Version: 4.0
Dieses Sicherheitsupdate behebt mehrere vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Windows GDI+. Diese Sicherheitsanfälligkeiten können Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Bilddatei mithilfe betroffener Software anzeigt oder eine Website durchsucht, die speziell gestaltete Inhalte enthält. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Dieses Sicherheitsupdate wird für alle unterstützten Editionen von Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista und Windows Server 2008, Microsoft Internet Explorer 6 Service Pack 1 als Kritisch eingestuft, wenn diese Programme unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 installiert sind, außerdem für Microsoft Digital Image Suite 2006, SQL Server 2000 Reporting Services Service Pack 2, alle unterstützten Editionen von SQL Server 2005, Microsoft Report Viewer 2005 Service Pack 1 Redistributable Package und Microsoft Report Viewer 2008 Redistributable Package.
Dieses Sicherheitsupdate wird für alle unterstützten Editionen von Microsoft Office XP als Hoch eingestuft, ebenso für Microsoft Office 2003; die gesamte betroffene Office Viewer-Software für Microsoft Office 2003; Microsoft Office System 2007; die gesamte betroffene Office Viewer-Software für Microsoft Office System 2007; Microsoft Office Compatibility Pack, Microsoft Expression Web, Microsoft Expression Web 2, Microsoft Office Groove 2007 und Microsoft Office Groove 2007 Service Pack 1; Microsoft Office Project 2002; Microsoft Visio 2002; Microsoft Office PowerPoint Viewer 2003; Microsoft Works 8 und Microsoft Forefront Client Security 1.0. Weitere Informationen finden Sie in dem Unterabschnitt Betroffene und nicht betroffene Software in diesem Abschnitt.
Das Sicherheitsupdate behebt die Sicherheitsanfälligkeiten, indem geändert wird, wie GDI+ die Anzeige fehlerhafter Bilder verarbeitet. Weitere Informationen zu den Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ für den bestimmten Sicherheitsanfälligkeitseintrag im nächsten Abschnitt Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten.
Empfehlung. Microsoft empfiehlt Benutzern die sofortige Installation des Updates.
Bekannte Probleme. Im Microsoft Knowledge Base-Artikel 954593 werden die derzeit bekannten Probleme dokumentiert, die durch die Installation dieses Sicherheitsupdates unter Umständen auftreten können. Im Artikel werden auch Lösungen für diese Probleme empfohlen.
Folgende Software wurde getestet, um zu ermitteln, welche Versionen oder Editionen betroffen sind. Andere Versionen haben entweder das Ende des Lebenszyklus überschritten oder sind nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion oder Edition zu ermitteln.
Betroffene Software
Systemkomponenten des Windows-Betriebssystems
| Betriebssystem | Komponente | Maximale Sicherheitsauswirkung | Bewertung des Gesamtschweregrads | Bulletins, die durch dieses Update ersetzt werden |
| Betriebssysteme | ||||
Nicht anwendbar | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine | |
Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Nicht anwendbar | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2 | Nicht anwendbar | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Nicht anwendbar | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
Nicht anwendbar | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine | |
Nicht anwendbar | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine | |
Windows Vista x64 Edition und Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 | Nicht anwendbar | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
Nicht anwendbar | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine | |
Nicht anwendbar | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine | |
Nicht anwendbar | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine | |
| Internet Explorer 6 | ||||
Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Remotecodeausführung | Kritisch | ||
| Microsoft .NET Framework | ||||
Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Microsoft .NET Framework 1.0 Service Pack 3 | Keine | Keine | Keine |
*Die Server Core-Installation von Windows Server 2008 ist nicht betroffen. Die durch dieses Update behobenen Sicherheitsanfälligkeiten wirken sich nicht auf unterstützte Editionen von Windows Server 2008 aus, wenn Windows Server 2008 mit der Server Core-Installationsoption installiert wurde. Dennoch können die von diesen Sicherheitsanfälligkeiten betroffenen Dateien auf dem System vorhanden sein. Benutzern mit den betroffenen Dateien wird dieses Update jedoch immer noch angeboten, da die Updatedateien neuer sind (höhere Versionsnummern haben) als die Dateien, die derzeit auf Ihrem System vorhanden sind. Weitere Informationen zu dieser Installationsoption finden Sie unter Server Core. Beachten Sie, dass die Server Core-Installationsoption für bestimmte Editionen von Windows Server 2008 nicht gilt; siehe dazu Vergleichen von Server Core-Installationsoptionen.
Microsoft Office
| Office Suite und andere Software | Maximale Sicherheitsauswirkung | Bewertung des Gesamtschweregrads | Bulletins, die durch dieses Update ersetzt werden |
| Microsoft Office Suites | |||
Microsoft Office XP Service Pack 3 | Remotecodeausführung | Hoch | |
Microsoft Office 2003 Service Pack 2 | Remotecodeausführung | Hoch | Keine |
Microsoft Office 2003 Service Pack 3 | Remotecodeausführung | Hoch | Keine |
Microsoft Office System 2007 | Remotecodeausführung | Hoch | Keine |
Remotecodeausführung | Hoch | Keine | |
| Weitere Office-Software | |||
Microsoft Office Project 2002 Service Pack 1 | Remotecodeausführung | Hoch | |
Microsoft Visio 2002 Service Pack 2 | Remotecodeausführung | Hoch | |
Remotecodeausführung | Hoch | Keine | |
Microsoft Office PowerPoint Viewer 2003 | Remotecodeausführung | Hoch | |
Remotecodeausführung | Hoch | Keine | |
Remotecodeausführung | Hoch | Keine | |
Microsoft Expression Web und Microsoft Expression Web 2 | Remotecodeausführung | Hoch | Keine |
Microsoft Office Groove 2007 und Microsoft Office Groove 2007 Service Pack 1 | Remotecodeausführung | Hoch | Keine |
Microsoft Works 8 | Remotecodeausführung | Hoch | |
Microsoft Digital Image Suite 2006 | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
*Das Update für diese betroffene Software ist identisch mit dem Update für Microsoft Office XP Service Pack 3.
**Das Update für diese betroffene Software ist identisch mit dem Update für Microsoft Office 2003 Service Pack 2 und Microsoft Office 2003 Service Pack 3.
***Das Update für diese betroffene Software ist identisch mit dem Update für Microsoft Office System 2007 und Microsoft Office System 2007 Service Pack 1.
Hinweis Office Communicator 2005 und Office Communicator 2007 verteilen eine Kopie von gdiplus.dll, die den betroffenen Code enthält. Die Analyse von Microsoft hat jedoch gezeigt, dass in diesen Produkten keine zuverlässigen Angriffsmethoden verfügbar gemacht werden.
Microsoft SQL Server
Je nach verwendeter Softwareversion oder Edition müssen Sie unter Umständen auswählen, ob Sie den GDR- oder QFE-Softwareupdatelink unten verwenden, um Ihre Update manuell über das Microsoft Download Center zu installieren. Weitere Informationen zum Bestimmen des zutreffenden Updates für Ihr System finden Sie im Unterabschnitt Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate in diesem Abschnitt.
| GDR-Softwareupdates | QFE-Softwareupdates | Maximale Sicherheitsauswirkung | Bewertung des Gesamtschweregrads | Bulletins, die durch dieses Update ersetzt werden |
Nicht anwendbar | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine | |
SQL Server 2005 Service Pack 2 | SQL Server 2005 Service Pack 2 | Remotecodeausführung | Kritisch | |
Remotecodeausführung | Kritisch | |||
SQL Server 2005 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2 | SQL Server 2005 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2 | Remotecodeausführung | Kritisch |
Hinweis Das kumulative Updatepaket 9 für SQL Server 2005 Service Pack 2 (953752) enthält auch Hotfixes für diese Sicherheitsanfälligkeiten. Benutzer, die zuvor das kumulative Updatepaket 9 für SQL Server 2005 Service Pack 2 (953752) installiert haben, müssen das QFE-Softwareupdate für SQL Server 2005 Service Pack 2 (954607) nicht installieren.
Entwicklertools
| Software | Maximale Sicherheitsauswirkung | Bewertung des Gesamtschweregrads | Bulletins, die durch dieses Update ersetzt werden |
Keine | Keine | Keine | |
Keine | Keine | Keine | |
Keine | Keine | Keine | |
Microsoft Visual Studio 2008 | Keine | Keine | Keine |
Microsoft Report Viewer 2005 Service Pack 1 Redistributable Package | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
Microsoft Report Viewer 2008 Redistributable Package | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
Microsoft Visual FoxPro 8.0 Service Pack 1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Keine | Keine | Keine |
Microsoft Visual FoxPro 9.0 Service Pack 1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Keine | Keine | Keine |
Microsoft Visual FoxPro 9.0 Service Pack 2 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Keine | Keine | Keine |
Keine | Keine |
Sicherheitssoftware
| Software | Maximale Sicherheitsauswirkung | Bewertung des Gesamtschweregrads | Bulletins, die durch dieses Update ersetzt werden |
Microsoft Forefront Client Security 1.0 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Remotecodeausführung | Hoch | Keine |
Nicht betroffene Software
| Software | Komponente |
| Betriebssysteme und Komponenten | |
Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 |
|
Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Microsoft Internet Explorer 5.01 Service Pack 4 |
Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3 | Microsoft Internet Explorer 6 |
Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Microsoft Internet Explorer 6 |
Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2 | Microsoft Internet Explorer 6 |
Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Microsoft Internet Explorer 6 |
Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Microsoft Internet Explorer 6 |
Windows Vista und Windows Vista Service Pack 1 | Windows Internet Explorer 7 |
Windows Vista x64 Edition und Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 | Windows Internet Explorer 7 |
Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme | Windows Internet Explorer 7 |
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme | Windows Internet Explorer 7 |
Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme | Windows Internet Explorer 7 |
| Microsoft Office Suites | |
Microsoft Office 2000 Service Pack 3 |
|
| Weitere Office-Software | |
Microsoft Visio Viewer 2003 |
|
Microsoft Visio Viewer 2007 und Microsoft Visio Viewer 2007 Service Pack 1 |
|
Microsoft Office SharePoint Server 2007 |
|
Microsoft Office SharePoint Server 2007 Service Pack 1 |
|
Microsoft Works 9.0 |
|
Microsoft Works Suite 2005 |
|
Microsoft Works Suite 2006 |
|
Microsoft Office 2004 für Mac |
|
Microsoft Office 2008 für Mac |
|
| Microsoft SQL Server | |
SQL Server 7.0 Service Pack 4 |
|
SQL Server 2000 Service Pack 4 |
|
SQL Server 2000 Itanium-basierte Edition Service Pack 4 |
|
Microsoft Data Engine 1.0 (MSDE) |
|
Microsoft SQL Server 2000 Desktop Engine (MSDE 2000) |
|
Microsoft SQL Server 2005 Express Edition Service Pack 2 |
|
Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate |
Weshalb wurde dieses Security Bulletin am 10. März 2009 erneut veröffentlicht?
Microsoft hat dieses Bulletin erneut veröffentlicht, um neue Updatepakete für Windows XP Service Pack 3 und Windows Server 2003 Service Pack 2 zur Behebung eines Installationsproblems anzubieten. Bei dem Problem handelt es sich um das Szenario, bei dem Benutzer das ursprüngliche Update auf Systemen mit Windows XP Service Pack 2 oder Windows Server 2003 Service Pack 1 installiert und dann auf Windows XP Service Pack 3 bzw. Windows Server 2003 Service Pack 2 aktualisiert haben, wodurch die in diesem Bulletin beschriebenen Sicherheitsanfälligkeiten wieder zutage getreten sind. Mit dem erneut veröffentlichten Sicherheitsupdate wird Benutzern, die auf Windows XP Service Pack 3 oder Windows Server 2003 Service Pack 2 aktualisiert haben, dieses bestimmte Szenario jetzt wieder angeboten. Benutzer, die die ursprünglichen Updates für Windows XP Service Pack 3 oder Windows Server 2003 Service Pack 2 bereits erfolgreich installiert haben, müssen die neuen Updates nicht erneut installieren.
Benutzern, die die Updatepakete für Windows XP Service Pack 3 oder Windows Server 2003 Service Pack 2 bereits erfolgreich installiert haben, werden die neuen Updatepakete nicht angeboten, und sie müssen diese nicht installieren.
Weshalb wurde dieses Bulletin am 9. Dezember 2008 überarbeitet?
Microsoft hat dieses Bulletin überarbeitet, um Microsoft Office Compatibility Pack für die Dateiformate von Word, Excel und PowerPoint 2007 und Microsoft Office Compatibility Pack für die Dateiformate von Word, Excel und PowerPoint 2007 Service Pack 1, Microsoft Expression Web, Microsoft Expression Web 2, Microsoft Office Groove 2007 und Microsoft Office Groove 2007 Service Pack 1 als betroffene Software hinzuzufügen. Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA), Systems Management Server (SMS), Configuration Manager 2007 und Windows Server Update Services (WSUS) bieten KB954326 bereits jenen Benutzern richtig an, die Microsoft Office Compatibility Pack für die Dateiformate von Word, Excel und PowerPoint 2007 und Microsoft Office Compatibility Pack für die Dateiformate von Word, Excel und PowerPoint 2007 Service Pack 1, Microsoft Expression Web, Microsoft Expression Web 2, Microsoft Office Groove 2007 und Microsoft Office Groove 2007 Service Pack 1 installiert haben. Benutzer mit dieser Software sollten das Update installieren, um die Sicherheit zu gewährleisten.
Dieses Bulletin wurde auch überarbeitet, um mitzuteilen, dass es eine Erkennungsänderung in der Art gegeben hat, in der Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA), Systems Management Server (SMS), Configuration Manager 2007 und Windows Server Update Services (WSUS) das Update für Microsoft SQL Server 2005 Service Pack 2 (KB954606 und KB954607) anbieten. Mit der Erkennungsänderung wird behoben, wie dieses Update MS08-040 für Systeme mit SQL Server Reporting Services ersetzt. Dies ist lediglich eine Erkennungsänderung. An den angebotenen Binärdateien und Updates wurden keine Änderungen vorgenommen. Benutzer, die ihre Systeme erfolgreich aktualisiert haben, müssen dieses Update nicht erneut installieren.
Weshalb wurde dieses Bulletin am 29. Oktober 2008 überarbeitet?
Microsoft hat dieses Bulletin überarbeitet, um folgende Änderungen vorzunehmen:
| • | Den Häufig gestellten Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate wurde ein Eintrag hinzugefügt, um ein Druckausgabeproblem mitzuteilen, das nach der Einführung von Microsoft SQL Server 2005 Reporting Services festgestellt wurde. |
| • | Microsoft Visio Viewer 2003, Microsoft Visio Viewer 2007 und Microsoft Visio Viewer 2007 Service Pack 1 wurden aus der Tabelle „Betroffene Software“ für Microsoft Office in die Tabelle „Nicht betroffene Software“ für Microsoft Office verschoben |
| • | „Bulletins, die durch dieses Update ersetzt werden“ für Microsoft Office XP Service Pack 3 und Microsoft Office Project 2002 Service Pack 1 wurde in MS08-016 geändert. |
| • | Im Abschnitt Bereitstellung von Sicherheitsupdates wurde der Eintrag „Überprüfung des Registrierungsschlüssels“ für Microsoft Windows 2000 geändert. |
| • | Im Abschnitt Bereitstellung von Sicherheitsupdates wurde der Eintrag „Neustartanforderung“ für Microsoft Internet Explorer 6 Service Pack 1 bei Installation unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 geändert. |
| • | Im Abschnitt Bereitstellung von Sicherheitsupdates wurde der Eintrag „Installieren ohne neu zu starten“ für Microsoft .NET Framework 1.0 Service Pack 3 geändert. |
| • | Im Abschnitt Bereitstellung von Sicherheitsupdates wurde der Eintrag „Deinstallieren ohne neu zu starten“ für Microsoft .NET Framework 1.0 Service Pack 3 geändert. |
| • | Im Abschnitt Bereitstellung von Sicherheitsupdates wurde der Eintrag „Informationen zur Deinstallation“ für SQL Server 2000 Reporting Services Service Pack 2 geändert. |
Nach dem Sicherheitsupdate für GDI+ setzt das kumulative Sicherheitsupdate von ActiveX-Kill Bits (956391) auch das Kill Bit für das ActiveX-Steuerelement „RSClientPrint“. Gibt es Probleme mit der Aktualisierung des kumulativen Sicherheitsupdates von ActiveX-Kill Bits und dieser Veröffentlichung?
Benutzer, die das Kumulative Sicherheitsupdate von ActiveX-Kill Bits aus der Microsoft-Sicherheitsempfehlung (956391) installiert haben und von einer Microsoft SharePoint-Website Berichte drucken, wenn das Microsoft SQL Server 2005 Reporting Services Add-In für Microsoft SharePoint-Technologien installiert ist, können nicht drucken, bis sie ihre SharePoint Server mit der aktuellen Version des Microsoft SQL Server 2005 Reporting Services Add-Ins für Microsoft SharePoint-Technologien aktualisiert haben. Das erforderliche Update ist im Microsoft Download Center erhältlich.
Weshalb wurde dieses Bulletin am 17. September 2008 überarbeitet?
Microsoft hat dieses Bulletin überarbeitet, um Verweise auf Microsoft Office Project 2002 Service Pack 2 als betroffene Software in Microsoft Office Project 2002 Service Pack 1 zu ändern. Dies ist lediglich eine Namenänderung. Die Binärdateien oder die Erkennung wurden nicht verändert.
Weshalb wurde dieses Bulletin am 12. September 2008 überarbeitet?
Microsoft hat dieses Bulletin überarbeitet, um folgende Änderungen vorzunehmen:
| • | Microsoft Office Project 2002 Service Pack 2, Microsoft Office Word Viewer, Microsoft Word Viewer 2003, Microsoft Word Viewer 2003 Service Pack 3, Microsoft Office Excel Viewer 2003, Microsoft Office Excel Viewer 2003 Service Pack 3, Microsoft Visio Viewer 2003, Microsoft Office Excel Viewer, Microsoft Office PowerPoint Viewer 2007, Microsoft Office PowerPoint Viewer 2007 Service Pack 1, Microsoft Visio Viewer 2007 und Microsoft Visio Viewer 2007 Service Pack 1 wurden der Tabelle der betroffenen Software für Microsoft Office hinzugefügt. |
| • | Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2, Microsoft .NET Framework 3.0, Microsoft .NET Framework 3.0 Service Pack 1, Microsoft .NET Framework 3.5, und Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 wurden der Tabelle nicht betroffener Software für Windows XP und höher hinzugefügt. |
| • | Microsoft Report Viewer 2005 Service Pack 1 Redistributable Package, Microsoft Report Viewer 2008 Redistributable Package, Microsoft Visio 2003 Service Pack 2, Microsoft Visio 2003 Service Pack 3, Microsoft Visio 2007, Microsoft Visio 2007 Service Pack 1, Microsoft Office Compatibility Pack für die Dateiformate von Word, Excel und PowerPoint 2007 und Microsoft Office Compatibility Pack für die Dateiformate von Word, Excel und PowerPoint 2007 Service Pack 1 und die gesamte Office Viewer-Software wurde aus der Tabelle der nicht betroffenen Software entfernt. |
| • | „Bulletins, die durch dieses Update ersetzt werden“ wurde für Microsoft Visio 2002 Service Pack 2 in MS07-015 geändert. |
| • | Den Häufig gestellten Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate wurden Einträge hinzugefügt, um die Sicherheitsanfälligkeit in SQL Server Reporting Services zu erklären. Unterhalb der Tabelle der betroffenen Software für SQL Server wurde ein Hinweis hinzugefügt, um zu erklären, dass Benutzer, die bereits das kumulative Updatepaket 9 für SQL Server 2005 Service Pack 2 (953752) installiert haben, nicht auch das QFE-Softwareupdate für SQL Server 2005 Service Pack 2 (954607) installieren müssen. |
| • | Den Häufig gestellten Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate wurde ein Eintrag hinzugefügt, um zu erklären, dass die Kopie von gdiplus.dll im Unterverzeichnis „Works“, das von Microsoft Office erstellt wird, nicht von anfälliger Software verwendet wird und nicht aktualisiert werden muss, wenn Microsoft Works nicht installiert ist. |
| • | Den Häufig gestellten Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate wurde ein Eintrag hinzugefügt, um zu erklären, dass Microsoft Office Compatibility Pack für die Dateiformate von Word, Excel und PowerPoint 2007 eine anfällige gemeinsam genutzte Office-Komponente enthält, aber nicht auf den anfälligen Code zugreift und nicht von dieser Sicherheitsanfälligkeit betroffen ist. |
| • | Die Anweisungen in dem Eintrag in den Häufig gestellten Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate zu der Sicherheitsanfälligkeit von Drittanbieteranwendungen wurden geändert, mit denen manuell auf die registrierten betroffenen Dateien geprüft wird. |
| • | Im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung wurde der Eintrag bezüglich der Erkennung von Microsoft Office PowerPoint Viewer 2003 für SMS 2.0 und SMS 2003 in „Nein“ geändert. |
| • | Im Abschnitt Bereitstellung von Sicherheitsupdates wurde die Überprüfung des Registrierungsschlüssels für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 geändert. |
| • | Im Abschnitt Bereitstellung von Sicherheitsupdates wurden die Informationen zur Deinstallation von Visio 2002 geändert. |
Wo befinden sich die Dateiinformationen?
Die Dateiinformationen befinden sich im Microsoft Knowledge Base-Artikel 954593.
Welches sind die bekannten Probleme, die bei der Installation dieses Sicherheitsupdates auftreten können?
Im Microsoft Knowledge Base-Artikel 954593 werden die derzeit bekannten Probleme bei der Installation dieses Sicherheitsupdates beschrieben. Im Artikel werden auch Lösungen für diese Probleme empfohlen.
Für meine SQL-Version werden sowohl GDR- als auch QFE-Updates angeboten. Woher weiß ich, welches das richtige Update ist?
Bestimmen Sie zuerst Ihre SQL Server-Versionsnummer. Weitere Informationen zum Bestimmen Ihrer SQL Server-Versionsnummer finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 321185.
Überprüfen Sie anschließend in der folgenden Tabelle, zu welchem Versionsbereich Ihre SQL Server-Versionsnummer gehört. Installieren Sie dann das zugehörige Update für diesen Bereich.
Hinweis Wenn Ihre SQL Server-Versionsnummer keinem Tabellenbereich zugeordnet werden kann, wird Ihre Version von SQL Server nicht länger unterstützt. Aktualisieren Sie Ihre Version auf das aktuelle Service Pack oder SQL Server-Produkt, um dieses und zukünftige Sicherheitsupdates installieren zu können.
| SQL Server-Versionsbereich | |
9.00.3042-9.00.3072 | 9.00.3150-9.00.3281 |
| SQL Server | |
SQL Server 2005 GDR | SQL Server 2005 QFE |
Weitere Installationshinweise finden Sie im Abschnitt Informationen zum Update im Unterabschnitt „Informationen zum Sicherheitsupdate“ für Ihre SQL Server Edition.
Ich habe Microsoft Works 8 nicht auf meinem System, aber Microsoft Office hat ein Works-Unterverzeichnis mit gdiplus.dll darin installiert. Ist mein System anfällig?
Die Kopie von gdiplus.dll im Works-Unterverzeichnis wird nicht von anfälliger Software verwendet und muss nicht aktualisiert werden, wenn Microsoft Works nicht installiert ist.
Ich habe eine nicht anfällige Version der Software installiert, warum wird mir dieses Update angeboten?
Einige Programme der nicht betroffenen Software, einschließlich Microsoft Office Compatibility Pack für die Dateiformate von Word, Excel und PowerPoint 2007, enthalten die anfälligen gemeinsam genutzten Office-Komponenten. Doch da sie nicht auf den anfälligen Code zugreifen, sind sie nicht von dieser Sicherheitsanfälligkeit betroffen. Da jedoch der anfällige Code vorhanden ist, wird dieses Update angeboten.
Im letzten Microsoft Security Bulletin für GDI+, MS04-028, ist betroffene und nicht betroffene Software aufgeführt, die in diesem Bulletin nicht aufgeführt ist. Warum?
Die in diesem Bulletin aufgeführte Software wurde getestet, um zu ermitteln, welche unterstützten Versionen oder Editionen betroffen sind und welche nicht. Andere Versionen oder Editionen, die in MS04-028 aufgeführt sind, haben ihren Supportlebenszyklus überschritten. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion oder Edition zu ermitteln.
Weshalb sind Microsoft .NET Framework, Microsoft Visual Studio und Microsoft Visual FoxPro in Tabelle der betroffenen Software aufgeführt, wenn sie nicht von den in diesem Bulletin beschriebenen Sicherheitsanfälligkeiten betroffen sind?
Microsoft hat für diese Sicherheitsanfälligkeiten keine Angriffsmethoden identifiziert, die für die betroffene Software spezifisch sind, die für Microsoft .NET Framework, Microsoft Visual Studio oder Microsoft Visual FoxPro aktualisiert wurde. Dieses Sicherheitsupdate wird Entwicklern angeboten, die Microsoft .NET Framework, Microsoft Visual Studio oder Microsoft Visual FoxPro verwenden, damit sie ihre eigene aktualisierte Version ihrer Anwendungen veröffentlichen können.
Ist Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 von den in diesem Bulletin aufgeführten Sicherheitsanfälligkeiten betroffen?
Nein. Standardmäßig ist Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 nicht betroffen, und das Update wird nicht angeboten. Die folgende Software ist jedoch anfällig, wenn sie unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 installiert ist:
| • | Microsoft Internet Explorer 6 |
| • | Microsoft Forefront Client Security 1.0 |
Diese Software ist nur anfällig, wenn sie unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 installiert ist:
Außerdem gelten die Updates für Entwickler, die Microsoft .NET Framework 1.0 Service Pack 3, Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1, Microsoft .NET Framework 2.0, Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1, Microsoft Visual FoxPro 8.0 Service Pack 1, Microsoft Visual FoxPro 9.0 Service Pack 1, Microsoft Visual FoxPro 9.0 Service Pack 2 und Microsoft Platform SDK Redistributables: GDI+ verwenden nur für Anwendungsentwickler, die ihre Software auf Systemen entwickeln, auf denen Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 ausgeführt wird.
Warum wird Windows Server 2008 Server Core dieses Update angeboten?
Die durch dieses Update behobenen Sicherheitsanfälligkeiten wirken sich nicht auf unterstützte Editionen von Windows Server 2008 aus, wenn Windows Server 2008 mit der Server Core-Installationsoption installiert wurde. Dennoch können die von diesen Sicherheitsanfälligkeiten betroffenen Dateien auf dem System vorhanden sein. Benutzern mit den betroffenen Dateien wird dieses Update jedoch immer noch angeboten, da die Updatedateien neuer sind (höhere Versionsnummern haben) als die Dateien, die derzeit auf Ihrem System vorhanden sind. Weitere Informationen zu dieser Installationsoption finden Sie unter Server Core. Beachten Sie, dass die Server Core-Installationsoption für bestimmte Editionen von Windows Server 2008 nicht gilt; siehe dazu Vergleichen von Server Core-Installationsoptionen.
In MS08-055 wird außerdem eine Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office XP Service Pack 3 beschrieben. In welcher Beziehung steht MS08-055 zu diesem Bulletin (MS08-052)?
Als Bestandteil des kumulativen Wartungsmodells für Microsoft Office XP behebt dieses Sicherheitsupdate für Microsoft Office XP Service Pack 3 (KB938464) auch die Sicherheitsanfälligkeit, die in MS08-055 beschrieben wird. Benutzer mit Microsoft Office XP Service Pack 3 müssen dieses Sicherheitsupdate installieren, aber nur einmal.
Ich verwende Microsoft Office 2003 Service Pack 2. Sind in diesem Update zusätzliche Sicherheitsfunktionen enthalten?
Ja, als Bestandteil des Wartungsmodells für Microsoft Office 2003. Wenn Benutzer von Microsoft Office 2003 Service Pack 2 dieses Update installieren, werden deren Systeme mit Sicherheitsfunktionen aktualisiert, die ursprünglich mit Microsoft Office 2003 Service Pack 3 veröffentlicht wurden. Alle Updates, die nach dem 1. Januar 2008 für Microsoft Office 2003 Service Pack 2 veröffentlicht werden, enthalten diese Sicherheitsfunktionen, die in Microsoft Office 2003 Service Pack 3 eingeführt wurden. Wir haben dieses Update eingehend getestet, doch wie bei allen Updates empfehlen wir den Benutzern, ihrer Umgebung und der Konfigurationen ihres Systems gemäße Tests durchzuführen. Weitere Informationen zu diesem Update finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 951646.
Wenn ich eine SQL Server installiert habe, in welcher Weise bin ich betroffen?
Betroffene SQL Server-Software kann das ActiveX-Steuerelement „RSClientPrint“ hosten, wenn SQL Server Reporting Services installiert ist. Das ActiveX-Steuerelement „RSClientPrint“ verteilt eine Kopie von gdiplus.dll, die den betroffenen Code enthält. Dieses ActiveX-Steuerelement ist jedoch nur betroffen, wenn es auf Microsoft Windows 2000-Betriebssystemen oder auf betroffenen Windows-Betriebssystemen installiert ist, die das bereitgestellte Update noch nicht installiert haben. SQL Server Reporting Services ist eine optionale Komponente und muss nicht installiert werden, damit dieses Sicherheitsupdate installiert werden kann. Betroffenen Installationen von SQL Server wird dieses Update nur angeboten, wenn SQL Server Reporting Services installiert ist.
Welche Editionen von Microsoft SQL Server 2005 Service Pack 2 enthalten SQL Server Reporting Services?
SQL Server Reporting Services ist eine optionale Komponente in folgenden Editionen von Microsoft SQL Server 2005 Service Pack 2:
| • | Microsoft SQL Server 2005 Enterprise Edition |
| • | Microsoft SQL Server 2005 Standard Edition |
| • | Microsoft SQL Server 2005 Developer Edition |
| • | Microsoft SQL Server 2005 Workgroup Edition |
| • | Microsoft SQL Server 2005 Evaluation Edition |
| • | Microsoft SQL Server 2005 Enterprise x64 Edition |
| • | Microsoft SQL Server 2005 Standard x64 Edition |
| • | Microsoft SQL Server 2005 Developer x64 Edition |
| • | Microsoft SQL Server 2005 Evaluation x64 Edition |
| • | Microsoft SQL Server 2005 Enterprise Edition für Itanium-basierte Systeme |
| • | Microsoft SQL Server 2005 Standard Edition für Itanium-basierte Systeme |
| • | Microsoft SQL Server 2005 Developer Edition für Itanium-basierte Systeme |
| • | Microsoft SQL Server 2005 Evaluation Edition für Itanium-basierte Systeme |
| • | Microsoft SQL Server 2005 Express Edition mit Advanced Services |
Was ist das ActiveX-Steuerelement „RSClientPrint“?
Das ActiveX-Steuerelement von Microsoft, „RSClientPrint“, stellt clientseitige Druckausgabe für Berichte bereit, die im HTML-Viewer angezeigt werden. Mithilfe des Steuerelements wird ein Dialogfeld Drucken bereitgestellt, damit ein Benutzer eine Druckaufgabe initiieren, eine Vorschau eines Berichts anzeigen, die zu druckenden Seiten angeben und die Ränder ändern kann.. Während eines clientseitigen Druckvorgangs gibt der Berichtsserver den Bericht als EMF-Bild (Enhanced Metafile) wieder und nutzt die Druckmöglichkeiten des Betriebssystems, um die Druckaufgabe zu erstellen und an einem Drucker zu senden. Weitere Informationen zu dem ActiveX-Steuerelement „RSClientPrint“ finden Sie unter Verwenden des Steuerelements „RSClientPrint“ in benutzerdefinierten Anwendungen.
Ich habe SQL Server Reporting Services installiert und ich habe Microsoft Windows 2000-Clients. Welche Aktionen soll ich durchführen?
Zunächst sollten Sie das Sicherheitsupdate für Ihre SQL Server Reporting Services-Server installieren. Sobald die Installation abgeschlossen ist, sollten Ihre Microsoft Windows 2000-Clients eine Verbindung zum SQL Server Reporting Services-Server herstellen: Dadurch wird das ActiveX-Steuerelement auf den Microsoft Windows 2000-Systemen automatisch aktualisiert.
Ich habe SQL Server Reporting Services installiert und ich habe Windows-Clients für andere Versionen als Microsoft Windows 2000. Welche Aktionen soll ich durchführen?
Installieren Sie das Sicherheitsupdate für Ihren SQL Server Reporting Services-Server. Installieren Sie außerdem das Sicherheitsupdate, das für die Version von Microsoft Windows verfügbar ist, die auf den Windows-Clientsystemen installiert ist.
Gibt es eine bevorzugte Reihenfolge zum Aktualisieren meiner Betriebssysteme und Installationen von SQL Server?
Die in diesem Sicherheitsupdate behobene Sicherheitsanfälligkeit betrifft Microsoft Windows 2000 Service Pack 4-Betriebssysteme mit dem ActiveX-Steuerelement „RSClientPrint“ sowie die betroffene SQL Server-Software.
Für betroffene Installationen von SQL Server-Software, die das Sicherheitsupdate nicht installiert haben:
| • | Benutzer mit Microsoft Windows 2000-Betriebssystemen, auf denen das ActiveX-Steuerelement „RSClientPrint“ installiert ist, müssen die bereitgestellte Problemumgehung mithilfe eines Kill Bits für das ActiveX-Steuerelement „RSClientPrint“ manuell installieren, um maximale Sicherheitsauswirkung zu erreichen. |
| • | Benutzer, die Windows XP oder höher ausführen und das Betriebssystemupdate installiert haben, müssen keine weiteren Aktionen durchführen, da das ActiveX-Steuerelement „RSClientPrint“ die Betriebssystemversion von gdiplus.dll verwendet. |
Für betroffene Installationen von SQL Server-Software, für die das Sicherheitsupdate installiert wurde:
| • | Benutzern mit Microsoft Windows 2000 Service Pack 4-Betriebssystemen, auf denen das ActiveX-Steuerelement „RSClientPrint“ installiert ist, wird beim nächsten Versuch, eine Druckaufgabe zu initiieren, das aktualisierte ActiveX-Steuerelement angeboten. |
| • | Benutzer, die Windows XP oder höher ausführen und das Betriebssystemupdate installiert haben, müssen keine weiteren Aktionen durchführen, da das ActiveX-Steuerelement „RSClientPrint“ die Betriebssystemversion von gdiplus.dll verwendet. Diesen Clients wird jedoch ebenfalls beim nächsten Versuch, eine Druckaufgabe zu initiieren, das aktualisierte ActiveX-Steuerelement angeboten. |
Ich bin Entwickler von Drittanbieteranwendungen und verwende gdiplus.dll in meiner Anwendung. Ist meine Anwendung anfällig, und wie aktualisiere ich sie?
Entwickler, die gdiplus.dll weiterverteilen, sollten sicherstellen, dass sie die mit ihrer Anwendung installierte Version der gdiplus.dll aktualisieren, indem sie das in diesem Bulletin bereitgestellte Update herunterladen. Entwickler sind angehalten, bei der Verwendung freigegebener Komponenten empfohlene Vorgehensweisen zu befolgen. Weitere Informationen zu empfohlenen Vorgehensweisen bei der Verwendung freigegebener Komponenten finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 835322 über isolierte Anwendungen.
Ich entwickle Software, die die verteilbare Datei gdiplus.dll enthält. Was soll ich tun?
Installieren Sie das in diesem Security Bulletin enthaltene Sicherheitsupdate für Ihre Entwicklungssoftware. Wenn Sie gdiplus.dll mit Ihrer Anwendung weiter verteilt haben, sollten Sie Ihren Benutzern eine aktualisierte Version Ihrer Anwendung mit der aktualisierten Version dieser Datei bereitstellen, die im Download dieses Sicherheitsupdates für Ihre Entwicklungssoftware enthalten ist.
Wenn Anwendungen von Drittanbietern die betroffene Komponente gdiplus.dll installieren oder verwenden, kann mein Computer dann immer noch anfällig sein, auch wenn ich alle erforderlichen Microsoft-Sicherheitsupdates installiert habe?
Nein, dieses Sicherheitsupdate ersetzt die mit dem Betriebssystem betroffene Komponente gdiplus.dll und registriert sie neu. Wenn Drittanwendungen die empfohlenen Vorgehensweisen für die Verwendung einer freigegebenen Komponente als Seite-an-Seite-Assembly befolgen, sind sie ebenfalls nicht betroffen. Benutzer sind möglicherweise gefährdet, wenn bei Drittanbieteranwendungen die empfohlenen Vorgehensweisen nicht befolgt werden und stattdessen eine alte Version von gdiplus.dll mit der Anwendung verteilt wird. Benutzer, die eine manuelle Überprüfung der registrierten betroffenen Dateien durchführen möchten, können die auf ihren Systemen installierten Anwendungen mit denen vergleichen, die im Microsoft Knowledge Base-Artikel 954593 aufgeführt sind. Benutzern wird empfohlen, sich an den Entwickler ihrer Drittanbieterlösung zu wenden, um zusätzliche Informationen zu erhalten.
Warum behandelt dieses Update mehrere gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten?
Dieses Update bietet Unterstützung für mehrere Sicherheitsanfälligkeiten, da die Änderungen, die zum Beheben dieser Probleme erforderlich sind, in zueinander in Beziehung stehenden Dateien enthalten sind. Auf diese Weise müssen Benutzer nicht mehrere Updates installieren, die nahezu identisch sind, sondern nur dieses eine Update.
Was ist GDI+?
GDI+ ist eine Schnittstelle für Grafikgeräte, die zweidimensionale Vektorgrafiken, Bildverarbeitungsfunktionen und Typografie für Anwendungen und Programmierer bereitstellt.
Was ist VML?
Vector Markup Language (VML) ist ein XML-basiertes Format für das Austauschen, Bearbeiten und Weitergeben qualitativ hochwertiger Vektorgrafiken über das Internet. Es erfüllt sowohl die Anforderungen normaler Benutzer als auch die von Grafikspezialisten. XML ist eine einfache, flexible, Open Text-basierte Sprache zur Ergänzung von HTML. Weitere Informationen zu VML finden Sie in der Produktdokumentation.
Ich verwende eine ältere Version der in diesem Security Bulletin beschriebenen Software. Was soll ich tun?
Die in diesem Bulletin aufgeführte betroffene Software wurde daraufhin getestet, welche einzelnen Versionen betroffen sind. Andere Versionen haben das Ende ihrer Supportlebenszyklen erreicht. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion zu ermitteln.
Benutzer älterer Versionen dieser Software sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Weitere Informationen zu den Windows-Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle. Weitere Informationen zur erweiterten Unterstützung durch Sicherheitsupdates für diese Softwareversionen oder Editionen finden Sie auf der Website Microsoft Support Services.
Benutzer, die zusätzlichen Support für ältere Software benötigen, müssen sich an ihren Microsoft-Kundenbetreuer, ihren Technical Account Manager oder den jeweiligen Microsoft-Partner wenden, um Supportangebote in Anspruch nehmen zu können. Kunden, die nicht über einen Alliance-, Premier- oder Authorized-Vertrag verfügen, können sich mit der regionalen Microsoft-Vertriebsniederlassung in Verbindung setzen. Kontaktinformationen finden Sie auf der Website Microsoft Worldwide. Wählen Sie Ihr Land aus, und klicken Sie auf Go. Es wird eine Telefonnummer für Ihr Land angezeigt. Wenn Sie unter der angegebenen Nummer anrufen, fragen Sie bitte nach dem regionalen Vertriebsmanager für Premier Support. Weitere Informationen finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Supportlebenszyklus für Windows.
Bewertungen des Schweregrads und Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit |
| Bewertung des Schweregrads und maximale Sicherheitsauswirkung nach betroffener Software | ||||||
| Betroffene Software | Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ durch Pufferüberlauf in VML – CVE-2007-5348 | Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ bezüglich Speicherbeschädigung in EMF – CVE-2008-3012 | Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ beim Analysieren von GIF – CVE-2008-3013 | Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ durch Pufferüberlauf in WMF – CVE-2008-3014 | Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ durch Ganzzahlüberlauf in BMP – CVE-2008-3015 | Bewertung des Gesamtschweregrads |
| Windows 2000 und Komponenten | ||||||
Microsoft Internet Explorer 6 Service Pack 1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Nicht anwendbar | Kritisch |
Microsoft .NET Framework 1.0 Service Pack 3 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Keine | Keine | Keine | Keine | Keine | Keine |
Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Keine | Keine | Keine | Keine | Keine | Keine |
Microsoft .NET Framework 2.0 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Keine | Keine | Keine | Keine | Keine | Keine |
Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Keine | Keine | Keine | Keine | Keine | Keine |
| Windows XP und Komponenten | ||||||
Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3 | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Nicht anwendbar | Kritisch |
Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Nicht anwendbar | Kritisch |
| Windows Server 2003 und Komponenten | ||||||
Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2 | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Nicht anwendbar | Kritisch |
Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Nicht anwendbar | Kritisch |
Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Nicht anwendbar | Kritisch |
| Windows Vista und Komponenten | ||||||
Windows Vista und Windows Vista Service Pack 1 | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Nicht anwendbar | Kritisch |
Windows Vista x64 Edition und Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Nicht anwendbar | Kritisch |
| Windows Server 2008 und Komponenten | ||||||
Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme* | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Nicht anwendbar | Kritisch |
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme* | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Nicht anwendbar | Kritisch |
Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Nicht anwendbar | Kritisch |
| Microsoft Office Suites | ||||||
Microsoft Office XP Service Pack 3 | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch |
Microsoft Office 2003 Service Pack 2 und Microsoft Office 2003 Service Pack 3 | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch |
Microsoft Office System 2007 und Microsoft Office System 2007 Service Pack 1 | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch |
| Weitere Office-Software | ||||||
Microsoft Office Project 2002 Service Pack 1 | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch |
Microsoft Visio 2002 Service Pack 2 | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch |
Microsoft Office Word Viewer, Microsoft Word Viewer 2003, Microsoft Word Viewer 2003 Service Pack 3, Microsoft Office Excel Viewer 2003, Microsoft Office Excel Viewer 2003 Service Pack 3 | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch |
Microsoft Office PowerPoint Viewer 2003 | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch |
Microsoft Office Excel Viewer, Microsoft Office PowerPoint Viewer 2007, Microsoft Office PowerPoint Viewer 2007 Service Pack 1 | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch |
Microsoft Office Compatibility Pack für die Dateiformate von Word, Excel und PowerPoint 2007 und Microsoft Office Compatibility Pack für die Dateiformate von Word, Excel und PowerPoint 2007 Service Pack 1 | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch |
Microsoft Expression Web und Microsoft Expression Web 2 | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch |
Microsoft Office Groove 2007 und Microsoft Office Groove 2007 Service Pack 1 | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch |
Microsoft Works 8 | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch |
Microsoft Digital Image Suite 2006 | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch |
| SQL Server | ||||||
SQL Server 2000 Reporting Services Service Pack 2 | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch |
SQL Server 2005 Service Pack 2 | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch |
SQL Server 2005 x64 Edition Service Pack 2 | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch |
SQL Server 2005 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2 | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch |
| Entwicklertools | ||||||
Microsoft Visual Studio .NET 2002 Service Pack 1 | Keine | Keine | Keine | Keine | Keine | Keine |
Microsoft Visual Studio .NET 2003 Service Pack 1 | Keine | Keine | Keine | Keine | Keine | Keine |
Microsoft Visual Studio 2005 Service Pack 1 | Keine | Keine | Keine | Keine | Keine | Keine |
Microsoft Visual Studio 2008 | Keine | Keine | Keine | Keine | Keine | Keine |
Microsoft Report Viewer 2005 Service Pack 1 Redistributable Package | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch |
Microsoft Report Viewer 2008 Redistributable Package | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch |
Microsoft Visual FoxPro 8.0 Service Pack 1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Keine | Keine | Keine | Keine | Keine | Keine |
Microsoft Visual FoxPro 9.0 Service Pack 1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Keine | Keine | Keine | Keine | Keine | Keine |
Microsoft Visual FoxPro 9.0 Service Pack 2 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Keine | Keine | Keine | Keine | Keine | Keine |
Microsoft Platform SDK Redistributable: GDI+ | Keine | Keine | Keine | Keine | Keine | Keine |
| Sicherheitssoftware | ||||||
Microsoft Forefront Client Security 1.0 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch |
*Die Server Core-Installation von Windows Server 2008 ist nicht betroffen. Die durch dieses Update behobenen Sicherheitsanfälligkeiten wirken sich nicht auf unterstützte Editionen von Windows Server 2008 aus, wenn Windows Server 2008 mit der Server Core-Installationsoption installiert wurde. Dennoch können die von diesen Sicherheitsanfälligkeiten betroffenen Dateien auf dem System vorhanden sein. Benutzern mit den betroffenen Dateien wird dieses Update jedoch immer noch angeboten, da die Updatedateien neuer sind (höhere Versionsnummern haben) als die Dateien, die derzeit auf Ihrem System vorhanden sind. Weitere Informationen zu dieser Installationsoption finden Sie unter Server Core. Beachten Sie, dass die Server Core-Installationsoption für bestimmte Editionen von Windows Server 2008 nicht gilt; siehe dazu Vergleichen von Server Core-Installationsoptionen.
Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ durch Pufferüberlauf in VML – CVE-2007-5348 |
Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit vor, die eine Remotecodeausführung ermöglicht und durch die Art und Weise verursacht wird, wie GDI+ Farbverlaufsgrößen verarbeitet. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine Website durchsucht, die speziell gestaltete Inhalte enthält. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2007-5348.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ durch Pufferüberlauf in VML – CVE-2007-5348 |
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
| • | Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten. |
| • | Die Sicherheitsanfälligkeit kann von einem Angreifer ausgenutzt werden, der einen Benutzer dazu verleitet hat, eine speziell gestaltete Datei zu öffnen. Ein Angreifer verfügt nicht über die Möglichkeit, einen Benutzer zum Öffnen einer Datei zu zwingen. |
| • | In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine Website mit einer Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Der Angreifer müsste statt dessen den Benutzer zum Besuch dieser Webseite verleiten, z. B. indem er den Benutzer dazu auffordert, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. |
| • | Internet Explorer unter Windows Server 2003 und Windows Server 2008 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Dadurch wird die Sicherheitsstufe für die Internetzone auf Hoch gesetzt. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden. Weitere Informationen zur verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ dieses Abschnitts zur Sicherheitsanfälligkeit. |
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ durch Pufferüberlauf in VML – CVE-2007-5348 |
Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:
| • | Einschränken des Zugriffs auf gdiplus.dll 1. Führen Sie an einer erhöhten administrativen Eingabeaufforderung folgende Befehle aus:
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s %windir%\Microsoft.NET\Framework\gdiplus.dll') DO cacls %G /E /P everyone:N
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s %windir%\winsxs\gdiplus.dll') DO cacls %G /E /P everyone:N
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%windir%\Downloaded Program Files\gdiplus.dll^"') DO cacls %G /E /P everyone:N
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%programfiles%\microsoft office\gdiplus.dll^"') DO cacls "%G" /E /P everyone:N
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%programfiles^(86^)%\microsoft office\gdiplus.dll^"') DO cacls "%G" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Common Files\Microsoft Shared\VFP\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Common Files\Microsoft Shared\VFP\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Microsoft Visual FoxPro 8\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Visual FoxPro 8\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Microsoft Visual FoxPro 9\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Visual FoxPro 9\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Microsoft Digital Image 2006\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Digital Image 2006\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Common Files\Microsoft shared\Works Shared\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Common Files\Microsoft shared\Works Shared\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Microsoft Works\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Works\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Common Files\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Common Files\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" /E /P everyone:N
2. Restart Auswirkung der Problemumgehung: In der Windows Bild- und Faxanzeige (unter Editionen vor Windows Vista) und anderen Anwendungen, die GDI+ erfordern, können keine Bilder mehr angezeigt werden. Außerdem werden in Windows Explorer (unter Versionen vor Vista) keine Miniaturansichten angezeigt. So machen Sie die Problemumgehung rückgängig: 1. Führen Sie an einer erhöhten administrativen Eingabeaufforderung folgende Befehle aus:
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s %windir%\Microsoft.NET\Framework\gdiplus.dll') DO cacls %G /E /R everyone
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s %windir%\winsxs\gdiplus.dll') DO cacls %G /E /R everyone
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%windir%\Downloaded Program Files\gdiplus.dll^"') DO cacls %G /E /R everyone
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%programfiles%\microsoft office\gdiplus.dll^"') DO cacls "%G" /E /R everyone
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%programfiles^(86^)%\microsoft office\gdiplus.dll^"') DO cacls "%G" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Common Files\Microsoft Shared\VFP\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Common Files\Microsoft Shared\VFP\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Microsoft Visual FoxPro 8\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Visual FoxPro 8\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Microsoft Visual FoxPro 9\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Visual FoxPro 9\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Microsoft Digital Image 2006\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Digital Image 2006\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Common Files\Microsoft shared\Works Shared\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Common Files\Microsoft shared\Works Shared\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Microsoft Works\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Works\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\ Common Files\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\ Common Files\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" /E /R everyone
2. Restart | ||||||||||||
| • | Aufheben der Registrierung von vgx.dll auf 1. Klicken Sie auf Start, dann auf Ausführen, geben Sie "%SystemRoot%\System32\regsvr32.exe" -u "%CommonProgramFiles%\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" ein, und klicken Sie anschließend auf OK. 2. Ein Dialogfeld zur Bestätigung der erfolgreichen Aufhebung der Registrierung wird angezeigt. Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld zu schließen. Auswirkung der Problemumgehung: Anwendungen, die VML wiedergeben, sind dazu nach dem Aufheben der Registrierung von vgx.dll nicht mehr in der Lage. So machen Sie die Problemumgehung rückgängig: 1. Klicken Sie auf Start, dann auf Ausführen, geben Sie "%SystemRoot%\System32\regsvr32.exe" "%CommonProgramFiles%\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" ein, und klicken Sie anschließend auf OK. 2. Ein Dialogfeld zur Bestätigung der erfolgreichen Registrierung wird angezeigt. Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld zu schließen. | ||||||||||||
| • | Unterbinden der Ausführung von RSClientPrint in Internet Explorer Sie können Versuche, eine Instanz von RSClientPrint in Internet Explorer zu erstellen, unterbinden, indem Sie das Kill Bit für das Steuerelement in der Registrierung setzen. Warnung: Eine fehlerhafte Verwendung des Registrierungs-Editors kann unter Umständen ernste Probleme verursachen, die eine erneute Installation des Betriebssystems erfordern können. Microsoft übernimmt keine Garantie dafür, dass Sie Probleme lösen können, die auf das fehlerhafte Verwenden des Registrierungs-Editors zurückzuführen sind. Verwenden Sie den Registrierungs-Editor auf eigenes Risiko. Genaue Informationen dazu, wie Sie verhindern können, dass ein Steuerelement in Internet Explorer ausgeführt wird, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 240797. Befolgen Sie die Schritte in diesem Artikel, um einen Wert für Kompatibilitätskennzeichen in der Registrierung zu erstellen. Dadurch wird verhindert, dass eine Instanz von RSClientPrint in Internet Explorer erstellt wird. Fügen Sie den folgenden Text in einen Texteditor, wie z. B. Notepad, ein. Speichern dann Sie die Datei mit der Dateinamenerweiterung .reg. Windows Registrierungs-Editor Version 5.00 [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{FA91DF8D-53AB-455D-AB20-F2F023E498D3}] "Compatibility Flags"=dword:00000400 [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{FA91DF8D-53AB-455D-AB20-F2F023E498D3}] "Compatibility Flags"=dword:00000400 Diese Registrierungsdatei kann auf die einzelnen Systeme angewendet werden, indem Sie darauf doppelklicken. Sie kann zudem mithilfe von Gruppenrichtlinien domänenübergreifend installiert werden. Weitere Informationen zu Gruppenrichtlinien finden Sie auf den folgenden Websites:
Hinweis Sie müssen Internet Explorer neu starten, damit diese Änderungen wirksam werden. Auswirkung der Problemumgehung: Keine Auswirkung, sofern das Objekt nicht in Internet Explorer eingesetzt werden soll. So machen Sie die Problemumgehung rückgängig. Fügen Sie den folgenden Text in einen Texteditor, wie z. B. Notepad, ein. Speichern dann Sie die Datei mit der Dateinamenerweiterung .reg. Windows Registrierungs-Editor Version 5.00 [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{FA91DF8D-53AB-455D-AB20-F2F023E498D3}] "Compatibility Flags"=- [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{FA91DF8D-53AB-455D-AB20-F2F023E498D3}] "Compatibility Flags"=- Diese Registrierungsdatei kann auf die einzelnen Systeme angewendet werden, indem Sie darauf doppelklicken. Sie kann zudem mithilfe von Gruppenrichtlinien domänenübergreifend installiert werden. Weitere Informationen zu Gruppenrichtlinien finden Sie auf den folgenden Websites:
Hinweis Sie müssen Internet Explorer neu starten, damit diese Änderungen wirksam werden. |
Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ durch Pufferüberlauf in VML – CVE-2007-5348 |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann eine Remotecodeausführung ermöglichen. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Die Sicherheitsanfälligkeit wird durch einen Heap-basierten Pufferüberlauf verursacht, wenn GDI+ Farbverlaufsgrößen nicht richtig bearbeitet, die von der Link Library der Vektorgrafik verarbeitet werden.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der angemeldete Benutzer erlangen. Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerberechtigungen angemeldet ist, kann ein Angreifer vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein Angreifer kann eine speziell gestaltete Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit über Internet Explorer ausnutzt, und dann einen Benutzer zum Besuch der Website verleiten. Dies kann auch beeinträchtigte Websites sowie Websites umfassen, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Anzeigen akzeptieren oder hosten. Diese Websites können speziell gestalteten Inhalt enthalten, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, speziell gestalteten Webinhalt mithilfe von Bannerwerbungen anzuzeigen oder Webinhalt auf andere Weise an betroffene Systeme zu übermitteln.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Diese Sicherheitsanfälligkeit setzt voraus, dass der Benutzer angemeldet ist und E-Mail-Nachrichten liest, Websites besucht oder Dateien von einer Netzwerkfreigabe öffnet, damit eine sicherheitsgefährdende Aktion erfolgen kann. Für Systeme, auf denen E-Mail-Nachrichten gelesen werden oder Internet Explorer aktiv genutzt wird oder auf denen Benutzer Zugriff auf Netzwerkfreigaben haben, wie Arbeitsstationen oder Terminalserver, besteht daher das größte Risiko. Systeme, auf denen in der Regel keine Websites besucht werden (z. B. die meisten Serversysteme), sind dagegen weniger gefährdet.
Ich verwende Internet Explorer mit Windows Server 2003 bzw. Windows Server 2008. Verringert dies die Sicherheitsanfälligkeit?
Ja. Internet Explorer unter Windows Server 2003 und Windows Server 2008 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Die verstärkte Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer besteht aus einer Gruppe vorkonfigurierter Internet Explorer-Einstellungen, durch die die Wahrscheinlichkeit verringert wird, dass ein Benutzer oder Administrator speziell gestaltete Webinhalte auf einen Server herunterlädt und dort ausführt. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden. Siehe auch Verwaltung der verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer.
Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem geändert wird, wie GDI+ Farbverlaufsgrößen verarbeitet, die von der Link Library der Vektorgrafik verarbeitet werden.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich bekannt war.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ bezüglich Speicherbeschädigung in EMF – CVE-2008-3012 |
Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit vor, die eine Remotecodeausführung ermöglicht und durch die Art und Weise verursacht wird, wie GDI+ die Speicherzuordnung verarbeitet. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete EMF-Bilddatei öffnet oder eine Website durchsucht, die speziell gestaltete Inhalte enthält. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2008-3012.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ bezüglich Speicherbeschädigung in EMF – CVE-2008-3012 |
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
| • | Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten. |
| • | Die Sicherheitsanfälligkeit kann von einem Angreifer ausgenutzt werden, der einen Benutzer dazu verleitet hat, eine speziell gestaltete Datei zu öffnen. Ein Angreifer verfügt nicht über die Möglichkeit, einen Benutzer zum Öffnen einer Datei zu zwingen. |
| • | In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine Website mit einer Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Der Angreifer müsste statt dessen den Benutzer zum Besuch dieser Webseite verleiten, z. B. indem er den Benutzer dazu auffordert, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. |
| • | Internet Explorer unter Windows Server 2003 und Windows Server 2008 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Dadurch wird die Sicherheitsstufe für die Internetzone auf Hoch gesetzt. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden. Weitere Informationen zur verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ dieses Abschnitts zur Sicherheitsanfälligkeit. |
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ bezüglich Speicherbeschädigung in EMF – CVE-2008-3012 |
Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:
| • | Einschränken des Zugriffs auf gdiplus.dll 1. Führen Sie an einer erhöhten administrativen Eingabeaufforderung folgende Befehle aus:
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s %windir%\Microsoft.NET\Framework\gdiplus.dll') DO cacls %G /E /P everyone:N
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s %windir%\winsxs\gdiplus.dll') DO cacls %G /E /P everyone:N
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%windir%\Downloaded Program Files\gdiplus.dll^"') DO cacls %G /E /P everyone:N
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%programfiles%\microsoft office\gdiplus.dll^"') DO cacls "%G" /E /P everyone:N
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%programfiles^(86^)%\microsoft office\gdiplus.dll^"') DO cacls "%G" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Common Files\Microsoft Shared\VFP\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Common Files\Microsoft Shared\VFP\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Microsoft Visual FoxPro 8\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Visual FoxPro 8\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Microsoft Visual FoxPro 9\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Visual FoxPro 9\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Microsoft Digital Image 2006\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Digital Image 2006\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Common Files\Microsoft shared\Works Shared\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Common Files\Microsoft shared\Works Shared\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Microsoft Works\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Works\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Common Files\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Common Files\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" /E /P everyone:N
2. Restart Auswirkung der Problemumgehung: In der Windows Bild- und Faxanzeige (unter Editionen vor Windows Vista) und anderen Anwendungen, die GDI+ erfordern, können keine Bilder mehr angezeigt werden. Außerdem werden in Windows Explorer (unter Versionen vor Vista) keine Miniaturansichten angezeigt. So machen Sie die Problemumgehung rückgängig. 1. Führen Sie an einer erhöhten administrativen Eingabeaufforderung folgende Befehle aus:
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s %windir%\Microsoft.NET\Framework\gdiplus.dll') DO cacls %G /E /R everyone
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s %windir%\winsxs\gdiplus.dll') DO cacls %G /E /R everyone
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%windir%\Downloaded Program Files\gdiplus.dll^"') DO cacls %G /E /R everyone
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%programfiles%\microsoft office\gdiplus.dll^"') DO cacls "%G" /E /R everyone
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%programfiles^(86^)%\microsoft office\gdiplus.dll^"') DO cacls "%G" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Common Files\Microsoft Shared\VFP\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Common Files\Microsoft Shared\VFP\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Microsoft Visual FoxPro 8\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Visual FoxPro 8\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Microsoft Visual FoxPro 9\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Visual FoxPro 9\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Microsoft Digital Image 2006\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Digital Image 2006\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Common Files\Microsoft shared\Works Shared\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Common Files\Microsoft shared\Works Shared\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Microsoft Works\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Works\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\ Common Files\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\ Common Files\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" /E /R everyone
2. Restart | ||||||||||||
| • | Aufheben der Registrierung von vgx.dll 1. Klicken Sie auf Start, dann auf Ausführen, geben Sie "%SystemRoot%\System32\regsvr32.exe" -u "%CommonProgramFiles%\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" ein, und klicken Sie anschließend auf OK. 2. Ein Dialogfeld zur Bestätigung der erfolgreichen Aufhebung der Registrierung wird angezeigt. Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld zu schließen. Auswirkung der Problemumgehung: Anwendungen, die VML wiedergeben, sind dazu nach dem Aufheben der Registrierung von vgx.dll nicht mehr in der Lage. So machen Sie die Problemumgehung rückgängig. 1. Klicken Sie auf Start, dann auf Ausführen, geben Sie "%SystemRoot%\System32\regsvr32.exe" "%CommonProgramFiles%\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" ein, und klicken Sie anschließend auf OK. 2. Ein Dialogfeld zur Bestätigung der erfolgreichen Registrierung wird angezeigt. Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld zu schließen. | ||||||||||||
| • | Unterbinden der Ausführung von RSClientPrint in Internet Explorer Sie können Versuche, eine Instanz von RSClientPrint in Internet Explorer zu erstellen, unterbinden, indem Sie das Kill Bit für das Steuerelement in der Registrierung setzen. Warnung: Eine fehlerhafte Verwendung des Registrierungs-Editors kann unter Umständen ernste Probleme verursachen, die eine erneute Installation des Betriebssystems erfordern können. Microsoft übernimmt keine Garantie dafür, dass Sie Probleme lösen können, die auf das fehlerhafte Verwenden des Registrierungs-Editors zurückzuführen sind. Verwenden Sie den Registrierungs-Editor auf eigenes Risiko. Genaue Informationen dazu, wie Sie verhindern können, dass ein Steuerelement in Internet Explorer ausgeführt wird, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 240797. Befolgen Sie die Schritte in diesem Artikel, um einen Wert für Kompatibilitätskennzeichen in der Registrierung zu erstellen. Dadurch wird verhindert, dass eine Instanz von RSClientPrint in Internet Explorer erstellt wird. Fügen Sie den folgenden Text in einen Texteditor, wie z. B. Notepad, ein. Speichern dann Sie die Datei mit der Dateinamenerweiterung .reg. Windows Registrierungs-Editor Version 5.00 [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{FA91DF8D-53AB-455D-AB20-F2F023E498D3}] "Compatibility Flags"=dword:00000400 [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{FA91DF8D-53AB-455D-AB20-F2F023E498D3}] "Compatibility Flags"=dword:00000400 Diese Registrierungsdatei kann auf die einzelnen Systeme angewendet werden, indem Sie darauf doppelklicken. Sie kann zudem mithilfe von Gruppenrichtlinien domänenübergreifend installiert werden. Weitere Informationen zu Gruppenrichtlinien finden Sie auf den folgenden Websites:
Hinweis Sie müssen Internet Explorer neu starten, damit diese Änderungen wirksam werden. Auswirkung der Problemumgehung: Keine Auswirkung, sofern das Objekt nicht in Internet Explorer eingesetzt werden soll. So machen Sie die Problemumgehung rückgängig. Fügen Sie den folgenden Text in einen Texteditor, wie z. B. Notepad, ein. Speichern dann Sie die Datei mit der Dateinamenerweiterung .reg. Windows Registrierungs-Editor Version 5.00 [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{FA91DF8D-53AB-455D-AB20-F2F023E498D3}] "Compatibility Flags"=- [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{FA91DF8D-53AB-455D-AB20-F2F023E498D3}] "Compatibility Flags"=- Diese Registrierungsdatei kann auf die einzelnen Systeme angewendet werden, indem Sie darauf doppelklicken. Sie kann zudem mithilfe von Gruppenrichtlinien domänenübergreifend installiert werden. Weitere Informationen zu Gruppenrichtlinien finden Sie auf den folgenden Websites:
Hinweis Sie müssen Internet Explorer neu starten, damit diese Änderungen wirksam werden. |
Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ bezüglich Speicherbeschädigung in EMF – CVE-2008-3012 |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann eine Remotecodeausführung ermöglichen. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Die Sicherheitsanfälligkeit wird von einer Speicherbeschädigung verursacht, wenn GDI+ eine speziell gestaltete EMF-Bilddatei nicht richtig verarbeitet.
Was ist das EMF-Bildformat (Windows Enhanced Metafile)?
Ein EMF-Bild ist ein 32-Bit-Format, das sowohl Vektor- als auch Bitmapinformationen enthalten kann. Dieses Format ist eine Optimierung des Windows-Metafile-Formats; es enthält erweiterte Funktionen.
Weitere Informationen zu Bildtypen und -formaten finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 320314. Weitere Informationen zu diesen Dateiformaten sind auch auf der Website der MSDN-Bibliothek verfügbar.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der angemeldete Benutzer erlangen. Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerberechtigungen angemeldet ist, kann ein Angreifer vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Diese Sicherheitsanfälligkeit erfordert, dass ein Benutzer eine speziell gestaltete Bilddatei öffnet oder anzeigt.
In einem E-Mail-Angriffsszenario kann ein Angreifer die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete EMF-Bilddatei oder ein Office-Dokument, in die eine speziell gestaltete EMF-Bilddatei eingebettet ist, an den Benutzer sendet und ihn dazu verleitet, das Dokument zu öffnen oder die E-Mail anzuzeigen, in der die speziell gestaltete Bilddatei enthalten ist.
In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine speziell gestaltete Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit über Internet Explorer ausnutzt, und dann einen Benutzer zum Besuch der Website verleiten. Dies kann auch beeinträchtigte Websites sowie Websites umfassen, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Anzeigen akzeptieren oder hosten. Diese Websites können speziell gestalteten Inhalt enthalten, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, speziell gestalteten Webinhalt mithilfe von Bannerwerbungen anzuzeigen oder Webinhalt auf andere Weise an betroffene Systeme zu übermitteln.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Diese Sicherheitsanfälligkeit setzt voraus, dass der Benutzer angemeldet ist und E-Mail-Nachrichten liest, Websites besucht oder Dateien von einer Netzwerkfreigabe öffnet, damit eine sicherheitsgefährdende Aktion erfolgen kann. Für Systeme, auf denen E-Mail-Nachrichten gelesen werden oder Internet Explorer aktiv genutzt wird oder auf denen Benutzer Zugriff auf Netzwerkfreigaben haben, wie Arbeitsstationen oder Terminalserver, besteht daher das größte Risiko. Systeme, auf denen in der Regel keine Websites besucht werden (z. B. die meisten Serversysteme), sind dagegen weniger gefährdet.
Ich verwende Internet Explorer mit Windows Server 2003 bzw. Windows Server 2008. Verringert dies die Sicherheitsanfälligkeit?
Ja. Internet Explorer unter Windows Server 2003 und Windows Server 2008 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Die verstärkte Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer besteht aus einer Gruppe vorkonfigurierter Internet Explorer-Einstellungen, durch die die Wahrscheinlichkeit verringert wird, dass ein Benutzer oder Administrator speziell gestaltete Webinhalte auf einen Server herunterlädt und dort ausführt. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden. Siehe auch Verwaltung der verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer.
Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem geändert wird, wie GDI+ die Speicherzuordnung für EMF-Bilddateien verarbeitet.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich bekannt war.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ beim Analysieren von GIF – CVE-2008-3013 |
Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit vor, die eine Remotecodeausführung ermöglicht und durch die Art und Weise verursacht wird, wie GDI+ GIF-Bilder analysiert. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete GIF-Bilddatei öffnet oder eine Website durchsucht, die speziell gestaltete Inhalte enthält. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Berechtigungen erstellen.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2008-3013.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ beim Analysieren von GIF – CVE-2008-3013 |
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
| • | Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten. |
| • | Die Sicherheitsanfälligkeit kann von einem Angreifer ausgenutzt werden, der einen Benutzer dazu verleitet hat, eine speziell gestaltete Datei zu öffnen. Ein Angreifer verfügt nicht über die Möglichkeit, einen Benutzer zum Öffnen einer Datei zu zwingen. |
| • | In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine Website mit einer Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Der Angreifer müsste statt dessen den Benutzer zum Besuch dieser Webseite verleiten, z. B. indem er den Benutzer dazu auffordert, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. |
| • | Internet Explorer unter Windows Server 2003 und Windows Server 2008 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Dadurch wird die Sicherheitsstufe für die Internetzone auf Hoch gesetzt. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden. Weitere Informationen zur verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ dieses Abschnitts zur Sicherheitsanfälligkeit. |
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ beim Analysieren von GIF – CVE-2008-3013 |
Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:
| • | Einschränken des Zugriffs auf gdiplus.dll 1. Führen Sie an einer erhöhten administrativen Eingabeaufforderung folgende Befehle aus:
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s %windir%\Microsoft.NET\Framework\gdiplus.dll') DO cacls %G /E /P everyone:N
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s %windir%\winsxs\gdiplus.dll') DO cacls %G /E /P everyone:N
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%windir%\Downloaded Program Files\gdiplus.dll^"') DO cacls %G /E /P everyone:N
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%programfiles%\microsoft office\gdiplus.dll^"') DO cacls "%G" /E /P everyone:N
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%programfiles^(86^)%\microsoft office\gdiplus.dll^"') DO cacls "%G" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Common Files\Microsoft Shared\VFP\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Common Files\Microsoft Shared\VFP\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Microsoft Visual FoxPro 8\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Visual FoxPro 8\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Microsoft Visual FoxPro 9\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Visual FoxPro 9\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Microsoft Digital Image 2006\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Digital Image 2006\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Common Files\Microsoft shared\Works Shared\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Common Files\Microsoft shared\Works Shared\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Microsoft Works\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Works\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Common Files\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Common Files\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" /E /P everyone:N
2. Restart Auswirkung der Problemumgehung: In der Windows Bild- und Faxanzeige (unter Editionen vor Windows Vista) und anderen Anwendungen, die GDI+ erfordern, können keine Bilder mehr angezeigt werden. Außerdem werden in Windows Explorer (unter Versionen vor Vista) keine Miniaturansichten angezeigt. So machen Sie die Problemumgehung rückgängig. 1. Führen Sie an einer erhöhten administrativen Eingabeaufforderung folgende Befehle aus:
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s %windir%\Microsoft.NET\Framework\gdiplus.dll') DO cacls %G /E /R everyone
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s %windir%\winsxs\gdiplus.dll') DO cacls %G /E /R everyone
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%windir%\Downloaded Program Files\gdiplus.dll^"') DO cacls %G /E /R everyone
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%programfiles%\microsoft office\gdiplus.dll^"') DO cacls "%G" /E /R everyone
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%programfiles^(86^)%\microsoft office\gdiplus.dll^"') DO cacls "%G" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Common Files\Microsoft Shared\VFP\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Common Files\Microsoft Shared\VFP\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Microsoft Visual FoxPro 8\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Visual FoxPro 8\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Microsoft Visual FoxPro 9\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Visual FoxPro 9\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Microsoft Digital Image 2006\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Digital Image 2006\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Common Files\Microsoft shared\Works Shared\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Common Files\Microsoft shared\Works Shared\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Microsoft Works\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Works\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\ Common Files\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\ Common Files\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" /E /R everyone
2. Restart | ||||||||||||
| • | Aufheben der Registrierung von vgx.dll 1. Klicken Sie auf Start, dann auf Ausführen, geben Sie "%SystemRoot%\System32\regsvr32.exe" -u "%CommonProgramFiles%\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" ein, und klicken Sie anschließend auf OK. 2. Ein Dialogfeld zur Bestätigung der erfolgreichen Aufhebung der Registrierung wird angezeigt. Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld zu schließen. Auswirkung der Problemumgehung: Anwendungen, die VML wiedergeben, sind dazu nach dem Aufheben der Registrierung von vgx.dll nicht mehr in der Lage. So machen Sie die Problemumgehung rückgängig. 1. Klicken Sie auf Start, dann auf Ausführen, geben Sie "%SystemRoot%\System32\regsvr32.exe" "%CommonProgramFiles%\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" ein, und klicken Sie anschließend auf OK. 2. Ein Dialogfeld zur Bestätigung der erfolgreichen Registrierung wird angezeigt. Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld zu schließen. | ||||||||||||
| • | Unterbinden der Ausführung von RSClientPrint in Internet Explorer Sie können Versuche, eine Instanz von RSClientPrint in Internet Explorer zu erstellen, unterbinden, indem Sie das Kill Bit für das Steuerelement in der Registrierung setzen. Warnung: Eine fehlerhafte Verwendung des Registrierungs-Editors kann unter Umständen ernste Probleme verursachen, die eine erneute Installation des Betriebssystems erfordern können. Microsoft übernimmt keine Garantie dafür, dass Sie Probleme lösen können, die auf das fehlerhafte Verwenden des Registrierungs-Editors zurückzuführen sind. Verwenden Sie den Registrierungs-Editor auf eigenes Risiko. Genaue Informationen dazu, wie Sie verhindern können, dass ein Steuerelement in Internet Explorer ausgeführt wird, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 240797. Befolgen Sie die Schritte in diesem Artikel, um einen Wert für Kompatibilitätskennzeichen in der Registrierung zu erstellen. Dadurch wird verhindert, dass eine Instanz von RSClientPrint in Internet Explorer erstellt wird. Fügen Sie den folgenden Text in einen Texteditor, wie z. B. Notepad, ein. Speichern dann Sie die Datei mit der Dateinamenerweiterung .reg. Windows Registrierungs-Editor Version 5.00 [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{FA91DF8D-53AB-455D-AB20-F2F023E498D3}] "Compatibility Flags"=dword:00000400 [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{FA91DF8D-53AB-455D-AB20-F2F023E498D3}] "Compatibility Flags"=dword:00000400 Diese Registrierungsdatei kann auf die einzelnen Systeme angewendet werden, indem Sie darauf doppelklicken. Sie kann zudem mithilfe von Gruppenrichtlinien domänenübergreifend installiert werden. Weitere Informationen zu Gruppenrichtlinien finden Sie auf den folgenden Websites:
Hinweis Sie müssen Internet Explorer neu starten, damit diese Änderungen wirksam werden. Auswirkung der Problemumgehung: Keine Auswirkung, sofern das Objekt nicht in Internet Explorer eingesetzt werden soll. So machen Sie die Problemumgehung rückgängig. Fügen Sie den folgenden Text in einen Texteditor, wie z. B. Notepad, ein. Speichern dann Sie die Datei mit der Dateinamenerweiterung .reg. Windows Registrierungs-Editor Version 5.00 [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{FA91DF8D-53AB-455D-AB20-F2F023E498D3}] "Compatibility Flags"=- [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{FA91DF8D-53AB-455D-AB20-F2F023E498D3}] "Compatibility Flags"=- Diese Registrierungsdatei kann auf die einzelnen Systeme angewendet werden, indem Sie darauf doppelklicken. Sie kann zudem mithilfe von Gruppenrichtlinien domänenübergreifend installiert werden. Weitere Informationen zu Gruppenrichtlinien finden Sie auf den folgenden Websites:
Hinweis Sie müssen Internet Explorer neu starten, damit diese Änderungen wirksam werden. |
Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ beim Analysieren von GIF – CVE-2008-3013 |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann eine Remotecodeausführung ermöglichen. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Die Sicherheitsanfälligkeit wird verursacht, wenn GDI+ Datensätze in einer speziell gestalteten GIF-Bilddatei nicht richtig analysiert.
Was ist das GIF-Bildformat (Graphics Interchange Format)?
GIF-Bilder bestehen aus einzelnen oder mehreren Rasterdateien, die Transparenz, Komprimierung, Verschachtelungen und Bilder aus mehreren Bildern (animierte GIFs) unterstützen.
Weitere Informationen zu Bildtypen und -formaten finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 320314. Weitere Informationen zu diesen Dateiformaten sind auch auf der Website der MSDN-Bibliothek verfügbar.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der angemeldete Benutzer erlangen. Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerberechtigungen angemeldet ist, kann ein Angreifer vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Diese Sicherheitsanfälligkeit erfordert, dass ein Benutzer eine speziell gestaltete Bilddatei öffnet oder anzeigt.
In einem E-Mail-Angriffsszenario kann ein Angreifer die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete EMF-Bilddatei oder ein Office-Dokument, in die eine speziell gestaltete EMF-Bilddatei eingebettet ist, an den Benutzer sendet und ihn dazu verleitet, das Dokument zu öffnen oder die E-Mail anzuzeigen, in der die speziell gestaltete Bilddatei enthalten ist.
In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine speziell gestaltete Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit über Internet Explorer ausnutzt, und dann einen Benutzer zum Besuch der Website verleiten. Dies kann auch beeinträchtigte Websites sowie Websites umfassen, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Anzeigen akzeptieren oder hosten. Diese Websites können speziell gestalteten Inhalt enthalten, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, speziell gestalteten Webinhalt mithilfe von Bannerwerbungen anzuzeigen oder Webinhalt auf andere Weise an betroffene Systeme zu übermitteln.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Diese Sicherheitsanfälligkeit setzt voraus, dass der Benutzer angemeldet ist und E-Mail-Nachrichten liest, Websites besucht oder Dateien von einer Netzwerkfreigabe öffnet, damit eine sicherheitsgefährdende Aktion erfolgen kann. Für Systeme, auf denen E-Mail-Nachrichten gelesen werden oder Internet Explorer aktiv genutzt wird oder auf denen Benutzer Zugriff auf Netzwerkfreigaben haben, wie Arbeitsstationen oder Terminalserver, besteht daher das größte Risiko. Systeme, auf denen in der Regel keine Websites besucht werden (z. B. die meisten Serversysteme), sind dagegen weniger gefährdet.
Ich verwende Internet Explorer mit Windows Server 2003 bzw. Windows Server 2008. Verringert dies die Sicherheitsanfälligkeit?
Ja. Internet Explorer unter Windows Server 2003 und Windows Server 2008 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Die verstärkte Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer besteht aus einer Gruppe vorkonfigurierter Internet Explorer-Einstellungen, durch die die Wahrscheinlichkeit verringert wird, dass ein Benutzer oder Administrator speziell gestaltete Webinhalte auf einen Server herunterlädt und dort ausführt. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden. Siehe auch Verwaltung der verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer.
Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem geändert wird, wie GDI+ GIF-Bilddateien analysiert.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich bekannt war.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ durch Pufferüberlauf in WMF – CVE-2008-3014 |
Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Remotecodeausführung vor, die dadurch verursacht wird, wie GDI+ Speicher für WMF-Bilddateien zuteilt. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete WMF-Bilddatei öffnet oder eine Website durchsucht, die speziell gestaltete Inhalte enthält. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2008-3014.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ durch Pufferüberlauf in WMF – CVE-2008-3014 |
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
| • | Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten. |
| • | Die Sicherheitsanfälligkeit kann von einem Angreifer ausgenutzt werden, der einen Benutzer dazu verleitet hat, eine speziell gestaltete Datei zu öffnen. Ein Angreifer verfügt nicht über die Möglichkeit, einen Benutzer zum Öffnen einer Datei zu zwingen. |
| • | In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine Website mit einer Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Der Angreifer müsste statt dessen den Benutzer zum Besuch dieser Webseite verleiten, z. B. indem er den Benutzer dazu auffordert, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. |
| • | Internet Explorer unter Windows Server 2003 und Windows Server 2008 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Dadurch wird die Sicherheitsstufe für die Internetzone auf Hoch gesetzt. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden. Weitere Informationen zur verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ dieses Abschnitts zur Sicherheitsanfälligkeit. |
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ durch Pufferüberlauf in WMF – CVE-2008-3014 |
Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:
| • | Einschränken des Zugriffs auf gdiplus.dll 1. Führen Sie an einer erhöhten administrativen Eingabeaufforderung folgende Befehle aus:
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s %windir%\Microsoft.NET\Framework\gdiplus.dll') DO cacls %G /E /P everyone:N
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s %windir%\winsxs\gdiplus.dll') DO cacls %G /E /P everyone:N
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%windir%\Downloaded Program Files\gdiplus.dll^"') DO cacls %G /E /P everyone:N
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%programfiles%\microsoft office\gdiplus.dll^"') DO cacls "%G" /E /P everyone:N
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%programfiles^(86^)%\microsoft office\gdiplus.dll^"') DO cacls "%G" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Common Files\Microsoft Shared\VFP\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Common Files\Microsoft Shared\VFP\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Microsoft Visual FoxPro 8\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Visual FoxPro 8\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Microsoft Visual FoxPro 9\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Visual FoxPro 9\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Microsoft Digital Image 2006\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Digital Image 2006\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Common Files\Microsoft shared\Works Shared\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Common Files\Microsoft shared\Works Shared\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Microsoft Works\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Works\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Common Files\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Common Files\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" /E /P everyone:N
2. Restart Auswirkung der Problemumgehung: In der Windows Bild- und Faxanzeige (unter Editionen vor Windows Vista) und anderen Anwendungen, die GDI+ erfordern, können keine Bilder mehr angezeigt werden. Außerdem werden in Windows Explorer (unter Versionen vor Vista) keine Miniaturansichten angezeigt. So machen Sie die Problemumgehung rückgängig. 1. Führen Sie an einer erhöhten administrativen Eingabeaufforderung folgende Befehle aus:
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s %windir%\Microsoft.NET\Framework\gdiplus.dll') DO cacls %G /E /R everyone
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s %windir%\winsxs\gdiplus.dll') DO cacls %G /E /R everyone
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%windir%\Downloaded Program Files\gdiplus.dll^"') DO cacls %G /E /R everyone
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%programfiles%\microsoft office\gdiplus.dll^"') DO cacls "%G" /E /R everyone
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%programfiles^(86^)%\microsoft office\gdiplus.dll^"') DO cacls "%G" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Common Files\Microsoft Shared\VFP\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Common Files\Microsoft Shared\VFP\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Microsoft Visual FoxPro 8\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Visual FoxPro 8\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Microsoft Visual FoxPro 9\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Visual FoxPro 9\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Microsoft Digital Image 2006\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Digital Image 2006\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Common Files\Microsoft shared\Works Shared\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Common Files\Microsoft shared\Works Shared\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Microsoft Works\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Works\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\ Common Files\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\ Common Files\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" /E /R everyone
2. Restart | ||||||||||||
| • | Aufheben der Registrierung von vgx.dll 1. Klicken Sie auf Start, dann auf Ausführen, geben Sie "%SystemRoot%\System32\regsvr32.exe" -u "%CommonProgramFiles%\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" ein, und klicken Sie anschließend auf OK. 2. Ein Dialogfeld zur Bestätigung der erfolgreichen Aufhebung der Registrierung wird angezeigt. Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld zu schließen. Auswirkung der Problemumgehung: Anwendungen, die VML wiedergeben, sind dazu nach dem Aufheben der Registrierung von vgx.dll nicht mehr in der Lage. So machen Sie die Problemumgehung rückgängig. 1. Klicken Sie auf Start, dann auf Ausführen, geben Sie "%SystemRoot%\System32\regsvr32.exe" "%CommonProgramFiles%\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" ein, und klicken Sie anschließend auf OK. 2. Ein Dialogfeld zur Bestätigung der erfolgreichen Registrierung wird angezeigt. Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld zu schließen. | ||||||||||||
| • | Unterbinden der Ausführung von RSClientPrint in Internet Explorer Sie können Versuche, eine Instanz von RSClientPrint in Internet Explorer zu erstellen, unterbinden, indem Sie das Kill Bit für das Steuerelement in der Registrierung setzen. Warnung: Eine fehlerhafte Verwendung des Registrierungs-Editors kann unter Umständen ernste Probleme verursachen, die eine erneute Installation des Betriebssystems erfordern können. Microsoft übernimmt keine Garantie dafür, dass Sie Probleme lösen können, die auf das fehlerhafte Verwenden des Registrierungs-Editors zurückzuführen sind. Verwenden Sie den Registrierungs-Editor auf eigenes Risiko. Genaue Informationen dazu, wie Sie verhindern können, dass ein Steuerelement in Internet Explorer ausgeführt wird, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 240797. Befolgen Sie die Schritte in diesem Artikel, um einen Wert für Kompatibilitätskennzeichen in der Registrierung zu erstellen. Dadurch wird verhindert, dass eine Instanz von RSClientPrint in Internet Explorer erstellt wird. Fügen Sie den folgenden Text in einen Texteditor, wie z. B. Notepad, ein. Speichern dann Sie die Datei mit der Dateinamenerweiterung .reg. Windows Registrierungs-Editor Version 5.00 [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{FA91DF8D-53AB-455D-AB20-F2F023E498D3}] "Compatibility Flags"=dword:00000400 [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{FA91DF8D-53AB-455D-AB20-F2F023E498D3}] "Compatibility Flags"=dword:00000400 Diese Registrierungsdatei kann auf die einzelnen Systeme angewendet werden, indem Sie darauf doppelklicken. Sie kann zudem mithilfe von Gruppenrichtlinien domänenübergreifend installiert werden. Weitere Informationen zu Gruppenrichtlinien finden Sie auf den folgenden Websites:
Hinweis Sie müssen Internet Explorer neu starten, damit diese Änderungen wirksam werden. Auswirkung der Problemumgehung: Keine Auswirkung, sofern das Objekt nicht in Internet Explorer eingesetzt werden soll. So machen Sie die Problemumgehung rückgängig. Fügen Sie den folgenden Text in einen Texteditor, wie z. B. Notepad, ein. Speichern dann Sie die Datei mit der Dateinamenerweiterung .reg. Windows Registrierungs-Editor Version 5.00 [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{FA91DF8D-53AB-455D-AB20-F2F023E498D3}] "Compatibility Flags"=- [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{FA91DF8D-53AB-455D-AB20-F2F023E498D3}] "Compatibility Flags"=- Diese Registrierungsdatei kann auf die einzelnen Systeme angewendet werden, indem Sie darauf doppelklicken. Sie kann zudem mithilfe von Gruppenrichtlinien domänenübergreifend installiert werden. Weitere Informationen zu Gruppenrichtlinien finden Sie auf den folgenden Websites:
Hinweis Sie müssen Internet Explorer neu starten, damit diese Änderungen wirksam werden. |
Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ durch Pufferüberlauf in WMF – CVE-2008-3014 |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann eine Remotecodeausführung ermöglichen. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Die Sicherheitsanfälligkeit wird von einem Pufferüberlauf verursacht, wenn GDI+ beim Analysieren einer speziell gestalteten WMF-Bilddatei Speicher nicht richtig zuweist.
Was ist das WMF-Bildformat (Windows Metafile)?
Ein WMF-Bild ist ein 16-Bit-Metafile-Format, das sowohl Vektor- als auch Bitmapinformationen enthalten kann. Es ist für das Betriebssystem Windows optimiert.
Weitere Informationen zu Bildtypen und -formaten finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 320314. Weitere Informationen zu diesen Dateiformaten sind auch auf der Website der MSDN-Bibliothek verfügbar.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der angemeldete Benutzer erlangen. Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerberechtigungen angemeldet ist, kann ein Angreifer vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Diese Sicherheitsanfälligkeit erfordert, dass ein Benutzer eine speziell gestaltete Bilddatei öffnet oder anzeigt.
In einem E-Mail-Angriffsszenario kann ein Angreifer die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete EMF-Bilddatei oder ein Office-Dokument, in die eine speziell gestaltete EMF-Bilddatei eingebettet ist, an den Benutzer sendet und ihn dazu verleitet, das Dokument zu öffnen oder die E-Mail anzuzeigen, in der die speziell gestaltete Bilddatei enthalten ist.
In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine speziell gestaltete Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit über Internet Explorer ausnutzt, und dann einen Benutzer zum Besuch der Website verleiten. Dies kann auch beeinträchtigte Websites sowie Websites umfassen, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Anzeigen akzeptieren oder hosten. Diese Websites können speziell gestalteten Inhalt enthalten, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, speziell gestalteten Webinhalt mithilfe von Bannerwerbungen anzuzeigen oder Webinhalt auf andere Weise an betroffene Systeme zu übermitteln.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Diese Sicherheitsanfälligkeit setzt voraus, dass der Benutzer angemeldet ist und E-Mail-Nachrichten liest, Websites besucht oder Dateien von einer Netzwerkfreigabe öffnet, damit eine sicherheitsgefährdende Aktion erfolgen kann. Für Systeme, auf denen E-Mail-Nachrichten gelesen werden oder Internet Explorer aktiv genutzt wird oder auf denen Benutzer Zugriff auf Netzwerkfreigaben haben, wie Arbeitsstationen oder Terminalserver, besteht daher das größte Risiko. Systeme, auf denen in der Regel keine Websites besucht werden (z. B. die meisten Serversysteme), sind dagegen weniger gefährdet.
Ich verwende Internet Explorer mit Windows Server 2003 bzw. Windows Server 2008. Verringert dies die Sicherheitsanfälligkeit?
Ja. Internet Explorer unter Windows Server 2003 und Windows Server 2008 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Die verstärkte Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer besteht aus einer Gruppe vorkonfigurierter Internet Explorer-Einstellungen, durch die die Wahrscheinlichkeit verringert wird, dass ein Benutzer oder Administrator speziell gestaltete Webinhalte auf einen Server herunterlädt und dort ausführt. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden. Siehe auch Verwaltung der verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer.
Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem geändert wird, wie GDI+ die Speicherzuordnung für WMF-Bilddateien verarbeitet.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich bekannt war.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ durch Ganzzahlüberlauf in BMP – CVE-2008-3015 |
Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit vor, die eine Remotecodeausführung ermöglicht und durch die Art und Weise verursacht wird, wie GDI Ganzzahlberechnungen verarbeitet. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete BMP-Bilddatei öffnet. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2008-3015.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ durch Ganzzahlüberlauf in BMP – CVE-2008-3015 |
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
| • | Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten. |
| • | Die Sicherheitsanfälligkeit kann von einem Angreifer ausgenutzt werden, der einen Benutzer dazu verleitet hat, eine speziell gestaltete Datei zu öffnen. Ein Angreifer verfügt nicht über die Möglichkeit, einen Benutzer zum Öffnen einer Datei zu zwingen. |
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ durch Ganzzahlüberlauf in BMP – CVE-2008-3015 |
Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:
| • | Einschränken des Zugriffs auf gdiplus.dll 1. Führen Sie an einer erhöhten administrativen Eingabeaufforderung folgende Befehle aus:
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s %windir%\Microsoft.NET\Framework\gdiplus.dll') DO cacls %G /E /P everyone:N
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s %windir%\winsxs\gdiplus.dll') DO cacls %G /E /P everyone:N
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%windir%\Downloaded Program Files\gdiplus.dll^"') DO cacls %G /E /P everyone:N
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%programfiles%\microsoft office\gdiplus.dll^"') DO cacls "%G" /E /P everyone:N
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%programfiles^(86^)%\microsoft office\gdiplus.dll^"') DO cacls "%G" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Common Files\Microsoft Shared\VFP\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Common Files\Microsoft Shared\VFP\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Microsoft Visual FoxPro 8\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Visual FoxPro 8\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Microsoft Visual FoxPro 9\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Visual FoxPro 9\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Microsoft Digital Image 2006\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Digital Image 2006\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Common Files\Microsoft shared\Works Shared\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Common Files\Microsoft shared\Works Shared\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Microsoft Works\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Works\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Common Files\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Common Files\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" /E /P everyone:N
2. Restart Auswirkung der Problemumgehung: In der Windows Bild- und Faxanzeige (unter Editionen vor Windows Vista) und anderen Anwendungen, die GDI+ erfordern, können keine Bilder mehr angezeigt werden. Außerdem werden in Windows Explorer (unter Versionen vor Vista) keine Miniaturansichten angezeigt. So machen Sie die Problemumgehung rückgängig. 1. Führen Sie an einer erhöhten administrativen Eingabeaufforderung folgende Befehle aus:
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s %windir%\Microsoft.NET\Framework\gdiplus.dll') DO cacls %G /E /R everyone
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s %windir%\winsxs\gdiplus.dll') DO cacls %G /E /R everyone
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%windir%\Downloaded Program Files\gdiplus.dll^"') DO cacls %G /E /R everyone
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%programfiles%\microsoft office\gdiplus.dll^"') DO cacls "%G" /E /R everyone
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%programfiles^(86^)%\microsoft office\gdiplus.dll^"') DO cacls "%G" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Common Files\Microsoft Shared\VFP\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Common Files\Microsoft Shared\VFP\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Microsoft Visual FoxPro 8\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Visual FoxPro 8\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Microsoft Visual FoxPro 9\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Visual FoxPro 9\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Microsoft Digital Image 2006\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Digital Image 2006\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Common Files\Microsoft shared\Works Shared\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Common Files\Microsoft shared\Works Shared\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Microsoft Works\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Works\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\ Common Files\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\ Common Files\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" /E /R everyone
2. Restart | ||||||||||||
| • | Unterbinden der Ausführung von RSClientPrint in Internet Explorer Sie können Versuche, eine Instanz von RSClientPrint in Internet Explorer zu erstellen, unterbinden, indem Sie das Kill Bit für das Steuerelement in der Registrierung setzen. Warnung: Eine fehlerhafte Verwendung des Registrierungs-Editors kann unter Umständen ernste Probleme verursachen, die eine erneute Installation des Betriebssystems erfordern können. Microsoft übernimmt keine Garantie dafür, dass Sie Probleme lösen können, die auf das fehlerhafte Verwenden des Registrierungs-Editors zurückzuführen sind. Verwenden Sie den Registrierungs-Editor auf eigenes Risiko. Genaue Informationen dazu, wie Sie verhindern können, dass ein Steuerelement in Internet Explorer ausgeführt wird, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 240797. Befolgen Sie die Schritte in diesem Artikel, um einen Wert für Kompatibilitätskennzeichen in der Registrierung zu erstellen. Dadurch wird verhindert, dass eine Instanz von RSClientPrint in Internet Explorer erstellt wird. Fügen Sie den folgenden Text in einen Texteditor, wie z. B. Notepad, ein. Speichern dann Sie die Datei mit der Dateinamenerweiterung .reg. Windows Registrierungs-Editor Version 5.00 [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{FA91DF8D-53AB-455D-AB20-F2F023E498D3}] "Compatibility Flags"=dword:00000400 [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{FA91DF8D-53AB-455D-AB20-F2F023E498D3}] "Compatibility Flags"=dword:00000400 Diese Registrierungsdatei kann auf die einzelnen Systeme angewendet werden, indem Sie darauf doppelklicken. Sie kann zudem mithilfe von Gruppenrichtlinien domänenübergreifend installiert werden. Weitere Informationen zu Gruppenrichtlinien finden Sie auf den folgenden Websites:
Hinweis Sie müssen Internet Explorer neu starten, damit diese Änderungen wirksam werden. Auswirkung der Problemumgehung: Keine Auswirkung, sofern das Objekt nicht in Internet Explorer eingesetzt werden soll. So machen Sie die Problemumgehung rückgängig. Fügen Sie den folgenden Text in einen Texteditor, wie z. B. Notepad, ein. Speichern dann Sie die Datei mit der Dateinamenerweiterung .reg. Windows Registrierungs-Editor Version 5.00 [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{FA91DF8D-53AB-455D-AB20-F2F023E498D3}] "Compatibility Flags"=- [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{FA91DF8D-53AB-455D-AB20-F2F023E498D3}] "Compatibility Flags"=- Diese Registrierungsdatei kann auf die einzelnen Systeme angewendet werden, indem Sie darauf doppelklicken. Sie kann zudem mithilfe von Gruppenrichtlinien domänenübergreifend installiert werden. Weitere Informationen zu Gruppenrichtlinien finden Sie auf den folgenden Websites:
Hinweis Sie müssen Internet Explorer neu starten, damit diese Änderungen wirksam werden. |
Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ durch Ganzzahlüberlauf in BMP – CVE-2008-3015 |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann eine Remotecodeausführung ermöglichen. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Die Sicherheitsanfälligkeit wird von einem Pufferüberlauf verursacht, wenn GDI+ einen fehlerhaften Header in einer speziell gestalteten BMP-Bilddatei nicht richtig verarbeitet.
Was ist BMP-Bildformat (Bitmap)?
BMP-Bildformat ist ein Grafikbild-Dateiformat, das durch Pixeldaten und Dateiattribute definiert wird.
Weitere Informationen zu Bildtypen und -formaten finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 320314. Weitere Informationen zu diesen Dateiformaten sind auch auf der Website der MSDN-Bibliothek verfügbar.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der angemeldete Benutzer erlangen. Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerberechtigungen angemeldet ist, kann ein Angreifer vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann nicht automatisch über ein webbasiertes Angriffsszenario ausgenutzt werden. Ein Angreifer muss eine Website mit einer Bilddatei im BMP-Format einrichten, mit der diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt wird. Ein Angreifer kann Benutzer nicht zum Besuch einer Website zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer meist dazu gebracht, auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken und anschließend die Datei in einer betroffenen Anwendung zu öffnen.
Bei einem E-Mail-Angriff könnte ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Datei an den Benutzer sendet und ihn dazu verleitet, die Datei zu öffnen.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Diese Sicherheitsanfälligkeit setzt voraus, dass der Benutzer angemeldet ist und E-Mail-Nachrichten liest, Websites besucht oder Dateien von einer Netzwerkfreigabe öffnet, damit eine sicherheitsgefährdende Aktion erfolgen kann. Für Systeme, auf denen E-Mail-Nachrichten gelesen werden oder Internet Explorer aktiv genutzt wird oder auf denen Benutzer Zugriff auf Netzwerkfreigaben haben, wie Arbeitsstationen oder Terminalserver, besteht daher das größte Risiko. Systeme, auf denen in der Regel keine Websites besucht werden (z. B. die meisten Serversysteme), sind dagegen weniger gefährdet.
Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem geändert wird, wie GDI+ beim Verarbeiten von BMP-Dateien Ganzzahlberechnungen verarbeitet.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich bekannt war.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Verwalten Sie die Software und die Sicherheitsupdates, die Sie den Servern, Desktops und mobilen Computern in Ihrer Organisation bereitstellen müssen. Weitere Informationen finden Sie im TechNet Update Management Center. Die Website TechNet Sicherheit bietet weitere Informationen zur Sicherheit von Microsoft-Produkten.
Sicherheitsupdates sind auch über Microsoft Update, Windows Update und Office Update verfügbar. Sicherheitsupdates sind auch im Microsoft Download Center verfügbar und können am einfachsten durch eine Suche nach dem Begriff „security update“ ermittelt werden.
Außerdem können Sicherheitsupdates vom Windows Update-Katalog heruntergeladen werden. Der Microsoft Update-Katalog stellt einen durchsuchbaren Katalog der Inhalte bereit, die über Windows Update und Microsoft Update zur Verfügung gestellt werden, einschließlich Sicherheitsupdates, Treiber und Service Packs. Indem Sie mit der Nummer des Security Bulletins suchen (z. B. „MS07-036“), können Sie Ihrem Warenkorb alle anwendbaren Updates (einschließlich verschiedener Sprachen für ein Update) hinzufügen und in den Ordner Ihrer Wahl herunterladen. Weitere Informationen zum Microsoft Update-Katalog, finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Microsoft Update-Katalog.
Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung
Zu den Sicherheitsupdates dieses Monats stellt Microsoft Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung zur Verfügung: Diese Anleitungen geben auch IT-Profis Informationen zum Einsatz der verschiedenen Tools und zur Bereitstellung des Sicherheitsupdates. Behandelt werden u. a. Windows Update, Microsoft Update, Office Update, Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA), Office Detection Tool, Microsoft Systems Management Server (SMS) und das Extended Security Update Inventory Tool. Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723.
Microsoft Baseline Security Analyzer
Der Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf häufig falsch konfigurierte Sicherheitsparameter. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.
In der folgenden Tabelle ist die Zusammenfassung zur MBSA-Erkennung für dieses Sicherheitsupdate enthalten.
| Software | MBSA 2.1 |
| Windows-Betriebssysteme und Komponenten | |
Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3 | Ja |
Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Ja |
Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2 | Ja |
Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Ja |
Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Ja |
Windows Vista und Windows Vista Service Pack 1 | Ja |
Windows Vista x64 Edition und Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 | Ja |
Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme | Ja |
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme | Ja |
Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme | Ja |
Microsoft Internet Explorer 6 Service Pack 1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Ja |
.NET Framework 1.0 Service Pack 3 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Ja |
.NET Framework 1.1 Service Pack 1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Ja |
.NET Framework 2.0 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Ja |
.NET Framework 2.0 Service Pack 1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Ja |
| Microsoft Office Suites und andere Office-Software | |
Office XP Service Pack 3 | Ja |
Office 2003 Service Pack 2 | Ja |
Office 2003 Service Pack 3 | Ja |
Microsoft Office System 2007 | Ja |
Microsoft Office System 2007 Service Pack 1 | Ja |
Microsoft Office Project 2002 Service Pack 1 | Ja |
Microsoft Visio 2002 Service Pack 2 | Ja |
Microsoft Office Word Viewer, Microsoft Word Viewer 2003, Microsoft Word Viewer 2003 Service Pack 3, Microsoft Office Excel Viewer 2003, Microsoft Office Excel Viewer 2003 Service Pack 3 | Ja |
Microsoft Office PowerPoint Viewer 2003 | Ja |
Microsoft Office Excel Viewer, Microsoft Office PowerPoint Viewer 2007, Microsoft Office PowerPoint Viewer 2007 Service Pack 1 | Ja |
Microsoft Office Compatibility Pack für die Dateiformate von Word, Excel und PowerPoint 2007 und Microsoft Office Compatibility Pack für die Dateiformate von Word, Excel und PowerPoint 2007 Service Pack 1 | Ja |
Microsoft Expression Web und Microsoft Expression Web 2 | Ja |
Microsoft Office Groove 2007 und Microsoft Office Groove 2007 Service Pack 1 | Ja |
Works 8 | Ja |
Digital Image Suite 2006 | Nein |
| Microsoft SQL Server | |
SQL Server 2000 Reporting Services Service Pack 2 | Ja |
SQL Server 2005 Service Pack 2 | Ja |
SQL Server 2005 x64 Edition Service Pack 2 | Ja |
SQL Server 2005 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2 | Ja |
| Entwicklertools | |
Visual Studio .NET 2002 Service Pack 1 | Nein |
Visual Studio .NET 2003 Service Pack 1 | Nein |
Visual Studio 2005 Service Pack 1 | Ja |
Visual Studio 2008 | Ja |
Microsoft Report Viewer Redistributable 2005 Service Pack 1 | Nein |
Microsoft Report Viewer Redistributable 2008 | Nein |
Visual FoxPro 8.0 Service Pack 1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Nein |
Visual FoxPro 9.0 Service Pack 1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Nein |
Visual FoxPro 9.0 Service Pack 2 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Nein |
Microsoft Platform SDK Redistributable: GDI+ | Nein |
| Sicherheitssoftware | |
Microsoft Forefront Client Security 1.0 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Ja |
Weitere Informationen zu MBSA 2.1 finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zu MBSA 2.1.
Windows Server Update Services
Mithilfe der Windows Server Update Services (WSUS) können Administratoren die neuesten kritischen Aktualisierungen und Sicherheitsupdates für Office XP und höher, Exchange Server 2003 und SQL Server 2000 für Windows 2000 und neuere Betriebssysteme bereitstellen. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mithilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website.
Systems Management Server
Die folgende Tabelle enthält eine Zusammenfassung zur SMS-Erkennung und -Bereitstellung für dieses Sicherheitsupdate.
| Software | SMS 2.0 | SMS 2003 mit SUSFP | SMS 2003 mit ITMU | Configuration Manager 2007 |
| Windows-Betriebssysteme und Komponenten | ||||
Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3 | Ja | Ja | Ja | Ja |
Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Nein | Nein | Ja | Ja |
Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2 | Ja | Ja | Ja | Ja |
Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Nein | Nein | Ja | Ja |
Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Nein | Nein | Ja | Ja |
Windows Vista und Windows Vista Service Pack 1 | Nein | Nein | Siehe Hinweis für Windows Vista und Windows Server 2008 weiter unten | Ja |
Windows Vista x64 Edition und Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 | Nein | Nein | Siehe Hinweis für Windows Vista und Windows Server 2008 weiter unten | Ja |
Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme | Nein | Nein | Siehe Hinweis für Windows Vista und Windows Server 2008 weiter unten | Ja |
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme | Nein | Nein | Siehe Hinweis für Windows Vista und Windows Server 2008 weiter unten | Ja |
Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme | Nein | Nein | Siehe Hinweis für Windows Vista und Windows Server 2008 weiter unten | Ja |
Microsoft Internet Explorer 6 Service Pack 1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Ja | Ja | Ja | Ja |
.NET Framework 1.0 Service Pack 3 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Ja | Ja | Ja | Ja |
.NET Framework 1.1 Service Pack 1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Ja | Ja | Ja | Ja |
.NET Framework 2.0 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Nein | Nein | Ja | Ja |
.NET Framework 2.0 Service Pack 1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Nein | Nein | Ja | Ja |
| Microsoft Office Suites und andere Office-Software | ||||
Office XP Service Pack 3 | Ja | Ja | Ja | Ja |
Office 2003 Service Pack 2 | Ja | Ja | Ja | Ja |
Office 2003 Service Pack 3 | Ja | Ja | Ja | Ja |
Microsoft Office System 2007 | Nein | Nein | Ja | Ja |
Microsoft Office System 2007 Service Pack 1 | Nein | Nein | Ja | Ja |
Microsoft Office Project 2002 Service Pack 1 | Ja | Ja | Ja | Ja |
Microsoft Visio 2002 Service Pack 2 | Ja | Ja | Ja | Ja |
Microsoft Office Word Viewer, Microsoft Word Viewer 2003, Microsoft Word Viewer 2003 Service Pack 3, Microsoft Office Excel Viewer 2003, Microsoft Office Excel Viewer 2003 Service Pack 3 | Ja | Ja | Ja | Ja |
Microsoft Office PowerPoint Viewer 2003 | Nein | Nein | Ja | Ja |
Microsoft Office Excel Viewer, Microsoft Office PowerPoint Viewer 2007, Microsoft Office PowerPoint Viewer 2007 Service Pack 1 | Nein | Nein | Ja | Ja |
Microsoft Office Compatibility Pack für die Dateiformate von Word, Excel und PowerPoint 2007 und Microsoft Office Compatibility Pack für die Dateiformate von Word, Excel und PowerPoint 2007 Service Pack 1 | Nein | Nein | Ja | Ja |
Microsoft Expression Web und Microsoft Expression Web 2 | Nein | Nein | Ja | Ja |
Microsoft Office Groove 2007 und Microsoft Office Groove 2007 Service Pack 1 | Nein | Nein | Ja | Ja |
Works 8 | Nein | Nein | Ja | Ja |
Digital Image Suite 2006 | Nein | Nein | Nein | Nein |
| Microsoft SQL Server | ||||
SQL Server 2000 Reporting Services Service Pack 2 | Ja | Ja | Ja | Ja |
SQL Server 2005 Service Pack 2 | Nein | Nein | Ja | Ja |
SQL Server 2005 x64 Edition Service Pack 2 | Nein | Nein | Ja | Ja |
SQL Server 2005 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2 | Nein | Nein | Ja | Ja |
| Entwicklertools | ||||
Visual Studio .NET 2002 Service Pack 1 | Ja | Ja | Nein | Nein |
Visual Studio .NET 2003 Service Pack 1 | Ja | Ja | Nein | Nein |
Visual Studio 2005 Service Pack 1 | Nein | Nein | Ja | Ja |
Visual Studio 2008 | Nein | Nein | Ja | Ja |
Microsoft Report Viewer Redistributable 2005 Service Pack 1 | Nein | Nein | Nein | Nein |
Microsoft Report Viewer Redistributable 2008 | Nein | Nein | Nein | Nein |
Visual FoxPro 8.0 Service Pack 1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Ja | Ja | Nein | Nein |
Visual FoxPro 9.0 Service Pack 1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Nein | Nein | Nein | Nein |
Visual FoxPro 9.0 Service Pack 2 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Nein | Nein | Nein | Nein |
Microsoft Platform SDK Redistributable: GDI+ | Nein | Nein | Nein | Nein |
| Sicherheitssoftware | ||||
Microsoft Forefront Client Security 1.0 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Nein | Nein | Ja | Ja |
Im Fall von SMS 2.0 und SMS 2003 kann das SMS SUS Feature Pack, das das Sicherheitsupdate-Inventurprogramm (SUIT) enthält, von SMS zum Auffinden von Sicherheitsupdates verwendet werden. Siehe auch Downloads für Systems Management Server 2.0.
Im Fall von SMS 2003 kann von SMS zum Auffinden von unter Microsoft Updates erhältlichen Sicherheitsupdates und Updates, die von Windows Server Update Services unterstützt werden, das SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates (ITMU) verwendet werden. Weitere Informationen zum SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates finden Sie auf der Website SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft Updates. SMS 2003 kann auch das Microsoft Office-Inventurprogramm zur Erkennung der für Microsoft Office-Anwendungen erforderlichen Updates verwenden. Weitere Informationen zum Office-Inventurprogramm und anderen Scanning Tools finden Sie unter SMS 2003 Software Update Scanning Tools. Siehe auch Downloads für Systems Management Server 2003.
System Center Configuration Manager 2007 verwendet WSUS 3.0 für die Erkennung von Updates. Weitere Informationen zur Configuration Manager 2007-Softwareupdateverwaltung finden Sie auf der Website zu System Center Configuration Manager 2007.
Hinweis für Windows Vista und Windows Server 2008 Microsoft Systems Management Server 2003 mit Service Pack 3 enthält Unterstützung für Windows Vista und Windows Server 2008-Verwaltbarkeit.
Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.
Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723: Zusammenfassungsliste der monatlichen Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung.
Updatekompatibilitätsbewertung und Anwendungskompatibilitäts-Toolkit
Updates bearbeiten oft dieselben Dateien und Registrierungseinstellungen, die zum Ausführen Ihrer Anwendungen benötigt werden. Dies kann eine Inkompatibilität auslösen und die Bereitstellung von Sicherheitsupdates verzögern. Mit den Komponenten zur Updatekompatibilitätsbewertung, die im Anwendungskompatibilitäts-Toolkit 5.0 enthalten sind, können Sie die Vereinbarkeit von Windows-Updates mit installierten Anwendungen testen und überprüfen.
Das Anwendungskompatibilitäts-Toolkit (ACT) enthält alle notwendigen Tools und Dokumentationen, um die Anwendungskompatibilität zu prüfen und eventuelle Probleme zu beheben, bevor Microsoft Windows Vista, ein Windows-Update, ein Microsoft-Sicherheitsupdate oder eine neue Version von Windows Internet Explorer in Ihrer Umgebung bereitgestellt wird.
Bereitstellung von Sicherheitsupdates |
Betroffene Software
Um Informationen zum jeweiligen Sicherheitsupdate für Ihre betroffene Software zu erhalten, klicken Sie auf den entsprechenden Link:
Windows 2000 |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Für Microsoft Internet Explorer 6 Service Pack 1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4: |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Für Microsoft Internet Explorer 6 Service Pack 1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4: |
Installieren ohne neu zu starten | Für Microsoft Internet Explorer 6 Service Pack 1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4: |
Protokolldatei aktualisieren | Für Microsoft Internet Explorer 6 Service Pack 1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4: |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | Für Microsoft Internet Explorer 6 Service Pack 1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4: |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation: | Für Microsoft Internet Explorer 6 Service Pack 1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4: |
Dateiinformationen: | |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Hinweis Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen. |
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.
Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
/nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
/extract[:Pfad] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
/ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
/verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. |
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen. 1. Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen. 2. Klicken Sie im Bereich „Suchergebnisse“ unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner. 3. Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen. 4. Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften. 5. Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird. |
| • | Überprüfung des Registrierungsschlüssels Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen. Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet. |
Windows XP |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3: |
| Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2: |
Installieren ohne neu zu starten | Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3: |
| Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2: |
Protokolldatei aktualisieren | KB938464.log |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben. |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation: | Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB938464$\Spuninst. |
Dateiinformationen: | |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3: |
| Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2: |
Hinweis Für unterstützte Versionen von Windows XP Professional x64 Edition ist dieses Sicherheitsupdate identisch mit unterstützten Versionen des Sicherheitsupdates für Windows Server 2003 x64 Edition.
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.
Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
/nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
/integrate:Pfad | Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist. |
/extract[:Pfad] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
/ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
/verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. |
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen. 1. Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen. 2. Klicken Sie im Bereich „Suchergebnisse“ unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner. 3. Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen. 4. Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften. 5. Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird. |
| • | Überprüfung des Registrierungsschlüssels Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen. Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet. |
Windows Server 2003 |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2: |
| Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2: |
| Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme: |
Installieren ohne neu zu starten | Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2: |
| Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2: |
| Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme: |
Protokolldatei aktualisieren | KB938464.log |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben. |
HotPatching | Dieses Sicherheitsupdate unterstützt kein HotPatching. Weitere Informationen zum HotPatching finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 897341. |
Informationen zur Deinstallation: | Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB938464$\Spuninst. |
Dateiinformationen: | |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows Server 2003\SP3\KB938464\Filelist |
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.
Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
/nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
/integrate:Pfad | Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist. |
/extract[:Pfad] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
/ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
/verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. |
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen. 1. Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen. 2. Klicken Sie im Bereich „Suchergebnisse“ unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner. 3. Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen. 4. Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften. 5. Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird. |
| • | Überprüfung des Registrierungsschlüssels Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen. Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet. |
Windows Vista (alle Editionen) |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Windows Vista und Windows Vista Service Pack 1: |
Installieren ohne neu zu starten | Windows Vista und Windows Vista Service Pack 1: |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben. |
HotPatching | Nicht relevant. |
Informationen zur Deinstallation: | WUSA.exe unterstützt nicht die Deinstallation von Updates. Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates anzeigen, und treffen Sie eine Auswahl in der Liste der Updates. |
Dateiinformationen: | |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Hinweis Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen. |
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/?, /h, /help | Hilfe zu unterstützten Optionen wird angezeigt. |
/quiet | Anzeige von Status- oder Fehlermeldungen wird unterdrückt. |
/norestart | Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet wird das System nach der Installation auch dann nicht neu gestartet, wenn ein Neustart erforderlich ist, um die Installation abzuschließen. |
Hinweis Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. |
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen. 1. Klicken Sie auf Start, und tragen Sie unter Suche starten den Namen einer Updatedatei ein. 2. Wenn die Datei unter Programme angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen, und klicken Sie dann auf Eigenschaften. 3. Vergleichen Sie in der Registerkarte Allgemein die Dateigröße mit den im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen. 4. Sie können auch auf die Registerkarte Detail klicken und die Informationen, z. B. zur Dateiversion und zum Änderungsdatum, mit den vorher im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen vergleichen. 5. Außerdem können Sie auch auf die Registerkarte Vorherige Versionen klicken und die Dateiinformationen zur vorherigen Dateiversion mit den Dateiinformationen für die neue, bzw. aktualisierte, Dateiversion vergleichen. |
Windows Server 2008 (alle Editionen) |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme: |
Installieren ohne neu zu starten | Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme: |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben. |
HotPatching | Nicht relevant. |
Informationen zur Deinstallation: | WUSA.exe unterstützt nicht die Deinstallation von Updates. Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates anzeigen, und treffen Sie eine Auswahl in der Liste der Updates. |
Dateiinformationen: | |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Hinweis Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen. |
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/?, /h, /help | Hilfe zu unterstützten Optionen wird angezeigt. |
/quiet | Anzeige von Status- oder Fehlermeldungen wird unterdrückt. |
/norestart | Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet wird das System nach der Installation auch dann nicht neu gestartet, wenn ein Neustart erforderlich ist, um die Installation abzuschließen. |
Hinweis Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. |
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen. 1. Klicken Sie auf Start, und tragen Sie unter Suche starten den Namen einer Updatedatei ein. 2. Wenn die Datei unter Programme angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen, und klicken Sie dann auf Eigenschaften. 3. Vergleichen Sie in der Registerkarte Allgemein die Dateigröße mit den im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen. 4. Sie können auch auf die Registerkarte Detail klicken und die Informationen, z. B. zur Dateiversion und zum Änderungsdatum, mit den vorher im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen vergleichen. 5. Außerdem können Sie auch auf die Registerkarte Vorherige Versionen klicken und die Dateiinformationen zur vorherigen Dateiversion mit den Dateiinformationen für die neue, bzw. aktualisierte, Dateiversion vergleichen. |
Microsoft .NET Framework 1.0 |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in Microsoft .NET Framework Version 1.0 Service Pack 4 enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Microsoft .NET Framework 1.0 Service Pack 3: |
Installieren ohne neu zu starten | Microsoft .NET Framework 1.0 Service Pack 3: |
Deinstallieren ohne neu zu starten | Microsoft .NET Framework 1.0 Service Pack 3: |
Weitere Informationen | Informationen finden Sie im Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich | Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben. |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation: |
|
| Microsoft .NET Framework 1.0 Service Pack 3: |
Dateiinformationen: | Die vollständige Dateiaufstellung finden Sie im Unterabschnitt Dateiinformationen in diesem Abschnitt. |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\.NETFramework\1.0\M947739 |
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Microsoft .NET Framework 1.0 (KB947739):
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/? | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/q | Installation ohne Benutzereingriff. |
| Installationsoptionen | |
/I | Installation (Standardaktion) |
/U | Deinstallation |
/Xp[:Pfad] | Extrahiert das Paket in das angegebene Verzeichnis. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Starten Sie den Computer nicht neu, wenn die Installation abgeschlossen ist. |
| Protokolloptionen | |
/l <Protokolldatei> | Protokolldatei generieren |
/l[d | p | f ] <Protokolldatei> | d – Paketinformationen protokollieren |
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. |
| • | Überprüfung der Dateiversion Hinweis Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen. 1. Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen. 2. Klicken Sie im Bereich „Suchergebnisse“ unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner. 3. Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen. 4. Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften. 5. Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird. |
Microsoft .NET Framework 1.1 |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in Microsoft .NET Framework Version 1.1 Service Pack 2 enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1: |
Installieren ohne neu zu starten | Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1: |
Protokolldatei aktualisieren | Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1: |
Weitere Informationen | Informationen finden Sie im Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich | Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben. |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation: | Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1: |
Dateiinformationen: | Die vollständige Dateiaufstellung finden Sie im Unterabschnitt Dateiinformationen in diesem Abschnitt. |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\.NETFramework\1,1\M947742 |
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
Microsoft .NET Framework 1.1 (KB947742):
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/? | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/q | Installation ohne Benutzereingriff. |
| Installationsoptionen | |
/I | Installation (Standardaktion). |
/U | Deinstallation. |
/Xp[:Pfad] | Extrahiert das Paket in das angegebene Verzeichnis. |
| Neustartoptionen | |
/q | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
| Protokolloptionen | |
/l <Protokolldatei> | Protokolldatei generieren. |
/l[d|p|f] <Protokolldatei> | d – Paketinformationen protokollieren |
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. |
| • | Überprüfung der Dateiversion Hinweis Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen. 1. Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen. 2. Klicken Sie im Bereich „Suchergebnisse“ unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner. 3. Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen. 4. Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften. 5. Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird. |
Microsoft .NET Framework 2.0 |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in Microsoft .NET Framework Version 2.0 Service Pack 3 enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Microsoft .NET Framework 2.0 für 32-Bit-Systeme: |
Installieren ohne neu zu starten | Microsoft .NET Framework 2.0 für 32-Bit-Systeme: |
Weitere Informationen | Informationen finden Sie im Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich | Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben. |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation: | Microsoft .NET Framework 2.0: |
| Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1: |
Dateiinformationen: | Die vollständige Dateiaufstellung finden Sie im Unterabschnitt Dateiinformationen in diesem Abschnitt. |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Microsoft .NET Framework 2.0: |
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/?, /h, /help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodus | |
/q[n|b|r|f] | Legt die Ebene des Benutzereingriffs fest. n – Keine UI b - Grundlegende UI r - Verringerte UI f - Vollständige UI (Standard). |
| Installationsoptionen | |
/extract [Verzeichnis] | Extrahiert das Paket in das angegebene Verzeichnis. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
/promptrestart | Fordert den Benutzer ggf. zum Neustart auf. |
/forcerestart | Computer nach der Installation immer neu starten. |
| Protokolloptionen | |
/l[i|w|e|a|r|u|c|m|o|p|v|x|+|!|*] <Protokolldatei> | i – Statusmeldungen w – Nicht schwerwiegende Warnungen e – Alle Fehlermeldungen a – Ausführung von Aktionen r – Aktionsspezifische Einträge u – Benutzeranforderungen c – Ursprüngliche Benutzeroberflächenparameter m – Informationen betreffend zu wenig Arbeitsspeicher oder schwerwiegendem Abbruch o – Meldungen zu unzureichendem Speicherplatz p – Terminaleigenschaften v – Ausführliche Ausgabe x – Zusätzliche Debuginformationen + – An vorhandene Protokolldatei anhängen ! – Jede Zeile ins Protokoll aufnehmen * – Alle Informationen mit Ausnahme der Optionen v und x protokollieren |
/log <Protokolldatei> | Entspricht /l* <Protokolldatei> |
Informationen zur Deinstallation:
Verwenden Sie zum Entfernen dieses Updates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. |
| • | Überprüfung der Dateiversion Hinweis Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen. 1. Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen. 2. Klicken Sie im Bereich „Suchergebnisse“ unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner. 3. Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen. 4. Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften. 5. Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird. |
Office XP (alle Editionen) und Microsoft Office Project 2002 |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Für diese Software sind keine Service Packs mehr geplant. Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | OfficeXP-KB953405-fullfile-enu /q:a |
Installieren ohne neu zu starten | OfficeXP-KB953405-fullfile-enu /r:n |
Protokolldatei aktualisieren | Nicht anwendbar |
Weitere Informationen | Informationen zur Erkennung und Bereitstellung finden Sie im Abschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung weiter oben. |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | Für dieses Update ist kein Neustart des Computers erforderlich. |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation: | Verwenden Sie die Option „Software“ in der Systemsteuerung. Hinweis Beim Entfernen des Updates werden Sie möglicherweise aufgefordert, die Microsoft Office XP-CD einzulegen. Außerdem wird Ihnen in der Systemsteuerung unter „Software“ möglicherweise nicht die Option zum Deinstallieren des Updates angeboten. Das kann verschiedene Gründe haben. Weitere Informationen zum Entfernen des Updates finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 903771. |
Dateiinformationen: | |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Nicht anwendbar |
Office-Funktionen |
Die folgende Tabelle enthält die Liste mit Namen von Funktionen die für das Update neu installiert werden müssen. Beachten Sie Groß- und Kleinschreibung. Um alle Komponenten zu installieren, können Sie den Befehl REINSTALL=ALL verwenden, oder Sie können die folgenden Komponenten auswählen.
| Produkt | Funktion |
ACCESS, FP, OUTLOOK, PPT, ACCESSRT, PUB | ProductFiles |
PIPC1, PROPLUS, PRO, SBE, STD, STDEDU | ProductFiles |
EXCEL | EXCELNonBootFiles, ProductFiles |
Hinweis Administratoren, die für verwaltete Umgebungen zuständig sind, finden in einer Struktur im Office Admin Update Center umfangreiche Ressourcen für die Bereitstellung von Office-Updates. Suchen Sie auf dieser Website im Abschnitt Update Resources nach der Softwareversion, die Sie aktualisieren. Die Dokumentation zu Windows Installer enthält ebenfalls weitere Informationen zu den von Windows Installer unterstützten Parametern.
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Sie können das Update vom entsprechenden Downloadlink im Abschnitt „Betroffene und nicht betroffene Software“ installieren. Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator stattdessen die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihr System bereitstellen. Weitere Informationen zu Administratorinstallationspunkten finden Sie in der Information Office-Administratorinstallationspunkt im Unterabschnitt Anleitungen und Tools zur Erkennung und Bereitstellung.
Dieses Sicherheitsupdate erfordert, dass Windows Installer 2.0 oder höher auf dem System installiert wird. Alle unterstützten Versionen von Windows umfassen Windows Installer 2.0 oder eine höhere Version.
Um die aktuelle Version von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie eine der folgenden Microsoft-Websites:
| • | |
| • | Windows Installer 2.0 Redistributable für Windows 2000 und Windows NT 4.0 |
| • |
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/q | Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen beim Extrahieren von Dateien. |
/q:u | Gibt den stillen Benutzermodus an, bei dem dem Benutzer einige Dialogfelder angezeigt werden. |
/q:a | Gibt den stillen Administratormodus an, bei dem dem Benutzer keine Dialogfelder angezeigt werden. |
/t:Pfad | Gibt den Zielordner für das Extrahieren von Dateien an. |
/c | Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Wenn /t:Pfad nicht angegeben wird, werden Sie aufgefordert, einen Zielordner anzugeben |
/c:Pfad | Ersetzt den vom Verfasser festgelegten Installationsbefehl. Gibt den Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an. |
/r:n | Neustart des Systems nach der Installation niemals durchführen. |
/r:I | Fordert den Benutzer auf, das System neu zu starten, wenn ein Neustart erforderlich ist. Ausnahme: Die Option wird zusammen mit /q:a verwendet. |
/r:a | Startet das System nach der Installation immer neu. |
/r:s | Startet das System nach der Installation ohne Benutzeraufforderung neu. |
/n:v | Keine Versionsüberprüfung – das Programm wird ggf. über eine frühere Version installiert. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option „Software“ in der Systemsteuerung. Hinweis Beim Entfernen des Updates werden Sie möglicherweise aufgefordert, die Microsoft Office XP-CD einzulegen. Außerdem wird Ihnen in der Systemsteuerung unter „Software“ möglicherweise nicht die Option zum Deinstallieren des Updates angeboten. Das kann verschiedene Gründe haben. Weitere Informationen zum Entfernen des Updates finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 903771.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie unter der Überschrift „Microsoft Baseline Security Analyzer“ in dem Abschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung weiter oben in diesem Bulletin. |
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Versionen und Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen. 1. Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen. 2. Klicken Sie im Bereich „Suchergebnisse“ unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner. 3. Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen. 4. Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften. 5. Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird. |
Office 2003 (alle Editionen) und Office Viewer 2003 |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Für diese Software sind keine Service Packs mehr geplant. Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Office2003-KB954478-fullfile-enu.exe /q:a |
Installieren ohne neu zu starten | Office2003-KB954478-fullfile-enu.exe /r:n |
Protokolldatei aktualisieren | Nicht anwendbar |
Weitere Informationen | Informationen zur Erkennung und Bereitstellung finden Sie im Abschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung weiter oben. |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | Für dieses Update ist kein Neustart des Computers erforderlich. |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation: | Verwenden Sie die Option „Software“ in der Systemsteuerung. Hinweis Beim Entfernen des Updates werden Sie möglicherweise aufgefordert, die Microsoft Office 2003-CD einzulegen. Außerdem wird Ihnen in der Systemsteuerung unter „Software“ möglicherweise nicht die Option zum Deinstallieren des Updates angeboten. Das kann verschiedene Gründe haben. Weitere Informationen zum Entfernen des Updates finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 903771. |
Dateiinformationen: | |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Nicht anwendbar |
Office-Funktionen |
Die folgende Tabelle enthält die Liste mit Namen von Funktionen die für das Update neu installiert werden müssen. Beachten Sie Groß- und Kleinschreibung. Um alle Komponenten zu installieren, können Sie den Befehl REINSTALL=ALL verwenden, oder Sie können die folgenden Komponenten auswählen.
| Produkt | Funktion |
STD11, BASIC11, PERS11, STDP11 | WORDNonBootFiles, EXCELNonBootFiles, ProductFiles |
FP11 | ProductFiles |
PROI11, PRO11, PRO11SB | WORDNonBootFiles, ACCESSNonBootFiles, EXCELNonBootFiles, ProductFiles |
XLVIEW | ExcelViewer |
Hinweis Administratoren, die für verwaltete Umgebungen zuständig sind, finden in einer Struktur im Office Admin Update Center umfangreiche Ressourcen für die Bereitstellung von Office-Updates. Suchen Sie auf dieser Website im Abschnitt Update Resources nach der Softwareversion, die Sie aktualisieren. Die Dokumentation zu Windows Installer enthält ebenfalls weitere Informationen zu den von Windows Installer unterstützten Parametern.
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Sie können das Update vom entsprechenden Downloadlink im Abschnitt „Betroffene und nicht betroffene Software“ installieren. Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator stattdessen die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihr System bereitstellen. Weitere Informationen zu Administratorinstallationspunkten finden Sie in der Information Office-Administratorinstallationspunkt im Unterabschnitt Anleitungen und Tools zur Erkennung und Bereitstellung.
Dieses Sicherheitsupdate erfordert, dass Windows Installer 2.0 oder höher auf dem System installiert wird. Alle unterstützten Versionen von Windows umfassen Windows Installer 2.0 oder eine höhere Version.
Um die aktuelle Version von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie eine der folgenden Microsoft-Websites:
| • | |
| • | Windows Installer 2.0 Redistributable für Windows 2000 und Windows NT 4.0 |
| • |
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/q | Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen beim Extrahieren von Dateien. |
/q:u | Gibt den stillen Benutzermodus an, bei dem dem Benutzer einige Dialogfelder angezeigt werden. |
/q:a | Gibt den stillen Administratormodus an, bei dem dem Benutzer keine Dialogfelder angezeigt werden. |
/t:Pfad | Gibt den Zielordner für das Extrahieren von Dateien an. |
/c | Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Wenn /t:Pfad nicht angegeben wird, werden Sie aufgefordert, einen Zielordner anzugeben |
/c:Pfad | Ersetzt den vom Verfasser festgelegten Installationsbefehl. Gibt den Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an. |
/r:n | Neustart des Systems nach der Installation niemals durchführen. |
/r:I | Fordert den Benutzer auf, das System neu zu starten, wenn ein Neustart erforderlich ist. Ausnahme: Die Option wird zusammen mit /q:a verwendet. |
/r:a | Startet das System nach der Installation immer neu. |
/r:s | Startet das System nach der Installation ohne Benutzeraufforderung neu. |
/n:v | Keine Versionsüberprüfung – das Programm wird ggf. über eine frühere Version installiert. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.
Hinweis Beim Entfernen des Updates werden Sie möglicherweise aufgefordert, die Microsoft Office 2003-CD einzulegen. Außerdem wird Ihnen in der Systemsteuerung unter „Software“ möglicherweise nicht die Option zum Deinstallieren des Updates angeboten. Das kann verschiedene Gründe haben. Weitere Informationen zum Entfernen des Updates finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 903771.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie unter der Überschrift „Microsoft Baseline Security Analyzer“ in dem Abschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung weiter oben in diesem Bulletin. |
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Versionen und Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen. 1. Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen. 2. Klicken Sie im Bereich „Suchergebnisse“ unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner. 3. Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen. 4. Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften. 5. Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird. |
Microsoft Office System 2007 (alle Editionen), Microsoft Office System Viewer 2007, Microsoft Office Compatibility Pack für die Dateiformate von Word, Excel und PowerPoint 2007, Microsoft Expression Web, Microsoft Expression Web 2 und Microsoft Office Groove 2007 und Microsoft Office Groove 2007 Service Pack 1 |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Für diese Software sind keine Service Packs mehr geplant. Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Office2007-KB954326-fullfile-x86-glb /passive |
Installieren ohne neu zu starten | Office2007-KB954326-fullfile-x86-glb /norestart |
Protokolldatei aktualisieren | Nicht anwendbar |
Weitere Informationen | Informationen zur Erkennung und Bereitstellung finden Sie im Abschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung weiter oben. |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | Für dieses Update ist kein Neustart des Computers erforderlich. |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation: | Verwenden Sie die Option „Software“ in der Systemsteuerung. |
Dateiinformationen: | |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Nicht anwendbar |
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Sie können das Update vom entsprechenden Downloadlink im Abschnitt „Betroffene und nicht betroffene Software“ installieren. Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator stattdessen die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihr System bereitstellen. Weitere Informationen zu Administratorinstallationspunkten finden Sie in der Information Office-Administratorinstallationspunkt im Unterabschnitt Anleitungen und Tools zur Erkennung und Bereitstellung.
Dieses Sicherheitsupdate erfordert, dass Windows Installer 2.0 oder höher auf dem System installiert wird. Alle unterstützten Versionen von Windows umfassen Windows Installer 2.0 oder eine höhere Version.
Um die aktuelle Version von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie die folgende Microsoft-Website:
| • |
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/? oder /help | Zeigt das Verwendungsdialogfeld an. |
/passive | Gibt den passiven Modus an. Erfordert keinen Benutzereingriff; Benutzer sehen grundlegende Fortschrittsdialoge, können aber nicht abbrechen. |
/quiet | Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen beim Extrahieren von Dateien. |
/norestart | Unterdrückt das Neustarten des Systems, falls das Update einen Neustart erfordert. |
/forcerestart | Startet das System nach dem Installieren des Updates automatisch neu, ungeachtet dessen, ob das Update den Neustart erfordert. |
/extract | Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Sie werden aufgefordert, einen Zielordner anzugeben. |
/extract:<Pfad> | Ersetzt den vom Verfasser festgelegten Installationsbefehl. Gibt den Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an. |
/lang:<LCID> | Erzwingt die Verwendung einer bestimmten Sprache, wenn das Updatepaket diese Sprache unterstützt. |
/log:<Protokolldatei> | Aktiviert die Protokollierung, sowohl durch Vnox als auch Installer, während der Updateinstallation. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.
Hinweis Beim Entfernen des Updates werden Sie möglicherweise aufgefordert, die Microsoft Office System 2007-CD einzulegen. Außerdem wird Ihnen in der Systemsteuerung unter „Software“ möglicherweise nicht die Option zum Deinstallieren des Updates angeboten. Das kann verschiedene Gründe haben. Weitere Informationen zum Entfernen des Updates finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 903771.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Siehe die Überschrift „Microsoft Baseline Security Analyzer“ in dem Abschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung. |
| • | Überprüfung der Dateiversion Hinweis Da mehrere Versionen und Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen. 1. Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen. 2. Klicken Sie im Bereich „Suchergebnisse“ unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner. 3. Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen. 4. Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften. 5. Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird. |
Office-Funktionen |
Die folgende Tabelle enthält die Liste mit Namen von Funktionen die für das Update neu installiert werden müssen. Beachten Sie Groß- und Kleinschreibung.
Um alle Komponenten zu installieren, können Sie den Befehl REINSTALL=ALL verwenden, oder Sie können die folgenden Komponenten auswählen.
| Produkt | Funktion |
STD11, BASIC11, PERS11, STDP11 | WORDNonBootFiles, EXCELNonBootFiles, ProductFiles |
FP11 | ProductFiles |
PROI11, PRO11, PRO11SB | WORDNonBootFiles, ACCESSNonBootFiles, EXCELNonBootFiles, ProductFiles |
XLVIEW | ExcelViewer |
Hinweis Administratoren, die für verwaltete Umgebungen zuständig sind, finden in einer Struktur im Office Admin Update Center umfangreiche Ressourcen für die Bereitstellung von Office-Updates. Suchen Sie auf dieser Website im Abschnitt Update Resources nach der Softwareversion, die Sie aktualisieren. Die Dokumentation zu Windows Installer enthält ebenfalls weitere Informationen zu den von Windows Installer unterstützten Parametern.
Visio 2002 |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Für diese Software sind keine Service Packs mehr geplant. Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Visio2002-KB954479-FullFile-enu/q:a |
Installieren ohne neu zu starten | Visio2002-KB954479-FullFile-enu /r:n |
Protokolldatei aktualisieren | Nicht anwendbar |
Weitere Informationen | Informationen zur Erkennung und Bereitstellung finden Sie im Abschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung weiter oben. Weitere Informationen zu Funktionen für Verwaltungsinstallationen, die Sie selektiv installieren können, finden Sie im Unterbereich Office-Funktionen in diesem Abschnitt. |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | Für dieses Update ist kein Neustart des Computers erforderlich. |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation: | Dieses Update kann nicht deinstalliert werden. |
Dateiinformationen: | |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Nicht anwendbar |
Office-Funktionen |
Die folgende Tabelle enthält die Liste mit Namen von Funktionen die für das Update neu installiert werden müssen. Beachten Sie Groß- und Kleinschreibung. Um alle Komponenten zu installieren, können Sie den Befehl REINSTALL=ALL verwenden, oder Sie können die folgenden Komponenten auswählen.
| Produkt | Funktion |
VISVEA, VISPRO, VISPROR | Building_Plan_Unitless,CAD_Drawing_Display_Unitless,Database_Design_Unitless,Organization_Charts_Unitless,Software_Design_Unitless,VisioCore |
VISSTD, VISSTDR | Building_Plan_Unitless,CAD_Drawing_Display_Unitless,Organization_Charts_Unitless,VisioCore |
Hinweis Administratoren, die für verwaltete Umgebungen zuständig sind, finden in einer Struktur im Office Admin Update Center umfangreiche Ressourcen für die Bereitstellung von Office-Updates. Suchen Sie auf dieser Website im Abschnitt Update Resources nach der Softwareversion, die Sie aktualisieren. Die Dokumentation zu Windows Installer enthält ebenfalls weitere Informationen zu den von Windows Installer unterstützten Parametern.
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Sie können das Update vom entsprechenden Downloadlink im Abschnitt „Betroffene und nicht betroffene Software“ installieren. Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator stattdessen die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihr System bereitstellen. Weitere Informationen zu Administratorinstallationspunkten finden Sie in der Information Office-Administratorinstallationspunkt im Unterabschnitt Anleitungen und Tools zur Erkennung und Bereitstellung.
Dieses Sicherheitsupdate erfordert, dass Windows Installer 2.0 oder höher auf dem System installiert wird. Alle unterstützten Versionen von Windows umfassen Windows Installer 2.0 oder eine höhere Version.
Um die aktuelle Version von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie eine der folgenden Microsoft-Websites:
| • | |
| • | Windows Installer 2.0 Redistributable für Windows 2000 und Windows NT 4.0 |
| • |
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/q | Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen beim Extrahieren von Dateien. |
/q:u | Gibt den stillen Benutzermodus an, bei dem dem Benutzer einige Dialogfelder angezeigt werden. |
/q:a | Gibt den stillen Administratormodus an, bei dem dem Benutzer keine Dialogfelder angezeigt werden. |
/t:Pfad | Gibt den Zielordner für das Extrahieren von Dateien an. |
/c | Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Wenn /t:Pfad nicht angegeben wird, werden Sie aufgefordert, einen Zielordner anzugeben |
/c:Pfad | Ersetzt den vom Verfasser festgelegten Installationsbefehl. Gibt den Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an. |
/r:n | Neustart des Systems nach der Installation niemals durchführen. |
/r:I | Fordert den Benutzer auf, das System neu zu starten, wenn ein Neustart erforderlich ist. Ausnahme: Die Option wird zusammen mit /q:a verwendet. |
/r:a | Startet das System nach der Installation immer neu. |
/r:s | Startet das System nach der Installation ohne Benutzeraufforderung neu. |
/n:v | Keine Versionsüberprüfung – das Programm wird ggf. über eine frühere Version installiert. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Dieses Update kann nicht deinstalliert werden.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie unter der Überschrift „Microsoft Baseline Security Analyzer“ in dem Abschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung weiter oben in diesem Bulletin. |
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Versionen und Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen. 1. Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen. 2. Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner. 3. Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen. 4. Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften. 5. Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird. |
PowerPoint 2003 Viewer |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Für diese Software sind keine Service Packs mehr geplant. Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Für PowerPoint 2003 Viewer: |
Installieren ohne neu zu starten | Für PowerPoint 2003 Viewer: |
Protokolldatei aktualisieren | Nicht anwendbar |
Weitere Informationen | Informationen zur Erkennung und Bereitstellung finden Sie im Abschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung weiter oben. |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | Für dieses Update ist kein Neustart des Computers erforderlich. |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation: | Dieses Update kann nicht deinstalliert werden. Zum Entfernen des Updates deinstallieren Sie PowerPoint 2003 Viewer und installieren Sie die eigenständige Version neu. |
Dateiinformationen: | |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Nicht anwendbar |
Office-Funktionen |
Die folgende Tabelle enthält die Liste mit Namen von Funktionen die für das Update neu installiert werden müssen. Beachten Sie Groß- und Kleinschreibung. Um alle Komponenten zu installieren, können Sie den Befehl REINSTALL=ALL verwenden, oder Sie können die folgenden Komponenten auswählen.
| Produkt | Funktion |
STD11, PPT11, PROI11, PRO11, STDP11, PRO11SB | PPT-Dateien |
Hinweis Administratoren, die für verwaltete Umgebungen zuständig sind, finden in einer Struktur im Office Admin Update Center umfangreiche Ressourcen für die Bereitstellung von Office-Updates. Suchen Sie auf dieser Website im Abschnitt Update Resources nach der Softwareversion, die Sie aktualisieren. Die Dokumentation zu Windows Installer enthält ebenfalls weitere Informationen zu den von Windows Installer unterstützten Parametern.
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Sie können das Update vom entsprechenden Downloadlink im Abschnitt „Betroffene und nicht betroffene Software“ installieren. Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator stattdessen die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihr System bereitstellen. Weitere Informationen zu Administratorinstallationspunkten finden Sie in der Information Office-Administratorinstallationspunkt im Unterabschnitt Anleitungen und Tools zur Erkennung und Bereitstellung.
Dieses Sicherheitsupdate erfordert, dass Windows Installer 2.0 oder höher auf dem System installiert wird. Alle unterstützten Versionen von Windows umfassen Windows Installer 2.0 oder eine höhere Version.
Um die aktuelle Version von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie eine der folgenden Microsoft-Websites:
| • | |
| • | Windows Installer 2.0 Redistributable für Windows 2000 und Windows NT 4.0 |
| • |
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/? oder /help | Zeigt das Verwendungsdialogfeld an. |
/passive | Gibt den passiven Modus an. Erfordert keinen Benutzereingriff; Benutzer sehen grundlegende Fortschrittsdialoge, können aber nicht abbrechen. |
/quiet | Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen beim Extrahieren von Dateien. |
/norestart | Unterdrückt das Neustarten des Systems, falls das Update einen Neustart erfordert. |
/forcerestart | Startet das System nach dem Installieren des Updates automatisch neu, ungeachtet dessen, ob das Update den Neustart erfordert. |
/extract | Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Sie werden aufgefordert, einen Zielordner anzugeben. |
/extract:<Pfad> | Ersetzt den vom Verfasser festgelegten Installationsbefehl. Gibt den Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an. |
/lang:<LCID> | Erzwingt die Verwendung einer bestimmten Sprache, wenn das Updatepaket diese Sprache unterstützt. |
/log:<Protokolldatei> | Aktiviert die Protokollierung, sowohl durch Vnox als auch Installer, während der Updateinstallation. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Dieses Update kann nicht deinstalliert werden. Zum Entfernen des Updates deinstallieren Sie PowerPoint 2003 Viewer und installieren Sie die eigenständige Version neu.
Hinweis Beim Entfernen des Updates werden Sie möglicherweise aufgefordert, die Microsoft Office 2003-CD einzulegen. Außerdem wird Ihnen in der Systemsteuerung unter „Software“ möglicherweise nicht die Option zum Deinstallieren des Updates angeboten. Das kann verschiedene Gründe haben. Weitere Informationen zum Entfernen des Updates finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 903771.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie unter der Überschrift „Microsoft Baseline Security Analyzer“ in dem Abschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung weiter oben in diesem Bulletin. |
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Versionen und Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen. 1. Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen. 2. Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner. 3. Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen. 4. Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften. 5. Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird. |
Microsoft Works 8 |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Für diese Software sind keine Service Packs mehr geplant. Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | KB956483_en-US /q:a |
Installieren ohne neu zu starten | KB956483_en-US /r:n |
Protokolldatei aktualisieren | Nicht anwendbar |
Weitere Informationen | Informationen zur Erkennung und Bereitstellung finden Sie im Unterabschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung. Weitere Informationen zu Funktionen, die Sie selektiv installieren können, finden Sie im Unterbereich Office-Funktionen in diesem Abschnitt. |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich | Für dieses Update ist kein Neustart des Computers erforderlich. |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation: | Verwenden Sie die Option „Software“ in der Systemsteuerung. |
Dateiinformationen: | |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Nicht anwendbar |
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Sie können das Update vom entsprechenden Downloadlink im Abschnitt „Betroffene und nicht betroffene Software“ installieren. Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator stattdessen die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihr System bereitstellen. Weitere Informationen zu Administratorinstallationspunkten finden Sie in der Information Office-Administratorinstallationspunkt im Unterabschnitt Anleitungen und Tools zur Erkennung und Bereitstellung.
Dieses Sicherheitsupdate erfordert, dass Windows Installer 3.1 Redistributable auf dem System installiert wird.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/? oder /help | Zeigt das Verwendungsdialogfeld an. |
/passive | Gibt den passiven Modus an. Erfordert keinen Benutzereingriff; Benutzer sehen grundlegende Fortschrittsdialoge, können aber nicht abbrechen. |
/quiet | Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen beim Extrahieren von Dateien. |
/norestart | Unterdrückt das Neustarten des Systems, falls das Update einen Neustart erfordert. |
/forcerestart | Startet das System nach dem Installieren des Updates automatisch neu, ungeachtet dessen, ob das Update den Neustart erfordert. |
/extract | Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Sie werden aufgefordert, einen Zielordner anzugeben. |
/extract:<Pfad> | Ersetzt den vom Verfasser festgelegten Installationsbefehl. Gibt den Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an. |
/lang:<LCID> | Erzwingt die Verwendung einer bestimmten Sprache, wenn das Updatepaket diese Sprache unterstützt. |
/log:<Protokolldatei> | Aktiviert die Protokollierung, sowohl durch Vnox als auch Installer, während der Updateinstallation. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Entfernen des Updates
Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Dieses Tool ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf gängige fehlerhafte Sicherheitskonfigurationen. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer. |
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen. 1. Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen. 2. Klicken Sie im Bereich „Suchergebnisse“ unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner. 3. Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen. 4. Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften. 5. Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird. |
Microsoft Digital Image Suite 2006 |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Für diese Software sind keine Service Packs mehr geplant. Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | DigitalImage2006-KB955992-x86 /Q |
Installieren ohne neu zu starten | Nicht anwendbar |
Protokolldatei aktualisieren | Nicht anwendbar |
Weitere Informationen | Informationen zur Erkennung und Bereitstellung finden Sie im Abschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung weiter oben. |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | Für dieses Update ist kein Neustart des Computers erforderlich. |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation: | Verwenden Sie die Option „Software“ in der Systemsteuerung. |
Dateiinformationen: | |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Nicht anwendbar |
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Sie können das Update vom entsprechenden Downloadlink im Abschnitt „Betroffene und nicht betroffene Software“ installieren. Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator stattdessen die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihr System bereitstellen. Weitere Informationen zu Administratorinstallationspunkten finden Sie in der Information Office-Administratorinstallationspunkt im Unterabschnitt Anleitungen und Tools zur Erkennung und Bereitstellung.
Dieses Sicherheitsupdate erfordert, dass Windows Installer 2.0 oder höher auf dem System installiert wird. Alle unterstützten Versionen von Windows umfassen Windows Installer 2.0 oder eine höhere Version.
Um die aktuelle Version von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie die folgende Microsoft-Website:
| • |
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/? oder /help | Zeigt das Verwendungsdialogfeld an. |
/passive | Gibt den passiven Modus an. Erfordert keinen Benutzereingriff; Benutzer sehen grundlegende Fortschrittsdialoge, können aber nicht abbrechen. |
/quiet | Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen beim Extrahieren von Dateien. |
/norestart | Unterdrückt das Neustarten des Systems, falls das Update einen Neustart erfordert. |
/forcerestart | Startet das System nach dem Installieren des Updates automatisch neu, ungeachtet dessen, ob das Update den Neustart erfordert. |
/extract | Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Sie werden aufgefordert, einen Zielordner anzugeben. |
/extract:<Pfad> | Ersetzt den vom Verfasser festgelegten Installationsbefehl. Gibt den Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an. |
/lang:<LCID> | Erzwingt die Verwendung einer bestimmten Sprache, wenn das Updatepaket diese Sprache unterstützt. |
/log:<Protokolldatei> | Aktiviert die Protokollierung, sowohl durch Vnox als auch Installer, während der Updateinstallation. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.
Hinweis Beim Entfernen des Updates werden Sie möglicherweise aufgefordert, die Microsoft Office System 2007-CD einzulegen. Außerdem wird Ihnen in der Systemsteuerung unter „Software“ möglicherweise nicht die Option zum Deinstallieren des Updates angeboten. Das kann verschiedene Gründe haben. Weitere Informationen zum Entfernen des Updates finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 903771.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Siehe die Überschrift „Microsoft Baseline Security Analyzer“ in dem Abschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung. |
| • | Überprüfung der Dateiversion Hinweis Da mehrere Versionen und Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen. 1. Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen. 2. Klicken Sie im Bereich „Suchergebnisse“ unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner. 3. Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen. 4. Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften. 5. Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird. |
SQL Server 2000 Reporting Services Service Pack 2 |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Es sind keine zukünftigen Service Packs geplant. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Für SQL Server 2000 Reporting Services Service Pack 2: |
Installieren ohne neu zu starten | Für SQL Server 2000 Reporting Services Service Pack 2: |
Installieren einer einzelnen Instanz | Für SQL Server 2000 Reporting Services Service Pack 2: |
Protokolldatei aktualisieren | SQL2000.RS-KB954609-v8.00.1062.00-<language>.log |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich | Für SQL Server 2000 Reporting Services Service Pack 2: Nach der Installation des Updates wird ein Neustart empfohlen, um alle abhängigen Dienste neu zu starten. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Wie kann ich feststellen, ob für mein Update ein Neustart erforderlich ist?“ im Abschnitt „Häufig gestellte Fragen zum Update“ dieses Bulletins. Wenn ein Neustart erforderlich ist, wird eine entsprechende Aufforderung bzw. der Exitcode 3010 angezeigt. |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation: | Dieses Update kann nicht deinstalliert werden. |
Dateiinformationen: |
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
/nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
/integrate:Pfad | Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Entfernen des Updates
Dieses Update kann nicht deinstalliert werden.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. |
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen. 1. Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen. 2. Klicken Sie im Bereich „Suchergebnisse“ unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner. 3. Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen. 4. Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften. 5. Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird. |
SQL Server 2005 (alle Editionen) |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | SQL Server 2005 Service Pack 3 |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Für das GDR-Update von SQL Server 2005 Service Pack 2: |
| Für das GDR-Update von SQL Server 2005 x64 Edition Service Pack 2: |
| Für das GDR-Update von SQL Server 2005 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2: |
| Für das QFE-Update von SQL Server 2005 Service Pack 2: |
| Für das QFE-Update von SQL Server 2005 x64 Edition Service Pack 2: |
| Für das QFE-Update von SQL Server 2005 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2: |
Installieren einer einzelnen Instanz | Für das GDR-Update von SQL Server 2005 Service Pack 2: |
| Für das GDR-Update von SQL Server 2005 x64 Edition Service Pack 2: |
| Für das GDR-Update von SQL Server 2005 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2: |
| Für das QFE-Update von SQL Server 2005 Service Pack 2: |
| Für das QFE-Update von SQL Server 2005 x64 Edition Service Pack 2: |
| Für das QFE-Update von SQL Server 2005 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2: |
Protokolldatei aktualisieren | %ProgramFiles%\Microsoft SQL Server\90\Setup Bootstrap\LOG\Hotfix\Summary.log |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich | Wenn ein Neustart erforderlich ist, wird eine entsprechende Aufforderung bzw. der Exitcode 3010 angezeigt. |
HotPatching | Dieses Sicherheitsupdate unterstützt kein HotPatching. Weitere Informationen zum HotPatching finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 897341. |
Informationen zur Deinstallation: | Für alle unterstützten Editionen von SQL Server 2005 Service Pack 2: |
Dateiinformationen: |
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/? | Zeigt das Dialogfeld zur Hilfe an. |
/quiet | Führt Setup in stillem Modus aus. |
/reportonly | Zeigt die Funktionen an, die mit dem Paket aktualisiert werden können. |
/allinstances | Aktualisiert alle SQL Server-Instanzen und alle freigegebenen Komponenten. |
/instancename | Aktualisiert eine bestimmte SQL Server-Instanz und alle freigegebenen Komponenten. |
/sapwd | Kennwort für das SQL Server SA-Konto zum Ausführen von Skripten. |
/user | Benutzerkonto für die Verbindung zu einem Remoteclusterknoten. |
/password | Kennwort für das Benutzerkonto für die Verbindung zu einem Remoteclusterknoten. |
/rsupgradedatabaseaccount | Benutzerkonto zum Aktualisieren von Reporting Services. |
/rsupgradepassword | Kennwort für das Benutzerkonto zum Aktualisieren von Reporting Services. |
/rsupgradedatabase | Verhindert, dass bei einem Parameter gleich 0 die Datenbank von Reporting Services aktualisiert wird. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Entfernen des Updates
Beispiel für ein Löschen von QFE aus einer einzelnen Instanz:
%windir%\SQL9_KB954607_ENU\hotfix.exe /quiet /uninstall /instancename=foo
Beispiel für ein Löschen von QFE aus allen Instanzen:
%windir%\SQL9_KB954607_ENU\hotfix.exe /quiet /uninstall /allinstances
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. |
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen. 1. Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen. 2. Klicken Sie im Bereich „Suchergebnisse“ unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner. 3. Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen. 4. Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften. 5. Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird. |
Microsoft Visual Studio .NET 2002 Service Pack 1 |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird im Visual Studio .NET 2002 Service Pack 2 enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | VS7.0sp1-KB947736-x86 /q |
Installieren ohne neu zu starten | VS7.0sp1-KB947736-x86 /q |
Protokolldatei aktualisieren | Nicht anwendbar |
Weitere Informationen | Informationen zur Erkennung und Bereitstellung finden Sie im Abschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung weiter oben. |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | Für dieses Update ist ein Neustart erforderlich. |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation: | Verwenden Sie die Option „Software“ in der Systemsteuerung. |
Dateiinformationen: | |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Updates\Visual Studio\7.0\M947736 |
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Sie können das Update vom entsprechenden Downloadlink im Abschnitt „Betroffene und nicht betroffene Software“ installieren. Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator stattdessen die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihr System bereitstellen. Weitere Informationen zu Administratorinstallationspunkten finden Sie in der Information Office-Administratorinstallationspunkt im Unterabschnitt Anleitungen und Tools zur Erkennung und Bereitstellung.
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