Microsoft Windows Server 2008 R2 ist nun als öffentliche Beta-Version verfügbar. Sie können sie hier herunterladen.
Die neueste Version des Betriebssystems Windows Server von Microsoft baut auf den Funktionen und Merkmalen der aktuellen Windows Server 2008-Version auf. Windows Server 2008 R2 ermöglicht Ihnen die Erstellung von Lösungen, die sich besser planen, implementieren und verwalten lassen als in früheren Versionen. Die Windows Server 2008 R2 Beta-Version dient ausschließlich zu Evaluierungs- und Testzwecken. Jede Edition von kann ohne Produktschlüssel und Produktaktivierung installiert und 30 Tage lange getestet werden. Den Testzeitraum von 30 Tagen können Sie bis zum 01. August verlängern, indem Sie einen Produktschlüssel eingeben. Den Ihrer Version entsprechenden Produktschlüssel finden Sie auf der Download-Seite. Nach dem 01. August ist die Beta-Version des Betriebssystems nicht mehr verwendbar.
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Windows Server 2008 R2 bietet zahlreiche Verbesserungen für Applikationsserver. Einen besonderen Beitrag dazu leisten die Neuerungen bei IIS 7 (Internet Information Services 7). Der neue Webserver enthält Funktionen, dank derer Anwendungen schneller ablaufen und weniger Systemressourcen belegen. Die Optimierungen tragen dazu bei, den Aufwand für die Verwaltung und Wartung von Windows Server-basierten Anwendungen zu senken sowie ihre Verfügbarkeit, Stabilität und Skalierbarkeit zu steigern.
Wichtige Verbesserungen von Windows Server 2008 R2 bei IIS 7-Webanwendungen und die Applikationsbereitstellung sind:
Weniger Aufwand für die Verwaltung und Wartung webbasierter Anwendungen
Erweiterte Unterstützung für webbasierte Anwendungen
Verbesserte Dienste für den Dateitransfer
Möglichkeiten zur Erweiterung der Funktionen und Merkmale webbasierter Anwendungen
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Virtualisierung spielt heutzutage in Rechenzentren eine bedeutende Rolle. Die Betriebseffizienz, die sich durch Virtualisierung erzielen lässt, ermöglicht es Unternehmen, den operativen Aufwand und Stromverbrauch in erheblichem Maße zu reduzieren.
Windows Server 2008 R2 bietet die folgenden Virtualisierungsmerkmale: Computervirtualisierung durch Hyper-V: Virtualisiert die Systemressourcen eines physischen Computers. Computervirtualisierung stellt Betriebssystemen und Anwendungen eine virtualisierte Umgebung zur Verfügung. Beim alleinigen Einsatz wird Hyper-V typischerweise zur Servervirtualisierung verwendet. Zusammen mit Virtual Desktop Infrastructure (VDI) lässt sich Hyper-V zur Virtualisierung von Clientcomputern nutzen.
Präsentationsvirtualisierung: Virtualisiert die Ausführungsumgebung und isoliert die Ausführung von der Grafik sowie der Ein-/Ausgabe. Dadurch kann eine Anwendung in einem Standort ablaufen und von einem anderen Standort aus gesteuert werden. Wahlweise stellt die Präsentationsvirtualisierung einzelne Anwendungen oder einen kompletten Desktop bereit, der mehrere Anwendungen anbietet.
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Die laufende Verwaltung von Servern im Rechenzentrum ist eine sehr zeitaufwendige Aufgabe. Bei der Umsetzung einer neuen Verwaltungsstrategie ist darauf zu achten, dass sowohl physische als auch virtuelle Umgebungen unterstützt werden.
Mit Windows Server 2008 können Unternehmen diese Herausforderungen gezielt adressieren. Neue Funktionen erlauben es, den Aufwand für die fortlaufende Verwaltung von Windows Server 2008 sowie die Durchführung der täglichen Verwaltung zu reduzieren. Diese Aufgaben lassen sich lokal am Server oder aus der Ferne erledigen.
Verbesserte Verwaltung des Stromverbrauchs im Rechenzentrum
Bessere Remoteverwaltung
Geringerer Verwaltungsaufwand für interaktiv durchgeführte Aufgaben
Erweiterte Befehlszeilen- und automatisierte Verwaltung durch PowerShell 2.0
Verbesserte Identitätsverwaltung mit Active Directory Domain Services und Active Directory Federated Services
Verbesserte Konformität zu etablierten Standards und bewährten Vorgehensweisen
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Windows Server 2008 R2 setzt neue Maßstäbe bei der Leistung – mit einer dynamischen Skalierbarkeit sowie einer von Grund auf hohen Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit. Hierfür sorgen eine Vielzahl neuer und optimierter Funktionen:
Nutzung fortschrittlicher CPU-Architekturen
Stärkere Modularisierung des Betriebssystems
Gesteigerte Performance und Skalierbarkeit für Anwendungen und Dienste
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Windows Server 2008 R2 enthält einige Funktionen, die speziell auf die Zusammenarbeit mit Clientcomputern ausgelegt sind, die mit Windows 7 arbeiten – die nächste Generation des Microsoft Client-Betriebssystems. Zu den Merkmalen von Windows Server 2008 R2, die nur im Zusammenspiel mit Windows 7-basierten Clientcomputern zur Verfügung stehen, gehören:
Vereinfachte Remoteverbindungen für Unternehmenscomputer mit Direct Access
Gesicherte Remoteverbindungen für private und öffentliche Computer durch die Kombination aus Remotearbeitsplatz, Präsentationsvirtualisierung und Remotedesktop-Gateway
Verbesserte Performance für Zweigstellen bei Verwendung der BranchCache-Funktion
Verbesserte Sicherheit für Zweigstellen durch Read-Only-DFS
Effizientere Energieverwaltung durch neue Powermanagement-Gruppenrichtlinien für Windows 7-Clients
Verbesserte Integration der Präsentationsvirtualisierung durch die neue Desktop- und Anwendungs-Feeds-Funktion
Höhere Fehlertoleranz für Verbindungen zwischen Standorten durch die Agile VPN-Funktion
Verbesserter Schutz für Wechseldatenträger durch die Verschlüsselung entsprechender Medien (zum Beispiel USB-Sticks) mit BitLocker
Verbesserter Schutz gegen Datenverluste mobiler Anwender durch Offlinedateien
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