2 page Case Study - Posted 6/18/2013
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ADVA Optical Networking SE

Webbasierte Administration von Mail-Servern

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* Mit Microsoft Exchange Server 2013 haben wir unsere Serverlandschaft weiter konsolidiert und die Administration erheblich vereinfacht. *

Bernd Schwenk
Vice President Information Technology

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Die Ausgangslage

Hochauflösende Videos in HD, 3D-TV oder Cloud-Dienste – der Hunger nach Bandbreite wächst. Experten sind sich einig: Das erwartete Datenvolumen lässt sich künftig nur noch mit schnellen Glasfaserkabeln übertragen. ADVA Optical Networking SE schafft durch Softwaregesteuerte Optical-Ethernet-Übertragungstechnik die Grundlage für Hochgeschwindigkeitsnetze auf Basis von Glasfasern. Das Unternehmen ist weltweit tätig mit Standorten in Europa, Afrika, Asien und den USA. Die IT wird von zwei Rechenzentren in Deutschland und den USA aus betrieben.

ADVA Optical Networking ist nicht nur mit der glasfaserbasierten Übertragungstechnik auf der Höhe der Zeit, sondern auch mit seiner internen IT. „Unsere IT-Strategie sieht vor, neue Technologien so früh als möglich einzusetzen, wenn sie dem Erfolg oder den Zielen unseres Unternehmens dienen“,betont Bernd Schwenk, Vice President Information Technology bei ADVA Optical Networking.

Mit Ausnahme von SAP betreibt ADVA seine komplette IT-Umgebung mit Lösungen von Microsoft. Die Palette reicht von Microsoft System Center, Microsoft SharePoint und SQL Server über Windows und Microsoft Office bis hin zu Microsoft Exchange. Stets sind die aktuellen Technologien im Einsatz. Darüber hinaus nimmt ADVA Optical auf Vermittlung des Microsoft-Partners Cancom am Microsoft Technical Adoption Program (TAP) teil, um die Betaversionen der Programme frühzeitig zu testen. Der Anspruch, in der IT Vorreiter zu sein, gilt auch für die Kommunikationslösung. „Wir wollten als eines der ersten Unternehmen im deutschen Markt Microsoft Exchange Server 2013 einsetzen“,sagt Schwenk. Gleichzeitig sollte die Zahl der Mail-Server-Standorte von fünf auf zwei reduziert werden.

Wertvoller Kontakt zu Entwicklern

Im Februar 2012 startete die Beta-Phase in den USA, im Juli 2012 gab Microsoft seinen Exchange Server 2013 für den Produktivbetrieb frei. Im August 2012 erfolgte die Migration. „In der Beta-Phase sind Probleme normal. Da wir aber direkten Kontakt zum Microsoft-Entwicklerteam hatten, konnten wir diese schnell beheben“,so Schwenk.

„Der größte Vorteil von Exchange Server 2013 ist die zentrale und einfachere Verwaltung über das webbasierte Exchange Administration Center, neben der bereits bekannten Power Shell“,sagt Schwenk. „Damit gewinnen wir die wichtige Flexibilität für unsere weltweiten Standorte.“ Bis dato nutzte ADVA dafür Management-Tools von Microsoft, die auf den jeweiligen Admin-PCs vor Ort installiert wurden und bei Fernverbindungen häufig langsamer arbeiteten. Da sich auch die Zuteilung von Rollen vereinfacht hat, haben die Administratoren jetzt nur noch Zugriff auf die Mail-Konten der Mitarbeiter, für deren Region sie zuständig sind.

Kluger Wechsel der Server-Last

Mit Exchange 2013 bei ADVA neu ins Rennen gehen die Database Availability Groups (DAG) mit zwei redundanten Mailbox-Servern im Backend. Wird einer der Server etwa für das Aufspielen von Updates abgeschaltet, übernimmt der andere die komplette Last. „Das erlaubt es uns, die Server unter der Woche zu warten, ohne den laufenden Betrieb zu beeinträchtigen“,betont Schwenk. „Wir müssen das nicht mehr am Wochenende erledigen.“

Exchange 2013 spart nicht nur Zeit, sondern ist auch weniger anspruchsvoll was die Hardware anbelangt: Dank Input/Output-(I/O)-Verbesserung benötigt Exchange 2013 weniger Bandbreite. „Die E-Mails können wir nun auf kostengünstigere und langsamere SATA-Festplatten im Storage Area Network ablegen und die schnelleren Datenträger für andere Zwecke einsetzen“,erklärt Schwenk. Alle E-Mails, die älter als drei Jahre sind, speichert Exchange 2013 automatisch zentral in den dafür vorgesehenen Archiven.

ADVA ist es sehr wichtig, dass seine Mitarbeiter auch mobil arbeiten können. Durch die Integration von Outlook 2013 in Office WebApps können Nutzer nun unabhängig vom Endgerät überall Word- oder Excel-Dateien öffnen, selbst wenn sie auf ihrem Tablet kein Microsoft Office installiert haben.

Diese Fallstudie dient ausschließlich Informationszwecken. MICROSOFT GIBT IN DIESER ZUSAMMENFASSUNG KEINE AUSDRÜCKLICHEN ODER STILLSCHWEIGENDEN GARANTIEN AB.

Solution Overview



Organization Size: 1000 employees

Organization Profile
Die ADVA Optical Networking SE mit Verwaltungssitz in Martinsried bei München bietet intelligente Infrastruktur-Lösungen für glasfaserbasierte Übertragungstechnik an. 2012 erzielte das Unternehmen mit 1.350 Mitarbeitern einen Umsatz von 330,1 Millionen Euro.

Software and Services
Microsoft Exchange Server

Vertical Industries
Network Equipment Providers

Country/Region
Germany

Languages
German

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