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Veröffentlicht: 16. Mai 2007

Microsoft Windows Server Codename "Longhorn" ist die nächste Generation des Windows Server-Betriebssystems, mit der IT-Profis die maximale Kontrolle über ihre Infrastruktur gewinnen. Darüber hinaus beinhaltet es erweiterte Verfügbarkeits- und Verwaltungsfunktionen, die eine wesentlich sicherere, zuverlässigere und stabilere Serverumgebung ermöglichen. Mit Windows Server "Longhorn" erschließen sich Unternehmen neue Möglichkeiten, denn nun können alle Benutzer unabhängig vom Standort auf sämtliche Dienste im Netzwerk zugreifen. Windows Server "Longhorn" bietet außerdem einen tiefen Einblick in Betriebssystem- und Diagnosefunktionen, sodass Administratoren sich nun auf die Steigerung des wirtschaftlichen Nutzens konzentrieren können.

Windows Server Codename “Longhorn” mit der integrierten Virtualisierungstechnologie der nächsten Generation ist Ihre Plattform für eine dynamische und agile IT. Mit seinen leistungsfähigen neuen Managementwerkzeugen wie Windows Server Manager und Windows PowerShell kontrollieren und flexibilisieren Sie Ihre Serverinfrastruktur. Sie halten Ihren Arbeitsalltag von zeitaufwändigen Konfigurations- und Managementaufgaben frei und schaffen Spielraum, um Mehrwert für Ihr Unternehmen oder Ihre Behörde zu generieren. Substanzielle Verbesserungen in den Bereichen Sicherheit und Zuverlässigkeit wie Network Access Protection und der Read Only Domain Controller stabilisieren das Betriebssystem und schützen Ihre Server-Umgebung – als belastbares Fundament für den Erfolg Ihres Business.

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Verbesserungen am Windows Server-BetriebssystemVerbesserungen am Windows Server-Betriebssystem
Vorteile von Windows Server "Longhorn"Vorteile von Windows Server "Longhorn"
Windows Server "Longhorn"-TechnologienWindows Server "Longhorn"-Technologien
Gemeinsam noch stärker: Windows Server "Longhorn" und Windows VistaGemeinsam noch stärker: Windows Server "Longhorn" und Windows Vista

Verbesserungen am Windows Server-Betriebssystem

Neben neuen Funktionen bietet Windows Server "Longhorn" bedeutende Verbesserungen des Basisbetriebssystems gegenüber Windows Server 2003. Diese betreffen insbesondere Netzwerkfunktionen, erweiterte Sicherheitsfunktionen, den Remotezugriff auf Anwendungen, die zentralisierte Serverrollenverwaltung, Überwachungstools für Leistung und Zuverlässigkeit, Failover-Clustering, die Bereitstellung und das Dateisystem. Mit diesen und vielen weiteren Neuerungen können Unternehmen die Flexibilität, Verfügbarkeit und Kontrolle ihrer Server maximieren.

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Vorteile von Windows Server "Longhorn"

Windows Server "Longhorn" bietet im Wesentlichen drei Hauptvorteile:

VorteilBeschreibung

Effizientere Verwaltung

Mithilfe der folgenden Features von Windows Server "Longhorn" können Sie Ihre Server- und Netzwerkinfrastruktur effizienter verwalten und sich dabei auf die wichtigsten Geschäftsanforderungen konzentrieren:

Leichtere Serververwaltung dank übersichtlichen, erweiterten Server Manager und Windows PowerShell.

Bessere Abstimmung auf den Einsatzzweck dank rollenbasierter Konfiguration und Verwaltung.

Bessere Verfügbarkeit, weniger Patching und einfachere Wartung, da nur die Dienste auf dem Server installiert werden, die für grundlegende Rollen erforderlich sind.

Integrierte Leistungs- und Zuverlässigkeitsüberwachung dank leistungsfähiger Diagnose-Tools.

Durch die aktive Überwachung des Status installierter Rollen und proaktiver Bereitstellung von Daten bezüglich möglicher Fehler können Systeme schneller reagieren und Ausfallzeiten werden reduziert.

Bessere Kontrolle über Zweigstellen-Server dank Read-Only Domänencontroller (RODC).

Stärkerer Schutz

Windows Server "Longhorn" bietet Ihnen über folgende Funktionen den nötigen Server- und Datenschutz für Ihre Geschäftsanforderungen:

Server-Core verringert die Angriffsfläche, da nur rudimentäre Netzwerkdienste wie DNS, DHCP, etc. installiert werden.

Windows Service Hardening reduziert das Risiko durch ein sichereres, noch restriktiveres Dienstmodell, bei dem z.B. die Windows-Firewall Netzwerkzugriffe abfängt, die außerhalb des vorgesehenen Dienstbereichs liegen.

Neu entworfene, erweiterte Clusteringfähigkeiten bieten eine bisher unerreicht hohe Verfügbarkeit bei Hardwareausfällen.

Netzwerkzugriffsschutz (Network Access Protection, NAP) verhindert Zugriffe unsicherer Geräte auf das Netzwerk, wenn diese nicht die aufgestellten Sicherheitsrichtlinien einhalten.

Richtlinienbasiertes Networking bietet höheren Schutz dank einheitlicher Verwaltung der Regeln zur ein- und ausgehenden Kommunikation.

BitLocker Festplattenverschlüsselung verhindert unbefugtes Auslesen von Daten und unterbindet den Datenklau.

Failover-Clustering ermöglicht einer höhere Verfügbarkeit für wichtige Serversysteme durch einfachere Einrichtung, bessere Storage-Area-Network (SAN) -Unterstützung und leichtere Verwaltung.

Größere Flexibilität

Windows Server "Longhorn" bietet Ihnen über folgende Funktionen die notwendige Flexibilität für Ihre Geschäftsanforderungen:

Mit verbesserten Verwaltungsoptionen, z.B. eingebauter Virtualisierungsunterstützung, können Sie Ihre Umgebung leistungsfähiger und einheitlicher verwalten.

Stark erweiterte Terminaldienste ermöglichen gezieltere Bereitstellung und leichtere Nutzung, wodurch ein geringerer Verwaltungsaufwand entsteht.

Neue vereinheitliche Bereitstellungsoptionen bieten die für Ihre Umgebung flexibelsten und kosteneffizientesten Wartungsmethoden.

Weniger Unterbrechungen dank „Neustart-fähiges“ Active Directory und "Selbstheilendes" NTFS.

IIS 7.0 als leistungsfähige, zuverlässige Plattform für Webanwendungen und -dienste ermöglicht leichte Entwicklung individueller Lösungen.

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Windows Server "Longhorn"-Technologien

Effizientere Verwaltung

Die Verwaltung von Servern in einem Netzwerk, insbesondere der Zugriff auf die Server eines Netzwerks, hat für Netzwerkadministratoren oberste Priorität. Zu diesem Zweck enthält Windows Server "Longhorn" zwei neue Funktionsbereiche, mit deren Hilfe Administratoren die Kontrolle über den Netzwerkserverzugriff ausbauen und maximieren können: den Netzwerkzugriffsschutz und die Internetinformationsdienste 7.0.

Netzwerkzugriffsschutz (Network Access Protection, NAP): Ein neues Framework, mit dem ein IT-Administrator Prüfanforderungen für das Netzwerk definieren und Computer, die diesen Anforderungen nicht genügen, von der Kommunikation mit dem Netzwerk ausschließen kann. NAP setzt vom Administrator definierte Richtlinien durch, die die Prüfanforderungen des jeweiligen Unternehmens beschreiben. In den Prüfanforderungen kann beispielsweise festgelegt werden, dass alle Updates des Betriebssystems installiert werden oder dass eine Software zum Schutz vor Viren oder Spyware installiert und aktualisiert sein muss. Auf diese Weise kann ein Netzwerkadministrator definieren, über welche Mindestschutzmaßnahmen ein Computer zu verfügen hat, bevor er eine Verbindung mit dem Netzwerk herstellen darf.

Internetinformationsdienste 7.0: Windows Server "Longhorn" bietet eine einheitliche Plattform für Webpublishing, die die Internetinformationsdienste 7.0 (Internet Information Services, IIS), ASP.NET, Windows Communication Foundation, Windows Workflow Foundation und Windows SharePoint Services 3.0 integriert. IIS 7.0 ist eine maßgebliche Erweiterung des bestehenden Windows-Webservers und spielt eine zentrale Rolle bei der Integration von Webplattformtechnologien. IIS 7.0 unterstützt Entwickler und Administratoren gleichermaßen dabei, ihre Kontrolle über Netzwerk-/Internet-Schnittstellen mithilfe einiger zentraler Funktionen zu maximieren. Dazu gehören die delegierte Verwaltung, die erweiterte Sicherheit und eine reduzierte Angriffsfläche, die integrierte Anwendungs- und Prüfverwaltung für Webdienste sowie verbesserte Verwaltungstools.

Höhere Verfügbarkeit

Die Serververfügbarkeit bezieht sich sowohl auf die schnelle Bereitstellung neuer Server, die den Anforderungen des Unternehmens entsprechen, als auch auf deren anschließenden effizienten Betrieb. Bei Windows Server "Longhorn" können Unternehmen die Verfügbarkeit von Datei- und Druckservern, DHCP-Servern (Dynamic Host Configuration Protocol), DNS-Servern (Domain Name System) und Domänencontrollern mithilfe der neuen Server Core-Bereitstellungsoption erhöhen.

Server Core: Ab der Version Beta 2 von Windows Server "Longhorn" können Administratoren festlegen, dass Windows Server nur mit den Diensten zur Ausführung von DHCP-, DNS-, Dateiserver- oder Domänencontrollerrollen installiert werden soll. Bei dieser neuen Installationsoption werden nicht unbedingt erforderliche Dienste und Anwendungen nicht installiert, sodass Basisserverfunktionen ohne zusätzlichen Overhead zur Verfügung gestellt werden. Obwohl die Server Core-Installationsoption ein Betriebssystemmodus mit vollem Funktionsumfang ist, der eine der angegebenen Rollen unterstützt, beinhaltet sie nicht die grafische Benutzeroberfläche des Servers. Da Server Core-Installationen nur die für die angegebenen Rollen erforderlichen Funktionen enthalten, ist der Wartungsaufwand geringer und es werden weniger Updates benötigt, da nicht so viele Komponenten verwaltet werden müssen. Anders ausgedrückt, ist das Netzwerk einer geringeren Anzahl von Angriffsvarianten ausgesetzt, da auf dem Server weniger Programme und Komponenten installiert und ausgeführt werden und sich so die Angriffsoberfläche reduziert. Wenn Sicherheitsrisiken oder Schwachstellen in einer nicht installierten Komponente entdeckt werden, ist also kein Patch erforderlich.

Größere Flexibilität

So wie sich Geschäftsanforderungen ändern, verändern sich auch die Anforderungen, die Unternehmen an ihre Server stellen. Gleichzeitig ändert sich mit neuen Funktionen und Möglichkeiten der Servertechnologie deren Nutzung durch Unternehmen und Endbenutzer. Windows Server "Longhorn" ist so konzipiert, dass Sie Ihre Infrastruktur an diese Geschäftsanforderungen anpassen können und dabei stets flexibel bleiben. Für Unternehmen, die Domänencontroller an physikalisch weniger sicheren Standorten oder ausschließlich für die Verwendung von Branchenanwendungen benötigen, bietet Windows Server "Longhorn" eine neue Konfigurationsoption: RODC (Read-Only Domain Controller). Für Unternehmen mit Remotebenutzern bietet Windows Server "Longhorn" interessante Verbesserungen und Innovationen bezüglich der Terminal Services, die die nahtlose Integration von lokalen und Remoteanwendungen auf Clientcomputern vereinfachen, Zugriff auf die gleichen Remoteprogramme über Webbrowser sowie eine Methode für den Zugriff auf Remoteterminals und -anwendungen über Firewalls. Unternehmen, die mehrere Server und PCs gleichzeitig bereitstellen müssen, können über die Windows-Bereitstellungsdienste einfach und schnell neue Computer mithilfe von imagebasierten Bereitstellungen im Netzwerk zur Verfügung stellen.

Read-Only Domain Controller (RODC): Eine neue Art von Domänencontrollerkonfiguration im Betriebssystem Windows Server "Longhorn" ermöglicht Unternehmen die einfache Bereitstellung eines Domänencontrollers an Standorten, an denen die physikalische Sicherheit eines Domänencontrollers nicht garantiert werden kann. Ein RODC hostet eine schreibgeschützte Kopie der Active Directory-Verzeichnisdienstdatenbank für eine bestimmte Domäne. In früheren Versionen mussten Benutzer, die sich bei einem Domänencontroller authentifizieren mussten, dies über ein WAN (Wide Area Network) tun, wenn sie sich in einer Zweigstelle befanden, die keine entsprechende Sicherheit für Domänencontroller bot. Dies war häufig keine effiziente Lösung. Indem man nun Zweigstellenbenutzern eine schreibgeschützte Kopie der Active Directory-Datenbank zur Verfügung stellt, profitieren diese von kurzen Anmeldezeiten und einem effizienten Zugriff auf Authentifizierungsressourcen im Netzwerk und dies auch in Umgebungen, deren physikalische Sicherheit für das Bereitstellen eines traditionellen Domänencontrollers unzureichend ist.

Terminaldienste (Terminal Services): Windows Server "Longhorn" bietet neue Funktionen für die Terminal Services zur Verbindungsherstellung mit Remotecomputern und -anwendungen. Terminal Services Remote Programs bietet die vollständige Integration von Anwendungen, die auf einem Remoteterminal ausgeführt werden, mit Benutzerdesktops, sodass diese Anwendungen sich verhalten, als würden sie auf dem lokalen Computer des Benutzers ausgeführt. Benutzer können Programme von einem Remotestandort neben ihren eigenen lokalen Programmen ausführen. Der Terminaldienste-Webzugriff (Terminal Services Web Access) ermöglicht die gleiche Flexibilität beim Remotezugriff auf Anwendungen über Webbrowser. Dabei haben Benutzer eine größere Auswahl bei der Art und Weise, wie sie auf Programme, die auf Remoteterminals ausgeführt werden, zugreifen und diese nutzen. Mit dem Terminal Services Gateway können Benutzer auf Remoteterminals und Remoteterminalanwendungen zugreifen, ohne dass Probleme mit der Firewall auftreten.

Windows-Bereitstellungsdienste (Windows Deployment Services, WDS): Hierbei handelt es sich um eine aktualisierte und neu konzipierte Windows Server "Longhorn"-Version der Remoteinstallationsdienste (Remote Installation Services, RIS). WDS unterstützt die schnelle Aufnahme und Bereitstellung imagebasierter Windows-Betriebssysteme. Sie ermöglichen die netzwerkbasierte Installation von Windows Vista und Windows Server "Longhorn" auf fabrikneuen Computern (ohne Betriebssysteminstallation) und unterstützen sogar gemischte Systeme, einschließlich Microsoft Windows XP und Microsoft Windows Server 2003. Die Windows-Bereitstellungsdienste bieten eine End-to-End-Lösung für die Bereitstellung von Windows-Betriebssystemen auf Client- und Servercomputern, sodass die Gesamtbetriebskosten und die Komplexität von Bereitstellungen von Windows Server "Longhorn" und Windows Vista reduziert werden.

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Gemeinsam noch stärker: Windows Server "Longhorn" und Windows Vista

Windows Vista und Windows Server "Longhorn" wurden ursprünglich als Teile desselben Projekts entwickelt und haben eine Reihe neuer Technologien in den Bereichen Netzwerk, Speicher, Sicherheit und Verwaltung gemein. Obwohl die Entwicklung von Windows Vista und Windows Server "Longhorn" zu separaten Versionen mit unterschiedlichen Versionszyklen geführt hat, sind viele dieser Erweiterungen sowohl in Windows Vista als auch in Windows Server "Longhorn" enthalten. Wenn Unternehmen beide Betriebssysteme bereitstellen, werden sie eine Reihe von Vorteilen erkennen, die eine kombinierte Client-Server-Infrastruktur bietet.

Funktionen

IT-Experten, die eine Infrastruktur mit Windows Vista und Windows Server "Longhorn" verwalten, werden feststellen, dass dies viele Vorteile bei der Kontrolle und Verwaltung ihrer Umgebung bietet.

Effizienteres Management durch schnellere und zuverlässigere Bereitstellung von Clients.

Durchgängiger Netzwerkzugriffsschutz (NAP) für Clients und Server.

Leichtere Bereitstellung und sofortige Nutzung der Terminaldienste-Neuerungen von Longhorn Server.

Höhere Verfügbarkeit dank skalierbarem Druckserver und richtlinienbasiertes QoS (Quality-of-Service).

Schnellere Kommunikation dank erweiterter Indizierungs- und Caching-Funktionen.

Höhere Geschwindigkeit im Netz, da die durchgängige IPv4/IPv6-Fähigkeit von Longhorn Server und Windows Vista mehr Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit bietet.

Höhere Filesharing-Performance dank SMB (Server Message Block) 2.0.

Windows-Bereitstellungsdienste bieten eine schnellere und zuverlässigere Bereitstellung von Betriebssystemen.

Die Zuverlässigkeit, Skalierbarkeit und Gesamtreaktionszeit der Infrastruktur werden durch neue Funktionen in Windows Vista und Windows Server "Longhorn" enorm verbessert.

Clients können Druckaufträge vor dem Senden an die Druckserver lokal darstellen, um die Serverlast zu senken und dessen Verfügbarkeit zu erhöhen.

Serverressourcen werden lokal zwischengespeichert, sodass sie auch dann verfügbar sind, wenn der Server dies nicht ist. Kopien werden automatisch aktualisiert, sobald die Verbindung zwischen Client und Server erneut hergestellt wird.

Anwendungen oder Skripts, die auf Client und Server ausgeführt werden müssen, können die Vorteile des Transactional File System nutzen, um das Fehlerrisiko bei Datei- und Registrierungsoperationen zu reduzieren und im Falle eines Fehlers oder Abbruchs zu einem vorherigen fehlerfreien Status zurückzukehren.

Mithilfe von festlegbaren Richtlinien kann eine höhere Dienstqualität für bestimmte Anwendungen oder Dienste, die eine Priorisierung der Netzwerkbandbreite zwischen Client und Server erfordern, sichergestellt werden.

Windows Vista-Clients, die eine Verbindung mit Netzwerken mit Windows Server "Longhorn"-Installation herstellen, können eine wesentlich höhere Kommunikationsgeschwindigkeit und Zuverlässigkeit verzeichnen.

Die Suche von Windows Server "Longhorn"-Servern über einen Windows Vista-Client bietet aufgrund der auf beiden Systemen erweiterten Index- und Zwischenspeichertechnologien Vorteile, und ermöglicht eine unternehmensweite Leistungssteigerung.

Die systemeigene IPv6-Unterstützung in allen Client- und Serverdiensten ermöglicht ein besser skalierbares und zuverlässigeres Netzwerk, während der neu entwickelte TCP/IP-Stack die Netzwerkkommunikation wesentlich schneller und effizienter macht.


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