Microsoft-Sicherheits-Newsletter
Microsoft bietet IT-Professionals und Entwicklern Unterstützung für effiziente IT-Sicherheit: in Form von Trainings, Leitfäden und Tools. Dieser deutschsprachige Sicherheits-Newsletter informiert Sie monatlich über unser aktuelles Angebot.
Editorial
Thomas Mörgenthaler  
Auf der RSA Conference 2007, die vom 5. bis 9. Februar in San Francisco stattfand, haben Craig Mundie (Microsoft Chief Research and Strategy Officer) und Bill Gates (Chairman) in ihrer Keynote die Microsoft-Vision zum sicheren und einfachen „Anywhere Access“ dargestellt. Sehen Sie sich die Keynote an und lesen Sie die Executive Mail von Bill Gates, um einen Einblick zu erhalten, wie und warum „Vertrauen“ eine elementare Frage aller künftigen Bestrebungen darstellt.

Neben der Vorstellung von aktuellen Sicherheitsprodukten und -lösungen wird hier auch erläutert, warum Industriepartnerschaften und Kooperationen einen entscheidenden Beitrag leisten können und müssen, um die Weiterentwicklung der heutigen Kernthemen „Identität“, „Netzwerk“ und „Schutz“ sicher zu stellen.

Nur so kann die Selbstverständlichkeit bei der Nutzung von heutigen Informations- , Handels- und Kommunikationsformen mit deren parallelen Anspruch an Sicherheit, Verfügbarkeit und Schutz in Einklang gebracht werden.

Eine informative Lektüre wünscht Ihnen

Thomas Mörgenthaler
Security Marketing Manager
Microsoft Deutschland GmbH


Im Fokus
Windows Vista – mehr Sicherheit in Unternehmensnetzen   
User Account Control, Windows Defender, Festplattenverschlüsselung mit BitLocker: Im Bereich IT-Sicherheit bietet Windows Vista umfangreiche Neuerungen und Verbesserungen. Windows Vista ist die bislang sicherste Windows-Version – die robuste Architektur sorgt dafür, dass Desktops und Notebooks sowie die dort gespeicherten Daten effektiv geschützt sind. Das "Windows Vista-Sicherheitshandbuch" erläutert, wie Sie Windows Vista-Clients, die einer Active Directory-Domäne angehören, gemäß den Richtlinien Ihrer Organisation absichern können.

Themen, Thesen, Trends
Microsoft Forefront Server Security Management Console Beta 1 (engl.)   
Testen Sie die erste Betaversion der Microsoft Forefront Server Security Management Console, die ab sofort öffentlich als Download verfügbar ist! Mit der Konsole können Sie Ihre Microsoft Forefront- und Microsoft Antigen-Produkte zentral über eine webbasierte Oberfläche betreiben und verwalten.

Leitfäden, Tools und Tipps
Diese Sammlung technischer Abhandlungen wurde zusammengestellt, um Unternehmen zu helfen, Probleme bei der Identitäts- und Zugriffsverwaltung zu verstehen und entsprechende Lösungen zu vermitteln, die mit Microsoft-Technologien in heterogenen IT-Umgebungen erreicht werden können. Jeder Abhandlung sind verschiedene Beispiele und Konfigurationsdateien beigefügt.
Windows Security and Directory Services for UNIX Guide – so lautet der Titel eines neuen Handbuchs auf den TechNet Webseiten. Zentrales Thema ist die Bereitstellung von Authentifizierungs- und Autorisierungsdiensten in Mischnetzwerken mit UNIX- und Windows-Computern. Nutzen Sie den Guide – und richten Sie eine sichere Anmeldeinfrastruktur für Ihre heterogene Umgebung ein.

Neue englischsprachige Sicherheitsinhalte
Auf der RSA Conference 2007 haben führende Mitarbeiter von Microsoft eine Version zum sicheren und einfachen „Anywhere Access“ (ortsunabhängigen Zugriff) und das Engagement zur Zusammenarbeit innerhalb der Branche beschrieben, um Netzwerke, den Schutz und die Identität weiterzuentwickeln, um diese Vision für die Kunden zu verwirklichen.
Dieser Artikel bietet Informationen, die bei der Installation der Windows Rights Management Services (RMS) mit Service Pack 2 (SP2) in einem Unternehmen mit vorhandener RMS-Bereitstellung hilfreich sind. Unternehmen, die RMS zum ersten Mal einführen wollen, können RMS mit SP2 durch Befolgen der Richtlinien in „Planen einer RMS-Bereitstellung“ und in „Bereitstellen eines RMS-Systems“ (in derselben Dokumentationssammlung) bereitstellen.
Die Zertifikatdienste sind eine wesentliche Komponente einer auf Windows basierenden Infrastruktur öffentlicher Schlüssel (Public Key Infrastructure, PKI). Wenn Sie eine PKI-fähige Anwendung bereitstellen und Sie die von PKI gebotenen Sicherheitsfunktionen verwenden möchten, dann sind Zertifikatdienste erforderlich. Lesen Sie diesen Artikel, um zu erfahren, wie Zertifikatdienste die Anforderung, Ausgabe, Registrierung, Veröffentlichung, Wartung, Aufhebung und den Ablauf von Zertifikaten behandeln und Informationssicherheit bieten, d. h. Aspekte von Informationen und Informationssystemen schützen.
Microsoft Internet Security and Acceleration (ISA) Server 2006 bietet den kontrollierten, sicheren Zugriff zwischen Netzwerken und dient als Webcachingproxy, der schnelle Webantworten und Offload-Funktionen sowie sicheres Webpublishing für den Remotezugriff bietet. Seine mehrschichtige Architektur und sein erweitertes Richtlinienmodul bieten eine umfassende Steuerung der Ausgewogenheit zwischen der gewünschten Sicherheitsstufe und den erforderlichen Ressourcen.
Dieses Whitepaper beschreibt, wie ISA Server als IPsec-Gateway oder -Proxy in einer Lösung für die Server- und Domänenisolation verwendet wird, von der Vorbereitung bis zur Installation und Konfiguration, einschließlich der während des Vorgangs zu berücksichtigenden Best Practices. Es wurde für technische Entscheidungsträger im Unternehmen, IT-Administratoren und Architekten geschrieben, die die Prozesse und die Implementierung von ISA Server als IPsec-Gateway oder -Proxy zum Erweitern der IPsec-Interoperabilität besser verstehen möchten.
Das Intelligent Application Gateway von Whale ist ein umfassendes und anpassbares System, das auf einer SSL VPN-Konnektivitätsplattform basiert, um den Zugriff auf Anwendungen und Netzwerkressourcen zu verwalten und zu sichern. Lesen Sie diesen Artikel und erhalten Sie weitere Informationen über das Intelligent Application Gateway, das aus vier Elementen besteht: SSL VPN-Plattform, Endpunktesicherheit, Anwendungssicherheit und einheitliche Richtlinienverwaltungsumgebung.
Erfahren Sie, wie die ADFS-Lösung (Active Directory Federation Services) in Windows Server 2003 R2 Administratoren dabei unterstützt, es Unternehmen zu ermöglichen, die Identitätsinformationen von Benutzern auf sichere Weise gemeinsam zu nutzen, indem einige der häufiger auftretenden Herausforderungen behandelt werden.
Microsoft Identity Lifecycle Manager (ILM) 2007 vereinfacht die Lebenszyklusverwaltung der digitalen Identität eines Benutzers durch Bereitstellen der Identitätssynchronisation, der Zertifikatsverwaltung und der Benutzerbereitstellung über eine einzelne Lösung. Neben Informationen steht Ihnen eine Demoversion des Produkts zur Verfügung.
Eine Reihe von neuen und sich in der Entwicklung befindender Technologien helfen IT- und Sicherheitsmitarbeitern dabei, die Sicherheit über Methoden zu automatisieren, die vor ein paar Jahren noch nicht möglich gewesen wären. Achten Sie bei der Planung der nächsten Investitionen in die Sicherheit auf diese neuen Technologien: USB-Token, integrierte Biometrie, Webanwendungen mit Eigenbewusstsein, verschlüsselte Festplatten und integrierter Schutz für mobile Geräte.

Aktuelle Sicherheitswarnungen
Sicherheitsupdates   
IT-Profis sollten in ihren Netzwerken Sicherheitsupdates auf Relevanz prüfen, auf Referenzsystemen testen und baldmöglich ausrollen.

Microsoft hat im Februar 2007 zwölf neue Sicherheitsupdates veröffentlicht. Lesen Sie die zugehörigen Security Bulletins und installieren Sie die Updates so schnell wie möglich.

Security Bulletins RSS Feed   
Lassen Sie sich per RSS Feed automatisch über neue Security Bulletins benachrichtigen. Der nächste geplante reguläre Veröffentlichungstag für Security Bulletins ist der 13.03.2007.

Maximaler Schweregrad:

Kritisch
Hoch
Sicherheits-Empfehlungen

Webcasts und Events
TechNet Webcasts
MSDN Webcasts

Microsoft Product Lifecycle-Informationen
Microsoft stellt für alle unterstützten Service Packs kostenlose Softwareupdates zur Behebung von Sicherheits- und anderen Problemen zur Verfügung.

Zu beachten
Auch wenn der Sicherheits-Newsletter auf die jeweils aktuellen Sicherheitswarnungen (Security Bulletins) hinweist, so ersetzt er diese nicht. Der Sicherheitsbenachrichtigungsdienst ist und bleibt Ihre primäre Quelle für die aktuellsten Sicherheitswarnungen, die unsere Produkte betreffen. Wenn Sie verantwortlich sind für Strategien oder den Betrieb einer sicheren IT-Infrastruktur mit Microsoft-Produkten, dann möchten wir Ihnen die aufgeführten Informationsdienste empfehlen.
1. Sicherheitsbenachrichtigungsdienst (Microsoft Security Notification Service): Informiert Sie regelmäßig über Bulletins und neue Sicherheitsupdates ("Patches") für Microsoft-Produkte
2. Technisches Sicherheitsportal für IT-Professionals: Leitfäden, Whitepaper und tiefergehende Dokumentationen
3. Allgemeines Sicherheitsportal mit generellen Informationen
4. Dieser Newsletter – wenn Sie ihn nicht weitergeleitet bekommen haben, ist keine weitere Anmeldung erforderlich

Microsoft-Sicherheits-Newsletter
Ausgabe

27. Februar 2007
In dieser Ausgabe:
Editorial
Im Fokus
Themen, Thesen, Trends
Leitfäden, Tools und Tipps
Neue englischsprachige Sicherheitsinhalte
Aktuelle Sicherheitswarnungen
Webcasts und Events
Microsoft Product Lifecycle-Informationen
Zu beachten
Ressourcen zum Thema Sicherheit
MSRC Blog
Michael Kalbe Blog
Sebastian Weber Blog
NAP-Blog
Windows Vista Blog
Newsgroup
Security Bulletins
Sicherheits- benachrichtigungen
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