Microsoft Security Bulletin MS08-005 – Hoch

Sicherheitsanfälligkeit in Internet Information Services kann Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen (942831)

Veröffentlicht: 12. Feb 2008 | Aktualisiert: 13. Feb 2008

Version: 1.1

Allgemeine Informationen

Kurzzusammenfassung

Dieses wichtige Update behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Internet Information Services (IIS). Nutzt ein lokaler Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Berechtigungen erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

Die Sicherheitsupdates für Microsoft Internet Information Services 5.0 unter Microsoft Windows 2000, Microsoft Internet Information Services 5.1 unter Windows XP, Microsoft Internet Information Server 6.0 unter Windows Server 2003 und Microsoft Internet Information Services 7.0 unter Windows Vista werden als wichtig eingestuft. Weitere Informationen finden Sie im Unterabschnitt Betroffene und nicht betroffene Software in diesem Abschnitt.

Weitere Informationen zur Sicherheitsanfälligkeit finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ im nächsten Abschnitt Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten.

Empfehlung. Microsoft empfiehlt Benutzern, dieses Sicherheitsupdate so schnell wie möglich zu installieren.

Bekannte Probleme. Keine

Betroffene und nicht betroffene Software

Folgende Software wurde getestet, um zu ermitteln, welche Versionen oder Editionen betroffen sind. Andere Versionen haben entweder das Ende des Lebenszyklus überschritten oder sind nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion oder Edition zu ermitteln.

Betroffene Software 

BetriebssystemKomponenteMaximale SicherheitsauswirkungBewertung des GesamtschweregradsBulletins, die durch dieses Update ersetzt werden

Microsoft Windows 2000 Service Pack 4

Microsoft Internet Information Services 5.0

Erhöhung von Berechtigungen

Hoch

Keine

Windows XP Professional Service Pack 2

Microsoft Internet-Informationsdienste 5.1

Erhöhung von Berechtigungen

Hoch

Keine

Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2

Microsoft Internet Information Services 6.0

Erhöhung von Berechtigungen

Hoch

Keine

Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2

Microsoft Internet Information Services 6.0

Erhöhung von Berechtigungen

Hoch

Keine

Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2

Microsoft Internet Information Services 6.0

Erhöhung von Berechtigungen

Hoch

Keine

Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme

Microsoft Internet Information Services 6.0

Erhöhung von Berechtigungen

Hoch

Keine

Windows Vista

Microsoft Internet Information Services 7.0

Erhöhung von Berechtigungen

Hoch

Keine

Windows Vista x64 Edition

Microsoft Internet Information Services 7.0

Erhöhung von Berechtigungen

Hoch

Keine

Nicht betroffene Software 

Betriebssystem

Windows Vista Service Pack 1 (alle Editionen)

Windows Server 2008 (alle Editionen)

Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate

Welche Dienste der einzelnen Betriebssysteme sind betroffen?

Die folgende Tabelle enthält eine Liste jedes betroffenen Dienstes pro betroffenem Betriebssystem. Diese Dienste sind World Wide Web Publishing Service (W3SVC), FTP Publishing Service (FTPSVC) und Network News Transport Protocol (NNTP). Der einzige Dienst, der standardmäßig aktiviert ist, ist W3SVC unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4.

BetriebssystemBetroffener Dienst

Microsoft Windows 2000 Service Pack 4

W3SVC, FTPSVC, NNTPSVC

Windows XP Professional Service Pack 2

W3SVC, FTPSVC

Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2

FTPSVC

Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2

FTPSVC, NNTPSVC

Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2

FTPSVC, NNTPSVC

Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme

FTPSVC, NNTPSVC

Windows Vista

FTPSVC

Windows Vista x64 Edition

FTPSVC

Ich verwende eine ältere Version der in diesem Security Bulletin beschriebenen Software. Was soll ich tun?
Die in diesem Bulletin aufgeführte betroffene Software wurde daraufhin getestet, welche einzelnen Versionen betroffen sind. Andere Versionen oder Editionen haben das Ende ihrer Supportlebenszyklen erreicht. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion oder Edition zu ermitteln.

Benutzer älterer Versionen oder Editionen dieser Software sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Weitere Informationen zu den Windows-Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle. Weitere Informationen zur erweiterten Unterstützung durch Sicherheitsupdates für diese Softwareversionen oder Editionen finden Sie auf der Website Microsoft Support Services.

Benutzer, die zusätzlichen Support für ältere Software benötigen, müssen sich an ihren Microsoft-Kundenbetreuer, ihren Technical Account Manager oder den jeweiligen Microsoft-Partner wenden, um Supportangebote in Anspruch nehmen zu können. Kunden, die nicht über einen Alliance-, Premier- oder Authorized-Vertrag verfügen, können sich mit der regionalen Microsoft-Vertriebsniederlassung in Verbindung setzen. Kontaktinformationen finden Sie auf der Website Microsoft Worldwide. Wählen Sie Ihr Land aus, und klicken Sie auf Go. Es wird eine Telefonnummer für Ihr Land angezeigt. Wenn Sie unter der angegebenen Nummer anrufen, fragen Sie bitte nach dem regionalen Vertriebsmanager für Premier Support. Weitere Informationen finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Supportlebenszyklus für Windows.

Sicherheitsanfälligkeitsinformationen

Bewertungen des Schweregrads und Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit

Bewertung des Schweregrads und maximale Sicherheitsauswirkung nach betroffener Software
Betroffene SoftwareSicherheitsanfälligkeit bezüglich der Dateiänderungsbenachrichtigung – CVE-2008-0074Bewertung des Gesamtschweregrads

Microsoft Internet Information Services (IIS) 5.0 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4

Hoch
Erhöhung von Berechtigungen

Hoch

Microsoft Internet Information Services (IIS) 5.1 unter Windows XP Professional Service Pack 2

Hoch
Erhöhung von Berechtigungen

Hoch

Microsoft Internet Information Services (IIS) 6.0 unter Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2

Hoch
Erhöhung von Berechtigungen

Hoch

Microsoft Internet Information Services (IIS) 6.0 unter Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2

Hoch
Erhöhung von Berechtigungen

Hoch

Microsoft Internet Information Services (IIS) 6.0 unter Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2

Hoch
Erhöhung von Berechtigungen

Hoch

Microsoft Internet Information Services (IIS) 6.0 unter Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme

Hoch
Erhöhung von Berechtigungen

Hoch

Microsoft Internet Information Services (IIS) 7.0 unter Windows Vista

Hoch
Erhöhung von Berechtigungen

Hoch

Microsoft Internet Information Services (IIS) 7.0 unter Windows Vista x64 Edition

Hoch
Erhöhung von Berechtigungen

Hoch

Sicherheitsanfälligkeit bezüglich der Dateiänderungsbenachrichtigung – CVE-2008-0074

In Internet Information Services liegt eine Sicherheitsanfälligkeit vor, die eine lokale Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen kann und durch die Art der Verarbeitung von Dateiänderungsbenachrichtigungen in den Ordnern FTPRoot, NNTPFile\Root und WWWRoot verursacht wird. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann beliebigen Code im Kontext des lokalen Systems ausführen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren; Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen administrativen Benutzerrechten erstellen.

Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2008-0074.

Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich der Dateiänderungsbenachrichtigung – CVE-2008-0074

Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:

Unter Windows XP Professional Service Pack 2 und Windows Server 2003 verfügt das IUSR_MACHINENAME-Konto (das für anonymen Zugriff verwendet wird) standardmäßig nicht über Schreibzugriff auf die WWW-Stammordner.

Die speziell gestaltete Datei bzw. der Ordner, die erforderlich wären, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen, müssen lokal erstellt werden. Sie können nicht über einen FTP-Client erstellt werden, der mit dem FTP-Serverdienst verbunden ist.

Unter Windows XP, Windows Server 2003 und Windows Vista ist IIS standardmäßig nicht installiert bzw. aktiviert.

Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich der Dateiänderungsbenachrichtigung – CVE-2008-0074

Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:

Beenden der FTP- und NNTP-Dienste unter Windows Server 2003

Um diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen zu können, muss der Angreifer Schreibzugriff auf die FTP- oder NNTP-Stammordner haben. Das IIS-Konto für anonymen Zugriff, IUSR_MACHINENAME, verfügt standardmäßig über Schreibzugriff auf die FTP- und NNTP-Stammordner. Durch Beenden dieser Dienste wird verhindert, dass die FTP- und NNTP-Dienste auf Änderungsbenachrichtigungen für Dateien in diesen Verzeichnissen antworten. Um die FTP- und NNTP-Dienste zu beenden, führen Sie die folgenden Schritte aus:

Führen Sie an einer Eingabeaufforderung die folgenden Befehle aus:

net stop msftpsvc

net stop nntpsvc

Auswirkung der Problemumgehung: Benutzer können die FTP- und NNTP-Dienste nicht verwenden.

So machen Sie die Problemumgehung rückgängig: Führen Sie die folgenden Schritte aus, um die Problemumgehung rückgängig zu machen:

Führen Sie an einer Eingabeaufforderung die folgenden Befehle aus:

net start msftpsvc

net start nntpsvc

Verweigern des Schreibzugriffs auf die NNTP-, FTP- und WWW-Stammordner für alle Konten, die für die Ausführung benutzergesteuerter ASP-Seiten verwendet werden.

Stellen Sie sicher, das der WWW-Stammordner keinen Schreibzugriff auf Konten ermöglicht, die für die Ausführung benutzergesteuerter ASP-Seiten verwendet werden. Um Schreibzugriff auf die NNTP-, FTP- und WWW-Stammordner zu verweigern, führen Sie die folgenden Schritte aus:

Hinweis: Die ACLs des WWW-Stammordners sollten überprüft werden, um sicherzustellen, dass Benutzerkonten für anonymen Zugriff keinen Schreibzugriff haben.

Hinweis: Mit den folgenden Befehlen wird dem IIS-Konto für anonyme Benutzer der Schreibzugriff für die standardmäßigen FTP- und NNTP-Stammverzeichnisse eines Computers mit der Bezeichnung WS2003ENTSP1 verweigert.

Führen Sie an einer Eingabeaufforderung die folgenden Befehle aus:

cacls c:\inetpub\ftproot /E /P IUSR_WS2003ENTSP1:R

cacls c:\inetpub\ftproot /E /P USERS:R

cacls c:\inetpub\nntpfile\root /E /P "ANONYMOUS LOGON":R

cacls c:\inetpub\nntpfile\root /E /P EVERYONE:R

Auswirkung der Problemumgehung: Benutzer haben keinen Schreibzugriff auf die NNTP-, FTP- und WWW-Stammordner für alle Konten, die für die Ausführung benutzergesteuerter ASP-Seiten verwendet werden.

So machen Sie die Problemumgehung rückgängig: Setzen Sie die ACLs der Ordner auf die zuvor konfigurierte Einstellung zurück.

Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit bezüglich der Dateiänderungsbenachrichtigung – CVE-2008-0074

Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?  
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann für eine lokale Erhöhung von Berechtigungen ausgenutzt werden. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann beliebigen Code im Kontext des lokalen Systems ausführen.

Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?  
Die Sicherheitsanfälligkeit wird dadurch verursacht, wie Internet Information Service die Dateiänderungsbenachrichtigungen in den Ordnern FTPRoot, NNTPFile\Root und WWWRoot verarbeitet.

Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?  
Ein lokaler Angreifer kann diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzen, um vollständige Kontrolle über ein betroffenes System zu erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren; Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen administrativen Benutzerrechten erstellen.

Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?  
Ein lokaler Angreifer müsste in der Lage sein, eine Datei im FTPRoot-, NNTPFile- oder WWWRoot-Verzeichnis zu erstellen oder zu ändern. Virtuelle Verzeichnisse und Unterverzeichnisse sind nicht betroffen. Ein Remoteangreifer müsste ein Skript auf einen betroffenen IIS-Server hochladen und dort ausführen können. Dieses hochgeladene Skript benötigt Schreibzugriff auf die FTPRoot-, NNTPFile\Root- oder WWWRoot-Ordner.

Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?  
Von der Ausnutzung dieser Sicherheitsanfäligkeit sind in erster Linie Webhostinganbieter betroffen, die ihren Benutzern ermöglichen, ASP-Seiten auf ihre gehosteten Websites hochzuladen. Außerdem sind Systeme mit Windows 2000 Service Pack 4, auf denen IIS 5.0 ausgeführt wird, von dieser Sicherheitsanfälligkeit betroffen, da IIS standardmäßig aktiviert ist. Unterstützte Editionen von Windows XP, Windows Server 2003 und Windows Vista sind ebenfalls gefährdet, wenn der Dienst aktiviert ist.

Was bewirkt das Update? 
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem geändert wird, wie Internet Information Services Dateiänderungsbenachrichtigungen in den Ordnern FTPRoot, NNTPFile\Root und WWWRoot verarbeitet.

War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt? 
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich bekannt war.

Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde? 
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.

Informationen zum Update

Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung

Verwalten Sie die Software und die Sicherheitsupdates, die Sie den Servern, Desktops und mobilen Computer in Ihrer Organisation bereitstellen müssen. Weitere Informationen finden Sie im TechNet Update Management Center. Die Website TechNet Sicherheit bietet weitere Informationen zur Sicherheit von Microsoft-Produkten.

Sicherheitsupdates sind auch über Microsoft Update, Windows Update und Office Update verfügbar. Sicherheitsupdates sind auch im Microsoft Download Center verfügbar und können am einfachsten durch eine Suche nach dem Begriff „security update“ ermittelt werden.

Außerdem können Sicherheitsupdates vom Windows Update-Katalog heruntergeladen werden. Der Microsoft Update-Katalog stellt einen durchsuchbaren Katalog der Inhalte bereit, die über Windows Update und Microsoft Update zur Verfügung gestellt werden, einschließlich Sicherheitsupdates, Treiber und Service Packs. Indem Sie mit der Nummer des Security Bulletins suchen (z. B. „MS07-036“), können Sie Ihrem Warenkorb alle anwendbaren Updates (einschließlich verschiedener Sprachen für ein Update) hinzufügen und in den Ordner Ihrer Wahl herunterladen. Weitere Informationen zum Microsoft Update-Katalog, finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Microsoft Update-Katalog.

Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung

Zu den Sicherheitsupdates dieses Monats stellt Microsoft Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung zur Verfügung: Diese Anleitungen geben auch IT-Profis Informationen zum Einsatz der verschiedenen Tools und zur Bereitstellung des Sicherheitsupdates. Behandelt werden u. a. Windows Update, Microsoft Update, Office Update, Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA), Office Detection Tool, Microsoft Systems Management Server (SMS) und das Extended Security Update Inventory Tool. Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723.

Microsoft Baseline Security Analyzer

Der Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf häufig falsch konfigurierte Sicherheitsparameter. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.

In der folgenden Tabelle ist die Zusammenfassung zur MBSA-Erkennung für dieses Sicherheitsupdate enthalten.

SoftwareMBSA 2.0.1

Microsoft Internet Information Services (IIS) 5.0 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4

Ja

Microsoft Internet Information Services (IIS) 5.1 unter Windows XP Professional Service Pack 2

Ja

Microsoft Internet Information Services (IIS) 6.0 unter Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2

Ja

Microsoft Internet Information Services (IIS) 6.0 unter Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2

Ja

Microsoft Internet Information Services (IIS) 6.0 unter Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2

Ja

Microsoft Internet Information Services (IIS) 6.0 unter Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme

Nein

Microsoft Internet Information Services (IIS) 7.0 unter Windows Vista

Siehe Hinweis für Windows Vista weiter unten.

Microsoft Internet Information Services (IIS) 7.0 unter Windows Vista x64 Edition

Siehe Hinweis für Windows Vista weiter unten.

Hinweis für Windows Vista Microsoft unterstützt nicht die Installation von MBSA 2.0.1 auf Computern, auf denen Windows Vista ausgeführt wird. Sie können MBSA 2.0.1 jedoch unter einem unterstützten Betriebssystem installieren und den Windows Vista-basierten Computer remote scannen. Weitere Informationen zum MBSA-Support unter Windows Vista finden Sie auf der MBSA-Website. Siehe auch Microsoft Knowledge Base-Artikel 931943: Support für Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) unter Windows Vista.

Weitere Informationen zu MBSA 2.0.1 finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zu MBSA 2.0.

Windows Server Update Services

Mithilfe der Windows Server Update Services (WSUS) können Administratoren die neuesten wichtigen Aktualisierungen und Sicherheitsupdates für Windows 2000 und später, Office XP und später, Exchange Server 2003 und SQL Server 2000 bereitstellen. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mithilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website.

Systems Management Server

Die folgende Tabelle enthält eine Zusammenfassung zur SMS-Erkennung und -Bereitstellung für dieses Sicherheitsupdate.

SoftwareSMS 2.0SMS 2003SCCM 2007

Microsoft Internet Information Services (IIS) 5.0 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4

Ja

Ja

Ja

Microsoft Internet Information Services (IIS) 5.1 unter Windows XP Professional Service Pack 2

Ja

Ja

Ja

Microsoft Internet Information Services (IIS) 6.0 unter Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2

Nein

Ja

Ja

Microsoft Internet Information Services (IIS) 6.0 unter Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2

Ja

Ja

Ja

Microsoft Internet Information Services (IIS) 6.0 unter Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2

Nein

Ja

Ja

Microsoft Internet Information Services (IIS) 6.0 unter Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme

Nein

Ja

Ja

Microsoft Internet Information Services (IIS) 7.0 unter Windows Vista

Nein

Siehe Hinweis für Windows Vista weiter unten.

Ja

Microsoft Internet Information Services (IIS) 7.0 unter Windows Vista x64 Edition

Nein

Siehe Hinweis für Windows Vista weiter unten.

Ja

Im Fall von SMS 2.0 kann von SMS zum Auffinden von Sicherheitsupdates das SMS SUS Feature Pack, das das Sicherheitsupdate-Inventurprogramm (SUIT) enthält, verwendet werden. Siehe auch Downloads für Systems Management Server 2.0.

Im Fall von SMS 2003 kann von SMS zum Auffinden von unter Microsoft Updates erhältlichen Sicherheitsupdates und Updates, die von Windows Server Update Services unterstützt werden, das SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates (ITMU) verwendet werden. Weitere Informationen zum SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates finden Sie auf der Website SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft Updates. SMS 2003 kann auch das Microsoft Office-Inventurprogramm zur Erkennung der für Microsoft Office-Anwendungen erforderlichen Updates verwenden. Weitere Informationen zum Office-Inventurprogramm und anderen Scanning Tools finden Sie unter SMS 2003 Software Update Scanning Tools. Siehe auch Downloads für Systems Management Server 2003.

System Center Configuration Manager (SCCM) 2007 verwendet WSUS 3.0 für die Erkennung von Updates. Weitere Informationen zur SCCM 2007-Softwareupdateverwaltung finden Sie auf der Website zu System Center Configuration Manager 2007.

Hinweis für Windows Vista  Microsoft Systems Management Server 2003 mit Service Pack 3 umfasst Support für Windows Vista-Handhabbarkeit.

Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.

Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723: Zusammenfassungsliste der monatlichen Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung.

Informationen zum Sicherheitsupdate

Betroffene Software

Um Informationen zum jeweiligen Sicherheitsupdate für Ihre betroffene Software zu erhalten, klicken Sie auf den entsprechenden Link:

Windows 2000 (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs:

Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein.

Bereitstellung

 

Installieren ohne Benutzereingriff

Windows2000-KB942831-x86-enu /quiet

Installieren ohne neu zu starten

Windows2000-KB942831-x86-enu /norestart

Protokolldatei aktualisieren

KB942831.log

Weitere Informationen

Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung

Neustartanforderung

 

Neustart erforderlich

Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben

HotPatching

Nicht anwendbar

Informationen zur Deinstallation

Verwenden Sie Option „Software“ in der Systemsteuerung oder das SP-Deinstallationstool unter %Windir%\$NTUninstallKB942831$\Spuninst

Dateiinformationen

Die vollständige Dateiaufstellung finden Sie im nächsten Unterabschnitt, Dateiinformationen.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows 2000\SP5\KB942831\Filelist

Dateiinformationen

Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.

Für alle unterstützten Editionen von Windows 2000:

DateinameVersionDatumUhrzeitGröße

infocomm.dll

5.0.2195.7147

10-Jan-2008

18:45

248.592

Hinweis: Eine vollständige Liste unterstützter Versionen und Editionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.

Informationen zur Bereitstellung

Installieren des Updates

Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.

Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.

Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.

Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/overwriteoem

Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung.

/nobackup

Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation.

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:path

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

/extract[:path]

Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten.

/ER

Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung.

/verbose

Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen.

Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.

Entfernen des Updates

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:path

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

Überprüfen der Updateinstallation

Microsoft Baseline Security Analyzer

Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.

Überprüfung der Dateiversion

Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

1.

Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.

2.

Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.

3.

Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.

4.

Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

Hinweis: Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert.

5.

Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird.

Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen.

Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.

Windows XP (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs:

Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.

Bereitstellung

 

Installieren ohne Benutzereingriff

Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows XP:

WindowsXP-KB942831-x86-enu /quiet

 

Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows XP Professional:

WindowsServer2003.WindowsXP-KB942831-x64-enu /quiet

Installieren ohne neu zu starten

Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows XP:

WindowsXP-KB942831-x86-enu /norestart

 

Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows XP Professional:

WindowsServer2003.WindowsXP-KB942831-x64-enu /norestart

Protokolldatei aktualisieren

KB942831.log

Weitere Informationen

Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung

Neustartanforderung

 

Neustart erforderlich

Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben

HotPatching

Nicht anwendbar

Informationen zur Deinstallation

Verwenden Sie Option „Software“ in der Systemsteuerung oder das SP-Deinstallationstool unter %Windir%\$NTUninstallKB942831$\Spuninst

Dateiinformationen

Die vollständige Dateiaufstellung finden Sie im nächsten Unterabschnitt, Dateiinformationen.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Für alle unterstützten 32-Bit-Versionen von Windows XP:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP\SP3\KB942831\Filelist

 

Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows XP Professional:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP Version 2003\SP3\KB942831\Filelist

Dateiinformationen

Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.

Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows XP:

DateinameVersionDatumUhrzeitGrößeOrdner

infocomm.dll

6.0.2600.3290

10-Jan-2008

05:20

257.024

SP2GDR

infocomm.dll

6.0.2600.3290

10-Jan-2008

05:09

257.024

SP2QFE

Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows XP Professional:

DateinameVersionDatumUhrzeitGrößeCPUOrdner

infocomm.dll

6.0.3790.3068

10-Jan-2008

18:54

344.064

X64

SP1GDR

infocomm.dll

6.0.3790.3068

10-Jan-2008

18:53

338.944

X64

SP1QFE

infocomm.dll

6.0.3790.4215

10-Jan-2008

19:02

338.944

X64

SP2GDR

infocomm.dll

6.0.3790.4215

10-Jan-2008

18:54

338.944

X64

SP2QFE

Hinweis: Eine vollständige Liste unterstützter Versionen und Editionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.

Informationen zur Bereitstellung

Installieren des Updates

Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.

Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.

Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.

Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/overwriteoem

Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung.

/nobackup

Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation.

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:path

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

/integrate:path

Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist.

/extract[:path]

Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten.

/ER

Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung.

/verbose

Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen.

Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.

Entfernen des Updates

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:path

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

Überprüfen der Updateinstallation

Microsoft Baseline Security Analyzer

Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.

Überprüfung der Dateiversion

Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

1.

Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.

2.

Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.

3.

Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.

4.

Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

Hinweis: Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert.

5.

Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird.

Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen.

Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.

Windows Server 2003 (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs:

Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.

Bereitstellung

 

Installieren ohne Benutzereingriff

Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003:

WindowsServer2003-KB942831-x86-enu /quiet

 

Für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003:

WindowsServer2003-KB942831-ia64-enu /quiet

 

Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2003:

WindowsServer2003.WindowsXP-KB942831-x64-enu /quiet

Installieren ohne neu zu starten

Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003:

WindowsServer2003-KB942831-x86-enu /norestart

 

Für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003:

WindowsServer2003-KB942831-ia64-enu /norestart

 

Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2003:

WindowsServer2003.WindowsXP-KB942831-x64-enu /norestart

Protokolldatei aktualisieren

KB942831.log

Weitere Informationen

Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung

Neustartanforderung

 

Neustart erforderlich

Für dieses Update ist kein Neustart des Computers erforderlich. Das Installationsprogramm beendet die erforderlichen Dienste, installiert das Update und startet die Dienste dann neu. Wenn jedoch die erforderlichen Dienste aus irgendwelchen Gründen nicht beendet werden können oder benötigte Dateien aktuell verwendet werden, ist für dieses Update ein Neustart des Computers erforderlich. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert.

HotPatching

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt kein HotPatching. Weitere Informationen zum HotPatching finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 897341.

Informationen zur Deinstallation

Verwenden Sie Option „Software“ in der Systemsteuerung oder das SP-Deinstallationstool unter %Windir%\$NTUninstallKB942831$\Spuninst

Dateiinformationen

Die vollständige Dateiaufstellung finden Sie im nächsten Unterabschnitt, Dateiinformationen.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Für alle unterstützten 32-Bit Editionen, Itanium-basierten Editionen und x64-basierten Editionen von Windows Server 2003:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows Server 2003\SP3\KB942831\Filelist

Dateiinformationen

Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.

Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003:

DateinameVersionDatumUhrzeitGrößeOrdner

infocomm.dll

6.0.3790.3068

09-Jan-2008

18:24

238.592

SP1GDR

infocomm.dll

6.0.3790.3068

09-Jan-2008

18:59

235.520

SP1QFE

infocomm.dll

6.0.3790.4215

09-Jan-2008

19:37

235.520

SP2GDR

infocomm.dll

6.0.3790.4215

09-Jan-2008

20:10

235.520

SP2QFE

Für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003:

DateinameVersionDatumUhrzeitGrößeCPUOrdner

infocomm.dll

6.0.3790.3068

10-Jan-2008

10:52

630.784

IA-64

SP1GDR

infocomm.dll

6.0.3790.3068

10-Jan-2008

10:52

622.080

IA-64

SP1QFE

infocomm.dll

6.0.3790.4215

10-Jan-2008

11:00

622.080

IA-64

SP2GDR

infocomm.dll

6.0.3790.4215

10-Jan-2008

10:54

622.080

IA-64

SP2QFE

Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2003:

DateinameVersionDatumUhrzeitGrößeCPUOrdner

infocomm.dll

6.0.3790.3068

10-Jan-2008

18:54

344.064

X64

SP1GDR

infocomm.dll

6.0.3790.3068

10-Jan-2008

18:53

338.944

X64

SP1QFE

infocomm.dll

6.0.3790.4215

10-Jan-2008

19:02

338.944

X64

SP2GDR

infocomm.dll

6.0.3790.4215

10-Jan-2008

18:54

338.944

X64

SP2QFE

Hinweis: Eine vollständige Liste unterstützter Versionen und Editionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.

Informationen zur Bereitstellung

Installieren des Updates

Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.

Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.

Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.

Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/overwriteoem

Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung.

/nobackup

Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation.

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:path

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

/integrate:path

Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist.

/extract[:path]

Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten.

/ER

Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung.

/verbose

Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen.

Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.

Entfernen des Updates

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:path

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

Überprüfen der Updateinstallation

Microsoft Baseline Security Analyzer

Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.

Überprüfung der Dateiversion

Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

1.

Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.

2.

Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.

3.

Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.

4.

Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

Hinweis: Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert.

5.

Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird.

Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen.

Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.

Windows Vista (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs:

Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.

Bereitstellung

 

Installieren ohne Benutzereingriff

Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Vista:

Windows6.0-KB942831-x86 /quiet

 

Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Vista:

Windows6.0-KB942831-x64 /quiet

Installieren ohne neu zu starten

Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Vista:

Windows6.0-KB942831-x86 /quiet /norestart

 

Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Vista:

Windows6.0-KB942831-x64 /quiet /norestart

Weitere Informationen

Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung

Neustartanforderung

 

Neustart erforderlich

Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben

HotPatching

Nicht anwendbar

Informationen zur Deinstallation

WUSA.exe unterstützt nicht die Deinstallation von Updates. Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates anzeigen, und treffen Sie eine Auswahl in der Liste der Updates.

Dateiinformationen

Die vollständige Dateiaufstellung finden Sie im nächsten Unterabschnitt Dateiinformationen.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Hinweis: Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen. Verwenden Sie Windows-Verwaltungsinstrumentation (WMI), um die Anwesenheit des Updates festzustellen.

Dateiinformationen

Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.

Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Vista:

DateinameVersionDatumUhrzeitGrößeOrdner

abocomp.dll

7.0.6000.16576

11-Okt-2007

03:06

157.696

x86_microsoft-windows-iis-metabase_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16576_none_3706099124ffef2f

coadmin.dll

7.0.6000.16576

11-Okt-2007

03:06

74.240

x86_microsoft-windows-iis-metabase_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16576_none_3706099124ffef2f

iisadmin.dll

7.0.6000.16576

11-Okt-2007

03:07

15.872

x86_microsoft-windows-iis-metabase_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16576_none_3706099124ffef2f

iiscfg.dll

7.0.6000.16576

11-Okt-2007

03:07

991.232

x86_microsoft-windows-iis-metabase_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16576_none_3706099124ffef2f

inetinfo.exe

7.0.6000.16576

11-Okt-2007

01:41

13.824

x86_microsoft-windows-iis-metabase_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16576_none_3706099124ffef2f

infoadmn.dll

7.0.6000.16576

11-Okt-2007

03:07

16.384

x86_microsoft-windows-iis-metabase_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16576_none_3706099124ffef2f

infocomm.dll

7.0.6000.16576

11-Okt-2007

03:07

227.840

x86_microsoft-windows-iis-metabase_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16576_none_3706099124ffef2f

infoctrs.dll

7.0.6000.16576

11-Okt-2007

03:07

9.728

x86_microsoft-windows-iis-metabase_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16576_none_3706099124ffef2f

isatq.dll

7.0.6000.16576

11-Okt-2007

03:07

55.296

x86_microsoft-windows-iis-metabase_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16576_none_3706099124ffef2f

iscomlog.dll

7.0.6000.16576

11-Okt-2007

03:07

19.968

x86_microsoft-windows-iis-metabase_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16576_none_3706099124ffef2f

metadata.dll

7.0.6000.16576

11-Okt-2007

03:07

267.776

x86_microsoft-windows-iis-metabase_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16576_none_3706099124ffef2f

rpcref.dll

7.0.6000.16576

11-Okt-2007

03:08

7.680

x86_microsoft-windows-iis-metabase_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16576_none_3706099124ffef2f

wamreg.dll

7.0.6000.16576

11-Okt-2007

03:09

55.808

x86_microsoft-windows-iis-metabase_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16576_none_3706099124ffef2f

abocomp.dll

7.0.6000.20698

11-Okt-2007

03:05

157.696

x86_microsoft-windows-iis-metabase_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20698_none_377c07183e2bf989

coadmin.dll

7.0.6000.20698

11-Okt-2007

03:05

74.240

x86_microsoft-windows-iis-metabase_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20698_none_377c07183e2bf989

iisadmin.dll

7.0.6000.20698

11-Okt-2007

03:06

15.872

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iiscfg.dll

7.0.6000.20698

11-Okt-2007

03:06

991.232

x86_microsoft-windows-iis-metabase_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20698_none_377c07183e2bf989

inetinfo.exe

7.0.6000.20698

11-Okt-2007

01:43

13.824

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infoadmn.dll

7.0.6000.20698

11-Okt-2007

03:06

16.384

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7.0.6000.20698

11-Okt-2007

03:06

227.840

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7.0.6000.20698

11-Okt-2007

03:06

9.728

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isatq.dll

7.0.6000.20698

11-Okt-2007

03:06

55.296

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iscomlog.dll

7.0.6000.20698

11-Okt-2007

03:06

19.968

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metadata.dll

7.0.6000.20698

11-Okt-2007

03:06

267.776

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rpcref.dll

7.0.6000.20698

11-Okt-2007

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7.680

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wamreg.dll

7.0.6000.20698

11-Okt-2007

03:08

55.808

x86_microsoft-windows-iis-metabase_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20698_none_377c07183e2bf989

Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Vista:

DateinameVersionDatumUhrzeitGrößeCPUOrdner

abocomp.dll

7.0.6000.16576

11-Okt-2007

04:14

174.080

X64

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coadmin.dll

7.0.6000.16576

11-Okt-2007

04:15

81.408

X64

amd64_microsoft-windows-iis-metabase_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16576_none_9324a514dd5d6065

iisadmin.dll

7.0.6000.16576

11-Okt-2007

04:15

18.944

X64

amd64_microsoft-windows-iis-metabase_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16576_none_9324a514dd5d6065

iiscfg.dll

7.0.6000.16576

11-Okt-2007

04:15

1.057.280

X64

amd64_microsoft-windows-iis-metabase_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16576_none_9324a514dd5d6065

inetinfo.exe

7.0.6000.16576

11-Okt-2007

02:18

15.872

X64

amd64_microsoft-windows-iis-metabase_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16576_none_9324a514dd5d6065

infoadmn.dll

7.0.6000.16576

11-Okt-2007

04:16

22.528

X64

amd64_microsoft-windows-iis-metabase_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16576_none_9324a514dd5d6065

infocomm.dll

7.0.6000.16576

11-Okt-2007

04:16

269.824

X64

amd64_microsoft-windows-iis-metabase_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16576_none_9324a514dd5d6065

infoctrs.dll

7.0.6000.16576

11-Okt-2007

04:16

12.288

X64

amd64_microsoft-windows-iis-metabase_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16576_none_9324a514dd5d6065

isatq.dll

7.0.6000.16576

11-Okt-2007

04:16

64.512

X64

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7.0.6000.16576

11-Okt-2007

04:16

23.040

X64

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metadata.dll

7.0.6000.16576

11-Okt-2007

04:16

284.160

X64

amd64_microsoft-windows-iis-metabase_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16576_none_9324a514dd5d6065

rpcref.dll

7.0.6000.16576

11-Okt-2007

04:17

9.216

X64

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7.0.6000.16576

11-Okt-2007

04:18

66.560

X64

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abocomp.dll

7.0.6000.20698

11-Okt-2007

04:00

174.080

X64

amd64_microsoft-windows-iis-metabase_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20698_none_939aa29bf6896abf

coadmin.dll

7.0.6000.20698

11-Okt-2007

04:01

81.408

X64

amd64_microsoft-windows-iis-metabase_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20698_none_939aa29bf6896abf

iisadmin.dll

7.0.6000.20698

11-Okt-2007

04:01

18.944

X64

amd64_microsoft-windows-iis-metabase_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20698_none_939aa29bf6896abf

iiscfg.dll

7.0.6000.20698

11-Okt-2007

04:01

1.057.280

X64

amd64_microsoft-windows-iis-metabase_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20698_none_939aa29bf6896abf

inetinfo.exe

7.0.6000.20698

11-Okt-2007

02:12

15.872

X64

amd64_microsoft-windows-iis-metabase_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20698_none_939aa29bf6896abf

infoadmn.dll

7.0.6000.20698

11-Okt-2007

04:01

22.528

X64

amd64_microsoft-windows-iis-metabase_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20698_none_939aa29bf6896abf

infocomm.dll

7.0.6000.20698

11-Okt-2007

04:01

269.824

X64

amd64_microsoft-windows-iis-metabase_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20698_none_939aa29bf6896abf

infoctrs.dll

7.0.6000.20698

11-Okt-2007

04:01

12.288

X64

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isatq.dll

7.0.6000.20698

11-Okt-2007

04:01

64.512

X64

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iscomlog.dll

7.0.6000.20698

11-Okt-2007

04:01

23.040

X64

amd64_microsoft-windows-iis-metabase_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20698_none_939aa29bf6896abf

metadata.dll

7.0.6000.20698

11-Okt-2007

04:02

284.160

X64

amd64_microsoft-windows-iis-metabase_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20698_none_939aa29bf6896abf

rpcref.dll

7.0.6000.20698

11-Okt-2007

04:03

9.216

X64

amd64_microsoft-windows-iis-metabase_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20698_none_939aa29bf6896abf

wamreg.dll

7.0.6000.20698

11-Okt-2007

04:03

66.560

X64

amd64_microsoft-windows-iis-metabase_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20698_none_939aa29bf6896abf

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7.0.6000.16576

11-Okt-2007

03:06

157.696

X86

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7.0.6000.16576

11-Okt-2007

03:06

74.240

X86

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7.0.6000.16576

11-Okt-2007

03:07

15.872

X86

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iiscfg.dll

7.0.6000.16576

11-Okt-2007

03:07

991.232

X86

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7.0.6000.16576

11-Okt-2007

03:07

16.384

X86

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infocomm.dll

7.0.6000.16576

11-Okt-2007

03:07

227.840

X86

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7.0.6000.16576

11-Okt-2007

03:07

9.728

X86

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7.0.6000.16576

11-Okt-2007

03:07

55.296

X86

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7.0.6000.16576

11-Okt-2007

03:07

19.968

X86

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metadata.dll

7.0.6000.16576

11-Okt-2007

03:07

267.776

X86

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rpcref.dll

7.0.6000.16576

11-Okt-2007

03:08

7.680

X86

wow64_microsoft-windows-iis-metabase_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16576_none_9d794f6711be2260

wamreg.dll

7.0.6000.16576

11-Okt-2007

03:09

55.808

X86

wow64_microsoft-windows-iis-metabase_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16576_none_9d794f6711be2260

abocomp.dll

7.0.6000.20698

11-Okt-2007

03:05

157.696

X86

wow64_microsoft-windows-iis-metabase_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20698_none_9def4cee2aea2cba

coadmin.dll

7.0.6000.20698

11-Okt-2007

03:05

74.240

X86

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iisadmin.dll

7.0.6000.20698

11-Okt-2007

03:06

15.872

X86

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iiscfg.dll

7.0.6000.20698

11-Okt-2007

03:06

991.232

X86

wow64_microsoft-windows-iis-metabase_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20698_none_9def4cee2aea2cba

infoadmn.dll

7.0.6000.20698

11-Okt-2007

03:06

16.384

X86

wow64_microsoft-windows-iis-metabase_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20698_none_9def4cee2aea2cba

infocomm.dll

7.0.6000.20698

11-Okt-2007

03:06

227.840

X86

wow64_microsoft-windows-iis-metabase_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20698_none_9def4cee2aea2cba

infoctrs.dll

7.0.6000.20698

11-Okt-2007

03:06

9.728

X86

wow64_microsoft-windows-iis-metabase_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20698_none_9def4cee2aea2cba

isatq.dll

7.0.6000.20698

11-Okt-2007

03:06

55.296

X86

wow64_microsoft-windows-iis-metabase_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20698_none_9def4cee2aea2cba

iscomlog.dll

7.0.6000.20698

11-Okt-2007

03:06

19.968

X86

wow64_microsoft-windows-iis-metabase_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20698_none_9def4cee2aea2cba

metadata.dll

7.0.6000.20698

11-Okt-2007

03:06

267.776

X86

wow64_microsoft-windows-iis-metabase_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20698_none_9def4cee2aea2cba

rpcref.dll

7.0.6000.20698

11-Okt-2007

03:07

7.680

X86

wow64_microsoft-windows-iis-metabase_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20698_none_9def4cee2aea2cba

wamreg.dll

7.0.6000.20698

11-Okt-2007

03:08

55.808

X86

wow64_microsoft-windows-iis-metabase_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20698_none_9def4cee2aea2cba

Hinweis: Eine vollständige Liste unterstützter Versionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.

Informationen zur Bereitstellung

Installieren des Updates

Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.

Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
OptionBeschreibung

/?, /h, /help

Hilfe zu unterstützten Optionen wird angezeigt.

/quiet

Anzeige von Status- oder Fehlermeldungen wird unterdrückt.

/norestart

Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet wird das System nach der Installation auch dann nicht neu gestartet, wenn ein Neustart erforderlich ist, um die Installation abzuschließen.

Hinweis: Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.

Überprüfen der Updateinstallation

Microsoft Baseline Security Analyzer

Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung“ in diesem Bulletin.

Überprüfung der Dateiversion

Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

1.

Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.

2.

Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.

3.

Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.

4.

Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

Hinweis: Je nach Betriebssystemversion oder installiertem Programm werden einige der Dateien, die in der Tabelle mit den Dateiinformationen aufgeführt sind, möglicherweise nicht installiert.

5.

Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird.

Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

Weitere Informationen:

Support

Technischer Support ist über die Microsoft Support Services erhältlich. Supportanrufe zu Sicherheitsupdates sind kostenlos.

Kunden außerhalb der USA erhalten Support bei ihren regionalen Microsoft-Niederlassungen. Supportanfragen zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. Weitere Informationen dazu, wie Sie Microsoft in Bezug auf Supportfragen kontaktieren können, finden Sie auf der International Support-Website.

Haftungsausschluss

Die Informationen der Microsoft Knowledge Base werden wie besehen und ohne jede Gewährleistung bereitgestellt. Microsoft schließt alle anderen Garantien, gleich ob ausdrücklich oder konkludent, einschließlich der Garantien der Handelsüblichkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck aus. In keinem Fall kann Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten haftbar gemacht werden für Schäden irgendeiner Art, einschließlich direkter, indirekter, zufällig entstandener Schäden, Folgeschäden, Folgen entgangenen Gewinns oder spezieller Schäden, selbst dann nicht, wenn Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten auf die mögliche Entstehung dieser Schäden hingewiesen wurde. Weil in einigen Staaten/Rechtsordnungen der Ausschluss oder die Beschränkung einer Haftung für zufällig entstandene Schäden oder Folgeschäden nicht gestattet ist, gilt die obige Einschränkung eventuell nicht für sie.

Revisionen

V1.0 (12. Februar 2008) Bulletin veröffentlicht.

V1.1 (13. Februar 2008) Aktualisierung des Bulletins: Der Downloadlinkverweis für Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 wurde korrigiert, um auf Internet Information Services 6.0 zu verweisen. Der Downloadlink leitete Benutzer korrekt an das IIS 6.0-Update weiter, doch der Verweislink gab fälschlicherweise IIS 5.1 an.


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