Build- und Releasemanagement optimieren

Mit Visual Studio und Team Foundation Server können sowohl manuelle als auch komplett automatisierte Builds einfacher und schneller erstellt werden. Entwicklungsteams erhalten damit einen besseren Überblick über die erledigten Aufgaben und Codeänderungen. Auch beim Build- und Release-Management ist der Team Foundation Server (TFS) die zentrale Plattform für das gesamte Projektteam bei Zusammenarbeit, Versionskontrolle, Work Item Tracking, Build-Management, Prozessunterstützung und Business-Intelligence-Analyse für Application Lifecycle Management (ALM).

Visual Studio und Team Foundation Server sorgen dafür, dass das Build-Management reibungslos läuft und auch alle Anforderungen im fertigen Release enthalten sind.

Reibungslose Zusammenarbeit dank durchgängiger Toolkette

Die Vorteile einer durchgängigen Toolkette mit vollständiger Integration liegen auf der Hand: Statt eines statischen sequentiellen Prozesses, bei dem Staus unvermeidlich sind, ermöglicht eine durchgängige Toolkette reibungsfreie Integration des Build-Prozesses bis zum Release. Die Integration führt gleichzeitig zu hoher Codequalität und Zeitersparnis.

Überwachte automatische Builds straffen die Abläufe und sparen Zeit

Visual Studio und Team Foundation Server verfügen über eine voll automatisierte und erweiterbare Build-Engine mit umfangreichen Reporting-Funktionen sowie ein hoch skalierendes System zur Versionskontrolle und Unterstützung für Continuous Builds und Tests bei jedem Code-Check-In. Unit-Tests und Build-Verification-Tests können in den Build-Prozess eingebunden und Verantwortliche umgehend benachrichtigt werden, falls ein Test fehlschlägt.

Flexible Build-Definitionen verkürzen den Zeitaufwand für die Verwaltung der bisher manuell erstellten Build-Skripte. Viele Funktionen können auf einfache Weise automatisiert werden, darunter Kompilierung, Unit Tests, statische Codeanalyse, Konfiguration virtueller Server, Konfiguration von Webseiten und Webservices, Installation von Anwendungen, Deployment von Datenbanken, Erzeugung von Testdaten sowie umfangreiche Lasttests.

Kundenreferenzen

PHARMATECHNIK GmbH & Co KG

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Bei der Entwicklung von Warenwirtschaftssystemen für Apotheken setzt PHARMATECHNIK in der Zukunft auf Microsoft Technologien. Besonders einfach fiel die Entscheidung, da Team Foundation Server die Funktion von automatischen Builds sowie Branching und Merging mitbringt. Die Feature Branches ermöglichen eine konkrete Vorhersage, zu welchem Zeitpunkt welche Funktionalität fertig implementiert sein wird und in den Hauptpfad für den Build aufgenommen wird. Ist eine Funktionalität nicht rechtzeitig fertig, wird der Build ohne sie erstellt und im nächsten Zyklus aufgenommen. Martin Mitterer, Entwicklungsleiter bei PHARMATECHNIK erklärt: "Das Branching ermöglicht es uns auch, schnell auf Fehlermeldungen und Anregungen unserer Kunden einzugehen und die umzusetzen."

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