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Geplante Webcasts (2)

Dieser Webcast erklärt, warum .NET auch ohne Applikationsserver ebenso leistungsfähig ist wie JEE. Referent Golo Roden geht dabei u.a. auf die Rolle des IIS und die diversen Windows Foundations ein und erläutert die weiteren Hostingmöglichkeiten wie ServiceHost und WAS. Dublin wird – als künftiger .NET-Applikationsserver – kurz angesprochen und dessen Unterschiede zu einem JEE-Applikationsserver aufgezeigt. .NET für JEE-Entwickler (Teil 2 von 6) - Warum .NET keinen Applikationsserver braucht
Presenter: Golo Roden | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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01.12.2009

 

Wie Session Beans durch WCF- und WF-basierte Services repräsentiert werden können, zeigt Golo Roden in dieser Folge der Webcast-Serie '.NET für JEE-Entwickler'. Er geht dabei auf den Unterschied von Stateless und Stateful Session Beans ein, ebenso wie auf die Persistierung von Workflows. Ziel der Ausbildung: es wird demonstriert, wie das Konzept der Session Beans auf .NET umgesetzt würde. .NET für JEE-Entwickler (Teil 3 von 6) - Session Beans à la WCF und WF
Presenter: Golo Roden | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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02.12.2009

 


Archivierte Webcasts (802)

Die Windows Azure Platform bietet Entwicklern die Möglichkeit, auf einfache Weise von den Vorteilen des Cloud Computing zu profitieren. Azure erlaubt es, Anwendungen in der Cloud zu betreiben, Daten zu speichern und Dienste über Unternehmensgrenzen hinweg zu integrieren. Dieser Webcast gibt einen Überblick über die Bestandteile der Plattform (Windows Azure, SQL Azure, .NET Services), informiert über die verschiedenen Modelle für eine nutzungsabhängige Abrechnung und zeigt Szenarien auf, in denen Anwendungen für Cloud Computing mit Azure ihre Stärken ausspielen können. Die Windows Azure Platform - Ein Überblick über Microsofts Cloud Plattform für Entwickler
Presenter: Holger Sirtl | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

100

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19.11.2009

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In dieser Webcast-Reihe geben Experten der MSDN Hotline Antworten auf häufig gestellte Fragen.  
Thema heute: Die C++ Standard Template Library. Anhand von Beispielen zeigen wir Ihnen, wie man mit Hilfe der STL immer wiederkehrende Anforderungen löst. Insbesondere dabei wird auf Header Limits, Utility und Locale eingegangen. MSDN Hotline FAQ (1) - Die C++ Standard Template Library
Presenter: Markus Klein | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

200

-

17.11.2009

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Provider sind ein interessantes Konzept der Windows PowerShell, um ganz unterschiedliche Datenbanken wie zum Beispiel die Registry, die Umgebungsvariablen und das Active Directory genauso mit Befehlen DIR, MD, RD, etc. zu verwenden wie ein Dateisystem. Es gibt inzwischen zahlreiche Provider und man kann eigene schreiben. PowerShell-Module erlauben es, Erweiterungspakete bestehend aus eigenen Commandlets, Providern und Skripten auf einfache Weise zu verbreiten und in die PowerShell zu integrieren. Die PowerShell kann man zudem in beliebige eigene Anwendungen integrieren, z.B. als Skriptesprache in eine Windows Forms-Anwendung. Windows PowerShell 2.0 (Teil 3 von 3) - Provider, Module und Hosting der PowerShell
Presenter: Dr. Holger Schwichtenberg | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Sonstige | Dauer: N/A

Windows Vista

300

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10.11.2009

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Dieser Webcast geht auf Themen ein, die bei Windows 7 im Zusammenhang mit der User Account Control relevant sind. Er erläutert, welche APIs in Verbindung zur UAC stehen und wirft dabei einen Blick auf UIPI, Virtualization, Session 0 Isolation, Installer Detection und Version Checking. Windows 7 APIs (Teil 3 von 8) - User Account Control & Co.
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Sonstige | Dauer: N/A

Windows Vista

100

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06.11.2009

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Die Windows PowerShell kann natürlich nicht nur interaktiv genutzt werden, sondern auch Skripte ablaufen lassen. Mit Hilfe der PowerShell-Skriptsprache kann man die PowerShell sogar dauerhaft erweitern. Eine Alternative zur Erstellung von Commandlets mit der PowerShell-Skriptsprache ist die Verwendung einer .NET-Sprache wie Visual Basic und C#. Der Webcast zeigt, wie man mit Visual Studio Commandlet- und Snap-In-Klasse erstellen und die kompilierten DLLs in der PowerShell verwendet. Neben administrativen Commandlets geht es dabei auch um Commandlets, die Geschäftslogik abbilden. Windows PowerShell 2.0 (Teil 2 von 3) - Scripting und Commandlets entwickeln
Presenter: Dr. Holger Schwichtenberg | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Sonstige | Dauer: N/A

Windows Vista

300

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05.11.2009

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Die neue Version 4 von Windows Workflow wurde komplett überarbeitet und bietet im Vergleich zum Vorgänger eine Menge Verbesserungen. Sehen Sie in diesem Webcast, wie man Activities schreibt, wie man eigene Activity Designer erstellt und wie man Workflow Activities in eigenen Anwendungen ausführen und anpassen kann. Windows Workflow 4 - Die Neuerungen
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

300

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04.11.2009

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In diesem Webcast erfahren Sie, was die Azure Services Plattform eigentlich ausmacht und wie man eine erste Anwendung in der Cloud deployed. Dabei wird anhand einer einfachen Klick-Anleitung beschrieben, wie ein entsprechendes Projekt erstellt wird und welche Schritte zum hosten der Anwendung notwendig sind. Azure Services Plattform - Die erste Anwendung in der Cloud
Presenter: Axel Schulz | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Webservices

100

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03.11.2009

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In diesem Webcast werden die Analogien und Unterschiede zwischen der Java-Plattform und .NET vorgestellt und  die Sprachen Java und C# einander gegenübergestellt. Erklärt werden dabei nicht nur grundlegende Begrifflichkeiten wie CLR, BCL oder MSIL; auch auf Unterschiede der Sprachen wird eingegangen, etwa auf zusätzliche oder entfallene Sprachfeatures (Attribute vs. Annotations, fehlende Checked Exceptions in C#, keine Properties in Java u.a.). Ziel ist es, JAVA-Entwicklern die Themen .NET und C# in Grundzügen bekannt zu machen. .NET für JEE-Entwickler (Teil 1 von 6) - Einführung: Von Java nach C#
Presenter: Golo Roden | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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28.10.2009

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In diesem Webcast stellt Ihnen Dariusz Parys Neuerungen und Besonderheiten von Visual Studio 2010 und dem .NET Framework 4 vor. Themen sind die neue Entwicklungsumgebung, die Sprachfeatures rund um dynamisches Programmieren, Datenzugriff mit dem Entity Framework und das Erstellen eines Workflows auf Basis der neuen Workflow Engine. Visual Studio 2010 & .NET Framework 4 - Highlights
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Visual Studio 2010


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27.10.2009

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Die Windows PowerShell ist eine Umgebung für konsolenbasierte Administration und Scripting, basierend auf dem Microsoft .NET Framework. Auf elegante Weise kann man einzelne Befehle (Commandlets) zu Pipelines zuammenbinden, wobei der Datenaustausch zwischen den Commandlets nicht durch Zeichenketten, sondern typisierte .NET-Objekte erfolgt. Der erste Teil der dreiteiligen Serie erläutert neben Commandlets und Pipelining auch die direkte Nutzung von .NET- und WMI-Klassen sowie den Fernzugriff auf anderen Systeme (Remoting). Windows PowerShell 2.0 (Teil 1 von 3) - Grundlagen
Presenter: Dr. Holger Schwichtenberg | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Windows 7

200

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23.10.2009

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In diesem Webcast erhalten Sie einen ersten Einblick in das Managed Extensibility Framework (MEF), das ein wesentlicher Bestandteil von Visual Studio 2010 ist und im .NET Framework 4.0 enthalten sein wird. Referent Dariusz Parys zeigt in seinem Vortrag, wie man MEF in eine eigene Anwendung integriert und dynamisch neue Funktionalität hinzufügt. Managed Extensibility Framework - Eine Einführung
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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22.10.2009

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In diesem Webcast werfen wir einen Blick auf die neue Entwicklungsumgebung Visual Studio 2010.  Dariusz Parys demonstriert dabei die Möglichkeiten des neuen Editors und die Integration selbstgeschriebener Add-Ins. Visual Studio 2010 - Die Entwicklungsumgebung
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Visual Studio 2010

200

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22.10.2009

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Webservices gewinnen zunehmend an Bedeutung, auch zwischen Internet-Technologien. Sie bieten einen standardisierten Austausch von Daten und können so Brücken schlagen, wo andere Interoperabilitätslösungen fehl schlagen. Wie man per PHP auf einen Windows Communication Foundation Webservice zugreift, zeigt dieser Webcast mit Daniel Fisher und Jan Schenk. PHP - WCF Webservice Interoperabilität - PHP mit einem WCF Webservice kommunizieren lassen
Presenter: Jan Schenk und Daniel Fisher | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

200

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15.10.2009

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In diesem Webcast erläutert Nico Franze, wie die Zusammenarbeit von .NET und Microsoft Dynamics NAV 2009 funktioniert. Es wird gezeigt, wie man den rollenbasierten Client individuell anpassen kann – so, wie es bisher auch im klassischen Client möglich war. Und Sie erfahren, wie man ein Add-In für den rollenbasierten Client in .NET schreibt und einbindet. Microsoft Dynamics NAV 2009 (Teil 3 von 3) - Erste Schritte mit .NET
Presenter: Nico Franze | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

300

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15.10.2009

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In diesem Webcast erklärt Golo Roden speziell für .NET-Entwickler die Terminologie von JEE sowie Konzepte und Struktur einer JEE-Anwendung. Ziel des Webcasts ist es, .NET-Entwicklern die grundlegenden Ideen und Konzepte der 'Java Enterprise Edition' zu vermitteln, damit sie künftig in Sachen JEE  mitreden können. Java Enterprise Edition (JEE) für .NET-Entwickler - Von .NET nach JEE
Presenter: Golo Roden | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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14.10.2009

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Dieser Webcast stellt das  Kapitel 'Webservices' der DVD 'PHP 5.3 Video-Training' vor, die im Verlag 'Video2Brain' (www.video2brain.com/de) erschienenen ist. PHP-Version 5 war ein großer Meilenstein für die Weiterentwicklung des Marktführers im Bereich serverseitiger Skriptsprachen, und Unterversion 5.3 bringt einige nützliche Erweiterungen und Änderungen mit sich. Darunter befinden sich sogar einige Features, die erst für die nächste große Version PHP 6 vorgesehen waren. Die DVD, von der dieser Webcast stammt, ist eine Aktualisierung des Bestsellers zur Vorversion und versetzt Sie auch ohne Programmierkenntnisse in die Lage, dynamische Webseiten mit PHP zu erstellen. Grundkenntnisse in HTML sind hilfreich, alles Weitere lernen Sie auf dem Weg durch die verschiedenen DVD-Lektionen. PHP 5.3 Video-Training - Webservices
Presenter: Christian Wenz und Tobias Hauser | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

100

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13.10.2009

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Die Version 4.0 der Programmiersprache C# ist Bestandteil des neuen Visual Studio 2010 und des .NET Framework 4. Dieser Webcast zeigt die neuen Möglichkeiten von C#. Der Fokus liegt dabei auf dem Umgang mit dynamischen Sprachkonstrukten. Sehen Sie, wie Ihnen C# 4.0 die Arbeit mit dynamischen Konstrukten erleichtert und wie Sie einfacher COM-Objekte in .NET einsetzen können. C# 4.0 - Neues im Überblick
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Visual Studio 2010

300

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12.10.2009

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Dieser Webcast präsentiert Ihnen das Kapitel 'Standardbibliotheken' der DVD 'C++ Video-Training', die im Verlag 'Video2Brain' (www.video2brain.com/de) erschienenen ist. C++ hat sich nicht nur als Industriestandard etabliert, es haben sich auch eine Reihe anderer Programmiersprachen daraus entwickelt. C++ gilt deshalb als wichtige Basis für Programmierer. Rolf-Dieter Klein führt Sie auf der Trainings-DVD von den einfachen Grundlagen bis hin zu komplexeren Programm- und Datenstrukturen und macht Sie fit für den Programmieralltag! Zahlreiche Übungs- und Codebeispiele helfen dabei, alles Schritt für Schritt nachzuvollziehen, so dass Klassenkonzepte, Objektorientiertheiten, Prozeduren und Funktionen bald keine Fremdwörter mehr sind. C++ Video-Training - Standardbibliotheken
Presenter: Rolf-Dieter Klein | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

100

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12.10.2009

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In diesem Webcast zeigt Ihnen Dariusz Parys, wie Sie Anwendungen für Windows 7 multi-touch-fähig machen. Unter anderem erfahren Sie, wie man einen Emulator installiert, um Multi-Touch zu simulieren, welche Gesten standardmäßig in Windows 7 unterstützt werden und wie man eine WPF-Anwendung um Multi-Touch-Funktionalität erweitert. Windows 7 APIs (Teil 2 von 8) - Multi-Touch-Entwicklung
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Sonstige | Dauer: N/A

Windows Vista

300

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08.10.2009

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Die Multifunktionsleiste von Windows 7 bietet Entwicklern viele neue Möglichkeiten: Sprunglisten sorgen für eine schnellere Nutzung von Funktionen oder ermöglichen das Anspringen von Zielen; die Vorschausymbole und –Steuerlemente erlauben aus der Startleiste heraus einen direkten Einblick in die laufenden Anwendung und die Steuerung. Oliver Scheer stellt die Features im Detail vor. Windows 7 APIs (Teil 1 von 8) - Die Multifunktionsleiste
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Sonstige | Dauer: N/A

Windows Vista

200

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25.09.2009

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Windows 7 bringt sowohl für Anwender als auch für Entwickler viele Neuerungen mit sich. Insbesondere für Softwarehersteller ist es dabei wichtig, rechtzeitig zur Markteinführung des neuen Betriebssystems ihre Anwendungen 'Windows 7'-kompatibel zu machen. In diesem Webcast zeigen wir, welche Punkte Sie beachten müssen, um die Kompatibilität Ihrer Anwendungen mit Windows 7 sicherzustellen, wenn diese bereits unter Windows XP oder Vista lauffähig sind. Themen, die behandelt werden, sind u.a. User Account Control, Internet Explorer Protected Mode, Mandatory Integrity Control und High DPI. Windows 7 Anwendungskompatibilität - Tipps für Softwarehersteller
Presenter: Peter Kirchner | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Sonstige | Dauer: N/A

Windows Vista

200

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18.09.2009

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Mit Silverlight und WPF bietet Microsoft erstmals die Möglichkeit, Entwickler und Designer getrennt voneinander arbeiten zu lassen - was nicht ganz einfach ist. Die Oberfläche benötigt einen Source-Code zur Kommunikation mit der Geschäftslogik. Schnell sammelt sich viel Source-Code in der Code-Behind-Datei an, und je größer das Projekt wird, desto komplexer wird es. Um diesem Problem elegant aus dem Weg gehen zu können, steht für Silverlight und WPF das Entwurfsmuster 'Model-View-ViewModel' zur Verfügung. Damit erst wird ein getrenntes Arbeiten von Designer und Entwickler möglich. Und das ohne wechselseitige Abhängigkeiten von Oberflächenlogik und Geschäftslogik. Silverlight in Deep (Teil 2 von 5) - Das Model-View-ViewModel
Presenter: Gregor Biswanger | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Silverlight

300

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17.09.2009

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Mit dem 'Windows Mobile 6 Consumer Solution Accelerator' stellt Microsoft eine Beispielanwendung für die Planung von Meetings mit Hilfe von Windows-Mobile-Geräten zur Verfügung. Dieser Webcast zeigt, wie sich die hier implementierten Funktionen sinnvoll in eigenen Projekten verwenden lassen. Windows Mobile Applications (Teil 4 von 4) - "Meeting Assistant": Eine mobile Beispiellösung im Detail erklärt
Presenter: Patrick Getzmann, Simon Hackfort, Peter Nowak | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Mobile Development | Dauer: N/A

Mobile und Embedded Development

300

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16.09.2009

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Dynamische Datenwebsites (Dynamic Data Sites) sind ein neues Konzept zum Rapid Application Development (RAD) von datengetriebener Websites in ASP.NET ab Version 3.5 Service Pack 1. Man erstellt mit LINQ-to-SQL oder dem ADO.NET Entity Framework ein Objektmodell seiner Datenbank. Durch Vorlagen und Konventionen entsteht dann ohne weiteres zutun des Entwicklers eine komplette Website zur Ansicht der Daten (inkl. Navigation zwischen den in Beziehung stehenden Tabellen) sowie Pflege der Daten. Anschließend kann der Entwickler dieses Grundgerüst an spezielle Bedürfnisse anpassen. Dynamische Datenwebsites in ASP.NET - ASP.NET Dynamic Data
Presenter: Dr. Holger Schwichtenberg | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

300

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08.09.2009

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Dieser Webcast beinhaltet das DVD-Kapitel 'Webparts & Websites erstellen' aus dem im Verlag 'Video2Brain' (www.video2brain.com/de) erschienenen 'Sharepoint 2007 Video-Training': 
Mit SharePoint stellt Microsoft eine mächtige Informationsplattform für Unternehmen zur Verfügung. Dieses Video-Training hilft Ihnen dabei, SharePoint individuell auf Ihre Wünsche anzupassen und ist damit die ideale Arbeitsgrundlage für Administratoren und Entwickler. Gregor Biswanger zeigt Ihnen alle Schritte, die notwendig sind, um SharePoint erfolgreich in Ihrem Unternehmen einzurichten. Dazu gehört das Einrichten und Verwalten von Web-Anwendungen, Microsoft Office-Integrationen und die dazugehörige Dokumenten-Verwaltung. Sollten Ihre Wünsche einmal die Grenzen von SharePoint sprengen erklärt er, wie Sie eigene Web-Parts oder Web-Dienste programmieren und scheinbar Unmögliches möglich machen! Microsoft SharePoint 2007 Video-Training - Webparts & Websites erstellen
Presenter: Gregor Biswanger | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Smart Client Development | Dauer: N/A

Microsoft Office-Lösungen

100

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08.09.2009

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Ab Windows Mobile 6.5 ist die Bedienung per Finger-Gesten fester Bestandteil des Betriebssystems und mittels eines speziellen API in eigenen Projekten einsetzbar. Wie und wann dieses API verwendet werden kann und was es leistet, zeigt dieser Webcast. Windows Mobile Applications (Teil 3 von 4) - Das Windows Mobile 6.5 Gesture API
Presenter: Patrick Getzmann, Peter Nowak | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Mobile Development | Dauer: N/A

Mobile und Embedded Development

300

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07.09.2009

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Im Kern vieler Websites geht es um den Zugriff auf Datenbanken. ASP.NET bietet dafür verschiedene Techniken. Dieser Webcast beinhaltet den Vergleich zwischen Datenquellensteuerelementen (SqlDataSource, LinqDataSource, EntityDataSource und ObjectDataSource), ASP.NET Dynamic Data, AJAX Services mit WCF und ADO.NET Data Services an einem konkreten Beispiel. ASP.NET und Datenbanken - Datenzugriffstechniken in ASP.NET im Vergleich
Presenter: Dr. Holger Schwichtenberg | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

300

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04.09.2009

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Golo Roden zeigt, auf welche verschiedenen Arten Events und Delegates implementiert werden können und worauf dabei im Detail geachtet werden muss. Events und Delegates im Detail - Feinheiten in MSIL
Presenter: Golo Roden | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

200

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03.09.2009

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Die Installation des Team Foundation Server setzt einige Vor- und Nacharbeiten auf Seiten des Betriebssystems, der Datenbank und des Team Foundation Server voraus. Der IT-Pro berührt bei der Installation verschiedene Bereiche des Systems. Im Webcast werden die Schritte der Vorbereitung des Betriebssystems,  als auch die Installation der Datenbank, des Team Foundation Servers 2008 und Team Build 2008 dargestellt.  Außerdem wird auf die verschiedenen Installationsarten des Team Foundation Servers eingegangen. Visual Studio Team System 2008 Team Foundation Server Installation - Vorbereitung und Nachbereitung
Presenter: Nico Orschel | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Teamentwicklung, Quellcodeverwaltung und Testen

100

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28.08.2009

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Dieser Webcast der Vortragsserie rund um Silverlight 3 steigt in das Thema 'Styling und Skinning' ein. Im ersten Teil wird gezeigt, wie man Controls per Styles visuell verändert und die verschiedenen Styles in Resource Directories ablegt. Im zweiten Teil werden die Möglichkeiten von Skinning erläutert und die Interaktion mit Expression Blend 3 dargestellt. Einige Demos zeigen Theming, Skinning und Styling. Silverlight 3 (Teil 5 von 10) - Silverlight 3 Styles und Skinning
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A


100

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28.08.2009

Zum Download!

Der Team Foundation Server ist nicht nur ein Aufgabenfeld für Entwickler, sondern auch für den IT-Pro. Dem IT-Pro stehen dabei verschiedene Werkzeuge in Form von grafischen Oberflächen oder der Kommandozeile zur Verfügung. Dieser Webcast gibt einen Überblick über wesentliche Werkzeuge zur Administration des Team Foundation Servers. Daneben werden auch die Berechtigungskonzepte in den verschiedenen Teilen der Team Foundation Server Plattform als auch Sicherung und Wiederherstellung des Team Foundation Servers behandelt. Visual Studio Team System 2008 Team Foundation Server Administration - Werkzeuge, Berechtigungskonzepte, Sicherung
Presenter: Nico Orschel | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Teamentwicklung, Quellcodeverwaltung und Testen

200

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28.08.2009

Zum Download!

Bei der stetig steigenden Zahl von Dateien und digitalen Inhalten auf unseren Computern ist eine effiziente Organisation und das (Wieder-)Finden von Daten eine Herausforderung, der sich der optimierte Windows 7 Explorer erfolgreich stellt. Vom neuen Konzept der Bibliotheken (Libraries) und dem integrierten Durchsuchen entfernter Serverdateien (Federated Search) profitiert letztlich der Benutzer durch die einheitliche und bekannte Handhabung.
Nun muss eigentlich nur noch Ihre Anwendung dafür sorgen, dass Sie sich nicht im Ton vergreift und sich trotz der neuen Möglichkeiten weiterhin korrekt präsentiert. Ob nur das Öffnen und Speichern von Dateien, eigene im System registrierte Dateitypen oder Bibliotheksfunktionen – es gibt zahlreiche Stellen, wo Softwarehersteller die neuen Möglichkeiten nutzen können und sollten. Und die beste Nachricht: die meisten Anwendungen bekommen die neuen Funktionen 'gratis' und müssen nicht mal angepasst werden. Windows 7 (Teil 4 von 4) - Libraries and Federated Search
Presenter: Neno Loje | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Windows 7

200

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27.08.2009

Zum Download!

Silverlight-Applikationen ohne Businesslogik lassen sich sehr einfach dynamisch erzeugen. Die XAML-Bausteine können dynamisch per PHP erzeugt werden. Auf diese Weise generieren wir on-the-fly eine Silverlight-Präsentationsschicht, in diesem Fall einen Bildbetrachter mit mehreren Ebenen. Silverlight aus PHP generieren - XAML-Bausteine dynamisch erzeugen
Presenter: Jan Schenk | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

200

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27.08.2009

Zum Download!

Windows Azure, Microsofts Cloud Computing, beschränkt sich keineswegs nur auf .NET-Standards. Per 'fastCGI' hat auch Azure gelernt, PHP-Code nativ auszuführen. Dafür sind ein paar Vorkehrungen notwendig, die Sie in diesem Webcast vermittelt bekommen. PHP in Windows Azure - Wie sich PHP-Applikationen in Windows Azure ausführen lassen
Presenter: Jan Schenk | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

200

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27.08.2009

Zum Download!

Golo Roden stellt die VirtualPathProvider-Technologie von ASP.NET vor und zeigt, wie virtuelle Dateisysteme genutzt werden können, um WCF-Dienste ohne .svc-Datei auszuliefern. WCF ohne .svc - Die VirtualPathProvider-Technologie von ASP.NET nutzen
Presenter: Golo Roden | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Webservices

200

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27.08.2009

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Die Windows Presentation Foundation ist eine vergleichsweise neue Technologie, mit der grafisch sehr anspruchsvolle Benutzeroberflächen erstellt werden können. Mit ihren Möglichkeiten stellt die WPF die altbekannte Windows Forms Technologie locker in den Schatten.

In Visual Studio 2010, zu dem Referent Klaus Löffelmann bereits zwei WebCasts für Visual Basic .NET gehalten hat, wird WPF erwartungsgemäß mit einer ganzen Menge neuer Features vertreten sein. WPF ist zwar schon seit einiger Zeit verfügbar, doch bislang gerade für Visual Basic Entwickler ein wenig stiefmütterlich behandelt worden.

Um diese neuen Features wirklich verstehen und nutzen zu können, wird sich dieser Webcast zunächst um eine Einführung in das Thema speziell für Visual Basic Entwickler bemühen. WPF mit Visual Basic .NET - Eine Einführung
Presenter: Klaus Löffelmann | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

100

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25.08.2009

Zum Download!

Einfaches Abarbeiten von Use-Case-Testfällen bringt nicht immer alle Fehler ans Tageslicht, die in einer Applikation vorhanden sein können. Hier sollen Hopper und der App Verifier helfen. Was diese Anwendungen können und wie man sie einsetzt, wird in diesem Webcast demonstriert. Windows Mobile Applications (Teil 2 von 4) - Hopper und App Verifier: Hilfsmittel zum Testen von Anwendungen
Presenter: Patrick Getzmann, Simon Hackfort, Peter Nowak | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Mobile Development | Dauer: N/A

Mobile und Embedded Development

200

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11.08.2009

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Programme, die im Hintergrund laufen, wollen richtig programmiert sein. Immerhin hängt die Geschwindigkeit, Stabilität und Sicherheit des Betriebssystems zu einem guten Teil von den permanent im Speicher laufenden Diensten ab. Doch viele der Dienste, die heutzutage installiert werden, könnte man auch durch 'leichtere', Ressourcen schonendere Lösungen ersetzen – denn die wenigsten Dienste werden wirklich zum Systemstart oder für den Login-Vorgang benötigt. Ein verzögerter Start oder noch besser ein Start 'bei Bedarf', wenn zum Beispiel ein bestimmtes Ereignis eintritt, wäre die optimale Lösung. Auch geplante Tasks sind manchmal eine geeignete Alternative. Wann und wie sich deren Einsatz lohnt, erfahren Sie in diesem Webcast. Windows 7 (Teil 3 von 4) - Background Services and Tasks
Presenter: Neno Loje | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Windows 7

200

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10.08.2009

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Welche Bedingungen müssen Anwendungen erfüllen, um über den Windows Marketplace für Mobile angeboten werden zu können? Was sollte, was muss beachtet werden? Dies und weitere wissenswerte Details vermittelt dieser Webcast, damit Anwendungen von Anfang an richtig erstellt werden. Windows Mobile Applications (Teil 1 von 4) - Einführung in die Softwarerichtlinien für den Windows Marketplace for Mobile
Presenter: Patrick Getzmann, Peter Nowak | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Mobile Development | Dauer: N/A

Mobile und Embedded Development

200

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03.08.2009

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Die aspektorientierte Programmierung unter Silverlight ermöglicht es, nicht-funktionale Anforderungen als Aspekte getrennt von der funktionalen Anforderung zu entwickeln, zum Beispiel Validierungen, Sicherheit, Performance und Wartbarkeit. Dadurch wird der spätere Source-Code übersichtlicher und somit besser wartbar, außerdem wird durch die Zentralisierung der Aspekte eine grandiose Freiheit für das komplette Projekt ermöglicht. Silverlight in Deep (Teil 1 von 5) - Aspektorientierte Programmierung in Silverlight
Presenter: Gregor Biswanger | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Silverlight

300

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31.07.2009

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In diesem Webcast wird gezeigt, wie Visual FoxPro mit dem Team Foundation Server zusammen arbeitet. Zu Beginn erhalten Sie einen kurzen Überblick über Visual Studio Team System; im Anschluss rückt dann der praktische Nutzen bei der Verwendung mit VFP in den Mittelpunkt. Speziell wird auf die Kernbereiche Quellcodeverwaltung mit VFP und die Verwendung von Arbeitsaufgaben eingegangen. Visual FoxPro mit Team Foundation Server nutzen - Einführung in den Team Foundation Server und die Anbindung an Visual Foxpro
Presenter: Armin Neudert | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A


100

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28.07.2009

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In diesem Webcast sehen Sie, wie man mit Silverlight 3 Medieninhalte abspielen kann, wie man mit Expression Encoder 3 Medieninhalte aufbereitet und wie man IIS Smooth Streaming benutzt. Zum Schluß wird noch gezeigt, welche Hosting-Möglichkeiten es gibt. Insbesondere beim Kodieren wird auf die Erstellung von Screencasts eingegangen. Silverlight 3 (Teil 4 von 10) - Silverlight 3 und Medieninhalte
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Silverlight

100

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28.07.2009

Zum Download!

Bisher war es nicht ganz einfach, auf die Browsernavigation zu agieren und über einen Link direkt auf bestimmte Inhalte einer Silverlight-Anwendung zuzugreifen. Durch die neuen Navigations-Features hat man jetzt die Möglichkeit, Silverlight-Anwendungen von der Navigation her genauso wirken zu lassen wie normale Webseiten. Silverlight 3 (Teil 3 von 10) - Navigation und Deep Linking
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Silverlight

100

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27.07.2009

Zum Download!

Silverlight 3 Anwendungen können ohne viel Aufwand zu Desktop-Anwendungen erweitert werden. Dieser Webcast zeigt, auf welche Dinge man achten muss, wenn man Out-Of-Browser-Anwendungen erstellen möchte. Wie z.B. installiert man eine Web-Anwendung auf dem Desktop? Wie erkennt man, wo die Anwendung ausgeführt wird, ob eine Internetverbindung besteht oder die Anwendung offline arbeitet? Und wie kann ich meine Anwendung so erstellen, dass sie sich automatisch aktualisiert, wenn eine neuere Version verfügbar ist? Silverlight 3 (Teil 2 von 10) - Out of Browser
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Silverlight

100

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27.07.2009

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Die Auswahl einer geeigneten Prozessvorlage bei Verwendung des Team Foundation Servers in den eigenen Projekten ist wesentlich für den weiteren Erfolg im Umgang mit Work Items und Berichten. In dieser Reihe sollen verfügbare Prozessvorlagen fern von den Standardvorlagen gezeigt und kurz bewertet werden. Die Bewertungen können als Grundlage für die eigene Auswahl einer Vorlage dienen. Dieser Webcast stellt das Microsoft Process Template (MPT) vor.
TFS Microsoft Process Template - Entwicklungsprozesse mit Team System nutzen
Presenter: Christian Binder, Sven Hubert | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Visual Studio 2008

200

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27.07.2009

Zum Download!

In diesem Webcast erfahren Sie, was Microsoft Dynamics NAV ist und wie man damit arbeiten kann. Microsoft Dynamics NAV 2009 (Teil 1 von 3) - Grundlagen & Einführung
Presenter: Nico Franze | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A


100

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24.07.2009

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Wie man Microsoft Dynamics NAV 2009 mit den NAV-eigenen Möglichkeiten ganz individuell anpassen und  somit schnell und einfach firmeneigene Abläufe abbilden kann, ist Thema dieses Online-Vortrags. Außerdem erklärt Referent Nico Franze die Entwicklungsumgebung C/SIDE und die Programmiersprache C/AL. Microsoft Dynamics NAV 2009 (Teil 2 von 3) - Customizing und Entwicklung mit C/SIDE
Presenter: Nico Franze | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A


200

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24.07.2009

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Wie stellt man die Daten im SQL Server 2008 am einfachsten anderen zur Verfügung, wie kann man Auswertungen am einfachsten darstellen? In den meisten Fällen muss man eine Anwendung erstellen, um auf die Daten entsprechend zuzugreifen und diese zu präsentieren. Kurz gesagt: ein Client muss her, sei es unter Windows oder Web. Mit den Reporting Services stellt der SQL Server 2008 eine Technologie bereit, mit der es möglich ist, in wenigen Minuten die ersten Berichte über eine Weboberfläche für alle Berechtigten im Unternehmen zu veröffentlichen. Mit dem neuen Report Builder 2.0 steht im SQL Server 2008 eine eigene Office-ähnliche Anwendung für den Benutzer zur Verfügung mit dem das Erstellen solcher Berichte besonders einfach ist. Diese Berichte können dann ausgedruckt und in viele attraktive Formate wie PDF, Excel oder TIFF exportiert werden. Zudem sind die Reporting Services nicht einfach ein weiterer Berichtsgenerator, sondern stellen eine vollständige Serverinfrastruktur bereit, mit der man die Zugriffssicherheit einstellen, die Art und Weise des Datenzugriffs regeln (etwa ob immer die neuesten Daten angezeigt werden oder aus einem Cache gelesen wird) und diese Berichte auch automatisiert zustellen kann, etwa per E-Mail. Einführung SQL Server 2008 (Teil 10 von 10): Die Reporting Services - Zentrales Berichtswesen
Presenter: Ruprecht Dröge | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

SQL Server und Datenzugriff

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22.07.2009

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Eine Gestaltungsmaxime für eine erstklassige User Experience lautet, dass eine Benutzeroberfläche so viel wie nötig und so wenig wie möglich darbieten sollte. Warum eigentlich? Weil Software-Anwendungen und Webseiten immer komplexer werden und diese Komplexität oft unnötig auf die Benutzeroberfläche abgebildet wird. Man hört oft, dass Benutzer mit komplexen UIs überfordert werden. Was macht denn eine Anwendung oder eine Webseite komplex oder abschreckend? Was kann man tun, um etwas einfaches und ansprechendes zu gestalten? Dieser Webcast zeigt faszinierende wahrnehmungspsychologische Fakten und erklärt vor diesem Hintergrund diejenigen Faktoren, die den Unterschied zwischen guten oder schlechten User Experiences ausmachen. Es werden Tipps und Tricks gegeben, die von den Teilnehmern in ihrer Arbeit unmittelbar angewandt werden können. Komplexität beherrschbar machen - Best Practices für User Experience Design
Presenter: Dr. Tobias Komischke | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Benutzeroberflächen- und grafisches Design

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15.07.2009

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Dieser Webcast gibt einen einfachen Überblick über die wesentlichen Neuerungen von Silverlight 3: neue Medienformate, perspektivisches 3D, Pixel Shader, Out of Browser sowie viele Verbesserungen der Produktivität für Entwickler und Designer. Silverlight 3 (Teil 1 von 10) - Neuerungen für Jedermann
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Silverlight

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15.07.2009

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Was helfen nette Features, wenn sie in der Praxis viel zu umständlich sind? Im letzten Teil der Serie verrät Patrick A. Lorenz jede Menge Tipps aus seiner eigenen Praxis. Pragmatische Web-Architektur (PWA) mit ASP.NET 3.5 (Teil 5 von 5) - Best Practises
Presenter: Patrick A. Lorenz | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

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14.07.2009

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UI-Code ist zeitraubend, langweilig und unelegant. Das geht einfacher und besser und zwar mit geschickt genutzten Controls. Pragmatische Web-Architektur (PWA) mit ASP.NET 3.5 (Teil 4 von 5) - Geht's auch einfacher?
Presenter: Patrick A. Lorenz | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

200

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08.07.2009

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Ein bisschen Mathe und die Grundrechenarten kennt vermutlich noch jeder, aber was der Rechner daraus macht, wenn Sie diese Operationen beim Programmieren anwenden, das ist dann schon eher ein kleines Geheimnis. Dieser Webcast verrät Ihnen, wie Ihr Rechner mit Zahlen umgeht, Operationen darauf anwendet und welche möglicherweise unerwarteten Probleme dabei auftreten können. Mathe für Programmierer (Teil 1 von 6) - Binäre Grundlagen: Zahlenarten, und wie sie der Rechner versteht
Presenter: Tom Wendel | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

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03.07.2009

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In diesem halbstündigen Onlinetraining geben wir Ihnen einen Überblick, wie die Zertifizierung für das begehrte 'Compatible with Windows 7“-Logo abläuft. Aufgezeigt werden dabei die erforderlichen Schritte hin zum Logo - angefangen bei den technischen Ressourcen zur Unterstützung, über Tools zum Selbsttest und den einschlägigen Portalen bis hin zum Abruf von Marketingmaterialien. Das Training richtet sich an Entwicklungsleiter und Softwareentwickler, welche die Logozertifizierung durchführen wollen. "Compatible with Windows 7"-Logo - Die einzelnen Schritte zur Durchführung der Logo-Zertifizierung
Presenter: Heiko Böhm und Sebastian Fromme | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Windows 7

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03.07.2009

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Im dritten Teil entsteht die ASP.NET-Applikation und die Benutzerfunktionen werden implementiert. Pragmatische Web-Architektur (PWA) mit ASP.NET 3.5 (Teil 3 von 5) - Jetzt wird's bunt!
Presenter: Patrick A. Lorenz | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

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03.07.2009

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Was ist ein Application Context und wozu ist er gut? Die Implementierung der Business- und Daten-Schicht steht im Vordergrund des zweiten Teils der Serie. Pragmatische Web-Architektur (PWA) mit ASP.NET 3.5 (Teil 2 von 5) - Auf die Daten, fertig, los!
Presenter: Patrick A. Lorenz | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

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30.06.2009

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Der letzte Teil der Serie zeigt einige Aspekte der „Windows Azure Services Plattform“ anhand der Beispielanwendung Blabber. Blabber ist ein Dispatching System für Nachrichten, das die „Windows Azure Storage“-Dienste und den .NET Service Bus nutzt. Windows Azure Services (Teil 10 von 10) - Eine Beispielanwendung
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

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30.06.2009

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Mit Lambda-Funktionen ist Visual Basic.NET ein wenig hinter C# zurückgeblieben - diese mussten in VB nämlich Rückgabewerte haben und waren auf eine Codezeile beschränkt. Visual Basic 2010 ändert das. Dieser Webcast zeigt, wie das dann in der Praxis ausschaut und geht auch auf weitere neue Features in VB2010 ein: Anspruchsvoll wird es, wenn Klaus Löffelmann Covariance und Contra-Variance bei generischen Auflistungen erklärt, Neues bei den optionalen Parametern vorstellt, die nun keine Exklusivdomäne von VB mehr sind, und einen ersten Blick auf die neuen Möglichkeiten von WPF im .NET 4.0 wirft, um Business-Anwendungen mit grafisch anspruchsvollen UIs zu entwickeln. Neues in Visual Basic 2010 - Die "anspruchsvollen" Dinge
Presenter: Klaus Löffelmann | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Visual Studio 2010

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30.06.2009

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In diesem Webcast werden sog. Custom Controls implementiert. Custom Controls sind in WPF solche Steuerelemente, die in einem eigenen ControlTemplate ihr Aussehen definieren. Hier muss der Entwickler also alles selbst implementieren. Wir werden uns außerdem noch einmal mit DependencyProperties beschäftigen und darüber hinaus einen RoutedEvent (weiterleitbares Ereignis) in unserem Steuerelement implementieren. WPF-Specials (Teil 7 von 8) - Benutzerdefinierte Steuerelemente (Custom Controls)
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

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23.06.2009

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Es gibt noch eine weitere Methode, um eigene Steuerelemente mit einem speziellen Aussehen zu erstellen: Sie können einen sog. „Adorner“ implementieren. Dies wird in diesem dritten Teil der Webcast-Serie zu WPF-Steuerelementen auch gemacht. Wir werden lernen, wie das Aussehen von Controls auf diese Weise sehr einfach geändert werden kann. WPF-Specials (Teil 8 von 8) - Adorner & Co.
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

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23.06.2009

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Ziel der Webcast-Serie ist die vollständige Entwicklung einer ASP.NET-Applikation. Im ersten Teil werden die Anforderungen skizziert und die Grundlagen gelegt. Dabei werden Themen wie Projektgliederung und -konfiguration sowie eine pragmatische Schichtentrennung besprochen. Pragmatische Web-Architektur (PWA) mit ASP.NET 3.5 (Teil 1 von 5) - Los geht's!
Presenter: Patrick A. Lorenz | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

200

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23.06.2009

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Web-Standards ermöglichen die Erstellung von weitestgehend systemunabhängigen Webanwendungen. Der Webcast schildert den Entstehungsprozess von Standards beim World Wide Web Consortium (W3C) und stellt die wichtigsten Vertreter kurz vor. Web-Standards: Einführung (Teil 1 von 3) - Eine Übersicht über Web-Standards und den dahinter liegenden Prozess
Presenter: Christian Wenz | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

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19.06.2009

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HTML und CSS sind die dominanten clientseitigen Web-Technologien. Der Webcast zeigt Best Practices sowie Tipps & Tricks zum Einsatz und geht auch auf weiterführende Technologien ein. Web-Standards: Best Practices (Teil 2 von 3) - HTML, CSS & Co. standardkonform einsetzen
Presenter: Christian Wenz | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

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19.06.2009

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Die Web Accessibility Initiative (WAI) des W3C veröffentlicht Richtlinien und Leitfäden zum Thema Barrierefreiheit. Der Webcast stellt die Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) in Version 1.0 vor, die unter anderem in der Barrierefreien Informationstechnik-Verordnung (BITV) Verwendung finden. Web-Standards: Barrierefreie Webseiten (Teil 3 von 3) - Barrierefreie Webinhalte mit WCAG 1.0
Presenter: Christian Wenz | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

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19.06.2009

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In diesem Webcast erfahren Sie, was allgemein zu beachten ist, wenn  man eine Visual FoxPro-Anwendung unter Vista installieren und laufen lassen will. Gezeigt werden die Möglichkeiten zur Überprüfung auf Kompatibilitätsprobleme beim Setup und beim Betrieb. Außerdem wird demonstriert, wie man auch bei älteren Visual FoxPro-Anwendungen die notwendige Manifestdatei erstellt und einbindet. Schließlich erfahren Sie noch, wie man die FoxPro-Dialoge mithilfe der Sedna-Komponenten Vista-konform machen kann. Visual FoxPro-Anwendungen unter Vista betreiben - Hinweise für Administratoren und Entwickler
Presenter: Michael Niethammer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Visual Studio 2010

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19.06.2009

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Die parallele Programmierung wird in der heutigen Zeit immer wichtiger. Auch in nativem C++-Code will man oft eine Performance-Steigerung durch eine parallele Abarbeitung der Befehle erreichen. Hier kann die Parallel Pattern Library (PPL) die Erstellung von parallelem Code stark vereinfachen. Im zweiten Webcast dieser Kurzserie wird gezeigt, wie Tasks und Taskgruppen mit der PPL programmiert werden. Weiterhin beschäftigen wir uns mit der Asynchronous Agents Library und den Synchronisierungsmöglichkeiten in der PPL. Parallelproprammierung mit der PPL (Teil 2) - Parallel Pattern Library
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Visual Studio 2010

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17.06.2009

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UI-Code ist zeitraubend, langweilig und unelegant. Das geht einfacher und besser und zwar mit geschickt genutzten Controls. Pragmatische Web-Architektur (PWA) mit ASP.NET 3.5 (Teil 4 von 5) - Geht's auch einfacher?
Presenter: Patrick A. Lorenz | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

200

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17.06.2009

Zum Download!

Was helfen nette Features, wenn sie in der Praxis viel zu umständlich sind? Im letzten Teil der Serie verrät Patrick A. Lorenz jede Menge Tipps aus seiner eigenen Praxis. Pragmatische Web-Architektur (PWA) mit ASP.NET 3.5 (Teil 5 von 5) - Best Practises
Presenter: Patrick A. Lorenz | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

200

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17.06.2009

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In diesem Webcast zeigen wir Ihnen, welche Änderungen und Erweiterungen in Visual Studio 2010 Beta für die Task Parallel Library (TPL) implementiert wurden. Der Vortrag ist eine Ergänzung für alle Software-Entwickler, die bereits mit Visual Studio 2010 arbeiten und die parallelen Programmiermöglichkeiten der TPL jetzt schon ausnutzen wollen. Parallelprogrammierung mit der Task Parallel Library (Teil 6 von 6) - Was ist neu in VS 2010
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

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16.06.2009

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In diesem Webcast zeigen wir Ihnen, wie Sie die Task-Klasse benutzen können, um einzelne Arbeitseinheiten in der Software parallel auszuführen. Außerdem erfahren Sie, wie die Klasse Future das Ausführen von asynchronen Berechnungen stark vereinfacht. Schließlich betrachten wir die Anwendung der Klasse Future noch im Zusammenhang mit den Benutzerschnittstellen WindowsForms und WPF. Parallelprogrammierung mit der Task Parallel Library (Teil 4 von 6) - Tasks und Future-Variablen
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

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10.06.2009

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In diesem Webcast zeigen wir Ihnen, wie Exceptions in einem parallelen Szenario verarbeitet werden können. Außerdem werfen wir einen Blick auf die Synchronisierungs-Features der TPL und ihre Einsatzmöglichkeiten in Windows-Benutzerschnittstellen. Parallelprogrammierung mit der Task Parallel Library (Teil 5 von 6) - Exceptions und Synchronisierung
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

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10.06.2009

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Ziel der Webcast-Serie ist die vollständige Entwicklung einer ASP.NET-Applikation. Im ersten Teil werden die Anforderungen skizziert und die Grundlagen gelegt. Dabei werden Themen wie Projektgliederung und -konfiguration sowie eine pragmatische Schichtentrennung besprochen. Pragmatische Web-Architektur (PWA) mit ASP.NET 3.5 (Teil 1 von 5) - Los geht's!
Presenter: Patrick A. Lorenz | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

200

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08.06.2009

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Was ist ein Application Context und wozu ist er gut? Die Implementierung der Business- und Daten-Schicht steht im Vordergrund des zweiten Teils der Serie. Pragmatische Web-Architektur (PWA) mit ASP.NET 3.5 (Teil 2 von 5) - Auf die Daten, fertig, los!
Presenter: Patrick A. Lorenz | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

200

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08.06.2009

Zum Download!

Im dritten Teil entsteht die ASP.NET-Applikation und die Benutzerfunktionen werden implementiert. Pragmatische Web-Architektur (PWA) mit ASP.NET 3.5 (Teil 3 von 5) - Jetzt wird's bunt!
Presenter: Patrick A. Lorenz | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

200

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08.06.2009

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Windows 7 enthält als zentrales Element eine neuen Taskbar. Diese ist viel einfacher und intuitiver zu bedienen als ihr Vorgänger. Weiterhin kann diese Taskbar vom Entwickler für seine Anwendungen entsprechend erweitert werden, so dass spezielle Befehle oder Dateien direkt von dort aus aufgerufen werden können. Der Webcast zeigt, wie eine .NET-Beispielanwendung mit den neuen Features der Taskbar ausgerüstet werden kann.  Windows 7 (Teil 2 von 4) - Die neue Taskbar
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Windows 7

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05.06.2009

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Die parallele Programmierung wird in der heutigen Zeit immer wichtiger. Auch in nativem C++-Code will man oft eine Performance-Steigerung durch eine parallel Abarbeitung der Befehle erreichen. Hier kann die Parallel Pattern Library (PPL) die Erstellung von parallelem Code stark vereinfachen. Im ersten Webcast wird gezeigt, wie Schleifen und Code-Bereiche mit der PPL programmiert werden. Einige Beispiele und Performance-Tests vervollständigen den Webcast. Parallelprogrammierung mit der PPL (Teil 1) - Parallel Pattern Library
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Visual Studio 2010

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05.06.2009

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In diesem Webcast wollen wir uns einfach nur viele, viele Beispiele ansehen, die das Arbeiten mit der Task Parallel Library (TPL) veranschaulichen soll. Bei allen Beispielen wird die Performance der sequentiellen Anwendung mit der der parallelen Anwendung verglichen. Die Ergebnisse werden diskutiert und allgemeine Vorgehensweisen werden erarbeitet. Parallelprogrammierung mit der Task Parallel Library (Teil 3 von 6) - Beispiele
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

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29.05.2009

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In diesem Webcast widmen wir uns vielen kleinen, aber sicherlich nicht minder interessanten Windows APIs, die der ambitionierte Entwickler unter Windows 7 kennen sollte. Die meisten APIs sind auch für Windows Vista, teilweise aber auch für frühere Windowsversionen, verfügbar. Ob Präsentationsmodus, Stromsparfunktionen, die neue flexible Systemsteuerung oder Transaktionen im Dateisystem – hier ist sicherlich für jeden etwas dabei. Windows 7 (Teil 1 von 4) - Windows APIs, die man als Entwickler kennen sollte
Presenter: Neno Loje | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Windows 7

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29.05.2009

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Die Task Parallel Library (TPL) ist eine neue Bibliothek für das .NET Framework, welche die Erstellung von parallelem Code erleichtern soll. In diesem Webcast wollen wir uns ansehen, wie wir Schleifen und Code-Blöcke mit Hilfe dieser Bibliothek parallel verarbeiten können. Außerdem werden Sie lernen, wie Aggregationen mit der TPL realisiert werden. Parallelprogrammierung mit der Task Parallel Library (Teil 2 von 6) - Schleifen und Code-Blöcke
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

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26.05.2009

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Die im SQL Server gespeicherten Daten können zum wertvollsten Firmenbesitz gehören. Daher gilt es, diese Daten gegen einen möglichen Ausfall des SQL Servers zu schützen. Regelmäßige Sicherungen und das Testen der Rücksicherungsstrategien gehören daher zu den vordringlichsten Aufgaben nach der Installation eines Servers. Der Webcast zeigt, wie man diese Sicherungen sinnvoll einrichtet. Zudem gibt es eine Reihe von anderen, wiederkehrenden Verwaltungsaufgaben, die man einrichten sollte - etwa eine regelmäßige Re-Indizierung. Außerdem zeigen wir, wie man auch ohne SQL Server Agent (der in der SQL Server 2008 Express Edition fehlt) solche Aufgaben einfach automatisiert. Einführung SQL Server 2008 (Teil 9 von 10): Sichern und Wiederherstellung, Wartung - Administrative Aufgaben im SQL Server
Presenter: Ruprecht Dröge | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

SQL Server und Datenzugriff

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26.05.2009

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Der erste Webcast der fünfteiligen Serie führt Sie in die Problematik der Parallelprogrammierung ein. Wir diskutieren das Amdahl'sche Gesetz und wir erfahren etwas über Deadlocks und Data Races. Dieser Webcast dient als allgemeiner Einstieg in das Thema. Parallelprogrammierung mit der Task Parallel Library (Teil 1 von 6) - Einführung
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

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20.05.2009

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PHP ist eine der verbreitetesten OpenSource-Programmiersprachen für dynamische Webseiten. Grund dafür dürfte auch die Vielzahl an verfügbaren freien Webanwendungen sein - etwa Blogs, Foren oder Fotogalerien. Eine PHP-Website ist schnell erstellt und bei einem Service Provider im Internet im Handumdrehen veröffentlicht und verfügbar. Welche Angebote gibt es für PHP auf Windows Server und was ist für die Einrichtung zu tun? Anhand von drei Beispielen wird gezeigt, wie eine Fotogalerie (Minigal), ein Forum (phpBB) und ein Blog (Wordpress) bei drei unterschiedlichen Webhostern einzurichten ist. PHP und der Webhosting Provider - Oder: Wie stelle ich meine PHP-Website ins Internet
Presenter: Bernhard Frank | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

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19.05.2009

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Der Webcast zeigt die Erstellung eines sog. Benutzer-Steuerelements in WPF. Diese Steuerelemente setzen sich aus bereits existierenden WPF-Elementen zusammen. Es handelt sich also um „Container-Controls“. In diesem Zusammenhang lernen wir auch die Implementierung eigener DependencyProperties (Abhängigkeitseigenschaften) kennen. WPF-Specials (Teil 6 von 8) - Benutzer-Steuerelemente (User Controls)
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

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15.05.2009

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Man erstellt im Allgemeinen keine Datenbank um ihrer selbst willen: Datenbanken sind die Grundlage von Anwendungen. Daher soll gezeigt werden, wie einfach es sein kann, mit Office 2007, aber auch .NET und den dort verfügbaren Klassen, etwa ADO.NET und verschiedenen LINQ-Derivaten, auf den SQL Server zuzugreifen und anspruchsvolle Anwendungen zu erstellen. Zudem wird der Webcast „unter die Haube“ der vielen Assistenten im Visual Studio schauen und die grundlegenden Prinzipien der Clientprogrammierung mit Datenbanken aufzeigen. Einführung SQL Server 2008 (Teil 8 von 10): Office 2007, ADO, ADO.NET und LINQ - Datenzugriff vom Client - Programmieren mit dem SQL Server
Presenter: Ruprecht Dröge | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

SQL Server und Datenzugriff

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13.05.2009

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Sicher! UI-Design ist dank des sehr intuitiv bedienbaren Formular-Designers von Visual Studio wirklich denkbar einfach. Aber je komplexer Ihre Anwendungen werden, umso mehr kommt es darauf an, dass Sie wirklich wissen was der Designer da eigentlich im Hintergrund macht. Dieser Webcast wirft einen Blick hinter die Kulissen des Formular-Designers, des Windows Fenster-Managers und das Wirrwarr des Fenster-Controllings. Wir zeigen Ihnen, wie Formulare unter der Haube funktionieren, wie Sie Ihre Fenster ordentlich gestalten und wie auch der Code, den Sie erstellen, selbst bei größeren Anwendungen übersichtlich und sauber bleibt. Was Sie über UI-Design wissen sollten - Ein Blick hinter die Kulissen
Presenter: Tom Wendel | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Smart Client Development | Dauer: N/A

Windows Forms und Smart Clients

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04.05.2009

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Im April 2009 ist im Verlag 'Video2Brain' (www.video2brain.com/de) das 'Visual C++ 2008 Video-Training' erschienen. Auf dieser DVD führt Rolf-Dieter Klein Sie sicher über die ersten Hürden bis hin zur Programmierung von formularbasierten Applikationen. Dabei legt er besonderen Wert auf eine detaillierte Erklärung und bildhafte, praxisnahe Beispiele. So lernen Sie Schritt für Schritt, wie Sie das Grundgerüst eines Programms mit Datentypen und arithmetischen Operatoren anlegen, mit Entscheidungsstrukturen, Schleifen und Zufallszahlengeneratoren programmieren, objektorientiert programmieren und vieles mehr. Mit Workshops am Ende jedes Kapitels vertiefen Sie das Gelernte und probieren es sofort aus! Dieser Webcast beinhaltet das DVD-Kapitel 'Funktionen und Prozeduren'. Visual C++ 2008 - Einstieg für Anspruchsvolle
Presenter: Rolf-Dieter Klein | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

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04.05.2009

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Dieser Webcast gibt einen Einblick in verschiedene grafische Tricks und wie man diese mit Silverlight umsetzen kann. Silverlight 2 - Tipps und Tricks (Teil 9 von 10) - Grafik-Trickkiste
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

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27.04.2009

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Die Anbindung von Datenbanken an Silverlight-Frontends ist recht unkompliziert: Mittels Webservices oder ADO.NET Data Services lassen sich vollständige Datenbanken sehr einfach integrieren. Dieser Webcast baut ein Datenbank-Frontend basierend auf diesen beiden Zugriffsmöglichkeiten. Silverlight 2 - Tipps und Tricks (Teil 10 von 10) - Datenbank-Frontends
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

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27.04.2009

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Programmiersprachen gibt es viele. Auch für das .NET-Framework. Trotzdem hat Microsoft vor Kurzem eine neue Programmiersprache vorgestellt: F#. Mit dieser Sprache lassen sich funktionale Zusammenhänge sehr gut darstellen. Das heißt also: Die Mathematik spielt hier eine Rolle. F# ist im Moment als Erweiterung für Visual Studio 2008 erhältlich. Allerdings soll die Sprache ein fester Bestandteil der nächsten Version von Visual Studio 2010 sein. Das ist Grund genug, sich die Sache einmal etwas genauer anzuschauen. In diesem Teil werden die grundlegenden Möglichkeiten der Sprache F# vorgestellt und an Hand kleiner Demo-Programme veranschaulicht. Eine neue Programmiersprache in Sicht - F# - Die Sprach-Features (Teil 2)
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Visual Studio 2010

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24.04.2009

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Innerhalb dieses Webcast wird ein kleines aber feines Spiel in Silverlight erstellt. Mehr wird noch nicht verraten. Silverlight 2 - Tipps und Tricks (Teil 8 von 10) - Games
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

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22.04.2009

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Wer liebt sie nicht: Comics. Wie leicht es ist, aus statischen Zeichnungen kleine Comic-Stories zu bauen, wird in diesem Webcast verraten. Silverlight 2 - Tipps und Tricks (Teil 7 von 10) - Comics
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

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17.04.2009

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Die meisten Windows Mobile-Geräte haben eingebaute Foto-/Videokameras. Wie diese Kameras in die eigene native Applikation eingebaut werden können, erfahren Sie in diesem Webcast. Windows Mobile für Profis (Teil 6 von 6) - Ansteuern der Kamera mittels DirectShow
Presenter: Patrick Getzmann | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Mobile Development | Dauer: N/A

Mobile und Embedded Development

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16.04.2009

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Die Auswahl einer geeigneten Prozessvorlage für die Verwendung des Team Foundation Servers in den eigenen Projekten ist wesentlich für den weiteren Erfolg im Umgang mit Work Items und Berichten. In dieser Reihe sollen verfügbare Prozessvorlagen fern von den Standardvorlagen gezeigt und kurz bewertet werden. Die Bewertungen können als Grundlage für die eigene Auswahl einer Vorlage dienen. Scrum for TeamSystem Process Template - Entwicklungsprozesse mit Team System nutzen
Presenter: Christian Binder, Sven Hubert | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

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16.04.2009

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Terminerinnerungen oder regelmässige Datenprüfung auf dem Server sind durchaus gängige Bestandteile von LOBs und anderen Anwendungen. Dieser Webcast zeigt, wie solche Funktionen stromsparend implementiert werden können - auch ohne den Benutzer nachts durch ein hell erleuchtetes Display aufzuwecken. Windows Mobile für Profis (Teil 5 von 6) - Hintergrundaufgaben und periodische Funktionen während des Suspends unter Windows Mobile
Presenter: Patrick Getzmann | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Mobile Development | Dauer: N/A

Mobile und Embedded Development

300

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09.04.2009

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Auch wenn der SQL Server 2008 die Abfragen automatisch optimiert, kann er dies nur erfolgreich tun, wenn optimale Strukturen bereitstehen. In diesem Webcast lernen Sie, Schwachpunkte in der Performance zu erkennen und zu beseitigen. Dabei muss untersucht werden, ob CPU, I/O System oder RAM einen Engpass darstellen oder die Leistung durch entsprechende Wartung oder Konfiguration der Datenbank optimierbar ist. Oftmals kann man eine Abfrage mit einfachen Mitteln um über 600% beschleunigen – wenn man weiß, wie. Zudem werden die wichtigsten Tools zur Optimierung, der Datenbank-Optimierungsratgeber und der SQL Server Profiler vorgestellt. Einführung SQL Server 2008 (Teil 7 von 10): Optimieren von SQL Server 2008 und SQL Server Express 2008 - Ausführungspläne und Optimierungsstrategien
Presenter: Ruprecht Dröge | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

SQL Server und Datenzugriff

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09.04.2009

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Der Deep Zoom Composer ist nur ein möglicher Weg, um 'Deep Zoom'-Bilder zu erzeugen. Dies geht auch auf 'programmiertechnischem' Weg und völlig automatisierbar. Darüberhinaus kann relativ einfach auf den Inhalt des fertigen Deep Zooms zugegriffen und dieser manipuliert werden. Das nötige Know-How wird in diesem Webcast vermittelt. Silverlight 2 - Tipps und Tricks (Teil 6 von 10) - Deep Zoom für Fortgeschrittene
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

200

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08.04.2009

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Im März 2009 ist im Verlag 'Video2Brain' (www.video2brain.com/de) das 'Visual Basic 2008 Video-Training' erschienen. In diesem Video-Training vermittelt Ihnen der erfahrene Entwickler Florian Sauer zunächst die Grundlagen der Arbeit mit dem .NET Framework 3.5 und Visual Basic 9.0 und beschreibt die Neuerungen in Visual Studio 2008. Dann lernen Sie Schritt für Schritt und am Beispiel von Praxisprojekten die tragenden Konzepte der Objektorientierung und Vererbung kennen, erstellen eigene Anwendungen und werden zum Visual Basic 2008-Profi! Dieser Webcast beinhaltet den Beitrag 'Objektorientierung' aus dem DVD-Kapitel 'Grundlagen'. Visual Basic 2008 - Einstieg für Anspruchsvolle
Presenter: Florian Sauer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

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08.04.2009

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Heute betreten wir die Welt der Live Services, genauer gesagt der Mesh Services. Diese Dienste werden durch das Live Framework SDK und des entsprechenden CTP's für den Entwickler zur Verfügung gestellt. Sehen Sie in diesem Webcast was eigentlich das Live Operating Environment ist, wie Resourcen als ATOM Feeds abgelegt werden und wie man aus eigenen Anwendungen heraus diese Infrastruktur nutzen kann. Windows Azure Services (Teil 9 von 10) - Live Services: Fokus Mesh Services
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

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07.04.2009

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In Visual Basic 2010 gibt es sprachmäßig viele neue Kleinigkeiten, die in ihrer Summe dem Entwickler die Arbeit sehr viel leichter machen und ihm viel Zeit sparen können. In diesem ersten Teil der Webcast-Doppelfolge rund um das neue Visual Basic gewährt Klaus Löffelmann einen ersten Blick auf die neue Oberfläche von Visual Studio 2010 und stellt Vereinfachungen in Sprache und Sprachsyntax vor, wie implizite Zeilenfortsetzungen, sich selbst implementierende Eigenschaften und Auflistungsinitialisierer. Neues in Visual Basic 2010 - Die "einfachen" Dinge
Presenter: Klaus Löffelmann | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Visual Studio 2010

100

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06.04.2009

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In Silverlight sind einige praktische Features enthalten, die es Entwicklern ermöglichen, UI-Designern die Arbeit zu erleichtern. So können bereits in Blend Daten angezeigt werden, die eigentlich erst zur Laufzeit von Anwendungen verfügbar wären. Dieser Webcast demonstriert einige Features, die das Leben von Designern wesentlich angenehmer machen. Silverlight 2 - Tipps und Tricks (Teil 5 von 10) - Design-Time-und Debugger-Tricks
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

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03.04.2009

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SQL als Sprache, mit der man alle Einstellungen, Abfragen und Änderungen im SQL Server vornehmen kann, ist nach ANSI standardisiert. Alle SQL Server bieten aber über diesen Standard hinaus spezielle Erweiterungen. Im SQL Server 2008 ist dies T-SQL für Transact SQL. Das bekannteste und wahrscheinlich auch wichtigste Statement in einer Datenbank ist sicherlich SELECT, mit dem man Daten aus dem Server abfragt. Wie bekomme ich nun am besten raus, was ich zuvor hinein getan habe? Im SQL Server werden alle Befehle mit Hilfe von SQL, einer standardisierten Sprache abgesetzt. Der Webcast wird die wichtigsten Befehlsgruppen zur Definition der Daten (DDL), zur Zugriffs-Sicherheit (DCL) und zur Manipulation der Daten (DML) vorstellen. Einführung SQL Server 2008 (Teil 6 von 10): SQL verstehen und anwenden - Anweisungen in T-SQL
Presenter: Ruprecht Dröge | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

SQL Server und Datenzugriff

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03.04.2009

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Unter Windows Mobile gibt es nicht nur Vordergrund-Anwendungen, die ausgeführt werden können. Wie auf dem Desktop können auch Hintergrund-Dienste erstellt und verwendet werden. Welche Vorteile das bietet und wie dies selbst in verwaltetem Code geht, zeigt dieser Webcast. Windows Mobile für Profis (Teil 4 von 6) - Native und verwaltete Dienste für Windows Mobile: Anwendungen im Hintergrund ausführen
Presenter: Patrick Getzmann, Peter Nowak | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Mobile Development | Dauer: N/A

Mobile und Embedded Development

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02.04.2009

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Dieser Webcast vermittelt in Form von 8 Regeln das wissenschaftliche Basiswissen zur Gestaltung von ergonomischen Benutzerschnittstellen. Die 8 goldenen Regeln des UI-Designs - Gestaltung von Benutzerschnittstellen
Presenter: Daniel Greitens | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Benutzeroberflächen- und grafisches Design

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02.04.2009

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Mit „Technologien im Gruppengespräch“ läutet Microsoft eine neue Ära von Entwickler-Webcasts ein. Erstmalig werden Inhalte in dem speziell  von Microsoft Research entwickelten Medienformat „Kasp.ERL2.0“ veröffentlicht. Das innovative Konzept des Formates beruht dabei auf der Verwendung und Darstellung von dreidimensionalen Retro-Avataren. Im Gegensatz zu den bisher üblichen Screencaptures, bei denen lediglich eine Aufzeichnung des Bildschirmes dargestellt wurde, ermöglicht das neue Format durch eine Art MRD (Multilayer-Recording and -Displaying) eine deutlich präzisere und verständlichere Vermittlung von technischen Inhalten.
Der hier abrufbare Webcast ist aus Demonstrationsgründen inhaltlich sehr vielfältig und bedient dabei Themen und Fragestellungen von Windows Azure über Silverlight bis hin zu Windows 7. Hinweis: Dieser Webcast ist ein Beitrag des MSDN-Arbeitskreises 'Humor' zum 1. April!!
Technologie im Gruppengespräch - Manuell gesteuerte Wissensvermittlung unter Web 2.0
Presenter: L.E. Kasper & Team | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Silverlight

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01.04.2009

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Mit Canvas, Grid, Border, StackPanel und dem Scrollviewer stehen Silverlight schon mächtige Layoutmechanismen zur Verfügung. Allerdings kann man auch selber sehr leicht einen Container zum automatischen Layouten von Steuerelementen verwenden. Dieser Webcast zeigt, wie man solche Container selber baut und liefert gleich einige neue Container mit. Silverlight 2 - Tipps und Tricks (Teil 3 von 10) - Erstellen eigener Layout-Container
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

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01.04.2009

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Daten in Silverlight hinladen ist sehr einfach. Was viele jedoch (noch) nicht wissen ist, dass man in Silverlight auch Daten an beliebige Server 'hochladen' kann. Es ist möglich, beliebig große Dateien einfach auf einen Server zu laden und dem Benutzer während des Upload-Vorgangs eine ordentliche Fortschrittsanzeige zu präsentieren. Dieser Webcast liefert das Know-How und den Code für eigene Datei-Upload-Steuerelemente. Silverlight 2 - Tipps und Tricks (Teil 4 von 10) - Datenuploads mit Silverlight
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

200

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01.04.2009

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Details für Entwickler rund um Windows Live - angefangen bei der kleinen Lösung, einen Messenger in einer ASP-Seite einzubinden, bis hin zur Silverlight-Mesh-Applikation, die in den Wolken mit anderen geteilt werden kann. In einem weiteren Webcast unter dem Titel 'Was Sie schon immer über Windows Live wissen wollten…' stellt Jan Schenk interesannte Features vor, die speziell für Endanwender interessant sind. Was Sie schon immer über Windows Live wissen wollten - aber nie die Zeit hatten herauszufinden: Teil 2 für Entwickler
Presenter: Jan Schenk | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

100

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31.03.2009

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Graue Oberflächen und graue Buttons waren gestern. Dieser Webcast demonstriert, wie Sie auch unter Windows Mobile einen Hauch von 'Wow!' in Sachen Oberflächen versprühen können. Windows Mobile für Profis (Teil 3 von 6) - Wege zu ansprechenden Benutzeroberflächen unter Windows Mobile: Alphablending, gradiente Farbverläufe und Transparenz
Presenter: Patrick Getzmann, Simon Hackfort, Peter Nowak | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Mobile Development | Dauer: N/A

Mobile und Embedded Development

300

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30.03.2009

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Verschiedene Sichten auf Ihre Daten erstellt man sinnvoller Weise mit so genannten Views, und zur Optimierung der Abfrageleistungen sind Indexe unverzichtbar. Mit Triggern kann man automatisiert auf 'SQL Server'-Ereignisse wie beispielsweise das Löschen von Datensätzen reagieren. Stored Procedures oder „Gespeicherte Prozeduren“ bieten die Möglichkeit, parametrisierte Abfragen zu erstellen, häufig benutzte Kommandos unter einem Namen zu speichern und mit SQL zu programmieren. Der Webcast zeigt, warum es so sinnvoll ist, mit Stored Procedures zu arbeiten, was man mit ihnen machen kann, was nicht - und was man kann, aber auf keinen Fall machen sollte. Einführung SQL Server 2008 (Teil 5 von 10): Views, Indexe, Stored Procedure, Trigger und andere Objekte - Erweiterte Objekte im SQL Server
Presenter: Ruprecht Dröge | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

SQL Server und Datenzugriff

200

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26.03.2009

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Mit der Azure Storage Table REST API hat man die Möglichkeit, Entities flexibel in einem Container zu speichern und von dort zu lesen. Hierbei werden die Entitäten genauso deklariert wie in den ADO.NET Data Services. Dieser Webcast zeigt, wie man mit der lokalen Development Storage mit Entitäten arbeitet. Bei der Demo wird dann auf das Live System umgestellt, um zu zeigen, wie flexibel die Entwicklung mit Windows Azure ist. Windows Azure Services (Teil 8 von 10) - Azure Storage Essentials - Tables
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

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25.03.2009

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In diesem Webcast beleuchten wir die 'Azure'-Storage-Möglichkeiten im Hinblick auf BLOBS. Wie nutzt man nun die REST API, um Dateien, Bilder und Binär-Daten zu speichern und wie regelt man die Zugriffsmöglichkeiten auf diese? Der Webcast zeigt, wie man Blobs in Azure speichern und laden kann und veranschaulicht dies mit Demos. Windows Azure Services (Teil 7 von 10) - Azure Storage Essentials - Blobs
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

300

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24.03.2009

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Sie würden gerne die Funktionalität eines Routenplaners auf Ihrer Seite einsetzen? Sie interessieren sich für die Entwicklung von Routenplanersoftware? Dann sind Sie hier richtig: Jan Schenk erläutert den Umfang der Virtual Earth API und zeigt, wie sich deren Funktionen im Web einsetzen lassen. Virtual Earth - Routenplaner in ASP.NET
Presenter: Jan Schenk | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

100

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20.03.2009

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Die Produkte und Services aus der Windows Live Familie und was Endanwender und interessierte Entwickler damit anfangen können. In einem weiteren Webcast unter dem Titel 'Was Sie schon immer über Windows Live wissen wollten…' stellt Jan Schenk interessante Features für Entwickler vor. Was Sie schon immer über Windows Live wissen wollten - aber nie die Zeit hatten herauszufinden: Teil 1 für Entwickler
Presenter: Jan Schenk | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

100

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20.03.2009

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In diesem Webcast stellen wir kompakt die  VSTS 2008 Database Edition General Distribution Releases (kurz GDR) vor. Nach kurzer Einführung, zeigen wir einige der Neuerungen der GDR Version wie z.B. das Database Schema Provider model (DSP).
Auch klären wir Frage wie sieht es mit der Unterstützung von Oracle oder DB2 mit dem Toolset aussieht.  Und wie immer gibt einige Diskussionen zwischen den Vortragenden, um die Einsatzfälle zu verdeutlichen. Visual Studio Team System 2008 Database Edition General Distribution Release - Datenbank Entwicklung
Presenter: Christian Binder, Frank Maar | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

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19.03.2009

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Die im SQL Server 2008 abgelegten Daten sind oftmals Informationen, die es gegen unberechtigten Zugriff zu schützen gilt. Der Webcast stellt das Sicherheitskonzept des SQL Server vor. Neben Anmeldungen (LOGIN) und Datenbankbenutzern (USER) behandelt der Vortrag aber auch erweiterte Sicherheitsfunktionen - etwa das Verschlüsseln von Tabellen und den darin gespeicherten Informationen. Einführung SQL Server 2008 (Teil 4 von 10): Sicherheit - Anmeldungen und Benutzer, Sicherheit auf Datenebene
Presenter: Ruprecht Dröge | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

SQL Server und Datenzugriff

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19.03.2009

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Neueste Geräte der Firma HTC und Samsung bieten viele neue Sensoren, etwa für Beschleunigung oder Helligkeit. Wie Sie diese verwenden können und welche Vorteile diese Ihnen bieten, zeigt dieser Webcast. Windows Mobile für Profis (Teil 2 von 6) - Arbeiten mit den HTC- und Samsung-Sensoren
Presenter: Patrick Getzmann, Simon Hackfort, Peter Nowak | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Mobile Development | Dauer: N/A

Mobile und Embedded Development

300

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19.03.2009

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Daten laden ist einfach. Daten visualisieren ebenfalls. Auch Nicht-Designer können mit einfachen Mitteln und leichtem Databinding Daten sehr ansprechend visualisieren und interaktiver visualisieren. Dieser Webcast beschreibt den Mechanismus zum Binden von Daten in Silverlight und zeigt. wie man mit einfachen Mitteln seine Daten ansprechend darstellen kann. Silverlight 2 - Tipps und Tricks (Teil 2 von 10) - Daten visualisieren mit Templates für Fortgeschrittene
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

200

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19.03.2009

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In diesem Webcast werden die 'Azure'-Storage-Möglichkeiten beleuchtet. Queues sind ein wichtiger Bestandteil in der Kommunikation zwischen der Azure Web Role und Worker Role. Doch die Queue REST API lässt sich auch für Szenarien nutzen, in denen die Anwendungen lokal laufen und dabei das Queueing System von Azure benutzen, um Nachrichten auszutauschen. Dieser Webcast zeigt, wie man Queues aus Windows Azure nutzt und in eigenen Anwendungen einsetzt. Windows Azure Services (Teil 6 von 10) - Azure Storage Essentials - Queues
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

300

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18.03.2009

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Silverlight kann theoretisch mit nahezu allen Datenformaten arbeiten. Allerdings gibt es oftmals Herausforderungen bei Cross-Domain-Calls. Dieser Webcast zeigt, wie man die Cross-Domain-Problematik umgeht und beliebige Daten aus anderen Quellen in Silverlight verwenden kann. Silverlight 2 - Tipps und Tricks (Teil 1 von 10) - Externe Daten einbinden leicht gemacht
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

200

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17.03.2009

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Team Build ist eine mächtige und flexible Build Engine, die viele Extensibility Points zur Anpassung und Erweiterung bietet. Die Umsetzung eines solchen Customizings setzt allerdings einige Kenntnisse voraus, die in diesem Webcast vermittelt werden. Nach einer kurzen Einführung in TeamBuild wird an verschiedenen Beispielen demonstriert, wie z.B. die Versionierung mit Build-Tasks realisiert werden kann oder wie die Build-Results automatisiert über ein ZIP-File oder ein ClickOnce-Paket deployed werden können. Team Build mit Custom Build Tasks erweitern - Versionierung, Build Results Deployment und mehr
Presenter: Thomas Schissler | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

200

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16.03.2009

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In den mitgelieferten Prozessvorlagen des Team Foundation Server sind verschiedene Berichte enthalten. U.a. gibt es einen Bericht über die Anzahl verbleibender Work Items eines Teamprojektes. Allerding stellt dieser nicht die aggregierte Stundenzahl der Work Items dar, sondern nur die absolute Zahl. Mit dem kostenfreien Projekt Management Report Pack des AIT TeamSystemPro Teams stehen diese nun zur Verfügung. Neben den stundenbasierten Berichten „Completed Work“, „Remaining Work“ und „Baselined Work“ sind weitere wertvolle Berichte rund um das Thema Projektplanung und –kontrolle enthalten. Project Management Report Pack für VSTS 2008 - Erweitertes TFS Reporting
Presenter: Christian Binder, Sven Hubert | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Visual Studio 2008

200

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16.03.2009

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PEX, ein Produkt von Microsoft Research, verspricht die automatisierte Generierung von Unit-Tests aus bestehendem Code. Christian Binder und Thomas Schissler stellen PEX vor und beleuchten, inwieweit dieses Versprechen gehalten wird. Außerdem werden Einsatzszenarien vorgestellt, in deren Rahmen der Einsatz von PEX hilfreich und nützlich sein kann. Unit-Test Generierung mit PEX - Whitebox Testing
Presenter: Christian Binder, Thomas Schissler | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

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12.03.2009

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Internet Explorer 8: Was muss ich jetzt wissen? In diesem Webcast erhalten Webmaster, Web-Entwickler und andere Interessierte einen Überblick über die neuen Funktionen des IE8: was hat es auf sich mit dem Kompatibilitätsmodus und wie bereite ich meine Webseite Internet Explorer 8-kompatibel auf? Wie integriere ich MetaTags in meine Webseite und vor allem welche? Wie kann ich meinen eigenen Web Slice erstellen? Wie funktioniert die Schnellinfo? Solche und viele weitere Fragen werden hier beantwortet. Kay Giza führt Sie durch die wichtigsten Themen rund um den Internet Explorer 8 – auch ohne hunderte Zeilen Code! [01:17] Internet Explorer 8 (IE8) für Webmaster - Kompatibilität, Web Slices und Schnellinfos
Presenter: Kay Giza | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A


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06.03.2009

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Die Daten innerhalb einer Datenbank werden in den Tabellen abgelegt, daher sind sie die grundlegende Speichereinheit im SQL Server. Dieser Webcast zeigt, wie man die Tabellen optimal erstellt und welche Datentypen sich für die Speicherung welcher Informationen am besten eignen. Im SQL Server 2008 sind zu den bekannten Datentypen viele neue interessante neue dazugekommen - neben einigen neuen Datums- und Zeitformaten u.a. ein eigener Datentyp zur Speicherung und Abfrage von Geoinformationen sowie ein Datentyp zum Ablegen von Hierarchieinformationen. Der Webcast behandelt zunächst die wichtigsten Basistypen. Zudem soll das Verständnis für die Aufteilung von Daten in verschiedene Tabellen, die Erstellung von Primär- und Fremdschlüsseln sowie die Erstellung von Beziehungen zwischen einzelnen Tabellen vertieft werden. Einführung SQL Server 2008 (Teil 3 von 10): Anlegen von Tabellen-Neue Datentypen - Tabellen, Datentypen, Relationen
Presenter: Ruprecht Dröge | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

SQL Server und Datenzugriff

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04.03.2009

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In diesem Webcast erfahren Sie, wie Sie auf Ihr mobiles Gerät vom Desktop aus nicht nur zugreifen, sondern wie Sie es auch manipulieren können. Windows Mobile für Profis (Teil 1 von 6) - Arbeiten mit der Remote API: Interaktion mit ActiveSync und dem Windows Mobile Device Center
Presenter: Patrick Getzmann, Peter Nowak | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Mobile Development | Dauer: N/A

Mobile und Embedded Development

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27.02.2009

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Programmiersprachen gibt es viele. Auch für das .NET-Framework. Trotzdem hat Microsoft vor Kurzem eine neue Programmiersprache vorgestellt: F#. Mit dieser Sprache lassen sich funktionale Zusammenhänge sehr gut darstellen. Das heißt also: Die Mathematik spielt hier eine Rolle. F# ist im Moment als Erweiterung für Visual Studio 2008 erhältlich. Allerdings soll die Sprache ein fester Bestandteil der nächsten Version von Visual Studio 2010 sein. Das ist Grund genug, sich die Sache einmal etwas genauer anzuschauen. Eine neue Programmiersprache in Sicht - F# - eine Einführung (Teil 1)
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Visual Studio 2010

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27.02.2009

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Mehrsprachigkeit ist ein wesentliches Produktmerkmal für Software. Geht es doch bei Anwendungen im Kern darum, Daten als auswertbare Informationen zu präsentieren und dem Benutzer entsprechende Möglichkeiten zur Bedienung der Applikation zu bieten.
Genau das ist das Ziel von Lokalisierung: das Produkt an die lokalen sprachlichen und kulturellen Gegebenheiten eines Absatzmarktes anzupassen. Dieser Webcast soll zeigen, welche Möglichkeiten zur Lokalisierung das .NET Framework bietet und inwieweit Visual Studio hier unterstützend wirken kann. "VSTS 2008"-Grundlagen der Lokalisierung mit WinForms - Übersetzung von Softwareprojekten mit .NET 2.0
Presenter: Christian Binder, Sven Hubert | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

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24.02.2009

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Dieser Webcast widmet sich den .NET Workflow Services. Diese basieren auf der Windows Workflow Foundation und lassen in der aktuellen CTP Januar 2009 bereits die Richtung erkennen, in der sie in der dann finalen Version voraussichtlich erscheinen werden. Im Vortrag sehen Sie, wie man einen Workflow in Windows Azure publiziert, hostet, ausführt und über das Service Portal entsprechend auch manipulieren kann. Windows Azure Services (Teil 5 von 10) - .NET Workflow Service
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

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24.02.2009

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Sehen Sie auf Basis der VSTS 2010 November CTP, wie die neue VSTS Architect Edition künftig den Solution Architect unterstützen wird. Der Webcast stelllt nicht nur die Funktionen der VSTS 2010 Architect Edition vor, sondern auch andere Bereiche. Im Fokus des zweiten Teils stehen System Test und die Analyse bestehender System mit dem Architect Explorer. Erhalten Sie einen ersten Überblick. Der Solution Architect im Fokus mit VSTS 2010 (Teil 2 von 2) - Teil 2
Presenter: Christian Binder | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Visual Studio 2010

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20.02.2009

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Die 'Software + Services'-Strategie von Microsoft manifestiert sich bereits in vielen Produkten. In diesem Webcast beleuchten wir die Frage, was 'Software + Services' eigentlich ist und was es mir persönlich und meinem Unternehmen bringt. Vorteile von Software + Services für Anwender und Unternehmen - Ein Blick auf Office 14, Live Mesh, BPOS und Windows Azure - sowie eine Nutzenbewertung
Presenter: Tim Fischer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

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20.02.2009

Zum Download!

Sehen Sie auf Basis der VSTS 2010 November CTP, wie die neue VSTS Architect Edition künftig den Solution Architect unterstützen wird. Der Webcast stelllt nicht nur die Funktionen der VSTS 2010 Architect Edition vor, sondern auch andere Bereiche. Im Fokus des erstenTeils stehen Requirements, System Design und System Development aus Sicht des Solution Architects. Erhalten Sie einen ersten Überblick.    Der Solution Architect im Fokus mit VSTS 2010 (Teil 1 von 2) - Teil 1
Presenter: Christian Binder | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Visual Studio 2010

200

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20.02.2009

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Im SQL Server ist die Datenbank die zentrale Einheit. Es geht darum zu verstehen, wie man eine Datenbank optimal anlegt - also um das Verständnis des internen Aufbaus der Dateigruppen, der Datendatei sowie um die Umsetzung der wichtigsten Wartungsaufgaben. Außerdem vermittelt dieser Webcast, welche Aufgabe den Datendateien und dem Transaktionsprotokoll zu kommen, um gleich von Beginn an die besten Einstellungen zu wählen bzw. diese ggf. im Laufe des Betriebes entsprechend anzupassen. Einführung SQL Server 2008 (Teil 2 von 10): Erstellen einer Datenbank - Datenbanken, Datendateien und Dateigruppen
Presenter: Ruprecht Dröge | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

SQL Server und Datenzugriff

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20.02.2009

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Embedded-Systeme, die optimal für einen definierten Aufgabenbereich konfigurierbar sind, werden immer leistungsfähiger und verzeichnen enorme Wachstumsraten. Besonders in Verbindung mit Microsofts neuem windows-kompatiblen Embedded-OS 'Windows Embedded Standard 2009', dem offiziellen Nachfolger von Windows XP Embedded, werden solche Systeme auch für den klassischen Anwendungsentwickler interessant. Dieser Vortrag vermittelt Ihnen das für den Einstieg notwendige Wissen rund um Konfigurationsmöglichkeiten, Softwareentwicklung und Infrastruktur-Anbindung. Software goes Embedded - Neue Möglichkeiten mit Windows Embedded Standard 2009
Presenter: Alexander Wechsler | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Mobile Development | Dauer: N/A

Mobile und Embedded Development

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20.02.2009

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Die aktuelle Release des .NET Micro Framework unterstützt jetzt auch Device Profile Web Services (DPWS). Entwickler können diese Infrastruktur ideal für die Kommunikation zwischen vernetzten Geräten nutzen und dabei voll auf ihre .NET-Kenntnisse zurückgreifen. Dieser Webcast demonstriert, wie sogar sehr kleine Geräte in das digitale Ökosystem integriert werden können. Entdecken Sie eine neue Welt vernetzter Funktionalitäten! Device Profile Web Services auf Microcontrollern nutzen - DPWS und das .NET Micro Framework
Presenter: Alexander Wechsler | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

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20.02.2009

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Der Webcast bietet einen Überblick über die verschiedenen Editionen des SQL Servers. Dabei werden die Unterschiede und Einsatzszenarien beleuchtet. Anhand einer Installation des SQL Servers 2008 Express Edition with Advanced Services werden die für alle Editionen wichtigen Einstellungen und Auswahlmöglichkeiten während des Setups vorgeführt. Nach der Installation gilt es diese dann zu überprüfen und optimale Einstellungen für den SQL Server im Unternehmen und als Grundlage eigener Entwicklungen vorzunehmen. Einführung SQL Server 2008 (Teil 1 von 10): Die Editionen - Installation und Konfiguration - Vorbereitung, Durchführung und Überprüfung einer Installation
Presenter: Ruprecht Dröge | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

SQL Server und Datenzugriff

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18.02.2009

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Qualität spielt in Software-Projekten eine immer größere Rolle. Ein wesentlicher Aspekt für Software-Qualität ist das Testen. Der Webcast stellt zunächst kurz die verfügbaren Testmethoden in Visual Studio vor und zeigt anschließend Aspekte einer Test-Strategie auf. Darüber hinaus wird die Integration mit dem Team Foundation Server kurz beleuchtet und es werden Methoden zur Testfallermittlung beschrieben. Testing Practices mit Visual Studio Team System 2008 - Tipps aus der Praxis
Presenter: Christian Binder, Thomas Schissler | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

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16.02.2009

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Mit Windows Presentation Foundation (WPF) können Sie das Aussehen eines Steuerelements ändern, ohne ein neues Custom-Control zu programmieren. Dazu modifizieren oder erneuern Sie in WPF einfach das ControlTemplate des Steuerelements, um das Aussehen zu ändern. Dieser Webcast zeigt, wie das zu bewerkstelligen ist, ohne eine einzige Zeile Code zu programmieren. Dies kann in der Umgebung von Visual Studio 2008 direkt erledigt oder mit dem Designer-Tool Microsoft Expression Blend durchgeführt werden. Außerdem demonstrieren wir, wie das WPF-Feature „TemplateBinding“ benutzt wird, um die Elemente und Eigenschaften des neu erstellten Steuerelement-Designs mit der existierenden Control-Klasse zu verbinden. WPF-Specials (Teil 6 von 6) - ControlTemplates in WPF
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

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12.02.2009

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Wie stellt sich Microsofts Cloud Computing Vision dar? Was ist Microsofts Azure Services Plattform? Inwiefern ist Azure die Microsoft Cloud Plattform? Welche neuen Alternativen ergeben sich hieraus für den Betrieb von Anwendungen und Anwendungskomponenten? Die Präsentation gibt Antworten auf diese Fragen, liefert einen Überblick über die Bestandteile der Azure Services Plattform und geht auf Microsofts Ansätze zum Cloud Computing ein. Darüber hinaus wird anhand eines Architekturschaubilds gezeigt, wie Unternehmensarchitekten unter Berücksichtigung von Microsofts Cloud Plattform in Zukunft Softwaresysteme entwerfen können und aus diesen Entwürfen notwendige Fragestellungen hinsichtlich der Auswahl und Verteilung benötigter Systemkomponenten, der Integration dieser Komponenten und des Betriebs der Gesamtanwendung ableiten können. Microsofts Cloud Computing Strategie und Azure Services - Software-Architekturen mit Microsofts Cloud Plattform
Presenter: Holger Sirtl | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

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11.02.2009

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In diesem Webcast nehmen wir die SQL Data Services unter die Lupe. SQL Data Services sind Bestandteil der Windows Azure Services und stellen Datenspeicherfunktionalitäten zur Verfügung. Das Konzept unterscheidet sich von der typisch relationalen Datenbank und dieser Webcast beleuchtet, wie man mit den SQL Data Services Daten persistieren ('speichern'), laden und suchen kann. Windows Azure Services (Teil 4 von 10) - SQL Data Services
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

300

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10.02.2009

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Was ist Microsofts Software-plus-Services Strategie? Wie passt Microsofts Azure Services Plattform zu dieser Strategie? Welche neuen Alternativen ergeben sich hieraus für den Betrieb von Anwendungen und Anwendungskomponenten? Der Webcast liefert Antworten auf diese Fragen und gibt einen kurzen Überblick über die Bestandteile von Azure. Außerdem erfahren Sie, was auf dem Weg hin zu alternativen Software-Betriebsmodellen (insbesondere der Cloud als Betriebssystemplattform) beachtet werden sollte und wie bestehende Anwendungen auf diese Modelle vorbereitet werden können. Darüber hinaus wird anhand eines Architekturschaubilds gezeigt, wie Unternehmensarchitekten unter Berücksichtigung von Microsofts Cloud Plattform in Zukunft ’Software-plus-Services’-Lösungen, die lokal betriebene Software mit Cloud Services kombinieren, entwerfen können. Trends und Best Practices in Software-plus-Services-Architekturen - Aufbau von Anwendungssystemen, die Cloud Services mit lokaler Software verbinden
Presenter: Holger Sirtl | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

100

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09.02.2009

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Oftmals kommt es vor, dass aus Word-Dokumenten Daten herausgeholt und anderweitig weiterverarbeitet werden müssen. Wir zeigen hier, wie man Daten aus Tabellen extrahiert - entweder die gesamte Tabelle oder gezielt einzelne Zellen. Open XML SDK 2.0: Word (Teil 4 von 4) - Extrahieren von Daten aus Word-Dokumenten
Presenter: Jens Häupel | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Smart Client Development | Dauer: N/A

Microsoft Office-Lösungen

200

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06.02.2009

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Kann man eigentlich Fenster ohne Rahmen mit WPF erstellen? Wie reagieren diese Fenster auf einem „normalen“ Windows-Desktop? Kann man diese Fenster verschieben oder drehen? Oder ist es möglich, Fenster zu erzeugen, die einen beliebig geformten Rand haben? Alle diese Fragen werden im Webcast beantwortet – natürlich mit den entsprechenden Beispiel-Codes. WPF-Specials (Teil 5 von 8) - Fenster ohne Rahmen und mit beliebigen Formen mit WPF
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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04.02.2009

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In diesem Webcast werden „Content Controls“ und „Alternative Format Import Parts“ verwendet, um verschiedene andere Dokumente in einem zentralen Dokument zu vereinen. Es wird gezeigt, wie man Platzhalter in Vorlagen verwendet, diese findet und mit den gewünschten Inhalten ersetzt. Open XML SDK 2.0: Word (Teil 3 von 4) - Word Dokumente aus Teildokumenten zusammenbauen
Presenter: Jens Häupel | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Smart Client Development | Dauer: N/A

Microsoft Office-Lösungen

200

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04.02.2009

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Das im ersten Webcast dieser Serie vorgestellte Beispiel wird um Tabellen erweitert, deren Daten mit „LINQ to SQL“ aus dem SQL Server geholt werden. Des weiteren werden die Tabellen unter Verwendung von bereits definierten Formatvorlagen formatiert. Es wird ebenfalls gezeigt, wie diese Formatvorlagen angelegt und in den Entwicklungsprozess einbezogen werden können. Open XML SDK 2.0: Word - Formatierte Open XML Dokumente erzeugen (WordML) (Teil 2 von 4)
Presenter: Jens Häupel | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Smart Client Development | Dauer: N/A

Microsoft Office-Lösungen

200

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03.02.2009

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Dieser Webcast widmet sich dem Thema 'Zugriffssicherheit'. In einem weiteren Webcast dieser Serie haben wir die Kommunikation über den Service Bus betrachtet. Im aktuellen Vortrag werden wir nun die Rechte für den Zugriff definieren und uns dabei auf die verschiedenen Aspekte der Claims basierten Zugriffe konzentrieren. Windows Azure Services (Teil 3 von 10) - .NET Access Control
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

300

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03.02.2009

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Von Grund auf wird ein „Open XML“-Word-Dokument erzeugt. Dabei wird gezeigt, wie mit Hilfe der Objekte des Open XML SDK 2.0 der Aufbau des Containers erheblich vereinfacht wird und wie Paragraphen und deren Text mit Formatvorlagen komfortabel formatiert werden können. Open XML SDK 2.0: Word - Formatierte Open XML Dokumente erzeugen (WordML) (Teil 1 von 4)
Presenter: Jens Häupel | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Smart Client Development | Dauer: N/A

Microsoft Office-Lösungen

100

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30.01.2009

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In diesem Webcast wird der Bereich '.NET Services' des Windows Azure Services Stacks betrachtet - speziell der Service Bus. Mit Hilfe des Service Bus ist es möglich, verteilte Anwendungen zu schreiben, die über Firewall Grenzen hinweg recht einfach miteinander kommunizieren können. Neben der Funktion als Relay lässt sich auch direkt Kommunikation nutzen, sowie ein Publisher / Subscriber Pattern implementieren. In diesem Webcast lernen Sie, welche Assemblies Sie anzuprogrammieren haben - und wie das Ganze letztendlich zusammenspielt, veranschaulicht eine Demo. Windows Azure Services (Teil 2 von 10) - .NET Service Bus
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

300

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29.01.2009

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Mit diesem Webcast startet eine kleine Vortragsserie rund um 'Windows Azure Services'. In Folge 1 werden die Inhalte der einzelnen Serien-Webcasts vorgestellt, darunter .NET Services, SQL Data Services und Live Services. Windows Azure Services (Teil 1 von 10) - Einführung
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

200

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27.01.2009

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Ende 2008 ist im Verlag 'Video2Brain' (www.video2brain.com/de) das 'Silverlight 2 Video Training' erschienen. Auf der DVD erklärt Sascha Wolter, wodurch sich die zweite Version von Silverlight auszeichnet, welche Werkzeuge notwendig sind und wie diese funktionieren. Angefangen von Microsoft Expression Blend bis hin zu Microsoft Visual Studio beleuchtet er alle Bausteine Schritt für Schritt anhand eines realen Projekts und garniert mit reichlich Praxiserfahrung. Zahlreiche Tipps rund um Rich Internet Applications komplettieren dieses Training für Designer und Developer. Dieser Webcast beinhaltet den Beitrag 'Steuerelemente' aus dem DVD-Kapitel 'Silverlight gestalten'. Silverlight gestalten - Steuerelemente
Presenter: Sascha Wolter | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Silverlight

100

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23.01.2009

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Was ist Microsofts Azure Services Plattform? Wie ergänzt Microsoft Azure die klassische Betriebssystem- und Anwendungsplattform von Microsoft? Welche neuen Alternativen ergeben sich hieraus für den Betrieb von Anwendungen und Anwendungskomponenten? Dieser Webcast liefert Antworten auf solche und ähnliche Fragen, gibt einen Überblick über die Bestandteile der Azure Services Plattform und geht auf Microsofts Ansätze zum Cloud Computing ein. Darüber hinaus wird anhand eines Architekturschaubilds gezeigt, wie Unternehmensarchitekten unter Berücksichtigung von Microsofts Cloud Plattform in Zukunft Softwaresysteme entwerfen können und aus diesen Entwürfen notwendige Fragestellungen hinsichtlich der Auswahl und Verteilung benötigter Systemkomponenten, der Integration dieser Komponenten und des Betriebs der Gesamtanwendung ableiten können. Microsoft Azure für Unternehmensarchitekten - Software-Architekturen mit Microsofts Cloud Plattform
Presenter: Holger Sirtl | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

100

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16.01.2009

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Logische Ressourcen können in WPF-Anwendungen an vielen Stellen nutzbringend eingesetzt werden. In diesem Webcast lernen Sie das Konzept kennen, das in Windows Presentation Foundation zur Anwendung kommt. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ressourcen definieren und einsetzen können; außerdem gehen wir auf die Unterschiede von statischen und dynamischen Ressourcen ein. Zum Schluss des Webcast zeigen wir Ihnen ein einfaches Anwendungsszenario: Laden und Verarbeiten von Ressourcen zur Laufzeit = Einfaches Skinning. WPF - Specials (Teil 4 von 8) - Logische Ressourcen im Einsatz
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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14.01.2009

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Sowohl die 'Routed Events' wie auch die 'Routed Commands' sind wichtige Basis-Features der Windows Presentation Foundation. 'Routed Events' sind Ereignisse, die durch die logische Hierarchie des WPF-Fensters durchgeleitet werden und an einer beliebigen Stelle verarbeitet werden können. 'Routed Commands' verbessern die Trennung der Benutzerschnittstelle und des Code, der dahinter steckt. Die Anwendung der beiden Features wird in diesem Webcast mit Hilfe mehrerer Beispiele erläutert. WPF - Specials (Teil 3 von 8) - Routed Events und Routed Commands
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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14.01.2009

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Auch bei MSDN weihnachtet es sehr. Alle Developer Evangelists müssen nun Plätzchen backen, die Support-Spezialisten verpacken Weihnachtsgeschenke und die Product Manager sollen in Team-Arbeit den Weihnachtsbaum aufbauen. Na, hoffentlich geht das gut. Wir beide (Neno & Bernd) werden uns dagegen nur um die Verteilung der Geschenke kümmern. Wir sind also die MSDN-Weihnachtsmänner! Und dieses Jahr machen wir das zur „besten Sendezeit“, so dass alle daran teilnehmen können, die in irgend einer Weise Lust auf Besinnliches haben. Na, das ist ja eine schöne Bescherung… Es ist wieder soweit - der MSDN-Weihnachts-Webcast ist da!
Presenter: Bernd Marquardt, Neno Loje | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer:


100

18:00 - 19:15

22.12.2008

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Für die Windows Presentation Foundation gibt es inzwischen auch ein Ribbon-Steuerelement – derzeit allerdings erst als sog. Community Technology Preview (CTP). Das hindert uns aber nicht daran, einmal einen Blick auf das Control zu werfen und dabei zu lernen, wie man den Application-Button, die Kategorien und Steuerelemente im RibbonBar anlegt und verwaltet. WPF: Neue Controls (Teil 2 von 8) - Das Ribbon-Control als CTP
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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18.12.2008

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Seit Sommer dieses Jahres ist das Service Pack 1 für Visual Studio 2008 verfügbar und kann installiert werden. Gleich dazu kann man sich WPF-Toolkit herunterladen. Was bringt es aber für den WPF-Developer? Gibt es neue Steuerelemente? Wie sieht es mit der Performance aus? Ist die Installation des Frameworks vereinfacht worden? Der Webcast beantwortet alle diese Fragen und natürlich werden mit Hilfe mehrerer Beispiele die neuen Controls im WPF-Toolkit (DataGrid, Calender und DatePicker) vorgestellt. WPF: SP1 und das WPF-Toolkit (Teil 1 von 8) - Was gibt's Neues?
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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16.12.2008

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Die Enterprise Library gibt es mittlerweile in der Version 4. Neben einer Übersicht der vorhandenen Funktionen auf Basis der verschiedenen  Building Blocks werden wir in diesem Webcast auch den neuen Policy Injection Block und den Validation Application Block betrachten. Enterprise Library 4.0 - Einführung
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

300

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27.11.2008

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Mit dem Visual Studio Team System lassen sich Work Items, Quellcode und andere Dateien, sowie Build-Prozessdefinitionen im Team Foundation Server zentral ablegen und verwalten. So entsteht ein integriertes Application Lifecylce Management (kurz: ALM) System.
Als Schwerpunkte des ALM werden meist das Konfigurationsmanagement und das Änderungsmanagement angesehen. Das entscheidende Bindeglied, welches den Nutzen aus beiden potenziert ist das Release-Management. Dabei geht es um die Planung, Entscheidung, Erstellung und Dokumentation von Auslieferungen auf Basis von Anforderungen, Szenarien, Product-Backlog-Items, Fehlerberichten oder wie auch immer man die Elemente benennen möchte, die ein Produkt letztlich charakterisieren. 
Das Release-Management definiert zudem die Schnittstelle zwischen der Versionierung des Quellcodes und des auszuliefernden Produkts. Während der Quellcode in Form von Revisions versioniert wird, definiert die Version des Produkts in der Regel noch mindestens Major und Minor-Version, um die Kompatibilität oder auch nur den Preisunterschied zwischen 2 Produktreleases zu untermauern. Oft wird hier nur zweidimensional vorgegangen. Änderungen an Work-Items werden mit Änderungen am Quellcode verknüpft. Der Webcast soll zeigen, wie Release-Management dabei helfen kann, das Ganze in die dritte Dimension zu heben, indem sich die Änderungen auch auf Builds zurückführen lassen, die diese enthalten…
VSTS 2008 Release Management - SCM im Griff mit VSTS 2008
Presenter: Christian Binder, Sven Hubert | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Teamentwicklung, Quellcodeverwaltung und Testen

100

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11.11.2008

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Statische Referenzen auf Assemblies haben Vor- und Nachteile. Wer im Zeitalter von dynamischen Systemen und verteilten Anwendungen flexibel sein möchte nutzt oft Dependency Injection Frameworks. Unity ist so eines. Dieser Webcast gibt Ihnen eine Übersicht, warum man Dependency Injection überhaupt einsetzen sollte und wie es dann technisch mit Unity umgesetzt wird. Unity - Einführung in Dependency Injection
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

300

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30.10.2008

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'Velocity' ist eine verteilte In-Memory-Anwendungs-Cache-Plattform mit dem Augenmerk auf Skalierbarkeit, Verfügbarkeit und Performanz. In diesem Webcast stellen wir Ihnen die Architektur von 'Velocity' vor und erklären, wie man dieses Modell in seine eigenen Projekte und Anwendungen einbinden kann. Velocity - Einführung
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

300

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29.10.2008

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Eines der am häufigsten vermissten Features in VSTS 2008 sind Workitem-Hierarchien. Im Webcast 'Team Foundation Server 2008 - Hierarchische Organisation von Workitems' (27.1.2008) hatten wir bereits gezeigt, dass man mit der TFS API dieses Feature problemlos implementieren kann. Aufgrund der Nachfragen gibt es nun einen Workitem Manager Open, also ein kostenloses Tool, das wir im Rahmen dieses Webcasts vorstellen. Im Fokus des Vortrags stehen die Nutzung des Tools und die Vorteile, die sich in der Praxis durch Workitem-Hierarchien ergeben. Hierarchische Workitems mit VSTS 2008 erfolgreich anwenden - Eine Einführung in den Workitem Manager Open
Presenter: Christian Binder, Thomas Schissler | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

100

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07.10.2008

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Wie kann man komplexe Datenstrukturen an WPF-Elemente binden – und zwar mit möglichst wenig Aufwand und ohne viel Code? Die Lösung sind sog. „Datatemplates“. Dieser XAML-Code verbindet Daten und Steuerelemente einer Benutzerschnittstelle in einer intelligenten und übersichtlichen Art und Weise. Dieser Webcast zeigt verschiedene Beispiele mit Datatemplates und stellt Ihnen die Möglichkeiten vor, die in diesem WPF-Feature stecken. WPF-Data-Templates im Einsatz (Teil 5 von 5) - Komplexes Databinding an Steuerelemente
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

300

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16.09.2008

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In diesem Webcast verwenden wir Microsoft Expression Blend (CTP Juni 2008), um Databinding und Datatemplates aus der Perspektive eines Designers zu erstellen und einzusetzen. Hier gibt es weniger Code zu sehen – dafür wird umso mehr geklickt! Die Anwendung von Expression Blend wird mit mehreren Beispielen verdeutlicht; dabei zeigt sich, wie der Designer mit den Daten aus der Applikationslogik einfach arbeiten und sie an die Benutzerschnittstelle anbinden kann. WPF-Databinding und Datatemplates… (Teil 4 von 5) - …mit Expression Blend
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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16.09.2008

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Oft ist es erforderlich, Daten zu überprüfen, bevor sie an andere Stellen weitergegeben werden. WPF bietet Ihnen hierzu einen allgemeinen Validierungs-Mechanismus an. Der Code für die Daten-Validierung wird hier in C# erstellt. Der Webcast zeigt, wie der Validierungs-Code erstellt wird und was Sie dabei besonders beachten müssen. Erweitertes Databinding mit WPF II (Teil 3 von 5) - Validierung
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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04.09.2008

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Einfaches Binden von Elementen reicht oft nicht aus, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Häufig müssen Sie die eingehenden Daten in einen bestimmten Zieldatentyp konvertieren. WPF bietet hier entsprechende Schnittstellen, um sog. Konverter-Klassen in C# zu erstellen. In diesem Webcast stellen wir Ihnen anhand verschiedener Beispiele unterschiedliche Konverter vor und zeigen auf, was Sie beachten müssen. Erweitertes Databinding mit WPF I (Teil 2 von 5) - Konvertierungen
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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03.09.2008

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Um ansprechende Benutzerschnittstellen zu erstellen, muss ein Designer die Steuerelemente an Business-Logik oder an andere Steuerelemente binden können, ohne aufwendigen Code zu erzeugen. Die verschiedenen Bindungsvarianten werden Ihnen in diesem Webcast vorgestellt und anhand mehrerer Anwendungsbeispiele und unterschiedlicher Datenquellen vorgeführt. Einfaches Databinding mit WPF (Teil 1 von 5) - Steuerelemente binden
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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26.08.2008

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Der erste Teil der Webcast-Serie präsentiert die wichtigsten Gründe, VB 2008 auch in bestehenden „VB6“-Anwendungen einzusetzen. Es werden lohnende Szenarien für den  Einsatz von .NET-Technologien aufgezeigt und Hinweise zur Entwicklungsstrategie gegeben. Von VB6 zu Visual Basic 2008: Einführung (Teil 1 von 10) - Warum VB.NET jetzt? Wichtige Gründe für den Umstieg
Presenter: Klaus Löffelmann | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

300

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20.08.2008

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In dieser Webcast-Folge wird eine durchgängige  Beispielanwendung (VB6 & Access) vorgestellt, welche im Laufe der Webcast-Serie um .NET-Funktionalität erweitert und teilweise nach .NET migriert wird. Es wird dann zunächst die „VB6“-Anwendung von Access nach SQL Server Express umgestellt. Von diesem Stand ausgehend können Sie die weiteren Verbesserungen in den nächsten Teilen der Webcast-Serie gut verfolgen. Von VB6 zu Visual Basic 2008: Schritt 1 (Teil 2 von 10) - Eine VB6-Access-Anwendung auf den SQL Server portieren
Presenter: Klaus Löffelmann | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

300

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20.08.2008

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Mit dem Interop-Forms-Toolkit können Sie Ihre bestehende VB6-Anwendung um in VB.NET geschriebene Formulare und Funktionen erweitern. Somit können Sie beispielsweise das Versenden von Faxen oder Onlinebestellungen via Web-Services einfach realisieren. Es stellt auch eine gute Hilfe dar, Anwendungen schrittweise nach .NET zu migrieren. Von VB6 zu Visual Basic 2008: Schritt 2 (Teil 3 von 10) - VB6-Anwendungen mit VB.NET pflegen und erweitern
Presenter: Klaus Löffelmann | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

300

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20.08.2008

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LINQ to SQL ist eine neue Technologie, die den Datenzugriff in Visual Basic 2008 stark vereinfacht. In diesem Teil lernen Sie, wie LINQ-to-SQL klassische Probleme der Datenbank-Entwicklung löst und Ihnen enorme Produktivitätsvorteile verschafft. Weiterhin wird Ihnen demonstriert, wie Sie die neue Technologie in Ihrer existierenden „VB6“-Anwendung einsetzen können. Von VB6 zu Visual Basic 2008: Schritt 3 (Teil 4 von 10) - LINQ-to-SQL für VB6-Anwendungen
Presenter: Klaus Löffelmann | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

300

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20.08.2008

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Die Anzahl der Web-Service-Anbieter im Bereich SMS, Fax, Nachrichten, Online-Kataloge und Online-Handel wächst von Tag zu Tag. In diesem Teil sehen Sie, wie einfach der Zugriff auf Web-Services mit Hilfe von Visual Basic 2008 auch in bestehenden VB6-Anwendungen ist. Von VB6 zu Visual Basic 2008: Schritt 4 (Teil 5 von 10) - Webdienste nutzen
Presenter: Klaus Löffelmann | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

300

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20.08.2008

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In dieser Know-How-Session wird auf die Sprachunterschiede zwischen VB6 und VB2008 eingegangen und Sie lernen die Grundlagen der Objekt-Orientierung kennen. Ferner wird der im Visual Basic 2008 beinhaltete Migrationsassistent vorgeführt. Von VB6 zu Visual Basic 2008: Know-How (Teil 6 von 10) - OOP und Code Migration
Presenter: Klaus Löffelmann | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

300

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20.08.2008

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Diese Know-How-Session zeigt, welche Schritte bei der Installation des SQL Server Express unbedingt beachtet werden müssen, und wie der SQL Server zu verwenden ist. Sie führt ferner in den SQL Server selbst ein. Von VB6 zu Visual Basic 2008: Know-How (Teil 7 von 10) - SQL Server Express
Presenter: Klaus Löffelmann | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

300

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20.08.2008

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Diese Know-How-Session zeigt, wie Sie mit Visual Basic 2008 Berichte erstellen können, um komplexe Formulare aus Ihrer Anwendung drucken oder als PDF exportieren zu können. Von VB6 zu Visual Basic 2008: Know-How (Teil 8 von 10) - Wie erstelle ich Berichte in Visual Basic 2008?
Presenter: Klaus Löffelmann | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

300

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20.08.2008

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Diese Know-How-Session zeigt, welche Schritte notwendig sind, um eine hybride, datengebundene Anwendung erfolgreich in einem Setup auszurollen. Von VB6 zu Visual Basic 2008: Know-How (Teil 9 von 10) - Wie erstelle ich ein Setup für eine hybride Anwendung?
Presenter: Klaus Löffelmann | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

300

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20.08.2008

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Dieser Webcast zeigt das Zusammenspiel zwischen Team Foundation Server und Visual Basic 6. Von VB6 zu Visual Basic 2008: Know-How (Teil 10 von 10) - Was bringt Team Foundation Server für VB6?
Presenter: Klaus Löffelmann | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

300

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20.08.2008

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Mit dem .NET Framework 3.5 bietet Windows Presentation Foundation die Möglichkeit, Benutzerschnittstellen dreidimensional zu erstellen. Hierzu können Sie jedes normale WPF-Steuerelement benutzen. In diesem Webcast zeigen wir, wie Sie eine im 3D-Koordinatensystem liegende Ebene erstellen und darauf verschiedene Elemente platzieren können. Außerdem experimentieren wir noch etwas mit verschiedenen Lichteinstellungen, 3D-Animationen und 3D-Transformationen herum. Für diesen Webcast sind die Grundlagen von WPF Voraussetzung. 3D-User Interfaces mit WPF 3.5 - Wie geht denn das?
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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19.08.2008

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Als Ergänzung zum Webcast  „UI Automation Framework – UI Tests automatisieren“ zeigen Christian Binder und Thomas Schissler, wie man UI Automation Events nutzen kann, um „Record and Play“ für Winforms- und WPF-Automatisierung zu erreichen. Sie erfahren, wie UI Automation Events in der Praxis genutzt werden können und erleben an einem Beispiel, wie einfach diese Technologie zu verwenden ist. 
UI Automation Events - Der erste Schritt zum Record and Play?
Presenter: Christian Binder, Thomas Schissler | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

100

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08.08.2008

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Visual Studio 2008 bietet bereits in der Professional-Version die Möglichkeit, automatisierte Softwaretests durchzuführen. Dieser Webcast zeigt Beispiele bis hin zu datengesteuerten Tests. Komponenten-Tests in Visual Studio 2008 Professional - Automatisierte Softwaretests
Presenter: Jens Knaack | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

100

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06.08.2008

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Erfolgreiche Softwareprojekte der Zukunft müssen neben den bekannten auch neue Möglichkeiten und Methoden im Bereich Softwareerstellung möglichst konsequent ausnutzen. Businessanforderungen wie Time-to-Market und niedrige Budgets lassen neue Aspekte wie Zusammenarbeit verteilter Teams oder nahtlose Prozessintegration zum notwendigen Handwerkszeug werden. In diesem Beitrag zeigen wir anhand eines praktischen Beispielprojekts, wie man die Bereiche Anwendungsentwicklung und Betrieb näher zusammen bringen kann. Von der Anwendungsentwicklung in den Betrieb - Design for Operations
Presenter: Oliver Milojevic | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Teamentwicklung, Quellcodeverwaltung und Testen

100

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18.07.2008

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Dieser Webcast gibt Ihnen einen Überblick über die Inhalte des angekündigten Service Pack 1 für Visual Studio 2008 und das .NET Framework 3.5. Es wird erläutert, welche Änderungen und Aktualisierungen wichtig für den Entwickler sind und welche neuen Technologien mit dem Service Pack 1 Einzug in die .NET-Welt halten. Was ist neu im SP1 für .NET 3.5 und VS 2008? - Funktionalitäten, Verbesserungen, Änderungen
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

100

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15.07.2008

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Teil 4 beschäftigt sich mit Daten. So werden LINQ und Datenlayer am Beispiel der Anbindung von Daten aus XML und Web Services vorgestellt, welche anschließend mit Hilfe der Daten-Controls angezeigt werden. Formulardaten werden in eine Datenbank abgespeichert. LiftOff Web- & Silverlight-Szenario (Teil 4 von 5) - Arbeiten mit Daten. Datenbindung und LINQ
Presenter: Philipp Bauknecht, Carsten Humm | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

200

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27.06.2008

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Teil 5 gibt einen tiefergehenden Einblick in eigene Controls und Animationen. Zusätzlich wird das Thema „Videos in Silverlight“ behandelt. Dies umfasst das Encoding, die Erstellung eines Players und das Erstellen von Videos mit Hilfe des Expression Encoders. LiftOff Web- & Silverlight-Szenario (Teil 5 von 5) - Animationen und Videos
Presenter: Philipp Bauknecht, Carsten Humm | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

200

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27.06.2008

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Dieser Webcast zeigt die Vorzüge von Managed Code und stellt die Grundlagen des .NET Frameworks vor. Einführung in Silverlight (Teil 5 von 10) - Silverlight mit Managed Code
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

100

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27.06.2008

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Expression Blend bietet einen anderen Ansatz für die Gestaltung von Anwendungen als man es bisher von Tools wie Visual Studio gewohnt ist. Expression Blend fokussiert sich ganz klar auf die Gestaltung und Interaktion mit Oberflächen. Einführung in Silverlight (Teil 6 von 10) - Expression Blend Einführung
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

100

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27.06.2008

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Für die Entwicklung von Silverlight-Anwendungen gibt es eine hervorragende Integration von Silverlight-Tools, die in diesem Webcast erklärt und demonstriert werden. Einführung in Silverlight (Teil 7 von 10) - Silverlight mit Visual Studio
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

100

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27.06.2008

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Die 'Deep Zoom'-Technologie in Silverlight ermöglicht es, sehr große Bilder und Bildersammlungen sehr schnell und effizient über das Internet zu übertragen und gleichzeitig ein völlig neues 'Browsing'-Erlebnis zu liefern. Dieser Webcast zeigt, wie man mit Hilfe des Deep Zoom Composer entsprechende Bilder generiert und diese in Silverlight weiterverwendet. Einführung in Silverlight (Teil 8 von 10) - Arbeiten mit dem Deep Zoom Composer und dem MultiScaleImage
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

100

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27.06.2008

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Einer der großen Vorteile von Silverlight ist die Möglichkeit, sehr einfach und schnell eigene Benutzersteuerelemente zu erstellen. Damit hat man einen hervorragenden Mechanismus zur Wiederverwendung von Benutzersteuerelementen. In diesem Webcast wird auf die Grundlagen der Steuerelement-Entwicklung eingegangen. Einführung in Silverlight (Teil 9 von 10) - Eigene Controls mit Silverlight
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

100

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27.06.2008

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Der Expression Encoder ist ein sehr hilfreiches Werkzeug für die Encodierung von Videos und Audios in das von Silverlight unterstützte WMV-Format bzw. WMA-Format. Er bietet eine Vielzahl von Optimierungsmöglichkeiten an und erlaubt es auch direkt einen Medienplayer für das erstellte Format zu generieren, den man beliebig weiterverwenden kann. Einführung in Silverlight (Teil 10 von 10) - Einführung in Expression Encoder
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

100

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27.06.2008

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In Teil 3 geht es um die Business Logik. Formulareingaben werden verarbeitet und einer Plausibilitätsprüfung unterzogen. Außerdem wird am Beispiel einer „Windows Live“-Anmeldung die Integration der Silverlight-Anwendung in eine ASP.NET-Seite und der Datenaustausch mittels Javascript betrachtet. LiftOff Web- & Silverlight-Szenario (Teil 3 von 5) - Geschäftslogik, Formulare und Benutzeranmeldung
Presenter: Philipp Bauknecht, Carsten Humm | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

200

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26.06.2008

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Das Szenario stellt einen Web-'Shop' vor, der Gebrauchtwagen anbietet. Mit den Möglichkeiten von Silverlight 2 wird eine benutzerfreundliche Oberfläche erstellt. Teil 1 dieser Webcast-Serie stellt das Szenario vor und gibt einen Überblick über die Projektstrukturen in Visual Studio und Expression Blend. Mit Silverlight Standard-Controls werden die ersten Bestandteile der Anwendung aufgebaut. LiftOff Web- & Silverlight-Szenario (Teil 1 von 5) - Das Szenario stellt sich vor – die ersten Controls
Presenter: Philipp Bauknecht, Carsten Humm | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

200

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24.06.2008

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Teil 2 beschäftigt sich mit dem Entwickeln und Verwenden von eigenen Controls. Es wird ein Formular erstellt und anschließend mit Hilfe von Styles individuell gestaltet. Abschließend erfolgt eine Einführung in Animationen mit Expression Blend und das dynamische Erstellen von Animationen in Visual Studio. LiftOff Web- & Silverlight-Szenario (Teil 2 von 5) - Eigene Controls entwickeln, Styles anwenden und Animationen erstellen
Presenter: Philipp Bauknecht, Carsten Humm | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

200

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24.06.2008

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Im letzten Webcast der Parallel-Linq-Serie wollen wir uns näher mit den beiden Klassen 'Task' und 'Future' beschäftigen. Beide Klassen vereinfachen die Parallelprogrammierung mit mehreren Threads. Außerdem werden wir uns mit Exceptions beschäftigen. Im Vordergrund steht hier die 'AggregateException', die geworfen wird, wenn in einer parallelen Ausführungseinheit ein Fehler passiert. Das Interessante ist dabei, dass diese Exception in einem anderen Thread verarbeitet werden kann. Parallel Linq (Teil 3 von 3) - Die Klassen 'Task' und 'Future' und Exceptions
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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19.06.2008

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Der zweite Teil der Webcast-Serie rund um 'Parallel Linq' beschäftigt sich mit Code-Blöcken, die parallel ablaufen sollen. Außerdem werden wir einige Performance-Betrachungen an verschiedenen Beispielen durchführen. Parallel Linq (Teil 2 von 3) - Code-Blöcke, Performance und Beispiele
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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17.06.2008

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In diesem Webcast stellen wir Ihnen eine neue Erweiterung der Programmiersprache C# vor: Parallel Linq. Der erste Teil der Webcast-Serie führt Sie in die Problematik der Parallelprogrammierung ein und stellt eine Möglichkeit vor, Schleifen mit Parallel Linq zu parallelisieren. Parallel Linq (Teil 1 von 3) - Einführung, Installation, Parallelerweiterungen, Schleifen
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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12.06.2008

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Silverlight 2 bringt neben dem Plugin noch eine Vielzahl von Tools, SDKs und Websites mit, die in ihrer Fülle dem Entwickler sehr viele Informationen und Hilfen anbieten. Dieser Webcast gibt einen Überblick das Hilfeangebot und die Tools, die man für die Entwicklung von 'Silverlight 2'-Anwendungen benötigt. Einführung in Silverlight (Teil 1 von 10) - Die Werkzeuge für Silverlight
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

100

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10.06.2008

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Für die Integration von 'Silverlight 2'-Anwendungen in seine eigene Website sind nicht viele Schritte notwendig. Dieser Webcast erklärt die Grundlagen und das Funktionsprinzip von 'Silverlight 2'. Einführung in Silverlight (Teil 2 von 10) - Silverlight-Grundlagen
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

100

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10.06.2008

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Eine der Grundlagen von Silverlight ist XAML. Mit XAML hat man die Möglichkeit, die gesamte Oberfläche und die Interaktion durch eine beschreibende Sprache zu definieren. Verschiedene Tools wie Visual Studio und Expression Studio können mittels dieser Sprache miteinander kooperieren. Dadurch ergeben sich eine Vielzahl von Möglichkeiten für den Designer und Entwickler. Einführung in Silverlight (Teil 3 von 10) - Einführung in XAML
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

100

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10.06.2008

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Silverlight 2 erlaubt für die Entwicklung sowohl die Verwendung von JavaScript also auch von Managed Code (C#, Visual Basic, etc.). Dieser Webcast zeigt, wie man mit JavaScript und Silverlight dynamische Webanwendungen erstellt. Einführung in Silverlight (Teil 4 von 10) - Silverlight mit JavaScript
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

100

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10.06.2008

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Prozesse erheben den Anspruch, das Zusammenspiel der einzelnen Phasen und Aktivitäten strukturiert zu koordinieren. Deren Integration in die eigentlichen Disziplinen und Rollen ist aber heute kaum vorhanden. Prozesse leben oft in separaten, „Projekt Management“-lastigen Tools, welche für andere Projektrollen vielfach nicht nutzbar sind. Ideal ist eine integrierte, transparente Unterstützung des Prozesses in den Werkzeugen der Einzeldisziplinen. Diesen Ansatz hat Microsoft mit der Entwicklung von VSTS konsequent umgesetzt.
Doch wie bildet man nun seine eigenen Vorgehensweisen und Arbeitsabläufe im Team Foundation Server ab? Kann man das selbst tun oder braucht man dafür speziell ausgebildete Entwickler oder gar Beratungsfirmen, die einen dabei unterstützen?
Dieser Webcast zeigt Interessierten einen pragmatischen Ansatz auf und stellt die Mittel und Werkzeuge vor, die zur Prozessanpassung im TFS zum Einsatz kommen. Ein Muss für jeden Projekt- oder Prozessverantwortlichen.
Visual Studio Team System 2008 (Teil 10 von 10) - TFS 2008: So bilden Sie Ihr Prozessmodell im TFS ab
Presenter: Neno Loje | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Teamentwicklung, Quellcodeverwaltung und Testen

300

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05.06.2008

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Qualitativen Code zu schreiben ist heutzutage keine triviale Aufgabenstellung mehr. Die Entwickler müssen in vielen Disziplinen wahre Weltmeister sein – von Objektorientierung über Architekturpatterns bis hin zum Parallelisieren der Codeausführung auf modernen Prozessoren. Da ist es kein Wunder, dass einige Themen  oft zwangsläufig auf der Strecke bleiben –z.B. der wichtige Bereich Sicherheit. In diesem Webcasts lernen Sie die Werkzeuge kennen, die den Entwicklern und Testern zur Verfügung stehen - damit sie in der Lage sind, auch im Zeitalter steigender Komplexität noch hochqualitativen Code zu schreiben, für den man sich später nicht schämen muss.
Zum anderen werden die Möglichkeiten  aufgezeigt, wie man zentral auf dem Foundation Server die Qualität sicherstellen, messen und den Trend auswerten kann.
Visual Studio Team System 2008 (Teil 9 von 10) - Sicherstellen einer hohen Codequalität mit dem TFS 2008
Presenter: Neno Loje | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Teamentwicklung, Quellcodeverwaltung und Testen

200

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20.05.2008

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Im MFC Feature Pack sind auch die Erweiterungen des C++ Technical Report 1 enthalten. In diesem Webcast stellen wir Ihnen verschiedene Template-Klassen vor, die Sie in Ihren unmanaged C++-Anwendungen benutzen können. Hierzu gehören: 'array', 'regex', 'random' und 'stuple'. Das MFC Feature Pack (Teil 3 von 3) - C++ Technical Report 1
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

300

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08.05.2008

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Im zweiten Teil der Webcast-Serie wollen wir einen RibbonBar erstellen und verschiedene Steuerelemente platzieren. Leider gibt es im Moment dafür keinen Designer, so dass wir etwas C++-Code implementieren müssen. Das Ergebnis kann sich aber sehen lassen. Zum Schluss dieses Webcasts werden wir dann eine alte, existierende MFC-Anwendung mit einem neuen User Interface ausrüsten und dabei lernen, welche Modifikationen im Code durchgeführt werden müssen. Das MFC Feature Pack (Teil 2 von 3) - Anwendungen erstellen
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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06.05.2008

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Mit dem MFC Feature Pack ist es möglich, Visual Studio- und Office-ähnliche Anwendungen zu erstellen. Basis sind die alt bekannten Microsoft Foundation Classes (MFC). Durch viele neue Steuerelemente können Sie moderne Toolbars, RibbonBars, usw. erstellen. Außerdem steht ein DockManager zur Verfügung, der ein Dockverhalten der Fenster wie in Visual Studio für Ihre Anwendung zur Verfügung stellt. Das MFC Feature Pack (Teil 1 von 3) - Einführung
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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02.05.2008

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Mit LINQ to SQL und LINQ to Entities sind Daten recht einfach zu benutzen. Doch oft hat man den Bedarf, Daten auch zwischen verschiedenen Anwendungsschichten in unterschiedlichen Prozessen zu bearbeiten. Wie geht das eigentlich mit LINQ? Diese Frage ist die Grundlage für diesen Webcast. Sehen Sie, wie Sie verteilte Anwendungen mit dem ADO.NET Entity Framework und LINQ to Entities erstellen und worauf Sie achten müssen. LINQ und Konsorten (Teil 8 von 8) - Verteilte Anwendungen mit LINQ to …
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

100

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30.04.2008

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Arbeitet man mit Daten, kommen zwangsläufig Fragen auf: Wie geht man mit mehreren Clients um, die gleichzeitig den gleichen Datensatz bearbeiten? Wie stelle ich sicher, dass sich die verschiedenen Zugriffe innerhalb einer Transaktion abspielen? Wie verhält sich das ganze mit LINQ to …? Dieser Webcast beleuchtet und veranschaulicht solche und andere Fragen. LINQ und Konsorten (Teil 7 von 8) - Concurrency und Transaktionen
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

100

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29.04.2008

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Die 'ADO.NET Data Services' sind konforme webbasierte Dienste, die Daten über die Webschnittstelle zur Verfügung stellen. Sehen Sie in diesem Webcast, wie Sie Ihre Datenmodelle mit den 'ADO.NET Data Services' Anwendungen zur Verfügung stellen können, die lediglich einen XML und HTTP Stack benötigen. LINQ und Konsorten (Teil 6 von 8) - Eine Einführung in die ADO.NET DataServices
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

100

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28.04.2008

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Das ADO.NET Entity Framework ist die Grundlage für Anwendungsentwickler und -architekten, um Anwendungen auf einem konzeptionellen Datenmodell arbeiten zu lassen. Mit LINQ to Entities besteht die Möglichkeit, datenbank- und schema-unabhängig zu arbeiten. Sehen Sie in diesem Webcast, was LINQ to Entities ist, worin der Unterschied zu LINQ to SQL besteht und wie Sie heute damit arbeiten können. LINQ und Konsorten (Teil 5 von 8) - LINQ to Entities
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

100

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22.04.2008

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Mit dem .Net Framework 3.0 ist der Namespace System.Windows. Automation mitgekommen, der eine kostenfreie Automatisierung von UI’s ermöglicht und somit die Grundlage für UI Testing bereitstellt. Unterstützt werden Win32, WPF und Windows Forms Applikationen. Erhalten Sie ein Überblick und sehen Sie in dieser Einführung die Automatisierung eines Windows Forms Clients und die Einbindung in einen Unit-Test. Auch stellen wir kurz die Integration mit VSTS Team Build vor, wodurch UI-Test automatisiert als Teil des Build-Prozesses ablaufen können. UI Automation Framework - UI Tests automatisieren
Presenter: Christian Binder | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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22.04.2008

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XML ist heutzutage weit verbreitet. Daten werden nahezu in allen Anwendungen mit XML bearbeitet und gespeichert. Bisher war das arbeiten allerdings relativ umständlich: Objektemodelle mussten gelernt werden, Abfragesprachen usw.. Mit LINQ haben Sie hier neue Möglichkeiten. Sehen Sie in diesem Webcast, wie Sie mit 'LINQ to XML' XML-Daten erzeugen, bearbeiten und suchen können. Der Webcast richtet sich an alle Entwickler, die heute mit XML arbeiten oder in Zukunft mit XML arbeiten möchten. LINQ und Konsorten (Teil 4 von 8) - LINQ to XML
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

100

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21.04.2008

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Mit LINQ können Daten abgefragt werden. Daten sind nicht nur in erster Linie Daten aus der Datenbank, sondern auch Daten, die in Objekten zur Verfügung stehen - Objekte, die im Speicher instanziert sind und entsprechend Informationen über den Zustand des Domänenmodells zur Verfügung stellen. Sehen Sie in diesem Webcast, wie Sie mit LINQ einfach an Objektdaten kommen und wie man damit arbeitet. LINQ und Konsorten (Teil 3 von 8) - LINQ to Objects
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

100

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18.04.2008

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Wer Office-Anwendungen geschrieben hat, wird sehr viel mit VBA zu tun haben. VSTO bietet eine neue Qualität der Office-Entwicklung, aber muß denn alles, was in den vergangenen Jahren entwickelt worden ist, neu gemacht werden? Da das i.d.R. nicht möglich ist und die Sicherung getätigter Investitionen eine wichtige Komponente ist, kann VSTO mit VBA umgehen und in VBA Lösungen integriert werden. Wir zeigen, wie es geht. Visual Studio Tools for Office (Teil 4 von 4) - VSTO - VBA Interop: VBA mit VSTO verwenden und erweitern
Presenter: Jens Häupel | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

100

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11.04.2008

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Als Datenbankspezialist - egal, ob Datenbankprogrammierer oder Datenbankadministrator - wurde man bisher nicht gerade verwöhnt, wenn es um die Werkzeugunterstützung ging. Dabei stellt sich gerade in der Teamentwicklung die Frage, wie man Änderungen am Datenbankschema protokolliert oder gar mehrere Stände parallel verwaltet.
Dieser Webcast zeigt Ihnen die Datenbankwerkzeuge für den SQL Server in VSTS - vom Konfigurationsmanagement für Datenbankschemas, über Unit Tests und regelbasierte Prüfungen für Stored Procedures bis zur flexiblen Generierung von Testdaten für manuelle oder automatische Tests.
Der Webcast richtet sich an Datenbankprogrammierer oder  -administratoren. 
Visual Studio Team System 2008 (Teil 7 von 10) - Datenbankentwicklung als Teil des Softwareentwicklungsprozesses
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Teamentwicklung, Quellcodeverwaltung und Testen

200

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09.04.2008

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„Quality first!“ - Visual Studio Team System enthält umfassende Werkzeuge für die Qualitätssicherung und das Testen während des gesamten Entwicklungszyklus, z.B. für dynamische und statische Codeanalyse, Unit-Testing, Webtests, Lasttests und Datentests. Arbeitsaufgaben können direkt aus den Testergebnissen generiert werden und alle Testartefakte können in die Versionsverwaltung aufgenommen werden. Zusätzlich bietet Visual Studio Team System die Möglichkeit, über Regeln beim Check-In die Einhaltung von Richtlinien schon während der Entwicklung zu erzwingen. Visual Studio Team System 2008 (Teil 8 von 10) - Qualitätssicherung und Testen mit Visual Studio Team System
Presenter: Christian Binder | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Teamentwicklung, Quellcodeverwaltung und Testen

100

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09.04.2008

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VSTO 2008 in Verbindung mit Office 2007 verwendet ein anderes Sicherheitsmodell als vorangegangene Versionen. Das wirkt sich besonders auf das Deployment der mit dieser Technologie erstellten Lösungen aus. In diesem Webcast werde beide Modelle gegenüber gestellt und die Deploymentszenarien vorgestellt. Visual Studio Tools for Office (Teil 3 von 4) - Deployment & Security
Presenter: Jens Häupel | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

100

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08.04.2008

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LINQ to SQL ist ein O/R Mapper, der mit Visual Studio 2008 zur Verfügung gestellt wird. Sehen Sie in diesem Webcast, wie Sie mit LINQ to SQL arbeiten, Datenbankabfragen einfach gestalten und Objekte aus dem Datenmodell modifizieren. Der Webcast wendet sich an alle Entwickler, die einen Überblick über die 'LINQ to SQL'-Technologie erhalten möchten. LINQ und Konsorten (Teil 2 von 8) - LINQ to SQL
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

100

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07.04.2008

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Office Business Applications (OBA) interagieren mit den Anwendern über die Oberfläche der Clientanwendungen, wie Outlook, Excel oder Word. Hier soll gezeigt werden, welche Möglichkeiten mit VSTO 2008 zur Verfügung stehen, um Daten aus den Tiefen der verbundenen System dem Anwender zur Verfügung zu stellen. Visual Studio Tools for Office (Teil 2 von 4) - Office Client UI Extensibility
Presenter: Jens Häupel | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

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04.04.2008

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VSTO bietet die komfortable Erweiterung von Outlook Formularen. Dabei bedient man sich entweder einer im Formulardesigner von Outlook erstellten ofs-Datei, welche dann in Visual Studio mit Leben gefüllt wird oder man arbeitet von vorn herein mit managed Code und den Möglichkeiten von Visual Studio 2008. In diesem Webcast werden beide Wege gezeigt und ein Service Mashup gebaut. Visual Studio Tools for Office (Teil 1 von 4) - Outlook Custom Form Regions mit VSTO 3.0
Presenter: Jens Häupel | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

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03.04.2008

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Die Language Integrated Query wurde neu mit dem .NET Framework 3.5 eingeführt. LINQ ist wesentlicher Bestandteil, um Datenabfragen nativ in die Programmiersprache zu integrieren. Dieser Webcast liefert Ihnen eine Einführung in LINQ und gibt einen Überblick über die Möglichkeiten der Datenprogrammierung innerhalb von C#. LINQ und Konsorten (Teil 1 von 8) - Eine Einführung in LINQ
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

100

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01.04.2008

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Visual Studio Team System sorgt ohne den üblichen Mehraufwand für mehr Transparenz. Die Datenbestände der täglichen Projektarbeit (Aufgaben, Anforderungen, Quellcode, Tests, Builds) werden im zentralen Datenspeicher abgelegt und lassen sich mithilfe der integrierten Business Intelligence-Funktionalität verknüpfen und auswerten. Dadurch können individuelle Arbeitsergebnisse zu aussagekräftigen Berichten über Status, Fortschritt, Qualität und Trends zusammengestellt werden, die dem Projektmanagement helfen, rechtzeitig Engpässe zu erkennen und gegenzusteuern.
VSTS schafft somit erhebliches Potenzial für eine bessere Planung und Steuerung von Entwicklungsprojekten. Neben dem Prinzip der Integration ist auch die Erweiterbarkeit ein wesentliches Merkmal. Sie erlaubt sowohl die integrierte Nutzung von Dritthersteller-Werkzeugen als auch die weitergehende Nutzung für die Entwicklung auf und für heterogene Fremdplattformen jenseits von Windows und Visual Studio.
Der Webcast richtet sich an Projektleiter, technische Verantwortliche und leitende Entwickler.
Visual Studio Team System 2008 (Teil 6 von 10) - TFS 2008 für Projektleiter: Projektmanagement, Arbeitsaufgaben und Berichte
Presenter: Lars Roith | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Teamentwicklung, Quellcodeverwaltung und Testen

100

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27.03.2008

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Ein automatisierter und formalisierter Buildprozess ist in vielen Softwareteams heute keineswegs selbstverständlich. Dabei lässt sich auf diese Weise schnell und sicher feststellen, ob die von einzelnen Teammitgliedern vorgenommenen Änderungen auch im Zusammenspiel mit dem Rest funktionieren; außerdem kann die Lösung, entsprechende Tests vorausgesetzt, auf Korrektheit überprüft werden. 
Ebenso lässt sich die Einhaltung bestimmter Regeln – wie den unternehmensspezifischen Namenskonventionen –automatisiert prüfen. Die Messung der Codequalität liefert die Grundlage für die Erkennung eines Trends, d.h., ob es mit der Qualität bergauf oder bergab geht.
Dieser Webcast richtet sich an alle, die bisher noch keinen umfassenden automatisierten Buildprozess einsetzen und liefert Ideen und Tipps, wie erste Verbesserungen in kleinen Schritten und ohne viel Aufwand realisiert werden können, um sich dem Thema anzunähern. Dabei stehen die Team Build-Komponente vom TFS sowie spezielle VSTS-Werkzeuge im Vordergrund.
Visual Studio Team System 2008 (Teil 5 von 10) - TFS 2008: Mit definierten Buildprozessen und Continuous Integration zu mehr Softwarequalität
Presenter: Neno Loje | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Teamentwicklung, Quellcodeverwaltung und Testen

200

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19.03.2008

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Die Versionsverwaltung des Team Foundation Server ist eine vollständige Neuentwicklung und bietet alle Vorzüge eines modernen Versionsverwaltungssystems. Darin lagert dann alles, was in einer Auslieferung an den Kunden verschickt wird: vom Allerheiligsten – dem Quellcode – über die zugehörigen Tests, Endbenutzerdokumentation, idealerweise auch Build- und Datenbankskripte bis hin zum Setupprogramm.
Es liegt also nahe, sich mit der Versionsverwaltung besonders gut vertraut zu machen, um kleinere oder größere Katastrophen zu vermeiden. Richtig eingesetzt erlaubt sie das parallele und störungsfreie arbeiten – auch in großen und weltweit verteilten Teams.
Der Webcast richtet sich an alle Teilnehmer, die die Versionsverwaltung vom TFS kennenlernen möchten – insbesondere auch an frühere Visual SourceSafe-Nutzer, da sich die Arbeitsweise mit dem TFS in vielen Punkten doch recht grundlegend unterscheidet.
Visual Studio Team System 2008 (Teil 4 von 10) - TFS 2008 für Entwickler: Arbeiten mit der neuen Versionsverwaltung
Presenter: Neno Loje | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Teamentwicklung, Quellcodeverwaltung und Testen

200

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12.03.2008

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Sie wollen den Team Foundation Server 2008 nutzen? Herzlichen Glückwunsch! Aber: wie fängt man am besten an? Denn schon die Installation ist in vielen Fällen keine ganz triviale Aufgabe. Zusätzlich stellt sich die Frage, wie die Daten aus dem alten System in das neue kommen sollen. Und auch ein Dschungel an kostenfreien Power Tools, nützlichen Werkzeugen und verstreut verfügbarer Dokumentation gilt erforscht zu werden.
Dieser Webcast richtet sich an Teilnehmer, die demnächst mit dem TFS anfangen wollen und nicht selbst in jedes Fettnäpfchen treten wollen.
Visual Studio Team System 2008 (Teil 3 von 10) - Auf geht's: Installation und Migration auf den Team Foundation Server 2008
Presenter: Neno Loje | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Teamentwicklung, Quellcodeverwaltung und Testen

100

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05.03.2008

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WCF in .NET 3.5 scheint ein kleines Release zu sein. Ob dem tatsächlich so ist, bleibt Ansichtssache, denn vieles ist unter der Haube passiert. In diesem Webcast wird kurz auf die Neuerungen im Umfeld der WS-*-Spezifikationen eingegangen. Das Gros dieser Folge fokussiert jedoch auf Partial-Trust-Unterstützung und die Implementierung eigener UsernameToken mittels Transportsicherheit. Neues für WCF und WF im .NET Framework 3.5 (Teil 4 von 4) - Modellpflege: Sicherheit und Standards
Presenter: Christian Weyer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

200

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03.03.2008

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Windows Server 2008 ist die Anwendungsplattform für Entwickler. Viele neue Funktionen und Komponenten ermöglichen es dem Softwareentwickler dabei, Windows Server 2008 als die 'Application Server Platform' zu nutzen. Hier spielen Kernsystemfeatures wie Transactional File System oder Restart Manager genauso eine wichtige Rolle wie MSMQ 4.0, Windows Activation Service und die neue Version des Webservers, der Internet Information Server 7. Die Nutzung dieser Funktionen wird im Webcast anhand von Demos und Szenarien erläutert.
Windows Server 2008 - Neues für den Entwickler
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Windows Server System

200

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29.02.2008

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Dieser Webcast gibt Ihnen einen Überblick über die neuen Features der Visual C++ 2008 Version. Den Schwerpunkt werden die STL/CLR und die Marshaling Library bilden. Außerdem stellt Dariusz Parys die neuen Features der MFC vor und wirft einen ersten Blick auf die TR1-Implementierung.
Visual C++ 2008 - Was ist neu?
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

300

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28.02.2008

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In diesem Webcast erfahren Sie, was sich seit der ersten Version 2005 von Visual Studio Team System bis zur aktuellen Release 2008 getan hat. Der Vortrag führt Sie durch die wichtigsten kleinen und großen Neuerungen – sowohl auf der Serverseite (Team Foundation Server) als auch bei den speziellen Client-Werkzeugen (Visual Studio Team System-Editionen). Weiterhin werden mögliche Strategien zur parallelen Nutzung der Versionen 2005 und 2008 und zum Umstieg auf die neue Version erläutert. 
Der Webcast richtet sich an alle, die den TFS 2005 im Einsatz haben und sich informieren möchten, welche Vorteile ein Umstieg auf die neue Version mit sich bringen würde bzw. was beim Update und Parallelbetrieb zu beachten ist.
Visual Studio Team System 2008 (Teil 2 von 10) - Team Foundation Server 2008 - Was ist neu?
Presenter: Neno Loje | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Teamentwicklung, Quellcodeverwaltung und Testen

100

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27.02.2008

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Der Team Foundation Server (TFS) besteht aus fünf Einzelkomponenten, die für sich genommen schon eigenständige Server sein könnten. TFS-Experte Neno Loje führt Sie in diesem Online-Vortrag in einer Stunde durch diese Komponenten und zeigt, wie ein typischer Entwicklungszyklus unter Einsatz dieser Produkte unterstützt wird.

Dieser Webcast richtet sich an Teilnehmer mit keinen oder geringen Kenntnissen, die sich informieren wollen, was Visual Studio Team System 2008 ist und welche Möglichkeiten darin stecken. Vom Webcast können aber auch Unternehmen profitieren, die den TFS bisher nur als bessere Versionsverwaltung im Einsatz haben. Visual Studio Team System 2008 (Teil 1 von 10) - Team Foundation Server - Mehr als nur eine Versionsverwaltung!
Presenter: Neno Loje | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Teamentwicklung, Quellcodeverwaltung und Testen

100

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20.02.2008

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In .NET 3.5 kann man mit der WCF nicht nur die herkömmlichen (Web) Services auf Basis von SOAP implementieren, sondern auch REST-basierte Kommunikation realisieren. Dieses rein auf HTTP und den HTTP-Verben aufsetzende Konzept stellt die URL in den Mittelpunkt der Modellierung und jedes 'Ding', jede Ressource, kann über eine URL adressiert werden. Dieser Webcast zeigt, was REST ist und demonstriert die Programmierung von REST-Anwendungen mit WCF. Neues für WCF und WF im .NET Framework 3.5 (Teil 1 von 4) - Jenseits von SOAP: REST-basierte Services
Presenter: Christian Weyer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

200

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08.02.2008

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WCF in .NET 3.5 kann verwendet werden, um RSS- oder Atom-basierte Feeds zu generieren und zu konsumieren. Feeds sind eine sehr interessante Möglichkeiten der Publikation von Daten, auch jenseits von News-Seiten und Weblogs. Zusätzlich bietet sich dem WCF-Entwickler die Möglichkeit der direkten Integration von WCF Services mit AJAX-basierten Clients über JSON - alles mit dem gewohnten Programmiermodell der WCF. Neues für WCF und WF im .NET Framework 3.5 (Teil 2 von 4) - Web-fähig: AJAX, RSS und Atom
Presenter: Christian Weyer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

200

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08.02.2008

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Services und Workflows muten wie Zwillinge an, die bei der Geburt getrennt wurden. Nun, in .NET 3.5, finden diese Zwillinge in Form von WF und WCF zusammen. Hierfür gibt es neue Erweiterungen auf der WCF-Seite und neue Activities in WF. Der Webcast zeigt, wie man sowohl Services und Workflows modellieren und zur Verfügung stellen als auch Services aus Workflows heraus aufrufen kann. Neues für WCF und WF im .NET Framework 3.5 (Teil 3 von 4) - Gemeinsam stark: Services und Workflows
Presenter: Christian Weyer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

200

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08.02.2008

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Bei Office Business Applications (OBA) handelt es sich um eine neue Art von Anwendungen, die auf der Office Business Plattform entwickelt werden, und die Brücke zwischen den bekannten Frontend Produktivitätswerkzeugen der Office-Client-Familie bzw. der SharePoint Plattform und den Geschäftsanwendungen (z.B. Dynamics, SAP, Siebel, ...) im Backend schlagen. Dieser Webcast gibt einen technischen Überblick über die Office Business Plattform, zeigt Umsetzungskonzepte wie Architekturvorschläge und Patterns, beschreibt eine mögliche Vorgehensweise zur Umsetzung eines OBA-Vorhabens und geht auf Werkzeuge, die zur Implementierung zur Verfügung stehen, ein. Der Webcast richtet sich an technische Entscheider. Office Business Applications - für technische Entscheider
Presenter: Holger Sirtl | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Smart Client Development | Dauer: N/A

Microsoft Office-Lösungen

100

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28.01.2008

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Leider unterstützt der Team Foundation Server 2008 keine hierarchischen Workitems. Dies lässt sich mit Hilfe des TFS SDKs jedoch einfach selbst erweitern. Der Webcast vermittelt zunächst die Grundlagen zur Programmierung mit dem SDK. Im zweiten Teil wird dann gezeigt, wie das SDK genutzt werden kann, um einen hierarchischen Workitem-Manager zu erstellen. Team Foundation Server 2008 - Hierarchische Organisation von Workitems
Presenter: Christian Binder, Thomas Schissler | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

200

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27.01.2008

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In der Literatur ist häufig von singulären Geschäftsanwendungen die Rede. In dem vorliegenden Webcast soll über den Tellerrand dieser Art Anwendungen hinausgeblickt werden. Was passiert zum Beispiel, wenn ein Team nicht nur ein einzelnes Softwareprodukt, sondern eine ganze Produktlinie erstellen muss? Inwiefern helfen modellgetriebene Ansätze und Aspekttorientierung weiter? Und wie gehen Architekten vor, wenn sie Embedded Systeme entwickeln? Spezielle Architekturen - Eine ganze Produktlinie muss her…
Presenter: Michael Stal | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

200

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24.01.2008

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Im Laufe der Zeit unterliegen Architekturen ständigen Änderungen und Erweiterungen. Geht der Architekt hierbei unsystematisch vor, hat dies unweigerlich architektonischen Drift zur Folge. Daher müssen Änderungen stets systemtisch erfolgen. Refactoring beschreibt die semantikerhaltende Änderung der Struktur eines Softwareartefakts. In diesem Webcast steht Architekturrefactoring im Vordergrund. Neben dessen Grundlagen werden auch die Unterschiede zum Reengineering aufgezeigt. Refactoring und Reengineering (Teil 1 von 3) - Grundlagen und Architekturerfactoring
Presenter: Michael Stal | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

200

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24.01.2008

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Dieser Webcast der Serie 'Refactoring & Reengineering' setzt das Thema 'Architekturrefactoring' fort und präsentiert einige konkrete Beispiele. Zur Sprache kommen unter anderem das Aufbrechen von Abhängigkeitszyklen, die Erzwingung eines strikten Schichtenmodells und das Integrieren von Schnittstellen. Refactoring und Reengineering (Teil 2 von 3) - Architekturerfactoring-Katalog
Presenter: Michael Stal | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

200

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24.01.2008

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Nachdem es in den beiden anderen Folgen dieser Webcast-Serie zum Thema 'Refactoring' vornehmlich um 'Architekturzentrierte Refactorings' geht, fokussiert sich Teil 3 auf sogenannte Coderefactorings. Zunächst kommen die 'Smells' zur Sprache, also Indikatoren, die zeigen, wann überhaupt ein Coderefactoring notwendig ist. Danach führt der Webcast einen Katalog typischer Coderefactorings ein, die das Thema auf praktischer Ebene beleuchten. Natürlich darf ein Blick auf die Refactoringunterstützung in Visual Studio hier nicht fehlen. Refactoring und Reengineering (Teil 3 von 3) - Coderefactoring
Presenter: Michael Stal | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

200

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24.01.2008

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In einem agilen Prozess erfolgen ständig Änderungen an der Codebasis. Jede Änderung könnte aber zu allerlei 'Seiteneffekten' führen. Dafür, dass dies nicht geschieht, sind Architekten und Entwickler zuständig. Um die Konformität der Implementierung mit der Spezifikation zu  prüfen, hat sich vor einigen Jahren die testgetriebene Softwareentwicklung etabliert. Einer der wichtigsten Bausteine sind Unit-Tests. Und genau darum geht's in diesem Webcast, der in die Konzepte des Unit-Testings einführt. Als 'Versuchsobjekt' dient dabei Unit. Unit Testing in .NET - Testen, testen, testen,….
Presenter: Michael Stal | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

200

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24.01.2008

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Visual Studio 2008 bringt für den Web-Entwickler nur wenig Neues. Einzig drei Steuerelemente zur Datenbindung kommen neu hinzu. Und genau darum dreht sich dieser Webcast: um die Steuerelemente Datalist, Datapager und LinqDatasource. Dabei ist die Anwendung durchaus unterschiedlich zu Gridview und Co. Sie lernen die Möglichkeiten und den sinnvollen Einsatz der neuen Steuerelemente kennen. Visual Studio 2008 - Die neuen ASP.NET 3.5 Controls
Presenter: Hannes Preishuber | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A


300

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24.01.2008

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Die Ansprüche an eine Internet-Präsenz steigen. Denn bekanntlich sagt ein Video mehr als 1000 Bilder. Mit der 'Expression'-Produktfamilie und Silverlight steht dafür eine leistungsfähige und günstige Technologie-Plattform zur Verfügung. Dieser Webcast erläutert die technischen Grundbegriffe und zeigt den Einsatz der Werkzeuge aus der Expression-Familie. Am Ende haben Sie das Basiswissen, um sowohl Live als auch on Demand Videos und Audio in Ihre eigene Website einzubinden. Visual Studio 2008 - Video mit Silverlight Media
Presenter: Hannes Preishuber | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

200

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24.01.2008

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In dieser Folge der 'Windows Forms'-Serie werden Listbox- und Combobox-Steuerelemente vorgestellt. In dem Zusammenhang beschäftigen wir uns mit dem Thema „Drag & Drop“, also „ziehen und fallenlassen“. Diese Technik ist mittlerweile ein Standard in Windows und wird oft angewendet.  Benutzerschnittstellen mit Windows Forms (Teil 6-10) - Drag & Drop, Listbox, Combobox und Rollbalken
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

100

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24.01.2008

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Der Windows-Explorer besteht im Grunde genommen aus einem Fenster mit einem TreeView und einem ListView-Steuerelement. In diesem Webcast werden Sie diese beiden wichtigen Steuerelemente kennen lernen und als Übung werden wir unseren eigenen kleinen Datei-Explorer programmieren. Benutzerschnittstellen mit Windows Forms (Teil 7-10) - TreeView und ListView
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

100

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24.01.2008

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Anwendungen, die in mehreren unterschiedlichen Fenstern ihren Inhalt darstellen, sind oft sehr interessant. Solche MDI-Anwendungen (Multiple Document Interface) können Sie natürlich auch mit Windows Forms und dem .NET Framework erstellen. Die Vorgehensweise werden Sie mit Hilfe eines ausführlichen Beispiels kennen lernen. Benutzerschnittstellen mit Windows Forms (Teil 8-10) - MDI-Anwendungen
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

100

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24.01.2008

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In diesem Webcast werden wir eine fertige Benutzerschnittstelle einer erstellten Anwendung ins Englische übersetzen. Visual Studio und das .NET Framework bieten uns sehr einfache Möglichkeiten an, um Anwendungen in mehreren Landessprachen zu erstellen. Benutzerschnittstellen mit Windows Forms (Teil 9-10) - Mehrsprachigkeit
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

100

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24.01.2008

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Natürlich können im Rahmen dieser Webcast-Serie über Benutzerschnittstellen nicht alle Steuerelemente vorgestellt werden, die in Windows Forms enthalten sind. Darum werden hier noch einige interessante Controls nachgeliefert: Sie sehen Beispiele mit der MaskedTextBox, der RichTextBox, dem Kalender-, dem Trackbar- und dem WebBrowser-Steuerelement, der PictureBox, der Fortschrittsanzeige und dem SplitContainer. Mit diesem Webcast wird die UI-Serie abgeschlossen. Benutzerschnittstellen mit Windows Forms (Teil 10-10) - Weitere interessante Steuerelemente
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

100

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24.01.2008

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Dieser Webcast liefert einen Rundflug zu den neuen Features von Visual Studio 2008. Neben der Integration verschiedener Frameworks und der besseren Anbindung an das Windows Vista Sicherheitskonzept zeigen wir unter anderem die Verbesserungen und Neuerungen in den Bereichen Framework, Windows-Anwendungen, Web-Anwendungen und Office-Anwendungen. Das Ganze wird wie immer mit kurzen Demos veranschaulicht. Visual Studio 2008 - Ready to Launch - Visual Studio 2008 im Überblick
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A


100

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11.01.2008

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Mit diesem Webcast erhalten Sie einen Überblick über die neuen Features des .NET Framework 3.5. Ob System.IO.Pipes oder die neuen Möglichkeiten der Garbage Collection - die Erweiterungen werden im Einzelnen vorgestellt, ein Themenschwerpunkt ist dabei der Namensbereich System.AddIn. Visual Studio 2008 - Ready to Launch - .NET Framework 3.5 im Überblick
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A


100

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11.01.2008

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Nach einem ganzen Jahr der Abstinenz ist es wieder soweit: der Weihnachts-Webcast kommt auf Sie zu! Melden Sie sich an! Es gibt nur noch wenige Plätze. Und damit es dieses Mal richtig spannend wird, werden wir unser berühmtes Gewinnspiel ONLINE spielen. D.h., wir stellen Fragen und Sie können darauf direkt live über den Fragenmanager von Windows Live Meeting reagieren - wenn’s geht, gleich mit der richtigen Antwort. Und schon haben Sie vielleicht ein Buch gewonnen, das Sie immer schon mal lesen wollten! Oder einen der anderen schönen Preise. Und natürlich verlosen wir wieder einige nützliche Software, mit der Sie Weihnachten besonders leicht und angenehm erleben können!
Es ist wieder soweit… - …der MSDN-Weihnachts-Webcast ist da!
Presenter: Neno Loje, Stephanie Marx, Bernd Marquardt | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten


100

16:00 - 17:00

19.12.2007

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In diesem ersten Webcast der Windows-Forms-Serie für Einsteiger und Umsteiger erfahren Sie ganz allgemein, wie eine Windows-Forms-Anwendung überhaupt funktioniert. Dazu gehören die Themen: Ereignisse, Steuerelemente und Fenster. Die einzelnen Begriffe werden ausführlich mit Hilfe von kleinen Beispielen erläutert. Benutzerschnittstellen mit Windows Forms (Teil 1-10) - Einführung, Ereignisse, Steuerelemente und Fenster
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

100

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10.12.2007

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In diesem Webcast beschäftigen wir uns sehr intensiv mit den einfachen Steuerelementen von Windows Forms. Sie werden die Möglichkeiten der Steuerelemente und die Benutzung der verschiedenen Ereignisse kennen lernen, um z.B. auf Eingaben des Benutzers der Anwendung zu reagieren. Benutzerschnittstellen mit Windows Forms (Teil 2-10) - Label, Button, Textbox, Radiobutton, Checkbox und Groupbox
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

100

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10.12.2007

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Kaum eine Windows-Anwendung kommt ohne Menü, Toolbar und Statuszeile aus. In diesem Webcast werden die grundlegenden Steuerelemente einer Windows-Anwendung besprochen und ausprobiert. Und natürlich soll alles so aussehen und funktionieren, wie bei den „großen“ Anwendungen: Kleine Bilder, Tooltipps, Kurztasten, usw.. Diese Möglichkeiten werden in Beispielen vorgestellt. Benutzerschnittstellen mit Windows Forms (Teil 3-10) - Menü, Toolbar und Statuszeile
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

100

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10.12.2007

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Die Kommunikation eines Anwenders mit der Software findet im Allgemeinen über Dialogfenster statt. Dort werden alle Eingaben abgefragt und verarbeitet. Meist muss für die verschiedenen Steuerelemente in einem Dialogfenster eine bestimmte Logik implementiert werden, welche einzelne Steuerelemente bei bestimmten Eingaben modifiziert, z.B. ein- oder ausschaltet oder mit bestimmten Datenwerten füllt. Außerdem werden viele Dialogfenster in der heutigen Zeit so programmiert, dass der Anwender sich die gewünschte Größe selbst einstellen kann. Hierzu werden entsprechende Beispiele durchgearbeitet. Benutzerschnittstellen mit Windows Forms (Teil 4-10) - Dialogfenster
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

100

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10.12.2007

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Nicht jedes Dialogfenster muss mühsam programmiert werden. In Windows Forms existieren viele fertige Dialogfenster, um Dateien zu öffnen und zu speichern und um Fonts, Drucker, Verzeichnisse und Farben auszuwählen. Die Benutzung dieser Standard-Dialogfenster wird in diesem Webcast ausführlich diskutiert. Benutzerschnittstellen mit Windows Forms (Teil 5-10) - Standard-Dialogfenster
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

100

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10.12.2007

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Die Hauptkomplexität der Erstellung einer Softwarearchitektur besteht in den infrastrukturellen und nicht-funktionalen Randbedingungen. Architekturstrategien helfen dem Architekten bei der Modellierung der technischen Infrastruktur, speziell in Punkto Verteilung und Nebenläufigkeit, und der Bereitstellung der gewünschten nicht-funktinalen Eigenschaften. Der Webcast stellt eine Reihe solcher Architekturstrategien vor. Architekturstrategien (Teil 4-5) - Ohne Strategie geht gar nichts…
Presenter: Michael Stal | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

100

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30.11.2007

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Im ersten Teil dieses Webcasts steht die Frage im Vordergrund, ob sich die Qualität einer Softwarearchitektur überhaupt erkennen lässt. Gibt es Qualitätsmerkmale, die darauf hinweisen, ob die vorliegende Softwarearchitektur eher gut oder eher schlecht ist? Insgesamt kommen sieben Qualitätsmerkmale zur Sprache. Da sich Softwarearchitektur-Qualität nicht 'testen' lässt, spielt das Instrument der 'Architekturreviews' eine wichtige Rolle. Der Webcast führt in seinem zweiten Teil daher die Grundprinzipien ein, wie sich Architekturen und deren Entwürfe reviewen lassen. Qualitätseigenschaften und Architekturreviews (Teil 5-5) - Qualität - aber wie "messen" wir sie?
Presenter: Michael Stal | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

100

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30.11.2007

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Mit 'Visual Basic Orcas' (VB 9.0) halten viele neue Spracherweiterungen in Visual Basic 9.0 Einzug. Das wahrscheinlich prominenteste Feature ist die vollständige Integration des LINQ Framework (Language-INtegrated Query) in VB 9.0, das die Lücke zwischen relationalen Daten und XML auf der einen Seite und objektorientierten Programmiersprachen auf der anderen Seite schließt. Erweitert wurde der Funktionsumfang von VB 9.0 außerdem um 'Anonymous types', 'Implicitely typed variables', 'Object Initializers', 'Relaxed Delegates', 'Nullable Types' und zahlreiche andere Features. Welche Möglichkeiten die neuen Spracherweiterungen in Visual Basic 9.0 bieten und wie sie eingesetzt werden können, ist Gegenstand dieses Webcasts. Die Spracherweiterungen von VB 9 - Visual Studio 2008
Presenter: Daniel Walzenbach | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

100

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27.11.2007

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Mit dem .NET Framework 3.5 eröffnen sich für den C#- und VB.NET-Entwickler bisher ungekannte Möglichkeiten. Das wahrscheinlich prominenteste Feature ist das LINQ Framework (Language-Integrated Query), welches die Lücke zwischen relationalen Daten und XML auf der einen Seite und objektorientierten Programmiersprachen auf der anderen Seite schließt. In diesem Webcast gibt Daniel Walzenbach, Developer Evangelist bei Microsoft Deutschland, einen Überblick über LINQ und zeigt Beispiele zu LINQ to Objects, LINQ to XML, LINQ to DataSet und LINQ to SQL. LINQ mit VB 9 - Visual Studio 2008
Presenter: Daniel Walzenbach | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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27.11.2007

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Dieser Webcast beleuchtet die Rolle, die das Thema Softwarearchitektur in der Softwareentwicklung einnimmt und zeigt, welche Probleme sich in der Praxis ergeben, wenn das Thema Softwarearchitektur eine eher unsystematische Behandlung erfährt. Während die meisten Experten bei der Definition von Softwarearchitektur noch übereinstimmen, gilt dies für die Bedeutung des Softwarearchitekten schon nicht mehr. Daher zeigt der Webcast auf, welche Aufgaben ein Softwarearchitekt inne hat und grenzt das entsprechende Profil von dem der Key Developer ab. Generelle Motivation für Softwarearchitektur und Softarearchitekten (Teil 1-5) - Weshalb, wieso, warum…
Presenter: Michael Stal | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

100

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23.11.2007

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Patterns (oder zu deutsch Muster) bieten bewährte Lösungen für wiederkehrende Probleme. Seit dem Erscheinen des Buches 'Design Patterns' der 'berüchtigten' Gang-of-Four (Erich Gamme et al.) haben Patterns weiter Verbreitung gefunden. Der vorliegende Webcast führt in die Grundlage des pattern-basierten Softwareentwurfes ein. Zur Illustration werden exemplarisch ein paar Beispielpatterns präsentiert. Softwareentwicklung mit Patterns (Teil 2-5) - Herr Mustermann läßt grüßen
Presenter: Michael Stal | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

100

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23.11.2007

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Die Erstellung einer Softwarearchitektur erfolgt immer im Kontext eines Entwicklungsprozesses. Unabhängig von der gewählten Methode müssen die Architekten dafür sorgen, dass die Erstellung der Softwarearchitektur systematisch erfolgt, ebenso wie deren Umsetzung. Dieser Webcast führt die dazu notwendigen Prinzipien in einem Entwicklungsprozess ein. Wie zum Beispiel erstellen Architekten einen erste Grobarchitektur? Und wie gehen Sie vor, um die Grobarchitektur zu verfeinern und die Qualität der Implementierung sicherzustellen? Prozessprinzipien (Teil 3-5) - Entwicklungsprozesse im Detail
Presenter: Michael Stal | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

100

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23.11.2007

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Mit dem R2 ermöglicht der BizTalk Server durch die native Unterstützung von EDI und AS2 die effiziente Verbindung der Supply Chain mit Lieferanten und Handelspartnern. Von der einfachen Point-to-Point-Verbindung bis zum mächtigen EDI-Hub werden so professionelle Szenarien aus einer Hand möglich. EDI: Lösungsszenarien mit dem R2 - Live-Webcast
Presenter: Dr. Peter Raith | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Server & Infrastruktur | Dauer: 60 Minuten

Andere Microsoft Server Produkte


09:30 - 10:30

15.11.2007

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Mit der brandneuen Microsoft BizTalk 2006 R2 Komponente BizTalk RFID steht zum ersten Mal eine flexible und leistungsfähige prozessorientierte Middleware für die Umsetzung von RFID-Lösungen zur Verfügung, welche Sie Hersteller-unabhängig bei der Auswahl der RFID-Hardware macht.
Dieser Webcast bietet eine Übersicht über die technologische Plattform 'BizTalk RFID'.
 
Sie erhalten eine kurze Einführung über die Architektur und Managementfähigkeiten der Plattform und erfahren welche Rolle BizTalk RFID in typischen Szenarien spielen kann.
Sie lernen, warum auch andere Arten von Sensoren etwas mit Lösungen rund um BizTalk RFID zu tun haben.
Weiterhin erhalten Sie  einen Einblick in die Entwicklung von BizTalk RFID Prozessen und eine Information, wie neue Hardware durch die Entwicklung eines sogenannten DSPI (Device Service Provider Interface) unterstützt werden kann.
Schließlich wird das Konzept des Service Bus als wichtiges Design-Pattern für RFID Architekturen eingeführt. RFID-Plattform BizTalk RFID: Technische Umsetzung mit BizTalk Server 2006 R2 - Live-Webcast
Presenter: Andreas Erben | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Server & Infrastruktur | Dauer: 60 Minuten

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16:00 - 17:00

15.11.2007

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Automatisiert vom Prozess-Design zur Implementierung: Ausgehend von der Modellierung eines Geschäftsprozesses in ARIS (IDS Scheer) über die ARIS UML-Modellierung von Schnittstellen und Ablaufdiagrammen bis hin zur Generierung von Code für .NET und BizTalk2006 wird die generelle Vorgehensweise anhand eines Projekts aus der Praxis aufgezeigt. Dabei werden die einzelnen Schritte erläutert, Vorteile - jedoch auch Einschränkungen dieser Vorgehensweise aufgezeigt. Mit modellgetriebener Software-Entwicklung zu BizTalk Solutions - Live-Webcast
Presenter: Roman Fleischer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Server & Infrastruktur | Dauer: 60 Minuten

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10:30 - 11:30

15.11.2007

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Der Bedarf an elektronischem Datenaustausch wächst rasant – die Hürden bleiben im Einzelfall dennoch hoch. Mit der Flexibilität und der Transaktionssicherheit des R2 sind professionelle, effiziente und skalierbare Lösungen möglich. Enterprise Application Integration (EAI) und Electronical Data Interchange (EDI) aus einer Hand am Beispiel von Netto und der BMW AG - Live-Webcast
Presenter: Dr. Felix Weil | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Server & Infrastruktur | Dauer: 60 Minuten

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09:30 - 10:30

14.11.2007

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Ausgehend von den Herausforderungen des IT Outtasking-Geschäftes wird beschrieben, wie von Siemens IT Operations eine SOA implementiert worden ist, um eine Automatisierung der tagtäglichen Geschäftsprozesse im IT-Betriebergeschäft zu bewirken. Dabei wird das Zusammenspiel von SOA und BPM im konkreten Projekt beschrieben. Der Fokus der Ausführungen trifft dabei in eine zentrale Herausforderung in BPM-Projekten: den strukturierten Übergang von der Prozessdesign- in die Implementierungsphase. Diese Vorgehensweise einer modellgetriebenen Software-Entwicklung wird dann in der Session am folgenden Tag technologisch im Detail demonstriert. SOA und BPM bei Siemens IT Operations: Prozessautomatisierung mit dem BizTalk Server im IT Betrieb - Live-Webcast
Presenter: Jürgen Kettlitz | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Server & Infrastruktur | Dauer: 60 Minuten

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10:30 - 11:30

14.11.2007

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In diesem Vortrag werden die Vorteile von serviceorientierten Architekturen (SOA) und Enterprise Service Bus (ESB) in Energieversorgungsunternehmen aufgezeigt. Als Beispiel dient dabei eine Referenzimplementierung der BTC AG, bei der drei große IT-Systeme ERP-SAP, SCADA-PRINS und GIS-ESRI ArcFM UT integriert wurden. Wertschöpfung von SOA und ESB in Energieversorgungsunternehmen - Live-Webcast
Presenter: Karsten Meister | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Server & Infrastruktur | Dauer: 60 Minuten

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14:00 - 15:00

14.11.2007

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In Visual Studio 2008 wird u.a. eine neue, erweiterte Version der Programmiersprache C# Einzug halten. Viele Erweiterungen in C# 3.0 haben mit der Abfrage von Daten zu tun (LINQ). In diesem Webcast stellen wir die eher allgemeinen Neuerungen in C# vor. Es geht um die Themen, Extension Methods, anonyme Typen, Objektinitialisierung und Lambda-Funktionen. Natürlich werfen wir auch einen Blick auf die Query-Language LINQ; dabei werden wir allerdings nur Daten aus normalen Arrays und nicht aus Datenbanken abfragen. C# 3.0 - Die Spracherweiterungen in Visual Studio 2008
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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12.11.2007

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In den meisten modernen Programmiersprachen gibt es keinen einheitlichen Weg, mit Daten umzugehen. Tabellen in relationalen Datenbanken, XML Dokumente, interne Speicherstrukturen – alle erfordern sie unterschiedliche Wege für das Erzeugen, Abfragen oder Ändern. Da gibt es Unterschiede in Syntax, Semantik und den verfügbaren Datentypen, die nicht unwesentlich zu erhöhter Komplexität beitragen. Visual Studio 2008 und das darin enthaltene Language Integrated Query (LINQ) Framework tragen wesentlich dazu bei, diese Komplexität zu verringern und den Umgang mit Daten zu vereinheitlichen. In diesem Webcast wird LINQ für C# und dessen innovatives API vorgestellt. Das .NET Language Integrated Query (LINQ) Framework - Mit Daten arbeiten - aber wie?
Presenter: Jens Häupel | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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02.11.2007

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'Microsoft Expression Blend' ist das Design- und Interface-Design-Programm für die Erstellung moderner, interaktiver Benutzeroberflächen und Anwendungen, deren Benutzerschnittstellen und Grafiken in XAML definiert und zur Verfügung gestellt werden. In dieser ersten Folge der 3-teiligen Webcast-Serie schauen wir uns die Funktionen von Expression Blend genauer an und geben einen Einblick, wie verschiedene Layouts realisiert werden können. Darüberhinaus zeigen wir die Integration von Visual Studio 2008 und Expression Blend, wodurch der Workflow zwischen Entwicklern und Designern optimal abgestimmt wird und Teamarbeit nahtlos und ohne Konvertierung umgesetzt werden kann. Expression Blend (Teil 1-3) - Dialoge und Layout
Presenter: Jana Paetzoldt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

100

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29.10.2007

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Im zweiten Webcast der Serie 'Expression Blend' beschäftigen wir uns mit den Benutzerschnittstellen von Desktopanwendungen. Hier geht es um Menüs, Toolbars und Statuszeilen. Dabei werden wir dieses Standard-UI mit einigen grafischen Features aus Windows Presentation Foundation erweitern. Expression Blend (Teil 2-3) - Standard-UI: Menüs, Toolbars und Statuszeile
Presenter: Jana Paetzoldt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

100

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29.10.2007

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Im letzten Webcast der Expression Blend-Serie dreht sich alles um typische WPF-Features. Wir zeigen ihnen, wie Sie Animationen und 3D-Effekte in Ihrer Benutzerschnittstelle benutzen können. Auch hier demonstrieren wir natürlich den Einsatz von Expression Blend zur Erzeugung des XAML-Codes und die Benutzung von Visual Studio 2008, um die benötigte Anwendungslogik zu erstellen. Expression Blend (Teil 3-3) - Erweitertes Grafik-Design: Animationen und 3D-Features
Presenter: Jana Paetzoldt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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29.10.2007

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Mit dem richtigen Einsatz von Data-Binding kann man eine Menge Programmieraufwand sparen. Auch in Windows Presentation Foundation spielt Datenbindung eine wichtige Rolle. Wir zeigen Ihnen in diesen Webcast die Benutzung von Data-Binding mit den Steuerelementen aus WPF. Außerdem werden wir uns damit beschäftigen, wie Daten konvertiert werden können, die via Binding weitergegeben werden. Advanced WPF (Teil 1-6) - Data-Binding
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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17.10.2007

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Styles werden in WPF benutzt, um ein gleichartiges Aussehen von Steuerelementen zu gewährleisten. In diesem Webcast lernen Sie, wie Sie Styles definieren und anwenden können. Außerdem zeigen wir, wie Styles vererbt werden und wie sie im Code erstellt und für ein Steuerelement angewendet werden können. Advanced WPF (Teil 2-6) - Styles
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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17.10.2007

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Templates definieren den visuellen Teil eines WPF-Steuerelements. In diesem Webcast lernen Sie, wie WPF-Steuerelemente im Aussehen geändert werden können, ohne dass das Steuerelement selbst neu entwickelt werden muss. Wir zeigen Ihnen die Erstellung von Control-Templates und erläutern die Anbindung dieser Vorlagen an ein bereits existierendes WPF-Steuerelement. Advanced WPF (Teil 3-6) - Templates
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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17.10.2007

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Mehrsprachige Anwendungen werden in unserer globalisierten Welt immer wichtiger. Welche Möglichkeiten bietet WPF in diesem Bereich? Wie werden Anwendungen erstellt, die mit mehreren Landessprachen einwandfrei funktionieren sollen? Diese Themen werden im Webcast ausführlich behandelt und mittels Demoprogrammen vertieft. Advanced WPF (Teil 4-6) - Lokalisierung
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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17.10.2007

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Multithread-Programmierung ist natürlich auch mit WPF möglich. Was aber muss unbedingt beachtet werden? Bisher gab es für Windows ganz bestimmte Regeln, wie auf Steuerelemente und Fenster aus einem zweiten Thread zugegriffen werden durfte. Ist das bei WPF ebenso? Welches Threading-Modell wird hier verwendet? Wo gibt es Vereinfachungen und was dürfen Sie nicht tun? Diese Fragen werden mittels mehrerer Demoprogramme in diesem Webcast beantwortet. Advanced WPF (Teil 5-6) - Multithreading
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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17.10.2007

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Diese Folge der Webcast-Serie zum Thema 'Advanced WPF' beschäftigt sich mit dem Aufruf von WPF-Elementen aus Windows Forms und umgekehrt. Sie lernen, wie man existierende .NET-Applikationen mit WPF-Steuerelementen oder -Dialogen erweitern und somit in diesen Applikationen Möglichkeiten nutzen kann, die bisher nicht zur Verfügung standen. Weiterhin erfahren Sie, ob Win32/MFC-Anwendungen mit den neuen WPF-Möglichkeiten erweitert werden können. Advanced WPF (Teil 6-6) - Interoperability
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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17.10.2007

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Sind Sie bei der Gestaltung von Smart Clients bisher an die Grenzen der Technik gestoßen? 
Möchten Sie auflösungsunabhängige Oberflächen entwickeln oder wollen Sie unterschiedliche Medientypen in Ihre Applikation einbinden?
Die Lösung auf diese und andere Probleme ist die Windows Presentation Foundation (WPF), ein Teil des .NET Frameworks 3.0, der die Smart Client Welt von Grund auf verändert!
Das neue UI Framework verwendet Vektorgrafiken, um alle Steuerelemente zu zeichen. Der Vorteil davon: Bessere Performance, die Oberflächen sind stufenlos skalierbar und alle Elemente können auf Wunsch ihrem individuellen Anwendungsdesign angepasst werden! XTOPIA: Windows Presentation Foundation (WPF) - Developer-Track
Presenter: Maximilian Knor | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 120 Minuten

Visual Studio 2005


09:00 - 11:00

12.10.2007

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Dieser Workshop bietet einen tiefen Einstieg in die Entwicklung von Silverlight Anwendungen und eigener Steuerelemente für Silverlight mit .NET. Zusätzlich wird die Integration von XML und Webservice für die Backend-Integration demonstriert. 

XTOPIA: Silverlight - Developer-Track
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 120 Minuten

Visual Studio 2005


11:15 - 13:15

12.10.2007

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Dieser Workshop gibt einen tiefen Einblick in die Entwicklung von RIAs mit Hilfe von ASP.NET AJAX. Neben den Basiselementen, werden auch die Möglichkeiten des Control Toolkits demonstriert, und wie diese sich mit bestehenden Webanwendungen integrieren lassen.
XTOPIA: ASP.NET AJAX - Developer-Track
Presenter: Daniel Walzenbach | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 120 Minuten

Visual Studio 2005


13:30 - 15:30

12.10.2007

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Dieser Workshop bietet einen tiefen Einblick in den Workflow und die aktive Interoperabilität der Expression Studio Reihe und die Zusammenarbeit mit Developern. Es werden sowohl Web- also Desktopanwendungen demonstriert.
XTOPIA: Expression Studio - Designer Track
Presenter: Jana Paetzoldt, Oliver Scheer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 120 Minuten

Benutzeroberflächen- und grafisches Design


09:00 - 11:00

12.10.2007

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In diesem Workshop erfahren sie anschaulich, wie aus einer groben Idee mit Hilfe eines anwenderorientierten Gestaltungsprozesses die Bedienoberfläche für eine Software-Anwendung entstehen kann. Besonderes Augenmerk wird auf Aspekte der visuellen Gestaltung, Interaktionsgestaltung und der Zusammenarbeit zwischen Gestaltern und Entwicklern gelegt.
XTOPIA: Anwenderorientiertes Gestalten von Software-Bedienoberflächen - Designer Track
Presenter: Dr. Ronald Hartwig | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 120 Minuten

Benutzeroberflächen- und grafisches Design


11:15 - 13:15

12.10.2007

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Anhand einiger Beispiele wird die User Experience von Websites analysiert. Hier stehen Interaktionsdesign, Informationsarchitektur und visuelle Gestaltung im Vordergrund. Die Teilnehmer haben die Gelegenheit, weitere Sites zu benennen, die dann kurz im Rahmen der Veranstaltung im gleichen Analyserahmen kurz besprochen werden können.


XTOPIA: Jetzt mal Tacheles geredet: Wie gut ist die Website denn jetzt wirklich? - Designer Track
Presenter: Clemens Lutsch, Christian Lutsch, Karen Lindemann | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 120 Minuten

Benutzeroberflächen- und grafisches Design


13:30 - 15:30

12.10.2007

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Vor welchen Herausforderungen steht User Experience in den nächsten Jahren? In wie weit kann User Experience als strategisches Element Berücksichtigung finden? Es werden neben gestalterischen Gesichtspunkten auch Themen wie Requirement-Management und kontextuelle Analysen beleuchtet um die Diskussion über „Next Generation UX“ anzuregen. 

XTOPIA: Strategische User Experience - Designer-Track
Presenter: Clemens Lutsch | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer:

Benutzeroberflächen- und grafisches Design


09:00 - 10:15

11.10.2007

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Intuitive Benutzeroberflächen sind zukünftig eines der wichtigsten Differenzierungskriterien für Softwareanbieter, um sich auf dem Markt durchzusetzen. Mit Expression Studio ergänzt Microsoft die Entwicklungsumgebung Visual Studio um professionelle Design-Werkzeuge zur Gestaltung moderner Benutzeroberflächen für Windows, das Web und darüber hinaus. Expression Studio ist von Grund auf für den perfekten Workflow zwischen Designern und Entwicklern optimiert – in dieser Session demonstrieren Powerflasher Carlo Blatz und XAML-Experte Jens Peter Kleinau von ATE Software eindrucksvoll an einem realen Projekt die Vorteile für Developer und Designer bei der Entwicklung einer modernen Consumer-Anwendung für ein breites Publikum. 

XTOPIA: Fallstudie: Interface für Millionen - Designer-Track
Presenter: Carlo Blatz, Jens Peter Kleinau | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer:

Benutzeroberflächen- und grafisches Design


10:30 - 11:45

11.10.2007

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Die neuen grafischen Möglichkeiten von WPF* sind perfekt zur einfachen Visualisierung komplexer Sachverhalte in übersichtlichen Grafiken und Dashboards geeignet.


In dieser Session Erfahren Sie, wie Sie Elemente sinnvoll mit Expression Studio in Ihre Anwendungen integrieren können, um den Anwendern mehr Überblick statt mehr Verwirrung zu bieten.

XTOPIA: Mach es greifbar: Visualisierung in modernen Consumer- und Business-Anwendungen mit WPF, Expression Blend und Silverlight - Designer Track
Presenter: Franz Koller | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer:

Silverlight


13:00 - 14:15

11.10.2007

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Expression Studio und Silverlight wurden bewusst so entwickelt, dass sich Design-Profis schnell zurechtfinden und ihre bisherigen Fähigkeiten und Daten problemlos weiter nutzen können. In dieser Session wird anhand von Praxisbeispielen demonstriert, wie gut Expression Studio mit Grafik- und 3D-Programmen anderer Hersteller zusammenarbeitet – und wie Designer ihre Erfahrung und ihre gewohnten Werkzeuge mit Expression Studio weiter nutzen können.
XTOPIA: Besserer Workflow, weniger Stress und neue Möglichkeiten …klingt alles super – aber muss ich jetzt zehn Jahre Erfahrung mit anderen Werkzeugen wegwerfen und alles neu lernen? - Designer Track
Presenter: Daniel Greitens | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer:

Benutzeroberflächen- und grafisches Design


14:30 - 15:45

11.10.2007

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Microsoft Expression Web gilt in der Fachpresse als das professionelle Web-Design-Programm, das derzeit den saubersten Code mit der einfachsten Bedienung kombiniert. In dieser Session erhalten Sie einen Überblick über die professionellen Layout-Werkzeuge von Expression Web und erfahren, wie Sie damit standardkonforme Websites mit und ohne ASP.NET gestalten können.
XTOPIA: Wir haben zugehört: Standardkonformes Web-Design auf Basis von CSS und XHTML mit Expression Web - Designer Track
Presenter: Jana Paetzoldt | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer:

Benutzeroberflächen- und grafisches Design


16:00 - 17:15

11.10.2007

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Prototyping kann ein wertvoller Bestandteil UX Gestaltung sein. Was genau Prototying ist, wie man es richtig einsetzt und was man durch Prototyping gewinnt zeigt die Session anhand von eingängigen Beispielen. 

XTOPIA: Prototyping - Designer Track
Presenter: Clemens Lutsch | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Benutzeroberflächen- und grafisches Design


17:30 - 18:30

11.10.2007

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Microsoft Silverlight ist ein schlankes plattform- und browserübergreifendes Plug-in für moderne Rich Interactive Applications (RIAs) und .NET-basierte Multimedia-Erlebnisse im Web. Das Plug-In läuft in allen gängigen Browsern unter Windows und Mac OS X. Silverlight besticht durch ein flexibles Programmiermodell mit breiter Unterstützung für eine Vielzahl Programmiersprachen und Frameworks wie AJAX, Visual Basic .NET, C#, Java Script, Python und Ruby – und lässt sich nahtlos in bestehende Webanwendungen und Serverumgebungen integrieren. Silverlight ermöglicht schnelle Vektorgrafiken, Audiointegration und kostengünstige Videopräsentation und Videostreaming bis hin zu HD-Video in DVD-Qualität im Web (www.microsoft.de/silverlight).
Diese Session zeigt einen Überblick über die vielseitigen Möglichkeiten, die sich sowohl mit JavaScript, Ruby, PHP als auch .NET designen und entwickeln lassen. XTOPIA: Silverlight - Der erste Kontakt - Developer-Track
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer:

Visual Studio 2005


09:00 - 10:15

11.10.2007

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Das Web wurde basierend auf dynamischen Sprachen entwickelt. Das einfache Textformat macht es einfach Skripte zu neuen Anwendungen zusammen zu fassen. Auch in Silverlight-Anwendungen werden in dynamische Sprachen ihren Platz haben. In dieser demoorientierten Session wird gezeigt, wie verschiedene dynamische Sprachen wie z.B. Ruby, Python, JavaScript und Visual Basic mit Hilfe der Dynamic Language Runtime (DLR) genutzt werden können. 

XTOPIA: Dynamische Sprachen - Developer-Track
Presenter: Frank Fischer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer:

Visual Studio 2005


10:30 - 11:45

11.10.2007

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Die Fähigkeiten von Silverlight 1.1 erlauben ein breites Spektrum von möglichen Anwendungsgebieten. Dazu gehört das Arbeiten mit verschiedenen Formen von Daten, wie z.B. XML mit LINQ, Web Services und weitere spannende Aspekte der Klassenbibliothek von Silverlight. Zusätzlich wird auf das Generieren von eigenen Controls und das Einbindung von Streaming Content eingegangen.
XTOPIA: Silverlight - Hard Rock im Web - Developer-Track
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer:

Webservices


13:00 - 14:15

11.10.2007

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In diesem Vortrag erfahren Sie, wie Sie mit Expression Blend eine ansprechende User Experience für den Windows Client erzielen können. Es wird erklärt, wie Sie Vektor- und Bitmapgrafiken zeichnen und animieren und diese mit weiteren Medien- und 3D-Inhalten ergänzen, wie Sie Schnittstellen aus Standard- oder eigenentwickelten Controls und mit anspruchsvollem Layout erzeugen, und wie Sie Vorlagen für Ihr gewünschtes Design verwenden und Daten für die Darstellung und interaktive Funktionen anbinden können.
XTOPIA: Deep Diving XAML und WPF - Deveoper-Track
Presenter: Dirk Primbs | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer:

Visual Studio .NET


14:30 - 15:45

11.10.2007

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RSS, Atom, JSON, POX, REST, WS-* - ach Du meine Güte! In diesem Vortrag zeigt Ihnen Christian Weyer, dass verteilte Anwendungen mit der Windows Communication Foundation (WCF) nicht immer automatisch SOAP bedeuten (müssen). Für eine fundierte Basis und ein gesundes Rückgrat Ihrer Web-Architekturen können Sie die WCF einsetzen, egal mit welchem Protokoll oder welcher gerade gewünschten Technologie. Mit .NET Framework 3.5 wird die WCF ein echtes Allround-Talent und eignet sich für jegliche Art von Kommunikation - und ist daher prima gerüstet für das Web 2.0.
XTOPIA: Ein Rückgrat für das Web 2.0: Services mit WCF jenseits von SOAP - Developer-Track
Presenter: Christian Weyer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer:

Webservices


16:00 - 17:15

11.10.2007

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Interessiert an der Zukunft von ASP.NET? – Dann ist dieser Vortrag für Sie! – Angefangen vom History/Back- Button Support in ASP.NET Ajax über die ASP.NET Silverlight Controls, Dynamische Data Controls, „Astoria“ /REST Anbindung und Dynamic Languages Support wird die nächste Version von ASP.NET so manches bieten, was das Entwicklerherz begehrt. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Beispiele auf Basis der aktuellen CTP aus Sicht des Anwendungsentwicklers. 

XTOPIA: The Future of ASP.NET - Developer-Track
Presenter: Marc Höppner | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005


17:30 - 18:30

11.10.2007

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Wie kann User Experience auch in Applikationen der täglichen Arbeit kostenwirksame Mehrwerte stiften, erhebliche Erleichterungen für die Mitarbeiter bringen und Prozesse verschlanken? Wir zeigen Ihnen Lösungen, die etwas schaffen, das man nur aus dem Konsumenten Internet kennt: eine echte Bindung des Users an die innerbetriebliche Software. Für Europas größte Werbeagentur, Publicis, werden Benutzerinterfaces der nächsten Generation mit Hilfe von Silverlight und ASP.NET Ajax plattformunabhängig, komfortabel und intuitiv, für jeden beliebigen Webbrowser neuerer Generation, umgesetzt. Media Asset Management, Publishing Software und Collaboration Tools werden dabei zu einer revolutionären und umfassenden Komplettlösung kombiniert. XTOPIA: Unternehmenssoftware… die rockt! Produktivität durch Design! - Business-Track
Presenter: Marc Höppner, Olaf Wolff | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer:



09:00 - 10:15

11.10.2007

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Was ist User Experience eigentlich genau? Und warum ist es ein wesentlicher Faktor für die Entwicklung und Vermarktung von Software-Lösungen? Warum sind Kunden bereit für UX zu bezahlen? Warum lohnt es sich in UX zu investieren?


Um Kunden und Zuschauer zu behalten, müssen interaktive Lösungen eine tiefere, emotialere Verbindung zum Nutzer schaffen, während sie gleichzeitig die konkreten Projektanforderungen des Kunden berücksichtigen. XTOPIA: User Experience - the next big thing? - Business-Track
Presenter: Clemens Lutsch | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer:



10:30 - 11:45

11.10.2007

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x XTOPIA: Web 2.0 needs Identity 2.0 - Business-Track
Presenter: Christian Arnold | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer:



13:00 - 14:15

11.10.2007

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Fernsehsender, ob im Free- oder Pay-TV sind immer auf der Suche nach neuen Möglichkeiten zur Monetarisierung Ihres Contents. Windows Media Center und Microsoft's Silverlight sind dabei in einer hervorragenden Position, um ein breites Publikum zu erreichen. In dieser Session zeigen wir Ihnen wie Fernsehsender Ihren Content in einer völlig neuen 'User Experience' für Ihre Kunden anbieten und so Ihrem Angebot einen weiteren Channel hinzufügen. 
XTOPIA: Der Kampf im Wohnzimmer - Neue Formen von Fernsehen und Vermarktung - Business-Track
Presenter: Carsten Schmidt, Damir Tomicic, Dr. Dirk Kleine | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer:



14:30 - 15:45

11.10.2007

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TEMPODOME – Die Revolution im Online-Entertainment. Besteht die Unterhaltung von morgen nur aus IP-TV, Video-On-Demand und Online-Games? Welche Zusammenhänge gibt es im lean-back und interaktionsorientierten Medienkonsum im Internet? Sind die Video-Upload- und Community-Portale ein unerschöpflicher Quell prickelnder Unterhaltung? Was kommt in der Post-Area von You-Tube und MySpace? Wir wagen einen Ausblick und geben Einblick in die Unterhaltung von morgen.
XTOPIA: Innovation made in Germany - Part II / Tempodome - Business-Track
Presenter: Helge Steimann, Malte Blumenthal, Christian Wenger | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer:



16:00 - 17:15

11.10.2007

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Der Browser ist nicht die natürliche Grenze des Internets. Er setzt künstliche Grenzen die man mit aktuellen Technologien sprengen kann und muss wenn man innovativ und interessant bleiben will. Virtuelle 3-D Welten und zukunftsorientierte Media 3.0 Betrachtungen sind bereits in aller Munde – Trendforscher Nils Müller nimmt Sie mit auf eine Reise in die Zukunft von Marketing, Media und Lifestyle.


Die Trends werden anhand konkreter, weltweit recherchierter Best-Practice-Cases vorgestellt. Nils Müller ist bekannt für seine mitreißenden und inspirativen Zukunftsreisen.

XTOPIA: Media 3.0: Jump into the Next Media-Revolution - Was kommt nach Web 2.0? - Business-Track
Presenter: Nils Müller, Jan Andresen, Christian Wenger | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten



17:30 - 18:30

11.10.2007

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Die neuen professionellen Design-Werkzeuge von Expression Studio bieten Designern mehr Freiheit und mehr Flexibilität bei der Gestaltung ihrer Vision – und die volle kreative Kontrolle bei der Umsetzung.


Produktmanager Steffen Ritter stellt die einzelnen Werkzeuge vor und erläutert den optimierten Workflow zur Entwicklung von standardkonformen Websites und modernen Benutzeroberflächen für Windows, das Web und mobile Geräte anhand eindrucksvoller Beispiele. XTOPIA: Neue Möglichkeiten im Web und auf dem Desktop. Eine Einführung in Microsoft Expression Studio und Microsoft Silverlight - Designer-Track
Presenter: Oliver Scheer, Steffen Ritter | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer:

Silverlight


13:00 - 14:15

10.10.2007

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Die lange erwartete Konvergenz von Internet und TV wird nun endlich wahr. Interaktives Fernsehen macht den Zuschauer zum Programmchef und ermöglicht neue Geschäftsmodelle für Content Provider. In dieser Session wollen wir über neue Möglichkeiten der interaktiven Werbung und ein völlig neues TV Erlebnis sprechen. Außerdem erfahren Sie von einem unserer Agenturpartner, wie die Herausforderung, Internet und TV im Sinne des Nutzers zu verbinden, am besten zu meistern ist. 

XTOPIA: Beyond Static TV and Advertisement - Be Interactive - Business-Track
Presenter: Johannes Züll, Michael Heise | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer:



13:00 - 14:15

10.10.2007

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Wir erleben das Ende des Anfangs im digitalen Marketing. Digitale Kanäle beeinflussen inzwischen jedes Verhältnis zwischen Konsument und Marke. Dabei verändert sich der Konsument rasant. Wie können wir ihn in Zukunft besser verstehen? Wo und wie können wir ihn ansprechen und welche Angebote müssen wir ihm machen, damit er mit den Marken interagiert? 

XTOPIA: Targeting the digital Consumer 2.0 - Business-Track
Presenter: Andreas Gahlert, Marc Adam | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer:



14:30 - 15:45

10.10.2007

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Das Internet wandelt sich immer mehr vom reinen Informationsmedium zum Erlebnismedium. Die strikte Trennung klassischer Medienkanäle verwischt zusehends, damit steigen die Anforderungen an die Kommunikation von Markenunternehmen. Online ist dabei treibender Bestandteil, um Werbe-Kampagnen und Detail-Informationen multimedial zu vernetzten.Wie verwandeln innovative Unternehmen die neuen Chancen in virtuelle Erlebnisse? Welche Inhalte sind relevant und substantiell? Beispiele aus der Praxis zeigen, welche Ansätze es gibt. 

XTOPIA: Mastering the future today - Wie starke Marken neue Kundenerlebnisse gestalten. IPTV Markenstrategien im Automotive Bereich - Business-Track
Presenter: Tim Stickelbrucks, Dr. Hans-Peter Ketterl | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer:



16:00 - 17:15

10.10.2007

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Verrückte Ideen in Deutschland? In Deutschland blüht die Start-Up Scene in einer neuen Qualität, jedoch nur für eine Idee Venture Kapital zu bekommen ist in Deutschland nahezu undenkbar. Vor allem, wenn die Idee 'jeder auf unserem Planeten soll Geschichte schreiben' lautet. Anmaßend? Nein, anspruchsvoll - und mit Miomi wird diese Idee Realität.


Worum geht es bei Miomi eigentlich und warum wurde es in England und nicht in Deutschland finanziert? Wie ist es möglich seine Wurzeln nach Deutschland nicht zu verlieren und gleichzeitig in England neue zu schlagen? Warum ist Microsoft und vor allem Microsoft Deutschland der beste Partner, um die Vision von Miomi Wirklichkeit werden zu lassen? Auf all diese Fragen, und auf noch viel mehr und alles, was Sie sonst noch wissen moechten, werden wir in unserem Vortrag eine Antwort geben. Anmaßend? Nein, anspruchsvoll!

XTOPIA: Innovation made in Germany - Part I / Miomi - Business-Track
Presenter: Karlheinz Toni, Richard Schreiber, Christian Wenger | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten



17:30 - 18:30

10.10.2007

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Vorträge XTOPIA & Postconference XTOPIA: Keynote -
Presenter: Said Zahedani | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 120 Minuten



10:00 - 12:00

10.10.2007

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Dieser Vortrag zeigt wie man eigene Businessanwendungen mit Hilfe von Windows Live und Virtual Earth erstellen bzw. erweitern kann. Die professionellen Schnittstellen von Windows Live und Virtual Earth erlauben vielseitige Integrationen in bestehende oder neue Anwendungsszenarien. Dieser Vortrag zeigt wie diese Schnittstellen funktionieren und welche bereits existierenden Lösungen davon profitieren. XTOPIA: Building Mashups with Windows Live - Developer-Track
Presenter: Daniel Walzenbach | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer:

Web-Entwicklung


13:00 - 14:15

10.10.2007

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AJAX ermöglicht es aus statischen Anwendungen, dynamische desktopähnliche Anwendungen zu erstellen, die über eine sehr reichhaltige Oberfläche verfügen. Allerdings ist die Entwicklung von JavaScript-Anwendungen nicht immer einfach und bietet viele Hürden. Dieser Vortrag zeigt wie mit ASP.NET AJAX und dem ASP.NET AJAX Toolkit diese Hürden beseitigt werden und überwältigende Weberlebnisse geschaffen werden können. XTOPIA: RIAs mit ASP.NET AJAX und dem AJAX Toolkit - Developer-Track
Presenter: Daniel Walzenbach | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer:

Visual Studio .NET


14:30 - 15:45

10.10.2007

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Vom Aufbau einer eigenen Internet-Präsenz über die zentrale Verwaltung von Kundendaten bis hin zum Managen von Geschäftsinformationen bietet Microsoft Office Live ein umfangreiches Set an einfach zu handhabenden Internet basierten Softwarelösungen. Basierend auf den neuesten SharePoint-Technologien ergeben sich ganz neue Möglichkeiten für Software-Entwickler: Durch „Geschäftsanwendungen“, lässt sich Office Live erweitern und ausbauen. Dieser Vortrag hinterleuchtet, an welchen Schrauben man drehen kann, was sich wie konfigurieren lässt und gibt eine erste Einführung in die Erstellung von Geschäftsanwendungen. 

XTOPIA: Office Live - von A bis Z - Developer-Track
Presenter: Sebastian Weber | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer:

Visual Studio 2005


16:00 - 17:15

10.10.2007

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Neue Technologien wie Silverlight erleichtern die Entwicklung sogenannter Rich Internet Applications (RIAs) dramatisch. Mit RIAs, diesen neuen Technologien und mit dem Trend zur universellen Verknüpfung über sog. Mashups verändern sich aber auch die Prinzipien und Mechanismen, wie Präsentationsinformationen und Nutzdaten konsumiert werden. Es entstehen neue Anforderungen an die Art und Weise, wie Daten für solche Applikationen bereitgestellt werden. Mit Astoria präsentiert Microsoft eine Möglichkeit relationale Daten über ein Entitäten Datenmodell als Service über Standardprotokolle, wie REST, POX oder JSON zugänglich zu machen und dabei die Komplexität des Datenzugriffs drastisch zu reduzieren. Dieser Vortrag gibt einen Überblick über den konzeptuellen und architektonischen Hintergrund von Astoria und zeigt den Einsatz anhand eines praktischen Beispiels.


XTOPIA: Entwicklung und Integration von Datenservices für das Web 2.0 - Developer-Track
Presenter: Alexander Strauß | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005


17:30 - 18:30

10.10.2007

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Warum interessiert sich Microsoft (plötzlich?) für Design? Was versteht Microsoft unter User Experience? Wie wichtig ist für Microsoft der Faktor Design auf lange Sicht? Dieser kurze Vortrag gibt einen Überblick über Microsofts Position zum Thema Design und User Experience und erläutert, was Microsoft damit meint „die Position der Designer zu stärken und den Workflow zwischen Design und Development grundlegend zu verbessern.“ XTOPIA: Design und UX @ Microsoft - Designer-Track
Presenter: Clemens Lutsch | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer:

Benutzeroberflächen- und grafisches Design


14:30 - 15:45

10.10.2007

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Eine Einführung in Microsoft Expression Blend und Expression Design für Designer und Interactive Designer –Vektordesign, Animationen, Fonts, Data-Binding und Videointegration für Desktop- und Webanwendungen. Eine Session garantiert ohne Programmcode. 

XTOPIA: Mehr Freiheit für besseres Design. Was hat ein Designer von XAML? (Teil 1) - Designer-Track
Presenter: Jana Paetzoldt | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer:

Benutzeroberflächen- und grafisches Design


16:00 - 17:15

10.10.2007

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In Teil 2 gehen wir tiefer auf den Workflow zwischen Designer und Entwickler ein und demonstrieren, wie Anwendungen parallel im Team gestaltet und entwickelt werden können. Microsoft Expression Studio wurde von Grund auf für einen reibungslosen Workflow zwischen Designern und Entwicklern geschaffen. Mittels des modernen XAML-Formates lassen sich Grafiken und Projektdateien nahtlos und ohne Konvertierung zwischen den Design-Werkzeugen und der Entwicklungsumgebung austauschen.


Diesmal mit Code, aber immer noch mit Schwerpunkt auf Design…

XTOPIA: Mehr Freiheit für besseres Design. Was hat ein Designer und Entwickler von XAML? (Teil 2) - Designer-Track
Presenter: Jana Paetzoldt, Oliver Scheer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Benutzeroberflächen- und grafisches Design


17:30 - 18:30

10.10.2007

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Silverlight ist Microsofts neue browser- und plattform-übergreifende Technologie für die Erstellung von Rich Interactive Applications (RIA). Silverlight basiert auf ähnlichen Konzepten wie die Windows Presentation Foundation, weist aber auch einige Unterschiede auf. Dieser Webcast gibt eine Einführung in Silverlight und bietet einen Überblick über verschiedene Szenarien und Tools für Silverlight. Microsoft XAML-Technologien (Teil 7-10) - Silverlight im Einsatz I
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

100

-

29.09.2007

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In diesem Webcast lernen Sie einige Möglichkeiten für die Gestaltung von Rich Interactive Applications (RIA) kennen. Dazu gehört eine Übersicht über Controls, die mit Silverlight ausgeliefert werden. Zusätzlich wird gezeigt, wie man selber eigene Controls erstellen kann, die an eigene Anforderungen (Design und Funktion) beliebig angepasst werden können. Angereicht wird dieser Webcast mit einer Vielzahl von Beispielen zu den Themen Transformationen und Animationen. Microsoft XAML-Technologien (Teil 8-10) - Silverlight im Einsatz II
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

100

-

29.09.2007

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Ein Anwender von Windows Presentation Foundation wird den XAML-Code für die Benutzerschnittstelle in den meisten Fällen nicht „von Hand“ eingeben. Stattdessen wird er Werkzeuge benutzen, die es erlauben, die Elemente der Benutzerschnittstelle „per Drag und Drop“ mit der Maus zusammenzustellen. Das Werkzeug liefert dann den XAML-Code, der dann z.B. mit Visual Studio 2008 weiter verwendet werden kann. Ein solches XAML-Werkzeug von Microsoft ist „Expression Blend“. In diesem Webcast möchten wir Ihnen dieses Werkzeug etwas genauer vorstellen. Wir werden Dialogfenster erstellen, verschiedene Layout-Varianten ausprobieren, Animationen definieren und einen Blick auf die 3D-Möglichkeiten von Expression Blend werfen. Microsoft XAML-Technologien (Teil 9-10) - XAML-Tools I – Expression Blend und WPF
Presenter: Jana Paetzoldt, Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

100

-

29.09.2007

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Mit der neuesten Version des XAML-Werkzeugs Microsoft „Expression Blend“ können auch Benutzerschnittstellen für Silverlight erstellt werden. Hierbei handelt es sich um Applikationen mit einer umfangreichen Benutzerschnittstelle, die aber im Web-Browser laufen. Dabei können diese Anwendungen jedoch die gesamte Hardware des Client-Rechners ausnutzen. Wir zeigen Ihnen in diesem Webcast beide Varianten: Silverlight 1.0 mit JavaScript und Silverlight 1.1 mit dem .NET Framework. Hier lernen Sie die grundlegenden Technologieaspekte und Möglichkeiten von Silverlight kennen und die Unterschiede zu Windows Presentation Foundation verstehen. Microsoft XAML-Technologien (Teil 10-10) - Tools II – Expression Blend 2 und Silverlight
Presenter: Jana Paetzoldt, Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

100

-

29.09.2007

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(Fast) jede Benutzerschnittstelle springt über Ereignisse an bestimmte Stellen in der Applikationslogik. Auch in Windows Presentation Foundation werden solche Ereignisse herangezogen, um z.B. eine Schaltfläche mit einem Codesegment zu verbinden. Allerdings gibt es einige neue Aspekte: „Routed Events“ und „Routed Commands“ sind zwei wichtige WPF-Konzepte, welche in diesem Webcast ausführlich behandelt werden. Microsoft XAML-Technologien (Teil 2-10) - WPF: Eingaben
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

100

-

17.09.2007

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Ohne Layout keine Benutzerschnittstelle. So einfach ist das eigentlich. In Windows Presentation Foundation gibt es darum viele Steuerelemente, welche die Anordnung von Steuerelementen in einem Inhaltselement (z.B. einem Fenster) beeinflussen. In diesem Webcast werden Ihnen die Layout-Elemente von WPF vorgestellt. Außerdem zeigen wir Ihnen, wie Sie verschiedene Layout-Elemente gemeinsam benutzen können, um das gewünschte Layout für Ihre Anwendung zu realisieren. Microsoft XAML-Technologien (Teil 3-10) - WPF: Layout
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

100

-

17.09.2007

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Einfache 2-dimensionale Grafiken sind natürlich für die Darstellung einer Benutzerschnittstelle sehr wichtig. In diesem Webcast wollen wir Ihnen die 2D-Grafik-Möglichkeiten mit WPF mittels vieler Beispielprogramme vorstellen. Auch die komplexeren Grundelemente, wie Polylinien, Paths und Bezierkurven, werden hier angesprochen. Microsoft XAML-Technologien (Teil 4-10) - WPF: 2D-Grafik
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

100

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17.09.2007

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3D-Grafiken werden immer wichtiger und interessanter. Unsere Grafik-Hardware im Computer ist mittlerweile sehr leistungsfähig und kann problemlos dreidimensionale Grafikdaten verarbeiten. Dieser '3D-Webcast' führt Sie in das Thema aus dem Blickwinkel von Windows Presentation Foundation ein: Koordinatensystem, Kameras und Licht. In einigen Beispielprogrammen zeigen wir Ihnen, wie einfache 3D-Szenen mit WPF aufgebaut und mit der „normalen“ zwei-dimensionalen Benutzerschnittstelle verbunden werden können.   Microsoft XAML-Technologien (Teil 5-10) - WPF: 3D-Grafik
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

100

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17.09.2007

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Bewegung ist ein wichtiges Feature in WPF. Mit herkömmlichen Technologien ist es oft nicht so einfach, eine flimmer- und ruckfreie Bewegung zu erzeugen. In diesem Webcast zeigen wir Ihnen die Möglichkeiten, die Ihnen mit WPF zur Verfügung stehen. In mehreren Beispielprogrammen zeigen wir, wie Sie beliebige Änderungen von Positionen, Größen, Farben, Winkeln usw. einfach definieren und an die gewünschten WPF-Elemente binden können. Microsoft XAML-Technologien (Teil 6-10) - WPF: Animationen
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

100

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17.09.2007

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Windows Presentation Foundation ist ein neues grafisches Subsystem für Microsoft Windows. Hier gibt es viele neue Möglichkeiten im Bereich der Grafikausgabe und des Designs von Benutzerschnittstellen. Dazu gehören so interessante Themen wie Animationen, Skinning und 3D-Darstellungen. In dieser Webcast-Serie möchten wir Ihnen zeigen, wie man WPF-Benutzerschnittstellen und ansprechende grafische Ausgaben realisiert. Im ersten Teil der Serie erhalten Sie zunächst eine Einführung in WPF. Danach werden schwerpunktmäßig die Themen XAML und deklarative Programmierung behandelt. Microsoft XAML-Technologien (Teil 1-10) - WPF: Eine Einführung
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

100

-

17.09.2007

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Usability-Tests mit repräsentativen Anwendern stellen eine effektive Methode zur Überprüfung des Anwendungserlebnisses und der Gebrauchstauglichkeit von Software-Bedienoberflächen dar. In diesem Webcast werden verschiedene Testverfahren sowie deren Stärken und Einsatzgebiete vorgestellt. Am Beispiel des User Experience Tests werden ein typischer Ablauf eines Tests mit Anwendern sowie die Anforderungen an die Durchführungsqualität erläutert. User-Experience (Teil 4-4) - Software-Bedienoberflächen mit Anwendern auf User Experience und Usability testen
Presenter: Ulf Schubert | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Benutzeroberflächen- und grafisches Design

100

16:00 - 17:00

30.08.2007

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Um Softwareprodukte so zu entwickeln, dass sie optimal auf die Bedürfnisse der Anwender zugeschnitten sind, ist auch eine anwenderorientierte Entwicklungsweise erforderlich. Dieser Webcast zeigt Ihnen, wie ein anwenderorientierter Gestaltungsprozess aufgebaut sein kann und welche Methoden eingesetzt werden können, um Anwender in die Entwicklung einzubeziehen. User-Experience (Teil 3-4) - Der anwenderorientierte Gestaltungsprozess für Software-Bedienoberflächen
Presenter: Ulf Schubert | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Benutzeroberflächen- und grafisches Design

100

16:00 - 17:00

23.08.2007

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Mit der Extensible Application Markup Language (XAML) und der Windows Presentation Foundation (WPF) stehen neue technische und gestalterische Möglichkeiten für die Entwicklung von Software-Bedienoberflächen zur Verfügung. Dieser Webcast zeigt Ihnen, welche gestalterischen Neuerungen bei der Entwicklung von Bedienoberflächen auf Basis von WPF genutzt werden können und demonstriert anschaulich, wie Sie diese Möglichkeiten mit dem Design-Tool „Expression Blend“ nutzen können. User-Experience (Teil 2-4) - Die neuen Gestaltungsmöglichkeiten für Bedienoberflächen mit XAML und Expression Blend
Presenter: Ulf Schubert | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Benutzeroberflächen- und grafisches Design

100

16:00 - 17:00

16.08.2007

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Software, die ihren Anwendern positive und einprägsame Erlebnisse verschafft, ist erfolgreicher. Ein positives Erlebnis kann z.B. sein, dass eine komplexe Aufgabe entgegen den Erwartungen der Anwender sehr schnell und einfach zu erledigen ist oder dass die Interaktion zwischen Anwender und Software auf eine emotionalere Weise stattfindet. Die Erfahrung zeigt, dass Anwender von erlebnisorientierter Software eine stärkere Bindung an das Produkt haben, diesem gegenüber fehlertoleranter und insgesamt zufriedener mit dem Produkt sind. Dieser Webcast gibt Ihnen einen Einblick in das Thema User Experience und zeigt, wie Software durch erlebnisorientierte Entwicklung erfolgreicher sein kann. User-Experience (Teil 1-4) - Erfolgreicher durch erlebnisorientierte Softwareentwicklung
Presenter: Ulf Schubert | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Benutzeroberflächen- und grafisches Design

100

16:00 - 17:00

09.08.2007

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Mit dem Windows Compute Cluster Server 2003 wird High Performance Computing auf der Microsoft Plattform Wirklichkeit. Dieser Webcast gibt eine Einführung in die Plattform und zeigt Möglichkeiten auf, die der Anwendungsentwickler dabei hat. Das Message Passing Interface (MPI), OpenMP und die Administrations API werden anhand von kleinen Beispielen erklärt. High Performance Computing – Eine Einführung für Entwickler - Was ist HPC, MPI, OpenMP?
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Windows Server System

200

16:00 - 17:00

07.08.2007

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Jeder Workflow muss von außen angestossen werden und Services müssen in der Lage sein, interne Vorgänge über Workflows realisieren zu können. In diesem Webcast zeigt Ihnen Christian Weyer, was man bereits mit .NET Framework 3.0 tun kann, um die WF und die WCF zur Zusammenarbeit zu überrreden. Abschließend wird beleuchtet, was es in diesem Umfeld Neues mit dem .NET Framework 3.5, Codename 'Orcas', geben wird. WCF und WF beleuchtet (Teil 11-11) - WF und WCF: Service-orientierte Workflows
Presenter: Christian Weyer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Spiele-Entwicklung/DirectX

300

14:00 - 15:00

25.07.2007

Zum Download!

Die Werkzeuge der WF sind vor allem als Grundlage für die Implementierung von Workflow Features in eigenen Anwendungen konzipiert. Die fachspezifische Abbildung von Teilschritten in Workflows werden Activities genannt. In diesem Webcast sehen Sie, wie man eigene Activities erstellt und auch einen eigenen Designer und weitere nette Annehmlichkeiten für den Anwender realisieren kann. WCF und WF beleuchtet (Teil 9-11) - WF Custom Activities
Presenter: Christian Weyer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Anwendungsarchitektur und Patterns

300

14:00 - 15:00

23.07.2007

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Das daaaauert! Üblicherweise dauern Workflows lange. Und in dieser Zeit sollte keine Software dieser Welt unnötig Ressourcen blocken - denn sie tut ja nichts. Die WF hat zur Persistierung von Workflows und Objekten eigene Runtime Services. In diesem Webcast sehen Sie neben WF Persistence auch die Möglichkeiten des Trackings innerhalb der WF und wie Sie damit Ihre Workflow-Anwendungen monitoren können. WCF und WF beleuchtet (Teil 10-11) - WF Persistence und Tracking
Presenter: Christian Weyer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Anwendungsarchitektur und Patterns

300

16:00 - 17:00

23.07.2007

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Dieser Vortrag gibt einen Überblick über die Architektur des beeindruckenden Starterkits 'Racing Game'. Spieleentwicklung mit dem XNA Framework (Teil 4-4) - Das Racing Game Starterkit
Presenter: Jens Konerow | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Spiele-Entwicklung/DirectX

200

14:00 - 15:00

18.07.2007

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Mit der Content Pipeline bietet XNA einen leistungsfähigen Weg, Spieleinhalte wie Grafiken, Modelle, Shader oder Sound zu handhaben. Grund genug, einen genaueren Blick darauf zu werfen, wie die Content Pipeline arbeitet und wie sie angepaßt werden kann. Spieleentwicklung mit dem XNA Framework (Teil 3-4) - Spieleinhalte verarbeiten und einsetzen: Die XNA Content Pipeline
Presenter: Jens Konerow | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Spiele-Entwicklung/DirectX

200

14:00 - 15:00

16.07.2007

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In diesem Webcast erleben Sie live, wie aus einer „normalen“ Website eine AJAX-Website wird. Um Ihre Website benutzerfreundlicher und 'reichhaltiger' zu machen, reicht schon das kostenlose Visual Studio Express, theoretisch sogar ein einfacher Editor. Mit dem kostenfreien AJAX Framework stellt Microsoft eine Bibliothek zur Verfügung, mit der Sie Ihre Seiten im handumdrehen fit für die nächste Generation des Web machen - mit interaktiven, zeitgemäßen Seiten inklusive der Darstellung von Datenbankinhalten, wie Sie sie bisher nur von Windows-Anwendungen kannten. Das Microsoft ASP.NET AJAX Framework … - …in der Praxis
Presenter: Carsten Humm | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

200

16:00 - 17:00

12.07.2007

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XNA bietet alles, was man benötigt, um leistungsfähige Spiele zu erstellen. Dieser Webcast wirft einen Blick auf die Bibliotheken in XNA und zeigt, wie leistungsfähige Anwendungen damit erstellt werden können. Spieleentwicklung mit dem XNA Framework (Teil 2-4) - Überblick über die Bibliotheken in XNA
Presenter: Jens Konerow | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Spiele-Entwicklung/DirectX

200

14:00 - 15:00

11.07.2007

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.NET auf der Xbox? Starterkits? Inhalte einfach verarbeiten? Spieleentwicklung unter Windows und Konsole? Dieser Webcast zeigt am praktischen Beispiel, welche Möglichkeiten dem Programmierer mit XNA Game Studio Express offenstehen und führt in die Welt der Entwicklung von Computerspielen unter Windows und Xbox360 ein. Spieleentwicklung mit dem XNA Framework (Teil 1-4) - XNA Game Studio Express im Überblick
Presenter: Jens Konerow | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Spiele-Entwicklung/DirectX

200

14:00 - 15:00

04.07.2007

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Wie stellt man die Daten im SQL Server 2005 am einfachsten dar? In den meisten Fällen muss man eine Anwendung erstellen, um auf die Daten entsprechend zuzugreifen und diese zu präsentieren. Kurz gesagt: ein Client muss her, sei es unter Windows oder Web. Mit den Reporting Services stellt der SQL Server 2005 eine Technologie bereit, mit der es möglich ist, in wenigen Minuten die ersten Berichte über eine Weboberfläche für alle Berechtigten im Unternehmen zu veröffentlichen. Diese Berichte können dann ausgedruckt und in viele attraktive Formate wie PDF, Excel oder TIFF exportiert werden. Zudem sind die Reporting Services nicht einfach ein weiterer Berichtsgenerator, sondern stellen eine vollständige Serverinfrastruktur bereit, mit der man die Zugriffssicherheit einstellen, die Art und Weise des Datenzugriffs regeln (etwa ob immer die neuesten Daten angezeigt werden oder aus einem Cache gelesen wird) und diese Berichte auch automatisiert zustellen kann, etwa per E-Mail. Microsoft SQL-Server 2005 - Einführung (Teil 10-10) - Berichte im SQL Server 2005
Presenter: Ruprecht Dröge, Klaus Löffelmann | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

SQL Server und Datenzugriff

100

16:00 - 17:00

02.07.2007

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Keine Netzwerk-Kommunikation ohne Sicherheit! Die WCF ist mehr als nur ein neues Toolkit für Web Services und dies bedeutet, dass sie die Sicherheits-Anforderungen alle Technologien, die sie versucht abzulösen, auch unterstützen muss. In diesem Webcast holt sich Christian Weyer seinen Kollegen Dominick Baier mit ins Boot, der Licht ins Dunkel des WCF-Security-Dschungels bringen wird und anhand von Szenarien aufzeigt, welcher Authentifizierungstyp mit welchem Binding über welchen Transport Sinn macht - oder auch nicht. WCF und WF beleuchtet (Teil 7-11) - WCF Security
Presenter: Christian Weyer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Anwendungsarchitektur und Patterns

300

14:00 - 15:00

28.06.2007

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Das Juwel der Workflow-Modellierung sind die State Machines in der WF. Wenn auch nicht ganz intuitiv, so sind sie doch sehr mächtig. In diesem Webcast erleben Sie die Umsetzung der realen Anforderungen des Beispielszenarios und wie man mit und aus dem Workflow heraus mit anderen Entitäten kommunizieren kann. Christian Weyer zeigt, dass die WF speziell in diesem Bereich noch viel ungenutztes Potenzial besitzt. WCF und WF beleuchtet (Teil 8-11) - WF State Machines & Kommunikation
Presenter: Christian Weyer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Anwendungsarchitektur und Patterns

300

16:00 - 17:00

28.06.2007

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Für die drahtlose Kommunikation bei mobilen Geräten werden heutzutage zumeist entweder GPRS / UMTS oder Wireless LAN verwendet. Doch es gibt auch Situationen, in denen man Bluetooth innerhalb seines PAN (Personal Area Network) mit dem .NET Compact Framework verwenden möchte. Wie das geht und was man mit dieser drahtlosen Schnittstelle beim Mobile Computing alles machen kann, zeigt dieser Webcast.
                                                                                          
Wir verlosen unter allen Teilnehmern das Buch „Programmieren mit dem .NET Compact Framework – Anwendungsentwicklung für mobile Geräte' von Ruprecht Dröge, Peter Nowak und Torsten Weber. Bluetooth mit dem .NET Compact Framework 2.0 - Alles in Verbindung?
Presenter: Peter Nowak, Torsten Weber | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Mobile Development | Dauer: 60 Minuten

Mobile und Embedded Development

200

16:00 - 17:00

27.06.2007

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TCP, HTTP, Named Pipes oder doch MSMQ? Die Wahl des Kommunikationsprotokolls ist eine wichtige, aber eben nur eine Entscheidung bei der Umsetzung von Kommunikation mit der WCF. Lernen Sie, wann welches Binding in Verbindung mit welchem Contract sinnvoll ist und wie Sie Ihre ganz eigenen Kommunikationbedürfnisse einfach stillen können. Hier liegt die versteckte Kraft der WCF. WCF und WF beleuchtet (Teil 5-11) - WCF Bindings und -Protokolle
Presenter: Christian Weyer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Anwendungsarchitektur und Patterns

300

14:00 - 15:00

26.06.2007

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Weg mit diesem Konsolenfenster! Die WCF bietet eine Menge an Hosting-Möglichkeiten, damit Ihre Services auch tatsächlich in einer robusten und zuverlässigen Art und Weise zur Verfügung gestellt und genutzt werden können. Von der Konsole über Windows Forms bis hin zum eigenen NT-Dienst oder aber dem IIS: in diesem Webcast gibt Christian Weyer Einschätzungen und Empfehlungen sowohl für das WCF Hosting als auch für die korrekte Nutzung des WCF Frameworks in Clientanwendungen. WCF und WF beleuchtet (Teil 6-11) - WCF Service-Bereitstellung und -Nutzung
Presenter: Christian Weyer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Anwendungsarchitektur und Patterns

300

16:00 - 17:00

26.06.2007

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Man erstellt keine Datenbank um ihrer selbst willen: Datenbanken sind die Grundlage von Anwendungen. Daher soll gezeigt werden, wie einfach es sein kann, mit .NET und den dort verfügbaren Klassen, etwa ADO.NET, auf den SQL Server zuzugreifen und anspruchsvolle Anwendungen zu erstellen. Zudem wird der Webcast „unter die Haube“ der vielen Assistenten im Visual Studio schauen und die grundlegenden Prinzipien der Clientprogrammierung mit Datenbanken aufzeigen. Microsoft SQL-Server 2005 - Einführung (Teil 8-10) - ADO.NET und Datenzugriff vom Client
Presenter: Ruprecht Dröge, Klaus Löffelmann | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

SQL Server und Datenzugriff

100

14:00 - 15:00

25.06.2007

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Die im SQL Server gespeicherten Daten können zum wertvollsten Firmenbesitz gehören. Daher gilt es, diese Daten gegen einen möglichen Ausfall des SQL Servers zu schützen. Regelmäßige Sicherungen und das Testen der Rücksicherungsstrategien gehören daher zu den vordringlichsten Aufgaben nach der Installation eines Servers. Der Webcast zeigt, wie man diese Sicherungen sinnvoll einrichtet. Zudem gibt es eine Reihe von anderen, wiederkehrenden Verwaltungsaufgaben, die man einrichten sollte - etwa eine regelmäßige Re-Indizierung. Außerdem zeigen wir, wie man auch ohne SQL Server Agent (der in der SQL Server 2005 Express Edition fehlt) solche Aufgaben einfach automatisiert. Microsoft SQL-Server 2005 - Einführung (Teil 9-10) - Sichern und Wiederherstellung, Wartung
Presenter: Ruprecht Dröge, Klaus Löffelmann | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

SQL Server und Datenzugriff

100

16:00 - 17:00

25.06.2007

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Mit C++/CLI aus Visual Studio 2005 können Sie OpenMP benutzen. OpenMP bietet eine einfache Möglichkeit, mathematische Algorithmen zu parallelisieren. Dies wird mittels einfacher #pragma-Befehle in C++ realisiert. Diese Befehle stehen unter C# leider nicht zur Verfügung. Natürlich kann man nun eine C++-Bibliothek entwickeln, die die Algorithmen enthält und OpenMP für die parallele Berechnung der Ergebnisse ausnutzt. Man kann aber auch noch einen anderen Weg gehen, ohne C++ programmieren zu müssen: Diese Möglichkeit besteht in der Benutzung von anonymen Delegates, welche auf den Code zeigen, der dann in C# entwickelt werden kann. Diese Alternative wird in diesem Webcast vorgestellt. Natürlich fehlen auch die dazugehörigen Performance-Tests nicht. OpenMP mit C#? - Wie soll das funktionieren?
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

200

16:00 - 17:00

14.06.2007

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Grafiken und moderne Benutzerschnittstellen werden in heutigen Anwendungen immer wichtiger. WPF (Windows Presentation Foundation) als Teil des .NET Framework 3.0 ist daher eine bedeutende Neuerung für alle Anwendungsentwickler. In diesem Autoren-Webcast dreht sich heute alles um das neue Benutzerschnittstellen-Framework: Bernd Marquardt, Verfasser des Buches 'WPF Crashkurs', steht in einem kurzen Interview Rede und Antwort und trägt einige spannende Stellen aus seinem Werk vor.  WPF Crashkurs - Grafik und Benutzerschnittstellen
Presenter: Bernd Marquardt, Neno Loje | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

100

16:00 - 17:00

13.06.2007

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Mit dem SQL Server 2005 ist es zum ersten Mal möglich, die Funktionen der Datenbank mit eigenen .NET-Programmierungen zu erweitern. Dabei wird das .NET Framework im Prozess des SQL Servers ausgeführt. Wir zeigen, wie man Stored Procedures oder Funktionen und vieles mehr mit .NET umsetzt und im SQL Server zur Verfügung stellt. Der Webcast zeigt auch, wann es sinnvoll ist, weiterhin mit T-SQL zu arbeiten oder wann die .NET-Varianten ihre Vorteile ausspielen. Microsoft SQL-Server 2005 - Einführung (Teil 7-10) - .NET Integration
Presenter: Ruprecht Dröge, Klaus Löffelmann | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

SQL Server und Datenzugriff

100

16:00 - 17:00

04.06.2007

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Jetzt wird es richtig interessant! Haben Sie vielleicht auch schon einen Computer mit einem Mehrkern-Prozessor? Diese Prozessoren können tatsächlich mehrere Dinge gleichzeitig (also parallel) tun. Aber leider müssen wir dafür etwas programmieren: Multithreading. Was es bedeutet, mit mehreren Threads zu programmieren und wie das im Einzelnen geht, zeigen wir Ihnen in diesem Webcast. Einführung in das .NET Framework (Teil 10-10) - Multithreading: Geht’s auch parallel?
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

100

14:00 - 15:00

01.06.2007

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In Teil 9 der Webcast-Serie wollen wir etwas „reflektieren“. Wir wollen nämlich in unsere Komponenten, Assemblies oder Klassenbibliotheken „hineinschauen“. Dieses Hineinschauen ermöglicht uns, zur Laufzeit eines Programms Dinge zu tun, die auch tatsächlich erst dann möglich sind. Wir werden zur Laufzeit feststellen, welche Klassen in einer Bibliothek enthalten sind, Instanzen dieser Klassen anlegen und dann bestimmte Methoden daraus aufrufen, die ebenfalls erst zur Laufzeit des Programms ausgewählt wurden. Einführung in das .NET Framework (Teil 9-10) - Reflection: Was ist drin in der Komponente?
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

100

16:00 - 17:00

31.05.2007

Zum Download!

Visio 2007 führt neben einigen Erweiterungen in der Anwendungsoberfläche auch eine Fülle von Neuerungen in der Art und Weise ein, wie Daten ausgewertet und visualisiert werden können. Neben den klassischen Visualisierungstechniken sind nun neue Möglichkeiten der Datenauswertung und –analyse bis hin zu Business Intelligence und intelligenten Datenauswertungen live im Diagramm (Datengrafiken) möglich. Dieser Vortrag zeigt, wie man die neuen Techniken nutzt und wie man eine Lösung auf Basis der neuen Visual Studio Tools for Office Second Edition erstellt. Sie erfahren, mit welchen Schwierigkeiten man zu kämpfen hat – und wie man sie bewältigt. VSTO und Microsoft Visio 2007 für Entwickler - Grafik und Diagramme
Presenter: Senaj Lelic | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Smart Client Development | Dauer: 60 Minuten

Microsoft Office-Lösungen

100

14:00 - 15:00

30.05.2007

Zum Download!

Auch wenn der SQL Server 2005 die Abfragen automatisch optimiert, kann er dies nur erfolgreich tun, wenn optimale Strukturen bereitstehen. In diesem Webcast lernen Sie, Schwachpunkte in der Performance zu erkennen und zu beseitigen. Dabei muss untersucht werden, ob CPU, I/O System oder RAM einen Engpass darstellen oder die Leistung durch entsprechende Wartung oder Konfiguration der Datenbank optimierbar ist. Oftmals kann man eine Abfrage mit einfachen Mitteln um über 600% beschleunigen – wenn man weiß, wie. Hier lernen Sie es. Microsoft SQL-Server 2005 - Einführung (Teil 6-10) - Optimieren von SQL Server und SQL Server Express
Presenter: Ruprecht Dröge, Klaus Löffelmann | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

SQL Server und Datenzugriff

100

16:00 - 17:00

29.05.2007

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Das neue Dateiformat von Excel 2007 ist jetzt XML-basiert. Was heißt denn das und wie kann ich mir den Aufbau einer solchen Datei als Entwickler darunter vorstellen?

In diesem WebCast  werden solchen Fragen beantwortet und auch gezeigt, wie man eine minimale Excel-Datei programmatisch erzeugen kann mit Hilfe der Packaging und XML APIs aus dem .NET Framework. Open XML: Architektur von Excel 2007 - Dateien und programmatische Erzeugung
Presenter: Jens Häupel | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Smart Client Development | Dauer: 60 Minuten

Microsoft Office-Lösungen

200

14:00 - 15:00

29.05.2007

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Mobile Geräte werden immer wichtiger und interessanter. Die kleinen Helferlein, auf denen Windows Mobile installiert ist, können allerdings viel mehr, als nur Telefonnummern und Adressen speichern. Aber wie werden die Anwendungen für diese Kleinst-Rechner entwickelt? Hier wird das Microsoft .NET Compact Framework eingesetzt, also der „kleine Bruder“ des .NET Framework. Die Autoren des Buches „Programmieren mit dem .NET Compact Framework. Anwendungsentwicklung für mobile Geräte“, Peter Nowak, Torsten Weber und Ruprecht Dröge, erklären in ihrem Werk, wie mobile Anwendungen basierend auf dem .NET Compact Framework entwickelt werden. In diesem Autoren-Webcast stellen sie ein Kapitel aus ihrem Buch vor und beantworten allerlei Fragen, die sich der Moderator Bernd Marquardt dazu überlegt hat. Programmieren mit dem .NET Compact Framework - Mobil ist "in"
Presenter: Peter Nowak, Torsten Weber | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Mobile Development | Dauer: 60 Minuten

Mobile und Embedded Development

100

14:00 - 15:00

24.05.2007

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Wohin mit dem Müll, wohin mit den Objekten, die wir nicht mehr benötigen? Die Müllentsorgung übernimmt im .NET Framework der Garbage Collector. Wir erklären Ihnen in dieser Folge der Webcast-Serie, wie der Garbage Collector funktioniert, welche Aufgaben er übernimmt, was er gerne tut und was nicht so gerne. In diesem Zusammenhang kommen wir auch noch einmal auf die String-Klasse zu sprechen. Einführung in das .NET Framework (Teil 8-10) - Garbage Collector: Der Müllsammler
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

100

16:00 - 17:00

24.05.2007

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Als integrierte, offene Software Development Plattform unterstützt Visual Studio 2005 Team System (VSTS) den gesamten Software Development Lifecycle: vom Anforderungsmanagement, Design, Development, Testen bis hin zum Betrieb der Software. 

In diesem Webcast werden die Optimierungspotenziale durch VSTS in einem durchgängigen Softwareprozess anschaulich anhand eines praxisnahen Beispiels aufgezeigt. Dabei werden u.a. die folgenden Themengebiete behandelt: (1) Projektplanung (2) Architektur & Design (3) Development: integrierte Qualitätssicherung (4) Testing (5) Build-Automatisierung (6) Deployment & Wartung (7) Projekttransparenz & Steuerung Visual Studio Team System - Live erleben
Presenter: Marcus Alt | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer:

Teamentwicklung, Quellcodeverwaltung und Testen

200

15:00 - 17:30

24.05.2007

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Nachdem Sie die Grundlagen von Version Control gesehen haben, kommen Sie unweigerlich zu dem Punkt  an dem Sie sich fragen: Wie bilde ich mein Produkt Life Cycle in Version Control ab? Wann Branch ich? Wann Merge ich? Schnell erkennen Sie, dass das Tool selber nicht auf alles eine Antwort hat, sondern Vorgehensweisen definiert werden müssen. Lernen Sie in diesem Webcast drei Branch Models kennen und wann Sie welches Model einsetzen. Visual Studio 2005 Team System Version Control - Branch Models
Presenter: Christian Binder | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Teamentwicklung, Quellcodeverwaltung und Testen

200

15:00 - 16:00

23.05.2007

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„Mit Microsoft Office Open XML unbegrenzte Archivierbarkeit und Interoperabilität sichern“ ist der Titel eines Webcasts, den Microsoft am 22. Mai ab 16 Uhr für Partner anbietet. Detailinfos und Anmeldemöglichkeiten gibt’s - exklusiv für registrierte Partner - auf dem Microsoft-Partnerportal. Open XML - Webcast für Microsoft Partner
Presenter: Patrick Adamek, Martin Kaspar | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Smart Client Development | Dauer: 60 Minuten

Microsoft Office-Lösungen

100

16:00 - 17:00

22.05.2007

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Open XML ist ein Microsoft-Standard, der nur mit Microsoft-Technologie verwendet werden kann? Mitnichten. Open XML ist ein offener Standard, der von verschiedensten Technologien unterstützt ünterstützt wird. Man braucht im Grunde nur Funktionen zum Lesen und Schreiben von Zip-Paketen und XML. Das gibt es überall.

In diesem WebCast wird am Beispiel von Word 2007 gezeigt, wie man mit Java (JSE 6) Word-Dokumente erzeugen und bearbeiten kann. Es wird außerdem diskutiert, welche Anwendungsszenarien sich daraus ergeben. Open XML in der Java-Welt - In diesem WebCast wird am Beispiel von Word 2007 gezeigt, wie man mit Java (JSE 6) Word-Dokumente erzeugen und bearbeiten kann. Es wird außerdem diskutiert, welche Anwendungsszenarien sich daraus ergeben.
Presenter: Klaus Rohe | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Smart Client Development | Dauer: 60 Minuten

Microsoft Office-Lösungen

200

14:00 - 15:00

22.05.2007

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Stored Procedures oder „Gespeicherte Prozeduren“ bieten die Möglichkeit, parametrisierte Abfragen zu erstellen, häufig benutzte Kommandos unter einem Namen zu speichern und mit SQL zu programmieren. Der Webcast zeigt, warum es so sinnvoll ist, mit Stored Procedures zu arbeiten, was man mit ihnen machen kann, was nicht - und was man kann, aber auf keinen Fall machen sollte. Microsoft SQL-Server 2005 - Einführung (Teil 5-10) - Stored Procedure und benutzerdefinierte Funktionen
Presenter: Ruprecht Dröge, Klaus Löffelmann | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

SQL Server und Datenzugriff

100

16:00 - 17:00

21.05.2007

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Weitere wichtige Klassen aus dem .NET Framework 2.0: In diesem Webcast werden Sie das Arbeiten mit Datum und Uhrzeit lernen. Außerdem sehen wir uns die Timer-Klasse etwas genauer an und wir kümmern uns um die Konvertierung von Datentypen. Einführung in das .NET Framework (Teil 7-10) - Wichtige Klassen II
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

100

16:00 - 17:00

16.05.2007

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Verschiedene Sichten auf Ihre Daten erstellt man sinnvoller Weise mit so genannten Views, und zur Optimierung der Abfrageleistungen sind Indexe unverzichtbar. Mit Triggern kann man automatisiert auf SQL Server Ereignisse wie beispielsweise das Löschen von Datensätzen reagieren. Microsoft SQL-Server 2005 - Einführung (Teil 4-10) - Views, Indexe und Trigger
Presenter: Ruprecht Dröge, Klaus Löffelmann | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

SQL Server und Datenzugriff

100

16:00 - 17:00

15.05.2007

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Das bekannteste und wahrscheinlich auch wichtigste Statement in einer Datenbank ist sicherlich SELECT, mit dem man Daten aus dem Server abfragt. Wie bekomme ich nun am besten raus, was ich zuvor hinein getan habe? Im SQL Server werden alle Befehle mit Hilfe von SQL, einer standardisierten Sprache abgesetzt. Der Webcast wird die wichtigsten Befehlsgruppen zur Definition der Daten (DDL), zur Zugriffs-Sicherheit (DCL) und zur Manipulation der Daten (DML) vorstellen. Microsoft SQL-Server 2005 - Einführung (Teil 3-10) - SQL verstehen
Presenter: Ruprecht Dröge, Klaus Löffelmann | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

SQL Server und Datenzugriff

100

14:00 - 15:00

15.05.2007

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Lernen Sie Visual Studio 2005 Team System Version Control Basics kennen.

Neben den üblichen Merkmalen wie Workspaces, Branching, Merging, Labeling und Locking bietet Visual Studio Team Foundation Server auch einige neue Features – zum Beispiel die so genannten „Shelves“. Das Pflichtenheft von TFS Version Control differiert deutlich von Visual Source Safe, was dazu führte, dass TFS Version Control auf der Grundlage des SQL Server 2005 von Grund auf neu implementiert worden ist.
Visual Studio 2005 Team System Version Control - Basics
Presenter: Christian Binder | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Teamentwicklung, Quellcodeverwaltung und Testen

200

15:00 - 16:00

15.05.2007

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Collections sind Container für große Datenmengen. Es gibt allerdings verschiedene Collection-Typen, die je nach Anwendung richtig ausgewählt werden müssen. Die Collection-Typen werden in diesem Webcast ausführlich vorgestellt. Hierzu zeigen wir Ihnen viele Beispiele, die gut veranschaulichen, welche Möglichkeiten in diesen Klassen stecken. Viele Problemstellungen lassen sich nämlich durch die Benutzung der richtigen Collection-Klasse oft sehr stark vereinfachen. Einführung in das .NET Framework (Teil 6-10) - Collections - Alles drinnen?
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

100

16:00 - 17:00

10.05.2007

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Mit Office 2007 hat sich nicht nur die Benutzeroberfläche von Excel, PowerPoint und Word geändert, auch die Dokumentenformate wurden umgestellt - auf Office Open XML. Die offenen XML-basierten Formate ermöglichen es, Textdokumente, Tabellen und Präsentationen auf sehr einfache Weise in das HTML-Format oder in jedes andere textbasierte Format zu konvertieren. Hierzu braucht es nur das .NET Framework 3.0, XSLT und das notwendige Wissen, das Ihnen dieser Webcast anhand einer ASP.NET-Beispielanwendung vermittelt. Microsoft Office Open XML Dokumente - Konvertierung von Dokumenten mit XSLT im .NET Framework 3.0
Presenter: Martin Szugat | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Smart Client Development | Dauer: 60 Minuten

Microsoft Office-Lösungen

200

16:00 - 17:00

07.05.2007

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Schluss mit 'Hello World' und 'ICalculator'! Mit einer Beispielarchitektur und einem Szenario aus der multimedialen Welt des Internets werden gewisse architekturelle Gepflogenheiten erläutert, ohne die Use Cases unnötig komplex zu machen. Jenseits von WF und WCF existieren noch mehr Technologien, die es wert sind, sie im Rahmen einer Gesamtapplikation zu betrachten. Nicht zuletzt die Kern-Features des .NET Framework wollen richtig angewendet sein. WCF und WF beleuchtet (Teil 3-11) - tecTeacher Beispielanwendung und -architektur
Presenter: Christian Weyer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Anwendungsarchitektur und Patterns

200

14:00 - 15:00

04.05.2007

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Das A und das O in der Kommunikation sind technische Vereinbarungen, zu deutsch 'Kontrakte'. In diesem Webcast beleuchtet Christian Weyer die diversen Optionen der Contract-Modellierung mit der WCF und gibt seine Einschätzung über Sinn und Unsinn bei der Auswahl der richtigen Kommunikationsmuster. Auch werden Sie sehen, dass Message-Orientierung nicht immer automatisch SOAP bedeutet. WCF und WF beleuchtet (Teil 4-11) - WCF Contract-Modellierung
Presenter: Christian Weyer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Anwendungsarchitektur und Patterns

300

16:00 - 17:00

04.05.2007

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Es gibt natürlich viele Klassen im .NET Framework 2.0, die sehr wichtig sind, für die ein ganzer Webcast jedoch etwas zu lang ist. Hier wollen wir uns um einige dieser Klassen kümmern. Sie werden vieles über die Klassen Environment, Math und Version erfahren. Außerdem werden wir uns mit der Serialisierung von Daten aus einem Klassenobjekt in eine Datei beschäftigen.  Einführung in das .NET Framework (Teil 5-10) - Wichtige Klassen I
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

100

16:00 - 17:00

03.05.2007

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Microsoft .NET 3.0 bietet geeignete APIs, um sowohl den eigentlichen dokument-umgebenden Container als auch dessen Bestandteile programmatisch zu addressieren, um Daten auszulesen bzw. hineinzuschreiben. In diesem Webcast wird gezeigt, wie Informationen in Dokumenten ausgelesen und geändert werden bzw. wie gar Dokumente neu erzeugt werden können. Und zwar ohne eine Instanz des Office-Programms zu bemühen. Open XML Format: Programmatischer Zugriff mit .NET - Ein bißchen Code gefällig?
Presenter: Jens Häupel | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Smart Client Development | Dauer: 60 Minuten

Microsoft Office-Lösungen

200

16:00 - 17:00

26.04.2007

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Content Controls sind die evolutionären Nachfolger von Bookmarks bzw. Word Fields. In Verbindung mit Custom XML Data Stores bieten sie die Möglichkeit, vom Anwender eingegebene Daten zentral im Dokument abzulegen, streng getrennt nach Kontext. Damit wird es serverseitigen Prozessen sehr einfach gemacht, diese Daten z.B. in einem Workflow auszulesen bzw. zu setzen. In diesem Webcast wird gezeigt, was nötig ist, um diese Verbindung zu realisieren. XML DataBinding mit Word Content Controls und Custom XML Data Stores - Binden, binden, binden…
Presenter: Jens Häupel | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Smart Client Development | Dauer: 60 Minuten

Microsoft Office-Lösungen

300

16:00 - 17:00

24.04.2007

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Die Daten innerhalb einer Datenbank werden in den Tabellen abgelegt. Daher sind sie die grundlegende Speichereinheit im SQL Server. Der Webcast zeigt, wie man die Tabellen optimal erstellt und welche Datentypen sich für die Speicherung welcher Informationen am besten eignen. Microsoft SQL-Server 2005 - Einführung (Teil 2-10) - Tabellen
Presenter: Ruprecht Dröge, Klaus Löffelmann | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

SQL Server und Datenzugriff

100

16:00 - 17:00

23.04.2007

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Jaja, noch eine Einführung zu Windows Communication Foundation (WCF). Dieser initiale Webcast dient dazu, die notwendigen technologische Basis im Bereich WCF zu legen. Die weiteren Webcasts dieser Serie setzen dann auf dem hier gezeigten Wissen rund um Anwendungskommunikation mit der WCF auf. Also 'ABC' - und ein bisserl mehr. WCF und WF beleuchtet (Teil 1-11) - Windows Communication Foundation: ein Überblick ohne "Hello World"
Presenter: Christian Weyer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Anwendungsarchitektur und Patterns

200

14:00 - 15:00

19.04.2007

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Dieser Webcast soll die technologische Grundlage sein, um die folgenden Beiträge dieser Webcast-Serie besser 'verdauen' zu können. Lernen Sie, was die Windows Workflow Foundation (WF) ist, was sie kann und auch was sie eben nicht kann. WF ist mehr als 'nur Workflow'. WCF und WF beleuchtet (Teil 2-11) - Windows Workflow Foundation: ein Überblick ohne "Hello World"
Presenter: Christian Weyer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Anwendungsarchitektur und Patterns

200

16:00 - 17:00

19.04.2007

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Word, Excel und Powerpoint bekommen mit Version 2007 ein XML-basiertes Dateiformat. In diesem Webcast soll erklärt werden, wie dieses Format aufgebaut ist, was WordProcessingML, SpreadSheetML und PresentationML sind, wo bestimmte Teile von Dokumenten gespeichert werden, was man sich unter den Open Document Conventions vorstellen kann und wie Beziehungen zwischen sog. Document Parts hergestellt werden. Aufbau von Office Open XML-Dateien - Dateiformate im Detail
Presenter: Jens Häupel | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Smart Client Development | Dauer: 60 Minuten

Microsoft Office-Lösungen

200

14:00 - 15:00

18.04.2007

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IIS7 ist eine komplette Neu-Entwicklung. Im Gegensatz zu den Vorgänger-Versionen bietet IIS7 eine managed Programmierschnittstelle – und das beste daran ist, dass diese kompatibel ist zu bereits vorhandenem ASP.NET-Erweiterungscode. Weiterhin wurde mit der neuen Version ein neues Konfigurations- und Administrations-Framework eingeführt, das Altlasten wie die „Metabase“ unnötig macht und das Deployment von ASP.NET-Anwendungen erheblich vereinfacht. Diese Webcast beschäftigt sich mit den für ASP.NET-Entwickler relevanten Änderungen und Implikationen bei der Migration auf die neue Plattform. IIS 7 - Neues für ASP.NET-Entwickler
Presenter: Dominick Baier | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Server & Infrastruktur | Dauer: 60 Minuten

Andere Microsoft Server Produkte

200

16:00 - 17:00

18.04.2007

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Windows Vista hat viele Security Features, die direkt von .NET-Code verwendet werden können. Dieser Webcast erklärt Begriffe wie Tokens, SIDs, ACLs und Logon Sessions und warum diese für Anwendungs-Entwickler wichtig sind. Weiterhin werden die neue User Account Control (UAC) und Virtualization erklärt. Und wir demonstrieren, wie man Anwendungen schreiben kann, die mit diesen Diensten „zurecht kommen“ - das Einbeziehen dieser Funktionen ist immerhin eine „Vista Logo“-Anforderung!. Erfahren Sie mehr über Vista Sicherheits-Funktionen, die man nicht selbst implementieren muss und sollte. Vista-Security - Neues für den .NET-Entwickler
Presenter: Dominick Baier | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Sicherheit

200

16:00 - 17:00

17.04.2007

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Was kann man von einem XML-basierten Office-Dateiformat erwarten? Welchen Mehrwert bietet es und was können Software-Hersteller damit anfangen? Welche Szenarien ermöglicht das neue Format und wer kann es benutzen? Kann man einem Standard von Microsoft trauen und wer steckt noch dahinter? Solche und ähnliche Fragen werden hier beantwortet und natürlich gibt es die Gelegenheit, eigene Fragen loszuwerden. Business Value des Office Open XML Formats - Das XML-Dateiformat
Presenter: Jens Häupel | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Smart Client Development | Dauer: 60 Minuten

Microsoft Office-Lösungen

100

14:00 - 15:00

17.04.2007

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Im SQL Server ist die Datenbank die zentrale Einheit. Es geht darum zu verstehen, wie man eine Datenbank optimal anlegt - also um das Verständnis des internen Aufbaus der Datendatei sowie die Umsetzungen der wichtigsten Wartungsaufgaben. Außerdem vermittelt dieser Webcast, welche Aufgabe den Datendateien und dem Transaktionsprotokoll zukommen, um gleich von Beginn an optimale Einstellungen zu wählen bzw. diese ggf. im Laufe des Betriebes entsprechend anzupassen. Microsoft SQL-Server 2005 - Einführung (Teil 1-10) - Erstellen einer Datenbank
Presenter: Ruprecht Dröge, Klaus Löffelmann | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

SQL Server und Datenzugriff

100

16:00 - 17:00

16.04.2007

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Daten, Daten, Daten! Aber wohin damit? Na klar, auf die Festplatte! In diesem Webcast stellen wir Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten vor, die Sie in Ihren Anwendungen nutzen können, um Daten auf die Festplatte zu schreiben oder zu lesen. Das .NET Framework 2.0 bietet verschiedene Klassen an, um mit binären Daten, Texten oder Datenströmen zu arbeiten. All diese Varianten werden Sie hier kennen lernen.  Einführung in das .NET Framework (Teil 4-10) - Dateien, File-I/O - wohin mit den Daten?
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

100

16:00 - 17:00

12.04.2007

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Ab dem .NET Framework 2.0 können Sie mit der Console mehr machen, als einfach nur ein bisschen Text ausgeben. Die Klasse Console erlaubt nun farbige Ausgabetexte, Ausgabe von Tönen und einiges mehr. Grund genug, um dieser Klasse einen Webcast zu widmen. Hier erfahren Sie anhand mehrerer Beispielprogramme, wie die Console-Klasse eingesetzt werden kann; außerdem werden wir in diesem Webcast unsere erste eigene Klassenbibliothek entwickeln. Einführung in das .NET Framework (Teil 3-10) - Console: Alles so schön bunt hier....
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

100

16:00 - 17:00

05.04.2007

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Daten, Daten, Daten! Aber wohin damit? Na klar, auf die Festplatte! In diesem Webcast stellen wir Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten vor, die Sie in Ihren Anwendungen nutzen können, um Daten auf die Festplatte zu schreiben oder zu lesen. Das .NET Framework 2.0 bietet verschiedene Klassen an, um mit binären Daten, Texten oder Datenströmen zu arbeiten. All diese Varianten werden Sie hier kennen lernen. Von VB6 nach VB.NET erfolgreich migrieren (Teil 3-3) - Anwendungskonzeption unter OOP-Aspekten und Deployment von Anwendungen
Presenter: Klaus Löffelmann | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

200

16:00 - 17:00

03.04.2007

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In Arrays – oder Feldern – können Sie große Datenmengen speichern und dann auf diese wieder einfach zugreifen. In diesem Webcast lernen Sie die Array-Klasse aus dem .NET Framework genauer kennen. Wir werden die Daten in Arrays abspeichern, ändern, lesen, kopieren und sortieren. Und wir schauen uns einmal genauer an, wie viel Speicher die Daten in den Arrays benötigen. Einführung in das .NET Framework (Teil 2-10) - Arrays: Alles im Speicher?
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

100

16:00 - 17:00

29.03.2007

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Nachdem der erste Teil dieser Webcast-Reihe die Sprachdetailunterschiede zwischen VB6 und Visual Basic 2005 und Besonderheiten im Umgang mit Datentypen beider Versionen aufgezeigt hat, beschäftigt sich Teil 2 mit dem wohl größten Unterschied der beiden Basic-Versionen: objektorientiertes Programmieren steht der prozeduralen Programmierung gegenüber. Für alle VB6-Veteranen, die sich bereits in der „alten“ Visual Basic-Version an die Klassenprogrammierung herangetraut haben, zeigt diese Folge die Unterschiede bei der Klassenprogrammierung zwischen damals und heute auf. Und für Neulinge hält der Webcast eine Einführung in die objektorientierte Programmierung unter Visual Basic 2005 parat. Von VB6 nach VB.NET erfolgreich migrieren (Teil 2-3) - Klassentreffen: Einführung in die OOP
Presenter: Klaus Löffelmann | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

200

16:00 - 17:00

27.03.2007

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In fast jedem Programm werden Texte eingegeben, verarbeitet oder ausgegeben. Hierbei wird der Anwendungsentwickler meistens mit der String-Klasse konfrontiert. Diese Klasse enthält viele Methoden, um Texte zu bearbeiten. Anhand mehrerer Beispiele erfahren Sie in diesem Webcast etwas über die Anwendung von String-Objekten. Dabei stoßen wir an die Grenzen der String-Klasse - und natürlich zeigen wir Ihnen dann, wie Sie diese Grenzen leicht überwinden können. Einführung in das .NET Framework (Teil 1-10) - Strings: Alles mit Texten, oder?
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

100

16:00 - 17:00

22.03.2007

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Objektorientierte Programmierung erwartet eine andere Projektplanung als die prozedurale Programmierung. Doch bevor Projektmigrationen in dieser Hinsicht geplant werden kann, sollte Klarheit über die Detailunterschiede zwischen VB 2005 und VB6 herrschen – und um die kümmert sich der erste Teil dieser kleinen Webcast-Reihe. Er zeigt Unterschiede der Sprachelemente beider Basic-Versionen auf, arbeitet Abweichungen der Datentypen heraus und geht auch auf den Umgang mit Objekten gerade im Hinblick auf ihre Speicherverwaltung ein. Nicht unerwähnt bleiben soll auch der Visual Basic 2005-Aktualisierungs-Assistent für Visual Basic 6.0-Projekte. Diese Folge zeigt auf, an welchen Stellen sein Einsatz sinnvoll ist und wo nicht. Von VB6 nach VB.NET erfolgreich migrieren (Teil 1-3) - Detailunterschiede zwischen VB6 und VB.NET
Presenter: Klaus Löffelmann | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

100

16:00 - 17:00

20.03.2007

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Phishing, Pharming und Identitätsdiebstahl sind akute Bedrohungen für Nutzer und Anbieter im Internet. Andererseits können sich Nutzer aber auch nur eine stark begrenzte Anzahl von Benutzernamen und Passwörtern merken. In diesem Webcast wird daher das System 'CardSpace' vorgestellt, das eine Integration verschiedener Identitätssysteme und somit einen Ausweg aus der Identitätskrise des Internets ermöglicht. Windows Card Space - Grundlegende Einführung und Einsatzszenarien
Presenter: Lars Iwer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Sicherheit

100

16:00 - 17:00

19.03.2007

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Windows Mobile 6 bringt auch für Entwickler eine Vielzahl an Verbesserungen mit sich. In diesem Webcast geht Frank Prengel auf neue Funktionen in Windows Mobile 6 ein und demonstriert die im Windows Mobile 6 SDK verfügbaren neuen Tools für Entwickler, welche das Erstellen und Testen mobiler Anwendungen schneller und komfortabler gestalten. Das Thema für diesen Webcast wurde von Usern aus der Community www.pc-welt.info vorgeschlagen. Auf folgenden Community Seiten haben Sie weiterhin die Möglichkeit, Ihre Fragen zu Windows Mobile 6 zu stellen und zu diskutieren: http://www.smartphone-web.com; http://www.mobilitynews.net ; http://www.mypocketpc.ch; http://www.ppc-welt.info; http://www.mobilejoe.de Windows Mobile 6 - What’s new for developers?
Presenter: Frank Prengel | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Mobile Development | Dauer: 30 Minuten

Mobile und Embedded Development

100

14:00 - 14:30

16.03.2007

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Multithreading und Windows ist ein Thema für sich, da wir nicht einfach aus jedem Thread heraus auf die Steuerelemente in unserer Anwendung zugreifen dürfen. In diesem Webcast werden wir die unterschiedlichen Möglichkeiten und Vorgehensweisen für das Multithreading mit Windows vorstellen. Wir beschäftigen uns mit Timern, mit BackgroundWorkern, mit Locking und Performance. Das Thema Multithreading wird nicht nur für Windows Forms-Anwendungen, sondern auch für Windows Presentation Foundation-Anwendungen beleuchtet. Multithreading und Windows - Was muss man beachten?
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

200

16:00 - 17:00

15.03.2007

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Das Problem: Sie sind Hosting Provider und bieten ASP.NET Hosting mit SQL-Server an. Ihre Kunden entwickeln Websites, welche Datenbanken benötigen. Sie wollen Ihre Support-Hotline entlasten und Ihren Kunden eine Möglichkeit geben, Datenbanken einfach bei Ihnen einzuspielen. Die Lösung: Die Datenbankveröffentlichungs-Dienste - das sind Webservices, die Ihren authentifizierten Kunden den Datenbank-Import übers Web so angenehm wie möglich machen. Hier erfahren Sie, wie's funktioniert. SQL Server Hosting Toolkit (Teil 2) - Für Hoster: Datenbank Import Tool für Ihre Kunden
Presenter: Bernhard Frank | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

SQL Server und Datenzugriff

200

16:00 - 17:00

13.03.2007

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Sie entwickeln eine Webapplikation mit ASP.NET 2.0 und nutzen all die neuen Features wie Membership-, Rollen- und Profil-Funktionalitäten, die jeweils eine Datenbank voraussetzen. Lokal funktioniert alles bestens; jetzt wollen Sie Ihr Werk online stellen und laden Ihre Website zum Provider hoch. Doch wie kriegen Sie Ihre lokale Datenbank in die des Providers? Bisher mussten dazu viele Umwege gegangen und zeitaufwendig Skripte erstellt werden, um Datenbank-Schema und Inhalte zu synchronisieren. Die Lösung: Der Datenbankveröffentlichungs-Assistent kann Ihnen helfen, die lästige Arbeit an T-SQL Skripten oder endlosen Telefonaten mit der Provider-Hotline zu ersparen. Veröffentlichen Sie Ihre Datenbank direkt aus Visual Studio! Im Webcast erfahren Sie, wie. SQL Server Hosting Toolkit (Teil 1) - Für Entwickler: Übertragen von Datenbanken zum Web-Hoster
Presenter: Bernhard Frank | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

SQL Server und Datenzugriff

200

16:00 - 17:00

09.03.2007

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Mit „Virtual Earth“ steht Anwendern ein flexibles und erweiterbares System für den Zugriff auf umfangreiches und detailliertes Kartenmaterial zur Verfügung. Dieses Material lässt sich mit Hilfe der Virtual Earth API auch in eigenen Anwendungen verwenden. Dieser Webcast zeigt, wie man Virtual Earth auf seiner eigenen Website integrieren oder aber als zusätzliche Funktion in eigenen Desktopanwendungen verwenden kann. Windows Live (Teil 4-4) - Entwickeln mit Virtual Earth
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Server & Infrastruktur | Dauer: 60 Minuten

Andere Microsoft Server Produkte

100

16:00 - 17:00

07.03.2007

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2,5-stündiger Webcast, welcher sich speziell an kleine und mittelgroße Entwicklungsteams richtet. In dieser virtuellen Veranstaltung werden die Möglichkeiten und Optimierungspotenziale durch Team System anschaulich am Beispiel eines durchgängigen Softwareprozesses gezeigt. Neben Folien, welche durch einzelne Bereiche führen, lebt der Webcast vor allem durch seine vielen praxisnahen Demonstrationen. Visual Studio Team System - Live erleben
Presenter: Marcus Alt | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer:

Teamentwicklung, Quellcodeverwaltung und Testen

200

15:00 - 17:30

28.02.2007

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Der letzte Teil der WPF-Webcast-Serie beschäftigt sich mit Werkzeugen, die XAML-Code exportieren. Sie werden verschiedene Tools kennenlernen, mit denen Sie 3D-Grafiken, 2D-Grafiken und Benutzerschnittstellen erzeugen können. Natürlich werden hier auch die neuen Microsoft Expression-Produkte vorgestellt. Windows Presentation Foundation (Teil 10-10) - Die XAML-Tools
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Benutzeroberflächen- und grafisches Design

100

14:00 - 15:00

27.02.2007

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Dass Visual Basic sich nicht mehr hinter seinen „Sprachkollegen“ wie C# oder C++ zu verstecken braucht, hat es spätestens mit der 2005er Version bewiesen. Viele 'Visual Basic'-Entwickler trauen sich allerdings noch nicht so recht an die in dieser neuen Version implementierten Technologien heran. Klaus Löffelmann, der Autor des Visual Basic 2005 Entwicklerbuchs, stellt eine dieser neuen Technologien vor: Generics. Zusammen mit Bernd Marquardt zeigt er an vielen kleinen Beispielen nicht nur, wie Generics Entwicklern helfen, durch das allgemeingültige Formulieren von Code eine Menge Zeit zu sparen, sondern auch, welche Besonderheiten es dabei gibt und welche Tipps und Tricks man für die Programmierung mit Generics kennen sollte. Generische Typen mit VB.NET - "Generika" in aller Munde…
Presenter: Klaus Löffelmann, Bernd Marquardt | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

200

14:00 - 15:00

26.02.2007

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Styles werden in WPF benutzt, um das Aussehen von Steuerelementen zu verändern. Templates definieren den visuellen Teil eines WPF-Steuerelements. In diesem Webcast lernen Sie, wie WPF-Steuerelemente im Aussehen geändert werden können, ohne dass das Steuerelement selbst neu entwickelt werden muss. Windows Presentation Foundation (Teil 9-10) - Styles und Templates
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Sonstige | Dauer: 60 Minuten

Windows Vista

100

16:00 - 17:00

26.02.2007

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Es ist unmöglich, hundertprozentig sichere Software zu schreiben. Wenn man allerdings Erkennungs- und Benachrichtigungs-Mechanismen in die Anwendung designed, wird es zumindest bedeutend einfacher, Probleme zu erkennen und zu beheben. ASP.NET und die Windows-Plattform bieten eine Vielzahl von Fehlerbehandlungs- und Logging-Mechanismen, z.B. das Event Log, WMI oder den Performance Monitor. Allerdings sind diese APIs fragmentiert und es ist nicht einfach, den ausgewählten Mechanismus zu ändern, um sich Kunden- oder Netzwerk-Anforderungen anzupassen. Dieser Webcast gibt einen Überblick über Fehlerbehandlung in ASP.NET sowie die verschiedenen Logging-Mechanismen. Weiterhin wird das ASP.NET Health Monitoring Framework vorgestellt, das einen einzigen API für viele Logging-Technologien ermöglicht und durch einen Provider-basierten Ansatz leicht erweiterbar ist. Security mit ASP.NET 2.0 (Teil 4-4) - Fehlerbehandlung, Logging und Instrumentierung für ASP.NET 2.0 Anwendungen
Presenter: Dominick Baier | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Sicherheit

100

16:00 - 17:00

22.02.2007

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Neben den bereits vorhandenen drei Visual Studio 2005 Team Editionen for Software Architects, Developer und Tester gibt es ab Anfang 2007 eine weitere, zusätzliche Rolle bei Visual Studio 2005 Team System: die Team Edition for Database Professionals. Sie bietet grundlegend neue Funktionalitäten, um Datenbank-Änderungen zu managen und zu deployen sowie die Software-Qualität über den integrierten Datenbank-Test zu erhöhen. Durch die nahtlose Integration in Visual Studio Team System stehen die Vorteile des Lifecylce-Managements damit nun auch dem Datenbank-Professional zur Verfügung. Zudem werden im Ergebnis alle Prozesse eines Software-Entwicklungszyklus in einer gemeinsamen, integrierten Umgebung noch besser aufeinander abgestimmt. Der Webcast stellt die neuen Möglichkeiten anschaulich vor. In einer Demo werden Sie den Umgang mit Datenbank-Änderungen und deren Versionierung, UNIT-Tests für Stored Procedures, Testdaten-Generierung und die Möglichkeiten im Bereich Schema Update und Data Update sehen. Versionierung & Deployment von Datenbankänderungen - Team System und die Database Professional Rolle
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Teamentwicklung, Quellcodeverwaltung und Testen

200

14:00 - 15:00

22.02.2007

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Dieser Webcast setzt auf den zweiten Teil der „Windows Live“-Webcast-Serie auf und liefert einen tieferen Einblick in die Möglichkeiten von Minianwendungen, die in der Windows Sidebar ausgeführt werden. Dazu wird die API für Minianwendungen tiefergehend durchleuchtet und deren Sicherheitskonzept vorgestellt. Windows Live (Teil 3-4) - Erstellen von Windows Live Gadgets für die Windows Vista Sidebar (Forts.)
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Server & Infrastruktur | Dauer: 60 Minuten

Andere Microsoft Server Produkte

100

16:00 - 17:00

15.02.2007

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Mit Hilfe von Templates geben Sie einem Entwickler die Möglichkeit, bei Verwendung Ihres Controls bestimmte Bereiche innerhalb des Controls im Nachhinein zu verändern. So kann in einem GridView-Control beispielsweise eine Spalte als TemplateField definiert werden, was einem Entwickler gestattet, andere Controls in dieses Feld einzubetten. Wie dieses Verhalten implementiert werden kann, zeigt der neunte Webcast dieser Serie. ASP.NET Server-Controls (Teil 9-9) - Anpassen von Server-Controls mit Templates
Presenter: Daniel Walzenbach | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Web-Entwicklung

200

14:00 - 15:00

14.02.2007

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Der letzte Teil dieser Webcast-Serie befasst sich damit, wie Sie Ihren Code in einer eigenen Klassenbibliothek zusammenfassen können. Sie erfahren ein wenig über Softwarearchitektur und lernen einige Tipps und Tricks für ihre erste eigene Klassenbibliothek kennen. VB.NET für Einsteiger und Umsteiger (Teil 10-10) - Die erste, eigene Klassenbibliothek
Presenter: Daniel Walzenbach | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

100

16:00 - 17:00

12.02.2007

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Das AJAX Control Toolkit ist eine auf ASP.NET AJAX aufbauende Sammlung von sogenannten DHTML-Widgets, mit denen die Fähigkeiten von HTML durch Einsatz von JavaScript stark erweitert werden. Zu den im AJAX Control Toolkit bereitgestellten Funktionen gehören aufklappende Bereiche/Menüs, Animationen, clientseitige Eingabeprüfung, Drag&Drop, Slider, kaskadierende Auswahlfelder, das Sortieren und Größenänderungen. In diesem Webcast stellt Holger Schwichtenberg die Möglichkeiten des AJAX Control Toolkit vor. ASP.NET-AJAX (Teil 3) - Das AJAX Control Toolkit und Ausblick auf ASP.NET 3.0
Presenter: Dr. Holger Schwichtenberg | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Web-Entwicklung

200

16:00 - 17:00

08.02.2007

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Bei Nutzung der ASP.NET AJAX Extensions hat der Entwickler die Wahl, entweder einzelne Seitenteile austauschen (wobei die Darstellung der Teile auf dem Server erzeugt wird) oder aber nur die Daten über Webservice-Aufrufe zum Client zu übertragen (wobei der Browser die Darstellung selbst übernimmt). In diesem zweiten Webcast der AJAX-Reihe werden die beiden Konzepte mit verschiedenen Feinheiten vor- und gegenübergestellt. ASP.NET-AJAX (Teil 2) - AJAX im Detail: Partial Page Rendering und asynchrone Webservice-Aufrufe
Presenter: Dr. Holger Schwichtenberg | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Web-Entwicklung

200

16:00 - 17:00

06.02.2007

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In fast jeder Anwendung kommen Sie mit Zeichenketten in Berührung. Aus diesem Grund gibt es in .NET einen Zeichenkettentyp mit dem Namen „String“, den wir genauer unter die Lupe nehmen wollen. Außerdem werden wir Ereignisse (Events) und Delegates (typsichere Funktionszeiger) behandeln. Sie lernen, was Ereignisse sind, wie diese mit Delegates zusammenhängen und wie beide zusammenspielen. VB.NET für Einsteiger und Umsteiger (Teil 9-10) - Zeichenketten, Ereignisse und Delegates
Presenter: Daniel Walzenbach | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

100

14:00 - 15:00

05.02.2007

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Als Entwickler ist man ein regelrechter Geheimniskrämer – man muss tagtäglich mit Daten wie Adressen, Kreditkarten und Passwörtern umgehen oder gar medizinische oder finanzielle Information verwalten und speichern. Das .NET Framework bietet einige Einrichtungen, um vertrauliche Daten besser zu schützen. Dies umfasst Hashing- und Verschlüsselungs-Algorithmen sowie einige Hilfs-APIs. Nun kann Kryptografie allein keine Probleme lösen, aber  - kombiniert mit der richtigen Architektur - Ihren Daten Sicherheits-Mehrwert hinzufügen. Dieser Webcast gibt einen Überblick über die relevanten Techniken und sagt, wo, wann und wie diese am besten eingesetzt werden. Security mit ASP.NET 2.0 (Teil 3-4) - Sicheres Speichern von Daten mit ASP.NET 2.0
Presenter: Dominick Baier | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Sicherheit

100

16:00 - 17:00

01.02.2007

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Wie in Teil 5 unserer Serie geht es auch in dieser Folge wieder um Events. Diesmal allerdings beleuchten wir deren Verwendung bei „Composite Controls“ und die Unterschiede zu Events bei „Rendered Controls“. ASP.NET Server-Controls (Teil 8-9) - Composite Controls und Events
Presenter: Daniel Walzenbach | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Web-Entwicklung

200

16:00 - 17:00

31.01.2007

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Thema des siebten Teils dieser Serie ist eine weitere Gruppe von Custom Controls, die so genannten „Composite Controls“. Im Gegensatz zu „Rendered Controls“ werden „Composite Controls“ aus bestehenden Server Controls „zusammengesetzt“. Was darunter genau zu verstehen ist und wie Sie diese Art von Controls entwickeln, lernen Sie diesmal kennen. ASP.NET Server-Controls (Teil 7-9) - Composite Controls
Presenter: Daniel Walzenbach | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Web-Entwicklung

100

14:00 - 15:00

31.01.2007

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Böswillige oder einfach auch nur unerwartete Eingaben sind der Grund für die meisten Stabilitäts- und Sicherheits-Probleme in Anwendungen. Oder was ist der häufigste Grund für Programm-Abstürze bei Ihnen - Logikfehler oder unerwartete Eingabewerte? Zudem existieren eine Reihe von ernstzunehmenden Attacken, die sich fehlerhafte (bzw. nicht-existierende) Eingabe-Validierung zu Nutzen machen. Erfahren Sie mehr über typische Angriffe wie SQL, HTML und Script Injection, Cross Site Scripting oder Directory Traversal - und darüber, wie Sie sich dagegen wehren können. Beleuchtet werden weiterhin die eingebauten Eingabe-Validierungs-Dienste wie Request, ViewState und Event Validation sowie die Validation Controls und ihre Erweiterbarkeit. Security mit ASP.NET 2.0 (Teil 2-4) - Eingabe-Validierung mit ASP.NET 2.0
Presenter: Dominick Baier | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Sicherheit

100

16:00 - 17:00

29.01.2007

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In diesem einführenden Webcast der ASP.NET AJAX-Reihe stellt Holger
Schwichtenberg das Konzept von Asynchronous JavaScript and XML (AJAX) in
Webanwendungen sowie die AJAX-Produkte (ASP.NET AJAX Extensions, Microsoft
AJAX Library und AJAX Control Toolkit) von Microsoft in einem kompakten
Überblick vor. ASP.NET-AJAX (Teil 1) - AJAX für Einsteiger: Einführung in die Microsoft AJAX Library und die ASP.NET AJAX Extensions 
Presenter: Dr. Holger Schwichtenberg | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Web-Entwicklung

100

16:00 - 17:00

18.01.2007

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ASP.NET verfügt über eine äußerst flexible Authentifizierungs- und Autorisierungs-Infrastruktur für Windows, Zertifikate und Custom Benutzer-Accounts. Dabei sind die Details für den Anwendungs-Code völlig irrelevant, und Seiten müssen nicht mit der eingesetzten Authentifizierungsmethode im Hinterkopf entwickelt werden. Um diese Infrastruktur effizient zu nutzen, muss man allerdings einen genaueren Blick auf die ASP.NET-Verarbeitungs-Pipeline und die vorhandenen Erweiterungs-Punkte werfen. Dieser Webcast beleuchtet die vorhandenen Authentifizierungs-Mechanismen und  untersucht, wie man durch Erweiterungen der Pipeline-Szenarien wie Single-Sign-On, Web Farms, Schutz von statischem Content sowei Mixed-Mode-Authentifierung implementieren kann. Security mit ASP.NET 2.0 (Teil 1-4) - Authentifizierung & Autorisierung mit ASP.NET 2.0
Presenter: Dominick Baier | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Sicherheit

100

16:00 - 17:00

17.01.2007

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Sie kennen .NET nicht? Sie wollen wissen, wie sich .NET-Entwicklung mit Visual Studio anfühlt? Dann sollten Sie sich diese Einführung nicht entgehen lassen. Um ihnen die Entwicklungs-Umgebung Visual Studio näher zu bringen, werden in einer durchgehenden Demo ein datenbasierender WinForms Client, eine ASP.NET-Website und ein Webservice entwickelt. Lernen Sie auf diese Weise verschiedene Aspekte der .NET-Entwicklung kennen. Wie fühlt sich Programmierung mit .Net an? - verschiedene Aspekte der .NET-Entwicklung
Presenter: Christian Binder | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

100

16:00 - 17:00

16.01.2007

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„Windows Live Gadgets“ für live.com sind kleine Minianwendungen, die man beliebig seiner Live.com-Homepage und seinem „Windows Live“-Blog hinzufügen kann. In diesem Webcast werden die Grundlagen für die Entwicklung von „Windows Live Gadgets“ für live.com vorgestellt. Es wird gezeigt, wie man Gadgets auf seiner Webseite installieren und auch anderen Benutzern zur Verfügung stellen kann. Windows Live (Teil 2-4) - Erstellen von Windows Live Gadgets für die Windows Vista Sidebar
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Server & Infrastruktur | Dauer: 60 Minuten

Andere Microsoft Server Produkte

100

14:00 - 15:00

12.01.2007

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Immer wieder liest man von Best Practices, die Tools und Bibliotheken für den täglichen Einsatz empfehlen. Doch welche sind das? Was steckt dahinter und wo gibt es sie? Dieser Webcast verschafft einen Überblick über die Tools und Bibliotheken, die viele Sicherheitslöcher im Keim ersticken. Angefangen von alternativen C++-Implementierungen für den sicheren Umgang mit Zeichenketten bis hin zur statischen Quellcodeanalyse. Security-Helferlein - Tools und Bibliotheken
Presenter: Sebastian Weber | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Sicherheit

200

16:00 - 17:00

21.12.2006

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Ist Ihre Anwendung sicher? Zugegeben, diese Frage verursacht Unbehagen. Ignorieren geht aber angesichts der jüngsten Entwicklungen rund um das Thema Sicherheit auch nicht. Was also tun? Wie können mögliche Bedrohungen rechtzeitig erkannt werden? Wie können Sie nachvollziehen, wer Ihre Daten ausspionieren und missbrauchen könnte? Wo bieten Ihre Applikationen Angriffspunkte? Threat Modeling kann Ihnen helfen, die passenden Antworten parat zu haben, um im Falle eines Angriffs gezielt und erfolgreich reagieren zu können. Michael Willers berichtet von seinen Projekterfahrungen und zeigt, dass dieser Prozess keineswegs langwierig und staubtrocken sein muss. Threat-Modeling - Den Angreifer verstehen lernen
Presenter: Michael Willers | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Sicherheit

200

16:00 - 17:00

19.12.2006

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Ein Array ist eine besondere Form von Datentyp, die es erlaubt, eine Anzahl von Werten in einer Art 'Liste' zusammenzufassen. In welchen Situationen Sie Arrays verwenden können, wie Sie in Arrays suchen, Arrays sortieren, kopieren und vieles mehr, erfahren Sie in diesem Webcast. VB.NET für Einsteiger und Umsteiger (Teil 8-10) - Arrays
Presenter: Daniel Walzenbach | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

100

16:00 - 17:00

18.12.2006

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Wieder einmal weihnachtet es sehr! Und wie jedes Jahr werden wir interessante Software vorstellen, die unbedingt unter den Weihnachtsbaum gehört! Außerdem werden wir einige Bücher verlosen und ansonsten - na, wir müssen ja nicht alles verraten! Lassen Sie sich überraschen - natürlich bei Glühwein und Zimtsternen... Kling? Glöckchen? Klingelingeling! - Ja, wo ist denn der Weihnachtsmann?
Presenter: Bernd Marquardt, Neno Loje | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten


100

16:00 - 17:00

14.12.2006

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Unter einer Ausnahme versteht man einen Fehler oder - im Bezug auf die reguläre Befehlsabfolge - ein unvorhergesehenes Ereignis. In diesem Webcast werden die Grundlagen der strukturierten Ausnahmenbehandlung aufgezeigt und an vielen Beispielen demonstriert. Zusätzlich lernen Sie, wie eigene Ausnahmen ausgelöst werden können und wie Ihnen der Debugger das Leben erleichtern kann. VB.NET für Einsteiger und Umsteiger (Teil 7-10) - Strukturierte Ausnahmebehandlung
Presenter: Daniel Walzenbach | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

100

16:00 - 17:00

11.12.2006

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In diesem Webcast werden „Windows Live“ und die verschiedenen „Windows Live“-Dienste vorgestellt. Windows Live ist die Plattform für den interaktiven Internetanwender, der seine Inhalte gerne selbst zusammenstellt. Auf der Webseite www.live.com stehen neben der „Windows Live Search“ viele Funktionen zur Verfügung, die das Surfen im Internet in ein echtes Erlebnis verwandeln können. Mit Hilfe von „Windows Live Gadgets“ hat man die Möglichkeit, seine eigene „Windows Live“-Seite frei zu gestalten und an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. „Windows Live Local“ stellt umfassendes Kartenmaterial in hoher Qualität zur Verfügung, das man sehr einfach in eigene Web- und Desktopanwendungen integrieren kann. Windows Live (Teil 1-4) - Einführung
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Server & Infrastruktur | Dauer: 60 Minuten

Andere Microsoft Server Produkte

100

16:00 - 17:00

07.12.2006

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In diesem Teil der Webcast-Serie zum Thema 'Windows Presentation Foundation' beschäftigt sich mit dem Aufruf von WPF aus Windows Forms und umgekehrt. Wir werden sehen, wie man existierende .NET-Applikationen mit WPF-Steuerelementen oder -Dialogen erweitern und somit in diesen Applikationen Möglichkeiten nutzen kann, die bisher nicht zur Verfügung standen. Windows Presentation Foundation (Teil 8-10) - Interoperability
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Sonstige | Dauer: 60 Minuten

Windows Vista

100

14:00 - 15:00

05.12.2006

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Wie kann ich meine .NET-Applikation scripten? Der Aufruf kleiner, vom Anwender einer Applikation erstellten Codeteile ist mit dem .NET Framework ziemlich einfach. In diesem Webcast werden die Grundlagen für das Applikations-Scripting dargestellt, außerdem wird eine kleine Anwendung mit einer Scripting-Erweiterung versehen. Scripting mit .NET - Compilierung von Code zur Laufzeit
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

300

16:00 - 17:00

05.12.2006

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Im fünften Teil dieser Serie haben Sie abstrakte Klassen kennen gelernt - ein Konzept, bei dem einige Teile der Klasse nur virtuell existieren. Schnittstellen treiben diesen Ansatz noch einen Schritt weiter, indem sie lediglich leere Eigenschaften und leere Funktionsköpfe enthalten. Wofür Sie Interfaces brauchen, wollen wir in diesem Webcast klären. VB.NET für Einsteiger und Umsteiger (Teil 6-10) - Interfaces
Presenter: Daniel Walzenbach | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

100

16:00 - 17:00

04.12.2006

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2,5-stündiger Webcast, welcher sich speziell an kleine und mittelgroße Entwicklungsteams richtet. In dieser virtuellen Veranstaltung werden die Möglichkeiten und Optimierungspotenziale durch Team System anschaulich am Beispiel eines durchgängigen Softwareprozesses gezeigt. Neben Folien, welche durch einzelne Bereiche führen, lebt der Webcast vor allem durch seine vielen praxisnahen Demonstrationen. Visual Studio Team System - Live erleben
Presenter: Marcus Alt | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer:

Teamentwicklung, Quellcodeverwaltung und Testen

200

15:00 - 17:30

04.12.2006

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Es gibt genug alten, unmanaged Code - in Form von Klassenbibliotheken und als Windows-DLL's mit flachen API's. Wie kann man diesen Code effizient weiter benutzen? Auf der einen Seite gibt es das DLLImport-Attribut, um aus C# oder VB.NET die Windows-DLL's aufzurufen. Welche Möglichkeiten gibt es mit C++/CLI, der neuen C++-Variante aus Visual Studio 2005? Wie kann man alte unmanaged C++-Klassen weiterhin in seinem Code verwenden? Themen, die mit vielen Beispielen in diesem Webcast erläutert werden. Visual Studio 2005: C++/CLI - Managed und unmanaged Code in einem Topf
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Sonstige | Dauer: 60 Minuten

Win32 und COM

200

14:00 - 15:00

30.11.2006

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Menschen machen Fehler. Softwareentwickler auch. Und Hacker leben genau von diesen Fehlern und nutzen sie immer wieder für ihre Vorhaben aus. Häufig sind es Kleinigkeiten, über die sich der Entwickler bislang keine Gedanken gemacht hat. In diesem Track erfahren Sie beispielhaft, wie Hacker denken. Und Sie lernen, wie Sie Ihre Anwendung vor Angriffen künftig besser schützen können. Die Todsünden der Softwareentwicklung - Oder: Wie Hacker denken
Presenter: Dirk Primbs | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Sicherheit

200

16:00 - 17:00

30.11.2006

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Mit Hilfe von Styles kann der Benutzer eines Controls Einfluss auf dessen Erscheinungsbild nehmen. Je mehr Möglichkeiten zur Konfiguration Sie dem Anwender zur Verfügung stellen, desto wahrscheinlicher ist es, dass er Ihr Control nach seinen Wünschen anpassen kann und es in seinen Anwendungen verwendet. Da die Implementierung von Styles in „Rendered Controls“ an manchen Stellen etwas trickreich ist, beschäftigt sich Teil 6 unserer Serie mit diesem Thema. ASP.NET Server-Controls (Teil 6-9) - Rendered Controls, Styling
Presenter: Daniel Walzenbach | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Web-Entwicklung

200

16:00 - 17:00

29.11.2006

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Nachdem in Teil 4 dieser Serie Klassen vorgestellt wurden, befassen wir uns diesmal mit der Abteilung von Klassen, Klassenhierarchien, Überladungen und abstrakten Klassen. Weiterhin lernen Sie, welchen Einfluss die Schlüsselwörter „private“, „public“ und „protected“ haben, was Strukturen sind und wie sich diese von Klassen unterscheiden. VB.NET für Einsteiger und Umsteiger (Teil 5-10) - Noch mehr Klassen und Strukturen
Presenter: Daniel Walzenbach | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

100

16:00 - 17:00

27.11.2006

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Wieso gibt es Viren, Würmer, Trojaner und sonstige Schädlinge? Wie funktionieren sie? Und vor allem: Was kann man tun, um die Sicherheit der Software zu erhöhen? Dieser Vortrag richtet sich an alle, die in der Softwareentwicklung tätig sind - vom IT-Manager bis hin zum Software-Entwickler. Sehen Sie an Hand praxisnaher Beispiele, wie Hacker Sicherheitslöcher ausnutzen, um an sensible Daten zu gelangen oder den Betrieb der Anwendung zu beeinflussen. Sebastian Weber gibt Ihnen erste, einfache Tipps mit auf dem Weg und wagt darüber hinaus einen Blick hinter die Kulissen von Microsoft: Mit dem Security Software Lifecycle (SDL) konnte Microsoft die Sicherheit der eigenen Produkte deutlich erhöhen. Entwicklung sicherer Software…aber wie? - Sicherheitslöcher, Praxistipps und der Security Software Lifecycle (SDL)
Presenter: Sebastian Weber | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Sicherheit

200

16:00 - 17:00

24.11.2006

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Mit dem richtigen Einsatz von Data-Binding kann man eine Menge Programmieraufwand sparen. Auch in Windows Presentation Foundation spielt Datenbindung eine wichtige Rolle. Wir zeigen Ihnen in diesen Webcast die Benutzung von Data-Binding mit den Steuerelementen aus WPF. Windows Presentation Foundation (Teil 7-10) - Data Binding
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Sonstige | Dauer: 60 Minuten

Windows Vista

100

16:00 - 17:00

23.11.2006

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Operating systems, Web servers, mail servers, and database engines normally are constructed from event-handling routines that eventually must return to their caller. The consequence of failing to do so often includes system crashes and system hangs. I will discuss new techniques and automatic tools available for verifying that software components always return to their caller. Automatically Proving That Software Doesn’t Hang - Microsoft Research
Presenter: Byron Cook | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

300

16:00 - 17:00

22.11.2006

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Klassen sind ein grundlegendes Konzept der objektorientierten Programmierung. Sie werden in der objektorientierten Programmierung dazu verwendet, beliebige Gegenstände des täglichen Lebens programmatisch umzusetzen. Aus diesem Grund wollen wir Klassen in zwei Webcasts entsprechend ausführlich behandeln. In dieser Folge geht es zunächst um Klassen, Konstruktoren, Destruktoren, Methoden, Eigenschaften und Felder und darum, wie diese ganzen Konzepte zusammenhängen. VB.NET für Einsteiger und Umsteiger (Teil 4-10) - Klassen und Strukturen
Presenter: Daniel Walzenbach | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

100

16:00 - 17:00

20.11.2006

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Neben den bereits vorhandenen drei Visual Studio 2005 Team Editionen for Software Architects, Developers und Testers wird es ab Ende 2006 eine weitere, zusätzliche Rolle innerhalb der Produktgruppe von Visual Studio 2005 Team System geben: die Visual Studio 2005 Team Edition for Database Professionals. Sie bietet grundlegend neue Funktionalitäten, um Datenbank-Änderungen zu managen und zu deployen sowie die Software-Qualität über den integrierten Datenbank-Test zu erhöhen. Durch die nahtlose Integration in Visual Studio Team System stehen die Vorteile des Lifecylce-Managements damit nun auch dem Datenbank Professional zur Verfügung. Zudem werden im Ergebnis alle Prozesse eines Softwareentwicklungszyklus in einer gemeinsamen, integrierten Umgebung noch besser aufeinander abgestimmt. Der Webcast stellt die neuen Möglichkeiten anschaulich vor. Im Rahmen einer durchgängigen Demo werden Sie den Umgang mit Datenbank Änderungen und deren Versionierung, UNIT Tests für Stored Procedures, Testdaten-Generierung und die Möglichkeiten im Bereich Schema Update und Data Update sehen. Visual Studio Team System (Teil 10-10) - Team System und die Datebase Professional Rolle
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

200

14:00 - 15:00

16.11.2006

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SOA ist in aller Munde und die Windows Communication Foundation ist vereinfacht gesagt die 'Runtime für Services' von Microsoft. Doch wie sieht es mit der Sicherheit aus? Wie lassen sich Integrität, Vertraulichkeit und Authorisierung realisieren? Michael Willers zeigt die Sicherheitsfeatures der Windows Communication Foundation und gibt Hinweise für den Einsatz in der Praxis. Windows Communication Foundation-Security - Security Essentials
Presenter: Michael Willers | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Sicherheit

200

16:00 - 17:00

16.11.2006

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Ohne die Möglichkeit, auf Ereignisse reagieren zu können, ist ein Control nur bedingt nützlich. Aus diesem Grund widmen wir uns heute ausschließlich dem Thema 'Events' und schauen uns an, wie diese bei „Rendered Controls“ behandelt und implementiert werden. ASP.NET Server-Controls (Teil 5-9) - Rendered Controls, Events
Presenter: Daniel Walzenbach | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Web-Entwicklung

200

16:00 - 17:00

15.11.2006

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Zugegeben, dieser Titel klingt provokant. Andererseits genießen die meisten .NET-Anwendungen heutzutage in der Praxis fast immer vollstes Vertrauen. Die Ursachen dafür liegen auf der Hand: Viele Anwendungen laufen in einer „Partial Trust“ Umgebung (z.B . ASP.NET) schlichtweg nicht oder nur teilweise und die Ursachenforschung ist aufwändig und mühsam. Und so man es dann doch versucht, stellen sich viele Fragen. Michael Willers liefert Antworten und zeigt in diesem Webcast praxiserprobte Lösungen für den Projektalltag, die sich im Laufe der letzten fünf Jahre bei der Arbeit mit .NET angesammelt haben. Den Ausspruch „Goodbye Code Access Security“ können Sie getrost zu den Akten legen... Goodbye Code Access Security? - Hello real world!
Presenter: Michael Willers | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Sicherheit

200

16:00 - 17:00

14.11.2006

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Um das Verhalten eines Programms zu beeinflussen, stehen Ihnen sowohl Verzweigungen als auch Wiederholungen zur Verfügung. Verzweigungen werden verwendet, wenn Sie Fallunterscheidungen in Ihrer Programmlogik verwenden möchten. Wiederholungen ermöglichen Ihnen, bestimmte Programmteile mehrmals nacheinander auszuführen. Wie Sie diese zwei Konzepte in Ihren Anwendungen umsetzen, ist Thema dieses Webcasts. VB.NET für Einsteiger und Umsteiger (Teil 3-10) - Programmausführung steuern
Presenter: Daniel Walzenbach | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

100

16:00 - 17:00

13.11.2006

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Variablen sind das Fleisch jeder Anwendung. Was Variablen genau sind und wie Sie diese in Ihren Programmen einsetzen können ist Gegenstand dieses Webcasts. Weiterhin lernen Sie, wie Variablen und Datentypen zusammenhängen, was es mit Operatoren auf sich hat und welchen Vorteil Namensräume bieten. VB.NET für Einsteiger und Umsteiger (Teil 2-10) - Datentypen, Variablen, Namensräume, Ausdrücke und Operatoren
Presenter: Daniel Walzenbach | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

100

16:00 - 17:00

06.11.2006

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In unserem Webcast stellen wir Ihnen das jüngste und auch kleinste Mitglied der Windows- und .NET-Familie vor, das .NET Micro Framework. Es ist so klein, dass es kein Betriebssystem benötigt und sogar auf Scheckkarten läuft. Aber auch bei kleinen Robotern dient es als Steuerungszentrale. Dabei ist es in der Lage, reichhaltige Benutzeroberflächen darzustellen und auch gut im Netzwerk zu kommunizieren. Neugierig? Dann schauen Sie doch einfach rein. Die Windows Embedded Technologien (Teil 3-3) - Das .NET Micro Framework
Presenter: Alexander Wechsler | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Mobile Development | Dauer: 60 Minuten

Mobile und Embedded Development

200

16:00 - 17:00

31.10.2006

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Den Auftakt der zehnteiligen Serie „VB.NET für Einsteiger und Umsteiger“ bilden ein allgemeiner Überblick über die Grundlagen der Programmierung und erste Berührungen mit der OOP (objektorientierten Programmierung). Wir klären die Frage, was eigentlich ein Compiler ist und zeigen, wie Sie Ihr erstes Programm in VB.NET erstellen können. VB.NET für Einsteiger und Umsteiger (Teil 1-10) - Einführung in VB.NET
Presenter: Daniel Walzenbach | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

100

16:00 - 17:00

30.10.2006

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Code Access Security (CAS) ist eine Technologie, die Benutzer vor bösartigem oder auch einfach nur fehlerhaftem Code schützen soll. In der Praxis stolpert man über dieses Sicherheits-Feature immer dann, wenn man z.B. eine Anwendung von einem Netzwerk-Laufwerk oder Web Server starten will. Dieser Webcast gibt eine Einführung in die Funktionsweise von CAS und der dazugehörgen Security Policy sowie Tipps & Tricks, die einem die Arbeit mit dieser Technologie erleichtern können. Abgerundet wird das ganze mit einem Blick auf ClickOnce, einem Deployment-Feature von .NET 2.0, das die typischsten CAS-Probleme zu lösen verspricht. Den Client im Griff mit Code Access Security - Sicherheit mit .NET
Presenter: Dominick Baier | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Sicherheit

200

14:00 - 15:00

26.10.2006

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Für die Einbindung der Werkzeuge von Drittherstellern bietet Visual Studio Team System verschiedene APIs für die Client-Seite; dazu für die Server-Seite sowohl spezifische Web Services als auch ein eigenes Team Foundation Object Model. Im Webcast führen wir in das Visual Studio SDK als Erweiterungsbaukasten für Team System ein. Dazu geben wir praktische Beispiele für die Erweiterungen auf Client-Seite und Server-Seite und ordnen das Visual Studio SDK abschließend in die Strategie der Software Factories ein. Visual Studio Team System (Teil 9-10) - Extensibility
Presenter: Wolfgang Kroneder | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

200

16:00 - 17:00

26.10.2006

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Im letzten Teil dieser Serie betrachten wir die Erweiterbarkeit der Data Mining Funktionalitäten des SQL Server 2005. Im Gegensatz zu den bisherigen Data Mining Tools ist der SQL Server 2005 keine abgeschlossene Applikation, sondern ein offener Service, der Schnittstellen zur eigenen Verwendung und Erweiterung von Viewer und Algorithmen offeriert. Data Mining (Teil 4-4) - Data Mining erweitern
Presenter: Robert Hitzelberger | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

SQL Server und Datenzugriff

100

14:00 - 15:00

25.10.2006

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Visual Basic ist eine der beliebtesten Programmiersprachen. Darum wollen wir in unserer Autoren-Reihe diesmal ein Buch vorstellen, das sich an alle Visual Basic-Programmierer wendet - und solche, die es noch werden wollen. Klaus Löffelmann hat sich die aktuelle VB.NET-Version aus Visual Studio 2005 vorgenommen. Er behandelt unter anderem die Themen 'Umstieg', 'Tipps und Tricks', 'objektorientierte Programmierung' und geht natürlich auch auf die Klassen des .NET-Framework ein. Wenn Sie den Autor und sein Buch genauer kennen lernen wollen, dann nehmen Sie einfach an unserem AutorenCast teil. Nach einem kurzen Interview wird Klaus Löffelmann einen Teil aus seinem Buch als Webcast vortragen. Visual Basic 2005 - Entwicklerbuch - Visual Basic ohne Grenzen
Presenter: Klaus Löffelmann, Bernd Marquardt | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

100

16:00 - 17:00

25.10.2006

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Microsoft erweitert die .NET-Plattform künftig um eine (kostenfreie) Workflow Komponente, die Windows Workflow Foundation. Dieses Framework ermöglicht es, Workflows visuell zu modellieren und sie vollständig in die eigene Anwendung zu integrieren. Im zweiten Teil dieser Einführung vertiefen wir einige der in Teil 1 vorgestellten Grundkonzepte. Unter anderem lernen Sie an einem Beispiel, wie Sie Activities verwenden und eigene Activities erstellen können. Windows Workflow Foundation (Teil 2) - Eine Einführung
Presenter: Christian Binder | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Sonstige | Dauer: 60 Minuten

Windows Vista

100

16:00 - 17:00

24.10.2006

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Eines der meist verlangten Features für .NET 2.0 war ohne Zweifel die Unterstützung für X.509-Zertifikate sowie die kryptografischen Operationen, die damit nach PKCS#7/CMS-Standard konform durchgeführt werden können. Dieser Webcast beleuchtet die beiden neuen Namensräume System.Security.Cryptography.X509Certificates und Pkcs und gibt Ihnen einen Überblick, wie man mit Zertifikaten und dem Windows Zertifikat-Speicher arbeitet. Außerdem beschäftigen wir uns mit der Anwendung von Verschlüsselung und mit digitalen Signaturen. Arbeiten mit Zertifikaten und PKCS#7/CMS in .NET 2.0 - Sicherheit mit .NET
Presenter: Dominick Baier | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Sicherheit

200

14:00 - 15:00

23.10.2006

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Bewegung ist ein wichtiges Feature in WPF. Mit herkömmlichen Technologien ist es nicht so einfach, eine flimmerfreie Bewegung zu erzeugen. In diesem Webcast zeigen wir Ihnen die Möglichkeiten, die Ihnen mit WPF zur Verfügung stehen. In mehreren Beispielprogrammen zeigen wir, wie Sie beliebige Änderungen von Positionen, Größen, Farben, Winkeln usw. definieren und an die gewünschten WPF-Elemente binden können. Windows Presentation Foundation (Teil 6-10) - Animationen
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Sonstige | Dauer: 60 Minuten

Windows Vista

200

16:00 - 17:00

23.10.2006

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Entwickeln Sie mit den verschiedenen Versionen des .NET-Frameworks und Visual Studio 2005 Lösungen für alle Plattformen. In unserem Webcast zeigen wir Ihnen verschiedene Anwendungsfälle und demonstrieren, wie diese mit den Microsoft-Werkzeugen umgesetzt werden können. Die Windows Embedded Technologien (Teil 2-3) - Enwickeln Sie .NET Anwendungen für embedded Geräte
Presenter: Alexander Wechsler | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Mobile Development | Dauer: 60 Minuten

Mobile und Embedded Development

300

16:00 - 17:00

20.10.2006

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Als angehende Server Control Profis beschäftigen wir uns heute mit der zweiten Art von Server Controls, den so genannten „Rendered Controls“. Diese Controls bestechen durch ihre Schnelligkeit in der Ausführung, indem sie dem Entwickler die Möglichkeit bieten, direkt in die „HTML rendering engine“ einzugreifen. Wie das genau geht, wie Sie die ASP.NET-Namenskonventionen einhalten und wie Sie erste Einflüsse auf das Aussehen Ihres Controls nehmen können, ist Thema dieses Webcasts. ASP.NET Server-Controls (Teil 4-9) - Rendered Controls-Ein Überblick
Presenter: Daniel Walzenbach | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Web-Entwicklung

100

16:00 - 17:00

18.10.2006

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Als integrierte, offene Software Development Plattform unterstützt Visual Studio 2005 Team System den gesamten Software Development Lifecycle. Das ganzheitliches Toolset erstreckt sich vom Anforderungsmanagement, Design, Development, Testen bis hin zum Betrieb der Software. 



Wir möchten Sie zu unserem 2,5-stündiger Webcast, welcher sich speziell an kleine und mittelgroße Entwicklungsteams richtet, einladen. In unserer virtuellen Veranstaltung zeigen wir die Möglichkeiten und Optimierungspotenziale durch Team System anschaulich am Beispiel eines durchgängigen Softwareprozesses. Neben Folien, welche durch einzelne Bereiche führen, lebt der Webcast vor allem durch seine vielen praxisnahen Demonstrationen. Visual Studio Team System (Teil 1) - Live erleben
Presenter: Marcus Alt | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 90 Minuten

Visual Studio 2005

100

15:00 - 16:30

17.10.2006

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Als integrierte, offene Software Development Plattform unterstützt Visual Studio 2005 Team System den gesamten Software Development Lifecycle. Das ganzheitliches Toolset erstreckt sich vom Anforderungsmanagement, Design, Development, Testen bis hin zum Betrieb der Software. 



Wir möchten Sie zu unserem 2,5-stündiger Webcast, welcher sich speziell an kleine und mittelgroße Entwicklungsteams richtet, einladen. In unserer virtuellen Veranstaltung zeigen wir die Möglichkeiten und Optimierungspotenziale durch Team System anschaulich am Beispiel eines durchgängigen Softwareprozesses. Neben Folien, welche durch einzelne Bereiche führen, lebt der Webcast vor allem durch seine vielen praxisnahen Demonstrationen. Visual Studio Team System (Teil 2) - Live erleben
Presenter: Marcus Alt | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer:

Visual Studio 2005

100

16:30 - 18:00

17.10.2006

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Microsoft erweitert die .NET-Plattform künftig um eine (kostenfreie) Workflow Komponente, die Windows Workflow Foundation. Dieses Framework ermöglicht es, Workflows visuell zu modellieren und sie vollständig in die eigene Anwendung zu integrieren. Teil 1 dieser 2-teiligen Miniserie liefert einen fundierten Überblick über das Wie und Warum der Workflow Foundation. Windows Workflow Foundation (Teil 1) - Eine Einführung
Presenter: Christian Binder | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Sonstige | Dauer: 60 Minuten

Windows Vista

100

16:00 - 17:00

17.10.2006

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DMX und AMO, XMLA und ADOMD – in dieser Session werden wir uns die verschiedenen API’s des SQL Server 2005 zur Verwaltung und Programmierung näher ansehen und deren Unterschiede und Einsatzbereiche an Beispielen erläutern. Data Mining (Teil 3-4) - Data Mining programmieren
Presenter: Robert Hitzelberger | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

SQL Server und Datenzugriff

100

16:00 - 17:00

16.10.2006

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Dieser Webcast ist ein Rundgang von der Architektur über die Implementation bis hin zum Hosting und Deployment einer WCF-Anwendung. Sie erhalten einen tiefen Einblick in die Entwicklung, Absicherung und Verteilung service-orientierter Systeme. Wie sichern Sie Servicegrenzen? Wie sichern Sie den Zugang zu einem Service und seinen privaten Daten? Mit welchen Accounts arbeitet ein Service? Wie müssen Betriebssystemressourcen abgesichert werden? Diese Fragen müssen beantwortet sein, bevor Sie mit der Implementierung beginnen. Michael Willers zeigt, das Hosting und Deployment mit einem Installationsframework zum Kinderspiel wird und sogar Spass macht. Profitieren Sie von den Erfahrungen und Praxislösungen eines 'Early Adapter Projects' mit WCF. Windows Communication Foundation-Security - After the code rush-Secure WCF Service hosting
Presenter: Michael Willers | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Sicherheit

200

14:00 - 15:00

16.10.2006

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Während der erste Teil dieser Serie sehr theorielastig war, ist Teil 2 mehr von Beispielen geprägt. Dazu sehen wir uns die Tools des SQL Server 2005 und einige seiner „Data Mining“-Funktionalitäten in der Praxis an. Data Mining (Teil 2-4) - Data Mining anwenden
Presenter: Robert Hitzelberger | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

SQL Server und Datenzugriff

100

16:00 - 17:00

11.10.2006

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In diesem Webcast beginnen wir anhand eines kleinen Beispiels mit der Erstellung einer Software Factory in Visual Studio 2005. Das Guidance Automation Toolkit bietet hierbei verschiedene Möglichkeiten der Integration und Interaktion mit der Entwicklungsumgebung. Lernen Sie, was 'Actions', 'Recipes' und 'T4 Templates' sind und wie man diese in eigene Visual Studio-Lösungen und Wizards einbauen kann. Das Guidance Automation Toolkit (Teil 2-2) - Entwicklung eines „GAT Package“ für Visual Studio 2005
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

300

16:00 - 17:00

10.10.2006

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In diesem Webcast erhalten Sie eine Einführung in das Guidance Automation Toolkit. Dieses Toolkit wurde von der Patterns & Practices Gruppe bei Microsoft entwickelt und ermöglicht es, Visual Studio 2005 um eigene Software Factories zu erweitern. Sie haben mit dem GAT die Möglichkeit, komplexe Abläufe in Visual Studio 2005 zu automatisieren und dem Entwickler so Richtlinien an die Hand zu geben, um möglichst effektiv und vor allem vorhersehbar den Code zu schreiben, den Ihre Anforderungen erfordern. Das Guidance Automation Toolkit (Teil 1-2) - Eine Einführung
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

100

14:00 - 15:00

10.10.2006

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Dieser einführende Vortrag erklärt die grundlegenden Konzepte von Data Mining und erläutert die Grenzen zu OLAP und SQL Reporting. Danach werden wir die Data Mining Features des SQL Server 2005 im Überblick betrachten. Data Mining (Teil 1-4) - Was ist das eigentlich?
Presenter: Robert Hitzelberger | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

SQL Server und Datenzugriff

100

14:00 - 15:00

04.10.2006

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Normale 2-dimensionale Grafiken sind natürlich für die Darstellung einer Benutzerschnittstelle sehr wichtig. In diesem Webcast wollen wir die 2D-Grafik-Möglichkeiten mit WPF mittels vieler Beispielprogramme abarbeiten. Auch die komplexeren Grundelemente, wie Polylinien, Paths und Bezierkurven, werden hier angesprochen. Windows Presentation Foundation (Teil 5-10) - 2D-Grafik
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Sonstige | Dauer: 60 Minuten

Windows Vista

100

16:00 - 17:00

04.10.2006

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Seit Jahren wird über Indigo, jetzt die Windows Communication Foundation (WCF), gesprochen und sinniert. Mit dem Erscheinen von .NET Framework 3.0 gegen Ende des Jahres 2006 wird es nun allmählich Zeit, die WCF als Bestandteil von .NET Framework 3.0 genauer zu betrachten. In diesem Webcast sehen Sie, wie die WCF für die Kommunikation in oder zwischen Ihren Anwendungen eingesetzt werden kann. Christian Weyer präsentiert außerdem die Grundlagen von WCF und Hinweise für Best Practices beim Einsatz von WCF. Teil 2 des Webcast-Doppelpacks. Verteilte Anwendungen mit der Windows Communication Foundation (Teil 2) - .NET Framework 3.0 im Einsatz: Kommunikation
Presenter: Christian Weyer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Server & Infrastruktur | Dauer: 60 Minuten

Andere Microsoft Server Produkte

200

16:00 - 17:00

29.09.2006

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Seit Jahren wird über Indigo, jetzt die Windows Communication Foundation (WCF), gesprochen und sinniert. Mit dem Erscheinen von .NET Framework 3.0 gegen Ende des Jahres 2006 wird es nun allmählich Zeit, die WCF als Bestandteil von .NET Framework 3.0 genauer zu betrachten. In diesem Webcast sehen Sie, wie die WCF für die Kommunikation in oder zwischen Ihren Anwendungen eingesetzt werden kann. Christian Weyer präsentiert in der ersten von zwei Folgen außerdem die Grundlagen von WCF und Hinweise für Best Practices beim Einsatz von WCF. Verteilte Anwendungen mit der Windows Communication Foundation (Teil 1) - .NET Framework 3.0 im Einsatz: Kommunikation
Presenter: Christian Weyer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Server & Infrastruktur | Dauer: 60 Minuten

Andere Microsoft Server Produkte

200

16:00 - 17:00

28.09.2006

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Im Fokus des heutigen Webcasts steht unser erstes „Custom Control“, genauer gesagt ein „Inherited Control“. An einem Beispiel wird gezeigt, wie einfach es ist, mit Hilfe der OOP ein bestehendes ASP.NET Server Control zu erweitern und an die eigenen Wünsche anzupassen. ASP.NET Server-Controls (Teil 3-9) - Inherited Controls
Presenter: Daniel Walzenbach | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Web-Entwicklung

100

16:00 - 17:00

27.09.2006

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Im zweiten Teil des Webcasts werden weitere Möglichkeiten für den Zugriff auf den Exchange Server mittels WebDAV aufgezeigt. Automatische Notifications bei Änderungen oder neuen Nachricht, Meeting-Requests, Zugriff von mobilen Devices und einiges mehr werden behandelt. WebDAV-Zugriff auf den Exchange-Server (Teil 2) - Zugriff par excellence-noch mehr Möglichkeiten mit  OWA & WebDAV
Presenter: Patrick A. Lorenz | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Web-Entwicklung

200

16:00 - 17:00

26.09.2006

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XP embedded ist natürlich Windows XP, jedoch ist es viel flexibler. Mit Hilfe des modularen Aufbaus sowie der Embedded Enabling Features (EEFs) wappnet es sich für den harten Einsatz in embedded Geräten. Diese Webcast enthält alles, was Sie für den ersten Einstieg benötigen. Die Windows Embedded Technologien (Teil 1-3) - XP embedded im rauen Alltagseinsatz
Presenter: Alexander Wechsler | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Mobile Development | Dauer: 60 Minuten

Mobile und Embedded Development

200

16:00 - 17:00

25.09.2006

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Nachdem im ersten Webcast die Grundlagen für die Entwicklung von Server Controls vermittelt wurden, geht es nun endlich mit eigenen Controls los. Als Einstieg ins Thema entwickeln wir einige einfache User Controls und schauen uns an, wie deren Properties angesprochen werden können. Weiterhin betrachten wir, wie User Controls in den Lebenszyklus der Seite eingebunden sind und wie wir auf deren Events reagieren können. ASP.NET Server-Controls (Teil 2-9) - User Controls
Presenter: Daniel Walzenbach | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Web-Entwicklung

100

14:00 - 15:00

20.09.2006

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Outlook Web Access ist zum schnellen Zugriff auf die Exchange Mailbox von unterwegs aus sehr beliebt. Doch OWA lässt sich nicht nur über den Browser benutzen, sondern erlaubt über das WebDAV-Protokoll auch einen programmatischen Zugriff auf die Mailbox. Mails können gelesen und erstellt, Termine angelegt, Aufgaben gesetzt, Kontakte abgefragt werden und vieles mehr. Der Webcast beschreibt die Möglichkeiten und stellt eine passende Komponente vor. WebDAV-Zugriff auf den Exchange-Server (Teil 1) - Mails, Kalender und mehr ohne CDO
Presenter: Patrick A. Lorenz | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Web-Entwicklung

100

16:00 - 17:00

19.09.2006

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Im zweiten '3D-Webcast' wollen wir die angesprochenen Themen vertiefen. In den Beispielen werden nun komplexere Szenarien aufgebaut und dargestellt. Wir werden verschiedene Materialien nutzen, um die Oberfläche von Körpern 'im rechten Licht' erscheinen zu lassen. Außerdem wird das Thema Animation im Zusammenhang mit 3D-Grafik beleuchtet. Windows Presentation Foundation (Teil 4-10) - Komplexe Szenarien, Animation & Co.
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Sonstige | Dauer: 60 Minuten

Windows Vista

200

16:00 - 17:00

18.09.2006

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Dieser Webcast zeigt Schritt für Schritt, wie man ein Gadget für Windows Live entwickeln kann. Dabei werden auch die notwendigen Einstellungen beschrieben, die notwendig sind um ein Gadget lokal auf seinem eigenen Rechner zu entwickeln. Microsoft Live.com - Gadget Entwicklung
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Web-Entwicklung

200

18:00 - 19:00

17.09.2006

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Wenn gemeinhin von service-orientierten Architekturen die Rede ist, assoziieren damit viele Standards wie WSDL oder SOAP. Webservices stellen aber nur eine Seite der Medaille dar. Auf der anderen Seite steht SOA als Architektur-Paradigma. Dieser dritte Webcast zum Thema 'Pattern-Oriented Software Architecture' beleuchtet, wie sich das Architektur-Paradigma über Patterns und Architekturkonzepte definieren lässt. Teilnehmer erfahren dabei nicht nur, warum Patterns sich auch zur Beschreibung von Paradigmen nutzen lassen, sondern lernen SOA als technologieunabhängiges Konzept kennen. Als Beispiel wird dabei WCF dienen. SOA aus Architektursicht - Best Practices
Presenter: Michael Stal | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Anwendungsarchitektur und Patterns

200

14:00 - 15:00

15.09.2006

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WebDAV ist ein auf HTTP und XML basierendes Protokoll, mit Hilfe dessen sich strukturiert Daten und Dateien problemlos über Firewall-Grenzen hinweg transportieren lassen. Der Webcast stellt die Grundlagen von WebDAV vor und zeigt, wo wir das Protokoll vielleicht seit Jahren benutzen, ohne es zu wissen. Auch eigene Applikationen können von WebDAV profitieren, sei es als Client oder Server. Der Webcast zeigt wie's geht. WebDAV - Daten- und Dateitransfer per HTTP
Presenter: Patrick A. Lorenz | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Web-Entwicklung

100

16:00 - 17:00

12.09.2006

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Als Softwareentwickler hat man häufig viele kleine Test-Applikationen auf dem Rechner. Diese Projekte enthalten natürlich auch immer ein Debug- und ein Release-Verzeichnis, die aber im Normalfall nur selten gebraucht werden und Plattenplatz verschwenden. Im Falle eines Falles ist es meistens schnell möglich, die EXE-Datei neu zu erstellen. Das Löschen dieser Debug- und Release-Verzeichnisse ist aber eine aufwändige Arbeit. Darum muss ein Tool dafür her! Weg mit dem Müll! - Entfernen von überflüssigen Verzeichnissen und Dateien
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

100

16:00 - 17:00

07.09.2006

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3D-Grafiken werden immer wichtiger und interessanter. Unsere Grafik-Hardware im Computer ist mittlerweile sehr leistungsfähig und kann problemlos dreidimensionale Grafikdaten verarbeiten. Der erste '3D-Webcast' führt Sie in das Thema ein: Koordinatensystem, Kameras und Licht. In einigen kleinen Beispielprogrammen zeigen wir Ihnen, wie einfache 3D-Szenen mit WPF aufgebaut werden können. Windows Presentation Foundation (Teil 3-10) - Koordinatensystem, Kameras und Licht
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Sonstige | Dauer: 60 Minuten

Windows Vista

200

16:00 - 17:00

04.09.2006

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Auch in Zeiten von .NET und modernen PCs sind noch lange nicht alle Probleme der Informatik gelöst. In diesem Webcast möchten wir Ihnen einige dieser Probleme schildern und die dahinter liegenden Schwierigkeiten erläutern. Vielleicht fällt ja Ihnen eine Lösung ein? Einmaleins der Informatik für .NET-Entwickler (Teil 5-5) - Interessante Probleme der Informatik
Presenter: Sascha Frietsch, Jochen Schimmel | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

100

16:00 - 17:00

31.08.2006

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Um ASP.NET Server Controls entwickeln zu können, müssen zuerst die Grundlagen zum Thema vermittelt sowie ein gemeinsames Verständnis geschaffen werden. Dies ist das Ziel des ersten Webcasts dieser zehnteiligen Serie. Sie erhalten neben einer Einführung in die allgemeinen Grundlagen einen Überblick über die verschiedenen Arten von Server Controls, lernen wie sich HTML Controls von Web Controls abgrenzen, erfahren die Vor- und Nachteile von „User“ und „Custom“ Controls und kommen zum ersten Mal mit den Begriffen „Inherited Controls“, „Rendered Controls“ und „Composite Controls“ in Berührung. ASP.NET Server-Controls (Teil 1-9) - Allgemeiner Überblick
Presenter: Daniel Walzenbach | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Web-Entwicklung

100

16:00 - 17:00

30.08.2006

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Das Konzept der Web Parts bleibt Dreh- und Angelpunkt für SharePoint-Entwickler. Dank der engen Zusammenarbeit mit dem ASP.NET-Team steht inzwischen eine gemeinsame Plattform zur Verfügung. Dieser Vortrag zeigt, wie man für SharePoint 2007 Web Parts entwickelt und welche Änderungen sich ergeben. Office 2007 für .NET Entwickler (Teil 7-7) - SharePoint 2007: Web Part Entwicklung 
Presenter: Sebastian Weber | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Smart Client Development | Dauer: 60 Minuten

Microsoft Office-Lösungen

200

16:00 - 17:00

29.08.2006

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Im zweiten Teil der 'Mini-Serie' Windows Presentation Foundation werden die Themen Animation, 3D-Grafik, Styles und Transformationen behandelt. Auch in diesem Webcast werden Sie mit Hilfe vieler Demos in die grafische Welt von WPF eingeführt. Windows Presentation Foundation (Teil 2-10) - Grafik pur mit dem neuen .Net Framework 3.0
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Sonstige | Dauer: 60 Minuten

Windows Vista

100

16:00 - 17:00

28.08.2006

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Die im Team Foundation Server bereitgestellten Unterstützungsfunktionen für Configuration Management, Change Management, Requirements Management, Build Management und Test Management werden auf der Grundlage der Datenbank SQL Server 2005 unterstützt. Daher können die entsprechend verknüpften OLTP-Datenbestände der täglichen Projektarbeit mithilfe der Business Intelligence Funktionalitäten im SQL Server 2005 zusätzlich als OLAP-Datenbestände verfügbar gemacht werden und erlauben so ein integriertes Reporting über die Grenzen der Disziplinen des Software Engineering hinweg. Diese Unterstützung ist im Application-Lifecycle-Management-Markt bisher einzigartig und gleichzeitig eine Konsequenz des durchgängigen Integrations-Prinzips im Visual Studio 2005 Team System. Im Webcast erläutern wir die zum integrierten Reporting gehörenden Komponenten von Visual Studio 2005 Team System und demonstrieren einige Reports aus den Process Templates für agile und formale Entwicklung. Abschließend zeigen wir die Definition eines kunden-spezifischen Reports und geben Hinweise, wie auch Tools von Drittherstellern in das integrierte Reporting einbezogen werden können. Visual Studio Team System (Teil 8-10) - Reporting
Presenter: Bertil Syamken | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

200

16:00 - 17:00

24.08.2006

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Mit Windows Presentation Foundation gibt es viele neue Möglichkeiten im Bereich der Grafikausgabe. Dazu gehören so interessante Themen wie Animationen, Skinning und 3D-Darstellungen. In diesem Webcast möchten wir Ihnen zeigen, wie man WPF Benutzerschnittstellen und grafische Ausgaben realisiert. Im ersten Teil werden schwerpunktmäßig die Themen XAML, Layout, Steuerelemente und 2D-Grafik behandelt. Windows Presentation Foundation (Teil 1-10) - Grafik pur mit dem neuen .NET Framework 3.0
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Sonstige | Dauer: 60 Minuten

Windows Vista

100

16:00 - 17:00

21.08.2006

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Die String- und StringBuilder-Klassen von .NET bieten bereits eine reichhaltige Funktionalität im Umgang mit Zeichenketten. Allerdings lohnt es sich, auch mal einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. In diesem Webcast möchten wir Sie mit den gebräuchlichsten Algorithmen im Ungang mit Zeichenketten vertraut machen. Sie lernen somit, wie Sie die vorhandene Stringfunktionalität von .NET erweitern oder auch an Ihre Problemstellungen anpassen können. Einmaleins der Informatik für .NET-Entwickler (Teil 4-5) - Algorithmen für die String-Verarbeitung
Presenter: Matthias Schwende, Holger Kühner | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

100

16:00 - 17:00

17.08.2006

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'Das Auge isst mit' - das gilt in abgewandelter Form auch für die User Experience von Windows- wie Web-Applikationen. Der Webcast führt in das Thema ein und stellt verschiedene Lösungen gegenüber. An Hand der Komponente WebChart 2006 von Component Art werden verschiedene Beispiele vorgestellt und gezeigt, wie sich in wenigen Minuten und ohne großen Aufwand aussagekräftige Diagramme für jeden Einsatzzweck erstellen lassen. Web Charting - Bunte Diagramme im Handumdrehen
Presenter: Patrick A. Lorenz | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Webservices

100

14:00 - 15:00

16.08.2006

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Haben Sie auch so eine Digitalkamera, die ihre Bilder zu je 1000 Stück einfach in ein Verzeichnis kopiert? Eigentlich wäre es doch viel sinnvoller, wenn auf der Festplatte mehrere Verzeichnisse angelegt würden, die als Namen jeweils ein Datum haben. Dann würden die Bilder mit dem gleichen Erzeugungsdatum in das korrekte Verzeichnis kopiert. In diesem Webcast wird ein solches Tool programmiert. Gleichzeitig lernen Sie einiges über das Kopieren von Dateien und das Erzeugen von Verzeichnissen auf der Festplatte. Hierbei werden auch interessante Methoden aus der Path-Klasse benutzt. Weiterhin ist das Ganze in einem rekursiven Algorithmus programmiert und benutzt generische Typen, um die anfallenden Daten zu verwalten. Schließlich lernen Sie auch noch etwas über das Formatieren von Datumswerten. Wie bekomme ich die Bilder aus der Digitalkamera? - Natürlich mit "PictureCopy"
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

100

16:00 - 17:00

14.08.2006

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Geometrische Probleme stellen sich in vielen Anwendungen. Typische Beispiele hierfür sind die vielfältigen CAD-Programme, aber auch einfache Alltagsprobleme wie „hat der User auf den Knopf oder daneben geklickt?“. In diesem Webcast lernen Sie solche grundlegenden Probleme sowie ihre Lösungen kennen. Einmaleins der Informatik für .NET-Entwickler (Teil 3-5) - Geometrische Algorithmen
Presenter: Philipp Hauber, Matthias Wachs | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

100

16:00 - 17:00

03.08.2006

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Mit MSBuild bietet des .NET Framework 2.0 ein leistungsfähiges, flexibel konfigurierbares Build System auf XML-Basis. Mit Team Build findet sich im Visual Studio 2005 Team Foundation Server eine Erweiterung des zugrunde liegenden MSBuild, welches für die Belange verteilter Entwicklung ausgerichtet ist. Neben der Integration von Aufgaben wie Build, Test und Codeabdeckungs-Analyse stellt Team Build auch sicher, dass entsprechende Kennzahlen für Build-Vorgänge an das zentrale Warehouse zur Analyse und Berichterstellung im Projektverlauf übermittelt werden. Im Webcast geben wir einen Überblick über MSBuild und Team Build, demonstrieren die Nutzungsmöglichkeiten von Team Build an einfachen illustrativen Beispielen und zeigen abschließend in einem größeren Beispiel für ein Web Projekt die nahtlose Integration von Build, Test und Reporting im Projektalltag. Visual Studio Team System (Teil 7-10) - Team-Build
Presenter: Neno Loje | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

200

16:00 - 17:00

02.08.2006

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Mit Windows Vista wird zugleich auch das Mediacenter ausgeliefert. Damit läßt sich nicht nur bequem Musik verwalten und fernsehen, sondern es bietet auch dem Entwickler etliche interessante Möglichkeiten - vom Hobbyisten bis hin zum Profi. Die Firma Comeleo systems hat seit langer Zeit Erfahrung in der Entwicklung von Mediacenter Anwendungen und zeigt in diesem Webcast beispielhaft, wie man bei Foto Quelle die Software PictureStar implementiert hat. Windows Vista Mediacenter - Eine Übersicht für Entwickler
Presenter: Bernhard Pichler | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Sonstige | Dauer: 60 Minuten

Windows Vista

100

16:00 - 17:00

31.07.2006

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Wer kennt sie nicht, die oft zeit- und nervenraubende Jagd nach Programmfehlern? Insbesondere wenn, wie so oft, die Zeit drängt und man sich nur auf vage Fehlerbeschreibungen vom Kunden oder Testern stützen kann! Softwaresysteme werden immer komplexer, ihre Entwicklung immer aufwändiger. Die Folge: das Systemverhalten und die internen Abläufe in der Applikationssoftware sind von außen oft nur mehr schwer nachvollziehbar. Die Analyse von Problemen gerät deshalb schnell zu einem signifikanten Zeit- und Kostenfaktor - für die Softwareentwickler und für die Mitarbeiter im Test und Kundensupport. In diesem Product Cast stellen wir die MAS XTrace Tool Suite vor, ein neues Werkzeug zum schnellen Auffinden und Analysieren von Softwarefehlern, integriert in Visual Studio 2005. Wir zeigen Ihnen, wie Sie XTrace mit seinen leistungsstarken Funktionen einsetzen können, um Zeit und Aufwand für Problemanalyse und Fehlerbearbeitung erheblich zu reduzieren. Professionelles Tracing mit der MAS XTrace Tool Suite - Softwarefehlern auf der Spur!
Presenter: Sebastian Kralemann, Bernd Wiedemann | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

100

16:00 - 17:00

27.07.2006

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Mit SharePoint 2007 setzt das Team den Wechsel auf ASP.NET konsequent fort. Dieser Webcast zeigt, was sich an der Architektur von SharePoint ändert und welche Vorteile sich daraus für Entwickler ergeben. Office 2007 für .NET Entwickler (Teil 6-7) - SharePoint 2007: Ein Überblick
Presenter: Sebastian Weber | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Smart Client Development | Dauer: 60 Minuten

Microsoft Office-Lösungen

200

16:00 - 17:00

26.07.2006

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In der Informatik gibt es sehr häufig hierarchische Ordnungen, von denen man viele als baumartige Struktur darstellen kann. Ein typisches Beispiel sind die häufig verwendeten Parent /Child-Beziehungen in .NET. In diesem Webcast lernen Sie, wie Sie Baumstrukturen für eigene Programme erstellen können. Hierzu werden zunächst die grundlegenden Zusammenhänge erläutert, um anschließend einige häufig verwendete Algorithmen zu erklären. Einmaleins der Informatik für .NET-Entwickler (Teil 2-5) - Ein Wald voller Bäume
Presenter: Korbinian Molitorisz, Matthias Tandler | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

100

16:00 - 17:00

19.07.2006

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Im ersten Webcast über Pattern-orientierte Softwarearchitektur war von Patterns allgemein die Rede. In der zweiten Präsentation geht es um die Domäne verteilter Systeme. Michael Stal stellt diesmal schwerpunktmäßig Patterns vor, die den Aufbau verteilter Middleware enthüllen. Am Schluß des Webcasts kommen auch Best Practice Patterns zur Sprache, die das effiziente Nutzen verteilter Infrastrukturen ermöglichen. Teilnehmer lernen also diesmal Patterns von einer domänen-spezifischen Perspektive her kennen. Pattern-Oriented Software Architecture (Teil 2) - Verteilte Systeme
Presenter: Michael Stal | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

200

14:00 - 15:00

14.07.2006

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Grundlage für die gemeinsame Arbeit von Teams an Projekten ist der Team Foundation Server mit einem oder mehreren Team Projekten. Eine zentrale Aufgabe des Servers ist dabei die Entkopplung der Arbeit mehrerer Entwickler in der Versionskontrolle. Neben den üblichen Merkmalen wie Workspaces, Branching, Merging, Labeling und Locking bietet der Team Foundation Server auch einige Alleinstellungs-Merkmale wie sog. „Shelves“ für einen schnellen, aber doch zentralen Ad-Hoc-Austausch von Daten zwischen Entwicklern und „Checkin-Policies“ als Wächter über die Konsistenz der abgelegten und versionierten Daten. Die Version Control im Team Foundation Server hat nichts mit Microsoft Visual SourceSafe gemeinsam und ist für Belange im Team Foundation Server auf der Grundlage des SQL Server 2005 von Grund auf neu implementiert worden. Im Webcast erläutern wir die Basis-Merkmale der Team Foundation Version Control (TFVC) und demonstrieren diese an einfachen Beispielen. Abschließend zeigen wir die Nutzung von Shelves und Policies und legen insbesondere eine eigene kundenspezifische Policy an. Als Abrundung wird der Zugriff auf den Team Foundation Server aus Eclipse mit einem Plug-In eines Partners demonstriert, um die Nutzungsmöglichkeiten auch für heterogene Entwicklungsprojekte aufzuzeigen. Visual Studio Team System (Teil 6-10) - Version Control 
Presenter: Neno Loje | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

200

14:00 - 15:00

13.07.2006

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Im zweiten Teil des Webcasts zu System.DirectoryServices geht es um fortgeschrittene Techniken der Verzeichnisdienstprogrammierung. Behandelt werden insbesondere Suchanfrage (LDAP Queries nach RFC 2254 und SQL Queries), Schemaerweiterungen sowie die in .NET 2.0 neu eingeführten Klassen im Namensraum System.DirectoryServices.ActiveDirectory zur Ansteuerung spezieller Funktionen des Microsoft Active Directory (z.B. Domänen- und Forest-Verwaltung). Angesprochen wird auch der Einsatz des Active Directory Application Mode (ADAM). ADAM ist eine Light-Version des Active Directory, die auch auf Windows XP läuft. Voraussetzung für diesen Webcasts ist das Wissen des ersten Teils. Verzeichnisprogrammierung mit System.DirectoryServices (Teil 2) - Aufbauwissen
Presenter: Dr. Holger Schwichtenberg | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Windows Server System

300

16:00 - 17:00

13.07.2006

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Der Namensraum System.DirectoryServices gehört zu den weniger bekannten Namensräumen der .NET-Klassenbibliothek, jedoch bietet er mächtige Funktionen: System.DirectoryServices ist eine Programmierschnittstelle für Verzeichnisdienste aller Art. Dazu gehören LDAP-basierte Verzeichnisdienste wie Active Directory, Microsoft Exchange, Novell eDirectory und Lotus Notes, aber der Microsoft IIS und die Benutzer- und Ressourcenverwaltung von NT 4.0, Windows 2000, XP und 2003. Der erste Teil des Vortrags führt in das Meta-Objektmodell von System.DirectoryServices ein und zeigt verschiedene Beispiele aus dem Bereich der Benutzerverwaltung (z.B. Benutzer anlegen, Benutzereinstellungen, Gruppen anlegen, Benutzer zu Gruppen zuordnen, Organisationseinheiten anlegen und verschieben). Behandelt wird auch das Active Directory Service Interface (ADSI), das die Grundlage von System.DirectoryServices bildet. Verzeichnisdienstprogrammierung ist eines der besonderen Interessengebiete des Referenten. Verzeichnisprogrammierung mit System.DirectoryServices (Teil 1) - Basiswissen 
Presenter: Dr. Holger Schwichtenberg | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Windows Server System

200

16:00 - 17:00

11.07.2006

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Im ersten Teil der Serie wurde die Implementierung einer Volltextsuchmaschine vorgestellt. Der zweite Teil erklärt, wie die Daten aus Office-Dokumenten, PDFs und anderen Formaten ohne großen Aufwand ausgelesen und in den unterliegenden Suchindex geschrieben werden können. Eine Desktop-Suche im Eigenbau entsteht. Volltextindizierung leicht gemacht - Office-Dokumente, PDFs und vieles mehr durchsuchbar machen 
Presenter: Patrick A. Lorenz | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

100

16:00 - 17:00

10.07.2006

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Im Fokus dieses Webcasts stehen eine Vielzahl von kleinen Kniffen, die dem ASP-Entwickler das Leben einfacher machen. Unter anderem geht's diesmal darum, wie Sie Webanwendungen im Handumdrehen „offline“ setzen, Validation Groups einsetzen, den ViewState auslagern und um viele weitere interessante Themen! Wie immer werden alle Tipps anhand ausführlicher Codebeispiele erklärt. ASP.NET - Tipps und Tricks für Entwickler
Presenter: Daniel Walzenbach | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Web-Entwicklung

200

14:00 - 15:00

07.07.2006

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Graphen sind einfache Datenstrukturen, die in nahezu allen Anwendungen vorkommen. Oft auch, ohne dass man es als Entwickler selbst bemerkt. In diesem Webcast werden Sie grundlegende Eigenschaften dieser Strukturen kennen lernen und sehen, wie man einige der Standardalgorithmen für Graphen mit C# implementieren kann. Einmaleins der Informatik für .NET-Entwickler (Teil 1-5) - Grundlagen der Graphentheorie
Presenter: Sascha Frietsch, Jochen Schimmel | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

100

16:00 - 17:00

06.07.2006

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Visual Studio 2005 Team System tritt an mit dem Anspruch, die Produktivität, Planbarkeit und Steuerbarkeit in Software-Entwicklungs-Projekten zu steigern. Dazu müssen zentrale Aspekte des Entwicklungsprojektes vom Projektleiter definiert, gesteuert und überwacht werden. Zentrales Instrument dafür sind die Work Items, die mit ihren Metadaten verschiedenste Aspekte ermöglichen: Zuweisung von Arbeitspaketen, Statusverfolgung, Requirements-Traceability und andere mehr. Sowohl MSF für Agile Development wie auch MSF für CMMI Process Improvement beinhalten entsprechende Definitionen von Work Items. Weitere Work Items können definiert, bestehende angepasst und gänzliche neue Konstellationen von Work Items in neuen Process Templates verfügbar gemacht werden. Im Webcast erläutern wir die Definition von Work Items in Process Templates, gehen durch die Work Items im MSF für Agile Development wie auch MSF für CMMI Process Improvement und ändern abschließend ein bestehendes Work Item in einem bestehenden und bereits begonnenen Team Projekt. Visual Studio Team System (Teil 5-10) - Work-Items
Presenter: Marcus Alt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

200

16:00 - 17:00

05.07.2006

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Suchmaschinen galten lange als Killerapplikationen des Internets. Nützlich sind sie aber auch in eigenen Applikationen immer da, wo es um viele Daten geht, die strukturiert oder unstrukturiert durchforstet werden sollen. Der Webcast führt kurz in die Theorie einer Volltextsuche ein. Anschließend wird aufgezeigt, wie sich mit wenigen Handgriffen eine flexible Suchmaschine in eigenen Applikationen integrieren lassen, im Web oder auch auf dem Desktop. Suchen wie die Profis - Eine universelle Volltext-Suchmaschine mit .NET
Presenter: Patrick A. Lorenz | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

100

16:00 - 17:00

03.07.2006

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Sie sind Entwickler oder interessieren sich für neue Technologien? Kennen Sie schon WPF, WF, WCF, InfoCard, RSS, Monad, XPS und WinFX? Nein? Dann ist dieser Webcast genau das richtige für Sie. In kompakten 60 Minuten bekommen Sie einen Überblick über die wichtigsten Technologien in Windows Vista. Wie immer können Sie auch Fragen stellten und erhalten weiterführende Informationen, um sich in die einzelnen Technologien tiefer einzuarbeiten. Windows Vista - Was ist neu für Entwickler?
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Sonstige | Dauer: 60 Minuten

Windows Vista

100

16:00 - 17:00

29.06.2006

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In diesem Webcast soll gezeigt werden, wie man als Entwickler mit dem neuen Dateiformat von Office umgeht und wie man .NETs XML API verwendet, um die auf XML basierenden Teile einer Office-Datei zu extrahieren bzw. zu ändern. Desweiteren verwenden wir System.IO.Packaging, um die Datei selbst (den Container) in seine Bestandteile zu zerlegen. Office 2007 für .NET Entwickler (Teil 5-7) - XML rein und raus: Das neue Dateiformat und Verwendungsmöglichkeiten für Entwickler 
Presenter: Jens Häupel | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Smart Client Development | Dauer: 60 Minuten

Microsoft Office-Lösungen

100

16:00 - 17:00

28.06.2006

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Windows Vista bringt in vielen Bereichen Neuerungen für den Entwickler. Ein Bereich, in dem sich dabei mit am meisten getan hat, ist der Bereich der Sicherheit. Dieser Webcast beleuchtet die wichtigsten Neuerungen aus Entwicklersicht und demonstriert mit praktischen Beispielen, wie Sie in eigenen Anwendungen davon profitieren können. Threading-Technologien im Überblick - Was gibt’s da eigentlich alles?
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

200

16:00 - 17:00

22.06.2006

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Wie können wir eigene Ribbon Tabs erzeugen oder uns gar in bestehende Tabs integrieren? Wie wird die Funktionalität kontextuell aufgeteilt und wie sorgen wir dafür, dass die optimale Bildschirmbreite genutzt wird? Gibt es gar Möglichkeiten, Inhalte dynamisch zu befüllen und Funktionalität zu gruppieren? All diese Fragen und noch etwas mehr wollen wir in diesem Webcast behandeln und Lösungen aufzeigen. Office 2007 für .NET Entwickler (Teil 4-7) - Alles XML, oder was? Ribbons: Die neue Benutzeroberfläche und wie man diese mit eigener Funktionalität erweitert 
Presenter: Jens Häupel | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Smart Client Development | Dauer: 60 Minuten

Microsoft Office-Lösungen

100

14:00 - 15:00

21.06.2006

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Windows Vista bringt in vielen Bereichen Neuerungen für den Entwickler. Ein Bereich, in dem sich dabei mit am meisten getan hat, ist der Bereich der Sicherheit. Dieser Webcast beleuchtet die wichtigsten Neuerungen aus Entwicklersicht und demonstriert mit praktischen Beispielen, wie Sie in eigenen Anwendungen davon profitieren können. Sicherheit in Windows Vista - Neuerungen für Entwickler
Presenter: Dirk Primbs | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Sonstige | Dauer: 60 Minuten

Windows Vista

200

16:00 - 17:00

21.06.2006

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In diesem Webcast zeigen wir, wie man eine eigene Benutzeroberfläche in Office integriert, die nicht auf Office-Menüs basiert, sondern sich in die Aufgabenleiste integriert. Ausserdem: Was ist der Unterschied zwischen einer Document ActionsPane und einer Custom TaskPane und wie erstellt man diese?  Office 2007 für .NET Entwickler (Teil 3-7) - 1, 2, 3-Action: Programmierung von Custom TaskPane und Document ActionsPane 
Presenter: Jens Häupel | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Smart Client Development | Dauer: 60 Minuten

Microsoft Office-Lösungen

100

16:00 - 17:00

19.06.2006

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In diesem ersten AuthorCast wollen wir das neueste Buch von Dr. Holger Schwichtenberg vorstellen. Der '.NET 2.0 Crashkurs' soll allen Lesern den Einstieg oder den Umstieg auf das neue .NET Framework 2.0 von Microsoft erleichtern. Am Anfang des Webcasts steht ein kurzes Interview mit dem Autor. Im Anschluss daran stellt Holger Schwichtenberg seine persönlichen Highlights aus dem Buch vor: Generics, ADO.NET Query Notifications, ASP.NET-Datenquellensteuerelemente und das Provider-Modell. Best of ".NET Crashkurs" - Autoren stellen ihre Bücher vor
Presenter: Dr. Holger Schwichtenberg | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

100

14:00 - 15:00

19.06.2006

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Visual Studio 2005 Team System bietet Werkzeuge für statisches Testen zur sicheren Einhaltung unternehmensspezifischer Richtlinien und um häufige Codefehler, Sicherheits- und Leistungsprobleme bereits frühzeitig während der Programmierung zu entdecken und zu beheben. Werkzeuge für dynamisches Testen unterstützen Testverfahren wie z.B. Unit-Tests, Web-Tests, Last-Tests sowie manuelle Tests. Sowohl die Regelsätze für die statische Analyse als auch die Testtypen für dynamisches Testen sind erweiterbar. Auf dieser Grundlage haben sowohl Partner als auch Kunden für eigene Belange entsprechende Erweiterungen für ein weiter verbessertes Qualitäts-Management entwickelt. Im Webcast demonstrieren wir statisches und dynamisches Testen. Dazu gehen wir durch die vorbereiteten Regeln zur Code-Analyse und integrieren beispielhaft eine kunden-spezifische Regel. Zusätzlich zeigen wir Unit-Tests, Web-Tests und Last-Tests und ihre nahtlose Integration in die Entwicklung mit Visual Studio 2005 Team System. Visual Studio Team System (Teil 4-10) - Quality Management
Presenter: Neno Loje | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

200

16:00 - 17:00

14.06.2006

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COM Add-Ins für Office-Anwendungen kann man schon lange erstellen. Was bringt also Visual Studio Tools für Office (VSTO) 2007 Neues in dieser Richtung? Was ist der Unterschied zwischen einem Isolated Add-In und einem Shared Add-In? Wir wollen Licht ins Dunkel bringen und erste Eindrücke von VSTO zeigen. Office 2007 für .NET Entwickler (Teil 2-7) - Managed Code für alle: Add-In-Programmierung für Office mit VSTO
Presenter: Jens Häupel | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Smart Client Development | Dauer: 60 Minuten

Microsoft Office-Lösungen

100

16:00 - 17:00

13.06.2006

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Makros sind Automatisierungsskripte, die Sie schreiben können, um die Funktionalität zu nutzen, die in Microsoft Visual Studio eingebaut ist. In diesem Webcast stellen wir Ihnen einige der Makrotools in Visual Studio vor. Mithilfe des Makromoduls von Visal Studio können Sie Makros aufzeichnen und später wieder abspielen. Sie können auf die Makros, die Sie abspielen wollen, über ein Fenster in der IDE zugreifen, den Makro-Explorer. Sie können Ihre Makros in einer speziellen IDE editieren und debuggen, der sogenannten Makro-IDE. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Makros in Visual Studio aufzeichnen und abspielen und wie Sie Makroprojekte in der Makro-IDE schreiben und bearbeiten. Und schließlich erfahren Sie, wie Sie Ihre Makros anderen Benutzern zugänglich machen können. Arbeiten mit Visual Studio-Makros - Die Heinzelmännchen von Visual Studio
Presenter: Wolfgang Gallo | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

100

16:00 - 17:00

12.06.2006

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Nun kommt unsere C#-Webcast-Serie langsam aber sicher zum Ende. In diesem letzten Webcast werden wir uns mit zwei wichtigen Neuerungen von C# 2.0, das ja in Visual Studio 2005 enthalten ist, beschäftigen. Zum einen sind da die generischen Typen. Ich möchte ihnen grundlegend zunächst vorstellen, wozu generische Typen notwendig sind und welche Vorteile sie uns bringen. Danach werden wir mehrere Beispiele programmieren. Und zu guter Letzt werden wir uns mit Iteratoren beschäftigen. Diese Iteratoren ermöglichen den einfachen Abruf von Daten aus Feldern (Arrays) oder Collections mittels der „foreach“-Schleife. Wie werden solche Iteratoren nun mit C# 2.0 möglichst einfach und effizient programmiert? Diese Frage wird zum Schluss der Webcast-Serie beantwortet. Get Sharper Now!-C# für Einsteiger und Umsteiger (Teil 10-10) - Generische Typen und Iteratoren
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

100

16:00 - 17:00

08.06.2006

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Mit Visual Studio 2005 Team System Team können Architekten und Entwickler Anwendungen visuell modellieren. Software- und Systemarchitekten können gemeinsam die Stimmigkeit ihrer Entwürfe validieren und entsprechende Berichte generieren, die die spätere Verteilung auf die Produktivsysteme und den Betrieb optimal vorbereiten. Diese Möglichkeiten wurden auf der Grundlage von Domain Specific Languages (DSL) geschaffen, die eine einfache Definition der jeweils benötigten Modellierungssprachen und Modelle für die Nutzung in Projekten gestatten. Mit solchen DSLs haben Partner bereits Erweiterungen etwa für UML2-Diagramme erstellt. Auch zu kundenspezifischen Erweiterungen lädt Visual Studio 2005 Team System damit in spezieller Weise ein. Im Webcast demonstrieren wir die Möglichkeiten der Distributed System Designer und des Class Designer. Als Einbettung erläutern wir die Ideen von Software Factories und Domain Specific Languages und zeigen beispielhaft die Definition einer kleinen DSL. Visual Studio Team System (Teil 3-10) - Architecture & Modeling
Presenter: Lothar Wieske | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

200

14:00 - 15:00

07.06.2006

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Es gibt wenig Konsens darüber, wie Software grundsätzlich aufgebaut werden sollte. Das Schichtenmodell wird zwar viel zitiert – aber immer noch fällt es Entwicklern schwer, es auf ihre Anwendungen zu übertragen. Liegt das wirklich an der Schwerfälligkeit der Programmierer? Nein, es scheint vielmehr so, als sei das Schichtenmodell als Architekturgrundlage gar nicht so geeignet wie vielfach angenommen. Teil 2 des Webcasts baut auf dem Begriffswerk des Softwareuniversums auf und definiert eine leicht verständliche Grundstruktur für jede Software: die Softwarezellen. Anhand dieser Grundstruktur werden geläufige Softwarearchitekturen neu beschrieben und die Bedeutung des Begriffs 'Verteilung' präzisiert. Softwareuniversum und Softwarezellen zusammen sollten jeden Teilnehmer am Ende in die Lage versetzen, seine Software in klaren Begriffe und einfachen Strukturen in deutlich einfacherer Weise zu beschreiben, als das mit dem bisherigen Schichtenmodell möglich war. Zellen statt Schichten (Teil 2) - Vorschlag eines neuen Ansatzes für die Softwaremodellierung
Presenter: Ralf Westphal | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

300

16:00 - 17:00

07.06.2006

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Es gibt wenig Konsens darüber, wie Software grundsätzlich aufgebaut werden sollte. Das Schichtenmodell wird zwar viel zitiert – aber immer noch fällt es Entwicklern schwer, es auf ihre Anwendungen zu übertragen. Liegt das wirklich an der Schwerfälligkeit der Programmierer? Nein, es scheint vielmehr so, als sei das Schichtenmodell als Architekturgrundlage gar nicht so geeignet wie vielfach angenommen. Der Webcast hinterfragt daher überkommene Vorstellungen zum Thema Architektur und stellt ein alternatives Modell auf, mit dem sich Software bruchlos von der einzelnen Methode bis zu SOA-Systemen beschreiben lässt. Die Teilnehmer bekommen eine differenzierte und pragmatische Terminologie an die Hand, auf die sich auch heutige Konzepte abbilden lassen. Teil 1 des Webcasts definiert ein allgemeines, mehrdimensionales Rahmenwerk - das Softwareuniversum - zur Beschreibung von Softwarestrukturen auf verschiedenen Abstraktionsebenen. Es dient der präziseren Kommunikation über Software und ermöglicht die Einordnung existierender Konzepte in ein umfassendes big picture. Zellen statt Schichten (Teil 1) - Vorschlag eines neuen Ansatzes für die Softwaremodellierung
Presenter: Ralf Westphal | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

300

16:00 - 17:00

06.06.2006

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Jetzt wird es ernst: „Unsicherer Code“ wird benutzt. Nun, das ist erst einmal nichts Schlimmes. „Unsicherer Code“ ist „alter, unmanaged“ Code aus COM-Komponenten und Windows-DLL’s, der eben noch die potenziellen Gefahren von Zeigern und Zeigerarithmetik enthält. Trotzdem wollen wir hier lernen, wie man solche Komponenten aus C# aufrufen kann. Weiterhin wollen wir uns dann noch mit der Überladung von Operatoren beschäftigen und dieses Wissen dann an einem größeren Beispiel vertiefen. Get Sharper Now!-C# für Einsteiger und Umsteiger (Teil 9-10) - "Unsicherer Code", Operatorüberladung und Konvertierungen
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

100

16:00 - 17:00

01.06.2006

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Es gibt wohl kaum eine Software, die ganz ohne Zeichenketten auskommt. Das ist wohl auch der Grund, warum es so viele unterschiedliche Zeichenketten-Implementierungen gibt: char[ ], BSTR, CComBSTR, ANSI, Unicode - man kann die Liste (fast) endlos fortführen. Nun gibt es für alle .NET-Programmiersprachen nur einen einzigen Zeichenketten-Typ und der heißt „String“. In diesem Webcast wollen wir uns genauer mit diesem Typ auseinandersetzen. Außerdem werden wir Attribute kennen lernen und uns mit typsicheren Funktionszeigern (Delegates) und Ereignissen (Events) auseinandersetzen. Get Sharper Now!-C# für Einsteiger und Umsteiger (Teil 8-10) - Zeichenketten, Attribute, Delegates und Ereignisse
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

100

15:00 - 16:00

01.06.2006

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Dieser Webcast ist eine Fortsetzung des Webcasts vom 24.02.2006 „Was ist Softwarearchitektur?“. Anhand eines Beispiels sollen die Vor- und Nachteile verschiedener Architekturstile diskutiert und im Einzelnen herausgearbeitet werden. Der Webcast soll dem Architektur-Einsteiger zeigen, dass ein unterschiedlicher Programmcode aus den verschiedenen Architekturansätzen entsteht. Architektur-Beispiele - Vor- und Nachteile verschiedener Architekturstile
Presenter: Klaus Rohe | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

100

16:00 - 17:00

31.05.2006

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Im abschließenden Webcast wird das PWA-Konzept noch einmal unter die Lupe genommen. Es kommt aus der Praxis, aber ist es wirklich praxistauglich? Interaktiv mit den Zuschauern werden die einzelnen Bereiche der Architektur seziert und auf den Prüfstand gestellt. Pragmatische Web Architektur (Teil 5-5) - PWA Revisited
Presenter: Patrick A. Lorenz | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Web-Entwicklung

100

16:00 - 17:00

29.05.2006

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Es gibt Situationen, in denen man am liebsten mal per Web Service auf die Datenbank zugreifen möchte! Mit dem SQL Server 2005 ist nun auch dies sehr einfach zu realisieren. Auch wenn der Anwendungsfall einem nicht direkt ins Auge springen sollte, ist es wichtig zu verstehen, welches Potential dahinter steht. Dieser Webcast zeigt das Wie und Warum, erläutert die Programmierung und zeigt wozu es sich eignet, aber auch, wo die Grenzen der Web Service Unterstützung liegen. SQL Server 2005 - Die Web Service-Unterstützung
Presenter: Sebastian Weber | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

SQL Server und Datenzugriff

200

16:00 - 17:00

26.05.2006

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Der Microsoft Solutions Framework (MSF) als konzeptionelles Rahmenwerk zur Beschreibung von Softwareentwicklungs-Prozessen wurde in seiner vierten Version mit Visual Studio 2005 Team System erstmalig als Werkzeug implementiert. Zwei vorbereitete Prozesse werden mit Visual Studio 2005 Team System ausgeliefert. MSF für CMMI Process Improvement unterstützt Unternehmen bei der Implementierung bewährter Praktiken in der mehr formalen Softwareentwicklung. MSF für Agile Development hilft Unternehmen bei der mehr iterativen Entwicklung. Neben den bereits verfügbaren Prozessen können Unternehmen hier auch eigene Prozesse mit ihren Erfahrungen und Best Practices operational verfügbar machen. In diesem Webcast erläutern wir das Microsoft Solution Framework und seine Implementierung in Team System. Anschließend stellen wir die bereitgestellten Prozesse MSF für Agile Development und MSF für CMMI Process Improvement vor. Abschließend zeigen wir das Anlegen eines Team Projekts auf der Grundlage eines Process Templates und skizzieren die Anpassung eines Process Template an kunden- und/oder unternehmens-spezifische Bedürfnisse. Visual Studio Team System (Teil 2-10) - Lifecycle Management
Presenter: Marcus Alt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

200

16:00 - 17:00

24.05.2006

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Jede Architektur funktioniert! Bis zur ersten Änderung! Und dann? Der vierte Teil der Webcast-Serie nimmt die eigentlich schon fertige Beispielapplikation noch einmal auseinander. Was passiert mit Änderungen? Wie lassen sich Standardprodukte ohne Copy & Paste entwickeln? Das Provider Model schafft Abhilfe, doch wie viel Aufwand bedeutet es und wann muss ich diesen leisten? Der Webcast zeigt, dass Applikationen nach dem PWA-Konzept mit wenig Aufwand auch nachträglich erweitert werden können. Durch das verwendete Modell lassen sich auch gegensätzliche Kundenwünsche an einem Standardprodukt realisieren. Pragmatische Web Architektur (Teil 4-5) - Länger leben mit Providern
Presenter: Patrick A. Lorenz | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Web-Entwicklung

100

16:00 - 17:00

23.05.2006

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Es scheint noch immer ein kleines Geheimnis zu sein, aber Visual Studio 2005 hat einen kompletten Berichtsgenerator fest integriert. Was bislang nur über die SQL Server Reporting Services möglich war, ist nun auch komplett clientseitig realisierbar. Dieser Webcast gibt eine Einführung, wie mit Visual Studio 2005 eigene Berichte erstellt und in die Anwendung integriert werden. Visual Studio 2005 - Mein geliebter Berichtsgenerator
Presenter: Sebastian Weber | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

100

16:00 - 17:00

19.05.2006

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Für flexible Embedded-Lösungen mit Echtzeitanforderungen auf Geräten mit beschränkten Ressourcen bietet Microsoft Windows CE an - ein eigens entwickeltes komponentenorientiertes 32-Bit-OS mit günstigen Lizenzbedingungen und der Möglichkeit, den Source Code einzusehen und zu verändern! Der Webcast diskutiert Tools, Konfiguration des OS sowie Möglichkeiten der Anwendungsentwicklung für die aktuelle Version Windows CE 5.0. Er geht auf aktuelle Updates ein und schließt mit einem Ausblick auf die kommende Version. Windows CE: Software für Embedded Devices - Bits und Bites in Echtzeit
Presenter: Frank Prengel | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Mobile Development | Dauer: 60 Minuten

Mobile und Embedded Development

300

16:00 - 17:00

18.05.2006

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Mit dem neuen Visual Studio 2005 Team System adressieren die Microsoft Developer Tools die erweiterte Zielgruppe rund um Projektmanager, Anforderungsspezialisten, Architekten, Entwickler und Tester. Damit betritt Microsoft mit einem innovativen Produkt auf bewährter Grundlage den 'Application Lifecycle Management'-Markt mit Angeboten für alle Bereiche des Software-Entwicklungsprozesses - von den Anforderungen über Architektur, Design und Entwicklung hin zum Testen bis zur Einführung von serviceorientierten und unternehmenskritischen Software-Lösungen. Mit der Integration der eingesetzten Werkzeuge als zentralem Entwurfsprinzip in Visual Studio 2005 Team System ergeben sich aus den folgenden vier Aspekten besondere Impulse für entsprechende Verbesserungen in Unternehmen, die sich für den Einsatz von Team System entscheiden: Integrations-Plattform für Lifecycle, Integrations-Plattform für Modellierung, Integrations-Plattform für Qualitäts-Management und Integrations-Plattform für Reporting. Mit Visual Studio 2005 Team System ergeben sich also viele Nutzungspotentiale für die verbesserte Planung und Steuerung von Entwicklungsprojekten. Neben dem Prinzip der Integration ist auch die Erweiterbarkeit ein wesentliches Merkmal dieses neuen ALM-Produkts. Sie erlaubt sowohl die integrierte Nutzung mit Werkzeugen von Drittherstellern als auch die weitergehende Nutzung für die Entwicklung auf und für heterogene Fremdplattformen jenseits von Windows und Visual Studio. In diesem einführenden Webcast stellen wir Visual Studio im Gesamtzusammenhang dar und motivieren für die Vertiefungen in den weiteren Folgen der Serie. Visual Studio Team System (Teil 1-10) - Overview
Presenter: Lothar Wieske | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

100

16:00 - 17:00

17.05.2006

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Die Erfolgsgeschichte von PocketPC-Geräten geht unvermindert weiter. Das .NET Compact Framework 2.0 ist Microsofts Antwort auf diesen Prozess und soll die Entwicklung anspruchsvoller Business-Anwendungen für diese Ressourcen erheblich erleichtern. Wir wollen im theoretischen Teil unseres Projekts die Features, Vorteile aber auch Grenzen des .NET Compact Framework 2.0 herausarbeiten - sowohl im Bezug auf seinen Vorgänger .NET Compact Framework 1.0 als auch auf seinen großen Bruder das .NET Framework 2.0. Abschließend werden an einer kleinen Anwendung beispielhaft die Möglichkeiten des .NET Compact Framework praktisch illustriert. .NET Compact Framework 2.0 - Die neue Kompaktklasse für mobile Geräte!?
Presenter: Johannes Michler, Tobias Becker | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

100

14:00 - 15:00

16.05.2006

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Die ersten Schritte sind immer die schwersten. Aus diesem Grund wird hier gezeigt, wie Sie mit Visual Basic 2005 und Visual Basic Express Edition schnell ein kleines Projekt (Richtext-Editor) erstellen können. Mein erstes Projekt mit VB 2005 - Jetzt geht es los!
Presenter: Karsten Samaschke | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

100

16:00 - 17:00

16.05.2006

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In diesem Webcast werden mehrere Themen behandelt. Zum einen werden wir uns ansehen, was eine Schnittstelle ist und wofür sie gebraucht wird. Weitere Themen sind Aufzählungen (Enumerations), die Sie in Ihrem Code unbedingt einsetzen sollten, um ihn leserlicher zu machen. Außerdem werden wir uns die Indizierer (Indexer) mit einem ausführlichen  Beispiel ansehen. Get Sharper Now!-C# für Einsteiger und Umsteiger (Teil 7-10) - Indizierer, Schnittstellen, Aufzählungen und mehr
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

100

16:00 - 17:00

15.05.2006

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Datenbankzugriffe gehören einerseits zu den vermeintlichen Königsdisziplinen der Entwicklung, andererseits war es aber nie einfacher als mit .NET 2.0, auf Datenbanken zuzugreifen und diese zu verwenden. Hier wird Ihnen gezeigt, wie Sie auf Datenbanken zugreifen können und worauf Sie achten müssen, um nicht in Sicherheitsfallen zu stolpern. Datenbankzugriff mit VB 2005 - Rein mit den Daten, raus mit den Daten…
Presenter: Karsten Samaschke | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio .NET

100

16:00 - 17:00

10.05.2006

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Das neue Office System in Version 2007 biete viele Ansätze für Entwickler. Waren in vergangenen Versionen schon Ansätze erkennbar, Office für Entwickler zu öffnen, so vervielfältigen sich die Möglichkeiten mit der Version 2007 geradezu. Die wohl auffälligste Neuerung stellt die neue Oberfläche dar. Die vielen Befehle in unübersichtlichen Menüs und Toolbars machen Ribbons Platz. Dazu bekommt Office ein neues, XML-basiertes Dateiformat. 'Visual Studio Tools für Office' in Version 3 stellt das Bindeglied zwischen .NET und Office System dar, bietet es doch eine scheinbar nahtlose Integrationsschnittstelle für die neuen Funktionen. Mit dem Beginn dieser Office-Webcast-Serie wollen wir Ihnen zeigen, was möglich sein wird, bevor wir mit weiteren Webcasts in die Tiefe der Programmierung für Office 2007 einsteigen. Office 2007 für .NET Entwickler (Teil 1-7) - Ein Überblick
Presenter: Jens Häupel | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Smart Client Development | Dauer: 60 Minuten

Microsoft Office-Lösungen

100

14:00 - 15:00

10.05.2006

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Im dritten Teil der Webcast-Serie geht es ans Eingemachte: die verschiedenen Schichten wollen implementiert werden. Die Daten kommen aus der Datenbank über den Data Layer in die Business Objekte. Der Business Layer verwaltet sie und im Presentation Layer sieht sie der Anwender. Soweit so gut, doch wer spricht wie wann und warum mit wem? Der Webcast beschäftigt sich mit der praktischen Implementierung der Beispielapplikation. Am Ende steht die dreischichtige Implementierung. Daten lassen sich nicht nur anzeigen, sondern auch bearbeiten und finden ihren Weg durch die verschiedenen Schichten aus der und wieder in die Datenbank. Pragmatische Web Architektur (Teil 3-5) - Alle Schichten unter einem Hut
Presenter: Patrick A. Lorenz | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Web-Entwicklung

100

16:00 - 17:00

09.05.2006

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Die Zeiten mit „On Error Goto – Resume Next“ sind glücklicherweise vorbei. In allen .NET-Programmiersprachen werden Ausnahmen (Exceptions) für die Fehlerverarbeitung herangezogen. In diesem Webcast werden die Grundlagen der Ausnahmebehandlung vermittelt. Außerdem werden wir diverse Programmierbeispiele für die Benutzung von Exceptions vorführen. Das zweite Thema dieses Webcasts sind dann die Felder (Arrays). Arrays sind nicht mehr nur flache Anordnungen von irgendwelchen Daten. Hier geht es um mehr: Suchen, sortieren, kopieren und vieles mehr. Get Sharper Now!-C# für Einsteiger und Umsteiger (Teil 6-10) - Ausnahmebehandlung und Arrays
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

100

16:00 - 17:00

08.05.2006

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Neben den bekannten Produkten für den Desktop-, Server- und Heimbereich hat Microsoft auch im Bereich der Gerätesoftware leistungsstarke und flexible Technologien im Angebot, die dabei helfen, in eine einheitliche Softwareplattform auch Embedded-Lösungen einzubeziehen. Hierbei ist von Standard-Software für den Retailbereich bis zu hochspezialisierten Echtzeitlösungen alles möglich. Die im Webcast vermittelten Informationen verschaffen einen Überblick und bilden die Basis für die Auswahl der richtigen Technologie. Windows Embedded - Eine Einführung
Presenter: Frank Prengel | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Mobile Development | Dauer: 60 Minuten

Mobile und Embedded Development

200

16:00 - 17:00

04.05.2006

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Der zweite „Klassen-Webcast“ dieser Serie geht etwas in die Tiefe. Hier werden wir uns mit Ableitungen, Klassenhierarchien, Überladung und virtuellen Klassen beschäftigen. Außerdem werden wir lernen, welchen Einfluss die Schlüsselworte „public“, „protected“ und „private“ beim Methodenaufruf in Klassenhierarchien haben. Ebenfalls wollen wir in diesem Webcast den Unterschied zwischen Klassen und Strukturen herausarbeiten. Get Sharper Now!-C# für Einsteiger und Umsteiger (Teil 5-10) - Noch mehr Klassen und Strukturen
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

100

16:00 - 17:00

02.05.2006

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Ohne Klassen ist die objektorientierte Programmierung ganz einfach nicht möglich. Darum werden wir diesen Punkt auch sehr ausführlich behandeln. Im ersten „Klassen-Webcast“ geht es um die Struktur von Klassen, Konstruktoren, Destruktoren, Methoden, Eigenschaften und Felder. Wir werden lernen, wie man Instanzen von Klassen anlegt, wie man diese dann benutzt und wie nach deren Benutzung „aufgeräumt“ wird. Get Sharper Now!-C# für Einsteiger und Umsteiger (Teil 4-10) - Klassen und Strukturen
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

100

14:00 - 15:00

28.04.2006

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Sicherheit ist ein heikles Thema für die Entwicklung von Web-Anwendungen. Dieser Webcast richtet sich an fortgeschrittene ASP.NET-Entwickler, die ihre Webanwendungen (besser) gegen Angriff absichern wollen. Neben den klassischen Themen Authentifizierung (Windows oder Forms), Autorisierung, Identität und Web-CAS werden auch das Benutzermanagementsystem und die sicherheitsrelevanten Neuerungen in ASP.NET 2.0 behandelt. Der Vortrag berücksichtigt auch komplexere Szenarien, wie zum Beispiel die benutzerdefinierte Forms-Authentifizierung gegen das Active Directory oder den Benutzerwechsel (Impersonifizierung) innerhalb einer Webform. ASP.NET 2.0 (Teil 7-7) - Sicherheit
Presenter: Dr. Holger Schwichtenberg | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Sicherheit

200

16:00 - 17:00

28.04.2006

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Auch wenn Sicherheit nicht durch ein einziges Feature einfach so herbeigezaubert wird, kommt irgendwann dennoch der Punkt, an dem man bestimmte Funktionen für die Implementierung benötigt. Diese Session stellt im Überblick typische Anwendungsfälle vor und zeigt, an welchen Stellen das .NET Framework 2.0 unterstützend zur Seite steht. .NET Framework 2.0 Security - Was ist neu?
Presenter: Sebastian Weber | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Sicherheit

200

16:00 - 17:00

26.04.2006

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Der Auftrag ist da und nun? Wie beginne ich mein Projekt, wie strukturiere ich es und wie arbeite ich in meinem kleinen Team optimal zusammen? Im zweiten Teil der Webcast-Serie wird die Entwicklung der Beispielapplikation begonnen. Schritt für Schritt geht es von Strukturierung und Erstellung der Projekte über deren Querreferenzierung bis hin zur Namensgebung. Welche typischen Fehler lassen sich bereits in diesem frühen Projektstadium verhindern? Am Ende des Webcasts steht das Grundgerüst der Beispielapplikation. Die verschiedenen Schichten sind gegliedert und die Team-Mitglieder können nun unabhängig von einander arbeiten, ohne sich ständig in die Quere zu kommen. Pragmatische Web Architektur (Teil 2-5) - Projektstart und Architektur
Presenter: Patrick A. Lorenz | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Web-Entwicklung

100

16:00 - 17:00

25.04.2006

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Ein wahres Juwel verbirgt sich seit vielen Jahren in den Untiefen vieler Windows-Systeme: MSMQ. Die Microsoft Message Queueing Services sind eine erprobte und robuste Infrastruktur zur Realisierung verteilter Systeme. Das inherent asynchron ausgelegte Kommunikationsmodell erfordert von einigen Entwicklern zwar ein Umdenken und Ausbrechen aus der RPC-Alltagswelt, doch bietet es über den .NET Namespace System.Messaging eine Vielzahl an notwendigen Features, um skalierbare verteilte Unternehmensanwendungen realisieren zu können. MSMQ programmieren mit System.Messaging - Asynchrone Kommunikation in verteilten Systemen
Presenter: Christian Weyer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

200

14:00 - 15:00

25.04.2006

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Seit der Verfügbarkeit der 64-Bit-Windows-Versionen ist das Zeitalter des 64-Bit-Rechnens endgültig angebrochen. Dieser technologische Fortschritt bringt aber auch direkte Auswirkungen auf die Applikationsentwicklung mit sich. Mehr adressierbarer Speicher, höhere Leistung, neue Compiler und Frameworks, neue Driver und Modifikationen im Kern des Betriebssystems - was bedeutet das alles für den Entwickler und den Endanwender? In diesem Webcast möchten wir einführend die aktuelle 64-Bit-CPU-Architekturlandschaft vorstellen, Microsofts Reaktion auf diesen Trend sowie Produkt- und Technologie-Roadmaps betrachten. Der Webcast soll Ihnen eine klare Vorstellung davon vermitteln, welche Vorteile 64-Bit-Rechnen für Sie, Ihre Applikation und Ihre Kunden bringt. Sie erfahren, wann es sinnvoll ist, 64-Bit-Technologien einzusetzen und wie Sie Microsoft von der Seite der Software unterstützt, um das Maximum aus dieser Technologie herauszuholen. 64bit-Programmierung…aber unmanaged! - Eine Einführung
Presenter: Matej Ciesko | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

64-Bit-Entwicklung

300

14:00 - 15:00

24.04.2006

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ASP.NET 2.0 stellt beeindruckende Funktionen im Bereich Datenbindung bereit, die dem Entwickler sehr viele lästige Routineaufgaben bei der Entwicklung datengetriebener Webanwendungen ersparen. Dieser Webcast thematisiert die neuen Datensteuerelemente (GridView, DetailsView, TreeView, etc.) und zeigt Beispiele zur Anwendung und Anpassung der Steuerelemente. Dabei werden sowohl Techniken für das Rapid Application Development (RAD) als auch die saubere mehrschichtige Entwicklung (mit der ObjectDataSource) behandelt. ASP.NET 2.0 (Teil 6-7) - Datensteuerelemente und Datenbanken
Presenter: Dr. Holger Schwichtenberg | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Web-Entwicklung

200

16:00 - 17:00

20.04.2006

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Hinter dem Kürzel SDL steckt der Security Development Lifecycle von Microsoft. Es gibt zwei Ziele, die wir uns mit SDL gesetzt haben: Verkleinern der Anzahl von sicherheitsrelevanten Entwurfs- und Codemängeln sowie Verringern des Schweregrads gegebenenfalls verbleibender Mängel. Dies entspricht unserem oft zitierten Grundsatz: 'Secure by Design, Secure by Default, Secure in Deployment and Communication'. SDL behandelt im Wesentlichen die ersten beiden Forderungen dieses Grundsatzes. Dieser Vortrag bietet Ihnen einen Einblick in den Sicherheits-Entwicklungszyklus bei Microsoft. Der Sicherheitsentwicklungszyklus bei Microsoft - SDL im Detail
Presenter: Sebastian Weber | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Sicherheit

100

16:00 - 17:00

19.04.2006

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Wiederholungsanweisungen, Sprunganweisungen und Auswahlanweisungen - das alles gibt es in C# natürlich auch. In diesem Webcast werden ganz allgemein die Anweisungen „aufs Korn“ genommen. Lernen Sie hier, wie man Schleifen und Programmverzweigungen programmiert und wie man mit dem verpönten „goto“ arbeitet. Get Sharper Now!-C# für Einsteiger und Umsteiger (Teil 3-10) - Anweisungen
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

100

16:00 - 17:00

18.04.2006

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RSS sind spätestens seit der Verbreitung von Blogs in aller Munde. Dennoch geht ihr Potential weit darüber hinaus. Beispiele sind Playlisten, Bestsellerlisten, Kontaktlisten oder Fotoalben. Microsoft bietet mehrere Möglichkeiten an, um mit RSS-Feeds zu arbeiten. So kommt mit dem Internet Explorer 7 eine eigene Feeds-API und auch bei Vista werden Feeds an vielen Ecken auftauchen. Dieser Webcast zeigt, wie man RSS-Feeds auf einfache Weise in seine eigenen Anwendungen integrieren kann. Zusätzlich wird gezeigt, wie man selber RSS-Feeds erstellen und veröffentlichen kann. RSS-Feeds - Woher kommt das Futter?
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Sonstige | Dauer: 60 Minuten

Windows Vista

100

16:00 - 17:00

12.04.2006

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Ohne Standard-Datentypen und Variablen ist eine Programmiersprache nichts wert. Also beschäftigen wir uns im zweiten C#-Webcast zunächst einmal mit diesen Themen und lernen dabei gleich noch, wie man mit Ausdrücken (Expressions) und Operatoren in C# arbeiten kann. Hier gibt es also viel „double“, „int“ und „bool“ und das Ganze wird gewürzt mit etwas „+“, „*“ und anderen Operatoren. In diesem Webcast wollen wir auch einmal kurz prüfen, wie performant mathematische Berechnungen mit C# sind. Get Sharper Now!-C# für Einsteiger und Umsteiger (Teil 2-10) - Datentypen, Variablen, Namensräume, Ausdrücke und Operatoren
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

100

16:00 - 17:00

11.04.2006

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Moderne Entwicklungswerkzeuge machen es immer einfacher, in kürzester Zeit ansprechende Web-Applikationen zu entwickeln. Mit wenigen Handgriffen und oft ohne jede Programmierung lassen sich Datenbanken abfragen, deren Daten ausgeben und wieder aktualisieren. Das Ende mehrschichtiger Architekturen? Der Webcast zeigt auf, warum und wann Architektur notwendig ist und dass das keine Frage schöner Applikationen ist, sondern Architekturen immer durch wirtschaftliche Faktoren beeinflusst sein sollten. Architekturen sollen mittel- wie langfristig Geld sparen helfen, sonst haben sie versagt. Der Webcast stellt das Konzept der Pragmatic Web Architectures (PWA) als potenzielle Lösung für kleine und mittlere Web-Projekte vor. Eine einfache Beispielapplikation dient als roter Faden für die weiteren Teile der Serie. Schritt für Schritt werden die einzelnen Bereiche der Applikation entwickelt, angefangen vom Projektstart und der Architekturorganisation bis zu deren konkreter Implementierung und langfristigen Wartung. Pragmatische Web-Architektur (Teil 1-5) - Warum überhaupt Architektur?
Presenter: Patrick A. Lorenz | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Web-Entwicklung

100

16:00 - 17:00

10.04.2006

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Im ersten Webcast der zehnteiligen C#-Reihe wollen wir es noch langsam angehen lassen. Neben allgemeinen Grundlagen gibt es zunächst eine Einführung in die objektorientierte Programmierung. Danach sehen wir uns an, wie Programme im .NET Framework übersetzt und verarbeitet werden. Wir schauen uns MSIL-Code und dessen Verarbeitung an und lernen, welche Vorteile eine gemeinsame Laufzeitumgebung für alle .NET-Sprachen bietet. Ausserdem werden wir sehen, welche Arbeiten uns der Garbage Collector abnimmt. Get Sharper Now!-C# für Einsteiger und Umsteiger (Teil 1-10) - Einführung, objektorientierte Programmierung und .NET
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

100

16:00 - 17:00

03.04.2006

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Ganz egal, wie gut und erfahren man in der Programmierung auch sein mag: irgendwann kommt immer der Punkt, an dem der Debugger aus dem Werkzeugkasten gezogen wird. Was Handwerkern bereits in die Wiege gelegt wird - die Liebe zum Werkzeug - hilft auch Softwareentwicklern im täglichen Arbeitsleben. Dieser Webcast geht an Hand von Beispielen typische Fehlerszenarien durch und zeigt, wie man mit Visual Studio 2005 dem Fehler auf die Spur kommt. Dem Fehler auf der Spur mit Visual Studio 2005 - Debugging im Detail
Presenter: Sebastian Weber | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

200

16:00 - 17:00

30.03.2006

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Nutzen Sie die Chance und informieren Sie sich aus erster Hand über die technischen Features, die das neue Visual Studio Team System mit sich bringt. Neben einer kurzen Einführung in die Vorteile der neuen Lifecycle Management Tools und die Vorteile des rollenübergreifenden Entwickelns stehen wir Ihnen in diesen Webcasts bei allen Fragen, die sie bezüglich der neuen Produkte haben, Rede und Antwort. Schnell und effizient. Visual Studio Team System – “Sie fragen, wir antworten” -
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

100

16:00 - 17:00

29.03.2006

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Ein RSS-Feed ist mit ASP.Net 2.0 sehr leicht und schnell zu erstellen. Dieser Webcast geht aber tiefer und implementiert ein RSS Steuerelement nach allen Regeln der HTTP Kunst. Das fertige Steuerelement können Sie dann in Ihre ASP.NET 2.0 Web Site einbauen. Fütterung der Raubtiere - RSS-Feed selber programmieren
Presenter: Hannes Preishuber | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Web-Entwicklung

200

16:00 - 17:00

28.03.2006

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Nutzen Sie die Chance und informieren Sie sich aus erster Hand über die technischen Features, die das neue Visual Studio Team System mit sich bringt. Neben einer kurzen Einführung in die Vorteile der neuen Lifecycle Management Tools und die Vorteile des rollenübergreifenden Entwickelns stehen wir Ihnen in diesen Webcasts bei allen Fragen, die sie bezüglich der neuen Produkte haben, Rede und Antwort. Schnell und effizient. Visual Studio Team System – “Sie fragen, wir antworten” -
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

100

14:00 - 15:00

27.03.2006

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Oft reduziert sich bei dem Thema Softwaremuster die Sicht mancher Entwickler nur auf die sogenannten Entwurfsmuster (Design Patterns). Das ist nicht weiter verwunderlich, zumal das erstklassige Standardwerk der Gang of Four sich genau auf diese Art von Mustern fokussiert. Nun eignen sich Entwurfsmuster überwiegend für die Bereitstellung von Lösungen mittlerer Granularität. Deshalb existieren neben Entwurfsmustern auch Architekturmuster, mit deren Hilfe sich der stragische Entwurf ganzer Softwaresysteme definieren läßt. Und daneben existieren eine ganze Reihe weiterer Musterkategorien, zum Beispiel für verschiedene Granularitätsstufen und Softwarephasen.  Ziel des Vortrags ist die grundlegende Motivation und Essenz von Softwaremustern und ihrer Beziehung zueinander, die Illustration verschiedener Arten von Mustern, sowie die Einführung in Architekturmuster  anhand konkreter Beispiele. Pattern-Oriented Software Architecture - Softwaremuster - klar gemacht!
Presenter: Michael Stal | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

100

11:00 - 12:00

24.03.2006

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Nutzen Sie die Chance und informieren Sie sich aus erster Hand über die technischen Features, die das neue Visual Studio Team System mit sich bringt. Neben einer kurzen Einführung in die Vorteile der neuen Lifecycle Management Tools und die Vorteile des rollenübergreifenden Entwickelns stehen wir Ihnen in diesen Webcasts bei allen Fragen, die sie bezüglich der neuen Produkte haben, Rede und Antwort. Schnell und effizient. Visual Studio Team System – “Sie fragen, wir antworten” -
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

100

16:00 - 17:00

23.03.2006

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Nun gibt es die Enterprise Library von Microsoft's Patterns & Practices-Gruppe auch für .NET Framework 2.0. In diesem Webcast sehen Sie alle wichtigen Neuerungen im Vergleich zur 'alten' Enterprise Library. Damit können Sie sofort loslegen mit Ihren auf .NET 2.0 basierenden Projekten. Anhand von Beispielen werden alle neuen Features und Änderungen illustriert. Sie sollten die Grundlagen der Enterprise Library bereits kennen, etwa durch die  Enterprise Library 2.0 Kompakt - Überblick über die Neuerungen
Presenter: Christian Weyer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Anwendungsarchitektur und Patterns

300

16:00 - 17:00

22.03.2006

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Seit der Verfügbarkeit der 64-Bit-Windows-Versionen ist das Zeitalter des 64-Bit-Rechnens endgültig angebrochen. Dieser technologische Fortschritt bringt aber auch direkte Auswirkungen auf die Applikationsentwicklung mit sich. Mehr adressierbarer Speicher, höhere Leistung, neue Compiler und Frameworks, neue Driver und Modifikationen im Kern des Betriebssystems - was bedeutet das alles für den Entwickler und den Endanwender? In diesem Webcast möchten wir einführend die aktuelle 64-Bit-CPU-Architekturlandschaft vorstellen und darauf aufbauend Microsofts .NET aus der 64-Bit-Perspektive betrachten. Der Webcast soll Ihnen eine klare Vorstellung davon vermitteln, welche Vorteile 64-Bit-Rechnen für Sie, Ihre Applikation und Kunden bringt, wann es sinnvoll ist, 64-Bit-Technologien einzusetzen und wie Sie Microsoft von der Seite der Software unterstützt, um das Maximum aus dieser Technologie herauszuholen. 64-Bit-Produkt- und Technologie-Roadmaps, Werkzeuge (Visual Studio 2005) sowie die 64-Bit-Version der .NET-Plattform sind zentrale Themen dieses Webcasts. Von 32 auf 64(bit) in 60 Minuten - 64 Bit Rechnen-Performanz, Sicherheit und mehr...
Presenter: Matej Ciesko | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

64-Bit-Entwicklung

300

16:00 - 17:00

21.03.2006

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Die Lokalisierung von Websites wird in ASP.NET 2.0 wesentlich besser unterstützt als in .NET 1.x. Nach einer kurzen Einführung in die Grundlagen der Lokalisierung mit .NET-Ressourcen-Dateien geht es um die verschiedenen Formen der Lokalisierung in ASP.NET 2.0 (Implizite vs. Explizite Lokalisierung, programmatische Lokalisierung). Behandelt wird die Unterstützung durch Visual Web Developer. ASP.NET 2.0 (Teil 5-7) - Lokalisierte Applikationen mit WebForms
Presenter: Dr. Holger Schwichtenberg | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Web-Entwicklung

100

16:00 - 17:00

20.03.2006

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Die Lokalisierung von Windows-Forms-Applikationen ist heutzutage einerseits kein Problem mehr und andererseits auch oft ein Muss. In diesem Webcast wird gezeigt, welche Vorbereitungen für eine Lokalisierung durchgeführt werden müssen. Danach wird demonstriert, wie die Lokalisierung selbst mit Visual Studio durchgeführt wird. Während des Webcasts werden die verschiedenen Klassen aus dem .NET-Framework vorgestellt, die in mehrsprachigen Applikationen eine wichtige Rolle spielen. Lokalisierte Applikationen mit Windows Forms - Sprechen Sie "ausländisch"?
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Smart Client Development | Dauer: 60 Minuten

Windows Forms und Smart Clients

100

16:00 - 17:00

16.03.2006

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Um die Vorteile eines Contract First Design einstreichen zu können, dürfen Komponenten einander nicht direkt referenzieren. Wie aber können sie dann die Typen anderer Komponenten instanzieren? Inversion of Control oder Microkernel Frameworks schließen die Lücke, die hier bei .NET Framework und Visual Studio klafft. Microkernel-Architektur - Angewandtes Contract First Design
Presenter: Ralf Westphal | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Anwendungsarchitektur und Patterns

200

16:00 - 17:00

08.03.2006

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Die Entwicklung größerer Softwaresysteme lässt sich nur durch Unterteilung in Module bzw. Komponenten handhaben. Dabei entstehen Abhängigkeiten zwischen Softwareteilen, die ohne sorgfältige Planung schnell zu unhandlichen Projekten führen. Einen Ausweg aus dieser Situation weist der Ansatz des Contract First Design: Es fördert wartbare und flexible Architekturen vom Desktop- bis zum SOA-Projekt und erhöht die Produktivität durch die Möglichkeit echt paralleler Entwicklung. Contract First Design - Produktivität durch isolierte Komponenten
Presenter: Ralf Westphal | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Anwendungsarchitektur und Patterns

100

16:00 - 17:00

07.03.2006

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Dieser Webcast richtet sich primär an die Einsteiger in ASP.NET 2.0. Es wird gezeigt, wie man Daten aus der Datenbank in seine Webanwendung integrieren kann. Vom DataGridView Control bis zum FormsView Control zeigt dieser Webcast die Präsentationselemente, den Umgang mit den Objekten DataSet und DataTable sowie deren Adapter und die Konfiguration der Web-Anwendung, um die Datenanbindung letztendlich zu vervollständigen. Datenzugriff in ASP.NET 2.0 mit Visual Studio 2005 - Welche Wege gibt es, um Daten in meiner Webanwendung anzuzeigen?
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Night-Cast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Web-Entwicklung

100

20:15 - 21:15

06.03.2006

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Visual Studio 2005 können Sie in vielen unterschiedlichen Varianten bekommen. Aber was ist eigentlich in den verschiedenen Paketen enthalten? Mit welcher Variante kann ich testen? Was muß ich als Architekt kaufen? Diese Fragen - und einige mehr - werden in diesem Webcast beantwortet. Und wenn wir schon einmal dabei sind, dann können wir auch gleich über die unterschiedlichen MSDN-Abonnements reden... Visual Studio in Einzelteilen - Was ist in welchem Paket enthalten?
Presenter: Christian Weisbrodt | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

100

16:00 - 17:00

01.03.2006

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Im vierten Teil der ASP.NET 2.0-Webcast-Reihe mit Dr. Holger Schwichtenberg geht es um erweiterte Funktionen von ASP.NET 2.0. Dazu gehören mehrsprachige Web-Anwendungen (Lokalisierung), Rückrufe des Browsers an den Server ohne Neuladen der gesamten Seite (Script Callbacks), die Überwachung von Webanwendungen (Health Monitoring) sowie die Verbesserung des Google-Ranking durch Pseudo-Seiten (URL-Rewriting). ASP.NET 2.0 (Teil 4-7) - Erweiterte Funktionen von ASP.NET
Presenter: Dr. Holger Schwichtenberg | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Web-Entwicklung

300

16:00 - 17:00

28.02.2006

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VB 2005 ist das kompletteste und mächtigste VB aller Zeiten. Dies gilt ganz besonders im Web-Umfeld. Das neue Visual Basic verfügt über mächtige Verbesserungen und neue Funktionalitäten, etwa den My-Namensraum, partielle Klassen und Generics. Ebenfalls neu an Bord: Die Schlüsselwörter IsNot und Using. Dazu kommen die ganzen neuen Funktionalitäten im ASP.NET Web-Framework, etwa Masterpages, die neuen Login-Controls oder das Provider-Entwurfsmuster. Viele Neuigkeiten also, die man sich einmal näher anschauen sollte. Visual Studio 2005: Was ist neu in VB.NET? (Teil 2) - My-Namensraum, partielle Klassen, Masterpages, Provider-Entwurfsmuster und vieles mehr
Presenter: Karsten Samaschke | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

100

16:00 - 17:00

27.02.2006

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Der Webcast gibt eine Einführung in das Thema Software-Architektur. Software-Architektur  kann als Beschreibungsebene verstanden werden, auf der die strukturellen Aspekte eines Software-Systems dargestellt werden. Dabei handelt es sich um die übergreifenden Aspekte: die Komponenten, aus denen ein System zusammengesetzt ist, und die Konnektoren, mit deren Hilfe diese Komponenten zusammenwirken. Anhand eines einfachen Beispiels werden bestimmte Aspekte der Software-Architektur veranschaulicht. Am Schluß werden Bücher vorgestellt, die eine Einführung in das Thema geben. Architektur (Teil 1) - Schritt für Schritt
Presenter: Klaus Rohe | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

100

16:00 - 17:00

24.02.2006

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Die Imagine Cup Kategorie 'Visual Gaming' basiert auf einem einfachen Computerspiel, für das grafische Ausgabe und alle notwendigen Schnittstellen bereits existieren. Die Aufgabe der Teilnehmer besteht in der Programmierung einer künstlichen Intelligenz (KI), die bestimmte Elemente des Spiels steuert. Die KI wird als DLL kodiert und es gewinnt der Teilnehmer, dessen Code die meisten Punkte erreicht. Diese beliebte Kategorie benutzt eine fiktive Hintergrundgeschichte, Grafiken im Comic Stil und echte Herausforderungen, um die Fähigkeiten der teilnehmenden Programmierer zu testen. Die spezielle Aufgabenstellung erlaubt es, sich online mit Mitbewerbern aus der ganzen Welt zu messen. Dieser Webcast gibt eine Einführung in die Entwicklung einer KI mit dem Visual Gaming SDK. Imagine Cup 2006 - Visual Gaming - Einführung in das Visual Gaming SDK
Presenter: Mathias Raacke | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Spiele-Entwicklung/DirectX

100

16:00 - 17:00

23.02.2006

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Deployment über das Web ist eine tolle Sache. Aber wie verhindert man, dass alles immer sofort heruntergeladen wird? Kann man selbst steuern, wann auf Updates geprüft wird? Und was ist mit eigenen Pre-Requisites? Kann man die irgendwie einbinden? Solche und ähnliche Frage sollen hier beantwortet werden. Freuen Sie sich auf wenige Folien und viele Beispiele. Click Once Deployment - Advanced
Presenter: Jens Häupel | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Smart Client Development | Dauer: 60 Minuten

Windows Forms und Smart Clients

300

16:00 - 17:00

22.02.2006

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Eine Benutzerverwaltung und ein Profilsystem zur Ablage benutzerspezifischer Daten haben viele Webentwickler schon implementieren müssen. In ASP.NET 2.0 gehören diese Funktionen bereits zum Standardumfang des Page Frameworks. Durch Ereignisse oder eigene Provider können Entwickler die mitgelieferte Standardimplementierung ändern. Im dritten Teil der ASP.NET 2.0-Webcast-Reihe geht es um das Membership-System, das Profiling-System. Auch die aus SharePoint bekannten und in ASP.NET 2.0 bekannten Webparts zur Erstellung von Portalen werden behandelt, denn auch sie sind personalisierbar. ASP.NET 2.0 (Teil 3-7) - Das Profiling-System
Presenter: Dr. Holger Schwichtenberg | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Web-Entwicklung

200

16:00 - 17:00

21.02.2006

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Im zweiten Teil der AJAX-Webcast-Serie wird die im ersten Teil begonnene Beispielapplikation weiter ausgebaut. Vereinfacht wird die Implementierung durch Verwendung von AJAX Frameworks. Dass man das Rad nicht zwangsweise neu erfinden muss, zeigt ein Überblick verfügbarer 'out of the box' AJAX-Komponenten. Ein Ausblick auf Microsoft's AJAX Framework Atlas rundet den Webcast ab. AJAX (Teil 2) - Praxiswissen
Presenter: Patrick A. Lorenz | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Smart Client Development | Dauer: 60 Minuten

Windows Forms und Smart Clients

200

16:00 - 17:00

20.02.2006

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Bezüglich der Programmiersprache C# hat sich sowohl in der IDE, als auch in der Sprache selbst sehr viel getan. In Visual Studio 2005 finden wir 'Refactoring', um bereits geschriebenen Code zu überarbeiten. Die Sprache C# wurde durch generische Typen erweitert. Diese beiden 'großen' Features werden mit Hilfe mehrerer Beispiele im Detail erläutert. Außerdem werden noch viele andere Neuerungen kurz vorgestellt: Was ist neu in C#? Visual Studio 2005 - Was ist neu in C#?
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

100

16:00 - 17:00

16.02.2006

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Vieles neu macht VB 2005. Egal, ob in der IDE oder in der Sprache - das neue Visual Basic verfügt über mächtige Verbesserungen und neue Funktionalitäten, die die Arbeit deutlich erleichtern. Mit dabei sind unter anderem: My-Namensraum, Partial Classes, Generics, Operator-Überladung, IsNot, Using und die BackgroundWorker-Komponente. Aber auch gute alte Bekannte, wie etwa Edit & Continue sind zurück. Zeit also, sich all diese Neuerungen mal anzusehen. Visual Studio 2005: Was ist neu in VB.NET? (Teil 1) - Alles über Verbesserungen und neue Funktionalitäten
Presenter: Karsten Samaschke | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

100

16:00 - 17:00

14.02.2006

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Der erste Teil der AJAX-Webcast-Serie stellt die Grundlagen von AJAX vor. Was steckt hinter dem Buzz Word und was kann man damit eigentlich machen? Eine Reihe von bekannten Web-Applikationen setzen AJAX bereits intensiv ein. Der Webcast verrät an Hand konkreter Beispiel, wie man AJAX ganz leicht selbst verwenden kann. AJAX (Teil 1) - Grundlagen
Presenter: Patrick A. Lorenz | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Smart Client Development | Dauer: 60 Minuten

Windows Forms und Smart Clients

100

16:00 - 17:00

06.02.2006

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In diesem Webcast lernen Sie, wie FxCop Sie bei der Einhaltung der „.NET Framework Design Guidelines“ unterstützt und Ihnen dadurch bei der Erstellung von robustem, sicherem, performantem und leicht wartbarem Code hilft. Nachdem Sie mit den Grundlagen von FxCop vertraut sind erfahren Sie, wie Sie FxCop in Ihren Entwicklungsprozess integrieren können. FxCop - Wofür ist das denn gut?
Presenter: Daniel Walzenbach | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

100

14:00 - 15:00

03.02.2006

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Dieser Webcast zeigt, wie man die IIS Dienste wie Web, Mail und FTP konfiguriert und zeigt mögliche Stolpersteine auf. Anhand einer üblichen ASP.NET Web Anwendung werden die notwendigen Schritte von der Installation bis zur Wartung gezeigt. IIS 6 für den Web Entwickler - Übliche administrative Aufgaben kurz und bündig
Presenter: Hannes Preishuber | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Web-Entwicklung

200

16:00 - 17:00

02.02.2006

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Mit der neuen Version von Visual Studio hat sich auch in allen Microsoft-Programmiersprachen sehr viel getan. So gibt es in dem Paket eine neue C++-Version: C++/CLI. Dieses neue C++ ist sehr 'modernisiert' worden. Es unterstützt Eigenschaften in Klassen, for-each-Schleifen, eine neue, einfachere Array-Syntax, Templates, generische Typen und vieles mehr. In diesem Webcast werden die neuen Sprach-Features von C++/CLI sehr kompakt vorgestellt. Visual Studio 2005 - Was ist neu in C++/CLI?
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

200

16:00 - 17:00

01.02.2006

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Der zweite Teil der Reihe „ASP.NET – Tipps und Tricks für Entwickler“ beleuchtet Features, mit deren Hilfe Sie Ihren Webanwendungen ein professionelles Aussehen verleihen können. Hier lernen Sie beispielsweise, wie Sie beliebige Buttons so anpassen können, dass diese auf die Eingabetaste reagieren, wie Sie den Focus auf ein Textfeld Ihrer Wahl setzen, wie Sie scrollbare Tabellen mit fester Kopfzeile erzeugen, Sicherheitsabfragen implementieren und vieles mehr. Wie im ersten Teil werden alle Tipps anhand ausführlicher Codebeispiele erklärt. ASP.NET - Tipps & Tricks für Entwickler
Presenter: Daniel Walzenbach | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Web-Entwicklung

100

16:00 - 17:00

31.01.2006

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Hand in Hand mit Software Factories und modellgetriebener Entwicklung gehen Modellierungssprachen. Mit domänespezifischen Sprachen ist es möglich, sich nur auf ein ganz bestimmtes Teilgebiet der Modellierung zu konzentrieren. Denn die eierlegende Wollmilchsau ist in der Modellierung nur selten wirklich zu gebrauchen. Lernen Sie die Idee der Domain Specific Languages (DSLs) kennen und sehen Sie, wie man mit von Microsoft zur Verfügung gestellten Erweiterungen zu Visual Studio 2005 eigene DSLs entwerfen und bauen kann. Und dabei sind DSLs weitaus mehr als nur bunte Formen auf weißer Oberfläche. Software-Modellierung mit Domain Specific Languages - Nicht nur bunte Formen...
Presenter: Christian Weyer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

300

16:00 - 17:00

30.01.2006

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In der Java-Welt sind Begriffe wie Modellierung und modellgetriebene Entwicklung Gang und Gäbe. Abkürzungen wie MDA und UML2 werden immer mehr zum unverzichtbaren Handwerkszeug für Entwickler. Doch was passiert in der .NET-Welt? Nur Wizard und Klicki-klicki, bunti-bunti? Microsoft hat in den letzten Monaten die Vision der Software Factories entwickelt und bringt nun nach und nach auch Tools, sinnvolle Dokumentationen und Richtlinien auf den Markt. In diesem Webcast werfen wir einen Blick auf das Warum und Wie von Software Factories. Jedoch wollen wir nicht nur in der Theorie schwelgen, sondern werden mit dem Guidance Automation Toolkit (GAT) eine kleine eigene Software Factory auf Basis von Visual Studio 2005 bauen. Software Factories entmystifiziert - Modellgetriebene und toolgestützte Softwareentwicklung
Presenter: Christian Weyer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

300

14:00 - 15:00

30.01.2006

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Im zweiten Teil der ASP.NET 2.0-Webcast-Reihe sollen die Grundlagen für ein einheitliches Layout aller Webseiten in einer Webanwendung geschaffen werden. ASP.NET 2.0 bietet dafür Vorlagenseiten (Masterpages) mit Platzhaltern und Layout-Themen (Themes) auf Basis auf CSS- und Skin-Dateien. Außerdem wird das Erstellen von User Controls behandelt, mit denen Entwickler immer wieder verwendete Seitenelemente zu eigenen Steuerelementen zusammenfassen können. ASP.NET 2.0 (Teil 2-7) - Wiederverwendung von Layout und Code
Presenter: Dr. Holger Schwichtenberg | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Web-Entwicklung

100

16:00 - 17:00

26.01.2006

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... die jeder .NET-Programmierer kennen sollte. In diesem Vortrag beleuchten wir drei typische Sicherheitsprobleme und demonstrieren am praktischen Beispiel, wie das .NET Framework bei der Gefahrenvermeidung und Schadensbegrenzung hilft. 3 Security-Sünden... - ... die jeder .NET-Programmierer kennen sollte
Presenter: Michael Willers | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

200

16:00 - 17:00

25.01.2006

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System.Diagnostics ist ein Namesraum, der irgendwie immer ein bisschen ignoriert wird. Dieser Namesraum enthält nicht nur die neue Stopwatch-Klasse, mit der endlich genaue Zeitmessungen möglich sind, sondern auch viele andere nützliche Klassen. In diesem Webcast werden wir einige dieser Klassen vorstellen, ihre Einsatzbereiche erläutern und mit Beispielen vorführen. System.Diagnostics - Was kann man damit eigentlich machen?
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

200

14:00 - 15:00

25.01.2006

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In diesem Nightcast möchte wir wieder ein besonderes Thema aufgreifen. Und zwar wollen wir versuchen, in ca. einer Stunde einen kleinen Sprach-Compiler zu entwickeln. Es gibt einige grundlegende Informationen zum Thema Compilerbau, aber der zentrale Ankerpunkt dieses Webcasts ist der Code, der notwendig ist, um einen eigenen Sprach-Compiler mit .NET zu entwickeln. Ein neuer Compiler in einer Stunde - Programmiersprachen bis zum Abwinken
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Night-Cast | Technologiebereich: | Dauer: 90 Minuten

Visual Studio 2005

200

20:15 - 21:45

25.01.2006

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Dieser erste Vortrag aus der siebenteiligen ASP.NET 2.0-Reihe bietet einen Überblick über die Web-Entwicklungsumgebung in Visual Studio 2005. Behandelt werden das Projektsystem, der in Visual Studio integrierte Webserver, der grafische Designer für Webforms, die IntelliSense-Funktionen bei der Codierung, die Konfiguration mit der web.config und die Kompilierungsoptionen sowie die Auslieferung von ASP.NET 2.0-Webanwendungen in Quellcodeform oder kompilierter Form. ASP.NET 2.0 (Teil 1-7) - Vom Projekt zur ausgelieferten Anwendung
Presenter: Dr. Holger Schwichtenberg | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Web-Entwicklung

100

16:00 - 17:00

24.01.2006

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Services hin, Orientierung her: Sehen Sie in diesem Webcast, wie man in nicht allzu ferner Zukunft verteilte Anwendungen auf der .NET-Plattform modelliert und implementiert. Mit der Windows Communication Foundation (WCF) wird eine neue Programmierplattform und Laufzeitumgebung geschaffen, mit der die Ideen und Prinzipien service-orientierter Programmierung einfach umgesetzt werden können. In diesem Webcast werden die Grundlagen von WCF anhand von Beispielen vermittelt. Windows Communication Foundation (Teil 1) - Grundlagen von WCF
Presenter: Christian Weyer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Server & Infrastruktur | Dauer: 60 Minuten

Andere Microsoft Server Produkte

200

14:00 - 15:00

23.01.2006

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Services hin, Orientierung her: Sehen Sie in diesem Webcast, wie man in nicht allzu ferner Zukunft verteilte Anwendungen auf der .NET-Plattform modelliert und implementiert. Mit der Windows Communication Foundation (WCF) wird eine neue Programmierplattform und Laufzeitumgebung geschaffen, mit der die Ideen und Prinzipien service-orientierter Programmierung einfach umgesetzt werden können. In diesem Webcast werden wichtige Features für verteilte Anwendungen wie Sicherheit, Transaktionen und Reliable Messaging anhand von Beispielen auf Basis von WCF illustriert. Windows Communication Foundation (Teil 2) - Features verteilter Anwendungen: Sicherheit, Transaktionen, Reliable Messaging u.a.
Presenter: Christian Weyer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Server & Infrastruktur | Dauer: 60 Minuten

Andere Microsoft Server Produkte

300

16:00 - 17:00

23.01.2006

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In diesem Webcast wird gezeigt, wie am Besten auf Datenbanken zugegriffen werden kann und welche Möglichkeiten es gibt, Daten zu visualisieren. Auch die Konzepte hinter DataSet und DataTable werden erläutert - und, wie XML und relationale Daten zusammenkommen können. Ebenfalls ein großes Thema: 'Sicherheit'. Am Ende sind Sie Profi im Anbinden von Datenbanken! Datenbankzugriff mit VB.NET - Rein ins Getümmel
Presenter: Karsten Samaschke | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

100

16:00 - 17:00

17.01.2006

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Die Neuerungen und Möglichkeiten der Reporting Services in SQL Server 2005 werden Ihnen in diesem Webcast erklärt und anhand einfacher Beispiele gezeigt. Schliesslich werden Sie sehen wie es möglich ist auch diese Infrastruktur in Ihren Projekten zu nutzen um so die Funktionalität eines Berichtswesens mit zu integrieren. SQL-Server 2005 (Teil 5-5) - Reporting Services
Presenter: Sebastian Weber | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: 60 Minuten

Betas von Entwicklungswerkzeugen

200

16:00 - 17:00

21.12.2005

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Im ersten Teil des Webcasts möchten wir Ihnen Microsofts Visionen im Bereich 'Hochgeschwindigkeits-Berechnungen' erläutern. Außerdem gibt es eine technische Einführung zum Windows Computer Cluster Server. Im zweiten Teil des Webcasts wird es ernst: Wir möchten Ihnen ein Demo vorführen, in dem gezeigt wird, wie das ganze System zusammenarbeitet. Dafür benutzen wir eine einfache wissenschaftliche Applikation, die Gleichungen in C++ löst. Der Algorithmus wird mit MS-MPI parallelisiert und schließlich läuft die Software im Windows Compute Cluster. Development of Scientific Applications with Windows Compute Cluster Server - Parallel ist alles!
Presenter: Matej Ciesko | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Windows Server System

300

16:00 - 17:00

19.12.2005

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Viele Wege führen nach Rom, aber manche sind besser gangbar als andere. Für viele gängige Szenarien wird hier gezeigt, wie man es am Besten machen kann. Mit dabei sind unter anderem: Datentypen, Dateizugriff, XML, WinForms, Ausnahmen, Fehlerbehandlung und mehr. Als Bonbon oben drauf: Unit-Testing mit NUnit und VB.NET für mehr Qualität und Sicherheit beim Programmieren. Best Practices mit VB.NET - So macht man es richtig
Presenter: Karsten Samaschke | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Smart Client Development | Dauer: 60 Minuten

Windows Forms und Smart Clients

100

14:00 - 15:00

15.12.2005

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Ein neuer Datentyp in SQL Server ermöglicht das speichern und bearbeiten von XML Dokumenten und Fragmenten. XML ist somit wesentlicher Bestandteil der Storage Engine. Gezeigt wird wie man XML speichert, effektiv indiziert und mittels Xquery auch über die XML Elemente in einem SELECT Statement suchen kann. SQL-Server 2005 (Teil 4-5) - XML im Einsatz
Presenter: Sebastian Weber | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: 60 Minuten

Betas von Entwicklungswerkzeugen

200

16:00 - 17:00

14.12.2005

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Mit Visual Studio 2005 wird Microsoft sich eines Themas annehmen, dass schon lange die Gemüter bewegt hat. Software-Entwicklung ist Teamsache und Tools müssen diesen Prozess unterstützen. Auf Basis des Feedbacks von Kunden, aber auch eigener Erfahrungen als Softwareschmiede, wurde ein Toolset entwickelt, das Visual Studio fit macht für diese Anforderungen. Dieser Webcast gibt Ihnen einen Überblick über die Werkzeuge in der neuen Entwicklungsumgebung und zeigt Szenarien, in denen Sie von den neuen Möglichkeiten profitieren können. Entwickeln im Team (01) - Ein Überblick über Visual Studio Team System
Presenter: Lothar Wieske | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Teamentwicklung, Quellcodeverwaltung und Testen

100

16:00 - 17:00

13.12.2005

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Wenn Sie schon immer wissen wollten, wie Sie Bilder 'on-the-fly' auf dem Webserver für Ihre eigenen Anwendungen erzeugen, dem ViewState ein Schnäppchen schlagen, Dateien auf den Webserver bzw. Datenbankserver 'uploaden' oder die Performance Ihrer Webanwendung mit einfachen Mitteln deutlich verbessern können, dann sollten Sie diesen Webcast auf keinen Fall verpassen! Abgerundet wird der Webcast durch Beispiele zu den einzelnen Tipps. ASP.NET - Tipps und Tricks für Entwickler
Presenter: Daniel Walzenbach | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Web-Entwicklung

100

16:00 - 17:00

07.12.2005

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Weihnachten kommt immer näher. Aus dieses Jahr wieder. Haben Sie schon alle Geschenke? Hier ist noch eine Möglichkeit, billig und mit wenig Aufwand an Top-Geschenke zu kommen. Gewinnen Sie bei uns und lassen Sie sich eine Stunde lang weihnachtlich - aber trotzdem mit Developer-Themen - unterhalten. Der Weihnachts-Webcast - Ihr Kinderlein kommet...
Presenter: Viele Sprecher | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten


100

16:00 - 17:00

06.12.2005

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Smart Clients machen es möglich, die Vorteile klassischer Webanwendungen mit den Möglichkeiten reiner Client-Anwendungen ideal zu kombinieren indem die Leistungsfähigkeit und Flexibilität des einen Applikationstyps mit den Sicherheits-, Versionierungs- und Deploymentvorteilen des anderen zusammentreffen. Das Windows Presentation Framework hat sich zum Ziel gesetzt, diese Idee zur natürlichen Architekturwahl zu machen und kommt unter anderem mit einem neuen Applikationstyp und der Deploymenttechnologie ClickOnce. Unternehmen Sie in diesem WebCast eine Rundreise durch WPF als Smart Client Technologie und verschaffen Sie sich einen Überblick über Erweiterungen in diesem Bereich. Windows Presentation Foundation (Teil 4-4) - Smart Client mit WPF
Presenter: Dirk Primbs | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Benutzeroberflächen- und grafisches Design

200

16:00 - 17:00

28.11.2005

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VSTO unterstützt seit Beta 2 Smart Tags. Schon gewußt? Also Smart Tag Programmierung ohne die COM-Interfaces ISmartTagRecognizer bzw. ISmartTagAction. Wie das funktioniert und was man damit machen kann, erfahren Sie in diesem Webcast. Smart Tag Programmierung mit Office - Wie geht das eigentlich?
Presenter: Jens Häupel | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Smart Client Development | Dauer: 60 Minuten

Microsoft Office-Lösungen

100

16:00 - 17:00

23.11.2005

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Performanz spielt immer und überall eine wichtige Rolle - natürlich auch bei Applikationen, die mit dem .NET Framework erstellt werden. Der Webcast zeigt Möglichkeiten, wie man die Performanz in .NET-Applikationen verbessern kann. Dabei werden verschiedene Bereiche der Programmierung angesprochen. Es werden einige Performanz-Unterschiede zwischen dem Framework 1.1 und der Version 2.0 gezeigt. Außerdem werden Möglichkeiten vorgestellt, die Ausführungsgeschwindigkeit von Code objektiv zu messen. Performance - .NET Framework 2.0
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

200

14:00 - 15:00

22.11.2005

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Im zweiten PropertyGrid-Webcast sollen die speziellen Erweiterungsmöglichkeiten dieses User-Controls vorgestellt werden. Es wird gezeigt, wie man eigene Dialoge aus dem Grid heraus darstellen kann. Außerdem werden wir das PropertyGrid lokalisieren, d.h. die Ausgaben in verschiedenen Landessprachen darstellen. Schließlich wollen wir das PropertyGrid im Zusammenhang mit selbstentwickelten User-Controls betrachten. Das Property-Grid-Steuerelement - Teil 2
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

200

16:00 - 17:00

22.11.2005

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Aller Umstieg ist schwer! Dies gilt insbesondere für den Umstieg von Visual Basic 6 auf Visual Basic .NET, denn nicht nur die Sprache hat sich geändert, sondern auch die komplette Vorgehensweise: Objektorientierung und die Möglichkeiten des .NET Frameworks eröffnen jede Menge Möglichkeiten, erfordern jedoch auch viel Umdenken und erneutes Erlernen von Vorgehensweisen. Hier wird Ihnen gezeigt, wie häufige Aufgaben in VB 6 und VB.NET erledigt werden können. Migration von VB6 auf VB.NET - Umstieg leicht gemacht
Presenter: Karsten Samaschke | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Sonstige | Dauer: 60 Minuten

Win32 und COM

100

16:00 - 17:00

17.11.2005

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Für den Programmierer ist Logging essentiell. Meist treten Probleme nämlich erst bei Kunden auf, d.h. wenn das Projekt nicht mehr in Reichweite von Debugger & Co ist. Was tun in diesem Fall? Sinnvolle Informationen im Fehlerfall automatisch abzuspeichern hilft immens, die Ursache schnell zu finden. Dieser Webcast soll sich damit beschäftigen, wie und wo Logging-Informationen abgelegt werden. Logging - Wohin mit den Daten?
Presenter: Jens Häupel | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten


200

16:00 - 17:00

16.11.2005

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Ein cooles User-Control im .NET Framework ist zweifellos das Property-Grid. In diesem speziellen Grid kann man sehr einfach die Properties einer Klasseninstanz ausgeben. Was kann man damit dann machen? Wie kann das Property-Grid in den eigenen Applikationen eingesetzt werden? Diese Themen werden im ersten Teil der zweiteiligen Webcast-Reihe erläutert. Das Property-Grid-Steuerelement - Teil 1
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

200

16:00 - 17:00

15.11.2005

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SQL Server 2005 bietet einige Neuerungen im Bereich T-SQL. Dieser Webcast gibt Ihnen einen Überblick über die neuen Datentypen VARCHAR(MAX), VARBINARY(MAX) und XML über Common Table Expressions und Pivot Funktionen sowie weitere Helfer für den Alltag. SQL-Server 2005 (Teil 3-5) - T-SQL-Erweiterungen
Presenter: Sebastian Weber | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: 60 Minuten

Betas von Entwicklungswerkzeugen

200

14:00 - 15:00

15.11.2005

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Exceptions passieren, ohne Ausnahme. Aber was macht man damit? Ein robustes Exception Management hilft, viele Kopfschmerzen zu vermeiden. Mit dem Exception Handling Block kann man Exception Policies erstellen und diese in der gesamten Anwendung anwenden, um vorhersagbare Ergebnisse zu erreichen. Enterprise Library im .NET Framework (Teil 6-7) - Exception Handling Application Block
Presenter: Christian Weyer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

300

14:00 - 15:00

14.11.2005

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Wohin mit dem Connection String? Und wie mache ich ihn 'unzugänglich' für andere? Was mache ich mit anderen geheimen Daten? Auf der anderen Seite tummeln sich viele Sicherheitssysteme im Umfeld einer Unternehmensanwendung. Eine einheitliche Programmierschnittstelle ist hier wünschenswert, um die oftmals verwirrenden Details der diversen Implementierungen zu abstrahieren. Sehen Sie, wie man mit dem Cryptography und dem Security Block diese Probleme lösen kann. Enterprise Library im .NET Framework (Teil 7-7) - Security & Cryptography Application Blocks
Presenter: Christian Weyer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

300

16:00 - 17:00

14.11.2005

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ASP.NET 2.0 und der Visual Web Developer (VWD) bieten viele Möglichkeiten für das Rapid Application Development (RAD): Drag&Drop, ein paar Klicks und fertig ist die Webanwendung - mit SQL-Code direkt in der ASPX-Seite, ohne Schichtentrennung, schlecht skalierbar, schlecht wartbar. Dieser Vortrag richtet sich an fortgeschrittene Webentwickler, die eine hohe Produktivität bei der Entwicklung von Webanwendungen wollen ohne dabei auf Mehrschichtigkeit zu verzichten. Lernen Sie, das ObjectDataSource-Steuerelement einzusetzen, ohne auf Unterstützung beim Editieren, Sortieren, Paging und Filtern verzichten zu müssen. Quick - aber nicht dirty - Datenbindung in mehrschichtigen ASP.NET 2.0-Web-Anwendungen
Presenter: Dr. Holger Schwichtenberg | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

200

16:00 - 17:00

10.11.2005

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In den letzten Jahren erfreuen sich virtuelle Laufzeitumgebungen wachsender Popularität. Sie liefern eine komfortable und sichere Umgebung für Entwurf, Entwicklung und Verwaltung von Softwarelösungen. Was spielt sich aber im Inneren einer solchen virtuellen Laufzeitumgebung ab? Vielleicht haben Sie sich schon immer gewundert, was wirklich hinter 'System.Object' steckt, wie .NET Objekte in den Speicher abgebildet werden oder wie das Zusammenspiel der verschiedenen Laufzeitmodule abläuft? In diesem Webcast wollen wir Antworten auf diese und weitere interessante Fragen finden. Anhand von Rotor erfahren wir mehr über die Anatomie des CLI Component Modells und wollen erforschen, wie das Type-System funktioniert und implementiert ist und dabei tief hinter die Kulissen der Laufzeitumgebung von .NET blicken. What's Behind .NET? (Teil 2) - Rotor-Components, Types, Assemblies, Metadata
Presenter: Matej Ciesko | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

300

16:00 - 17:00

07.11.2005

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Die Verwaltung und der Betrieb von Anwendungen wird zum Genuss mit einer ordentlichen Instrumentierung: was geht vor sich? Was lief falsch? Wo hängt es? In diesem WebCast sehen Sie, wie man den Logging and Instrumentation Block der Enterprise Library verwenden kann, um konsistent und einfach Code zu schreiben, der Ihnen verrät wo es klemmt. Enterprise Library im .NET Framework (Teil 5-7) - Logging Application Block
Presenter: Christian Weyer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

300

16:00 - 17:00

03.11.2005

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Alles ist zu langsam! Richtig eingesetztes Caching kann ein System robuster machen und erhöht die Leistung in vielen Fällen drastisch. Erleben Sie in diesem WebCast, wie Sie den Caching Application Block verwenden können, um Ihre Systeme zu entlasten und den Durchsatz potentiell zu erhöhen. Enterprise Library im .NET Framework (Teil 4-7) - Caching Application Block
Presenter: Christian Weyer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

300

14:00 - 15:00

03.11.2005

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SQL Server 2005 hosted die Common Language Runtime nativ im eigenen Prozess. Dieser Webcast geht auf die neuen Möglichkeiten ein und bietet einen Überblick, wie Stored Procedures, Funktionen und Trigger, aber auch eigene Datentypen und Aggregates in einer .NET Sprache implementiert werden. SQL-Server 2005 (Teil 2-5) - Die Common Language Runtime
Presenter: Sebastian Weber | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: 60 Minuten

Betas von Entwicklungswerkzeugen

200

14:00 - 15:00

02.11.2005

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Mit WPF ist es möglich, bei der Entwicklung von Windows-Oberflächen Funktionalität von Optik sauber zu trennen indem die komplette Darstellung mit Styles und Layouts definierbar ist ohne die grundlegende Applikationsstruktur zu verändern. Auch die Entwicklung von einfach skin-baren Oberflächen wird damit stark vereinfacht.ö In diesem Talk zeit Dirk, welche grundsätzlichen Mechanismen hinter dem Styling und Layout-System von WPF steckt und wie man diese in eigenen Applikationen nutzen kann. Windows Presentation Foundation (Teil 3-4) - Styles und Layout
Presenter: Dirk Primbs | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Benutzeroberflächen- und grafisches Design

200

16:00 - 17:00

02.11.2005

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Mit WPF hält eine bisher unerreichbare Flexibilität im Oberflächenbereich Einzug in die Windows Technologielandschaft. Waren bisher Präsentation und Logik nur mit Mühe und dann oft unzureichend zu trennen, ist das mit WPF nun eines der technologischen Grundkonzepte. Es liegt auf der Hand, dass sich damit auch die Architektur der Controls und deren Anpassbarkeit deutlich verändert hat. In diesem Webcast beleuchten wir anhand praktischer Beispiele diese Veränderungen und zeigen welche neuen Möglichkeiten sich daraus für den Komponentenentwickler ergeben. Windows Presentation Foundation (Teil 2-4) - Controls
Presenter: Dirk Primbs | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Benutzeroberflächen- und grafisches Design

200

16:00 - 17:00

31.10.2005

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Der SQL Server geht seit langem über das reine Verwalten von Datensätzen hinaus und mit der neuen Version 2005 kommen noch weitere Features dazu. Hier stellt sich oft die Frage, ob es sich überhaupt 'jetzt' lohnt, Zeit in eine nähere Betrachtung der neuen Features zu investieren. Dieser Webcast bietet einen ersten Überblick, welche neuen Möglichkeiten dem Entwickler geboten werden. Zugleich ist er der Einstieg in eine Reihe weiterer Webcasts, die einzelne Themen aufgreifen und an Hand von Beispielen anschaulich vertiefen. Erfahren Sie, wie man die neuen Features gewinnbringend einsetzt. Entwickeln Sie Projekte mit dem gewissen Wow!-Effekt während andere sich noch mit dem Speichern und Lesen von Daten beschäftigen. SQL-Server 2005 (Teil 1-5) - Einführung für Entwickler
Presenter: Sebastian Weber | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: 60 Minuten

Betas von Entwicklungswerkzeugen

100

14:00 - 15:00

28.10.2005

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WPF ist weit mehr als nur ein neuer Weg, klassische Windows-Oberflächen zu erstellen. Es bietet ein komplettes Framework, das in der Lage ist, nahezu beliebige Visualisierungsanforderungen zu erfüllen und stellt mit kompletter Vektorisierung, neuem Control-Modell, Styling etc. Windowsoberflächen auf eine moderne technische Grundlage. In diesem Webcast wird ein Überblick über die neue Technologie und ihre Möglichkeiten aus Programmierersicht geboten. Er zeigt anhand vieler praktischer Beispiele auf, wie WPF arbeitet und wie man in eigenen Applikationen von den Neuerungen in WPF profitieren kann. Windows Presentation Foundation (Teil 1-4) - Überblick
Presenter: Dirk Primbs | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Benutzeroberflächen- und grafisches Design

200

16:00 - 17:00

25.10.2005

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Mit der Windows Workflow Foundation (WWF), erstmal öffentlich auf der PDC 2005 vorgestellt, bietet Microsoft ein Framework für die Integration von Ablaufsteuerung in eigenen Anwendungen an. WWF ist eine einheitliche, in die Plattform WinFX integrierte Technologie für organisatorische und Systemabläufe. Grundlegende Workflow-Typen wie sequentielle und regelbasierende Abläufe sowie State Machines werden ergänzt durch frei gestaltbare Aktivitäten. Unterstützung durch Runtime-Dienste und visuelle Designer machen den Entwurf passender Workflows einfach.Der Webcast vermittelt einen ersten Überblick über die wichtigsten Konzepte dieser neuen Basistechnologie, die ab dem kommenden Jahr im Rahmen von WinFX verfügbar sein wird. Highlights der PDC 2005 (Teil 3) - Panta Rhei - Windows Workflow Foundation
Presenter: Frank Prengel | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten


100

16:00 - 17:00

20.10.2005

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Mit Konstanten lassen sich eine Vielzahl von Programmierproblemen lösen, insbesondere im Bereich der Anpassbarkeit von Anwendungen. In diesem Webcast betrachten wir die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der oft unterschätzten Headerdateien. Visual FoxPro 9.0 (Teil 10-10) - Arbeiten mit Konstanten
Presenter: Rainer Becker | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten


100

16:00 - 17:00

19.10.2005

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Web Services und .NET sind seit Jahren nicht von einander zu trennen. Mit dem .NET Framework 2.0 hat Microsoft seine Hausaufgaben gemacht und die ASMX-basierten Web Services poliert. Zwar gibt es keine großartigen Neuerungen im Umfeld aktueller, weiter führender Standards - jedoch sind viele kleine interne Verbesserungen vorgenommen worden, um die alltäglichen Unwägbarkeiten von Web Services etwas lindern zu können. Erster von zwei Teilen. Web Services mit Visual Studio 2005 (Teil 1) - Was ist neu?
Presenter: Christian Weyer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio .NET

200

14:00 - 15:00

17.10.2005

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Die Web Services Enhancements (WSE) 3.0 werden kurz nach Fertigstellung von Visual Studio 2005 zum Download angeboten werden. Mit WSE fällt endlich die Beschränkung, immer nur HTTP als Transportmedium für SOAP zu verwenden. Nun können Sie den gleichen Code für ASMX und für WSE Web Services verwenden! Auch im Bereich nachrichtenbasierter Sicherheit hat sich einiges zum Guten hin gewendet. Erleben Sie einen Rundgang durch die Funktionen von WSE 3.0 und Visual Studio 2005. Web Services mit Visual Studio 2005 (Teil 2) - Was ist neu?
Presenter: Christian Weyer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Webservices

300

16:00 - 17:00

17.10.2005

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Obwohl C# 2.0 und C++/CLI noch in der Beta-Phase sind, denkt man bei Microsoft sehr intensiv über die Spracherweiterungen der nächsten Generation nach. In diesem Webcast wird erläutert, wie eine Abfrage-Sprache (Query Language, LINQ) in die Version 3 von C# (bzw. VB.NET 9) integriert werden soll. Außerdem werden die geplanten Änderungen für die nächste Version des ISO C++ vorgestellt. Highlights der PDC 2005 (Teil 2) - Programmiersprachen
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten


100

16:00 - 17:00

13.10.2005

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Auch wenn Visual FoxPro optimal für die schnelle Erstellung von schnellen Benutzeroberflächen für Datenbanken ist, also für die Erstellung klassischer 2-Schichten-Anwendungen, besteht die einfache Möglichkeit, auch COM-Server zu erstellen. Selbige können in einem weiteren Schritt in Webservices umgewandelt werden. Wir zeigen Ihnen in diesem Webcast, was dafür notwendig ist. Visual FoxPro 9.0 (Teil 9-10) - Arbeiten mit COM-Servern
Presenter: Rainer Becker | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten


100

16:00 - 17:00

12.10.2005

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Windows Vista wird mehr sein als nur eine neue Windows Version. In den verschiedensten Bereichen bahnen sich technologische Paradigmenwechsel an und so war die PDC gespickt mit Ankündigungen und Vorträgen rund um die neue Betriebssystemversion. Dieser Webcast bietet einen Überblick über Vista aus Entwicklersicht und beleuchtet die wichtigsten Neuerungen und Änderungen. Highlights der PDC 2005 - Teil 1 - Windows Vista
Presenter: Sebastian Weber | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten


100

14:00 - 15:00

06.10.2005

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Microsoft hat mit .Net und Visual Studio die Software-Entwicklung einen entscheidenden Schritt nach vorne gebracht. Diesen Weg geht Microsoft entschlossen weiter und veröffentlicht im Herbst 2005 eine völlig neue Produktgruppe: Die neue Entwicklungslösung „Visual Studio Team System'. 

Der Webcast fokussiert zunächst auf die Inhalte der bereits bekannten Produktreihe „Microsoft Developer Network' (MSDN), den damit einhergehenden Vorteilen sowie auf die am 31.10.2005 stattfindenden Änderungen innerhalb dieser Produktgruppe. 

Daraufhin wird dem Auditorium ein kurzer Eindruck der neuen Produktgruppe „Visual Studio Team System' vermittelt. Am Ende des Webcasts wiederum werden die beiden Produktgruppen in einem kaufmännisch geprägten Szenario zusammengeführt und dem Kunden die zeitlich begrenzte Chance auf eine kaufmännisch hochinteressante Lösung aufgezeigt.

MSDN Webcast: Clever Sparen mit Visual Studio 2005 - Ein Blick auf das Gesamtprodukt
Presenter: André Spatzier | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

100

13:30 - 14:30

06.10.2005

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Nun endlich wurde VSTO (Visual Studio Tools für Office) auch um die Möglichkeit erweitert, managed Code für Outlook zu schreiben. Was damit auf sich hat und was besser geworden ist, erfahrten Sie in diesem Webcast. Outlook-Programmierung mit .NET - Überblick für Einsteiger
Presenter: Jens Häupel | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

100

16:00 - 17:00

06.10.2005

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Ein Proxy ist ein Objekt, das in Stellvertretung für ein anderes Objekt agiert. Dieser WebCast beschäftigt sich mit der Vorgehensweise, die Vorteile und dem Einsatzgebiet solcher Proxy-Objekte und zeigt wie sie zu implementieren sind. Patterns im Einsatz (Teil 11-11) - Das Proxy Pattern
Presenter: Dirk Primbs | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Anwendungsarchitektur und Patterns

200

16:00 - 17:00

29.09.2005

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Isolated Storage gibt einem die Möglichkeit, Daten benutzer- oder applikationsbezogen abzulegen. Von einem anderen Benutzer oder einer anderen Applikation können die Daten nicht so einfach gelesen oder geändert werden. Wo kann man Isolated Storage anwenden? Welche Klassen sind im .NET Framework vorhanden? Könnte man darin Passworte oder Connection Strings für Datenbanken speichern? System.Isolated.Storage - Was kann man damit eigentlich machen?
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

SQL Server und Datenzugriff

200

16:00 - 17:00

28.09.2005

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Die ASP.NET Mobile Controls des .NET Framework 1.1 sind die Technologie zur Erstellung dynamischer Webanwendungen für mobile Browser. Was ändert sich in .NET 2.0? Wie kann ich von den neuen Möglichkeiten wie Membership und Personalisierung profitieren? Wie funktioniert die Browseranpassung? Der Webcast gibt eine Einführung in die Entwicklung mobiler Webs mit Visual Studio 2005 und ASP.NET 2.0. Mobiles Web mit ASP.NET 2.0 (Teil 6-6) - Alles für unterwegs...
Presenter: Frank Prengel | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Mobile Development | Dauer: 60 Minuten

Mobile und Embedded Development

200

14:00 - 15:00

27.09.2005

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COM Interop, bisher im .NET Compact Framework 1.0 schmerzlich vermißt und in der neuen Version nun verfügbar, stellt einen wichtigen Beitrag in der Zusammenarbeit zwischen .NET-Anwendungen der mobilen oder Embedded-Welt und COM-Komponenten dar - seien es selbstentwickelte oder Plattform-Komponenten wie bspw. Pocket Outlook. Der Webcast erläutert Möglichkeiten und Einschränkungen von COM Interop im .NET Compact Framework 2.0. Er befaßt sich außerdem mit den Änderungen hinsichlich P/Invoke, das von vielen heute zu berücksichtigenden Besonderheiten befreit wurde. Fremde Welten mit dem Compact Framework 2.0 (Teil 5-6) - COM Interop und P/Invoke
Presenter: Frank Prengel | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Mobile Development | Dauer: 60 Minuten

Mobile und Embedded Development

300

14:00 - 15:00

26.09.2005

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Moderne Anwendungen tendieren häufig dazu, komplexe Schnittstellen und Zugriffsobjektmodelle bereitzustellen. So nützlich dieses auch manchmal ist, stellt sich damit auch häufig die Aufgabe, in bestimmten Fällen Vereinfachungen zu erstellen. Eine Facade bietet genau diese Möglichkeit. Das Pattern dient dazu, ein Subsystem durch ein abstrahiertes Interface einfacher zugänglich zu machen. Dieser Webcast erklärt mögliche Anwendungsfälle einer Facade, beschreibt wie dieses Pattern aufgebaut ist und demonstriert eine Facade am praktischen Beispiel. Patterns im Einsatz (Teil 10-11) - Das Facade Pattern
Presenter: Dirk Primbs | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 45 Minuten

Anwendungsarchitektur und Patterns

200

16:00 - 16:45

22.09.2005

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In diesem Webcast stellen wir Ihnen einige der umfangreichen und leistungsfähigen Werkzeuge von Visual FoxPro vor. Solche, die in der neuen Version erweitert wurden, wie zum Beispiel den Klassenbrowser und die Taskpane oder auch bereits bekannte Werkzeuge wie die Taskliste, die Codereferenz und weitere Tools. Visual FoxPro 9.0 (Teil 8-10) - Neue Werkzeuge
Presenter: Rainer Becker | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten


100

16:00 - 17:00

21.09.2005

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Endlich gibt es auch eine Klasse im .NET Framework, die den eleganten Zugriff auf die seriellen Schnittstellen eines Computers erlaubt. Dieser Webcast zeigt an einem Beispiel die Benutzung der neuen Klasse. Außerdem wird ein Dialog mit einem PropertyGrid erstellt, der die einfache Konfigurierung der Schnittstellen ermöglicht. System.IO.Ports - Seriell jetzt auch wieder mit .NET
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

100

14:00 - 15:00

19.09.2005

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Mit dem Formulardesigner der objektorientierten Entwicklungsumgebung Microsoft Visual FoxPro kann man problemlos auch komplexeste Formulare für Datenbankanwendungen erstellen. In der neuen Version wurde nicht nur das Eigenschaftsfenster und IntelliSense wesentlich erweitert, sondern es werden auch eine Vielzahl neuer Möglichkeiten im Bereich der grafischen Ausgabe zur Verfügung gestellt. Visual FoxPro 9.0 (Teil 7-10) - Arbeiten mit Formularen
Presenter: Rainer Becker | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten


100

16:00 - 17:00

14.09.2005

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Konfigurationsdaten sind eine konstante Herausforderung in der Anwendungsentwicklung. Die Art und Weise, in der Anwendungen mit Konfigurationsdaten umgehen, wirkt sich stark auf deren Verwaltbarkeit und Einsetzbarkeit aus. In diesem Webcast besprechen wir die Anforderungen für das Erstellen eines 'guten' Konfigurationssystems und wie Sie den Configuration Application Block aus der Enterprise Library wirksam einsetzen können, um diesen Anforderungen zu genügen. Enterprise Library im .NET Framework (Teil 2-7) - Configuration Application Block
Presenter: Christian Weyer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

300

14:00 - 15:00

12.09.2005

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ADO.NET ist nett, zugegeben. Aber es gehört oftmals mehr dazu, als die Basisfunktionalität für Datenzugriff aus dem .NET Framework zu nutzen. Entdecken Sie, wie Sie eine mögliche Datenzugriffsarchitektur mit der Enterprise Library umsetzen können, um schnell einen robusten und sicheren Data Access Layer erstellen können. Mit Unterstützung für SQL Server, Oracle und DB2. Enterprise Library im .NET Framework (Teil 3-7) - Data Access Application Block
Presenter: Christian Weyer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

300

16:00 - 17:00

12.09.2005

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Das Factory Pattern kann immer dann zum Einsatz kommen wenn es gilt, dynamisch Objekte auf bestimmten Vorgegebenheiten zu erzeugen. Ein praktischer Anwendungsfall des Factory Patterns wäre etwa das Erzeugen von Datenzugriffsobjekte basierend auf bestimmten eingesetzten Datenbankprovidern. Dieser WebCast erklärt, wie dieses Pattern aufgebaut wird und demonstriert am praktischen Beispiel seine Verwendung im .NET Framework. Patterns im Einsatz (Teil 9-11) - Das Factory Pattern
Presenter: Dirk Primbs | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

200

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08.09.2005

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Im .NET Framework 2.0 gibt es einen neuen Namensraum: System.Io.Compression. Dieser Namensraum enthält die Klassen, um Daten zu komprimieren und wieder zu entpacken. In diesem Webcast wird mit einem ausführlichen Beispiel gezeigt, wie das funktioniert und welche Möglichkeiten die neuen Klassen bieten. System.IO.Compression - Ein neuer Namensraum
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

200

16:00 - 17:00

30.08.2005

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Aufgrund technischer Probleme bei der Webcast-Aufzeichnung, können wir von diesem Teil der Serie leider keinen Download anbieten. Vielen Dank für Ihr Verständnis! Patterns im Einsatz (Teil 8-11) - Das Provider-Pattern
Presenter: Dirk Primbs | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 45 Minuten

Anwendungsarchitektur und Patterns


16:00 - 16:45

25.08.2005

Kein Download verfügbar!

Immer wieder tritt die Anforderung auf, über mehrere Applikationen/Objekte hinweg Daten auszutauschen oder Objekte gemeinsam zu verwenden. Das Singleton Pattern stellt eine mögliche Strategie dazu dar. In diesem WebCast wird dieses Pattern genau erklärt und mit einem praktischen Beispiel seine Implementation demonstriert. Patterns im Einsatz (Teil 7-11) - Das Singleton-Pattern
Presenter: Dirk Primbs | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 45 Minuten

Anwendungsarchitektur und Patterns

200

16:00 - 16:45

23.08.2005

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Klar, man kann das Rad immer wieder neu erfinden: vereinfachter Datenbankzugriff, Fehler- und Exception-Behandlung, Verschlüsselung oder aber spezielle Funktionalitäten für Smart Client-Anwendungen. Dieser Webcast gibt eine Einführung in die Enterprise Library und ihre Application Blocks. In zukünftigen Webcasts werden die einzelnen Bestandteile genauer unter die Lupe genommen und mit reichlich Beispielen und Code illustriert. Enterprise Library im .NET Framework (Teil 1-7) - Mundgerechte Leckereien für Ihre Enterprise-Applikationen
Presenter: Christian Weyer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

300

16:00 - 17:00

22.08.2005

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Die objektorientierte Entwicklungsumgebung und relationale Datenbank Microsoft Visual FoxPro liefert seit jeher eine Vielzahl von Werkzeugen gleich mit. Besonders beliebt ist dabei der Berichtsgenerator, der lizenzkostenfrei an alle Anwender mitgeliefert werden darf. In der neuen Version 9.0 wurde der Berichtsgenerator grundlegend überarbeitet und massiv erweitert. Behandelt werden in verschiedenen Beispielen die neuen Ausgabeoptionen und die Programmierbarkeit zur Laufzeit sowie die zusätzlich mögliche Erweiterung der Berichtsausgabe in PDF-Dateien. Visual FoxPro 9.0 (Teil 6-10) - Ausführen von Berichten
Presenter: Rainer Becker | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten


100

16:00 - 17:00

17.08.2005

Zum Download!

Die objektorientierte Entwicklungsumgebung und relationale Datenbank Microsoft Visual FoxPro liefert seit jeher eine Vielzahl von Werkzeugen gleich mit. Besonders beliebt ist dabei der Berichtsgenerator, der lizenzkostenfrei an alle Anwender mitgeliefert werden darf. In der neuen Version 9.0 wurde der Berichtsgenerator grundlegend überarbeitet und massiv erweitert. Behandelt werden die neuen Werkzeuge für die Gestaltung und Anzeige von Berichten durch Entwickler und - im neuen geschützten Modus - durch Endanwender sowie die neuen Anforderungen an die Auslieferung der Komponenten mit der Anwendung. Visual FoxPro 9.0 (Teil 5-10) - Arbeiten mit Berichten
Presenter: Rainer Becker | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten


100

16:00 - 17:00

10.08.2005

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Der Tablet PC bietet eine neue Form des mobilen Arbeitens. Er erweitert die Funktionalität von Windows XP auf dem Notebook durch Stifteingabe, 'digitale Tinte', Schrift- und Spracherkennung. Das Microsoft Tablet PC Platform SDK ermöglicht es dem Entwickler nun, diese Funktionen in eigene Anwendungen zu integrieren. Der Webcast führt in das Thema Tablet PC ein, gibt einen Überblick über das SDK und demonstriert, welche Objekte im Rahmen des .NET Frameworks verfügbar sind und wie sie verwendet werden. Digitales Tintenfaß (Teil 4-6) - Das Tablet PC Platform SDK
Presenter: Frank Prengel | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Mobile Development | Dauer: 60 Minuten

Mobile und Embedded Development

200

16:00 - 17:00

29.07.2005

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Die Entwicklung serverbasierter Webanwendungen für mobile Endgeräte bzw. deren Browser stellt aufgrund der Vielzahl auf dem Markt befindlicher Geräte und deren spezifischer Eigenheiten gewöhnlich einige Anfoderungen an den Entwickler, sobald eine größere Anzahl von Browsern unterstützt werden soll. Browserspezifischer Output und verschiedene Markup-Sprachen sind zu berücksichtigen und ggf. anzupassen. Microsofts Web-Technologie ASP.NET erleichtert diese Aufgabe durch Verfügbarkeit der sog. Mobile Controls. Dies sind spezielle ASP.NET-Steuerelemente, welche sich in Darstellung und Markup-Output automatisch an eine große Anzahl mobiler Geräte anpassen können. Der Webcast erläutert die Grundlagen dieser Funktionalität, beschreibt die Anpaßbarkeit und Erweiterbarkeit dieses Mechanismus und zeigt, welche Änderungen sich im Rahmen von ASP.NET 2.0 ergeben werden. Mobile Web-Anwendungen mit ASP.NET (Teil 3-6) - Mobil im Netz
Presenter: Frank Prengel | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Mobile Development | Dauer: 60 Minuten

Mobile und Embedded Development

200

16:00 - 17:00

28.07.2005

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In der Welt der Objektorientierung stellt jedes Objekt sowohl Daten als auch Funktionalität zur Verfügung um ein Szenario abzubilden. Damit stellt jedes Objekt eine in sich gekapselte Einheit dar und kann zusammen mit anderen Objekten als Baustein für Anwendungen dienen in denen mehrer Elemente zusammenarbeiten. Damit stellt sich schnell die Frage, wie denn ein Objekt im Idealfall andere beteiligte Objekte von einer Änderung seiner Daten benachrichtigen kann. Das Observer-Pattern nimmt sich genau dieser Aufgabenstellung an und ist damit ein zentrales Pattern in objektorientierten Anwendungen. Dieser WebCast zeigt den Aufbau dieses Patterns und demonstriert anhand eines Beispiels seine Implementierung. Patterns im Einsatz (Teil 6-11) - Das Observer-Pattern
Presenter: Dirk Primbs | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Anwendungsarchitektur und Patterns

200

14:00 - 15:00

21.07.2005

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Sehen Sie in diesem Webcast, wie man mit 'Integration Patterns' viele immer wiederkehrende Probleme der Anwendungskommunikation und des Datenaustauschs in Unternehmensanwendungen lösen kann. Kritische Betrachtungen und praktische Beispiele illustrieren die Idee, die Vorgehensweise und die Vorzüge des jeweiligen Patterns. Angewandte Patterns mit .NET - Einführung in Integration Patterns - wie bringe ich Dinge zusammen?
Presenter: Christian Weyer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Anwendungsarchitektur und Patterns

300

16:00 - 17:00

18.07.2005

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Die Aufgabe von Patterns ist, bewährte Lösungsstrategien auf häufig wiederkehrende Aufgabenstellungen zu bieten. Eine solche Aufgabenstellung im Web-Umfeld ist sicherlich die Optimierung von Antwortzeiten durch geschicktes Vorhalten fertig gerenderter Inhalte. Das Page Cache Pattern wird von ASP.NET verwendet um die Geschwindigkeit einer Webanwendung zu optimieren. Dieser WebCast beschreibt das Pattern und demonstriert seinen praktischen Einsatz in ASP.NET. Patterns im Einsatz (Teil 5-11) - Das Page-Cache-Pattern
Presenter: Dirk Primbs | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 45 Minuten

Anwendungsarchitektur und Patterns

200

14:00 - 14:45

15.07.2005

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Gerade im Webumfeld haben einige zu erledigende Aufgaben wenig mit der eigentlichen Applikationslogik als vielmehr mit der Handhabung der Technologie zu tun. Dieser WebCast zeigt mit dem Intercepting Filter Pattern eine Strategie auf, die es ihnen ermöglicht, funktional unabhängige Module dynamisch konfigurierbar vor ihre Applikation zu schalten und darin Aufgaben wie Logging, Authentifizierung, Virtuelle URLs etc. zu erledigen. In ASP.NET kann dieses Pattern sogenannte HTTPModule implementiert werden. Das pratische Beispiel dieses WebCasts zeigt worauf dabei zu achten ist. Patterns im Einsatz (Teil 4-11) - Das Intercepting-Filter-Patern
Presenter: Dirk Primbs | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 45 Minuten

Anwendungsarchitektur und Patterns

200

14:00 - 14:45

13.07.2005

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Microsoft Visual FoxPro ist schon seit einem Jahrzehnt ein beliebtes Frontend für Client/Server-Datenbanken wie Microsoft SQL-Server. Über die Hälfte der FoxPro-Entwickler weltweit entwickelt auch oder ausschliesslich Anwendungen auf Basis von MSDE und/oder SQL-Server. In der neuen Version 9.0 von Microsoft Visual FoxPro werden diese Möglichkeiten noch weiter ausgebaut. Unter anderem wurde die Cursor Adaptor-Klasse stark verbessert, ausserdem werden weitere Werkzeuge wie der Dataexplorer zur Verfügung gestellt. Visual FoxPro 9.0 (Teil 4-10) - Arbeiten mit Client/Server
Presenter: Rainer Becker | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten


200

16:00 - 17:00

13.07.2005

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Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten, um eine Sicherheitsrichtlinie für die CLR zu installieren. Entweder erstellt man mit Hilfe der Administrationskonsole von .NET ein MSI-Paket für den Windows-Installer oder man füttert das Administrationswerkzeug CASPOL.EXE über die Kommandozeile mit geeigneten Eingabeparametern. Ersteres hat den Nachteil, dass auf dem Client, auf dem das MSI-Paket dann später ausgeführt wird, sämliche Einstellungen überschrieben werden. Letzteres fordert Einarbeitungsaufwand, da eine unix-orientierte Kommandozeile den Kreis der Benutzer dieses Werkzeugs auf natürliche Weise stark einschränkt. Bleibt in der Praxis also nur der Ausweg über ein eigenes Installationsprogramm, welches das Security API direkt 'ansteuert'. Allerdings ist die msdn-Dokumenation recht spärlich und bringt ausser ein paar sehr allgemein gehaltenen Beispielen eher wenig Licht ins Dunkel. Diesem Umstand trägt dieser Vortrag Rechnung und zeigt Lösungen für die tägliche Praxis, die auch belege Sandkastenspiele - CLR Security Policy Deployment
Presenter: Michael Willers | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Sicherheit

100

16:00 - 17:00

12.07.2005

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Sie haben beginnend bei MVC Pattern eine Webapplikation konzeptioniert, haben das PageController Pattern eingesetzt um gemeinsame Funktionalität die mehreren Seiten gemeinsam ist sauber wegzukapseln und fragen sich, ob das nicht zu aufwändig wird wenn die Komplexität ihrer Applikation es notwendig macht, dynamische Navigation, unterschiedliche Sets von Basisfunktionalität etc. zu implementieren? Das ist der Punkt an dem sie darüber nachdenken sollten, bestimmte „vorschaltbare“ Arbeitsschritte, die für alle Seiten gemeinsam benutzbar sein können gezielt zu separieren. ASP.NET bietet mit der Implementation von HTTP-Handlern genau diese Möglichkeit. Die Struktur folgt dem sogenannten Front-Controller-Pattern und soll Thema dieses WebCasts sein in dem wir auch die praktische Implementierung solcher Controller demonstrieren. Patterns im Einsatz (Teil 3-11) - Das Front-Controller-Pattern
Presenter: Dirk Primbs | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 45 Minuten

Anwendungsarchitektur und Patterns

200

14:00 - 14:45

11.07.2005

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Die Standard Query Language, kurz SQL, ist in der lokalen Datenbankengine von Visual FoxPro als kompilierbarer Befehl direkt enthalten. In diesem Webcast werden die umfangreichen neuen Möglichkeiten der SQL-Syntax in der neuen Version Visual FoxPro 9.0 vorgestellt. Mit der neuen Syntax ist Visual FoxPro nunmehr weitestgehend kompatibel zu SQL-Server, welches die Umschaltbarkeit zwischen verschiedenen Datenhaltungssystemen drastisch vereinfacht. Aber selbst die kleinste Anwendung kann von der neuen Flexibilität im SQL-Bereich deutlich profitieren Visual FoxPro 9.0 (Teil 3-10) - Arbeiten mit SQL
Presenter: Rainer Becker | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten


100

16:00 - 17:00

06.07.2005

Zum Download!

Oft liest oder hört man: 'Nehmen Sie dann reguläre Ausdrücke, um die Daten zu prüfen!'. Schön gesagt, aber wie geht das? In diesem Webcast wird die Syntax der regulären Ausdrücke erläutert. Außerdem werden natürlich viele Beispiele mit der Regex-Klasse des .NET-Frameworks gezeigt. Reguläre Ausdrücke - Ganz einfach!
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

100

16:00 - 17:00

05.07.2005

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Dieser Webcast vermittelt Ihnen einen ersten Eindruck über die verschiedenen Möglichkeiten, die SQL Server 2005 dem Anwendungs- und Datenbankentwickler bringen wird. Ein erster 'Mosaikstein' in der Webcast-Serie mit einem Rundflug und Verweis auf die vertiefenden Webcasts zu diesem Thema. SQL-Server 2005 - Programmierung für den .NET-Entwickler
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

SQL Server und Datenzugriff

200

14:00 - 15:00

30.06.2005

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XML spielt in der heutigen Zeit überall eine wichtige Rolle. Besonders dort, wo beliebige Daten von 'A nach B' gebracht werden sollen. Aus diesem Grund hat sich XML auch in den Datenbanken schnell etabliert und aus dem gleichen Grund sollten Sie sich in diesem Webcast über die Benutzung von XML im SQL Server 2005 informieren. XML im SQL-Server 2005 - "1A" für Datentransporte
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

SQL Server und Datenzugriff

100

11:00 - 12:00

30.06.2005

Zum Download!

Das MVC-Pattern wird häufig relativ eng verschränkt implementiert und stößt daher in Web-Szenarien schnell an Grenzen, die dort prinzipbedingt durch Protokolle wie HTTP vorgegeben sind. Das Page Controller Pattern stellt eine Strategie dar, wie man in Thin Client Szenarien wie sie im Web angetroffen werden können trotzdem effizient Logik von Präsentation und Daten getrennt werden können. Das ASP.NET Ausführungsmodell basiert komplett auf diesem Pattern und in diesem WebCast wird am praktischen Beispiel demonstriert, wie eigene PageController implementiert und verwendet werden können. Patterns im Einsatz (Teil 2-11) - Das Page-Controller-Pattern
Presenter: Dirk Primbs | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Anwendungsarchitektur und Patterns

100

16:00 - 17:00

30.06.2005

Zum Download!

Eine der Grundlagen der objektorientierten Entwicklungsumgebung Microsoft Visual FoxPro 9.0 ist die integrierte leistungsfähige Datenbankengine für lokale Desktop-Anwendungen. Durch Datenbankcontainer werden freie Tabellen in einen grösseren Sinnzusammenhang gestellt. Behandelt werden erweiterte Tabelleneigenschaften, Relationen, Trigger, referentielle Integrität, Definition von Ansichten, Transaktionen sowie einige diesbezügliche neue Funktionen in der neuen Version. Visual FoxPro 9.0 (Teil 2-10) - Arbeiten mit Daten
Presenter: Rainer Becker | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten


100

16:00 - 17:00

29.06.2005

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Nur mit äußerster Sorgfalt bei Design und Implementierung von Anwendungen lassen sich bereits im Vorfeld mögliche Folgeschäden eines Hackerangriffs deutlich verringern. Dazu bedarf es aber auch detaillierter Kenntnisse über Sicherheitsmechanismen und deren Zusammenspiel auf der jeweiligen Plattform. Dieser Vortrag zeigt, wie die Sicherheitsmechanismen auf der Windows-Plattform ineinander greifen und auf welche Punkte Sie bei der Entwicklung Ihrer Software achten sollten. Security (Teil 2) - Der Guide für den Entwickler
Presenter: Michael Willers | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Sicherheit

100

16:00 - 17:00

28.06.2005

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Der neue in Visual Studio 2005 integrierte XML Editor hat einiges zu bieten. Sei es XSLT Debugging, Performance-Verbesserungen, Schema-Behandlung, IntelliSense oder das Schreiben eigener Editoren oder Viewer. Sehen Sie, was Visual Studio 2005 für XML-isten alles zu bieten hat. Der XML-Editor in Visual Studio 2005 - XML an allen Ecken.
Presenter: Christian Weyer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

100

14:00 - 15:00

27.06.2005

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Das .NET Compact Framework öffnet dem .NET-Programmierer den Weg zu mobilen und Embedded-Anwendungen, welche beim Datenzugriff durch die Datenbank SQL Server CE unterstützt werden und auf Mobilgeräten wie Pocket PC und Smartphone mit Windows Mobile zum Einsatz kommen. Die in diesem Jahr erscheinenden Nachfolgeversionen werden viel Neues mitbringen, aktuelle Schranken beseitigen und durch einen höheren Integrationsgrad untereinander dem Entwickler das Leben beträchtlich erleichtern. Dieser Webcast stellt die wichtigsten Neuerungen vor und erläutert, wohin die Reise in Sachen Mobilität geht. Mobile Zukunft (Teil 2-6) - .NET Compact Framework 2.0 & SQL Mobile 2005
Presenter: Frank Prengel | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Mobile Development | Dauer: 60 Minuten

Mobile und Embedded Development

100

14:00 - 15:00

24.06.2005

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Logik von Daten und besonders von Präsentation zu trennen, eine dreischichtige Architektur also zu verfolgen ist allgemein als gute Implementationsstrategie anerkannt. Dadurch werden verschiedene Vorteile erreicht, angefangen bei einfacherer Testbarkeit über die Möglichkeit sehr einfach verschiedene Frontends für ein Datenmodell zu bauen bis hin zu einfacherer Wiederverwendung von Code. Doch wie implementiert man das nun praktisch? Model View Controller stellt einen generellen Ansatz dar, wie man möglichst performant die drei logischen Schichten Datenmodell, Präsentation und Logik verschränkt ohne die Vorteile einer sauberen Trennung zu verlieren. Patterns im Einsatz (Teil 1-11) - Das MVC-Pattern (Model-View-Controller)
Presenter: Dirk Primbs | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Anwendungsarchitektur und Patterns

200

14:00 - 15:00

23.06.2005

Zum Download!

Office-Dokumente mit Daten zu befüllen bzw. Daten aus diesen Dokumenten abzuholen und zu verarbeiten - und zwar ohne, dass eine Instanz von Word oder Excel benötigt wird, eröffnet ganz neue Einsatzgebiete. Serverbasierte Dokumente, die vor dem Öffnen mit bearbeiter-spezifischen Daten gefüllt werden und dazu noch offline-fähig sind, lassen sich so realisieren. Erfahren Sie, was dahinter steckt und wie diese Inseln mit VSTO (Visual Studio Tool für Office) anprogrammiert werden. Reif für die Insel - Data Islands in Office-Dokumenten
Presenter: Jens Häupel | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Smart Client Development | Dauer: 60 Minuten

Microsoft Office-Lösungen

200

16:00 - 17:00

23.06.2005

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Refactoring ist eine interessante Methode, um Änderungen am Code in einer sicheren und überschaubaren Weise durchzuführen. Refactoring steht in Visual Studio 2005 für alle C#-Programmierer zur Verfügung. Dieser Webcast zeigt, wie man gezielt Code-Änderungen mit dem Refactoring-Tool durchführen kann. Refactoring mit C# - Code ändern - aber ohne Mühe!
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

100

14:00 - 15:00

22.06.2005

Zum Download!

Ungeprüfte Eingaben sind die Hauptursache für erfolgreiche Hackerangriffe. Dieser Beitrag zeigt die gängigsten Angriffsmuster und Maßnahmen zur Abhilfe. Damit machen Sie die Tür für Angriffe zwar nicht vollends zu, aber immerhin wird aus dem offenen Scheunentor eine deutlich kleinere Garagentür. Oder anders gesagt: Mit einfachen Mitteln können Sie die Angriffsfläche erheblich verringern und Ihren Code sicherer machen. Security (Teil 1) - Input macht kaputt!
Presenter: Michael Willers | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Sicherheit

200

16:00 - 17:00

21.06.2005

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In den letzten Jahren erfreuen sich virtuelle Laufzeitumgebungen wachsender Popularität. Sie liefern eine komfortable und sichere Umgebung für den Entwurf, die Entwicklung und die Verwaltung von Softwarelösungen. Was spielt sich aber im Inneren einer solchen virtuellen Laufzeitumgebung ab? Welche Mechanismen und Konzepte werden eingesetzt? Und wie werden sie realisiert? Anhand von Rotor und Mono wollen wir untersuchen, wie eine virtuelle Laufzeitumgebung aufgebaut und implementiert werden kann. Demos und eigene Modifikationen sollen ein Gefühl vermitteln, was genau passiert, wenn eine kleine .NET 'Hello World' Applikation ausgeführt wird. What's behind .NET? - Rotor, Mono, .NET CLR
Presenter: Matej Ciesko | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

300

16:00 - 17:00

20.06.2005

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In diesem Webcast wollen wir verschiedenen grafische Effekte betrachten, die man bei der Ausgabe von Texten benutzen kann. Dieser Webcast baut auf den Teil 9 der GDI+-Webcast-Serie auf. GDI+ mit dem .NET-Framework (Teil 11-12) - Texte mit grafischen Effekten
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Smart Client Development | Dauer: 60 Minuten

Windows Forms und Smart Clients

100

14:00 - 15:00

16.06.2005

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Dieser Webcast zeigt, wie man in performanter Weise die einzelnen Pixel eines Bildes bearbeiten kann. Es werden auch Algorithmen für die Schärfung und das Weichzeichnen von Bildern vorgestellt und ein einer .NET-Windows-Applikation implementiert. GDI+ mit dem .NET-Framework (Teil 12-12) - Noch einmal Bilder
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Smart Client Development | Dauer: 60 Minuten

Windows Forms und Smart Clients

200

16:00 - 17:00

16.06.2005

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In Windows GDI gibt es seit langem schon eine interessante API-Funktion: SetROP2. Diese Funktion ist im .NET Framework irgendwie vergessen worden. Oder nicht? In diesem Webcast zeigen wir, wie man im .NET Framework die Funktion SetROP2 'ersetzen' kann. GDI+ mit dem .NET-Framework (Teil 10-12) - Wo ist denn der ROP-Modus geblieben?
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Smart Client Development | Dauer: 60 Minuten

Windows Forms und Smart Clients

200

16:00 - 17:00

14.06.2005

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Eine der Grundlagen der objektorientierten Entwicklungsumgebung Microsoft Visual FoxPro 9.0 ist die integrierte leistungsfähige Datenbankengine für lokale Desktop-Anwendungen. Behandelt werden Tabellenstrukturen, Feldtypen, Indizes, Sortiersequenzen und natürlich die Rushmore-Optimierung von Visual FoxPro sowie weitere Optimierungsmöglichkeiten für bestehende Anwendungen unter besonderer Berücksichtigung des neuen lOptimize-Flags für Grids sowie neuer Feldtypen und weiterer Verbesserungen in der neuen Version der Datenbankengine. Visual FoxPro 9.0 (Teil 1-10) - Arbeiten mit Tabellen
Presenter: Rainer Becker | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten


100

16:00 - 17:00

08.06.2005

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Das .NET Compact Framework, die ressourcensparende Version des .NET Frameworks für Windows-CE-basierte Geräte, bietet dem Entwickler eine einfache Möglichkeit, leistungsfähige Anwendungen für den mobilen oder Embedded-Bereich zu erstellen - mit dem bekannten Entwicklungstool Visual Studio .NET 2003. Beim Arbeiten mit lokalen Daten (und deren Abgleich mit dem Backend) kann er sich dabei auf die mobile Datenbank SQL Server 2000 Windows CE Edition stützen. Der Webcast befaßt sich mit den Eigenschaften und Einschränkungen beider Produkte und liefert Tipps & Workarounds für häufige Probleme. Software entwickeln (Teil 1-6) - .NET Compact Framework & SQL Server CE
Presenter: Frank Prengel | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Mobile Development | Dauer: 60 Minuten

Mobile und Embedded Development

200

16:00 - 17:00

07.06.2005

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XML ist eine der grundlegendsten Technologien des .NET Framework. Logisch, dass sich einige wichtige Neuerungen in der kommenden Version finden. Dieser Vortrag stellt anhand von praktischen Beispielen Neuerungen rund um das XML Objektmodell und die XML Architektur vor. Visual Studio 2005 und XML - Was gibt's denn Neues in System.xml ?
Presenter: Dirk Primbs | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

100

16:00 - 17:00

31.05.2005

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In den letzten Jahren gewinnen die virtuellen Laufzeitumgebungen wie MS.NET auf dem Gebiet des wissenschaftlichen Rechnens immer mehr an Bedeutung. MS.NET in der Welt des wissenschaftlichen Rechnens und des HPC (High Performance Computing) ist der Schwerpunkt dieses Webcasts. Code Analyse, Optimierung, parallele Middlewares, wissenschaftliche numerische Bibliotheken, Win64 - das alles und mehr wird behandelt, um Ihnen ein Gefühl für das Potential dieser Plattform beim Einsatz im 'Scientific Computing' Umfeld zu geben. Scientific Computing mit den .NET Framework - Über Code Analyse, Optimierung, parallele Middlewares, wissenschaftliche numerische Bibliotheken und Win64
Presenter: Matej Ciesko | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

300

16:00 - 17:00

30.05.2005

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Welche Datenbank verwendet man zur Erstellung einer Windows Forms Anwendung für den Desktop? SQL Server/MSDE stellt das Medium für die Enterprise-Entwicklung dar, aber für eine Desktopanwendung ist deren Deployment und Nutzung viel zu aufwendig. Der Webcast zeigt die Verwendung der Datenbank-Engine von Visual FoxPro 9.0 mittels OLE DB Provider. Für die Erstellung der Datenbank wird ActiveX Data Object Extension (ADOX) per COM Interop genutzt. Der Zugriff auf die Tabellen und Daten erfolgt per ADO.NET. Visual FoxPro mit Visual Studio 2005 - VFP-Datenbank-Programmierung für WindowsForms-Anwendungen
Presenter: Jochen Kirstätter | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten


200

16:00 - 17:00

25.05.2005

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ADO.NET 2.0 ist eine evolutionäre Weiterentwicklung von ADO.NET 1.1. Die Integration der CLR in SQL Server 2005 hat jedoch eher revolutionäre Züge. Das hat Auswirkungen auf die Datenbankprogrammierung mit der nächsten Version des .NET Framework. Der zweiteilige WebCast stellt wesentliche Veränderungen und Neuerungen in ADO.NET und SQL Server vor, geht aber darüber hinaus und stellt sie in einen größeren anwendungsarchitektonischen Zusammenhang. Es geht nicht nur darum, was neu ist, sondern was die neuen Features am Ende bedeuten: welche Möglichkeiten eröffnen sich - und wo liegen Grenzen. Datenbankprogrammierung mit ADO.NET 2.0 und SQL Server 2005 im Überblick - Teil 2
Presenter: Ralf Westphal | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

SQL Server und Datenzugriff

200

11:00 - 12:00

25.05.2005

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ADO.NET 2.0 ist eine evolutionäre Weiterentwicklung von ADO.NET 1.1. Die Integration der CLR in SQL Server 2005 hat jedoch eher revolutionäre Züge. Das hat Auswirkungen auf die Datenbankprogrammierung mit der nächsten Version des .NET Framework. Der zweiteilige WebCast stellt wesentliche Veränderungen und Neuerungen in ADO.NET und SQL Server vor, geht aber darüber hinaus und stellt sie in einen größeren anwendungsarchitektonischen Zusammenhang. Es geht nicht nur darum, was neu ist, sondern was die neuen Features am Ende bedeuten: welche Möglichkeiten eröffnen sich - und wo liegen Grenzen. Datenbankprogrammierung mit ADO.NET 2.0 und SQL Server 2005 im Überblick - Teil 1
Presenter: Ralf Westphal | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

SQL Server und Datenzugriff

200

11:00 - 12:00

24.05.2005

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Die Möglichkeit der Implementierung generischer Typen ist ein Top-Feature in C#. Brauchen Visual Basic-Programmierer das auch? Und wenn ja, wofür? Was bedeuten Begriffe, wie Casting, Boxing und Typsicherheit? Wir bringen Licht in dieses Dunkel der VB-Programmierung. Generics mit Visual Basic - Wozu eigentlich?
Presenter: Jens Häupel | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: 60 Minuten

Betas von Entwicklungswerkzeugen

100

16:00 - 17:00

24.05.2005

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Die integrierte Sicherheit von .NET erlaubt es, Programmen bzw. Assemblies Rechte zuzuweisen. Normalerweise erhält ein Programm die Rechte des aktuellen Windows Accounts (Benutzeraccount). Ist der Benutzer Admin, wird das Programm ohne weiteres Zutun auch mit Admin-Rechten laufen. Das ist gefährlich, denn wer kennt schon jedes Programm, welches er ausführt, bis ins letzte Detail? Durch Programmierfehler oder aber bösen Willen kann so sehr viel Unheil im System angerichtet werden. Damit Programme nur die Rechte bekommen, die für deren Ausführung benötigt werden, können wir mit Hilfe von Code Access Security (CAS) eine Sanbox für jedes einzelne Programm definieren, aus der dieses nicht heraus kann. Wir zeigen, wie CAS im Netzwerk angewandt und konfiguriert werden kann. Code Access Security - Für Admins und Programmierer
Presenter: Jens Häupel | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Sicherheit

200

16:00 - 17:00

19.05.2005

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In diesem Webcast wollen wir etwas tiefer in die OpenMP-Bibliothek eindringen. Es wird gezeigt, wie Programmteile parallelisiert werden können, die zunächst einmal so aussehen, als wäre das nicht möglich. Außerdem werden die API-Methoden der OpenMP-Bibliothek näher betrachtet. OpenMP mit C++ (Teil 2) - Multithreading einmal anders
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

200

16:00 - 17:00

18.05.2005

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In diesem Webcast wird die Programmiersprache 'Comega' vorgestellt. Es wird erläutert, welche Sprachelemente wichtig sind und welche Ziele Microsoft Research mit dieser Programmiersprache verfolgt. Und natürlich gibt's auch einige Code-Beispiele. Comega (Teil 2 - Wiederholung) - Eine neue Sprache aus Microsofts Forschungszentrum: Parallelisierung
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

200

16:00 - 17:00

17.05.2005

Zum Download!

Egal ob aus politischen oder technischen Gründen: nicht immer ist es möglich, die Internet Information Services (IIS) zu installieren oder einzuschalten. Mit dem .NET Framework 2.0 wird unter Windows Server 2003 und Windows XP SP2 eine neue Ära eingeleitet. Mit Hilfe von http.sys und der Klasse HttpListener ist es möglich, HTTP-basierte Kommunikation in jede beliebige .NET-Anwendung mit wenigen Zeilen Code einzubauen: der Web Server light, sozusagen. Und mit ein paar Zeilen Code mehr hosten Sie in Ihren Applikationen Web Forms- oder Web Service-Endpunkte mit ASP.NET - komplett ohne den IIS. Http Listener - Web-Anwendungen und Web Services, aber ohne IIS!
Presenter: Christian Weyer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Webservices

300

11:00 - 12:00

17.05.2005

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Ein gutes und leicht zu bedienendes User-Interface ist ein wichtiger Bestandteil einer kommerziellen Anwendung. Windows Forms ist in Moment der Weg, solche Benutzerschnittstellen für Microsoft Windows zu bauen. In Zukunft wird es jedoch eine neue Möglichkeit geben: 'Avalon'. Mit Avalon werden bald die Benutzerschnittstellen erstellt, die Dokumente und Medien in modernen Client-Applikationen darstellen sollen. Avalon enthält viele neue Features, um Applikationen für die nächste Windows-Generation zu erstellen. Verpassen Sie also nicht diesen Webcast, der Ihnen ein bisschen Zukunft zeigt. User Interfaces with Avalon - The Next Generation
Presenter: Frank Fischer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: 60 Minuten

Betas von Entwicklungswerkzeugen

100

14:00 - 15:00

17.05.2005

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Auch Texte wollen grafisch dargestellt werden. Die guten alten ASCII-Zeichen aus der legendären DOS-Zeit sind längst überholt. Heute gibt es Schriftarten, Schriftgrößen und verschiedenste Schriftattribute. Wie werden Text nun mit GDI+ verarbeitet? Wie kann man Texte drehen? Wie geht es rechts- odwer linksbündig? Diese Themen werden hier mit mehreren Beispielen ausführlich erörtert. GDI+ mit dem .NET-Framework (Teil 9-12) - Texte darstellen
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Smart Client Development | Dauer: 60 Minuten

Windows Forms und Smart Clients

100

16:00 - 17:00

09.05.2005

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In diesem Webcast werden Grafiken skaliert bzw. allgemein ausgedrückt, in der Größe verändert. Es wird gezeigt, welche Möglichkeiten GDI+ bietet, um Skalisrungsoperationen einfach und ohne großen mathematischen Aufwand zu realisieren. GDI+ mit dem .NET-Framework (Teil 8-12) - Skalieren und Zoomen
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Smart Client Development | Dauer: 60 Minuten

Windows Forms und Smart Clients

100

11:00 - 12:00

09.05.2005

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Ohne XML geht heutzutage fast gar nichts mehr. Somit wäre es denkbar, XML selbst als Feature einer Programmiersprache direkt zu implementieren. Die Benutzung von XML sollte dann wesentlich einfacher und transparenter sein. Dieser Webcast zeigt Ihnen, wie Microsoft diese Implementierung in der Forschungssprache Comega realisiert hat. Comega (Teil 1) - Eine neue Sprache aus Microsofts Forschungszentrum: XML-Integration
Presenter: Christian Weyer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

100

11:00 - 12:00

06.05.2005

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In diesem letzten Webcast der 4-teiligen C++-Sprach-Webcasts werden noch einige neue Features von C++/CLI vorgestellt, die nicht so richtig in die vorangegangenen Teile passten. Hier geht es nun noch um Ausnahmen, Konvertierungen, Interoperabilität zu anderen .NET-Sprachen und das Thema Speicherverwaltung steht auch noch an. C++/CLI (Teil 4-4) - Und noch ein paar andere neue Features
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

100

16:00 - 17:00

04.05.2005

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Der WebCast wendet sich an Softwarearchitekten. In der letzten Zeit taucht in Veröffentlichungen zum Thema 'service-orientierte Architektur (SOA)' häufig das Schlagwort 'Enterprise Service Bus (ESB)' auf. Ziel des WebCasts ist es, dieses neue Schlagwort zu 'entmystifizieren' und aufzuzeigen, wie es im Zusammenhang mit SOA und Microsoft Technologie einzuordnen ist. Im ersten Teil des WebCasts wird allgemein das Thema Enterprise Service Bus behandelt und was aus unserer Sicht darunter zu verstehen ist. Es wird gezeigt welche Rolle der ESB im Kontext von SOA spielt. Im zweiten Teil (Monat Mai) wird dargestellt, wie sich der Microsoft BizTalk Server 2004 in diese Thematik einordnet. Microsoft BizTalk Server 2004 als Enterprise Service Bus (Teil 1) - ESB und SOA - Wie gehört das zusammen?
Presenter: Klaus Rohe, Christof Sprenger | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Anwendungsarchitektur und Patterns

100

16:00 - 17:00

29.04.2005

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Visual Studio Tools für Office 2.0 bietet sowohl die Möglichkeit, sog. View Control zu verwenden als auch Managed Controls direkt in Dokumenten zu hosten. Dadurch wird MSForms überflüssig und die Programmierung mit .NET viel einfacher und objektorientiert. Fehlerquellen fallen weg und das Debugging wird einfacher. Erfahren Sie hier, wie Sie diese Controls in Ihren Office-Dokumenten verwenden. VSTO 2.0 - Programmierung mit den neuen Controls
Presenter: Jens Häupel | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Smart Client Development | Dauer: 60 Minuten

Windows Forms und Smart Clients

100

16:00 - 17:00

26.04.2005

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In diesem Webcast wird die Microsoft .NET Architektur aus dem Blickwinkel der Performanzaspekte betrachtet. Für ein besseres Verständnis werden einführend 'Hardware Counter' sowie betriebssystemspezifische Mittel zum Erfassen von Performanzereignissen erklärt. Die Performanzeigenschaften der .NET CLR sind der Schwerpunkt dieses Webcasts. Anhand von Beispielen lernen wir kennen wie man performanz-orientiert Applikationen für Microsoft .NET entwickelt und optimiert. Performance von .NET: Schnell oder langsam? - Performance-Aspekte mit dem .NET Framework
Presenter: Matej Ciesko | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

100

16:00 - 17:00

25.04.2005

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Komfortables Debuggen Ihrer Anwendungen Ja wo isses denn? Das Debuggen von .NET-Anwendungen kann mitunter mühselig sein. Mit Visual Studio 2005 eröffnet Microsoft neue Möglichkeiten, in den Debug-Vorgang innerhalb der IDE einzugreifen. Egal ob das Konfigurieren der sichtbaren Bestandteile eines zu debuggenden Objekts oder aber die unglaublich mächtigen Debugger Visualizer. Lernen Sie, wie man eigenen Erweiterungen für den Visual Studio 2005 Debugger schreibt und nutzt. Eigene Visualisierer für den Visual Studio-Debugger entwickeln - Den Debugger erweitern, aber wie?
Presenter: Christian Weyer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 30 Minuten

Visual Studio 2005

100

16:00 - 16:30

22.04.2005

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Erhöhen Sie Ihre Produktivität in der IDE Tippen, tippen, vertippen. Eine ganz andere Art der 'Wiederverwendeung' eröffnen die Code Snippets in Visual Studio 2005. Sehen Sie, wie man mitgelieferte Code Snippets nutzt und konfiguriert. Zusätzlich lernen Sie, wie Sie Ihre eigenen Code Snippets verfassen und in der Entwicklungsumgebung verfügbar machen können. IntelliSense hat einen kleinen Bruder erhalten. Eigene Code Snippets erzeugen - Wo habe ich meine Standard-Codes?
Presenter: Christian Weyer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 30 Minuten

Visual Studio 2005

100

14:00 - 14:30

22.04.2005

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Datenzugriff und -visualisierung ist eine zeitraubende und ungeliebte Aufgabe bei der Webprogrammierung. Die neuen Datasource-Controls in ASP.NET 2.0 vereinfachen den Datenzugriff dramatisch und sind dabei so flexibel, daß auch komplizertere Szenarien abgedekt werden können. Der Clou: Sie arbeiten nicht  nur direkt mit der Datenbank, sondern auch mit einer  bestehenden Datenzugriffsschicht oder Businesslogik zusammen un ermöglichen so ein echtes RAD ohne Kompromisse bei der Anwendungsarchitektur. Web-Benutzerschnittstellen mit Visual Studio 2005 (Teil 3-4) - Datenzugriff mit den neuen Datasource-Controls
Presenter: Uwe Baumann | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Web-Entwicklung

100

16:00 - 17:00

21.04.2005

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Ein oft gewünschtes Feature feiert sein Debüt im neuen ASP.NET: Formatvorlagen für Webseiten, sogenannte Masterpages. Sie ermöglichen ein durchgänges, leicht wartbares Design der gesamten Website. Dank eingebauter WYSIWYG-Unterstützung und hoher Performance sind Masterpages bisherigen Templatesystemen überlegen. Sogenenannte 'Themes' bieten zudem die Möglichkeit, das Design einfach und flexibel auf verschiedene Kundenanforderungen anzupassen. Web-Benutzerschnittstellen mit Visual Studio 2005 (Teil 2-4) - Durchgängiges Design mit Masterpages und Themes
Presenter: Uwe Baumann | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Web-Entwicklung

100

16:00 - 17:00

20.04.2005

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Mit dem neuen Standard C++/CLI sind sowohl generische Typen als auch Templates möglich. Dieser Webcast erklärt die Benutzung und Programmierung von generischen Typen und Templates. Die Unterschiede der beiden Varianten werden erläutert. Außerden gibt es natürlich einige Performance-Betrachtungen zu diesem Thema. C++/CLI (Teil 3-4) - Templates und Generische Typen
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

300

11:00 - 12:00

19.04.2005

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Multithreading kann man auf viele Arten programmieren. OpenMP ist eine einfache Möglichkeit, um mathematische Algorithmen zu parallelisieren. Mittels einer pragma-Anweisung kann erzwungen werden, dass mehrere Codeteile parallel ausgeführt werden. Der Webcast zeigt die Anwendung von OpenMP mit Visual Studio 2005 und C++/CLI. OpenMP mit C++ - Multithreading einmal anders
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

200

16:00 - 17:00

19.04.2005

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C++ ist wieder im Kommen. Auch für das .NET Framework. Wie aber steht es mit der Standard Template Library (STL)? Da ja nun wieder Templates mit C++ und .NET möglich sind, erhebt sich natürlich für den versierten C++-Entwickler die Frage, ob es nun eine 'STL.NET' gibt. Diese Frage wird im Webcast geklärt und die neue STL wird dem Anwender mit einigen Demos vorgeführt. STL.NET - Standard Templates für das .NET Framework
Presenter: Frank Lange | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

200

16:00 - 17:00

18.04.2005

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Die neue Version von ASP.NET bietet eine Menge Neues. '70% weniger Code' versprechen die Entwickler aus Redmond. Kann ASP.NET dieses Produktivitätsversprechen halten? Steigen Sie ein zu einem Rundlug über Microsofts neues Flagschiff für Webentwickler. Web-Benutzerschnittstellen mit Visual Studio 2005 (Teil 1-4) - Ein Rundflug über die Neuerungen in ASP.NET 2.0
Presenter: Uwe Baumann | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Web-Entwicklung

100

16:00 - 17:00

14.04.2005

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In Visual Studio 2005 ist es möglich, mit C# 2.0 generische Typen zu erstellen und zu benutzen. Dieser Webcast zeigt im Detail die Anwendung und die Entwicklung von generischen Typen. Außerdem werden die Klassen im Namensraum 'System.Collections.Generics' erläutert Generics mit C# - Und noch mehr Typsicherheit und Performance
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

200

16:00 - 17:00

13.04.2005

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In Visual Studio 2005 wird ein neuer C++-Standard vorgestellt. Dieser neue Standard ist als C++/CLI (Common Languge Infrastructure) angekündigt worden. Dieser Webcast zeigt, wie die Programmiersprache C++ nun für die CLR erweitert und modernisiert wurde. Es wird gezeigt, wie nun Properties und Indexer funktionieren. Außerdem wird über Typen und andere neue Features gesprochen. C++/CLI (Teil 1-4) - Typen, Properties, Indexer
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

200

11:00 - 12:00

12.04.2005

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In Visual Studio 2005 wird ein neuer C++-Standard vorgestellt: C++/CLI. Dieser Webcast erläutert die neuen Möglichkeiten, die ein Softwareentwickler mit C++/CLI bei der Objekterzeugung und der Objektzerstörung hat. Es wird gezeigt, wie Objekte 'quasi' deterministisch zerstört werden können. C++/CLI (Teil 2-4) - Konstruktoren und Destruktoren
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

200

16:00 - 17:00

12.04.2005

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Dass Transaktionen ein rein Datenbank-zentriertes Konzept sind, ist ein gefährlicher Trugschluss. Selbst die Unterstützung komponentenbasierter Transaktionen durch COM+ und Enterprise Services wurde lange Zeit unterschätzt, gar verpönt. Mit dem .NET Framework 2.0 eröffnen sich Entwicklern nun neue und ungeahnte Möglichkeiten, transaktionale Semantik direkt in ihren Objekten und Geschäftslogirealisierungen zu implementieren. Der neue Lightweight Transaction Manager (LTM) kann als Einstiegspunkt in eine transaktionale Welt genutzt, und dann bei Bedarf in die grosse und gewohnte Umgebung der verteilten Transaktionen überführt werden. Nutzen Sie die neue Funktionalität im Namespace System.Transactions: Sie werden ungeahnte Möglichkeiten entdecken. System.Transactions - Transaktionen, aber nicht nur in der Datenbank
Presenter: Christian Weyer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Anwendungsarchitektur und Patterns

300

16:00 - 17:00

08.04.2005

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Es gibt viele neue Steuerelemente in den Windows Forms-Klassen des .NET Frameworks 2.0. Insbesondere die Steuerelemente Toolbar und Statuszeile sind vollkommen neu. In diesem ersten Webcast werden ihnen diese neuen Controls mittels mehrerer Beispielprogramme vorgeführt. Windows-Benutzerschnittstellen mit Visual Studio 2005 (Teil 1) - Toolbar, Statuszeile & Co.
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Smart Client Development | Dauer: 60 Minuten

Windows Forms und Smart Clients

100

11:00 - 12:00

07.04.2005

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Es gibt viele neue Steuerelemente in den Windows Forms-Klassen des .NET Frameworks 2.0. Panels erlauben die unproblematische Anordnung von Steuerelementen. Außerdem gibt es auch wieder die 'MaskTextbox', die eine formatierte Eingabe von Daten ermöglicht. Die neuen Controls werden mittels verschiedener Demo-Programme vorgeführt (Teil 2). Windows-Benutzerschnittstellen mit Visual Studio 2005 (Teil 2) - Panels, Textboxen & Co.
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Smart Client Development | Dauer: 60 Minuten

Windows Forms und Smart Clients

100

16:00 - 17:00

07.04.2005

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Der 'My'- Namespace ist ein neues Feature in Visual Basic .NET - und zwar eines, das es in sich hat. Als 'Kurzwahl' zu vielen täglich gebrauchten Funktionalitäten erhöht es die Produktivität erheblich und sorgt für besser lesbareren Code. Ein einfachter Fileszugriff ohne zahreiche Frameworkklassen zu verwenden? 'My' ist die Lösung. Ein WAV-File abspielen? Eine Zeile Code dank 'My'. Prima! 'My', warum gab's das noch nicht früher? Visual Basic: My - Warum gab's das nicht schon früher?
Presenter: Uwe Baumann | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

100

16:00 - 17:00

06.04.2005

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Wenn man DirectX beherrscht, sind viele Aufgaben sicherlich relativ einfach zu bewältigen, jedoch fühlt man sich manchmal auch so als würde man Benutzeroberflächen direkt mit GDI+ programmieren. Gibt es da keine Abstraktion fragt sich der interessierte Programmierer und genau darum wird es in diesem WebCast gehen: Grafikengines. Am praktischen Beispiel werden wir einen Blick auf die Möglichkeiten werfen, die moderne Grafikengines für DirectX bieten und einen Eindruck davon vermitteln, wie sich die Arbeit damit gestaltet. 3D Grafikprogrammierung mit DirectX (Teil 8-8) - Graphic engines im Einsatz
Presenter: Frank Fischer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Spiele-Entwicklung/DirectX

200

16:00 - 17:00

04.04.2005

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Neben 3D ist natürlich auch 2D eine wichtige Geschichte (um vielleicht Controls darzustellen). DirectDraw kann sehr schnell 2D Grafiken erzeugen und wir wollen kurz zeigen, wie dies funktioniert. 3D Grafikprogrammierung mit DirectX (Teil 7-8) - 2D-Grafiken mit DirectDraw.
Presenter: Frank Fischer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 30 Minuten

Spiele-Entwicklung/DirectX

200

16:00 - 16:30

30.03.2005

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Bisher haben wir eine sogenannte fixed pipeline verwendet. Moderne Grafikkarten können mehr. Man kann sie mit einer eignen Programmiersprache den jeweiligen Anforderungen anpassen. Wie man dies macht, wollen wir hier kurz zeigen. 3D Grafikprogrammierung mit DirectX (Teil 6-8) - Anpassung der Grafikkarte.
Presenter: Frank Fischer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 30 Minuten

Spiele-Entwicklung/DirectX

300

16:00 - 16:30

24.03.2005

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Die Volltextsuche ist stark verbessert worden in SQL Server 2005. Dieser Webcast gibt Ihnen eine Einführung und zeigt Ihnen auch die Neuerungen in SQL Server 2005. Volltextsuche in SQL Server 2005 (Teil 10-10) - Ich will alles - und zwar schnell: die verbesserte Volltextsuche
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 30 Minuten

SQL Server und Datenzugriff

200

14:00 - 14:30

22.03.2005

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Business Intelligence ist eine der Stärken von SQL Server 2005. Entwickler haben durch die Möglichkeiten des Unified Dimensional Model (UDM) Zugriff auf OLAP und relationale Daten. Dieser Webcast zeigt Ihnen ein Einführung in dieses Modell und wie man es für eigene Anwendungen nutzen kann. SQL Server 2005 (Teil 9-10) - Analysis Services für Entwickler
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

SQL Server und Datenzugriff

200

14:00 - 15:00

21.03.2005

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Meshes können neben Daten zu halten sich auch selbst anpassen, um verschiedenen Anforderungen gerecht zu werden. Nicht zu letzt können Meshes soetwas wie Skeletal Animation. Dies wollen wir hier kurz beleuchten. 3D Grafikprogrammierung mit DirectX (Teil 5-8) - Skeletal Animation.
Presenter: Frank Fischer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 30 Minuten

Spiele-Entwicklung/DirectX

300

16:00 - 16:30

21.03.2005

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Mit Visual Studio 2005 wird auch eine neue Version der Programmiersprache C# ausgeliefert. Die wichtigste Erweiterung der Sprache sind wohl die generischen Typen. Außerdem gibt es noch viele neue angenehme 'Kleinigkeiten' zu C# 2.0 zu berichten. In diesem Webcast werden die Neuigkeiten vermittelt und mit meheren Demos vertieft.  C# 2.0 - Die Neuerungen der Programmiersprache
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005

200

16:00 - 17:00

18.03.2005

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OK, ab und an wird man seine 3D Welten wirklich einzeln aus Dreiecken zusammenpuzzeln. Es gibt aber auch die Möglichkeit komplexe Objekte als sogenannte Meshes abzuspeichern. Mit diesem WebCast führen die Technologie ein. 3D Grafikprogrammierung mit DirectX (Teil 4-8) - Meshes
Presenter: Frank Fischer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 30 Minuten

Spiele-Entwicklung/DirectX

300

16:00 - 16:30

17.03.2005

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Dieser Webcast zeigt Ihnen, wie Sie Webservices nativ aus der Datenbank heraus anbieten und hosten können. Sie erfahren, welche programmatischen und architekturellen Möglichkeiten sich hieraus ergeben. Außerdem sehen Sie anhand einer Demonstration, wie diese Dienste in Client-Anwendungen genutzt werden können. Web Services in SQL Server 2005 - Programmierung und Architektur
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

SQL Server und Datenzugriff

200

14:00 - 15:00

16.03.2005

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In SQL Server 2005 gibt es einige neue Konzepte im Bereich Sicherheit. Schemata, Code Access Security und das Impersonieren von Stored Procedures sind hierbei ein Auszug der in diesem Webcast behandelt werden. SQL Server 2005 (Teil 8-10) - Das neue Sicherheitsmodell
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 30 Minuten

SQL Server und Datenzugriff

200

14:00 - 14:30

15.03.2005

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In diesem Teil soll es um die Möglichkeit von Lichtquellen gehen und wie man sie einsetzt. Schließlich soll es doch natürlich aussehen... 3D Grafikprogrammierung mit DirectX (Teil 3-8) - Von Lichtquellen und wie man sie einsetzt.
Presenter: Frank Fischer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 30 Minuten

Spiele-Entwicklung/DirectX

300

16:00 - 16:30

14.03.2005

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Der Service Broker ist ein neues Application Framework das Ihnen im SQL Server 2005 zur Verfügung steht. Die Implementierung des Brokers stützt sich hierbei voll auf den Lehren der Service-Orientierten Architektur. Der Webcast zeigt Ihnen eine architekturelle Einführung und wie man diese Infrastruktur für eigene Datenbankanwendungen nutzen kann um zum Beispiel das Abarbeiten von Prozessen durch das parallelisieren von Stored Procedures zu beschleunigen. SQL Server 2005 (Teil 7-10) - Einführung in den SQL Server Service Broker
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

SQL Server und Datenzugriff

200

14:00 - 15:00

14.03.2005

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Im zweiten Teil wollen wir die Grundlagen in Anwendung bringen und unser erstes 3D Objekt auf den Bildschirm bekommen. 3D Grafikprogrammierung mit DirectX (Teil 2-8) - Camera, Lights, Action - Einführung in managed DirectX. Nicht nur für Spieleprogrammierer!
Presenter: Frank Fischer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 30 Minuten

Spiele-Entwicklung/DirectX

200

16:00 - 16:30

10.03.2005

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