Microsoft Security Bulletin MS08-053 – Kritisch

Sicherheitsanfälligkeit in Windows Media Encoder 9 kann Remotecodeausführung ermöglichen (954156)

Veröffentlicht: 09. Sep 2008 | Aktualisiert: 15. Sep 2008

Version: 2.0

Allgemeine Informationen

Kurzzusammenfassung

Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Windows Media Encoder 9. Wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Webseite anzeigt, kann diese Sicherheitsanfälligkeit Remotecodeausführung ermöglichen. Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerrechten angemeldet ist, kann ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

Dieses Sicherheitsupdate wird für alle unterstützten Editionen von Microsoft Windows 2000, Windows XP und Windows Vista als Kritisch eingestuft und für unterstützte und betroffene Versionen von Windows Server 2003 und Windows Server 2008 als Mittel. Weitere Informationen finden Sie in dem Unterabschnitt Betroffene und nicht betroffene Software in diesem Abschnitt.

Das Sicherheitsupdate behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem die Parameter zusätzlich überprüft werden und die Art und Weise geändert wird, in der Steuerelemente in Windows Media Encoder mit Internet Explorer interagieren. Weitere Informationen zu den Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ für den bestimmten Sicherheitsanfälligkeitseintrag unter dem nächsten Abschnitt „Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten“.

Empfehlung. Microsoft empfiehlt Benutzern die sofortige Installation des Updates.

Bekannte Probleme. Keine

Betroffene und nicht betroffene Software

Folgende Software wurde getestet, um zu ermitteln, welche Versionen oder Editionen betroffen sind. Andere Versionen haben entweder das Ende des Lebenszyklus überschritten oder sind nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion oder Edition zu ermitteln.

Betroffene Software

BetriebssystemKomponenteMaximale SicherheitsauswirkungBewertung des GesamtschweregradsBulletins, die durch dieses Update ersetzt werden

Microsoft Windows 2000 Service Pack 4

Windows Media Encoder 9

Remotecodeausführung

Kritisch

Keine

Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3

Windows Media Encoder 9

Remotecodeausführung

Kritisch

Keine

Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2

Windows Media Encoder 9

Windows Media Encoder 9 x64 Edition

Remotecodeausführung

Kritisch

Keine

Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2

Windows Media Encoder 9

Remotecodeausführung

Mittel

Keine

Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2

Windows Media Encoder 9

Windows Media Encoder 9 x64 Edition

Remotecodeausführung

Mittel

Keine

Windows Vista und Windows Vista Service Pack 1

Windows Media Encoder 9

Remotecodeausführung

Kritisch

Keine

Windows Vista x64 Edition und Windows Vista x64 Edition Service Pack 1

Windows Media Encoder 9

Windows Media Encoder 9 x64 Edition

Remotecodeausführung

Kritisch

Keine

Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme*

Windows Media Encoder 9

Remotecodeausführung

Mittel

Keine

Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme*

Windows Media Encoder 9

Windows Media Encoder 9 x64 Edition

Remotecodeausführung

Mittel

Keine

*Die Server Core-Installation von Windows Server 2008 ist nicht betroffen. Die durch dieses Update behobene Sicherheitsanfälligkeit wirken sich nicht auf unterstützte Editionen von Windows Server 2008 aus, wenn Windows Server 2008 mit der Server Core-Installationsoption installiert wurde. Dennoch können die von dieser Sicherheitsanfälligkeit betroffenen Dateien auf dem System vorhanden sein. Benutzern mit den betroffenen Dateien wird dieses Update jedoch immer noch angeboten, da die Updatedateien neuer sind (höhere Versionsnummern haben) als die Dateien, die derzeit auf Ihrem System vorhanden sind. Weitere Informationen zu dieser Installationsoption finden Sie unter Server Core. Beachten Sie, dass die Server Core-Installationsoption für bestimmte Editionen von Windows Server 2008 nicht gilt; siehe dazu Vergleichen von Server Core-Installationsoptionen.

Nicht betroffene Software

BetriebssystemKomponente

Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme

Windows Media Encoder 9

Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme

Windows Media Encoder 9

Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate

Weshalb wurde dieses Bulletin am 15. September 2008 überarbeitet?  
Microsoft hat dieses Bulletin überarbeitet, um mitzuteilen, dass das Update in Norwegisch für Windows Media Encoder 9 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4, Windows Media Encoder 9 unter Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3 und Windows Media Encoder 9 unter Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2 erneut veröffentlicht wurde, um ein Qualitätsproblem zu beheben, das ein Fehlschlagen der Installation bewirken würde. Benutzer, die die Updates in Norwegisch heruntergeladen und zu installieren versucht haben, müssen die erneut veröffentlichten Updates herunterladen und installieren, um vor der Sicherheitsanfälligkeit geschützt zu sein, die in diesem Bulletin beschrieben wird. Windows Media Encoder 9 x64 Edition und Windows Media Encoder 9 unter x64-basierten Betriebssystemen sind von dieser Neuveröffentlichung nicht betroffen. Von dieser Neuveröffentlichung sind keine weiteren Updates, Editionen oder Gebietsschemata betroffen.

Wo befinden sich die Dateiinformationen?  
Die Dateiinformationen befinden sich im Microsoft Knowledge Base-Artikel 954156.

Gibt es Produkte, die mit Windows Media Encoder 9 als Bestandteil eines Pakets geliefert werden?
Ja. Windows Media Encoder 9 wird nicht mit einer Version von Windows geliefert, doch die 32-Bit-Version von Windows Media Encoder 9 wird mit dem erweiterten Windows Media Plug-In für Adobe Premier 6.5 (Beta) geliefert, das im Microsoft Download Center erhältlich ist. Jeder Benutzer, der das erweiterte Windows Media Plug-In für Adobe Premier 6.5 (Beta) installiert hat, sollte auch dieses Update installieren.

Ich verwende eine ältere Version der in diesem Security Bulletin beschriebenen Software. Was soll ich tun?  
Die in diesem Bulletin aufgeführte betroffene Software wurde daraufhin getestet, welche einzelnen Versionen betroffen sind. Andere Versionen haben das Ende ihrer Supportlebenszyklen erreicht. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion zu ermitteln.

Benutzer älterer Versionen dieser Software sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Weitere Informationen zu den Windows-Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle. Weitere Informationen zur erweiterten Unterstützung durch Sicherheitsupdates für diese Softwareversionen oder Editionen finden Sie auf der Website Microsoft Support Services.

Benutzer, die zusätzlichen Support für ältere Software benötigen, müssen sich an ihren Microsoft-Kundenbetreuer, ihren Technical Account Manager oder den jeweiligen Microsoft-Partner wenden, um Supportangebote in Anspruch nehmen zu können. Kunden, die nicht über einen Alliance-, Premier- oder Authorized-Vertrag verfügen, können sich mit der regionalen Microsoft-Vertriebsniederlassung in Verbindung setzen. Kontaktinformationen finden Sie auf der Website Microsoft Worldwide. Wählen Sie Ihr Land aus, und klicken Sie auf Go. Es wird eine Telefonnummer für Ihr Land angezeigt. Wenn Sie unter der angegebenen Nummer anrufen, fragen Sie bitte nach dem regionalen Vertriebsmanager für Premier Support. Weitere Informationen finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Supportlebenszyklus für Windows.

Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten

Bewertungen des Schweregrads und Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit

Bewertung des Schweregrads und maximale Sicherheitsauswirkung nach betroffener Software
Betroffene SoftwareSicherheitsanfälligkeit in Windows Media Encoder durch Pufferüberlauf – CVE-2008-3008Bewertung des Gesamtschweregrads

Microsoft Windows 2000 Service Pack 4

Kritisch
Remotecodeausführung

Kritisch

Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3

Kritisch
Remotecodeausführung

Kritisch

Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2

Kritisch
Remotecodeausführung

Kritisch

Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2

Mittel
Remotecodeausführung

Mittel

Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2

Mittel
Remotecodeausführung

Mittel

Windows Vista und Windows Vista Service Pack 1

Kritisch
Remotecodeausführung

Kritisch

Windows Vista x64 Edition und Windows Vista x64 Edition Service Pack 1

Kritisch
Remotecodeausführung

Kritisch

Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme*

Mittel
Remotecodeausführung

Mittel

Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme*

Mittel
Remotecodeausführung

Mittel

*Die Server Core-Installation von Windows Server 2008 ist nicht betroffen. Die durch dieses Update behobene Sicherheitsanfälligkeit wirken sich nicht auf unterstützte Editionen von Windows Server 2008 aus, wenn Windows Server 2008 mit der Server Core-Installationsoption installiert wurde. Dennoch können die von dieser Sicherheitsanfälligkeit betroffenen Dateien auf dem System vorhanden sein. Benutzern mit den betroffenen Dateien wird dieses Update jedoch immer noch angeboten, da die Updatedateien neuer sind (höhere Versionsnummern haben) als die Dateien, die derzeit auf Ihrem System vorhanden sind. Weitere Informationen zu dieser Installationsoption finden Sie unter Server Core. Beachten Sie, dass die Server Core-Installationsoption für bestimmte Editionen von Windows Server 2008 nicht gilt; siehe dazu Vergleichen von Server Core-Installationsoptionen.

Sicherheitsanfälligkeit in Windows Media Encoder durch Pufferüberlauf – CVE-2008-3008

Im ActiveX-Steuerelement WMEX.DLL, das von Windows Media Encoder 9 installiert wird, liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Remotecodeausführung vor. Wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Webseite anzeigt, kann diese Sicherheitsanfälligkeit Remotecodeausführung ermöglichen. Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerrechten angemeldet ist, kann ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2008-3008.

Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit in Windows Media Encoder durch Pufferüberlauf – CVE-2008-3008

Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:

Standardmäßig ist Windows Media Encoder 9 nicht unter einer Version von Windows installiert. Die 32-Bit-Edition von Windows Media Encoder 9, die unter x86- oder x64-Systemen installiert werden kann, muss im Microsoft Download Center von Windows Media Encoder 9 heruntergeladen werden. Die 64-Bit-Edition von Windows Media Encoder 9, die nur unter x64-Systemen installiert werden kann, muss im Microsoft Download Center von Windows Media Encoder 9 x64 Edition heruntergeladen werden. Systeme ohne Windows Media Encoder 9 oder Windows Media Encoder 9 x64 Edition sind nicht anfällig.

Standardmäßig ist dieses ActiveX-Steuerelement nicht auf Systemen aktiviert, auf denen Internet Explorer 7 ausgeführt wird. Es sei denn, das Steuerelement wurde ausdrücklich durch die ActiveX-Auswahlmöglichkeit in der Internetzone aktiviert. Wenn jedoch ein Benutzer dieses ActiveX-Steuerelement in einer früheren Version von Internet Explorer verwendet hat, ist dieses ActiveX-Steuerelement in Internet Explorer 7 aktiviert, selbst wenn der Benutzer es nicht explizit mit der ActiveX-Auswahlmöglichkeit genehmigt hat.

Internet Explorer unter Windows Server 2003 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Die verstärkte Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer besteht aus einer Gruppe vorkonfigurierter Internet Explorer-Einstellungen, durch die die Wahrscheinlichkeit verringert wird, dass ein Benutzer oder Administrator speziell gestaltete Webinhalte auf einen Server herunterlädt und dort ausführt. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden. Siehe auch das Microsoft Download Center-Whitepaper Verwaltung der verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer.

Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit in Windows Media Encoder durch Pufferüberlauf – CVE-2008-3008

Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:

Verhindern der Ausführung von WMEX.DLL in Internet Explorer

Sie können Versuche, eine Instanz eines ActiveX-Steuerelements WMEX.DLL in Internet Explorer zu erstellen, unterbinden, indem Sie das Kill Bit für das Steuerelement in der Registrierung setzen.

Warnung: Eine fehlerhafte Verwendung des Registrierungs-Editors kann unter Umständen ernste Probleme verursachen, die eine erneute Installation des Betriebssystems erfordern können. Microsoft übernimmt keine Garantie dafür, dass Sie Probleme lösen können, die auf das fehlerhafte Verwenden des Registrierungs-Editors zurückzuführen sind. Verwenden Sie den Registrierungs-Editor auf eigenes Risiko.

Genaue Informationen dazu, wie Sie verhindern können, dass ein Steuerelement in Internet Explorer ausgeführt wird, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 240797. Befolgen Sie die Schritte in diesem Artikel, um einen Wert für Kompatibilitätskennzeichen in der Registrierung zu erstellen. Dadurch wird verhindert, dass eine Instanz von WMEX.DLL in Internet Explorer erstellt wird.

Um das Kill Bit für WMEX.DLL zu setzen, fügen Sie folgenden Text in einen Texteditor wie Editor ein. Speichern dann Sie die Datei mit der Dateinamenerweiterung .reg.

Windows Registrierungs-Editor Version 5.00

Für Windows Media Encoder 9, der unter 32-Bit-Systemen ausgeführt wird oder für Windows Media Encoder 9 x64 Edition, die unter 64-Bit-Systemen ausgeführt wird:

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{A8D3AD02-7508-4004-B2E9-AD33F087F43C}]

"Compatibility Flags"=dword:0x400

Für Windows Media Encoder 9, der unter 64-Bit-Systemen ausgeführt wird:

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{A8D3AD02-7508-4004-B2E9-AD33F087F43C}]

"Compatibility Flags"=dword:0x400

Diese Registrierungsdatei kann auf die einzelnen Systeme angewendet werden, indem Sie darauf doppelklicken. Sie kann zudem mithilfe von Gruppenrichtlinien domänenübergreifend installiert werden. Weitere Informationen zu Gruppenrichtlinien finden Sie auf den folgenden Websites:

Gruppenrichtliniensammlung

Was ist der Gruppenrichtlinienobjekt-Editor?

Wichtigste Gruppenrichtlinientools und -einstellungen

Hinweis: Sie müssen Internet Explorer neu starten, damit diese Änderungen wirksam werden.

Auswirkung der Problemumgehung: Es gibt keine Auswirkungen, da dieses Steuerelement nicht für die Verwendung in Internet Explorer vorgesehen ist.

So machen Sie die Problemumgehung rückgängig:

Zum Aufheben der Problemumgehung fügen Sie den folgenden Text in einem Texteditor wie Editor ein. Speichern dann Sie die Datei mit der Dateinamenerweiterung .reg.

Windows Registrierungs-Editor Version 5.00

Für Windows Media Encoder 9, der unter 32-Bit-Systemen ausgeführt wird oder für Windows Media Encoder 9 x64 Edition, die unter 64-Bit-Systemen ausgeführt wird:

[-HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{A8D3AD02-7508-4004-B2E9-AD33F087F43C}]

Für Windows Media Encoder 9, der unter 64-Bit-Systemen ausgeführt wird:

[-HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{A8D3AD02-7508-4004-B2E9-AD33F087F43C}]

Diese Registrierungsdatei kann auf die einzelnen Systeme angewendet werden, indem Sie darauf doppelklicken. Sie kann zudem mithilfe von Gruppenrichtlinien domänenübergreifend installiert werden.

Hinweis: Sie müssen Internet Explorer neu starten, damit diese Änderungen wirksam werden.

Aufheben der Registrierung von WMEX.DLL

Hinweis: In diesem Abschnitt angegebene Pfade sind Standardinstallationspfade. Wenn Windows Media Encoder 9 nicht am standardmäßigen Speicherort installiert wurde, überprüfen Sie das Verzeichnis, in dem Windows Media Encoder installiert ist, und ändern Sie den Pfad gemäß den unten angegebenen Beispielen.

Geben Sie an einer administrativen Eingabeaufforderung den folgenden Befehl ein:

regsvr32.exe -u "%programfiles%\Windows Media Components\Encoder\wmex.dll"

Auswirkung der Problemumgehung: Anwendungen, die Windows Media Encoder erfordern, funktionieren u. U. nicht richtig.

So machen Sie die Problemumgehung rückgängig:

Geben Sie an einer administrativen Eingabeaufforderung den folgenden Befehl ein:

regsvr32.exe "%programfiles%\Windows Media Components\Encoder\wmex.dll"

Verweigern des Zugriffs auf WMEX.DLL

Windows 2000, Windows XP und Windows Server 2003:

Geben Sie an einer administrativen Eingabeaufforderung den folgenden Befehl ein:

Echo y| cacls "%programfiles%\Windows Media Components\Encoder\wmex.dll" /E /P everyone:N

Windows Vista und Windows Server 2008:

Geben Sie an einer administrativen Eingabeaufforderung die folgenden Befehle ein:

Takeown.exe /f "%programfiles%\Windows Media Components\Encoder\wmex.dll" 
Icacls.exe "%programfiles%\Windows Media Components\Encoder\wmex.dll" /save %TEMP%\WMEX_ACL.TXT 
Icacls.exe "%programfiles%\Windows Media Components\Encoder\wmex.dll" /deny everyone:(F)

Auswirkung der Problemumgehung: Anwendungen, die Windows Media Encoder erfordern, funktionieren u. U. nicht richtig.

So machen Sie die Problemumgehung rückgängig:

Windows 2000, Windows XP und Windows Server 2003:

Konfigurieren Sie die Datei anhand der in diesem KB-Artikel skizzierten Schritte darauf, ihre Berechtigungen vom übergeordneten Ordner zu erben: Microsoft Knowledge Base-Artikel 308419, oder führen Sie an einer administrativen Eingabeaufforderung den folgenden Befehl aus, um das „everyone“-Konto ACE zu entfernen:

cacls "%programfiles%\Windows Media Components\Encoder\wmex.dll" /E /R everyone

Windows Vista und Windows Server 2008:

Geben Sie an einer administrativen Eingabeaufforderung die folgenden Befehle ein:

icacls "%programfiles%\Windows Media Components\Encoder\wmex.dll" /grant everyone:(F) 
icacls "%programfiles%\Windows Media Components\Encoder\wmex.dll" /restore %TEMP%\WMEX_ACL.TXT

Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit in Windows Media Encoder durch Pufferüberlauf – CVE-2008-3008

Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?  
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann eine Remotecodeausführung ermöglichen. Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerrechten angemeldet ist, kann ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?  
Mit Windows Media Encoder 9 wird ein ActiveX-Steuerelement namens „wmex.dll“ installiert. Das Steuerelement wurde als Sicher für Skripts (SFS) markiert. Dieses Steuerelement sollte jedoch nie in Internet Explorer instanziiert werden.

Was ist ein ActiveX-Steuerelement?  
Ein ActiveX-Steuerelement ist ein einfaches OLE-Objekt, das die Oberfläche IUnknown unterstützt. Weitere Informationen finden Sie in dem MSDN-Artikel ActiveX-Steuerelemente.

Was ist Sicher für Skripts (SFS)?  
Viele ActiveX-Steuerelemente werden mit beständigen Daten initialisiert, entweder lokal oder remote, und die meisten ActiveX-Steuerelemente sind skriptfähig (sie unterstützen einen Satz von Methoden, Ereignissen und Eigenschaften). Sowohl die Initialisierung (mit beständigen Daten) als auch Scripting erfordern bestimmte Schutzvorrichtungen, um sicherzustellen, dass die Sicherheit nicht verletzt wird. Wenn ein Entwickler ein ActiveX-Steuerelement schreibt, muss es markiert werden, um anzuzeigen, ob das Steuerelement sicher für die Verwendung auf einer Website ist. Die Markierung eines Steuerelements als „Sicher für Skripts“ ist eine Aussage des Autors, dass das Steuerelement nicht für zerstörerische Aktionen missbraucht werden kann. In der Regel können auf Websites nur ActiveX-Steuerelemente verwendet werden, die als „Sicher für Skripts“ markiert sind. Weitere Informationen finden Sie in dem MSDN-Artikel Sichere Initialisierung und sicheres Scripting für ActiveX-Steuerelemente.

Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?  
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann auf dem System eines Benutzers beliebigen Code ausführen. Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerrechten angemeldet ist, kann ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?  
Ein Angreifer kann eine speziell gestaltete Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit über Internet Explorer ausnutzt, und dann einen Benutzer zum Besuch der Website verleiten. Dies kann auch beeinträchtigte Websites sowie Websites umfassen, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Anzeigen akzeptieren oder hosten. Diese Websites können speziell gestalteten Inhalt enthalten, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, manipulierten Webinhalt mithilfe von Bannerwerbungen anzuzeigen oder Webinhalt auf andere Weise an betroffene Systeme zu übermitteln.

Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?  
Diese Sicherheitsanfälligkeit setzt voraus, dass der Benutzer angemeldet ist und eine Website besucht, damit eine sicherheitsgefährdende Aktion erfolgen kann. Für Systeme, auf denen Internet Explorer aktiv genutzt wird (z. B. Arbeitsstationen oder Terminalserver), besteht daher das größte Risiko. Systeme, bei denen die Spracherkennungsfunktion aktiviert ist, sind durch diese Sicherheitsanfälligkeit gefährdet.

Ich verwende Internet Explorer mit Windows Server 2003. Verringert dies die Sicherheitsanfälligkeit?  
Ja. Internet Explorer unter Windows Server 2003 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Die verstärkte Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer besteht aus einer Gruppe vorkonfigurierter Internet Explorer-Einstellungen, durch die die Wahrscheinlichkeit verringert wird, dass ein Benutzer oder Administrator speziell gestaltete Webinhalte auf einen Server herunterlädt und dort ausführt. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden. Siehe auch Verwaltung der verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer.

Ich verwende Internet Explorer 7. Wird die Sicherheitsanfälligkeit dadurch verringert?  
Ja. Benutzer, die Internet Explorer 7 mit Standardeinstellungen ausführen, sind nicht gefährdet, bis dieses Steuerelement durch die ActiveX-Auswahlmöglichkeit in der Internetzone aktiviert worden ist. Wenn jedoch ein Benutzer dieses ActiveX-Steuerelement in einer früheren Version von Internet Explorer verwendet hat, ist dieses ActiveX-Steuerelement in Internet Explorer 7 aktiviert, selbst wenn der Benutzer es nicht explizit mit der ActiveX-Auswahlmöglichkeit genehmigt hat.

Was ist die ActiveX-Auswahlmöglichkeit in Internet Explorer 7?  
Internet Explorer 7 enthält eine ActiveX-Auswahlmöglichkeit, bei der nahezu alle vorinstallierten ActiveX-Steuerelemente standardmäßig deaktiviert sind. Benutzern wird in der Informationsleiste eine Meldung angezeigt, bevor sie auf ein vorinstalliertes ActiveX-Steuerelement zugreifen können, das nicht noch im Internet verwendet wurde. Dadurch können Benutzer für jedes einzelne Steuerelement den Zugriff zulassen oder verweigern. Weitere Informationen zu dieser und zu anderen neuen Funktionen in Windows Internet Explorer 7 finden Sie auf der folgenden Website.

Was bewirkt das Update?  
Das Sicherheitsupdate behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem die Parameter zusätzlich überprüft werden und die Art und Weise geändert wird, in der Steuerelemente in Windows Media Encoder mit Internet Explorer interagieren.

War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?  
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich bekannt war. Dieses Security Bulletin befasst sich mit einer vertraulich gemeldeten Sicherheitsanfälligkeit sowie mit zusätzlichen Problemen, die bei internen Untersuchungen festgestellt wurden.

Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?  
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.

Informationen zum Update

Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung

Verwalten Sie die Software und die Sicherheitsupdates, die Sie den Servern, Desktops und mobilen Computern in Ihrer Organisation bereitstellen müssen. Weitere Informationen finden Sie im TechNet Update Management Center. Die Website TechNet Sicherheit bietet weitere Informationen zur Sicherheit von Microsoft-Produkten.

Sicherheitsupdates sind auch über Microsoft Update, Windows Update und Office Update verfügbar. Sicherheitsupdates sind auch im Microsoft Download Center verfügbar und können am einfachsten durch eine Suche nach dem Begriff „security update“ ermittelt werden.

Außerdem können Sicherheitsupdates vom Windows Update-Katalog heruntergeladen werden. Der Microsoft Update-Katalog stellt einen durchsuchbaren Katalog der Inhalte bereit, die über Windows Update und Microsoft Update zur Verfügung gestellt werden, einschließlich Sicherheitsupdates, Treiber und Service Packs. Indem Sie mit der Nummer des Security Bulletins suchen (z. B. „MS07-036“), können Sie Ihrem Warenkorb alle anwendbaren Updates (einschließlich verschiedener Sprachen für ein Update) hinzufügen und in den Ordner Ihrer Wahl herunterladen. Weitere Informationen zum Microsoft Update-Katalog, finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Microsoft Update-Katalog.

Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung

Zu den Sicherheitsupdates dieses Monats stellt Microsoft Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung zur Verfügung: Diese Anleitungen geben auch IT-Profis Informationen zum Einsatz der verschiedenen Tools und zur Bereitstellung des Sicherheitsupdates. Behandelt werden u. a. Windows Update, Microsoft Update, Office Update, Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA), Office Detection Tool, Microsoft Systems Management Server (SMS) und das Extended Security Update Inventory Tool. Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723.

Microsoft Baseline Security Analyzer

Der Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf häufig falsch konfigurierte Sicherheitsparameter. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.

In der folgenden Tabelle ist die Zusammenfassung zur MBSA-Erkennung für dieses Sicherheitsupdate enthalten.

Software MBSA 2.1

Microsoft Windows 2000 Service Pack 4

Ja

Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3

Ja

Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2

Ja

Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2

Ja

Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2

Ja

Windows Vista und Windows Vista Service Pack 1

Ja

Windows Vista x64 Edition und Windows Vista x64 Edition Service Pack 1

Ja

Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme

Ja

Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme

Ja

Weitere Informationen zu MBSA 2.1 finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zu MBSA 2.1.

Windows Server Update Services

Mithilfe der Windows Server Update Services (WSUS) können Administratoren die neuesten wichtigen Aktualisierungen und Sicherheitsupdates für Windows 2000 und höher, Office XP und höher, Exchange Server 2003 und höher und SQL Server 2000 und höher bereitstellen. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mithilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website.

Systems Management Server

Die folgende Tabelle enthält eine Zusammenfassung zur SMS-Erkennung und -Bereitstellung für dieses Sicherheitsupdate.

SoftwareSMS 2.0SMS 2003 mit SUSFPSMS 2003 mit ITMUConfiguration Manager 2007

Microsoft Windows 2000 Service Pack 4

Ja

Ja

Ja

Ja

Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3

Ja

Ja

Ja

Ja

Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2

Nein

Nein

Ja

Ja

Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2

Ja

Ja

Ja

Ja

Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2

Nein

Nein

Ja

Ja

Windows Vista und Windows Vista Service Pack 1

Nein

Nein

Siehe Hinweis für Windows Vista und Windows Server 2008 weiter unten

Ja

Windows Vista x64 Edition und Windows Vista x64 Edition Service Pack 1

Nein

Nein

Siehe Hinweis für Windows Vista und Windows Server 2008 weiter unten

Ja

Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme

Nein

Nein

Siehe Hinweis für Windows Vista und Windows Server 2008 weiter unten

Ja

Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme

Nein

Nein

Siehe Hinweis für Windows Vista und Windows Server 2008 weiter unten

Ja

Im Fall von SMS 2.0 und SMS 2003 kann das SMS SUS Feature Pack, das das Sicherheitsupdate-Inventurprogramm (SUIT) enthält, von SMS zum Auffinden von Sicherheitsupdates verwendet werden. Siehe auch Downloads für Systems Management Server 2.0.

Im Fall von SMS 2003 kann von SMS zum Auffinden von unter Microsoft Updates erhältlichen Sicherheitsupdates und Updates, die von Windows Server Update Services unterstützt werden, das SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates (ITMU) verwendet werden. Weitere Informationen zum SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates finden Sie auf der Website SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft Updates. SMS 2003 kann auch das Microsoft Office-Inventurprogramm zur Erkennung der für Microsoft Office-Anwendungen erforderlichen Updates verwenden. Weitere Informationen zum Office-Inventurprogramm und anderen Scanning Tools finden Sie unter SMS 2003 Software Update Scanning Tools. Siehe auch Downloads für Systems Management Server 2003.

System Center Configuration Manager 2007 verwendet WSUS 3.0 für die Erkennung von Updates. Weitere Informationen zur Configuration Manager 2007-Softwareupdateverwaltung finden Sie auf der Website zu System Center Configuration Manager 2007.

Hinweis für Windows Vista und Windows Server 2008 Microsoft Systems Management Server 2003 mit Service Pack 3 enthält Unterstützung für Windows Vista und Windows Server 2008-Verwaltbarkeit.

Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.

Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723: Zusammenfassungsliste der monatlichen Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung.

Updatekompatibilitätsbewertung und Anwendungskompatibilitäts-Toolkit

Updates bearbeiten oft dieselben Dateien und Registrierungseinstellungen, die zum Ausführen Ihrer Anwendungen benötigt werden. Dies kann eine Inkompatibilität auslösen und die Bereitstellung von Sicherheitsupdates verzögern. Mit den Komponenten zur Updatekompatibilitätsbewertung, die im Anwendungskompatibilitäts-Toolkit 5.0 enthalten sind, können Sie die Vereinbarkeit von Windows-Updates mit installierten Anwendungen testen und überprüfen.

Das Anwendungskompatibilitäts-Toolkit (ACT) enthält alle notwendigen Tools und Dokumentationen, um die Anwendungskompatibilität zu prüfen und eventuelle Probleme zu beheben, bevor Microsoft Windows Vista, ein Windows-Update, ein Microsoft-Sicherheitsupdate oder eine neue Version von Windows Internet Explorer in Ihrer Umgebung bereitgestellt wird.

Bereitstellung von Sicherheitsupdates

Betroffene Software

Um Informationen zum jeweiligen Sicherheitsupdate für Ihre betroffene Software zu erhalten, klicken Sie auf den entsprechenden Link:

Windows 2000 (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs:

Das Update für dieses Problem wird nicht in einem zukünftigen Update-Rollup enthalten sein.

Bereitstellung:

 

Installieren ohne Benutzereingriff

Für Windows Media Encoder 9 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4:
WindowsMedia9-KB954156-x86-ENU /quiet

Installieren ohne neu zu starten

Für Windows Media Encoder 9 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4:
WindowsMedia9-KB954156-x86-ENU /norestart

Protokolldatei aktualisieren

Für Windows Media Encoder 9 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4:
%Windir%\kb954156.log

Weitere Informationen

Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung

Neustartanforderung:

 

Neustart erforderlich?

In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert.

Damit nicht unbedingt ein Neustart ausgeführt werden muss, beenden Sie alle betroffenen Dienste, und schließen Sie alle Anwendungen, die auf die betroffenen Dateien zugreifen, bevor Sie das Sicherheitsupdate installieren. Weitere Informationen zu potenziellen Gründen für einen Neustart finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 887012.

HotPatching

Nicht anwendbar

Informationen zur Deinstallation:

Für Windows Media Encoder 9 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4:
Verwenden Sie die Option „Software“ in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\$NtUninstallKB954156_WM9L$\Spuninst.

Dateiinformationen:

Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 954156.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Für Windows Media Encoder 9 unter Microsoft Windows Service Pack 4: 

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows Media Encoder\SP0\KB954156_WM9L

Informationen zur Bereitstellung

Installieren des Updates

Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.

Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.

Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.

Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation.

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/overwriteoem

Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung.

/nobackup

Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation.

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:Pfad

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.

Entfernen des Updates

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation.

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:Pfad

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

Überprüfen der Updateinstallation

Microsoft Baseline Security Analyzer

Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.

Überprüfung der Dateiversion

Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

1.

Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.

2.

Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.

3.

Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.

4.

Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

Hinweis: Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert.

5.

Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird.

Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen.

Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.

Windows XP (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs:

Das Update für dieses Problem wird nicht in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.

Bereitstellung:

 

Installieren ohne Benutzereingriff

Für Windows Media Encoder 9 unter Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3:
WindowsMedia9-KB954156-x86-ENU /quiet

 

Für Windows Media Encoder 9 x64 Edition unter Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2:
WindowsMedia9-KB954156-x64-ENU /quiet

 

Für Windows Media Encoder 9 unter Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2:

WindowsMedia9-KB954156-32bit-x64-ENU /quiet

Installieren ohne neu zu starten

Für Windows Media Encoder 9 unter Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3:
WindowsMedia9-KB954156-x86-ENU /norestart

 

Für Windows Media Encoder 9 x64 Edition unter Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2:
WindowsMedia9-KB954156-x64-ENU /norestart

 

Für Windows Media Encoder 9 unter Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2:

WindowsMedia9-KB954156-32bit-x64-ENU /norestart

Protokolldatei aktualisieren

%Windir%\KB954156.log

Weitere Informationen

Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung

Neustartanforderung:

 

Neustart erforderlich?

In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert.

Damit nicht unbedingt ein Neustart ausgeführt werden muss, beenden Sie alle betroffenen Dienste, und schließen Sie alle Anwendungen, die auf die betroffenen Dateien zugreifen, bevor Sie das Sicherheitsupdate installieren. Weitere Informationen zu potenziellen Gründen für einen Neustart finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 887012.

HotPatching

Nicht anwendbar

Informationen zur Deinstallation:

Verwenden Sie die Option „Software“ in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\$NtUninstallKB954156_WM9L$\Spuninst.

 

Verwenden Sie die Option „Software“ in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\$NtUninstallKB954156_WM10L$\Spuninst.

Dateiinformationen:

Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 954156.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Für Windows Media Encoder 9 unter Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows Media Encoder\SP0\KB954156_WM9L

 

Für Windows Media Encoder 9 x64 Edition unter Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows Media Encoder\SP0\KB954156_WM10L

 

Für Windows Media Encoder 9 unter Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows Media Encoder\SP0\KB954156_WM9L

Hinweis: Für unterstützte Versionen von Windows XP Professional x64 Edition ist dieses Sicherheitsupdate identisch mit unterstützten Versionen des Sicherheitsupdates für Windows Server 2003 x64 Edition.

Informationen zur Bereitstellung

Installieren des Updates

Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.

Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.

Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.

Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation.

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/overwriteoem

Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung.

/nobackup

Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation.

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:Pfad

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

/integrate:Pfad

Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist.

Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.

Entfernen des Updates

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:Pfad

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

Überprüfen der Updateinstallation

Microsoft Baseline Security Analyzer

Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.

Überprüfung der Dateiversion

Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

1.

Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.

2.

Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.

3.

Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.

4.

Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

Hinweis: Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert.

5.

Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird.

Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen.

Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.

Windows Server 2003 (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs:

Das Update für dieses Problem wird nicht in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.

Bereitstellung:

 

Installieren ohne Benutzereingriff

Für Windows Media Encoder 9 unter Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2:
WindowsMedia9-KB954156-x86-ENU /quiet

 

Für Windows Media Encoder 9 x64 Edition unter Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2:
WindowsMedia9-KB954156-x64-ENU /quiet

 

Für Windows Media Encoder 9 unter Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2:

WindowsMedia9-KB954156-32bit-x64-ENU /quiet

 

 

Installieren ohne neu zu starten

Für Windows Media Encoder 9 unter Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2:
WindowsMedia9-KB954156-x86-ENU /norestart

 

Für Windows Media Encoder 9 x64 Edition unter Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2:
WindowsMedia9-KB954156-x64-ENU /norestart

 

Für Windows Media Encoder 9 unter Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2:

WindowsMedia9-KB954156-32bit-x64-ENU /norestart

 

 

Protokolldatei aktualisieren

%Windir%\KB954156.log

Weitere Informationen

Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung

Neustartanforderung:

 

Neustart erforderlich?

In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert.

Damit nicht unbedingt ein Neustart ausgeführt werden muss, beenden Sie alle betroffenen Dienste, und schließen Sie alle Anwendungen, die auf die betroffenen Dateien zugreifen, bevor Sie das Sicherheitsupdate installieren. Weitere Informationen zu potenziellen Gründen für einen Neustart finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 887012.

HotPatching

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt kein HotPatching. Weitere Informationen zum HotPatching finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 897341.

Informationen zur Deinstallation:

Verwenden Sie die Option „Software“ in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\$NtUninstallKB954156_WM9L$\Spuninst.

 

Verwenden Sie die Option „Software“ in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\$NtUninstallKB954156_WM10L$\Spuninst.

Dateiinformationen:

Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 954156.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Für Windows Media Encoder 9 unter Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows Media Encoder\SP0\KB954156_WM9L

 

Für Windows Media Encoder 9 x64 Edition unter Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows Media Encoder\SP0\KB954156_WM10L

 

Für Windows Media Encoder 9 unter Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows Media Encoder\SP0\KB954156_WM9L

Informationen zur Bereitstellung

Installieren des Updates

Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.

Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.

Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.

Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation.

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/overwriteoem

Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung.

/nobackup

Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation.

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:Pfad

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

/integrate:Pfad

Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist.

Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.

Entfernen des Updates

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation.

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:Pfad

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

Überprüfen der Updateinstallation

Microsoft Baseline Security Analyzer

Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.

Überprüfung der Dateiversion

Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

1.

Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.

2.

Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.

3.

Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.

4.

Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

Hinweis: Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert.

5.

Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird.

Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen.

Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.

Windows Vista (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs:

Das Update für dieses Problem wird nicht in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.

Bereitstellung:

 

Installieren ohne Benutzereingriff

Für Windows Media Encoder 9 unter Windows Vista und Windows Vista Service Pack 1:
WindowsMedia9-KB954156-INTL /q:a

Für Windows Media Encoder 9 x64 Edition unter Windows Vista x64 Edition und Windows Vista x64 Edition Service Pack 1:
WindowsMedia9-KB954156-x64-INTL /q:a

Für Windows Media Encoder 9 unter Windows Vista x64 Edition und Windows Vista x64 Edition Service Pack 1:

WindowsMedia9-KB954156-INTL /q:a

Installieren ohne neu zu starten

Für Windows Media Encoder 9 unter Windows Vista und Windows Vista Service Pack 1:
WindowsMedia9-KB954156-INTL /r:n

Für Windows Media Encoder 9 x64 Edition unter Windows Vista x64 Edition und Windows Vista x64 Edition Service Pack 1:
WindowsMedia9-KB954156-x64-INTL /r:n

Für Windows Media Encoder 9 unter Windows Vista x64 Edition und Windows Vista x64 Edition Service Pack 1:

WindowsMedia9-KB954156-INTL /r:n

Weitere Informationen

Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung

Neustartanforderung:

 

Neustart erforderlich?

In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert.

Damit nicht unbedingt ein Neustart ausgeführt werden muss, beenden Sie alle betroffenen Dienste, und schließen Sie alle Anwendungen, die auf die betroffenen Dateien zugreifen, bevor Sie das Sicherheitsupdate installieren. Weitere Informationen zu den Gründen, warum Sie u. U. aufgefordert werden, einen Neustart durchzuführen.

HotPatching

Nicht relevant.

Informationen zur Deinstallation:

WUSA.exe unterstützt nicht die Deinstallation von Updates. Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates anzeigen, und treffen Sie eine Auswahl in der Liste der Updates.

Dateiinformationen:

Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 954156.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Hinweis: Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen.

Informationen zur Bereitstellung

Installieren des Updates

Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.

Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
OptionBeschreibung

/q

Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen.

/q:u

Gibt den stillen Benutzermodus an, bei dem dem Benutzer einige Dialogfelder angezeigt werden.

/q:a

Gibt den stillen Administratormodus an, bei dem dem Benutzer keine Dialogfelder angezeigt werden.

/t:Pfad

Gibt den Zielordner für das Extrahieren von Dateien an.

/c

Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Wenn /t:pfad nicht angeben wird, werden Sie aufgefordert, einen Zielordner anzugeben.

/c:Pfad

Gibt den UNC-Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an.

/r:n

Neustart des Computers nach der Installation niemals durchführen.

/r:i

Fordert den Benutzer auf, den Computer neu zu starten, wenn ein Neustart erforderlich ist. Ausnahme: Die Option wird zusammen mit /q:a verwendet.

/r:a

Startet den Computer nach der Installation immer neu.

/r:s

Startet den Computer nach der Installation ohne Benutzeraufforderung neu.

Hinweis: Weitere Informationen zum Installationsprogramm IExpress finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 197147.

Überprüfen der Updateinstallation

Microsoft Baseline Security Analyzer

Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.

Überprüfung der Dateiversion

Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

1.

Klicken Sie auf Start, und tragen Sie unter Suche starten den Namen einer Updatedatei ein.

2.

Wenn die Datei unter Programme angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

3.

Vergleichen Sie in der Registerkarte Allgemein die Dateigröße mit den im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen.

4.

Sie können auch auf die Registerkarte Detail klicken und die Informationen, z. B. zur Dateiversion und zum Änderungsdatum, mit den vorher im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen vergleichen.

5.

Außerdem können Sie auch auf die Registerkarte Vorherige Versionen klicken und die Dateiinformationen zur vorherigen Dateiversion mit den Dateiinformationen für die neue, bzw. aktualisierte, Dateiversion vergleichen.

Windows Server 2008 (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs:

Das Update für dieses Problem wird nicht in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.

Bereitstellung:

 

Installieren ohne Benutzereingriff

Für Windows Media Encoder 9 unter Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme:
WindowsMedia9-KB954156-INTL /q:a

Für Windows Media Encoder 9 x64 Edition unter Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme:
WindowsMedia9-KB954156-x64-INTL /q:a

Für Windows Media Encoder 9 unter Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme:

WindowsMedia9-KB954156-INTL /q:a

Installieren ohne neu zu starten

Für Windows Media Encoder 9 unter Windows Server 2008:
WindowsMedia9-KB954156-INTL /r:n

Für Windows Media Encoder 9 x64 Edition unter Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme:
WindowsMedia9-KB954156-x64-INTL /r:n

Für Windows Media Encoder 9 unter Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme:

WindowsMedia9-KB954156-INTL /r:n

Weitere Informationen

Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung

Neustartanforderung:

 

Neustart erforderlich?

In der Regel ist für dieses Update kein Neustart des Computers erforderlich. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert.

Damit nicht unbedingt ein Neustart ausgeführt werden muss, beenden Sie alle betroffenen Dienste, und schließen Sie alle Anwendungen, die auf die betroffenen Dateien zugreifen, bevor Sie das Sicherheitsupdate installieren. Weitere Informationen zu den Gründen, warum Sie u. U. aufgefordert werden, einen Neustart durchzuführen.

HotPatching

Nicht relevant.

Informationen zur Deinstallation:

WUSA.exe unterstützt nicht die Deinstallation von Updates. Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates anzeigen, und treffen Sie eine Auswahl in der Liste der Updates.

Dateiinformationen:

Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 954156.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Hinweis: Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen.

Informationen zur Bereitstellung

Installieren des Updates

Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.

Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
OptionBeschreibung

/q

Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen.

/q:u

Gibt den stillen Benutzermodus an, bei dem dem Benutzer einige Dialogfelder angezeigt werden.

/q:a

Gibt den stillen Administratormodus an, bei dem dem Benutzer keine Dialogfelder angezeigt werden.

/t:Pfad

Gibt den Zielordner für das Extrahieren von Dateien an.

/c

Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Wenn /t:pfad nicht angeben wird, werden Sie aufgefordert, einen Zielordner anzugeben.

/c:Pfad

Gibt den UNC-Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an.

/r:n

Neustart des Computers nach der Installation niemals durchführen.

/r:i

Fordert den Benutzer auf, den Computer neu zu starten, wenn ein Neustart erforderlich ist. Ausnahme: Die Option wird zusammen mit /q:a verwendet.

/r:a

Startet den Computer nach der Installation immer neu.

/r:s

Startet den Computer nach der Installation ohne Benutzeraufforderung neu.

Hinweis: Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 197147.

Überprüfen der Updateinstallation

Microsoft Baseline Security Analyzer

Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.

Überprüfung der Dateiversion

Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

1.

Klicken Sie auf Start, und tragen Sie unter Suche starten den Namen einer Updatedatei ein.

2.

Wenn die Datei unter Programme angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

3.

Vergleichen Sie in der Registerkarte Allgemein die Dateigröße mit den im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen.

4.

Sie können auch auf die Registerkarte Detail klicken und die Informationen, z. B. zur Dateiversion und zum Änderungsdatum, mit den vorher im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen vergleichen.

5.

Außerdem können Sie auch auf die Registerkarte Vorherige Versionen klicken und die Dateiinformationen zur vorherigen Dateiversion mit den Dateiinformationen für die neue, bzw. aktualisierte, Dateiversion vergleichen.

Weitere Informationen:

Danksagungen

Microsoft dankt den folgenden Personen, dass sie zum Schutz unserer Kunden mit uns zusammengearbeitet haben:

Nguyen Minh Duc und Le Manh Tung in Zusammenarbeit mit dem Bach Khoa Internetwork Security Center (BKIS) Hanoi University of Technology (Vietnam) für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit in Windows Media Encoder (CVE-2008-3008).

Support

Technischer Support ist über die Microsoft Support Services erhältlich. Supportanrufe zu Sicherheitsupdates sind kostenlos.

Kunden außerhalb der USA erhalten Support bei ihren regionalen Microsoft-Niederlassungen. Supportanfragen zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. Weitere Informationen dazu, wie Sie Microsoft in Bezug auf Supportfragen kontaktieren können, finden Sie auf der International Support-Website.

Haftungsausschluss

Die Informationen der Microsoft Knowledge Base werden wie besehen und ohne jede Gewährleistung bereitgestellt. Microsoft schließt alle anderen Garantien, gleich ob ausdrücklich oder konkludent, einschließlich der Garantien der Handelsüblichkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck aus. In keinem Fall kann Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten haftbar gemacht werden für Schäden irgendeiner Art, einschließlich direkter, indirekter, zufällig entstandener Schäden, Folgeschäden, Folgen entgangenen Gewinns oder spezieller Schäden, selbst dann nicht, wenn Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten auf die mögliche Entstehung dieser Schäden hingewiesen wurde. Weil in einigen Staaten/Rechtsordnungen der Ausschluss oder die Beschränkung einer Haftung für zufällig entstandene Schäden oder Folgeschäden nicht gestattet ist, gilt die obige Einschränkung eventuell nicht für sie.

Revisionen

V1.0 (9. September 2008): Bulletin veröffentlicht.

V1.1 (10. September 2008): Die Installationsoptionen „Installieren ohne Benutzereingriff“ und „Installieren ohne neu zu starten“ in den Abschnitten Bereitstellung von Sicherheitsupdates für Windows Vista und Windows Server 2008 wurden korrigiert. Außerdem wurde in den Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit in Windows Media Encoder durch Pufferüberlauf – CVE-2008-3008 der Pfad in den Befehlen von „C:\Program Files“ in „%programfiles%“ geändert.

V2.0 (15. September 2008): Dem Abschnitt Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate wurde ein Eintrag hinzugefügt, um mitzuteilen, dass das Update für Norwegisch für Windows Media Encoder 9 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4, Windows Media Encoder 9 unter Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3 und Windows Media Encoder 9 unter Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2 erneut veröffentlicht wurde. Benutzer, die die Updates in Norwegisch benötigen, müssen die erneut veröffentlichten Updates herunterladen und installieren.


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