Version: 1.2
Dieses kritische Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit. Wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Webseite anzeigt, kann diese Sicherheitsanfälligkeit Remotecodeausführung ermöglichen. Die Sicherheitsanfälligkeit kann durch Angriffe auf OLE-Automatisierung (Object Linking and Embedding) ausgenutzt werden. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Dies ist ein kritisches Sicherheitsupdate für alle unterstützten Editionen von Microsoft Windows 2000, Windows XP, Windows Vista, Microsoft Office 2004 für Mac und Visual Basic 6. Die Bewertung für andere betroffene Editionen von Windows ist Mittel. Weitere Informationen finden Sie im Unterabschnitt Betroffene und nicht betroffene Softwarein diesem Abschnitt.
Dieses Sicherheitsupdate behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem Speicheranforderungen innerhalb der OLE-Automatisierung eine Überprüfung hinzugefügt wird. Weitere Informationen zu den Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie im Unterabschnitt "Häufig gestellte Fragen (FAQs)" für den bestimmten Sicherheitsanfälligkeitseintrag unter dem nächsten Abschnitt "Sicherheitsanfälligkeitsinformationen".
Empfehlung.Microsoft empfiehlt Benutzern die sofortige Installation des Updates.
Bekannte Probleme.Keine.
Folgende Software wurde getestet, um zu ermitteln, welche Versionen oder Editionen betroffen sind. Andere Versionen haben entweder das Ende des Lebenszyklus überschritten oder sind nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion oder Edition zu ermitteln.
Betroffene Software
| Software | Maximale Sicherheitsauswirkung | Bewertung des Gesamtschweregrads | Bulletins, die durch dieses Update ersetzt werden |
Windows 2000 Service Pack 4 | Remotecodeausführung | Kritisch | |
Windows XP Service Pack 2 | Remotecodeausführung | Kritisch | |
Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Remotecodeausführung | Kritisch | |
Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2 | Remotecodeausführung | Mittel | |
Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Remotecodeausführung | Mittel | |
Remotecodeausführung | Mittel | ||
Windows Vista | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
Windows Vista x64 Edition | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
Microsoft Office 2004 für Mac | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
Remotecodeausführung | Kritisch |
Nicht betroffene Software
| Betriebssystem |
Windows Vista Service Pack 1 (alle Editionen) |
Windows Server 2008 (alle Editionen) |
Microsoft Office 2008 für Mac |
Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate |
Ich bin Entwickler von Drittanbieteranwendungen und verwende OLE-Automatisierung in meiner Anwendung. Ist meine Anwendung anfällig, und wie aktualisiere ich sie?
Visual Basic 6.0 ist die einzige Entwicklungsplattform, die von diesem Sicherheitsupdate betroffen ist. Dieses Bulletin stellt einen Link zum Herunterladen des Updates für Visual Basic 6.0 Service Pack 6 bereit. Entwickler, die das VB6-Paket und den Bereitstellungs-Assistenten verwenden, um oleaut32.dll zu verteilen, sollten unbedingt die mit ihrer Anwendung installierte Version der Datei aktualisieren, indem sie das in diesem Bulletin bereitgestellte Update für Visual Basic 6.0 herunterladen. Entwickler sind angehalten, bei der Verwendung freigegebener Komponenten empfohlene Vorgehensweisen zu befolgen. Weitere Informationen zu empfohlenen Vorgehensweisen bei der Verwendung freigegebener Komponenten finden Sie im
Microsoft Knowledge Base-Artikel 835322über isolierte Anwendungen.
Ich entwickle Software, die die verteilbare Datei oleaut32.dll von Visual Basic 6.0 enthält. Was soll ich tun?
Sie sollten das in diesem Security Bulletin enthaltene Sicherheitsupdate für Visual Basic 6.0 installieren. Wenn Sie oleaut32.dll mit Ihrer Anwendung verteilt haben, sollten Sie Ihren Benutzern eine aktualisierte Version Ihrer Anwendung mit der aktualisierten Version dieser Datei bereitstellen, die im Visual Basic 6.0-Download dieses Sicherheitsupdates enthalten ist.
Wenn Anwendungen von Drittanbietern die betroffene OLE-Komponente installieren oder verwenden, kann mein Computer dann immer noch anfällig sein, auch wenn ich alle erforderlichen Microsoft-Sicherheitsupdates installiert habe?
Nein, dieses Sicherheitsupdate ersetzt die mit dem Betriebssystem betroffene OLE-Komponente und registriert sie neu. Wenn Drittanwendungen die empfohlenen Vorgehensweisen für die Verwendung einer freigegebenen Komponente als Seite-an-Seite-Assembly befolgen, sind sie ebenfalls nicht betroffen. Benutzer sind möglicherweise gefährdet, wenn bei Drittanbieteranwendungen die empfohlenen Vorgehensweisen nicht befolgt werden und stattdessen eine Version von oleaut32.dll mit der Anwendung verteilt wird.
Microsoft Knowledge Base-Artikel 921503enthält auch Anweisungen für Benutzer, die eine manuelle Überprüfung nach der registrierten betroffenen OLE-Komponente durchführen möchten. Benutzer sind angehalten, sich an den Entwickler ihrer Drittanbieterlösung zu wenden, um zusätzliche Informationen zu erhalten.
Ich verwende eine ältere Edition der in diesem Security Bulletin beschriebenen Software. Was soll ich tun?
Die in diesem Bulletin aufgeführte betroffene Software wurde daraufhin getestet, welche Editionen betroffen sind. Andere Editionen haben das Ende ihrer Supportlebenszyklen erreicht. Besuchen Sie die Website
Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihr Produkt und Ihre Edition zu ermitteln.
Benutzer älterer Editionen dieser Software sollten möglichst bald zu Editionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Weitere Informationen zu den Windows-Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle. Weitere Informationen zur erweiterten Unterstützung durch Sicherheitsupdates für diese Betriebssystemversionen finden Sie auf der Website Microsoft Support Services.
Benutzer, die zusätzlichen Support für ältere Software benötigen, müssen sich an ihren Microsoft-Kundenbetreuer, ihren Technical Account Manager oder den jeweiligen Microsoft-Partner wenden, um Supportangebote in Anspruch nehmen zu können. Kunden, die nicht über einen Alliance-, Premier- oder Authorized-Vertrag verfügen, können sich mit der regionalen Microsoft-Vertriebsniederlassung in Verbindung setzen. Kontaktinformationen finden Sie auf der Website Microsoft Worldwide. Wählen Sie Ihr Land aus, und klicken Sie auf Go. Es wird eine Telefonnummer für Ihr Land angezeigt. Wenn Sie unter der angegebenen Nummer anrufen, fragen Sie bitte nach dem regionalen Vertriebsmanager für Premier Support. Weitere Informationen finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Supportlebenszyklus für Windows.
Bewertungen des Schweregrads und Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit |
| Bewertung des Schweregrads und maximale Sicherheitsauswirkung nach betroffener Software | ||
| Betroffene Software | Sicherheitsanfälligkeit bezüglich eines OLE-Heapüberlaufs - CVE-2007- 0065 | Bewertung des Gesamtschweregrads |
Windows 2000 Service Pack 4 | Kritisch | Kritisch |
Windows XP Service Pack 2 | Kritisch | Kritisch |
Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Kritisch | Kritisch |
Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2 | Mittel | Mittel |
Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Mittel | Mittel |
Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Mittel | Mittel |
Windows Vista | Kritisch | Kritisch |
Windows Vista x64 Edition | Kritisch | Kritisch |
Microsoft Office 2004 für Mac | Kritisch | Kritisch |
Microsoft Visual Basic 6.0 Service Pack 6 | Kritisch | Kritisch |
Sicherheitsanfälligkeit bezüglich eines OLE-Heapüberlaufs - CVE-2007- 0065 |
Eine Sicherheitsanfälligkeit in der OLE-Automatisierung (Object Linking and Embedding) kann eine Remotecodeausführung ermöglichen. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der angemeldete Benutzer erlangen. Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerberechtigungen angemeldet ist, kann ein Angreifer vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2007-0065.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich eines OLE-Heapüberlaufs -CVE-2007- 0065 |
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
| • | In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine Website mit einer Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann. Ein Angreifer muss den Benutzer zum Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer meist dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. |
| • | Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten. |
| • | Standardmäßig öffnen alle unterstützten Editionen von Microsoft Outlook und Microsoft Outlook Express HTML-E-Mail-Nachrichten in der Zone für eingeschränkte Sites. Die Zone für eingeschränkte Sites verringert Angriffe, die auf die Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit abzielen, da die Verwendung von Active Scripting und ActiveX-Steuerelementen beim Anzeigen von HTML-E-Mail-Nachrichten unterbunden wird. Klickt ein Benutzer jedoch in einer E-Mail auf einen Link, besteht weiterhin die Gefahr einer Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit durch das webbasierte Angriffsszenario. |
| • | Internet Explorer mit Windows Server 2003 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfigurationbezeichnet wird. Dadurch wird die Sicherheitsstufe für die Internetzone auf "Hoch" gesetzt. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden. Weitere Informationen zur verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer finden Sie im Unterabschnitt "Häufig gestellte Fragen (FAQs)" dieses Abschnitts zur Sicherheitsanfälligkeit. |
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich eines OLE-Heapüberlaufs - CVE-2007- 0065 |
Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:
| • | Deaktivieren Sie Versuche, das ActiveX-Steuerelement "Microsoft Forms 2.0 Image" in Internet Explorer zu aktivieren. Sie können Versuche, eine Instanz eines COM-Objekts in Internet Explorer zu erstellen, unterbinden, indem Sie das Kill Bit für das Steuerelement in der Registrierung setzen. Warnung:Eine fehlerhafte Verwendung des Registrierungs-Editors kann unter Umständen ernste Probleme verursachen, die eine erneute Installation des Betriebssystems erfordern können. Microsoft übernimmt keine Garantie dafür, dass Sie Probleme lösen können, die auf das fehlerhafte Verwenden des Registrierungs-Editors zurückzuführen sind. Verwenden Sie den Registrierungs-Editor auf eigene Gefahr. Weitere Informationen zum Bearbeiten der Registrierung finden Sie im Hilfethema Ändern von Schlüsseln und Werten im Registrierungs-Editor (Regedit.exe) oder in den Hilfethemen über das Hinzufügen und das Löschen von Informationen in der Registrierung und im Hilfethema Bearbeiten der Registrierungsdaten in Regedt32.exe. Hinweis:Sie sollten eine Sicherungskopie der Registrierung erstellen, bevor Sie diese bearbeiten. Genaue Informationen dazu, wie Sie verhindern können, dass ein Steuerelement in Internet Explorer ausgeführt wird, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 240797. Befolgen Sie die Schritte in diesem Artikel, um einen Wert für Kompatibilitätskennzeichen in der Registrierung zu erstellen. Dadurch wird verhindert, dass eine Instanz des COM-Objekts in Internet Explorer erstellt wird. Um das Kill Bit für das ActiveX-Steuerelement "Microsoft Forms 2.0 Image" zu setzen, fügen Sie den folgenden Text in einem Texteditor wie z. B. Editor ein. Speichern dann Sie die Datei mit der Dateinamenerweiterung .reg. Windows Registrierungs-Editor Version 5.00
Diese Registrierungsdatei kann auf die einzelnen Systeme angewendet werden, indem Sie darauf doppelklicken. Sie kann zudem mithilfe von Gruppenrichtlinien domänenübergreifend installiert werden. Weitere Informationen zu Gruppenrichtlinien finden Sie auf den folgenden Websites:
Hinweis:Sie müssen Internet Explorer neu starten, damit diese Änderungen wirksam werden. | ||||||||||||||||||||||||||
| • | Konfigurieren Sie Internet Explorer zur Bestätigung der Ausführung von Active Scripting, oder deaktivieren Sie Active Scripting in der Internet- und der lokalen Intranet-Sicherheitszone Sie können sich vor dieser Sicherheitsanfälligkeit schützen, indem Sie die Einstellungen so ändern, dass vor der Ausführung von Active Scripting eine Bestätigung verlangt wird. Sie können auch Active Scripting in der Internetzone und lokalen Intranetzone deaktivieren. Führen Sie zu diesem Zweck die folgenden Schritte durch:
Auswirkung der Problemumgehung:Durch das Deaktivieren von Active Scripting in den Internet- und lokalen Intranetzonen funktionieren einige Websites eventuell nicht richtig. Wenn Sie nach der Änderung dieser Einstellung Probleme mit einer Website haben und überzeugt sind, dass die Website sicher ist, können Sie diese zur Liste vertrauenswürdiger Sites hinzufügen. Dann funktioniert die Website einwandfrei. Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu. Nachdem Sie Internet Explorer so konfiguriert haben, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting in der Internetzone und lokalen Intranetzone eine Bestätigung verlangt wird, können Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzufügen. Auf diese Weise können Sie vertrauenswürdige Websites wie zuvor weiterverwenden und sich gleichzeitig vor diesem Angriff von nicht vertrauenswürdigen Sites schützen. Microsoft empfiehlt, der Zone der vertrauenswürdigen Sites nur Sites hinzufügen, denen Sie vertrauen. Führen Sie zu diesem Zweck die folgenden Schritte durch:
Hinweis: Fügen Sie alle Sites hinzu, bei denen Sie sicher sind, dass diese auf Ihrem Computer keine Schaden verursachenden Aktionen durchführen. Erwägen Sie insbesondere das Hinzufügen der Sites *.windowsupdate.microsoft.comund *.update.microsoft.com. Auf diesen Sites erhalten Sie das Update. Für die Installation des Updates ist ein ActiveX-Steuerelement erforderlich. |
| • | Setzen Sie die Einstellungen der Internetzone und der lokalen Intranetzone auf "Hoch", um eine Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting in diesen Zonen zu erhalten Sie können sich vor dieser Sicherheitsanfälligkeit schützen, indem Sie die Einstellungen in der Internetzone so ändern, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen eine Bestätigung verlangt wird. Setzen Sie die Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers auf Hoch. So erhöhen Sie die Stufe der Browser-Sicherheit in Microsoft Internet Explorer:
Hinweis:Wenn kein Gleitregler zu sehen ist, klicken Sie auf Standardstufeund ziehen Sie den Regler dann auf Hoch. Hinweis:Bei der Sicherheitsstufe Hochfunktionieren einige Websites eventuell nicht richtig. Wenn Sie nach der Änderung dieser Einstellung Probleme mit einer Website haben und überzeugt sind, dass die Website sicher ist, können Sie diese zur Liste vertrauenswürdiger Sites hinzufügen. Dann funktioniert die Website selbst bei einer auf Hocheingestellten Sicherheitsstufe einwandfrei. Auswirkung der Problemumgehung:Das Verlangen einer Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen ist mit Nebeneffekten verbunden. Zahlreiche Websites im Internet oder in einem Intranet setzen ActiveX ein, um zusätzliche Funktionen bereitzustellen. Eine E-Commerce- oder eine Internetbankingsite kann z. B. mithilfe von ActiveX-Steuerelementen Menüs, Bestellformulare oder sogar Abrechnungsdienste anbieten. Die Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen erfolgt global für alle Internet- und Intranetsites. Sie werden häufig um eine Bestätigung gebeten, wenn Sie diese Problemumgehung aktivieren. Klicken Sie in jeder Eingabeaufforderung auf Ja, um ActiveX-Steuerelemente auszuführen, wenn Sie der Site vertrauen, die Sie besuchen. Wenn Sie nicht für jede Website eine Eingabeaufforderung erhalten möchten, verwenden Sie die Schrittfolge unter "Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu." |
Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit bezüglich eines OLE-Heapüberlaufs - CVE-2007- 0065 |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann eine Remotecodeausführung ermöglichen. Ein anonymer Remoteangreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann im Kontext des angemeldeten Benutzers beliebigen Code ausführen.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Speziell gestaltete Skriptanforderungen können bei der Verwendung der OLE-Automatisierung den Speicher beschädigen.
Was ist OLE-Automatisierung?
Die OLE-Automatisierung (Object Linking and Embedding) ist ein Windows-Protokoll, das einer Anwendung ermöglicht, Daten oder Steuerelemente mit anderen Anwendungen gemeinsam zu nutzen. OLE-Automatisierung ist ein Branchenstandard, mit dem Anwendungen ihre OLE-Objekte für Entwicklungstools, Makrosprachen und andere Container offen legen, die OLE-Automatisierung unterstützen.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der angemeldete Benutzer erlangen. Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerberechtigungen angemeldet ist, kann ein Angreifer vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein Angreifer kann eine speziell gestaltete Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit über Internet Explorer ausnutzt, und dann einen Benutzer zum Besuch der Website verleiten. Hierzu gehören ggf. auch Websites, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder diese hosten sowie manipulierte Websites. Diese Websites können speziell gestalteten Inhalt enthalten, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, manipulierten Webinhalt mithilfe von Bannerwerbungen anzuzeigen oder Webinhalt auf andere Weise an betroffene Systeme zu übermitteln.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Diese Sicherheitsanfälligkeit setzt voraus, dass der Benutzer angemeldet ist und eine Website besucht, damit eine sicherheitsgefährdende Aktion erfolgen kann. Für Systeme, auf denen Internet Explorer aktiv genutzt wird (z. B. Arbeitsstationen oder Terminalserver), besteht daher das größte Risiko.
Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem die Speicheranforderung innerhalb der OLE-Automatisierung geprüft wird.
Ich verwende Internet Explorer mit Windows Server 2003. Verringert dies die Sicherheitsanfälligkeit?
Ja. Internet Explorer mit Windows Server 2003 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als
verstärkte Sicherheitskonfigurationbezeichnet wird. Die verstärkte Sicherheitskonfiguration ist eine Gruppe vorkonfigurierter Internet Explorer-Einstellungen, die die Wahrscheinlichkeit verringern, dass ein Benutzer oder Administrator zerstörerische Webinhalte auf einen Server herunterlädt und dort verwendet. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden. Siehe auch
Verwaltung der verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Verwalten Sie die Software und die Sicherheitsupdates, die Sie den Servern, Desktops und mobilen Computer in Ihrer Organisation bereitstellen müssen. Weitere Informationen finden Sie im TechNet Update Management Center. Die Website TechNet Sicherheitbietet weitere Informationen zur Sicherheit von Microsoft-Produkten.
Sicherheitsupdates sind auch über Microsoft Update, Windows Updateund Office Updateverfügbar. Sicherheitsupdates sind auch im Microsoft Download Centerverfügbar und können am einfachsten durch eine Suche nach dem Begriff "security update" ermittelt werden.
Außerdem können Sicherheitsupdates vom Windows Update-Katalogheruntergeladen werden. Der Microsoft Update-Katalog stellt einen durchsuchbaren Katalog der Inhalte bereit, die über Windows Update und Microsoft Update zur Verfügung gestellt werden, einschließlich Sicherheitsupdates, Treiber und Service Packs. Indem Sie mit der Nummer des Security Bulletins suchen (z. B. "MS07-036"), können Sie Ihrem Warenkorb alle anwendbaren Updates (einschließlich verschiedener Sprachen für ein Update) hinzufügen und in den Ordner Ihrer Wahl herunterladen. Weitere Informationen zum Microsoft Update-Katalog, finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Microsoft Update-Katalog.
Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung
Zu den Sicherheitsupdates dieses Monats stellt Microsoft Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung zur Verfügung: Diese Anleitungen geben auch IT-Profis Informationen zum Einsatz der verschiedenen Tools und zur Bereitstellung des Sicherheitsupdates. Behandelt werden u. a. Windows Update, Microsoft Update, Office Update, Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA), Office Detection Tool, Microsoft Systems Management Server (SMS) und das Extended Security Update Inventory Tool. Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723.
Microsoft Baseline Security Analyzer
Der Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf häufig falsch konfigurierte Sicherheitsparameter. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.
In der folgenden Tabelle ist die Zusammenfassung zur MBSA-Erkennung für dieses Sicherheitsupdate enthalten.
| Software | MBSA 2.0.1 |
Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Ja |
Windows XP Service Pack 2 | Ja |
Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Ja |
Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2 | Ja |
Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Ja |
Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Ja |
Windows Vista | Siehe Hinweis für WindowsVistaweiter unten. |
Windows Vista x64 Edition | Siehe Hinweis für WindowsVistaweiter unten. |
Microsoft Office 2004 für Mac | Nein |
Microsoft Visual Basic 6.0 Service Pack 6 | Nein |
Hinweis für WindowsVistaMicrosoft unterstützt nicht die Installation von MBSA 2.0.1 auf Computern, auf denen Windows Vista ausgeführt wird. Sie können MBSA 2.0.1 jedoch unter einem unterstützten Betriebssystem installieren und den Windows Vista-basierten Computer remote scannen. Weitere Informationen zum MBSA-Support unter Windows Vista finden Sie auf der MBSA-Website. Siehe auch Microsoft Knowledge Base-Artikel 931943: Support für Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) unter Windows Vista.
Weitere Informationen zu MBSA 2.0.1 finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zu MBSA 2.0.
Windows Server Update Services
Mithilfe der Windows Server Update Services (WSUS) können Administratoren die neuesten wichtigen Aktualisierungen und Sicherheitsupdates für Windows 2000 und später, Office XP und später, Exchange Server 2003 und SQL Server 2000 bereitstellen. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mithilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website.
Systems Management Server
Die folgende Tabelle enthält eine Zusammenfassung zur SMS-Erkennung und -Bereitstellung für dieses Sicherheitsupdate.
| Software | SMS 2.0 | SMS 2003 | SCCM 2007 |
Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Ja | Ja | Ja |
Windows XP Service Pack 2 | Ja | Ja | Ja |
Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Nein | Ja | Ja |
Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2 | Ja | Ja | Ja |
Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Nein | Ja | Ja |
Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Nein | Ja | Ja |
Windows Vista | Nein | Siehe Hinweis für WindowsVistaweiter unten. | Ja |
Windows Vista x64 Edition | Nein | Siehe Hinweis für WindowsVistaweiter unten. | Ja |
Microsoft Office 2004 für Mac | Nein | Nein | Ja |
Microsoft Visual Basic 6.0 Service Pack 6 | Ja | Nein | Nein |
Im Fall von SMS 2.0 kann von SMS zum Auffinden von Sicherheitsupdates das SMS SUS Feature Pack, das das Sicherheitsupdate-Inventurprogramm (SUIT) enthält, verwendet werden. Siehe auch Downloads für Systems Management Server 2.0.
Im Fall von SMS 2003 kann von SMS zum Auffinden von unter Microsoft Updateserhältlichen Sicherheitsupdates und Updates, die von Windows Server Update Servicesunterstützt werden, das SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates (ITMU) verwendet werden. Weitere Informationen zum SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates finden Sie auf der Website SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft Updates. SMS 2003 kann auch das Microsoft Office-Inventurprogramm zur Erkennung der für Microsoft Office-Anwendungen erforderlichen Updates verwenden. Weitere Informationen zum Office-Inventurprogramm und anderen Scanning Tools finden Sie unter SMS 2003 Software Update Scanning Tools. Siehe auch Downloads für Systems Management Server 2003.
System Center Configuration Manager (SCCM) 2007 verwendet WSUS 3.0 für die Erkennung von Updates. Weitere Informationen zur SCCM 2007-Softwareupdateverwaltung finden Sie auf der Website zu System Center Configuration Manager 2007.
Hinweis für WindowsVistaMicrosoft Systems Management Server 2003 mit Service Pack 3 umfasst Support für Windows Vista-Handhabbarkeit.
Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.
Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723: Zusammenfassungsliste der monatlichen Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung.
Informationen zum Sicherheitsupdate |
Betroffene Software
Um Informationen zum jeweiligen Sicherheitsupdate für Ihre betroffene Software zu erhalten, klicken Sie auf den entsprechenden Link:
Windows 2000 (alle Editionen) |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellungin diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein. |
Bereitstellung | |
Installieren ohne Benutzereingriff | Windows 2000 Service Pack 4:
|
Installieren ohne neu zu starten | Windows 2000 Service Pack 4:
|
Protokolldatei aktualisieren | Windows 2000 Service Pack 4:
|
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung | |
Neustart erforderlich | Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation | Windows 2000 Service Pack 4:
|
Dateiinformationen | Die vollständige Dateiaufstellung finden Sie im nächsten Unterabschnitt, Dateiinformationen. |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Unter Windows 2000 Service Pack 4:
|
Dateiinformationen |
Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzonedes Tools "Datum und Uhrzeit" in der Systemsteuerung.
Für alle unterstützten Editionen von Microsoft Windows 2000:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
oleaut32.dll | 2.40.4532.0 | 06-Dez-2007 | 00:10 | 631.056 |
Hinweis:Eine vollständige Liste unterstützter Editionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmten Anzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quietoder /passiveverwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
/nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:path | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
/extract[:path] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
/ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
/verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis:Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet-Website.
Entfernen des Updates
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmten Anzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quietoder /passiveverwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:path | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
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| • | Überprüfung des Registrierungsschlüssels Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabellein diesem Abschnitt überprüfen. Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet. |
Windows XP (alle Editionen) |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellungin diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
Bereitstellung | |
Installieren ohne Benutzereingriff | Windows XP Service Pack 2:
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Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2:
| |
Installieren ohne neu zu starten | Windows XP Service Pack 2:
|
Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2:
| |
Protokolldatei aktualisieren | KB943055.log |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung | |
Neustart erforderlich | Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation | Verwenden Sie das Tool "Software" in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB943055$\Spuninst. |
Dateiinformationen | Die vollständige Dateiaufstellung finden Sie im nächsten Unterabschnitt, Dateiinformationen. |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows XP:
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Für alle unterstützten x64 Editionen von Windows XP:
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Dateiinformationen |
Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzonedes Tools "Datum und Uhrzeit" in der Systemsteuerung.
Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows XP:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | Ordner |
oleaut32.dll | 5.1.2600.3266 | 04-Dez-2007 | 18:38 | 550.912 | SP2GDR |
oleaut32.dll | 5.1.2600.3266 | 04-Dez-2007 | 18:29 | 551.936 | SP2QFE |
Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows XP Professional:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | CPU | Ordner |
oleaut32.dll | 5.2.3790.3057 | 14-Dez-2007 | 00:11 | 1.116.672 | X64 | SP1GDR |
woleaut32.dll | 5.2.3790.3057 | 14-Dez-2007 | 00:11 | 557.568 | X86 | SP1GDR\wow |
oleaut32.dll | 5.2.3790.3057 | 14-Dez-2007 | 00:19 | 1.117.696 | X64 | SP1QFE |
woleaut32.dll | 5.2.3790.3057 | 14-Dez-2007 | 00:19 | 558.080 | X86 | SP1QFE\wow |
oleaut32.dll | 5.2.3790.4202 | 14-Dez-2007 | 00:27 | 1.123.328 | X64 | SP2GDR |
woleaut32.dll | 5.2.3790.4202 | 14-Dez-2007 | 00:28 | 553.984 | X86 | SP2GDR\wow |
oleaut32.dll | 5.2.3790.4202 | 14-Dez-2007 | 00:20 | 1.124.352 | X64 | SP2QFE |
woleaut32.dll | 5.2.3790.4202 | 14-Dez-2007 | 00:20 | 554.496 | X86 | SP2QFE\wow |
Hinweis:Eine vollständige Liste unterstützter Versionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmten Anzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quietoder /passiveverwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
/nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:path | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
/integrate:path | Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist. |
/extract[:path] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
/ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
/verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis:Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet-Website.
Entfernen des Updates
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmten Anzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quietoder /passiveverwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:path | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
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| • | Überprüfung des Registrierungsschlüssels Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabellein diesem Abschnitt überprüfen. Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet. |
Windows Server 2003 (alle Editionen) |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellungin diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
Bereitstellung | |
Installieren ohne Benutzereingriff | Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2:
|
Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2:
| |
Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme:
| |
Installieren ohne neu zu starten | Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2:
|
Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2:
| |
Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme:
| |
Protokolldatei aktualisieren | KB943055.log |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung | |
Neustart erforderlich | Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben |
HotPatching | Dieses Sicherheitsupdate unterstützt kein HotPatching. Weitere Informationen zum HotPatching finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 897341. |
Informationen zur Deinstallation | Windows Server 2003, Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2:
|
Dateiinformationen | Die vollständige Dateiaufstellung finden Sie im nächsten Unterabschnitt, Dateiinformationen. |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen, Itanium-basierten Versionen und x64-basierten Versionen von Windows Server 2003, Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2:
|
Dateiinformationen |
Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzonedes Tools "Datum und Uhrzeit" in der Systemsteuerung.
Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | Ordner |
oleaut32.dll | 5.2.3790.3057 | 13-Dez-2007 | 08:14 | 557.568 | SP1GDR |
oleaut32.dll | 5.2.3790.3057 | 13-Dez-2007 | 08:01 | 558.080 | SP1QFE |
oleaut32.dll | 5.2.3790.4202 | 13-Dez-2007 | 07:49 | 553.984 | SP2GDR |
oleaut32.dll | 5.2.3790.4202 | 13-Dez-2007 | 07:05 | 554.496 | SP2QFE |
Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2003:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | CPU | Ordner |
oleaut32.dll | 5.2.3790.3057 | 14-Dez-2007 | 00:11 | 1.116.672 | X64 | SP1GDR |
woleaut32.dll | 5.2.3790.3057 | 14-Dez-2007 | 00:11 | 557.568 | X86 | SP1GDR\wow |
oleaut32.dll | 5.2.3790.3057 | 14-Dez-2007 | 00:19 | 1.117.696 | X64 | SP1QFE |
woleaut32.dll | 5.2.3790.3057 | 14-Dez-2007 | 00:19 | 558.080 | X86 | SP1QFE\wow |
oleaut32.dll | 5.2.3790.4202 | 14-Dez-2007 | 00:27 | 1.123.328 | X64 | SP2GDR |
woleaut32.dll | 5.2.3790.4202 | 14-Dez-2007 | 00:28 | 553.984 | X86 | SP2GDR\wow |
oleaut32.dll | 5.2.3790.4202 | 14-Dez-2007 | 00:20 | 1.124.352 | X64 | SP2QFE |
woleaut32.dll | 5.2.3790.4202 | 14-Dez-2007 | 00:20 | 554.496 | X86 | SP2QFE\wow |
Für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | CPU | Ordner |
oleaut32.dll | 5.2.3790.727 | 14-Dez-2007 | 00:45 | 3.790.848 | IA-64 | RTMGDR |
woleaut32.dll | 5.2.3790.727 | 14-Dez-2007 | 00:45 | 499.200 | X86 | RTMGDR\wow |
oleaut32.dll | 5.2.3790.727 | 14-Dez-2007 | 00:45 | 3.791.360 | IA-64 | RTMQFE |
woleaut32.dll | 5.2.3790.727 | 14-Dez-2007 | 00:45 | 499.200 | X86 | RTMQFE\wow |
oleaut32.dll | 5.2.3790.3057 | 14-Dez-2007 | 00:36 | 3.972.608 | IA-64 | SP1GDR |
woleaut32.dll | 5.2.3790.3057 | 14-Dez-2007 | 00:37 | 557.568 | X86 | SP1GDR\wow |
oleaut32.dll | 5.2.3790.3057 | 14-Dez-2007 | 00:45 | 2.241.536 | IA-64 | SP1QFE |
woleaut32.dll | 5.2.3790.3057 | 14-Dez-2007 | 00:45 | 558.080 | X86 | SP1QFE\wow |
oleaut32.dll | 5.2.3790.4202 | 14-Dez-2007 | 01:16 | 3.980.800 | IA-64 | SP2GDR |
woleaut32.dll | 5.2.3790.4202 | 14-Dez-2007 | 01:16 | 553.984 | X86 | SP2GDR\wow |
oleaut32.dll | 5.2.3790.4202 | 14-Dez-2007 | 00:36 | 2.252.288 | IA-64 | SP2QFE |
woleaut32.dll | 5.2.3790.4202 | 14-Dez-2007 | 00:37 | 554.496 | X86 | SP2QFE\wow |
Hinweis: Eine vollständige Liste unterstützter Versionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Ser