Übersicht über Microsoft Windows Server 2003 R2

Veröffentlicht: 30. Aug 2005 | Aktualisiert: 30. Jan 2006
**
**
Auf dieser Seite
EinführungEinführung
ZuverlässigkeitZuverlässigkeit
ProduktivitätProduktivität
VerbindungsmöglichkeitenVerbindungsmöglichkeiten
Hohe WirtschaftlichkeitHohe Wirtschaftlichkeit
Neuerungen in Windows Server 2003 R2Neuerungen in Windows Server 2003 R2

Einführung

Windows Server 2003 ist ein vielseitig einsetzbares Betriebssystem, das verschiedene zentralisierte oder verteilte Aufgaben übernehmen kann. Es bietet alle Leistungen, die Kunden von einem unternehmenskritischen Server-Betriebssystem erwarten: Sicherheit, Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und Skalierbarkeit. Die Aufgaben, die ein Windows Server 2003 übernehmen kann, sind:

Datei- und Druckserver

Webserver und Webanwendungsserver

Mail-Server

Terminal-Server

RAS-Server (Remote Access Services)/VPN-Server (Virtual Private Network)

Verzeichnisdienste, DNS (Domain Name System), DHCP-Server (Dynamic Host Configuration Protocol) und WINS (Windows Internet Naming Service)

Streaming-Media-Server

Erfahren Sie auf dieser Seite mehr über die Vorteile von Microsoft Windows Server 2003 in den Bereichen Zuverlässigkeit, Produktivität, Verbindungsmöglichkeiten und Wirtschaftlichkeit und informieren Sie sich über die zusätzlichen Funktionen, die mit dem Release von Windows Server 2003 R2 zur Verfügung stehen.

Zum SeitenanfangZum Seitenanfang

Zuverlässigkeit

Windows Server 2003 bietet die Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und Sicherheit einer hoch verlässlichen Plattform.

Verfügbarkeit: Windows Server 2003 bietet eine verbesserte Verfügbarkeit durch eine erweiterte Cluster-Unterstützung. Clustering-Dienste sind von entscheidender Bedeutung für Organisationen, die wichtige E-Commerce- und Geschäftsanwendungen bereitstellen. Durch Clustering erreichen sie eine wesentlich bessere Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und Administration.
Unter Windows Server 2003 lassen sich Cluster-Dienste einfach einrichten. Gleichzeitig bieten die erweiterten Netzwerk-Funktionen eine bessere Ausfallsicherheit und hohe Systemverfügbarkeit.
Die Windows Server 2003-Familie unterstützt Server-Cluster mit bis zu acht Knoten. Fällt ein Cluster-Knoten aus, übernimmt sofort ein anderer Knoten den Dienst (Failover). Windows Server 2003 unterstützt außerdem so genanntes Network Load Balancing, um die eingehenden Datenpakete und somit die Netzlast gleichmäßig über die Knoten zu verteilen.

Skalierbarkeit: Durch die symmetrische Multiprozessorverteilung (Symmetric Multiprocessing, SMP) lässt sich Windows Server 2003 zentral skalieren. Dabei sind bis zu 32 Prozessoren einsetzbar, entweder in 32-Bit- oder in 64-Bit-Versionen. Clustering ermöglicht die dezentrale Skalierbarkeit. Tests weisen darauf hin, dass Windows Server 2003 im Vergleich zu Windows 2000 Server eine bis zu 140 Prozent bessere Leistung im Dateisystem erreicht.

Sicherheit: Früher einheitliche und relativ geschlossene lokale Netzwerke (Local Area Network, LAN) haben sich inzwischen durch die Kombination von Intranet, Extranet und angeschlossenen Internet-Sites stark erweitert. Das erfordert eine wesentlich höhere Systemsicherheit. Deshalb hat Microsoft die Windows Server 2003-Familie gründlich überprüft, um mögliche Fehlerquellen und Schwachstellen zu identifizieren. Das Ergebnis sind viele neue und wichtige Sicherheitsmerkmale und Verbesserungen:

Common Language Runtime (CLR): Dieses Software-Modul ist ein Schlüsselelement von Windows Server 2003, das die Zuverlässigkeit verbessert und eine sichere Computerumgebung gewährleistet. Es verringert die Anzahl von Fehlern und Sicherheitslücken, die durch allgemeine Programmierfehler entstehen. Deshalb gibt es weniger Schwachstellen, die von Angreifern ausgenutzt werden könnten. CLR stellt außerdem sicher, dass Anwendungen ohne Fehler ausgeführt werden können und überprüft die jeweiligen Zugriffsberechtigungen, damit der Programmcode nur die zulässigen Operationen ausführen kann.

Internet Information Services 6.0: Um die Sicherheit des Web-Servers zu erhöhen, sind die Internetdienste Internet Information Services 6.0 (IIS 6.0) für maximale Sicherheit konfiguriert und bei der Standardinstallation deaktiviert. Zu den erweiterten Sicherheitsmerkmalen von IIS 6.0 gehören auswählbare Verschlüsselungsdienste, erweiterte Authentifizierung und konfigurierbare Zugriffssteuerung von Prozessen. Dies sind nur einige der vielen neuen Sicherheitsmerkmale der Internetdienste, die eine sichere Abwicklung von Geschäften über das Internet ermöglichen.

Zum SeitenanfangZum Seitenanfang

Produktivität

Windows Server 2003 bietet in vielen Bereichen Funktionen, die Ihrem Unternehmen und Ihren Mitarbeitern zu mehr Produktivität verhelfen. Dazu gehören u.a.:

Datei- und Druckdienste: Im Mittelpunkt jeder IT-Organisation steht der Wunsch, allgemeine Dateiverzeichnisse und Drucker effizient zu verwalten, sie den Netzwerkteilnehmern zur Verfügung zu stellen und sie sicher zu machen. Die Probleme beginnen, wenn das Netzwerk wächst, wenn immer mehr Anwender dazukommen - vor Ort, an entfernten Standorten oder sogar bei Partnerunternehmen. Dafür bietet die Windows Server 2003-Familie intelligente Datei- und Druckdienste mit höherer Leistung und mehr Funktionalität und trägt so zu reduzierten Gesamtbetriebskosten (TCO) bei.

Active Directory: Active Directory ist der Verzeichnisdienst für die Windows Server 2003-Familie. Der Dienst speichert Informationen zu Objekten im Netzwerk und erleichtert Administratoren und Benutzern die Suche nach ihnen, indem es die Verzeichnisinformationen hierarchisch aufbaut. Windows Server 2003 macht den Dienst vielseitiger, zuverlässiger und leistungsfähiger und ermöglicht dadurch mehr Flexibilität beim Entwerfen, Bereitstellen und Verwalten von Organisationsverzeichnissen.

Verwaltungsdienste: Mit der zunehmenden Verbreitung von Desktops, Laptops und tragbaren Geräten sind die Wartungskosten für ein verteiltes PC-Netzwerk spürbar gestiegen. Das Verringern der täglichen Wartung anhand von automatisierten Prozessen ist der Schlüssel für gesenkte Betriebskosten. Dazu enthält Windows Server 2003 mehrere wichtige neue automatisierte Verwaltungstools, einschließlich Microsoft Software Update Services (SUS) und Serverkonfigurations-Assistenten. Die Group Policy Management Console (GPMC) vereinfacht das Verwalten von Gruppenrichtlinien. Dadurch können viele Unternehmen den Verzeichnisdienst Active Directory besser einsetzen und die Vorteile der leistungsfähigen Verwaltungsfunktionen nutzen. Darüber hinaus können Administratoren mithilfe von Befehlszeilentools die meisten Aufgaben direkt über die Befehlskonsole ausführen.

Speicherverwaltung: Windows Server 2003 führt neue und erweiterte Funktionen für die Speicherverwaltung ein. Sie erlauben es, die Datenträgerwartung, die Datensicherung und -wiederherstellung sowie die Verbindung zu Netzwerkspeichern (Storage Area Network, SAN) einfacher und zuverlässiger zu gestalten.

Terminal Services: Mithilfe der Terminal-Dienste können Sie Windows-Anwendungen oder den Windows-Desktop selbst auf praktisch jedem Datenverarbeitungsgerät bereitstellen – einschließlich der Geräte, die Windows nicht ausführen können.

Zum SeitenanfangZum Seitenanfang

Verbindungsmöglichkeiten

Windows Server 2003 enthält neue Funktionen und Verbesserungen, um Ihr Unternehmen und die Benutzer in ständiger Verbindung zu halten:

XML-Webdienste: Die Internet-Informationsdienste IIS 6.0 sind eine wichtige Komponente der Windows Server 2003-Familie. Administratoren und Web-Entwickler benötigen eine schnelle zuverlässige Web-Plattform, die sowohl skalierbar als auch sicher ist. IIS 6.0 erreicht dies durch ein neues Prozessmodell, das die Zuverlässigkeit, Skalierbarkeit und Leistung erheblich verbessert. Systemfunktionen lassen sich abhängig von den Anforderungen der Anwendung aktivieren oder deaktivieren. Die Möglichkeit, die XML-Metabasis direkt zu bearbeiten, verbessert die Verwaltung des Systems.

Netzwerke und Kommunikation: Niemals zuvor waren Netzwerke und Kommunikation so entscheidend für Organisationen, die sich der Herausforderung des Wettbewerbs auf dem globalen Markt stellen müssen. Mitarbeiter müssen überall und über beliebige Geräte eine Verbindung zum Netzwerk herstellen können. Partner, Hersteller und Personen, die sich außerhalb des Netzwerks befinden, benötigen ebenfalls Zugriff auf bestimmte Ressourcen. Sicherheit spielt somit eine größere Rolle als je zuvor. Mithilfe neuer Funktionen macht die Windows Server 2003-Famile Netzwerke vielseitiger und ermöglicht, sie besser und zuverlässiger zu verwalten.

Enterprise UDDI-Dienste: Windows Server 2003 enthält UDDI-Dienste (Universal Description, Discovery, and Integration), die eine dynamische und flexible Infrastruktur zum Auffinden von XML-Web-Diensten bieten. Mit dieser Standardlösung können Unternehmen ihren eigenen internen UDDI-Dienst für Intranets oder Extranets ausführen. Entwickler können die Organisation einfach und schnell nach verfügbaren Web-Diensten durchsuchen und diese wieder verwenden. IT-Administratoren können die programmierbaren Ressourcen in ihrem Netzwerk katalogisieren und verwalten. Mit UDDI-Diensten können Unternehmen intelligentere und zuverlässigere Anwendungen zur Verfügung stellen.

Windows Media-Dienste: Windows Server 2003 bietet die derzeit leistungsfähigsten digitalen Streaming-Dienste. Sie gehören zur nächsten Version der Microsoft Windows Media-Technologie, die auch neue Versionen von Windows Media Player und Windows Media Encoder, neue Audio- und Videocodecs sowie ein neues Windows Media Software Development Kit umfasst.

Zum SeitenanfangZum Seitenanfang

Hohe Wirtschaftlichkeit

Microsoft hat Windows Server 2003 darauf ausgelegt, die Wirtschaftlichkeit von Unternehmen bei gleichzeitiger Kostensenkung zu erhöhen. Die hohe Zuverlässigkeit von Windows Server 2003 trägt zur Kostenkontrolle bei, da sie teure Ausfallzeiten reduziert. Dank seiner Flexibilität kann Windows Server 2003 je nach Anforderung zentral oder dezentral skaliert werden.

Mithilfe der leistungsfähigen Verwaltungs- und Konfigurationstools können Unternehmen die Systeme auf eine einfache und effiziente Weise bereitstellen und verwalten. Die Kompatibilität mit älteren Anwendungen und mit Produkten anderer Hersteller sichert die Investitionen in die vorhandene Infrastruktur. Mit der Windows Server 2003-Familie können Unternehmen und Organisationen von einer leistungsfähigen stabilen Plattform profitieren, die jetzt und in Zukunft zu einem gesteigerten Geschäftswert beiträgt.

Zum SeitenanfangZum Seitenanfang

Neuerungen in Windows Server 2003 R2

Windows Server 2003 R2 ist ein Versionsupdate des Betriebssystems Windows Server 2003. Diese aktualisierte Version baut auf Windows Server 2003 mit Service Pack 1 (SP1) auf und bietet damit die Stabilität und Sicherheit einer bewährten Codebasis, während Konnektivität und Kontrollmöglichkeiten auf neue Bereiche ausgedehnt werden. Windows Server 2003 R2 bietet alle Vorteile von Windows Server 2003 SP1 und gleichzeitig umfassende Verbesserungen in den Bereichen Serverlösungen für Zweigstellen, Identitäts- und Zugriffsverwaltung, Speichereinrichtung und -verwaltung sowie Anwendungsentwicklung im gesamten Unternehmen und über Unternehmensgrenzen hinweg. Windows Server 2003 R2 lässt sich problemlos in eine vorhandene Windows Server 2003-Umgebung integrieren, da das Betriebssystem dieselbe Anwendungskompatibilität, Verwaltbarkeit und Bedienbarkeit aufweist wie vorhandene Server mit SP1.

Vorteile von Windows Server 2003 R2

Im Folgenden sind die fünf wichtigsten Vorteile aufgeführt, die zur Steigerung der Produktivität beitragen:

Höhere Effizienz. Die IT-Organisation profitiert in den folgenden drei wichtigen Bereichen von den erweiterten Verbindungs- und Kontrollmöglichkeiten:

Serverlösungen für Zweigstellen

Identitäts- und Zugriffsverwaltung

Speichereinrichtung und -verwaltung

Dank neuer Features ist die Organisation in der Lage, die Kosten für die Einrichtung und den kontinuierlichen Informationsaustausch innerhalb des Unternehmens und über Unternehmensgrenzen hinweg drastisch zu senken.

Skalierbarkeit und Leistung. Alle R2-Editionen stehen als 64-Bit-Versionen zur Verfügung. Daher können sowohl 32-Bit- als auch 64-Bit-Anwendungen problemlos ausgeführt werden, und die Umstellung auf 64-Bit-Systeme kann schrittweise erfolgen. Dabei können Sie das Tempo selbst bestimmen und bisherige Investitionen in 32-Bit-Anwendungen weiterhin nutzen.

Höchste Qualität mit Windows Server. Arbeiten Sie mit dem bislang schnellsten, zuverlässigsten und sichersten Windows Server-Betriebssystem von Microsoft. Windows Server 2003 R2 baut auf Windows Server 2003 SP1 auf und bietet mehr Sicherheit und Zuverlässigkeit sowie eine vereinfachte Verwaltung für Unternehmenskunden aus allen Branchen.

Robuste Anwendungsplattform. Durch die enge Integration mit Microsoft .NET wird ein bislang unerreichtes Niveau an Softwareintegration durch die Verwendung von XML-Webdiensten erzielt. Mit XML-Webdiensten können eigenständige, modulare Anwendungen erstellt werden, die sich über das Internet miteinander und mit anderen, größeren Anwendungen kombinieren lassen. Auf diese Weise ist es zudem möglich, Anwendungen zu entwickeln, die die Identität der Benutzer erkennen und prüfen. Darüber hinaus können auch UNIX-Anwendungen problemlos portiert werden.

Gesteigerte Produktivität von Information Workern. Mit Microsoft Windows SharePoint Services steht eine sofort einsatzbereite und integrierte Lösung für die Zusammenarbeit im Informationsbereich zur Verfügung.

Die wichtigsten Features und Vorteile

Windows Server 2003 R2 bietet die folgenden Features und Verbesserungen und erhöht so die Produktivität, verbessert die Sicherheit und fördert die betriebliche Effizienz.

VorteilBeschreibung
Höhere Effizienz Ihrer IT 

Verwaltung von Zweigstellenservern

Einfache Verwaltung der Infrastruktur mit zentralisierten Verwaltungstools.

Geringere Verwaltungskosten durch Reduzierung der lokalen Administration und von lokalen Datensicherungen.

Reibungslose Geschäftsabläufe durch schnellere Datenreplikation.

Identitäts- und Zugriffsverwaltung

Höherer Nutzen von Active Directory-Bereitstellungen zur Vereinfachung einer sicheren Zusammenarbeit mit Partnern.

Mehr Effizienz für Benutzer. Weniger Benutzerkennwörter sowohl für interne als auch für partnerseitig gehostete Webanwendungen durch einmaliges Anmelden und Identitätsverbund (Identity Federation).

Mehr Effizienz für IT-Mitarbeiter. Zentrale Verwaltung des Zugriffs auf Extranetanwendungen, selteneres Zurücksetzen von Kennwörtern sowie Möglichkeit zur Delegierung der Benutzerverwaltung an vertrauenswürdige Partner.

Mehr Sicherheit. Automatisiertes "Abschalten" des Extranetzugriffs durch Deaktivieren des AD-Kontos eines Benutzers.

Bessere Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen. Protokollierung des Benutzerzugriffs auf Partneranwendungen in externen Sicherheitsdomänen.

Interoperabilität mit heterogenen Systemen mit Webdienststandards.

Identitätsverwaltung für UNIX. Möglichkeit zur Verwaltung von UNIX-Konten, bidirektionale Kennwortsynchronisation und Integration in NIS (Network Information Service).

Speicherverwaltung

Problemloser Abruf von Informationen zur Speichernutzung dank detaillierter Speicherberichte.

Überwachung und Kontrolle der Datenträgerspeicherplatz-Nutzung durch verzeichnisbasierte Kontingente.

Beschränkung der zulässigen Dateitypen auf Servern mit Dateiüberprüfung.

Problemlose Konfiguration und Bereitstellung von einfachen SANs (Storage Area Networks).

Skalierbarkeit und Leistung 

x64

Ausführung von 32-Bit-Anwendungen mit hoher Leistung.

Ausführung von 64-Bit-Anwendungen.

Einfache Migration zur 64-Bit-Infrastruktur.

Wegfall der komplexen Problemumgehungen bei 32-Bit-Speicherbeschränkungen.

Höchste Qualität mit Windows Server 

SP1

Höhere Sicherheit. Mit SP1 wird die Angriffsfläche von Windows Server 2003 deutlich reduziert. Es werden nicht nur bekannte Sicherheitslücken mit Hilfe von Updates umgehend geschlossen, Sie sind auch in der Lage, zukünftigen Sicherheitsrisiken proaktiv zu begegnen. Durch die Verwaltung der Sicherheit auf Rollenbasis sind Sie mit SP1 in der Lage, nur die Dienste auszuführen, die Sie tatsächlich benötigen. So können Angriffe durch Hacker und die Einschleusung von gefährlichem Code verhindert werden. Darüber hinaus wird mit der rollenbasierten Sicherheit die Bereitstellung zukünftiger Updates vereinfacht, sodass sich IT-Experten in kürzerer Zeit auf die potenzielle Ausnutzung neuer Sicherheitslücken vorbereiten können.

Höhere Zuverlässigkeit. Die Zuverlässigkeit eines IT-Systems steht und fällt mit der Sicherheit. Ein System, das ständig Angriffen von außen ausgesetzt ist, ist für diejenigen, die sich darauf verlassen können müssen, per Definition nicht zuverlässig. Indem bekannte Sicherheitslücken durch Updates geschlossen und zukünftige Bedrohungen im Vorfeld erkannt werden, erhöht SP1 die Zuverlässigkeit von Windows Server 2003.

Gesteigerte Produktivität. Mitarbeiter, die sich mit den Auswirkungen eines Angriffs befassen oder komplexe Sicherheitsstrukturen pflegen müssen, können sich nicht vollständig auf das Kerngeschäft konzentrieren. Mit SP1 können Sie Sicherheit und Produktivität in Einklang bringen. Durch die aktive Abwehr von Sicherheitsrisiken sorgt SP1 dafür, dass in Ihrem Unternehmen nach einem Angriff keine Bereinigung mehr erfolgen muss. Durch Vereinfachung und Rationalisierung der Updateverwaltung entlastet SP1 Ihre Unternehmensressourcen von sicherheitsbezogenen Aufgaben, sodass mehr Zeit für zentrale Geschäftsaufgaben bleibt.

Robuste Anwendungsplattform 

.NET Framework 2.0

Leistungssteigerung und höhere Produktivität.

Unterstützung für 64-Bit-Prozessoren (x86).

Verbesserte Unterstützung für serielle Verbindungen und Konsolen.

Unterstützung anspruchsvoller Transaktionen.

Verbesserte Administration und Verwaltung.

Dienste für Extranetanwendungen

Höherer Nutzen von Windows Server-Identitäts-Diensten für internetgestützte Webumgebungen:

Mehr Sicherheit bei der Authentifizierung für Extranetbereitstellungen.

Extranetauthentifizierung und einmaliges Anmelden im Verbund.

Anwendungsverzeichnisdienste mit Active Directory-Anwendungsmodus (ADAM).

Rollenbasierte Zugriffssteuerung in Extranets mit dem Autorisierungs-Manager.

Interoperabilität mit heterogenen Benutzerverwaltungsumgebungen über die Web Services Federation Language (WS-Federation).

Subsystem für UNIX-basierte Anwendungen

Ermöglicht Entwicklern, UNIX-Programme und -Skripts unter Windows Server 2003 zu kompilieren und im systemeigenen Modus auszuführen.

Erhöhte Datenbankkonnektivität.

Unterstützung für 64-Bit-Anwendungen

Gesteigerte Produktivität von Information Workern 

Windows SharePoint Services

Bessere Möglichkeit zum effektiven Speichern, Freigeben und Suchen von Dokumenten mit Windows SharePoint Services.

Effizienter Informationsaustausch auch über Firewallgrenzen hinweg.

Einhaltung der Windows Server-Roadmap

Im Juni 2004 hat Microsoft die Windows Server-Produkt-Roadmap vorgestellt. Microsoft möchte eine bessere Vorausschaubarkeit in Bezug auf Windows Server-Releases gewährleisten, um Ihnen die langfristige Planung und Budgetverteilung zu erleichtern. Unser Ziel ist es, etwa alle vier Jahre ein Major Release von Windows Server zu veröffentlichen und ca. 2 Jahre danach ein Versionsupdate. Windows Server 2003 R2 ist das erste Versionsupdate der Windows Server-Betriebssystemfamilie und bietet wertvolle neue Features, auf die Sie setzen können.


Zum SeitenanfangZum Seitenanfang