Version: 2.3
Dieses Sicherheitsupdate behebt zwei vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Windows DNS (Domain Name System), die ein Spoofing ermöglichen können. Diese Sicherheitsanfälligkeiten bestehen sowohl im DNS-Client als auch im DNS-Server. Ein Remoteangreifer könnte dadurch für Internetsysteme bestimmten Netzwerkverkehr auf seine eigenen Systeme umleiten.
Dieses Sicherheitsupdate wird für alle unterstützten Editionen von Microsoft Windows 2000, Windows XP, Windows Server 2003 und Windows Server 2008 als Hoch bewertet. Weitere Informationen finden Sie im Unterabschnitt Betroffene und nicht betroffene Software in diesem Abschnitt.
Das Sicherheitsupdate behebt die Sicherheitsanfälligkeiten durch Verwendung stark zufälliger DNS-Transaktions-IDs und zufälliger Sockets für UDP-Abfragen sowie durch Aktualisierung der Logik, die zur Verwaltung des DNS-Cache verwendet wird. Weitere Informationen zu der Sicherheitsanfälligkeit finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ für den bestimmten Sicherheitsanfälligkeitseintrag unter dem nächsten Abschnitt Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten.
Empfehlung. Microsoft empfiehlt Benutzern, dieses Sicherheitsupdate so schnell wie möglich zu installieren.
Bekannte Probleme. Im Microsoft Knowledge Base-Artikel 953230 werden die derzeit bekannten Probleme bei der Installation dieses Sicherheitsupdates beschrieben.
Folgende Software wurde getestet, um zu ermitteln, welche Versionen oder Editionen betroffen sind. Andere Versionen haben entweder das Ende des Lebenszyklus überschritten oder sind nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion oder Edition zu ermitteln.
Betroffene Software
| DNS-Client (951748) | DNS-Server (951746) | Maximale Sicherheitsauswirkung | Bewertung des Gesamtschweregrads | Bulletins, die durch dieses Update ersetzt werden |
Siehe Zeile unten | Spoofing | Hoch | ||
Siehe Zeile oben | Spoofing | Hoch | ||
Nicht anwendbar | Spoofing | Hoch | ||
Nicht anwendbar | Spoofing | Hoch | Keine | |
Nicht anwendbar | Spoofing | Hoch | ||
Nicht anwendbar | Spoofing | Hoch | ||
Siehe Zeile unten | Spoofing | Hoch | ||
Siehe Zeile unten | Spoofing | Hoch | ||
Siehe Zeile oben | Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2 | Spoofing | Hoch | |
Siehe Zeile unten | Spoofing | Hoch | ||
Siehe Zeile unten | Spoofing | Hoch | ||
Siehe Zeile oben | Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Spoofing | Hoch | |
Siehe Zeile unten | Spoofing | Hoch | ||
Siehe Zeile unten | Spoofing | Hoch | ||
Siehe Zeile oben | Spoofing | Hoch | ||
Nicht anwendbar | Spoofing | Hoch | Keine | |
Nicht anwendbar | Spoofing | Hoch | Keine |
*Die Server Core-Installation von Windows Server 2008 ist betroffen. Für unterstützte Editionen von Windows Server 2008 gilt dieses Update mit der gleichen Bewertung des Schweregrads. Dabei spielt es keine Rolle, ob Windows Server 2008 mit der Server Core-Installationsoption installiert wurde oder nicht. Weitere Informationen zu dieser Installationsoption finden Sie unter Server Core. Beachten Sie, dass die Server Core-Installationsoption für bestimmte Editionen von Windows Server 2008 nicht gilt; siehe dazu Vergleichen von Server Core-Installationsoptionen.
Nicht betroffene Software
| Betriebssystem |
Windows Vista und Windows Vista Service Pack 1 |
Windows Vista x64 Edition und Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 |
Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme |
Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate |
Weshalb wurde dieses Security Bulletin am 13. Januar 2009 überarbeitet?
Microsoft hat dieses Bulletin überarbeitet, um mitzuteilen, dass das in diesem Bulletin angebotene Update u. U. nicht allen Systemen richtig angeboten wurde, auf denen Windows XP Service Pack 3 ausgeführt wird. Das Erkennungs- und Bereitstellungsproblem wurden behoben, und Benutzern mit Windows XP Service Pack 3, die das Update in diesem Bulletin noch nicht installiert haben, wird das Update jetzt richtig angeboten. Die Binärdateien dieses Updates wurden nicht verändert. Benutzer, die ihre Systeme erfolgreich aktualisiert haben, müssen dieses Update nicht erneut installieren.
Weshalb wurde dieses Security Bulletin am 25. Juli 2008 überarbeitet?
Microsoft hat dieses Security Bulletin überarbeitet, um den Häufig gestellten Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate drei neue bekannte Probleme hinzuzufügen. Diese FAQs lauten folgendermaßen:
| • | Welche Portkonflikte können nach der Installation dieses Updates auftreten? |
| • | Welche Probleme können bei SBS-Benutzern nach der Installation dieses Updates auftreten? |
| • | Welche Probleme treten nach der Installation dieses Updates an Umkreisfirewalls und Umkreis-NAT-Geräten auf? |
Weshalb wurde dieses Security Bulletin am 23. Juli 2008 überarbeitet?
Microsoft hat dieses Security Bulletin überarbeitet, um MS06-064, MS07-062 und MS08-001 als Bulletins aufzuführen, die durch dieses Update ersetzt werden.
Weshalb wurde dieses Security Bulletin am 10. Juli 2008 überarbeitet?
Microsoft hat dieses Security Bulletin überarbeitet, um Benutzer von ZoneAlarm und Check Point Endpoint Security (vorher bekannt als Check Point Integrity) von Check Point Software Technologies Ltd über ein Problem mit der Internetverbindung zu informieren, das in den folgenden Häufig gestellten Fragen ausführlich beschrieben wird. Durch die Überarbeitung wurden die Sicherheitsupdatedateien in diesem Bulletin nicht geändert. Benutzer, die dieses Update bereits installiert haben, müssen es nicht erneut installieren. Benutzer der oben genannten Software von Check Point sollten jedoch die folgenden Häufig gestellten Fragen (FAQs) zu weiteren Anleitung lesen.
Welches Problem kann bei Benutzern von ZoneAlarm und Check Point Endpoint Security nach dem Installieren dieses Updates auftreten?
Microsoft sind neue Meldungen bekannt, dass bei Benutzern von ZoneAlarm und Check Point Endpoint Security (vorher bekannt als Check Point Integrity) von Check Point Software Technologies Ltd. ein Problem mit der Internetverbindung nach dem Installieren der Sicherheitsupdates auftritt, die in diesem Security Bulletin, MS08-037, angeboten werden. Microsoft setzt die Untersuchung dieses Problems mit Check Point fort. Microsoft empfiehlt den Benutzern von ZoneAlarm und Check Point Endpoint Security, die entsprechende Check Point-Website und dieses Security Bulletin für die neueste Anleitung oder Softwareupdates zu lesen.
Microsoft stellt Kontaktinformationen von Drittanbietern bereit, um Ihnen bei der Suche nach technischem Support zu helfen. Diese Kontaktinformationen können Änderungen ohne vorherige Ankündigung unterliegen. Microsoft übernimmt keine Garantie für die Genauigkeit dieser Kontaktinformationen von Drittanbietern. Die in diesem Artikel erörterten Produkte von Drittanbietern werden von Unternehmen hergestellt, die unabhängig von Microsoft sind. Microsoft übernimmt keinerlei Gewährleistung für die Leistung oder die Zuverlässigkeit dieser Produkte.
Welche Deinstallationsprobleme können bei der Installation dieser Sicherheitsupdates auftreten?
Unterstützte Editionen von Microsoft Windows 2000- und Windows 2003-Systemen erhalten sowohl das DNS-Serverupdate als auch die DNS-Clientupdates. Das DNS-Serverupdate und die DNS-Clientupdates verwenden Binärdateien gemeinsam und müssen in der umgekehrten Reihenfolge deinstalliert werden, in der sie installiert wurden, um zu verhindern, dass die gemeinsam verwendeten Binärdateien auf frühere Versionen zurückgesetzt werden. Im Microsoft Knowledge Base-Artikel 823836 werden die derzeit bekannten Probleme bei der Deinstallation dieser Sicherheitsupdates beschrieben.
Welche Probleme mit zufälligen Socketverbindungen können bei der Installation dieses Sicherheitsupdates auftreten?
Standardmäßig nutzen die DNS-Updates in diesem Security Bulletin eine große Anzahl der verfügbaren Sockets, um ein Höchstmaß an Entropie zu bieten. Wenn der Benutzer in der Registrierung jedoch Portbereiche definiert hat, werden diese benutzerdefinierten Einstellungen bei der Installation der Updates berücksichtigt, und es werden nur die definierten Sockets zugewiesen.
Socketbereiche können an folgender Stelle in der Registrierung definiert werden:
HKLM\System\CurrentControlSet\Services\DNS\Parameters Registr_schlüssel_Name: SocketPoolSize
Hinweis: Der DNS-Dienst muss neu gestartet werden, um diese Änderungen zu implementieren.
Was geschieht beim Definieren des Socketpoolbereichs?
Es kann erforderlich sein, den Bereich der von DNS auswählbaren Sockets zu definieren, um Konflikte mit anderen Anwendungen oder Diensten zu vermeiden, die den gleichen Socketpool für ihre Kommunikation benötigen. Weitere Informationen zu diesen Registrierungsschlüsseleinstellungen finden Sie unter MaxUserPort sowie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 812873.
Inwiefern unterscheiden sich Betriebssysteme beim Definieren von Socketpoolbereichen?
Der Registrierungsschlüssel „MaxUserPort“ hat in Windows Vista und Windows Server 2008 eine andere Bedeutung als in Microsoft Windows Server 2000 und Windows Server 2003. Im Microsoft Knowledge Base-Artikel 929851 finden Sie ausführliche Informationen zu dem geänderten Verhalten in Windows Vista und Windows Server 2008.
In Microsoft Windows Server 2000 und Windows Server 2003 wird durch Festlegen von „MaxUserPort“ der Endpunkt des dynamischen Portbereichs definiert. Der Bereich startet bei 1024 und geht bis zu dem benutzerdefinierten Wert in der Registrierungsschlüsseleinstellung „MaxUserPort“. Im Anschluss an die Installation der in diesem Security Bulletin bereitgestellten Updates werden Sockets unter Microsoft Windows Server 2000 und Windows Server 2003 standardmäßig innerhalb des Portbereichs 49152 bis 65535 nach dem Zufallsprinzip zugewiesen. Wenn der MaxUserPort-Bereich definiert wurde, werden Ports nach dem Zufallsprinzip von 1024 bis zum benutzerdefinierten Wert in der Registrierungsschlüsseleinstellung „MaxUserPort“ zugewiesen. Weitere Informationen zum Reservieren von Portbereichen unter Microsoft Windows 2000 Server und Windows Server 2003 finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 812873.
In Windows Vista und Windows Server 2008 wird durch Festlegen eines Werts für „MaxUserPort“ der Anfang des dynamischen Portbereichs definiert. Unter Windows Vista und Windows Server 2008 lautet dieser Bereich standardmäßig 49152 bis 65535.
Wo befinden sich die Dateiinformationen?
Die Dateiinformationen befinden sich im Microsoft Knowledge Base-Artikel 953230.
Ich verwende eine ältere Version der in diesem Security Bulletin beschriebenen Software. Was soll ich tun?
Die in diesem Bulletin aufgeführte betroffene Software wurde daraufhin getestet, welche einzelnen Versionen betroffen sind. Andere Versionen haben das Ende ihrer Supportlebenszyklen erreicht. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion zu ermitteln.
Benutzer älterer Versionen dieser Software sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Weitere Informationen zu den Windows-Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle. Weitere Informationen zur erweiterten Unterstützung durch Sicherheitsupdates für diese Softwareversionen oder Editionen finden Sie auf der Website Microsoft Support Services.
Benutzer, die zusätzlichen Support für ältere Software benötigen, müssen sich an ihren Microsoft-Kundenbetreuer, ihren Technical Account Manager oder den jeweiligen Microsoft-Partner wenden, um Supportangebote in Anspruch nehmen zu können. Kunden, die nicht über einen Alliance-, Premier- oder Authorized-Vertrag verfügen, können sich mit der regionalen Microsoft-Vertriebsniederlassung in Verbindung setzen. Kontaktinformationen finden Sie auf der Website Microsoft Worldwide. Wählen Sie Ihr Land aus, und klicken Sie auf Go. Es wird eine Telefonnummer für Ihr Land angezeigt. Wenn Sie unter der angegebenen Nummer anrufen, fragen Sie bitte nach dem regionalen Vertriebsmanager für Premier Support. Weitere Informationen finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Supportlebenszyklus für Windows.
Bewertungen des Schweregrads und Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit |
| Bewertung des Schweregrads und maximale Sicherheitsauswirkung nach betroffener Software | |||
| Betroffene Software | Sicherheitsanfälligkeit durch unzureichende DNS-Socket-Entropie – CVE-2008-1447 | Sicherheitsanfälligkeit durch DNS-Cache-Poisoning – CVE-2008-1454 | Bewertung des Gesamtschweregrads |
Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Hoch | Hoch | Hoch |
Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3 | Hoch | Nicht anwendbar | Hoch |
Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Hoch | Nicht anwendbar | Hoch |
Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2 | Hoch | Hoch | Hoch |
Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Hoch | Hoch | Hoch |
Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Hoch | Hoch | Hoch |
Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme* | Nicht anwendbar | Hoch | Hoch |
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme* | Nicht anwendbar | Hoch | Hoch |
*Die Server Core-Installation von Windows Server 2008 ist betroffen. Für unterstützte Editionen von Windows Server 2008 gilt dieses Update mit der gleichen Bewertung des Schweregrads. Dabei spielt es keine Rolle, ob Windows Server 2008 mit der Server Core-Installationsoption installiert wurde oder nicht. Weitere Informationen zu dieser Installationsoption finden Sie unter Server Core. Beachten Sie, dass die Server Core-Installationsoption für bestimmte Editionen von Windows Server 2008 nicht gilt; siehe dazu Vergleichen von Server Core-Installationsoptionen.
Sicherheitsanfälligkeit durch unzureichende DNS-Socket-Entropie – CVE-2008-1447 |
Im Windows DNS-Client und Windows DNS-Server liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Spoofing vor. Durch diese Sicherheitsanfälligkeit kann ein nicht authentifizierter Remoteangreifer Antworten schnell und zuverlässig vortäuschen und Datensätze im DNS-Server oder Clientcache einfügen, um auf diese Weise den Internetverkehr umzuleiten.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2008-1447.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit durch unzureichende DNS-Socket-Entropie – CVE-2008-1447 |
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können.
| • | Verschlüsselungsprotokolle über der TCP- und IP-Schicht, z. B. IPSec oder SSL/TLS, können verhindern, dass ein Angreifer umgeleitete Daten überwachen oder ändern kann. |
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit durch unzureichende DNS-Socket-Entropie – CVE-2008-1447 |
Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren.
| • | Für diese Sicherheitsanfälligkeit gibt es bislang keine Problemumgehungen. |
Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Sicherheitsanfälligkeit durch unzureichende DNS-Socket-Entropie – CVE-2008-1447 |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Im Windows DNS-Client und DNS-Server liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Spoofing vor. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann beliebige Adressen im DNS-Cache einfügen.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Der Windows DNS-Dienst im Windows DNS-Client und DNS-Server bietet nicht genügend Entropie beim Durchführen von DNS-Abfragen.
Was ist DNS (Domain Name System)?
DNS (Domain Name System) ist eine dem Branchenstandard entsprechende Suite von Protokollen, einschließlich TCP/IP. DNS wird mit zwei Softwarekomponenten implementiert: dem DNS-Server und dem DNS-Client (oder Auflösung). Beide Komponenten werden als Hintergrunddienstanwendungen ausgeführt. Netzwerkressourcen werden anhand numerischer IP-Adressen identifiziert, doch an diese IP-Adressen können Netzwerkbenutzer sich nur schwer erinnern. Die DNS-Datenbank enthält Datensätze, die benutzerfreundliche alphanumerische Namen für Netzwerkressourcen (z. B. www.microsoft.com) den IP-Adressen zuordnen, die von jenen Ressourcen für die Kommunikation verwendet werden. Auf diese Weise handelt DNS als Gedächtnisstütze, mit deren Hilfe Netzwerkbenutzer sich einfacher an Netzwerkressourcen erinnern können. Weitere Informationen sowie logische Diagramme, in denen die Zusammenarbeit von DNS mit anderen Windows-Technologien illustriert wird, finden Sie im Artikel Was ist DNS?.
Was ist ein DNS-Cache?
Der DNS-Cache (Domain Name System) ist ein Dienst, der die Antworten auf DNS-Abfragen speichert, damit nicht wiederholt dieselben Informationen abgefragt werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie im TechNet-Artikel zum DNSCache oder im TechNet-Artikel zum DNS-Chacheauflösungsdienst. Weitere Informationen zum DNS-Cache-Poisoning finden Sie im TechNet-Artikel zur Angriffsermittlung.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann beliebige Adressen im DNS-Cache einfügen. Dies wird auch als DNS-Cache-Poisoning bezeichnet.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein Angreifer könnte spezielle Abfragen an einen anfälligen DNS-Server oder DNS-Client senden. Gleichzeitig kann der Angreifer auf eine Weise antworten, die es ihm ermöglicht, falsche oder irreführende DNS-Daten einzufügen. Der Angreifer könnte anschließend den Internetverkehr von einer legitimen zu einer selbst gewählten Adresse umleiten.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Jedes Windows-System, das mit einem Netzwerk oder dem Internet verbunden ist, ist potenziell gefährdet. Windows Vista und Windows Server 2008 sind von dieser Sicherheitsanfälligkeit nicht betroffen.
Was bewirkt das Update?
Das Sicherheitsupdate behebt die Sicherheitsanfälligkeit durch Verwendung von stark zufälligen ID-Werten für DNS-Transaktionen und von zufälligen UDP-Sockets für Remoteabfragen.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Sicherheitsanfälligkeit durch DNS-Cache-Poisoning – CVE-2008-1454 |
Im Windows DNS-Server liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Cache-Poisoning vor. Diese Sicherheitsanfälligkeit kann es einem nicht authentifizierten Remoteangreifer ermöglichen, speziell gestaltete Antworten auf DNS-Anforderungen anfälliger Systeme zu senden und so den DNS-Cache mit gefälschten Daten zu infizieren und den Internetverkehr von legitimen Orten umzuleiten.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2008-1454.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit durch DNS-Cache-Poisoning – CVE-2008-1454 |
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können.
| • | Für diese Sicherheitsanfälligkeit hat Microsoft bislang keine schadensbegrenzenden Faktoren gefunden. |
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit durch DNS-Cache-Poisoning – CVE-2008-1454 |
Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren.
| • | Für diese Sicherheitsanfälligkeit gibt es bislang keine Problemumgehungen. |
Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Sicherheitsanfälligkeit durch DNS-Cache-Poisoning – CVE-2008-1454 |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Im Windows DNS-Server liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Cache-Poisoning vor. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann falsche oder irreführende DNS-Daten in der Antwort auf spezielle DNS-Anforderungen einfügen und auf diese Weise den Internetverkehr umleiten.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Unter bestimmten Bedingungen akzeptiert der DNS-Server Datensätze einer Antwort, die nicht aus dem Gültigkeitsbereich des Remoteservers stammt.
Was ist DNS (Domain Name System)?
DNS (Domain Name System) ist eine dem Branchenstandard entsprechende Suite von Protokollen, einschließlich TCP/IP. DNS wird mit zwei Softwarekomponenten implementiert: dem DNS-Server und dem DNS-Client (oder Auflösung). Beide Komponenten werden als Hintergrunddienstanwendungen ausgeführt. Netzwerkressourcen werden anhand numerischer IP-Adressen identifiziert, doch an diese IP-Adressen können Netzwerkbenutzer sich nur schwer erinnern. Die DNS-Datenbank enthält Datensätze, die benutzerfreundliche alphanumerische Namen für Netzwerkressourcen der IP-Adresse zuordnen, die von jenen Ressourcen für die Kommunikation verwendet werden. Auf diese Weise handelt DNS als Gedächtnisstütze, mit deren Hilfe Netzwerkbenutzer sich einfacher an Netzwerkressourcen erinnern können. Weitere Informationen sowie logische Diagramme, in denen die Zusammenarbeit von DNS mit anderen Windows-Technologien illustriert wird, finden Sie in dem Artikel Was ist DNS?.
Was ist ein DNS-Cache?
Der DNS-Cache (Domain Name System) ist ein Dienst, der die Antworten auf DNS-Abfragen speichert, damit nicht wiederholt dieselben Informationen abgefragt werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie im TechNet-Artikel zum DNSCache oder im TechNet-Artikel zum DNS-Chacheauflösungsdienst. Weitere Informationen zum DNS-Cache-Poisoning finden Sie im TechNet-Artikel zur Angriffsermittlung.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann den DNS-Cache mit schädlichen Daten infizieren.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann falsche oder irreführende DNS-Daten in der Antwort auf spezielle DNS-Anforderungen einfügen und auf diese Weise den Internetverkehr umleiten.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Windows DNS-Server sind von dieser Sicherheitsanfälligkeit betroffen.
Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem die interne DNS-Verarbeitung korrigiert und so ein Cache-Poisoning verhindert wird.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Verwalten Sie die Software und die Sicherheitsupdates, die Sie den Servern, Desktops und mobilen Computern in Ihrer Organisation bereitstellen müssen. Weitere Informationen finden Sie im TechNet Update Management Center. Die Website TechNet Sicherheit bietet weitere Informationen zur Sicherheit von Microsoft-Produkten.
Sicherheitsupdates sind auch über Microsoft Update, Windows Update und Office Update verfügbar. Sicherheitsupdates sind auch im Microsoft Download Center verfügbar und können am einfachsten durch eine Suche nach dem Begriff „security update“ ermittelt werden.
Außerdem können Sicherheitsupdates vom Windows Update-Katalog heruntergeladen werden. Der Microsoft Update-Katalog stellt einen durchsuchbaren Katalog der Inhalte bereit, die über Windows Update und Microsoft Update zur Verfügung gestellt werden, einschließlich Sicherheitsupdates, Treiber und Service Packs. Indem Sie mit der Nummer des Security Bulletins suchen (z. B. „MS07-036“), können Sie Ihrem Warenkorb alle anwendbaren Updates (einschließlich verschiedener Sprachen für ein Update) hinzufügen und in den Ordner Ihrer Wahl herunterladen. Weitere Informationen zum Microsoft Update-Katalog, finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Microsoft Update-Katalog.
Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung
Zu den Sicherheitsupdates dieses Monats stellt Microsoft Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung zur Verfügung: Diese Anleitungen geben auch IT-Profis Informationen zum Einsatz der verschiedenen Tools und zur Bereitstellung des Sicherheitsupdates. Behandelt werden u. a. Windows Update, Microsoft Update, Office Update, Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA), Office Detection Tool, Microsoft Systems Management Server (SMS) und das Extended Security Update Inventory Tool. Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723.
Microsoft Baseline Security Analyzer
Der Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf häufig falsch konfigurierte Sicherheitsparameter. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.
In der folgenden Tabelle ist die Zusammenfassung zur MBSA-Erkennung für dieses Sicherheitsupdate enthalten.
| Software | MBSA 2.1 |
Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Ja |
Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3 | Ja |
Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Ja |
Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2 | Ja |
Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Ja |
Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Ja |
Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme | Ja |
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme | Ja |
Weitere Informationen zu MBSA 2.1 finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zu MBSA 2.1.
Windows Server Update Services
Mithilfe der Windows Server Update Services (WSUS) können Administratoren die neuesten kritischen Aktualisierungen und Sicherheitsupdates für Office XP und höher, Exchange Server 2003 und SQL Server 2000 für Windows 2000 und neuere Betriebssysteme bereitstellen. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mithilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website.
Systems Management Server
Die folgende Tabelle enthält eine Zusammenfassung zur SMS-Erkennung und -Bereitstellung für dieses Sicherheitsupdate.
| Software | SMS 2.0 | SMS 2003 mit SUSFP | SMS 2003 mit ITMU | SCCM 2007 |
Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Ja | Ja | Ja | Ja |
Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3 | Ja | Ja | Ja | Ja |
Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Nein | Nein | Ja | Ja |
Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2 | Ja | Ja | Ja | Ja |
Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Nein | Nein | Ja | Ja |
Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Nein | Nein | Ja | Ja |
Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme | Nein | Nein | Siehe Hinweis für Windows Server 2008 weiter unten | Ja |
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme | Nein | Nein | Siehe Hinweis für Windows Server 2008 weiter unten | Ja |
Im Fall von SMS 2.0 und SMS 2003 kann das SMS SUS Feature Pack, das das Sicherheitsupdate-Inventurprogramm (SUIT) enthält, von SMS zum Auffinden von Sicherheitsupdates verwendet werden. Siehe auch Downloads für Systems Management Server 2.0.
Im Fall von SMS 2003 kann von SMS zum Auffinden von unter Microsoft Updates erhältlichen Sicherheitsupdates und Updates, die von Windows Server Update Services unterstützt werden, das SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates (ITMU) verwendet werden. Weitere Informationen zum SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates finden Sie auf der Website SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft Updates. SMS 2003 kann auch das Microsoft Office-Inventurprogramm zur Erkennung der für Microsoft Office-Anwendungen erforderlichen Updates verwenden. Weitere Informationen zum Office-Inventurprogramm und anderen Scanning Tools finden Sie unter SMS 2003 Software Update Scanning Tools. Siehe auch Downloads für Systems Management Server 2003.
System Center Configuration Manager (SCCM) 2007 verwendet WSUS 3.0 für die Erkennung von Updates. Weitere Informationen zur SCCM 2007-Softwareupdateverwaltung finden Sie auf der Website zu System Center Configuration Manager 2007.
Hinweis für Windows Server 2008: Microsoft Systems Management Server 2003 mit Service Pack 3 enthält Unterstützung für Windows Server 2008-Verwaltbarkeit.
Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.
Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723: Zusammenfassungsliste der monatlichen Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung.
Updatekompatibilitätsbewertung und Anwendungskompatibilitäts-Toolkit
Updates bearbeiten oft dieselben Dateien und Registrierungseinstellungen, die zum Ausführen Ihrer Anwendungen benötigt werden. Dies kann eine Inkompatibilität auslösen und die Bereitstellung von Sicherheitsupdates verzögern. Mit den Komponenten zur Updatekompatibilitätsbewertung, die im Anwendungskompatibilitäts-Toolkit 5.0 enthalten sind, können Sie die Vereinbarkeit von Windows-Updates mit installierten Anwendungen testen und überprüfen.
Das Anwendungskompatibilitäts-Toolkit (ACT) enthält alle notwendigen Tools und Dokumentationen, um die Anwendungskompatibilität zu prüfen und eventuelle Probleme zu beheben, bevor Microsoft Windows Vista, ein Windows-Update, ein Microsoft-Sicherheitsupdate oder eine neue Version von Windows Internet Explorer in Ihrer Umgebung bereitgestellt wird.
Bereitstellung von Sicherheitsupdates |
Betroffene Software
Um Informationen zum jeweiligen Sicherheitsupdate für Ihre betroffene Software zu erhalten, klicken Sie auf den entsprechenden Link:
Windows 2000 (alle Editionen) |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Für das DNS-Serverupdate für Microsoft Windows 2000 Service Pack 4: |
| Für das DNS-Clientupdate für Microsoft Windows 2000 Service Pack 4: |
Installieren ohne neu zu starten | Für das DNS-Serverupdate für Microsoft Windows 2000 Service Pack 4: |
| Für das DNS-Clientupdate für Microsoft Windows 2000 Service Pack 4: |
Protokolldatei aktualisieren | Für das DNS-Serverupdate für Microsoft Windows 2000 Service Pack 4: |
| Für das DNS-Clientupdate für Microsoft Windows 2000 Service Pack 4: |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation: | Für das DNS-Serverupdate für Microsoft Windows 2000 Service Pack 4: |
| Für das DNS-Clientupdate für Microsoft Windows 2000 Service Pack 4: |
Dateiinformationen: | |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Für das DNS-Serverupdate für Microsoft Windows 2000 Service Pack 4: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows 2000\SP5\kb951746\Filelist |
| Für das DNS-Clientupdate für Microsoft Windows 2000 Service Pack 4: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows 2000\SP5\kb951748\Filelist |
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.
Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
/nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
/extract[:Pfad] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
/ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
/verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
|
| • | Überprüfung des Registrierungsschlüssels Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen. Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet. |
Windows XP (alle Editionen) |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3: |
| Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2: |
Installieren ohne neu zu starten | Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3: |
| Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2: |
Protokolldatei aktualisieren | KB951748.log |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation: | Verwenden Sie die Option „Software“ in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\$NTUninstallkb951748$\Spuninst. |
Dateiinformationen: | |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Für Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3: |
| Für Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2: |
Hinweis: Für unterstützte Versionen von Windows XP Professional x64 Edition ist dieses Sicherheitsupdate identisch mit unterstützten Versionen des Sicherheitsupdates für Windows Server 2003 x64 Edition.
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.
Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
/nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
/integrate:Pfad | Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist. |
/extract[:Pfad] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
/ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
/verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
|
| • | Überprüfung des Registrierungsschlüssels Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen. Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet. |
Windows Server 2003 (alle Editionen) |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Für das DNS-Serverupdate für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003: |
| Für das DNS-Clientupdate für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003: |
| Für das DNS-Serverupdate für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
| Für das DNS-Clientupdate für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
| Für das DNS-Serverupdate für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
| Für das DNS-Clientupdate für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
Installieren ohne neu zu starten | Für das DNS-Serverupdate für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003: |
| Für das DNS-Clientupdate für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003: |
| Für das DNS-Serverupdate für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
| Für das DNS-Clientupdate für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
| Für das DNS-Serverupdate für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
| Für das DNS-Clientupdate für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
Protokolldatei aktualisieren | Für das DNS-Serverupdate für Windows Server 2003: KB951746.log |
| Für das DNS-Clientupdate für Windows Server 2003: KB951748.log |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben. |
HotPatching | Dieses Sicherheitsupdate unterstützt kein HotPatching. Weitere Informationen zum HotPatching finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 897341. |
Informationen zur Deinstallation: | Verwenden Sie für das DNS-Serverupdate für Windows Server 2003 die Option Software in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\$NTUninstallkb951746$\Spuninst. |
| Verwenden Sie für das DNS-Clientupdate für Windows Server 2003 die Option Software in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\$NTUninstallkb951748$\Spuninst. |
Dateiinformationen: | |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Für das DNS-Serverupdate für Windows Server 2003: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows Server 2003\SP3\KB951746\Filelist |
| Für das DNS-Clientupdate für Windows Server 2003: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows Server 2003\SP3\KB951748\Filelist |
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.
Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
/nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
/integrate:Pfad | Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist. |
/extract[:Pfad] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
/ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
/verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
|
| • | Überprüfung des Registrierungsschlüssels Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen. Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet. |
Windows Server 2008 (alle Editionen) |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2008: |
Installieren ohne neu zu starten | Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2008: |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben. |
HotPatching | Nicht relevant. |
Informationen zur Deinstallation: | WUSA.exe unterstützt nicht die Deinstallation von Updates. Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates anzeigen, und treffen Sie eine Auswahl in der Liste der Updates. |
Dateiinformationen: | |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Hinweis: Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen. |
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/?, /h, /help | Hilfe zu unterstützten Optionen wird angezeigt. |
/quiet | Anzeige von Status- oder Fehlermeldungen wird unterdrückt. |
/norestart | Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet wird das System nach der Installation auch dann nicht neu gestartet, wenn ein Neustart erforderlich ist, um die Installation abzuschließen. |
Hinweis: Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
|
Microsoft dankt den folgenden Personen, dass sie zum Schutz unserer Kunden mit uns zusammengearbeitet haben:
| • | Dan Kaminsky von IOActive für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit durch unzureichende DNS-Socket-Entropie (CVE-2008-1447) |
| • | Technischer Support ist über die Microsoft Support Services erhältlich. Supportanrufe zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. |
| • | Kunden außerhalb der USA erhalten Support bei ihren regionalen Microsoft-Niederlassungen. Supportanfragen zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. Weitere Informationen dazu, wie Sie Microsoft in Bezug auf Supportfragen kontaktieren können, finden Sie auf der International Support Website. |
Die Informationen der Microsoft Knowledge Base werden wie besehen und ohne jede Gewährleistung bereitgestellt. Microsoft schließt alle anderen Garantien, gleich ob ausdrücklich oder konkludent, einschließlich der Garantien der Handelsüblichkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck aus. In keinem Fall kann Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten haftbar gemacht werden für Schäden irgendeiner Art, einschließlich direkter, indirekter, zufällig entstandener Schäden, Folgeschäden, Folgen entgangenen Gewinns oder spezieller Schäden, selbst dann nicht, wenn Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten auf die mögliche Entstehung dieser Schäden hingewiesen wurde. Weil in einigen Staaten/Rechtsordnungen der Ausschluss oder die Beschränkung einer Haftung für zufällig entstandene Schäden oder Folgeschäden nicht gestattet ist, gilt die obige Einschränkung eventuell nicht für sie.
| • | V1.0 (8. Juli 2008): Bulletin veröffentlicht. |
| • | V2.0 (10. Juli 2008): Bulletin wurde überarbeitet, um Benutzer von ZoneAlarm und Check Point Endpoint Security über ein Problem mit der Internetverbindung zu informieren, das im Abschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate“ ausführlich beschrieben wird. Durch die Überarbeitung wurden die Sicherheitsupdatedateien in diesem Bulletin nicht geändert, dennoch sollten Benutzer von ZoneAlarm und Check Point Endpoint Security die Einträge in den Häufig gestellten Fragen zur Anleitung lesen. |
| • | V2.1 (23. Juli 2008): Die Tabelle „Betroffene Software“ wurde überarbeitet, um MS06-064, MS07-062 und MS08-001 als Bulletins hinzuzufügen, die durch dieses Update ersetzt werden. |
| • | V2.2 (25. Juli 2008): Den Häufig gestellten Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate wurden drei neue Einträge bezüglich bekannter Probleme hinzugefügt. |
| • | V2.3 (13. Januar 2009): Dem Abschnitt Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate wurde ein neuer Eintrag hinzugefügt, um die Beseitigung eines Erkennungs- und Bereitstellungsproblems in Windows XP Service Pack 3 mitzuteilen. An den Binärdateien oder Paketen für dieses Update wurden keine Änderungen vorgenommen. Benutzer, die ihre Systeme erfolgreich aktualisiert haben, müssen dieses Update nicht erneut installieren. |