Version: 1.1
Dieses wichtige Sicherheitsupdate behebt eine von Privatanwendern gemeldete Sicherheitsanfälligkeit im Windows-Kernel. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren; Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen administrativen Benutzerrechten erstellen.
Dies ist ein wichtiges Sicherheitsupdate für alle unterstützten Editionen von Windows Vista. Weitere Informationen finden Sie im Unterabschnitt Betroffene und nicht betroffene Software in diesem Abschnitt.
Weitere Informationen zu den Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ für den bestimmten Sicherheitsanfälligkeitseintrag im nächsten Abschnitt Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten.
Empfehlung. Microsoft empfiehlt Benutzern, dieses Sicherheitsupdate so schnell wie möglich zu installieren.
Bekannte Probleme. Keine
Folgende Software wurde getestet, um zu ermitteln, welche Versionen oder Editionen betroffen sind. Andere Versionen haben entweder das Ende des Lebenszyklus überschritten oder sind nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion oder Edition zu ermitteln.
Betroffene Software
| Betriebssystem | Maximale Sicherheitsauswirkung | Bewertung des Gesamtschweregrads | Bulletins, die durch dieses Update ersetzt werden |
Erhöhung von Berechtigungen | Hoch | Keine | |
Erhöhung von Berechtigungen | Hoch | Keine |
Nicht betroffene Software
| Betriebssystem |
Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 |
Windows XP Service Pack 2 |
Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 |
Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2 |
Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme |
Windows Server 2003 x64 Edition und Windows 2003 Server x64 Edition Service Pack 2 |
Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate |
Ich verwende eine ältere Version der in diesem Security Bulletin beschriebenen Software. Was soll ich tun?
Die in diesem Bulletin aufgeführte betroffene Software wurde daraufhin getestet, welche einzelnen Versionen betroffen sind. Andere Versionen oder Editionen haben das Ende ihrer Supportlebenszyklen erreicht. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion oder Edition zu ermitteln.
Benutzer älterer Versionen oder Editionen dieser Software sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Weitere Informationen zu den Windows-Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle. Weitere Informationen zur erweiterten Unterstützung durch Sicherheitsupdates für diese Softwareversionen oder Editionen finden Sie auf der Website Microsoft Support Services.
Benutzer, die zusätzlichen Support für ältere Software benötigen, müssen sich an ihren Microsoft-Kundenbetreuer, ihren Technical Account Manager oder den jeweiligen Microsoft-Partner wenden, um Supportangebote in Anspruch nehmen zu können. Kunden, die nicht über einen Alliance-, Premier- oder Authorized-Vertrag verfügen, können sich mit der regionalen Microsoft-Vertriebsniederlassung in Verbindung setzen. Kontaktinformationen finden Sie auf der Website Microsoft Worldwide. Wählen Sie Ihr Land aus, und klicken Sie auf Go. Es wird eine Telefonnummer für Ihr Land angezeigt. Wenn Sie unter der angegebenen Nummer anrufen, fragen Sie bitte nach dem regionalen Vertriebsmanager für Premier Support. Weitere Informationen finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Supportlebenszyklus für Windows.
Bewertungen des Schweregrads und Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit |
| Bewertung des Schweregrads und Maximale Sicherheitsauswirkung durch Betroffene Software | ||
| Betroffene Software | Sicherheitsanfälligkeit in Windows-Kernel – CVE-2007-5350 | Bewertung des Gesamtschweregrads |
Windows Vista | Hoch Erhöhung von Berechtigungen | Hoch |
Windows Vista x64 Edition | Hoch Erhöhung von Berechtigungen | Hoch |
Sicherheitsanfälligkeit in Windows-Kernel – CVE-2007-5350 |
Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich der Erhöhung von Berechtigungen vor, die dadurch entsteht, wie der Windows-Kernel bestimmte Zugriffsanforderungen verarbeitet. Diese Sicherheitsanfälligkeit kann einem Angreifer ermöglichen, Code auszuführen und vollständige Kontrolle über das System zu erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren; Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen administrativen Benutzerrechten erstellen.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2007-5350.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit in Windows-Kernel – CVE-2007-5350 |
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
| • | Ein Angreifer benötigt gültige Anmeldeinformationen und muss sich lokal anmelden können, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen. Die Sicherheitsanfälligkeit kann nicht per Remotezugriff oder von anonymen Benutzern ausgenutzt werden. |
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit in Windows-Kernel – CVE-2007-5350 |
Für diese Sicherheitsanfälligkeit gibt es bislang keine Problemumgehungen.
Häufig gestellte Fragen zu der Sicherheitsanfälligkeit in Windows-Kernel – CVE-2007-5350 |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann für eine lokale Erhöhung von Berechtigungen ausgenutzt werden. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Anschliessend wäre er in der Lage, beliebige Aktionen auf dem System auszuführen. So könnte er beispielsweise Programme installieren, Daten anzeigen, ändern bzw. löschen oder neue Konten mit uneingeschränkten Berechtigungen einrichten.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Windows Advanced Local Procedure Call (ALPC) überprüft bestimmte Bedingungen in Legacyantwortpfaden nicht richtig.
Was ist der Kernel?
Der Kernel ist der Kern des Betriebssystems und stellt grundlegende Dienste für alle anderen Bestandteile des Betriebssystems bereit.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Anschliessend wäre er in der Lage, beliebige Aktionen auf dem System auszuführen. So könnte er beispielsweise Programme installieren, Daten anzeigen, ändern bzw. löschen oder neue Konten mit uneingeschränkten Berechtigungen einrichten.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen, muss sich ein Angreifer zuerst am System anmelden. Ein Angreifer kann dann eine speziell gestaltete Anwendung ausführen, die die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt, und auf diese Weise vollständige Kontrolle über ein betroffenes System übernehmen.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Systeme, auf denen Windows Vista ausgeführt wird, sind hauptsächlich gefährdet.
Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem geändert wird, wie der Windows-Kernel bestimmte Bedingungen in Legacyantwortpfaden überprüft.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich bekannt war.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Verwalten Sie die Software und die Sicherheitsupdates, die Sie den Servern, Desktops und mobilen Computer in Ihrer Organisation bereitstellen müssen. Weitere Informationen finden Sie im TechNet Update Management Center. Die Website TechNet Sicherheit bietet weitere Informationen zur Sicherheit von Microsoft-Produkten.
Sicherheitsupdates sind auch über Microsoft Update, Windows Update und Office Update verfügbar. Sicherheitsupdates sind auch im Microsoft Download Center verfügbar und können am einfachsten durch eine Suche nach dem Begriff „security update“ ermittelt werden.
Ausserdem können Sicherheitsupdates vom Windows Update-Katalog heruntergeladen werden. Der Microsoft Update-Katalog stellt einen durchsuchbaren Katalog der Inhalte bereit, die über Windows Update und Microsoft Update zur Verfügung gestellt werden, einschliesslich Sicherheitsupdates, Treiber und Service Packs. Indem Sie mit der Nummer des Security Bulletins suchen (z. B. „MS07-036“), können Sie Ihrem Warenkorb alle anwendbaren Updates (einschliesslich verschiedener Sprachen für ein Update) hinzufügen und in den Ordner Ihrer Wahl herunterladen. Weitere Informationen zum Microsoft Update-Katalog, finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Microsoft Update-Katalog.
Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung
Zu den Sicherheitsupdates dieses Monats stellt Microsoft Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung zur Verfügung: Diese Anleitungen geben auch IT-Profis Informationen zum Einsatz der verschiedenen Tools und zur Bereitstellung des Sicherheitsupdates. Behandelt werden u. a. Windows Update, Microsoft Update, Office Update, Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA), Office Detection Tool, Microsoft Systems Management Server (SMS) und das Extended Security Update Inventory Tool. Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723.
Microsoft Baseline Security Analyzer
Der Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf häufig falsch konfigurierte Sicherheitsparameter. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.
In der folgenden Tabelle ist die Zusammenfassung zur MBSA-Erkennung für dieses Sicherheitsupdate enthalten.
| Software | MBSA 2.0.1 |
Windows Vista | Siehe Hinweis für Windows Vista weiter unten. |
Windows Vista x64 Edition | Siehe Hinweis für Windows Vista weiter unten. |
Hinweis für Windows Vista Microsoft unterstützt nicht die Installation von MBSA 2.0.1 auf Computern, auf denen Windows Vista ausgeführt wird. Sie können MBSA 2.0.1 jedoch unter einem unterstützten Betriebssystem installieren und den Windows Vista-basierten Computer remote scannen. Weitere Informationen zum MBSA-Support unter Windows Vista finden Sie auf der MBSA-Website. Siehe auch Microsoft Knowledge Base-Artikel 931943: Support für Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) unter Windows Vista.
Weitere Informationen zu MBSA 2.0.1 finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zu MBSA 2.0.
Windows Server Update Services
Mithilfe der Windows Server Update Services (WSUS) können Administratoren die neuesten wichtigen Aktualisierungen und Sicherheitsupdates für Windows 2000 und später, Office XP und später, Exchange Server 2003 und SQL Server 2000 bereitstellen. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mithilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website.
Systems Management Server
Die folgende Tabelle enthält eine Zusammenfassung zur SMS-Erkennung und -Bereitstellung für dieses Sicherheitsupdate.
| Software | SMS 2.0 | SMS 2003 |
Windows Vista | Nein | Siehe Hinweis für Windows Vista weiter unten. |
Windows Vista x64 Edition | Nein | Siehe Hinweis für Windows Vista weiter unten. |
Im Fall von SMS 2.0 kann von SMS zum Auffinden von Sicherheitsupdates das SMS SUS Feature Pack, das das Sicherheitsupdate-Inventurprogramm (SUIT) enthält, verwendet werden. Siehe auch Downloads für Systems Management Server 2.0.
Im Fall von SMS 2003 kann von SMS zum Auffinden von unter Microsoft Updates erhältlichen Sicherheitsupdates und Updates, die von Windows Server Update Services unterstützt werden, das SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates (ITMU) verwendet werden. Weitere Informationen zum SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates finden Sie auf der Website SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft Updates. SMS 2003 kann auch das Microsoft Office-Inventurprogramm zur Erkennung der für Microsoft Office-Anwendungen erforderlichen Updates verwenden. Weitere Informationen zum Office-Inventurprogramm und anderen Scanning Tools finden Sie unter SMS 2003 Software Update Scanning Tools. Siehe auch Downloads für Systems Management Server 2003.
Hinweis für Windows Vista Microsoft Systems Management Server 2003 mit Service Pack 3 umfasst Support für Windows Vista-Handhabbarkeit.
Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.
Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723: Zusammenfassungsliste der monatlichen Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung.
Informationen zum Sicherheitsupdate |
Betroffene Software
Um Informationen zum jeweiligen Sicherheitsupdate für Ihre betroffene Software zu erhalten, klicken Sie auf den entsprechenden Link:
Windows Vista (alle Editionen) |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein. |
Bereitstellung |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Vista: |
Installieren ohne vorübergehend neu zu starten | Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Vista: |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung |
|
Neustart erforderlich | Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation | Um dieses Update zu entfernen, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows-Update auf Installierte Updates anzeigen, und wählen Sie das Update aus der angezeigten Liste aus. |
Dateiinformationen | Die vollständige Dateiaufstellung finden Sie im nächsten Unterabschnitt, Dateiinformationen. |
Dateiinformationen |
Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.
Für alle unterstützten und betroffenen 32-Bit-Editionen von Windows Vista:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Grösse | Ordner |
ntkrnlpa.exe | 6.0.6000.16575 | 10-Okt-2007 | 11:01 | 3.504.824 | Windows6.0-KB943078-x86\x86_microsoft-windows-os-kernel_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16575_none_6a037312b730c69a |
ntoskrnl.exe | 6.0.6000.16575 | 10-Okt-2007 | 11:01 | 3.470.520 | Windows6.0-KB943078-x86\x86_microsoft-windows-os-kernel_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16575_none_6a037312b730c69a |
ntkrnlpa.exe | 6.0.6000.20697 | 10-Okt-2007 | 10:55 | 3.505.848 | Windows6.0-KB943078-x86\x86_microsoft-windows-os-kernel_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20697_none_6a797099d05cd0f4 |
ntoskrnl.exe | 6.0.6000.20697 | 10-Okt-2007 | 10:55 | 3.472.056 | Windows6.0-KB943078-x86\x86_microsoft-windows-os-kernel_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20697_none_6a797099d05cd0f4 |
Für alle unterstützten und betroffenen x64-basierten Versionen und Editionen von Windows Vista:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Grösse | CPU | Ordner |
ntoskrnl.exe | 6.0.6000.16575 | 10-Okt-2007 | 12:10 | 4.428.472 | x64 | Windows6.0-KB943078-x64\amd64_microsoft-windows-os-kernel_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16575_none_c6220e966f8e37d0 |
ntoskrnl.exe | 6.0.6000.20697 | 10-Okt-2007 | 11:49 | 4.429.496 | x64 | Windows6.0-KB943078-x64\amd64_microsoft-windows-os-kernel_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20697_none_c6980c1d88ba422a |
Hinweis: Eine vollständige Liste unterstützter Versionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden. Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, wird die LDR-Version dieses Update installiert. Ansonsten wird die GDR-Version des Updates vom Installationsprogramm angewendet. Die LDR-Version einer Datei hat eine höhere Versionsnummer als die GDR-Version einer Datei. Weitere Informationen zu diesem Verhalten finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994. Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/?, /h, /help | Hilfe zu unterstützten Optionen wird angezeigt. |
/quiet | Anzeige von Status- oder Fehlermeldungen wird unterdrückt. |
/norestart | Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet wird das System nach der Installation auch dann nicht neu gestartet, wenn ein Neustart erforderlich ist, um die Installation abzuschliessen. |
Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet-Website. Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Entfernen des Updates
Um dieses Update zu entfernen, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates anzeigen, und wählen Sie das Update aus der angezeigten Liste aus.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung“ in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
|
Microsoft dankt den folgenden Personen, dass sie zum Schutz unserer Kunden mit uns zusammengearbeitet haben:
| • | Thomas Garnier von SkyRecon für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit in Windows-Kernel (CVE-2007-5350). |
Support
| • | Technischer Support ist über die Microsoft Support Services erhältlich. Supportanrufe zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. |
| • | Kunden ausserhalb der USA erhalten Support bei ihren regionalen Microsoft-Niederlassungen. Supportanfragen zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. Weitere Informationen dazu, wie Sie Microsoft in Bezug auf Supportfragen kontaktieren können, finden Sie auf der International Support-Website. |
Haftungsausschluss
Die Informationen der Microsoft Knowledge Base werden wie besehen und ohne jede Gewährleistung bereitgestellt. Microsoft schliesst alle anderen Garantien, gleich ob ausdrücklich oder konkludent, einschliesslich der Garantien der Handelsüblichkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck aus. In keinem Fall kann Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten haftbar gemacht werden für Schäden irgendeiner Art, einschliesslich direkter, indirekter, zufällig entstandener Schäden, Folgeschäden, Folgen entgangenen Gewinns oder spezieller Schäden, selbst dann nicht, wenn Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten auf die mögliche Entstehung dieser Schäden hingewiesen wurde. Weil in einigen Staaten/Rechtsordnungen der Ausschluss oder die Beschränkung einer Haftung für zufällig entstandene Schäden oder Folgeschäden nicht gestattet ist, gilt die obige Einschränkung eventuell nicht für sie.
Revisionen
| • | V1.0 (11. Dezember 2007) Bulletin veröffentlicht. V1.1 (12. Dezember 2007) Aktualisierung des Bulletins, um darauf hinzuweisen, dass Benutzerberechtigungen auf dem System kein schadensbegrenzender Faktor für die Sicherheitsanfälligkeit sind. |