Fachartikel für Entwickler

Neue TFS-App steht als Open Source Lösung zur Verfügung

Die App „TFS Evolution“ der conplement AG aus Nürnberg ist genau rechtzeitig zu den diesjährigen ALM-Days als Open Source Lösung zur Verfügung gestellt worden. Das besondere an der App ist, dass sie die neuen Erweiterungs- und Integrationsmöglichkeiten von Visual Studio Online und TFS 2015 nutzt. Die neue Rest API und Service Hooks spielten bei der Implementierung eine entscheidende Rolle.

Open ALM: Lösungen mit TFS und VSO integrieren

Softwareentwicklung wird immer komplexer und die Herausforderungen an ein Unternehmen wachsen stetig. Um mit dem Puls der Zeit mithalten zu können, wird eine flexible und an alle Herausforderungen anpassbare Entwicklungsplattform benötigt. Durch die Integration von externen Diensten, Anwendungen und Werkzeugen, wird die Visual Studio ALM-Plattform zur maßgeschneiderten Lösung für jedes Unternehmen. In einem TechTalk haben sich Chris Binder und seine Gäste Ulli Stirnweiß (Lead der .NET User Group Franken) und Karsten Kempe (MVP für Visual Studio ALM) genau diesem Thema angenommen und über darüber diskutiert.

Neues von C# 6 - Teil 2 der Roslyn Saga

Im Teil 1 der Blog Serie zu Roslyn haben wir über den Neuen Kompiler Philosophiert und ich habe hoffentlich einen kleinen Eindruck hinterlassen können wir das ganze zusammenhängt. Nun ist es an der Zeit über die Sprachänderungen in C# 6 (C-Sharp) zu reden.

Die Microsoft .net Compiler Platform (Roslyn) - Teil 1: Grundlagen

Heute regnet es (Schnee). Ich bin mir nicht ganz sicher warum, aber den ganzen Tag muss ich an dieses Beispiel aus einer Vorlesung zum Thema Programmierung denken. Ihr wisst schon: Wenn es regnet und (...). Gute Gelegenheit, mal einen Blick auf die Roslyn Specs zu werfen. Schon sehr cool, wenn man sich überlegt, was das Language Team da erschaffen hat. Aber was genau bedeutet das jetzt für mich als Entwickler? Und warum braucht Microsoft eigentlich einen neuen Compiler?

Was ist eigentlich… Dependency Injection (DI)?

Mit diesem Blogpost möchte ich DI erklären und damit dafür sorgen, dass DI bekannter wird. DI ist nämlich keinesfalls einer dieser sagenumwobenen Bullshitbingo-Begriffe, die einem als Entwickler aus dem Architekten-Elfenbeinturm um die Ohren gehauen werden, mit den Worten “Thy shall use DI”. Es ist eine wirksame, eigentlich schon fast unspektakuläre Methode, den Codeaufbau und das Componentendesign zu verbessern. Nur der Name ist etwas komisch und sorgt vielleicht für Verwirrung… aber der Reihen nach.

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Peter NowakPatrick GetzmannDamir DobricKarsten KempeDaniel MeixnerJana PaetzoldtNico OrschelSenaj LelicLars RoithMatthias ZiegerNeno LojeAlle Autoren

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