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Liebe Leserin, lieber Leser
Einige Kinder hätten sicher gestaunt, wenn sie ihre Lehrerinnen und Lehrer auf der Innovative Teachers Tagung vom Mai gesehen hätten: Da diskutierten sie nicht nur engagiert Chancen und Herausforderungen des digitalen Zeitalters für Schule und Unterricht – es wurde auch temperamentvoll am PC gefightet, virtuell gekegelt und Gitarre gespielt! Dabei und in allen anderen Workshops und Vorträgen zum Thema «Schule 2.0?!» wurde deutlich, wie wichtig es ist, sich mit der virtuellen Welt und den Kommunikationsformen der Heranwachsenden auseinandersetzen.
Wie vielseitig sich Windows Live Technologien im Unterricht und bei der Planung von Schulprojekten einsetzen lassen, zeigte der Workshop von Sascha Corti, Systems Engineer bei Microsoft Schweiz. Am 10. September 2008 führen wir diesen in Wallisellen erneut durch – Sie sind herzlich eingeladen. Es lohnt sich jetzt ganz besonders, sich in Bezug auf Windows Live Technologien fit zu machen – denn zu diesem Thema lancieren wir einen Wettbewerb: als Hauptgewinn winkt eine Reise ans Innovative Teachers Forum in Bangkok oder Wien! Mehr lesen Sie im aktuellen Newsletter.
Und die weiteren Themen? Kinder im Vorschulalter beim Schriftspracherwerb zu fördern – das ist das Ziel unserer neuen Bildungsinitiative «Schlaumäuse – Kinder entdecken Sprache», die wir Ihnen gerne vorstellen möchten. Last, but not least: Kennen Sie Ihr eigenes Lernstilprofil? Lesen Sie, wie Sie One Note präzis auf Ihre Vorlieben abstimmen.
Ich wünsche Ihnen eine anregende Lektüre!
Claudia Balocco
Education Programs Manager, Microsoft Schweiz GmbH
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Innovative Teachers Tagung «Schule 2.0?!»: Mit Begeisterung ins digitale Zeitalter
Wie lässt sich die Energie von Kindern und Jugendlichen für Games, Blogs, Chat und MSN produktiv für den Unterricht nutzen? Das diskutierten rund 60 Lehrkräfte und Experten an der Innovative Teachers Tagung vom 16. Mai 2008 in Bern. Packen wir’s an – diese Haltung prägte den gut besuchten Anlass, an dem die Teilnehmenden mit Windows Live Technologien, One Note oder X-Box Neues ausprobierten. Klar wurde auch: Für Verantwortungsbewusstsein und Medienkompetenz ist eine verstärkte Medienbildung und -erziehung vonnöten.
Welch eine Herausforderung: Die Schule von heute muss Kinder und Jugendliche auf Berufe vorbereiten, die es noch gar nicht gibt. Mit dieser Aussage eröffnete Thomas Reitze, Director Public Sector Microsoft Schweiz, die Innovative Teachers Tagung in Bern: 80 Prozent der Schulabgängerinnen und Schulabgänger dürften einst als Wissensarbeiter tätig sein und Technologien verwenden, die derzeit noch unbekannt sind.
Ganz selbstverständlich nutzen Heranwachsende PC, Internet, Online-Games, Mail und Chat. «Aber sind sie deshalb medienkompetent?», fragte Matthias Fuchs, Leiter Bereich Medienlernen an der Pädagogischen Hochschule Zürich. Seine Schilderung aus dem Schulalltag spricht dagegen: So reagierten Schülerinnen und Schüler, die Dutzende persönlicher Fotos ins Internet stellen, fassungslos, als diese eines Morgens ausgedruckt im Klassenzimmer hingen. Ein Beispiel, das seine Forderung nach verstärkter Medienerziehung und -bildung eindrücklich untermauert.
Digitalisierte Bibliotheksbestände, virtuelle Weltraumreisen, personalisierte Suchprogramme: Martin Oser, Business Development Manager, Microsoft Schweiz, stellte die nächste Welle von Technologie-Innovationen vor und sorgte damit allseits für glänzende Augen. Im Anschluss wurde das Siegerprojekt des Innovative Teachers Wettbewerbs 2008 präsentiert: «SchulWiki - eine Wissensgemeinschaft» von Marc Widmer, Bezirksschule Grenchen – ein Projekt, das das Lernziel «Problem lösen» perfekt unterstützt, eine kollaborative Lernform fördert und als Unterrichtsidee mühelos auf andere Fächer übertragbar ist.
Workshops: Notizbücher anlegen, Schulreisen planen, gamen
Wie man Microsoft Office OneNote perfekt auf sein eigenes Lernstilprofil abstimmt, erläuterte Dr. Ole Lauridsen, Handelshochschule Arhus. In seinem Workshop konnte mit dem praktischen Tool gearbeitet werden. Andere Workshops hatten X-Box und Games, Internetsicherheit und den Einsatz innovativer Technologien im Unterricht zum Thema. Auf besonderes Interesse stiess die Möglichkeit, mit Windows Live Technologien einen Klassenausflug rundum zu organisieren.
In den Diskussionsbeiträgen der Teilnehmenden zeigte sich, dass neue Technologien Anfangs einen Mehraufwand bedeuten, am Ende jedoch für mehr Produktivität und Kreativität sorgen können. Und offensichtlich auch für mehr Spass – die Workshops am Innovative Teachers Forum machten jedenfalls vielen Anwesenden laut ihren eigenen Aussagen Lust auf mehr.
Wer die Tagung verpasst hat, findet hier alle Präsentationen zum Download, alle Links von der Tagung finden Sie untenstehend.
Alle Links zur Tagung
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Impressionen von der Innovative Teachers Tagung im Kornhausforum, Bern
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Innovative Teachers Wettbewerb «Windows Live Technologien»:
Reise nach Bangkok oder Wien zu gewinnen!
Setzen Sie zur Organisation einer Schulreise Windows Live Technologien wie Spaces ein? Oder: Möchten Sie jetzt gerade jetzt damit beginnen? Kommunizieren Ihre Schülerinnen und Schüler über MSN mit Partnerklassen? Tauschen Sie mit Kollegen über den Onlinedatenspeicher SkyDrive Vorlagen und Präsentationen aus? Dann machen Sie mit beim Innovative Teachers Wettbewerb «Windows Live Technologien» – und gewinnen Sie eine Reise nach Bangkok oder Wien ans Innovative Teachers Forum!
Mit Windows Live Technologien lassen sich Unterrichts- und Schulprojekte attraktiv unterstützen. Sie können themenspezifische Blogs erstellen, Kontakte mit Partnerklassen pflegen, Foto-Galerien erstellen und vieles mehr. Als Lehrperson haben Sie unzählige Möglichkeiten, schulübergreifend mit Kolleginnen und Kollegen in den Dialog zu treten, Sie können gemeinsam Unterrichtsprojekte planen, durchführen und voneinander profitieren.
Bei dem Innovative Teachers Wettbewerb 2008 suchen wir aktuelle Projekte, die Windows Live Technologien sinnvoll und innovativ einsetzen. Es kann sich dabei um ein Unterrichtsprojekt handeln, um die Organisation einer Schulveranstaltung oder ein Online-Portfolio: Entscheidend ist die Anwendung von Windows Live Technologien. Ihren Wettbewerbsbeitrag dokumentieren Sie über eine Virtual Classroom Tour, die Sie per Mail an cbalocco@microsoft.com schicken. Teilnahmeberechtigt sind alle Abonnentinnen und Abonennten des Innovative Teachers Newsletters.
Möchten Sie nach Bangkok oder nach Wien reisen?
Eine Jury bewertet alle eingereichten Projekte. Zu gewinnen gibt es eine Reise nach Bangkok an das internationale «Innovative Teachers» Forum im November 2008 (Einsendeschluss 26. September 2008) oder an das europäische «Innovative Teachers» Forum im März 2009 in Wien (Einsendeschluss 15. Januar 2009)! Am Montag, 6. Oktober 2008 erfahren Sie, ob Sie nach Bangkok fliegen und bald die Koffer packen können. Wir wünschen Ihnen jetzt schon einmal viel Erfolg – und gute Reise.
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Microsoft lanciert Bildungsinitiative «Schlaumäuse – Kinder entdecken Sprache»
Kinder interessieren sich für Sprache und Schrift, lange bevor sie schreiben und lesen lernen. Deshalb setzt die Initiative «Schlaumäuse – Kinder entdecken Sprache» bei den Kleinen im Alter von vier bis sechs Jahren an. Institutionen im Vorschulbereich können (nach einer absolvierten Schulung) kostenlos die «Schlaumäuse»-Software beziehen, die spielerisch den Spracherwerb fördert – besonders auch bei Kindern mit Migrationshintergrund. In der Schweiz beginnen jetzt Schulungen.
Die Bildungsinitiative «Schlaumäuse – Kinder entdecken Sprache» will Kindern im Vorschulalter das Lernen der Schriftsprache erleichtern. Die frühe Entfaltung der Sprachkompetenz fördert die Lernfähigkeit der Kinder allgemein und unterstützt die Ausbildung sozialer und kommunikativer Fähigkeiten. Ein Schwerpunkt des Programms ist der Einsatz der Lernsoftware «Neues von den Schlaumäusen» in Kindergarten, Grundstufe, Hort oder Kindestagesstätte.
Motivierende Lernsoftware fördert Sprach- und Sozialkompetenz
Das pädagogische Konzept der „Schlaumäuse-Software“ unterstützt das freie, selbstbestimmte, entfaltende Lernen. Die Lernsoftware umfasst die Förderung der mündlichen Sprache als auch das spielerische Kennenlernen von Lauten, Buchstaben und erstem Lesen. Die Kinder lernen, mit anderen zusammen zu arbeiten; sie sprechen, singen und meistern Schritt für Schritt immer kniffligere Aufgaben.
Praktische Hilfen für Betreuerinnen und Betreuer
Die Betreuerinnen und Betreuer können über ein Protokoll und einen integrierten Sprachstandtest die Fortschritte der angemeldeten Kinder prüfen. So lässt sich der Förderbedarf ermitteln; die «Schlaumäuse» schlagen zudem passende Massnahmen vor, die über das Lernen mit dem Computer hinausgehen.
Schlaumäuse bereits in Deutschland und Österreich erfolgreich
Die Bildungsinitiative ist in Deutschland und Österreich bereits sehr erfolgreich eingeführt worden. Allgemein stellte man fest, dass die Kinder grosse Fortschritte in Bezug auf ihre Sprach- und Sozialkompetenz machen; die mündliche Ausdrucksfähigkeit wurde erheblich erweitert. Besonders auch Kinder aus nicht deutschsprachigen Familien konnten sich durch die «Schlaumäuse» besser integrieren. Die «Schlaumäuse-Lernsoftware» erhielt 2006 die goldene GIGA Maus für das beste Lernprogramm des Jahres und 2007 den Digita Preis als Qualitätsauszeichnung für beispielhafte Bildungssoftware.
Schulungen starten in der Schweiz
Die Verbreitung der «Schlaumäuse» geschieht über lokale Kooperationen. Hierzu bildet Microsoft Trainerinnen und Trainer aus, die wiederum die Erziehenden regional im Umgang mit der Lernsoftware schulen. Dabei geht es vor allem um pädagogische Aspekte – erweiterte Computerkenntnisse sind nicht erforderlich. Interessierte Institutionen des Vorschulbereichs (Kindergärten, Tagesstätten, Horte), bei denen eine Fachperson die Schulung absolviert hat, erhalten die Lernsoftware mit einem ausführlichen Handbuch kostenlos von Microsoft zugeschickt. Für die Primarschule muss die Software beim Cornelsen-Verlag erworben werden.
Die nächste Schulung für Trainerinnen und Trainer findet am 9. Oktober statt. Interessiert? Weitere Informationen zur Schlaumäuse-Initiative und zu Schulungen finden Sie hier.
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Vielseitig: Windows Live Technologien im Unterricht
Die Nutzeranalyse der Windows Live Dienste in der Schweiz ergibt: 36 Prozent aller Messenger-Nutzer und 30 Prozent der Hotmail-Nutzer sind jünger als 17 Jahre. Rund 42 Prozent der Nutzer von Spaces, der Website mit Fotoalben, Tagebuch und persönlichem Design, gehören ebenfalls zu dieser Altersgruppe. Ein guter Grund, diese Technologien im Unterricht einzusetzen. Für alle, die ihr Wissen vertiefen möchten, bietet Microsoft am 10. September 2008 einen Workshop an.
Windows Live Technologien bieten für die Unterrichtsgestaltung viele Möglichkeiten. Der Messenger wird bereits länderübergreifend für das Lernen von Fremdsprachen eingesetzt: Über Mikrofon und Webcam kommunizieren Klassen, die hunderte von Kilometern voneinander entfernt sind, und lernen gemeinsam. Dabei können sie Fotos, Audio- und Videodateien austauschten. Schülerinnen und Schüler sind konzentriert und mit Spass bei der Sache; sie schätzen es, wenn in der Schule Kommunikationsformen eingesetzt werden, die sie auch privat nutzen.
Zum Beispiel: eine Schulreise organisieren
An der Innovative Teachers Tagung präsentierte Sascha Corti, wie sich eine Schulreise auf Basis der Windows Live Online-Plattform organisieren und dokumentieren lässt. Alle benötigten Werkzeuge sind als Downloads oder online frei verfügbar. Die Lehrperson kann den Ausflug vorbereiten und den Eltern alle Eckdaten zur Verfügung stellen, Diskussionsforen eröffnen und vieles mehr. Schülerinnen und Schüler erstellen eine interaktive 3D-Karte mit Wegpunkten der Klassenfahrten und markieren darauf mit Pushpins – visuellen Markern – wichtige Punkte. Auf Live Spaces richten sie einen Blog mit Berichten und Fotos ein oder es wird mit Popfly ein Bilder-Karussell erstellt und für die Eltern in den Blog integriert. Sollen grosse Datenmengen als Download angeboten werden, bietet sich SkyDrive an, ein virtueller Speicher auf dem Internet, auf dem 5 GB Daten für eine frei wählbare Benutzergruppe abgelegt werden können.
Workshop Live Technologien
Sascha Corti bietet am 10. September 2008 in Walliselllen erneut den Workshop «Windows Live Technologien im Unterricht» mit dem Beispiel der virtuellen Klassenfahrt an. Dort können Sie Ihr Wissen vertiefen – was sich auch im Hinblick auf den neuen Innovative Teachers Wettbewerb lohnt! Anmeldung und weitere Informationen hier.
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Tipps und Tricks: Microsoft Office OneNote und Lernstile
Nehmen Sie Informationen am besten auf, wenn sie Ihnen schrittweise präsentiert werden? Sind Sie visuell oder auditiv veranlagt? Wenn Sie Ihren individuellen Lernstil kennen, können Sie Microsoft Office OneNote so einsetzen, dass das elektronische Notizbuch Ihren Bedürfnissen genau entspricht.
OneNote ist ein digitales Notizbuch, mit dem Sie Ihre Gedanken schnell und unkompliziert im PC erfassen, organisieren und abrufen können: Handschriftliche Notizen, Texte, Bilder, Audio- und Videodateien lassen sich unkompliziert erstellen und integrieren. Ob Word, Excel oder PowerPoint – alle Anwendungen sind durch Kopieren und Einfügen in OneNote abrufbar.
Das Wissen um den eigenen Lernstil unterstützt die effiziente Arbeit mit OneNote: So können auditive Typen Vorträge oder Vorlesungen aufnehmen und in OneNote speichern. Über den Microsoft Narrator lassen sich Texte vorlesen. Visuell orientierte Typen können mit einer Vielzahl von Symbolen und Werkzeugen ihre Arbeitsfläche selbst gestalten, Videos abspielen und vieles mehr. Dr. Ole Lauridsen, Handelshochschule Arhus hat zu diesem Thema ein Booklet mit vielen Tipps und Beispielen verfasst.
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