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Geplante Webcasts (1)

Wie stellt man die Daten im SQL Server 2008 am einfachsten anderen zur Verfügung, wie kann man Auswertungen am einfachsten darstellen? In den meisten Fällen muss man eine Anwendung erstellen, um auf die Daten entsprechend zuzugreifen und diese zu präsentieren. Kurz gesagt: ein Client muss her, sei es unter Windows oder Web. Mit den Reporting Services stellt der SQL Server 2008 eine Technologie bereit, mit der es möglich ist, in wenigen Minuten die ersten Berichte über eine Weboberfläche für alle Berechtigten im Unternehmen zu veröffentlichen. Mit dem neuen Report Builder 2.0 steht im SQL Server 2008 eine eigene Office-ähnliche Anwendung für den Benutzer zur Verfügung mit dem das Erstellen solcher Berichte besonders einfach ist. Diese Berichte können dann ausgedruckt und in viele attraktive Formate wie PDF, Excel oder TIFF exportiert werden. Zudem sind die Reporting Services nicht einfach ein weiterer Berichtsgenerator, sondern stellen eine vollständige Serverinfrastruktur bereit, mit der man die Zugriffssicherheit einstellen, die Art und Weise des Datenzugriffs regeln (etwa ob immer die neuesten Daten angezeigt werden oder aus einem Cache gelesen wird) und diese Berichte auch automatisiert zustellen kann, etwa per E-Mail. Einführung SQL Server 2008 (Teil 10 von 10): Die Reporting Services - Zentrales Berichtswesen
Presenter: Ruprecht Dröge | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

SQL Server und Datenzugriff

100

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30.07.2009

 


Archivierte Webcasts (755)

UI-Code ist zeitraubend, langweilig und unelegant. Das geht einfacher und besser und zwar mit geschickt genutzten Controls. Pragmatische Web-Architektur (PWA) mit ASP.NET 3.5 (Teil 4 von 5) - Geht's auch einfacher?
Presenter: Patrick A. Lorenz | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

200

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08.07.2009

Zum Download!

Im dritten Teil entsteht die ASP.NET-Applikation und die Benutzerfunktionen werden implementiert. Pragmatische Web-Architektur (PWA) mit ASP.NET 3.5 (Teil 3 von 5) - Jetzt wird's bunt!
Presenter: Patrick A. Lorenz | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

200

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03.07.2009

Zum Download!

Ein bisschen Mathe und die Grundrechenarten kennt vermutlich noch jeder, aber was der Rechner daraus macht, wenn Sie diese Operationen beim Programmieren anwenden, das ist dann schon eher ein kleines Geheimnis. Dieser Webcast verrät Ihnen, wie Ihr Rechner mit Zahlen umgeht, Operationen darauf anwendet und welche möglicherweise unerwarteten Probleme dabei auftreten können. Mathe für Programmierer (Teil 1 von 6) - Binäre Grundlagen: Zahlenarten, und wie sie der Rechner versteht
Presenter: Tom Wendel | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

100

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03.07.2009

Zum Download!

In diesem halbstündigen Onlinetraining geben wir Ihnen einen Überblick, wie die Zertifizierung für das begehrte 'Compatible with Windows 7“-Logo abläuft. Aufgezeigt werden dabei die erforderlichen Schritte hin zum Logo - angefangen bei den technischen Ressourcen zur Unterstützung, über Tools zum Selbsttest und den einschlägigen Portalen bis hin zum Abruf von Marketingmaterialien. Das Training richtet sich an Entwicklungsleiter und Softwareentwickler, welche die Logozertifizierung durchführen wollen. "Compatible with Windows 7"-Logo - Die einzelnen Schritte zur Durchführung der Logo-Zertifizierung
Presenter: Heiko Böhm und Sebastian Fromme | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A


100

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03.07.2009

Zum Download!

Der letzte Teil der Serie zeigt einige Aspekte der „Windows Azure Services Plattform“ anhand der Beispielanwendung Blabber. Blabber ist ein Dispatching System für Nachrichten, das die „Windows Azure Storage“-Dienste und den .NET Service Bus nutzt. Windows Azure Services (Teil 10 von 10) - Eine Beispielanwendung
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

300

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30.06.2009

Zum Download!

Mit Lambda-Funktionen ist Visual Basic.NET ein wenig hinter C# zurückgeblieben - diese mussten in VB nämlich Rückgabewerte haben und waren auf eine Codezeile beschränkt. Visual Basic 2010 ändert das. Dieser Webcast zeigt, wie das dann in der Praxis ausschaut und geht auch auf weitere neue Features in VB2010 ein: Anspruchsvoll wird es, wenn Klaus Löffelmann Covariance und Contra-Variance bei generischen Auflistungen erklärt, Neues bei den optionalen Parametern vorstellt, die nun keine Exklusivdomäne von VB mehr sind, und einen ersten Blick auf die neuen Möglichkeiten von WPF im .NET 4.0 wirft, um Business-Anwendungen mit grafisch anspruchsvollen UIs zu entwickeln. Neues in Visual Basic 2010 - Die "anspruchsvollen" Dinge
Presenter: Klaus Löffelmann | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

200

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30.06.2009

Zum Download!

Was ist ein Application Context und wozu ist er gut? Die Implementierung der Business- und Daten-Schicht steht im Vordergrund des zweiten Teils der Serie. Pragmatische Web-Architektur (PWA) mit ASP.NET 3.5 (Teil 2 von 5) - Auf die Daten, fertig, los!
Presenter: Patrick A. Lorenz | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

200

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30.06.2009

Zum Download!

Ziel der Webcast-Serie ist die vollständige Entwicklung einer ASP.NET-Applikation. Im ersten Teil werden die Anforderungen skizziert und die Grundlagen gelegt. Dabei werden Themen wie Projektgliederung und -konfiguration sowie eine pragmatische Schichtentrennung besprochen. Pragmatische Web-Architektur (PWA) mit ASP.NET 3.5 (Teil 1 von 5) - Los geht's!
Presenter: Patrick A. Lorenz | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

200

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23.06.2009

Zum Download!

In diesem Webcast werden sog. Custom Controls implementiert. Custom Controls sind in WPF solche Steuerelemente, die in einem eigenen ControlTemplate ihr Aussehen definieren. Hier muss der Entwickler also alles selbst implementieren. Wir werden uns außerdem noch einmal mit DependencyProperties beschäftigen und darüber hinaus einen RoutedEvent (weiterleitbares Ereignis) in unserem Steuerelement implementieren. WPF-Specials (Teil 7 von 8) - Benutzerdefinierte Steuerelemente (Custom Controls)
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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23.06.2009

Zum Download!

Es gibt noch eine weitere Methode, um eigene Steuerelemente mit einem speziellen Aussehen zu erstellen: Sie können einen sog. „Adorner“ implementieren. Dies wird in diesem dritten Teil der Webcast-Serie zu WPF-Steuerelementen auch gemacht. Wir werden lernen, wie das Aussehen von Controls auf diese Weise sehr einfach geändert werden kann. WPF-Specials (Teil 8 von 8) - Adorner & Co.
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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23.06.2009

Zum Download!

Web-Standards ermöglichen die Erstellung von weitestgehend systemunabhängigen Webanwendungen. Der Webcast schildert den Entstehungsprozess von Standards beim World Wide Web Consortium (W3C) und stellt die wichtigsten Vertreter kurz vor. Web-Standards: Einführung (Teil 1 von 3) - Eine Übersicht über Web-Standards und den dahinter liegenden Prozess
Presenter: Christian Wenz | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

100

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19.06.2009

Zum Download!

HTML und CSS sind die dominanten clientseitigen Web-Technologien. Der Webcast zeigt Best Practices sowie Tipps & Tricks zum Einsatz und geht auch auf weiterführende Technologien ein. Web-Standards: Best Practices (Teil 2 von 3) - HTML, CSS & Co. standardkonform einsetzen
Presenter: Christian Wenz | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

200

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19.06.2009

Zum Download!

Die Web Accessibility Initiative (WAI) des W3C veröffentlicht Richtlinien und Leitfäden zum Thema Barrierefreiheit. Der Webcast stellt die Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) in Version 1.0 vor, die unter anderem in der Barrierefreien Informationstechnik-Verordnung (BITV) Verwendung finden. Web-Standards: Barrierefreie Webseiten (Teil 3 von 3) - Barrierefreie Webinhalte mit WCAG 1.0
Presenter: Christian Wenz | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

100

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19.06.2009

Zum Download!

In diesem Webcast erfahren Sie, was allgemein zu beachten ist, wenn  man eine Visual FoxPro-Anwendung unter Vista installieren und laufen lassen will. Gezeigt werden die Möglichkeiten zur Überprüfung auf Kompatibilitätsprobleme beim Setup und beim Betrieb. Außerdem wird demonstriert, wie man auch bei älteren Visual FoxPro-Anwendungen die notwendige Manifestdatei erstellt und einbindet. Schließlich erfahren Sie noch, wie man die FoxPro-Dialoge mithilfe der Sedna-Komponenten Vista-konform machen kann. Visual FoxPro-Anwendungen unter Vista betreiben - Hinweise für Administratoren und Entwickler
Presenter: Michael Niethammer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Visual Studio 2010

100

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19.06.2009

Zum Download!

Die parallele Programmierung wird in der heutigen Zeit immer wichtiger. Auch in nativem C++-Code will man oft eine Performance-Steigerung durch eine parallele Abarbeitung der Befehle erreichen. Hier kann die Parallel Pattern Library (PPL) die Erstellung von parallelem Code stark vereinfachen. Im zweiten Webcast dieser Kurzserie wird gezeigt, wie Tasks und Taskgruppen mit der PPL programmiert werden. Weiterhin beschäftigen wir uns mit der Asynchronous Agents Library und den Synchronisierungsmöglichkeiten in der PPL. Parallelproprammierung mit der PPL (Teil 2) - Parallel Pattern Library
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Visual Studio 2010

200

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17.06.2009

Zum Download!

UI-Code ist zeitraubend, langweilig und unelegant. Das geht einfacher und besser und zwar mit geschickt genutzten Controls. Pragmatische Web-Architektur (PWA) mit ASP.NET 3.5 (Teil 4 von 5) - Geht's auch einfacher?
Presenter: Patrick A. Lorenz | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

200

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17.06.2009

Zum Download!

Was helfen nette Features, wenn sie in der Praxis viel zu umständlich sind? Im letzten Teil der Serie verrät Patrick A. Lorenz jede Menge Tipps aus seiner eigenen Praxis. Pragmatische Web-Architektur (PWA) mit ASP.NET 3.5 (Teil 5 von 5) - Best Practises
Presenter: Patrick A. Lorenz | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

200

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17.06.2009

Zum Download!

In diesem Webcast zeigen wir Ihnen, welche Änderungen und Erweiterungen in Visual Studio 2010 Beta für die Task Parallel Library (TPL) implementiert wurden. Der Vortrag ist eine Ergänzung für alle Software-Entwickler, die bereits mit Visual Studio 2010 arbeiten und die parallelen Programmiermöglichkeiten der TPL jetzt schon ausnutzen wollen. Parallelprogrammierung mit der Task Parallel Library (Teil 6 von 6) - Was ist neu in VS 2010
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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16.06.2009

Zum Download!

In diesem Webcast zeigen wir Ihnen, wie Sie die Task-Klasse benutzen können, um einzelne Arbeitseinheiten in der Software parallel auszuführen. Außerdem erfahren Sie, wie die Klasse Future das Ausführen von asynchronen Berechnungen stark vereinfacht. Schließlich betrachten wir die Anwendung der Klasse Future noch im Zusammenhang mit den Benutzerschnittstellen WindowsForms und WPF. Parallelprogrammierung mit der Task Parallel Library (Teil 4 von 6) - Tasks und Future-Variablen
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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10.06.2009

Zum Download!

In diesem Webcast zeigen wir Ihnen, wie Exceptions in einem parallelen Szenario verarbeitet werden können. Außerdem werfen wir einen Blick auf die Synchronisierungs-Features der TPL und ihre Einsatzmöglichkeiten in Windows-Benutzerschnittstellen. Parallelprogrammierung mit der Task Parallel Library (Teil 5 von 6) - Exceptions und Synchronisierung
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

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10.06.2009

Zum Download!

Ziel der Webcast-Serie ist die vollständige Entwicklung einer ASP.NET-Applikation. Im ersten Teil werden die Anforderungen skizziert und die Grundlagen gelegt. Dabei werden Themen wie Projektgliederung und -konfiguration sowie eine pragmatische Schichtentrennung besprochen. Pragmatische Web-Architektur (PWA) mit ASP.NET 3.5 (Teil 1 von 5) - Los geht's!
Presenter: Patrick A. Lorenz | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

200

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08.06.2009

Zum Download!

Was ist ein Application Context und wozu ist er gut? Die Implementierung der Business- und Daten-Schicht steht im Vordergrund des zweiten Teils der Serie. Pragmatische Web-Architektur (PWA) mit ASP.NET 3.5 (Teil 2 von 5) - Auf die Daten, fertig, los!
Presenter: Patrick A. Lorenz | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

200

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08.06.2009

Zum Download!

Im dritten Teil entsteht die ASP.NET-Applikation und die Benutzerfunktionen werden implementiert. Pragmatische Web-Architektur (PWA) mit ASP.NET 3.5 (Teil 3 von 5) - Jetzt wird's bunt!
Presenter: Patrick A. Lorenz | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

200

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08.06.2009

Zum Download!

Windows 7 enthält als zentrales Element eine neuen Taskbar. Diese ist viel einfacher und intuitiver zu bedienen als ihr Vorgänger. Weiterhin kann diese Taskbar vom Entwickler für seine Anwendungen entsprechend erweitert werden, so dass spezielle Befehle oder Dateien direkt von dort aus aufgerufen werden können. Der Webcast zeigt, wie eine .NET-Beispielanwendung mit den neuen Features der Taskbar ausgerüstet werden kann.  Windows 7 (Teil 2 von 5) - Die neue Taskbar
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

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05.06.2009

Zum Download!

Die parallele Programmierung wird in der heutigen Zeit immer wichtiger. Auch in nativem C++-Code will man oft eine Performance-Steigerung durch eine parallel Abarbeitung der Befehle erreichen. Hier kann die Parallel Pattern Library (PPL) die Erstellung von parallelem Code stark vereinfachen. Im ersten Webcast wird gezeigt, wie Schleifen und Code-Bereiche mit der PPL programmiert werden. Einige Beispiele und Performance-Tests vervollständigen den Webcast. Parallelprogrammierung mit der PPL (Teil 1) - Parallel Pattern Library
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Visual Studio 2010

200

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05.06.2009

Zum Download!

In diesem Webcast wollen wir uns einfach nur viele, viele Beispiele ansehen, die das Arbeiten mit der Task Parallel Library (TPL) veranschaulichen soll. Bei allen Beispielen wird die Performance der sequentiellen Anwendung mit der der parallelen Anwendung verglichen. Die Ergebnisse werden diskutiert und allgemeine Vorgehensweisen werden erarbeitet. Parallelprogrammierung mit der Task Parallel Library (Teil 3 von 6) - Beispiele
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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29.05.2009

Zum Download!

In diesem Webcast widmen wir uns vielen kleinen, aber sicherlich nicht minder interessanten Windows APIs, die der ambitionierte Entwickler unter Windows 7 kennen sollte. Die meisten APIs sind auch für Windows Vista, teilweise aber auch für frühere Windowsversionen, verfügbar. Ob Präsentationsmodus, Stromsparfunktionen, die neue flexible Systemsteuerung oder Transaktionen im Dateisystem – hier ist sicherlich für jeden etwas dabei. Windows 7 (Teil 1 von 5) - Windows APIs, die man als Entwickler kennen sollte
Presenter: Neno Loje | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

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29.05.2009

Zum Download!

Die Task Parallel Library (TPL) ist eine neue Bibliothek für das .NET Framework, welche die Erstellung von parallelem Code erleichtern soll. In diesem Webcast wollen wir uns ansehen, wie wir Schleifen und Code-Blöcke mit Hilfe dieser Bibliothek parallel verarbeiten können. Außerdem werden Sie lernen, wie Aggregationen mit der TPL realisiert werden. Parallelprogrammierung mit der Task Parallel Library (Teil 2 von 6) - Schleifen und Code-Blöcke
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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26.05.2009

Zum Download!

Die im SQL Server gespeicherten Daten können zum wertvollsten Firmenbesitz gehören. Daher gilt es, diese Daten gegen einen möglichen Ausfall des SQL Servers zu schützen. Regelmäßige Sicherungen und das Testen der Rücksicherungsstrategien gehören daher zu den vordringlichsten Aufgaben nach der Installation eines Servers. Der Webcast zeigt, wie man diese Sicherungen sinnvoll einrichtet. Zudem gibt es eine Reihe von anderen, wiederkehrenden Verwaltungsaufgaben, die man einrichten sollte - etwa eine regelmäßige Re-Indizierung. Außerdem zeigen wir, wie man auch ohne SQL Server Agent (der in der SQL Server 2008 Express Edition fehlt) solche Aufgaben einfach automatisiert. Einführung SQL Server 2008 (Teil 9 von 10): Sichern und Wiederherstellung, Wartung - Administrative Aufgaben im SQL Server
Presenter: Ruprecht Dröge | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

SQL Server und Datenzugriff

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26.05.2009

Zum Download!

Der erste Webcast der fünfteiligen Serie führt Sie in die Problematik der Parallelprogrammierung ein. Wir diskutieren das Amdahl'sche Gesetz und wir erfahren etwas über Deadlocks und Data Races. Dieser Webcast dient als allgemeiner Einstieg in das Thema. Parallelprogrammierung mit der Task Parallel Library (Teil 1 von 6) - Einführung
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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20.05.2009

Zum Download!

PHP ist eine der verbreitetesten OpenSource-Programmiersprachen für dynamische Webseiten. Grund dafür dürfte auch die Vielzahl an verfügbaren freien Webanwendungen sein - etwa Blogs, Foren oder Fotogalerien. Eine PHP-Website ist schnell erstellt und bei einem Service Provider im Internet im Handumdrehen veröffentlicht und verfügbar. Welche Angebote gibt es für PHP auf Windows Server und was ist für die Einrichtung zu tun? Anhand von drei Beispielen wird gezeigt, wie eine Fotogalerie (Minigal), ein Forum (phpBB) und ein Blog (Wordpress) bei drei unterschiedlichen Webhostern einzurichten ist. PHP und der Webhosting Provider - Oder: Wie stelle ich meine PHP-Website ins Internet
Presenter: Bernhard Frank | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

100

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19.05.2009

Zum Download!

Der Webcast zeigt die Erstellung eines sog. Benutzer-Steuerelements in WPF. Diese Steuerelemente setzen sich aus bereits existierenden WPF-Elementen zusammen. Es handelt sich also um „Container-Controls“. In diesem Zusammenhang lernen wir auch die Implementierung eigener DependencyProperties (Abhängigkeitseigenschaften) kennen. WPF-Specials (Teil 6 von 8) - Benutzer-Steuerelemente (User Controls)
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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15.05.2009

Zum Download!

Man erstellt im Allgemeinen keine Datenbank um ihrer selbst willen: Datenbanken sind die Grundlage von Anwendungen. Daher soll gezeigt werden, wie einfach es sein kann, mit Office 2007, aber auch .NET und den dort verfügbaren Klassen, etwa ADO.NET und verschiedenen LINQ-Derivaten, auf den SQL Server zuzugreifen und anspruchsvolle Anwendungen zu erstellen. Zudem wird der Webcast „unter die Haube“ der vielen Assistenten im Visual Studio schauen und die grundlegenden Prinzipien der Clientprogrammierung mit Datenbanken aufzeigen. Einführung SQL Server 2008 (Teil 8 von 10): Office 2007, ADO, ADO.NET und LINQ - Datenzugriff vom Client - Programmieren mit dem SQL Server
Presenter: Ruprecht Dröge | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

SQL Server und Datenzugriff

200

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13.05.2009

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Sicher! UI-Design ist dank des sehr intuitiv bedienbaren Formular-Designers von Visual Studio wirklich denkbar einfach. Aber je komplexer Ihre Anwendungen werden, umso mehr kommt es darauf an, dass Sie wirklich wissen was der Designer da eigentlich im Hintergrund macht. Dieser Webcast wirft einen Blick hinter die Kulissen des Formular-Designers, des Windows Fenster-Managers und das Wirrwarr des Fenster-Controllings. Wir zeigen Ihnen, wie Formulare unter der Haube funktionieren, wie Sie Ihre Fenster ordentlich gestalten und wie auch der Code, den Sie erstellen, selbst bei größeren Anwendungen übersichtlich und sauber bleibt. Was Sie über UI-Design wissen sollten - Ein Blick hinter die Kulissen
Presenter: Tom Wendel | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Smart Client Development | Dauer: N/A

Windows Forms und Smart Clients

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04.05.2009

Zum Download!

Im April 2009 ist im Verlag 'Video2Brain' (www.video2brain.com/de) das 'Visual C++ 2008 Video-Training' erschienen. Auf dieser DVD führt Rolf-Dieter Klein Sie sicher über die ersten Hürden bis hin zur Programmierung von formularbasierten Applikationen. Dabei legt er besonderen Wert auf eine detaillierte Erklärung und bildhafte, praxisnahe Beispiele. So lernen Sie Schritt für Schritt, wie Sie das Grundgerüst eines Programms mit Datentypen und arithmetischen Operatoren anlegen, mit Entscheidungsstrukturen, Schleifen und Zufallszahlengeneratoren programmieren, objektorientiert programmieren und vieles mehr. Mit Workshops am Ende jedes Kapitels vertiefen Sie das Gelernte und probieren es sofort aus! Dieser Webcast beinhaltet das DVD-Kapitel 'Funktionen und Prozeduren'. Visual C++ 2008 - Einstieg für Anspruchsvolle
Presenter: Rolf-Dieter Klein | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

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04.05.2009

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Dieser Webcast gibt einen Einblick in verschiedene grafische Tricks und wie man diese mit Silverlight umsetzen kann. Silverlight 2 - Tipps und Tricks (Teil 9 von 10) - Grafik-Trickkiste
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

200

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27.04.2009

Zum Download!

Die Anbindung von Datenbanken an Silverlight-Frontends ist recht unkompliziert: Mittels Webservices oder ADO.NET Data Services lassen sich vollständige Datenbanken sehr einfach integrieren. Dieser Webcast baut ein Datenbank-Frontend basierend auf diesen beiden Zugriffsmöglichkeiten. Silverlight 2 - Tipps und Tricks (Teil 10 von 10) - Datenbank-Frontends
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

200

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27.04.2009

Zum Download!

Programmiersprachen gibt es viele. Auch für das .NET-Framework. Trotzdem hat Microsoft vor Kurzem eine neue Programmiersprache vorgestellt: F#. Mit dieser Sprache lassen sich funktionale Zusammenhänge sehr gut darstellen. Das heißt also: Die Mathematik spielt hier eine Rolle. F# ist im Moment als Erweiterung für Visual Studio 2008 erhältlich. Allerdings soll die Sprache ein fester Bestandteil der nächsten Version von Visual Studio 2010 sein. Das ist Grund genug, sich die Sache einmal etwas genauer anzuschauen. In diesem Teil werden die grundlegenden Möglichkeiten der Sprache F# vorgestellt und an Hand kleiner Demo-Programme veranschaulicht. Eine neue Programmiersprache in Sicht - F# - Die Sprach-Features (Teil 2)
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

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24.04.2009

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Innerhalb dieses Webcast wird ein kleines aber feines Spiel in Silverlight erstellt. Mehr wird noch nicht verraten. Silverlight 2 - Tipps und Tricks (Teil 8 von 10) - Games
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

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22.04.2009

Zum Download!

Wer liebt sie nicht: Comics. Wie leicht es ist, aus statischen Zeichnungen kleine Comic-Stories zu bauen, wird in diesem Webcast verraten. Silverlight 2 - Tipps und Tricks (Teil 7 von 10) - Comics
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

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17.04.2009

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Die meisten Windows Mobile-Geräte haben eingebaute Foto-/Videokameras. Wie diese Kameras in die eigene native Applikation eingebaut werden können, erfahren Sie in diesem Webcast. Windows Mobile für Profis (Teil 6 von 6) - Ansteuern der Kamera mittels DirectShow
Presenter: Patrick Getzmann | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Mobile Development | Dauer: N/A

Mobile und Embedded Development

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16.04.2009

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Die Auswahl einer geeigneten Prozessvorlage für die Verwendung des Team Foundation Servers in den eigenen Projekten ist wesentlich für den weiteren Erfolg im Umgang mit Work Items und Berichten. In dieser Reihe sollen verfügbare Prozessvorlagen fern von den Standardvorlagen gezeigt und kurz bewertet werden. Die Bewertungen können als Grundlage für die eigene Auswahl einer Vorlage dienen. Scrum for TeamSystem Process Template - Entwicklungsprozesse mit Team System nutzen
Presenter: Christian Binder, Sven Hubert | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

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16.04.2009

Zum Download!

Terminerinnerungen oder regelmässige Datenprüfung auf dem Server sind durchaus gängige Bestandteile von LOBs und anderen Anwendungen. Dieser Webcast zeigt, wie solche Funktionen stromsparend implementiert werden können - auch ohne den Benutzer nachts durch ein hell erleuchtetes Display aufzuwecken. Windows Mobile für Profis (Teil 5 von 6) - Hintergrundaufgaben und periodische Funktionen während des Suspends unter Windows Mobile
Presenter: Patrick Getzmann | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Mobile Development | Dauer: N/A

Mobile und Embedded Development

300

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09.04.2009

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Auch wenn der SQL Server 2008 die Abfragen automatisch optimiert, kann er dies nur erfolgreich tun, wenn optimale Strukturen bereitstehen. In diesem Webcast lernen Sie, Schwachpunkte in der Performance zu erkennen und zu beseitigen. Dabei muss untersucht werden, ob CPU, I/O System oder RAM einen Engpass darstellen oder die Leistung durch entsprechende Wartung oder Konfiguration der Datenbank optimierbar ist. Oftmals kann man eine Abfrage mit einfachen Mitteln um über 600% beschleunigen – wenn man weiß, wie. Zudem werden die wichtigsten Tools zur Optimierung, der Datenbank-Optimierungsratgeber und der SQL Server Profiler vorgestellt. Einführung SQL Server 2008 (Teil 7 von 10): Optimieren von SQL Server 2008 und SQL Server Express 2008 - Ausführungspläne und Optimierungsstrategien
Presenter: Ruprecht Dröge | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

SQL Server und Datenzugriff

200

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09.04.2009

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Im März 2009 ist im Verlag 'Video2Brain' (www.video2brain.com/de) das 'Visual Basic 2008 Video-Training' erschienen. In diesem Video-Training vermittelt Ihnen der erfahrene Entwickler Florian Sauer zunächst die Grundlagen der Arbeit mit dem .NET Framework 3.5 und Visual Basic 9.0 und beschreibt die Neuerungen in Visual Studio 2008. Dann lernen Sie Schritt für Schritt und am Beispiel von Praxisprojekten die tragenden Konzepte der Objektorientierung und Vererbung kennen, erstellen eigene Anwendungen und werden zum Visual Basic 2008-Profi! Dieser Webcast beinhaltet den Beitrag 'Objektorientierung' aus dem DVD-Kapitel 'Grundlagen'. Visual Basic 2008 - Einstieg für Anspruchsvolle
Presenter: Florian Sauer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

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08.04.2009

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Der Deep Zoom Composer ist nur ein möglicher Weg, um 'Deep Zoom'-Bilder zu erzeugen. Dies geht auch auf 'programmiertechnischem' Weg und völlig automatisierbar. Darüberhinaus kann relativ einfach auf den Inhalt des fertigen Deep Zooms zugegriffen und dieser manipuliert werden. Das nötige Know-How wird in diesem Webcast vermittelt. Silverlight 2 - Tipps und Tricks (Teil 6 von 10) - Deep Zoom für Fortgeschrittene
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

200

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08.04.2009

Zum Download!

Heute betreten wir die Welt der Live Services, genauer gesagt der Mesh Services. Diese Dienste werden durch das Live Framework SDK und des entsprechenden CTP's für den Entwickler zur Verfügung gestellt. Sehen Sie in diesem Webcast was eigentlich das Live Operating Environment ist, wie Resourcen als ATOM Feeds abgelegt werden und wie man aus eigenen Anwendungen heraus diese Infrastruktur nutzen kann. Windows Azure Services (Teil 9 von 10) - Live Services: Fokus Mesh Services
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

300

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07.04.2009

Zum Download!

In Visual Basic 2010 gibt es sprachmäßig viele neue Kleinigkeiten, die in ihrer Summe dem Entwickler die Arbeit sehr viel leichter machen und ihm viel Zeit sparen können. In diesem ersten Teil der Webcast-Doppelfolge rund um das neue Visual Basic gewährt Klaus Löffelmann einen ersten Blick auf die neue Oberfläche von Visual Studio 2010 und stellt Vereinfachungen in Sprache und Sprachsyntax vor, wie implizite Zeilenfortsetzungen, sich selbst implementierende Eigenschaften und Auflistungsinitialisierer. Neues in Visual Basic 2010 - Die "einfachen" Dinge
Presenter: Klaus Löffelmann | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

100

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06.04.2009

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SQL als Sprache, mit der man alle Einstellungen, Abfragen und Änderungen im SQL Server vornehmen kann, ist nach ANSI standardisiert. Alle SQL Server bieten aber über diesen Standard hinaus spezielle Erweiterungen. Im SQL Server 2008 ist dies T-SQL für Transact SQL. Das bekannteste und wahrscheinlich auch wichtigste Statement in einer Datenbank ist sicherlich SELECT, mit dem man Daten aus dem Server abfragt. Wie bekomme ich nun am besten raus, was ich zuvor hinein getan habe? Im SQL Server werden alle Befehle mit Hilfe von SQL, einer standardisierten Sprache abgesetzt. Der Webcast wird die wichtigsten Befehlsgruppen zur Definition der Daten (DDL), zur Zugriffs-Sicherheit (DCL) und zur Manipulation der Daten (DML) vorstellen. Einführung SQL Server 2008 (Teil 6 von 10): SQL verstehen und anwenden - Anweisungen in T-SQL
Presenter: Ruprecht Dröge | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

SQL Server und Datenzugriff

100

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03.04.2009

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In Silverlight sind einige praktische Features enthalten, die es Entwicklern ermöglichen, UI-Designern die Arbeit zu erleichtern. So können bereits in Blend Daten angezeigt werden, die eigentlich erst zur Laufzeit von Anwendungen verfügbar wären. Dieser Webcast demonstriert einige Features, die das Leben von Designern wesentlich angenehmer machen. Silverlight 2 - Tipps und Tricks (Teil 5 von 10) - Design-Time-und Debugger-Tricks
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

200

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03.04.2009

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Unter Windows Mobile gibt es nicht nur Vordergrund-Anwendungen, die ausgeführt werden können. Wie auf dem Desktop können auch Hintergrund-Dienste erstellt und verwendet werden. Welche Vorteile das bietet und wie dies selbst in verwaltetem Code geht, zeigt dieser Webcast. Windows Mobile für Profis (Teil 4 von 6) - Native und verwaltete Dienste für Windows Mobile: Anwendungen im Hintergrund ausführen
Presenter: Patrick Getzmann, Peter Nowak | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Mobile Development | Dauer: N/A

Mobile und Embedded Development

300

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02.04.2009

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Dieser Webcast vermittelt in Form von 8 Regeln das wissenschaftliche Basiswissen zur Gestaltung von ergonomischen Benutzerschnittstellen. Die 8 goldenen Regeln des UI-Designs - Gestaltung von Benutzerschnittstellen
Presenter: Daniel Greitens | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Benutzeroberflächen- und grafisches Design

100

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02.04.2009

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Mit „Technologien im Gruppengespräch“ läutet Microsoft eine neue Ära von Entwickler-Webcasts ein. Erstmalig werden Inhalte in dem speziell  von Microsoft Research entwickelten Medienformat „Kasp.ERL2.0“ veröffentlicht. Das innovative Konzept des Formates beruht dabei auf der Verwendung und Darstellung von dreidimensionalen Retro-Avataren. Im Gegensatz zu den bisher üblichen Screencaptures, bei denen lediglich eine Aufzeichnung des Bildschirmes dargestellt wurde, ermöglicht das neue Format durch eine Art MRD (Multilayer-Recording and -Displaying) eine deutlich präzisere und verständlichere Vermittlung von technischen Inhalten.
Der hier abrufbare Webcast ist aus Demonstrationsgründen inhaltlich sehr vielfältig und bedient dabei Themen und Fragestellungen von Windows Azure über Silverlight bis hin zu Windows 7. Hinweis: Dieser Webcast ist ein Beitrag des MSDN-Arbeitskreises 'Humor' zum 1. April!!
Technologie im Gruppengespräch - Manuell gesteuerte Wissensvermittlung unter Web 2.0
Presenter: L.E. Kasper & Team | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Silverlight

100

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01.04.2009

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Mit Canvas, Grid, Border, StackPanel und dem Scrollviewer stehen Silverlight schon mächtige Layoutmechanismen zur Verfügung. Allerdings kann man auch selber sehr leicht einen Container zum automatischen Layouten von Steuerelementen verwenden. Dieser Webcast zeigt, wie man solche Container selber baut und liefert gleich einige neue Container mit. Silverlight 2 - Tipps und Tricks (Teil 3 von 10) - Erstellen eigener Layout-Container
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

200

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01.04.2009

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Daten in Silverlight hinladen ist sehr einfach. Was viele jedoch (noch) nicht wissen ist, dass man in Silverlight auch Daten an beliebige Server 'hochladen' kann. Es ist möglich, beliebig große Dateien einfach auf einen Server zu laden und dem Benutzer während des Upload-Vorgangs eine ordentliche Fortschrittsanzeige zu präsentieren. Dieser Webcast liefert das Know-How und den Code für eigene Datei-Upload-Steuerelemente. Silverlight 2 - Tipps und Tricks (Teil 4 von 10) - Datenuploads mit Silverlight
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

200

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01.04.2009

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Details für Entwickler rund um Windows Live - angefangen bei der kleinen Lösung, einen Messenger in einer ASP-Seite einzubinden, bis hin zur Silverlight-Mesh-Applikation, die in den Wolken mit anderen geteilt werden kann. In einem weiteren Webcast unter dem Titel 'Was Sie schon immer über Windows Live wissen wollten…' stellt Jan Schenk interesannte Features vor, die speziell für Endanwender interessant sind. Was Sie schon immer über Windows Live wissen wollten - aber nie die Zeit hatten herauszufinden: Teil 2 für Entwickler
Presenter: Jan Schenk | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

100

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31.03.2009

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Graue Oberflächen und graue Buttons waren gestern. Dieser Webcast demonstriert, wie Sie auch unter Windows Mobile einen Hauch von 'Wow!' in Sachen Oberflächen versprühen können. Windows Mobile für Profis (Teil 3 von 6) - Wege zu ansprechenden Benutzeroberflächen unter Windows Mobile: Alphablending, gradiente Farbverläufe und Transparenz
Presenter: Patrick Getzmann, Simon Hackfort, Peter Nowak | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Mobile Development | Dauer: N/A

Mobile und Embedded Development

300

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30.03.2009

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Verschiedene Sichten auf Ihre Daten erstellt man sinnvoller Weise mit so genannten Views, und zur Optimierung der Abfrageleistungen sind Indexe unverzichtbar. Mit Triggern kann man automatisiert auf 'SQL Server'-Ereignisse wie beispielsweise das Löschen von Datensätzen reagieren. Stored Procedures oder „Gespeicherte Prozeduren“ bieten die Möglichkeit, parametrisierte Abfragen zu erstellen, häufig benutzte Kommandos unter einem Namen zu speichern und mit SQL zu programmieren. Der Webcast zeigt, warum es so sinnvoll ist, mit Stored Procedures zu arbeiten, was man mit ihnen machen kann, was nicht - und was man kann, aber auf keinen Fall machen sollte. Einführung SQL Server 2008 (Teil 5 von 10): Views, Indexe, Stored Procedure, Trigger und andere Objekte - Erweiterte Objekte im SQL Server
Presenter: Ruprecht Dröge | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

SQL Server und Datenzugriff

200

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26.03.2009

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Mit der Azure Storage Table REST API hat man die Möglichkeit, Entities flexibel in einem Container zu speichern und von dort zu lesen. Hierbei werden die Entitäten genauso deklariert wie in den ADO.NET Data Services. Dieser Webcast zeigt, wie man mit der lokalen Development Storage mit Entitäten arbeitet. Bei der Demo wird dann auf das Live System umgestellt, um zu zeigen, wie flexibel die Entwicklung mit Windows Azure ist. Windows Azure Services (Teil 8 von 10) - Azure Storage Essentials - Tables
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

300

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25.03.2009

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In diesem Webcast beleuchten wir die 'Azure'-Storage-Möglichkeiten im Hinblick auf BLOBS. Wie nutzt man nun die REST API, um Dateien, Bilder und Binär-Daten zu speichern und wie regelt man die Zugriffsmöglichkeiten auf diese? Der Webcast zeigt, wie man Blobs in Azure speichern und laden kann und veranschaulicht dies mit Demos. Windows Azure Services (Teil 7 von 10) - Azure Storage Essentials - Blobs
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

300

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24.03.2009

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Sie würden gerne die Funktionalität eines Routenplaners auf Ihrer Seite einsetzen? Sie interessieren sich für die Entwicklung von Routenplanersoftware? Dann sind Sie hier richtig: Jan Schenk erläutert den Umfang der Virtual Earth API und zeigt, wie sich deren Funktionen im Web einsetzen lassen. Virtual Earth - Routenplaner in ASP.NET
Presenter: Jan Schenk | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

100

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20.03.2009

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Die Produkte und Services aus der Windows Live Familie und was Endanwender und interessierte Entwickler damit anfangen können. In einem weiteren Webcast unter dem Titel 'Was Sie schon immer über Windows Live wissen wollten…' stellt Jan Schenk interessante Features für Entwickler vor. Was Sie schon immer über Windows Live wissen wollten - aber nie die Zeit hatten herauszufinden: Teil 1 für Entwickler
Presenter: Jan Schenk | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

100

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20.03.2009

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In diesem Webcast stellen wir kompakt die  VSTS 2008 Database Edition General Distribution Releases (kurz GDR) vor. Nach kurzer Einführung, zeigen wir einige der Neuerungen der GDR Version wie z.B. das Database Schema Provider model (DSP).
Auch klären wir Frage wie sieht es mit der Unterstützung von Oracle oder DB2 mit dem Toolset aussieht.  Und wie immer gibt einige Diskussionen zwischen den Vortragenden, um die Einsatzfälle zu verdeutlichen. Visual Studio Team System 2008 Database Edition General Distribution Release - Datenbank Entwicklung
Presenter: Christian Binder, Frank Maar | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

200

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19.03.2009

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Die im SQL Server 2008 abgelegten Daten sind oftmals Informationen, die es gegen unberechtigten Zugriff zu schützen gilt. Der Webcast stellt das Sicherheitskonzept des SQL Server vor. Neben Anmeldungen (LOGIN) und Datenbankbenutzern (USER) behandelt der Vortrag aber auch erweiterte Sicherheitsfunktionen - etwa das Verschlüsseln von Tabellen und den darin gespeicherten Informationen. Einführung SQL Server 2008 (Teil 4 von 10): Sicherheit - Anmeldungen und Benutzer, Sicherheit auf Datenebene
Presenter: Ruprecht Dröge | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

SQL Server und Datenzugriff

100

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19.03.2009

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Neueste Geräte der Firma HTC und Samsung bieten viele neue Sensoren, etwa für Beschleunigung oder Helligkeit. Wie Sie diese verwenden können und welche Vorteile diese Ihnen bieten, zeigt dieser Webcast. Windows Mobile für Profis (Teil 2 von 6) - Arbeiten mit den HTC- und Samsung-Sensoren
Presenter: Patrick Getzmann, Simon Hackfort, Peter Nowak | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Mobile Development | Dauer: N/A

Mobile und Embedded Development

300

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19.03.2009

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Daten laden ist einfach. Daten visualisieren ebenfalls. Auch Nicht-Designer können mit einfachen Mitteln und leichtem Databinding Daten sehr ansprechend visualisieren und interaktiver visualisieren. Dieser Webcast beschreibt den Mechanismus zum Binden von Daten in Silverlight und zeigt. wie man mit einfachen Mitteln seine Daten ansprechend darstellen kann. Silverlight 2 - Tipps und Tricks (Teil 2 von 10) - Daten visualisieren mit Templates für Fortgeschrittene
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

200

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19.03.2009

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In diesem Webcast werden die 'Azure'-Storage-Möglichkeiten beleuchtet. Queues sind ein wichtiger Bestandteil in der Kommunikation zwischen der Azure Web Role und Worker Role. Doch die Queue REST API lässt sich auch für Szenarien nutzen, in denen die Anwendungen lokal laufen und dabei das Queueing System von Azure benutzen, um Nachrichten auszutauschen. Dieser Webcast zeigt, wie man Queues aus Windows Azure nutzt und in eigenen Anwendungen einsetzt. Windows Azure Services (Teil 6 von 10) - Azure Storage Essentials - Queues
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

300

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18.03.2009

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Silverlight kann theoretisch mit nahezu allen Datenformaten arbeiten. Allerdings gibt es oftmals Herausforderungen bei Cross-Domain-Calls. Dieser Webcast zeigt, wie man die Cross-Domain-Problematik umgeht und beliebige Daten aus anderen Quellen in Silverlight verwenden kann. Silverlight 2 - Tipps und Tricks (Teil 1 von 10) - Externe Daten einbinden leicht gemacht
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

200

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17.03.2009

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In den mitgelieferten Prozessvorlagen des Team Foundation Server sind verschiedene Berichte enthalten. U.a. gibt es einen Bericht über die Anzahl verbleibender Work Items eines Teamprojektes. Allerding stellt dieser nicht die aggregierte Stundenzahl der Work Items dar, sondern nur die absolute Zahl. Mit dem kostenfreien Projekt Management Report Pack des AIT TeamSystemPro Teams stehen diese nun zur Verfügung. Neben den stundenbasierten Berichten „Completed Work“, „Remaining Work“ und „Baselined Work“ sind weitere wertvolle Berichte rund um das Thema Projektplanung und –kontrolle enthalten. Project Management Report Pack für VSTS 2008 - Erweitertes TFS Reporting
Presenter: Christian Binder, Sven Hubert | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Visual Studio 2008

200

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16.03.2009

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Team Build ist eine mächtige und flexible Build Engine, die viele Extensibility Points zur Anpassung und Erweiterung bietet. Die Umsetzung eines solchen Customizings setzt allerdings einige Kenntnisse voraus, die in diesem Webcast vermittelt werden. Nach einer kurzen Einführung in TeamBuild wird an verschiedenen Beispielen demonstriert, wie z.B. die Versionierung mit Build-Tasks realisiert werden kann oder wie die Build-Results automatisiert über ein ZIP-File oder ein ClickOnce-Paket deployed werden können. Team Build mit Custom Build Tasks erweitern - Versionierung, Build Results Deployment und mehr
Presenter: Thomas Schissler | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

200

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16.03.2009

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PEX, ein Produkt von Microsoft Research, verspricht die automatisierte Generierung von Unit-Tests aus bestehendem Code. Christian Binder und Thomas Schissler stellen PEX vor und beleuchten, inwieweit dieses Versprechen gehalten wird. Außerdem werden Einsatzszenarien vorgestellt, in deren Rahmen der Einsatz von PEX hilfreich und nützlich sein kann. Unit-Test Generierung mit PEX - Whitebox Testing
Presenter: Christian Binder, Thomas Schissler | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

200

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12.03.2009

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Internet Explorer 8: Was muss ich jetzt wissen? In diesem Webcast erhalten Webmaster, Web-Entwickler und andere Interessierte einen Überblick über die neuen Funktionen des IE8: was hat es auf sich mit dem Kompatibilitätsmodus und wie bereite ich meine Webseite Internet Explorer 8-kompatibel auf? Wie integriere ich MetaTags in meine Webseite und vor allem welche? Wie kann ich meinen eigenen Web Slice erstellen? Wie funktioniert die Schnellinfo? Solche und viele weitere Fragen werden hier beantwortet. Kay Giza führt Sie durch die wichtigsten Themen rund um den Internet Explorer 8 – auch ohne hunderte Zeilen Code! [01:17] Internet Explorer 8 (IE8) für Webmaster - Kompatibilität, Web Slices und Schnellinfos
Presenter: Kay Giza | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A


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06.03.2009

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Die Daten innerhalb einer Datenbank werden in den Tabellen abgelegt, daher sind sie die grundlegende Speichereinheit im SQL Server. Dieser Webcast zeigt, wie man die Tabellen optimal erstellt und welche Datentypen sich für die Speicherung welcher Informationen am besten eignen. Im SQL Server 2008 sind zu den bekannten Datentypen viele neue interessante neue dazugekommen - neben einigen neuen Datums- und Zeitformaten u.a. ein eigener Datentyp zur Speicherung und Abfrage von Geoinformationen sowie ein Datentyp zum Ablegen von Hierarchieinformationen. Der Webcast behandelt zunächst die wichtigsten Basistypen. Zudem soll das Verständnis für die Aufteilung von Daten in verschiedene Tabellen, die Erstellung von Primär- und Fremdschlüsseln sowie die Erstellung von Beziehungen zwischen einzelnen Tabellen vertieft werden. Einführung SQL Server 2008 (Teil 3 von 10): Anlegen von Tabellen-Neue Datentypen - Tabellen, Datentypen, Relationen
Presenter: Ruprecht Dröge | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

SQL Server und Datenzugriff

100

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04.03.2009

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Programmiersprachen gibt es viele. Auch für das .NET-Framework. Trotzdem hat Microsoft vor Kurzem eine neue Programmiersprache vorgestellt: F#. Mit dieser Sprache lassen sich funktionale Zusammenhänge sehr gut darstellen. Das heißt also: Die Mathematik spielt hier eine Rolle. F# ist im Moment als Erweiterung für Visual Studio 2008 erhältlich. Allerdings soll die Sprache ein fester Bestandteil der nächsten Version von Visual Studio 2010 sein. Das ist Grund genug, sich die Sache einmal etwas genauer anzuschauen. Eine neue Programmiersprache in Sicht - F# - eine Einführung (Teil 1)
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

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27.02.2009

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In diesem Webcast erfahren Sie, wie Sie auf Ihr mobiles Gerät vom Desktop aus nicht nur zugreifen, sondern wie Sie es auch manipulieren können. Windows Mobile für Profis (Teil 1 von 6) - Arbeiten mit der Remote API: Interaktion mit ActiveSync und dem Windows Mobile Device Center
Presenter: Patrick Getzmann, Peter Nowak | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Mobile Development | Dauer: N/A

Mobile und Embedded Development

300

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27.02.2009

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Mehrsprachigkeit ist ein wesentliches Produktmerkmal für Software. Geht es doch bei Anwendungen im Kern darum, Daten als auswertbare Informationen zu präsentieren und dem Benutzer entsprechende Möglichkeiten zur Bedienung der Applikation zu bieten.
Genau das ist das Ziel von Lokalisierung: das Produkt an die lokalen sprachlichen und kulturellen Gegebenheiten eines Absatzmarktes anzupassen. Dieser Webcast soll zeigen, welche Möglichkeiten zur Lokalisierung das .NET Framework bietet und inwieweit Visual Studio hier unterstützend wirken kann. "VSTS 2008"-Grundlagen der Lokalisierung mit WinForms - Übersetzung von Softwareprojekten mit .NET 2.0
Presenter: Christian Binder, Sven Hubert | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

100

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24.02.2009

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Dieser Webcast widmet sich den .NET Workflow Services. Diese basieren auf der Windows Workflow Foundation und lassen in der aktuellen CTP Januar 2009 bereits die Richtung erkennen, in der sie in der dann finalen Version voraussichtlich erscheinen werden. Im Vortrag sehen Sie, wie man einen Workflow in Windows Azure publiziert, hostet, ausführt und über das Service Portal entsprechend auch manipulieren kann. Windows Azure Services (Teil 5 von 10) - .NET Workflow Service
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

300

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24.02.2009

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Sehen Sie auf Basis der VSTS 2010 November CTP, wie die neue VSTS Architect Edition künftig den Solution Architect unterstützen wird. Der Webcast stelllt nicht nur die Funktionen der VSTS 2010 Architect Edition vor, sondern auch andere Bereiche. Im Fokus des zweiten Teils stehen System Test und die Analyse bestehender System mit dem Architect Explorer. Erhalten Sie einen ersten Überblick. Der Solution Architect im Fokus mit VSTS 2010 (Teil 2 von 2) - Teil 2
Presenter: Christian Binder | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

200

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20.02.2009

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Die 'Software + Services'-Strategie von Microsoft manifestiert sich bereits in vielen Produkten. In diesem Webcast beleuchten wir die Frage, was 'Software + Services' eigentlich ist und was es mir persönlich und meinem Unternehmen bringt. Vorteile von Software + Services für Anwender und Unternehmen - Ein Blick auf Office 14, Live Mesh, BPOS und Windows Azure - sowie eine Nutzenbewertung
Presenter: Tim Fischer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

100

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20.02.2009

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Im SQL Server ist die Datenbank die zentrale Einheit. Es geht darum zu verstehen, wie man eine Datenbank optimal anlegt - also um das Verständnis des internen Aufbaus der Dateigruppen, der Datendatei sowie um die Umsetzung der wichtigsten Wartungsaufgaben. Außerdem vermittelt dieser Webcast, welche Aufgabe den Datendateien und dem Transaktionsprotokoll zu kommen, um gleich von Beginn an die besten Einstellungen zu wählen bzw. diese ggf. im Laufe des Betriebes entsprechend anzupassen. Einführung SQL Server 2008 (Teil 2 von 10): Erstellen einer Datenbank - Datenbanken, Datendateien und Dateigruppen
Presenter: Ruprecht Dröge | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

SQL Server und Datenzugriff

100

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20.02.2009

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Sehen Sie auf Basis der VSTS 2010 November CTP, wie die neue VSTS Architect Edition künftig den Solution Architect unterstützen wird. Der Webcast stelllt nicht nur die Funktionen der VSTS 2010 Architect Edition vor, sondern auch andere Bereiche. Im Fokus des erstenTeils stehen Requirements, System Design und System Development aus Sicht des Solution Architects. Erhalten Sie einen ersten Überblick.    Der Solution Architect im Fokus mit VSTS 2010 (Teil 1 von 2) - Teil 1
Presenter: Christian Binder | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

200

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20.02.2009

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Embedded-Systeme, die optimal für einen definierten Aufgabenbereich konfigurierbar sind, werden immer leistungsfähiger und verzeichnen enorme Wachstumsraten. Besonders in Verbindung mit Microsofts neuem windows-kompatiblen Embedded-OS 'Windows Embedded Standard 2009', dem offiziellen Nachfolger von Windows XP Embedded, werden solche Systeme auch für den klassischen Anwendungsentwickler interessant. Dieser Vortrag vermittelt Ihnen das für den Einstieg notwendige Wissen rund um Konfigurationsmöglichkeiten, Softwareentwicklung und Infrastruktur-Anbindung. Software goes Embedded - Neue Möglichkeiten mit Windows Embedded Standard 2009
Presenter: Alexander Wechsler | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Mobile Development | Dauer: N/A

Mobile und Embedded Development

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20.02.2009

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Die aktuelle Release des .NET Micro Framework unterstützt jetzt auch Device Profile Web Services (DPWS). Entwickler können diese Infrastruktur ideal für die Kommunikation zwischen vernetzten Geräten nutzen und dabei voll auf ihre .NET-Kenntnisse zurückgreifen. Dieser Webcast demonstriert, wie sogar sehr kleine Geräte in das digitale Ökosystem integriert werden können. Entdecken Sie eine neue Welt vernetzter Funktionalitäten! Device Profile Web Services auf Microcontrollern nutzen - DPWS und das .NET Micro Framework
Presenter: Alexander Wechsler | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

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20.02.2009

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Der Webcast bietet einen Überblick über die verschiedenen Editionen des SQL Servers. Dabei werden die Unterschiede und Einsatzszenarien beleuchtet. Anhand einer Installation des SQL Servers 2008 Express Edition with Advanced Services werden die für alle Editionen wichtigen Einstellungen und Auswahlmöglichkeiten während des Setups vorgeführt. Nach der Installation gilt es diese dann zu überprüfen und optimale Einstellungen für den SQL Server im Unternehmen und als Grundlage eigener Entwicklungen vorzunehmen. Einführung SQL Server 2008 (Teil 1 von 10): Die Editionen - Installation und Konfiguration - Vorbereitung, Durchführung und Überprüfung einer Installation
Presenter: Ruprecht Dröge | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

SQL Server und Datenzugriff

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18.02.2009

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Qualität spielt in Software-Projekten eine immer größere Rolle. Ein wesentlicher Aspekt für Software-Qualität ist das Testen. Der Webcast stellt zunächst kurz die verfügbaren Testmethoden in Visual Studio vor und zeigt anschließend Aspekte einer Test-Strategie auf. Darüber hinaus wird die Integration mit dem Team Foundation Server kurz beleuchtet und es werden Methoden zur Testfallermittlung beschrieben. Testing Practices mit Visual Studio Team System 2008 - Tipps aus der Praxis
Presenter: Christian Binder, Thomas Schissler | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

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16.02.2009

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Mit Windows Presentation Foundation (WPF) können Sie das Aussehen eines Steuerelements ändern, ohne ein neues Custom-Control zu programmieren. Dazu modifizieren oder erneuern Sie in WPF einfach das ControlTemplate des Steuerelements, um das Aussehen zu ändern. Dieser Webcast zeigt, wie das zu bewerkstelligen ist, ohne eine einzige Zeile Code zu programmieren. Dies kann in der Umgebung von Visual Studio 2008 direkt erledigt oder mit dem Designer-Tool Microsoft Expression Blend durchgeführt werden. Außerdem demonstrieren wir, wie das WPF-Feature „TemplateBinding“ benutzt wird, um die Elemente und Eigenschaften des neu erstellten Steuerelement-Designs mit der existierenden Control-Klasse zu verbinden. WPF-Specials (Teil 6 von 6) - ControlTemplates in WPF
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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12.02.2009

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Wie stellt sich Microsofts Cloud Computing Vision dar? Was ist Microsofts Azure Services Plattform? Inwiefern ist Azure die Microsoft Cloud Plattform? Welche neuen Alternativen ergeben sich hieraus für den Betrieb von Anwendungen und Anwendungskomponenten? Die Präsentation gibt Antworten auf diese Fragen, liefert einen Überblick über die Bestandteile der Azure Services Plattform und geht auf Microsofts Ansätze zum Cloud Computing ein. Darüber hinaus wird anhand eines Architekturschaubilds gezeigt, wie Unternehmensarchitekten unter Berücksichtigung von Microsofts Cloud Plattform in Zukunft Softwaresysteme entwerfen können und aus diesen Entwürfen notwendige Fragestellungen hinsichtlich der Auswahl und Verteilung benötigter Systemkomponenten, der Integration dieser Komponenten und des Betriebs der Gesamtanwendung ableiten können. Microsofts Cloud Computing Strategie und Azure Services - Software-Architekturen mit Microsofts Cloud Plattform
Presenter: Holger Sirtl | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

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11.02.2009

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In diesem Webcast nehmen wir die SQL Data Services unter die Lupe. SQL Data Services sind Bestandteil der Windows Azure Services und stellen Datenspeicherfunktionalitäten zur Verfügung. Das Konzept unterscheidet sich von der typisch relationalen Datenbank und dieser Webcast beleuchtet, wie man mit den SQL Data Services Daten persistieren ('speichern'), laden und suchen kann. Windows Azure Services (Teil 4 von 10) - SQL Data Services
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

300

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10.02.2009

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Was ist Microsofts Software-plus-Services Strategie? Wie passt Microsofts Azure Services Plattform zu dieser Strategie? Welche neuen Alternativen ergeben sich hieraus für den Betrieb von Anwendungen und Anwendungskomponenten? Der Webcast liefert Antworten auf diese Fragen und gibt einen kurzen Überblick über die Bestandteile von Azure. Außerdem erfahren Sie, was auf dem Weg hin zu alternativen Software-Betriebsmodellen (insbesondere der Cloud als Betriebssystemplattform) beachtet werden sollte und wie bestehende Anwendungen auf diese Modelle vorbereitet werden können. Darüber hinaus wird anhand eines Architekturschaubilds gezeigt, wie Unternehmensarchitekten unter Berücksichtigung von Microsofts Cloud Plattform in Zukunft ’Software-plus-Services’-Lösungen, die lokal betriebene Software mit Cloud Services kombinieren, entwerfen können. Trends und Best Practices in Software-plus-Services-Architekturen - Aufbau von Anwendungssystemen, die Cloud Services mit lokaler Software verbinden
Presenter: Holger Sirtl | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

100

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09.02.2009

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Oftmals kommt es vor, dass aus Word-Dokumenten Daten herausgeholt und anderweitig weiterverarbeitet werden müssen. Wir zeigen hier, wie man Daten aus Tabellen extrahiert - entweder die gesamte Tabelle oder gezielt einzelne Zellen. Open XML SDK 2.0: Word (Teil 4 von 4) - Extrahieren von Daten aus Word-Dokumenten
Presenter: Jens Häupel | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Smart Client Development | Dauer: N/A

Microsoft Office-Lösungen

200

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06.02.2009

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Kann man eigentlich Fenster ohne Rahmen mit WPF erstellen? Wie reagieren diese Fenster auf einem „normalen“ Windows-Desktop? Kann man diese Fenster verschieben oder drehen? Oder ist es möglich, Fenster zu erzeugen, die einen beliebig geformten Rand haben? Alle diese Fragen werden im Webcast beantwortet – natürlich mit den entsprechenden Beispiel-Codes. WPF-Specials (Teil 5 von 8) - Fenster ohne Rahmen und mit beliebigen Formen mit WPF
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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04.02.2009

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In diesem Webcast werden „Content Controls“ und „Alternative Format Import Parts“ verwendet, um verschiedene andere Dokumente in einem zentralen Dokument zu vereinen. Es wird gezeigt, wie man Platzhalter in Vorlagen verwendet, diese findet und mit den gewünschten Inhalten ersetzt. Open XML SDK 2.0: Word (Teil 3 von 4) - Word Dokumente aus Teildokumenten zusammenbauen
Presenter: Jens Häupel | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Smart Client Development | Dauer: N/A

Microsoft Office-Lösungen

200

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04.02.2009

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Das im ersten Webcast dieser Serie vorgestellte Beispiel wird um Tabellen erweitert, deren Daten mit „LINQ to SQL“ aus dem SQL Server geholt werden. Des weiteren werden die Tabellen unter Verwendung von bereits definierten Formatvorlagen formatiert. Es wird ebenfalls gezeigt, wie diese Formatvorlagen angelegt und in den Entwicklungsprozess einbezogen werden können. Open XML SDK 2.0: Word - Formatierte Open XML Dokumente erzeugen (WordML) (Teil 2 von 4)
Presenter: Jens Häupel | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Smart Client Development | Dauer: N/A

Microsoft Office-Lösungen

200

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03.02.2009

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Dieser Webcast widmet sich dem Thema 'Zugriffssicherheit'. In einem weiteren Webcast dieser Serie haben wir die Kommunikation über den Service Bus betrachtet. Im aktuellen Vortrag werden wir nun die Rechte für den Zugriff definieren und uns dabei auf die verschiedenen Aspekte der Claims basierten Zugriffe konzentrieren. Windows Azure Services (Teil 3 von 10) - .NET Access Control
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

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03.02.2009

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Von Grund auf wird ein „Open XML“-Word-Dokument erzeugt. Dabei wird gezeigt, wie mit Hilfe der Objekte des Open XML SDK 2.0 der Aufbau des Containers erheblich vereinfacht wird und wie Paragraphen und deren Text mit Formatvorlagen komfortabel formatiert werden können. Open XML SDK 2.0: Word - Formatierte Open XML Dokumente erzeugen (WordML) (Teil 1 von 4)
Presenter: Jens Häupel | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Smart Client Development | Dauer: N/A

Microsoft Office-Lösungen

100

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30.01.2009

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In diesem Webcast wird der Bereich '.NET Services' des Windows Azure Services Stacks betrachtet - speziell der Service Bus. Mit Hilfe des Service Bus ist es möglich, verteilte Anwendungen zu schreiben, die über Firewall Grenzen hinweg recht einfach miteinander kommunizieren können. Neben der Funktion als Relay lässt sich auch direkt Kommunikation nutzen, sowie ein Publisher / Subscriber Pattern implementieren. In diesem Webcast lernen Sie, welche Assemblies Sie anzuprogrammieren haben - und wie das Ganze letztendlich zusammenspielt, veranschaulicht eine Demo. Windows Azure Services (Teil 2 von 10) - .NET Service Bus
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

300

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29.01.2009

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Mit diesem Webcast startet eine kleine Vortragsserie rund um 'Windows Azure Services'. In Folge 1 werden die Inhalte der einzelnen Serien-Webcasts vorgestellt, darunter .NET Services, SQL Data Services und Live Services. Windows Azure Services (Teil 1 von 10) - Einführung
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

200

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27.01.2009

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Ende 2008 ist im Verlag 'Video2Brain' (www.video2brain.com/de) das 'Silverlight 2 Video Training' erschienen. Auf der DVD erklärt Sascha Wolter, wodurch sich die zweite Version von Silverlight auszeichnet, welche Werkzeuge notwendig sind und wie diese funktionieren. Angefangen von Microsoft Expression Blend bis hin zu Microsoft Visual Studio beleuchtet er alle Bausteine Schritt für Schritt anhand eines realen Projekts und garniert mit reichlich Praxiserfahrung. Zahlreiche Tipps rund um Rich Internet Applications komplettieren dieses Training für Designer und Developer. Dieser Webcast beinhaltet den Beitrag 'Steuerelemente' aus dem DVD-Kapitel 'Silverlight gestalten'. Silverlight gestalten - Steuerelemente
Presenter: Sascha Wolter | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Silverlight

100

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23.01.2009

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Was ist Microsofts Azure Services Plattform? Wie ergänzt Microsoft Azure die klassische Betriebssystem- und Anwendungsplattform von Microsoft? Welche neuen Alternativen ergeben sich hieraus für den Betrieb von Anwendungen und Anwendungskomponenten? Dieser Webcast liefert Antworten auf solche und ähnliche Fragen, gibt einen Überblick über die Bestandteile der Azure Services Plattform und geht auf Microsofts Ansätze zum Cloud Computing ein. Darüber hinaus wird anhand eines Architekturschaubilds gezeigt, wie Unternehmensarchitekten unter Berücksichtigung von Microsofts Cloud Plattform in Zukunft Softwaresysteme entwerfen können und aus diesen Entwürfen notwendige Fragestellungen hinsichtlich der Auswahl und Verteilung benötigter Systemkomponenten, der Integration dieser Komponenten und des Betriebs der Gesamtanwendung ableiten können. Microsoft Azure für Unternehmensarchitekten - Software-Architekturen mit Microsofts Cloud Plattform
Presenter: Holger Sirtl | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

100

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16.01.2009

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Logische Ressourcen können in WPF-Anwendungen an vielen Stellen nutzbringend eingesetzt werden. In diesem Webcast lernen Sie das Konzept kennen, das in Windows Presentation Foundation zur Anwendung kommt. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ressourcen definieren und einsetzen können; außerdem gehen wir auf die Unterschiede von statischen und dynamischen Ressourcen ein. Zum Schluss des Webcast zeigen wir Ihnen ein einfaches Anwendungsszenario: Laden und Verarbeiten von Ressourcen zur Laufzeit = Einfaches Skinning. WPF - Specials (Teil 4 von 8) - Logische Ressourcen im Einsatz
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

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14.01.2009

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Sowohl die 'Routed Events' wie auch die 'Routed Commands' sind wichtige Basis-Features der Windows Presentation Foundation. 'Routed Events' sind Ereignisse, die durch die logische Hierarchie des WPF-Fensters durchgeleitet werden und an einer beliebigen Stelle verarbeitet werden können. 'Routed Commands' verbessern die Trennung der Benutzerschnittstelle und des Code, der dahinter steckt. Die Anwendung der beiden Features wird in diesem Webcast mit Hilfe mehrerer Beispiele erläutert. WPF - Specials (Teil 3 von 8) - Routed Events und Routed Commands
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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14.01.2009

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Auch bei MSDN weihnachtet es sehr. Alle Developer Evangelists müssen nun Plätzchen backen, die Support-Spezialisten verpacken Weihnachtsgeschenke und die Product Manager sollen in Team-Arbeit den Weihnachtsbaum aufbauen. Na, hoffentlich geht das gut. Wir beide (Neno & Bernd) werden uns dagegen nur um die Verteilung der Geschenke kümmern. Wir sind also die MSDN-Weihnachtsmänner! Und dieses Jahr machen wir das zur „besten Sendezeit“, so dass alle daran teilnehmen können, die in irgend einer Weise Lust auf Besinnliches haben. Na, das ist ja eine schöne Bescherung… Es ist wieder soweit - der MSDN-Weihnachts-Webcast ist da!
Presenter: Bernd Marquardt, Neno Loje | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer:


100

18:00 - 19:15

22.12.2008

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Für die Windows Presentation Foundation gibt es inzwischen auch ein Ribbon-Steuerelement – derzeit allerdings erst als sog. Community Technology Preview (CTP). Das hindert uns aber nicht daran, einmal einen Blick auf das Control zu werfen und dabei zu lernen, wie man den Application-Button, die Kategorien und Steuerelemente im RibbonBar anlegt und verwaltet. WPF: Neue Controls (Teil 2 von 8) - Das Ribbon-Control als CTP
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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18.12.2008

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Seit Sommer dieses Jahres ist das Service Pack 1 für Visual Studio 2008 verfügbar und kann installiert werden. Gleich dazu kann man sich WPF-Toolkit herunterladen. Was bringt es aber für den WPF-Developer? Gibt es neue Steuerelemente? Wie sieht es mit der Performance aus? Ist die Installation des Frameworks vereinfacht worden? Der Webcast beantwortet alle diese Fragen und natürlich werden mit Hilfe mehrerer Beispiele die neuen Controls im WPF-Toolkit (DataGrid, Calender und DatePicker) vorgestellt. WPF: SP1 und das WPF-Toolkit (Teil 1 von 8) - Was gibt's Neues?
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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16.12.2008

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Die Enterprise Library gibt es mittlerweile in der Version 4. Neben einer Übersicht der vorhandenen Funktionen auf Basis der verschiedenen  Building Blocks werden wir in diesem Webcast auch den neuen Policy Injection Block und den Validation Application Block betrachten. Enterprise Library 4.0 - Einführung
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

300

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27.11.2008

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Mit dem Visual Studio Team System lassen sich Work Items, Quellcode und andere Dateien, sowie Build-Prozessdefinitionen im Team Foundation Server zentral ablegen und verwalten. So entsteht ein integriertes Application Lifecylce Management (kurz: ALM) System.
Als Schwerpunkte des ALM werden meist das Konfigurationsmanagement und das Änderungsmanagement angesehen. Das entscheidende Bindeglied, welches den Nutzen aus beiden potenziert ist das Release-Management. Dabei geht es um die Planung, Entscheidung, Erstellung und Dokumentation von Auslieferungen auf Basis von Anforderungen, Szenarien, Product-Backlog-Items, Fehlerberichten oder wie auch immer man die Elemente benennen möchte, die ein Produkt letztlich charakterisieren. 
Das Release-Management definiert zudem die Schnittstelle zwischen der Versionierung des Quellcodes und des auszuliefernden Produkts. Während der Quellcode in Form von Revisions versioniert wird, definiert die Version des Produkts in der Regel noch mindestens Major und Minor-Version, um die Kompatibilität oder auch nur den Preisunterschied zwischen 2 Produktreleases zu untermauern. Oft wird hier nur zweidimensional vorgegangen. Änderungen an Work-Items werden mit Änderungen am Quellcode verknüpft. Der Webcast soll zeigen, wie Release-Management dabei helfen kann, das Ganze in die dritte Dimension zu heben, indem sich die Änderungen auch auf Builds zurückführen lassen, die diese enthalten…
VSTS 2008 Release Management - SCM im Griff mit VSTS 2008
Presenter: Christian Binder, Sven Hubert | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Teamentwicklung, Quellcodeverwaltung und Testen

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11.11.2008

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Statische Referenzen auf Assemblies haben Vor- und Nachteile. Wer im Zeitalter von dynamischen Systemen und verteilten Anwendungen flexibel sein möchte nutzt oft Dependency Injection Frameworks. Unity ist so eines. Dieser Webcast gibt Ihnen eine Übersicht, warum man Dependency Injection überhaupt einsetzen sollte und wie es dann technisch mit Unity umgesetzt wird. Unity - Einführung in Dependency Injection
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

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30.10.2008

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'Velocity' ist eine verteilte In-Memory-Anwendungs-Cache-Plattform mit dem Augenmerk auf Skalierbarkeit, Verfügbarkeit und Performanz. In diesem Webcast stellen wir Ihnen die Architektur von 'Velocity' vor und erklären, wie man dieses Modell in seine eigenen Projekte und Anwendungen einbinden kann. Velocity - Einführung
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

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29.10.2008

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Eines der am häufigsten vermissten Features in VSTS 2008 sind Workitem-Hierarchien. Im Webcast 'Team Foundation Server 2008 - Hierarchische Organisation von Workitems' (27.1.2008) hatten wir bereits gezeigt, dass man mit der TFS API dieses Feature problemlos implementieren kann. Aufgrund der Nachfragen gibt es nun einen Workitem Manager Open, also ein kostenloses Tool, das wir im Rahmen dieses Webcasts vorstellen. Im Fokus des Vortrags stehen die Nutzung des Tools und die Vorteile, die sich in der Praxis durch Workitem-Hierarchien ergeben. Hierarchische Workitems mit VSTS 2008 erfolgreich anwenden - Eine Einführung in den Workitem Manager Open
Presenter: Christian Binder, Thomas Schissler | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

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07.10.2008

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Wie kann man komplexe Datenstrukturen an WPF-Elemente binden – und zwar mit möglichst wenig Aufwand und ohne viel Code? Die Lösung sind sog. „Datatemplates“. Dieser XAML-Code verbindet Daten und Steuerelemente einer Benutzerschnittstelle in einer intelligenten und übersichtlichen Art und Weise. Dieser Webcast zeigt verschiedene Beispiele mit Datatemplates und stellt Ihnen die Möglichkeiten vor, die in diesem WPF-Feature stecken. WPF-Data-Templates im Einsatz (Teil 5 von 5) - Komplexes Databinding an Steuerelemente
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

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16.09.2008

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In diesem Webcast verwenden wir Microsoft Expression Blend (CTP Juni 2008), um Databinding und Datatemplates aus der Perspektive eines Designers zu erstellen und einzusetzen. Hier gibt es weniger Code zu sehen – dafür wird umso mehr geklickt! Die Anwendung von Expression Blend wird mit mehreren Beispielen verdeutlicht; dabei zeigt sich, wie der Designer mit den Daten aus der Applikationslogik einfach arbeiten und sie an die Benutzerschnittstelle anbinden kann. WPF-Databinding und Datatemplates… (Teil 4 von 5) - …mit Expression Blend
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

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16.09.2008

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Oft ist es erforderlich, Daten zu überprüfen, bevor sie an andere Stellen weitergegeben werden. WPF bietet Ihnen hierzu einen allgemeinen Validierungs-Mechanismus an. Der Code für die Daten-Validierung wird hier in C# erstellt. Der Webcast zeigt, wie der Validierungs-Code erstellt wird und was Sie dabei besonders beachten müssen. Erweitertes Databinding mit WPF II (Teil 3 von 5) - Validierung
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

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04.09.2008

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Einfaches Binden von Elementen reicht oft nicht aus, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Häufig müssen Sie die eingehenden Daten in einen bestimmten Zieldatentyp konvertieren. WPF bietet hier entsprechende Schnittstellen, um sog. Konverter-Klassen in C# zu erstellen. In diesem Webcast stellen wir Ihnen anhand verschiedener Beispiele unterschiedliche Konverter vor und zeigen auf, was Sie beachten müssen. Erweitertes Databinding mit WPF I (Teil 2 von 5) - Konvertierungen
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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03.09.2008

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Um ansprechende Benutzerschnittstellen zu erstellen, muss ein Designer die Steuerelemente an Business-Logik oder an andere Steuerelemente binden können, ohne aufwendigen Code zu erzeugen. Die verschiedenen Bindungsvarianten werden Ihnen in diesem Webcast vorgestellt und anhand mehrerer Anwendungsbeispiele und unterschiedlicher Datenquellen vorgeführt. Einfaches Databinding mit WPF (Teil 1 von 5) - Steuerelemente binden
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

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26.08.2008

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Der erste Teil der Webcast-Serie präsentiert die wichtigsten Gründe, VB 2008 auch in bestehenden „VB6“-Anwendungen einzusetzen. Es werden lohnende Szenarien für den  Einsatz von .NET-Technologien aufgezeigt und Hinweise zur Entwicklungsstrategie gegeben. Von VB6 zu Visual Basic 2008: Einführung (Teil 1 von 10) - Warum VB.NET jetzt? Wichtige Gründe für den Umstieg
Presenter: Klaus Löffelmann | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

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20.08.2008

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In dieser Webcast-Folge wird eine durchgängige  Beispielanwendung (VB6 & Access) vorgestellt, welche im Laufe der Webcast-Serie um .NET-Funktionalität erweitert und teilweise nach .NET migriert wird. Es wird dann zunächst die „VB6“-Anwendung von Access nach SQL Server Express umgestellt. Von diesem Stand ausgehend können Sie die weiteren Verbesserungen in den nächsten Teilen der Webcast-Serie gut verfolgen. Von VB6 zu Visual Basic 2008: Schritt 1 (Teil 2 von 10) - Eine VB6-Access-Anwendung auf den SQL Server portieren
Presenter: Klaus Löffelmann | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

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20.08.2008

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Mit dem Interop-Forms-Toolkit können Sie Ihre bestehende VB6-Anwendung um in VB.NET geschriebene Formulare und Funktionen erweitern. Somit können Sie beispielsweise das Versenden von Faxen oder Onlinebestellungen via Web-Services einfach realisieren. Es stellt auch eine gute Hilfe dar, Anwendungen schrittweise nach .NET zu migrieren. Von VB6 zu Visual Basic 2008: Schritt 2 (Teil 3 von 10) - VB6-Anwendungen mit VB.NET pflegen und erweitern
Presenter: Klaus Löffelmann | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

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20.08.2008

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LINQ to SQL ist eine neue Technologie, die den Datenzugriff in Visual Basic 2008 stark vereinfacht. In diesem Teil lernen Sie, wie LINQ-to-SQL klassische Probleme der Datenbank-Entwicklung löst und Ihnen enorme Produktivitätsvorteile verschafft. Weiterhin wird Ihnen demonstriert, wie Sie die neue Technologie in Ihrer existierenden „VB6“-Anwendung einsetzen können. Von VB6 zu Visual Basic 2008: Schritt 3 (Teil 4 von 10) - LINQ-to-SQL für VB6-Anwendungen
Presenter: Klaus Löffelmann | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

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20.08.2008

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Die Anzahl der Web-Service-Anbieter im Bereich SMS, Fax, Nachrichten, Online-Kataloge und Online-Handel wächst von Tag zu Tag. In diesem Teil sehen Sie, wie einfach der Zugriff auf Web-Services mit Hilfe von Visual Basic 2008 auch in bestehenden VB6-Anwendungen ist. Von VB6 zu Visual Basic 2008: Schritt 4 (Teil 5 von 10) - Webdienste nutzen
Presenter: Klaus Löffelmann | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

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20.08.2008

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In dieser Know-How-Session wird auf die Sprachunterschiede zwischen VB6 und VB2008 eingegangen und Sie lernen die Grundlagen der Objekt-Orientierung kennen. Ferner wird der im Visual Basic 2008 beinhaltete Migrationsassistent vorgeführt. Von VB6 zu Visual Basic 2008: Know-How (Teil 6 von 10) - OOP und Code Migration
Presenter: Klaus Löffelmann | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

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20.08.2008

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Diese Know-How-Session zeigt, welche Schritte bei der Installation des SQL Server Express unbedingt beachtet werden müssen, und wie der SQL Server zu verwenden ist. Sie führt ferner in den SQL Server selbst ein. Von VB6 zu Visual Basic 2008: Know-How (Teil 7 von 10) - SQL Server Express
Presenter: Klaus Löffelmann | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

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20.08.2008

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Diese Know-How-Session zeigt, wie Sie mit Visual Basic 2008 Berichte erstellen können, um komplexe Formulare aus Ihrer Anwendung drucken oder als PDF exportieren zu können. Von VB6 zu Visual Basic 2008: Know-How (Teil 8 von 10) - Wie erstelle ich Berichte in Visual Basic 2008?
Presenter: Klaus Löffelmann | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

300

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20.08.2008

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Diese Know-How-Session zeigt, welche Schritte notwendig sind, um eine hybride, datengebundene Anwendung erfolgreich in einem Setup auszurollen. Von VB6 zu Visual Basic 2008: Know-How (Teil 9 von 10) - Wie erstelle ich ein Setup für eine hybride Anwendung?
Presenter: Klaus Löffelmann | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

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20.08.2008

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Dieser Webcast zeigt das Zusammenspiel zwischen Team Foundation Server und Visual Basic 6. Von VB6 zu Visual Basic 2008: Know-How (Teil 10 von 10) - Was bringt Team Foundation Server für VB6?
Presenter: Klaus Löffelmann | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

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20.08.2008

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Mit dem .NET Framework 3.5 bietet Windows Presentation Foundation die Möglichkeit, Benutzerschnittstellen dreidimensional zu erstellen. Hierzu können Sie jedes normale WPF-Steuerelement benutzen. In diesem Webcast zeigen wir, wie Sie eine im 3D-Koordinatensystem liegende Ebene erstellen und darauf verschiedene Elemente platzieren können. Außerdem experimentieren wir noch etwas mit verschiedenen Lichteinstellungen, 3D-Animationen und 3D-Transformationen herum. Für diesen Webcast sind die Grundlagen von WPF Voraussetzung. 3D-User Interfaces mit WPF 3.5 - Wie geht denn das?
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

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19.08.2008

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Als Ergänzung zum Webcast  „UI Automation Framework – UI Tests automatisieren“ zeigen Christian Binder und Thomas Schissler, wie man UI Automation Events nutzen kann, um „Record and Play“ für Winforms- und WPF-Automatisierung zu erreichen. Sie erfahren, wie UI Automation Events in der Praxis genutzt werden können und erleben an einem Beispiel, wie einfach diese Technologie zu verwenden ist. 
UI Automation Events - Der erste Schritt zum Record and Play?
Presenter: Christian Binder, Thomas Schissler | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

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08.08.2008

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Visual Studio 2008 bietet bereits in der Professional-Version die Möglichkeit, automatisierte Softwaretests durchzuführen. Dieser Webcast zeigt Beispiele bis hin zu datengesteuerten Tests. Komponenten-Tests in Visual Studio 2008 Professional - Automatisierte Softwaretests
Presenter: Jens Knaack | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

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06.08.2008

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Erfolgreiche Softwareprojekte der Zukunft müssen neben den bekannten auch neue Möglichkeiten und Methoden im Bereich Softwareerstellung möglichst konsequent ausnutzen. Businessanforderungen wie Time-to-Market und niedrige Budgets lassen neue Aspekte wie Zusammenarbeit verteilter Teams oder nahtlose Prozessintegration zum notwendigen Handwerkszeug werden. In diesem Beitrag zeigen wir anhand eines praktischen Beispielprojekts, wie man die Bereiche Anwendungsentwicklung und Betrieb näher zusammen bringen kann. Von der Anwendungsentwicklung in den Betrieb - Design for Operations
Presenter: Oliver Milojevic | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Teamentwicklung, Quellcodeverwaltung und Testen

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18.07.2008

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Dieser Webcast gibt Ihnen einen Überblick über die Inhalte des angekündigten Service Pack 1 für Visual Studio 2008 und das .NET Framework 3.5. Es wird erläutert, welche Änderungen und Aktualisierungen wichtig für den Entwickler sind und welche neuen Technologien mit dem Service Pack 1 Einzug in die .NET-Welt halten. Was ist neu im SP1 für .NET 3.5 und VS 2008? - Funktionalitäten, Verbesserungen, Änderungen
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

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15.07.2008

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Teil 4 beschäftigt sich mit Daten. So werden LINQ und Datenlayer am Beispiel der Anbindung von Daten aus XML und Web Services vorgestellt, welche anschließend mit Hilfe der Daten-Controls angezeigt werden. Formulardaten werden in eine Datenbank abgespeichert. LiftOff Web- & Silverlight-Szenario (Teil 4 von 5) - Arbeiten mit Daten. Datenbindung und LINQ
Presenter: Philipp Bauknecht, Carsten Humm | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

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27.06.2008

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Teil 5 gibt einen tiefergehenden Einblick in eigene Controls und Animationen. Zusätzlich wird das Thema „Videos in Silverlight“ behandelt. Dies umfasst das Encoding, die Erstellung eines Players und das Erstellen von Videos mit Hilfe des Expression Encoders. LiftOff Web- & Silverlight-Szenario (Teil 5 von 5) - Animationen und Videos
Presenter: Philipp Bauknecht, Carsten Humm | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

200

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27.06.2008

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Dieser Webcast zeigt die Vorzüge von Managed Code und stellt die Grundlagen des .NET Frameworks vor. Einführung in Silverlight (Teil 5 von 10) - Silverlight mit Managed Code
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

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27.06.2008

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Expression Blend bietet einen anderen Ansatz für die Gestaltung von Anwendungen als man es bisher von Tools wie Visual Studio gewohnt ist. Expression Blend fokussiert sich ganz klar auf die Gestaltung und Interaktion mit Oberflächen. Einführung in Silverlight (Teil 6 von 10) - Expression Blend Einführung
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

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27.06.2008

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Für die Entwicklung von Silverlight-Anwendungen gibt es eine hervorragende Integration von Silverlight-Tools, die in diesem Webcast erklärt und demonstriert werden. Einführung in Silverlight (Teil 7 von 10) - Silverlight mit Visual Studio
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

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27.06.2008

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Die 'Deep Zoom'-Technologie in Silverlight ermöglicht es, sehr große Bilder und Bildersammlungen sehr schnell und effizient über das Internet zu übertragen und gleichzeitig ein völlig neues 'Browsing'-Erlebnis zu liefern. Dieser Webcast zeigt, wie man mit Hilfe des Deep Zoom Composer entsprechende Bilder generiert und diese in Silverlight weiterverwendet. Einführung in Silverlight (Teil 8 von 10) - Arbeiten mit dem Deep Zoom Composer und dem MultiScaleImage
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

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27.06.2008

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Einer der großen Vorteile von Silverlight ist die Möglichkeit, sehr einfach und schnell eigene Benutzersteuerelemente zu erstellen. Damit hat man einen hervorragenden Mechanismus zur Wiederverwendung von Benutzersteuerelementen. In diesem Webcast wird auf die Grundlagen der Steuerelement-Entwicklung eingegangen. Einführung in Silverlight (Teil 9 von 10) - Eigene Controls mit Silverlight
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

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27.06.2008

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Der Expression Encoder ist ein sehr hilfreiches Werkzeug für die Encodierung von Videos und Audios in das von Silverlight unterstützte WMV-Format bzw. WMA-Format. Er bietet eine Vielzahl von Optimierungsmöglichkeiten an und erlaubt es auch direkt einen Medienplayer für das erstellte Format zu generieren, den man beliebig weiterverwenden kann. Einführung in Silverlight (Teil 10 von 10) - Einführung in Expression Encoder
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

100

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27.06.2008

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In Teil 3 geht es um die Business Logik. Formulareingaben werden verarbeitet und einer Plausibilitätsprüfung unterzogen. Außerdem wird am Beispiel einer „Windows Live“-Anmeldung die Integration der Silverlight-Anwendung in eine ASP.NET-Seite und der Datenaustausch mittels Javascript betrachtet. LiftOff Web- & Silverlight-Szenario (Teil 3 von 5) - Geschäftslogik, Formulare und Benutzeranmeldung
Presenter: Philipp Bauknecht, Carsten Humm | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

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26.06.2008

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Das Szenario stellt einen Web-'Shop' vor, der Gebrauchtwagen anbietet. Mit den Möglichkeiten von Silverlight 2 wird eine benutzerfreundliche Oberfläche erstellt. Teil 1 dieser Webcast-Serie stellt das Szenario vor und gibt einen Überblick über die Projektstrukturen in Visual Studio und Expression Blend. Mit Silverlight Standard-Controls werden die ersten Bestandteile der Anwendung aufgebaut. LiftOff Web- & Silverlight-Szenario (Teil 1 von 5) - Das Szenario stellt sich vor – die ersten Controls
Presenter: Philipp Bauknecht, Carsten Humm | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

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24.06.2008

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Teil 2 beschäftigt sich mit dem Entwickeln und Verwenden von eigenen Controls. Es wird ein Formular erstellt und anschließend mit Hilfe von Styles individuell gestaltet. Abschließend erfolgt eine Einführung in Animationen mit Expression Blend und das dynamische Erstellen von Animationen in Visual Studio. LiftOff Web- & Silverlight-Szenario (Teil 2 von 5) - Eigene Controls entwickeln, Styles anwenden und Animationen erstellen
Presenter: Philipp Bauknecht, Carsten Humm | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

200

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24.06.2008

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Im letzten Webcast der Parallel-Linq-Serie wollen wir uns näher mit den beiden Klassen 'Task' und 'Future' beschäftigen. Beide Klassen vereinfachen die Parallelprogrammierung mit mehreren Threads. Außerdem werden wir uns mit Exceptions beschäftigen. Im Vordergrund steht hier die 'AggregateException', die geworfen wird, wenn in einer parallelen Ausführungseinheit ein Fehler passiert. Das Interessante ist dabei, dass diese Exception in einem anderen Thread verarbeitet werden kann. Parallel Linq (Teil 3 von 3) - Die Klassen 'Task' und 'Future' und Exceptions
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

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19.06.2008

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Der zweite Teil der Webcast-Serie rund um 'Parallel Linq' beschäftigt sich mit Code-Blöcken, die parallel ablaufen sollen. Außerdem werden wir einige Performance-Betrachungen an verschiedenen Beispielen durchführen. Parallel Linq (Teil 2 von 3) - Code-Blöcke, Performance und Beispiele
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

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17.06.2008

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In diesem Webcast stellen wir Ihnen eine neue Erweiterung der Programmiersprache C# vor: Parallel Linq. Der erste Teil der Webcast-Serie führt Sie in die Problematik der Parallelprogrammierung ein und stellt eine Möglichkeit vor, Schleifen mit Parallel Linq zu parallelisieren. Parallel Linq (Teil 1 von 3) - Einführung, Installation, Parallelerweiterungen, Schleifen
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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12.06.2008

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Silverlight 2 bringt neben dem Plugin noch eine Vielzahl von Tools, SDKs und Websites mit, die in ihrer Fülle dem Entwickler sehr viele Informationen und Hilfen anbieten. Dieser Webcast gibt einen Überblick das Hilfeangebot und die Tools, die man für die Entwicklung von 'Silverlight 2'-Anwendungen benötigt. Einführung in Silverlight (Teil 1 von 10) - Die Werkzeuge für Silverlight
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

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10.06.2008

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Für die Integration von 'Silverlight 2'-Anwendungen in seine eigene Website sind nicht viele Schritte notwendig. Dieser Webcast erklärt die Grundlagen und das Funktionsprinzip von 'Silverlight 2'. Einführung in Silverlight (Teil 2 von 10) - Silverlight-Grundlagen
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

100

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10.06.2008

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Eine der Grundlagen von Silverlight ist XAML. Mit XAML hat man die Möglichkeit, die gesamte Oberfläche und die Interaktion durch eine beschreibende Sprache zu definieren. Verschiedene Tools wie Visual Studio und Expression Studio können mittels dieser Sprache miteinander kooperieren. Dadurch ergeben sich eine Vielzahl von Möglichkeiten für den Designer und Entwickler. Einführung in Silverlight (Teil 3 von 10) - Einführung in XAML
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

100

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10.06.2008

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Silverlight 2 erlaubt für die Entwicklung sowohl die Verwendung von JavaScript also auch von Managed Code (C#, Visual Basic, etc.). Dieser Webcast zeigt, wie man mit JavaScript und Silverlight dynamische Webanwendungen erstellt. Einführung in Silverlight (Teil 4 von 10) - Silverlight mit JavaScript
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

100

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10.06.2008

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Prozesse erheben den Anspruch, das Zusammenspiel der einzelnen Phasen und Aktivitäten strukturiert zu koordinieren. Deren Integration in die eigentlichen Disziplinen und Rollen ist aber heute kaum vorhanden. Prozesse leben oft in separaten, „Projekt Management“-lastigen Tools, welche für andere Projektrollen vielfach nicht nutzbar sind. Ideal ist eine integrierte, transparente Unterstützung des Prozesses in den Werkzeugen der Einzeldisziplinen. Diesen Ansatz hat Microsoft mit der Entwicklung von VSTS konsequent umgesetzt.
Doch wie bildet man nun seine eigenen Vorgehensweisen und Arbeitsabläufe im Team Foundation Server ab? Kann man das selbst tun oder braucht man dafür speziell ausgebildete Entwickler oder gar Beratungsfirmen, die einen dabei unterstützen?
Dieser Webcast zeigt Interessierten einen pragmatischen Ansatz auf und stellt die Mittel und Werkzeuge vor, die zur Prozessanpassung im TFS zum Einsatz kommen. Ein Muss für jeden Projekt- oder Prozessverantwortlichen.
Visual Studio Team System 2008 (Teil 10 von 10) - TFS 2008: So bilden Sie Ihr Prozessmodell im TFS ab
Presenter: Neno Loje | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Teamentwicklung, Quellcodeverwaltung und Testen

300

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05.06.2008

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Qualitativen Code zu schreiben ist heutzutage keine triviale Aufgabenstellung mehr. Die Entwickler müssen in vielen Disziplinen wahre Weltmeister sein – von Objektorientierung über Architekturpatterns bis hin zum Parallelisieren der Codeausführung auf modernen Prozessoren. Da ist es kein Wunder, dass einige Themen  oft zwangsläufig auf der Strecke bleiben –z.B. der wichtige Bereich Sicherheit. In diesem Webcasts lernen Sie die Werkzeuge kennen, die den Entwicklern und Testern zur Verfügung stehen - damit sie in der Lage sind, auch im Zeitalter steigender Komplexität noch hochqualitativen Code zu schreiben, für den man sich später nicht schämen muss.
Zum anderen werden die Möglichkeiten  aufgezeigt, wie man zentral auf dem Foundation Server die Qualität sicherstellen, messen und den Trend auswerten kann.
Visual Studio Team System 2008 (Teil 9 von 10) - Sicherstellen einer hohen Codequalität mit dem TFS 2008
Presenter: Neno Loje | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Teamentwicklung, Quellcodeverwaltung und Testen

200

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20.05.2008

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Im MFC Feature Pack sind auch die Erweiterungen des C++ Technical Report 1 enthalten. In diesem Webcast stellen wir Ihnen verschiedene Template-Klassen vor, die Sie in Ihren unmanaged C++-Anwendungen benutzen können. Hierzu gehören: 'array', 'regex', 'random' und 'stuple'. Das MFC Feature Pack (Teil 3 von 3) - C++ Technical Report 1
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

300

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08.05.2008

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Im zweiten Teil der Webcast-Serie wollen wir einen RibbonBar erstellen und verschiedene Steuerelemente platzieren. Leider gibt es im Moment dafür keinen Designer, so dass wir etwas C++-Code implementieren müssen. Das Ergebnis kann sich aber sehen lassen. Zum Schluss dieses Webcasts werden wir dann eine alte, existierende MFC-Anwendung mit einem neuen User Interface ausrüsten und dabei lernen, welche Modifikationen im Code durchgeführt werden müssen. Das MFC Feature Pack (Teil 2 von 3) - Anwendungen erstellen
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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06.05.2008

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Mit dem MFC Feature Pack ist es möglich, Visual Studio- und Office-ähnliche Anwendungen zu erstellen. Basis sind die alt bekannten Microsoft Foundation Classes (MFC). Durch viele neue Steuerelemente können Sie moderne Toolbars, RibbonBars, usw. erstellen. Außerdem steht ein DockManager zur Verfügung, der ein Dockverhalten der Fenster wie in Visual Studio für Ihre Anwendung zur Verfügung stellt. Das MFC Feature Pack (Teil 1 von 3) - Einführung
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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02.05.2008

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Mit LINQ to SQL und LINQ to Entities sind Daten recht einfach zu benutzen. Doch oft hat man den Bedarf, Daten auch zwischen verschiedenen Anwendungsschichten in unterschiedlichen Prozessen zu bearbeiten. Wie geht das eigentlich mit LINQ? Diese Frage ist die Grundlage für diesen Webcast. Sehen Sie, wie Sie verteilte Anwendungen mit dem ADO.NET Entity Framework und LINQ to Entities erstellen und worauf Sie achten müssen. LINQ und Konsorten (Teil 8 von 8) - Verteilte Anwendungen mit LINQ to …
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

100

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30.04.2008

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Arbeitet man mit Daten, kommen zwangsläufig Fragen auf: Wie geht man mit mehreren Clients um, die gleichzeitig den gleichen Datensatz bearbeiten? Wie stelle ich sicher, dass sich die verschiedenen Zugriffe innerhalb einer Transaktion abspielen? Wie verhält sich das ganze mit LINQ to …? Dieser Webcast beleuchtet und veranschaulicht solche und andere Fragen. LINQ und Konsorten (Teil 7 von 8) - Concurrency und Transaktionen
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

100

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29.04.2008

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Die 'ADO.NET Data Services' sind konforme webbasierte Dienste, die Daten über die Webschnittstelle zur Verfügung stellen. Sehen Sie in diesem Webcast, wie Sie Ihre Datenmodelle mit den 'ADO.NET Data Services' Anwendungen zur Verfügung stellen können, die lediglich einen XML und HTTP Stack benötigen. LINQ und Konsorten (Teil 6 von 8) - Eine Einführung in die ADO.NET DataServices
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

100

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28.04.2008

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Das ADO.NET Entity Framework ist die Grundlage für Anwendungsentwickler und -architekten, um Anwendungen auf einem konzeptionellen Datenmodell arbeiten zu lassen. Mit LINQ to Entities besteht die Möglichkeit, datenbank- und schema-unabhängig zu arbeiten. Sehen Sie in diesem Webcast, was LINQ to Entities ist, worin der Unterschied zu LINQ to SQL besteht und wie Sie heute damit arbeiten können. LINQ und Konsorten (Teil 5 von 8) - LINQ to Entities
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

100

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22.04.2008

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Mit dem .Net Framework 3.0 ist der Namespace System.Windows. Automation mitgekommen, der eine kostenfreie Automatisierung von UI’s ermöglicht und somit die Grundlage für UI Testing bereitstellt. Unterstützt werden Win32, WPF und Windows Forms Applikationen. Erhalten Sie ein Überblick und sehen Sie in dieser Einführung die Automatisierung eines Windows Forms Clients und die Einbindung in einen Unit-Test. Auch stellen wir kurz die Integration mit VSTS Team Build vor, wodurch UI-Test automatisiert als Teil des Build-Prozesses ablaufen können. UI Automation Framework - UI Tests automatisieren
Presenter: Christian Binder | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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22.04.2008

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XML ist heutzutage weit verbreitet. Daten werden nahezu in allen Anwendungen mit XML bearbeitet und gespeichert. Bisher war das arbeiten allerdings relativ umständlich: Objektemodelle mussten gelernt werden, Abfragesprachen usw.. Mit LINQ haben Sie hier neue Möglichkeiten. Sehen Sie in diesem Webcast, wie Sie mit 'LINQ to XML' XML-Daten erzeugen, bearbeiten und suchen können. Der Webcast richtet sich an alle Entwickler, die heute mit XML arbeiten oder in Zukunft mit XML arbeiten möchten. LINQ und Konsorten (Teil 4 von 8) - LINQ to XML
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

100

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21.04.2008

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Mit LINQ können Daten abgefragt werden. Daten sind nicht nur in erster Linie Daten aus der Datenbank, sondern auch Daten, die in Objekten zur Verfügung stehen - Objekte, die im Speicher instanziert sind und entsprechend Informationen über den Zustand des Domänenmodells zur Verfügung stellen. Sehen Sie in diesem Webcast, wie Sie mit LINQ einfach an Objektdaten kommen und wie man damit arbeitet. LINQ und Konsorten (Teil 3 von 8) - LINQ to Objects
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

100

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18.04.2008

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Wer Office-Anwendungen geschrieben hat, wird sehr viel mit VBA zu tun haben. VSTO bietet eine neue Qualität der Office-Entwicklung, aber muß denn alles, was in den vergangenen Jahren entwickelt worden ist, neu gemacht werden? Da das i.d.R. nicht möglich ist und die Sicherung getätigter Investitionen eine wichtige Komponente ist, kann VSTO mit VBA umgehen und in VBA Lösungen integriert werden. Wir zeigen, wie es geht. Visual Studio Tools for Office (Teil 4 von 4) - VSTO - VBA Interop: VBA mit VSTO verwenden und erweitern
Presenter: Jens Häupel | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

100

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11.04.2008

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Als Datenbankspezialist - egal, ob Datenbankprogrammierer oder Datenbankadministrator - wurde man bisher nicht gerade verwöhnt, wenn es um die Werkzeugunterstützung ging. Dabei stellt sich gerade in der Teamentwicklung die Frage, wie man Änderungen am Datenbankschema protokolliert oder gar mehrere Stände parallel verwaltet.
Dieser Webcast zeigt Ihnen die Datenbankwerkzeuge für den SQL Server in VSTS - vom Konfigurationsmanagement für Datenbankschemas, über Unit Tests und regelbasierte Prüfungen für Stored Procedures bis zur flexiblen Generierung von Testdaten für manuelle oder automatische Tests.
Der Webcast richtet sich an Datenbankprogrammierer oder  -administratoren. 
Visual Studio Team System 2008 (Teil 7 von 10) - Datenbankentwicklung als Teil des Softwareentwicklungsprozesses
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Teamentwicklung, Quellcodeverwaltung und Testen

200

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09.04.2008

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„Quality first!“ - Visual Studio Team System enthält umfassende Werkzeuge für die Qualitätssicherung und das Testen während des gesamten Entwicklungszyklus, z.B. für dynamische und statische Codeanalyse, Unit-Testing, Webtests, Lasttests und Datentests. Arbeitsaufgaben können direkt aus den Testergebnissen generiert werden und alle Testartefakte können in die Versionsverwaltung aufgenommen werden. Zusätzlich bietet Visual Studio Team System die Möglichkeit, über Regeln beim Check-In die Einhaltung von Richtlinien schon während der Entwicklung zu erzwingen. Visual Studio Team System 2008 (Teil 8 von 10) - Qualitätssicherung und Testen mit Visual Studio Team System
Presenter: Christian Binder | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Teamentwicklung, Quellcodeverwaltung und Testen

100

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09.04.2008

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VSTO 2008 in Verbindung mit Office 2007 verwendet ein anderes Sicherheitsmodell als vorangegangene Versionen. Das wirkt sich besonders auf das Deployment der mit dieser Technologie erstellten Lösungen aus. In diesem Webcast werde beide Modelle gegenüber gestellt und die Deploymentszenarien vorgestellt. Visual Studio Tools for Office (Teil 3 von 4) - Deployment & Security
Presenter: Jens Häupel | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

100

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08.04.2008

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LINQ to SQL ist ein O/R Mapper, der mit Visual Studio 2008 zur Verfügung gestellt wird. Sehen Sie in diesem Webcast, wie Sie mit LINQ to SQL arbeiten, Datenbankabfragen einfach gestalten und Objekte aus dem Datenmodell modifizieren. Der Webcast wendet sich an alle Entwickler, die einen Überblick über die 'LINQ to SQL'-Technologie erhalten möchten. LINQ und Konsorten (Teil 2 von 8) - LINQ to SQL
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

100

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07.04.2008

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Office Business Applications (OBA) interagieren mit den Anwendern über die Oberfläche der Clientanwendungen, wie Outlook, Excel oder Word. Hier soll gezeigt werden, welche Möglichkeiten mit VSTO 2008 zur Verfügung stehen, um Daten aus den Tiefen der verbundenen System dem Anwender zur Verfügung zu stellen. Visual Studio Tools for Office (Teil 2 von 4) - Office Client UI Extensibility
Presenter: Jens Häupel | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

100

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04.04.2008

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VSTO bietet die komfortable Erweiterung von Outlook Formularen. Dabei bedient man sich entweder einer im Formulardesigner von Outlook erstellten ofs-Datei, welche dann in Visual Studio mit Leben gefüllt wird oder man arbeitet von vorn herein mit managed Code und den Möglichkeiten von Visual Studio 2008. In diesem Webcast werden beide Wege gezeigt und ein Service Mashup gebaut. Visual Studio Tools for Office (Teil 1 von 4) - Outlook Custom Form Regions mit VSTO 3.0
Presenter: Jens Häupel | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

100

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03.04.2008

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Die Language Integrated Query wurde neu mit dem .NET Framework 3.5 eingeführt. LINQ ist wesentlicher Bestandteil, um Datenabfragen nativ in die Programmiersprache zu integrieren. Dieser Webcast liefert Ihnen eine Einführung in LINQ und gibt einen Überblick über die Möglichkeiten der Datenprogrammierung innerhalb von C#. LINQ und Konsorten (Teil 1 von 8) - Eine Einführung in LINQ
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

100

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01.04.2008

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Visual Studio Team System sorgt ohne den üblichen Mehraufwand für mehr Transparenz. Die Datenbestände der täglichen Projektarbeit (Aufgaben, Anforderungen, Quellcode, Tests, Builds) werden im zentralen Datenspeicher abgelegt und lassen sich mithilfe der integrierten Business Intelligence-Funktionalität verknüpfen und auswerten. Dadurch können individuelle Arbeitsergebnisse zu aussagekräftigen Berichten über Status, Fortschritt, Qualität und Trends zusammengestellt werden, die dem Projektmanagement helfen, rechtzeitig Engpässe zu erkennen und gegenzusteuern.
VSTS schafft somit erhebliches Potenzial für eine bessere Planung und Steuerung von Entwicklungsprojekten. Neben dem Prinzip der Integration ist auch die Erweiterbarkeit ein wesentliches Merkmal. Sie erlaubt sowohl die integrierte Nutzung von Dritthersteller-Werkzeugen als auch die weitergehende Nutzung für die Entwicklung auf und für heterogene Fremdplattformen jenseits von Windows und Visual Studio.
Der Webcast richtet sich an Projektleiter, technische Verantwortliche und leitende Entwickler.
Visual Studio Team System 2008 (Teil 6 von 10) - TFS 2008 für Projektleiter: Projektmanagement, Arbeitsaufgaben und Berichte
Presenter: Lars Roith | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Teamentwicklung, Quellcodeverwaltung und Testen

100

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27.03.2008

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Ein automatisierter und formalisierter Buildprozess ist in vielen Softwareteams heute keineswegs selbstverständlich. Dabei lässt sich auf diese Weise schnell und sicher feststellen, ob die von einzelnen Teammitgliedern vorgenommenen Änderungen auch im Zusammenspiel mit dem Rest funktionieren; außerdem kann die Lösung, entsprechende Tests vorausgesetzt, auf Korrektheit überprüft werden. 
Ebenso lässt sich die Einhaltung bestimmter Regeln – wie den unternehmensspezifischen Namenskonventionen –automatisiert prüfen. Die Messung der Codequalität liefert die Grundlage für die Erkennung eines Trends, d.h., ob es mit der Qualität bergauf oder bergab geht.
Dieser Webcast richtet sich an alle, die bisher noch keinen umfassenden automatisierten Buildprozess einsetzen und liefert Ideen und Tipps, wie erste Verbesserungen in kleinen Schritten und ohne viel Aufwand realisiert werden können, um sich dem Thema anzunähern. Dabei stehen die Team Build-Komponente vom TFS sowie spezielle VSTS-Werkzeuge im Vordergrund.
Visual Studio Team System 2008 (Teil 5 von 10) - TFS 2008: Mit definierten Buildprozessen und Continuous Integration zu mehr Softwarequalität
Presenter: Neno Loje | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Teamentwicklung, Quellcodeverwaltung und Testen

200

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19.03.2008

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Die Versionsverwaltung des Team Foundation Server ist eine vollständige Neuentwicklung und bietet alle Vorzüge eines modernen Versionsverwaltungssystems. Darin lagert dann alles, was in einer Auslieferung an den Kunden verschickt wird: vom Allerheiligsten – dem Quellcode – über die zugehörigen Tests, Endbenutzerdokumentation, idealerweise auch Build- und Datenbankskripte bis hin zum Setupprogramm.
Es liegt also nahe, sich mit der Versionsverwaltung besonders gut vertraut zu machen, um kleinere oder größere Katastrophen zu vermeiden. Richtig eingesetzt erlaubt sie das parallele und störungsfreie arbeiten – auch in großen und weltweit verteilten Teams.
Der Webcast richtet sich an alle Teilnehmer, die die Versionsverwaltung vom TFS kennenlernen möchten – insbesondere auch an frühere Visual SourceSafe-Nutzer, da sich die Arbeitsweise mit dem TFS in vielen Punkten doch recht grundlegend unterscheidet.
Visual Studio Team System 2008 (Teil 4 von 10) - TFS 2008 für Entwickler: Arbeiten mit der neuen Versionsverwaltung
Presenter: Neno Loje | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Teamentwicklung, Quellcodeverwaltung und Testen

200

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12.03.2008

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Sie wollen den Team Foundation Server 2008 nutzen? Herzlichen Glückwunsch! Aber: wie fängt man am besten an? Denn schon die Installation ist in vielen Fällen keine ganz triviale Aufgabe. Zusätzlich stellt sich die Frage, wie die Daten aus dem alten System in das neue kommen sollen. Und auch ein Dschungel an kostenfreien Power Tools, nützlichen Werkzeugen und verstreut verfügbarer Dokumentation gilt erforscht zu werden.
Dieser Webcast richtet sich an Teilnehmer, die demnächst mit dem TFS anfangen wollen und nicht selbst in jedes Fettnäpfchen treten wollen.
Visual Studio Team System 2008 (Teil 3 von 10) - Auf geht's: Installation und Migration auf den Team Foundation Server 2008
Presenter: Neno Loje | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Teamentwicklung, Quellcodeverwaltung und Testen

100

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05.03.2008

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WCF in .NET 3.5 scheint ein kleines Release zu sein. Ob dem tatsächlich so ist, bleibt Ansichtssache, denn vieles ist unter der Haube passiert. In diesem Webcast wird kurz auf die Neuerungen im Umfeld der WS-*-Spezifikationen eingegangen. Das Gros dieser Folge fokussiert jedoch auf Partial-Trust-Unterstützung und die Implementierung eigener UsernameToken mittels Transportsicherheit. Neues für WCF und WF im .NET Framework 3.5 (Teil 4 von 4) - Modellpflege: Sicherheit und Standards
Presenter: Christian Weyer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

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03.03.2008

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Windows Server 2008 ist die Anwendungsplattform für Entwickler. Viele neue Funktionen und Komponenten ermöglichen es dem Softwareentwickler dabei, Windows Server 2008 als die 'Application Server Platform' zu nutzen. Hier spielen Kernsystemfeatures wie Transactional File System oder Restart Manager genauso eine wichtige Rolle wie MSMQ 4.0, Windows Activation Service und die neue Version des Webservers, der Internet Information Server 7. Die Nutzung dieser Funktionen wird im Webcast anhand von Demos und Szenarien erläutert.
Windows Server 2008 - Neues für den Entwickler
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Windows Server System

200

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29.02.2008

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Dieser Webcast gibt Ihnen einen Überblick über die neuen Features der Visual C++ 2008 Version. Den Schwerpunkt werden die STL/CLR und die Marshaling Library bilden. Außerdem stellt Dariusz Parys die neuen Features der MFC vor und wirft einen ersten Blick auf die TR1-Implementierung.
Visual C++ 2008 - Was ist neu?
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

300

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28.02.2008

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In diesem Webcast erfahren Sie, was sich seit der ersten Version 2005 von Visual Studio Team System bis zur aktuellen Release 2008 getan hat. Der Vortrag führt Sie durch die wichtigsten kleinen und großen Neuerungen – sowohl auf der Serverseite (Team Foundation Server) als auch bei den speziellen Client-Werkzeugen (Visual Studio Team System-Editionen). Weiterhin werden mögliche Strategien zur parallelen Nutzung der Versionen 2005 und 2008 und zum Umstieg auf die neue Version erläutert. 
Der Webcast richtet sich an alle, die den TFS 2005 im Einsatz haben und sich informieren möchten, welche Vorteile ein Umstieg auf die neue Version mit sich bringen würde bzw. was beim Update und Parallelbetrieb zu beachten ist.
Visual Studio Team System 2008 (Teil 2 von 10) - Team Foundation Server 2008 - Was ist neu?
Presenter: Neno Loje | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Teamentwicklung, Quellcodeverwaltung und Testen

100

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27.02.2008

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Der Team Foundation Server (TFS) besteht aus fünf Einzelkomponenten, die für sich genommen schon eigenständige Server sein könnten. TFS-Experte Neno Loje führt Sie in diesem Online-Vortrag in einer Stunde durch diese Komponenten und zeigt, wie ein typischer Entwicklungszyklus unter Einsatz dieser Produkte unterstützt wird.

Dieser Webcast richtet sich an Teilnehmer mit keinen oder geringen Kenntnissen, die sich informieren wollen, was Visual Studio Team System 2008 ist und welche Möglichkeiten darin stecken. Vom Webcast können aber auch Unternehmen profitieren, die den TFS bisher nur als bessere Versionsverwaltung im Einsatz haben. Visual Studio Team System 2008 (Teil 1 von 10) - Team Foundation Server - Mehr als nur eine Versionsverwaltung!
Presenter: Neno Loje | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Teamentwicklung, Quellcodeverwaltung und Testen

100

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20.02.2008

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In .NET 3.5 kann man mit der WCF nicht nur die herkömmlichen (Web) Services auf Basis von SOAP implementieren, sondern auch REST-basierte Kommunikation realisieren. Dieses rein auf HTTP und den HTTP-Verben aufsetzende Konzept stellt die URL in den Mittelpunkt der Modellierung und jedes 'Ding', jede Ressource, kann über eine URL adressiert werden. Dieser Webcast zeigt, was REST ist und demonstriert die Programmierung von REST-Anwendungen mit WCF. Neues für WCF und WF im .NET Framework 3.5 (Teil 1 von 4) - Jenseits von SOAP: REST-basierte Services
Presenter: Christian Weyer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

200

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08.02.2008

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WCF in .NET 3.5 kann verwendet werden, um RSS- oder Atom-basierte Feeds zu generieren und zu konsumieren. Feeds sind eine sehr interessante Möglichkeiten der Publikation von Daten, auch jenseits von News-Seiten und Weblogs. Zusätzlich bietet sich dem WCF-Entwickler die Möglichkeit der direkten Integration von WCF Services mit AJAX-basierten Clients über JSON - alles mit dem gewohnten Programmiermodell der WCF. Neues für WCF und WF im .NET Framework 3.5 (Teil 2 von 4) - Web-fähig: AJAX, RSS und Atom
Presenter: Christian Weyer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

200

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08.02.2008

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Services und Workflows muten wie Zwillinge an, die bei der Geburt getrennt wurden. Nun, in .NET 3.5, finden diese Zwillinge in Form von WF und WCF zusammen. Hierfür gibt es neue Erweiterungen auf der WCF-Seite und neue Activities in WF. Der Webcast zeigt, wie man sowohl Services und Workflows modellieren und zur Verfügung stellen als auch Services aus Workflows heraus aufrufen kann. Neues für WCF und WF im .NET Framework 3.5 (Teil 3 von 4) - Gemeinsam stark: Services und Workflows
Presenter: Christian Weyer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

200

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08.02.2008

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Bei Office Business Applications (OBA) handelt es sich um eine neue Art von Anwendungen, die auf der Office Business Plattform entwickelt werden, und die Brücke zwischen den bekannten Frontend Produktivitätswerkzeugen der Office-Client-Familie bzw. der SharePoint Plattform und den Geschäftsanwendungen (z.B. Dynamics, SAP, Siebel, ...) im Backend schlagen. Dieser Webcast gibt einen technischen Überblick über die Office Business Plattform, zeigt Umsetzungskonzepte wie Architekturvorschläge und Patterns, beschreibt eine mögliche Vorgehensweise zur Umsetzung eines OBA-Vorhabens und geht auf Werkzeuge, die zur Implementierung zur Verfügung stehen, ein. Der Webcast richtet sich an technische Entscheider. Office Business Applications - für technische Entscheider
Presenter: Holger Sirtl | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Smart Client Development | Dauer: N/A

Microsoft Office-Lösungen

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28.01.2008

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Leider unterstützt der Team Foundation Server 2008 keine hierarchischen Workitems. Dies lässt sich mit Hilfe des TFS SDKs jedoch einfach selbst erweitern. Der Webcast vermittelt zunächst die Grundlagen zur Programmierung mit dem SDK. Im zweiten Teil wird dann gezeigt, wie das SDK genutzt werden kann, um einen hierarchischen Workitem-Manager zu erstellen. Team Foundation Server 2008 - Hierarchische Organisation von Workitems
Presenter: Christian Binder, Thomas Schissler | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

200

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27.01.2008

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Visual Studio 2008 bringt für den Web-Entwickler nur wenig Neues. Einzig drei Steuerelemente zur Datenbindung kommen neu hinzu. Und genau darum dreht sich dieser Webcast: um die Steuerelemente Datalist, Datapager und LinqDatasource. Dabei ist die Anwendung durchaus unterschiedlich zu Gridview und Co. Sie lernen die Möglichkeiten und den sinnvollen Einsatz der neuen Steuerelemente kennen. Visual Studio 2008 - Die neuen ASP.NET 3.5 Controls
Presenter: Hannes Preishuber | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A


300

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24.01.2008

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Die Ansprüche an eine Internet-Präsenz steigen. Denn bekanntlich sagt ein Video mehr als 1000 Bilder. Mit der 'Expression'-Produktfamilie und Silverlight steht dafür eine leistungsfähige und günstige Technologie-Plattform zur Verfügung. Dieser Webcast erläutert die technischen Grundbegriffe und zeigt den Einsatz der Werkzeuge aus der Expression-Familie. Am Ende haben Sie das Basiswissen, um sowohl Live als auch on Demand Videos und Audio in Ihre eigene Website einzubinden. Visual Studio 2008 - Video mit Silverlight Media
Presenter: Hannes Preishuber | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

200

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24.01.2008

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In dieser Folge der 'Windows Forms'-Serie werden Listbox- und Combobox-Steuerelemente vorgestellt. In dem Zusammenhang beschäftigen wir uns mit dem Thema „Drag & Drop“, also „ziehen und fallenlassen“. Diese Technik ist mittlerweile ein Standard in Windows und wird oft angewendet.  Benutzerschnittstellen mit Windows Forms (Teil 6-10) - Drag & Drop, Listbox, Combobox und Rollbalken
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

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24.01.2008

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Der Windows-Explorer besteht im Grunde genommen aus einem Fenster mit einem TreeView und einem ListView-Steuerelement. In diesem Webcast werden Sie diese beiden wichtigen Steuerelemente kennen lernen und als Übung werden wir unseren eigenen kleinen Datei-Explorer programmieren. Benutzerschnittstellen mit Windows Forms (Teil 7-10) - TreeView und ListView
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

100

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24.01.2008

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Anwendungen, die in mehreren unterschiedlichen Fenstern ihren Inhalt darstellen, sind oft sehr interessant. Solche MDI-Anwendungen (Multiple Document Interface) können Sie natürlich auch mit Windows Forms und dem .NET Framework erstellen. Die Vorgehensweise werden Sie mit Hilfe eines ausführlichen Beispiels kennen lernen. Benutzerschnittstellen mit Windows Forms (Teil 8-10) - MDI-Anwendungen
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

100

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24.01.2008

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In diesem Webcast werden wir eine fertige Benutzerschnittstelle einer erstellten Anwendung ins Englische übersetzen. Visual Studio und das .NET Framework bieten uns sehr einfache Möglichkeiten an, um Anwendungen in mehreren Landessprachen zu erstellen. Benutzerschnittstellen mit Windows Forms (Teil 9-10) - Mehrsprachigkeit
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

100

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24.01.2008

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Natürlich können im Rahmen dieser Webcast-Serie über Benutzerschnittstellen nicht alle Steuerelemente vorgestellt werden, die in Windows Forms enthalten sind. Darum werden hier noch einige interessante Controls nachgeliefert: Sie sehen Beispiele mit der MaskedTextBox, der RichTextBox, dem Kalender-, dem Trackbar- und dem WebBrowser-Steuerelement, der PictureBox, der Fortschrittsanzeige und dem SplitContainer. Mit diesem Webcast wird die UI-Serie abgeschlossen. Benutzerschnittstellen mit Windows Forms (Teil 10-10) - Weitere interessante Steuerelemente
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

100

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24.01.2008

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In der Literatur ist häufig von singulären Geschäftsanwendungen die Rede. In dem vorliegenden Webcast soll über den Tellerrand dieser Art Anwendungen hinausgeblickt werden. Was passiert zum Beispiel, wenn ein Team nicht nur ein einzelnes Softwareprodukt, sondern eine ganze Produktlinie erstellen muss? Inwiefern helfen modellgetriebene Ansätze und Aspekttorientierung weiter? Und wie gehen Architekten vor, wenn sie Embedded Systeme entwickeln? Spezielle Architekturen - Eine ganze Produktlinie muss her…
Presenter: Michael Stal | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

200

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24.01.2008

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Im Laufe der Zeit unterliegen Architekturen ständigen Änderungen und Erweiterungen. Geht der Architekt hierbei unsystematisch vor, hat dies unweigerlich architektonischen Drift zur Folge. Daher müssen Änderungen stets systemtisch erfolgen. Refactoring beschreibt die semantikerhaltende Änderung der Struktur eines Softwareartefakts. In diesem Webcast steht Architekturrefactoring im Vordergrund. Neben dessen Grundlagen werden auch die Unterschiede zum Reengineering aufgezeigt. Refactoring und Reengineering (Teil 1 von 3) - Grundlagen und Architekturerfactoring
Presenter: Michael Stal | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

200

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24.01.2008

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Dieser Webcast der Serie 'Refactoring & Reengineering' setzt das Thema 'Architekturrefactoring' fort und präsentiert einige konkrete Beispiele. Zur Sprache kommen unter anderem das Aufbrechen von Abhängigkeitszyklen, die Erzwingung eines strikten Schichtenmodells und das Integrieren von Schnittstellen. Refactoring und Reengineering (Teil 2 von 3) - Architekturerfactoring-Katalog
Presenter: Michael Stal | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

200

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24.01.2008

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Nachdem es in den beiden anderen Folgen dieser Webcast-Serie zum Thema 'Refactoring' vornehmlich um 'Architekturzentrierte Refactorings' geht, fokussiert sich Teil 3 auf sogenannte Coderefactorings. Zunächst kommen die 'Smells' zur Sprache, also Indikatoren, die zeigen, wann überhaupt ein Coderefactoring notwendig ist. Danach führt der Webcast einen Katalog typischer Coderefactorings ein, die das Thema auf praktischer Ebene beleuchten. Natürlich darf ein Blick auf die Refactoringunterstützung in Visual Studio hier nicht fehlen. Refactoring und Reengineering (Teil 3 von 3) - Coderefactoring
Presenter: Michael Stal | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

200

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24.01.2008

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In einem agilen Prozess erfolgen ständig Änderungen an der Codebasis. Jede Änderung könnte aber zu allerlei 'Seiteneffekten' führen. Dafür, dass dies nicht geschieht, sind Architekten und Entwickler zuständig. Um die Konformität der Implementierung mit der Spezifikation zu  prüfen, hat sich vor einigen Jahren die testgetriebene Softwareentwicklung etabliert. Einer der wichtigsten Bausteine sind Unit-Tests. Und genau darum geht's in diesem Webcast, der in die Konzepte des Unit-Testings einführt. Als 'Versuchsobjekt' dient dabei Unit. Unit Testing in .NET - Testen, testen, testen,….
Presenter: Michael Stal | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

200

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24.01.2008

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Dieser Webcast liefert einen Rundflug zu den neuen Features von Visual Studio 2008. Neben der Integration verschiedener Frameworks und der besseren Anbindung an das Windows Vista Sicherheitskonzept zeigen wir unter anderem die Verbesserungen und Neuerungen in den Bereichen Framework, Windows-Anwendungen, Web-Anwendungen und Office-Anwendungen. Das Ganze wird wie immer mit kurzen Demos veranschaulicht. Visual Studio 2008 - Ready to Launch - Visual Studio 2008 im Überblick
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A


100

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11.01.2008

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Mit diesem Webcast erhalten Sie einen Überblick über die neuen Features des .NET Framework 3.5. Ob System.IO.Pipes oder die neuen Möglichkeiten der Garbage Collection - die Erweiterungen werden im Einzelnen vorgestellt, ein Themenschwerpunkt ist dabei der Namensbereich System.AddIn. Visual Studio 2008 - Ready to Launch - .NET Framework 3.5 im Überblick
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A


100

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11.01.2008

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Nach einem ganzen Jahr der Abstinenz ist es wieder soweit: der Weihnachts-Webcast kommt auf Sie zu! Melden Sie sich an! Es gibt nur noch wenige Plätze. Und damit es dieses Mal richtig spannend wird, werden wir unser berühmtes Gewinnspiel ONLINE spielen. D.h., wir stellen Fragen und Sie können darauf direkt live über den Fragenmanager von Windows Live Meeting reagieren - wenn’s geht, gleich mit der richtigen Antwort. Und schon haben Sie vielleicht ein Buch gewonnen, das Sie immer schon mal lesen wollten! Oder einen der anderen schönen Preise. Und natürlich verlosen wir wieder einige nützliche Software, mit der Sie Weihnachten besonders leicht und angenehm erleben können!
Es ist wieder soweit… - …der MSDN-Weihnachts-Webcast ist da!
Presenter: Neno Loje, Stephanie Marx, Bernd Marquardt | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten


100

16:00 - 17:00

19.12.2007

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In diesem ersten Webcast der Windows-Forms-Serie für Einsteiger und Umsteiger erfahren Sie ganz allgemein, wie eine Windows-Forms-Anwendung überhaupt funktioniert. Dazu gehören die Themen: Ereignisse, Steuerelemente und Fenster. Die einzelnen Begriffe werden ausführlich mit Hilfe von kleinen Beispielen erläutert. Benutzerschnittstellen mit Windows Forms (Teil 1-10) - Einführung, Ereignisse, Steuerelemente und Fenster
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

100

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10.12.2007

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In diesem Webcast beschäftigen wir uns sehr intensiv mit den einfachen Steuerelementen von Windows Forms. Sie werden die Möglichkeiten der Steuerelemente und die Benutzung der verschiedenen Ereignisse kennen lernen, um z.B. auf Eingaben des Benutzers der Anwendung zu reagieren. Benutzerschnittstellen mit Windows Forms (Teil 2-10) - Label, Button, Textbox, Radiobutton, Checkbox und Groupbox
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

100

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10.12.2007

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Kaum eine Windows-Anwendung kommt ohne Menü, Toolbar und Statuszeile aus. In diesem Webcast werden die grundlegenden Steuerelemente einer Windows-Anwendung besprochen und ausprobiert. Und natürlich soll alles so aussehen und funktionieren, wie bei den „großen“ Anwendungen: Kleine Bilder, Tooltipps, Kurztasten, usw.. Diese Möglichkeiten werden in Beispielen vorgestellt. Benutzerschnittstellen mit Windows Forms (Teil 3-10) - Menü, Toolbar und Statuszeile
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

100

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10.12.2007

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Die Kommunikation eines Anwenders mit der Software findet im Allgemeinen über Dialogfenster statt. Dort werden alle Eingaben abgefragt und verarbeitet. Meist muss für die verschiedenen Steuerelemente in einem Dialogfenster eine bestimmte Logik implementiert werden, welche einzelne Steuerelemente bei bestimmten Eingaben modifiziert, z.B. ein- oder ausschaltet oder mit bestimmten Datenwerten füllt. Außerdem werden viele Dialogfenster in der heutigen Zeit so programmiert, dass der Anwender sich die gewünschte Größe selbst einstellen kann. Hierzu werden entsprechende Beispiele durchgearbeitet. Benutzerschnittstellen mit Windows Forms (Teil 4-10) - Dialogfenster
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

100

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10.12.2007

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Nicht jedes Dialogfenster muss mühsam programmiert werden. In Windows Forms existieren viele fertige Dialogfenster, um Dateien zu öffnen und zu speichern und um Fonts, Drucker, Verzeichnisse und Farben auszuwählen. Die Benutzung dieser Standard-Dialogfenster wird in diesem Webcast ausführlich diskutiert. Benutzerschnittstellen mit Windows Forms (Teil 5-10) - Standard-Dialogfenster
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

100

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10.12.2007

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Die Hauptkomplexität der Erstellung einer Softwarearchitektur besteht in den infrastrukturellen und nicht-funktionalen Randbedingungen. Architekturstrategien helfen dem Architekten bei der Modellierung der technischen Infrastruktur, speziell in Punkto Verteilung und Nebenläufigkeit, und der Bereitstellung der gewünschten nicht-funktinalen Eigenschaften. Der Webcast stellt eine Reihe solcher Architekturstrategien vor. Architekturstrategien (Teil 4-5) - Ohne Strategie geht gar nichts…
Presenter: Michael Stal | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

100

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30.11.2007

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Im ersten Teil dieses Webcasts steht die Frage im Vordergrund, ob sich die Qualität einer Softwarearchitektur überhaupt erkennen lässt. Gibt es Qualitätsmerkmale, die darauf hinweisen, ob die vorliegende Softwarearchitektur eher gut oder eher schlecht ist? Insgesamt kommen sieben Qualitätsmerkmale zur Sprache. Da sich Softwarearchitektur-Qualität nicht 'testen' lässt, spielt das Instrument der 'Architekturreviews' eine wichtige Rolle. Der Webcast führt in seinem zweiten Teil daher die Grundprinzipien ein, wie sich Architekturen und deren Entwürfe reviewen lassen. Qualitätseigenschaften und Architekturreviews (Teil 5-5) - Qualität - aber wie "messen" wir sie?
Presenter: Michael Stal | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

100

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30.11.2007

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Mit 'Visual Basic Orcas' (VB 9.0) halten viele neue Spracherweiterungen in Visual Basic 9.0 Einzug. Das wahrscheinlich prominenteste Feature ist die vollständige Integration des LINQ Framework (Language-INtegrated Query) in VB 9.0, das die Lücke zwischen relationalen Daten und XML auf der einen Seite und objektorientierten Programmiersprachen auf der anderen Seite schließt. Erweitert wurde der Funktionsumfang von VB 9.0 außerdem um 'Anonymous types', 'Implicitely typed variables', 'Object Initializers', 'Relaxed Delegates', 'Nullable Types' und zahlreiche andere Features. Welche Möglichkeiten die neuen Spracherweiterungen in Visual Basic 9.0 bieten und wie sie eingesetzt werden können, ist Gegenstand dieses Webcasts. Die Spracherweiterungen von VB 9 - Visual Studio 2008
Presenter: Daniel Walzenbach | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

100

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27.11.2007

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Mit dem .NET Framework 3.5 eröffnen sich für den C#- und VB.NET-Entwickler bisher ungekannte Möglichkeiten. Das wahrscheinlich prominenteste Feature ist das LINQ Framework (Language-Integrated Query), welches die Lücke zwischen relationalen Daten und XML auf der einen Seite und objektorientierten Programmiersprachen auf der anderen Seite schließt. In diesem Webcast gibt Daniel Walzenbach, Developer Evangelist bei Microsoft Deutschland, einen Überblick über LINQ und zeigt Beispiele zu LINQ to Objects, LINQ to XML, LINQ to DataSet und LINQ to SQL. LINQ mit VB 9 - Visual Studio 2008
Presenter: Daniel Walzenbach | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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27.11.2007

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Dieser Webcast beleuchtet die Rolle, die das Thema Softwarearchitektur in der Softwareentwicklung einnimmt und zeigt, welche Probleme sich in der Praxis ergeben, wenn das Thema Softwarearchitektur eine eher unsystematische Behandlung erfährt. Während die meisten Experten bei der Definition von Softwarearchitektur noch übereinstimmen, gilt dies für die Bedeutung des Softwarearchitekten schon nicht mehr. Daher zeigt der Webcast auf, welche Aufgaben ein Softwarearchitekt inne hat und grenzt das entsprechende Profil von dem der Key Developer ab. Generelle Motivation für Softwarearchitektur und Softarearchitekten (Teil 1-5) - Weshalb, wieso, warum…
Presenter: Michael Stal | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

100

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23.11.2007

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Patterns (oder zu deutsch Muster) bieten bewährte Lösungen für wiederkehrende Probleme. Seit dem Erscheinen des Buches 'Design Patterns' der 'berüchtigten' Gang-of-Four (Erich Gamme et al.) haben Patterns weiter Verbreitung gefunden. Der vorliegende Webcast führt in die Grundlage des pattern-basierten Softwareentwurfes ein. Zur Illustration werden exemplarisch ein paar Beispielpatterns präsentiert. Softwareentwicklung mit Patterns (Teil 2-5) - Herr Mustermann läßt grüßen
Presenter: Michael Stal | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

100

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23.11.2007

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Die Erstellung einer Softwarearchitektur erfolgt immer im Kontext eines Entwicklungsprozesses. Unabhängig von der gewählten Methode müssen die Architekten dafür sorgen, dass die Erstellung der Softwarearchitektur systematisch erfolgt, ebenso wie deren Umsetzung. Dieser Webcast führt die dazu notwendigen Prinzipien in einem Entwicklungsprozess ein. Wie zum Beispiel erstellen Architekten einen erste Grobarchitektur? Und wie gehen Sie vor, um die Grobarchitektur zu verfeinern und die Qualität der Implementierung sicherzustellen? Prozessprinzipien (Teil 3-5) - Entwicklungsprozesse im Detail
Presenter: Michael Stal | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

100

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23.11.2007

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Erfahren Sie alles über die zukünfitge Ausrichtung von BizTalk Server 2006 R2 BizTalk Server 2006 R2 Roadmap - Live-Webcast
Presenter: Microsoft Corporation | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Server & Infrastruktur | Dauer: 60 Minuten

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17:00 - 18:00

15.11.2007

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Mit dem R2 ermöglicht der BizTalk Server durch die native Unterstützung von EDI und AS2 die effiziente Verbindung der Supply Chain mit Lieferanten und Handelspartnern. Von der einfachen Point-to-Point-Verbindung bis zum mächtigen EDI-Hub werden so professionelle Szenarien aus einer Hand möglich. EDI: Lösungsszenarien mit dem R2 - Live-Webcast
Presenter: Dr. Peter Raith | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Server & Infrastruktur | Dauer: 60 Minuten

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09:30 - 10:30

15.11.2007

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Mit der brandneuen Microsoft BizTalk 2006 R2 Komponente BizTalk RFID steht zum ersten Mal eine flexible und leistungsfähige prozessorientierte Middleware für die Umsetzung von RFID-Lösungen zur Verfügung, welche Sie Hersteller-unabhängig bei der Auswahl der RFID-Hardware macht.
Dieser Webcast bietet eine Übersicht über die technologische Plattform 'BizTalk RFID'.
 
Sie erhalten eine kurze Einführung über die Architektur und Managementfähigkeiten der Plattform und erfahren welche Rolle BizTalk RFID in typischen Szenarien spielen kann.
Sie lernen, warum auch andere Arten von Sensoren etwas mit Lösungen rund um BizTalk RFID zu tun haben.
Weiterhin erhalten Sie  einen Einblick in die Entwicklung von BizTalk RFID Prozessen und eine Information, wie neue Hardware durch die Entwicklung eines sogenannten DSPI (Device Service Provider Interface) unterstützt werden kann.
Schließlich wird das Konzept des Service Bus als wichtiges Design-Pattern für RFID Architekturen eingeführt. RFID-Plattform BizTalk RFID: Technische Umsetzung mit BizTalk Server 2006 R2 - Live-Webcast
Presenter: Andreas Erben | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Server & Infrastruktur | Dauer: 60 Minuten

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16:00 - 17:00

15.11.2007

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Automatisiert vom Prozess-Design zur Implementierung: Ausgehend von der Modellierung eines Geschäftsprozesses in ARIS (IDS Scheer) über die ARIS UML-Modellierung von Schnittstellen und Ablaufdiagrammen bis hin zur Generierung von Code für .NET und BizTalk2006 wird die generelle Vorgehensweise anhand eines Projekts aus der Praxis aufgezeigt. Dabei werden die einzelnen Schritte erläutert, Vorteile - jedoch auch Einschränkungen dieser Vorgehensweise aufgezeigt. Mit modellgetriebener Software-Entwicklung zu BizTalk Solutions - Live-Webcast
Presenter: Roman Fleischer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Server & Infrastruktur | Dauer: 60 Minuten

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10:30 - 11:30

15.11.2007

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This session will present an overview of Xterprise and how they combine BizTalk 2006 R2 with applications.  It will feature a number of  real world RFID customer case studies from a variety of industries.
Enabling the High Definition Enterprise - Live-Webcast
Presenter: Jim Caudill | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Server & Infrastruktur | Dauer: 60 Minuten

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15:00 - 16:00

14.11.2007

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Der Bedarf an elektronischem Datenaustausch wächst rasant – die Hürden bleiben im Einzelfall dennoch hoch. Mit der Flexibilität und der Transaktionssicherheit des R2 sind professionelle, effiziente und skalierbare Lösungen möglich. Enterprise Application Integration (EAI) und Electronical Data Interchange (EDI) aus einer Hand am Beispiel von Netto und der BMW AG - Live-Webcast
Presenter: Dr. Felix Weil | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Server & Infrastruktur | Dauer: 60 Minuten

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09:30 - 10:30

14.11.2007

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Ausgehend von den Herausforderungen des IT Outtasking-Geschäftes wird beschrieben, wie von Siemens IT Operations eine SOA implementiert worden ist, um eine Automatisierung der tagtäglichen Geschäftsprozesse im IT-Betriebergeschäft zu bewirken. Dabei wird das Zusammenspiel von SOA und BPM im konkreten Projekt beschrieben. Der Fokus der Ausführungen trifft dabei in eine zentrale Herausforderung in BPM-Projekten: den strukturierten Übergang von der Prozessdesign- in die Implementierungsphase. Diese Vorgehensweise einer modellgetriebenen Software-Entwicklung wird dann in der Session am folgenden Tag technologisch im Detail demonstriert. SOA und BPM bei Siemens IT Operations: Prozessautomatisierung mit dem BizTalk Server im IT Betrieb - Live-Webcast
Presenter: Jürgen Kettlitz | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Server & Infrastruktur | Dauer: 60 Minuten

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10:30 - 11:30

14.11.2007

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In diesem Vortrag werden die Vorteile von serviceorientierten Architekturen (SOA) und Enterprise Service Bus (ESB) in Energieversorgungsunternehmen aufgezeigt. Als Beispiel dient dabei eine Referenzimplementierung der BTC AG, bei der drei große IT-Systeme ERP-SAP, SCADA-PRINS und GIS-ESRI ArcFM UT integriert wurden. Wertschöpfung von SOA und ESB in Energieversorgungsunternehmen - Live-Webcast
Presenter: Karsten Meister | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Server & Infrastruktur | Dauer: 60 Minuten

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14:00 - 15:00

14.11.2007

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Microsoft bietet mit dem BizTalk Server 2006 R2 das Fundament für die Automatisierung von End-to-End Geschäftsprozessen und zum Aufbau von Service-orientierten Architekturen. Hierfür bietet das neue Release die umfassende Integration von Windows Communication Foundation (WCF) mit der breiten Unterstützung von WS-*, ein erweitertes Business Activity Monitoring (BAM) zur Überwachung von anwendungsübergreifenden Prozessen und eine enge Integration mit Office SharePoint Server und InfoPath zur durchgängigen Anbindung von Prozessanwendern. Um die Leistungsfähigkeit dieser Plattform noch weiter auszudehnen, verstärken Lösungen von Technologiepartnern die unterschiedlichen Einsatzszenarien in den Bereichen Prozessmodellierung, Workflow Management, Business Rules, SOA Governance und Interoperabilität. Mit diesem Portfolio an Partnern wie IDS Scheer, Ascentn, JNBridge und SOA Software gehört Microsoft zu den umfassendsten und effektivsten Anbietern für BPM und SOA.
BPM und SOA Lösungen mit BizTalk Server 2006 R2 und Technologiepartnern - Live-Webcast
Presenter: Thomas Reimer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Server & Infrastruktur | Dauer: 60 Minuten

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10:30 - 11:30

13.11.2007

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Every day, high-performing companies connect their internal departments, their support networks, and their demand and supply chains. BizTalk Server 2006 R2 is the next step in Microsoft's long-term commitment to deliver the connected enterprise. In this session we will introduce new capabilities for enhanced visibility at the edge of the enterprise. Extending the Connected Enterprise: New Capabilities for Enhanced Visibility at the Edge of the Enterprise - Live-Webcast
Presenter: Microsoft Corporation | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Server & Infrastruktur | Dauer: 60 Minuten

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11:30 - 12:30

13.11.2007

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In Visual Studio 2008 wird u.a. eine neue, erweiterte Version der Programmiersprache C# Einzug halten. Viele Erweiterungen in C# 3.0 haben mit der Abfrage von Daten zu tun (LINQ). In diesem Webcast stellen wir die eher allgemeinen Neuerungen in C# vor. Es geht um die Themen, Extension Methods, anonyme Typen, Objektinitialisierung und Lambda-Funktionen. Natürlich werfen wir auch einen Blick auf die Query-Language LINQ; dabei werden wir allerdings nur Daten aus normalen Arrays und nicht aus Datenbanken abfragen. C# 3.0 - Die Spracherweiterungen in Visual Studio 2008
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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12.11.2007

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In den meisten modernen Programmiersprachen gibt es keinen einheitlichen Weg, mit Daten umzugehen. Tabellen in relationalen Datenbanken, XML Dokumente, interne Speicherstrukturen – alle erfordern sie unterschiedliche Wege für das Erzeugen, Abfragen oder Ändern. Da gibt es Unterschiede in Syntax, Semantik und den verfügbaren Datentypen, die nicht unwesentlich zu erhöhter Komplexität beitragen. Visual Studio 2008 und das darin enthaltene Language Integrated Query (LINQ) Framework tragen wesentlich dazu bei, diese Komplexität zu verringern und den Umgang mit Daten zu vereinheitlichen. In diesem Webcast wird LINQ für C# und dessen innovatives API vorgestellt. Das .NET Language Integrated Query (LINQ) Framework - Mit Daten arbeiten - aber wie?
Presenter: Jens Häupel | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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02.11.2007

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'Microsoft Expression Blend' ist das Design- und Interface-Design-Programm für die Erstellung moderner, interaktiver Benutzeroberflächen und Anwendungen, deren Benutzerschnittstellen und Grafiken in XAML definiert und zur Verfügung gestellt werden. In dieser ersten Folge der 3-teiligen Webcast-Serie schauen wir uns die Funktionen von Expression Blend genauer an und geben einen Einblick, wie verschiedene Layouts realisiert werden können. Darüberhinaus zeigen wir die Integration von Visual Studio 2008 und Expression Blend, wodurch der Workflow zwischen Entwicklern und Designern optimal abgestimmt wird und Teamarbeit nahtlos und ohne Konvertierung umgesetzt werden kann. Expression Blend (Teil 1-3) - Dialoge und Layout
Presenter: Jana Paetzoldt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

100

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29.10.2007

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Im zweiten Webcast der Serie 'Expression Blend' beschäftigen wir uns mit den Benutzerschnittstellen von Desktopanwendungen. Hier geht es um Menüs, Toolbars und Statuszeilen. Dabei werden wir dieses Standard-UI mit einigen grafischen Features aus Windows Presentation Foundation erweitern. Expression Blend (Teil 2-3) - Standard-UI: Menüs, Toolbars und Statuszeile
Presenter: Jana Paetzoldt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

100

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29.10.2007

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Im letzten Webcast der Expression Blend-Serie dreht sich alles um typische WPF-Features. Wir zeigen ihnen, wie Sie Animationen und 3D-Effekte in Ihrer Benutzerschnittstelle benutzen können. Auch hier demonstrieren wir natürlich den Einsatz von Expression Blend zur Erzeugung des XAML-Codes und die Benutzung von Visual Studio 2008, um die benötigte Anwendungslogik zu erstellen. Expression Blend (Teil 3-3) - Erweitertes Grafik-Design: Animationen und 3D-Features
Presenter: Jana Paetzoldt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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29.10.2007

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Mit dem richtigen Einsatz von Data-Binding kann man eine Menge Programmieraufwand sparen. Auch in Windows Presentation Foundation spielt Datenbindung eine wichtige Rolle. Wir zeigen Ihnen in diesen Webcast die Benutzung von Data-Binding mit den Steuerelementen aus WPF. Außerdem werden wir uns damit beschäftigen, wie Daten konvertiert werden können, die via Binding weitergegeben werden. Advanced WPF (Teil 1-6) - Data-Binding
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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17.10.2007

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Styles werden in WPF benutzt, um ein gleichartiges Aussehen von Steuerelementen zu gewährleisten. In diesem Webcast lernen Sie, wie Sie Styles definieren und anwenden können. Außerdem zeigen wir, wie Styles vererbt werden und wie sie im Code erstellt und für ein Steuerelement angewendet werden können. Advanced WPF (Teil 2-6) - Styles
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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17.10.2007

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Templates definieren den visuellen Teil eines WPF-Steuerelements. In diesem Webcast lernen Sie, wie WPF-Steuerelemente im Aussehen geändert werden können, ohne dass das Steuerelement selbst neu entwickelt werden muss. Wir zeigen Ihnen die Erstellung von Control-Templates und erläutern die Anbindung dieser Vorlagen an ein bereits existierendes WPF-Steuerelement. Advanced WPF (Teil 3-6) - Templates
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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17.10.2007

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Mehrsprachige Anwendungen werden in unserer globalisierten Welt immer wichtiger. Welche Möglichkeiten bietet WPF in diesem Bereich? Wie werden Anwendungen erstellt, die mit mehreren Landessprachen einwandfrei funktionieren sollen? Diese Themen werden im Webcast ausführlich behandelt und mittels Demoprogrammen vertieft. Advanced WPF (Teil 4-6) - Lokalisierung
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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17.10.2007

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Multithread-Programmierung ist natürlich auch mit WPF möglich. Was aber muss unbedingt beachtet werden? Bisher gab es für Windows ganz bestimmte Regeln, wie auf Steuerelemente und Fenster aus einem zweiten Thread zugegriffen werden durfte. Ist das bei WPF ebenso? Welches Threading-Modell wird hier verwendet? Wo gibt es Vereinfachungen und was dürfen Sie nicht tun? Diese Fragen werden mittels mehrerer Demoprogramme in diesem Webcast beantwortet. Advanced WPF (Teil 5-6) - Multithreading
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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17.10.2007

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Diese Folge der Webcast-Serie zum Thema 'Advanced WPF' beschäftigt sich mit dem Aufruf von WPF-Elementen aus Windows Forms und umgekehrt. Sie lernen, wie man existierende .NET-Applikationen mit WPF-Steuerelementen oder -Dialogen erweitern und somit in diesen Applikationen Möglichkeiten nutzen kann, die bisher nicht zur Verfügung standen. Weiterhin erfahren Sie, ob Win32/MFC-Anwendungen mit den neuen WPF-Möglichkeiten erweitert werden können. Advanced WPF (Teil 6-6) - Interoperability
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

200

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17.10.2007

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Sind Sie bei der Gestaltung von Smart Clients bisher an die Grenzen der Technik gestoßen? 
Möchten Sie auflösungsunabhängige Oberflächen entwickeln oder wollen Sie unterschiedliche Medientypen in Ihre Applikation einbinden?
Die Lösung auf diese und andere Probleme ist die Windows Presentation Foundation (WPF), ein Teil des .NET Frameworks 3.0, der die Smart Client Welt von Grund auf verändert!
Das neue UI Framework verwendet Vektorgrafiken, um alle Steuerelemente zu zeichen. Der Vorteil davon: Bessere Performance, die Oberflächen sind stufenlos skalierbar und alle Elemente können auf Wunsch ihrem individuellen Anwendungsdesign angepasst werden! XTOPIA: Windows Presentation Foundation (WPF) - Developer-Track
Presenter: Maximilian Knor | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 120 Minuten

Visual Studio 2005


09:00 - 11:00

12.10.2007

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Dieser Workshop bietet einen tiefen Einstieg in die Entwicklung von Silverlight Anwendungen und eigener Steuerelemente für Silverlight mit .NET. Zusätzlich wird die Integration von XML und Webservice für die Backend-Integration demonstriert. 

XTOPIA: Silverlight - Developer-Track
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 120 Minuten

Visual Studio 2005


11:15 - 13:15

12.10.2007

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Dieser Workshop gibt einen tiefen Einblick in die Entwicklung von RIAs mit Hilfe von ASP.NET AJAX. Neben den Basiselementen, werden auch die Möglichkeiten des Control Toolkits demonstriert, und wie diese sich mit bestehenden Webanwendungen integrieren lassen.
XTOPIA: ASP.NET AJAX - Developer-Track
Presenter: Daniel Walzenbach | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 120 Minuten

Visual Studio 2005


13:30 - 15:30

12.10.2007

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Dieser Workshop bietet einen tiefen Einblick in den Workflow und die aktive Interoperabilität der Expression Studio Reihe und die Zusammenarbeit mit Developern. Es werden sowohl Web- also Desktopanwendungen demonstriert.
XTOPIA: Expression Studio - Designer Track
Presenter: Jana Paetzoldt, Oliver Scheer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 120 Minuten

Benutzeroberflächen- und grafisches Design


09:00 - 11:00

12.10.2007

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In diesem Workshop erfahren sie anschaulich, wie aus einer groben Idee mit Hilfe eines anwenderorientierten Gestaltungsprozesses die Bedienoberfläche für eine Software-Anwendung entstehen kann. Besonderes Augenmerk wird auf Aspekte der visuellen Gestaltung, Interaktionsgestaltung und der Zusammenarbeit zwischen Gestaltern und Entwicklern gelegt.
XTOPIA: Anwenderorientiertes Gestalten von Software-Bedienoberflächen - Designer Track
Presenter: Dr. Ronald Hartwig | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 120 Minuten

Benutzeroberflächen- und grafisches Design


11:15 - 13:15

12.10.2007

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Anhand einiger Beispiele wird die User Experience von Websites analysiert. Hier stehen Interaktionsdesign, Informationsarchitektur und visuelle Gestaltung im Vordergrund. Die Teilnehmer haben die Gelegenheit, weitere Sites zu benennen, die dann kurz im Rahmen der Veranstaltung im gleichen Analyserahmen kurz besprochen werden können.


XTOPIA: Jetzt mal Tacheles geredet: Wie gut ist die Website denn jetzt wirklich? - Designer Track
Presenter: Clemens Lutsch, Christian Lutsch, Karen Lindemann | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 120 Minuten

Benutzeroberflächen- und grafisches Design


13:30 - 15:30

12.10.2007

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Vor welchen Herausforderungen steht User Experience in den nächsten Jahren? In wie weit kann User Experience als strategisches Element Berücksichtigung finden? Es werden neben gestalterischen Gesichtspunkten auch Themen wie Requirement-Management und kontextuelle Analysen beleuchtet um die Diskussion über „Next Generation UX“ anzuregen. 

XTOPIA: Strategische User Experience - Designer-Track
Presenter: Clemens Lutsch | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer:

Benutzeroberflächen- und grafisches Design


09:00 - 10:15

11.10.2007

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Intuitive Benutzeroberflächen sind zukünftig eines der wichtigsten Differenzierungskriterien für Softwareanbieter, um sich auf dem Markt durchzusetzen. Mit Expression Studio ergänzt Microsoft die Entwicklungsumgebung Visual Studio um professionelle Design-Werkzeuge zur Gestaltung moderner Benutzeroberflächen für Windows, das Web und darüber hinaus. Expression Studio ist von Grund auf für den perfekten Workflow zwischen Designern und Entwicklern optimiert – in dieser Session demonstrieren Powerflasher Carlo Blatz und XAML-Experte Jens Peter Kleinau von ATE Software eindrucksvoll an einem realen Projekt die Vorteile für Developer und Designer bei der Entwicklung einer modernen Consumer-Anwendung für ein breites Publikum. 

XTOPIA: Fallstudie: Interface für Millionen - Designer-Track
Presenter: Carlo Blatz, Jens Peter Kleinau | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer:

Benutzeroberflächen- und grafisches Design


10:30 - 11:45

11.10.2007

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Die neuen grafischen Möglichkeiten von WPF* sind perfekt zur einfachen Visualisierung komplexer Sachverhalte in übersichtlichen Grafiken und Dashboards geeignet.


In dieser Session Erfahren Sie, wie Sie Elemente sinnvoll mit Expression Studio in Ihre Anwendungen integrieren können, um den Anwendern mehr Überblick statt mehr Verwirrung zu bieten.

XTOPIA: Mach es greifbar: Visualisierung in modernen Consumer- und Business-Anwendungen mit WPF, Expression Blend und Silverlight - Designer Track
Presenter: Franz Koller | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer:

Silverlight


13:00 - 14:15

11.10.2007

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Expression Studio und Silverlight wurden bewusst so entwickelt, dass sich Design-Profis schnell zurechtfinden und ihre bisherigen Fähigkeiten und Daten problemlos weiter nutzen können. In dieser Session wird anhand von Praxisbeispielen demonstriert, wie gut Expression Studio mit Grafik- und 3D-Programmen anderer Hersteller zusammenarbeitet – und wie Designer ihre Erfahrung und ihre gewohnten Werkzeuge mit Expression Studio weiter nutzen können.
XTOPIA: Besserer Workflow, weniger Stress und neue Möglichkeiten …klingt alles super – aber muss ich jetzt zehn Jahre Erfahrung mit anderen Werkzeugen wegwerfen und alles neu lernen? - Designer Track
Presenter: Daniel Greitens | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer:

Benutzeroberflächen- und grafisches Design


14:30 - 15:45

11.10.2007

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Microsoft Expression Web gilt in der Fachpresse als das professionelle Web-Design-Programm, das derzeit den saubersten Code mit der einfachsten Bedienung kombiniert. In dieser Session erhalten Sie einen Überblick über die professionellen Layout-Werkzeuge von Expression Web und erfahren, wie Sie damit standardkonforme Websites mit und ohne ASP.NET gestalten können.
XTOPIA: Wir haben zugehört: Standardkonformes Web-Design auf Basis von CSS und XHTML mit Expression Web - Designer Track
Presenter: Jana Paetzoldt | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer:

Benutzeroberflächen- und grafisches Design


16:00 - 17:15

11.10.2007

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Prototyping kann ein wertvoller Bestandteil UX Gestaltung sein. Was genau Prototying ist, wie man es richtig einsetzt und was man durch Prototyping gewinnt zeigt die Session anhand von eingängigen Beispielen. 

XTOPIA: Prototyping - Designer Track
Presenter: Clemens Lutsch | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Benutzeroberflächen- und grafisches Design


17:30 - 18:30

11.10.2007

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Wie kann User Experience auch in Applikationen der täglichen Arbeit kostenwirksame Mehrwerte stiften, erhebliche Erleichterungen für die Mitarbeiter bringen und Prozesse verschlanken? Wir zeigen Ihnen Lösungen, die etwas schaffen, das man nur aus dem Konsumenten Internet kennt: eine echte Bindung des Users an die innerbetriebliche Software. Für Europas größte Werbeagentur, Publicis, werden Benutzerinterfaces der nächsten Generation mit Hilfe von Silverlight und ASP.NET Ajax plattformunabhängig, komfortabel und intuitiv, für jeden beliebigen Webbrowser neuerer Generation, umgesetzt. Media Asset Management, Publishing Software und Collaboration Tools werden dabei zu einer revolutionären und umfassenden Komplettlösung kombiniert. XTOPIA: Unternehmenssoftware… die rockt! Produktivität durch Design! - Business-Track
Presenter: Marc Höppner, Olaf Wolff | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer:



09:00 - 10:15

11.10.2007

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Was ist User Experience eigentlich genau? Und warum ist es ein wesentlicher Faktor für die Entwicklung und Vermarktung von Software-Lösungen? Warum sind Kunden bereit für UX zu bezahlen? Warum lohnt es sich in UX zu investieren?


Um Kunden und Zuschauer zu behalten, müssen interaktive Lösungen eine tiefere, emotialere Verbindung zum Nutzer schaffen, während sie gleichzeitig die konkreten Projektanforderungen des Kunden berücksichtigen. XTOPIA: User Experience - the next big thing? - Business-Track
Presenter: Clemens Lutsch | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer:



10:30 - 11:45

11.10.2007

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x XTOPIA: Web 2.0 needs Identity 2.0 - Business-Track
Presenter: Christian Arnold | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer:



13:00 - 14:15

11.10.2007

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Fernsehsender, ob im Free- oder Pay-TV sind immer auf der Suche nach neuen Möglichkeiten zur Monetarisierung Ihres Contents. Windows Media Center und Microsoft's Silverlight sind dabei in einer hervorragenden Position, um ein breites Publikum zu erreichen. In dieser Session zeigen wir Ihnen wie Fernsehsender Ihren Content in einer völlig neuen 'User Experience' für Ihre Kunden anbieten und so Ihrem Angebot einen weiteren Channel hinzufügen. 
XTOPIA: Der Kampf im Wohnzimmer - Neue Formen von Fernsehen und Vermarktung - Business-Track
Presenter: Carsten Schmidt, Damir Tomicic, Dr. Dirk Kleine | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer:



14:30 - 15:45

11.10.2007

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TEMPODOME – Die Revolution im Online-Entertainment. Besteht die Unterhaltung von morgen nur aus IP-TV, Video-On-Demand und Online-Games? Welche Zusammenhänge gibt es im lean-back und interaktionsorientierten Medienkonsum im Internet? Sind die Video-Upload- und Community-Portale ein unerschöpflicher Quell prickelnder Unterhaltung? Was kommt in der Post-Area von You-Tube und MySpace? Wir wagen einen Ausblick und geben Einblick in die Unterhaltung von morgen.
XTOPIA: Innovation made in Germany - Part II / Tempodome - Business-Track
Presenter: Helge Steimann, Malte Blumenthal, Christian Wenger | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer:



16:00 - 17:15

11.10.2007

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Der Browser ist nicht die natürliche Grenze des Internets. Er setzt künstliche Grenzen die man mit aktuellen Technologien sprengen kann und muss wenn man innovativ und interessant bleiben will. Virtuelle 3-D Welten und zukunftsorientierte Media 3.0 Betrachtungen sind bereits in aller Munde – Trendforscher Nils Müller nimmt Sie mit auf eine Reise in die Zukunft von Marketing, Media und Lifestyle.


Die Trends werden anhand konkreter, weltweit recherchierter Best-Practice-Cases vorgestellt. Nils Müller ist bekannt für seine mitreißenden und inspirativen Zukunftsreisen.

XTOPIA: Media 3.0: Jump into the Next Media-Revolution - Was kommt nach Web 2.0? - Business-Track
Presenter: Nils Müller, Jan Andresen, Christian Wenger | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten



17:30 - 18:30

11.10.2007

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Microsoft Silverlight ist ein schlankes plattform- und browserübergreifendes Plug-in für moderne Rich Interactive Applications (RIAs) und .NET-basierte Multimedia-Erlebnisse im Web. Das Plug-In läuft in allen gängigen Browsern unter Windows und Mac OS X. Silverlight besticht durch ein flexibles Programmiermodell mit breiter Unterstützung für eine Vielzahl Programmiersprachen und Frameworks wie AJAX, Visual Basic .NET, C#, Java Script, Python und Ruby – und lässt sich nahtlos in bestehende Webanwendungen und Serverumgebungen integrieren. Silverlight ermöglicht schnelle Vektorgrafiken, Audiointegration und kostengünstige Videopräsentation und Videostreaming bis hin zu HD-Video in DVD-Qualität im Web (www.microsoft.de/silverlight).
Diese Session zeigt einen Überblick über die vielseitigen Möglichkeiten, die sich sowohl mit JavaScript, Ruby, PHP als auch .NET designen und entwickeln lassen. XTOPIA: Silverlight - Der erste Kontakt - Developer-Track
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer:

Visual Studio 2005


09:00 - 10:15

11.10.2007

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Das Web wurde basierend auf dynamischen Sprachen entwickelt. Das einfache Textformat macht es einfach Skripte zu neuen Anwendungen zusammen zu fassen. Auch in Silverlight-Anwendungen werden in dynamische Sprachen ihren Platz haben. In dieser demoorientierten Session wird gezeigt, wie verschiedene dynamische Sprachen wie z.B. Ruby, Python, JavaScript und Visual Basic mit Hilfe der Dynamic Language Runtime (DLR) genutzt werden können. 

XTOPIA: Dynamische Sprachen - Developer-Track
Presenter: Frank Fischer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer:

Visual Studio 2005


10:30 - 11:45

11.10.2007

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Die Fähigkeiten von Silverlight 1.1 erlauben ein breites Spektrum von möglichen Anwendungsgebieten. Dazu gehört das Arbeiten mit verschiedenen Formen von Daten, wie z.B. XML mit LINQ, Web Services und weitere spannende Aspekte der Klassenbibliothek von Silverlight. Zusätzlich wird auf das Generieren von eigenen Controls und das Einbindung von Streaming Content eingegangen.
XTOPIA: Silverlight - Hard Rock im Web - Developer-Track
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer:

Webservices


13:00 - 14:15

11.10.2007

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In diesem Vortrag erfahren Sie, wie Sie mit Expression Blend eine ansprechende User Experience für den Windows Client erzielen können. Es wird erklärt, wie Sie Vektor- und Bitmapgrafiken zeichnen und animieren und diese mit weiteren Medien- und 3D-Inhalten ergänzen, wie Sie Schnittstellen aus Standard- oder eigenentwickelten Controls und mit anspruchsvollem Layout erzeugen, und wie Sie Vorlagen für Ihr gewünschtes Design verwenden und Daten für die Darstellung und interaktive Funktionen anbinden können.
XTOPIA: Deep Diving XAML und WPF - Deveoper-Track
Presenter: Dirk Primbs | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer:

Visual Studio .NET


14:30 - 15:45

11.10.2007

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RSS, Atom, JSON, POX, REST, WS-* - ach Du meine Güte! In diesem Vortrag zeigt Ihnen Christian Weyer, dass verteilte Anwendungen mit der Windows Communication Foundation (WCF) nicht immer automatisch SOAP bedeuten (müssen). Für eine fundierte Basis und ein gesundes Rückgrat Ihrer Web-Architekturen können Sie die WCF einsetzen, egal mit welchem Protokoll oder welcher gerade gewünschten Technologie. Mit .NET Framework 3.5 wird die WCF ein echtes Allround-Talent und eignet sich für jegliche Art von Kommunikation - und ist daher prima gerüstet für das Web 2.0.
XTOPIA: Ein Rückgrat für das Web 2.0: Services mit WCF jenseits von SOAP - Developer-Track
Presenter: Christian Weyer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer:

Webservices


16:00 - 17:15

11.10.2007

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Interessiert an der Zukunft von ASP.NET? – Dann ist dieser Vortrag für Sie! – Angefangen vom History/Back- Button Support in ASP.NET Ajax über die ASP.NET Silverlight Controls, Dynamische Data Controls, „Astoria“ /REST Anbindung und Dynamic Languages Support wird die nächste Version von ASP.NET so manches bieten, was das Entwicklerherz begehrt. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Beispiele auf Basis der aktuellen CTP aus Sicht des Anwendungsentwicklers. 

XTOPIA: The Future of ASP.NET - Developer-Track
Presenter: Marc Höppner | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005


17:30 - 18:30

11.10.2007

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Vorträge XTOPIA & Postconference XTOPIA: Keynote -
Presenter: Said Zahedani | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 120 Minuten



10:00 - 12:00

10.10.2007

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Dieser Vortrag zeigt wie man eigene Businessanwendungen mit Hilfe von Windows Live und Virtual Earth erstellen bzw. erweitern kann. Die professionellen Schnittstellen von Windows Live und Virtual Earth erlauben vielseitige Integrationen in bestehende oder neue Anwendungsszenarien. Dieser Vortrag zeigt wie diese Schnittstellen funktionieren und welche bereits existierenden Lösungen davon profitieren. XTOPIA: Building Mashups with Windows Live - Developer-Track
Presenter: Daniel Walzenbach | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer:

Web-Entwicklung


13:00 - 14:15

10.10.2007

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AJAX ermöglicht es aus statischen Anwendungen, dynamische desktopähnliche Anwendungen zu erstellen, die über eine sehr reichhaltige Oberfläche verfügen. Allerdings ist die Entwicklung von JavaScript-Anwendungen nicht immer einfach und bietet viele Hürden. Dieser Vortrag zeigt wie mit ASP.NET AJAX und dem ASP.NET AJAX Toolkit diese Hürden beseitigt werden und überwältigende Weberlebnisse geschaffen werden können. XTOPIA: RIAs mit ASP.NET AJAX und dem AJAX Toolkit - Developer-Track
Presenter: Daniel Walzenbach | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer:

Visual Studio .NET


14:30 - 15:45

10.10.2007

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Vom Aufbau einer eigenen Internet-Präsenz über die zentrale Verwaltung von Kundendaten bis hin zum Managen von Geschäftsinformationen bietet Microsoft Office Live ein umfangreiches Set an einfach zu handhabenden Internet basierten Softwarelösungen. Basierend auf den neuesten SharePoint-Technologien ergeben sich ganz neue Möglichkeiten für Software-Entwickler: Durch „Geschäftsanwendungen“, lässt sich Office Live erweitern und ausbauen. Dieser Vortrag hinterleuchtet, an welchen Schrauben man drehen kann, was sich wie konfigurieren lässt und gibt eine erste Einführung in die Erstellung von Geschäftsanwendungen. 

XTOPIA: Office Live - von A bis Z - Developer-Track
Presenter: Sebastian Weber | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer:

Visual Studio 2005


16:00 - 17:15

10.10.2007

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Neue Technologien wie Silverlight erleichtern die Entwicklung sogenannter Rich Internet Applications (RIAs) dramatisch. Mit RIAs, diesen neuen Technologien und mit dem Trend zur universellen Verknüpfung über sog. Mashups verändern sich aber auch die Prinzipien und Mechanismen, wie Präsentationsinformationen und Nutzdaten konsumiert werden. Es entstehen neue Anforderungen an die Art und Weise, wie Daten für solche Applikationen bereitgestellt werden. Mit Astoria präsentiert Microsoft eine Möglichkeit relationale Daten über ein Entitäten Datenmodell als Service über Standardprotokolle, wie REST, POX oder JSON zugänglich zu machen und dabei die Komplexität des Datenzugriffs drastisch zu reduzieren. Dieser Vortrag gibt einen Überblick über den konzeptuellen und architektonischen Hintergrund von Astoria und zeigt den Einsatz anhand eines praktischen Beispiels.


XTOPIA: Entwicklung und Integration von Datenservices für das Web 2.0 - Developer-Track
Presenter: Alexander Strauß | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Visual Studio 2005


17:30 - 18:30

10.10.2007

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Die neuen professionellen Design-Werkzeuge von Expression Studio bieten Designern mehr Freiheit und mehr Flexibilität bei der Gestaltung ihrer Vision – und die volle kreative Kontrolle bei der Umsetzung.


Produktmanager Steffen Ritter stellt die einzelnen Werkzeuge vor und erläutert den optimierten Workflow zur Entwicklung von standardkonformen Websites und modernen Benutzeroberflächen für Windows, das Web und mobile Geräte anhand eindrucksvoller Beispiele. XTOPIA: Neue Möglichkeiten im Web und auf dem Desktop. Eine Einführung in Microsoft Expression Studio und Microsoft Silverlight - Designer-Track
Presenter: Oliver Scheer, Steffen Ritter | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer:

Silverlight


13:00 - 14:15

10.10.2007

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Warum interessiert sich Microsoft (plötzlich?) für Design? Was versteht Microsoft unter User Experience? Wie wichtig ist für Microsoft der Faktor Design auf lange Sicht? Dieser kurze Vortrag gibt einen Überblick über Microsofts Position zum Thema Design und User Experience und erläutert, was Microsoft damit meint „die Position der Designer zu stärken und den Workflow zwischen Design und Development grundlegend zu verbessern.“ XTOPIA: Design und UX @ Microsoft - Designer-Track
Presenter: Clemens Lutsch | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer:

Benutzeroberflächen- und grafisches Design


14:30 - 15:45

10.10.2007

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Eine Einführung in Microsoft Expression Blend und Expression Design für Designer und Interactive Designer –Vektordesign, Animationen, Fonts, Data-Binding und Videointegration für Desktop- und Webanwendungen. Eine Session garantiert ohne Programmcode. 

XTOPIA: Mehr Freiheit für besseres Design. Was hat ein Designer von XAML? (Teil 1) - Designer-Track
Presenter: Jana Paetzoldt | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer:

Benutzeroberflächen- und grafisches Design


16:00 - 17:15

10.10.2007

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In Teil 2 gehen wir tiefer auf den Workflow zwischen Designer und Entwickler ein und demonstrieren, wie Anwendungen parallel im Team gestaltet und entwickelt werden können. Microsoft Expression Studio wurde von Grund auf für einen reibungslosen Workflow zwischen Designern und Entwicklern geschaffen. Mittels des modernen XAML-Formates lassen sich Grafiken und Projektdateien nahtlos und ohne Konvertierung zwischen den Design-Werkzeugen und der Entwicklungsumgebung austauschen.


Diesmal mit Code, aber immer noch mit Schwerpunkt auf Design…

XTOPIA: Mehr Freiheit für besseres Design. Was hat ein Designer und Entwickler von XAML? (Teil 2) - Designer-Track
Presenter: Jana Paetzoldt, Oliver Scheer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Benutzeroberflächen- und grafisches Design


17:30 - 18:30

10.10.2007

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Die lange erwartete Konvergenz von Internet und TV wird nun endlich wahr. Interaktives Fernsehen macht den Zuschauer zum Programmchef und ermöglicht neue Geschäftsmodelle für Content Provider. In dieser Session wollen wir über neue Möglichkeiten der interaktiven Werbung und ein völlig neues TV Erlebnis sprechen. Außerdem erfahren Sie von einem unserer Agenturpartner, wie die Herausforderung, Internet und TV im Sinne des Nutzers zu verbinden, am besten zu meistern ist. 

XTOPIA: Beyond Static TV and Advertisement - Be Interactive - Business-Track
Presenter: Johannes Züll, Michael Heise | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer:



13:00 - 14:15

10.10.2007

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Wir erleben das Ende des Anfangs im digitalen Marketing. Digitale Kanäle beeinflussen inzwischen jedes Verhältnis zwischen Konsument und Marke. Dabei verändert sich der Konsument rasant. Wie können wir ihn in Zukunft besser verstehen? Wo und wie können wir ihn ansprechen und welche Angebote müssen wir ihm machen, damit er mit den Marken interagiert? 

XTOPIA: Targeting the digital Consumer 2.0 - Business-Track
Presenter: Andreas Gahlert, Marc Adam | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer:



14:30 - 15:45

10.10.2007

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Das Internet wandelt sich immer mehr vom reinen Informationsmedium zum Erlebnismedium. Die strikte Trennung klassischer Medienkanäle verwischt zusehends, damit steigen die Anforderungen an die Kommunikation von Markenunternehmen. Online ist dabei treibender Bestandteil, um Werbe-Kampagnen und Detail-Informationen multimedial zu vernetzten.Wie verwandeln innovative Unternehmen die neuen Chancen in virtuelle Erlebnisse? Welche Inhalte sind relevant und substantiell? Beispiele aus der Praxis zeigen, welche Ansätze es gibt. 

XTOPIA: Mastering the future today - Wie starke Marken neue Kundenerlebnisse gestalten. IPTV Markenstrategien im Automotive Bereich - Business-Track
Presenter: Tim Stickelbrucks, Dr. Hans-Peter Ketterl | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer:



16:00 - 17:15

10.10.2007

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Verrückte Ideen in Deutschland? In Deutschland blüht die Start-Up Scene in einer neuen Qualität, jedoch nur für eine Idee Venture Kapital zu bekommen ist in Deutschland nahezu undenkbar. Vor allem, wenn die Idee 'jeder auf unserem Planeten soll Geschichte schreiben' lautet. Anmaßend? Nein, anspruchsvoll - und mit Miomi wird diese Idee Realität.


Worum geht es bei Miomi eigentlich und warum wurde es in England und nicht in Deutschland finanziert? Wie ist es möglich seine Wurzeln nach Deutschland nicht zu verlieren und gleichzeitig in England neue zu schlagen? Warum ist Microsoft und vor allem Microsoft Deutschland der beste Partner, um die Vision von Miomi Wirklichkeit werden zu lassen? Auf all diese Fragen, und auf noch viel mehr und alles, was Sie sonst noch wissen moechten, werden wir in unserem Vortrag eine Antwort geben. Anmaßend? Nein, anspruchsvoll!

XTOPIA: Innovation made in Germany - Part I / Miomi - Business-Track
Presenter: Karlheinz Toni, Richard Schreiber, Christian Wenger | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten



17:30 - 18:30

10.10.2007

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Silverlight ist Microsofts neue browser- und plattform-übergreifende Technologie für die Erstellung von Rich Interactive Applications (RIA). Silverlight basiert auf ähnlichen Konzepten wie die Windows Presentation Foundation, weist aber auch einige Unterschiede auf. Dieser Webcast gibt eine Einführung in Silverlight und bietet einen Überblick über verschiedene Szenarien und Tools für Silverlight. Microsoft XAML-Technologien (Teil 7-10) - Silverlight im Einsatz I
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

100

-

29.09.2007

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In diesem Webcast lernen Sie einige Möglichkeiten für die Gestaltung von Rich Interactive Applications (RIA) kennen. Dazu gehört eine Übersicht über Controls, die mit Silverlight ausgeliefert werden. Zusätzlich wird gezeigt, wie man selber eigene Controls erstellen kann, die an eigene Anforderungen (Design und Funktion) beliebig angepasst werden können. Angereicht wird dieser Webcast mit einer Vielzahl von Beispielen zu den Themen Transformationen und Animationen. Microsoft XAML-Technologien (Teil 8-10) - Silverlight im Einsatz II
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

100

-

29.09.2007

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Ein Anwender von Windows Presentation Foundation wird den XAML-Code für die Benutzerschnittstelle in den meisten Fällen nicht „von Hand“ eingeben. Stattdessen wird er Werkzeuge benutzen, die es erlauben, die Elemente der Benutzerschnittstelle „per Drag und Drop“ mit der Maus zusammenzustellen. Das Werkzeug liefert dann den XAML-Code, der dann z.B. mit Visual Studio 2008 weiter verwendet werden kann. Ein solches XAML-Werkzeug von Microsoft ist „Expression Blend“. In diesem Webcast möchten wir Ihnen dieses Werkzeug etwas genauer vorstellen. Wir werden Dialogfenster erstellen, verschiedene Layout-Varianten ausprobieren, Animationen definieren und einen Blick auf die 3D-Möglichkeiten von Expression Blend werfen. Microsoft XAML-Technologien (Teil 9-10) - XAML-Tools I – Expression Blend und WPF
Presenter: Jana Paetzoldt, Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

100

-

29.09.2007

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Mit der neuesten Version des XAML-Werkzeugs Microsoft „Expression Blend“ können auch Benutzerschnittstellen für Silverlight erstellt werden. Hierbei handelt es sich um Applikationen mit einer umfangreichen Benutzerschnittstelle, die aber im Web-Browser laufen. Dabei können diese Anwendungen jedoch die gesamte Hardware des Client-Rechners ausnutzen. Wir zeigen Ihnen in diesem Webcast beide Varianten: Silverlight 1.0 mit JavaScript und Silverlight 1.1 mit dem .NET Framework. Hier lernen Sie die grundlegenden Technologieaspekte und Möglichkeiten von Silverlight kennen und die Unterschiede zu Windows Presentation Foundation verstehen. Microsoft XAML-Technologien (Teil 10-10) - Tools II – Expression Blend 2 und Silverlight
Presenter: Jana Paetzoldt, Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

100

-

29.09.2007

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(Fast) jede Benutzerschnittstelle springt über Ereignisse an bestimmte Stellen in der Applikationslogik. Auch in Windows Presentation Foundation werden solche Ereignisse herangezogen, um z.B. eine Schaltfläche mit einem Codesegment zu verbinden. Allerdings gibt es einige neue Aspekte: „Routed Events“ und „Routed Commands“ sind zwei wichtige WPF-Konzepte, welche in diesem Webcast ausführlich behandelt werden. Microsoft XAML-Technologien (Teil 2-10) - WPF: Eingaben
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

100

-

17.09.2007

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Ohne Layout keine Benutzerschnittstelle. So einfach ist das eigentlich. In Windows Presentation Foundation gibt es darum viele Steuerelemente, welche die Anordnung von Steuerelementen in einem Inhaltselement (z.B. einem Fenster) beeinflussen. In diesem Webcast werden Ihnen die Layout-Elemente von WPF vorgestellt. Außerdem zeigen wir Ihnen, wie Sie verschiedene Layout-Elemente gemeinsam benutzen können, um das gewünschte Layout für Ihre Anwendung zu realisieren. Microsoft XAML-Technologien (Teil 3-10) - WPF: Layout
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

100

-

17.09.2007

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Einfache 2-dimensionale Grafiken sind natürlich für die Darstellung einer Benutzerschnittstelle sehr wichtig. In diesem Webcast wollen wir Ihnen die 2D-Grafik-Möglichkeiten mit WPF mittels vieler Beispielprogramme vorstellen. Auch die komplexeren Grundelemente, wie Polylinien, Paths und Bezierkurven, werden hier angesprochen. Microsoft XAML-Technologien (Teil 4-10) - WPF: 2D-Grafik
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

100

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17.09.2007

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3D-Grafiken werden immer wichtiger und interessanter. Unsere Grafik-Hardware im Computer ist mittlerweile sehr leistungsfähig und kann problemlos dreidimensionale Grafikdaten verarbeiten. Dieser '3D-Webcast' führt Sie in das Thema aus dem Blickwinkel von Windows Presentation Foundation ein: Koordinatensystem, Kameras und Licht. In einigen Beispielprogrammen zeigen wir Ihnen, wie einfache 3D-Szenen mit WPF aufgebaut und mit der „normalen“ zwei-dimensionalen Benutzerschnittstelle verbunden werden können.   Microsoft XAML-Technologien (Teil 5-10) - WPF: 3D-Grafik
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

100

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17.09.2007

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Bewegung ist ein wichtiges Feature in WPF. Mit herkömmlichen Technologien ist es oft nicht so einfach, eine flimmer- und ruckfreie Bewegung zu erzeugen. In diesem Webcast zeigen wir Ihnen die Möglichkeiten, die Ihnen mit WPF zur Verfügung stehen. In mehreren Beispielprogrammen zeigen wir, wie Sie beliebige Änderungen von Positionen, Größen, Farben, Winkeln usw. einfach definieren und an die gewünschten WPF-Elemente binden können. Microsoft XAML-Technologien (Teil 6-10) - WPF: Animationen
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

100

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17.09.2007

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Windows Presentation Foundation ist ein neues grafisches Subsystem für Microsoft Windows. Hier gibt es viele neue Möglichkeiten im Bereich der Grafikausgabe und des Designs von Benutzerschnittstellen. Dazu gehören so interessante Themen wie Animationen, Skinning und 3D-Darstellungen. In dieser Webcast-Serie möchten wir Ihnen zeigen, wie man WPF-Benutzerschnittstellen und ansprechende grafische Ausgaben realisiert. Im ersten Teil der Serie erhalten Sie zunächst eine Einführung in WPF. Danach werden schwerpunktmäßig die Themen XAML und deklarative Programmierung behandelt. Microsoft XAML-Technologien (Teil 1-10) - WPF: Eine Einführung
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

100

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17.09.2007

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Usability-Tests mit repräsentativen Anwendern stellen eine effektive Methode zur Überprüfung des Anwendungserlebnisses und der Gebrauchstauglichkeit von Software-Bedienoberflächen dar. In diesem Webcast werden verschiedene Testverfahren sowie deren Stärken und Einsatzgebiete vorgestellt. Am Beispiel des User Experience Tests werden ein typischer Ablauf eines Tests mit Anwendern sowie die Anforderungen an die Durchführungsqualität erläutert. User-Experience (Teil 4-4) - Software-Bedienoberflächen mit Anwendern auf User Experience und Usability testen
Presenter: Ulf Schubert | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Benutzeroberflächen- und grafisches Design

100

16:00 - 17:00

30.08.2007

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Um Softwareprodukte so zu entwickeln, dass sie optimal auf die Bedürfnisse der Anwender zugeschnitten sind, ist auch eine anwenderorientierte Entwicklungsweise erforderlich. Dieser Webcast zeigt Ihnen, wie ein anwenderorientierter Gestaltungsprozess aufgebaut sein kann und welche Methoden eingesetzt werden können, um Anwender in die Entwicklung einzubeziehen. User-Experience (Teil 3-4) - Der anwenderorientierte Gestaltungsprozess für Software-Bedienoberflächen
Presenter: Ulf Schubert | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Benutzeroberflächen- und grafisches Design

100

16:00 - 17:00

23.08.2007

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Mit der Extensible Application Markup Language (XAML) und der Windows Presentation Foundation (WPF) stehen neue technische und gestalterische Möglichkeiten für die Entwicklung von Software-Bedienoberflächen zur Verfügung. Dieser Webcast zeigt Ihnen, welche gestalterischen Neuerungen bei der Entwicklung von Bedienoberflächen auf Basis von WPF genutzt werden können und demonstriert anschaulich, wie Sie diese Möglichkeiten mit dem Design-Tool „Expression Blend“ nutzen können. User-Experience (Teil 2-4) - Die neuen Gestaltungsmöglichkeiten für Bedienoberflächen mit XAML und Expression Blend
Presenter: Ulf Schubert | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Benutzeroberflächen- und grafisches Design

100

16:00 - 17:00

16.08.2007

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Software, die ihren Anwendern positive und einprägsame Erlebnisse verschafft, ist erfolgreicher. Ein positives Erlebnis kann z.B. sein, dass eine komplexe Aufgabe entgegen den Erwartungen der Anwender sehr schnell und einfach zu erledigen ist oder dass die Interaktion zwischen Anwender und Software auf eine emotionalere Weise stattfindet. Die Erfahrung zeigt, dass Anwender von erlebnisorientierter Software eine stärkere Bindung an das Produkt haben, diesem gegenüber fehlertoleranter und insgesamt zufriedener mit dem Produkt sind. Dieser Webcast gibt Ihnen einen Einblick in das Thema User Experience und zeigt, wie Software durch erlebnisorientierte Entwicklung erfolgreicher sein kann. User-Experience (Teil 1-4) - Erfolgreicher durch erlebnisorientierte Softwareentwicklung
Presenter: Ulf Schubert | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Benutzeroberflächen- und grafisches Design

100

16:00 - 17:00

09.08.2007

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Mit dem Windows Compute Cluster Server 2003 wird High Performance Computing auf der Microsoft Plattform Wirklichkeit. Dieser Webcast gibt eine Einführung in die Plattform und zeigt Möglichkeiten auf, die der Anwendungsentwickler dabei hat. Das Message Passing Interface (MPI), OpenMP und die Administrations API werden anhand von kleinen Beispielen erklärt. High Performance Computing – Eine Einführung für Entwickler - Was ist HPC, MPI, OpenMP?
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Windows Server System

200

16:00 - 17:00

07.08.2007

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Jeder Workflow muss von außen angestossen werden und Services müssen in der Lage sein, interne Vorgänge über Workflows realisieren zu können. In diesem Webcast zeigt Ihnen Christian Weyer, was man bereits mit .NET Framework 3.0 tun kann, um die WF und die WCF zur Zusammenarbeit zu überrreden. Abschließend wird beleuchtet, was es in diesem Umfeld Neues mit dem .NET Framework 3.5, Codename 'Orcas', geben wird. WCF und WF beleuchtet (Teil 11-11) - WF und WCF: Service-orientierte Workflows
Presenter: Christian Weyer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Spiele-Entwicklung/DirectX

300

14:00 - 15:00

25.07.2007

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Die Werkzeuge der WF sind vor allem als Grundlage für die Implementierung von Workflow Features in eigenen Anwendungen konzipiert. Die fachspezifische Abbildung von Teilschritten in Workflows werden Activities genannt. In diesem Webcast sehen Sie, wie man eigene Activities erstellt und auch einen eigenen Designer und weitere nette Annehmlichkeiten für den Anwender realisieren kann. WCF und WF beleuchtet (Teil 9-11) - WF Custom Activities
Presenter: Christian Weyer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Anwendungsarchitektur und Patterns

300

14:00 - 15:00

23.07.2007

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Das daaaauert! Üblicherweise dauern Workflows lange. Und in dieser Zeit sollte keine Software dieser Welt unnötig Ressourcen blocken - denn sie tut ja nichts. Die WF hat zur Persistierung von Workflows und Objekten eigene Runtime Services. In diesem Webcast sehen Sie neben WF Persistence auch die Möglichkeiten des Trackings innerhalb der WF und wie Sie damit Ihre Workflow-Anwendungen monitoren können. WCF und WF beleuchtet (Teil 10-11) - WF Persistence und Tracking
Presenter: Christian Weyer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Anwendungsarchitektur und Patterns

300

16:00 - 17:00

23.07.2007

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Dieser Vortrag gibt einen Überblick über die Architektur des beeindruckenden Starterkits 'Racing Game'. Spieleentwicklung mit dem XNA Framework (Teil 4-4) - Das Racing Game Starterkit
Presenter: Jens Konerow | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Spiele-Entwicklung/DirectX

200

14:00 - 15:00

18.07.2007

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Mit der Content Pipeline bietet XNA einen leistungsfähigen Weg, Spieleinhalte wie Grafiken, Modelle, Shader oder Sound zu handhaben. Grund genug, einen genaueren Blick darauf zu werfen, wie die Content Pipeline arbeitet und wie sie angepaßt werden kann. Spieleentwicklung mit dem XNA Framework (Teil 3-4) - Spieleinhalte verarbeiten und einsetzen: Die XNA Content Pipeline
Presenter: Jens Konerow | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Spiele-Entwicklung/DirectX

200

14:00 - 15:00

16.07.2007

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In diesem Webcast erleben Sie live, wie aus einer „normalen“ Website eine AJAX-Website wird. Um Ihre Website benutzerfreundlicher und 'reichhaltiger' zu machen, reicht schon das kostenlose Visual Studio Express, theoretisch sogar ein einfacher Editor. Mit dem kostenfreien AJAX Framework stellt Microsoft eine Bibliothek zur Verfügung, mit der Sie Ihre Seiten im handumdrehen fit für die nächste Generation des Web machen - mit interaktiven, zeitgemäßen Seiten inklusive der Darstellung von Datenbankinhalten, wie Sie sie bisher nur von Windows-Anwendungen kannten. Das Microsoft ASP.NET AJAX Framework … - …in der Praxis
Presenter: Carsten Humm | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

200

16:00 - 17:00

12.07.2007

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XNA bietet alles, was man benötigt, um leistungsfähige Spiele zu erstellen. Dieser Webcast wirft einen Blick auf die Bibliotheken in XNA und zeigt, wie leistungsfähige Anwendungen damit erstellt werden können. Spieleentwicklung mit dem XNA Framework (Teil 2-4) - Überblick über die Bibliotheken in XNA
Presenter: Jens Konerow | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Spiele-Entwicklung/DirectX

200

14:00 - 15:00

11.07.2007

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.NET auf der Xbox? Starterkits? Inhalte einfach verarbeiten? Spieleentwicklung unter Windows und Konsole? Dieser Webcast zeigt am praktischen Beispiel, welche Möglichkeiten dem Programmierer mit XNA Game Studio Express offenstehen und führt in die Welt der Entwicklung von Computerspielen unter Windows und Xbox360 ein. Spieleentwicklung mit dem XNA Framework (Teil 1-4) - XNA Game Studio Express im Überblick
Presenter: Jens Konerow | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Spiele-Entwicklung/DirectX

200

14:00 - 15:00

04.07.2007

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Wie stellt man die Daten im SQL Server 2005 am einfachsten dar? In den meisten Fällen muss man eine Anwendung erstellen, um auf die Daten entsprechend zuzugreifen und diese zu präsentieren. Kurz gesagt: ein Client muss her, sei es unter Windows oder Web. Mit den Reporting Services stellt der SQL Server 2005 eine Technologie bereit, mit der es möglich ist, in wenigen Minuten die ersten Berichte über eine Weboberfläche für alle Berechtigten im Unternehmen zu veröffentlichen. Diese Berichte können dann ausgedruckt und in viele attraktive Formate wie PDF, Excel oder TIFF exportiert werden. Zudem sind die Reporting Services nicht einfach ein weiterer Berichtsgenerator, sondern stellen eine vollständige Serverinfrastruktur bereit, mit der man die Zugriffssicherheit einstellen, die Art und Weise des Datenzugriffs regeln (etwa ob immer die neuesten Daten angezeigt werden oder aus einem Cache gelesen wird) und diese Berichte auch automatisiert zustellen kann, etwa per E-Mail. Microsoft SQL-Server 2005 - Einführung (Teil 10-10) - Berichte im SQL Server 2005
Presenter: Ruprecht Dröge, Klaus Löffelmann | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

SQL Server und Datenzugriff

100

16:00 - 17:00

02.07.2007

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Keine Netzwerk-Kommunikation ohne Sicherheit! Die WCF ist mehr als nur ein neues Toolkit für Web Services und dies bedeutet, dass sie die Sicherheits-Anforderungen alle Technologien, die sie versucht abzulösen, auch unterstützen muss. In diesem Webcast holt sich Christian Weyer seinen Kollegen Dominick Baier mit ins Boot, der Licht ins Dunkel des WCF-Security-Dschungels bringen wird und anhand von Szenarien aufzeigt, welcher Authentifizierungstyp mit welchem Binding über welchen Transport Sinn macht - oder auch nicht. WCF und WF beleuchtet (Teil 7-11) - WCF Security
Presenter: Christian Weyer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Anwendungsarchitektur und Patterns

300

14:00 - 15:00

28.06.2007

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Das Juwel der Workflow-Modellierung sind die State Machines in der WF. Wenn auch nicht ganz intuitiv, so sind sie doch sehr mächtig. In diesem Webcast erleben Sie die Umsetzung der realen Anforderungen des Beispielszenarios und wie man mit und aus dem Workflow heraus mit anderen Entitäten kommunizieren kann. Christian Weyer zeigt, dass die WF speziell in diesem Bereich noch viel ungenutztes Potenzial besitzt. WCF und WF beleuchtet (Teil 8-11) - WF State Machines & Kommunikation
Presenter: Christian Weyer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Anwendungsarchitektur und Patterns

300

16:00 - 17:00

28.06.2007

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Für die drahtlose Kommunikation bei mobilen Geräten werden heutzutage zumeist entweder GPRS / UMTS oder Wireless LAN verwendet. Doch es gibt auch Situationen, in denen man Bluetooth innerhalb seines PAN (Personal Area Network) mit dem .NET Compact Framework verwenden möchte. Wie das geht und was man mit dieser drahtlosen Schnittstelle beim Mobile Computing alles machen kann, zeigt dieser Webcast.
                                                                                          
Wir verlosen unter allen Teilnehmern das Buch „Programmieren mit dem .NET Compact Framework – Anwendungsentwicklung für mobile Geräte' von Ruprecht Dröge, Peter Nowak und Torsten Weber. Bluetooth mit dem .NET Compact Framework 2.0 - Alles in Verbindung?
Presenter: Peter Nowak, Torsten Weber | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Mobile Development | Dauer: 60 Minuten

Mobile und Embedded Development

200

16:00 - 17:00

27.06.2007

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TCP, HTTP, Named Pipes oder doch MSMQ? Die Wahl des Kommunikationsprotokolls ist eine wichtige, aber eben nur eine Entscheidung bei der Umsetzung von Kommunikation mit der WCF. Lernen Sie, wann welches Binding in Verbindung mit welchem Contract sinnvoll ist und wie Sie Ihre ganz eigenen Kommunikationbedürfnisse einfach stillen können. Hier liegt die versteckte Kraft der WCF. WCF und WF beleuchtet (Teil 5-11) - WCF Bindings und -Protokolle
Presenter: Christian Weyer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Anwendungsarchitektur und Patterns

300

14:00 - 15:00

26.06.2007

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Weg mit diesem Konsolenfenster! Die WCF bietet eine Menge an Hosting-Möglichkeiten, damit Ihre Services auch tatsächlich in einer robusten und zuverlässigen Art und Weise zur Verfügung gestellt und genutzt werden können. Von der Konsole über Windows Forms bis hin zum eigenen NT-Dienst oder aber dem IIS: in diesem Webcast gibt Christian Weyer Einschätzungen und Empfehlungen sowohl für das WCF Hosting als auch für die korrekte Nutzung des WCF Frameworks in Clientanwendungen. WCF und WF beleuchtet (Teil 6-11) - WCF Service-Bereitstellung und -Nutzung
Presenter: Christian Weyer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Anwendungsarchitektur und Patterns

300

16:00 - 17:00

26.06.2007

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Man erstellt keine Datenbank um ihrer selbst willen: Datenbanken sind die Grundlage von Anwendungen. Daher soll gezeigt werden, wie einfach es sein kann, mit .NET und den dort verfügbaren Klassen, etwa ADO.NET, auf den SQL Server zuzugreifen und anspruchsvolle Anwendungen zu erstellen. Zudem wird der Webcast „unter die Haube“ der vielen Assistenten im Visual Studio schauen und die grundlegenden Prinzipien der Clientprogrammierung mit Datenbanken aufzeigen. Microsoft SQL-Server 2005 - Einführung (Teil 8-10) - ADO.NET und Datenzugriff vom Client
Presenter: Ruprecht Dröge, Klaus Löffelmann | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

SQL Server und Datenzugriff

100

14:00 - 15:00

25.06.2007

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Die im SQL Server gespeicherten Daten können zum wertvollsten Firmenbesitz gehören. Daher gilt es, diese Daten gegen einen möglichen Ausfall des SQL Servers zu schützen. Regelmäßige Sicherungen und das Testen der Rücksicherungsstrategien gehören daher zu den vordringlichsten Aufgaben nach der Installation eines Servers. Der Webcast zeigt, wie man diese Sicherungen sinnvoll einrichtet. Zudem gibt es eine Reihe von anderen, wiederkehrenden Verwaltungsaufgaben, die man einrichten sollte - etwa eine regelmäßige Re-Indizierung. Außerdem zeigen wir, wie man auch ohne SQL Server Agent (der in der SQL Server 2005 Express Edition fehlt) solche Aufgaben einfach automatisiert. Microsoft SQL-Server 2005 - Einführung (Teil 9-10) - Sichern und Wiederherstellung, Wartung
Presenter: Ruprecht Dröge, Klaus Löffelmann | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

SQL Server und Datenzugriff

100

16:00 - 17:00

25.06.2007

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Mit C++/CLI aus Visual Studio 2005 können Sie OpenMP benutzen. OpenMP bietet eine einfache Möglichkeit, mathematische Algorithmen zu parallelisieren. Dies wird mittels einfacher #pragma-Befehle in C++ realisiert. Diese Befehle stehen unter C# leider nicht zur Verfügung. Natürlich kann man nun eine C++-Bibliothek entwickeln, die die Algorithmen enthält und OpenMP für die parallele Berechnung der Ergebnisse ausnutzt. Man kann aber auch noch einen anderen Weg gehen, ohne C++ programmieren zu müssen: Diese Möglichkeit besteht in der Benutzung von anonymen Delegates, welche auf den Code zeigen, der dann in C# entwickelt werden kann. Diese Alternative wird in diesem Webcast vorgestellt. Natürlich fehlen auch die dazugehörigen Performance-Tests nicht. OpenMP mit C#? - Wie soll das funktionieren?
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

200

16:00 - 17:00

14.06.2007

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Grafiken und moderne Benutzerschnittstellen werden in heutigen Anwendungen immer wichtiger. WPF (Windows Presentation Foundation) als Teil des .NET Framework 3.0 ist daher eine bedeutende Neuerung für alle Anwendungsentwickler. In diesem Autoren-Webcast dreht sich heute alles um das neue Benutzerschnittstellen-Framework: Bernd Marquardt, Verfasser des Buches 'WPF Crashkurs', steht in einem kurzen Interview Rede und Antwort und trägt einige spannende Stellen aus seinem Werk vor.  WPF Crashkurs - Grafik und Benutzerschnittstellen
Presenter: Bernd Marquardt, Neno Loje | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

100

16:00 - 17:00

13.06.2007

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Mit dem SQL Server 2005 ist es zum ersten Mal möglich, die Funktionen der Datenbank mit eigenen .NET-Programmierungen zu erweitern. Dabei wird das .NET Framework im Prozess des SQL Servers ausgeführt. Wir zeigen, wie man Stored Procedures oder Funktionen und vieles mehr mit .NET umsetzt und im SQL Server zur Verfügung stellt. Der Webcast zeigt auch, wann es sinnvoll ist, weiterhin mit T-SQL zu arbeiten oder wann die .NET-Varianten ihre Vorteile ausspielen. Microsoft SQL-Server 2005 - Einführung (Teil 7-10) - .NET Integration
Presenter: Ruprecht Dröge, Klaus Löffelmann | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

SQL Server und Datenzugriff

100

16:00 - 17:00

04.06.2007

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Jetzt wird es richtig interessant! Haben Sie vielleicht auch schon einen Computer mit einem Mehrkern-Prozessor? Diese Prozessoren können tatsächlich mehrere Dinge gleichzeitig (also parallel) tun. Aber leider müssen wir dafür etwas programmieren: Multithreading. Was es bedeutet, mit mehreren Threads zu programmieren und wie das im Einzelnen geht, zeigen wir Ihnen in diesem Webcast. Einführung in das .NET Framework (Teil 10-10) - Multithreading: Geht’s auch parallel?
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

100

14:00 - 15:00

01.06.2007

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In Teil 9 der Webcast-Serie wollen wir etwas „reflektieren“. Wir wollen nämlich in unsere Komponenten, Assemblies oder Klassenbibliotheken „hineinschauen“. Dieses Hineinschauen ermöglicht uns, zur Laufzeit eines Programms Dinge zu tun, die auch tatsächlich erst dann möglich sind. Wir werden zur Laufzeit feststellen, welche Klassen in einer Bibliothek enthalten sind, Instanzen dieser Klassen anlegen und dann bestimmte Methoden daraus aufrufen, die ebenfalls erst zur Laufzeit des Programms ausgewählt wurden. Einführung in das .NET Framework (Teil 9-10) - Reflection: Was ist drin in der Komponente?
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

100

16:00 - 17:00

31.05.2007

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Visio 2007 führt neben einigen Erweiterungen in der Anwendungsoberfläche auch eine Fülle von Neuerungen in der Art und Weise ein, wie Daten ausgewertet und visualisiert werden können. Neben den klassischen Visualisierungstechniken sind nun neue Möglichkeiten der Datenauswertung und –analyse bis hin zu Business Intelligence und intelligenten Datenauswertungen live im Diagramm (Datengrafiken) möglich. Dieser Vortrag zeigt, wie man die neuen Techniken nutzt und wie man eine Lösung auf Basis der neuen Visual Studio Tools for Office Second Edition erstellt. Sie erfahren, mit welchen Schwierigkeiten man zu kämpfen hat – und wie man sie bewältigt. VSTO und Microsoft Visio 2007 für Entwickler - Grafik und Diagramme
Presenter: Senaj Lelic | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Smart Client Development | Dauer: 60 Minuten

Microsoft Office-Lösungen

100

14:00 - 15:00

30.05.2007

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Auch wenn der SQL Server 2005 die Abfragen automatisch optimiert, kann er dies nur erfolgreich tun, wenn optimale Strukturen bereitstehen. In diesem Webcast lernen Sie, Schwachpunkte in der Performance zu erkennen und zu beseitigen. Dabei muss untersucht werden, ob CPU, I/O System oder RAM einen Engpass darstellen oder die Leistung durch entsprechende Wartung oder Konfiguration der Datenbank optimierbar ist. Oftmals kann man eine Abfrage mit einfachen Mitteln um über 600% beschleunigen – wenn man weiß, wie. Hier lernen Sie es. Microsoft SQL-Server 2005 - Einführung (Teil 6-10) - Optimieren von SQL Server und SQL Server Express
Presenter: Ruprecht Dröge, Klaus Löffelmann | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

SQL Server und Datenzugriff

100

16:00 - 17:00

29.05.2007

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Das neue Dateiformat von Excel 2007 ist jetzt XML-basiert. Was heißt denn das und wie kann ich mir den Aufbau einer solchen Datei als Entwickler darunter vorstellen?

In diesem WebCast  werden solchen Fragen beantwortet und auch gezeigt, wie man eine minimale Excel-Datei programmatisch erzeugen kann mit Hilfe der Packaging und XML APIs aus dem .NET Framework. Open XML: Architektur von Excel 2007 - Dateien und programmatische Erzeugung
Presenter: Jens Häupel | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Smart Client Development | Dauer: 60 Minuten

Microsoft Office-Lösungen

200

14:00 - 15:00

29.05.2007

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Mobile Geräte werden immer wichtiger und interessanter. Die kleinen Helferlein, auf denen Windows Mobile installiert ist, können allerdings viel mehr, als nur Telefonnummern und Adressen speichern. Aber wie werden die Anwendungen für diese Kleinst-Rechner entwickelt? Hier wird das Microsoft .NET Compact Framework eingesetzt, also der „kleine Bruder“ des .NET Framework. Die Autoren des Buches „Programmieren mit dem .NET Compact Framework. Anwendungsentwicklung für mobile Geräte“, Peter Nowak, Torsten Weber und Ruprecht Dröge, erklären in ihrem Werk, wie mobile Anwendungen basierend auf dem .NET Compact Framework entwickelt werden. In diesem Autoren-Webcast stellen sie ein Kapitel aus ihrem Buch vor und beantworten allerlei Fragen, die sich der Moderator Bernd Marquardt dazu überlegt hat. Programmieren mit dem .NET Compact Framework - Mobil ist "in"
Presenter: Peter Nowak, Torsten Weber | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Mobile Development | Dauer: 60 Minuten

Mobile und Embedded Development

100

14:00 - 15:00

24.05.2007

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Wohin mit dem Müll, wohin mit den Objekten, die wir nicht mehr benötigen? Die Müllentsorgung übernimmt im .NET Framework der Garbage Collector. Wir erklären Ihnen in dieser Folge der Webcast-Serie, wie der Garbage Collector funktioniert, welche Aufgaben er übernimmt, was er gerne tut und was nicht so gerne. In diesem Zusammenhang kommen wir auch noch einmal auf die String-Klasse zu sprechen. Einführung in das .NET Framework (Teil 8-10) - Garbage Collector: Der Müllsammler
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

100

16:00 - 17:00

24.05.2007

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Als integrierte, offene Software Development Plattform unterstützt Visual Studio 2005 Team System (VSTS) den gesamten Software Development Lifecycle: vom Anforderungsmanagement, Design, Development, Testen bis hin zum Betrieb der Software. 

In diesem Webcast werden die Optimierungspotenziale durch VSTS in einem durchgängigen Softwareprozess anschaulich anhand eines praxisnahen Beispiels aufgezeigt. Dabei werden u.a. die folgenden Themengebiete behandelt: (1) Projektplanung (2) Architektur & Design (3) Development: integrierte Qualitätssicherung (4) Testing (5) Build-Automatisierung (6) Deployment & Wartung (7) Projekttransparenz & Steuerung Visual Studio Team System - Live erleben
Presenter: Marcus Alt | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer:

Teamentwicklung, Quellcodeverwaltung und Testen

200

15:00 - 17:30

24.05.2007

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Nachdem Sie die Grundlagen von Version Control gesehen haben, kommen Sie unweigerlich zu dem Punkt  an dem Sie sich fragen: Wie bilde ich mein Produkt Life Cycle in Version Control ab? Wann Branch ich? Wann Merge ich? Schnell erkennen Sie, dass das Tool selber nicht auf alles eine Antwort hat, sondern Vorgehensweisen definiert werden müssen. Lernen Sie in diesem Webcast drei Branch Models kennen und wann Sie welches Model einsetzen. Visual Studio 2005 Team System Version Control - Branch Models
Presenter: Christian Binder | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Teamentwicklung, Quellcodeverwaltung und Testen

200

15:00 - 16:00

23.05.2007

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„Mit Microsoft Office Open XML unbegrenzte Archivierbarkeit und Interoperabilität sichern“ ist der Titel eines Webcasts, den Microsoft am 22. Mai ab 16 Uhr für Partner anbietet. Detailinfos und Anmeldemöglichkeiten gibt’s - exklusiv für registrierte Partner - auf dem Microsoft-Partnerportal. Open XML - Webcast für Microsoft Partner
Presenter: Patrick Adamek, Martin Kaspar | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Smart Client Development | Dauer: 60 Minuten

Microsoft Office-Lösungen

100

16:00 - 17:00

22.05.2007

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Open XML ist ein Microsoft-Standard, der nur mit Microsoft-Technologie verwendet werden kann? Mitnichten. Open XML ist ein offener Standard, der von verschiedensten Technologien unterstützt ünterstützt wird. Man braucht im Grunde nur Funktionen zum Lesen und Schreiben von Zip-Paketen und XML. Das gibt es überall.

In diesem WebCast wird am Beispiel von Word 2007 gezeigt, wie man mit Java (JSE 6) Word-Dokumente erzeugen und bearbeiten kann. Es wird außerdem diskutiert, welche Anwendungsszenarien sich daraus ergeben. Open XML in der Java-Welt - In diesem WebCast wird am Beispiel von Word 2007 gezeigt, wie man mit Java (JSE 6) Word-Dokumente erzeugen und bearbeiten kann. Es wird außerdem diskutiert, welche Anwendungsszenarien sich daraus ergeben.
Presenter: Klaus Rohe | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Smart Client Development | Dauer: 60 Minuten

Microsoft Office-Lösungen

200

14:00 - 15:00

22.05.2007

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Stored Procedures oder „Gespeicherte Prozeduren“ bieten die Möglichkeit, parametrisierte Abfragen zu erstellen, häufig benutzte Kommandos unter einem Namen zu speichern und mit SQL zu programmieren. Der Webcast zeigt, warum es so sinnvoll ist, mit Stored Procedures zu arbeiten, was man mit ihnen machen kann, was nicht - und was man kann, aber auf keinen Fall machen sollte. Microsoft SQL-Server 2005 - Einführung (Teil 5-10) - Stored Procedure und benutzerdefinierte Funktionen
Presenter: Ruprecht Dröge, Klaus Löffelmann | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

SQL Server und Datenzugriff

100

16:00 - 17:00

21.05.2007

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Weitere wichtige Klassen aus dem .NET Framework 2.0: In diesem Webcast werden Sie das Arbeiten mit Datum und Uhrzeit lernen. Außerdem sehen wir uns die Timer-Klasse etwas genauer an und wir kümmern uns um die Konvertierung von Datentypen. Einführung in das .NET Framework (Teil 7-10) - Wichtige Klassen II
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

100

16:00 - 17:00

16.05.2007

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Verschiedene Sichten auf Ihre Daten erstellt man sinnvoller Weise mit so genannten Views, und zur Optimierung der Abfrageleistungen sind Indexe unverzichtbar. Mit Triggern kann man automatisiert auf SQL Server Ereignisse wie beispielsweise das Löschen von Datensätzen reagieren. Microsoft SQL-Server 2005 - Einführung (Teil 4-10) - Views, Indexe und Trigger
Presenter: Ruprecht Dröge, Klaus Löffelmann | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

SQL Server und Datenzugriff

100

16:00 - 17:00

15.05.2007

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Das bekannteste und wahrscheinlich auch wichtigste Statement in einer Datenbank ist sicherlich SELECT, mit dem man Daten aus dem Server abfragt. Wie bekomme ich nun am besten raus, was ich zuvor hinein getan habe? Im SQL Server werden alle Befehle mit Hilfe von SQL, einer standardisierten Sprache abgesetzt. Der Webcast wird die wichtigsten Befehlsgruppen zur Definition der Daten (DDL), zur Zugriffs-Sicherheit (DCL) und zur Manipulation der Daten (DML) vorstellen. Microsoft SQL-Server 2005 - Einführung (Teil 3-10) - SQL verstehen
Presenter: Ruprecht Dröge, Klaus Löffelmann | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

SQL Server und Datenzugriff

100

14:00 - 15:00

15.05.2007

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Lernen Sie Visual Studio 2005 Team System Version Control Basics kennen.

Neben den üblichen Merkmalen wie Workspaces, Branching, Merging, Labeling und Locking bietet Visual Studio Team Foundation Server auch einige neue Features – zum Beispiel die so genannten „Shelves“. Das Pflichtenheft von TFS Version Control differiert deutlich von Visual Source Safe, was dazu führte, dass TFS Version Control auf der Grundlage des SQL Server 2005 von Grund auf neu implementiert worden ist.
Visual Studio 2005 Team System Version Control - Basics
Presenter: Christian Binder | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Teamentwicklung, Quellcodeverwaltung und Testen

200

15:00 - 16:00

15.05.2007

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Collections sind Container für große Datenmengen. Es gibt allerdings verschiedene Collection-Typen, die je nach Anwendung richtig ausgewählt werden müssen. Die Collection-Typen werden in diesem Webcast ausführlich vorgestellt. Hierzu zeigen wir Ihnen viele Beispiele, die gut veranschaulichen, welche Möglichkeiten in diesen Klassen stecken. Viele Problemstellungen lassen sich nämlich durch die Benutzung der richtigen Collection-Klasse oft sehr stark vereinfachen. Einführung in das .NET Framework (Teil 6-10) - Collections - Alles drinnen?
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

100

16:00 - 17:00

10.05.2007

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Mit Office 2007 hat sich nicht nur die Benutzeroberfläche von Excel, PowerPoint und Word geändert, auch die Dokumentenformate wurden umgestellt - auf Office Open XML. Die offenen XML-basierten Formate ermöglichen es, Textdokumente, Tabellen und Präsentationen auf sehr einfache Weise in das HTML-Format oder in jedes andere textbasierte Format zu konvertieren. Hierzu braucht es nur das .NET Framework 3.0, XSLT und das notwendige Wissen, das Ihnen dieser Webcast anhand einer ASP.NET-Beispielanwendung vermittelt. Microsoft Office Open XML Dokumente - Konvertierung von Dokumenten mit XSLT im .NET Framework 3.0
Presenter: Martin Szugat | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Smart Client Development | Dauer: 60 Minuten

Microsoft Office-Lösungen

200

16:00 - 17:00

07.05.2007

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Schluss mit 'Hello World' und 'ICalculator'! Mit einer Beispielarchitektur und einem Szenario aus der multimedialen Welt des Internets werden gewisse architekturelle Gepflogenheiten erläutert, ohne die Use Cases unnötig komplex zu machen. Jenseits von WF und WCF existieren noch mehr Technologien, die es wert sind, sie im Rahmen einer Gesamtapplikation zu betrachten. Nicht zuletzt die Kern-Features des .NET Framework wollen richtig angewendet sein. WCF und WF beleuchtet (Teil 3-11) - tecTeacher Beispielanwendung und -architektur
Presenter: Christian Weyer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Anwendungsarchitektur und Patterns

200

14:00 - 15:00

04.05.2007

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Das A und das O in der Kommunikation sind technische Vereinbarungen, zu deutsch 'Kontrakte'. In diesem Webcast beleuchtet Christian Weyer die diversen Optionen der Contract-Modellierung mit der WCF und gibt seine Einschätzung über Sinn und Unsinn bei der Auswahl der richtigen Kommunikationsmuster. Auch werden Sie sehen, dass Message-Orientierung nicht immer automatisch SOAP bedeutet. WCF und WF beleuchtet (Teil 4-11) - WCF Contract-Modellierung
Presenter: Christian Weyer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Anwendungsarchitektur und Patterns

300

16:00 - 17:00

04.05.2007

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Es gibt natürlich viele Klassen im .NET Framework 2.0, die sehr wichtig sind, für die ein ganzer Webcast jedoch etwas zu lang ist. Hier wollen wir uns um einige dieser Klassen kümmern. Sie werden vieles über die Klassen Environment, Math und Version erfahren. Außerdem werden wir uns mit der Serialisierung von Daten aus einem Klassenobjekt in eine Datei beschäftigen.  Einführung in das .NET Framework (Teil 5-10) - Wichtige Klassen I
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

100

16:00 - 17:00

03.05.2007

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Microsoft .NET 3.0 bietet geeignete APIs, um sowohl den eigentlichen dokument-umgebenden Container als auch dessen Bestandteile programmatisch zu addressieren, um Daten auszulesen bzw. hineinzuschreiben. In diesem Webcast wird gezeigt, wie Informationen in Dokumenten ausgelesen und geändert werden bzw. wie gar Dokumente neu erzeugt werden können. Und zwar ohne eine Instanz des Office-Programms zu bemühen. Open XML Format: Programmatischer Zugriff mit .NET - Ein bißchen Code gefällig?
Presenter: Jens Häupel | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Smart Client Development | Dauer: 60 Minuten

Microsoft Office-Lösungen

200

16:00 - 17:00

26.04.2007

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Content Controls sind die evolutionären Nachfolger von Bookmarks bzw. Word Fields. In Verbindung mit Custom XML Data Stores bieten sie die Möglichkeit, vom Anwender eingegebene Daten zentral im Dokument abzulegen, streng getrennt nach Kontext. Damit wird es serverseitigen Prozessen sehr einfach gemacht, diese Daten z.B. in einem Workflow auszulesen bzw. zu setzen. In diesem Webcast wird gezeigt, was nötig ist, um diese Verbindung zu realisieren. XML DataBinding mit Word Content Controls und Custom XML Data Stores - Binden, binden, binden…
Presenter: Jens Häupel | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Smart Client Development | Dauer: 60 Minuten

Microsoft Office-Lösungen

300

16:00 - 17:00

24.04.2007

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Die Daten innerhalb einer Datenbank werden in den Tabellen abgelegt. Daher sind sie die grundlegende Speichereinheit im SQL Server. Der Webcast zeigt, wie man die Tabellen optimal erstellt und welche Datentypen sich für die Speicherung welcher Informationen am besten eignen. Microsoft SQL-Server 2005 - Einführung (Teil 2-10) - Tabellen
Presenter: Ruprecht Dröge, Klaus Löffelmann | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

SQL Server und Datenzugriff

100

16:00 - 17:00

23.04.2007

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Jaja, noch eine Einführung zu Windows Communication Foundation (WCF). Dieser initiale Webcast dient dazu, die notwendigen technologische Basis im Bereich WCF zu legen. Die weiteren Webcasts dieser Serie setzen dann auf dem hier gezeigten Wissen rund um Anwendungskommunikation mit der WCF auf. Also 'ABC' - und ein bisserl mehr. WCF und WF beleuchtet (Teil 1-11) - Windows Communication Foundation: ein Überblick ohne "Hello World"
Presenter: Christian Weyer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Anwendungsarchitektur und Patterns

200

14:00 - 15:00

19.04.2007

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Dieser Webcast soll die technologische Grundlage sein, um die folgenden Beiträge dieser Webcast-Serie besser 'verdauen' zu können. Lernen Sie, was die Windows Workflow Foundation (WF) ist, was sie kann und auch was sie eben nicht kann. WF ist mehr als 'nur Workflow'. WCF und WF beleuchtet (Teil 2-11) - Windows Workflow Foundation: ein Überblick ohne "Hello World"
Presenter: Christian Weyer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Anwendungsarchitektur und Patterns

200

16:00 - 17:00

19.04.2007

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IIS7 ist eine komplette Neu-Entwicklung. Im Gegensatz zu den Vorgänger-Versionen bietet IIS7 eine managed Programmierschnittstelle – und das beste daran ist, dass diese kompatibel ist zu bereits vorhandenem ASP.NET-Erweiterungscode. Weiterhin wurde mit der neuen Version ein neues Konfigurations- und Administrations-Framework eingeführt, das Altlasten wie die „Metabase“ unnötig macht und das Deployment von ASP.NET-Anwendungen erheblich vereinfacht. Diese Webcast beschäftigt sich mit den für ASP.NET-Entwickler relevanten Änderungen und Implikationen bei der Migration auf die neue Plattform. IIS 7 - Neues für ASP.NET-Entwickler
Presenter: Dominick Baier | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Server & Infrastruktur | Dauer: 60 Minuten

Andere Microsoft Server Produkte

200

16:00 - 17:00

18.04.2007

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Word, Excel und Powerpoint bekommen mit Version 2007 ein XML-basiertes Dateiformat. In diesem Webcast soll erklärt werden, wie dieses Format aufgebaut ist, was WordProcessingML, SpreadSheetML und PresentationML sind, wo bestimmte Teile von Dokumenten gespeichert werden, was man sich unter den Open Document Conventions vorstellen kann und wie Beziehungen zwischen sog. Document Parts hergestellt werden. Aufbau von Office Open XML-Dateien - Dateiformate im Detail
Presenter: Jens Häupel | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Smart Client Development | Dauer: 60 Minuten

Microsoft Office-Lösungen

200

14:00 - 15:00

18.04.2007

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Was kann man von einem XML-basierten Office-Dateiformat erwarten? Welchen Mehrwert bietet es und was können Software-Hersteller damit anfangen? Welche Szenarien ermöglicht das neue Format und wer kann es benutzen? Kann man einem Standard von Microsoft trauen und wer steckt noch dahinter? Solche und ähnliche Fragen werden hier beantwortet und natürlich gibt es die Gelegenheit, eigene Fragen loszuwerden. Business Value des Office Open XML Formats - Das XML-Dateiformat
Presenter: Jens Häupel | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Smart Client Development | Dauer: 60 Minuten

Microsoft Office-Lösungen

100

14:00 - 15:00

17.04.2007

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Windows Vista hat viele Security Features, die direkt von .NET-Code verwendet werden können. Dieser Webcast erklärt Begriffe wie Tokens, SIDs, ACLs und Logon Sessions und warum diese für Anwendungs-Entwickler wichtig sind. Weiterhin werden die neue User Account Control (UAC) und Virtualization erklärt. Und wir demonstrieren, wie man Anwendungen schreiben kann, die mit diesen Diensten „zurecht kommen“ - das Einbeziehen dieser Funktionen ist immerhin eine „Vista Logo“-Anforderung!. Erfahren Sie mehr über Vista Sicherheits-Funktionen, die man nicht selbst implementieren muss und sollte. Vista-Security - Neues für den .NET-Entwickler
Presenter: Dominick Baier | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Sicherheit

200

16:00 - 17:00

17.04.2007

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Im SQL Server ist die Datenbank die zentrale Einheit. Es geht darum zu verstehen, wie man eine Datenbank optimal anlegt - also um das Verständnis des internen Aufbaus der Datendatei sowie die Umsetzungen der wichtigsten Wartungsaufgaben. Außerdem vermittelt dieser Webcast, welche Aufgabe den Datendateien und dem Transaktionsprotokoll zukommen, um gleich von Beginn an optimale Einstellungen zu wählen bzw. diese ggf. im Laufe des Betriebes entsprechend anzupassen. Microsoft SQL-Server 2005 - Einführung (Teil 1-10) - Erstellen einer Datenbank
Presenter: Ruprecht Dröge, Klaus Löffelmann | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

SQL Server und Datenzugriff

100

16:00 - 17:00

16.04.2007

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Daten, Daten, Daten! Aber wohin damit? Na klar, auf die Festplatte! In diesem Webcast stellen wir Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten vor, die Sie in Ihren Anwendungen nutzen können, um Daten auf die Festplatte zu schreiben oder zu lesen. Das .NET Framework 2.0 bietet verschiedene Klassen an, um mit binären Daten, Texten oder Datenströmen zu arbeiten. All diese Varianten werden Sie hier kennen lernen.  Einführung in das .NET Framework (Teil 4-10) - Dateien, File-I/O - wohin mit den Daten?
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

100

16:00 - 17:00

12.04.2007

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Ab dem .NET Framework 2.0 können Sie mit der Console mehr machen, als einfach nur ein bisschen Text ausgeben. Die Klasse Console erlaubt nun farbige Ausgabetexte, Ausgabe von Tönen und einiges mehr. Grund genug, um dieser Klasse einen Webcast zu widmen. Hier erfahren Sie anhand mehrerer Beispielprogramme, wie die Console-Klasse eingesetzt werden kann; außerdem werden wir in diesem Webcast unsere erste eigene Klassenbibliothek entwickeln. Einführung in das .NET Framework (Teil 3-10) - Console: Alles so schön bunt hier....
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

100

16:00 - 17:00

05.04.2007

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Daten, Daten, Daten! Aber wohin damit? Na klar, auf die Festplatte! In diesem Webcast stellen wir Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten vor, die Sie in Ihren Anwendungen nutzen können, um Daten auf die Festplatte zu schreiben oder zu lesen. Das .NET Framework 2.0 bietet verschiedene Klassen an, um mit binären Daten, Texten oder Datenströmen zu arbeiten. All diese Varianten werden Sie hier kennen lernen. Von VB6 nach VB.NET erfolgreich migrieren (Teil 3-3) - Anwendungskonzeption unter OOP-Aspekten und Deployment von Anwendungen
Presenter: Klaus Löffelmann | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

200

16:00 - 17:00

03.04.2007

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In Arrays – oder Feldern – können Sie große Datenmengen speichern und dann auf diese wieder einfach zugreifen. In diesem Webcast lernen Sie die Array-Klasse aus dem .NET Framework genauer kennen. Wir werden die Daten in Arrays abspeichern, ändern, lesen, kopieren und sortieren. Und wir schauen uns einmal genauer an, wie viel Speicher die Daten in den Arrays benötigen. Einführung in das .NET Framework (Teil 2-10) - Arrays: Alles im Speicher?
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

100

16:00 - 17:00

29.03.2007

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Nachdem der erste Teil dieser Webcast-Reihe die Sprachdetailunterschiede zwischen VB6 und Visual Basic 2005 und Besonderheiten im Umgang mit Datentypen beider Versionen aufgezeigt hat, beschäftigt sich Teil 2 mit dem wohl größten Unterschied der beiden Basic-Versionen: objektorientiertes Programmieren steht der prozeduralen Programmierung gegenüber. Für alle VB6-Veteranen, die sich bereits in der „alten“ Visual Basic-Version an die Klassenprogrammierung herangetraut haben, zeigt diese Folge die Unterschiede bei der Klassenprogrammierung zwischen damals und heute auf. Und für Neulinge hält der Webcast eine Einführung in die objektorientierte Programmierung unter Visual Basic 2005 parat. Von VB6 nach VB.NET erfolgreich migrieren (Teil 2-3) - Klassentreffen: Einführung in die OOP
Presenter: Klaus Löffelmann | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

200

16:00 - 17:00

27.03.2007

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In fast jedem Programm werden Texte eingegeben, verarbeitet oder ausgegeben. Hierbei wird der Anwendungsentwickler meistens mit der String-Klasse konfrontiert. Diese Klasse enthält viele Methoden, um Texte zu bearbeiten. Anhand mehrerer Beispiele erfahren Sie in diesem Webcast etwas über die Anwendung von String-Objekten. Dabei stoßen wir an die Grenzen der String-Klasse - und natürlich zeigen wir Ihnen dann, wie Sie diese Grenzen leicht überwinden können. Einführung in das .NET Framework (Teil 1-10) - Strings: Alles mit Texten, oder?
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

100

16:00 - 17:00

22.03.2007

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Objektorientierte Programmierung erwartet eine andere Projektplanung als die prozedurale Programmierung. Doch bevor Projektmigrationen in dieser Hinsicht geplant werden kann, sollte Klarheit über die Detailunterschiede zwischen VB 2005 und VB6 herrschen – und um die kümmert sich der erste Teil dieser kleinen Webcast-Reihe. Er zeigt Unterschiede der Sprachelemente beider Basic-Versionen auf, arbeitet Abweichungen der Datentypen heraus und geht auch auf den Umgang mit Objekten gerade im Hinblick auf ihre Speicherverwaltung ein. Nicht unerwähnt bleiben soll auch der Visual Basic 2005-Aktualisierungs-Assistent für Visual Basic 6.0-Projekte. Diese Folge zeigt auf, an welchen Stellen sein Einsatz sinnvoll ist und wo nicht. Von VB6 nach VB.NET erfolgreich migrieren (Teil 1-3) - Detailunterschiede zwischen VB6 und VB.NET
Presenter: Klaus Löffelmann | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

100

16:00 - 17:00

20.03.2007

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Phishing, Pharming und Identitätsdiebstahl sind akute Bedrohungen für Nutzer und Anbieter im Internet. Andererseits können sich Nutzer aber auch nur eine stark begrenzte Anzahl von Benutzernamen und Passwörtern merken. In diesem Webcast wird daher das System 'CardSpace' vorgestellt, das eine Integration verschiedener Identitätssysteme und somit einen Ausweg aus der Identitätskrise des Internets ermöglicht. Windows Card Space - Grundlegende Einführung und Einsatzszenarien
Presenter: Lars Iwer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Sicherheit

100

16:00 - 17:00

19.03.2007

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Windows Mobile 6 bringt auch für Entwickler eine Vielzahl an Verbesserungen mit sich. In diesem Webcast geht Frank Prengel auf neue Funktionen in Windows Mobile 6 ein und demonstriert die im Windows Mobile 6 SDK verfügbaren neuen Tools für Entwickler, welche das Erstellen und Testen mobiler Anwendungen schneller und komfortabler gestalten. Das Thema für diesen Webcast wurde von Usern aus der Community www.pc-welt.info vorgeschlagen. Auf folgenden Community Seiten haben Sie weiterhin die Möglichkeit, Ihre Fragen zu Windows Mobile 6 zu stellen und zu diskutieren: http://www.smartphone-web.com; http://www.mobilitynews.net ; http://www.mypocketpc.ch; http://www.ppc-welt.info; http://www.mobilejoe.de Windows Mobile 6 - What’s new for developers?
Presenter: Frank Prengel | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Mobile Development | Dauer: 30 Minuten

Mobile und Embedded Development

100

14:00 - 14:30

16.03.2007

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Multithreading und Windows ist ein Thema für sich, da wir nicht einfach aus jedem Thread heraus auf die Steuerelemente in unserer Anwendung zugreifen dürfen. In diesem Webcast werden wir die unterschiedlichen Möglichkeiten und Vorgehensweisen für das Multithreading mit Windows vorstellen. Wir beschäftigen uns mit Timern, mit BackgroundWorkern, mit Locking und Performance. Das Thema Multithreading wird nicht nur für Windows Forms-Anwendungen, sondern auch für Windows Presentation Foundation-Anwendungen beleuchtet. Multithreading und Windows - Was muss man beachten?
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: 60 Minuten

.NET Framework

200

16:00 - 17:00

15.03.2007

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Das Problem: Sie sind Hosting Provider und bieten ASP.NET Hosting mit SQL-Server an. Ihre Kunden entwickeln Websites, welche Datenbanken benötigen. Sie wollen Ihre Support-Hotline entlasten und Ihren Kunden eine Möglichkeit geben, Datenbanken einfach bei Ihnen einzuspielen. Die Lösung: Die Datenbankveröffentlichungs-Dienste - das sind Webservices, die Ihren authentifizierten Kunden den Datenbank-Import übers Web so angenehm wie möglich machen. Hier erfahren Sie, wie's funktioniert. SQL Server Hosting Toolkit (Teil 2) - Für Hoster: Datenbank Import Tool für Ihre Kunden
Presenter: Bernhard Frank | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

SQL Server und Datenzugriff

200

16:00 - 17:00

13.03.2007

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Sie entwickeln eine Webapplikation mit ASP.NET 2.0 und nutzen all die neuen Features wie Membership-, Rollen- und Profil-Funktionalitäten, die jeweils eine Datenbank voraussetzen. Lokal funktioniert alles bestens; jetzt wollen Sie Ihr Werk online stellen und laden Ihre Website zum Provider hoch. Doch wie kriegen Sie Ihre lokale Datenbank in die des Providers? Bisher mussten dazu viele Umwege gegangen und zeitaufwendig Skripte erstellt werden, um Datenbank-Schema und Inhalte zu synchronisieren. Die Lösung: Der Datenbankveröffentlichungs-Assistent kann Ihnen helfen, die lästige Arbeit an T-SQL Skripten oder endlosen Telefonaten mit der Provider-Hotline zu ersparen. Veröffentlichen Sie Ihre Datenbank direkt aus Visual Studio! Im Webcast erfahren Sie, wie. SQL Server Hosting Toolkit (Teil 1) - Für Entwickler: Übertragen von Datenbanken zum Web-Hoster
Presenter: Bernhard Frank | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

SQL Server und Datenzugriff

200

16:00 - 17:00

09.03.2007

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Mit „Virtual Earth“ steht Anwendern ein flexibles und erweiterbares System für den Zugriff auf umfangreiches und detailliertes Kartenmaterial zur Verfügung. Dieses Material lässt sich mit Hilfe der Virtual Earth API auch in eigenen Anwendungen verwenden. Dieser Webcast zeigt, wie man Virtual Earth auf seiner eigenen Website integrieren oder aber als zusätzliche Funktion in eigenen Desktopanwendungen verwenden kann. Windows Live (Teil 4-4) - Entwickeln mit Virtual Earth
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Server & Infrastruktur | Dauer: 60 Minuten

Andere Microsoft Server Produkte

100

16:00 - 17:00

07.03.2007

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2,5-stündiger Webcast, welcher sich speziell an kleine und mittelgroße Entwicklungsteams richtet. In dieser virtuellen Veranstaltung werden die Möglichkeiten und Optimierungspotenziale durch Team System anschaulich am Beispiel eines durchgängigen Softwareprozesses gezeigt. Neben Folien, welche durch einzelne Bereiche führen, lebt der Webcast vor allem durch seine vielen praxisnahen Demonstrationen. Visual Studio Team System - Live erleben
Presenter: Marcus Alt | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer:

Teamentwicklung, Quellcodeverwaltung und Testen

200

15:00 - 17:30

28.02.2007

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Der letzte Teil der WPF-Webcast-Serie beschäftigt sich mit Werkzeugen, die XAML-Code exportieren. Sie werden verschiedene Tools kennenlernen, mit denen Sie 3D-Grafiken, 2D-Grafiken und Benutzerschnittstellen erzeugen können. Natürlich werden hier auch die neuen Microsoft Expression-Produkte vorgestellt. Windows Presentation Foundation (Teil 10-10) - Die XAML-Tools
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten

Benutzeroberflächen- und grafisches Design

100

14:00 - 15:00

27.02.2007

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