Microsoft fördert die Entwicklung einer starken Schweizer Branche für Standardsoftware
Standards spielen aus betriebs- und volkswirtschaftlicher Sicht eine zentrale Rolle in der Softwareindustrie. Sie vereinfachen Kommunikation und Informationsaustausch in der Art, wie die Standardisierung der Schienenweite im Transport den Handel vereinfacht und gefördert hat. Gleichzeitig reduzieren sie den Schulungsaufwand und schützen Investitionen. Microsoft ist daher offenen Standards verpflichtet und unterstützt entsprechende Bestrebungen aktiv sowohl auf internationaler Ebene (z.B. W3C und IETF) wie auch auf nationaler Ebene (z.B. eCH, die Initiative für eGovernment-Standards). Gleichzeitig übergibt Microsoft technologische Eigenentwicklungen anerkannten Standardisierungsgremien und macht sie so anderen Softwareentwicklern zugänglich (z.B. die Videokomprimierungstechnologie WMV).
- Für jede im Bereich der Standardsoftware beschäftigte Person entstehen drei bis fünf zusätzliche Arbeitsplätze. Die Zahl der Beschäftigten in der Schweizer Standardsoftware-Branche liegt bei ca. 54 400.
- Die Standardsoftware-Branche steuert 3,6 Milliarden Franken zum Bruttoinlandprodukt bei.
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Jede Arbeitsstelle in der Standardsoftware-Branche generiert durchschnittlich 380 000 Franken für die Schweizer Volkswirtschaft – 19 Prozent mehr als der Durchschnitt der in der Informatik Beschäftigten.
Das Microsoft Geschäftsmodell, das auf offenen Standards und der Zusammenarbeit mit lokalen Partnerfirmen beruht, legt den Grundstein für den Erfolg vieler lokaler KMU im ICT-Umfeld. Mehr als 89 Prozent der Wertschöpfung bei einem durchschnittlichen Informatikprojekt bleiben in der Schweiz, da die Beratung und Entwicklung bedürfnisgerechter Softwarelösungen von unseren Partner-Softwareunternehmen erbracht werden. Oder anders gesagt: 1 Franken Umsatz bei Microsoft generiert 8 Franken Wertschöpfung bei vor- und nachgelagerten Dienstleistungen.