99,7 Prozent der Schweizer Betriebe zählen 249 Mitarbeitende oder weniger. Diese kleinen und mittleren Unternehmen bilden das Rückgrat der Schweizer Wirtschaft und Gesellschaft. Microsoft Schweiz ist Teil davon. Seit der Gründung im Jahr 1989 hat sich das Unternehmen vom Kleinstbetrieb mit drei Mitarbeitenden zu einer Firma mittlerer Grösse mit rund 450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der ganzen Schweiz entwickelt. Mit einem kontinuierlichen, kontrollierten Wachstum.
Diese Entwicklung steht im Einklang mit der Evolution sowohl der Informationsgesellschaft Schweiz als auch von Microsoft. Die Schweiz gehört heute weltweit zur Spitzengruppe in Sachen Anwendung von Informationstechnologien. Sie weist seit Jahren die weltweit höchsten IT-Ausgaben pro Kopf auf; Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Technologien zeichnet dieses Land aus. Mit der lokalen Verankerung und dem Rückhalt eines global tätigen Unternehmens unterstützt Microsoft diese Entwicklung der Informationsgesellschaft Schweiz vor Ort.
Microsoft Schweiz ist eine kleine Niederlassung mit einer grossen Vorreiterrolle in Europa. Die Schweizer Niederlassung ist punkto Umsatz die zehntgrösste der weltweit 70 Microsoft Niederlassungen. Sie nimmt in Europa, wo Microsoft eine konsequente Politik der Preisharmonisierung pflegt, den Spitzenplatz in Bezug auf Umsatz pro PC ein – vor Dänemark und Schweden. In dieser Position spiegelt sich die pragmatische Haltung und Überzeugung vieler Schweizer Unternehmen, dass die konsequente Nutzung von IT zu Effizienzgewinnen und Wettbewerbsvorteilen führt.
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Microsoft schafft die geschäftliche Grundlage für viele Schweizer Firmen.
Rund ein Fünftel der jährlich in Informationstechnologie investierten Mittel werden für Software ausgegeben. Das sind in der Schweiz rund 3,6 Milliarden von insgesamt 17,8 Milliarden Franken (2002). Fast die Hälfte aller Ausgaben für IT – 8,2 Milliarden Franken – wird für Serviceleistungen ausgegeben.
Dazu kommt die interne Informatik bei Endkunden und Behörden. Produkte und Leistungen von Microsoft bilden bei vielen Unternehmen die wirtschaftliche Grundlage für nationalen und internationalen Erfolg.
• Bei 500 zertifizierten Microsoft Partnern und 5000 Wiederverkäufern in der Schweiz sind geschätzte 15 000 Personen für die Schulung, die Implementierung, den Verkauf, die Beratung, die Entwicklung von ergänzender Software und den Unterhalt von Microsoft Produkten tätig. Bei Microsoft direkt arbeiten 450 Personen.
• Ueber 10 000 Schweizerinnen und Schweizer haben sich bis heute im Rahmen eines von Microsoft lancierten Zertifizierungsprogramms zu Spezialisten für Microsoft Technologien ausbilden lassen. Informatikkurse sind das Weiterbildungsangebot mit der höchsten Beteiligungsquote in der Schweizer Bevölkerung.
• Die von Schweizer Unternehmen geplanten Softwareinvestitionen lagen im Herbst 2002 mit rund 272 Millionen Franken 15 Prozent über dem Vorjahreswert. Dies entspricht nahezu dem zehnfachen Wachstum des BIP. Auf Betriebssysteme und Office-Applikationen entfielen 6,6 Millionen Franken.
• Die Schweizer Softwarebranche verzeichnete zwischen 1996 und 2002 ein Wachstum von 27 Prozent und leistet damit einen wesentlichen Beitrag zum nachhaltigen Wachstum des IT-Sektors. Die Schweiz gehört zu den Ländern Europas mit dem schnellsten Wachstum im Softwarebereich.
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Microsoft fördert die Entwicklung einer starken Schweizer Branche für Standardsoftware.
Standards spielen aus betriebs- und volkswirtschaftlicher Sicht eine zentrale Rolle in der Softwareindustrie. Sie vereinfachen Kommunikation und Informationsaustausch in der Art, wie die Standardisierung der Schienenweite im Transport den Handel vereinfacht und gefördert hat. Gleichzeitig reduzieren sie den Schulungsaufwand und schützen Investitionen. Microsoft ist daher offenen Standards verpflichtet und unterstützt entsprechende Bestrebungen aktiv sowohl auf internationaler Ebene (z.B. W3C und IETF) wie auch auf nationaler Ebene (z.B. eCH, die Initiative für eGovernment-Standards). Gleichzeitig übergibt Microsoft technologische Eigenentwicklungen anerkannten Standardisierungsgremien und macht sie so anderen Softwareentwicklern zugänglich (z.B. die Videokomprimierungstechnologie WMV).
Standardsoftware beeinflusst die Schweizer Wirtschaft mehr als jeder andere Zweig in der Informatik:
• Für jede im Bereich der Standardsoftware beschäftigte Person entstehen drei bis fünf zusätzliche Arbeitsplätze. Die Zahl der Beschäftigten in der Schweizer Standardsoftware-Branche liegt bei ca. 54 400.
• Die Standardsoftware-Branche steuert 3,6 Milliarden Franken zum Bruttoinlandprodukt bei.
• Jede Arbeitsstelle in der Standardsoftware-Branche generiert durchschnittlich 380 000 Franken für die Schweizer Volkswirtschaft – 19 Prozent mehr als der Durchschnitt der in der Informatik Beschäftigten.
Das Microsoft Geschäftsmodell, das auf offenen Standards und der Zusammenarbeit mit lokalen Partnerfirmen beruht, legt den Grundstein für den Erfolg vieler lokaler KMU im ICT-Umfeld. Mehr als 89 Prozent der Wertschöpfung bei einem durchschnittlichen Informatikprojekt bleiben in der Schweiz, da die Beratung und Entwicklung bedürfnisgerechter Softwarelösungen von unseren Partner-Softwareunternehmen erbracht werden. Oder anders gesagt: 1 Franken Umsatz bei Microsoft generiert 8 Franken Wertschöpfung bei vor- und nachgelagerten Dienstleistungen.
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Microsoft steigert die Produktivität der Schweizer Unternehmen.
27 Prozent der Gesamtinvestitionen, die Unternehmen in der Schweiz tätigen, entfallen – unabhängig von der Unternehmensgrösse – auf Informations- und Kommunikationstechnologien. Durch ihre hohe Investitionstätigkeit und –bereitschaft nutzt die Schweizer Wirtschaft die technologischen Möglichkeiten, um Kosten zu sparen, die Arbeitsproduktivität zu steigern und die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu sichern.
• Die Bernina Nähmaschinenfabrik aus Steckborn erobert mit einer neuartigen Nähmaschine die Weltspitze und schafft damit einen Quantensprung im Nähmaschinenmarkt. Kernstück der bahnbrechenden Innovation sind das Betriebssystem Microsoft Windows und ein direkter Internetanschluss. Hanspeter Ueltschi, VR-Präsident des Thurgauer Traditionsunternehmens: «Entscheidend für die epochale Neuentwicklung waren neben der Bereitschaft zur radikalen Innovation der Entscheid, auf eine weltweit anerkannte Technologieplattform zu setzen, und die enge Zusammenarbeit mit Microsoft.»
• Das Ausbildungszentrum für die Schweizer Fleischwirtschaft ABZ in Spiez hat seine IT-Infrastruktur auf der Basis einer Microsoft Lösung umfassend erneuert. Peter A. Schlatter, Direktor des ABZ: «Mit der neuen Lösung hat sich unsere Dienstleistung klar verbessert, und unsere Produktivität ist deutlich gestiegen.»
• Die Invalida in St. Gallen, die 190 Menschen mit Behinderungen beschäftigt, setzte beim Neubau ihrer IT auf die Microsoft Plattform. Ruedi Knechtle, IT-Verantwortlicher bei der Invalida: «Die Kommunikation hat sich wesentlich verbessert, die Arbeitsplätze sind attraktiver geworden, und wir können produktiver arbeiten.»
• Die SanaCare, die alternative Versicherungsmodelle auf der Grundlage von Managed-Care-Prinzipien entwickelt und betreibt, betreibt ihre Lösungen aus Gründen der Sicherheit und Effizienz auf der Microsoft Plattform. Markus Kundert, Leiter Informatik bei SanaCare: «Die neue Basis gibt uns mehr Leistungskraft und höhere Sicherheit. Sie versorgt unsere Lösung für Hausärzte mit der nötigen Schubkraft.»
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Microsoft engagiert sich für Chancengleichheit in der Schweiz.
Aus der starken Position von Standardsoftware in der Wirtschaft entsteht eine Mitverantwortung für den Standort und die Gesellschaft Schweiz. Microsoft Schweiz versteht diese Mitverantwortung als Auftrag, Brücken zu schlagen und benachteiligten Menschen zu helfen, die Möglichkeiten der Informationstechnologie zu nutzen und damit aktiv an der Gestaltung einer modernen, zukunftsgerichteten Schweiz teilzunehmen. Ziel dieses Engagements ist, nicht nur Zugang zur Technologie zu verschaffen, sondern auch das Wissen und die Fähigkeiten zu vermitteln, dass Menschen die Technologie als starke Instrumente für Veränderungen nutzen.
• Microsoft Schweiz engagiert sich seit über zehn Jahren für Menschen, die keinen oder nur begrenzten Zugang zu Computer und Web haben: über ein vielseitiges Soziosponsoring, das sorgfältig ausgewählte Projekte und Institutionen unterstützt. Mit Softwarespenden, Zuwendungen und anderem mehr. Das Schweizer Programm berücksichtigt benachteiligte Jugendliche, Senioren und Behinderte.
• Gemeinsam mit der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB) fördert Microsoft Schweiz die Nutzung von Informationstechnologien in Schweizer Bergregionen. Im April 2004 wurde in der Surselva (GR) das Pilotprojekt „transfer tecnologic surselva“ gestartet. Es hat zum Ziel, in diesen Regionen das Wissen und die Auseinandersetzung mit IT gezielt zu stärken und damit zu einer Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit beizutragen. Als Botschafterin der Berggebiete und der gemeinsamen Projekte finanziert Microsoft eine Lokomotive, die auf dem SBB-Schienennetz verkehrt.
• Microsoft stattet Produkte seit 15 Jahren mit Funktionen aus, die Seh-, Bewegungs-, Sprach- und Lernbehinderten Zugang zu modernen Informationstechnologien und damit die Integration ins Arbeitsleben ermöglichen. Über 50 Partnerfirmen entwickeln auf der Basis der Microsoft Plattform Produkte für behinderte Menschen. Mehr darüber auf www.microsoft.com/accessibility