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Optimieren der Desktopinfrastruktur Details

Optimieren der Desktop-Infrastruktur

Mit Windows Vista können Sie dank verbesserter Netzwerklösungen, Diagnosefunktionen und Desktopverwaltungs-Tools die Produktivität steigern und die Supportkosten senken. Profitieren Sie von einer einfacheren Bereitstellung und von geringem Aufwand für Verwaltung und Support.

Geringere Kosten und Komplexität für die Bereitstellung

Die Bereitstellung eines Betriebssystems im gesamten Unternehmen kann teuer sein, weil Ihre IT-Abteilung separate Betriebssystemimages für alle im Unternehmen verwendeten Computertypen und Sprachen erstellen, testen und verwalten muss. Das ist erfahrungsgemäß sehr aufwändig.

Mit der neuen Image-Technologie in Windows Vista kann Ihr IT-Team ein bestimmtes Betriebssystem-Image für verschiedene Arten von Computerhardware und in unterschiedlichen Sprachen bereitstellen, wodurch sich die Bereitstellungskosten erheblich senken lassen. Durch diese vereinfachten Anforderungen sparen Ihre IT-Mitarbeiter wertvolle Zeit und können sich auf strategische Initiativen konzentrieren, die für den Erfolg Ihres Unternehmens von entscheidender Bedeutung sind.

Vor der Bereitstellung von Windows Vista muss sichergestellt werden, dass die Unternehmenssoftware auf dem neuen Betriebssystem korrekt läuft. Um den Testprozess zu vereinfachen, hilft das Anwendungskompatibilitäts-Toolkit bei der Erstellung und Bereitstellung von Kompatibilitäts-Änderungen. Das Toolkit unterstützt Sie bei der Analyse Ihrer Systemumgebung, der Zuweisung von Prioritäten sowie der Anpassung von Anwendungen, für die Kompatibilitätsverbesserungen erforderlich sind.

Funktions – Tabelle

FunktionBeschreibung

Programmkompatibilitäts-Assistent

Mit diesem Assistenten schützen Sie Ihre Daten und Anwendungen, und Sie sparen Zeit, da automatisch ein geeigneter „Kompatibilitätsmodus“ für Anwendungen festgelegt wird, die für frühere Versionen von Windows bestimmt sind.

Hardware- und Sprachunabhängigkeit für Betriebssystem-Images

Mit Windows-Imagetechnologie (WIM) können Unternehmen verschiedene Hardwarekonfigurationen mit einem einzigen Installations-Image umsetzen. Durch dieses Format können mehrere Images in einer Datei gespeichert werden. Außerdem wird eine effiziente Komprimierung ermöglicht, die die Dateigröße deutlich verringert.

Offline-Patches und Aktualisierungen von Betriebssystem-Images

WIM ermöglicht die Verwendung von Offline-Images. Zudem können optionale Komponenten, Patches und Treiber hinzugefügt und gelöscht werden, ohne ein neues Image erstellen zu müssen. Durch diese Eigenschaften der WIM lässt sich die Zahl der Images reduzieren, die in einem Unternehmen vorhanden sein müssen, was die Kosten für die Desktopverwaltung beträchtlich reduziert.

TCP/IP-Stack der nächsten Generation

Diese Funktion verbessert die Netzwerkleistung und die Übertragungsgeschwindigkeit. Enthalten ist auch Unterstützung für IPv4 und IPv6.

Interner Wi-Fi

Hierbei handelt es sich um einen verbesserten, sicheren und erweiterbaren internen drahtlosen Client, der unabhängig vom Hersteller der Hardware im gesamten Unternehmen verwaltet werden kann.

Vereinfachte Desktopverwaltung

Windows Vista enthält neue Tools zur Vereinfachung der Desktopverwaltung, so dass Benutzer effizienter arbeiten können. Die Benutzerkontensteuerung vereinfacht die Begrenzung der Administrationsrechte und verhindert unerwünschte Konfigurationsänderungen. Die Verbesserungen der Gruppenrichtlinien beinhalten über 500 neue Einstellungen wie die Möglichkeit zum Steuern des Zugriffs auf Wechseldatenträger und zum Konfigurieren der PC-Leistungseinstellungen. Die neue Ereignisanzeige enthält komplexere Daten und Dokumentationen, mit deren Hilfe IT-Mitarbeiter Änderungen anzeigen, mit Prioritäten versehen und auf sie reagieren können. Der aktualisierte Taskplaner vereinfacht die Automatisierung.

Funktions – Tabelle

FunktionBeschreibung

Benutzerkontensteuerung

Die Benutzerkontrolle erhöht die Sicherheit und reduziert die Höhe der Gesamtbetriebskosten, da sich die Benutzer nicht mit Administratoren-Rechten anmelden müssen, um produktiv zu arbeiten.

Erweiterte Einstellungen für Gruppenrichtlinien

Mit diesen Einstellungen reduzieren Sie den Administrationsaufwand und erreichen Kostenersparnisse und geringere Sicherheitsrisiken durch die Konfiguration für drahtlose Netzwerkeinstellungen, Netzwerkqualität, Netzwerksicherheitseinstellungen, Wechseldatenträger, Drucker, Internet Explorer und Einstellungen des Leistungsmanagements.

Ereignisanzeige.

Mit der Ereignisanzeige können alle Vorgänge in Verbindung mit bestimmten PCs an einer zentralen Stelle angezeigt werden.

Taskplaner

Der Taskplaner gibt dem IT-Administrator die Möglichkeit, Arbeitsschritte zu automatisieren, die für die Verwaltung des Desktops erforderliche Zeit zu verringern und damit die Wahrscheinlichkeit manueller Fehler zu senken.

Netzwerkleistung nach Richtlinien

Mit diesen Richtlinien wird die einer Anwendung oder einem Benutzer zur Verfügung stehende Netzwerkbandbreite mit Prioritäten versehen bzw. begrenzt.

Netzwerkdiagnose

Die Netzwerkdiagnose erkennt frühzeitig mögliche Netzwerkprobleme und löst diese automatisch oder bietet Lösungen an.

Supportkosten senken

Wenn der Support-Aufwand sinkt, reduzieren sich automatisch auch die Kosten. Mit neuen Diagnose-, Selbsthilfe- und Remote-Unterstützungsfunktionen ermöglicht Windows Vista beträchtliche Senkungen der Kosten für den Support vor Ort oder über das Helpdesk. Mit Windows Vista können viele Probleme automatisch ermittelt und gelöst werden, zum Beispiel Hardware-Fehler, Netzwerkprobleme, Probleme bei der Client-Leistung, Ressourcenerschöpfung, Energieübertragungsprobleme und Service-Ausfälle. Nach Möglichkeit werden Probleme von Windows Vista automatisch behoben, oder Anwender erhalten mit einfachen Anweisungen Hilfe bei der Lösung von Problemen.

Funktions – Tabelle

FunktionBeschreibung

Integrierte Diagnosefunktionen

Mit diesen Funktionen wird nach Hardwarefehlern, Netzwerkproblemen und Beeinträchtigungen der PC-Leistung gesucht, so dass Probleme gelöst werden, bevor sie die Produktivität eines Anwenders beeinträchtigen können.

Überwachung der Zuverlässigkeit des Systems

Diese Funktion zeigt Stabilitätsprobleme auf Betriebssystem-, Anwendungs- und Hardwarebene an, um IT-Mitarbeiter bei der Wartung von Computern im Unternehmen zu unterstützen.

Remote-Unterstützung

Die Remote-Unterstützung bietet Support-Mitarbeitern nun deutlich mehr und effizientere Möglichkeiten, um per Fernzugriff Probleme auf den Desktops im Unternehmen zu erkennen und schnell zu lösen.

Interaktiver Begleiter

Diese Assistenten bieten interaktiven Support mit genauen Anleitungen für die jeweiligen Aufgaben. Der interaktive Begleiter kann Aufgaben auch automatisch durchführen, während die Anwender die auf dem Bildschirm angezeigten, animierten Schritte sehen können. Dies erleichtert den Benutzern das Durchführen häufig anfallender Aufgaben.

Weitere Schritte:


Vergleichen Sie die wichtigsten Funktionen, die in den Editionen von Windows Vista enthalten sind.

Übertragen Sie den Inhalt und die Einstellungen Ihres alten PCs auf Ihren neuen Windows Vista-basierten PC.

Informieren Sie sich über Ihre Upgradeoptionen für Windows Vista.

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