 kann auch das Microsoft Office-Inventurprogramm zur Erkennung der für Microsoft Office-Anwendungen erforderlichen Updates verwenden.
Hinweis für Windows Vista Microsoft Systems Management Server 2003 mit Service Pack 3 umfasst Support für Windows Vista-Handhabbarkeit.
Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.
Bereitstellung von Sicherheitsupdates |
Betroffene Software:
Um Informationen zum jeweiligen Sicherheitsupdate für Ihre betroffene Software zu erhalten, klicken Sie auf den entsprechenden Link:
Outlook Express 6 unter Windows XP |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellungin diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
Bereitstellung: | |
Installieren ohne Benutzereingriff | Windowsxp-kb941202-x86-enu /quiet |
Installieren ohne neu zu starten | Windowsxp-kb941202-x86-enu /norestart |
Protokolldatei aktualisieren | KB941202.log |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung. |
Neustartanforderung: | |
Neustart erforderlich | Für dieses Update ist kein Neustart des Computers erforderlich. Das Installationsprogramm beendet die erforderlichen Dienste, installiert das Update und startet die Dienste dann neu. Wenn jedoch die erforderlichen Dienste aus irgendwelchen Gründen nicht beendet werden können oder benötigte Dateien aktuell verwendet werden, ist für dieses Update ein Neustart des Computers erforderlich. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation: | Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option "Software" in der Systemsteuerung. Systemadministratoren können das Dienstprogramm Spuninst.exe zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates verwenden. Das Dienstprogramm Spuninst.exe befindet sich im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB941202$\Spuninst. |
Dateiinformationen: | Unter der Überschrift Dateiinformationenweiter unten finden Sie die vollständige Dateiaufstellung. |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Für alle unterstützten Versionen von Windows XP:
|
Für alle unterstützten Versionen von Windows XP Professional x64 Edition:
|
Dateiinformationen |
Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzonedes Tools "Datum und Uhrzeit" in der Systemsteuerung.
Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows XP:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Inetcomm.dll | 6.0.2900.3198 | 21-Aug-2007 | 06:15 | 683.520 |
Hinweis:Eine vollständige Liste unterstützter Versionen und Editionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.
Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows XP Professional:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | CPU | Ordner |
Inetcomm.dll | 6.0.3790.4133 | 17-Aug-2007 | 20:51 | 1.179.136 | x64 | |
Winetcomm.dll | 6.0.3790.4133 | 17-Aug-2007 | 20:51 | 694.784 | x86 | WOW |
Hinweis:Eine vollständige Liste unterstützter Versionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.
Weitere Informationen zum Paketinstallationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmten Anzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quietoder /passiveverwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
/nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
/integrate:Pfad | Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist. |
/extract[:Pfad] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
/ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
/verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis:Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Paketinstallationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Entfernen des Updates
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmten Anzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quietoder /passiveverwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt "Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung" in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Versionen und Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
|
| • | Überprüfung des Registrierungsschlüssels Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabellein diesem Abschnitt überprüfen. Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet. |
Outlook Express 6 Service Pack 1 und Outlook Express 5.5 Service Pack 2 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellungin diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
Bereitstellung: | |
Installieren ohne Benutzereingriff | OE6.0sp1-KB941202-Windows2000-x86-ENU /quiet
|
Installieren ohne neu zu starten | OE6.0sp1-KB941202-Windows2000-x86-ENU /norestart
|
Protokolldatei aktualisieren | KB941202.log |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung. |
Neustartanforderung: | |
Neustart erforderlich | Für dieses Update ist kein Neustart des Computers erforderlich. Das Installationsprogramm beendet die erforderlichen Dienste, installiert das Update und startet die Dienste dann neu. Wenn jedoch die erforderlichen Dienste aus irgendwelchen Gründen nicht beendet werden können oder benötigte Dateien aktuell verwendet werden, ist für dieses Update ein Neustart des Computers erforderlich. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. |
Informationen zur Deinstallation: | Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option "Software" in der Systemsteuerung.
|
Dateiinformationen: | Unter der Überschrift Dateiinformationenfinden Sie die vollständige Dateiaufstellung |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Für alle unterstützten und betroffenen Versionen von Outlook Express 5.5 Service Pack 2 unter Windows 2000 Service Pack 4:
|
Dateiinformationen |
Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzonedes Tools "Datum und Uhrzeit" in der Systemsteuerung.
Für Outlook Express 6.0 Service Pack 1 unter Windows 2000 Service Pack 4:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
directdb.dll | 6.0.2800.1914 | 20-Aug-2007 | 07:55 | 75.776 |
iecustom.dll | 6.0.2800.1585 | 14-Okt-2006 | 06:50 | 43.984 |
inetcomm.dll | 6.0.2800.1914 | 20-Aug-2007 | 07:55 | 596.992 |
inetres.dll | 6.0.2800.1914 | 20-Aug-2007 | 07:55 | 47.616 |
msident.dll | 6.0.2800.1914 | 20-Aug-2007 | 07:52 | 44.032 |
msimn.exe | 6.0.2800.1914 | 20-Aug-2007 | 07:55 | 56.832 |
msoe.dll | 6.0.2800.1914 | 20-Aug-2007 | 07:55 | 1.176.064 |
msoeacct.dll | 6.0.2800.1914 | 20-Aug-2007 | 07:55 | 229.376 |
msoeres.dll | 6.0.2800.1914 | 20-Aug-2007 | 07:55 | 2.479.616 |
msoert2.dll | 6.0.2800.1914 | 20-Aug-2007 | 07:55 | 91.136 |
oeimport.dll | 6.0.2800.1914 | 20-Aug-2007 | 07:55 | 93.184 |
oemig50.exe | 6.0.2800.1914 | 20-Aug-2007 | 07:55 | 55.808 |
oemiglib.dll | 6.0.2800.1914 | 20-Aug-2007 | 07:55 | 31.744 |
wab.exe | 6.0.2800.1914 | 20-Aug-2007 | 07:55 | 42.496 |
wab32.dll | 6.0.2800.1914 | 20-Aug-2007 | 07:55 | 465.920 |
wabfind.dll | 6.0.2800.1914 | 20-Aug-2007 | 07:55 | 30.208 |
wabimp.dll | 6.0.2800.1914 | 20-Aug-2007 | 07:55 | 77.824 |
wabmig.exe | 6.0.2800.1914 | 20-Aug-2007 | 07:55 | 27.648 |
iecustom.dll | 6.0.2800.1585 | 14-Okt-2006 | 06:50 | 43.984 |
Für Outlook Express 5.5 Service Pack 2 unter Windows 2000 Service Pack 4:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
iecustom.dll | 6.0.2800.1585 | 14-Okt-2006 | 06:50 | 43.984 |
inetcomm.dll | 5.50.4980.1600 | 16-Aug-2007 | 23:03 | 575.760 |
msoe.dll | 5.50.4980.1600 | 16-Aug-2007 | 23:03 | 1.147.664 |
wab.exe | 5.50.4980.1600 | 16-Aug-2007 | 23:03 | 20.752 |
wab32.dll | 5.50.4980.1600 | 16-Aug-2007 | 23:03 | 452.368 |
wabimp.dll | 5.50.4980.1600 | 16-Aug-2007 | 23:03 | 85.264 |
iecustom.dll | 6.0.2800.1585 | 14-Okt-2006 | 06:50 | 43.984 |
Hinweis:Eine vollständige Liste unterstützter Versionen und Editionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.
Weitere Informationen zum Paketinstallationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmten Anzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quietoder /passiveverwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
/nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
/integrate:Pfad | Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist. |
/extract[:Pfad] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
/ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
/verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis:Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Paketinstallationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Entfernen des Updates
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmten Anzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quietoder /passiveverwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt "Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung" in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Versionen und Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
|
| • | Überprüfung des Registrierungsschlüssels Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabellein diesem Abschnitt überprüfen. Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet. |
Outlook Express 6 unter Windows Server 2003 (alle Versionen und Editionen) |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellungin diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
Bereitstellung: | |
Installieren ohne Benutzereingriff | Windowsserver2003-kb941202-x86-enu /quiet |
Installieren ohne neu zu starten | Windowsserver2003-kb941202-x86-enu /norestart |
Protokolldatei aktualisieren | KB941202.log |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung. |
Neustartanforderung: | |
Neustart erforderlich | Für dieses Update ist kein Neustart des Computers erforderlich. Das Installationsprogramm beendet die erforderlichen Dienste, installiert das Update und startet die Dienste dann neu. Wenn jedoch die erforderlichen Dienste aus irgendwelchen Gründen nicht beendet werden können oder benötigte Dateien aktuell verwendet werden, ist für dieses Update ein Neustart des Computers erforderlich. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. |
HotPatching | Dieses Sicherheitsupdate unterstützt kein HotPatching. Weitere Informationen zum HotPatching finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 897341. |
Informationen zur Deinstallation: | Verwenden Sie zum Entfernen dieses Updates die Option "Software" in der Systemsteuerung.
|
Dateiinformationen: | Unter der Überschrift Dateiinformationenfinden Sie die vollständige Dateiaufstellung |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Für alle unterstützten und betroffenen Versionen und Editionen von Windows Server 2003 Service Pack 1:
|
Dateiinformationen |
Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzonedes Tools "Datum und Uhrzeit" in der Systemsteuerung.
Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003 Service Pack 1:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Inetcomm.dll | 6.0.3790.2992 | 17-Aug-2007 | 07:49 | 686.592 |
Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003 Service Pack 2:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Inetcomm.dll | 6.0.3790.4133 | 16-Aug-2007 | 21:13 | 694.784 |
Hinweis:Eine vollständige Liste unterstützter Versionen und Editionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.
Für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003 Service Pack 1:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | CPU | Ordner |
Inetcomm.dll | 6.0.3790.2992 | 17-Aug-2007 | 20:41 | 2.384.384 | IA-64 | |
Winetcomm.dll | 6.0.3790.2992 | 17-Aug-2007 | 20:41 | 686.592 | x86 | WOW |
Für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003 Service Pack 2:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | CPU | Ordner |
Inetcomm.dll | 6.0.3790.4133 | 17-Aug-2007 | 20:53 | 2.411.008 | IA-64 | |
Winetcomm.dll | 6.0.3790.4133 | 17-Aug-2007 | 20:54 | 694.784 | x86 | WOW |
Hinweis:Eine vollständige Liste unterstützter Versionen und Editionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.
Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2003 Service Pack 1:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | CPU | Ordner |
Inetcomm.dll | 6.0.3790.2992 | 17-Aug-2007 | 20:41 | 1.165.824 | x64 | |
Winetcomm.dll | 6.0.3790.2992 | 17-Aug-2007 | 20:41 | 686.592 | x86 | WOW |
Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2003 Service Pack 2:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | CPU | Ordner |
Inetcomm.dll | 6.0.3790.4133 | 17-Aug-2007 | 20:51 | 1.179.136 | x64 | |
Winetcomm.dll | 6.0.3790.4133 | 17-Aug-2007 | 20:51 | 694.784 | x86 | WOW |
Hinweis:Eine vollständige Liste unterstützter Versionen und Editionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.
Weitere Informationen zum Paketinstallationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmten Anzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quietoder /passiveverwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
/nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
/integrate:Pfad | Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist. |
/extract[:Pfad] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
/ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
/verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis:Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Paketinstallationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Entfernen des Updates
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmten Anzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quietoder /passiveverwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt "Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung" in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Versionen und Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
|
| • | Überprüfung des Registrierungsschlüssels Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabellein diesem Abschnitt überprüfen. Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet. |
Windows Vista (alle Versionen) |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellungin diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
Bereitstellung: | |
Installieren ohne Benutzereingriff | Windows Mail und Windows-Kontakte in Windows Vista:
|
Installieren ohne neu zu starten | Windows Mail und Windows-Kontakte in Windows Vista:
|
Protokolldatei aktualisieren | Windows6.0-KB941202-x86.msu |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung: | |
Neustart erforderlich | Für dieses Update ist kein Neustart des Computers erforderlich. Das Installationsprogramm beendet die erforderlichen Dienste, installiert das Update und startet die Dienste dann neu. Wenn jedoch die erforderlichen Dienste aus irgendwelchen Gründen nicht beendet werden können oder benötigte Dateien aktuell verwendet werden, ist für dieses Update ein Neustart des Computers erforderlich. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. |
Informationen zur Deinstallation: | Um dieses Update zu entfernen, klicken Sie auf "Systemsteuerung" und dann auf "Sicherheit". Klicken Sie unter Windows-Update auf Installierte Updates anzeigen, und wählen Sie das Update aus der angezeigten Liste aus. |
Dateiinformationen: | Die vollständige Dateiaufstellung finden Sie im unten stehenden Unterabschnitt, Dateiinformationen. |
Dateiinformationen |
Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzonedes Tools "Datum und Uhrzeit" in der Systemsteuerung.
Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Vista:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | Ordner |
Inetcomm.dll | 6.0.6000.16545 | 16-Aug-2007 | 02:14 | 737.792 | .\Windows6.0-KB941202-x86\x86_microsoft-windows-mail-comm-dll_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16545_none_77a4aba05b8204c8 |
Inetres.dll | 6.0.6000.16545 | 16-Aug-2007 | 01:14 | 84.480 | \Windows6.0-KB941202-x86\x86_microsoft-windows-mail-comm-dll_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16545_none_77a4aba05b8204c8 |
Inetcomm.dll | 6.0.6000.20662 | 16-Aug-2007 | 11:54 | 737.792 | .\Windows6.0-KB941202-x86\x86_microsoft-windows-mail-comm-dll_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20662_none_7815a7b574b2906f |
Inetres.dll | 6.0.6000.20662 | 16-Aug-2007 | 10:57 | 84.480 | .\Windows6.0-KB941202-x86\x86_microsoft-windows-mail-comm-dll_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20662_none_7815a7b574b2906f |
Hinweis:Eine vollständige Liste unterstützter Versionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.
Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Vista:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | CPU | Ordner |
inetcomm.dll | 6.0.6000.16545 | 16-Aug-2007 | 10:22 | 996.352 | X64 | Windows6.0-KB941202-x64\amd64_microsoft-windows-mail-comm-dll_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16545_none_d3c3472413df75fe |
inetres.dll | 6.0.6000.16545 | 16-Aug-2007 | 08:42 | 84.480 | X64 | Windows6.0-KB941202-x64\amd64_microsoft-windows-mail-comm-dll_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16545_none_d3c3472413df75fe |
inetcomm.dll | 6.0.6000.20662 | 16-Aug-2007 | 19:56 | 996.352 | X64 | Windows6.0-KB941202-x64\amd64_microsoft-windows-mail-comm-dll_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20662_none_d43443392d1001a5 |
inetres.dll | 6.0.6000.20662 | 16-Aug-2007 | 18:19 | 84.480 | X64 | Windows6.0-KB941202-x64\amd64_microsoft-windows-mail-comm-dll_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20662_none_d43443392d1001a5 |
Hinweis:Eine vollständige Liste unterstützter Versionen und Editionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft Windows, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Windows-Hotfix aktualisiert wurden. Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, wird die LDR-Version dieses Update installiert. Ansonsten wird die GDR-Version des Updates vom Installationsprogramm angewendet.
Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/?, /h, /help | Hilfe zu unterstützten Optionen wird angezeigt. |
/quiet | Anzeige von Status- oder Fehlermeldungen wird unterdrückt. |
/norestart | Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet wird das System nach der Installation auch dann nicht neu gestartet, wenn ein Neustart erforderlich ist, um die Installation abzuschließen. |
Hinweis:Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt "Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung" in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Hinweis:Da mehrere Versionen und Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
|
Microsoft danktden folgenden Personen, dass sie zum Schutz unserer Kunden mit uns zusammengearbeitet haben:
| • | Greg MacManus von VeriSign iDefense Labsfür den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung im Network News Transfer-Protokoll - CVE-2007-3897. |
| • | Technischer Support ist über die Microsoft Support Serviceserhältlich. Supportanrufe zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. |
| • | Kunden außerhalb der USA erhalten Support bei ihren regionalen Microsoft-Niederlassungen. Supportanfragen zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. Weitere Informationen dazu, wie Sie Microsoft in Bezug auf Supportfragen kontaktieren können, finden Sie auf der International Support-Website. |
Die Informationen der Microsoft Knowledge Base werden wie besehen und ohne jede Gewährleistung bereitgestellt. Microsoft schließt alle anderen Garantien, gleich ob ausdrücklich oder konkludent, einschließlich der Garantien der Handelsüblichkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck aus. In keinem Fall kann Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten haftbar gemacht werden für Schäden irgendeiner Art, einschließlich direkter, indirekter, zufällig entstandener Schäden, Folgeschäden, Folgen entgangenen Gewinns oder spezieller Schäden, selbst dann nicht, wenn Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten auf die mögliche Entstehung dieser Schäden hingewiesen wurde. Weil in einigen Staaten/Rechtsordnungen der Ausschluss oder die Beschränkung einer Haftung für zufällig entstandene Schäden oder Folgeschäden nicht gestattet ist, gilt die obige Einschränkung eventuell nicht für sie.
| • | V1.0 (09. Oktober 2007): Bulletin veröffentlicht. |
| • | V2.0 (10. Oktober 2007): Das Bulletin wurde überarbeitet, um Windows XP Professional x64 Edition in den Abschnitt "Betroffene Software" aufzunehmen; bei den bekannten Problemen wurde "keine" angegeben; fehlende Dateiinformationen im Text des Bulletins bezüglich Outlook Express 6.0 Service Pack 1 unter Windows 2000 Service Pack 4 und Outlook Express 5.5 Service Pack 2 unter Windows 2000 Service Pack 4 wurden korrigiert. |