Microsoft Security Bulletin MS08-017 – Kritisch

Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Office Web Components können Remotecodeausführung ermöglichen (933103)

Veröffentlicht: 11. Mrz 2008 | Aktualisiert: 14. Mai 2008

Version: 1.3

Allgemeine Informationen

Kurzzusammenfassung

Dieses kritische Update behebt zwei vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in den Microsoft Office Web Components. Wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Webseite anzeigt, kann diese Sicherheitsanfälligkeit Remotecodeausführung ermöglichen. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

Dies ist ein kritisches Sicherheitsupdate für Implementierungen von Microsoft Office Web Components 2000 unter unterstützten Editionen von Microsoft Office 2000 Service Pack 3, Microsoft Office XP Service Pack 3, Visual Studio .NET 2002 Service Pack 1, Visual Studio .NET 2003 Service Pack 1, Microsoft BizTalk Server 2000, Microsoft BizTalk Server 2002, Microsoft Commerce Server 2000 und Internet Security and Acceleration Server 2000 Service Pack 2. Weitere Informationen finden Sie in dem Unterabschnitt Betroffene und nicht betroffene Software in diesem Abschnitt.

Dieses Sicherheitsupdate behebt die Sicherheitsrisiken, indem geändert wird, wie Microsoft Office Web Components Fehlerbedingungen verarbeitet und Speicherressourcen verwaltet, und durch Setzen der Kill Bits für Microsoft Office 2000-Tabellensteuerelemente. Weitere Informationen zu den Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ für den bestimmten Sicherheitsanfälligkeitseintrag im nächsten Abschnitt Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten.

Empfehlung. Microsoft empfiehlt Benutzern die sofortige Installation des Updates.

Bekannte Probleme. Im Microsoft Knowledge Base-Artikel 933103 werden die derzeit bekannten Probleme bei der Installation dieses Sicherheitsupdates beschrieben und Lösungen für diese Probleme empfohlen. Wenn die derzeit bekannten Probleme und empfohlenen Lösungen nur auf bestimmte Veröffentlichungen dieser Software zutreffen, werden in diesem Artikel Verknüpfungen zu weiteren Artikeln bereitgestellt.

Betroffene und nicht betroffene Software

Die hier aufgeführte Software wurde getestet, um die betroffenen Versionen und Editionen zu ermitteln. Andere Versionen haben entweder das Ende des Lebenszyklus überschritten oder sind nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion oder Edition zu ermitteln.

Betroffene Software

Office Suite und andere SoftwareKomponenteMaximale SicherheitsauswirkungBewertung des GesamtschweregradsBulletins, die durch dieses Update ersetzt werden
Client    

Microsoft Office 2000 Service Pack 3

Microsoft Office Web Components 2000
(KB931660)

Remotecodeausführung

Kritisch

Keine

Microsoft Office XP Service Pack 3

Microsoft Office Web Components 2000
(KB932031)

Remotecodeausführung

Kritisch

Keine

Visual Studio .NET 2002 Service Pack 1

Microsoft Office Web Components 2000
(KB933367)

Remotecodeausführung

Kritisch

Keine

Visual Studio .NET 2003 Service Pack 1

Microsoft Office Web Components 2000
(KB933369)

Remotecodeausführung

Kritisch

Keine

Server    

Microsoft BizTalk Server 2000

Microsoft Office Web Components 2000
(KB939714)

Remotecodeausführung

Kritisch

Keine

Microsoft BizTalk Server 2002

Microsoft Office Web Components 2000
(KB939714)

Remotecodeausführung

Kritisch

Keine

Microsoft Commerce Server 2000

Microsoft Office Web Components 2000
(KB941305)

Remotecodeausführung

Kritisch

Keine

Internet Security and Acceleration Server 2000 Service Pack 2

Microsoft Office Web Components 2000
(KB948257)

Remotecodeausführung

Kritisch

Keine

Nicht betroffene Software

Office Suite

Microsoft Works 8

Microsoft Works 9

Microsoft Works Suite 2005

Microsoft Works Suite 2006

Microsoft Office 2003 Service Pack 2

Microsoft Office 2003 Service Pack 3

Microsoft Office System 2007

Microsoft Office System 2007 Service Pack 1

Microsoft BizTalk Server 2004

Microsoft BizTalk Server 2006

Microsoft Commerce Server 2000 Service Pack 1, Microsoft Commerce Server 2000 Service Pack 2 und Microsoft Commerce Server 2000 Service Pack 3

Microsoft Commerce Server 2002

Microsoft Commerce Server 2007

Internet Security and Acceleration Server 2004

Internet Security and Acceleration Server 2006

Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate

Warum behandelt dieses Update mehrere gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten?  
Dieses Update behebt mehrere Sicherheitsanfälligkeiten, da sich die Änderungen für diese Probleme in verwandten Dateien befinden. Auf diese Weise müssen Benutzer nicht mehrere Updates installieren, die nahezu identisch sind, sondern nur dieses eine Update.

Ich habe nicht die gesamte betroffene Software installiert, dafür aber andere Microsoft Office-Anwendungen. Warum wird mir dieses Sicherheitsupdate angeboten? 
Die Sicherheitsanfälligkeiten, die in diesem Sicherheitsupdate beschrieben werden, existieren innerhalb von Microsoft Office, können aber nicht mit einer der Anwendungen ausgenutzt werden, die in der Tabelle der nicht betroffenen Software aufgeführt sind. Von den in der Tabelle der nicht betroffenen Software aufgeführten Microsoft Office-Anwendungen werden einige der gleichen Dateien verwendet wie von den Anwendungen, die unter der betroffenen Software aufgeführt sind, die dieses Sicherheitsupdate betrifft. Wir empfehlen die Installation des Updates, um zu vermeiden, dass das Sicherheitsupdate erneut angeboten wird.

Ich verwende eine ältere Version der in diesem Security Bulletin beschriebenen Software. Was soll ich tun?  
Die in diesem Bulletin aufgeführte betroffene Software wurde daraufhin getestet, welche einzelnen Versionen betroffen sind. Andere Versionen haben das Ende ihrer Supportlebenszyklen erreicht. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihr Produkt und Ihre Version zu ermitteln.

Benutzer älterer Versionen dieser Software sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Weitere Informationen zu den Windows-Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle. Weitere Informationen zur Extended Support-Phase und der Bereitstellung von Sicherheitsupdates für diese Betriebssystemversionen finden Sie auf der Website Microsoft Support Services.

Benutzer, die zusätzlichen Support für ältere Software benötigen, müssen sich an ihren Microsoft-Kundenbetreuer, ihren Technical Account Manager oder den jeweiligen Microsoft-Partner wenden, um Supportangebote in Anspruch nehmen zu können. Kunden, die nicht über einen Alliance-, Premier- oder Authorized-Vertrag verfügen, können sich mit der regionalen Microsoft-Vertriebsniederlassung in Verbindung setzen. Kontaktinformationen finden Sie auf der Website Microsoft Worldwide. Wählen Sie Ihr Land aus, und klicken Sie auf Go. Es wird eine Telefonnummer für Ihr Land angezeigt. Wenn Sie unter der angegebenen Nummer anrufen, fragen Sie bitte nach dem regionalen Vertriebsmanager für Premier Support. Weitere Informationen finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Supportlebenszyklus für Windows.

Sicherheitsanfälligkeitsinformationen

Bewertungen des Schweregrads und Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit

Bewertung des Schweregrads und maximale Sicherheitsauswirkung nach betroffener Software
Betroffene SoftwareSicherheitsanfälligkeit in Office Web Components beim Analysieren von URLs – CVE-2006-4695Sicherheitsanfälligkeit in Office Web Components bezüglich DataSource – CVE-2007-1201Bewertung des Gesamtschweregrads

Microsoft Office Web Components 2000

Kritisch 
Remotecodeausführung

Kritisch 
Remotecodeausführung

Kritisch

Sicherheitsanfälligkeit in Office Web Components beim Analysieren von URLs – CVE-2006-4695

Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit vor, die Remotecodeausführung ermöglicht und durch die Art und Weise verursacht wird, wie Microsoft Office Web Components beim Analysieren speziell gestalteter URLs Speicherressourcen verwaltet. Ein Angreifer kann die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Website erstellt. Wenn ein Benutzer die Website anzeigt, kann die Sicherheitsanfälligkeit die Codeausführung von Remotestandorten aus ermöglichen. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der angemeldete Benutzer erlangen. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen.

Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2006-4695.

Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit in Office Web Components beim Analysieren von URLs – CVE-2006- 4695

Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:

In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine Website mit einer Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Der Angreifer müsste statt dessen den Benutzer zum Besuch dieser Webseite verleiten, z. B. indem er den Benutzer dazu auffordert, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken.

Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

Standardmäßig öffnen alle unterstützten Versionen von Microsoft Outlook und Microsoft Outlook Express HTML-E-Mail-Nachrichten in der Zone für eingeschränkte Sites. Die Zone für eingeschränkte Sites verringert Angriffe, die auf die Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit abzielen, da die Verwendung von ActiveX-Steuerelementen beim Anzeigen von HTML-E-Mail unterbunden wird. Klickt ein Benutzer jedoch in einer E-Mail auf einen Link, besteht weiterhin die Gefahr einer Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit durch das webbasierte Angriffsszenario.

Internet Explorer mit Windows Server 2003 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Dadurch wird die Sicherheitsstufe für die Internetzone auf „Hoch“ gesetzt. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden. Weitere Informationen zur verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer finden Sie im Abschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ für dieses Security Bulletin.

Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit in Office Web Components beim Analysieren von URLs – CVE-2006- 4695

Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:

Verhindern, dass die Office Web Components-Bibliothek in Internet Explorer ausgeführt wird.

Sie können verhindern, dass die Office Web Components-Bibliothek in Internet Explorer ausgeführt wird, indem Sie in der Registrierung das Kill Bit für das Steuerelement setzen.

Warnung: Eine fehlerhafte Verwendung des Registrierungs-Editors kann unter Umständen ernste Probleme verursachen, die eine erneute Installation des Betriebssystems erfordern können. Microsoft übernimmt keine Garantie dafür, dass Sie Probleme lösen können, die auf das fehlerhafte Verwenden des Registrierungs-Editors zurückzuführen sind. Verwenden Sie den Registrierungs-Editor auf eigene Gefahr. Weitere Informationen zum Bearbeiten der Registrierung finden Sie im Hilfethema Ändern von Schlüsseln und Werten im Registrierungs-Editor (Regedit.exe) oder in den Hilfethemen über das Hinzufügen und das Löschen von Informationen in der Registrierung und im Hilfethema Bearbeiten der Registrierungsdaten in Regedt32.exe.

Hinweis: Sie sollten eine Sicherungskopie der Registrierung erstellen, bevor Sie diese bearbeiten.

Ausführliche Informationen dazu, wie Sie verhindern können, dass ein Steuerelement in Office Web Components ausgeführt wird, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 240797. Befolgen Sie die Schritte in diesem Artikel und erstellen Sie einen Wert für Kompatibilitätskennzeichen in der Registrierung, um zu verhindern, dass die Office Web Components-Bibliothek ausgeführt wird.

Hinweis: Die Klassenkennungen und entsprechende Dateien, in denen die Bibliotheksobjekte enthalten sind, sind im Abschnitt „Häufig gestellte Fragen“ unter „Was bewirkt das Update?“ dokumentiert. Ersetzen Sie {XXXXXXXX-XXXX-XXXX-XXXX-XXXXXXXXXXXX} unten durch die Klassenkennungen in diesem Abschnitt.

Um das Kill Bit für eine CLSID mit einem Wert von {0002E510-0000-0000-C000-000000000046} und {0002E511-0000-0000-C000-000000000046} zu setzen, fügen Sie den folgenden Text in einem Texteditor (z. B. Editor) ein. Speichern dann Sie die Datei mit der Dateinamenerweiterung .reg.

Windows Registrierungs-Editor Version 5.00

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{0002E510-0000-0000-C000-000000000046}]
"Compatibility Flags"=dword:00000400

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{0002E511-0000-0000-C000-000000000046}]
"Compatibility Flags"=dword:00000400

Diese Registrierungsdatei kann auf die einzelnen Systeme angewendet werden, indem Sie darauf doppelklicken. Sie kann zudem mithilfe von Gruppenrichtlinien domänenübergreifend installiert werden. Weitere Informationen zu Gruppenrichtlinien finden Sie auf den folgenden Websites:

Gruppenrichtliniensammlung

Was ist der Gruppenrichtlinienobjekt-Editor?

Wichtigste Gruppenrichtlinientools und -einstellungen

Hinweis: Sie müssen Internet Explorer neu starten, damit diese Änderungen wirksam werden.

Auswirkung der Problemumgehung: Durch das Deaktivieren der Office Web Component wird Internet Explorer davon abgehalten, das Steuerelement zu instanziieren. Diese Konfiguration verursacht Probleme bei der Programmkompatibilität, wenn die Funktionalität von Office Web Components erforderlich ist.

So machen Sie die Problemumgehung rückgängig: Sie können die oben dokumentierte Problemumgehung rückgängig machen, indem Sie folgende Schritte ausführen:

Warnung: Eine fehlerhafte Verwendung des Registrierungs-Editors kann unter Umständen ernste Probleme verursachen, die eine erneute Installation des Betriebssystems erfordern können. Microsoft übernimmt keine Garantie dafür, dass Sie Probleme lösen können, die auf das fehlerhafte Verwenden des Registrierungs-Editors zurückzuführen sind. Verwenden Sie den Registrierungs-Editor auf eigene Gefahr. Weitere Informationen zum Bearbeiten der Registrierung finden Sie im Hilfethema Ändern von Schlüsseln und Werten im Registrierungs-Editor (Regedit.exe) oder in den Hilfethemen über das Hinzufügen und das Löschen von Informationen in der Registrierung und im Hilfethema Bearbeiten der Registrierungsdaten in Regedt32.exe.

Hinweis: Sie sollten eine Sicherungskopie der Registrierung erstellen, bevor Sie diese bearbeiten.

Um das Kill Bit für eine CLSID mit dem Wert {0002E510-0000-0000-C000-000000000046} zu setzen, fügen Sie den folgenden Text in einem Texteditor (z. B. Editor) ein. Speichern dann Sie die Datei mit der Dateinamenerweiterung .reg.

Windows Registrierungs-Editor Version 5.00

;CLSID_OWC9_Spreadsheet, {0002E510-0000-0000-C000-000000000046}
[-HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{0002E510-0000-0000-C000-000000000046}]

;CLSID_OWC9_Spreadsheet, {0002E511-0000-0000-C000-000000000046}
[-HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{0002E511-0000-0000-C000-000000000046}]

Aufheben der Registrierung der Office Web Components 2000-Bibliothek

Warnung: Eine fehlerhafte Verwendung des Registrierungs-Editors kann unter Umständen ernste Probleme verursachen, die eine erneute Installation des Betriebssystems erfordern können. Microsoft übernimmt keine Garantie dafür, dass Sie Probleme lösen können, die auf das fehlerhafte Verwenden des Registrierungs-Editors zurückzuführen sind. Verwenden Sie den Registrierungs-Editor auf eigene Gefahr. Weitere Informationen zum Bearbeiten der Registrierung finden Sie im Hilfethema Ändern von Schlüsseln und Werten im Registrierungs-Editor (Regedit.exe) oder in den Hilfethemen über das Hinzufügen und das Löschen von Informationen in der Registrierung und im Hilfethema Bearbeiten der Registrierungsdaten in Regedt32.exe.

Hinweis: Sie sollten eine Sicherungskopie der Registrierung erstellen, bevor Sie diese bearbeiten.

Geben Sie für Office 2000 Folgendes an der Eingabeaufforderung ein, und wählen Sie Ausführen aus:

Regsvr32.exe /u "C:\Program Files\Microsoft Office\Office\MSOWC.DLL"

Geben Sie für Office XP Folgendes an der Eingabeaufforderung ein, und wählen Sie Ausführen aus:

Regsvr32.exe /u "C:\Program Files\Microsoft Office\Office\MSOWC.DLL"

Auswirkung der Problemumgehung: Anwendungen, die die Funktionalität von Office Web Components erfordern, funktionieren nicht.

So machen Sie die Problemumgehung rückgängig: Führen Sie zum erneuten Registrieren von Office Web Components 2000 die folgenden Schritte aus:

Geben Sie für Office 2000 Folgendes an der Eingabeaufforderung ein, und wählen Sie Ausführen aus:

Regsvr32.exe "C:\Program Files\Microsoft Office\Office\MSOWC.DLL"

Geben Sie für Office XP Folgendes an der Eingabeaufforderung ein, und wählen Sie Ausführen aus:

Regsvr32.exe "C:\Program Files\Microsoft Office\Office\MSOWC.DLL"

Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit in Office Web Components beim Analysieren von URLs – CVE-2006- 4695

Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?  
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann eine Remotecodeausführung ermöglichen. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit? 
Ein Fehler beim Analysieren eines speziell gestalteten Ausführungsbefehls kann den Systemspeicher in einer solchen Weise beschädigen, dass ein Angreifer beliebigen Code ausführen kann.

Was sind Office Web Components? 
Microsoft Office Web Components sind eine Sammlung von COM-Steuerelementen für die Veröffentlichung von Tabellen, Diagrammen und Datenbanken im Internet und zum Anzeigen der veröffentlichten Komponenten im Internet.

Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen? 
Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?  
Ein Angreifer kann eine speziell gestaltete Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit über Internet Explorer ausnutzt, und dann einen Benutzer zum Besuch der Website verleiten. Dies kann auch beeinträchtigte Websites sowie Websites umfassen, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Anzeigen akzeptieren oder hosten. Diese Websites können speziell gestalteten Inhalt enthalten, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, manipulierten Webinhalt mithilfe von Bannerwerbungen anzuzeigen oder Webinhalt auf andere Weise an betroffene Systeme zu übermitteln.

Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Arbeitsstationen und Terminalserver, auf denen Microsoft Office Web Components installiert ist, sind hauptsächlich gefährdet. Bei Servern ist das Risiko größer, wenn Administratoren Benutzern ermöglichen, sich bei Servern anzumelden und Programme auszuführen. Es wird jedoch dringend davon abgeraten, diese Erlaubnis zu erteilen.

Ich verwende Internet Explorer mit Windows Server 2003. Verringert dies die Sicherheitsanfälligkeit?  
Ja. Internet Explorer mit Windows Server 2003 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Die verstärkte Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer besteht aus einer Gruppe vorkonfigurierter Internet Explorer-Einstellungen, durch die die Wahrscheinlichkeit verringert wird, dass ein Benutzer oder Administrator speziell gestaltete Webinhalte auf einen Server herunterlädt und dort ausführt. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden. Siehe auch Verwaltung der verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer.

Was bewirkt das Update?  
Dieses Update behebt die bekannte Sicherheitsanfälligkeit und setzt das Kill Bit für eine Liste von Klassenkennungen (CLSIDs) für Office Web Components. Zum Schutz unserer Kunden verhindert dieses Update, dass diese CLSIDs in Internet Explorer instanziiert werden. Weitere Informationen zu Kill Bits finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 240797.

Die Klassenkennungen und entsprechenden Dateien, in denen die COM-Objekte enthalten sind, lauten wie folgt:

KlassenkennungDatei

0002E510-0000-0000-C000-000000000046

CLSID_OWC9_Spreadsheet

0002E511-0000-0000-C000-000000000046

 

Was ist ein Kill Bit? 
Das Kill Bit ist eine Methode, mit der verhindert werden kann, dass ein ActiveX-Steuerelement je über Internet Explorer aufgerufen wird, selbst wenn es auf dem System vorhanden ist. (Weitere Informationen zu dem Kill Bit finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 240797). Wenn eine Sicherheitsanfälligkeit ein ActiveX-Steuerelement betrifft, stellt das Sicherheitsupdate in der Regel ein neues Steuerelement zur Verfügung und setzt das Kill Bit für das anfällige Steuerelement.

War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?  
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich bekannt war. Dieses Security Bulletin befasst sich mit einer vertraulich gemeldeten Sicherheitsanfälligkeit sowie mit zusätzlichen Problemen, die bei internen Untersuchungen festgestellt wurden.

Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?  
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.

Sicherheitsanfälligkeit in Office Web Components bezüglich DataSource – CVE-2007-1201

Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit vor, die Remotecodeausführung ermöglicht und durch die Art und Weise verursacht wird, wie Microsoft Office Web Components Speicherressourcen verwaltet. Ein Angreifer kann die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Website erstellt. Wenn ein Benutzer die Website anzeigt, kann die Sicherheitsanfälligkeit die Codeausführung von Remotestandorten aus ermöglichen. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der angemeldete Benutzer erlangen. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen.

Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2007-1201.

Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit in Office Web Components bezüglich DataSource – CVE-2007-1201

Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:

In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine Website mit einer Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Der Angreifer müsste statt dessen den Benutzer zum Besuch dieser Webseite verleiten, z. B. indem er den Benutzer dazu auffordert, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken.

Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

Standardmäßig öffnen alle unterstützten Versionen von Microsoft Outlook und Microsoft Outlook Express HTML-E-Mail-Nachrichten in der Zone für eingeschränkte Sites. Die Zone für eingeschränkte Sites verringert Angriffe, die auf die Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit abzielen, da die Verwendung von ActiveX-Steuerelementen beim Anzeigen von HTML-E-Mail unterbunden wird. Klickt ein Benutzer jedoch in einer E-Mail auf einen Link, besteht weiterhin die Gefahr einer Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit durch das webbasierte Angriffsszenario.

Internet Explorer mit Windows Server 2003 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Dadurch wird die Sicherheitsstufe für die Internetzone auf „Hoch“ gesetzt. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden. Weitere Informationen zur verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer finden Sie im Abschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ für dieses Security Bulletin.

Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit in Office Web Components bezüglich DataSource – CVE-2007-1201

Verhindern, dass die Office Web Components-Bibliothek in Internet Explorer ausgeführt wird.

Sie können verhindern, dass die Office Web Components-Bibliothek in Internet Explorer ausgeführt wird, indem Sie in der Registrierung das Kill Bit für das Steuerelement setzen.

Warnung: Eine fehlerhafte Verwendung des Registrierungs-Editors kann unter Umständen ernste Probleme verursachen, die eine erneute Installation des Betriebssystems erfordern können. Microsoft übernimmt keine Garantie dafür, dass Sie Probleme lösen können, die auf das fehlerhafte Verwenden des Registrierungs-Editors zurückzuführen sind. Verwenden Sie den Registrierungs-Editor auf eigene Gefahr. Weitere Informationen zum Bearbeiten der Registrierung finden Sie im Hilfethema Ändern von Schlüsseln und Werten im Registrierungs-Editor (Regedit.exe) oder in den Hilfethemen über das Hinzufügen und das Löschen von Informationen in der Registrierung und im Hilfethema Bearbeiten der Registrierungsdaten in Regedt32.exe.

Hinweis: Sie sollten eine Sicherungskopie der Registrierung erstellen, bevor Sie diese bearbeiten.

Ausführliche Informationen dazu, wie Sie verhindern können, dass ein Steuerelement in Office Web Components ausgeführt wird, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 240797. Befolgen Sie die Schritte in diesem Artikel und erstellen Sie einen Wert für Kompatibilitätskennzeichen in der Registrierung, um zu verhindern, dass die Office Web Components-Bibliothek ausgeführt wird.

Hinweis: Die Klassenkennungen und entsprechende Dateien, in denen die Bibliotheksobjekte enthalten sind, sind im Abschnitt „Häufig gestellte Fragen“ unter „Was bewirkt das Update?“ dokumentiert. Ersetzen Sie {XXXXXXXX-XXXX-XXXX-XXXX-XXXXXXXXXXXX} unten durch die Klassenkennungen in diesem Abschnitt.

Um das Kill Bit für eine CLSID mit dem Wert {0002E533-0000-0000-C000-000000000046} zu setzen, fügen Sie den folgenden Text in einem Texteditor (z. B. Editor) ein. Speichern dann Sie die Datei mit der Dateinamenerweiterung .reg.

Windows Registrierungs-Editor Version 5.00

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{0002E533-0000-0000-C000-000000000046}]
"Compatibility Flags"=dword:00000400

Um das Kill Bit für eine CLSID mit dem Wert {0002E530-0000-0000-C000-000000000046} zu setzen, fügen Sie den folgenden Text in einem Texteditor (z. B. Editor) ein. Speichern dann Sie die Datei mit der Dateinamenerweiterung .reg.

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{0002E530-0000-0000-C000-000000000046}]
"Compatibility Flags"=dword:00000400

Diese Registrierungsdatei kann auf die einzelnen Systeme angewendet werden, indem Sie darauf doppelklicken. Sie kann zudem mithilfe von Gruppenrichtlinien domänenübergreifend installiert werden. Weitere Informationen zu Gruppenrichtlinien finden Sie auf den folgenden Websites:

Gruppenrichtliniensammlung

Was ist der Gruppenrichtlinienobjekt-Editor?

Wichtigste Gruppenrichtlinientools und -einstellungen

Hinweis: Sie müssen Internet Explorer neu starten, damit diese Änderungen wirksam werden.

Auswirkung der Problemumgehung: Anwendungen, die die Funktionalität von Office Web Components erfordern, funktionieren nicht.

So machen Sie die Problemumgehung rückgängig: Sie können die oben dokumentierte Problemumgehung rückgängig machen, indem Sie folgende Schritte ausführen:

Warnung: Eine fehlerhafte Verwendung des Registrierungs-Editors kann unter Umständen ernste Probleme verursachen, die eine erneute Installation des Betriebssystems erfordern können. Microsoft übernimmt keine Garantie dafür, dass Sie Probleme lösen können, die auf das fehlerhafte Verwenden des Registrierungs-Editors zurückzuführen sind. Verwenden Sie den Registrierungs-Editor auf eigene Gefahr. Weitere Informationen zum Bearbeiten der Registrierung finden Sie im Hilfethema Ändern von Schlüsseln und Werten im Registrierungs-Editor (Regedit.exe) oder in den Hilfethemen über das Hinzufügen und das Löschen von Informationen in der Registrierung und im Hilfethema Bearbeiten der Registrierungsdaten in Regedt32.exe.

Hinweis: Sie sollten eine Sicherungskopie der Registrierung erstellen, bevor Sie diese bearbeiten.

Um das Kill Bit für eine CLSID mit dem Wert {0002E510-0000-0000-C000-000000000046} zu setzen, fügen Sie den folgenden Text in einem Texteditor (z. B. Editor) ein. Speichern dann Sie die Datei mit der Dateinamenerweiterung .reg.

Windows Registrierungs-Editor Version 5.00

CLSID_OWC9_ DataSourceControl, {0002E533-0000-0000-C000-000000000046}
[-HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{0002E533-0000-0000-C000-000000000046}]

CLSID_OWC9_ DataSourceControl, {0002E530-0000-0000-C000-000000000046}
[-HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{0002E530-0000-0000-C000-000000000046}]

Aufheben der Registrierung der Office Web Components 2000-Bibliothek

Warnung: Eine fehlerhafte Verwendung des Registrierungs-Editors kann unter Umständen ernste Probleme verursachen, die eine erneute Installation des Betriebssystems erfordern können. Microsoft übernimmt keine Garantie dafür, dass Sie Probleme lösen können, die auf das fehlerhafte Verwenden des Registrierungs-Editors zurückzuführen sind. Verwenden Sie den Registrierungs-Editor auf eigene Gefahr. Weitere Informationen zum Bearbeiten der Registrierung finden Sie im Hilfethema Ändern von Schlüsseln und Werten im Registrierungs-Editor (Regedit.exe) oder in den Hilfethemen über das Hinzufügen und das Löschen von Informationen in der Registrierung und im Hilfethema Bearbeiten der Registrierungsdaten in Regedt32.exe.

Hinweis: Sie sollten eine Sicherungskopie der Registrierung erstellen, bevor Sie diese bearbeiten.

Geben Sie für Office 2000 Folgendes an der Eingabeaufforderung ein, und wählen Sie Ausführen aus:

Regsvr32.exe /u "C:\Program Files\Microsoft Office\Office\MSOWC.DLL"

Geben Sie für Office XP Folgendes an der Eingabeaufforderung ein, und wählen Sie Ausführen aus:

Regsvr32.exe /u "C:\Program Files\Microsoft Office\Office\MSOWC.DLL"

Auswirkung der Problemumgehung: Anwendungen, die die Funktionalität von Office Web Components erfordern, funktionieren nicht.

So machen Sie die Problemumgehung rückgängig: Führen Sie zum erneuten Registrieren von Office Web Components 2000 die folgenden Schritte aus:

Geben Sie für Office 2000 Folgendes an der Eingabeaufforderung ein, und wählen Sie Ausführen aus:

Regsvr32.exe "C:\Program Files\Microsoft Office\Office\MSOWC.DLL"

Geben Sie für Office XP Folgendes an der Eingabeaufforderung ein, und wählen Sie Ausführen aus:

Regsvr32.exe "C:\Program Files\Microsoft Office\Office\MSOWC.DLL"

Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit in Office Web Components bezüglich DataSource – CVE-2007-1201

Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?  
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann eine Remotecodeausführung ermöglichen. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit? 
Ein Fehler beim Analysieren eines speziell gestalteten Ausführungsbefehls kann den Systemspeicher in einer solchen Weise beschädigen, dass ein Angreifer beliebigen Code ausführen kann.

Was sind Office Web Components? 
Microsoft Office Web Components sind eine Sammlung von COM-Steuerelementen für die Veröffentlichung von Tabellen, Diagrammen und Datenbanken im Internet und zum Anzeigen der veröffentlichten Komponenten im Internet.

Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen? 
Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?  
Ein Angreifer kann eine speziell gestaltete Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit über Internet Explorer ausnutzt, und dann einen Benutzer zum Besuch der Website verleiten. Dies kann auch beeinträchtigte Websites sowie Websites umfassen, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Anzeigen akzeptieren oder hosten. Diese Websites können speziell gestalteten Inhalt enthalten, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, manipulierten Webinhalt mithilfe von Bannerwerbungen anzuzeigen oder Webinhalt auf andere Weise an betroffene Systeme zu übermitteln.

Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Arbeitsstationen und Terminalserver, auf denen Microsoft Office Web Components installiert ist, sind hauptsächlich gefährdet. Bei Servern ist das Risiko größer, wenn Administratoren Benutzern ermöglichen, sich bei Servern anzumelden und Programme auszuführen. Es wird jedoch dringend davon abgeraten, diese Erlaubnis zu erteilen.

Was bewirkt das Update?  
Dieses Update behebt die bekannte Sicherheitsanfälligkeit und setzt das Kill Bit für eine Liste von Klassenkennungen (CLSIDs) für Office Web Components. Zum Schutz unserer Kunden verhindert dieses Update, dass diese CLSIDs in Internet Explorer instanziiert werden. Weitere Informationen zu Kill Bits finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 240797.

Die Klassenkennungen und entsprechenden Dateien, in denen die COM-Objekte enthalten sind, lauten wie folgt:

KlassenkennungDatei

0002E533-0000-0000-C000-000000000046

CLSID_OWC9_ DataSourceControl

0002E530-0000-0000-C000-000000000046

 

Was ist ein Kill Bit? 
Das Kill Bit ist eine Methode, mit der verhindert werden kann, dass ein ActiveX-Steuerelement je über Internet Explorer aufgerufen wird, selbst wenn es auf dem System vorhanden ist. (Weitere Informationen zu dem Kill Bit finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 240797). Wenn eine Sicherheitsanfälligkeit ein ActiveX-Steuerelement betrifft, stellt das Sicherheitsupdate in der Regel ein neues Steuerelement zur Verfügung und setzt das Kill Bit für das anfällige Steuerelement.

War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?  
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich bekannt war. Dieses Security Bulletin befasst sich mit einer vertraulich gemeldeten Sicherheitsanfälligkeit sowie mit zusätzlichen Problemen, die bei internen Untersuchungen festgestellt wurden.

Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?  
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.

Informationen zum Update

Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung

Verwalten Sie die Software und die Sicherheitsupdates, die Sie den Servern, Desktops und mobilen Computern in Ihrer Organisation bereitstellen müssen. Weitere Informationen finden Sie im TechNet Update Management Center. Die Website TechNet Sicherheit bietet weitere Informationen zur Sicherheit von Microsoft-Produkten.

Sicherheitsupdates sind auch über Microsoft Update, Windows Update und Office Update verfügbar. Sicherheitsupdates sind auch im Microsoft Download Center verfügbar und können am einfachsten durch eine Suche nach dem Begriff „security update“ ermittelt werden.

Außerdem können Sicherheitsupdates vom Windows Update-Katalog heruntergeladen werden. Der Microsoft Update-Katalog stellt einen durchsuchbaren Katalog der Inhalte bereit, die über Windows Update und Microsoft Update zur Verfügung gestellt werden, einschließlich Sicherheitsupdates, Treiber und Service Packs. Indem Sie mit der Nummer des Security Bulletins suchen (z. B. „MS07-036“), können Sie Ihrem Warenkorb alle anwendbaren Updates (einschließlich verschiedener Sprachen für ein Update) hinzufügen und in den Ordner Ihrer Wahl herunterladen. Weitere Informationen zum Microsoft Update-Katalog, finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Microsoft Update-Katalog.

Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung

Zu den Sicherheitsupdates dieses Monats stellt Microsoft Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung zur Verfügung: Diese Anleitungen geben auch IT-Profis Informationen zum Einsatz der verschiedenen Tools und zur Bereitstellung des Sicherheitsupdates. Behandelt werden u. a. Windows Update, Microsoft Update, Office Update, Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA), Office Detection Tool, Microsoft Systems Management Server (SMS) und das Extended Security Update Inventory Tool. Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723.

Microsoft Baseline Security Analyzer

Der Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf häufig falsch konfigurierte Sicherheitsparameter. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie hier.

In der folgenden Tabelle ist die Zusammenfassung zur MBSA-Erkennung für dieses Sicherheitsupdate enthalten.

SoftwareMBSA 2.0.1

Microsoft Office Web Components 2000

Nein

Microsoft Office 2000 Service Pack 3

Nein

Microsoft Office XP Service Pack 3

Ja

Visual Studio .NET 2002 Service Pack 1

Nein

Visual Studio .NET 2003 Service Pack 1

Nein

Microsoft BizTalk Server 2000

Nein

Microsoft BizTalk Server 2002

Nein

Microsoft Commerce Server 2000

Nein

Internet Security and Acceleration Server 2000 Service Pack 2

Nein

Weitere Informationen zu MBSA 2.0.1 finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zu MBSA 2.0.

Hinweis: Für Benutzer, die ältere Software verwenden, die nicht von MBSA 2.0.1, Microsoft Update und Windows Server Update Services unterstützt wird: besuchen Sie die Site Microsoft Baseline Security Analyzer und sehen Sie im Abschnitt Support für ältere Produkte nach, wie Sie mit älteren Tools eine umfassende Erkennung von Sicherheitsupdates erstellen können.

Windows Server Update Services

Mithilfe der Windows Server Update Services (WSUS) können Administratoren die neuesten wichtigen Aktualisierungen und Sicherheitsupdates für Windows 2000 und später, Office XP und später, Exchange Server 2003 und SQL Server 2000 bereitstellen. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mithilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website.

Systems Management Server

Die folgende Tabelle enthält eine Zusammenfassung zur SMS-Erkennung und -Bereitstellung für dieses Sicherheitsupdate.

SoftwareSMS 2.0SMS 2003 mit SUSFPSMS 2003 mit ITMUSCCM 2007

Microsoft Office Web Components 2000

Ja

Ja

Nein

Nein

Microsoft Office 2000 Service Pack 3

Ja

Ja

Nein

Nein

Microsoft Office XP Service Pack 3

Ja

Ja

Ja

Ja

Visual Studio .NET 2002 Service Pack 1

Ja

Ja

Nein

Nein

Visual Studio .NET 2003 Service Pack 1

Ja

Ja

Nein

Nein

Microsoft BizTalk Server 2000

Ja

Ja

Nein

Nein

Microsoft BizTalk Server 2002

Ja

Ja

Nein

Nein

Microsoft Commerce Server 2000

Ja

Ja

Nein

Nein

Internet Security and Acceleration Server 2000 Service Pack 2

Ja

Ja

Nein

Nein

Im Fall von SMS 2.0 und SMS 2003 kann das SMS SUS Feature Pack, das das Sicherheitsupdate-Inventurprogramm (SUIT) enthält, von SMS zum Auffinden von Sicherheitsupdates verwendet werden. Siehe auch Downloads für Systems Management Server 2.0.

Im Fall von SMS 2003 kann von SMS zum Auffinden von unter Microsoft Updates erhältlichen Sicherheitsupdates und Updates, die von Windows Server Update Services unterstützt werden, das SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates (ITMU) verwendet werden. Weitere Informationen zum SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates finden Sie auf der Website SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft Updates. SMS 2003 kann auch das Microsoft Office-Inventurprogramm zur Erkennung der für Microsoft Office-Anwendungen erforderlichen Updates verwenden. Weitere Informationen zum Office-Inventurprogramm und anderen Scanning Tools finden Sie unter SMS 2003 Software Update Scanning Tools. Siehe auch Downloads für Systems Management Server 2003.

System Center Configuration Manager (SCCM) 2007 verwendet WSUS 3.0 für die Erkennung von Updates. Weitere Informationen zur SCCM 2007-Softwareupdateverwaltung finden Sie auf der Website zu System Center Configuration Manager 2007.

Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.

Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723: Zusammenfassungsliste der monatlichen Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung.

Hinweis: Wenn Sie für die Bereitstellung von Office 2000, Office XP oder Office 2003 einen Administratorinstallationspunkt verwendet haben, können Sie das Update u. U. nicht mithilfe von SMS bereitstellen, wenn Sie den AIP von der ursprünglichen Basislinie aus aktualisiert haben. Weitere Informationen finden Sie unter der Überschrift Office-Administratorinstallationspunkt in diesem Abschnitt.

Office-Administratorinstallationspunkt

Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihr System bereitstellen.

Für unterstützte Versionen von Microsoft Office 2000, siehe Erstellen eines Administratorinstallationspunktes. Weitere Informationen zum Ändern der Quelle für ein Clientsystem von einem aktualisierten Administratorinstallationspunkt zu einer ursprünglichen Basislinienquelle in Office 2000 oder Service Pack 3 (SP3) finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 932889.

Hinweis. Wenn Sie vorhaben, Softwareupdates zentral von einem aktualisierten administrativen Abbild zu verwalten, finden Sie weitere Informationen im Artikel Aktualisieren von Office 2000-Clients von einem gepatchten administrativen Abbild.

Unterstützte Versionen von Microsoft Office XP finden Sie unter Erstellen eines Administratorinstallationspunkts. Weitere Informationen zum Ändern der Quelle für ein Clientsystem von einem aktualisierten Administratorinstallationspunkt zu einer ursprünglichen Basislinienquelle in Office XP oder Service Pack 3 (SP3) finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 922665.

Hinweis. Wenn Sie vorhaben, Softwareupdates zentral von einem aktualisierten administrativen Abbild zu verwalten, finden Sie weitere Informationen im Artikel Aktualisieren von Office XP-Clients von einem gepatchten administrativen Abbild.

Unterstützte Versionen von Microsoft Office 2003 finden Sie unter Erstellen eines Administratorinstallationspunkts. Wenn Sie einen Administratorinstallationspunkt mit einer nicht unterstützten Version von Microsoft Office 2003 haben, finden Sie weitere Informationen im Microsoft Knowledge Base-Artikel 902349.

Hinweis. Wenn Sie vorhaben, Softwareupdates zentral von einem aktualisierten administrativen Abbild zu verwalten, finden Sie weitere Informationen im Artikel Verteilen von Office 2003-Produktupdates.

Unterstützte Versionen des 2007 Microsoft Office-Systems finden Sie unter Erstellen eines Netzwerkinstallationspunkts im 2007 Office-System.

Hinweis. Wenn Sie vorhaben, Sicherheitsupdates zentral zu verwalten, verwenden Windows Server Update Services. Weitere Informationen zum Bereitstellen von Sicherheitsupdates für das 2007 Microsoft Office-System mithilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website.

Bereitstellung von Sicherheitsupdates

Betroffene Software

Um Informationen zum jeweiligen Sicherheitsupdate für Ihre betroffene Software zu erhalten, klicken Sie auf den entsprechenden Abschnitt:

Microsoft Office 2000 (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs:

Für diese Software sind keine Service Packs mehr geplant. Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein.

Bereitstellung

 

Installieren ohne Benutzereingriff

office2000-kb931660-fullfile-enu /passive

Installieren ohne neu zu starten

office2000-kb931660-fullfile-enu /norestart

Protokolldatei aktualisieren

Nicht anwendbar

Weitere Informationen

Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung.

Weitere Informationen zu Funktionen für Verwaltungsinstallationen, die Sie selektiv installieren können, finden Sie im Unterabschnitt Office-Funktionen für Administratorinstallationen in diesem Abschnitt.

Neustartanforderung

 

Neustart erforderlich

Damit nicht unbedingt ein Neustart ausgeführt werden muss, beenden Sie alle betroffenen Dienste, und schließen Sie alle Anwendungen, die auf die betroffenen Dateien zugreifen, bevor Sie das Sicherheitsupdate installieren. Weitere Informationen zu potenziellen Gründen für einen Neustart finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 887012.

HotPatching

Nicht anwendbar

Informationen zur Deinstallation

Nach der Installation des Updates kann dieses nicht mehr entfernt werden. Um zu einer Installation zurückzukehren, die vor der Installation des Updates aktuell war, müssen Sie die Anwendung entfernen und die Anwendung dann erneut mit den Originalmedien installieren.

Dateiinformationen

Die vollständige Dateiaufstellung finden Sie im nächsten Unterabschnitt Dateiinformationen.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Nicht anwendbar

Dateiinformationen

Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.

Für alle unterstützten Editionen von Office 2000:

DateinameVersionDatumUhrzeitGröße

Msowc.dll

9.0.0.8966

03-Dez-2007

21:32

3.048.496

Hinweis: Eine vollständige Liste unterstützter Versionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.

Office-Funktionen für Administratorinstallationen

Serveradministratoren, die eine Windows Installer-Administratorinstallation verwenden, müssen den Serverstandort aktualisieren. Weitere Informationen zu Administratorinstallationspunkten finden Sie in der Information Office-Administratorinstallationspunkt im Unterabschnitt Anleitungen und Tools zur Erkennung und Bereitstellung.

Die folgende Tabelle enthält die Liste mit Namen von Funktionen die für das Update neu installiert werden müssen. Beachten Sie Groß- und Kleinschreibung.

Um alle Komponenten zu installieren, können Sie den Befehl REINSTALL=ALL verwenden, oder Sie können die folgenden Komponenten auswählen.

ProduktFunktion

O9PRM 

MSOWC 

O9ACC, O9PRO, 9327_o9prmcd1_crxs_csy_data1, 9327_o9prmcd1_crxs_fra_data1, 9327_o9prmcd1_crxs_plk_data1, 9327_o9prmcd1_crxs_ptg_data1, 9327_o9prmcd1_crxs_rus_data1, 9327_o9sr1PRMcd1_crxs_CHP_DATA1, 9327_o9sr1PRMcd1_crxs_CHS_DATA1, 9327_o9sr1PRMcd1_crxs_CHT_DATA1, 9327_o9sr1prmcd1_crxs_eng_DATA1, 9327_o9sr1PRMcd1_crxs_GER_DATA1, 9327_o9sr1PRMcd1_crxs_JPN_DATA1, 9327_o9sr1PRMcd1_crxs_KOR_DATA1, 9327_o9sr1prmcd1_dan_data1, 9327_o9sr1prmcd1_esn_data1, 9327_o9sr1prmcd1_fin_data1, 9327_o9sr1prmcd1_ita_data1, 9327_o9sr1prmcd1_nld_data1, 9327_o9sr1prmcd1_nor_data1, 9327_o9sr1prmcd1_ptb_data1, 9327_o9sr1prm_sve_data1

ACCESSNonBootFiles,OfficeWebComponents

O9STD

OfficeWebComponents

O11MSOWC

ProductFiles

Hinweis: Administratoren, die für verwaltete Umgebungen zuständig sind, finden in einer Struktur im Office Admin Update Center Ressourcen für die Bereitstellung von Office-Updates. Suchen Sie auf dieser Website im Abschnitt Update Resources nach der Softwareversion, die Sie aktualisieren. Die Dokumentation zu Windows Installer enthält ebenfalls weitere Informationen zu den von Windows Installer unterstützten Setup-Switches.

Informationen zur Bereitstellung

Installieren des Updates

Sie können das Update vom entsprechenden Downloadlink im Abschnitt „Betroffene und nicht betroffene Software“ installieren. Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator stattdessen die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihr System bereitstellen. Weitere Informationen zu Administratorinstallationspunkten finden Sie in der Information Office-Administratorinstallationspunkt im Unterabschnitt Anleitungen und Tools zur Erkennung und Bereitstellung.

Dieses Sicherheitsupdate erfordert, dass Windows Installer 2.0 oder höher auf dem System installiert wird. Alle unterstützten Versionen von Windows umfassen Windows Installer 2.0 oder eine höhere Version.

Um die aktuelle Version von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie eine der folgenden Microsoft-Websites:

Windows Installer 3.1 Weiterverbreitbar

Windows Installer 2.0 Weiterverbreitbar für Windows 2000 und Windows NT 4.0

Windows Installer 2.0 Weiterverbreitbar für Windows 95, Windows 98, Windows 98 SE und Windows Millennium Edition

Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
OptionBeschreibung

/passive

Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen beim Extrahieren von Dateien.

/q:u

Gibt den stillen Benutzermodus an, bei dem dem Benutzer einige Dialogfelder angezeigt werden.

/q:a

Gibt den stillen Administratormodus an, bei dem dem Benutzer keine Dialogfelder angezeigt werden.

/T:Pfad

Gibt den Zielordner für das Extrahieren von Dateien an.

/c

Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Wenn /t:Pfad nicht angegeben wird, werden Sie aufgefordert, einen Zielordner anzugeben

/c:Pfad

Ersetzt den vom Verfasser festgelegten Installationsbefehl. Gibt den Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an.

/r:n

Neustart des Systems nach der Installation niemals durchführen.

/r:I

Fordert den Benutzer auf, das System neu zu starten, wenn ein Neustart erforderlich ist. Ausnahme: Die Option wird zusammen mit /q:a verwendet.

/r:a

Startet das System nach der Installation immer neu.

/r:s

Startet das System nach der Installation ohne Benutzeraufforderung neu.

/n:v

Keine Versionsüberprüfung – das Programm wird ggf. über eine frühere Version installiert.

Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Paketinstallationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website. Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Entfernen des Updates

Nach der Installation des Updates kann dieses nicht mehr entfernt werden. Um zu einer Installation zurückzukehren, die vor der Installation des Updates aktuell war, müssen Sie die Anwendung entfernen und die Anwendung dann erneut mit den Originalmedien installieren.

Überprüfen der Updateinstallation

Microsoft Baseline Security Analyzer

Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.

Überprüfung der Dateiversion

Da mehrere Versionen und Editionen von Microsoft Office verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

1.

Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.

2.

Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.

3.

Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.

4.

Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

Hinweis: Je nach Betriebssystemversion oder installiertem Programm werden einige der Dateien, die in der Tabelle mit den Dateiinformationen aufgeführt sind, möglicherweise nicht installiert.

5.

Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird.

Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

Microsoft Office XP (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs:

Für diese Software sind keine Service Packs mehr geplant. Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein.

Bereitstellung

 

Installieren ohne Benutzereingriff

officexp-KB932031-FullFile-ENU /q:a

Installieren ohne neu zu starten

officexp-KB932031-FullFile-ENU /r:n

Protokolldatei aktualisieren

Nicht anwendbar

Weitere Informationen

Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung.

Weitere Informationen zu Funktionen für Verwaltungsinstallationen, die Sie selektiv installieren können, finden Sie im Unterbereich Office-Funktionen in diesem Abschnitt.

Neustartanforderung

 

Neustart erforderlich

Damit nicht unbedingt ein Neustart ausgeführt werden muss, beenden Sie alle betroffenen Dienste, und schließen Sie alle Anwendungen, die auf die betroffenen Dateien zugreifen, bevor Sie das Sicherheitsupdate installieren. Weitere Informationen zu potenziellen Gründen für einen Neustart finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 887012.

HotPatching

Nicht anwendbar

Informationen zur Deinstallation

Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung.

Hinweis: Beim Entfernen des Updates werden Sie möglicherweise aufgefordert, die Microsoft Office XP-CD einzulegen. Außerdem wird Ihnen in der Systemsteuerung unter „Software“ möglicherweise nicht die Option zum Deinstallieren des Updates angeboten. Das kann verschiedene Gründe haben. Weitere Informationen zum Entfernen des Updates finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 903771.

Dateiinformationen

Die vollständige Dateiaufstellung finden Sie im nächsten Unterabschnitt Dateiinformationen.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Nicht anwendbar

Dateiinformationen

Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.

Für alle unterstützten Editionen von Office XP:

DateinameVersionDatumUhrzeitGröße

Msowc.dll

9.0.0.8966

07-Feb-2007

21:48

3.093.896

Owc10.dll

10.0.6829.0

06-Dez-2006

07:35

7.252.752

Hinweis: Eine vollständige Liste unterstützter Versionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.

Office-Funktionen

Die folgende Tabelle enthält die Liste mit Namen von Funktionen die für das Update neu installiert werden müssen. Beachten Sie Groß- und Kleinschreibung. Um alle Komponenten zu installieren, können Sie den Befehl REINSTALL=ALL verwenden, oder Sie können die folgenden Komponenten auswählen.

ProduktFunktion

ACCESS, PROPLUS, PRO

OfficeWebComponents,ACCESSNonBootFiles,OfficeWebComponents10 

FP, PIPC1, SBE, STD, STDEDU, EXCEL

OfficeWebComponents,OfficeWebComponents10

OWC10, OWC10SE

ProductFiles

ACCESSRT

OfficeWebComponents,ACCESSNonBootFiles

PRJPRO, PRJSTD

OfficeWebComponents10

6626.0_o10pro_cexs_bgr_PRO, 6626.0_o10pro_CEXS_ETI_PRO, 6626.0_o10pro_CEXS_LTH_PRO, 6626.0_o10pro_CEXS_LVI_PRO, 6626.0_o10pro_crxs_bgr_PRORET, 6626.0_o10pro_CRXS_ETI_PRORET, 6626.0_o10pro_CRXS_LTH_PRORET, 6626.0_o10pro_CRXS_LVI_PRORET

OfficeWebComponents,ACCESSNonBootFiles,OfficeWebComponents10_1033

6626.0_O10PRO_CEXS_HRV_PRO, 6626.0_O10PRO_CRXS_HRV_PRORET

OfficeWebComponents,OfficeWebComponents10_1033,ACCESSNonBootFiles

6626.0_o10sbe_COXS_BGR_SBERET, 6626.0_o10sbe_COXS_ETI_SBERET, 6626.0_o10sbe_COXS_LTH_SBERET, 6626.0_o10sbe_COXS_LVI_SBERET, 6626.0_O10SBE_CRXS_HRV_SBERET, 6626.0_o10std_cexs_bgr_STD, 6626.0_o10std_crxs_bgr_STDRET

OfficeWebComponents,OfficeWebComponents10_1033

Hinweis: Administratoren, die für verwaltete Umgebungen zuständig sind, finden in einer Struktur im Office Admin Update Center umfangreiche Ressourcen für die Bereitstellung von Office-Updates. Suchen Sie auf dieser Website im Abschnitt Update Resources nach der Softwareversion, die Sie aktualisieren. Die Dokumentation zu Windows Installer enthält ebenfalls weitere Informationen zu den von Windows Installer unterstützten Parametern.

Informationen zur Bereitstellung

Installieren des Updates

Sie können das Update vom entsprechenden Downloadlink im Abschnitt „Betroffene und nicht betroffene Software“ installieren. Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator stattdessen die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihr System bereitstellen. Weitere Informationen zu Administratorinstallationspunkten finden Sie in der Information Office-Administratorinstallationspunkt im Unterabschnitt Anleitungen und Tools zur Erkennung und Bereitstellung.

Dieses Sicherheitsupdate erfordert, dass Windows Installer 2.0 oder höher auf dem System installiert wird. Alle unterstützten Versionen von Windows umfassen Windows Installer 2.0 oder eine höhere Version.

Um die aktuelle Version von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie eine der folgenden Microsoft-Websites:

Windows Installer 3.1 Redistributable

Windows Installer 2.0 Redistributable für Windows 2000 und Windows NT 4.0

Windows Installer 2.0 Redistributable für Windows 95, Windows 98, Windows 98 SE und Windows Millennium Edition

Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
OptionBeschreibung

/q

Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen beim Extrahieren von Dateien.

/q:u

Gibt den stillen Benutzermodus an, bei dem dem Benutzer einige Dialogfelder angezeigt werden.

/q:a

Gibt den stillen Administratormodus an, bei dem dem Benutzer keine Dialogfelder angezeigt werden.

/T:Pfad

Gibt den Zielordner für das Extrahieren von Dateien an.

/c

Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Wenn /t:Pfad nicht angegeben wird, werden Sie aufgefordert, einen Zielordner anzugeben

/c:Pfad

Ersetzt den vom Verfasser festgelegten Installationsbefehl. Gibt den Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an.

/r:n

Neustart des Systems nach der Installation niemals durchführen.

/r:I

Fordert den Benutzer auf, das System neu zu starten, wenn ein Neustart erforderlich ist. Ausnahme: Die Option wird zusammen mit /q:a verwendet.

/r:a

Startet das System nach der Installation immer neu.

/r:s

Startet das System nach der Installation ohne Benutzeraufforderung neu.

/n:v

Keine Versionsüberprüfung – das Programm wird ggf. über eine frühere Version installiert.

Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Package Installer finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.

Entfernen des Updates

Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option „Software“ in der Systemsteuerung. Hinweis: Beim Entfernen des Updates werden Sie möglicherweise aufgefordert, die Microsoft Office XP-CD einzulegen. Außerdem wird Ihnen in der Systemsteuerung unter „Software“ möglicherweise nicht die Option zum Deinstallieren des Updates angeboten. Das kann verschiedene Gründe haben. Weitere Informationen zum Entfernen des Updates finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 903771.

Überprüfen der Updateinstallation

Microsoft Baseline Security Analyzer

Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Dieses Tool ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf gängige fehlerhafte Sicherheitskonfigurationen. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.

Überprüfung der Dateiversion

Da mehrere Versionen und Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

1.

Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.

2.

Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.

3.

Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.

4.

Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

Hinweis: Je nach Betriebssystemversion oder installiertem Programm werden einige der Dateien, die in der Tabelle mit den Dateiinformationen aufgeführt sind, möglicherweise nicht installiert.

5.

Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird.

Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

Visual Studio .NET 2002 (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs:

Für diese Software sind keine weiteren Service Packs geplant. Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein.

Bereitstellung

 

Installieren ohne Benutzereingriff

VS7.0sp1-KB933367-X86 /passive

Installieren ohne neu zu starten

VS7.0sp1-KB933367-X86 /norestart

Protokolldatei aktualisieren

Nicht anwendbar

Weitere Informationen

Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung.

Neustartanforderung

 

Neustart erforderlich

Damit nicht unbedingt ein Neustart ausgeführt werden muss, beenden Sie alle betroffenen Dienste, und schließen Sie alle Anwendungen, die auf die betroffenen Dateien zugreifen, bevor Sie das Sicherheitsupdate installieren. Weitere Informationen zu potenziellen Gründen für einen Neustart finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 887012.

HotPatching

Nicht anwendbar

Informationen zur Deinstallation

Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung.

Dateiinformationen

Die vollständige Dateiaufstellung finden Sie im nächsten Unterabschnitt Dateiinformationen.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Nicht anwendbar

Dateiinformationen

Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.

Für alle unterstützten Editionen von Visual Studio .NET 2002:

DateinameVersionDatumUhrzeitGröße

Msowc.dll

9.0.0.8966

04-Dez-2007

01:58

3.048.496

Msowcf.dll

9.0.0.2526

22-Apr-2004

21:42

253.952

Hinweis: Eine vollständige Liste unterstützter Versionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.

Informationen zur Bereitstellung

Installieren des Updates

Sie können das Update vom entsprechenden Downloadlink im Abschnitt „Betroffene und nicht betroffene Software“ installieren.

Dieses Sicherheitsupdate erfordert, dass Windows Installer 2.0 oder höher auf dem System installiert wird. Alle unterstützten Versionen von Windows umfassen Windows Installer 2.0 oder eine höhere Version.

Um die aktuelle Version von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie eine der folgenden Microsoft-Websites:

Windows Installer 3.1 Redistributable

Windows Installer 2.0 Redistributable für Windows 2000 und Windows NT 4.0

Windows Installer 2.0 Redistributable für Windows 95, Windows 98, Windows 98 SE und Windows Millennium Edition

Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
OptionBeschreibung

/? oder /h oder /help

Zeigt das Verwendungsdialogfeld an.

Installationsmodus

 

/q[n|b|r|f]

Legt die Ebene des Benutzereingriffs fest.

n – Keine UI

b - Grundlegende UI

r - Verringerte UI

f - Vollständige UI

/quiet

Identisch mit /q

/passive

Identisch mit /qb

Installationsoptionen

 

/extract [directory]

Extrahiert das Paket in das angegebene Verzeichnis

/uninstall oder /u

Deinstalliert dieses Update

/addsource oder /as

Gibt den Quellpfad der Produkt-MSI an. Diese Option kann verwendet werden, wenn beim Installieren des Updates dazu aufgefordert wird, das Installationsquellmedium für das Produkt einzulegen. Beispiel:

<update executable> /addsource "C:\Product MSI\Visual Studio\enu\vs_setup.msi" /addsource "C:\Product MSI\Net\Netfx.msi"

Neustartoptionen

 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation.

/promptrestart

Fordert den Benutzer ggf. zum Neustart auf.

/forcerestart

Computer nach der Installation immer neu starten.

Protokolloptionen

 

/l[i|w|e|a|r|u|c|m|o|p|v|x|+|!|*] <LogFile>

i – Statusmeldungen

w – Nicht schwerwiegende Warnungen

e – Alle Fehlermeldungen

a – Ausführung von Aktionen

r – Aktionsspezifische Einträge

u – Benutzeranforderungen

c – Ursprüngliche Benutzeroberflächenparameter

m – Informationen betreffend zuwenig Arbeitsspeicher oder schwerwiegendem Abbruch

o – Meldungen zu unzureichendem Speicherplatz

p – Terminaleigenschaften

v – Ausführliche Ausgabe

x – Zusätzliche Debuginformationen

+ – An vorhandene Protokolldatei anhängen

! – Jede Zeile ins Protokoll aufnehmen

* – Alle Informationen mit Ausnahme der Optionen v und x protokollieren

/log <LogFile>

Entspricht /l* <Protokolldatei>

/sendreport

Sendet Installationsdaten für dieses Update als Dr. Watson-Bericht an Microsoft. Es werden keine Informationen gesendet, anhand derer Sie persönlich identifizierbar sind.

Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Package Installer finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.

Entfernen des Updates

Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.

Überprüfen der Updateinstallation

Microsoft Baseline Security Analyzer

Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Dieses Tool ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf gängige fehlerhafte Sicherheitskonfigurationen. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.

Überprüfung der Dateiversion

Da mehrere Versionen und Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

1.

Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.

2.

Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.

3.

Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.

4.

Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

Hinweis: Je nach Betriebssystemversion oder installiertem Programm werden einige der Dateien, die in der Tabelle mit den Dateiinformationen aufgeführt sind, möglicherweise nicht installiert.

5.

Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird.

Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

Visual Studio .NET 2003 (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs:

Für diese Software sind keine Service Packs mehr geplant. Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein.

Bereitstellung

 

Installieren ohne Benutzereingriff

VS7.1sp1-KB933369-X86-INTL /passive

Installieren ohne neu zu starten

VS7.1sp1-KB933369-X86-INTL /norestart

Protokolldatei aktualisieren

Nicht anwendbar

Weitere Informationen

Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung.

Neustartanforderung

 

Neustart erforderlich

Damit nicht unbedingt ein Neustart ausgeführt werden muss, beenden Sie alle betroffenen Dienste, und schließen Sie alle Anwendungen, die auf die betroffenen Dateien zugreifen, bevor Sie das Sicherheitsupdate installieren. Weitere Informationen zu potenziellen Gründen für einen Neustart finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 887012.

HotPatching

Nicht anwendbar

Informationen zur Deinstallation

Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung.

Dateiinformationen

Die vollständige Dateiaufstellung finden Sie im nächsten Unterabschnitt Dateiinformationen.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Nicht anwendbar

Dateiinformationen

Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.

Für alle unterstützten Editionen von Visual Studio .NET 2003:

DateinameVersionDatumUhrzeitGröße

Msowc.dll

9.0.0.8966

04-Dez-2007

01:58

3.048.496

Msowcf.dll

9.0.0.2526

22-Apr-2004

21:42

253.952

Hinweis: Eine vollständige Liste unterstützter Versionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.

Informationen zur Bereitstellung

Installieren des Updates

Sie können das Update vom entsprechenden Downloadlink im Abschnitt „Betroffene und nicht betroffene Software“ installieren.

Dieses Sicherheitsupdate erfordert, dass Windows Installer 2.0 oder höher auf dem System installiert wird. Alle unterstützten Versionen von Windows umfassen Windows Installer 2.0 oder eine höhere Version.

Um die aktuelle Version von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie eine der folgenden Microsoft-Websites:

Windows Installer 3.1 Redistributable

Windows Installer 2.0 Redistributable für Windows 2000 und Windows NT 4.0

Windows Installer 2.0 Redistributable für Windows 95, Windows 98, Windows 98 SE und Windows Millennium Edition

Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
OptionBeschreibung

/? oder /h oder /help

Zeigt das Verwendungsdialogfeld an.

Installationsmodus

 

/q[n|b|r|f]

Legt die Ebene des Benutzereingriffs fest.

n – Keine UI

b - Grundlegende UI

r - Verringerte UI

f - Vollständige UI

/quiet

Identisch mit /q

/passive

Identisch mit /qb

Installationsoptionen

 

/extract [directory]

Extrahiert das Paket in das angegebene Verzeichnis

/uninstall oder /u

Deinstalliert dieses Update

/addsource oder /as

Gibt den Quellpfad der Produkt-MSI an. Diese Option kann verwendet werden, wenn beim Installieren des Updates dazu aufgefordert wird, das Installationsquellmedium für das Produkt einzulegen. Beispiel:

<update executable> /addsource "C:\Product MSI\Visual Studio\enu\vs_setup.msi" /addsource "C:\Product MSI\Net\Netfx.msi"

Neustartoptionen

 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation.

/promptrestart

Fordert den Benutzer ggf. zum Neustart auf.

/forcerestart

Computer nach der Installation immer neu starten.

Protokolloptionen

 

/l[i|w|e|a|r|u|c|m|o|p|v|x|+|!|*] <LogFile>

i – Statusmeldungen

w – Nicht schwerwiegende Warnungen

e – Alle Fehlermeldungen

a – Ausführung von Aktionen

r – Aktionsspezifische Einträge

u – Benutzeranforderungen

c – Ursprüngliche Benutzeroberflächenparameter

m – Informationen betreffend zuwenig Arbeitsspeicher oder schwerwiegendem Abbruch

o – Meldungen zu unzureichendem Speicherplatz

p – Terminaleigenschaften

v – Ausführliche Ausgabe

x – Zusätzliche Debuginformationen

+ – An vorhandene Protokolldatei anhängen

! – Jede Zeile ins Protokoll aufnehmen

* – Alle Informationen mit Ausnahme der Optionen v und x protokollieren

/log <LogFile>

Entspricht /l* <Protokolldatei>

/sendreport

Sendet Installationsdaten für dieses Update als Dr. Watson-Bericht an Microsoft. Es werden keine Informationen gesendet, anhand derer Sie persönlich identifizierbar sind.

Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Package Installer finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.

Entfernen des Updates

Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.

Überprüfen der Updateinstallation

Microsoft Baseline Security Analyzer

Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Dieses Tool ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf gängige fehlerhafte Sicherheitskonfigurationen. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.

Überprüfung der Dateiversion

Da mehrere Versionen und Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

1.

Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.

2.

Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.

3.

Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.

4.

Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

Hinweis: Je nach Betriebssystemversion oder installiertem Programm werden einige der Dateien, die in der Tabelle mit den Dateiinformationen aufgeführt sind, möglicherweise nicht installiert.

5.

Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird.

Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

Microsoft Commerce Server 2000 (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs:

Für diese Software sind keine Service Packs mehr geplant. Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein.

Bereitstellung

 

Installieren ohne Benutzereingriff

CommerceServer2000-KB941305-FullFile-x86-ENU /q:a

Installieren ohne neu zu starten

CommerceServer2000-KB941305-FullFile-x86-ENU /r:n

Protokolldatei aktualisieren

Nicht anwendbar

Weitere Informationen

Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung.

Neustartanforderung

 

Neustart erforderlich

Damit nicht unbedingt ein Neustart ausgeführt werden muss, beenden Sie alle betroffenen Dienste, und schließen Sie alle Anwendungen, die auf die betroffenen Dateien zugreifen, bevor Sie das Sicherheitsupdate installieren. Weitere Informationen zu potenziellen Gründen für einen Neustart finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 887012.

HotPatching

Nicht anwendbar

Informationen zur Deinstallation

Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung.

Dateiinformationen

Die vollständige Dateiaufstellung finden Sie im nächsten Unterabschnitt Dateiinformationen.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Nicht anwendbar

Dateiinformationen

Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.

Für alle unterstützten Editionen von Commerce Server 2002:

DateinameVersionDatumUhrzeitGröße

Msowc.dll

9.0.0.8966

04-Dez-2007

01:58

3.048.496

Msowcf.dll

9.0.0.2526

22-Apr-2004

21:42

253.952

Hinweis: Eine vollständige Liste unterstützter Versionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.

Informationen zur Bereitstellung

Installieren des Updates

Sie können das Update vom entsprechenden Downloadlink im Abschnitt „Betroffene und nicht betroffene Software“ installieren.

Dieses Sicherheitsupdate erfordert, dass Windows Installer 2.0 oder höher auf dem System installiert wird. Alle unterstützten Versionen von Windows umfassen Windows Installer 2.0 oder eine höhere Version.

Um die aktuelle Version von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie eine der folgenden Microsoft-Websites:

Windows Installer 3.1 Redistributable

Windows Installer 2.0 Redistributable für Windows 2000 und Windows NT 4.0

Windows Installer 2.0 Redistributable für Windows 95, Windows 98, Windows 98 SE und Windows Millennium Edition

Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
OptionBeschreibung

/q

Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen beim Extrahieren von Dateien.

/q:u

Gibt den stillen Benutzermodus an, bei dem dem Benutzer einige Dialogfelder angezeigt werden.

/q:a

Gibt den stillen Administratormodus an, bei dem dem Benutzer keine Dialogfelder angezeigt werden.

/T:Pfad

Gibt den Zielordner für das Extrahieren von Dateien an.

/c

Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Wenn /t:Pfad nicht angegeben wird, werden Sie aufgefordert, einen Zielordner anzugeben

/c:Pfad

Ersetzt den vom Verfasser festgelegten Installationsbefehl. Gibt den Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an.

/r:n

Neustart des Systems nach der Installation niemals durchführen.

/r:I

Fordert den Benutzer auf, das System neu zu starten, wenn ein Neustart erforderlich ist. Ausnahme: Die Option wird zusammen mit /q:a verwendet.

/r:a

Startet das System nach der Installation immer neu.

/r:s

Startet das System nach der Installation ohne Benutzeraufforderung neu.

/n:v

Keine Versionsüberprüfung – das Programm wird ggf. über eine frühere Version installiert.

Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Package Installer finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.

Entfernen des Updates

Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.

Überprüfen der Updateinstallation

Microsoft Baseline Security Analyzer

Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Dieses Tool ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf gängige fehlerhafte Sicherheitskonfigurationen. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.

Überprüfung der Dateiversion

Da mehrere Versionen und Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

1.

Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.

2.

Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.

3.

Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.

4.

Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

Hinweis: Je nach Betriebssystemversion oder installiertem Programm werden einige der Dateien, die in der Tabelle mit den Dateiinformationen aufgeführt sind, möglicherweise nicht installiert.

5.

Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird.

Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

Microsoft BizTalk Server (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs:

Für diese Software sind keine Service Packs mehr geplant. Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein.

Bereitstellung

 

Installieren ohne Benutzereingriff

Für BizTalk Server 2000:
MicrosoftBizTalkServer2000-KB939714-ENU /q:a

Für BizTalk Server 2002:
MicrosoftBizTalkServer2002-KB939714-ENU /q:a

Installieren ohne neu zu starten

Für BizTalk Server 2000:
MicrosoftBizTalkServer2000-KB939714-ENU /r:n

Für BizTalk Server 2002:
MicrosoftBizTalkServer2002-KB939714-ENU /r:n

Protokolldatei aktualisieren

Nicht anwendbar

Weitere Informationen

Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung.

Neustartanforderung

 

Neustart erforderlich

Damit nicht unbedingt ein Neustart ausgeführt werden muss, beenden Sie alle betroffenen Dienste, und schließen Sie alle Anwendungen, die auf die betroffenen Dateien zugreifen, bevor Sie das Sicherheitsupdate installieren. Weitere Informationen zu potenziellen Gründen für einen Neustart finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 887012.

HotPatching

Nicht anwendbar

Informationen zur Deinstallation

Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung.

Dateiinformationen

Die vollständige Dateiaufstellung finden Sie im nächsten Unterabschnitt Dateiinformationen.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Nicht anwendbar

Dateiinformationen

Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.

Für alle unterstützten Editionen von BizTalk Server 2002:

DateinameVersionDatumUhrzeitGröße

Msowc.dll

9.0.0.8966

04-Dez-2007

01:58

3.048.496

Hinweis: Eine vollständige Liste unterstützter Versionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.

Informationen zur Bereitstellung

Installieren des Updates

Sie können das Update vom entsprechenden Downloadlink im Abschnitt „Betroffene und nicht betroffene Software“ installieren.

Dieses Sicherheitsupdate erfordert, dass Windows Installer 2.0 oder höher auf dem System installiert wird. Alle unterstützten Versionen von Windows umfassen Windows Installer 2.0 oder eine höhere Version.

Um die aktuelle Version von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie eine der folgenden Microsoft-Websites:

Windows Installer 3.1 Redistributable

Windows Installer 2.0 Redistributable für Windows 2000 und Windows NT 4.0

Windows Installer 2.0 Redistributable für Windows 95, Windows 98, Windows 98 SE und Windows Millennium Edition

Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
OptionBeschreibung

/q

Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen beim Extrahieren von Dateien.

/q:u

Gibt den stillen Benutzermodus an, bei dem dem Benutzer einige Dialogfelder angezeigt werden.

/q:a

Gibt den stillen Administratormodus an, bei dem dem Benutzer keine Dialogfelder angezeigt werden.

/T:Pfad

Gibt den Zielordner für das Extrahieren von Dateien an.

/c

Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Wenn /t:Pfad nicht angegeben wird, werden Sie aufgefordert, einen Zielordner anzugeben

/c:Pfad

Ersetzt den vom Verfasser festgelegten Installationsbefehl. Gibt den Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an.

/r:n

Neustart des Systems nach der Installation niemals durchführen.

/r:I

Fordert den Benutzer auf, das System neu zu starten, wenn ein Neustart erforderlich ist. Ausnahme: Die Option wird zusammen mit /q:a verwendet.

/r:a

Startet das System nach der Installation immer neu.

/r:s

Startet das System nach der Installation ohne Benutzeraufforderung neu.

/n:v

Keine Versionsüberprüfung – das Programm wird ggf. über eine frühere Version installiert.

Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Package Installer finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.

Entfernen des Updates

Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.

Überprüfen der Updateinstallation

Microsoft Baseline Security Analyzer

Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Dieses Tool ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf gängige fehlerhafte Sicherheitskonfigurationen. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.

Überprüfung der Dateiversion

Da mehrere Versionen und Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

1.

Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.

2.

Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.

3.

Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.

4.

Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

Hinweis: Je nach Betriebssystemversion oder installiertem Programm werden einige der Dateien, die in der Tabelle mit den Dateiinformationen aufgeführt sind, möglicherweise nicht installiert.

5.

Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird.

Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

Internet Security and Acceleration Server 2000 (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs:

Für diese Software sind keine Service Packs mehr geplant. Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein.

Bereitstellung

 

Installieren ohne Benutzereingriff

isaserver2000-kb948257-fullfile-x86-glb /q:a

Installieren ohne neu zu starten

isaserver2000-kb948257-fullfile-x86-glb /r:n

Protokolldatei aktualisieren

Nicht anwendbar

Weitere Informationen

Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung.

Neustartanforderung

 

Neustart erforderlich

Nicht erforderlich

HotPatching

Nicht anwendbar

Informationen zur Deinstallation

Dieses Update kann nicht über die Option „Software“ in der Systemsteuerung deinstalliert werden. Um das Kill Bit rückgängig zu machen, lesen Sie in dem Abschnitt „Problemumgehung“, wie diese Aktion manuell durchgeführt wird.

Dateiinformationen

Die vollständige Dateiaufstellung finden Sie im nächsten Unterabschnitt Dateiinformationen.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Nicht anwendbar

Dateiinformationen

Hinweis: In dem Update sind keine Dateien für ISA 2000 enthalten. Dieses Update enthält nur eine Registrierungseinstellung, die die Ausnutzung der Sicherheitsanfälligkeiten verhindert, indem ein Kill Bit gesetzt wird.

Hinweis: Eine vollständige Liste unterstützter Versionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.

Informationen zur Bereitstellung

Installieren des Updates

Sie können das Update vom entsprechenden Downloadlink im Abschnitt „Betroffene und nicht betroffene Software“ installieren.

Dieses Sicherheitsupdate erfordert, dass Windows Installer 2.0 oder höher auf dem System installiert wird. Alle unterstützten Versionen von Windows umfassen Windows Installer 2.0 oder eine höhere Version.

Um die aktuelle Version von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie eine der folgenden Microsoft-Websites:

Windows Installer 3.1 Redistributable

Windows Installer 2.0 Redistributable für Windows 2000 und Windows NT 4.0

Windows Installer 2.0 Redistributable für Windows 95, Windows 98, Windows 98 SE und Windows Millennium Edition

Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
OptionBeschreibung

/q

Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen beim Extrahieren von Dateien.

/q:u

Gibt den stillen Benutzermodus an, bei dem dem Benutzer einige Dialogfelder angezeigt werden.

/q:a

Gibt den stillen Administratormodus an, bei dem dem Benutzer keine Dialogfelder angezeigt werden.

/c:Pfad

Ersetzt den vom Verfasser festgelegten Installationsbefehl. Gibt den Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an.

/r:n

Neustart des Systems nach der Installation niemals durchführen.

/r:I

Fordert den Benutzer auf, das System neu zu starten, wenn ein Neustart erforderlich ist. Ausnahme: Die Option wird zusammen mit /q:a verwendet.

/r:a

Startet das System nach der Installation immer neu.

/r:s

Startet das System nach der Installation ohne Benutzeraufforderung neu.

/n:v

Keine Versionsüberprüfung – das Programm wird ggf. über eine frühere Version installiert.

Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Package Installer finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.

Überprüfen der Updateinstallation

Microsoft Baseline Security Analyzer

Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Dieses Tool ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf gängige fehlerhafte Sicherheitskonfigurationen. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.

Überprüfen der Updateinstallation

Da in dem Update keine Dateien für ISA 2000 enthalten sind, kann anhand der Überprüfung des folgenden Registrierungsschlüssels festgestellt werden, ob das Update erfolgreich installiert wurde:

Windows Registrierungs-Editor Version 5.00

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Self-Extractor\Package\{31F56F80-205C-49cb-87AD-9CCAC7D637CA}]
"Name"="Update for ISA Server 2000 (KB948257)"

Weitere Informationen:

Danksagungen

Microsoft dankt den folgenden Personen, dass sie zum Schutz unserer Kunden mit uns zusammengearbeitet haben:

Chris Ries von VigilantMinds Inc. für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit in Office Web Components beim Analysieren von URLs – (CVE-2006-4695).

Xiaohui von NCNIPC für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit in Office Web Components beim Analysieren von URLs – (CVE-2006-4695).

Golan Yosef von Finjan für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit in Office Web Components beim Analysieren von URLs – (CVE-2006-4695).

Yuval Ben-Itzhak von Finjan für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit in Office Web Components bezüglich DataSource – (CVE-2007-1201).

Support

Technischer Support ist über die Microsoft Support Services erhältlich. Supportanrufe zu Sicherheitsupdates sind kostenlos.

Kunden außerhalb der USA erhalten Support bei ihren regionalen Microsoft-Niederlassungen. Supportanfragen zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. Weitere Informationen dazu, wie Sie Microsoft in Bezug auf Supportfragen kontaktieren können, finden Sie auf der International Support-Website.

Haftungsausschluss

Die Informationen der Microsoft Knowledge Base werden wie besehen und ohne jede Gewährleistung bereitgestellt. Microsoft schließt alle anderen Garantien, gleich ob ausdrücklich oder konkludent, einschließlich der Garantien der Handelsüblichkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck aus. In keinem Fall kann Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten haftbar gemacht werden für Schäden irgendeiner Art, einschließlich direkter, indirekter, zufällig entstandener Schäden, Folgeschäden, Folgen entgangenen Gewinns oder spezieller Schäden, selbst dann nicht, wenn Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten auf die mögliche Entstehung dieser Schäden hingewiesen wurde. Weil in einigen Staaten/Rechtsordnungen der Ausschluss oder die Beschränkung einer Haftung für zufällig entstandene Schäden oder Folgeschäden nicht gestattet ist, gilt die obige Einschränkung eventuell nicht für sie.

Revisionen

V1.0 (11. März 2008): Bulletin veröffentlicht.

V1.1 (12. März 2008): Aktualisierung des Bulletins, um auf einen neuen Downloadlink für Microsoft Office Web Components 2000 für BizTalk Server 2000 und 2002 hinzuweisen. Darüber hinaus wurde der Registrierungsschlüssel für die Überprüfung des Updates für ISA Server korrigiert.

V1.2 (26. März 2008): Aktualisierung des Bulletins, um einen Finder für CVE-2006-4695 hinzuzufügen.

V1.3 (14. Mai 2008): Aktualisierung des Bulletins, um dem Abschnitt „Bekannte Probleme“ in der Kurzzusammenfassung eine Verknüpfung zum Microsoft Knowledge Base-Artikel 933103 hinzuzufügen.


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