2 page Case Study - Posted 11/8/2011
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A1

Qualitätsprodukt: A1 offeriert Client Management auf Basis ‚Windows 7‘

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* Aufgrund der zentralen Verwaltung können innerhalb kürzester Zeit flächendeckend – egal, ob in den Systemeinstellungen, im Word oder im Falle von Updates – Einstellungen und Adaptionen vorgenommen werden. *

Klaus Aigner
Information Technology Leitung Expert Group Client bei A1

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A1 führt als Service Provider auch das Client Management für kleine und mittlere sowie für Unternehmen aus dem Enterprise-Segment durch. Mit dem Einsatz des Microsoft Betriebssystems „Windows 7“ wurde nun eine neue Ära eingeläutet, wie auch ein kürzlich realisiertes Großprojekt mit einem Kunden zeigt. Modernisierung der gesamten PC-Landschaft inklusive Standardisierung und Umstellung auf „Windows 7“, die konsequente Betreuung von Arbeitsplätzen, Wartung und Wiederherstellung aller PC-Systeme innerhalb definierter Servicelevel-Zeiten etc. – das A1-Produkt „Workplace Service auf Basis Windows 7“ bringt Unternehmen, die ihr Client Management auslagern wollen, nicht nur zahlreiche Vorteile im IT-Bereich. Sie bekommen zusätzlich endlich wieder Gelegenheit, sich auf ihr Core-Business zu konzentrieren.


Die A1 ist ein Unternehmen der Telekom Austria Group, das führende Telekommunikationsunternehmen im CEE-Raum, und entstand im Juli 2010 aus einer Fusion von Telekom Austria und mobilkom austria. Die Geschäftsbereiche reichen von Sprachtelefonie, Daten- & IT-Lösungen inklusive Wholesale, Internetzugang und Media bis hin zu einer Palette an Lösungen für Home & Office. Das Unternehmen hat 5,1 Mio. Mobilfunkkunden, 2,3 Mio. Kunden im Festnetz und beschäftigt selbst rund 9.700 MitarbeiterInnen (Stand Februar 2011). A1 ist aber auch einer der größten österreichischen Spezialisten für IT Outsourcing und verfügt über eine umfassende Expertise im Bereich der Integration von Netzwerk- und IT-Services.

AUSGANGSSITUATION
Wie die eigene IT in die Hände von Profis legen?

Nachhaltig Kosten sparen, die Qualität steigern und den Fokus wieder verstärkt auf das Kerngeschäft legen – in den meisten Fällen sind dies die Vorhaben und Ziele jener Unternehmen, die an A1 herantreten, um die IT im Clientsektor auszulagern. „Die Anforderung an A1 ist häufig, die Client-Infrastruktur von Unternehmen mit neuer Hardware und neuem Betriebssystem, ‚Windows 7‘, aufzubauen“, so Klaus Aigner, Gruppenleiter - Expert Group Client A1. Oftmals sind es heterogene und zerklüftete IT-Landschaften in Kombination mit in den letzten Jahren drastisch gestiegenen IT-Anforderungen im eigenen Betrieb, die Unternehmen in Sachen IT an ihre Grenzen stoßen lassen. Die Konsequenz? Hard- und Software der Unternehmen mit diesen IT-Problemzonen geraten immer schneller an ihr Leistungslimit, was sie dazu zwingt, die IT-Infrastruktur laufend auf den neuesten Stand der Technik zu bringen. Das Problem: Kontinuierliches Nachrüsten kostet Unmengen an Zeit, ist mit erheblichen finanziellen Investitionen verbunden und stellt eine Belastung für Ressourcen und Kerngeschäft dar.

„Vor diesem Hintergrund bieten wir zu Monatspauschalen pro Client eine völlig neue Hardware und mit ‚Windows 7“ eben auch ein neues Betriebssystem, um den MitarbeiterInnen unserer Kunden eine durchgängig gleiche Qualität und völlig einheitliche Standards zu gewährleisten“, so Aigner. Häufig gewünscht wird seitens der Kunden auch noch ein IT-Servicedesk als zentrale Anlaufestelle im Falle von IT-Problemen.

LÖSUNG
Mit „Windows 7“ sind Kunden gut beraten und fit für die Zukunft

Je besser sich eine IT-Umgebung zentral administrieren lässt, umso weniger Ressourcen sind notwendig bzw. desto kosteneffizienter und schneller kann ein Unternehmen wie A1 reagieren. Der Einsatz von „Windows 7“ mit Office 2010 ist genau diesem Vorhaben zuträglich und erlaubt es, im Rahmen ihres Produkts „IT Client Management“ mehr Services, Sicherheit und Konfigurationsmöglichkeiten anzubieten. Der Umstieg für die meisten Unternehmen ist ein relativ einfacher, da für die Anwender ob der vertrauten und intuitiven Windows-Umgebung kein Schulungsbedarf notwendig wird. Auch die durch „Windows 7“ mögliche „User-State Virtualisierung“ ist ein entscheidendes Tool. Dazu Aigner: „Es gibt auf dem Client keine Benutzerdaten mehr. Der User glaubt zwar, er speichert lokal am Client, dabei wird im Hintergrund alles auf ein zentrales Storage gespeichert und von dort zentral für alle Benutzer gesichert. Dadurch wird der Support sehr einfach, da nur das Betriebssystem und Zusatzapplikationen wie zum Beispiel SAP zu installieren sind und sämtliche Benutzersettings und –daten vom Server einfach eingespielt beziehungsweise heruntergeladen werden.“

Stets eine besondere Herausforderung ist die von Kunden gewünschte Service-Levelzeit – gleichsam jene Zeit, in der ein IT-Problem gelöst werden muss. „Um diese immer einhalten zu können, haben wir den System Center Configuration Manager R3 im Einsatz. Mit diesem ‚Software Deployment Tool‘ können wir per Knopfdruck und remote zum Beispiel einen neuen Client aufsetzen sowie Images installieren und benutzerspezifische Applikationen wie etwa SAP bereitstellen“, so Aigner.

NUTZEN
Zentrale Verwaltung, rasche Problemlösung, Fokus aufs Kerngeschäft

Dank der Homogenisierung der IT-Landschaft und des neuen Betriebssystems „Windows 7“ laufen Applikationen ob der einheitlichen Versionen unternehmensweit stabil. Aufgrund der zentralen Verwaltung können innerhalb kürzester Zeit flächendeckend – egal, ob in den Systemeinstellungen, im Word oder im Falle von Updates – Einstellungen und Adaptionen vorgenommen werden können. Im Rahmen des A1-Produkts „Workplace Service auf Basis von Windows 7“ wird aber nicht nur die Software, sondern auch die gesamte Hardware – PCs, Laptops, lokale Drucker, Smartphones, spezielle Eingabegeräte wie Handhelds etc. mit verwaltet. Und natürlich sind zwei der ganz großen Vorteile von „Windows 7“ die verbesserte Sicherheit dank hoher Standards und die gute Performance.
„Auch die Vorteile, die wir mit dem ‚System Center Configuration Manager R3‘ haben, sind enorm. Benötigt der Kunde neue Hardware, ist es ein Leichtes, neue Treiber zu installieren oder imagerelevante Komponenten zentral am Server zu ändern. Der Betrieb ist dadurch wesentlich einfacher geworden“, so Aigner.

Dank des von A1 angebotenen IT-Servicedesks - als zentrale Anlaufstelle für den Kunden - können „Probleme an der Frontline“, gelöst werden. Aigner weiter: „Wir haben hier bei Kunden beim Erstkontakt im Rahmen eines Problems zum Teil Lösungsquoten um die 70 Prozent. Auch dass sich unsere Kunden mittel- bis langfristig über eine Kostenreduktion freuen dürfen, liegt auf der Hand: Bei unserem Servicedesk gehen insgesamt 40 MitarbeiterInnen zu Werke, wodurch sich Kunden je nach Kundengröße zum Teil mehrere IT-Ressourcen einsparen können.“ Zeit- und Kostenersparnisse, die Unternehmen die Möglichkeit geben, sich wieder auf ihr Core-Business zu konzentrieren.

Die Projektabwicklung zwischen A1 und dem österreichweit größten regionalen Lebensmittelhändler war erfolgreich und ging zudem äußerst flott über die Bühne. Dazu Klaus Aigner: „Wir haben hier im Jänner 2010 mit der Planung begonnen, sind im April in die Realisierung übergegangen und bereits Mitte Juli 2010 kam es zum Rollout.“ Der Rollout, bei dem sämtliche alten gegen neue, bereits mit fertigen Infrastrukturservices PCs getauscht wurden, konnte im Oktober endgültig finalisiert werden.

Diese Fallstudie dient ausschließlich Informationszwecken. MICROSOFT GIBT IN DIESER ZUSAMMENFASSUNG KEINE AUSDRÜCKLICHEN ODER STILLSCHWEIGENDEN GARANTIEN AB.
Solution Overview



Organization Size: 9700 employees

Organization Profile
A1 ist mit 5,1 Mio. Mobilfunkkunden und 2,3 Mio. Festnetzanschlüssen Österreichs führendes Telekommunikationsunternehmen, das aus einer Fusion von Telekom Austria und mobilkom austria im Juli 2010 entstand.

Hardware


Third Party Software


Software and Services
Windows 7

Vertical Industries
Telecommunications

Country/Region
Austria

Languages
German

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