Version: 3.0
Dieses kritische Sicherheitsupdate behebt zwei vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft DirectX. Diese Sicherheitsanfälligkeiten können Codeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Datei öffnet, die für Streaming Media in DirectX verwendet wird. Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerrechten angemeldet ist, kann ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Dies ist ein kritisches Sicherheitsupdate für alle unterstützten Editionen von Windows 2000, Windows XP, Windows Server 2003 und Windows Vista. Weitere Informationen finden Sie im Unterabschnitt Betroffene und nicht betroffene Software in diesem Abschnitt.
Weitere Informationen zu den Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ für den bestimmten Sicherheitsanfälligkeitseintrag unter dem nächsten Abschnitt Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten.
Empfehlung. Microsoft empfiehlt Benutzern die sofortige Installation des Updates.
Bekannte Probleme. Keine
Folgende Software wurde getestet, um zu ermitteln, welche Versionen oder Editionen betroffen sind. Andere Versionen haben entweder das Ende des Lebenszyklus überschritten oder sind nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion oder Edition zu ermitteln.
Betroffene Software
| Betriebssystem | Komponente | Maximale Sicherheitsauswirkung | Bewertung des Gesamtschweregrads | Bulletins, die durch dieses Update ersetzt werden |
| DirectX 7.0 und DirectX 8.1 | ||||
Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Remotecodeausführung | Kritisch | ||
Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Remotecodeausführung | Kritisch | ||
| DirectX 9.0* | ||||
Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Remotecodeausführung | Kritisch | ||
Windows XP Service Pack 2 | Remotecodeausführung | Kritisch | ||
Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Remotecodeausführung | Kritisch | ||
Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2 | Remotecodeausführung | Kritisch | ||
Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Remotecodeausführung | Kritisch | ||
Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Remotecodeausführung | Kritisch | ||
| DirectX 10.0 | ||||
Windows Vista | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine | |
Windows Vista x64 Edition | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
* Das Update für DirectX 9.0 gilt auch für DirectX 9.0a, DirectX 9.0b und DirectX 9.0c.
Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate |
Weshalb wurde dieses Security Bulletin am 16. Juli 2008 überarbeitet?
Dieses Bulletin wurde überarbeitet, um DirectX 9.0a als betroffene Software hinzuzufügen. Microsoft Update, Windows Update, der Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) und Microsoft Systems Management Server (SMS) bieten KB941568 bereits jenen Benutzern richtig an, die DirectX 9.0a installiert haben. Benutzer mit DirectX 9.0a sollten das Update installieren, um die Sicherheit zu gewährleisten.
Weshalb wurde dieses Bulletin am 23. Januar 2008 überarbeitet?
Dieses Bulletin wurde überarbeitet, um DirectX 9.0 und 9.0b als betroffene Produkte hinzuzufügen. Microsoft Update, Windows Update, der Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) und Microsoft Systems Management Server (SMS) bieten KB941568 bereits jenen Benutzern richtig an, die DirectX 9.0 und 9.0b installiert haben. Benutzer mit DirectX 9.0 und 9.0b sollten das Update installieren, um die Sicherheit zu gewährleisten.
Warum behandelt dieses Update mehrere gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten?
Dieses Update bietet Unterstützung für mehrere Sicherheitsanfälligkeiten, da die Änderungen, die zum Beheben dieser Probleme erforderlich sind, in zueinander in Beziehung stehenden Dateien enthalten sind. Auf diese Weise müssen Benutzer nicht mehrere Updates installieren, die nahezu identisch sind, sondern nur dieses eine Update.
Ich verwende eine ältere Version der in diesem Security Bulletin beschriebenen Software. Was soll ich tun?
Die in diesem Bulletin aufgeführte betroffene Software wurde daraufhin getestet, welche einzelnen Versionen betroffen sind. Andere Versionen haben das Ende ihrer Supportlebenszyklen erreicht. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion zu ermitteln.
Benutzer älterer Versionen dieser Software sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Weitere Informationen zu den Windows-Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle. Weitere Informationen zur erweiterten Unterstützung durch Sicherheitsupdates für diese Softwareversionen oder Editionen finden Sie auf der Website Microsoft Support Services.
Benutzer, die zusätzlichen Support für ältere Software benötigen, müssen sich an ihren Microsoft-Kundenbetreuer, ihren Technical Account Manager oder den jeweiligen Microsoft-Partner wenden, um Supportangebote in Anspruch nehmen zu können. Kunden, die nicht über einen Alliance-, Premier- oder Authorized-Vertrag verfügen, können sich mit der regionalen Microsoft-Vertriebsniederlassung in Verbindung setzen. Kontaktinformationen finden Sie auf der Website Microsoft Worldwide. Wählen Sie Ihr Land aus, und klicken Sie auf Go. Es wird eine Telefonnummer für Ihr Land angezeigt. Wenn Sie unter der angegebenen Nummer anrufen, fragen Sie bitte nach dem regionalen Vertriebsmanager für Premier Support. Weitere Informationen finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Supportlebenszyklus für Windows.
Enthält dieses Update sicherheitsbezogene Funktionsänderungen?
Ja. Neben den Änderungen, die im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQ)“ für den bestimmten Sicherheitsanfälligkeitseintrag unter dem Abschnitt „Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten“ im Bulletin aufgeführt sind, beinhaltet dieses Update eine Tiefenverteidigungs-Verbesserung an DirectX.
Bewertungen des Schweregrads und Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit |
| Betroffene Software | Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft DirectX bezüglich Codeausführung bei der Analyse von SAMI-Dateien – CVE-2007-3901 | Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft DirectX bezüglich Codeausführung bei der Analyse von WAV- und AVI-Dateien – CVE-2007- 3895 | Bewertung des Gesamtschweregrads |
DirectX 7.0 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
DirectX 8.1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
DirectX 9.0* unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Nicht betroffen | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
DirectX 9.0* unter Windows XP Service Pack 2 | Nicht betroffen | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
DirectX 9.0* unter Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Nicht betroffen | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
DirectX 9.0* unter Windows Server 2003 Service Pack 1 oder unter Windows Server 2003 Service Pack 2 | Nicht betroffen | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
DirectX 9.0* unter Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Nicht betroffen | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
DirectX 9.0* unter Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Nicht betroffen | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
DirectX 10.0 unter Windows Vista | Nicht betroffen | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
DirectX 10.0 unter Windows Vista x64 Edition | Nicht betroffen | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
* Das Update für DirectX 9.0 gilt auch für DirectX 9.0a, DirectX 9.0b und DirectX 9.0c.
Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft DirectX bezüglich Codeausführung bei der Analyse von SAMI-Dateien – CVE-2007-3901 |
Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit vor, die eine Remotecodeausführung ermöglicht und durch die Art und Weise verursacht wird, wie DirectX unterstützte Formatdateien verarbeitet. Diese Sicherheitsanfälligkeit kann Codeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Datei öffnet. Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerrechten angemeldet ist, kann ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2007-3901.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft DirectX bezüglich Codeausführung bei der Analyse von SAMI-Dateien – CVE-2007-3901 |
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
| • | Die Sicherheitsanfälligkeit kann nicht automatisch per E-Mail ausgenutzt werden, wenn ein Benutzer E-Mail-Nachrichten oder eine Vorschau von E-Mail-Nachrichten anzeigt. Ein Benutzer muss eine zusammen mit einer E-Mail-Nachricht gesendete Dateianlage öffnen, damit ein Angriff erfolgreich ist. |
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft DirectX bezüglich Codeausführung bei der Analyse von SAMI-Dateien – CVE-2007-3901 |
Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:
| • | Ändern der Zugriffssteuerungsliste für quartz.dll Führen Sie unter Windows XP (alle Editionen) folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung aus: Echo y| Cacls.exe %WINDIR%\SYSTEM32\QUARTZ.DLL /E /P everyone:N Führen Sie unter Windows Vista (alle Editionen) folgenden Befehl an einer erhöhten Eingabeaufforderung aus: Takeown.exe /f %WINDIR%\SYSTEM32\QUARTZ.DLL Icacls.exe %WINDIR%\SYSTEM32\QUARTZ.DLL /save %TEMP%\QUARTZ_ACL.TXT Icacls.exe %WINDIR%\SYSTEM32\QUARTZ.DLL /deny everyone:(F) Auswirkung der Problemumgehung: Unter Windows Vista können WAV- und AVI-Dateien in DirectX-fähigen Anwendungen nicht wiedergegeben werden. Unter Windows XP können keine Dateien in DirectX-fähigen Anwendungen wiedergegeben werden. So machen Sie die Problemumgehung rückgängig: Führen Sie unter Windows XP (alle Editionen) folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung aus: Cacls.exe %WINDIR%\SYSTEM32\QUARTZ.DLL /E /R everyone Führen Sie unter Windows Vista (alle Editionen) folgenden Befehl an einer erhöhten Eingabeaufforderung aus: Icacls.exe %WINDIR%\SYSTEM32\QUARTZ.DLL /grant everyone:(F) Icacls.exe %WINDIR%\SYSTEM32 /restore %TEMP%\QUARTZ_ACL.TXT |
| • | Aufheben der Registrierung von quartz.dll Regsvr32.exe –u %WINDIR%\SYSTEM32\QUARTZ.DLL Auswirkung der Problemumgehung: Unter Windows Vista können WAV- und AVI-Dateien in DirectX-fähigen Anwendungen nicht wiedergegeben werden. Unter Windows XP können keine Dateien in DirectX-fähigen Anwendungen wiedergegeben werden. So machen Sie die Problemumgehung rückgängig: Führen Sie folgenden Befehl an einer erhöhten Eingabeaufforderung aus: Regsvr32.exe %WINDIR%\SYSTEM32\QUARTZ.DLL |
Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft DirectX bezüglich Codeausführung bei der Analyse von SAMI-Dateien – CVE-2007-3901 |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann eine Remotecodeausführung ermöglichen. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Microsoft DirectShow, eine integrierte Technologie von DirectX, führt keine ausreichende Analyse der Parameter von SAMI-Dateitypen (Synchronized Accessible Media Interchange) durch.
Was ist DirectShow?
Microsoft DirectShow dient zum Streaming von Medien auf Betriebssystemen von Microsoft Windows. DirectShow wird verwendet, um qualitativ hochwertige Multimedia-Datenströme zu erfassen und wiederzugeben. Falls vorhanden, erkennt und verwendet es automatisch Hardware zur Video- und Audiobeschleunigung, kann jedoch auch auf Systemen ohne Beschleunigungshardware eingesetzt werden. DirectShow ist auch in andere DirectX-Technologien integriert. Einige Beispiele für Anwendungen, die Sie mit DirectShow erstellen können, umfassen DVD-Player, Anwendungen zur Bearbeitung von Videos, Anwendungen zum Konvertieren von AVI in ASF, MP3-Player und Anwendungen zum digitalen Erfassen von Videos.
Was ist DirectX?
Microsoft DirectX ist eine Funktion des Windows-Betriebssystems. Sie wird für Streaming Media auf Microsoft Windows-Betriebssystemen verwendet, um Grafiken und Klänge zu ermöglichen, wenn Spiele gespielt oder Videos wiedergegeben werden.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerrechten angemeldet ist, kann ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen, muss ein Benutzer eine speziell gestaltete Formatdatei öffnen. Da die Sicherheitsanfälligkeit jedoch in der Streaming-Komponente von Microsoft Windows vorliegt, können Angriffe von einer speziell gestalteten Website oder einer beliebigen Anwendung gestartet werden, die Webinhalte anbietet.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Diese Sicherheitsanfälligkeit erfordert, dass ein Benutzer angemeldet ist und die speziell gestaltete Datei öffnet. Arbeitsstationen und Terminalserver sind am meisten gefährdet. Bei Servern ist das Risiko größer, wenn Benutzern ohne ausreichende Verwaltungsberechtigungen erlaubt wird, sich bei Servern anzumelden und Programme auszuführen. Es wird jedoch dringend davon abgeraten, diese Erlaubnis zu erteilen.
Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem die Überprüfung verbessert wird, die der DirectX-Parser an unterstützten Dateitypen durchführt.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft DirectX bezüglich Codeausführung bei der Analyse von WAV- und AVI-Dateien – CVE-2007- 3895 |
Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit vor, die eine Remotecodeausführung ermöglicht und durch die Art und Weise verursacht wird, wie DirectX Dateien der Formate WAV und AVI verarbeitet. Diese Sicherheitsanfälligkeit kann Codeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Website besucht oder eine E-Mail-Nachricht mit speziell gestaltetem Inhalt öffnet. Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerrechten angemeldet ist, kann ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2007-3895.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft DirectX bezüglich Codeausführung bei der Analyse von WAV- und AVI-Dateien – CVE-2007-3895 |
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
| • | In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine Website mit einer Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Der Angreifer müsste stattdessen den Benutzer zum Besuch dieser Webseite verleiten, z. B. indem er den Benutzer dazu auffordert, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. |
| • | Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten. |
| • | Benutzer, die ihre E-Mails im Nur-Text-Format lesen, sind durch E-Mail-basierte Angriffe zur Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit weniger gefährdet. |
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft DirectX bezüglich Codeausführung bei der Analyse von WAV- und AVI-Dateien – CVE-2007-3895 |
Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:
| • | Ändern der Zugriffssteuerungsliste für quartz.dll Führen Sie unter Windows XP (alle Editionen) folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung aus: Echo y| Cacls.exe %WINDIR%\SYSTEM32\QUARTZ.DLL /E /P everyone:N Führen Sie unter Windows Vista (alle Editionen) folgenden Befehl an einer erhöhten Eingabeaufforderung aus: Takeown.exe /f %WINDIR%\SYSTEM32\QUARTZ.DLL Icacls.exe %WINDIR%\SYSTEM32\QUARTZ.DLL /save %TEMP%\QUARTZ_ACL.TXT Icacls.exe %WINDIR%\SYSTEM32\QUARTZ.DLL /deny everyone:(F) Auswirkung der Problemumgehung: Unter Windows Vista können WAV- und AVI-Dateien in DirectX-fähigen Anwendungen nicht wiedergegeben werden. Unter Windows XP können keine Dateien in DirectX-fähigen Anwendungen wiedergegeben werden. So machen Sie die Problemumgehung rückgängig: Führen Sie unter Windows XP (alle Editionen) folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung aus: Cacls.exe %WINDIR%\SYSTEM32\QUARTZ.DLL /E /R everyone Führen Sie unter Windows Vista (alle Editionen) folgenden Befehl an einer erhöhten Eingabeaufforderung aus: Icacls.exe %WINDIR%\SYSTEM32\QUARTZ.DLL /grant everyone:(F) Icacls.exe %WINDIR%\SYSTEM32 /restore %TEMP%\QUARTZ_ACL.TXT |
| • | Aufheben der Registrierung von quartz.dll Regsvr32.exe –u %WINDIR%\SYSTEM32\QUARTZ.DLL Auswirkung der Problemumgehung: Unter Windows Vista können WAV- und AVI-Dateien in DirectX-fähigen Anwendungen nicht wiedergegeben werden. Unter Windows XP können keine Dateien in DirectX-fähigen Anwendungen wiedergegeben werden. So machen Sie die Problemumgehung rückgängig: Führen Sie folgenden Befehl an einer erhöhten Eingabeaufforderung aus: Regsvr32.exe %WINDIR%\SYSTEM32\QUARTZ.DLL |
Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft DirectX bezüglich Codeausführung bei der Analyse von WAV- und AVI-Dateien – CVE-2007-3895 |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann eine Remotecodeausführung ermöglichen. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
DirectShow, eine integrierte Technologie von DirectX, führt keine ausreichende Überprüfung von WAV- und AVI-Dateiparametern durch.
Was ist DirectShow?
Microsoft DirectShow dient zum Streaming von Medien auf Betriebssystemen von Microsoft Windows. DirectShow wird verwendet, um qualitativ hochwertige Multimedia-Datenströme zu erfassen und wiederzugeben. Falls vorhanden, erkennt und verwendet es automatisch Hardware zur Video- und Audiobeschleunigung, kann jedoch auch auf Systemen ohne Beschleunigungshardware eingesetzt werden. Es ist auch in andere DirectX-Technologien integriert. Einige Anwendungen, die Sie mit DirectShow erstellen können, umfassen DVD-Player, Anwendungen zur Bearbeitung von Videos, Anwendungen zum Konvertieren von AVI in ASF, MP3-Player und Anwendungen zum digitalen Erfassen von Videos.
Was ist DirectX?
Microsoft DirectX ist eine Funktion des Windows-Betriebssystems. Sie wird für Streaming Media auf Microsoft Windows-Betriebssystemen verwendet, um Grafiken und Klänge zu ermöglichen, wenn Spiele gespielt oder Videos wiedergegeben werden.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerrechten angemeldet ist, kann ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen, muss ein Benutzer eine speziell gestaltete Formatdatei öffnen. Da die Sicherheitsanfälligkeit jedoch in der Streaming-Komponente von Microsoft Windows vorliegt, können Angriffe von einer speziell gestalteten Website oder einer Anwendung gestartet werden, die Webinhalte anbietet.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen, muss ein Benutzer eine speziell gestaltete Formatdatei öffnen. Da die Sicherheitsanfälligkeit jedoch von Windows Media Player oder einem anderem Media Player mit webbasierter Wiedergabenfunktion ausgelöst werden kann, können Angriffe von einer speziell gestalteten Website oder Anwendungen gestartet werden, die Webinhalte anbieten.
Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem die Überprüfung verbessert wird, die der DirectShow-Parser an unterstützten Dateitypen durchführt.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Verwalten Sie die Software und die Sicherheitsupdates, die Sie den Servern, Desktops und mobilen Computer in Ihrer Organisation bereitstellen müssen. Weitere Informationen finden Sie im TechNet Update Management Center. Die Website TechNet Sicherheit bietet weitere Informationen zur Sicherheit von Microsoft-Produkten.
Sicherheitsupdates sind auch über Microsoft Update, Windows Update und Office Update verfügbar. Sicherheitsupdates sind auch im Microsoft Download Center verfügbar und können am einfachsten durch eine Suche nach dem Begriff „security update“ ermittelt werden.
Außerdem können Sicherheitsupdates vom Windows Update-Katalog heruntergeladen werden. Der Microsoft Update-Katalog stellt einen durchsuchbaren Katalog der Inhalte bereit, die über Windows Update und Microsoft Update zur Verfügung gestellt werden, einschließlich Sicherheitsupdates, Treiber und Service Packs. Indem Sie mit der Nummer des Security Bulletins suchen (z. B. „MS07-036“), können Sie Ihrem Warenkorb alle anwendbaren Updates (einschließlich verschiedener Sprachen für ein Update) hinzufügen und in den Ordner Ihrer Wahl herunterladen. Weitere Informationen zum Microsoft Update-Katalog, finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Microsoft Update-Katalog.
Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung
Zu den Sicherheitsupdates dieses Monats stellt Microsoft Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung zur Verfügung: Diese Anleitungen geben auch IT-Profis Informationen zum Einsatz der verschiedenen Tools und zur Bereitstellung des Sicherheitsupdates. Behandelt werden u. a. Windows Update, Microsoft Update, Office Update, Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA), Office Detection Tool, Microsoft Systems Management Server (SMS), Extended Security Update Inventory Tool und Enterprise Update Scan Tool (EST). Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723.
Microsoft Baseline Security Analyzer
Der Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf häufig falsch konfigurierte Sicherheitsparameter. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.
In der folgenden Tabelle ist die Zusammenfassung zur MBSA-Erkennung für dieses Sicherheitsupdate enthalten.
| Software | MBSA 2.0.1 |
Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Ja |
Windows XP Service Pack 2 | Ja |
Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Ja |
Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2 | Ja |
Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Ja |
Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Ja |
Windows Vista | Siehe Hinweis für Windows Vista weiter unten. |
Windows Vista x64 Edition | Siehe Hinweis für Windows Vista weiter unten. |
Hinweis für Windows Vista Microsoft unterstützt nicht die Installation von MBSA 2.0.1 auf Computern, auf denen Windows Vista ausgeführt wird. Sie können MBSA 2.0.1 jedoch unter einem unterstützten Betriebssystem installieren und den Windows Vista-basierten Computer remote scannen. Weitere Informationen zum MBSA-Support unter Windows Vista finden Sie auf der MBSA-Website. Siehe auch Microsoft Knowledge Base-Artikel 931943: Support für Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) unter Windows Vista.
Weitere Informationen zu MBSA 2.0.1 finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zu MBSA 2.0.
Windows Server Update Services
Mithilfe der Windows Server Update Services (WSUS) können Administratoren die neuesten wichtigen Aktualisierungen und Sicherheitsupdates für Windows 2000 und später, Office XP und später, Exchange Server 2003 und SQL Server 2000 bereitstellen. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mithilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website.
Systems Management Server
Die folgende Tabelle enthält eine Zusammenfassung zur SMS-Erkennung und -Bereitstellung für dieses Sicherheitsupdate.
| Software | SMS 2.0 | SMS 2003 |
Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Nein | Ja |
Windows XP Service Pack 2 | Ja | Ja |
Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Nein | Ja |
Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2 | Ja | Ja |
Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Nein | Ja |
Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Nein | Ja |
Windows Vista | Nein | Siehe Hinweis für Windows Vista weiter unten. |
Windows Vista x64 Edition | Nein | Siehe Hinweis für Windows Vista weiter unten. |
Im Fall von SMS 2.0 kann von SMS zum Auffinden von Sicherheitsupdates das SMS SUS Feature Pack, das das Sicherheitsupdate-Inventurprogramm (SUIT) enthält, verwendet werden. Siehe auch Downloads für Systems Management Server 2.0.
Im Fall von SMS 2003 kann von SMS zum Auffinden von unter Microsoft Updates erhältlichen Sicherheitsupdates und Updates, die von Windows Server Update Services unterstützt werden, das SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates (ITMU) verwendet werden. Weitere Informationen zum SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates finden Sie auf der Website SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft Updates. SMS 2003 kann auch das Microsoft Office-Inventurprogramm zur Erkennung der für Microsoft Office-Anwendungen erforderlichen Updates verwenden. Weitere Informationen zum Office-Inventurprogramm und anderen Scanning Tools finden Sie unter SMS 2003 Software Update Scanning Tools. Siehe auch Downloads für Systems Management Server 2003.
Hinweis für Windows Vista Microsoft Systems Management Server 2003 mit Service Pack 3 umfasst Support für Windows Vista-Verwaltbarkeit.
Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.
Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723: Zusammenfassungsliste der monatlichen Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung.
Bereitstellung von Sicherheitsupdates |
Betroffene Software
Um Informationen zum jeweiligen Sicherheitsupdate für Ihre betroffene Software zu erhalten, klicken Sie auf den entsprechenden Link:
Windows 2000 Service Pack 4 |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein. |
Bereitstellung |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | DirectX 7.0 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4: |
Installieren ohne neu zu starten | DirectX 7.0 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4: |
Protokolldatei aktualisieren | Microsoft Windows 2000 Service Pack 4: |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung |
|
Neustart erforderlich | In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation | Für DirectX 7.0 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4: Für DirectX 8.1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4: Für DirectX 9.0 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4: |
Dateiinformationen | Die vollständige Dateiaufstellung finden Sie im nächsten Unterabschnitt, Dateiinformationen. |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Für DirectX 7.0 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4: Für DirectX 8.1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4: Für DirectX 9.0 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4: |
Dateiinformationen |
Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.
Für DirectX 7.0 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
quartz.dll | 6.1.9.733 | 29-Okt-2007 | 19:57 | 791.824 |
Für DirectX 8 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | Ordner |
quartz.dll | 6.3.1.890 | 27-Okt-2007 | 06:10 | 1.664.512 | dx8 |
Für DirectX 9.0 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | Ordner |
quartz.dll | 6.5.1.908 | 28-Okt-2007 | 03:20 | 1.222.656 | dx9 |
Hinweis: Eine vollständige Liste unterstützter Versionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
/nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:path | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
/extract[:path] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
/ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
/verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet Website. Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Entfernen des Updates
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:path | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
|
| • | Überprüfung des Registrierungsschlüssels Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen. Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet. |
Windows XP (alle Editionen) |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
Bereitstellung |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Windows XP Service Pack 2: |
| Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2: |
Installieren ohne neu zu starten | Windows XP Service Pack 2: |
| Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2: |
Protokolldatei aktualisieren | Windows XP Service Pack 2: |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung |
|
Neustart erforderlich | In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation | Verwenden Sie die Option „Software“ in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB941568$\Spuninst. |
Dateiinformationen | Die vollständige Dateiaufstellung finden Sie im nächsten Unterabschnitt, Dateiinformationen. |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Für alle unterstützten 32-Bit-Versionen von Windows XP: |
| Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows XP: |
Dateiinformationen |
Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.
Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows XP:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | Ordner |
quartz.dll | 6.5.2600.3243 | 29-Okt-2007 | 22:43 | 1.287.680 | SP2GDR |
quartz.dll | 6.5.2600.3243 | 29-Okt-2007 | 22:35 | 1.287.680 | SP2QFE |
Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows XP Professional:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | CPU | Ordner |
quartz.dll | 6.5.3790.3035 | 30-Okt-2007 | 21:00 | 2.190.336 | X64 | SP1GDR |
wquartz.dll | 6.5.3790.3035 | 30-Okt-2007 | 21:00 | 1.290.752 | X86 | SP1GDR\wow |
quartz.dll | 6.5.3790.3035 | 30-Okt-2007 | 21:00 | 2.190.336 | X64 | SP1QFE |
wquartz.dll | 6.5.3790.3035 | 30-Okt-2007 | 21:00 | 1.290.752 | X86 | SP1QFE\wow |
quartz.dll | 6.5.3790.4178 | 30-Okt-2007 | 21:30 | 2.190.336 | X64 | SP2GDR |
wquartz.dll | 6.5.3790.4178 | 30-Okt-2007 | 21:30 | 1.274.880 | X86 | SP2GDR\wow |
quartz.dll | 6.5.3790.4178 | 30-Okt-2007 | 20:57 | 2.190.848 | X64 | SP2QFE |
wquartz.dll | 6.5.3790.4178 | 30-Okt-2007 | 20:58 | 1.274.880 | X86 | SP2QFE\wow |
Hinweis: Eine vollständige Liste unterstützter Versionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen. Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
/nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:path | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
/integrate:path | Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist. |
/extract[:path] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
/ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
/verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Entfernen des Updates
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:path | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
|
| • | Überprüfung des Registrierungsschlüssels Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen. Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet. |
Windows Server 2003 (alle Editionen) |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
Bereitstellung |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003: |
Installieren ohne neu zu starten | Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003: |
Protokolldatei aktualisieren | KB941568.log |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung |
|
Neustart erforderlich | In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. |
HotPatching | Dieses Sicherheitsupdate unterstützt kein HotPatching. Weitere Informationen zum HotPatching finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 897341. |
Informationen zur Deinstallation | Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen, x64-basierten Editionen und Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
Dateiinformationen | Die vollständige Dateiaufstellung finden Sie im nächsten Unterabschnitt, Dateiinformationen. |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Für alle unterstützten 32-Bit Editionen, Itanium-basierten Editionen und x64-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
Dateiinformationen |
Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.
Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | Ordner |
quartz.dll | 6.5.3790.3035 | 30-Okt-2007 | 05:29 | 1.290.752 | SP1GDR |
quartz.dll | 6.5.3790.3035 | 30-Okt-2007 | 04:25 | 1.290.752 | SP1QFE |
quartz.dll | 6.5.3790.4178 | 30-Okt-2007 | 05:03 | 1.274.880 | SP2GDR |
quartz.dll | 6.5.3790.4178 | 30-Okt-2007 | 04:22 | 1.274.880 | SP2QFE |
Für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | CPU | Ordner |
quartz.dll | 6.5.3790.3035 | 30-Okt-2007 | 20:56 | 3.984.384 | IA-64 | SP1GDR |
wquartz.dll | 6.5.3790.3035 | 30-Okt-2007 | 20:56 | 1.290.752 | X86 | SP1GDR\wow |
quartz.dll | 6.5.3790.3035 | 30-Okt-2007 | 20:57 | 3.984.384 | IA-64 | SP1QFE |
wquartz.dll | 6.5.3790.3035 | 30-Okt-2007 | 20:57 | 1.290.752 | X86 | SP1QFE\wow |
quartz.dll | 6.5.3790.4178 | 30-Okt-2007 | 21:07 | 3.984.384 | IA-64 | SP2GDR |
wquartz.dll | 6.5.3790.4178 | 30-Okt-2007 | 21:08 | 1.274.880 | X86 | SP2GDR\wow |
quartz.dll | 6.5.3790.4178 | 30-Okt-2007 | 20:55 | 3.984.384 | IA-64 | SP2QFE |
wquartz.dll | 6.5.3790.4178 | 30-Okt-2007 | 20:55 | 1.274.880 | X86 | SP2QFE\wow |
Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2003:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | CPU | Ordner |
quartz.dll | 6.5.3790.3035 | 30-Okt-2007 | 21:00 | 2.190.336 | X64 | SP1GDR |
wquartz.dll | 6.5.3790.3035 | 30-Okt-2007 | 21:00 | 1.290.752 | X86 | SP1GDR\wow |
quartz.dll | 6.5.3790.3035 | 30-Okt-2007 | 21:00 | 2.190.336 | X64 | SP1QFE |
wquartz.dll | 6.5.3790.3035 | 30-Okt-2007 | 21:00 | 1.290.752 | X86 | SP1QFE\wow |
quartz.dll | 6.5.3790.4178 | 30-Okt-2007 | 21:30 | 2.190.336 | X64 | SP2GDR |
wquartz.dll | 6.5.3790.4178 | 30-Okt-2007 | 21:30 | 1.274.880 | X86 | SP2GDR\wow |
quartz.dll | 6.5.3790.4178 | 30-Okt-2007 | 20:57 | 2.190.848 | X64 | SP2QFE |
wquartz.dll | 6.5.3790.4178 | 30-Okt-2007 | 20:58 | 1.274.880 | X86 | SP2QFE\wow |
Hinweis: Eine vollständige Liste unterstützter Versionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
/nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:path | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
/integrate:path | Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist. |
/extract[:path] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
/ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
/verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Entfernen des Updates
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:path | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
|
| • | Überprüfung des Registrierungsschlüssels Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen. Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet. |
Windows Vista (alle Editionen) |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
Bereitstellung |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Vista: Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Vista: |
Installieren ohne neu zu starten | Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Vista: Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Vista: |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung |
|
Neustart erforderlich | In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation | Windows Vista und Windows Vista x64 Edition: |
Dateiinformationen | Die vollständige Dateiaufstellung finden Sie im nächsten Unterabschnitt, Dateiinformationen. |
Dateiinformationen |
Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.
Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Vista:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | Ordner |
quartz.dll | 6.6.6000.16587 | 27-Okt-2007 | 05:50 | 1.327.104 | Windows6.0-KB941568-x86\x86_microsoft-windows-directshow-core_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16587_none_a43a79faf0fa2e5d |
quartz.dll | 6.6.6000.20710 | 27-Okt-2007 | 05:25 | 1.327.104 | Windows6.0-KB941568-x86\x86_microsoft-windows-directshow-core_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20710_none_a508c61a09e55656 |
Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Vista:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | CPU | Ordner |
quartz.dll | 6.6.6000.16587 | 27-Okt-2007 | 06:44 | 1.586.688 | X64 | Windows6.0-KB941568-x64\amd64_microsoft-windows-directshow-core_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16587_none_0059157ea9579f93 |
quartz.dll | 6.6.6000.20710 | 27-Okt-2007 | 06:16 | 1.586.688 | X64 | Windows6.0-KB941568-x64\amd64_microsoft-windows-directshow-core_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20710_none_0127619dc242c78c |
quartz.dll | 6.6.6000.16587 | 27-Okt-2007 | 05:50 | 1.327.104 | X86 | Windows6.0-KB941568-x64\x86_microsoft-windows-directshow-core_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16587_none_a43a79faf0fa2e5d |
quartz.dll | 6.6.6000.20710 | 27-Okt-2007 | 05:25 | 1.327.104 | X86 | Windows6.0-KB941568-x64\x86_microsoft-windows-directshow-core_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20710_none_a508c61a09e55656 |
Hinweis: Eine vollständige Liste unterstützter Versionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/?, /h, /help | Hilfe zu unterstützten Optionen wird angezeigt. |
/quiet | Anzeige von Status- oder Fehlermeldungen wird unterdrückt. |
/norestart | Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet wird das System nach der Installation auch dann nicht neu gestartet, wenn ein Neustart erforderlich ist, um die Installation abzuschließen. |
Hinweis: Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
|
Microsoft dankt den folgenden Personen, dass sie zum Schutz unserer Kunden mit uns zusammengearbeitet haben:
| • | Jun Mao von VeriSign iDefense Labs für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft DirectX bezüglich Codeausführung bei der Analyse von SAMI-Dateien – CVE-2007-3901. |
| • | Peter Winter-Smith von NGSSoftware für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft DirectX bezüglich Codeausführung bei der Analyse von WAV-Dateien – CVE-2007-3895. |
| • | Jung-hyung Lee und Minseong Kim von AhnLab für die Zusammenarbeit mit uns an den Tiefenverteidigungsänderungen in DirectX. |
| • | Technischer Support ist über die Microsoft Support Services erhältlich. Supportanrufe zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. |
| • | Kunden außerhalb der USA erhalten Support bei ihren regionalen Microsoft-Niederlassungen. Supportanfragen zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. Weitere Informationen dazu, wie Sie Microsoft in Bezug auf Supportfragen kontaktieren können, finden Sie auf der International Support-Website. |
Die Informationen der Microsoft Knowledge Base werden wie besehen und ohne jede Gewährleistung bereitgestellt. Microsoft schließt alle anderen Garantien, gleich ob ausdrücklich oder konkludent, einschließlich der Garantien der Handelsüblichkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck aus. In keinem Fall kann Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten haftbar gemacht werden für Schäden irgendeiner Art, einschließlich direkter, indirekter, zufällig entstandener Schäden, Folgeschäden, Folgen entgangenen Gewinns oder spezieller Schäden, selbst dann nicht, wenn Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten auf die mögliche Entstehung dieser Schäden hingewiesen wurde. Weil in einigen Staaten/Rechtsordnungen der Ausschluss oder die Beschränkung einer Haftung für zufällig entstandene Schäden oder Folgeschäden nicht gestattet ist, gilt die obige Einschränkung eventuell nicht für sie.
| • | V1.0 (11. Dezember 2007): Bulletin veröffentlicht. |
| • | V1.1 (12. Dezember 2007): Aktualisierung des Bulletins, um darauf hinzuweisen, dass das mit Windows 2000 gelieferte DirectX nicht von SMS 2.0 unterstützt wird; es sei denn, es wird das Erweiterte Sicherheitsupdate-Inventurprogramm (ESUIT) verwendet. |
| • | V1.2 (19. Dezember 2007): Das Bulletin wurde aktualisiert, da die Informationen zur Deinstallation geändert wurden, die in den Informationen zum Sicherheitsupdate im Absatz der Referenztabelle von Windows Vista aufgeführt sind. Die webbasierte schadensbegrenzende Maßnahme für die Sicherheitsanfälligkeit CVE-2007-3901 wurde ebenfalls entfernt. |
| • | V1.3 (9. Januar 2008): Das Bulletin wurde aktualisiert, um den Hinweis auf bekannte Probleme zu entfernen. Dieses Update enthält keine bekannten Probleme. |
| • | V2.0 (23. Januar 2008): Aktualisierung des Bulletins, um darauf hinzuweisen, dass das Update für DirectX 9.0 auch für DirectX 9.0b und DirectX 9.0c gilt. |
| • | V3.0 (16. Juli 2008): Aktualisierung des Bulletins, um darauf hinzuweisen, dass das Update für DirectX 9.0 auch für DirectX 9.0a gilt. |