Version: 1.1
Dieses Sicherheitsupdate behebt fünf vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten. Diese Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Bilddatei mit Microsoft Office anzeigt. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Dieses Sicherheitsupdate wird für unterstützte Editionen von Microsoft Office 2000 als Kritisch eingestuft und für unterstützte Editionen von Microsoft Office XP, Microsoft Office 2003 Service Pack 2, Microsoft Project 2002 Service Pack 1, Microsoft Office Converter Pack und Microsoft Works 8 als Hoch. Weitere Informationen finden Sie in dem Unterabschnitt Betroffene und nicht betroffene Software in diesem Abschnitt.
Das Sicherheitsupdate behebt die Sicherheitsanfälligkeiten, indem geändert wird, wie Microsoft Office die Länge einer Datei analysiert, bevor die Datei an den zugewiesenen Puffer übergeben wird. Weitere Informationen zu den Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ für den bestimmten Sicherheitsanfälligkeitseintrag im nächsten Abschnitt Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten.
Empfehlung. Microsoft empfiehlt Benutzern die sofortige Installation des Updates.
Bekannte Probleme. Keine
Folgende Software wurde getestet, um zu ermitteln, welche Versionen oder Editionen betroffen sind. Andere Versionen haben entweder das Ende des Lebenszyklus überschritten oder sind nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion oder Edition zu ermitteln.
Betroffene Software
| Office Suite und andere Software | Maximale Sicherheitsauswirkung | Bewertung des Gesamtschweregrads | Bulletins, die durch dieses Update ersetzt werden |
| Microsoft Office Suites und Komponenten | |||
Microsoft Office 2000 Service Pack 3 | Remotecodeausführung | Kritisch | |
Microsoft Office XP Service Pack 3 | Remotecodeausführung | Hoch | |
Microsoft Office 2003 Service Pack 2 | Remotecodeausführung | Hoch | |
| Weitere Office-Software | |||
Microsoft Office Project 2002 Service Pack 1 | Remotecodeausführung | Hoch | |
Microsoft Office Converter Pack | Remotecodeausführung | Hoch | Keine |
Microsoft Works 8 | Remotecodeausführung | Hoch | Keine |
*Das Update für diese betroffene Software ist identisch mit dem Update für Microsoft Office XP Service Pack 3.
Nicht betroffene Software
| Office und andere Software |
Microsoft Visio 2002 |
Microsoft Visio 2003 |
Microsoft Office 2003 Service Pack 3 |
Microsoft Project Server 2003 Service Pack 3 |
Microsoft Office System 2007 und Microsoft Office System 2007 Service Pack 1 |
Microsoft Project Server 2007 |
Microsoft Office Viewer 2003 und Microsoft Office Viewer 2003 Service Pack 3 für Excel, PowerPoint, Word und Visio |
Microsoft Office Viewer 2007 und Microsoft Office Viewer 2007 Service Pack 1 für Excel, PowerPoint, Word und Visio |
Microsoft Office Compatibility Pack für die Dateiformate von Word, Excel und PowerPoint 2007 und Microsoft Office Compatibility Pack für die Dateiformate von Word, Excel und PowerPoint 2007 Service Pack 1 |
Microsoft Office InfoPath 2003 |
Microsoft Office InfoPath 2007 |
Microsoft Office OneNote 2003 |
Microsoft Office OneNote 2007 |
Microsoft Works 9.0 |
Microsoft Works Suite 2005 |
Microsoft Works Suite 2006 |
Microsoft Office 2004 für Mac |
Microsoft Office 2008 für Mac |
Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate |
Weshalb wurde dieses Security Bulletin am 13. August 2008 überarbeitet?
Microsoft hat dieses Bulletin überarbeitet, um zu erklären, dass das Update für Microsoft Office Project 2002 Service Pack 1 identisch mit dem Update für Microsoft Office XP Service Pack 3 in der Tabelle „Betroffene Software“ ist. Weil das Update identisch ist, verfügt Project 2002 über keinen separaten Unterabschnitt im Abschnitt Bereitstellung von Sicherheitsupdates. Dies ist lediglich eine Bulletin-Änderung. Benutzer, die dieses Update bereits erfolgreich installiert haben, müssen es nicht erneut installieren.
Ich habe nicht die gesamte betroffene Software installiert, dafür aber andere Microsoft Office-Anwendungen. Warum wird mir dieses Sicherheitsupdate angeboten?
Die Sicherheitsanfälligkeiten, die in diesem Sicherheitsupdate beschrieben werden, existieren innerhalb von Microsoft Office, können aber nicht mit einer der Anwendungen ausgenutzt werden, die in der Tabelle der nicht betroffenen Software aufgeführt sind. Von den in der Tabelle „Nicht betroffene Software“ aufgeführten Microsoft Office-Anwendungen werden einige der gleichen Dateien verwendet wie von den Anwendungen, die unter der betroffenen Software aufgeführt sind, für die dieses Sicherheitsupdate gilt. Wir empfehlen die Installation des Updates, um zu vermeiden, dass das Sicherheitsupdate erneut angeboten wird.
Ich verwende Microsoft Office 2003 Service Pack 2. Sind in diesem Update zusätzliche Sicherheitsfunktionen enthalten?
Ja, als Bestandteil des Wartungsmodells für Microsoft Office 2003. Wenn Benutzer von Microsoft Office 2003 Service Pack 2 dieses Update installieren, werden deren Systeme mit Sicherheitsfunktionen aktualisiert, die ursprünglich mit Microsoft Office 2003 Service Pack 3 veröffentlicht wurden. Alle Updates, die nach dem 1. Januar 2008 für Microsoft Office 2003 Service Pack 2 veröffentlicht werden, enthalten diese Sicherheitsfunktionen, die in Microsoft Office 2003 Service Pack 3 eingeführt wurden. Wir haben dieses Update eingehend getestet, doch wie bei allen Updates empfehlen wir den Benutzern, ihrer Umgebung und der Konfigurationen ihres Systems gemäße Tests durchzuführen. Weitere Informationen zu diesem Update finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 951646.
Wo befinden sich die Dateiinformationen?
Die Dateiinformationen befinden sich im Microsoft Knowledge Base-Artikel 924090.
Warum behandelt dieses Update mehrere gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten?
Dieses Update bietet Unterstützung für mehrere Sicherheitsanfälligkeiten, da die Änderungen, die zum Beheben dieser Probleme erforderlich sind, in zueinander in Beziehung stehenden Dateien enthalten sind. Auf diese Weise müssen Benutzer nicht mehrere Updates installieren, die nahezu identisch sind, sondern nur dieses eine Update.
Ich verwende eine ältere Version der in diesem Security Bulletin beschriebenen Software. Was soll ich tun?
Die in diesem Bulletin aufgeführte betroffene Software wurde daraufhin getestet, welche einzelnen Versionen betroffen sind. Andere Versionen haben das Ende ihrer Supportlebenszyklen erreicht. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion zu ermitteln.
Benutzer älterer Versionen dieser Software sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Weitere Informationen zu den Windows-Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle. Weitere Informationen zur erweiterten Unterstützung durch Sicherheitsupdates für diese Softwareversionen oder Editionen finden Sie auf der Website Microsoft Support Services.
Benutzer, die zusätzlichen Support für ältere Software benötigen, müssen sich an ihren Microsoft-Kundenbetreuer, ihren Technical Account Manager oder den jeweiligen Microsoft-Partner wenden, um Supportangebote in Anspruch nehmen zu können. Kunden, die nicht über einen Alliance-, Premier- oder Authorized-Vertrag verfügen, können sich mit der regionalen Microsoft-Vertriebsniederlassung in Verbindung setzen. Kontaktinformationen finden Sie auf der Website Microsoft Worldwide. Wählen Sie Ihr Land aus, und klicken Sie auf Go. Es wird eine Telefonnummer für Ihr Land angezeigt. Wenn Sie unter der angegebenen Nummer anrufen, fragen Sie bitte nach dem regionalen Vertriebsmanager für Premier Support. Weitere Informationen finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Supportlebenszyklus für Windows.
Ich verwende Microsoft Office 2003 Service Pack 3. Warum wird mir dieses Sicherheitsupdate immer noch angeboten?
Microsoft Office 2003 Service Pack 3 ist nicht von den Sicherheitsupdates betroffen, die in diesem Bulletin dokumentiert sind. Benutzern wird dieses Update jedoch immer noch angeboten, da die in dem Update enthaltenen Dateien eine höhere Versionsnummer haben als die Dateien, die derzeit auf Ihrem System vorhanden sind.
Stellt das Angebot für die Aktualisierung von Microsoft Office auf eine nicht anfällige Version ein Problem im Microsoft Updatemechanismus dar?
Nein. Der Updatemechanismus funktioniert korrekt, da er erkennt, dass die Version der Dateien auf dem System niedriger ist als die im Updatepaket, und folglich das Update anbietet.
Was ist in dem Update für Microsoft Office enthalten, dass die Version der Updatedateien höher ist?
Die Updatedateien enthalten Änderungen, um die Stabilitätsänderungen in Microsoft Office zu unterstützen, und zusätzliche Änderungen, um Änderungen in Firmenumgebungen zu unterstützen. Wir haben dieses Update eingehend getestet, doch wie bei allen Updates empfehlen wir den Benutzern, ihrer Umgebung und der Konfigurationen ihres Systems gemäße Tests durchzuführen.
Bewertungen des Schweregrads und Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit |
| Bewertung des Schweregrads und maximale Sicherheitsauswirkung nach betroffener Software | ||||||
| Betroffene Software | Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft durch fehlerhaften EPS-Filter – CVE-2008-3019 | Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft durch fehlerhaften PICT-Filter – CVE-2008-3018 | Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft bei Analyse mit PICT-Filter – CVE-2008-3021 | Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft durch fehlerhaften BMP-Filter – CVE-2008-3020 | Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office bezüglich Heap-Beschädigung in WPG-Bilddatei – CVE-2008-3460 | Bewertung des Gesamtschweregrads |
Microsoft Office 2000 Service Pack 3 | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch |
Microsoft Office XP Service Pack 3 | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch |
Microsoft Office 2003 Service Pack 2 | Hoch | Hoch | Hoch | Nicht anwendbar | Hoch | Hoch |
Microsoft Office Project 2002 Service Pack 1 | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch |
Microsoft Office Converter Pack | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch |
Microsoft Works 8 | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch |
Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft durch fehlerhaften EPS-Filter – CVE-2008-3019 |
Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Remotecodeausführung vor, die dadurch verursacht wird, wie ein Microsoft Office-Filter ein fehlerhaftes Grafikbild verarbeitet. Ein Angreifer kann die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete EPS-Datei (Encapsulated PostScript) erstellt, die Remotecodeausführung ermöglichen kann, wenn ein Benutzer die Datei mit einer Microsoft Office-Anwendung öffnet. Eine solche speziell gestaltete Datei kann in einer E-Mail-Anlage enthalten sein oder auf einer schädlichen oder manipulierten Website gehostet werden. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Zum Ausnutzen dieser Sicherheitsanfälligkeit sind jedoch erhebliche Benutzereingriffe erforderlich.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2008-3019.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft durch fehlerhaften EPS-Filter – CVE-2008-3019 |
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
| • | Diese Sicherheitsanfälligkeit kann nicht automatisch über ein webbasiertes Angriffsszenario ausgenutzt werden. Ein Angreifer muss eine Website mit einer Office-Datei einrichten, die ein speziell gestaltetes EPS-Bild enthält, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt wird. Ein Angreifer kann Benutzer zum Besuch einer Website nicht zwingen. Stattdessen muss er den Benutzer zu einem Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer meist dazu gebracht, auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken und anschließend die Datei in einer Microsoft Office-Anwendung zu öffnen. |
| • | Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten. |
| • | Die Sicherheitsanfälligkeit kann von einem Angreifer ausgenutzt werden, der einen Benutzer dazu verleitet hat, eine speziell gestaltete Datei zu öffnen. Ein Angreifer verfügt nicht über die Möglichkeit, einen Benutzer zum Öffnen einer Datei zu zwingen. Wenn außerdem Microsoft Word als HTML-E-Mail-Editor in Outlook verwendet wird, muss ein Benutzer auf eine schädliche E-Mail-Nachricht antworten oder diese weiterleiten, damit diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann. |
| • | Benutzer, die das Bestätigungstool zum Öffnen von Office-Dokumenten für Office 2000 installiert haben und verwenden, erhalten eine Aufforderung zum Öffnen, Speichern oder Abbrechen, bevor sie ein Dokument öffnen. Die Funktionen des Bestätigungstools zum Öffnen von Office-Dokumenten sind in Office XP und Office 2003 integriert. |
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft durch fehlerhaften EPS-Filter – CVE-2008-3019 |
Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:
| • | Ändern der Zugriffssteuerungsliste, um allen Benutzern den Zugriff auf EPSIMP32.FLT zu verweigern
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| • | Öffnen und speichern Sie keine Dokumente, die Sie von nicht vertrauenswürdigen Quellen oder unerwartet von vertrauenswürdigen Quellen erhalten. |
Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft durch fehlerhaften EPS-Filter – CVE-2008-3019 |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
In Microsoft Office liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Remotecodeausführung vor, die ausgenutzt werden kann, wenn ein Benutzer eine Datei öffnet, die ein fehlerhaftes Grafikbild enthält, oder wenn ein Benutzer ein fehlerhaftes Grafikbild in eine Office-Datei einfügt. Eine solche Datei kann u. U. auch in einer E-Mail-Anlage enthalten sein. Ein Angreifer kann die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete EPS-Datei erstellt, die Remotecodeausführung ermöglichen kann.
Wenn der Benutzer mit administrativen Benutzerrechten angemeldet ist, kann ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit denselben Benutzerrechten wie ein angemeldeter Benutzer erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit geringeren Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerberechtigungen arbeiten.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Wenn in Microsoft Office eine speziell gestaltete EPS-Bilddatei geöffnet wird, kann der Systemspeicher in einer solchen Weise beschädigt werden, dass ein Angreifer beliebigen Code ausführen kann.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Wenn ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann er vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann nicht automatisch über ein webbasiertes Angriffsszenario ausgenutzt werden. Ein Angreifer muss eine Website mit einer Office-Datei einrichten, mit der diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt wird. Ein Angreifer kann Benutzer zum Besuch einer Website nicht zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer meist dazu gebracht, auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken und anschließend die Datei in einer Microsoft Office-Anwendung zu öffnen.
Bei einem E-Mail-Angriffsszenario kann ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Datei an den Benutzer sendet und ihn dazu verleitet, die Datei zu öffnen. Wenn außerdem Microsoft Word als HTML-E-Mail-Editor in Outlook verwendet wird, muss ein Benutzer auf eine schädliche E-Mail-Nachricht antworten oder diese weiterleiten, damit diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Arbeitsstationen und Terminalserver, auf denen Microsoft Office installiert ist, sind hauptsächlich gefährdet. Bei Servern ist das Risiko größer, wenn Administratoren Benutzern ermöglichen, sich bei Servern anzumelden und Programme auszuführen. Es wird jedoch dringend davon abgeraten, diese Erlaubnis zu erteilen.
Was bewirkt das Update?
Dieses Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem geändert wird, wie Microsoft Office die Länge einer EPS-Datei analysiert, bevor diese an den zugewiesenen Puffer übergeben wird.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich bekannt war.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft durch fehlerhaften PICT-Filter – CVE-2008-3018 |
Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Remotecodeausführung vor, die durch die Verarbeitung von Bilddateien im PICT-Format in Microsoft Office verursacht wird. Die Sicherheitsanfälligkeit kann ausgenutzt werden, wenn eine speziell gestaltete Bilddatei im PICT-Format mit einer Microsoft Office-Anwendung geöffnet wird. Eine solche speziell gestaltete Datei kann in einer E-Mail-Anlage enthalten sein oder auf einer schädlichen oder manipulierten Website gehostet werden. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Zum Ausnutzen dieser Sicherheitsanfälligkeit sind jedoch erhebliche Benutzereingriffe erforderlich.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2008-3018.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft durch fehlerhaften PICT-Filter – CVE-2008-3018 |
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
| • | Diese Sicherheitsanfälligkeit kann nicht automatisch über ein webbasiertes Angriffsszenario ausgenutzt werden. Ein Angreifer muss eine Website mit einer Office-Datei einrichten, die ein speziell gestaltetes PICT-Bild enthält, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt wird. Ein Angreifer kann Benutzer zum Besuch einer Website nicht zwingen. Stattdessen muss er den Benutzer zu einem Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer meist dazu gebracht, auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken und anschließend die Datei in einer Microsoft Office-Anwendung zu öffnen. |
| • | Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten. |
| • | Die Sicherheitsanfälligkeit kann von einem Angreifer ausgenutzt werden, der einen Benutzer dazu verleitet hat, eine speziell gestaltete Datei zu öffnen. Ein Angreifer verfügt nicht über die Möglichkeit, einen Benutzer zum Öffnen einer Datei zu zwingen. Wenn außerdem Microsoft Word als HTML-E-Mail-Editor in Outlook verwendet wird, muss ein Benutzer auf eine schädliche E-Mail-Nachricht antworten oder diese weiterleiten, damit diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann. |
| • | Benutzer, die das Bestätigungstool zum Öffnen von Office-Dokumenten für Office 2000 installiert haben und verwenden, erhalten eine Aufforderung zum Öffnen, Speichern oder Abbrechen, bevor sie ein Dokument öffnen. Die Funktionen des Bestätigungstools zum Öffnen von Office-Dokumenten sind in Office XP und Office 2003 integriert. |
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft durch fehlerhaften PICT-Filter – CVE-2008-3018 |
Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:
| • | Ändern der Zugriffssteuerungsliste, um allen Benutzern den Zugriff auf PICTIM32.FLT zu verweigern
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| • | Öffnen und speichern Sie keine Dokumente, die Sie von nicht vertrauenswürdigen Quellen oder unerwartet von vertrauenswürdigen Quellen erhalten. |
Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft durch fehlerhaften PICT-Filter – CVE-2008-3018 |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
In Microsoft Office liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Remotecodeausführung vor, die ausgenutzt werden kann, wenn eine speziell gestaltete Bilddatei im PICT-Format mit einer betroffenen Microsoft Office-Anwendung geöffnet wird. Eine solche Datei kann in einer E-Mail-Anlage enthalten sein oder auf einer schädlichen Website gehostet werden. Das Anzeigen bzw. das Anzeigen in der Vorschau der speziell gestalteten Bilddatei im PICT-Format in Outlook kann nicht zur Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit führen. Ein Angreifer kann diese Sicherheitsanfälligkeit nur ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Bilddatei erstellt und einen Benutzer dazu verleitet, die Datei mit einer der betroffenen Office-Anwendungen zu öffnen.
Wenn der Benutzer mit administrativen Benutzerrechten angemeldet ist, kann ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit denselben Benutzerrechten wie ein angemeldeter Benutzer erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit geringeren Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerberechtigungen arbeiten.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Wenn in Microsoft Office eine speziell gestaltete PICT-Bilddatei geöffnet wird, kann der Systemspeicher in einer solchen Weise beschädigt werden, dass ein Angreifer beliebigen Code ausführen kann.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Wenn ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann er vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann nicht automatisch über ein webbasiertes Angriffsszenario ausgenutzt werden. Ein Angreifer muss eine Website mit einer Bilddatei im PICT-Format einrichten, mit der diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt wird. Ein Angreifer kann Benutzer zum Besuch einer Website nicht zwingen. Stattdessen muss er den Benutzer zu einem Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer meist dazu gebracht, auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken und anschließend die Datei in einer Microsoft Office-Anwendung zu öffnen.
Bei einem E-Mail-Angriff könnte ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Datei an den Benutzer sendet und ihn dazu verleitet, die Datei zu öffnen. Wenn außerdem Microsoft Word als HTML-E-Mail-Editor in Outlook verwendet wird, muss ein Benutzer auf eine schädliche E-Mail-Nachricht antworten oder diese weiterleiten, damit diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Arbeitsstationen und Terminalserver, auf denen Microsoft Office installiert ist, sind hauptsächlich gefährdet. Bei Servern ist das Risiko größer, wenn Administratoren Benutzern ermöglichen, sich bei Servern anzumelden und Programme auszuführen. Es wird jedoch dringend davon abgeraten, diese Erlaubnis zu erteilen.
Was bewirkt das Update?
Dieses Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem geändert wird, wie Microsoft Office die Länge einer Bilddatei im PICT-Format analysiert, bevor diese an den zugewiesenen Puffer übergeben wird.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich bekannt war.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft bei Analyse mit PICT-Filter – CVE-2008-3021 |
Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Remotecodeausführung vor, die durch die Verarbeitung von Bilddateien im PICT-Format in Microsoft Office verursacht wird. Die Sicherheitsanfälligkeit kann ausgenutzt werden, wenn eine speziell gestaltete Bilddatei im PICT-Format mit einer Microsoft Office-Anwendung geöffnet wird. Eine solche speziell gestaltete Datei kann in einer E-Mail-Anlage enthalten sein oder auf einer schädlichen oder manipulierten Website gehostet werden. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Zum Ausnutzen dieser Sicherheitsanfälligkeit sind jedoch erhebliche Benutzereingriffe erforderlich.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2008-3021.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft bei Analyse mit PICT-Filter – CVE-2008-3021 |
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
| • | Diese Sicherheitsanfälligkeit kann nicht automatisch über ein webbasiertes Angriffsszenario ausgenutzt werden. Ein Angreifer muss eine Website mit einer Office-Datei einrichten, die ein speziell gestaltetes PICT-Bild enthält, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt wird. Ein Angreifer kann Benutzer zum Besuch einer Website nicht zwingen. Stattdessen muss er den Benutzer zu einem Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer meist dazu gebracht, auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken und anschließend die Datei in einer Microsoft Office-Anwendung zu öffnen. |
| • | Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten. |
| • | Die Sicherheitsanfälligkeit kann von einem Angreifer ausgenutzt werden, der einen Benutzer dazu verleitet hat, eine speziell gestaltete Datei zu öffnen. Ein Angreifer verfügt nicht über die Möglichkeit, einen Benutzer zum Öffnen einer Datei zu zwingen. Wenn außerdem Microsoft Word als HTML-E-Mail-Editor in Outlook verwendet wird, muss ein Benutzer auf eine schädliche E-Mail-Nachricht antworten oder diese weiterleiten, damit diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann. |
| • | Benutzer, die das Bestätigungstool zum Öffnen von Office-Dokumenten für Office 2000 installiert haben und verwenden, erhalten eine Aufforderung zum Öffnen, Speichern oder Abbrechen, bevor sie ein Dokument öffnen. Die Funktionen des Bestätigungstools zum Öffnen von Office-Dokumenten sind in Office XP und Office 2003 integriert. |
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft bei Analyse mit PICT-Filter – CVE-2008-3021 |
Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:
| • | Ändern der Zugriffssteuerungsliste, um allen Benutzern den Zugriff auf PICTIM32.FLT zu verweigern
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| • | Öffnen und speichern Sie keine Dokumente, die Sie von nicht vertrauenswürdigen Quellen oder unerwartet von vertrauenswürdigen Quellen erhalten. |
Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft bei Analyse mit PICT-Filter – CVE-2008-3021 |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
In Microsoft Office liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Remotecodeausführung vor, die ausgenutzt werden kann, wenn eine speziell gestaltete Bilddatei im PICT-Format mit einer betroffenen Microsoft Office-Anwendung geöffnet wird. Eine solche Datei kann in einer E-Mail-Anlage enthalten sein oder auf einer schädlichen Website gehostet werden. Das Anzeigen bzw. das Anzeigen in der Vorschau der speziell gestalteten Bilddatei im PICT-Format in Outlook kann nicht zur Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit führen. Ein Angreifer kann diese Sicherheitsanfälligkeit nur ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Bilddatei erstellt und einen Benutzer dazu verleitet, die Datei mit einer der betroffenen Anwendungen zu öffnen.
Wenn der Benutzer mit administrativen Benutzerrechten angemeldet ist, kann ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit denselben Benutzerrechten wie ein angemeldeter Benutzer erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit geringeren Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerberechtigungen arbeiten.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Wenn in Microsoft Office eine speziell gestaltete PICT-Bilddatei geöffnet wird, kann der Systemspeicher in einer solchen Weise beschädigt werden, dass ein Angreifer beliebigen Code ausführen kann.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Wenn ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann er vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann nicht automatisch über ein webbasiertes Angriffsszenario ausgenutzt werden. Ein Angreifer muss eine Website mit einer Office-Datei einrichten, mit der diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt wird. Ein Angreifer kann Benutzer zum Besuch einer Website nicht zwingen. Stattdessen muss er den Benutzer zu einem Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer meist dazu gebracht, auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken und anschließend die Datei in einer Microsoft Office-Anwendung zu öffnen.
Bei einem E-Mail-Angriff könnte ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Datei an den Benutzer sendet und ihn dazu verleitet, die Datei zu öffnen. Wenn außerdem Microsoft Word als HTML-E-Mail-Editor in Outlook verwendet wird, muss ein Benutzer auf eine schädliche E-Mail-Nachricht antworten oder diese weiterleiten, damit diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Arbeitsstationen und Terminalserver, auf denen Microsoft Office installiert ist, sind hauptsächlich gefährdet. Bei Servern ist das Risiko größer, wenn Administratoren Benutzern ermöglichen, sich bei Servern anzumelden und Programme auszuführen. Es wird jedoch dringend davon abgeraten, diese Erlaubnis zu erteilen.
Was bewirkt das Update?
Dieses Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem geändert wird, wie Microsoft Office die Länge einer Bilddatei im PICT-Format analysiert, bevor diese an den zugewiesenen Puffer übergeben wird.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich bekannt war.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft durch fehlerhaften BMP-Filter – CVE-2008-3020 |
Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Remotecodeausführung vor, die durch die Verarbeitung von Bilddateien im BMP-Format in Microsoft Office verursacht wird. Die Sicherheitsanfälligkeit kann ausgenutzt werden, wenn eine speziell gestaltete Bilddatei im BMP-Format mit einer Microsoft Office-Anwendung geöffnet wird. Eine solche speziell gestaltete Datei kann in einer E-Mail-Anlage enthalten sein oder auf einer schädlichen oder manipulierten Website gehostet werden. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Zum Ausnutzen dieser Sicherheitsanfälligkeit sind jedoch erhebliche Benutzereingriffe erforderlich.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2008-3020.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft durch fehlerhaften BMP-Filter – CVE-2008-3020 |
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
| • | Diese Sicherheitsanfälligkeit kann nicht automatisch über ein webbasiertes Angriffsszenario ausgenutzt werden. Ein Angreifer muss eine Website mit einer Office-Datei einrichten, die ein speziell gestaltetes BMP-Bild enthält, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt wird. Ein Angreifer kann Benutzer zum Besuch einer Website nicht zwingen. Stattdessen muss er den Benutzer zu einem Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer meist dazu gebracht, auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken und anschließend die Datei in einer Microsoft Office-Anwendung zu öffnen. |
| • | Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten. |
| • | Die Sicherheitsanfälligkeit kann von einem Angreifer ausgenutzt werden, der einen Benutzer dazu verleitet hat, eine speziell gestaltete Datei zu öffnen. Ein Angreifer verfügt nicht über die Möglichkeit, einen Benutzer zum Öffnen einer Datei zu zwingen. Wenn außerdem Microsoft Word als HTML-E-Mail-Editor in Outlook verwendet wird, muss ein Benutzer auf eine schädliche E-Mail-Nachricht antworten oder diese weiterleiten, damit diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann. |
| • | Benutzer, die das Bestätigungstool zum Öffnen von Office-Dokumenten für Office 2000 installiert haben und verwenden, erhalten eine Aufforderung zum Öffnen, Speichern oder Abbrechen, bevor sie ein Dokument öffnen. Die Funktionen des Bestätigungstools zum Öffnen von Office-Dokumenten sind in Office XP und Office 2003 integriert. |
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft durch fehlerhaften BMP-Filter – CVE-2008-3020 |
Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:
| • | Ändern der Zugriffssteuerungsliste, um allen Benutzern den Zugriff auf BMP32.FLT zu verweigern
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| • | Öffnen und speichern Sie keine Dokumente, die Sie von nicht vertrauenswürdigen Quellen oder unerwartet von vertrauenswürdigen Quellen erhalten. |
Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft durch fehlerhaften BMP-Filter – CVE-2008-3020 |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
In Microsoft Office liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Remotecodeausführung vor, die ausgenutzt werden kann, wenn eine speziell gestaltete Bilddatei im BMP-Format mit einer betroffenen Microsoft Office-Anwendung geöffnet wird. Eine solche Datei kann in einer E-Mail-Anlage enthalten sein oder auf einer schädlichen Website gehostet werden. Das Anzeigen bzw. das Anzeigen in der Vorschau der speziell gestalteten Bilddatei im BMP-Format in Outlook kann nicht zur Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit führen. Ein Angreifer kann diese Sicherheitsanfälligkeit nur ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Bilddatei erstellt und einen Benutzer dazu verleitet, die Datei mit einer der betroffenen Anwendungen zu öffnen.
Wenn der Benutzer mit administrativen Benutzerrechten angemeldet ist, kann ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit denselben Benutzerrechten wie ein angemeldeter Benutzer erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit geringeren Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerberechtigungen arbeiten.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Wenn in Microsoft Office eine speziell gestaltete BMP-Bilddatei geöffnet wird, kann der Systemspeicher in einer solchen Weise beschädigt werden, dass ein Angreifer beliebigen Code ausführen kann.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Wenn ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann er vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann nicht automatisch über ein webbasiertes Angriffsszenario ausgenutzt werden. Ein Angreifer muss eine Website mit einer Office-Datei einrichten, mit der diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt wird. Ein Angreifer kann Benutzer zum Besuch einer Website nicht zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer meist dazu gebracht, auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken und anschließend die Datei in einer Microsoft Office-Anwendung zu öffnen.
Bei einem E-Mail-Angriff könnte ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Datei an den Benutzer sendet und ihn dazu verleitet, die Datei zu öffnen. Wenn außerdem Microsoft Word als HTML-E-Mail-Editor in Outlook verwendet wird, muss ein Benutzer auf eine schädliche E-Mail-Nachricht antworten oder diese weiterleiten, damit diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Arbeitsstationen und Terminalserver, auf denen Microsoft Office installiert ist, sind hauptsächlich gefährdet. Bei Servern ist das Risiko größer, wenn Administratoren Benutzern ermöglichen, sich bei Servern anzumelden und Programme auszuführen. Es wird jedoch dringend davon abgeraten, diese Erlaubnis zu erteilen.
Was bewirkt das Update?
Dieses Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem geändert wird, wie Microsoft Office die Länge einer Bilddatei im BMP-Format analysiert, bevor diese an den zugewiesenen Puffer übergeben wird.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich bekannt war.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office bezüglich Heap-Beschädigung in WPG-Bilddatei – CVE-2008-3460 |
Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Remotecodeausführung vor, die dadurch verursacht wird, wie Microsoft Office eine Bilddatei im WPG-Format (WordPerfect-Grafik) verarbeitet. Die Sicherheitsanfälligkeit kann ausgenutzt werden, wenn in Microsoft Office eine speziell gestaltete Bilddatei im WPG-Format oder eine WordPerfect-Dokumentdatei geöffnet wird, in die ein fehlerhaftes WPG-Bild eingebettet ist. Eine solche speziell gestaltete Datei kann in einer E-Mail-Anlage enthalten sein oder auf einer schädlichen oder manipulierten Website gehostet werden. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Zum Ausnutzen dieser Sicherheitsanfälligkeit sind jedoch erhebliche Benutzereingriffe erforderlich.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2008-3460.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office bezüglich Heap-Beschädigung in WPG-Bilddatei – CVE-2008-3460 |
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
| • | Diese Sicherheitsanfälligkeit kann nicht automatisch über ein webbasiertes Angriffsszenario ausgenutzt werden. Ein Angreifer muss eine Website mit einer Office-Datei einrichten, die ein speziell gestaltetes WPG-Bild enthält, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt wird. Ein Angreifer kann Benutzer zum Besuch einer Website nicht zwingen. Stattdessen muss er den Benutzer zu einem Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer meist dazu gebracht, auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken und anschließend die Datei in einer Microsoft Office-Anwendung zu öffnen. |
| • | Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten. |
| • | Die Sicherheitsanfälligkeit kann von einem Angreifer ausgenutzt werden, der einen Benutzer dazu verleitet hat, eine speziell gestaltete Datei zu öffnen. Ein Angreifer verfügt nicht über die Möglichkeit, einen Benutzer zum Öffnen einer Datei zu zwingen. Wenn außerdem Microsoft Word als HTML-E-Mail-Editor in Outlook verwendet wird, muss ein Benutzer auf eine schädliche E-Mail-Nachricht antworten oder diese weiterleiten, damit diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann. |
| • | Benutzer, die das Bestätigungstool zum Öffnen von Office-Dokumenten für Office 2000 installiert haben und verwenden, erhalten eine Aufforderung zum Öffnen, Speichern oder Abbrechen, bevor sie ein Dokument öffnen. Die Funktionen des Bestätigungstools zum Öffnen von Office-Dokumenten sind in Office XP und Office 2003 integriert. |
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office bezüglich Heap-Beschädigung in WPG-Bilddatei – CVE-2008-3460 |
Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:
| • | Ändern der Zugriffssteuerungsliste, um allen Benutzern den Zugriff auf WPGIMP32.FLT zu verweigern
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| • | Öffnen und speichern Sie keine Dokumente, die Sie von nicht vertrauenswürdigen Quellen oder unerwartet von vertrauenswürdigen Quellen erhalten. |
Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office bezüglich Heap-Beschädigung in WPG-Bilddatei – CVE-2008-3460 |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
In Microsoft Office liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Remotecodeausführung vor, die ausgenutzt werden kann, wenn eine speziell gestaltete WPG-Bilddatei oder eine speziell gestaltete WordPerfect-Dokumentdatei mit einer Microsoft Office-Anwendung geöffnet wird. Eine solche Datei kann in einer E-Mail-Anlage enthalten sein oder auf einer schädlichen Website gehostet werden. Das Anzeigen bzw. das Anzeigen in der Vorschau der speziell gestalteten WPG-Bilddatei in Outlook kann nicht zur Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit führen. Ein Angreifer kann diese Sicherheitsanfälligkeit nur ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Bilddatei erstellt und einen Benutzer dazu verleitet, die Datei mit einer der betroffenen Anwendungen zu öffnen.
Wenn der Benutzer mit administrativen Benutzerrechten angemeldet ist, kann ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit denselben Benutzerrechten wie ein angemeldeter Benutzer erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit geringeren Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerberechtigungen arbeiten.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Wenn in Microsoft Office eine speziell gestaltete WPG-Bilddatei geöffnet wird, kann der Systemspeicher in einer solchen Weise beschädigt werden, dass ein Angreifer beliebigen Code ausführen kann.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Wenn ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann er vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann nicht automatisch über ein webbasiertes Angriffsszenario ausgenutzt werden. Ein Angreifer muss eine Website mit einer Office-Datei einrichten, mit der diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt wird. Ein Angreifer kann Benutzer zum Besuch einer Website nicht zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer meist dazu gebracht, auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken und anschließend die Datei in einer Microsoft Office-Anwendung zu öffnen.
Bei einem E-Mail-Angriff könnte ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Datei an den Benutzer sendet und ihn dazu verleitet, die Datei zu öffnen. Wenn außerdem Microsoft Word als HTML-E-Mail-Editor in Outlook verwendet wird, muss ein Benutzer auf eine schädliche E-Mail-Nachricht antworten oder diese weiterleiten, damit diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Arbeitsstationen und Terminalserver, auf denen Microsoft Office installiert ist, sind hauptsächlich gefährdet. Bei Servern ist das Risiko größer, wenn Administratoren Benutzern ermöglichen, sich bei Servern anzumelden und Programme auszuführen. Es wird jedoch dringend davon abgeraten, diese Erlaubnis zu erteilen.
Was bewirkt das Update?
Dieses Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem geändert wird, wie Microsoft Office die Länge einer WPG-Bilddatei analysiert, bevor diese an den zugewiesenen Puffer übergeben wird.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich bekannt war.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Verwalten Sie die Software und die Sicherheitsupdates, die Sie den Servern, Desktops und mobilen Computern in Ihrer Organisation bereitstellen müssen. Weitere Informationen finden Sie im TechNet Update Management Center. Die Website TechNet Sicherheit bietet weitere Informationen zur Sicherheit von Microsoft-Produkten.
Sicherheitsupdates sind auch über Microsoft Update, Windows Update und Office Update verfügbar. Sicherheitsupdates sind auch im Microsoft Download Center verfügbar und können am einfachsten durch eine Suche nach dem Begriff „security update“ ermittelt werden.
Außerdem können Sicherheitsupdates vom Windows Update-Katalog heruntergeladen werden. Der Microsoft Update-Katalog stellt einen durchsuchbaren Katalog der Inhalte bereit, die über Windows Update und Microsoft Update zur Verfügung gestellt werden, einschließlich Sicherheitsupdates, Treiber und Service Packs. Indem Sie mit der Nummer des Security Bulletins suchen (z. B. „MS07-036“), können Sie Ihrem Warenkorb alle anwendbaren Updates (einschließlich verschiedener Sprachen für ein Update) hinzufügen und in den Ordner Ihrer Wahl herunterladen. Weitere Informationen zum Microsoft Update-Katalog, finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Microsoft Update-Katalog.
Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung
Zu den Sicherheitsupdates dieses Monats stellt Microsoft Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung zur Verfügung: Diese Anleitungen geben auch IT-Profis Informationen zum Einsatz der verschiedenen Tools und zur Bereitstellung des Sicherheitsupdates. Behandelt werden u. a. Windows Update, Microsoft Update, Office Update, Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA), Office Detection Tool, Microsoft Systems Management Server (SMS) und das Extended Security Update Inventory Tool. Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723.
Microsoft Baseline Security Analyzer
Der Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf häufig falsch konfigurierte Sicherheitsparameter. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.
In der folgenden Tabelle ist die Zusammenfassung zur MBSA-Erkennung für dieses Sicherheitsupdate enthalten.
| Software | MBSA 2.1 |
Microsoft Office 2000 Service Pack 3 | Nein |
Microsoft Office XP Service Pack 3 | Ja |
Microsoft Office 2003 Service Pack 2 | Ja |
Microsoft Office Converter Pack | Ja |
Microsoft Works 8 | Ja* |
*Hinweis: Wenn im System Microsoft Update zum Update Scanning verwendet wird und auf Microsoft Update zugegriffen werden kann (welches in einem Scanbericht nicht ermittelt werden kann), erkennt MBSA 2.1 Microsoft Works 8. Wenn das System jedoch von WSUS verwaltet wird oder sich in einer sicheren Offlineumgebung befindet, die das System zwingt, den Offlinekatalog WSUSSCN2.CAB zu verwenden, erkennt MBSA 2.1 Microsoft Works 8 nicht.
Weitere Informationen zu MBSA 2.1 finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zu MBSA 2.1.
Hinweis: Für Benutzer, die ältere Software verwenden, die nicht von MBSA 2.1, Microsoft Update und Windows Server Update Services unterstützt wird: Besuchen Sie die Website Microsoft Baseline Security Analyzer und sehen Sie im Abschnitt Support für ältere Produkte nach, wie Sie mit älteren Tools eine umfassende Erkennung von Sicherheitsupdates erstellen können.
Windows Server Update Services
Mithilfe der Windows Server Update Services (WSUS) können Administratoren die neuesten kritischen Aktualisierungen und Sicherheitsupdates für Office XP und höher, Exchange Server 2003 und SQL Server 2000 für Windows 2000 und neuere Betriebssysteme bereitstellen. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mithilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website.
Systems Management Server
Die folgende Tabelle enthält eine Zusammenfassung zur SMS-Erkennung und -Bereitstellung für dieses Sicherheitsupdate.
| Software | SMS 2.0 | SMS 2003 mit SUSFP | SMS 2003 mit ITMU | Configuration Manager 2007 |
Microsoft Office 2000 Service Pack 3 | Ja | Ja | Nein | Nein |
Microsoft Office XP Service Pack 3 | Ja | Ja | Ja | Ja |
Microsoft Office 2003 Service Pack 2 | Ja | Ja | Ja | Ja |
Microsoft Office Converter Pack | Ja | Ja | Ja | Ja |
Microsoft Works 8 | Nein | Nein | Nein | Nein |
Im Fall von SMS 2.0 und SMS 2003 kann das SMS SUS Feature Pack, das das Sicherheitsupdate-Inventurprogramm (SUIT) enthält, von SMS zum Auffinden von Sicherheitsupdates verwendet werden. Siehe auch Downloads für Systems Management Server 2.0.
Im Fall von SMS 2003 kann von SMS zum Auffinden von unter Microsoft Updates erhältlichen Sicherheitsupdates und Updates, die von Windows Server Update Services unterstützt werden, das SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates (ITMU) verwendet werden. Weitere Informationen zum SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates finden Sie auf der Website SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft Updates. SMS 2003 kann auch das Microsoft Office-Inventurprogramm zur Erkennung der für Microsoft Office-Anwendungen erforderlichen Updates verwenden. Weitere Informationen zum Office-Inventurprogramm und anderen Scanning Tools finden Sie unter SMS 2003 Software Update Scanning Tools. Siehe auch Downloads für Systems Management Server 2003.
System Center Configuration Manager 2007 verwendet WSUS 3.0 für die Erkennung von Updates. Weitere Informationen zur Configuration Manager 2007-Softwareupdateverwaltung finden Sie auf der Website zu System Center Configuration Manager 2007.
Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.
Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723: Zusammenfassungsliste der monatlichen Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung.
Hinweis: Wenn Sie für die Bereitstellung von Office 2000, Office XP oder Office 2003 einen Administratorinstallationspunkt verwendet haben, können Sie das Update u. U. nicht mithilfe von SMS bereitstellen, wenn Sie den AIP von der ursprünglichen Basislinie aus aktualisiert haben. Weitere Informationen finden Sie unter der Überschrift Office-Administratorinstallationspunkt in diesem Abschnitt.
Office-Administratorinstallationspunkt
Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihr System bereitstellen.
| • | Für unterstützte Versionen von Microsoft Office 2000, siehe Erstellen eines Administratorinstallationspunktes. Weitere Informationen zum Ändern der Quelle für ein Clientsystem von einem aktualisierten Administratorinstallationspunkt zu Office 2000 Service Pack 3 (SP3) finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 932889. |
| • | Unterstützte Versionen von Microsoft Office XP finden Sie unter Erstellen eines Administratorinstallationspunkts. Weitere Informationen zum Ändern der Quelle für ein Clientsystem von einem aktualisierten Administratorinstallationspunkt zu einer ursprünglichen Basislinienquelle in Office XP finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 922665. |
| • | Unterstützte Versionen von Microsoft Office 2003 finden Sie unter Erstellen eines Administratorinstallationspunkts. Weitere Informationen zum Ändern der Quelle für einen Clientcomputer von einem aktualisierten Administratorinstallationspunkt zu einer ursprünglichen Basislinienquelle in Office 2003 oder Service Pack 2 (SP2) finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 902349. |
Updatekompatibilitätsbewertung und Anwendungskompatibilitäts-Toolkit
Updates bearbeiten oft dieselben Dateien und Registrierungseinstellungen, die zum Ausführen Ihrer Anwendungen benötigt werden. Dies kann eine Inkompatibilität auslösen und die Bereitstellung von Sicherheitsupdates verzögern. Mit den Komponenten zur Updatekompatibilitätsbewertung, die im Anwendungskompatibilitäts-Toolkit 5.0 enthalten sind, können Sie die Vereinbarkeit von Windows-Updates mit installierten Anwendungen testen und überprüfen.
Das Anwendungskompatibilitäts-Toolkit (ACT) enthält alle notwendigen Tools und Dokumentationen, um die Anwendungskompatibilität zu prüfen und eventuelle Probleme zu beheben, bevor Microsoft Windows Vista, ein Windows-Update, ein Microsoft-Sicherheitsupdate oder eine neue Version von Windows Internet Explorer in Ihrer Umgebung bereitgestellt wird.
Bereitstellung von Sicherheitsupdates |
Betroffene Software
Um Informationen zum jeweiligen Sicherheitsupdate für Ihre betroffene Software zu erhalten, klicken Sie auf den entsprechenden Link:
Office 2000 (alle Editionen) |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Für diese Software sind keine Service Packs mehr geplant. Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein. |
Bereitstellung |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Office2000-KB921595-FullFile-enu /q:a |
Installieren ohne neu zu starten | Office2000-KB921595-FullFile-enu /r:n |
Protokolldatei aktualisieren | Nicht anwendbar |
Weitere Informationen | Informationen zur Erkennung und Bereitstellung finden Sie im Unterabschnitt Anleitungen und Tools zur Erkennung und Bereitstellung. Weitere Informationen zu Funktionen, die Sie selektiv installieren können, finden Sie im Unterbereich Office-Funktionen in diesem Abschnitt. |
Neustartanforderung |
|
Neustart erforderlich | Für dieses Update ist kein Neustart des Computers erforderlich. |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation | Nach der Installation des Updates kann dieses nicht mehr entfernt werden. Um zu einer Installation zurückzukehren, die vor der Installation des Updates aktuell war, müssen Sie die Anwendung entfernen und die Anwendung dann erneut mit den Originalmedien installieren. |
Dateiinformationen | |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Nicht anwendbar |
Office-Funktionen für Administratorinstallationen |
Serveradministratoren, die eine Windows Installer-Administratorinstallation verwenden, müssen den Serverstandort aktualisieren. Weitere Informationen zu Administratorinstallationspunkten finden Sie in der Information Office-Administratorinstallationspunkt im Unterabschnitt Anleitungen und Tools zur Erkennung und Bereitstellung.
Die folgende Tabelle enthält die Liste mit Namen von Funktionen die für das Update neu installiert werden müssen. Beachten Sie Groß- und Kleinschreibung.
Um alle Komponenten zu installieren, können Sie den Befehl REINSTALL=ALL verwenden, oder Sie können die folgenden Komponenten auswählen.
| Produkt | Funktion |
MSPUB, O9PUB, 09PB | ProductFiles,PubPrimary,MSDrawFiles |
O9EXL | ProductFiles, EXCELNonBootFiles |
O9PRM | ProductFiles, OUTLOOKNonBootFiles, WORDNonBootFiles, ACCESSNonBootFiles, EXCELNonBootFiles, FPClientNonBootFiles, PPTNonBootFiles, ProductNonBootFiles |
O9PRO | ProductFiles, OUTLOOKNonBootFiles, WORDNonBootFiles, ACCESSNonBootFiles, EXCELNonBootFiles, PPTNonBootFiles |
O9SBE, 9327_o9procd1_sbe_coxs_slv_data1 product | ProductFiles, OUTLOOKNonBootFiles,WORDNonBootFiles, EXCELNonBootFiles |
O9FP | ProductFiles, FPClientNonBootFiles, ProductNonBootFiles |
O9PIPC1 | ProductFiles, OUTLOOKNonBootFiles, MSDrawFiles, WORDNonBootFiles, EXCELNonBootFiles |
O9PIPC2 | ProductFiles, MSDrawFiles, WORDNonBootFiles, EXCELNonBootFiles |
O9PRMCD2 | ProductFiles, AccessRuntimeMaster, PubPrimary, MSDrawFiles, SBCMNonBootFiles |
O9STD | ProductFiles, OUTLOOKNonBootFiles, WORDNonBootFiles, EXCELNonBootFiles, PPTNonBootFiles |
Hinweis: Administratoren, die für verwaltete Umgebungen zuständig sind, finden in einer Struktur im Office Admin Update Center Ressourcen für die Bereitstellung von Office-Updates. Suchen Sie auf dieser Website im Abschnitt Update Resources nach der Softwareversion, die Sie aktualisieren. Die Dokumentation zu Windows Installer enthält ebenfalls weitere Informationen zu den von Windows Installer unterstützten Setup-Switches.
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Sie können das Update vom entsprechenden Downloadlink im Abschnitt „Betroffene und nicht betroffene Software“ installieren. Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator stattdessen die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihr System bereitstellen. Weitere Informationen zu Administratorinstallationspunkten finden Sie in der Information Office-Administratorinstallationspunkt im Unterabschnitt Anleitungen und Tools zur Erkennung und Bereitstellung.
Dieses Sicherheitsupdate erfordert, dass Windows Installer 2.0 oder höher auf dem System installiert wird. Alle unterstützten Versionen von Windows umfassen Windows Installer 2.0 oder eine höhere Version.
Um die aktuelle Version von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie eine der folgenden Microsoft-Websites:
| • | |
| • | Windows Installer 2.0 Redistributable für Windows 2000 und Windows NT 4.0 |
| • |
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/q | Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen beim Extrahieren von Dateien. |
/q:u | Gibt den stillen Benutzermodus an, bei dem dem Benutzer einige Dialogfelder angezeigt werden. |
/q:a | Gibt den stillen Administratormodus an, bei dem dem Benutzer keine Dialogfelder angezeigt werden. |
/T:Pfad | Gibt den Zielordner für das Extrahieren von Dateien an. |
/c | Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Wenn /t:Pfad nicht angegeben wird, werden Sie aufgefordert, einen Zielordner anzugeben |
/c:Pfad | Ersetzt den vom Verfasser festgelegten Installationsbefehl. Gibt den Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an. |
/r:n | Neustart des Systems nach der Installation niemals durchführen. |
/r:I | Fordert den Benutzer auf, das System neu zu starten, wenn ein Neustart erforderlich ist. Ausnahme: Die Option wird zusammen mit /q:a verwendet. |
/r:a | Startet das System nach der Installation immer neu. |
/r:s | Startet das System nach der Installation ohne Benutzeraufforderung neu. |
/n:v | Keine Versionsüberprüfung – das Programm wird ggf. über eine frühere Version installiert. |
Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Nach der Installation des Updates kann dieses nicht mehr entfernt werden. Um zu einer Installation zurückzukehren, die vor der Installation des Updates aktuell war, müssen Sie die Anwendung entfernen und die Anwendung dann erneut mit den Originalmedien installieren.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Versionen und Editionen von Microsoft Office verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
|
Office XP (alle Editionen) |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Für diese Software sind keine Service Packs mehr geplant. Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein. |
Bereitstellung |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | OfficeXP-KB921596-FullFile-enu /q:a |
Installieren ohne neu zu starten | OfficeXP-KB921596-FullFile-enu /r:n |
Protokolldatei aktualisieren | Nicht anwendbar |
Weitere Informationen | Informationen zur Erkennung und Bereitstellung finden Sie im Unterabschnitt Anleitungen und Tools zur Erkennung und Bereitstellung. Weitere Informationen zu Funktionen, die Sie selektiv installieren können, finden Sie im Unterbereich Office-Funktionen in diesem Abschnitt. |
Neustartanforderung |
|
Neustart erforderlich | Für dieses Update ist kein Neustart des Computers erforderlich. |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation | Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung. Hinweis: Beim Entfernen des Updates werden Sie möglicherweise aufgefordert, die Microsoft Office XP-CD einzulegen. Außerdem wird Ihnen in der Systemsteuerung unter „Software“ möglicherweise nicht die Option zum Deinstallieren des Updates angeboten. Das kann verschiedene Gründe haben. Weitere Informationen zum Entfernen des Updates finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 903771. |
Dateiinformationen | |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Nicht anwendbar |
Office-Funktionen |
Die folgende Tabelle enthält die Liste mit Namen von Funktionen die für das Update neu installiert werden müssen. Beachten Sie Groß- und Kleinschreibung. Um alle Komponenten zu installieren, können Sie den Befehl REINSTALL=ALL verwenden, oder Sie können die folgenden Komponenten auswählen.
| Produkt | Funktion |
ACCESS, FP, OUTLOOK, PPT, ACCESSRT, PUB | ProductFiles |
PIPC1, PROPLUS, PRO, SBE, STD, STDEDU | ProductFiles |
EXCEL | EXCELNonBootFiles, ProductFiles |
Hinweis: Administratoren, die für verwaltete Umgebungen zuständig sind, finden in einer Struktur im Office Admin Update Center umfangreiche Ressourcen für die Bereitstellung von Office-Updates. Suchen Sie auf dieser Website im Abschnitt Update Resources nach der Softwareversion, die Sie aktualisieren. Die Dokumentation zu Windows Installer enthält ebenfalls weitere Informationen zu den von Windows Installer unterstützten Parametern.
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Sie können das Update vom entsprechenden Downloadlink im Abschnitt „Betroffene und nicht betroffene Software“ installieren. Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator stattdessen die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihr System bereitstellen. Weitere Informationen zu Administratorinstallationspunkten finden Sie in der Information Office-Administratorinstallationspunkt im Unterabschnitt Anleitungen und Tools zur Erkennung und Bereitstellung.
Dieses Sicherheitsupdate erfordert, dass Windows Installer 2.0 oder höher auf dem System installiert wird. Alle unterstützten Versionen von Windows umfassen Windows Installer 2.0 oder eine höhere Version.
Um die aktuelle Version von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie eine der folgenden Microsoft-Websites:
| • | |
| • | Windows Installer 2.0 Redistributable für Windows 2000 und Windows NT 4.0 |
| • |
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/q | Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen beim Extrahieren von Dateien. |
/q:u | Gibt den stillen Benutzermodus an, bei dem dem Benutzer einige Dialogfelder angezeigt werden. |
/q:a | Gibt den stillen Administratormodus an, bei dem dem Benutzer keine Dialogfelder angezeigt werden. |
/T:Pfad | Gibt den Zielordner für das Extrahieren von Dateien an. |
/c | Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Wenn /t:Pfad nicht angegeben wird, werden Sie aufgefordert, einen Zielordner anzugeben |
/c:Pfad | Ersetzt den vom Verfasser festgelegten Installationsbefehl. Gibt den Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an. |
/r:n | Neustart des Systems nach der Installation niemals durchführen. |
/r:I | Fordert den Benutzer auf, das System neu zu starten, wenn ein Neustart erforderlich ist. Ausnahme: Die Option wird zusammen mit /q:a verwendet. |
/r:a | Startet das System nach der Installation immer neu. |
/r:s | Startet das System nach der Installation ohne Benutzeraufforderung neu. |
/n:v | Keine Versionsüberprüfung – das Programm wird ggf. über eine frühere Version installiert. |
Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.
Hinweis: Beim Entfernen des Updates werden Sie möglicherweise aufgefordert, die Microsoft Office XP-CD einzulegen. Außerdem wird Ihnen in der Systemsteuerung unter „Software“ möglicherweise nicht die Option zum Deinstallieren des Updates angeboten. Das kann verschiedene Gründe haben. Weitere Informationen zum Entfernen des Updates finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 903771.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie unter der Überschrift „Microsoft Baseline Security Analyzer“ in dem Abschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung weiter oben in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Versionen und Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
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Office 2003 (alle Editionen) |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
Bereitstellung |
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Installieren ohne Benutzereingriff | Office2003-KB921598-FullFile-enu /q:a |
Installieren ohne neu zu starten | Office2003-KB921598-FullFile-enu /r:n |
Protokolldatei aktualisieren | Nicht anwendbar |
Weitere Informationen | Informationen zur Erkennung und Bereitstellung finden Sie im Unterabschnitt Anleitungen und Tools zur Erkennung und Bereitstellung. Weitere Informationen zu Funktionen, die Sie selektiv installieren können, finden Sie im Unterbereich Office-Funktionen in diesem Abschnitt. |
Neustartanforderung |
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Neustart erforderlich | Für dieses Update ist kein Neustart des Computers erforderlich. |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation | Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung. Hinweis: Beim Entfernen des Updates werden Sie möglicherweise aufgefordert, die Microsoft Office 2003-CD einzulegen. Außerdem wird Ihnen in der Systemsteuerung unter „Software“ möglicherweise nicht die Option zum Deinstallieren des Updates angeboten. Das kann verschiedene Gründe haben. Weitere Informationen zum Entfernen des Updates finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 903771. |
Dateiinformationen | |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Nicht anwendbar |
Office-Funktionen |
Die folgende Tabelle enthält die Liste mit Namen von Funktionen die für das Update neu installiert werden müssen. Beachten Sie Groß- und Kleinschreibung. Um alle Komponenten zu installieren, können Sie den Befehl REINSTALL=ALL verwenden, oder Sie können die folgenden Komponenten auswählen.
| Produkt | Funktion |
STD11, BASIC11, PERS11, STDP11 | WORDNonBootFiles, EXCELNonBootFiles, ProductFiles |
FP11 | ProductFiles |
PROI11, PRO11, PRO11SB | WORDNonBootFiles, ACCESSNonBootFiles, EXCELNonBootFiles, ProductFiles |
XLVIEW | ExcelViewer |
Hinweis: Administratoren, die für verwaltete Umgebungen zuständig sind, finden in einer Struktur im Office Admin Update Center umfangreiche Ressourcen für die Bereitstellung von Office-Updates. Suchen Sie auf dieser Website im Abschnitt Update Resources nach der Softwareversion, die Sie aktualisieren. Die Dokumentation zu Windows Installer enthält ebenfalls weitere Informationen zu den von Windows Installer unterstützten Parametern.
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Sie können das Update vom entsprechenden Downloadlink im Abschnitt „Betroffene und nicht betroffene Software“ installieren. Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator stattdessen die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihr System bereitstellen. Weitere Informationen zu Administratorinstallationspunkten finden Sie in der Information Office-Administratorinstallationspunkt im Unterabschnitt Anleitungen und Tools zur Erkennung und Bereitstellung.
Dieses Sicherheitsupdate erfordert, dass Windows Installer 2.0 oder höher auf dem System installiert wird. Alle unterstützten Versionen von Windows umfassen Windows Installer 2.0 oder eine höhere Version.
Um die aktuelle Version von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie eine der folgenden Microsoft-Websites:
| • | |
| • | Windows Installer 2.0 Redistributable für Windows 2000 und Windows NT 4.0 |
| • |
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/q | Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen beim Extrahieren von Dateien. |
/q:u | Gibt den stillen Benutzermodus an, bei dem dem Benutzer einige Dialogfelder angezeigt werden. |
/q:a | Gibt den stillen Administratormodus an, bei dem dem Benutzer keine Dialogfelder angezeigt werden. |
/T:Pfad | Gibt den Zielordner für das Extrahieren von Dateien an. |
/c | Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Wenn /t:Pfad nicht angegeben wird, werden Sie aufgefordert, einen Zielordner anzugeben |
/c:Pfad | Ersetzt den vom Verfasser festgelegten Installationsbefehl. Gibt den Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an. |
/r:n | Neustart des Systems nach der Installation niemals durchführen. |
/r:I | Fordert den Benutzer auf, das System neu zu starten, wenn ein Neustart erforderlich ist. Ausnahme: Die Option wird zusammen mit /q:a verwendet. |
/r:a | Startet das System nach der Installation immer neu. |
/r:s | Startet das System nach der Installation ohne Benutzeraufforderung neu. |
/n:v | Keine Versionsüberprüfung – das Programm wird ggf. über eine frühere Version installiert. |
Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.
Hinweis: Beim Entfernen des Updates werden Sie möglicherweise aufgefordert, die Microsoft Office 2003-CD einzulegen. Außerdem wird Ihnen in der Systemsteuerung unter „Software“ möglicherweise nicht die Option zum Deinstallieren des Updates angeboten. Das kann verschiedene Gründe haben. Weitere Informationen zum Entfernen des Updates finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 903771.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie unter der Überschrift „Microsoft Baseline Security Analyzer“ in dem Abschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung weiter oben in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Versionen und Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
|
Microsoft Office Converter Pack |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Für diese Software sind keine Service Packs mehr geplant. Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein. |
Bereitstellung |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Office2003-KB925256-FullFile-enu /q:a |
Installieren ohne neu zu starten | Office2003-KB925256-FullFile-enu /r:n |
Protokolldatei aktualisieren | Nicht anwendbar |
Weitere Informationen | Informationen zur Erkennung und Bereitstellung finden Sie im Unterabschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung. Weitere Informationen zu Funktionen, die Sie selektiv installieren können, finden Sie im Unterbereich Office-Funktionen in diesem Abschnitt. |
Neustartanforderung |
|
Neustart erforderlich | Für dieses Update ist kein Neustart des Computers erforderlich. |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation | Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung. |
Dateiinformationen | |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Nicht anwendbar |
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Sie können das Update vom entsprechenden Downloadlink im Abschnitt „Betroffene und nicht betroffene Software“ installieren. Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator stattdessen die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihr System bereitstellen. Weitere Informationen zu Administratorinstallationspunkten finden Sie in der Information Office-Administratorinstallationspunkt im Unterabschnitt Anleitungen und Tools zur Erkennung und Bereitstellung.
Dieses Sicherheitsupdate erfordert, dass Windows Installer 2.0 oder höher auf dem System installiert wird. Alle unterstützten Versionen von Windows umfassen Windows Installer 2.0 oder eine höhere Version.
Um die aktuelle Version von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie eine der folgenden Microsoft-Websites:
| • | Windows Installer 3.1 Weiterverbreitbar |
| • | Windows Installer 2.0 Weiterverbreitbar für Windows 2000 und Windows NT 4.0 |
| • | Windows Installer 2.0 Weiterverbreitbar für Windows 95, Windows 98, Windows 98 SE und Windows Millennium Edition |
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/q | Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen beim Extrahieren von Dateien. |
/q:u | Gibt den stillen Benutzermodus an, bei dem dem Benutzer einige Dialogfelder angezeigt werden. |
/q:a | Gibt den stillen Administratormodus an, bei dem dem Benutzer keine Dialogfelder angezeigt werden. |
/T:Pfad | Gibt den Zielordner für das Extrahieren von Dateien an. |
/c | Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Wenn /t:Pfad nicht angegeben wird, werden Sie aufgefordert, einen Zielordner anzugeben |
/c:Pfad | Ersetzt den vom Verfasser festgelegten Installationsbefehl. Gibt den Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an. |
/r:n | Neustart des Systems nach der Installation niemals durchführen. |
/r:I | Fordert den Benutzer auf, das System neu zu starten, wenn ein Neustart erforderlich ist. Ausnahme: Die Option wird zusammen mit /q:a verwendet. |
/r:a | Startet das System nach der Installation immer neu. |
/r:s | Startet das System nach der Installation ohne Benutzeraufforderung neu. |
/n:v | Keine Versionsüberprüfung – das Programm wird ggf. über eine frühere Version installiert. |
Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Entfernen des Updates
Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Dieses Tool ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf gängige fehlerhafte Sicherheitskonfigurationen. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
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Microsoft Works 8 |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Für diese Software sind keine Service Packs mehr geplant. Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein. |
Bereitstellung |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | KB955428_en-US /q:a |
Installieren ohne neu zu starten | KB955428_en-US /r:n |
Protokolldatei aktualisieren | Nicht anwendbar |
Weitere Informationen | Informationen zur Erkennung und Bereitstellung finden Sie im Unterabschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung. Weitere Informationen zu Funktionen, die Sie selektiv installieren können, finden Sie im Unterbereich Office-Funktionen in diesem Abschnitt. |
Neustartanforderung |
|
Neustart erforderlich | Für dieses Update ist kein Neustart des Computers erforderlich. |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation | Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung. |
Dateiinformationen | |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Nicht anwendbar |
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Sie können das Update vom entsprechenden Downloadlink im Abschnitt „Betroffene und nicht betroffene Software“ installieren. Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator stattdessen die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihr System bereitstellen. Weitere Informationen zu Administratorinstallationspunkten finden Sie in der Information Office-Administratorinstallationspunkt im Unterabschnitt Anleitungen und Tools zur Erkennung und Bereitstellung.
Dieses Sicherheitsupdate erfordert, dass Windows Installer 2.0 oder höher auf dem System installiert wird. Alle unterstützten Versionen von Windows umfassen Windows Installer 2.0 oder eine höhere Version.
Um die aktuelle Version von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie eine der folgenden Microsoft-Websites:
| • | Windows Installer 3.1 Weiterverbreitbar |
| • | Windows Installer 2.0 Weiterverbreitbar für Windows 2000 und Windows NT 4.0 |
| • | Windows Installer 2.0 Weiterverbreitbar für Windows 95, Windows 98, Windows 98 SE und Windows Millennium Edition |
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/? oder /help | Zeigt das Verwendungsdialogfeld an. |
/passive | Gibt den passiven Modus an. Erfordert keinen Benutzereingriff; Benutzer sehen grundlegende Fortschrittsdialoge, können aber nicht abbrechen. |
/quiet | Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen beim Extrahieren von Dateien. |
/norestart | Unterdrückt das Neustarten System, falls das Update einen Neustart erfordert. |
/forcerestart | Startet das System nach dem Installieren des Updates automatisch neu, ungeachtete dessen, ob das Update den Neustart erfordert. |
/extract | Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Sie werden aufgefordert, einen Zielordner anzugeben. |
/extract:<Pfad> | Ersetzt den vom Verfasser festgelegten Installationsbefehl. Gibt den Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an. |
/lang:<LCID> | Erzwingt die Verwendung einer bestimmten Sprache, wenn das Updatepaket diese Sprache unterstützt. |
/log:<Protokolldatei> | Aktiviert die Protokollierung, sowohl durch Vnox als auch Installer, während der Updateinstallation. |
Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Entfernen des Updates
Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Dieses Tool ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf gängige fehlerhafte Sicherheitskonfigurationen. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
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Microsoft dankt den folgenden Personen, dass sie zum Schutz unserer Kunden mit uns zusammengearbeitet haben:
| • | Shaun Colley von NGS Software für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft durch fehlerhaften PICT-Filter (CVE-2008-3018). |
| • | Damian Put in Zusammenarbeit mit der Zero Day Initiative (ZDI) für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft bei Analyse mit PICT-Filter (CVE-2008-3021). |
| • | Einer Person, die mit iDefense VCP zusammenarbeitet, aber anonym bleiben möchte, für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft durch fehlerhaften BMP-Filter (CVE-2008-3020). |
| • | Damian Put in Zusammenarbeit mit iDefense Labs für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office bezüglich Heap-Beschädigung in WPG-Bilddatei (CVE-2008-3460). |
| • | Technischer Support ist über die Microsoft Support Services erhältlich. Supportanrufe zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. |
| • | Kunden außerhalb der USA erhalten Support bei ihren regionalen Microsoft-Niederlassungen. Supportanfragen zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. Weitere Informationen dazu, wie Sie Microsoft in Bezug auf Supportfragen kontaktieren können, finden Sie auf der International Support-Website. |
Die Informationen der Microsoft Knowledge Base werden wie besehen und ohne jede Gewährleistung bereitgestellt. Microsoft schließt alle anderen Garantien, gleich ob ausdrücklich oder konkludent, einschließlich der Garantien der Handelsüblichkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck aus. In keinem Fall kann Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten haftbar gemacht werden für Schäden irgendeiner Art, einschließlich direkter, indirekter, zufällig entstandener Schäden, Folgeschäden, Folgen entgangenen Gewinns oder spezieller Schäden, selbst dann nicht, wenn Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten auf die mögliche Entstehung dieser Schäden hingewiesen wurde. Weil in einigen Staaten/Rechtsordnungen der Ausschluss oder die Beschränkung einer Haftung für zufällig entstandene Schäden oder Folgeschäden nicht gestattet ist, gilt die obige Einschränkung eventuell nicht für sie.
| • | V1.0 (12. August 2008): Bulletin veröffentlicht. |
| • | V1.1 (13. August 2008): Es wurde erklärt, dass das Update für Microsoft Office Project 2002 Service Pack 1 identisch mit dem Update für Microsoft Office XP Service Pack 3 ist. Benutzer, die dieses Update bereits erfolgreich installiert haben, müssen es nicht erneut installieren. |