Version: 1.0
Dieses wichtige Update behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in der Verarbeitung des Transmission Control-Protokolls/Internetprotokolls (TCP/IP). Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann bewirken, dass das betroffene System nicht mehr reagiert und dann automatisch neu startet.
Es handelt sich um ein wichtiges Sicherheitsupdate für alle unterstützten Editionen von Windows Vista. Weitere Informationen finden Sie im Unterabschnitt Betroffene und nicht betroffene Software in diesem Abschnitt.
Dieses Sicherheitsupdate behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem die IP-Adresse überprüft wird, die von einem DHCP-Server bereitgestellt oder durch einen Befehl oder eine API am lokalen Computer zugewiesen wurde. Weitere Informationen zu den Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ für den bestimmten Sicherheitsanfälligkeitseintrag unter dem nächsten Abschnitt „Sicherheitsanfälligkeitsinformationen“.
Empfehlung. Microsoft empfiehlt Benutzern, dieses Sicherheitsupdate so schnell wie möglich zu installieren.
Bekannte Probleme. Keine
Folgende Software wurde getestet, um zu ermitteln, welche Versionen oder Editionen betroffen sind. Andere Versionen haben entweder das Ende des Lebenszyklus überschritten oder sind nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion oder Edition zu ermitteln.
Betroffene Software
| Betriebssystem | Maximale Sicherheitsauswirkung | Bewertung des Gesamtschweregrads | Bulletins, die durch dieses Update ersetzt werden |
DoS (Denial of Service) | Hoch | MS08-001 | |
DoS (Denial of Service) | Hoch | MS08-001 |
Nicht betroffene Software
| Betriebssystem |
Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 |
Windows XP Service Pack 2 |
Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 |
Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2 |
Windows Server 2003 x64 Edition und Windows 2003 Server x64 Edition Service Pack 2 |
Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme |
Windows Vista Service Pack 1 (alle Editionen) |
Windows Server 2008 (alle Editionen) |
Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate |
Ich verwende eine ältere Version der in diesem Security Bulletin beschriebenen Software. Was soll ich tun?
Die in diesem Bulletin aufgeführte betroffene Software wurde daraufhin getestet, welche einzelnen Versionen betroffen sind. Andere Versionen haben das Ende ihrer Supportlebenszyklen erreicht. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion zu ermitteln.
Benutzer älterer Versionen dieser Software sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Weitere Informationen zu den Windows-Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle. Weitere Informationen zur erweiterten Unterstützung durch Sicherheitsupdates für diese Softwareversionen oder Editionen finden Sie auf der Website Microsoft Support Services.
Benutzer, die zusätzlichen Support für ältere Software benötigen, müssen sich an ihren Microsoft-Kundenbetreuer, ihren Technical Account Manager oder den jeweiligen Microsoft-Partner wenden, um Supportangebote in Anspruch nehmen zu können. Kunden, die nicht über einen Alliance-, Premier- oder Authorized-Vertrag verfügen, können sich mit der regionalen Microsoft-Vertriebsniederlassung in Verbindung setzen. Kontaktinformationen finden Sie auf der Website Microsoft Worldwide. Wählen Sie Ihr Land aus, und klicken Sie auf Go. Es wird eine Telefonnummer für Ihr Land angezeigt. Wenn Sie unter der angegebenen Nummer anrufen, fragen Sie bitte nach dem regionalen Vertriebsmanager für Premier Support. Weitere Informationen finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Supportlebenszyklus für Windows.
Bewertungen des Schweregrads und Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit |
| Bewertung des Schweregrads und maximale Sicherheitsauswirkung nach betroffener Software | ||
| Betroffene Software | TCP/IP-Sicherheitsanfälligkeit in Windows Vista – CVE-2008-0084 | Bewertung des Gesamtschweregrads |
Windows Vista | Hoch | Hoch |
Windows Vista x64 Edition | Hoch | Hoch |
TCP/IP-Sicherheitsanfälligkeit in Windows Vista – CVE-2008-0084 |
In der TCP/IP-Verarbeitung in Windows Vista liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Denial-of-Service vor. Ein Angreifer kann die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er einen speziell gestalteten DHCP-Server erstellt, der ein speziell gestaltetes Paket an einen Host zurückgibt, wobei die TCP/IP-Strukturen beschädigt werden, was wiederum bewirkt, dass das betroffene System nicht mehr reagiert und automatisch neu startet.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2008-0084.
Schadensbegrenzende Faktoren für die TCP/IP-Sicherheitsanfälligkeit in Windows Vista – CVE-2008-0084 |
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
| • | Ein Angreifer kann nur eine DHCP-Anforderung erhalten und mit einem speziell gestalteten Paket antworten, indem er innerhalb derselben Verknüpfung oder über einen DHCP-Relay-Agent einen speziell gestalteten DHCP-Server verwendet. |
Problemumgehungen für die TCP/IP-Sicherheitsanfälligkeit in Windows Vista – CVE-2008-0084 |
Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:
| • | Weisen Sie dem Clientcomputer eine statische IP-Adresse zu statt zuzulassen, dass er automatisch eine IP-Adresse anfordert. Führen Sie die folgenden Schritte durch:
Auswirkung der Problemumgehung: Automatische Anforderungen für eine IP-Adresse wurden umgangen. So machen Sie die Problemumgehung rückgängig: Aktivieren Sie wieder automatische Anforderungen für eine IP-Adresse, indem Sie folgende Schritte durchführen:
|
Häufig gestellte Fragen zur TCP/IP-Sicherheitsanfälligkeit in Windows Vista – CVE-2008-0084 |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Es handelt sich um eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Denial-of-Service. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt, kann bewirken, dass das betroffene System nicht mehr reagiert und automatisch neu startet. Beachten Sie, dass eine Sicherheitsanfälligkeit vom Typ Denial-of-Service einem Angreifer keine Codeausführung oder Erhöhung von Benutzerberechtigungen ermöglicht, sondern dazu führt, dass das betroffene System keine Anforderungen mehr annimmt.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Die Sicherheitsanfälligkeit besteht in der Art, wie der TCP/IP-Stapel von DHCP-Servern erhaltene Pakete verarbeitet.
Was ist DHCP?
DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) ist ein Protokoll, das von Netzwerkgeräten (Hosts) verwendet wird, um verschiedene Parameter zu erhalten, die für die Hosts notwendig sind, um in einem IP-Netzwerk (Internetprotokoll) arbeiten zu können. Mithilfe dieses Protokolls nimmt die Arbeitslast für die Systemverwaltung stark ab, und dem Netzwerk können mit minimaler manueller Konfigurationen (oder sogar ganz ohne) Geräte hinzugefügt werden. Ein DHCP-Server weist Hostcomputern IP-Adressen zu.
Was ist TCP/IP? Ist TCP/IP anfällig?
TCP/IP ist die Suite von Kommunikationsprotokollen, die für das Übertragen von Daten über Netzwerke verwendet werden. Die aktuelle Version von TCP/IP ist TCP/IPv4, die anfällig ist (siehe auch im Abschnitt „Problemumgehung“ unter dem Eintrag zu dieser Sicherheitsanfälligkeit). Die nächste Version, TCP/IPv6, ist von dieser Sicherheitsanfälligkeit nicht betroffen.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann bewirken, dass ein betroffenes System nicht mehr reagiert und dann automatisch neu startet.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein Angreifer kann die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er einen speziell gestalteten DHCP-Server erstellt, der ein speziell gestaltetes Paket an einen Host zurückgibt, wobei die TCP/IP-Strukturen beschädigt werden, was wiederum bewirkt, dass das betroffene System nicht mehr reagiert und automatisch neu startet.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Windows Vista-Clients, die eine IP-Adresse vom DHCP-Server anfordern, sind hauptsächlich gefährdet.
Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem stärker überprüft wird, wie der TCP/IP-Stapel Pakete verarbeitet, die von DHCP-Servern kommen.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Verwalten Sie die Software und die Sicherheitsupdates, die Sie den Servern, Desktops und mobilen Computer in Ihrer Organisation bereitstellen müssen. Weitere Informationen finden Sie im TechNet Update Management Center. Die Website TechNet Sicherheit bietet weitere Informationen zur Sicherheit von Microsoft-Produkten.
Sicherheitsupdates sind auch über Microsoft Update, Windows Update und Office Update verfügbar. Sicherheitsupdates sind auch im Microsoft Download Center verfügbar und können am einfachsten durch eine Suche nach dem Begriff „security update“ ermittelt werden.
Außerdem können Sicherheitsupdates vom Windows Update-Katalog heruntergeladen werden. Der Microsoft Update-Katalog stellt einen durchsuchbaren Katalog der Inhalte bereit, die über Windows Update und Microsoft Update zur Verfügung gestellt werden, einschließlich Sicherheitsupdates, Treiber und Service Packs. Indem Sie mit der Nummer des Security Bulletins suchen (z. B. „MS07-036“), können Sie Ihrem Warenkorb alle anwendbaren Updates (einschließlich verschiedener Sprachen für ein Update) hinzufügen und in den Ordner Ihrer Wahl herunterladen. Weitere Informationen zum Microsoft Update-Katalog, finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Microsoft Update-Katalog.
Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung
Zu den Sicherheitsupdates dieses Monats stellt Microsoft Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung zur Verfügung: Diese Anleitungen geben auch IT-Profis Informationen zum Einsatz der verschiedenen Tools und zur Bereitstellung des Sicherheitsupdates. Behandelt werden u. a. Windows Update, Microsoft Update, Office Update, Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA), Office Detection Tool, Microsoft Systems Management Server (SMS) und das Extended Security Update Inventory Tool. Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723.
Microsoft Baseline Security Analyzer
Der Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf häufig falsch konfigurierte Sicherheitsparameter. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.
In der folgenden Tabelle ist die Zusammenfassung zur MBSA-Erkennung für dieses Sicherheitsupdate enthalten.
| Software | MBSA 2.0.1 |
Windows Vista | Siehe Hinweis für Windows Vista weiter unten. |
Windows Vista x64 Edition | Siehe Hinweis für Windows Vista weiter unten. |
Hinweis für Windows Vista Microsoft unterstützt nicht die Installation von MBSA 2.0.1 auf Computern, auf denen Windows Vista ausgeführt wird. Sie können MBSA 2.0.1 jedoch unter einem unterstützten Betriebssystem installieren und den Windows Vista-basierten Computer remote scannen. Weitere Informationen zum MBSA-Support unter Windows Vista finden Sie auf der MBSA-Website. Siehe auch Microsoft Knowledge Base-Artikel 931943: Support für Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) unter Windows Vista.
Weitere Informationen zu MBSA 2.0.1 finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zu MBSA 2.0.
Windows Server Update Services
Mithilfe der Windows Server Update Services (WSUS) können Administratoren die neuesten wichtigen Aktualisierungen und Sicherheitsupdates für Windows 2000 und später, Office XP und später, Exchange Server 2003 und SQL Server 2000 bereitstellen. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mithilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website.
Systems Management Server
Die folgende Tabelle enthält eine Zusammenfassung zur SMS-Erkennung und -Bereitstellung für dieses Sicherheitsupdate.
| Software | SMS 2.0 | SMS 2003 | SCCM 2007 |
Windows Vista | Nein | Siehe Hinweis für Windows Vista weiter unten. | Ja |
Windows Vista x64 Edition | Nein | Siehe Hinweis für Windows Vista weiter unten. | Ja |
Im Fall von SMS 2.0 kann von SMS zum Auffinden von Sicherheitsupdates das SMS SUS Feature Pack, das das Sicherheitsupdate-Inventurprogramm (SUIT) enthält, verwendet werden. Siehe auch Downloads für Systems Management Server 2.0.
Im Fall von SMS 2003 kann von SMS zum Auffinden von unter Microsoft Updates erhältlichen Sicherheitsupdates und Updates, die von Windows Server Update Services unterstützt werden, das SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates (ITMU) verwendet werden. Weitere Informationen zum SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates finden Sie auf der Website SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft Updates. SMS 2003 kann auch das Microsoft Office-Inventurprogramm zur Erkennung der für Microsoft Office-Anwendungen erforderlichen Updates verwenden. Weitere Informationen zum Office-Inventurprogramm und anderen Scanning Tools finden Sie unter SMS 2003 Software Update Scanning Tools. Siehe auch Downloads für Systems Management Server 2003.
System Center Configuration Manager (SCCM) 2007 verwendet WSUS 3.0 für die Erkennung von Updates. Weitere Informationen zur SCCM 2007-Softwareupdateverwaltung finden Sie auf der Website zu System Center Configuration Manager 2007.
Hinweis für Windows Vista Microsoft Systems Management Server 2003 mit Service Pack 3 umfasst Support für Windows Vista-Handhabbarkeit.
Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.
Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723: Zusammenfassungsliste der monatlichen Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung.
Bereitstellung von Sicherheitsupdates |
Betroffene Software
Um Informationen zum jeweiligen Sicherheitsupdate für Ihre betroffene Software zu erhalten, klicken Sie auf den entsprechenden Link:
Windows Vista (alle Editionen) |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
Bereitstellung |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Vista: Windows6.0-KB946456-x86 /quiet Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Vista: |
Installieren ohne neu zu starten | Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Vista: Windows6.0-KB946456-x86 /norestart Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Vista: |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung |
|
Neustart erforderlich | Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben |
HotPatching | Nicht relevant. |
Informationen zur Deinstallation | WUSA.exe unterstützt nicht die Deinstallation von Updates. Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates anzeigen, und treffen Sie eine Auswahl in der Liste der Updates. |
Dateiinformationen | Die vollständige Dateiaufstellung finden Sie im nächsten Unterabschnitt, Dateiinformationen. |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Hinweis: Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen. Verwenden Sie Windows-Verwaltungsinstrumentation (WMI), um die Anwesenheit des Updates festzustellen. |
Dateiinformationen |
Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.
Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Vista:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | Ordner |
netcfg.exe | 6.0.6000.16627 | 14-Jan-2008 | 05:23 | 24.064 | x86_microsoft-windows-netcfg_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16627_none_0e39ff40545cdf67 |
netcfg.exe | 6.0.6000.20752 | 14-Jan-2008 | 02:47 | 24.064 | x86_microsoft-windows-netcfg_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20752_none_0e9e2ad56d975451 |
netio.sys | 6.0.6000.16627 | 14-Jan-2008 | 05:29 | 216.632 | x86_microsoft-windows-netio-infrastructure_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16627_none_54a6905db830dfb1 |
netio.sys | 6.0.6000.20752 | 14-Jan-2008 | 05:19 | 217.144 | x86_microsoft-windows-netio-infrastructure_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20752_none_550abbf2d16b549b |
netiomig.dll | 6.0.6000.16627 | 14-Jan-2008 | 05:23 | 49.152 | x86_microsoft-windows-tcpip_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16627_none_5f90b964923d030a |
netiougc.exe | 6.0.6000.16627 | 14-Jan-2008 | 05:23 | 22.016 | x86_microsoft-windows-tcpip_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16627_none_5f90b964923d030a |
tcpip.sys | 6.0.6000.16627 | 14-Jan-2008 | 03:17 | 803.328 | x86_microsoft-windows-tcpip_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16627_none_5f90b964923d030a |
tcpipcfg.dll | 6.0.6000.16627 | 14-Jan-2008 | 05:23 | 167.424 | x86_microsoft-windows-tcpip_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16627_none_5f90b964923d030a |
netiomig.dll | 6.0.6000.20752 | 14-Jan-2008 | 05:17 | 49.152 | x86_microsoft-windows-tcpip_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20752_none_5ff4e4f9ab7777f4 |
netiougc.exe | 6.0.6000.20752 | 14-Jan-2008 | 03:15 | 22.016 | x86_microsoft-windows-tcpip_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20752_none_5ff4e4f9ab7777f4 |
tcpip.sys | 6.0.6000.20752 | 14-Jan-2008 | 03:16 | 806.400 | x86_microsoft-windows-tcpip_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20752_none_5ff4e4f9ab7777f4 |
tcpipcfg.dll | 6.0.6000.20752 | 14-Jan-2008 | 05:18 | 167.424 | x86_microsoft-windows-tcpip_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20752_none_5ff4e4f9ab7777f4 |
Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Vista:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | CPU | Ordner |
netcfg.exe | 6.0.6000.16627 | 14-Jan-2008 | 05:42 | 30.208 | X64 | amd64_microsoft-windows-netcfg_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16627_none_6a589ac40cba509d |
netcfg.exe | 6.0.6000.20752 | 14-Jan-2008 | 03:03 | 30.208 | X64 | amd64_microsoft-windows-netcfg_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20752_none_6abcc65925f4c587 |
netio.sys | 6.0.6000.16627 | 14-Jan-2008 | 05:46 | 324.152 | X64 | amd64_microsoft-windows-netio-infrastructure_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16627_none_b0c52be1708e50e7 |
netio.sys | 6.0.6000.20752 | 14-Jan-2008 | 05:33 | 324.664 | X64 | amd64_microsoft-windows-netio-infrastructure_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20752_none_b129577689c8c5d1 |
netiomig.dll | 6.0.6000.16627 | 14-Jan-2008 | 05:43 | 59.904 | X64 | amd64_microsoft-windows-tcpip_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16627_none_bbaf54e84a9a7440 |
netiougc.exe | 6.0.6000.16627 | 14-Jan-2008 | 05:42 | 25.600 | X64 | amd64_microsoft-windows-tcpip_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16627_none_bbaf54e84a9a7440 |
tcpip.sys | 6.0.6000.16627 | 14-Jan-2008 | 03:41 | 1.193.472 | X64 | amd64_microsoft-windows-tcpip_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16627_none_bbaf54e84a9a7440 |
tcpipcfg.dll | 6.0.6000.16627 | 14-Jan-2008 | 05:43 | 232.960 | X64 | amd64_microsoft-windows-tcpip_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16627_none_bbaf54e84a9a7440 |
netiomig.dll | 6.0.6000.20752 | 14-Jan-2008 | 05:30 | 59.904 | X64 | amd64_microsoft-windows-tcpip_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20752_none_bc13807d63d4e92a |
netiougc.exe | 6.0.6000.20752 | 14-Jan-2008 | 03:33 | 25.600 | X64 | amd64_microsoft-windows-tcpip_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20752_none_bc13807d63d4e92a |
tcpip.sys | 6.0.6000.20752 | 14-Jan-2008 | 03:34 | 1.192.448 | X64 | amd64_microsoft-windows-tcpip_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20752_none_bc13807d63d4e92a |
tcpipcfg.dll | 6.0.6000.20752 | 14-Jan-2008 | 05:32 | 232.960 | X64 | amd64_microsoft-windows-tcpip_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20752_none_bc13807d63d4e92a |
netiomig.dll | 6.0.6000.16627 | 14-Jan-2008 | 05:23 | 49.152 | X86 | wow64_microsoft-windows-tcpip_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16627_none_c603ff3a7efb363b |
netiougc.exe | 6.0.6000.16627 | 14-Jan-2008 | 05:23 | 22.016 | X86 | wow64_microsoft-windows-tcpip_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16627_none_c603ff3a7efb363b |
tcpipcfg.dll | 6.0.6000.16627 | 14-Jan-2008 | 05:23 | 167.424 | X86 | wow64_microsoft-windows-tcpip_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16627_none_c603ff3a7efb363b |
netiomig.dll | 6.0.6000.20752 | 14-Jan-2008 | 05:17 | 49.152 | X86 | wow64_microsoft-windows-tcpip_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20752_none_c6682acf9835ab25 |
netiougc.exe | 6.0.6000.20752 | 14-Jan-2008 | 03:15 | 22.016 | X86 | wow64_microsoft-windows-tcpip_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20752_none_c6682acf9835ab25 |
tcpipcfg.dll | 6.0.6000.20752 | 14-Jan-2008 | 05:18 | 167.424 | X86 | wow64_microsoft-windows-tcpip_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20752_none_c6682acf9835ab25 |
Hinweis: Eine vollständige Liste unterstützter Versionen und Editionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/?, /h, /help | Hilfe zu unterstützten Optionen wird angezeigt. |
/quiet | Anzeige von Status- oder Fehlermeldungen wird unterdrückt. |
/norestart | Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet wird das System nach der Installation auch dann nicht neu gestartet, wenn ein Neustart erforderlich ist, um die Installation abzuschließen. |
Hinweis: Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
|
Microsoft dankt den folgenden Personen, dass sie zum Schutz unserer Kunden mit uns zusammengearbeitet haben:
| • | Tomas Potok, Martin Dominik, Martin Luptak, Eva Juhasova von Whitestein Technologies für den Hinweis auf die TCP/IP-Sicherheitsanfälligkeit in Windows Vista (CVE-2008-0084). |
| • | Technischer Support ist über die Microsoft Support Services erhältlich. Supportanrufe zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. |
| • | Kunden außerhalb der USA erhalten Support bei ihren regionalen Microsoft-Niederlassungen. Supportanfragen zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. Weitere Informationen dazu, wie Sie Microsoft in Bezug auf Supportfragen kontaktieren können, finden Sie auf der International Support-Website. |
Die Informationen der Microsoft Knowledge Base werden wie besehen und ohne jede Gewährleistung bereitgestellt. Microsoft schließt alle anderen Garantien, gleich ob ausdrücklich oder konkludent, einschließlich der Garantien der Handelsüblichkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck aus. In keinem Fall kann Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten haftbar gemacht werden für Schäden irgendeiner Art, einschließlich direkter, indirekter, zufällig entstandener Schäden, Folgeschäden, Folgen entgangenen Gewinns oder spezieller Schäden, selbst dann nicht, wenn Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten auf die mögliche Entstehung dieser Schäden hingewiesen wurde. Weil in einigen Staaten/Rechtsordnungen der Ausschluss oder die Beschränkung einer Haftung für zufällig entstandene Schäden oder Folgeschäden nicht gestattet ist, gilt die obige Einschränkung eventuell nicht für sie.
| • | V1.0 (12. Februar 2008): Bulletin veröffentlicht. |