Wir gratulieren dem Hauptgewinner Achim P. aus Bernkastel-Kues, den wir unter allen Teilnehmern ausgelost haben, zu einem Wochenende in Berlin im Hotel Adlon.
Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen Teilnehmern und wünschen weiterhin viel Spaß und Erfolg mit Microsoft Project 2010!

Unser sechster Wochengewinner: Das Flyboard
Ein fliegendes Skateboard . Es funktioniert so: Das Skateboard hat einen kleinen Düsenantrieb. Es ist mit Benzin betrieben und der Treibstoff ist in einem kleinen Tank, den man sich wie einen Rucksack auf den Rücken schnallen muss. Im Rucksack ist auch ein Protektorensystem integriert (Helm, der den Schub des Skateboards mit Gedanken steuert und kleine Airbags, die sich bei Sturz automatisch öffnen und den Fall abfedern).
Thomas und Florian S. aus St. Georgen

Unser fünfter Wochengewinner: "Die platzsparende automatische Garage"
Diese spezielle Garage zeichnet sich dadurch aus, dass für die zu verstauenden Fahrzeuge nicht - wie z.B. in einem Parkhaus - Fahrspuren benötigt werden. Man fährt das Auto an der Einfahrt in eine Art Käfig, worin das Auto dann automatisch in eine freie Lücke transportiert wird. Der Besitzer erhält die bekannte Parkkarte und bei der Rückkehr wird das Fahrzeug nach der Bezahlung automatisch, schnell und sicher wieder zur Verfügung gestellt. Diese Garage schützt Fahrzeuge vor Diebstahl und Beschädigungen, da keine Personen in die Garage gelangen. Das ganz ließe sich auch in einer kleinere Variante für Fahrräder konzipieren.
Man muss darauf achten, dass durch die Mechanik weder Menschen noch die Fahrzeuge verletzt/beschädigt werden können. Zudem muss sichergestellt werden, dass sich tatsächlich niemand innerhalb der Garage aufhält, um eine Gefährdung auszuschließen.
Paul S.

Unser vierter Wochengewinner: "Die benutzerfreundliche Wäschespinne"
Mein Projekt ist eine benutzerfreundliche Wäschespinne. Um eine Wäschespinne zu bestücken, muss man sich immer bücken und dann ziemlich recken. Meine Idee ist eine Wäschespinne, die auf Sitzhöhe ist. Ich sitze auf einem Stuhl, bestücke die Spinne im Sitzen. Dabei ist die Spinne auch drehbar. Wenn ich fertig bin, lässt sich die Wäschespinne per Hydraulik hochfahren. Eingebaut ist auch ein Motor, der die Spinne dreht, damit die Wäsche besser trocknet. Wenn die Wäsche trocken ist, fährt sie wieder auf Sitzhöhe herunter und die Wäsche lässt sich bequem abnehmen.
Das Problem ist wahrscheinlich die Hydraulik, die sehr kräftig sein muss, da nasse Wäsche sehr schwer ist. Andererseits muss sie aber auch klein sein, da sie im Stiel der Wäschespinne verschwinden muss.
Petra Z. aus Kiel

Unser dritter Wochengewinner: Der Amphibienwohnwagen
Ich mache gerne Urlaub mit dem Wohnwagen und liebe auch das Fahren mit Booten auf dem Wasser. Meine Idee ist eine Kombination aus beidem, d.h. ich fahre mit meinem Wohnwagen an einen schönen Ort, stelle mein Auto ab. Da mein Wohnwagen schwimmfähig ist, kann ich mit ihm auch tolle Touren auf dem Wasser unternehmen. Das bedeutet also, dass ich nicht einmal einen Camping-Platz brauche, denn man kann ja schließlich auch auf dem Wasser schlafen.
Es dürfte nicht schwierig sein, den Wohnwagen aus einem schwimmfähigen Material herzustellen. Der Wohnwagen müsste seitliche Stabilisatoren haben, die man katamaranmäßig ausklappen kann.
Doris H. aus Eckernförde

Unser zweiter Wochengewinner: Der begrünte Berliner Fernsehturm.
Meine Idee ist es, den Berliner Fernsehturm von außen mit Kletterpflanzen zu begrünen. Das Wahrzeichen Berlins ist vor Allem durch seine Glaskuppel und die darin enthaltene Aussichtsplattform inkl. Restaurant bekannt, da diese sich drehende Konstruktion verglast ist. Die Außenfassade des eigentlichen Fernsehturms "erstrahlt" in grau, was den Turm von nahem unschön wirken lässt. Eine Vergrünung stellte eine umweltfreundliche Art der Verschönerung dar, die zudem auch kostengünstig bewerkstelligt werden könnte. Durch die Wahl von blühenden Pflanzen hätte der Fernsehturm zudem eine jahreszeitabhängige Farbe, die ihn auch für langjährige Berliner in neuem Licht darstehen ließe.
Durch Natureinflüsse wie Wind verwehte Zweige müssten eventuell vom Alexanderplatz geräumt werden; um Personenschäden beim Herunterfall zu vermeiden sollten sowieso Pflanzen gewählt werden, die keine dicken/schweren Äste haben. Am unteren Teil des Turms müsste zudem eine mit Erde gefüllte Wannen-Plattform angebracht werden, aus der die Pflanzen wachsen können. Eine regelmäßige Bewässerung dabei ist natürlich wichtig. Außerdem müssten die Pflanzen winterfest sein, bzw. im Winter müsste eine große Plane um den Turm gewickelt werden, damit die Pflanzen frostgeschützt sind.
Alexander R. aus Berlin

Unser erster Wochengewinner: Das Knopfauto
Aus eins mach zwei - Die Idee ist ein Familienauto, das sich in der Woche zu zwei einzelnen Fahrzeugen auseinander "knöpfen" lässt. Am Wochenende kann die Familie gemeinsam fahren, in der Woche kann der Vater zur Arbeit und die Mutter die Kinder transportieren bzw. umgekehrt. Die Fahrzeuge fahren mit je einem Elektromotor.
Die Verbindung der beiden Autoteile muss stabil sein und es muss einfach sein, das heißt, eine elektromagnetische Verbindung wäre denkbar. Jedes Fahrzeug für sich hat etwa SMART-Größe und auch den Sicherheitsstandard. Wenn die Autos zusammengekoppelt sind, muss per intelligente Software die Lenkung des einen Fahrzeuges ausgeschaltet werden. Der Motor dient der weiteren Unterstützung.
Gabriele J., Kiel