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Was Sie regelmässig tun sollten Immer auf dem neusten Stand Sich einmal gegen Gefahren zu schützen reicht leider nicht aus. Denn die Gefahren ändern sich, da z.B. dauernd neue Bedrohungen wie Viren in Umlauf geraten und Hacker ständig nach neuen Lücken und Tricks suchen. Also müssen auch Sie Ihre Abwehrmassnahmen regelmässig aktualisieren. Wenn Sie die folgenden vier Massnahmen wiederholen, bleiben Sie auf der sicheren Seite:

Computer-Updates von Microsoft (1) Wenn Sicherheitslücken in den Softwarepaketen von Microsoft entdeckt werden oder neue Gefahren entstehen, bietet Microsoft kostenlose Computer-Updates an, mit denen diese Lücken behoben werden.
Updates für Antivirus-Software (2) und Firewalls (3) Firewalls und Antivirus-Software können den eigenen PC nur effektiv schützen, wenn sie auf dem neusten Stand sind. Täglich verbreiten sich neue Viren und andere Software mit schädigender Absicht. Virenschilder und Firewalls müssen diese kennen, um sie aus den Datenströmen herausfiltern zu können. Deshalb müssen Sie diese Programme immer wieder aktualisieren.
Die meisten Betriebssystem-, Firewall- und Antivirus-Software-Hersteller bieten Dienste an, die Ihnen eine automatische Erinnerung zukommen lassen, wenn ein Update notwendig wird. Nutzen Sie diese Dienste!
Sicherheitskopien anlegen (4) Egal welche Sicherheitsmassnahmen Sie treffen, legen Sie auf jeden Fall regelmässig Sicherheitskopien, so genannte Backups, Ihrer Daten an.
Backups erstellen Sicherheitskopien von Daten erstellen Erstellen Sie regelmässig Backups Ihrer Daten. Sollten einmal alle Sicherheitsmassnahmen nicht greifen (oder sollte ein Fehler an Ihrer Hardware auftreten, z.B. ein Festplattenschaden), können Sie so den Schaden begrenzen.
Was ist ein Backup? Ein Backup ist die Sicherung eines Datenbestandes auf ein externes Medium, von dem aus bei Datenverlust oder -zerstörung die Datenbestände wieder hergestellt werden können. Im einfachsten Fall ist das Backup lediglich eine Sicherheitskopie eines Dokumentes. Für komplette Verzeichnisse und grössere Datenmengen werden spezielle Backup-Programme angeboten, die veschiedene Unterstützungsfunktionen enthalten

Als Backup-Medien werden die Datenträger bezeichnet, auf denen die gesicherten Daten abgelegt werden. Sie unterscheiden sich erheblich bezüglich Kosten, Aufwand und Lebenszeit. Welches Backup-Medium man wählt, hängt daher immer von der Aufgabe ab, die es erfüllen soll.
Gängige Backup-Medien sind: | CD-ROM |  | Aufnahme mit CD-Brennern |  | Grosse Datenmengen und niedrige Kosten |
| | Diskette und ähnliche Medien |  | Spezielle Lese-/Schreibgeräte notwendig |  | Inzwischen weitgehend durch CD-ROMs ersetzt (wegen Datenmenge/Kosten) |
| | Festplatte |  | eher niedrige Kosten |  | Besonders Festplatten in einem Wechselrahmen ("Wechselplatten") geeignet |
| | Magneto-optische Medien |  | Gegen Erschütterung und Staub unempfindlich |
| | Magnetband (Tape) |  | Fassungsvolumen von Bändern mit bis zu 40 GB sehr hoch |
| | Fernbackup über das Internet |  | Backup von Daten auf einen entfernten Webserver eines Anbieters |
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Mehr zum Thema Backup-Medien erfahren Sie in diesem PDF-File des PCtipp.
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