Tipps zur Online-Sicherheit für Kinder im Alter zwischen 2 und 4.

Veröffentlicht: 14. Dezember 2004
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Hier erhalten Sie Tipps für den sicheren Umgang mit dem Internet, unterteilt nach Altersstufen:

2 bis 4 Jahre

5 bis 6 Jahre

7 bis 8 Jahre

9 bis 12 Jahre

13 bis 17 Jahre

Mutter mit kleinem Mädchen vor Computertastatur

Eine im Jahr 2003 durchgeführte Studie über die Internetnutzung von Kindern zeigte, dass die am schnellsten wachsende Gruppe der Internetnutzer mittlerweile von Vorschulkindern gebildet wird. Kinder in diesem Alter können sich zwar nur relativ kurz auf Aktivitäten im Internet konzentrieren, die Bilder und Klänge können jedoch ihr Vorstellungsvermögen stimulieren und ihren Erfahrungsschatz bereichern.

Was Vorschulkinder im Internet tun können

Eltern und ältere Geschwister können mit den Kleinen im Internet surfen, kinderfreundliche Websites besuchen und Online-Spiele spielen. Bei Kindern in diesem Alter spielen die Eltern eine wichtige Rolle: Sie müssen den Kleinen den sicheren Umgang mit dem Internet beibringen und ihre Reaktionen auf Webinhalte genauestens beobachten.

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Sicherheitstipps

Im Folgenden finden Sie einige Sicherheitstipps für die Internetnutzung mit Ihrem 2- bis 4-jährigen Kind:

Wenn Ihr Kind in diesem Alter im Internet surft, sollten Sie immer dabei sein.

Fügen Sie Ihren Favoriten geeignete Websites hinzu, und schaffen Sie so eine auf Ihr Kind zugeschnittene Online-Umgebung.

Nutzen Sie kinderfreundliche Suchmaschinen (wie z. B. MSN Kids Suche) oder Suchmaschinen mit Inhalts- und Zugangskontrolle.

Nutzen Sie Programme zum Filtern von Webinhalten (z. B. die Inhalts- und Zugangskontrollen von MSN Premium) als Ergänzung – nicht als Ersatz – zur elterlichen Kontrolle.

Verwenden Sie Software, die Popups blockiert, um Ihr Kind vor befremdlichen Popup-Fenstern zu schützen. In die aktuellste Version von Windows XP und die MSN Toolbar wurde ein Popup-Blocker integriert.

Klären Sie Ihr Kind über das Thema Datenschutz auf. Wenn Ihr Kind auf einer Website aufgefordert wird, zur Personalisierung des Webinhaltes seinen Namen preiszugeben, helfen Sie Ihrem Kind dabei, einen Online-Spitznamen zu erfinden, der keinerlei Hinweise auf persönliche Daten enthält.

Sämtliche Familienmitglieder sollten den Kleinen bei der Nutzung des Internets mit gutem Beispiel vorangehen.


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