Version: 2.0
Dieses Sicherheitsupdate behebt mehrere vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in der Microsoft Active Template Library (ATL). Die Sicherheitsanfälligkeiten können Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer speziell gestaltete Komponenten oder Steuerelemente lädt, die auf einer schädlichen Website gehostet werden. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Dieses Sicherheitsupdate wurde für alle unterstützten Editionen von Microsoft Windows 2000 Service Pack 4, Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista und Windows Server 2008 als Kritisch eingestuft. Weitere Informationen zur von diesem Update betroffenen Software finden Sie im Unterabschnitt Betroffene und nicht betroffene Software in diesem Abschnitt. Weitere Informationen zu den Auswirkungen sowie zu Problemumgehungen und schadensbegrenzenden Maßnahmen für Steuerelemente und Komponenten, die anfällig für diese Probleme sind, finden Sie in der Microsoft-Sicherheitsempfehlung (973882).
Das Sicherheitsupdate behebt die Sicherheitsanfälligkeiten durch Ändern der ATL-Header, sodass mithilfe der Header erstellte Komponenten und Steuerelemente sicher aus einem Datenstrom initialisiert werden können, sowie durch Bereitstellen aktualisierter Versionen von Windows-Komponenten und -Steuerelementen, die mithilfe korrigierter ATL-Header erstellt wurden. Weitere Informationen zu den Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ für den bestimmten Sicherheitsanfälligkeitseintrag im nächsten Abschnitt Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten.
Empfehlung. Die Mehrheit der Benutzer hat die automatische Aktualisierung aktiviert und muss keine Maßnahmen ergreifen, da dieses Sicherheitsupdate automatisch heruntergeladen und installiert wird. Benutzer, die die automatische Aktualisierung nicht aktiviert haben, müssen auf Updates prüfen und dieses Update manuell installieren. Weitere Informationen zu bestimmten Konfigurationsoptionen bei der automatischen Aktualisierung finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 294871.
Für Administratoren und für Installationen in Unternehmen bzw. für Endbenutzer, die dieses Sicherheitsupdate manuell installieren möchten, empfiehlt Microsoft, das Update sofort mit Updateverwaltungssoftware zu installieren bzw. mithilfe des Diensts Microsoft Update auf Updates zu prüfen.
Siehe auch den Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung weiter unten in diesem Bulletin.
Bekannte Probleme. Keine
Folgende Software wurde getestet, um zu ermitteln, welche Versionen oder Editionen betroffen sind. Andere Versionen haben entweder das Ende des Lebenszyklus überschritten oder sind nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion oder Edition zu ermitteln.
Betroffene Software
| Betriebssystem | Komponente | Maximale Sicherheitsauswirkung | Bewertung des Gesamtschweregrads | Bulletins, die durch dieses Update ersetzt werden |
| Microsoft Windows 2000 | ||||
Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Microsoft Outlook Express 5.5 Service Pack 2 | Remotecodeausführung | Kritisch | |
Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Windows Media Player 9 | Remotecodeausführung | Kritisch | |
Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Windows ATL-Komponente | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | ActiveX-Steuerelement der DHTML-Bearbeitungskomponente | Remotecodeausführung | Kritisch | |
| Windows XP | ||||
Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3 | Microsoft Outlook Express 6 | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
Windows XP Service Pack 2 | Windows Media Player 9, Windows Media Player 10 und Windows Media Player 11 | Remotecodeausführung | Kritisch | |
Windows XP Service Pack 3 | Windows Media Player 9 | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
Windows XP Service Pack 3 | Windows Media Player 10 und Windows Media Player 11 | Remotecodeausführung | Kritisch | |
Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3 | Windows ATL-Komponente | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
Windows XP Service Pack 2 | ActiveX-Steuerelement der DHTML-Bearbeitungskomponente | Remotecodeausführung | Kritisch | |
Windows XP Service Pack 3 | ActiveX-Steuerelement der DHTML-Bearbeitungskomponente | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3 | Microsoft MSWebDVD-ActiveX-Steuerelement | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3 | ActiveX-Steuerelement HtmlInput-Objekt | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Microsoft Outlook Express 6 | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Windows Media Player 10 | Remotecodeausführung | Kritisch | |
Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Windows Media Player 11 | Remotecodeausführung | Kritisch | |
Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Windows ATL-Komponente | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | ActiveX-Steuerelement der DHTML-Bearbeitungskomponente | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Microsoft MSWebDVD-ActiveX-Steuerelement | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
| Windows Server 2003 | ||||
Windows Server 2003 Service Pack 2 | Microsoft Outlook Express 6 | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
Windows Server 2003 Service Pack 2 | Windows Media Player 10 | Remotecodeausführung | Kritisch | |
Windows Server 2003 Service Pack 2 | Windows ATL-Komponente | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
Windows Server 2003 Service Pack 2 | ActiveX-Steuerelement der DHTML-Bearbeitungskomponente | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
Windows Server 2003 Service Pack 2 | Microsoft MSWebDVD-ActiveX-Steuerelement | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Microsoft Outlook Express 6 | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Windows Media Player 10 | Remotecodeausführung | Kritisch | |
Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Windows ATL-Komponente | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | ActiveX-Steuerelement der DHTML-Bearbeitungskomponente | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Microsoft MSWebDVD-ActiveX-Steuerelement | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Microsoft Outlook Express 6 | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Windows ATL-Komponente | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | ActiveX-Steuerelement der DHTML-Bearbeitungskomponente | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Microsoft MSWebDVD-ActiveX-Steuerelement | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
| Windows Vista | ||||
Windows Vista | Windows Media Player 11 | Remotecodeausführung | Kritisch | |
Windows Vista Service Pack 1 und Windows Vista Service Pack 2 | Windows Media Player 11 | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
Windows Vista, Windows Vista Service Pack 1 und Windows Vista Service Pack 2 | Windows ATL-Komponente | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
Windows Vista, Windows Vista Service Pack 1 und Windows Vista Service Pack 2 | ActiveX-Steuerelement HtmlInput-Objekt | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
Windows Vista x64 Edition | Windows Media Player 11 | Remotecodeausführung | Kritisch | |
Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 und Windows Vista x64 Edition Service Pack 2 | Windows Media Player 11 | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
Windows Vista x64 Edition, Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 und Windows Vista x64 Edition Service Pack 2 | Windows ATL-Komponente | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
Windows Vista x64 Edition, Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 und Windows Vista x64 Edition Service Pack 2 | ActiveX-Steuerelement HtmlInput-Objekt | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
| Windows Server 2008 | ||||
Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme und Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2 | Windows Media Player 11 ** | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme und Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2 | Windows ATL-Komponente* | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme und Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2 | Windows Media Player 11 ** | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme und Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2 | Windows ATL-Komponente* | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2 | Windows ATL-Komponente | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
*Die Server Core-Installation von Windows Server 2008 ist betroffen. Für unterstützte Editionen von Windows Server 2008 gilt dieses Update mit der gleichen Bewertung des Schweregrads. Dabei spielt es keine Rolle, ob Windows Server 2008 mit der Server Core-Installationsoption installiert wurde oder nicht. Weitere Informationen zu dieser Installationsoption finden Sie unter Server Core. Beachten Sie, dass die Server Core-Installationsoption für bestimmte Editionen von Windows Server 2008 nicht gilt; siehe dazu Vergleichen von Server Core-Installationsoptionen.
**Die Server Core-Installation von Windows Server 2008 ist nicht betroffen. Die durch dieses Update behobene Sicherheitsanfälligkeit betrifft unterstützte Editionen von Windows Server 2008 nicht, wenn Windows Server 2008 mit der Server Core-Installationsoption installiert wurde. Weitere Informationen zu dieser Installationsoption finden Sie unter Server Core. Beachten Sie, dass die Server Core-Installationsoption für bestimmte Editionen von Windows Server 2008 nicht gilt; siehe dazu Vergleichen von Server Core-Installationsoptionen.
Nicht betroffene Software
| Betriebssystem |
Windows 7 für 32-Bit-Systeme |
Windows 7 für x64-basierte Systeme |
Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme |
Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme |
Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate |
Weshalb wurde dieses Bulletin am 8. September 2009 erneut veröffentlicht?
Microsoft hat dieses Bulletin erneut veröffentlicht, um neue Updates für das ActiveX-Steuerelement HtmlInput-Objekt unter Windows XP Media Center Edition 2005, Windows Vista, Windows Vista Service Pack 1, Windows Vista Service Pack 2, Windows Vista x64 Edition, Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 und Windows Vista x64 Edition Service Pack 2 anzubieten.
Was ist das ActiveX-Steuerelement HtmlInput-Objekt?
Das ActiveX-Steuerelement HtmlInput-Objekt aktiviert auf Windows Media Center gehostete HTML-Anwendungen, um Instanzen des ActiveX-Steuerelements Dreifachtippen/Bildschirmtastatur auf ihren HTML-Seiten einzuschließen. Das Steuerelement stellt eine Standardschnittstelle zum Abrufen von Texteingaben vom Benutzer bereit, wodurch dieser Text mithilfe der Fernsteuerung eingeben kann. Weitere Informationen finden Sie in dem MSDN-Artikel HtmlInput-Objekt.
Wo befinden sich die Dateiinformationen?
Informationen zum Speicherort der Dateiinformationen finden Sie in den Referenztabellen im Abschnitt Bereitstellung von Sicherheitsupdates.
Warum behandelt dieses Update mehrere gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten?
Dieses Update bietet Unterstützung für mehrere Sicherheitsanfälligkeiten, da die Änderungen, die zum Beheben dieser Probleme erforderlich sind, in zueinander in Beziehung stehenden Dateien enthalten sind. Auf diese Weise müssen Benutzer nicht mehrere Updates installieren, die nahezu identisch sind, sondern nur dieses eine Update.
In welcher Beziehung steht dieses Bulletin zu den in der Microsoft-Sicherheitsempfehlung (973882) beschriebenen Sicherheitsanfälligkeiten?
Dieses Bulletin befasst sich mit Windows-Komponenten, die von den in der Microsoft-Sicherheitsempfehlung (973882) beschriebenen Sicherheitsanfälligkeiten der Active Template Library (ATL) betroffen sind.
Steht dieses Sicherheitsupdate in Zusammenhang mit MS09-034, das als außerplanmäßiges Update am 28. Juli 2009 veröffentlicht wurde?
Ja. Microsoft Security Bulletin MS09-034, „Kumulatives Sicherheitsupdate für Internet Explorer“, bietet eine schadensbegrenzende Maßnahme, die dafür sorgt, dass mit der anfälligen ATL erstellte Komponenten und Steuerelemente nicht in Internet Explorer ausgenutzt werden, und mehrere nicht zusammenhängende Sicherheitsanfälligkeiten behoben werden. Der neue Tiefenverteidigungsschutz, der in MS09-034 angeboten wird, umfasst Updates für Internet Explorer 5.01, Internet Explorer 6 und Internet Explorer 6 Service Pack 1, Internet Explorer 7 und Internet Explorer 8, die eine Überwachung ermöglichen und eine erfolgreiche Ausnutzung aller bekannten öffentlichen und privaten Sicherheitsanfälligkeiten der ATL zu verhindern helfen, einschließlich der Sicherheitsanfälligkeiten, die zu einer Umgehung der Kill Bit-Sicherheitsfunktion in ActiveX führen können. Dieser Schutz soll dabei helfen, Endbenutzer vor webbasierten Angriffen zu schützen.
Ich habe das Update in MS09-034 installiert. Muss ich dennoch dieses Update installieren?
Ja. Dieses Security Bulletin-Update behebt Sicherheitsanfälligkeiten in Windows-Komponenten. Durch Installieren dieses Updates können Benutzer sicherstellen, dass alle bekannten von anfälligen ATL-Headern und -Bibliotheken verursachten Probleme für die Kernkomponenten von Windows korrigiert werden.
Ich habe das Update in MS09-034 installiert. Muss ich dennoch zusätzliche Komponenten und Steuerelemente installieren, die von Drittanbietern bereitgestellt werden und die die in der Microsoft-Sicherheitsempfehlung 973882 und im Microsoft Security Bulletin MS09-035 beschriebenen Sicherheitsanfälligkeiten beheben?
Ja, Sie müssen aktualisierte Steuerelemente von Drittanbietern installieren, wenn diese veröffentlicht werden. Die schadensbegrenzende Maßnahme für Internet Explorer in MS09-034 behebt nicht die zugrunde liegenden Sicherheitsanfälligkeiten innerhalb bestimmter Komponenten und Steuerelemente, die mit der Active Template Library entwickelt werden. Microsoft empfiehlt, dass Entwickler die Anweisungen in diesem Bulletin befolgen, um alle durch die in diesem Bulletin beschriebenen Sicherheitsanfälligkeiten betroffenen Komponenten und Steuerelemente zu ändern und neu zu erstellen.
Was ist ATL?
Die Active Template Library (ATL) ist ein Satz vorlagenbasierter C++-Klassen, mit dem Entwickler kleine, schnelle COM-Objekte (Component Object Model) erstellen können. ATL bietet spezielle Unterstützung für wichtige COM-Funktionen, einschließlich Basisimplementierungen, dualen Schnittstellen, Standard-COM-Enumeratorschnittstellen, Verbindungspunkten, Tear-off-Schnittstellen und ActiveX-Steuerelementen. Weitere Informationen dazu finden Sie im folgenden MSDN-Artikel.
Was ist das ActiveX-Steuerelement der DHTML-Bearbeitungskomponente?
Im ActiveX-Steuerelement der DHTML-Bearbeitungskomponente ist ein HTML-Editor enthalten, den Entwickler zur Unterstützung der dynamischen HTML-Bearbeitung von Websites in der Software verwenden können. Weitere Informationen zum ActiveX-Steuerelement der DHTML-Bearbeitungskomponente finden Sie im folgenden MSDN-Artikel.
Was ist das Microsoft MSWebDVD-ActiveX-Steuerelement?
Das Microsoft MSWebDVD-ActiveX-Steuerelement wird verwendet, um skriptbasierte DVD-Anwendungen durch Offenlegen des MSWebDVD-Objekts für Anwendungen zu erstellen. Weitere Informationen dazu finden Sie im folgenden MSDN-Artikel.
Was ist Outlook Express?
Outlook Express ist Bestandteil des Windows-Betriebssystems für PCs. Es wird für das Senden und Empfangen von E-Mails verwendet.
Was ist Windows Media Player?
Windows Media Player ist eine Funktion des Windows-Betriebssystems für PCs. Das Programm dient zur Wiedergabe von Audio- und Videodateien.
Sind Komponenten und Steuerelemente von Drittanbietern von diesem Problem betroffen?
Einige Komponenten und Steuerelemente von Drittanbietern können von diesem Problem betroffen sein, wenn beim Erstellen der Komponente oder des Steuerelements bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Microsoft empfiehlt, dass Entwickler die Anweisungen in diesem Bulletin befolgen, um alle durch die in diesem Bulletin beschriebenen Sicherheitsanfälligkeiten betroffenen Komponenten und Steuerelemente zu ändern und neu zu erstellen.
Ich verwende eine ältere Version der in diesem Security Bulletin beschriebenen Software. Was soll ich tun?
Die in diesem Bulletin aufgeführte betroffene Software wurde daraufhin getestet, welche einzelnen Versionen betroffen sind. Andere Versionen haben das Ende ihrer Supportlebenszyklen erreicht. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion zu ermitteln.
Benutzer älterer Versionen dieser Software sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Weitere Informationen zu den Windows-Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle. Weitere Informationen zur erweiterten Unterstützung durch Sicherheitsupdates für diese Softwareversionen oder Editionen finden Sie auf der Website Microsoft Support Services.
Benutzer, die zusätzlichen Support für ältere Software benötigen, müssen sich an ihren Microsoft-Kundenbetreuer, ihren Technical Account Manager oder den jeweiligen Microsoft-Partner wenden, um Supportangebote in Anspruch nehmen zu können. Kunden, die nicht über einen Alliance-, Premier- oder Authorized-Vertrag verfügen, können sich mit der regionalen Microsoft-Vertriebsniederlassung in Verbindung setzen. Kontaktinformationen finden Sie auf der Website Microsoft Worldwide. Wählen Sie Ihr Land aus, und klicken Sie auf Go. Es wird eine Telefonnummer für Ihr Land angezeigt. Wenn Sie unter der angegebenen Nummer anrufen, fragen Sie bitte nach dem regionalen Vertriebsmanager für Premier Support. Weitere Informationen finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Supportlebenszyklus für Windows.
Bewertungen des Schweregrads und Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit |
Bei der folgenden Bewertung des Schweregrads wird die potenzielle maximale Auswirkung der Sicherheitsanfälligkeit angenommen. Informationen zur Wahrscheinlichkeit der Ausnutzung der Sicherheitsanfälligkeit in Bezug auf die Bewertung des Schweregrads und die Sicherheitsauswirkung innerhalb von 30 Tagen nach Veröffentlichung dieses Security Bulletins finden Sie im Ausnutzbarkeitsindex im Bulletin Summary für August. Weitere Informationen finden Sie in Microsoft-Ausnutzbarkeitsindex.
Betroffene Software
| Bewertung des Schweregrads und maximale Sicherheitsauswirkung nach betroffener Software | ||||||
| Betroffene Software | Sicherheitsanfälligkeit im Microsoft Video-ActiveX-Steuerelement - CVE-2008-0015 | Sicherheitsanfälligkeit in ATL-Header bezüglich memcopy – CVE-2008-0020 | Sicherheitsanfälligkeit bezüglich nicht initialisierter Objekte in ATL – CVE-2009-0901 | Sicherheitsanfälligkeit bezüglich der COM-Initialisierung in ATL – CVE-2009-2493 | Sicherheitsanfälligkeit bei ATL-Objekten bezüglich Typenkonflikts – CVE-2009-2494 | Bewertung des Gesamtschweregrads |
Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch |
Windows XP Media Center Edition 2005 | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch |
Windows XP Service Pack 2 und Service Pack 3 | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch |
Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch |
Windows Server 2003 Service Pack 2 | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch |
Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch |
Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch |
Windows Vista, Windows Vista Service Pack 1 und Windows Vista Service Pack 2 | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch |
Windows Vista x64 Edition, Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 und Windows Vista x64 Edition Service Pack 2 | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch |
Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme und Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2* und ** | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch |
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme und Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2* und ** | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch |
Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2 | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch |
*Die Server Core-Installation von Windows Server 2008 ist betroffen. Für unterstützte Editionen von Windows Server 2008 gilt dieses Update mit der gleichen Bewertung des Schweregrads. Dabei spielt es keine Rolle, ob Windows Server 2008 mit der Server Core-Installationsoption installiert wurde oder nicht. Weitere Informationen zu dieser Installationsoption finden Sie unter Server Core. Beachten Sie, dass die Server Core-Installationsoption für bestimmte Editionen von Windows Server 2008 nicht gilt; siehe dazu Vergleichen von Server Core-Installationsoptionen.
**Die Server Core-Installation von Windows Server 2008 ist nicht betroffen. Die durch dieses Update behobene Sicherheitsanfälligkeit betrifft unterstützte Editionen von Windows Server 2008 nicht, wenn Windows Server 2008 mit der Server Core-Installationsoption installiert wurde. Weitere Informationen zu dieser Installationsoption finden Sie unter Server Core. Beachten Sie, dass die Server Core-Installationsoption für bestimmte Editionen von Windows Server 2008 nicht gilt; siehe dazu Vergleichen von Server Core-Installationsoptionen.
Sicherheitsanfälligkeit im Microsoft Video-ActiveX-Steuerelement - CVE-2008-0015 |
In der Microsoft Active Template Library (ATL) liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Remotecodeausführung vor, die durch die im ATL-Header verwendete CComVariant::ReadFromStream-Funktion verursacht wird. Diese Funktion schränkt das Lesen nicht vertrauenswürdiger Daten aus einem Datenstrom nicht richtig ein. Dieses Problem führt dazu, dass Daten direkt in den Stapel statt in den einem Array zugewiesenen Speicherbereich gelesen werden. Dies kann einem nicht authentifizierten Remotebenutzer Remotecodeausführung auf einem betroffenen System ermöglichen. Ein Angreifer kann die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Website erstellt. Wenn ein Benutzer die Website anzeigt, kann die Sicherheitsanfälligkeit die Codeausführung von Remotestandorten aus ermöglichen.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2008-0015.
Schadensbegrenzende Faktoren für Microsoft die Sicherheitsanfälligkeit im Video-ActiveX-Steuerelement - CVE-2008-0015 |
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
| • | Schadensbegrenzende Faktoren und Problemumgehungen für potenziell anfällige Komponenten und Steuerelemente befinden sich in der Microsoft-Sicherheitsempfehlung (973882). |
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit im Microsoft Video-ActiveX-Steuerelement - CVE-2008-0015 |
Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:
| • | Schadensbegrenzende Faktoren und Problemumgehungen für potenziell anfällige Komponenten und Steuerelemente befinden sich in der Microsoft-Sicherheitsempfehlung (973882). |
Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit im Microsoft Video-ActiveX-Steuerelement - CVE-2008-0015 |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann eine Remotecodeausführung ermöglichen. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn der Benutzer eine speziell gestaltete Webseite mit Internet Explorer besucht und eine anfällige Komponente oder ein anfälliges Steuerelement instanziiert. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der angemeldete Benutzer erlangen.
Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerrechten angemeldet ist, kann ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Die im ATL-Header verwendete CComVariant::ReadFromStream-Funktion schränkt das Lesen nicht vertrauenswürdiger Daten aus einem Datenstrom nicht richtig ein. Dieses Problem kann dazu führen, dass Daten direkt in den Stapel statt in den einem Array zugewiesenen Speicherbereich gelesen werden.
Bezieht sich dieses Sicherheitsupdate auf MS09-032?
Ja. Das Microsoft Security Bulletin MS09-032, „Kumulatives Sicherheitsupdate von ActiveX-Kill Bits“, enthält ActiveX-Kill Bits für msvidctl.dll als Bestandteil von CVE-2008-0015. Dieses Bulletin, MS09-037, behandelt auch Komponenten, die von CVE-2008-0015 betroffen sind. In MS09-032 werden Kill Bits für msvidctl.dll angeboten, da diese Komponente nie in Internet Explorer instanziiert werden sollte. Die in diesem Bulletin behandelten Komponenten können instanziiert werden und sind aktualisiert worden, um das Hauptproblem zu beheben, das durch CVE-2008-0015 abgedeckt wird.
Wenn ich das Update in MS09-032 installiert habe, muss ich dann trotzdem dieses Update installieren?
Ja. Dieses Sicherheitsupdate behebt Sicherheitsanfälligkeiten in Windows-Komponenten. Durch Installieren dieses Updates können Benutzer sicherstellen, dass alle bekannten von anfälligen ATL-Headern und -Bibliotheken verursachten Probleme für die Kernkomponenten von Windows korrigiert werden.
Sind ActiveX-Steuerelemente von Drittanbietern von diesem Problem betroffen?
Obwohl diese Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft ATL vorliegt, tritt sie nicht in der mit Visual Studio gelieferten ATL-Version auf. Die betroffen ATL-Header befinden sich in einer privaten Headerdatei, die mit Windows XP und Windows Server 2003 geliefert wurde. Die meisten Drittanbieterentwickler verwenden die Headerdatei, die mit Visual Studio bereitgestellt wurde. Diese Anwendungen sind von dieser Sicherheitsanfälligkeit nicht betroffen.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Wenn ein anfälliges Steuerelement auf dem System eines Benutzers vorliegt und ein Angreifer die schadensbegrenzenden Maßnahmen umgeht, die in der Microsoft-Sicherheitsempfehlung (973882) beschrieben werden, kann ein Angreifer vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein Angreifer kann eine speziell gestaltete Website hosten, die diese Sicherheitsanfälligkeit über Internet Explorer durch Einsatz eines anfälligen Steuerelements ausnutzt, und dann einen Benutzer zum Besuch der Website verleiten. Dies kann auch beeinträchtigte Websites sowie Websites umfassen, die von Endbenutzern bereitgestellte Inhalte oder Anzeigen akzeptieren oder hosten. Diese Websites können speziell gestalteten Inhalt enthalten, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. In jedem Fall müsste der Angreifer ein anfälliges Steuerelement entdecken und Benutzer zum Besuch solcher Websites zwingen. Dazu muss ein Angreifer Benutzer zu einem Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, speziell gestalteten Webinhalt mithilfe von Bannerwerbungen anzuzeigen oder Webinhalt auf andere Weise an betroffene Systeme zu übermitteln.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Arbeitsstationen und Terminalserver sind am meisten gefährdet. Bei Servern ist das Risiko größer, wenn Benutzern ohne ausreichende Verwaltungsberechtigungen erlaubt wird, sich bei Servern anzumelden und Programme auszuführen. Es wird jedoch dringend davon abgeraten, diese Erlaubnis zu erteilen.
Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit durch Korrigieren der betreffenden Windows-Komponenten und -Steuerelemente, um das Lesen von Daten aus nicht vertrauenswürdigen Datenströmen einzuschränken, sodass sie nicht direkt in den Speicherstapel kopiert werden.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich bekannt war.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Ja. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins hatte Microsoft Informationen erhalten, dass diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt wurde.
Sicherheitsanfälligkeit in ATL-Header bezüglich memcopy – CVE-2008-0020 |
In der Microsoft Active Template Library (ATL) liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Remotecodeausführung vor, die durch einen Fehler in der Load-Methode der IPersistStreamInit-Schnittstelle verursacht wird. Die Load-Methode kann memcopy-Aufrufe mit nicht vertrauenswürdigen Daten ermöglichen, was einem nicht authentifizierten Remotebenutzer Remotecodeausführung auf einem betroffenen System ermöglichen kann. Ein Angreifer kann die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Website erstellt. Wenn ein Benutzer die Website anzeigt, kann die Sicherheitsanfälligkeit die Codeausführung von Remotestandorten aus ermöglichen.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2008-0020.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit in ATL-Header bezüglich memcopy – CVE-2008-0020 |
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
| • | Schadensbegrenzende Faktoren und Problemumgehungen für potenziell anfällige Komponenten und Steuerelemente befinden sich in der Microsoft-Sicherheitsempfehlung (973882). |
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit in ATL-Header bezüglich memcopy – CVE-2008-0020 |
Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:
| • | Schadensbegrenzende Faktoren und Problemumgehungen für potenziell anfällige Komponenten und Steuerelemente befinden sich in der Microsoft-Sicherheitsempfehlung (973882). |
Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit in ATL-Header bezüglich memcopy – CVE-2008-0020 |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann eine Remotecodeausführung ermöglichen. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn der Benutzer eine speziell gestaltete Webseite mit Internet Explorer besucht und eine anfällige Komponente oder ein anfälliges Steuerelement instanziiert. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der angemeldete Benutzer erlangen.
Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerrechten angemeldet ist, kann ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Die Sicherheitsanfälligkeit wird von einem Fehler in der Load-Methode der Schnittstelle „IPersistStreamInit“ verursacht. Die Load-Methode kann memcopy-Aufrufe mit nicht vertrauenswürdigen Daten ermöglichen.
Sind ActiveX-Steuerelemente von Drittanbietern von diesem Problem betroffen?
Obwohl diese Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft ATL vorliegt, tritt sie nicht in der mit Visual Studio gelieferten ATL-Version auf. Die betroffen ATL-Header befinden sich in einer privaten Headerdatei, die mit Windows XP und Windows Server 2003 geliefert wurde. Die meisten Drittanbieterentwickler verwenden die Headerdatei, die mit Visual Studio bereitgestellt wurde. Diese Anwendungen sind von diesem Fehler nicht betroffen.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Wenn ein anfälliges Steuerelement auf dem System eines Benutzers vorliegt und ein Angreifer die schadensbegrenzenden Maßnahmen umgeht, die in der Microsoft-Sicherheitsempfehlung (973882) beschrieben werden, kann ein Angreifer vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein Angreifer kann eine speziell gestaltete Website hosten, die diese Sicherheitsanfälligkeit über Internet Explorer durch Einsatz eines anfälligen Steuerelements ausnutzt, und dann einen Benutzer zum Besuch der Website verleiten. Dies kann auch beeinträchtigte Websites sowie Websites umfassen, die von Endbenutzern bereitgestellte Inhalte oder Anzeigen akzeptieren oder hosten. Diese Websites können speziell gestalteten Inhalt enthalten, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. In jedem Fall müsste der Angreifer ein anfälliges Steuerelement entdecken und Benutzer zum Besuch solcher Websites zwingen. Dazu muss ein Angreifer Benutzer zu einem Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, speziell gestalteten Webinhalt mithilfe von Bannerwerbungen anzuzeigen oder Webinhalt auf andere Weise an betroffene Systeme zu übermitteln.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Arbeitsstationen und Terminalserver sind am meisten gefährdet. Bei Servern ist das Risiko größer, wenn Benutzern ohne ausreichende Verwaltungsberechtigungen erlaubt wird, sich bei Servern anzumelden und Programme auszuführen. Es wird jedoch dringend davon abgeraten, diese Erlaubnis zu erteilen.
Was bewirkt das Update?
Das Update behebt das Problem durch Korrigieren der Windows-Komponenten und -Steuerelemente, um die Load-Methode der IPersistStreamInit-Schnittstelle einzuschränken, sodass nur memcopy-Aufrufe mit vertrauenswürdigen Daten möglich sind.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich bekannt war.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Sicherheitsanfälligkeit bezüglich nicht initialisierter Objekte in ATL – CVE-2009-0901 |
In der Microsoft Active Template Library (ATL) besteht eine Sicherheitsanfälligkeit durch Remotecodeausführung aufgrund eines Fehlers in den ATL-Headern, die einem Angreifer ermöglichen können, den Aufruf von VariantClear bei einer VARIANTE zu erzwingen, die nicht richtig initialisiert wurde. Aufgrund dieses Fehlers kann der Angreifer kontrollieren, was geschieht, wenn VariantClear während der Verarbeitung eines Fehlers aufgerufen wird, indem ein beschädigter Stream übermittelt wird. Diese Sicherheitsanfälligkeit betrifft nur Systeme direkt, auf denen Komponenten und Steuerelemente installiert sind, die mit der Visual Studio ATL erstellt wurden. Diese Sicherheitsanfälligkeit kann einem nicht authentifizierten Remotebenutzer ermöglichen, die Remotecodeausführung auf einem betroffenen System auszuführen. Ein Angreifer kann die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Website erstellt. Wenn ein Benutzer die Website anzeigt, kann die Sicherheitsanfälligkeit die Codeausführung von Remotestandorten aus ermöglichen.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2009-0901.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich nicht initialisierter Objekte in ATL – CVE-2009-0901 |
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
| • | Schadensbegrenzende Faktoren und Problemumgehungen für potenziell anfällige Komponenten und Steuerelemente befinden sich in der Microsoft-Sicherheitsempfehlung (973882). |
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich nicht initialisierter Objekte in ATL – CVE-2009-0901 |
Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:
| • | Schadensbegrenzende Faktoren und Problemumgehungen für potenziell anfällige Komponenten und Steuerelemente befinden sich in der Microsoft-Sicherheitsempfehlung (973882). |
Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit bezüglich nicht initialisierter Objekte in ATL – CVE-2009-0901 |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann eine Remotecodeausführung ermöglichen. Die Sicherheitsanfälligkeit kann die Remotecodeausführung ermöglichen, wenn der Benutzer eine speziell gestaltete Webseite mit Internet Explorer besucht und eine anfällige Komponente oder ein anfälliges Steuerelement instanziiert. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der angemeldete Benutzer erlangen.
Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerrechten angemeldet ist, kann ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Die Sicherheitsanfälligkeit wird durch ein Problem in den ATL-Headern verursacht, das einem Angreifer ermöglichen kann, VariantClear() für eine Variante aufzurufen, die nicht richtig initialisiert wurde. Für Entwickler, die eine Komponente oder ein Steuerelement mit ATL auf diese Weise erstellt haben, kann die entstehende Komponente oder das Steuerelement die Remotecodeausführung im Kontext des angemeldeten Benutzers ermöglichen.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Wenn ein anfälliges Steuerelement auf dem System eines Benutzers vorliegt und ein Angreifer die schadensbegrenzenden Maßnahmen umgeht, die in der Microsoft-Sicherheitsempfehlung (973882) beschrieben werden, kann ein Angreifer vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein Angreifer kann eine speziell gestaltete Website hosten, die diese Sicherheitsanfälligkeit über Internet Explorer durch Einsatz eines anfälligen Steuerelements ausnutzt, und dann einen Benutzer zum Besuch der Website verleiten. Dies kann auch beeinträchtigte Websites sowie Websites umfassen, die von Endbenutzern bereitgestellte Inhalte oder Anzeigen akzeptieren oder hosten. Diese Websites können speziell gestalteten Inhalt enthalten, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. In jedem Fall müsste der Angreifer ein anfälliges Steuerelement entdecken und Benutzer zum Besuch solcher Websites zwingen. Dazu muss ein Angreifer Benutzer zu einem Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, speziell gestalteten Webinhalt mithilfe von Bannerwerbungen anzuzeigen oder Webinhalt auf andere Weise an betroffene Systeme zu übermitteln.
Sind ActiveX-Steuerelemente von Drittanbietern von diesem Problem betroffen?
Einige Komponenten und Steuerelemente von Drittanbietern können von diesem Problem betroffen sein, wenn beim Erstellen der Komponente oder des Steuerelements bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Microsoft empfiehlt, dass Entwickler die Anweisungen im Visual Studio-Bulletin MS09-035 befolgen, um alle von den in diesem Bulletin beschriebenen Sicherheitsanfälligkeiten betroffenen Komponenten und Steuerelemente zu ändern und neu zu erstellen.
Ich bin Entwickler von Drittanbieteranwendungen und verwende ATL in meinen Komponenten bzw. Steuerelementen. Sind meine Komponenten und Steuerelemente anfällig, und falls ja, wie aktualisiere ich sie?
Weitere Anweisungen zur Ermittlung, ob Ihre Komponenten und Steuerelemente anfällig sind und wie sie aktualisiert werden, finden Sie im folgenden MSDN-Artikel.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Arbeitsstationen und Terminalserver sind am meisten gefährdet. Bei Servern ist das Risiko größer, wenn Benutzern ohne ausreichende Verwaltungsberechtigungen erlaubt wird, sich bei Servern anzumelden und Programme auszuführen. Es wird jedoch dringend davon abgeraten, diese Erlaubnis zu erteilen.
Was bewirkt das Update?
Das Update behebt das Problem durch Aktualisieren von Windows-Komponenten und -Steuerelementen, um sicherzustellen, dass VariantClear() nur für initialisierte Varianten aufgerufen werden kann.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich bekannt war.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Sicherheitsanfälligkeit bezüglich der COM-Initialisierung in ATL – CVE-2009-2493 |
In der Microsoft Active Template Library (ATL) besteht eine Sicherheitsanfälligkeit durch Remotecodeausführung aufgrund von Fehlern in den ATL-Headern, die die Instanziierung eines Objekts aus Datenströmen verarbeiten. Diese Sicherheitsanfälligkeit betrifft nur Systeme direkt, auf denen Komponenten und Steuerelemente installiert sind, die mit der Visual Studio ATL erstellt wurden. Bei Komponenten und Steuerelementen, die mit ATL erstellt wurden, kann die unsichere Verwendung von OleLoadFromStream die Instanziierung beliebiger Objekte ermöglichen, die die zugehörige Sicherheitsrichtlinie umgehen können, z. B. Kill Bits in Internet Explorer. Diese Sicherheitsanfälligkeit kann einem nicht authentifizierten Remotebenutzer ermöglichen, die Remotecodeausführung auf einem betroffenen System auszuführen. Ein Angreifer kann die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Website erstellt. Wenn ein Benutzer die Website anzeigt, kann die Sicherheitsanfälligkeit die Codeausführung von Remotestandorten aus ermöglichen.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2009-2493.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich der COM-Initialisierung in ATL – CVE-2009-2493 |
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
| • | Schadensbegrenzende Faktoren und Problemumgehungen für potenziell anfällige Komponenten und Steuerelemente befinden sich in der Microsoft-Sicherheitsempfehlung (973882). |
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich der COM-Initialisierung in ATL – CVE-2009-2493 |
Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:
| • | Schadensbegrenzende Faktoren und Problemumgehungen für potenziell anfällige Komponenten und Steuerelemente befinden sich in der Microsoft-Sicherheitsempfehlung (973882). |
Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit bezüglich der COM-Initialisierung ATL – CVE-2009-2493 |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann eine Remotecodeausführung ermöglichen. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn der Benutzer eine speziell gestaltete Webseite mit Internet Explorer besucht und eine anfällige Komponente oder ein anfälliges Steuerelement instanziiert. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der angemeldete Benutzer erlangen.
Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerrechten angemeldet ist, kann ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Die Sicherheitsanfälligkeit wird durch Fehler in den ATL-Headern verursacht, die die Instanziierung eines Objekts aus Datenströmen verarbeiten. Bei Komponenten und Steuerelementen, die mit ATL erstellt wurden, kann die unsichere Verwendung von OleLoadFromStream die Instanziierung beliebiger Objekte ermöglichen, die bestimmte Sicherheitsrichtlinie umgehen können.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Wenn ein anfälliges Steuerelement auf dem System eines Benutzers vorliegt und ein Angreifer die schadensbegrenzenden Maßnahmen umgeht, die in der Microsoft-Sicherheitsempfehlung (973882) beschrieben werden, und der Benutzer mit administrativen Benutzerrechten angemeldet ist, kann ein Angreifer vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein Angreifer kann eine speziell gestaltete Website hosten, die diese Sicherheitsanfälligkeit über Internet Explorer durch Einsatz eines anfälligen Steuerelements ausnutzt, und dann einen Benutzer zum Besuch der Website verleiten. Dies kann auch beeinträchtigte Websites sowie Websites umfassen, die von Endbenutzern bereitgestellte Inhalte oder Anzeigen akzeptieren oder hosten. Diese Websites können speziell gestalteten Inhalt enthalten, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. In jedem Fall müsste der Angreifer ein anfälliges Steuerelement entdecken und Benutzer zum Besuch solcher Websites zwingen. Dazu muss ein Angreifer Benutzer zu einem Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, speziell gestalteten Webinhalt mithilfe von Bannerwerbungen anzuzeigen oder Webinhalt auf andere Weise an betroffene Systeme zu übermitteln.
Sind ActiveX-Steuerelemente von Drittanbietern von diesem Problem betroffen?
Einige Komponenten und Steuerelemente von Drittanbietern können von diesem Problem betroffen sein, wenn beim Erstellen der Komponente oder des Steuerelements bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Microsoft empfiehlt, dass Entwickler die Anweisungen im Visual Studio-Bulletin MS09-035 befolgen, um alle von den in diesem Bulletin beschriebenen Sicherheitsanfälligkeiten betroffenen Komponenten und Steuerelemente zu ändern und neu zu erstellen.
Ich bin Entwickler von Drittanbieteranwendungen und verwende ATL in meinen Komponenten bzw. Steuerelementen. Sind meine Komponenten und Steuerelemente anfällig, und falls ja, wie aktualisiere ich sie?
Weitere Anweisungen zur Ermittlung, ob Ihre Komponenten und Steuerelemente anfällig sind und wie sie aktualisiert werden, finden Sie im folgenden MSDN-Artikel.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Arbeitsstationen und Terminalserver sind am meisten gefährdet. Bei Servern ist das Risiko größer, wenn Benutzern ohne ausreichende Verwaltungsberechtigungen erlaubt wird, sich bei Servern anzumelden und Programme auszuführen. Es wird jedoch dringend davon abgeraten, diese Erlaubnis zu erteilen.
Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem korrigiert wird, wie ATL die Instanziierung von Objekten aus dem Datenstrom verarbeitet, und indem aktualisierte Versionen von Windows-Komponenten und -Steuerelementen bereitgestellt werden, die mithilfe korrigierter ATL-Header erstellt wurden.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich bekannt war.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Sicherheitsanfälligkeit bei ATL-Objekten bezüglich Typenkonflikts – CVE-2009-2494 |
In der Microsoft Active Template Library (ATL) liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Remotecodeausführung vor, die durch einen Fehler im ATL-Header verursacht wird, der das Lesen einer Variante aus einem Datenstrom ermöglichen kann, wobei als Variantentyp eine ungültige Variante gelesen wird. Beim Löschen der Variante kann es passieren, dass unbeabsichtigt Speicherbereiche freigegeben werden, die von einem Angreifer kontrolliert werden können.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2009-2494.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit bei ATL-Objekten bezüglich Typenkonflikts – CVE-2009-2494 |
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
| • | Schadensbegrenzende Faktoren und Problemumgehungen für potenziell anfällige Komponenten und Steuerelemente befinden sich in der Microsoft-Sicherheitsempfehlung (973882). |
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit bei ATL-Objekten bezüglich Typenkonflikts – CVE-2009-2494 |
Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:
| • | Schadensbegrenzende Faktoren und Problemumgehungen für potenziell anfällige Komponenten und Steuerelemente befinden sich in der Microsoft-Sicherheitsempfehlung (973882). |
Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit bei ATL-Objekten bezüglich Typenkonflikts – CVE-2009-2494 |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann eine Remotecodeausführung ermöglichen. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn der Benutzer eine speziell gestaltete Webseite mit Internet Explorer besucht und eine anfällige Komponente oder ein anfälliges Steuerelement instanziiert. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der angemeldete Benutzer erlangen.
Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerrechten angemeldet ist, kann ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Die Sicherheitsanfälligkeit wird von einem Fehler im ATL-Header verursacht, der das Lesen einer Variante aus einem Datenstrom ermöglichen kann, wobei als Variantentyp eine ungültige Variante gelesen wird. Beim Löschen der Variante können unbeabsichtigt Speicherbereiche freigegeben werden, die von einem Angreifer kontrolliert werden können, was wiederum zu inkonsistenten Speicherinhalten und zur Ausführung von schädlichem Code führen kann.
Sind ActiveX-Steuerelemente von Drittanbietern von diesem Problem betroffen?
Obwohl diese Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft ATL vorliegt, tritt sie nicht in der mit Visual Studio gelieferten ATL-Version auf. Die betroffen ATL-Header befinden sich in einer privaten Headerdatei, die mit Windows XP und Windows Server 2003 geliefert wurde. Die meisten Drittanbieterentwickler verwenden die Headerdatei, die mit Visual Studio bereitgestellt wurde. Diese Anwendungen sind von diesem Problem nicht betroffen.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Wenn ein anfälliges Steuerelement auf dem System eines Benutzers vorliegt und ein Angreifer die schadensbegrenzenden Maßnahmen umgeht, die in der Microsoft-Sicherheitsempfehlung (973882) beschrieben werden, und der Benutzer mit administrativen Benutzerrechten angemeldet ist, kann ein Angreifer vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein Angreifer kann eine speziell gestaltete Website hosten, die diese Sicherheitsanfälligkeit über Internet Explorer durch Einsatz eines anfälligen Steuerelements ausnutzt, und dann einen Benutzer zum Besuch der Website verleiten. Dies kann auch beeinträchtigte Websites sowie Websites umfassen, die von Endbenutzern bereitgestellte Inhalte oder Anzeigen akzeptieren oder hosten. Diese Websites können speziell gestalteten Inhalt enthalten, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. In jedem Fall müsste der Angreifer ein anfälliges Steuerelement entdecken und Benutzer zum Besuch solcher Websites zwingen. Dazu muss ein Angreifer Benutzer zu einem Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, speziell gestalteten Webinhalt mithilfe von Bannerwerbungen anzuzeigen oder Webinhalt auf andere Weise an betroffene Systeme zu übermitteln.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Arbeitsstationen und Terminalserver sind am meisten gefährdet. Bei Servern ist das Risiko größer, wenn Benutzern ohne ausreichende Verwaltungsberechtigungen erlaubt wird, sich bei Servern anzumelden und Programme auszuführen. Es wird jedoch dringend davon abgeraten, diese Erlaubnis zu erteilen.
Was bewirkt das Update?
Das Update behebt das Problem, indem aus einem Datenstrom gelesene Varianten richtig überprüft werden und indem aktualisierte Versionen von Windows-Komponenten und -Steuerelementen bereitgestellt werden, die mithilfe korrigierter ATL-Header erstellt wurden.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich bekannt war.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Verwalten Sie die Software und die Sicherheitsupdates, die Sie den Servern, Desktops und mobilen Computern in Ihrer Organisation bereitstellen müssen. Weitere Informationen finden Sie im TechNet Update Management Center. Die Website TechNet Sicherheit bietet weitere Informationen zur Sicherheit von Microsoft-Produkten.
Sicherheitsupdates sind unter Microsoft Update und Windows-Update verfügbar. Sicherheitsupdates sind auch im Microsoft Download Center verfügbar. und können am einfachsten durch eine Suche nach dem Begriff „Sicherheitsupdate“ ermittelt werden.
Außerdem können Sicherheitsupdates vom Windows Update-Katalog heruntergeladen werden. Der Microsoft Update-Katalog stellt einen durchsuchbaren Katalog der Inhalte bereit, die über Windows Update und Microsoft Update zur Verfügung gestellt werden, einschließlich Sicherheitsupdates, Treiber und Service Packs. Indem Sie mit der Nummer des Security Bulletins suchen (z. B. „MS07-036“), können Sie Ihrem Warenkorb alle anwendbaren Updates (einschließlich verschiedener Sprachen für ein Update) hinzufügen und in den Ordner Ihrer Wahl herunterladen. Weitere Informationen zum Microsoft Update-Katalog, finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Microsoft Update-Katalog.
Hinweis: Am 1. August 2009 stellt Microsoft den Support für Office Update und das Inventurprogramm für Office-Update ein. Verwenden Sie Microsoft Update, um weiterhin die aktuellen Updates für Microsoft Office-Produkte zu erhalten. Weitere Informationen finden Sie in Informationen zum Microsoft Office Update: Häufig gestellte Fragen (FAQs).
Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung
Microsoft stellt Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung von Sicherheitsupdates bereit. Diese Anleitungen enthalten Empfehlungen und Informationen, anhand derer IT-Experten verstehen können, wie die verschiedenen Tools für die Erkennung und Bereitstellung der Sicherheitsupdates verwendet werden. Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 961747.
Microsoft Baseline Security Analyzer
Der Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf häufig falsch konfigurierte Sicherheitsparameter. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.
In der folgenden Tabelle ist die Zusammenfassung zur MBSA-Erkennung für dieses Sicherheitsupdate enthalten.
| Software | MBSA 2.1 |
Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Ja |
Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3 | Ja |
Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Ja |
Windows Server 2003 Service Pack 2 | Ja |
Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Ja |
Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Ja |
Windows Vista, Windows Vista Service Pack 1 und Windows Vista Service Pack 2 | Ja |
Windows Vista x64 Edition, Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 und Windows Vista x64 Edition Service Pack 2 | Ja |
Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme und Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2 | Ja |
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme und Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2 | Ja |
Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2 | Ja |
Weitere Informationen zu MBSA 2.1 finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zu MBSA 2.1.
Windows Server Update Services
Mithilfe der Windows Server Update Services (WSUS) können Administratoren die neuesten kritischen Aktualisierungen und Sicherheitsupdates für Office XP und höher, Exchange Server 2003 und SQL Server 2000 für Windows 2000 und neuere Betriebssysteme bereitstellen. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mithilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website.
Systems Management Server
Die folgende Tabelle enthält eine Zusammenfassung zur SMS-Erkennung und -Bereitstellung für dieses Sicherheitsupdate.
| Software | SMS 2.0 | SMS 2003 mit SUIT | SMS 2003 mit ITMU | Configuration Manager 2007 |
Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Ja | Ja | Ja | Ja |
Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3 | Ja | Ja | Ja | Ja |
Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Nein | Nein | Ja | Ja |
Windows Server 2003 Service Pack 2 | Ja | Ja | Ja | Ja |
Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Nein | Nein | Ja | Ja |
Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Nein | Nein | Ja | Ja |
Windows Vista, Windows Vista Service Pack 1 und Windows Vista Service Pack 2 | Nein | Nein | Siehe Hinweis für Windows Vista und Windows Server 2008 weiter unten | Ja |
Windows Vista x64 Edition, Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 und Windows Vista x64 Edition Service Pack 2 | Nein | Nein | Siehe Hinweis für Windows Vista und Windows Server 2008 weiter unten | Ja |
Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme und Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2 | Nein | Nein | Siehe Hinweis für Windows Vista und Windows Server 2008 weiter unten | Ja |
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme und Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2 | Nein | Nein | Siehe Hinweis für Windows Vista und Windows Server 2008 weiter unten | Ja |
Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2 | Nein | Nein | Siehe Hinweis für Windows Vista und Windows Server 2008 weiter unten | Ja |
Für SMS 2.0 und SMS 2003 kann das Sicherheitsupdate-Inventurprogramm (SUIT) von SMS verwendet werden, um Sicherheitsupdates zu erkennen. Siehe auch Downloads für Systems Management Server 2.0.
Im Fall von SMS 2003 kann von SMS zum Auffinden von unter Microsoft Updates erhältlichen Sicherheitsupdates und Updates, die von Windows Server Update Services unterstützt werden, das SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates (ITMU) verwendet werden. Weitere Informationen zum SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates finden Sie auf der Website SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft Updates. Weitere Informationen zu den SMS-Scanning Tools finden Sie unter SMS 2003 Software Update Scanning Tools. Siehe auch Downloads für Systems Management Server 2003.
System Center Configuration Manager 2007 verwendet WSUS 3.0 für die Erkennung von Updates. Weitere Informationen zur Configuration Manager 2007-Softwareupdateverwaltung finden Sie auf der Website zu System Center Configuration Manager 2007.
Hinweis für Windows Vista und Windows Server 2008 Microsoft Systems Management Server 2003 mit Service Pack 3 enthält Unterstützung für Windows Vista und Windows Server 2008-Verwaltbarkeit.
Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.
Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723: Zusammenfassungsliste der monatlichen Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung.
Updatekompatibilitätsbewertung und Anwendungskompatibilitäts-Toolkit
Updates bearbeiten oft dieselben Dateien und Registrierungseinstellungen, die zum Ausführen Ihrer Anwendungen benötigt werden. Dies kann eine Inkompatibilität auslösen und die Bereitstellung von Sicherheitsupdates verzögern. Mit den Komponenten zur Updatekompatibilitätsbewertung, die im Microsoft Application Compatibility Toolkit 5.0 enthalten sind, können Sie die Vereinbarkeit von Windows-Updates mit installierten Anwendungen testen und überprüfen.
Das Microsoft Application Compatibility Toolkit (ACT) enthält alle notwendigen Tools und Dokumentationen, um die Anwendungskompatibilität zu prüfen und eventuelle Probleme zu beheben, bevor Microsoft Windows Vista, ein Windows-Update, ein Microsoft-Sicherheitsupdate oder eine neue Version von Windows Internet Explorer in Ihrer Umgebung bereitgestellt wird.
Bereitstellung von Sicherheitsupdates |
Betroffene Software
Um Informationen zum jeweiligen Sicherheitsupdate für Ihre betroffene Software zu erhalten, klicken Sie auf den entsprechenden Link:
Windows 2000 (alle Editionen) |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff |
Für Microsoft Outlook Express 5.5 Service Pack 2 (KB973354): |
Installieren ohne neu zu starten |
Für Microsoft Outlook Express 5.5 Service Pack 2 (KB973354): |
Protokolldatei aktualisieren | kb973354.log, kb973540.log, kb973507.log oder kb973869.log |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation: |
Für Microsoft Outlook Express 5.5 Service Pack 2 oder Outlook Express 6 Service Pack 1 (KB973354): |
Dateiinformationen: |
Für Microsoft Outlook Express 5.5 Service Pack 2 oder Outlook Express 6 Service Pack 1 (KB973354): |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels |
Für Microsoft Outlook Express 5.5 Service Pack 2 (KB973354): |
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.
Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
/nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
/extract[:Pfad] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
/ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
/verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
|
| • | Überprüfung des Registrierungsschlüssels Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen. Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet. |
Windows XP (alle Editionen) |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff |
Für Microsoft Outlook Express 6 (KB973354) unter allen unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows XP: |
Installieren ohne neu zu starten |
Für Microsoft Outlook Express 6 (KB973354) unter allen unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows XP: |
Protokolldatei aktualisieren | kb973354.log, kb973540.log, kb973507.log, kb973869.log, kb973815.log oder KB973768.log |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation: |
Für Microsoft Outlook Express 6 (KB973354): |
Dateiinformationen: |
Für Microsoft Outlook Express 6 (KB973354): |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels |
Für Microsoft Outlook Express 6 (KB973354) unter Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3: |
Hinweis: Für unterstützte Versionen von Windows XP Professional x64 Edition ist dieses Sicherheitsupdate identisch mit unterstützten Versionen des Sicherheitsupdates für Windows Server 2003 x64 Edition.
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.
Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
/nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
/integrate:Pfad | Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist. |
/extract[:Pfad] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
/ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
/verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
|
| • | Überprüfung des Registrierungsschlüssels Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen. Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet. |
Windows Server 2003 (alle Editionen) |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff |
Für Microsoft Outlook Express 6 (KB973354) unter allen unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003: |
|
Für Microsoft Outlook Express 6 (KB973354) unter allen unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
|
Für Microsoft Outlook Express 6 (KB973354) unter allen unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
|
Für Windows Media Player 10 (KB973540) unter allen unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003: |
|
Für Windows Media Player 10 (KB973540) unter allen unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
|
Für die Windows ATL-Komponente (KB973507) unter allen unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003: |
|
Für die Windows ATL-Komponente (KB973507) unter allen unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
|
Für die Windows ATL-Komponente (KB973507) unter allen unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
|
Für das ActiveX-Steuerelement der DHTML-Bearbeitungskomponente (KB973869) unter allen unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003: |
|
Für das ActiveX-Steuerelement der DHTML-Bearbeitungskomponente (KB973869) unter allen unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
|
Für das ActiveX-Steuerelement der DHTML-Bearbeitungskomponente (KB973869) unter allen unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
|
Für das Microsoft MSWebDVD-ActiveX-Steuerelement (KB973815) unter allen unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003: |
|
Für das Microsoft MSWebDVD-ActiveX-Steuerelement (KB973815) unter allen unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
|
Für das Microsoft MSWebDVD-ActiveX-Steuerelement (KB973815) unter allen unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
Installieren ohne neu zu starten |
Für Microsoft Outlook Express 6 (KB973354) unter allen unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003: |
|
Für Microsoft Outlook Express 6 (KB973354) unter allen unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
|
Für Microsoft Outlook Express 6 (KB973354) unter allen unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
|
Für Windows Media Player 10 (KB973540) unter allen unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003: |
|
Für Windows Media Player 10 (KB973540) unter allen unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
|
Für die Windows ATL-Komponente (KB973507) unter allen unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003: |
|
Für die Windows ATL-Komponente (KB973507) unter allen unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
|
Für die Windows ATL-Komponente (KB973507) unter allen unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
|
Für das ActiveX-Steuerelement der DHTML-Bearbeitungskomponente (KB973869) unter allen unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003: |
|
Für das ActiveX-Steuerelement der DHTML-Bearbeitungskomponente (KB973869) unter allen unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
|
Für das ActiveX-Steuerelement der DHTML-Bearbeitungskomponente (KB973869) unter allen unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
|
Für das Microsoft MSWebDVD-ActiveX-Steuerelement (KB973815) unter allen unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003: |
|
Für das Microsoft MSWebDVD-ActiveX-Steuerelement (KB973815) unter allen unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
|
Für das Microsoft MSWebDVD-ActiveX-Steuerelement (KB973815) unter allen unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
Protokolldatei aktualisieren | kb973354.log, kb973540.log, kb973507.log, kb973869.log oder kb973815.log |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. |
HotPatching | Dieses Sicherheitsupdate unterstützt kein HotPatching. Weitere Informationen zum HotPatching finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 897341. |
Informationen zur Deinstallation: |
Für Microsoft Outlook Express 6 (KB973354): |
Dateiinformationen: |
Für Microsoft Outlook Express 6 (KB973354): |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels |
Für Microsoft Outlook Express 6 (KB973354): |
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.
Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
/nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
/integrate:Pfad | Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist. |
/extract[:Pfad] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
/ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
/verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
|
| • | Überprüfung des Registrierungsschlüssels Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen. Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet. |
Windows Vista (alle Editionen) |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff |
Für Windows Media Player 11 (KB973540) unter allen unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Vista: |
|
Für die Windows ATL-Komponente (KB973507) unter allen unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Vista: |
|
Für das ActiveX-Steuerelement HtmlInput-Objekt (KB973768) unter allen unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Vista: |
Installieren ohne neu zu starten |
Für Windows Media Player 11 (KB973540) unter allen unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Vista: |
|
Für die Windows ATL-Komponente (KB973507) unter allen unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Vista: |
|
Für das ActiveX-Steuerelement HtmlInput-Objekt (KB973768) unter allen unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Vista: |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. |
HotPatching | Nicht relevant. |
Informationen zur Deinstallation: | WUSA.exe unterstützt nicht die Deinstallation von Updates. Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates anzeigen, und treffen Sie eine Auswahl in der Liste der Updates. |
Dateiinformationen: |
Für Windows Media Player 11 (KB973540): |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Hinweis: Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen. |
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/?, /h, /help | Hilfe zu unterstützten Optionen wird angezeigt. |
/quiet | Anzeige von Status- oder Fehlermeldungen wird unterdrückt. |
/norestart | Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet wird das System nach der Installation auch dann nicht neu gestartet, wenn ein Neustart erforderlich ist, um die Installation abzuschließen. |
Hinweis: Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
|
Windows Server 2008 (alle Editionen) |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff |
Für Windows Media Player 11 (KB973540) unter allen unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2008: |
|
Für die Windows ATL-Komponente (KB973507) unter allen unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2008: |
Installieren ohne neu zu starten |
Für Windows Media Player 11 (KB973540) unter allen unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2008: |
|
Für die Windows ATL-Komponente (KB973507) unter allen unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2008: |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. |
HotPatching | Nicht relevant. |
Informationen zur Deinstallation: | WUSA.exe unterstützt nicht die Deinstallation von Updates. Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates anzeigen, und treffen Sie eine Auswahl in der Liste der Updates. |
Dateiinformationen: |
Für Windows Media Player 11 (KB973540): |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Hinweis: Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen. |
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/?, /h, /help | Hilfe zu unterstützten Optionen wird angezeigt. |
/quiet | Anzeige von Status- oder Fehlermeldungen wird unterdrückt. |
/norestart | Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet wird das System nach der Installation auch dann nicht neu gestartet, wenn ein Neustart erforderlich ist, um die Installation abzuschließen. |
Hinweis: Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
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Microsoft dankt den folgenden Personen, dass sie zum Schutz unserer Kunden mit uns zusammengearbeitet haben:
| • | Ryan Smith und Alex Wheeler von IBM ISS X-Force für die erste Meldung der Sicherheitsanfälligkeit im Microsoft Video-ActiveX-Steuerelement bezüglich Remotecodeausführung (CVE-2008-0015) |
| • | Robert Freeman von IBM ISS X-Force für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit in ATL-Header bezüglich memcopy (CVE-2008-0020) |
| • | David Dewey von IBM ISS X-Force für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich nicht initialisierter Objekte in ATL (CVE-2009-0901) |
| • | Ryan Smith von VeriSign iDefense Labs für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich der COM-Initialisierung in ATL (CVE-2009-2493) |
| • | Ryan Smith von VeriSign iDefense Labs für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit bei ATL-Objekten bezüglich Typenkonflikts (CVE-2009-2494) |
Um den Sicherheitsschutz für Benutzer zu verbessern, stellt Microsoft den wichtigsten Sicherheitssoftwareanbietern vor der monatlichen Veröffentlichung der Sicherheitsupdates Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten bereit. Anbieter von Sicherheitssoftware können diese Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten dann verwenden, um Benutzern aktualisierten Schutz über ihre Sicherheitssoftware oder ihre Geräte bereitzustellen, z. B. Antivirus, netzwerkbasierte Angriffserkennungssysteme oder hostbasierte Angriffsverhinderungssysteme. Wenn Sie erfahren möchten, ob von den Sicherheitssoftwareanbietern aktiver Schutz verfügbar ist, besuchen Sie die von den Programmpartnern bereitgestellte Active Protections-Websites, die unter MAPP-Partner (Microsoft Active Protections Program) aufgeführt sind.
| • | Technischer Support ist über den Security Support erhältlich. Supportanrufe zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. Weitere Informationen zu verfügbaren Supportoptionen finden Sie auf der Microsoft-Website „Hilfe und Support“. |
| • | Kunden außerhalb der USA erhalten Support bei ihren regionalen Microsoft-Niederlassungen. Supportanfragen zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. Weitere Informationen dazu, wie Sie Microsoft in Bezug auf Supportfragen kontaktieren können, finden Sie auf der International Support Website. |
Die Informationen der Microsoft Knowledge Base werden wie besehen und ohne jede Gewährleistung bereitgestellt. Microsoft schließt alle anderen Garantien, gleich ob ausdrücklich oder konkludent, einschließlich der Garantien der Handelsüblichkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck aus. In keinem Fall kann Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten haftbar gemacht werden für Schäden irgendeiner Art, einschließlich direkter, indirekter, zufällig entstandener Schäden, Folgeschäden, Folgen entgangenen Gewinns oder spezieller Schäden, selbst dann nicht, wenn Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten auf die mögliche Entstehung dieser Schäden hingewiesen wurde. Weil in einigen Staaten/Rechtsordnungen der Ausschluss oder die Beschränkung einer Haftung für zufällig entstandene Schäden oder Folgeschäden nicht gestattet ist, gilt die obige Einschränkung eventuell nicht für sie.
| • | V1.0 (11. August 2009): Bulletin veröffentlicht. |
| • | V1.1 (12. August 2009): Ein fehlerhafter Verweis auf bekannte Probleme wurde aus dem Abschnitt Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate entfernt; dem Abschnitt Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Sicherheitsanfälligkeit im Microsoft Video-ActiveX-Steuerelement - CVE-2008-0015 wurden neue Einträge hinzugefügt, die den Zusammenhang zwischen diesem Bulletin und dem Microsoft Security Bulletin MS09-032 beschreiben; Neustartanforderungen wurden im gesamten Bulletin hinzugefügt; und verschiedene Änderungen wurden vorgenommen. |
| • | V1.2 (19. August 2009): Die Tabelle „Betroffene Software“ wurde überarbeitet, um zu erklären, dass das Update für das ActiveX-Steuerelement der DHTML-Bearbeitungskomponente (KB973869) MS05-013 für Windows XP Service Pack 2 ersetzt, aber nicht für Windows XP Service Pack 3. Außerdem ersetzt das Update für Windows Media Player 11 (KB973540) MS07-047 für Windows Vista x64 Edition, aber nicht für Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 oder Windows Vista x64 Edition Service Pack 2. |
| • | V2.0 (8. September 2009): Erneute Veröffentlichung des Bulletins, um neue Updates für das ActiveX-Steuerelement HtmlInput-Objekt unter Windows XP Media Center Edition 2005 und alle unterstützten Editionen von Windows Vista anzubieten. Außerdem wurden im Abschnitt Bereitstellung von Sicherheitsupdates mehrere Tabelleneinträge für Windows Media Player unter Microsoft Windows 2000, Windows XP und Windows Server 2003 korrigiert. |