Version: 1.2
Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit für ein Microsoft-Produkt. Dieses Update enthält auch ein Kill Bit für das Yahoo! Music Jukebox-Produkt. Wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Webseite mit Internet Explorer anzeigt, kann diese Sicherheitsanfälligkeit Remotecodeausführung ermöglichen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Die Sicherheitsupdates für Internet Explorer 5.01 Service Pack 4 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 werden als kritisch eingestuft, ebenso für Internet Explorer 6 Service Pack 1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4, Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Professional x64 Edition sowie Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2.
Die Sicherheitsupdates für Windows Vista und Windows Vista Service Pack 1, Windows Vista x64 Edition und Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 werden als wichtig eingestuft.
Die Sicherheitsupdates für alle unterstützten Editionen von Windows Server 2003 werden als wichtig eingestuft.
Für alle anderen unterstützten Versionen von Windows wird dieses Sicherheitsupdate als niedrig eingestuft. Weitere Informationen finden Sie im Unterabschnitt Betroffene und nicht betroffene Software in diesem Abschnitt.
Das Sicherheitsupdate behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem ein Kill Bit gesetzt wird, damit die anfälligen Steuerelemente nicht in Internet Explorer ausgeführt werden. Weitere Informationen zu der Sicherheitsanfälligkeit finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ im nächsten Abschnitt, Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten.
Empfehlung. Microsoft empfiehlt Benutzern die sofortige Installation des Updates.
Bekannte Probleme. Keine Probleme bekannt.
Die hier aufgeführte Software wurde getestet, um die betroffenen Versionen und Editionen zu ermitteln. Andere Versionen haben entweder das Ende des Lebenszyklus überschritten oder sind nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion oder Edition zu ermitteln.
Betroffene Software
| Betriebssystem | Komponente | Maximale Sicherheitsauswirkung | Bewertung des Gesamtschweregrads | Bulletins, die durch dieses Update ersetzt werden |
Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine | |
Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine | |
| Remotecodeausführung | Kritisch | Keine | |
Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 |
| Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2 |
| Remotecodeausführung | Mittel | Keine |
Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 |
| Remotecodeausführung | Mittel | Keine |
| Remotecodeausführung | Mittel | Keine | |
| Remotecodeausführung | Hoch | Keine | |
Windows Vista x64 Edition und Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 |
| Remotecodeausführung | Hoch | Keine |
| Remotecodeausführung | Niedrig | Keine | |
| Remotecodeausführung | Niedrig | Keine | |
| Remotecodeausführung | Niedrig | Keine |
Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate |
Was ist ein Kill Bit?
Eine Sicherheitsfunktion in Internet Explorer verhindert, dass ein ActiveX-Steuerelement jemals von dem Internet Explorer HTML-Wiedergabemodul geladen werden kann. Dies wird erreicht, indem eine Registrierungseinstellung vorgenommen wird. Dieser Vorgang wird als „Setzen des Kill Bits“ bezeichnet. Nachdem das Kill Bit gesetzt wurde, kann das Steuerelement nie mehr geladen werden – auch dann nicht, wenn es vollständig installiert ist. Durch das Setzen des Kill Bits wird sichergestellt, dass eine gefährdete Komponente inaktiv und harmlos bleibt, selbst wenn sie in ein System eingeführt bzw. wieder eingeführt wird.
Weitere Informationen zu Kill Bits finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 240797: So verhindern Sie die Ausführung eines ActiveX-Steuerelements in Internet Explorer.
Was ist ein Sicherheitsupdate von ActiveX-Kill Bits?
Dieses Sicherheitsupdate enthält nur die Klassenkennungen (CLSID) bestimmter ActiveX-Steuerelemente, die die Basis dieses Sicherheitsupdates bilden. Diese CLSIDs sind im Abschnitt zur Sicherheitsanfälligkeit dieses Security Bulletins aufgeführt.
Warum enthält dieses Update keine Binärdateien?
Dieses Update nimmt nur Änderungen an der Registrierung vor, um die Instanziierung des Steuerelements in Internet Explorer zu deaktivieren.
Sollte ich dieses Update installieren, wenn ich die betroffene Komponente nicht installiert habe?
Ja. Durch das Installieren dieses Updates wird die Ausführung des anfälligen Steuerelements in Internet Explorer blockiert.
Muss ich dieses Update erneut installieren, wenn ich zu einem späteren Zeitpunkt ein ActiveX-Steuerelement installiere, das in diesem Sicherheitsupdate diskutiert wird?
Nein, dieses Update muss nicht erneut installiert werden. Das Kill Bit blockiert die Ausführung des Steuerelements in Internet Explorer, selbst wenn das Steuerelement zu einem späteren Zeitpunkt installiert wird.
Enthält dieses Update Kill Bits, die nicht Microsoft-spezifisch sind?
Ja. Microsoft wurde von einer Organisation gebeten, das Kill Bit für ein Steuerelement zu setzen, das der Organisation gehört und das sich als anfällig erwiesen hat.
Enthält dieses Update Kill Bits, die zuvor mit einem Sicherheitsupdate für Internet Explorer ausgeliefert wurden?
Nein, dieses Update enthält keine Kill Bits, die zuvor in einem Sicherheitsupdate für Internet Explorer ausgeliefert wurden. Wir empfehlen, das aktuelle kumulative Sicherheitsupdate für Internet Explorer zu installieren.
Ich verwende eine ältere Version der in diesem Security Bulletin beschriebenen Software. Was soll ich tun?
Die in diesem Bulletin aufgeführte betroffene Software wurde daraufhin getestet, welche einzelnen Versionen betroffen sind. Andere Versionen haben das Ende ihrer Supportlebenszyklen erreicht. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion zu ermitteln.
Benutzer älterer Versionen dieser Software sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Weitere Informationen zu den Windows-Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle. Weitere Informationen zur erweiterten Unterstützung durch Sicherheitsupdates für diese Softwareversionen finden Sie auf der Website Microsoft Support Services.
Benutzer, die zusätzlichen Support für ältere Software benötigen, müssen sich an ihren Microsoft-Kundenbetreuer, ihren Technical Account Manager oder den jeweiligen Microsoft-Partner wenden, um Supportangebote in Anspruch nehmen zu können. Kunden, die nicht über einen Alliance-, Premier- oder Authorized-Vertrag verfügen, können sich mit der regionalen Microsoft-Vertriebsniederlassung in Verbindung setzen. Kontaktinformationen finden Sie auf der Website Microsoft Worldwide. Wählen Sie Ihr Land aus, und klicken Sie auf Go. Es wird eine Telefonnummer für Ihr Land angezeigt. Wenn Sie unter der angegebenen Nummer anrufen, fragen Sie bitte nach dem regionalen Vertriebsmanager für Premier Support. Weitere Informationen finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Supportlebenszyklus für Windows.
Bewertungen des Schweregrads und Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit |
| Bewertung des Schweregrads und maximale Sicherheitsauswirkung nach betroffener Software | ||
| Betroffene Software | Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung im ActiveX-Objekt - CVE-2008-1086 | Bewertung des Gesamtschweregrads |
Internet Explorer 5.01 Service Pack 4 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Kritisch | Kritisch |
Internet Explorer 6 Service Pack 1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Kritisch | Kritisch |
Windows XP Service Pack 2 | Kritisch | Kritisch |
Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Kritisch | Kritisch |
Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2 | Mittel | Mittel |
Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Mittel | Mittel |
Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Mittel | Mittel |
Windows Vista und Windows Vista Service Pack 1 | Hoch | Hoch |
Windows Vista x64 Edition und Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 | Hoch | Hoch |
Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme | Niedrig | Niedrig |
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme | Niedrig | Niedrig |
Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme | Niedrig | Niedrig |
Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung im ActiveX-Objekt - CVE-2008-1086 |
Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit im ActiveX Objekt hxvz.dll vor, die Remotecodeausführung ermöglichen kann. Ein Angreifer kann die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Website erstellt. Wenn ein Benutzer die Website anzeigt, kann die Sicherheitsanfälligkeit die Codeausführung von Remotestandorten aus ermöglichen. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der angemeldete Benutzer erlangen.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2008-1086.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung im ActiveX-Objekt - CVE-2008-1086 |
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
| • | In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine Website mit einer Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Stattdessen muss er den Benutzer zu einem Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. |
| • | Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten. |
| • | Internet Explorer unter Windows Server 2003 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Dadurch wird die Sicherheitsstufe für die Internetzone auf „Hoch“ gesetzt. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden. Weitere Informationen zur verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ dieses Abschnitts zur Sicherheitsanfälligkeit. |
| • | Dieses ActiveX-Steuerelement ist nicht in der standardmäßigen Liste der zugelassenen ActiveX-Steuerelemente in Internet Explorer 7 enthalten. Nur Benutzer, die dieses Steuerelement ausdrücklich über die ActiveX-Auswahlmöglichkeit aktiviert haben, sind durch Angriffe zur Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit gefährdet. Wenn jedoch ein Benutzer dieses ActiveX-Steuerelement in einer früheren Version von Internet Explorer verwendet hat, ist dieses ActiveX-Steuerelement in Internet Explorer 7 aktiviert, selbst wenn der Benutzer es nicht explizit mit der ActiveX-Auswahlmöglichkeit genehmigt hat. |
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung im ActiveX-Objekt - CVE-2008-1086 |
Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:
| • | Unterbinden Sie die Ausführung von COM-Objekten in Internet Explorer Sie können Versuche, eine Instanz eines COM-Objekts in Internet Explorer zu erstellen, unterbinden, indem Sie das Kill Bit für das Steuerelement in der Registrierung setzen. Warnung: Eine fehlerhafte Verwendung des Registrierungs-Editors kann unter Umständen ernste Probleme verursachen, die eine erneute Installation des Betriebssystems erfordern können. Microsoft übernimmt keine Garantie dafür, dass Sie Probleme lösen können, die auf das fehlerhafte Verwenden des Registrierungs-Editors zurückzuführen sind. Verwenden Sie den Registrierungs-Editor auf eigenes Risiko. Genaue Informationen dazu, wie Sie verhindern können, dass ein Steuerelement in Internet Explorer ausgeführt wird, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 240797. Befolgen Sie die Schritte in diesem Artikel, um einen Wert für Kompatibilitätskennzeichen in der Registrierung zu erstellen. Dadurch wird verhindert, dass eine Instanz des COM-Objekts in Internet Explorer erstellt wird. Hinweis: Die Klassenkennungen und entsprechende Dateien, in denen die ActiveX-Objekte enthalten sind, sind im Abschnitt „Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung im ActiveX-Objekt – CVE-2008-1086“ unter „Was bewirkt das Update?“ dokumentiert. Ersetzen Sie {XXXXXXXX-XXXX-XXXX-XXXX-XXXXXXXXXXXX} unten durch die Klassenkennungen in diesem Abschnitt. Um das Kill Bit für eine CLSID mit dem Wert {XXXXXXXX-XXXX-XXXX-XXXX-XXXXXXXXXXXX} zu setzen, fügen Sie den folgenden Text in einen Texteditor (wie z. B. Editor) ein. Speichern dann Sie die Datei mit der Dateinamenerweiterung .reg. Windows Registrierungs-Editor Version 5.00 Diese Registrierungsdatei kann auf die einzelnen Systeme angewendet werden, indem Sie darauf doppelklicken. Sie kann zudem mithilfe von Gruppenrichtlinien domänenübergreifend installiert werden. Weitere Informationen zu Gruppenrichtlinien finden Sie auf den folgenden Websites:
Hinweis: Sie müssen Internet Explorer neu starten, damit diese Änderungen wirksam werden. | ||||||
| • | Auswirkung der Problemumgehung: Keine Auswirkung, sofern das Objekt nicht in Internet Explorer eingesetzt werden soll. |
Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung im ActiveX-Objekt - CVE-2008-1086 |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann eine Remotecodeausführung ermöglichen. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der angemeldete Benutzer erlangen.
Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerrechten angemeldet ist, kann ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Wenn das ActiveX-Steuerelement in Internet Explorer verwendet wird, kann dadurch der Systemstatus beschädigt werden, sodass ein Angreifer einen beliebigen Code ausführen kann.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein Angreifer kann eine speziell gestaltete Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit über Internet Explorer ausnutzt, und dann einen Benutzer zum Besuch der Website verleiten. Dies kann auch beeinträchtigte Websites sowie Websites umfassen, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Anzeigen akzeptieren oder hosten. Diese Websites können speziell gestalteten Inhalt enthalten, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, manipulierten Webinhalt mithilfe von Bannerwerbungen anzuzeigen oder Webinhalt auf andere Weise an betroffene Systeme zu übermitteln.
Ich verwende Internet Explorer mit Windows Server 2003. Verringert dies die Sicherheitsanfälligkeit?
Ja. Internet Explorer mit Windows Server 2003 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Die verstärkte Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer besteht aus einer Gruppe vorkonfigurierter Internet Explorer-Einstellungen, durch die die Wahrscheinlichkeit verringert wird, dass ein Benutzer oder Administrator speziell gestaltete Webinhalte auf einen Server herunterlädt und dort ausführt. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden. Siehe auch Verwaltung der verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Diese Sicherheitsanfälligkeit setzt voraus, dass der Benutzer angemeldet ist und eine Website besucht, damit eine sicherheitsgefährdende Aktion erfolgen kann. Für Systeme, auf denen Internet Explorer aktiv genutzt wird (z. B. Arbeitsstationen oder Terminalserver), besteht daher das größte Risiko.
Was bewirkt das Update?
Durch dieses Update wird das Kill Bit für eine Liste von Klassenkennungen (CLSIDs) gesetzt.
Die Klassenkennungen und entsprechenden Dateien lauten wie folgt:
| Klassenkennung | Datei |
{314111b8-a502-11d2-bbca-00c04f8ec294} | hxvz.dll |
{314111c6-a502-11d2-bbca-00c04f8ec294} | hxvz.dll |
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Kill Bits von Drittanbietern |
Dieses Update enthält Kill Bits, durch die folgende ActiveX-Steuerelemente an der Ausführung in Internet Explorer gehindert werden:
| • | Yahoo! hat ein Security Bulletin und ein Update veröffentlicht, das die Sicherheitsanfälligkeit in Yahoo! Music Jukebox behebt. Weitere Informationen und Downloadadressen finden Sie im Security Bulletin von Yahoo!. Das Kill Bit wird auf Anforderung des Eigentümers des ActiveX-Steuerelements gesetzt. Die Klassenkennungen (CLSID) für dieses ActiveX-Steuerelement lauten:
|
Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Verwalten Sie die Software und die Sicherheitsupdates, die Sie den Servern, Desktops und mobilen Computer in Ihrer Organisation bereitstellen müssen. Weitere Informationen finden Sie im TechNet Update Management Center. Die Website TechNet Sicherheit bietet weitere Informationen zur Sicherheit von Microsoft-Produkten.
Sicherheitsupdates sind auch über Microsoft Update, Windows Update und Office Update verfügbar. Sicherheitsupdates sind auch im Microsoft Download Center verfügbar. und können am einfachsten durch eine Suche nach dem Begriff „security update“ ermittelt werden.
Außerdem können Sicherheitsupdates vom Windows Update-Katalog heruntergeladen werden. Der Microsoft Update-Katalog stellt einen durchsuchbaren Katalog der Inhalte bereit, die über Windows Update und Microsoft Update zur Verfügung gestellt werden, einschließlich Sicherheitsupdates, Treiber und Service Packs. Indem Sie mit der Nummer des Security Bulletins suchen (z. B. „MS08-010“), können Sie Ihrem Warenkorb alle anwendbaren Updates (einschließlich verschiedener Sprachen für ein Update) hinzufügen und in den Ordner Ihrer Wahl herunterladen. Weitere Informationen zum Microsoft Update-Katalog, finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Microsoft Update-Katalog.
Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung
Zu den Sicherheitsupdates dieses Monats stellt Microsoft Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung zur Verfügung: Diese Anleitungen geben auch IT-Profis Informationen zum Einsatz der verschiedenen Tools und zur Bereitstellung des Sicherheitsupdates. Behandelt werden u. a. Windows Update, Microsoft Update, Office Update, Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA), Office Detection Tool, Microsoft Systems Management Server (SMS) und das Extended Security Update Inventory Tool. Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723.
Microsoft Baseline Security Analyzer
Der Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf häufig falsch konfigurierte Sicherheitsparameter. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie hier. In der folgenden Tabelle ist die Zusammenfassung zur MBSA-Erkennung für dieses Sicherheitsupdate enthalten.
| Software | MBSA 2.0.1 |
Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Ja |
Windows XP Service Pack 2 | Ja |
Windows XP Professional x64 Edition und Microsoft Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Ja |
Windows Server 2003 Service Pack 1 und Microsoft Windows Server 2003 Service Pack 2 | Ja |
Windows Server 2003 x64 Edition und Microsoft Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Ja |
Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Microsoft Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Ja |
Windows Vista | Siehe Hinweis für Windows Vista und Windows Server 2008 weiter unten |
Windows Vista x64 Edition und Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 | Siehe Hinweis für Windows Vista und Windows Server 2008 weiter unten |
Windows Server 2008 (alle unterstützten Editionen) | Siehe Hinweis für Windows Vista und Windows Server 2008 weiter unten |
Hinweis für Windows Vista und Windows Server 2008 Microsoft unterstützt nicht die Installation von MBSA 2.0.1 auf Computern, auf denen Windows Vista ausgeführt wird. Sie können MBSA 2.0.1 jedoch unter einem unterstützten Betriebssystem installieren und den Windows Vista-basierten oder Windows Server 2008-basierten Computer remote scannen. Weitere Informationen zum MBSA-Support unter Windows Vista finden Sie auf der MBSA-Website. Siehe auch Microsoft Knowledge Base-Artikel 931943: Support für Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) unter Windows Vista.
Weitere Informationen zu MBSA 2.0.1 finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zu MBSA 2.0.
Windows Server Update Services
Mithilfe der Windows Server Update Services (WSUS) können Administratoren die neuesten wichtigen Aktualisierungen und Sicherheitsupdates für Windows 2000 und später, Office XP und später, Exchange Server 2003 und SQL Server 2000 bereitstellen. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mithilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website.
Systems Management Server
Die folgende Tabelle enthält eine Zusammenfassung zur SMS-Erkennung und -Bereitstellung für dieses Sicherheitsupdate.
| Software | SMS 2.0 | SMS 2003 mit SUSFP | SMS 2003 mit ITMU | SCCM 2007 |
Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Ja | Ja | Ja | Ja |
Windows XP Service Pack 2 | Ja | Ja | Ja | Ja |
Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Nein | Nein | Ja | Ja |
Windows Server 2003 Service Pack 1 und Microsoft Windows Server 2003 Service Pack 2 | Ja | Ja | Ja | Ja |
Windows Server 2003 x64 Edition und Microsoft Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Nein | Nein | Ja | Ja |
Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Nein | Nein | Ja | Ja |
Windows Vista und Windows Vista Service Pack 1 | Nein | Nein | Siehe Hinweis für Windows Vista und Windows Server 2008 weiter unten | Ja |
Windows Vista x64 Edition und Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 | Nein | Nein | Siehe Hinweis für Windows Vista und Windows Server 2008 weiter unten | Ja |
Windows Server 2008 (alle unterstützten Editionen) | Nein | Nein | Siehe Hinweis für Windows Vista und Windows Server 2008 weiter unten | Ja |
Im Fall von SMS 2.0 und SMS 2003 kann das SMS SUS Feature Pack, das das Sicherheitsupdate-Inventurprogramm (SUIT) enthält, von SMS zum Auffinden von Sicherheitsupdates verwendet werden. Siehe auch Downloads für Systems Management Server 2.0.
Im Fall von SMS 2003 kann von SMS zum Auffinden von unter Microsoft Updates erhältlichen Sicherheitsupdates und Updates, die von Windows Server Update Services unterstützt werden, das SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates (ITMU) verwendet werden. Weitere Informationen zum SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates finden Sie auf der Website SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft Updates. SMS 2003 kann auch das Microsoft Office-Inventurprogramm zur Erkennung der für Microsoft Office-Anwendungen erforderlichen Updates verwenden. Weitere Informationen zum Office-Inventurprogramm und anderen Scanning Tools finden Sie unter SMS 2003 Software Update Scanning Tools. Siehe auch Downloads für Systems Management Server 2003.
System Center Configuration Manager (SCCM) 2007 verwendet WSUS 3.0 für die Erkennung von Updates. Weitere Informationen zur SCCM 2007-Softwareupdateverwaltung finden Sie auf der Website zu System Center Configuration Manager 2007.
Hinweis für Windows Vista und Windows Server 2008 Microsoft Systems Management Server 2003 mit Service Pack 3 enthält Unterstützung für Windows Vista und Windows Server 2008-Verwaltbarkeit.
Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.
Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723: Zusammenfassungsliste der monatlichen Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung.
Bereitstellung von Sicherheitsupdates |
Betroffene Software
Um Informationen zum jeweiligen Sicherheitsupdate für Ihre betroffene Software zu erhalten, klicken Sie auf den entsprechenden Link:
Windows 2000 (alle Editionen) |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Für Internet Explorer 5.01 Service Pack 4 auf allen unterstützten Editionen von Windows 2000: |
| Für Internet Explorer 6 Service Pack 1, falls installiert, auf allen unterstützten Editionen von Windows 2000: |
Installieren ohne neu zu starten | Für Internet Explorer 5.01 Service Pack 4 auf allen unterstützten Editionen von Windows 2000: |
| Für Internet Explorer 6 Service Pack 1, falls installiert, auf allen unterstützten Editionen von Windows 2000: |
Protokolldatei aktualisieren | Für Internet Explorer 5.01 Service Pack 4 auf allen unterstützten Editionen von Windows 2000: |
| Für Internet Explorer 6 Service Pack 1, falls installiert, auf allen unterstützten Editionen von Windows 2000: |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Wenn ein Neustart erforderlich ist, wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation: | Für Internet Explorer 5.01 Service Pack 4 auf allen unterstützten Editionen von Windows 2000: |
| Für Internet Explorer 6 Service Pack 1, falls installiert, auf allen unterstützten Editionen von Windows 2000: |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Für Internet Explorer 5.01 Service Pack 4 auf allen unterstützten Editionen von Microsoft Windows 2000 Service Pack 4: |
| Für Internet Explorer 6 Service Pack 1, falls installiert, auf allen unterstützten Editionen von Microsoft Windows 2000 Service Pack 4: |
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
/nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
/extract[:Pfad] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
/ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
/verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. |
| • | Überprüfung des Registrierungsschlüssels Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen. Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet. |
Windows XP (alle Editionen) |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Windows XP Service Pack 2: |
| Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2: |
Installieren ohne neu zu starten | Windows XP Service Pack 2: |
| Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2: |
Protokolldatei aktualisieren | Windows XP Service Pack 2, Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2: |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Wenn ein Neustart erforderlich ist, wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation: | Windows XP Service Pack 2, Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2: |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Windows XP Service Pack 2; |
| Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2: |
Hinweis: Für unterstützte Versionen von Windows XP Professional x64 Edition ist dieses Sicherheitsupdate identisch mit unterstützten Versionen des Sicherheitsupdates für Windows Server 2003 x64 Edition.
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
/nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
/integrate:Pfad | Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist. |
/extract[:Pfad] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
/ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
/verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. |
| • | Überprüfung des Registrierungsschlüssels Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen. Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet. |
Windows Server 2003 (alle Editionen) |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Windows Server 2003: |
| Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2: |
| Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme |
Installieren ohne neu zu starten | Windows Server 2003: |
| Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2: |
| Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme: |
Protokolldatei aktualisieren | Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen, x64-basierten Editionen und Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Wenn ein Neustart erforderlich ist, wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. |
HotPatching | Dieses Sicherheitsupdate unterstützt kein HotPatching. Weitere Informationen zum HotPatching finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 897341. |
Informationen zur Deinstallation: | Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen, x64-basierten Editionen und Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Alle unterstützten 32-Bit-Editionen und Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
/nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
/integrate:Pfad | Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist. |
/extract[:Pfad] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
/ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
/verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. |
| • | Überprüfung des Registrierungsschlüssels Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen. Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet. |
Windows Vista (alle Editionen) |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Vista: |
| Für alle unterstützten 64-Bit-Editionen von Windows Vista: |
Installieren ohne neu zu starten | Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Vista: |
| Für alle unterstützten 64-Bit-Editionen von Windows Vista: |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Wenn ein Neustart erforderlich ist, wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. |
HotPatching | Nicht relevant. |
Informationen zur Deinstallation: | WUSA.exe unterstützt nicht die Deinstallation von Updates. Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates anzeigen, und treffen Sie eine Auswahl in der Liste der Updates. |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Hinweis: Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Patches zu belegen. |
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/?, /h, /help | Hilfe zu unterstützten Optionen wird angezeigt. |
/quiet | Anzeige von Status- oder Fehlermeldungen wird unterdrückt. |
/norestart | Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet wird das System nach der Installation auch dann nicht neu gestartet, wenn ein Neustart erforderlich ist, um die Installation abzuschließen. |
Hinweis: Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. |
Windows Server 2008 (alle Editionen) |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2008: |
| Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2008: |
| Für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2008: |
Installieren ohne neu zu starten | Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2008: |
| Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2008: |
| Für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2008: |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Wenn ein Neustart erforderlich ist, wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. |
HotPatching | Nicht relevant. |
Informationen zur Deinstallation: | WUSA.exe unterstützt nicht die Deinstallation von Updates. Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates anzeigen, und treffen Sie eine Auswahl in der Liste der Updates. |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Hinweis: Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Patches zu belegen. |
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden. Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, wird die LDR-Version dieses Update installiert. Ansonsten wird die GDR-Version des Updates vom Installationsprogramm angewendet. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.
Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/?, /h, /help | Hilfe zu unterstützten Optionen wird angezeigt. |
/quiet | Anzeige von Status- oder Fehlermeldungen wird unterdrückt. |
/norestart | Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet wird das System nach der Installation auch dann nicht neu gestartet, wenn ein Neustart erforderlich ist, um die Installation abzuschließen. |
Hinweis: Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. |
Microsoft dankt den folgenden Personen, dass sie zum Schutz unserer Kunden mit uns zusammengearbeitet haben:
| • | Einer Person, die mit iDefense VCP zusammenarbeitet, aber anonym bleiben möchte, für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung im ActiveX-Objekt - CVE-2008-1086 |