Integration verschiedener Plattformen und IDEs wie
Java, Eclipse, Linux und Unix in Visual Studio Team System

Visual Studio Team System (VSTS) ist eine offene, sehr gut erweiterbare Plattform. Zahlreiche namhafte Partnerunternehmen wie Compuware, Macrovision, Unisys oder Mindjet bieten Erweiterungen für VSTS oder komplette Lösungen auf Basis des Team Foundation Server.

Offen für alle Plattformen

Der Einsatz von Visual Studio Team System ist nicht auf Windows und .NET beschränkt, auch andere Plattformen und Betriebssysteme profitieren von der offenen Architektur und Erweiterbarkeit. So kann etwa der Team Foundation Server aus der Eclipse-IDE heraus verwendet werden. Außerdem ist es möglich, die in der Java-Welt üblichen Build-Systeme MAVEN und ANT mit dem Team Foundation Server zu integrieren und Vorteile beider Systeme zu nutzen. Entwickler auf Nicht-Windows-Plattformen – unter Linux, Unix-Derivaten oder Apple MacOS X – können auf den von ihnen bevorzugten entwickeln und trotzdem die Vorteile der VSTS-Plattform nutzen. Diese Offenheit vereinfacht die Migration von nahezu allen bestehenden Lösungen hin zu VSTS oder ermöglicht deren Integration in Visual Studio Team System, falls auf eine bestehende Lösung noch nicht verzichtet werden kann oder soll. So ist es beispielsweise möglich, den Team Foundation Server mit IBM Rational Clear Case zu synchronisieren.

Exzellente Integrationsfähigkeit und Erweiterbarkeit

Visual Studio Team System ist in heterogene Umgebungen optimal integrierbar. Der Team Foundation Server verfügt über eine sehr gut dokumentierte Programmierschnittstelle auf Basis sicherer Webservices. Diese sind zusätzlich durch ein offenes Objektmodell gekapselt, wodurch das System komfortabel erweitert werden kann. Dadurch können die TFS-internen Daten sehr einfach angesprochen und modifiziert werden, beispielsweise um im Team Foundation Server Änderungen aus anderen Systemen mitzuführen. Zudem verfügt der Team Foundation Server über eine ausgefeilte Ereignisschnittstelle, über die alle Zustände und Aktivitäten innerhalb des Servers abgefragt werden können. Über diese Schnittstelle können z.B. andere Systeme vom TFS aus aktualisiert werden, wenn der Zustand eines Work Items sich ändert. Dies ist eine bewährte und effiziente Methode, um bereits vorhandene Systeme ohne großen Migrationsaufwand mit Visual Studio Team System zusammenzuführen.

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