KursübersichtModul 1: Überblick über die ProduktprogrammplanungDieses Kapitel bietet eine allgemeine Zusammenfassung der wichtigsten Elemente für die Produktprogrammplanung. Es enthält grundlegende Informationen zu den Unterschieden zwischen Produktprogrammplanung und Absatzplanung sowie zu den globalen und lokalen Produktprogrammplanungsprozessen. Außerdem enthalten ist eine Liste nützlicher Berichte und ein Beispiel dafür, wie sich das Produktprogrammplanungsmodul in den Arbeitsablauf mit anderen Modulen integrieren lässt.Lektionen - Überblick über die Produktprogrammplanung
- Absatzplanung und Produktprogrammplanung
- Globale und lokale Produktprogrammplanung
- Produktprogrammplanung für Mehrfachstandorte
- Beispiel für einen Arbeitsablauf
Nach Abschluss dieses Moduls sollten die Kursteilnehmer zu Folgendem in der Lage sein: - Beschreiben der wichtigsten Konzepte der Produktprogrammplanung in Microsoft Dynamics AX
- Unterscheiden zwischen Absatzplanung und Produktprogrammplanung
- Unterscheiden zwischen einem lokalen und einem globalen Produktprogrammplan
- Verstehen, wie das Modul „Produktprogrammplanung“ in einen Arbeitsablauf integriert werden kann
Modul 2: Produktprogrammpläne, Parameter und BestellvorschlägeIn diesem Kapitel werden einige der wichtigsten Überlegungen zur Einrichtung und Verwendung des Moduls „Produktprogrammplanung“ erläutert. Dies umfasst auch vorausgesetzte Einstellungen in diesem und anderen Modulen in Microsoft Dynamics AX 2009. Zudem werden konzeptionelle Grundlagen wie die Strategien mit einem oder zwei Plänen, Überlegungen zur Grob- und Feinterminierung, Prinzipien für die Ausführung der Produktprogrammplanung usw. angesprochen. Es werden Parameter in zwei wichtigen Formularen des Moduls „Produktprogrammplanung“ detailliert erläutert. Hierbei handelt es sich um das Formular Produktprogrammpläne und das Formular Produktprogrammplanungsparameter. Außerdem bietet das Kapitel eine Übersicht über die Handhabung der wichtigsten Ergebnisse der Produktprogrammplanung im Formular Bestellvorschläge.Lektionen - Übersicht über die Ein- und Ausgaben des Plans
- Vorausgehende Überlegungen
- Allgemeiner Arbeitsablauf
- Formular Produktprogrammpläne
- Grob- und Feinterminierung
- Statische und dynamische Produktprogrammpläne
- Prinzipien der Produktprogrammplanung
- Formular Produktprogrammplanungsparameter
- Ergebnisse der Produktprogrammplanung
Lab : Vorausgehende ÜberlegungenLab : Vorgehensweise beim Einrichten des Moduls „Produktprogrammplanung“Lab : Einstellungen im Formular ProduktprogrammplanungsparameterLab : Prinzipien der ProduktprogrammplanungLab : Ergebnisse der ProduktprogrammplanungLab : Produktprogrammplanungslauf mit AufträgenNach Abschluss dieses Moduls sollten die Kursteilnehmer zu Folgendem in der Lage sein: - Verstehen der Einrichtung des Moduls „Produktprogrammplanung“ und der integrierten obligatorischen und optionalen Einstellungen
- Festlegen von Einstellungen im Formular Produktprogrammpläne und im Formular Produktprogrammplanungsparameter
- Ausführen einer Produktprogrammplanung und Verstehen der Ergebnisse
- Verstehen des Unterschieds zwischen einer Strategie mit einem Produktprogrammplan und einer Strategie mit zwei Produktprogrammplänen
- Umgehen mit Bestellvorschlägen
Modul 3: DispositionssteuerungsgruppenIn diesem Kapitel werden die Dispositionsplanung im Allgemeinen und Dispositionssteuerungsgruppen im Besonderen erläutert. Dazu gehören bestimmte Prinzipien und Parameter, mit denen festgelegt wird, wie die einzelnen Artikel oder Artikelgruppen im Lager beim Ausführen der Produktprogrammplanung gehandhabt werden. Es enthält außerdem einen detaillierten Überblick darüber, wie Artikelgruppen durch Festlegen von Parametern im Formular Dispositionssteuerungsgruppen im Modul „Produktprogrammplanung“ gehandhabt werden. Darüber hinaus bietet es detaillierte Informationen über die Prinzipien für Dispositionsverfahren, negative und positive Tage, die Felder für den Sofortanlagezeitraum und Simultanplanungszeitraum, Aktivitätsmeldungen, Verfügbarkeitsmeldungen usw.Lektionen - Dispositionssteuerungsgruppen und Parameter
- Prinzipien für Dispositionsverfahren
- Beispiel für negative und positive Tage
- Aktivitätsmeldungen
- Verfügbarkeitsmeldungen
Lab : Erstellen eines neuen ArtikelsLab : Einrichten einer neuen DispositionssteuerungsgruppeLab : Zuordnen einer Dispositionssteuerungsgruppe zu einem ArtikelLab : Ändern der Einstellungen der DispositionssteuerungsgruppeNach Abschluss dieses Moduls sollten die Kursteilnehmer zu Folgendem in der Lage sein: - Verstehen der wichtigsten Konzepte von Dispositionssteuerungsgruppen
- Wissen, wie eine Dispositionssteuerungsgruppe eingerichtet wird
- Erläutern des Konzepts der positiven und negativen Tage
- Verstehen von Verfügbarkeiten und Aktivitäten
Modul 4: DeckungseinstellungenIn diesem Kapitel werden die Möglichkeiten zur Einrichtung detaillierter Deckungsinformationen für einzelne Artikel erläutert, die für einfache Gruppeneinstellungen nicht geeignet sind. Es bietet eine Übersicht über das Festlegen von Einstellungen in den Formularen Artikeldeckung, Artikeldetails und Einstellungen für Artikeldeckung. Außerdem werden die Minimum-/Maximumschlüssel, Lagerorte und der Sicherheitslagerbestand kurz behandelt, soweit sie für die Deckungseinstellungen relevant sind.Lektionen - Einführung in detaillierte Deckungseinstellungen für Artikel
- Deckungseinstellungen im Formular Artikeldetails
- Felder für die Artikeldeckung, die für Deckungseinstellungen relevant sind
- Minimum-/Maximumschlüssel
- Einstellungen für Artikeldeckung
- Lagerorte
- Erfassung von Sicherheitslagerbestand
Lab : Erstellen eines neuen LagerortsLab : Erstellen eines neuen ArtikelsLab : Erstellen von DeckungsdatensätzenLab : Einrichten von Deckungsparametern für Artikel im Formular ArtikeldeckungLab : Beispiel für die Verwendung von Minimum- und MaximumschlüsselnNach Abschluss dieses Moduls sollten die Kursteilnehmer zu Folgendem in der Lage sein: - Einrichten von Dispositionsregeln pro Artikel
- Angeben detaillierter Dispositionsinformationen
- Verstehen des Konzepts von Lagerorten bei der Produktprogrammplanung
- Verstehen von Minimum- und Maximumschlüsseln (Mindest- und Höchstbestandsfaktoren)
- Verwenden der Erfassung von Sicherheitslagerbestand
Modul 5: AbsatzpläneDieses Kapitel bietet einen Überblick über die wichtigsten Formulare, die zur Definition eines Absatzplans erforderlich sind, wie beispielsweise Planzahlenmodelle, Absatzpläne, Artikel planen und das Formular Umsatzplanung zum Erstellen einer Umsatzplanung. Behandelt werden außerdem Artikelverteilungsschlüssel, Planzahlenverteilungsschlüssel und Planzahlenverrechnungsschlüssel, die ein Gruppieren von Artikeldaten erlauben.Lektionen - Absatzplanung
- Planzahlenmodelle
- Absatzplan
- Eingeben der Planungspositionen
- Planungsprozess und Ergebnisse
- Artikelverteilungsschlüssel
- Planzahlenverteilungsschlüssel
- Planzahlenverrechnungsschlüssel
Lab : Erstellen eines PlanzahlenverteilungsschlüsselsLab : Erstellen eines ArtikelverteilungsschlüsselsLab : Erstellen einer UmsatzplanungNach Abschluss dieses Moduls sollten die Kursteilnehmer zu Folgendem in der Lage sein: - Einrichten von Artikelverteilungsschlüsseln
- Einrichten von Planzahlenverteilungsschlüsseln
- Erstellen von Umsatz- und Einkaufsplanungen
- Durchführen von Absatzplanungsläufen
- Verstehen, wie sich Planzahlenverrechnungsschlüssel oder offene Aufträge auf die Planung auswirken
Modul 6: Intercompany-UmgebungDieses Kapitel bietet einen kurzer Überblick über die Art und Weise der Produktprogrammplanung in Unternehmen, die eine Intercompany-Umgebung oder eine Umgebung mit mehreren Standorten verwenden. Bei der Intercompany-Umgebung umfasst dies das Einrichten von Produktprogrammplanungsparametern sowie Kenntnisse über Planungsreihenfolgen und Iterationen. Außerdem werden die Planungsmethoden noch einmal vorgestellt und die Intercompany-Beziehungen anhand eines kurzen Beispiels erläutert. Der Abschnitt zur Umgebung mit mehreren Standorten bietet einen Überblick über das Einrichten mehrerer Standorte, und es werden wichtige Funktionselemente in Bezug auf die Produktprogrammplanung sowie eine standortübergreifende Planung anhand eines Beispiels erläutert.Lektionen - Intercompany-Planung
- Umgebung mit mehreren Standorten
Nach Abschluss dieses Moduls sollten die Kursteilnehmer zu Folgendem in der Lage sein: - Verstehen des allgemeinen Ablaufs bei der Intercompany-Produktprogrammplanung
- Verstehen des allgemeinen Ablaufs bei der Produktprogrammplanung in einer Umgebung mit mehreren Standorten
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