Microsoft Security Bulletin MS08-031 – Kritisch

Kumulatives Sicherheitsupdate für Internet Explorer (950759)

Veröffentlicht: 10. Jun 2008 | Aktualisiert: 11. Jun 2008

Version: 1.1

Allgemeine Informationen

Kurzzusammenfassung

Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich und eine öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit. Die vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Webseite mit Internet Explorer anzeigt. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten. Die öffentliche gemeldete Sicherheitsanfälligkeit kann zur Offenlegung von Informationen führen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Webseite mit Internet Explorer anzeigt.

Dieses Sicherheitsupdate wird für Internet Explorer 6 Service Pack 1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4, Internet Explorer 6 auf unterstützten Versionen von Windows XP und Internet Explorer 7 auf unterstützten Versionen von Windows XP und Windows Vista als kritisch eingestuft. Das Sicherheitsupdate wird für Internet Explorer 5.01 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 als wichtig und für alle anderen unterstützten Versionen von Internet Explorer als mittel eingestuft. Weitere Informationen finden Sie im Unterabschnitt Betroffene und nicht betroffene Software in diesem Abschnitt.

Das Sicherheitsupdate behebt diese Sicherheitsanfälligkeiten, indem geändert wird, wie Internet Explorer Aufrufe an HTML-Objekte verarbeitet und Daten überprüft. Weitere Informationen zu den Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ im nächsten Abschnitt Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten.

Empfehlung. Microsoft empfiehlt Benutzern die sofortige Installation des Updates.

Bekannte Probleme. Keine

Betroffene und nicht betroffene Software

Die hier aufgeführte Software wurde getestet, um die betroffenen Versionen und Editionen zu ermitteln. Andere Versionen haben entweder das Ende des Lebenszyklus überschritten oder sind nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion oder Edition zu ermitteln.

Betroffene Software

BetriebssystemKomponenteMaximale SicherheitsauswirkungBewertung des GesamtschweregradsBulletins, die durch dieses Update ersetzt werden
Internet Explorer 5.01 und Internet Explorer 6 Service Pack 1    

Microsoft Windows 2000 Service Pack 4

Microsoft Internet Explorer 5.01 Service Pack 4

Offenlegung von Informationen

Hoch

MS08-024

Microsoft Windows 2000 Service Pack 4

Microsoft Internet Explorer 6 Service Pack 1

Remotecodeausführung

Kritisch

MS08-024

Internet Explorer 6    

Windows XP Service Pack 2

Microsoft Internet Explorer 6.0

Remotecodeausführung

Kritisch

MS08-024

Windows XP Service Pack 3

Microsoft Internet Explorer 6.0

Remotecodeausführung

Kritisch

Keine

Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2

Microsoft Internet Explorer 6.0

Remotecodeausführung

Kritisch

MS08-024

Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2

Microsoft Internet Explorer 6.0

Remotecodeausführung

Mittel

MS08-024

Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2

Microsoft Internet Explorer 6.0

Remotecodeausführung

Mittel

MS08-024

Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme

Microsoft Internet Explorer 6.0

Remotecodeausführung

Mittel

MS08-024

Internet Explorer 7    

Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3

Windows Internet Explorer 7

Remotecodeausführung

Kritisch

MS08-024

Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2

Windows Internet Explorer 7

Remotecodeausführung

Kritisch

MS08-024

Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2

Windows Internet Explorer 7

Remotecodeausführung

Mittel

MS08-024

Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2

Windows Internet Explorer 7

Remotecodeausführung

Mittel

MS08-024

Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme

Windows Internet Explorer 7

Remotecodeausführung

Mittel

MS08-024

Windows Vista und Windows Vista Service Pack 1

Windows Internet Explorer 7

Remotecodeausführung

Kritisch

MS08-024

Windows Vista x64 Edition und Windows Vista x64 Edition Service Pack 1

Windows Internet Explorer 7

Remotecodeausführung

Kritisch

MS08-024

Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme*

Windows Internet Explorer 7

Remotecodeausführung

Mittel

MS08-024

Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme*

Windows Internet Explorer 7

Remotecodeausführung

Mittel

MS08-024

Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme

Windows Internet Explorer 7

Remotecodeausführung

Mittel

MS08-024

*Die durch dieses Update behobene Sicherheitsanfälligkeit betrifft unterstützte Editionen von Windows Server 2008 nicht, wenn Windows Server 2008 mit der Server Core-Installationsoption installiert wurde. Weitere Informationen zu dieser Installationsoption finden Sie unter Server Core. Beachten Sie, dass die Server Core-Installationsoption für bestimmte Editionen von Windows Server 2008 nicht gilt; siehe dazu Vergleichen von Server Core-Installationsoptionen.

Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate

Weshalb wurde dieses Bulletin am 11. Juni 2008 überarbeitet?  
Dieses Bulletin wurde überarbeitet, um mitzuteilen, dass die Dateiinformationen im zugehörigen Microsoft Knowledge Base-Artikel 950759 aktualisiert wurden.

Wo befinden sich die Dateiinformationen?  
Die Dateiinformationen befinden sich im Microsoft Knowledge Base-Artikel 950759.

Ich verwende eine ältere Version der in diesem Security Bulletin beschriebenen Software. Was soll ich tun?  
Die in diesem Bulletin aufgeführte betroffene Software wurde daraufhin getestet, welche einzelnen Versionen betroffen sind. Andere Versionen haben das Ende ihrer Supportlebenszyklen erreicht. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion zu ermitteln.

Benutzer älterer Versionen dieser Software sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Weitere Informationen zu den Windows-Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle. Weitere Informationen zur erweiterten Unterstützung durch Sicherheitsupdates für diese Softwareversionen finden Sie auf der Website Microsoft Support Services.

Benutzer, die zusätzlichen Support für ältere Software benötigen, müssen sich an ihren Microsoft-Kundenbetreuer, ihren Technical Account Manager oder den jeweiligen Microsoft-Partner wenden, um Supportangebote in Anspruch nehmen zu können. Kunden, die nicht über einen Alliance-, Premier- oder Authorized-Vertrag verfügen, können sich mit der regionalen Microsoft-Vertriebsniederlassung in Verbindung setzen. Kontaktinformationen finden Sie auf der Website Microsoft Worldwide. Wählen Sie Ihr Land aus, und klicken Sie auf Go. Es wird eine Telefonnummer für Ihr Land angezeigt. Wenn Sie unter der angegebenen Nummer anrufen, fragen Sie bitte nach dem regionalen Vertriebsmanager für Premier Support. Weitere Informationen finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Supportlebenszyklus für Windows.

Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten

Bewertungen des Schweregrads und Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit

Bewertung des Schweregrads und maximale Sicherheitsauswirkung nach betroffener Software
Betroffene SoftwareSicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung bei HTML-Objekten – CVE-2008-1442Sicherheitsanfälligkeit bezüglich domänenübergreifender Offenlegung von Informationen durch Anforderungsheader – CVE-2008-1544Bewertung des Gesamtschweregrads

Internet Explorer 5.01 Service Pack 4 bei Installation unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4

Nicht betroffen

Hoch
Offenlegung von Informationen

Hoch

Internet Explorer 6 Service Pack 1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4

Kritisch 
Remotecodeausführung

Hoch
Offenlegung von Informationen

Kritisch

Internet Explorer 6 für Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3

Kritisch 
Remotecodeausführung

Hoch
Offenlegung von Informationen

Kritisch

Internet Explorer 6 für Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2

Kritisch 
Remotecodeausführung

Hoch
Offenlegung von Informationen

Kritisch

Internet Explorer 6 für Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2

Mittel
Remotecodeausführung

Mittel
Offenlegung von Informationen

Mittel

Internet Explorer 6 für Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2

Mittel
Remotecodeausführung

Mittel
Offenlegung von Informationen

Mittel

Internet Explorer 6 für Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme

Mittel
Remotecodeausführung

Mittel
Offenlegung von Informationen

Mittel

Internet Explorer 7 für Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3

Kritisch 
Remotecodeausführung

Hoch
Offenlegung von Informationen

Kritisch

Internet Explorer 7 für Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2

Kritisch 
Remotecodeausführung

Hoch
Offenlegung von Informationen

Kritisch

Internet Explorer 7 für Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2

Mittel 
Remotecodeausführung

Mittel
Offenlegung von Informationen

Mittel

Internet Explorer 7 für Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2

Mittel
Remotecodeausführung

Mittel
Offenlegung von Informationen

Mittel

Internet Explorer 7 für Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme

Mittel
Remotecodeausführung

Mittel
Offenlegung von Informationen

Mittel

Internet Explorer 7 in Windows Vista und Windows Vista Service Pack 1

Kritisch 
Remotecodeausführung

Hoch
Offenlegung von Informationen

Kritisch

Internet Explorer 7 in Windows Vista x64 Edition und Windows Vista x64 Edition Service Pack 1

Kritisch 
Remotecodeausführung

Hoch
Offenlegung von Informationen

Kritisch

Internet Explorer 7 in Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme*

Mittel 
Remotecodeausführung

Mittel
Offenlegung von Informationen

Mittel

Internet Explorer 7 in Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme*

Mittel
Remotecodeausführung

Mittel
Offenlegung von Informationen

Mittel

Internet Explorer 7 in Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme

Mittel
Remotecodeausführung

Mittel
Offenlegung von Informationen

Mittel

*Die durch dieses Update behobene Sicherheitsanfälligkeit betrifft unterstützte Editionen von Windows Server 2008 nicht, wenn Windows Server 2008 mit der Server Core-Installationsoption installiert wurde. Weitere Informationen zu dieser Installationsoption finden Sie unter Server Core. Beachten Sie, dass die Server Core-Installationsoption für bestimmte Editionen von Windows Server 2008 nicht gilt; siehe dazu Vergleichen von Server Core-Installationsoptionen.

Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung bei HTML-Objekten – CVE-2008-1442

Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit vor, die die Codeausführung von Remotestandorten aus ermöglicht. Sie wird durch die Art der Anzeige einer Webseite in Internet Explorer anzeigt, die bestimmte unerwartete Methodenrufe zu HTML-Objekten enthält. Ein Angreifer kann die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Website erstellt. Wenn ein Benutzer die Website anzeigt, kann die Sicherheitsanfälligkeit die Codeausführung von Remotestandorten aus ermöglichen. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der angemeldete Benutzer erlangen.

Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2008-1442.

Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung bei HTML-Objekten – CVE-2008-1442

In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine Website mit einer Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Der Angreifer müsste statt dessen den Benutzer zum Besuch dieser Webseite verleiten, z. B. indem er den Benutzer dazu auffordert, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken.

Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

Standardmäßig öffnen alle unterstützten Versionen von Microsoft Outlook und Microsoft Outlook Express HTML-E-Mail-Nachrichten in der Zone für eingeschränkte Sites. Die Zone für eingeschränkte Sites verringert Angriffe, die auf die Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit abzielen, da die Verwendung von Active Scripting und ActiveX-Steuerelementen beim Anzeigen von HTML-E-Mail unterbunden wird. Klickt ein Benutzer jedoch auf einen Link in einer E-Mail, besteht weiterhin die Gefahr einer Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit wie im oben beschriebenen webbasierten Angriffsszenario.

Internet Explorer unter Windows Server 2003 und Windows Server 2008 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Dadurch wird die Sicherheitsstufe für die Internetzone auf „Hoch“ gesetzt. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden. Weitere Informationen zur verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ dieses Abschnitts zur Sicherheitsanfälligkeit.

Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung bei HTML-Objekten – CVE-2008-1442

Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:

Konfigurieren Sie Internet Explorer zur Bestätigung der Ausführung von Active Scripting, oder deaktivieren Sie Active Scripting in der Internet- und der lokalen Intranet-Sicherheitszone

Sie können sich vor dieser Sicherheitsanfälligkeit schützen, indem Sie die Einstellungen so ändern, dass vor der Ausführung von Active Scripting eine Bestätigung verlangt wird. Sie können auch Active Scripting in der Internet- und lokalen Intranetzone deaktivieren. Führen Sie zu diesem Zweck die folgenden Schritte durch:

1.

Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen.

2.

Klicken Sie auf die Registerkarte Sicherheit.

3.

Klicken Sie auf Internet und dann auf Stufe anpassen.

4.

Klicken Sie unter Einstellungen im Abschnitt Scripting unter Active Scripting auf Eingabeaufforderung oder Deaktivieren, und klicken Sie dann auf OK.

5.

Klicken Sie auf Lokales Intranet und dann auf Stufe anpassen.

6.

Klicken Sie unter Einstellungen im Abschnitt Scripting unter Active Scripting auf Eingabeaufforderung oder Deaktivieren, und klicken Sie dann auf OK.

7.

Klicken Sie zweimal auf OK, um zu Internet Explorer zurückzukehren.

Hinweis: Durch das Deaktivieren von Active Scripting in den Internet- und lokalen Intranetzonen funktionieren einige Websites eventuell nicht richtig. Wenn Sie nach der Änderung dieser Einstellung Probleme mit einer Website haben und überzeugt sind, dass die Website sicher ist, können Sie diese zur Liste vertrauenswürdiger Sites hinzufügen. Dann funktioniert die Website einwandfrei.

Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu

Nachdem Sie Internet Explorer so konfiguriert haben, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting in der Internetzone und lokalen Intranetzone eine Bestätigung verlangt wird, können Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzufügen. Auf diese Weise können Sie vertrauenswürdige Websites wie zuvor weiterverwenden und sich gleichzeitig vor diesem Angriff von nicht vertrauenswürdigen Sites schützen. Microsoft empfiehlt, der Zone der vertrauenswürdigen Sites nur Sites hinzufügen, denen Sie vertrauen.

Führen Sie zu diesem Zweck die folgenden Schritte durch:

1.

Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen und dann auf die Registerkarte Sicherheit.

2.

Klicken Sie im Feld Wählen Sie eine Zone von Webinhalten aus, um die Sicherheitseinstellungen für diese Zone anzugeben auf Vertrauenswürdige Sites und anschließend auf Sites.

3.

Wenn Sie Sites hinzufügen möchten, die keinen verschlüsselten Kanal benötigen, deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Für Sites dieser Zone ist eine Serverüberprüfung (https:) erforderlich.

4.

Geben Sie im Feld Diese Website der Zone hinzufügen die URL einer Site ein, der Sie vertrauen, und klicken Sie dann auf Hinzufügen.

5.

Wiederholen Sie diese Schritte für jede Site, die Sie der Zone hinzufügen möchten.

6.

Klicken Sie zweimal auf OK, um die Änderungen zu übernehmen und zu Internet Explorer zurückzukehren.

Hinweis: Fügen Sie alle Sites hinzu, bei denen Sie sicher sind, dass diese auf Ihrem Computer keine Schaden verursachenden Aktionen durchführen. Erwägen Sie insbesondere das Hinzufügen der Sites *.windowsupdate.microsoft.com und *.update.microsoft.com. Auf diesen Sites erhalten Sie das Update. Für die Installation des Updates ist ein ActiveX-Steuerelement erforderlich.

Auswirkung der Problemumgehung: Das Verlangen einer Bestätigung vor der Ausführung von Active Scripting ist mit Nebeneffekten verbunden. Zahlreiche Websites im Internet oder in einem Intranet setzen Active Scripting ein, um zusätzliche Funktionen bereitzustellen. Eine E-Commerce- oder eine Internetbankingsite kann z. B. mithilfe von Active Scripting Menüs, Bestellformulare oder sogar Abrechnungsdienste anbieten. Die Bestätigung vor der Ausführung von Active Scripting erfolgt global für alle Internet- und Intranetsites. Sie werden häufig um eine Bestätigung gebeten, wenn Sie diese Problemumgehung aktivieren. Klicken Sie in jeder Eingabeaufforderung auf Ja, um Active Scripting auszuführen, wenn Sie der Site vertrauen, die Sie besuchen. Wenn Sie nicht für jede Website eine Eingabeaufforderung erhalten möchten, verwenden Sie die Schrittfolge unter „Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu.“

Setzen Sie die Einstellungen der Internetzone und der lokalen Intranetzone auf „Hoch“, um eine Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting in diesen Zonen zu erhalten

Sie können sich vor dieser Sicherheitsanfälligkeit schützen, indem Sie die Einstellungen in der Internetsicherheitszone so ändern, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting eine Bestätigung verlangt wird. Setzen Sie die Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers auf Hoch.

So erhöhen Sie die Stufe der Browser-Sicherheit in Microsoft Internet Explorer:

1.

Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen.

2.

Klicken Sie im Dialogfeld Internetoptionen auf die Registerkarte Sicherheit und dann auf das Symbol Internet.

3.

Ziehen Sie den Gleitregler unter Sicherheitsstufe dieser Zone auf Hoch. Dadurch wird die Sicherheitsstufe für alle besuchten Websites auf Hoch gesetzt.

Hinweis: Wenn kein Gleitregler zu sehen ist, klicken Sie auf Standardstufe und ziehen Sie den Regler dann auf Hoch.

Hinweis: Bei der Sicherheitsstufe Hoch funktionieren einige Websites eventuell nicht richtig. Wenn Sie nach der Änderung dieser Einstellung Probleme mit einer Website haben und überzeugt sind, dass die Website sicher ist, können Sie diese zur Liste vertrauenswürdiger Sites hinzufügen. Dann funktioniert die Website selbst bei einer auf Hoch eingestellten Sicherheitsstufe einwandfrei.

Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu

Nachdem Sie Internet Explorer so konfiguriert haben, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting in der Internetzone und lokalen Intranetzone eine Bestätigung verlangt wird, können Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzufügen. Auf diese Weise können Sie vertrauenswürdige Websites wie zuvor weiterverwenden und sich gleichzeitig vor diesem Angriff von nicht vertrauenswürdigen Sites schützen. Microsoft empfiehlt, der Zone der vertrauenswürdigen Sites nur Sites hinzufügen, denen Sie vertrauen.

Führen Sie zu diesem Zweck die folgenden Schritte durch:

1.

Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen und dann auf die Registerkarte Sicherheit.

2.

Klicken Sie im Feld Wählen Sie eine Zone von Webinhalten aus, um die Sicherheitseinstellungen für diese Zone anzugeben auf Vertrauenswürdige Sites und anschließend auf Sites.

3.

Wenn Sie Sites hinzufügen möchten, die keinen verschlüsselten Kanal benötigen, deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Für Sites dieser Zone ist eine Serverüberprüfung (https:) erforderlich.

4.

Geben Sie im Feld Diese Website der Zone hinzufügen die URL einer Site ein, der Sie vertrauen, und klicken Sie dann auf Hinzufügen.

5.

Wiederholen Sie diese Schritte für jede Site, die Sie der Zone hinzufügen möchten.

6.

Klicken Sie zweimal auf OK, um die Änderungen zu übernehmen und zu Internet Explorer zurückzukehren.

Hinweis: Fügen Sie alle Sites hinzu, bei denen Sie sicher sind, dass diese auf Ihrem Computer keine Schaden verursachenden Aktionen durchführen. Erwägen Sie insbesondere das Hinzufügen der Sites *.windowsupdate.microsoft.com und *.update.microsoft.com. Auf diesen Sites erhalten Sie das Update. Für die Installation des Updates ist ein ActiveX-Steuerelement erforderlich.

Auswirkung der Problemumgehung: Das Verlangen einer Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting ist mit Nebeneffekten verbunden. Zahlreiche Websites im Internet oder in einem Intranet setzen ActiveX oder Active Scripting ein, um zusätzliche Funktionen bereitzustellen. Eine E-Commerce- oder eine Internetbankingsite kann z. B. mithilfe von ActiveX-Steuerelementen Menüs, Bestellformulare oder sogar Abrechnungsdienste anbieten. Die Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen bzw. Active Scripting erfolgt global für alle Internet- und Intranetsites. Sie werden häufig um eine Bestätigung gebeten, wenn Sie diese Problemumgehung aktivieren. Klicken Sie bei jeder Eingabeaufforderung auf Ja, um ActiveX-Steuerelemente oder Active Scripting auszuführen, wenn Sie der Site vertrauen, die Sie besuchen. Wenn Sie nicht für jede Website eine Eingabeaufforderung erhalten möchten, verwenden Sie die Schrittfolge unter „Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu.“

Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung bei HTML-Objekten – CVE-2008-1442

Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?  
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann eine Remotecodeausführung ermöglichen. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der angemeldete Benutzer erlangen.

Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerrechten angemeldet ist, kann ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?  
Wenn Internet Explorer eine Webseite mit bestimmten unerwarteten Methodenaufrufen an HTML-Objekte anzeigt, kann der Speicher so beschädigt werden, dass ein Angreifer einen beliebigen Code ausführen kann.

Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?  
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?  
Ein Angreifer kann eine speziell gestaltete Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit über Internet Explorer ausnutzt, und dann einen Benutzer zum Besuch der Website verleiten. Der Angreifer kann auch beeinträchtigte Websites und Websites nutzen, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Anzeigen akzeptieren oder hosten. Diese Websites können speziell gestalteten Inhalt enthalten, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, manipulierten Webinhalt mithilfe von Bannerwerbungen anzuzeigen oder Webinhalt auf andere Weise an betroffene Systeme zu übermitteln.

Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?  
Diese Sicherheitsanfälligkeit setzt voraus, dass der Benutzer angemeldet ist und eine Website besucht, damit eine sicherheitsgefährdende Aktion erfolgen kann. Für Systeme, auf denen Internet Explorer aktiv genutzt wird (z. B. Arbeitsstationen oder Terminalserver), besteht daher das größte Risiko.

Ich verwende Internet Explorer mit Windows Server 2003 bzw. Windows Server 2008. Verringert dies die Sicherheitsanfälligkeit?  
Ja. Internet Explorer unter Windows Server 2003 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Die verstärkte Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer besteht aus einer Gruppe vorkonfigurierter Internet Explorer-Einstellungen, durch die die Wahrscheinlichkeit verringert wird, dass ein Benutzer oder Administrator speziell gestaltete Webinhalte auf einen Server herunterlädt und dort ausführt. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden. Siehe auch Verwaltung der verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer.

Was bewirkt das Update?  
Das Update beseitigt die Sicherheitsanfälligkeit, indem die Verarbeitung von Aufrufen an HTML-Objekte durch Internet Explorer geändert wird.

War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?  
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung.

Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?  
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.

Sicherheitsanfälligkeit bezüglich domänenübergreifender Offenlegung von Informationen durch Anforderungsheader – CVE-2008-1544

Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Offenlegung von Informationen vor, die durch die Verarbeitung bestimmter Anforderungsheader in Internet Explorer verursacht wird. Ein Angreifer kann die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Website erstellt. Wenn ein Benutzer die Webseite anzeigt, kann die Sicherheitsanfälligkeit dem Angreifer ermöglichen, Daten einer anderen Internet Explorer-Domäne zu lesen.

Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2008-1544.

Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich domänenübergreifender Offenlegung von Informationen durch Anforderungsheader – CVE-2008-1544

In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine Website mit einer Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Der Angreifer müsste statt dessen den Benutzer zum Besuch dieser Webseite verleiten, z. B. indem er den Benutzer dazu auffordert, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken.

Standardmäßig öffnen alle unterstützten Versionen von Microsoft Outlook und Microsoft Outlook Express HTML-E-Mail-Nachrichten in der Zone für eingeschränkte Sites. Die Zone für eingeschränkte Sites verringert Angriffe, die auf die Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit abzielen, da die Verwendung von Active Scripting und ActiveX-Steuerelementen beim Anzeigen von HTML-E-Mail unterbunden wird. Klickt ein Benutzer jedoch auf einen Link in einer E-Mail, besteht weiterhin die Gefahr einer Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit wie im oben beschriebenen webbasierten Angriffsszenario.

Internet Explorer unter Windows Server 2003 und Windows Server 2008 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Dadurch wird die Sicherheitsstufe für die Internetzone auf „Hoch“ gesetzt. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden. Weitere Informationen zur verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ dieses Abschnitts zur Sicherheitsanfälligkeit.

Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich domänenübergreifender Offenlegung von Informationen durch Anforderungsheader – CVE-2008-1544

Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:

Konfigurieren Sie Internet Explorer zur Bestätigung der Ausführung von Active Scripting, oder deaktivieren Sie Active Scripting in der Internet- und der lokalen Intranet-Sicherheitszone

Sie können sich vor dieser Sicherheitsanfälligkeit schützen, indem Sie die Einstellungen so ändern, dass vor der Ausführung von Active Scripting eine Bestätigung verlangt wird. Sie können auch Active Scripting in der Internet- und lokalen Intranetzone deaktivieren. Führen Sie zu diesem Zweck die folgenden Schritte durch:

1.

Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen.

2.

Klicken Sie auf die Registerkarte Sicherheit.

3.

Klicken Sie auf Internet und dann auf Stufe anpassen.

4.

Klicken Sie unter Einstellungen im Abschnitt Scripting unter Active Scripting auf Eingabeaufforderung oder Deaktivieren, und klicken Sie dann auf OK.

5.

Klicken Sie auf Lokales Intranet und dann auf Stufe anpassen.

6.

Klicken Sie unter Einstellungen im Abschnitt Scripting unter Active Scripting auf Eingabeaufforderung oder Deaktivieren, und klicken Sie dann auf OK.

7.

Klicken Sie zweimal auf OK, um zu Internet Explorer zurückzukehren.

Hinweis: Durch das Deaktivieren von Active Scripting in den Internet- und lokalen Intranetzonen funktionieren einige Websites eventuell nicht richtig. Wenn Sie nach der Änderung dieser Einstellung Probleme mit einer Website haben und überzeugt sind, dass die Website sicher ist, können Sie diese zur Liste vertrauenswürdiger Sites hinzufügen. Dann funktioniert die Website einwandfrei.

Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu

Nachdem Sie Internet Explorer so konfiguriert haben, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting in der Internetzone und lokalen Intranetzone eine Bestätigung verlangt wird, können Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzufügen. Auf diese Weise können Sie vertrauenswürdige Websites wie zuvor weiterverwenden und sich gleichzeitig vor diesem Angriff von nicht vertrauenswürdigen Sites schützen. Microsoft empfiehlt, der Zone der vertrauenswürdigen Sites nur Sites hinzufügen, denen Sie vertrauen.

Führen Sie zu diesem Zweck die folgenden Schritte durch:

1.

Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen und dann auf die Registerkarte Sicherheit.

2.

Klicken Sie im Feld Wählen Sie eine Zone von Webinhalten aus, um die Sicherheitseinstellungen für diese Zone anzugeben auf Vertrauenswürdige Sites und anschließend auf Sites.

3.

Wenn Sie Sites hinzufügen möchten, die keinen verschlüsselten Kanal benötigen, deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Für Sites dieser Zone ist eine Serverüberprüfung (https:) erforderlich.

4.

Geben Sie im Feld Diese Website der Zone hinzufügen die URL einer Site ein, der Sie vertrauen, und klicken Sie dann auf Hinzufügen.

5.

Wiederholen Sie diese Schritte für jede Site, die Sie der Zone hinzufügen möchten.

6.

Klicken Sie zweimal auf OK, um die Änderungen zu übernehmen und zu Internet Explorer zurückzukehren.

Hinweis: Fügen Sie alle Sites hinzu, bei denen Sie sicher sind, dass diese auf Ihrem Computer keine Schaden verursachenden Aktionen durchführen. Erwägen Sie insbesondere das Hinzufügen der Sites *.windowsupdate.microsoft.com und *.update.microsoft.com. Auf diesen Sites erhalten Sie das Update. Für die Installation des Updates ist ein ActiveX-Steuerelement erforderlich.

Auswirkung der Problemumgehung: Das Verlangen einer Bestätigung vor der Ausführung von Active Scripting ist mit Nebeneffekten verbunden. Zahlreiche Websites im Internet oder in einem Intranet setzen Active Scripting ein, um zusätzliche Funktionen bereitzustellen. Eine E-Commerce- oder eine Internetbankingsite kann z. B. mithilfe von Active Scripting Menüs, Bestellformulare oder sogar Abrechnungsdienste anbieten. Die Bestätigung vor der Ausführung von Active Scripting erfolgt global für alle Internet- und Intranetsites. Sie werden häufig um eine Bestätigung gebeten, wenn Sie diese Problemumgehung aktivieren. Klicken Sie in jeder Eingabeaufforderung auf Ja, um Active Scripting auszuführen, wenn Sie der Site vertrauen, die Sie besuchen. Wenn Sie nicht für jede Website eine Eingabeaufforderung erhalten möchten, verwenden Sie die Schrittfolge unter „Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu.“

Setzen Sie die Einstellungen der Internetzone und der lokalen Intranetzone auf „Hoch“, um eine Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting in diesen Zonen zu erhalten

Sie können sich vor dieser Sicherheitsanfälligkeit schützen, indem Sie die Einstellungen in der Internetsicherheitszone so ändern, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting eine Bestätigung verlangt wird. Setzen Sie die Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers auf Hoch.

So erhöhen Sie die Stufe der Browser-Sicherheit in Microsoft Internet Explorer:

1.

Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen.

2.

Klicken Sie im Dialogfeld Internetoptionen auf die Registerkarte Sicherheit und dann auf das Symbol Internet.

3.

Ziehen Sie den Gleitregler unter Sicherheitsstufe dieser Zone auf Hoch. Dadurch wird die Sicherheitsstufe für alle besuchten Websites auf Hoch gesetzt.

Hinweis: Wenn kein Gleitregler zu sehen ist, klicken Sie auf Standardstufe und ziehen Sie den Regler dann auf Hoch.

Hinweis: Bei der Sicherheitsstufe Hoch funktionieren einige Websites eventuell nicht richtig. Wenn Sie nach der Änderung dieser Einstellung Probleme mit einer Website haben und überzeugt sind, dass die Website sicher ist, können Sie diese zur Liste vertrauenswürdiger Sites hinzufügen. Dann funktioniert die Website selbst bei einer auf Hoch eingestellten Sicherheitsstufe einwandfrei.

Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu

Nachdem Sie Internet Explorer so konfiguriert haben, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting in der Internetzone und lokalen Intranetzone eine Bestätigung verlangt wird, können Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzufügen. Auf diese Weise können Sie vertrauenswürdige Websites wie zuvor weiterverwenden und sich gleichzeitig vor diesem Angriff von nicht vertrauenswürdigen Sites schützen. Microsoft empfiehlt, der Zone der vertrauenswürdigen Sites nur Sites hinzufügen, denen Sie vertrauen.

Führen Sie zu diesem Zweck die folgenden Schritte durch:

1.

Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen und dann auf die Registerkarte Sicherheit.

2.

Klicken Sie im Feld Wählen Sie eine Zone von Webinhalten aus, um die Sicherheitseinstellungen für diese Zone anzugeben auf Vertrauenswürdige Sites und anschließend auf Sites.

3.

Wenn Sie Sites hinzufügen möchten, die keinen verschlüsselten Kanal benötigen, deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Für Sites dieser Zone ist eine Serverüberprüfung (https:) erforderlich.

4.

Geben Sie im Feld Diese Website der Zone hinzufügen die URL einer Site ein, der Sie vertrauen, und klicken Sie dann auf Hinzufügen.

5.

Wiederholen Sie diese Schritte für jede Site, die Sie der Zone hinzufügen möchten.

6.

Klicken Sie zweimal auf OK, um die Änderungen zu übernehmen und zu Internet Explorer zurückzukehren.

Hinweis: Fügen Sie alle Sites hinzu, bei denen Sie sicher sind, dass diese auf Ihrem Computer keine Schaden verursachenden Aktionen durchführen. Erwägen Sie insbesondere das Hinzufügen der Sites *.windowsupdate.microsoft.com und *.update.microsoft.com. Auf diesen Sites erhalten Sie das Update. Für die Installation des Updates ist ein ActiveX-Steuerelement erforderlich.

Auswirkung der Problemumgehung: Das Verlangen einer Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting ist mit Nebeneffekten verbunden. Zahlreiche Websites im Internet oder in einem Intranet setzen ActiveX oder Active Scripting ein, um zusätzliche Funktionen bereitzustellen. Eine E-Commerce- oder eine Internetbankingsite kann z. B. mithilfe von ActiveX-Steuerelementen Menüs, Bestellformulare oder sogar Abrechnungsdienste anbieten. Die Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen bzw. Active Scripting erfolgt global für alle Internet- und Intranetsites. Sie werden häufig um eine Bestätigung gebeten, wenn Sie diese Problemumgehung aktivieren. Klicken Sie bei jeder Eingabeaufforderung auf Ja, um ActiveX-Steuerelemente oder Active Scripting auszuführen, wenn Sie der Site vertrauen, die Sie besuchen. Wenn Sie nicht für jede Website eine Eingabeaufforderung erhalten möchten, verwenden Sie die Schrittfolge unter „Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu.“

Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit bezüglich domänenübergreifender Offenlegung von Informationen durch Anforderungsheader – CVE-2008-1544

Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?  
Dies ist eine Sicherheitsanfälligkeit, die sich auf die Offenlegung von Informationen bezieht. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann Daten von einer Webseite in einer anderen Internet Explorer-Domäne lesen.

Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?  
Internet Explorer analysiert einen speziell gestalteten Anforderungsheader falsch, der eine Verletzung der Same Origin Policy ermöglicht.

Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?  
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann damit in Internet Explorer Daten aus einer anderen Domäne lesen.

Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?  
Ein Angreifer kann eine speziell gestaltete Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit über Internet Explorer ausnutzt, und dann einen Benutzer zum Besuch der Website verleiten. Der Angreifer kann auch beeinträchtigte Websites und Websites nutzen, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Anzeigen akzeptieren oder hosten. Diese Websites können speziell gestalteten Inhalt enthalten, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, manipulierten Webinhalt mithilfe von Bannerwerbungen anzuzeigen oder Webinhalt auf andere Weise an betroffene Systeme zu übermitteln.

Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?  
Diese Sicherheitsanfälligkeit setzt voraus, dass der Benutzer angemeldet ist und eine Website besucht, damit eine sicherheitsgefährdende Aktion erfolgen kann. Für Systeme, auf denen Internet Explorer aktiv genutzt wird (z. B. Arbeitsstationen oder Terminalserver), besteht daher das größte Risiko.

Ich verwende Internet Explorer mit Windows Server 2003 bzw. Windows Server 2008. Verringert dies die Sicherheitsanfälligkeit?  
Ja. Internet Explorer unter Windows Server 2003 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Die verstärkte Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer besteht aus einer Gruppe vorkonfigurierter Internet Explorer-Einstellungen, durch die die Wahrscheinlichkeit verringert wird, dass ein Benutzer oder Administrator speziell gestaltete Webinhalte auf einen Server herunterlädt und dort ausführt. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden. Siehe auch Verwaltung der verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer.

Was bewirkt das Update?  
Das Update setzt die Same Origin Policy für Anforderungsheader von Webservern durch.

Was ist die Same Origin Policy?
Die Same Origin Policy (SOP) regelt die Zugriffssteuerung in den heutigen Browsern. Sie verhindert, dass Dokumente oder Skripts, die von einem Ursprung geladen werden, Eigenschaften von Dokumenten eines anderen Ursprungs abrufen bzw. festlegen. Dadurch ist vollständige Isolierung geboten. Siehe auch JScript-Blog: ECMAScript, Mashups und Sicherheit.

War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?  
Ja. Diese Sicherheitsanfälligkeit wurde veröffentlicht. Ihr wurde die Nummer für allgemeine Sicherheitsanfälligkeit CVE-2008-1544 zugewiesen.

Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?  
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.

Informationen zum Update

Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung

Verwalten Sie die Software und die Sicherheitsupdates, die Sie den Servern, Desktops und mobilen Computer in Ihrer Organisation bereitstellen müssen. Weitere Informationen finden Sie im TechNet Update Management Center. Die Website TechNet Sicherheit bietet weitere Informationen zur Sicherheit von Microsoft-Produkten.

Sicherheitsupdates sind auch über Microsoft Update, Windows Update und Office Update verfügbar. Sicherheitsupdates sind auch im Microsoft Download Center verfügbar. und können am einfachsten durch eine Suche nach dem Begriff „security update“ ermittelt werden.

Außerdem können Sicherheitsupdates vom Windows Update-Katalog heruntergeladen werden. Der Microsoft Update-Katalog stellt einen durchsuchbaren Katalog der Inhalte bereit, die über Windows Update und Microsoft Update zur Verfügung gestellt werden, einschließlich Sicherheitsupdates, Treiber und Service Packs. Indem Sie mit der Nummer des Security Bulletins suchen (z. B. „MS08-010“), können Sie Ihrem Warenkorb alle anwendbaren Updates (einschließlich verschiedener Sprachen für ein Update) hinzufügen und in den Ordner Ihrer Wahl herunterladen. Weitere Informationen zum Microsoft Update-Katalog, finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Microsoft Update-Katalog.

Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung

Zu den Sicherheitsupdates dieses Monats stellt Microsoft Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung zur Verfügung: Diese Anleitungen geben auch IT-Profis Informationen zum Einsatz der verschiedenen Tools und zur Bereitstellung des Sicherheitsupdates. Behandelt werden u. a. Windows Update, Microsoft Update, Office Update, Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA), Office Detection Tool, Microsoft Systems Management Server (SMS) und das Extended Security Update Inventory Tool. Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723.

Microsoft Baseline Security Analyzer

Der Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf häufig falsch konfigurierte Sicherheitsparameter. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.

In der folgenden Tabelle ist die Zusammenfassung zur MBSA-Erkennung für dieses Sicherheitsupdate enthalten.

Software MBSA 2.1

Microsoft Windows 2000 Service Pack 4

Ja

Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3

Ja

Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2

Ja

Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2

Ja

Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2

Ja

Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme

Ja

Windows Vista und Windows Vista Service Pack 1

Ja

Windows Vista x64 Edition und Windows Vista x64 Edition Service Pack 1

Ja

Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme

Ja

Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme

Ja

Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme

Ja

Weitere Informationen zu MBSA 2.1 finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zu MBSA 2.1.

Windows Server Update Services

Mithilfe der Windows Server Update Services (WSUS) können Administratoren die neuesten wichtigen Aktualisierungen und Sicherheitsupdates für Windows 2000 und später, Office XP und später, Exchange Server 2003 und SQL Server 2000 bereitstellen. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mithilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website.

Systems Management Server

Die folgende Tabelle enthält eine Zusammenfassung zur SMS-Erkennung und -Bereitstellung für dieses Sicherheitsupdate.

SoftwareSMS 2.0SMS 2003 mit SUSFPSMS 2003 mit ITMUSCCM 2007

Microsoft Windows 2000 Service Pack 4

Ja

Ja

Ja

Ja

Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3

Ja

Ja

Ja

Ja

Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2

Nein

Nein

Ja

Ja

Windows Server 2003 Service Pack 1 und Microsoft Windows Server 2003 Service Pack 2

Ja

Ja

Ja

Ja

Windows Server 2003 x64 Edition und Microsoft Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2

Nein

Nein

Ja

Ja

Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme

Nein

Nein

Ja

Ja

Windows Vista und Windows Vista Service Pack 1

Nein

Nein

Siehe Hinweis für Windows Vista und Windows Server 2008 weiter unten

Ja

Windows Vista x64 Edition und Windows Vista x64 Edition Service Pack 1

Nein

Nein

Siehe Hinweis für Windows Vista und Windows Server 2008 weiter unten

Ja

Windows Server 2008 (alle unterstützten Editionen)

Nein

Nein

Siehe Hinweis für Windows Vista und Windows Server 2008 weiter unten

Ja

Im Fall von SMS 2.0 und SMS 2003 kann das SMS SUS Feature Pack, das das Sicherheitsupdate-Inventurprogramm (SUIT) enthält, von SMS zum Auffinden von Sicherheitsupdates verwendet werden. Siehe auch Downloads für Systems Management Server 2.0.

Im Fall von SMS 2003 kann von SMS zum Auffinden von unter Microsoft Updates erhältlichen Sicherheitsupdates und Updates, die von Windows Server Update Services unterstützt werden, das SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates (ITMU) verwendet werden. Weitere Informationen zum SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates finden Sie auf der Website SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft Updates. SMS 2003 kann auch das Microsoft Office-Inventurprogramm zur Erkennung der für Microsoft Office-Anwendungen erforderlichen Updates verwenden. Weitere Informationen zum Office-Inventurprogramm und anderen Scanning Tools finden Sie unter SMS 2003 Software Update Scanning Tools. Siehe auch Downloads für Systems Management Server 2003.

System Center Configuration Manager (SCCM) 2007 verwendet WSUS 3.0 für die Erkennung von Updates. Weitere Informationen zur SCCM 2007-Softwareupdateverwaltung finden Sie auf der Website zu System Center Configuration Manager 2007.

Hinweis für Windows Vista und Windows Server 2008 Microsoft Systems Management Server 2003 mit Service Pack 3 enthält Unterstützung für Windows Vista und Windows Server 2008-Verwaltbarkeit.

Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.

Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723: Zusammenfassungsliste der monatlichen Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung.

Bereitstellung von Sicherheitsupdates

Betroffene Software

Um Informationen zum jeweiligen Sicherheitsupdate für Ihre betroffene Software zu erhalten, klicken Sie auf den entsprechenden Link:

Windows 2000 (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs:

Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein.

Bereitstellung

 

Installieren ohne Benutzereingriff

Für Internet Explorer 5.01 Service Pack 4 auf allen unterstützten Editionen von Windows 2000:
IE5.01sp4-KB950759-Windows2000sp4-x86-enu /quiet

Für Internet Explorer 6 Service Pack 1, falls installiert, auf allen unterstützten Editionen von Windows 2000:
IE6.0sp1-KB950759-Windows2000-x86-enu /quiet

Installieren ohne neu zu starten

Für Internet Explorer 5.01 Service Pack 4 auf allen unterstützten Editionen von Windows 2000:
IE5.01sp4-KB950759-Windows2000sp4-x86-enu /norestart

Für Internet Explorer 6 Service Pack 1, falls installiert, auf allen unterstützten Editionen von Windows 2000:
IE6.0sp1-KB950759-Windows2000-x86-enu /norestart

Protokolldatei aktualisieren

Für Internet Explorer 5.01 Service Pack 4 auf allen unterstützten Editionen von Windows 2000:
KB950759-IE501SP4-20080418.120000.log

Für Internet Explorer 6 Service Pack 1, falls installiert, auf allen unterstützten Editionen von Windows 2000:
KB950759-IE6SP1-20080418.120000.log

Weitere Informationen

Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung

Neustartanforderung

 

Neustart erforderlich

Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben

HotPatching

Nicht anwendbar

Informationen zur Deinstallation

Für Internet Explorer 5.01 Service Pack 4 auf allen unterstützten Editionen von Windows 2000:
Verwenden Sie die Option „Software“ in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB950759-IE501SP4-20080418.120000$\Spuninst.

Für Internet Explorer 6 Service Pack 1, falls installiert, auf allen unterstützten Editionen von Windows 2000:
Verwenden Sie die Option „Software“ in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB950759-IE6SP1-20080418.120000$\Spuninst.

 Dateiinformationen

Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 950759.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Für Internet Explorer 5.01 Service Pack 4 auf allen unterstützten Editionen von Microsoft Windows 2000 Service Pack 4:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Internet Explorer 5.01\SP4\KB950759-IE501SP4-20080418.120000\Filelist

Für Internet Explorer 6 Service Pack 1, falls installiert, auf allen unterstützten Editionen von Microsoft Windows 2000 Service Pack 4:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Internet Explorer 6\SP1\KB950759-IE6SP1-20080418.120000\Filelist

Informationen zur Bereitstellung

Installieren des Updates

Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.

Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.

Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.

Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/overwriteoem

Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung.

/nobackup

Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation.

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:path

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

/extract[:path]

Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten.

/ER

Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung.

/verbose

Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen.

Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.

Entfernen des Updates

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:path

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

Überprüfen der Updateinstallation

Microsoft Baseline Security Analyzer

Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.

Überprüfung der Dateiversion

Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

1.

Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.

2.

Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.

3.

Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.

4.

Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

Hinweis: Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert.

5.

Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird.

Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen.

Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.

Windows XP (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs:

Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.

Bereitstellung

 

Installieren ohne Benutzereingriff

Internet Explorer 6 für Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3:
Windowsxp-kb950759-x86-enu /quiet

 

Internet Explorer 6 für Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2:
WindowsServer2003.WindowsXP-KB950759-x64-enu /quiet

 

Internet Explorer 7 für Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3:
IE7-WindowsXP-KB950759-x86-enu /quiet

 

Internet Explorer 7 für Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2:
IE7-WindowsServer2003.WindowsXP-KB950759-x64-enu /quiet

Installieren ohne neu zu starten

Internet Explorer 6 für Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3:
Windowsxp-KB950759-x86-enu /norestart

 

Internet Explorer 6 für Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2:
WindowsServer2003.WindowsXP-KB950759-x64-enu / norestart

 

Internet Explorer 7 für Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3:
IE7-WindowsXP-KB950759-x86-enu /norestart

 

Internet Explorer 7 für Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2:
IE7-WindowsServer2003.WindowsXP-KB950759-x64-enu /norestart

Protokolldatei aktualisieren

Internet Explorer 6 für Windows XP Service Pack 2, Windows XP Service Pack 3, Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2:
KB950759.log

 

Internet Explorer 7 für Windows XP Service Pack 2, Windows XP Service Pack 3, Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2:
KB950759-IE7.log

Weitere Informationen

Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung

Neustartanforderung

 

Neustart erforderlich

Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben

HotPatching

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt kein HotPatching. Weitere Informationen zum HotPatching finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 897341.

Informationen zur Deinstallation

Internet Explorer 6 für Windows XP:
Verwenden Sie die Option „Software“ in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\$NTUninstal\KB950759$\Spuninst.

 

Internet Explorer 7 für Windows XP:
Verwenden Sie die Option „Software“ in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\ie7updates\KB950759-IE7\spuninst.

Dateiinformationen

Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 950759.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Internet Explorer 6 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows XP:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP\SP4\KB950759\Filelist

 

Internet Explorer 6 für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows XP:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP Version 2003\SP3\KB950759\Filelist

 

Internet Explorer 7 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows XP:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP\SP0\KB950759-IE7\Filelist

 

Internet Explorer 7 für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows XP:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows Server 2003\SP0\KB950759-IE7\Filelist

Hinweis: Für unterstützte Versionen von Windows XP Professional x64 Edition ist dieses Sicherheitsupdate identisch mit unterstützten Versionen des Sicherheitsupdates für Windows Server 2003 x64 Edition.

Informationen zur Bereitstellung

Installieren des Updates

Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.

Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.

Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.

Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/overwriteoem

Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung.

/nobackup

Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation.

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:path

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

/integrate:path

Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist.

/extract[:path]

Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten.

/ER

Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung.

/verbose

Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen.

Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.

Entfernen des Updates

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:path

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

Überprüfen der Updateinstallation

Microsoft Baseline Security Analyzer

Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.

Überprüfung der Dateiversion

Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

1.

Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.

2.

Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.

3.

Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.

4.

Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

Hinweis: Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert.

5.

Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird.

Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen.

Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.

Windows Server 2003 (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs:

Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.

Bereitstellung

 

Installieren ohne Benutzereingriff

Internet Explorer 6 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003:
Windowsserver2003-KB950759-x86-enu /quiet

 

Internet Explorer 6 für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2003:
WindowsServer2003.WindowsXP-KB950759-x64-enu /quiet

 

Internet Explorer 6 für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003:
Windowsserver2003-KB950759-ia64-enu /quiet

 

Internet Explorer 7 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003:
IE7-WindowsServer2003-KB950759-x86-enu /quiet

 

Internet Explorer 7 für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2003:
IE7-WindowsServer2003.WindowsXP-KB950759-x64-enu /quiet

 

Internet Explorer 7 für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003:
IE7-WindowsServer2003-KB950759-ia64-enu /quiet

Installieren ohne neu zu starten

Internet Explorer 6 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003:
Windowsserver2003-KB950759-x86-enu /norestart

 

Internet Explorer 6 für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2003:
WindowsServer2003.WindowsXP-KB950759-x64-enu /norestart

 

Internet Explorer 6 für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003:
Windowsserver2003-KB950759-ia64-enu /norestart

 

Internet Explorer 7 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003:
IE7-WindowsServer2003-KB950759-x86-enu /norestart

 

Internet Explorer 7 für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2003:
IE7-WindowsServer2003.WindowsXP-KB950759-x64-enu /norestart

 

Internet Explorer 7 für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003:
IE7-WindowsServer2003-KB950759-ia64-enu /norestart

Protokolldatei aktualisieren

Internet Explorer 6 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen, x64-basierten Editionen und Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003:

KB950759.log

 

Internet Explorer 7 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen, x64-basierten Editionen und Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003:

KB950759-IE7.log

Weitere Informationen

Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung

Neustartanforderung

 

Neustart erforderlich

Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben

HotPatching

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt kein HotPatching. Weitere Informationen zum HotPatching finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 897341.

Informationen zur Deinstallation

Internet Explorer 6 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen, x64-basierten Editionen und Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003:
Verwenden Sie die Option „Software“ in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB950759$\Spuninst.

 

Internet Explorer 7 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen, x64-basierten Editionen und Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003:
Verwenden Sie die Option „Software“ in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\ie7updates\KB950759-IE7\spuninst.

Dateiinformationen

Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 950759.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Internet Explorer 6 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen, x64-basierten Editionen und Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows Server 2003\SP3\KB950759\Filelist

 

Internet Explorer 7 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen, x64-basierten Editionen und Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows Server 2003\SP0\KB950759-IE7\Filelist

Informationen zur Bereitstellung

Installieren des Updates

Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.

Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.

Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.

Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/overwriteoem

Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung.

/nobackup

Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation.

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:path

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

/integrate:path

Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist.

/extract[:path]

Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten.

/ER

Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung.

/verbose

Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen.

Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.

Entfernen des Updates

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:path

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

Überprüfen der Updateinstallation

Microsoft Baseline Security Analyzer

Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.

Überprüfung der Dateiversion

Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

1.

Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.

2.

Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.

3.

Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.

4.

Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

Hinweis: Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert.

5.

Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird.

Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen.

Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.

Windows Vista (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs:

Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.

Bereitstellung

 

Installieren ohne Benutzereingriff

Internet Explorer 7 in allen unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Vista:
Windows6.0-KB950759-x86 /quiet

 

Internet Explorer 7 in allen unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Vista:
Windows6.0-KB950759-x64 /quiet

Installieren ohne neu zu starten

Internet Explorer 7 in allen unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Vista:
Windows6.0-KB950759-x86 /quiet /norestart

 

Internet Explorer 7 in allen unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Vista:
Windows6.0-KB950759-x64 /quiet /norestart

Weitere Informationen

Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung

Neustartanforderung

 

Neustart erforderlich

Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben

HotPatching

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt kein HotPatching. Weitere Informationen zum HotPatching finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 897341.

Informationen zur Deinstallation

WUSA.exe unterstützt nicht die Deinstallation von Updates. Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates anzeigen, und treffen Sie eine Auswahl in der Liste der Updates.

Dateiinformationen

Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 950759.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Hinweis: Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen.

Informationen zur Bereitstellung

Installieren des Updates

Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden. Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, wird die LDR-Version dieses Update installiert. Ansonsten wird die GDR-Version des Updates vom Installationsprogramm angewendet. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.

Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.

Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
OptionBeschreibung

/?, /h, /help

Hilfe zu unterstützten Optionen wird angezeigt.

/quiet

Anzeige von Status- oder Fehlermeldungen wird unterdrückt.

/norestart

Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet wird das System nach der Installation auch dann nicht neu gestartet, wenn ein Neustart erforderlich ist, um die Installation abzuschließen.

Hinweis: Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.

Überprüfen der Updateinstallation

Microsoft Baseline Security Analyzer

Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.

Überprüfung der Dateiversion

Hinweis: Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

1.

Klicken Sie auf Start, und tragen Sie unter Suche starten den Namen einer Updatedatei ein.

2.

Wenn die Datei unter Programme angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

3.

Vergleichen Sie in der Registerkarte Allgemein die Dateigröße mit den vorher in diesem Abschnitt bereitgestellten Dateiinformationstabellen.

4.

Sie können auch auf die Registerkarte Detail klicken und die Informationen, z. B. zur Dateiversion und zum Änderungsdatum, mit den vorher in diesem Abschnitt bereitgestellten Dateiinformationstabellen vergleichen.

5.

Außerdem können Sie auch auf die Registerkarte Vorherige Versionen klicken und die Dateiinformationen zur vorherigen Dateiversion mit den Dateiinformationen für die neue, bzw. aktualisierte, Dateiversion vergleichen.

Windows Server 2008 (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs:

Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.

Bereitstellung

 

Installieren ohne Benutzereingriff

Internet Explorer 7 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2008:
Windows6.0-KB950759-x86 /quiet

 

Internet Explorer 7 für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2008:
Windows6.0-KB950759-x64 /quiet

 

Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme

Windows6.0-KB950759-ia64 /quiet

Installieren ohne neu zu starten

Internet Explorer 7 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2008:
Windows6.0-KB950759-x86 /quiet /norestart

 

Internet Explorer 7 für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2008:
Windows6.0-KB950759-x64 /quiet /norestart

 

Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme

Windows6.0-KB950759-ia64 /quiet /norestart

Weitere Informationen

Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung

Neustartanforderung

 

Neustart erforderlich

Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben

HotPatching

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt kein HotPatching. Weitere Informationen zum HotPatching finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 897341.

Informationen zur Deinstallation

WUSA.exe unterstützt nicht die Deinstallation von Updates. Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates anzeigen, und treffen Sie eine Auswahl in der Liste der Updates.

Dateiinformationen

Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 950759.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Hinweis: Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Patches zu belegen.

Informationen zur Bereitstellung

Installieren des Updates

Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden. Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, wird die LDR-Version dieses Update installiert. Ansonsten wird die GDR-Version des Updates vom Installationsprogramm angewendet. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.

Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.

Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
OptionBeschreibung

/?, /h, /help

Hilfe zu unterstützten Optionen wird angezeigt.

/quiet

Anzeige von Status- oder Fehlermeldungen wird unterdrückt.

/norestart

Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet wird das System nach der Installation auch dann nicht neu gestartet, wenn ein Neustart erforderlich ist, um die Installation abzuschließen.

Hinweis: Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.

Überprüfen der Updateinstallation

Microsoft Baseline Security Analyzer

Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.

Überprüfung der Dateiversion

Hinweis: Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

1.

Klicken Sie auf Start, und tragen Sie unter Suche starten den Namen einer Updatedatei ein.

2.

Wenn die Datei unter Programme angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

3.

Vergleichen Sie in der Registerkarte Allgemein die Dateigröße mit den vorher in diesem Abschnitt bereitgestellten Dateiinformationstabellen.

4.

Sie können auch auf die Registerkarte Detail klicken und die Informationen, z. B. zur Dateiversion und zum Änderungsdatum, mit den vorher in diesem Abschnitt bereitgestellten Dateiinformationstabellen vergleichen.

5.

Außerdem können Sie auch auf die Registerkarte Vorherige Versionen klicken und die Dateiinformationen zur vorherigen Dateiversion mit den Dateiinformationen für die neue, bzw. aktualisierte, Dateiversion vergleichen.

Weitere Informationen:

Danksagungen

Microsoft dankt den folgenden Personen, dass sie zum Schutz unserer Kunden mit uns zusammengearbeitet haben:

Sebastian Apelt, Peter Vreugdenhil und einer Person, die mit TippingPoint und der Zero Day Initiative zusammenarbeitet, aber anonym bleiben möchte, für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung bei HTML-Objekten – (CVE-2008-1442).

Support

Technischer Support ist über die Microsoft Support Services erhältlich. Supportanrufe zu Sicherheitsupdates sind kostenlos.

Kunden außerhalb der USA erhalten Support bei ihren regionalen Microsoft-Niederlassungen. Supportanfragen zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. Weitere Informationen dazu, wie Sie Microsoft in Bezug auf Supportfragen kontaktieren können, finden Sie auf der International Support-Website.

Haftungsausschluss

Die Informationen der Microsoft Knowledge Base werden wie besehen und ohne jede Gewährleistung bereitgestellt. Microsoft schließt alle anderen Garantien, gleich ob ausdrücklich oder konkludent, einschließlich der Garantien der Handelsüblichkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck aus. In keinem Fall kann Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten haftbar gemacht werden für Schäden irgendeiner Art, einschließlich direkter, indirekter, zufällig entstandener Schäden, Folgeschäden, Folgen entgangenen Gewinns oder spezieller Schäden, selbst dann nicht, wenn Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten auf die mögliche Entstehung dieser Schäden hingewiesen wurde. Weil in einigen Staaten/Rechtsordnungen der Ausschluss oder die Beschränkung einer Haftung für zufällig entstandene Schäden oder Folgeschäden nicht gestattet ist, gilt die obige Einschränkung eventuell nicht für sie.

Revisionen

V1.0 (10. Juni 2008): Bulletin veröffentlicht.

V1.1 (11. Juni 2008): Den Häufig gestellten Fragen zum Update wurde ein Eintrag hinzugefügt, um mitzuteilen, dass die Dateiinformationen im zugehörigen Microsoft Knowledge Base-Artikel 950759 aktualisiert wurden.


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