Version: 5.0
Dieses Sicherheitsupdate behebt zwei vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in den folgenden Windows Media-Komponenten: Windows Media Player, Windows Media Format Runtime und Windows Media-Dienste. Die schwerste Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen. Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerrechten angemeldet ist, kann ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Dieses Sicherheitsupdate wird für Windows Media Player 6.4, Windows Media Format Runtime 7.1, Windows Media Format Runtime 9.0, Windows Media Format Runtime 9.5, Windows Media Format Runtime 11, Windows Media-Dienste 4.1, Windows Media-Dienste 9 und Windows Media-Dienste 2008 als Hoch eingestuft. Weitere Informationen finden Sie in dem Unterabschnitt Betroffene und nicht betroffene Software in diesem Abschnitt.
Das Sicherheitsupdate behebt die erste Sicherheitsanfälligkeit, indem geändert wird, wie Authentifizierungsantworten von Windows Media überprüft werden. Das Sicherheitsupdate behebt die zweite Sicherheitsanfälligkeit, indem sichergestellt wird, dass Windows Media-Clients Server, die ISATAP-Adressen verwenden, als extern behandeln. Weitere Informationen zu den Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ für den bestimmten Sicherheitsanfälligkeitseintrag im nächsten Abschnitt Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten.
Empfehlung. Microsoft empfiehlt Benutzern, dieses Sicherheitsupdate so schnell wie möglich zu installieren.
Bekannte Probleme. Keine
Folgende Software wurde getestet, um zu ermitteln, welche Versionen oder Editionen betroffen sind. Andere Versionen haben entweder das Ende des Lebenszyklus überschritten oder sind nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion oder Edition zu ermitteln.
Betroffene Software
| Betriebssystem | Komponente | Maximale Sicherheitsauswirkung | Bewertung des Gesamtschweregrads | Bulletins, die durch dieses Update ersetzt werden |
| Windows Media Player 6.4 | ||||
Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Windows Media Player 6.4 | Remotecodeausführung | Hoch | Keine |
Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3 | Windows Media Player 6.4 | Remotecodeausführung | Hoch | Keine |
Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Windows Media Player 6.4 | Remotecodeausführung | Hoch | Keine |
Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2 | Windows Media Player 6.4 | Remotecodeausführung | Hoch | Keine |
Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Windows Media Player 6.4 | Remotecodeausführung | Hoch | Keine |
| Windows Media Format Runtime 7.1, Windows Media Format Runtime 9.0, Windows Media Format Runtime 9.5 und Windows Media Format Runtime 11 | ||||
Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Windows Media Format Runtime 7.1 und Windows Media Format Runtime 9.0 | Remotecodeausführung | Hoch | Keine |
Windows XP Service Pack 2 | Remotecodeausführung | Hoch | Keine | |
Windows XP Service Pack 3 | Remotecodeausführung | Hoch | Keine | |
Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Windows Media Format Runtime 9.5 | Remotecodeausführung | Hoch | Keine |
Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Remotecodeausführung | Hoch | Keine | |
Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Windows Media Format Runtime 11 | Remotecodeausführung | Hoch | Keine |
Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2 | Windows Media Format Runtime 9.5 | Remotecodeausführung | Hoch | Keine |
Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Windows Media Format Runtime 9.5 | Remotecodeausführung | Hoch | Keine |
Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Remotecodeausführung | Hoch | Keine | |
Windows Vista und Windows Vista Service Pack 1 | Windows Media Format Runtime 11 | Remotecodeausführung | Hoch | Keine |
Windows Vista x64 Edition und Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 | Windows Media Format Runtime 11 | Remotecodeausführung | Hoch | Keine |
Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme | Windows Media Format Runtime 11 | Remotecodeausführung | Hoch | Keine |
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme | Windows Media Format Runtime 11 | Remotecodeausführung | Hoch | Keine |
| Windows Media-Dienste | ||||
Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Windows Media-Dienste 4.1 | Remotecodeausführung | Hoch | Keine |
Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2 | Windows Media-Dienste 9 | Remotecodeausführung | Hoch | |
Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Windows Media-Dienste 9 | Remotecodeausführung | Hoch | |
Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme und Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2* | Windows Media-Dienste 2008 | Remotecodeausführung | Hoch | Keine |
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme und Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2* | Windows Media-Dienste 2008 | Remotecodeausführung | Hoch | Keine |
*Die Server Core-Installation von Windows Server 2008 ist betroffen. Für unterstützte Editionen von Windows Server 2008 gilt dieses Update mit der gleichen Bewertung des Schweregrads. Dabei spielt es keine Rolle, ob Windows Server 2008 mit der Server Core-Installationsoption installiert wurde oder nicht. Weitere Informationen zu dieser Installationsoption finden Sie unter Server Core. Beachten Sie, dass die Server Core-Installationsoption für bestimmte Editionen von Windows Server 2008 nicht gilt; siehe dazu Vergleichen von Server Core-Installationsoptionen.
Nicht betroffene Software
| Betriebssystem | Komponente |
Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Nicht anwendbar |
Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2 | Nicht anwendbar |
Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate |
Weshalb wurde dieses Bulletin am 24. November 2009 erneut veröffentlicht?
Microsoft hat dieses Bulletin erneut veröffentlicht, um speziell für Windows XP Embedded-Systeme ein neues Updatepaket anzubieten, um Erkennungs- und Installationsprobleme mit den ursprünglichen Windows XP-Updatepaketen zu beheben, die in diesem Bulletin enthalten sind.
Außerdem hat Microsoft die vorhandenen Updatepakete für Windows XP Service Pack 2 (KB952069) und Windows XP Service Pack 3 (KB952069) überarbeitet, um zu verhindern, dass diese Pakete Windows XP Embedded-Systemen angeboten werden. Benutzer, die dieses Sicherheitsupdate bereits installiert haben, sind geschützt und müssen keine weiteren Aktionen durchführen.
Benutzer, die das Betriebssystem Windows XP Embedded verwenden, sollten das Update so bald wie möglich installieren. Benutzer können das Update für Windows XP Embedded Service Pack 2 (KB972187) oder Windows XP Embedded Service Pack 3 (KB972187) auch manuell herunterladen. Von dieser erneuten Veröffentlichung sind keine weiteren Updates betroffen.
Was ist das Betriebssystem Windows XP Embedded?
Microsoft Windows XP Embedded ist eine komponentenbasierte Version des Betriebssystems Windows XP Professional, mit deren Hilfe der reichhaltige Funktionssatz von Windows XP Professional eingebetteten Geräten zur Verfügung gestellt wird. Windows XP Embedded ist mit eingebauten Netzwerkfunktionen und auf Standards basierendem Plug & Play-Support für den Einzelhandel optimiert. Windows XP Embedded ermöglicht den Anschluss einer Vielzahl von Peripheriegeräten aus Handel und Gastgewerbe an ein einziges POS-System. Weitere Informationen zu Windows XP Embedded-Betriebssystemen finden Sie im Microsoft Windows Embedded Developer Center.
Weshalb wurde dieses Bulletin am 13. Januar 2009 erneut veröffentlicht?
Microsoft hat dieses Bulletin erneut veröffentlicht, um neue Updatepakete für Windows Media Format Runtime 9.5 unter Windows XP Service Pack 2 (KB952069) und Windows XP Service Pack 3 (KB952069) anzubieten. Mit den neuen Updatepaketen wird ein Installationsproblem behoben, das zu einer unvollständigen Installation auf Windows XP-Systemen führen würde, auf denen Windows Media Format Runtime 9.5 ausgeführt wird und auf denen der Benutzer KB944110, ein separates Update, installiert hat, bevor KB952069 installiert wurde. Die Systeme dieser Benutzer sind immer noch anfällig, sodass die erneut veröffentlichten Updatepakete heruntergeladen und installiert werden müssen. Von dieser erneuten Veröffentlichung sind keine weiteren Updatepakete betroffen. Benutzer, die alle anderen unterstützten und betroffenen Versionen von Windows Media Player, Windows Media Format Runtime und Windows Media-Diensten ausführen und die ursprünglichen Sicherheitsupdatepakete bereits erfolgreich installiert haben, müssen keine weiteren Aktionen durchführen. Die erneut veröffentlichten Sicherheitsupdatepakete sind über die gleichen Verteilungswege verfügbar wie das ursprüngliche Sicherheitsupdate, einschließlich Automatische Updates, Windows Update und Windows Server Update Services.
Microsoft hat dieses Bulletin außerdem überarbeitet, um Windows Media Player 6.4 und Windows Media-Dienste 4.1 unter allen Editionen von Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 (nicht nur Microsoft Windows 2000 Server Service Pack 4) als betroffen aufzuführen. Das gleiche Update ist zutreffend; es gab keine neuen Updatepakete für dieses Betriebssystem. Benutzer jedoch, denen das Update KB954600 für Windows Media Player 6.4 bzw. KB952068 für Windows Media-Dienste 4.1 angeboten wurde, es aber nicht installiert haben, müssen dies nachholen.
Wo befinden sich die Dateiinformationen?
Die Dateiinformationen befinden sich im Microsoft Knowledge Base-Artikel 959807.
Warum behandelt dieses Update mehrere gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten?
Dieses Update bietet Unterstützung für mehrere Sicherheitsanfälligkeiten, da die Änderungen, die zum Beheben dieser Probleme erforderlich sind, in zueinander in Beziehung stehenden Dateien enthalten sind. Auf diese Weise müssen Benutzer nicht mehrere Updates installieren, die nahezu identisch sind, sondern nur dieses eine Update.
Ich verwende eine ältere Version der in diesem Security Bulletin beschriebenen Software. Was soll ich tun?
Die in diesem Bulletin aufgeführte betroffene Software wurde daraufhin getestet, welche einzelnen Versionen betroffen sind. Andere Versionen haben das Ende ihrer Supportlebenszyklen erreicht. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion zu ermitteln.
Benutzer älterer Versionen dieser Software sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Weitere Informationen zu den Windows-Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle. Weitere Informationen zur erweiterten Unterstützung durch Sicherheitsupdates für diese Softwareversionen oder Editionen finden Sie auf der Website Microsoft Support Services.
Benutzer, die zusätzlichen Support für ältere Software benötigen, müssen sich an ihren Microsoft-Kundenbetreuer, ihren Technical Account Manager oder den jeweiligen Microsoft-Partner wenden, um Supportangebote in Anspruch nehmen zu können. Kunden, die nicht über einen Alliance-, Premier- oder Authorized-Vertrag verfügen, können sich mit der regionalen Microsoft-Vertriebsniederlassung in Verbindung setzen. Kontaktinformationen finden Sie auf der Website Microsoft Worldwide. Wählen Sie Ihr Land aus, und klicken Sie auf Go. Es wird eine Telefonnummer für Ihr Land angezeigt. Wenn Sie unter der angegebenen Nummer anrufen, fragen Sie bitte nach dem regionalen Vertriebsmanager für Premier Support. Weitere Informationen finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Supportlebenszyklus für Windows.
Bewertungen des Schweregrads und Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit |
| Bewertung des Schweregrads und maximale Sicherheitsauswirkung nach betroffener Software | |||
| Betroffene Software | Sicherheitsanfälligkeit in SPN – CVE-2008-3009 | Sicherheitsanfälligkeit in ISATAP – CVE-2008-3010 | Bewertung des Gesamtschweregrads |
| Windows Media Player 6.4 | |||
Windows Media Player 6.4 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Hoch | Mittel | Hoch |
Windows Media Player 6.4 unter Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3 | Hoch | Mittel | Hoch |
Windows Media Player 6.4 unter Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Hoch | Mittel | Hoch |
Windows Media Player 6.4 unter Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2 | Hoch | Mittel | Hoch |
Windows Media Player 6.4 unter Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Hoch | Mittel | Hoch |
| Windows Media Format Runtime 7.1, Windows Media Format Runtime 9.0, Windows Media Format Runtime 9.5 und Windows Media Format Runtime 11 | |||
Windows Media Format Runtime 7.1 und Windows Media Format Runtime 9.0 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Hoch | Mittel | Hoch |
Windows Media Format Runtime 9.0, Windows Media Format Runtime 9.5 und Windows Media Format Runtime 11 unter Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3 | Hoch | Mittel | Hoch |
Windows Media Format Runtime 9.5, Windows Media Format Runtime 9.5 x64 Edition, und Windows Media Format Runtime 11 unter Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Hoch | Mittel | Hoch |
Windows Media Format Runtime 9.5 unter Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2 | Hoch | Mittel | Hoch |
Windows Media Format Runtime 9.5 und Windows Media Format Runtime 9.5 x64 Edition unter Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Hoch | Mittel | Hoch |
Windows Media Format Runtime 11 unter Windows Vista und Windows Vista Service Pack 1 | Hoch | Mittel | Hoch |
Windows Media Format Runtime 11 unter Windows Vista x64 Edition und Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 | Hoch | Mittel | Hoch |
Windows Media Format Runtime 11 unter Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme | Hoch | Niedrig | Hoch |
Windows Media Format Runtime 11 unter Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme | Hoch | Niedrig | Hoch |
| Windows Media-Dienste | |||
Windows Media-Dienste 4.1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Hoch | Mittel | Hoch |
Windows Media-Dienste 9 unter Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2 | Hoch | Mittel | Hoch |
Windows Media-Dienste 9 unter Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Hoch | Mittel | Hoch |
Windows Media Services 2008 unter Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme und Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2* | Hoch | Nicht anwendbar | Hoch |
Windows Media Services 2008 unter Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme und Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2* | Hoch | Nicht anwendbar | Hoch |
*Die Server Core-Installation von Windows Server 2008 ist betroffen. Für unterstützte Editionen von Windows Server 2008 gilt dieses Update mit der gleichen Bewertung des Schweregrads. Dabei spielt es keine Rolle, ob Windows Server 2008 mit der Server Core-Installationsoption installiert wurde oder nicht. Weitere Informationen zu dieser Installationsoption finden Sie unter Server Core. Beachten Sie, dass die Server Core-Installationsoption für bestimmte Editionen von Windows Server 2008 nicht gilt; siehe dazu Vergleichen von Server Core-Installationsoptionen.
Sicherheitsanfälligkeit in SPN – CVE-2008-3009 |
In Windows Media-Komponenten liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich der Reflektion von Anmeldeinformationen vor, die einem Angreifer ermöglichen, Code mit den gleichen Rechten wie der lokale Benutzer oder den Verteilungsanmeldeinformationen für Windows Media-Dienste auszuführen. Die Sicherheitsanfälligkeit wird durch Schwächen in SPN-Implementierungen (Service Principal Name) in Windows Media-Komponenten verursacht.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2008-3009.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit in SPN – CVE-2008-3009 |
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
| • | Windows Media-Dienste ist eine optionale Komponente auf allen Windows Server-Plattformen und ist standardmäßig nicht installiert. |
| • | In einem webbasierten Angriffsszenario muss ein Angreifer eine Website mit einer Seite einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Ein Angreifer kann Benutzer nicht zum Besuch einer Website zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, auf einen Link zur Site des Angreifers zu klicken. Nachdem der Benutzer auf den Link geklickt hat, wird er dazu aufgefordert, verschiedene Aktionen auszuführen. Nur nachdem diese Aktionen ausgeführt wurden, kann ein Angriff erfolgen. |
| • | Bei Windows Server 2008 und Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme ist Windows Media Format Runtime 11 nur auf dem System vorhanden, wenn Desktopdarstellung installiert ist. |
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit in SPN – CVE-2008-3009 |
Für diese Sicherheitsanfälligkeit gibt es bislang keine Problemumgehungen.
Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Sicherheitsanfälligkeit in SPN – CVE-2008-3009 |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann eine Remotecodeausführung ermöglichen. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann Code mit den gleichen Berechtigungen wie der angemeldete Benutzer ausführen. Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerrechten angemeldet ist, kann ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann Code mit den Verteilungsanmeldeinformationen für Windows Media-Dienste ausführen. In diesem Fall kann ein Angreifer Code mit den gleichen Rechten wie das NETZWERKDIENST-Konto ausführen.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Die Windows Media-Komponenten wählen nicht die richtige Möglichkeit zum Schutz der NTLM-Anmeldeinformationen vor Reflektion, um sicherzustellen, dass die Anmeldeinformationen eines Benutzers nicht zurückreflektiert und dafür verwendet werden, den Benutzer nachzuahmen.
Was sind SPNs (Service Principal Names)?
Ein SPN (Service Principal Name) ist der Name, anhand dessen ein Client eine Instanz eines Diensts eindeutig identifiziert. Der SPN stellt einen Dienstidentitätstyp bereit, mit dem der Dienst beim Client authentifiziert wird. Wenn ein Client eine Verbindung zu einem Dienst herstellen möchte, sucht er nach einer Instanz des Diensts, stellt einen SPN für diese Instanz zusammen, stellt eine Verbindung zum Dienst her und zeigt den SPN für den zu authentifizierenden Dienst an. Weitere Informationen zu SPN finden Sie unter Dienstidentität und Authentifizierung. Weitere Informationen zur Formatierung von SPNs finden Sie unter Namensformate für eindeutige SPNs.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der angemeldete Benutzer erlangen. Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerrechten angemeldet ist, kann ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Diese Sicherheitsanfälligkeit erfordert, dass ein Benutzer mit einer betroffenen Version von Windows Media-Komponenten auf einen schädlichen Server zugreift. Ein Angreifer kann eine schädliche Serverfreigabe oder Website hosten, die Authentifizierung erfordert. Wenn der Client eine Verbindung zu dem schädlichen Server herstellt und sich authentifiziert, kann der Angreifer die vom Client bereitgestellten Anmeldeinformationen zum Client zurück reflektieren oder die Anmeldeinformationen an andere Server weiterleiten, wodurch der Client nachgeahmt wird. Ein Angreifer kann Benutzer nicht zum Besuch einer speziell gestalteten Serverfreigabe oder Website zwingen. Der Angreifer muss stattdessen den Benutzer zum Besuch dieser Webseite verleiten. Die geschieht meist, in dem der Benutzer dazu gebracht wird, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Jedes System, auf dem die betroffenen Versionen von Windows Media Player, Windows Media Format Runtime oder Windows Media-Dienste verwendet werden, ist durch diese Sicherheitsanfälligkeit gefährdet. Für Systeme, auf denen diese Komponenten aktiv genutzt wird, z. B. Arbeitsstationen oder Terminalserver, besteht daher das größte Risiko.
Was bewirkt das Update?
Das Sicherheitsupdate behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem geändert wird, wie Authentifizierungsantworten von Windows Media-Komponenten überprüft werden, um die Wiederholung der Anmeldeinformationen zu verhindern.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich bekannt war.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Sicherheitsanfälligkeit in ISATAP – CVE-2008-3010 |
In unterstützten Versionen von Windows Media-Komponenten liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Offenlegung von Informationen vor, die zur Offenlegung von NTLM-Anmeldeinformationen führen kann. Jede Windows Media-Komponente, die auf eine URL zugreift, die eine ISATAP-Adresse verwendet, kann die NTLM-Anmeldeinformationen des Benutzers an den Server durchsickern lassen, der die URL hostet. Dadurch kann ein Angreifer, der sich außerhalb der Intranetzone befindet, NTLM-Anmeldeinformationen für eine Unternehmensumgebung sammeln.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2008-3010.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit in ISATAP – CVE-2008-3010 |
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
| • | Mithilfe empfohlener Vorgehensweisen für die Firewall und standardisierten Firewallkonfigurationen können Netzwerkressourcen vor Remoteangriffen von außerhalb des Unternehmens geschützt werden. Eine bewährte Methode besteht darin, für Systeme, die mit dem Internet verbunden sind, nur eine minimale Anzahl von Ports zu öffnen bzw. eine minimale Anzahl von Protokollen zu verwenden. |
| • | In einem webbasierten Angriffsszenario muss ein Angreifer eine Website mit einer Seite einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Ein Angreifer kann Benutzer nicht zum Besuch einer Website zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, auf einen Link zur Site des Angreifers zu klicken. Nachdem der Benutzer auf den Link geklickt hat, wird er dazu aufgefordert, verschiedene Aktionen auszuführen. Nur nachdem diese Aktionen ausgeführt wurden, kann ein Angriff erfolgen. |
| • | Bei Windows Server 2008 und Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme ist Windows Media Format Runtime 11 nur auf dem System vorhanden, wenn Desktopdarstellung installiert ist. |
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit in ISATAP – CVE-2008-3010 |
Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:
| • | Blockieren des IP-Protokolltyps 41 (ISATAP) an der Firewall Das ISATAP-Protokoll wird durch RFC4214: ISATAP (Intra-Site Automatic Tunnel Addressing Protocol). Das Blockieren dieses Protokolltyps an der Firewall schützt Systeme hinter dieser Firewall vor Angriffen, die diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen versuchen. Microsoft empfiehlt das Blockieren der gesamten unerwünscht eingehenden Kommunikation aus dem Internet. So können Sie Angriffe verhindern, bei denen möglicherweise andere Ports oder Protokolle verwendet werden. |
Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Sicherheitsanfälligkeit in ISATAP – CVE-2008-3010 |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Dies ist eine Sicherheitsanfälligkeit, die sich auf die Offenlegung von Informationen bezieht. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen NTLM-Anmeldeinformationen wie der angemeldete Benutzer erlangen. Diese Anmeldeinformationen können anschließend zum System des Benutzers zurück reflektiert werden, um Code mit den gleichen Rechten wie der angemeldete Benutzer auszuführen.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Die betroffenen Windows Media-Komponenten behandeln Internetressourcen fälschlicherweise als Teil der Lokalen Intranetzone, wenn eine Verbindung zu einem Server hergestellt wird, der eine ISATAP-Adresse verwendet.
Was ist ISATAP?
ISATAP (Intra-Site Automatic Tunnel Addressing Protocol) stellt innerhalb eines IPv4-Intranets IPv6-Konnektivität bereit. Die RFC für ISATAP wird von der IETF (Internet Engineering Task Force) gehostet. Weitere Informationen zu ISATAP finden Sie unter RFC4214: ISATAP (Intra-Site Automatic Tunnel Addressing Protocol).
Was ist NTLM?
NTLM ist ein Authentifizierungsprotokoll, das auf einem Herausforderungs-/Antwortmechanismus basiert.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen NTLM-Anmeldeinformationen erlangen wie der Benutzer. Diese Anmeldeinformationen können anschließend zum System des Benutzers zurück reflektiert werden, um Code mit den gleichen Rechten wie der angemeldete Benutzer auszuführen.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Diese Sicherheitsanfälligkeit erfordert, dass ein Benutzer mit einer betroffenen Version von Windows Media-Komponenten auf einen schädlichen Server zugreift. Ein Angreifer kann eine schädliche Serverfreigabe oder Website hosten, die Authentifizierung erfordert. Wenn der Client eine Verbindung zu dem schädlichen Server herstellt und sich authentifiziert, kann der Angreifer die vom Client bereitgestellten Anmeldeinformationen zum Client zurück reflektieren oder die Anmeldeinformationen an andere Server weiterleiten, wodurch der Client nachgeahmt wird. Ein Angreifer kann Benutzer nicht zum Besuch einer speziell gestalteten Serverfreigabe oder Website zwingen. Der Angreifer muss stattdessen den Benutzer zum Besuch dieser Webseite verleiten. Die geschieht meist, in dem der Benutzer dazu gebracht wird, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Jedes System, auf dem die betroffenen Versionen von Windows Media Player, Windows Media Format Runtime oder Windows Media-Dienste verwendet werden, ist durch diese Sicherheitsanfälligkeit gefährdet. Für Systeme, auf denen diese Komponenten aktiv genutzt wird, z. B. Arbeitsstationen oder Terminalserver, besteht daher das größte Risiko.
Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem sichergestellt wird, dass Windows Media-Komponenten-Clients Server, die ISATAP-Adressen verwenden, als extern behandeln und keine Benutzeranmeldeinformationen übergeben.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich bekannt war.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Verwalten Sie die Software und die Sicherheitsupdates, die Sie den Servern, Desktops und mobilen Computern in Ihrer Organisation bereitstellen müssen. Weitere Informationen finden Sie im TechNet Update Management Center. Die Website TechNet Sicherheit bietet weitere Informationen zur Sicherheit von Microsoft-Produkten.
Sicherheitsupdates sind auch über Microsoft Update, Windows Update und Office Update verfügbar. Sicherheitsupdates sind auch im Microsoft Download Center verfügbar. und können am einfachsten durch eine Suche nach dem Begriff „Sicherheitsupdate“ ermittelt werden.
Außerdem können Sicherheitsupdates vom Windows Update-Katalog heruntergeladen werden. Der Microsoft Update-Katalog stellt einen durchsuchbaren Katalog der Inhalte bereit, die über Windows Update und Microsoft Update zur Verfügung gestellt werden, einschließlich Sicherheitsupdates, Treiber und Service Packs. Indem Sie mit der Nummer des Security Bulletins suchen (z. B. „MS07-036“), können Sie Ihrem Warenkorb alle anwendbaren Updates (einschließlich verschiedener Sprachen für ein Update) hinzufügen und in den Ordner Ihrer Wahl herunterladen. Weitere Informationen zum Microsoft Update-Katalog, finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Microsoft Update-Katalog.
Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung
Zu den Sicherheitsupdates dieses Monats stellt Microsoft Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung zur Verfügung. Diese Anleitungen geben auch IT-Profis Informationen zum Einsatz der verschiedenen Tools und zur Bereitstellung des Sicherheitsupdates. Behandelt werden u. a. Windows Update, Microsoft Update, Office Update, Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA), Office Detection Tool, Microsoft Systems Management Server (SMS) und das Extended Security Update Inventory Tool. Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723.
Microsoft Baseline Security Analyzer
Der Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf häufig falsch konfigurierte Sicherheitsparameter. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.
In der folgenden Tabelle ist die Zusammenfassung zur MBSA-Erkennung für dieses Sicherheitsupdate enthalten.
| Software | MBSA 2.1 |
Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Ja |
Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3 | Ja |
Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Ja |
Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2 | Ja |
Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Ja |
Windows Vista und Windows Vista Service Pack 1 | Ja |
Windows Vista x64 Edition und Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 | Ja |
Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme und Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2 | Ja |
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme und Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2 | Ja |
Weitere Informationen zu MBSA 2.1 finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zu MBSA 2.1.
Windows Server Update Services
Mithilfe der Windows Server Update Services (WSUS) können Administratoren die neuesten kritischen Aktualisierungen und Sicherheitsupdates für Office XP und höher, Exchange Server 2003 und SQL Server 2000 für Windows 2000 und neuere Betriebssysteme bereitstellen. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mithilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website.
Systems Management Server
Die folgende Tabelle enthält eine Zusammenfassung zur SMS-Erkennung und -Bereitstellung für dieses Sicherheitsupdate.
| Software | SMS 2.0 | SMS 2003 mit SUSFP | SMS 2003 mit ITMU | Configuration Manager 2007 |
Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Ja | Ja | Ja | Ja |
Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3 | Ja | Ja | Ja | Ja |
Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Nein | Nein | Ja | Ja |
Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2 | Ja | Ja | Ja | Ja |
Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Nein | Nein | Ja | Ja |
Windows Vista und Windows Vista Service Pack 1 | Nein | Nein | Siehe Hinweis für Windows Vista und Windows Server 2008 weiter unten. | Ja |
Windows Vista x64 Edition und Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 | Nein | Nein | Siehe Hinweis für Windows Vista und Windows Server 2008 weiter unten. | Ja |
Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme und Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2 | Nein | Nein | Siehe Hinweis für Windows Vista und Windows Server 2008 weiter unten. | Ja |
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme und Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2 | Nein | Nein | Siehe Hinweis für Windows Vista und Windows Server 2008 weiter unten. | Ja |
Im Fall von SMS 2.0 und SMS 2003 kann das SMS SUS Feature Pack, das das Sicherheitsupdate-Inventurprogramm (SUIT) enthält, von SMS zum Auffinden von Sicherheitsupdates verwendet werden. Siehe auch Downloads für Systems Management Server 2.0.
Im Fall von SMS 2003 kann von SMS zum Auffinden von unter Microsoft Updates erhältlichen Sicherheitsupdates und Updates, die von Windows Server Update Services unterstützt werden, das SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates (ITMU) verwendet werden. Weitere Informationen zum SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates finden Sie auf der Website SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft Updates. SMS 2003 kann auch das Microsoft Office-Inventurprogramm zur Erkennung der für Microsoft Office-Anwendungen erforderlichen Updates verwenden. Weitere Informationen zum Office-Inventurprogramm und anderen Scanning Tools finden Sie unter SMS 2003 Software Update Scanning Tools. Siehe auch Downloads für Systems Management Server 2003.
System Center Configuration Manager 2007 verwendet WSUS 3.0 für die Erkennung von Updates. Weitere Informationen zur Configuration Manager 2007-Softwareupdateverwaltung finden Sie auf der Website zu System Center Configuration Manager 2007.
Hinweis für Windows Vista und Windows Server 2008 Microsoft Systems Management Server 2003 mit Service Pack 3 enthält Unterstützung für Windows Vista und Windows Server 2008-Verwaltbarkeit.
Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.
Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723: Zusammenfassungsliste der monatlichen Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung.
Updatekompatibilitätsbewertung und Microsoft Application Compatibility Toolkit
Updates bearbeiten oft dieselben Dateien und Registrierungseinstellungen, die zum Ausführen Ihrer Anwendungen benötigt werden. Dies kann eine Inkompatibilität auslösen und die Bereitstellung von Sicherheitsupdates verzögern. Mit den Komponenten zur Updatekompatibilitätsbewertung, die im Microsoft Application Compatibility Toolkit 5.0 enthalten sind, können Sie die Vereinbarkeit von Windows-Updates mit installierten Anwendungen testen und überprüfen.
Das Microsoft Application Compatibility Toolkit (ACT) enthält alle notwendigen Tools und Dokumentationen, um die Anwendungskompatibilität zu prüfen und eventuelle Probleme zu beheben, bevor Microsoft Windows Vista, ein Windows-Update, ein Microsoft-Sicherheitsupdate oder eine neue Version von Windows Internet Explorer in Ihrer Umgebung bereitgestellt wird.
Bereitstellung von Sicherheitsupdates |
Betroffene Software
Um Informationen zum jeweiligen Sicherheitsupdate für Ihre betroffene Software zu erhalten, klicken Sie auf den entsprechenden Link:
Windows 2000 (alle Editionen) |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Für Windows Media Player 6.4 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4: |
| Für Windows Media Format Runtime 7.1 und Windows Media Format Runtime 9.0 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4: |
| Für Windows Media-Dienste 4.1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 |
Installieren ohne neu zu starten | Für Windows Media Player 6.4 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4: |
| Für Windows Media Format Runtime 7.1 und Windows Media Format Runtime 9.0 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4: |
| Für Windows Media-Dienste 4.1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 |
Protokolldatei aktualisieren | Für Windows Media Player 6.4 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4: |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation: | Für Windows Media Player 6.4 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4: |
| Für Windows Media Format Runtime 7.1 und Windows Media Format Runtime 9.0 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4: |
| Für Windows Media-Dienste 4.1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 |
Dateiinformationen: | |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Für Windows Media Player 6.4 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4: |
| Für Windows Media Format Runtime 7.1 und Windows Media Format Runtime 9.0 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4: |
| Für Windows Media-Dienste 4.1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 |
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
/nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
/extract[:Pfad] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
/ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
/verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
|
| • | Überprüfung des Registrierungsschlüssels Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen. Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet. |
Windows XP (alle Editionen) |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Für Windows Media Player 6.4 unter Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3: |
| Für Windows Media Player 6.4 unter Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2: |
| Für Windows Media Format Runtime 9.0, Windows Media Format Runtime 9.5 und Windows Media Format Runtime 11 unter Windows XP Service Pack 2: |
| Für Windows Media Format Runtime 9.0, Windows Media Format Runtime 9.5 und Windows Media Format Runtime 11 unter Windows XP Service Pack 3: |
| Für Windows Media Format Runtime 9.5 unter Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2: |
| Für Windows Media Format Runtime 9.5 x64 Edition unter Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2: |
| Für Windows Media Format Runtime 11 unter Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2: |
Installieren ohne neu zu starten | Für Windows Media Player 6.4 unter Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3: |
| Für Windows Media Player 6.4 unter Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2: |
| Für Windows Media Format Runtime 9.0, Windows Media Format Runtime 9.5 und Windows Media Format Runtime 11 unter Windows XP Service Pack 2: |
| Für Windows Media Format Runtime 9.0, Windows Media Format Runtime 9.5 und Windows Media Format Runtime 11 unter Windows XP Service Pack 3: |
| Für Windows Media Format Runtime 9.5 unter Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2: |
| Für Windows Media Format Runtime 9.5 x64 Edition unter Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2: |
| Für Windows Media Format Runtime 11 unter Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2: |
Protokolldatei aktualisieren | Für Windows Media Player 6.4 unter Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3: |
| Für Windows Media Player 6.4 unter Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2: |
| Für Windows Media Format Runtime 9.0, Windows Media Format Runtime 9.5 und Windows Media Format Runtime 11 unter Windows XP Service Pack 2: |
| Für Windows Media Format Runtime 9.0, Windows Media Format Runtime 9.5 und Windows Media Format Runtime 11 unter Windows XP Service Pack 3: |
| Für Windows Media Format Runtime 9.5 und Windows Media Format Runtime 11 unter Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2: |
| Für Windows Media Format Runtime 9.5 x64 Edition unter Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2: |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation: | Für Windows Media Player 6.4 unter Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3: |
| Für Windows Media Player 6.4 unter Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2: |
| Für Windows Media Format Runtime 9.0, Windows Media Format Runtime 9.5 und Windows Media Format Runtime 11 unter Windows XP Service Pack 2: |
| Für Windows Media Format Runtime 9.0, Windows Media Format Runtime 9.5 und Windows Media Format Runtime 11 unter Windows XP Service Pack 3: |
| Für Windows Media Format Runtime 9.5 unter Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2: |
| Für Windows Media Format Runtime 9.5 x64 Edition unter Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2: |
Dateiinformationen: | |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Für Windows Media Player 6.4 unter Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3: |
| Für Windows Media Player 6.4 unter Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2: |
| Für Windows Media Format Runtime 9.0, Windows Media Format Runtime 9.5 und Windows Media Format Runtime 11 unter Windows XP Service Pack 2: |
| Für Windows Media Format Runtime 9.0, Windows Media Format Runtime 9.5 und Windows Media Format Runtime 11 unter Windows XP Service Pack 3: |
| Für Windows Media Format Runtime 9.5 unter Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2: |
| Für Windows Media Format Runtime 9.5 x64 Edition unter Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2: |
Hinweis Für unterstützte Versionen von Windows XP Professional x64 Edition ist dieses Sicherheitsupdate identisch mit unterstützten Versionen des Sicherheitsupdates für Windows Server 2003 x64 Edition.
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um diese Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die SP2QFE- oder SP3QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die SP2GDR- oder SP3GDR-Dateien auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.
Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
/nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
/integrate:Pfad | Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist. |
/extract[:Pfad] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
/ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
/verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
|
| • | Überprüfung des Registrierungsschlüssels Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen. Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet. |
Windows Server 2003 (alle Editionen) |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Für Windows Media Player 6.4 unter Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2: |
| Für Windows Media Player 6.4 unter Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2: |
| Für Windows Media Format Runtime 9.5 unter Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2: |
| Für Windows Media Format Runtime 9.5 unter Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2: |
| Für Windows Media Format Runtime 9.5 x64 Edition unter Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2: |
| Für Windows Media-Dienste 9 unter Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2: |
| Für Windows Media-Dienste 9 unter Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2: |
Installieren ohne neu zu starten | Für Windows Media Player 6.4 unter Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2: |
| Für Windows Media Player 6.4 unter Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2: |
| Für Windows Media Format Runtime 9.5 unter Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2: |
| Für Windows Media Format Runtime 9.5 unter Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2: |
| Für Windows Media Format Runtime 9.5 x64 Edition unter Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2: |
| Für Windows Media-Dienste 9 unter Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2: |
| Für Windows Media-Dienste 9 unter Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2: |
Protokolldatei aktualisieren | Für Windows Media Player 6.4 unter Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2: |
| Für Windows Media Player 6.4 unter Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2: |
| Für Windows Media Format Runtime 9.5 unter Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2: |
| Für Windows Media Format Runtime 9.5 unter Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2: |
| Für Windows Media Format Runtime 9.5 x64 Edition unter Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2: |
| Für Windows Media-Dienste 9 unter Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2: |
| Für Windows Media-Dienste 9 unter Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2: |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. |
HotPatching | Dieses Sicherheitsupdate unterstützt kein HotPatching. Weitere Informationen zum HotPatching finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 897341. |
Informationen zur Deinstallation: | Für Windows Media Player 6.4 unter Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2: |
| Für Windows Media Player 6.4 unter Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2: |
| Für Windows Media Format Runtime 9.5 unter Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2: |
| Für Windows Media Format Runtime 9.5 unter Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2: |
| Für Windows Media Format Runtime 9.5 x64 Edition unter Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2: |
| Für Windows Media-Dienste 9 unter Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2: |
| Für Windows Media-Dienste 9 unter Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2: |
Dateiinformationen: | |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Für Windows Media Player 6.4 unter Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2: |
| Für Windows Media Player 6.4 unter Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2: |
| Für Windows Media Format Runtime 9.5 unter Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2: |
| Für Windows Media Format Runtime 9.5 unter Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2: |
| Für Windows Media Format Runtime 9.5 x64 Edition unter Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2: |
| Für Windows Media-Dienste 9 unter Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2: |
| Für Windows Media-Dienste 9 unter Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2: |
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Wenn Sie zuvor einen Hotfix zur Aktualisierung dieser Dateien installiert haben, kopiert das Installationsprogramm die Dateien SP1QFE oder SP2QFE auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.
Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
/nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
/integrate:Pfad | Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist. |
/extract[:Pfad] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
/ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
/verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
|
| • | Überprüfung des Registrierungsschlüssels Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen. Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet. |
Windows Vista (alle Editionen) |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Für Windows Media Format Runtime 11 unter Windows Vista und Windows Vista Service Pack 1: |
Installieren ohne neu zu starten | Für Windows Media Format Runtime 11 unter Windows Vista und Windows Vista Service Pack 1: |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | Für dieses Update ist kein Neustart des Computers erforderlich. Das Installationsprogramm beendet die erforderlichen Dienste, installiert das Update und startet die Dienste dann neu. Wenn jedoch die erforderlichen Dienste aus irgendwelchen Gründen nicht beendet werden können oder benötigte Dateien aktuell verwendet werden, ist für dieses Update ein Neustart des Computers erforderlich. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. |
HotPatching | Nicht anwendbar. |
Informationen zur Deinstallation: | WUSA.exe unterstützt nicht die Deinstallation von Updates. Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates anzeigen, und treffen Sie eine Auswahl in der Liste der Updates. |
Dateiinformationen: | |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Hinweis Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen. |
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/?, /h, /help | Hilfe zu unterstützten Optionen wird angezeigt. |
/quiet | Anzeige von Status- oder Fehlermeldungen wird unterdrückt. |
/norestart | Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet wird das System nach der Installation auch dann nicht neu gestartet, wenn ein Neustart erforderlich ist, um die Installation abzuschließen. |
Hinweis Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
|
Windows Server 2008 (alle Editionen) |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Für Windows Media Format Runtime 11 unter Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme: |
Installieren ohne neu zu starten | Für Windows Media Format Runtime 11 unter Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme: |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | Für dieses Update ist kein Neustart des Computers erforderlich. Das Installationsprogramm beendet die erforderlichen Dienste, installiert das Update und startet die Dienste dann neu. Wenn jedoch die erforderlichen Dienste aus irgendwelchen Gründen nicht beendet werden können oder benötigte Dateien aktuell verwendet werden, ist für dieses Update ein Neustart des Computers erforderlich. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. |
HotPatching | Nicht anwendbar. |
Informationen zur Deinstallation: | WUSA.exe unterstützt nicht die Deinstallation von Updates. Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates anzeigen, und treffen Sie eine Auswahl in der Liste der Updates. |
Dateiinformationen: | |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Hinweis Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen. |
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/?, /h, /help | Hilfe zu unterstützten Optionen wird angezeigt. |
/quiet | Anzeige von Status- oder Fehlermeldungen wird unterdrückt. |
/norestart | Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet wird das System nach der Installation auch dann nicht neu gestartet, wenn ein Neustart erforderlich ist, um die Installation abzuschließen. |
Hinweis Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
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Um den Sicherheitsschutz für Benutzer zu verbessern, stellt Microsoft den wichtigsten Sicherheitssoftwareanbietern vor der monatlichen Veröffentlichung der Sicherheitsupdates Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten bereit. Anbieter von Sicherheitssoftware können diese Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten dann verwenden, um Benutzern aktualisierten Schutz über ihre Sicherheitssoftware oder ihre Geräte bereitzustellen, z. B. Antivirus, netzwerkbasierte Angriffserkennungssysteme oder hostbasierte Angriffsverhinderungssysteme. Wenn Sie erfahren möchten, ob von den Sicherheitssoftwareanbietern aktiver Schutz verfügbar ist, besuchen Sie die von den Programmpartnern bereitgestellte Active Protections-Websites, die unter MAPP-Partner (Microsoft Active Protections Program) aufgeführt sind.
| • | Technischer Support ist über die Microsoft Support Services erhältlich. Supportanrufe zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. |
| • | Kunden außerhalb der USA erhalten Support bei ihren regionalen Microsoft-Niederlassungen. Supportanfragen zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. Weitere Informationen dazu, wie Sie Microsoft in Bezug auf Supportfragen kontaktieren können, finden Sie auf der International Support Website. |
Die Informationen der Microsoft Knowledge Base werden wie besehen und ohne jede Gewährleistung bereitgestellt. Microsoft schließt alle anderen Garantien, gleich ob ausdrücklich oder konkludent, einschließlich der Garantien der Handelsüblichkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck aus. In keinem Fall kann Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten haftbar gemacht werden für Schäden irgendeiner Art, einschließlich direkter, indirekter, zufällig entstandener Schäden, Folgeschäden, Folgen entgangenen Gewinns oder spezieller Schäden, selbst dann nicht, wenn Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten auf die mögliche Entstehung dieser Schäden hingewiesen wurde. Weil in einigen Staaten/Rechtsordnungen der Ausschluss oder die Beschränkung einer Haftung für zufällig entstandene Schäden oder Folgeschäden nicht gestattet ist, gilt die obige Einschränkung eventuell nicht für sie.
| • | V1.0 (9. Dezember 2008): Bulletin veröffentlicht. |
| • | V2.0 (10. Dezember 2008): Korrektur der Tabelle Betroffene Software, um Windows Media Format Runtime 9.5 und Windows Media Format Runtime 11 als getrennte Updates unter Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 aufzuführen. Außerdem wurden fehlerhafte Verweise auf Windows Media Format Runtime 11 x64 Edition unter Windows XP Professional x64 Edition, Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2, Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 entfernt. |
| • | V3.0 (13. Januar 2009): Dem Abschnitt Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate wurde ein Eintrag hinzugefügt, in dem erklärt wird, dass Microsoft die Updatepakete für Windows Media Format Runtime 9.5 unter Windows XP Service Pack 2 (KB952069) und Windows XP Service Pack 3 (KB952069) erneut veröffentlicht hat. Benutzer, die alle anderen unterstützten und betroffenen Versionen von Windows Media-Komponenten ausführen und die ursprünglichen Sicherheitsupdatepakete bereits installiert haben, müssen keine weiteren Aktionen durchführen. Außerdem wurden Windows Media Player 6.4 und Windows Media-Dienste 4.1 unter allen Editionen von Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 als betroffen aufgeführt. Benutzer, denen das Update KB954600 für Windows Media Player 6.4 oder KB952068 für Windows Media-Dienste 4.1 angeboten wurde, die es aber nicht installiert haben, müssen dies nachholen. |
| • | V3.1 (25. Februar 2009): Die Überprüfung des Registrierungsschlüssels in den Referenztabellen dieses Bulletins wurde korrigiert. |
| • | V4.0 (29. April 2009): Windows Media-Dienste 2008 (KB952068) unter 32-Bit- und x64-basierten Editionen von Windows Server 2008 Service Pack 2 wurden als betroffene Software hinzugefügt. Außerdem wurde Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2 als nicht betroffene Software hinzugefügt. Dies ist lediglich eine Erkennungsänderung. Die Binärdateien wurden nicht verändert. Benutzer, die KB952068 bereits erfolgreich installiert haben, müssen es nicht erneut installieren. |
| • | V5.0 (24. November 2009): Dem Abschnitt Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate wurden Einträge hinzugefügt, um die erneut Veröffentlichung dieses Updates für das Betriebssystem Windows XP Embedded anzukündigen. Kunden, die das Betriebssystem Windows XP Embedded verwenden, sollten dieses automatisch angebotene Sicherheitsupdate so bald wie möglich installieren. Benutzer aller anderen Betriebssysteme, die dieses Update bereits installiert haben, müssen keine weiteren Aktionen durchführen. |