Version: 2.0
Dieses Sicherheitsupdate wird außerplanmäßig und in Verbindung mit dem Microsoft Security Bulletin MS09-035 veröffentlicht, in dem Sicherheitsanfälligkeiten in Komponenten und Steuerelementen beschrieben werden, die unter Verwendung anfälliger Versionen der Microsoft Active Template Library (ATL) entwickelt wurden. Dieses Sicherheitsupdate für Internet Explorer ist eine Tiefenverteidigungsmaßnahme und hilft als solche, bekannte Angriffsmethoden in Internet Explorer im Zusammenhang mit denjenigen Komponenten und Steuerelementen abzuschwächen, die mit anfälligen Versionen von ATL entwickelt wurden, wie in der Microsoft-Sicherheitsempfehlung (973882) und im Microsoft Security Bulletin MS09-035 beschrieben.
Dieses Sicherheitsupdate behebt auch drei vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Internet Explorer. Wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Webseite mit Internet Explorer anzeigt, können diese Sicherheitsanfälligkeiten Remotecodeausführung ermöglichen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Dieses Sicherheitsupdate wird für Internet Explorer 5.01 und Internet Explorer 6 Service Pack 1 unter unterstützten Editionen von Microsoft Windows 2000 als Kritisch, für Internet Explorer 6, Internet Explorer 7 und Internet Explorer 8 unter unterstützten Editionen von Windows XP als Kritisch, für Internet Explorer 7 und Internet Explorer 8 unter unterstützten Editionen von Windows Vista als Kritisch, für Internet Explorer 6, Internet Explorer 7 und Internet Explorer 8 unter unterstützten Editionen von Windows Server 2003 als Mittel und für Internet Explorer 7 und Internet Explorer 8 unter unterstützten Editionen von Windows Server 2008 als Mittel eingestuft. Weitere Informationen finden Sie im Unterabschnitt Betroffene und nicht betroffene Software in diesem Abschnitt.
Das Sicherheitsupdate behebt diese Sicherheitsanfälligkeiten, indem die Art und Weise geändert wird, wie Internet Explorer Objekte im Speicher sowie Tabellenoperationen verarbeitet. Weitere Informationen zu den Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ im nächsten Abschnitt Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten.
Empfehlung. Die Mehrheit der Benutzer hat die automatische Aktualisierung aktiviert und muss keine Maßnahmen ergreifen, da dieses Sicherheitsupdate automatisch heruntergeladen und installiert wird. Benutzer, die die automatische Aktualisierung nicht aktiviert haben, müssen auf Updates prüfen und dieses Update manuell installieren. Weitere Informationen zu bestimmten Konfigurationsoptionen bei der automatischen Aktualisierung finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 294871.
Für Administratoren und für Installationen in Unternehmen bzw. für Endbenutzer, die dieses Sicherheitsupdate manuell installieren möchten, empfiehlt Microsoft, das Update sofort mit Updateverwaltungssoftware zu installieren bzw. mithilfe des Diensts Microsoft Update auf Updates zu prüfen.
Siehe auch den Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung weiter unten in diesem Bulletin.
Bekannte Probleme. Im Microsoft Knowledge Base-Artikel 972260 werden die derzeit bekannten Probleme dokumentiert, die durch die Installation dieses Sicherheitsupdates auftreten können. Im Artikel werden auch Lösungen für diese Probleme empfohlen.
Die hier aufgeführte Software wurde getestet, um die betroffenen Versionen und Editionen zu ermitteln. Andere Versionen haben entweder das Ende des Lebenszyklus überschritten oder sind nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion oder Edition zu ermitteln.
Betroffene Software
| Betriebssystem | Komponente | Maximale Sicherheitsauswirkung | Bewertung des Gesamtschweregrads | Bulletins, die durch dieses Update ersetzt werden |
| Internet Explorer 5.01 und Internet Explorer 6 Service Pack 1 | ||||
Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Remotecodeausführung | Kritisch | ||
Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Remotecodeausführung | Kritisch | ||
| Internet Explorer 6 | ||||
Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3 | Remotecodeausführung | Kritisch | ||
Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Remotecodeausführung | Kritisch | ||
Windows Server 2003 Service Pack 2 | Remotecodeausführung | Mittel | ||
Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Remotecodeausführung | Mittel | ||
Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Remotecodeausführung | Mittel | ||
| Internet Explorer 7 | ||||
Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3 | Remotecodeausführung | Kritisch | ||
Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Remotecodeausführung | Kritisch | ||
Windows Server 2003 Service Pack 2 | Remotecodeausführung | Mittel | ||
Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Remotecodeausführung | Mittel | ||
Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Remotecodeausführung | Mittel | ||
Windows Vista, Windows Vista Service Pack 1 und Windows Vista Service Pack 2 | Remotecodeausführung | Kritisch | ||
Windows Vista x64 Edition, Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 und Windows Vista x64 Edition Service Pack 2 | Remotecodeausführung | Kritisch | ||
Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme* und Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2* | Remotecodeausführung | Mittel | ||
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme* und Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2* | Remotecodeausführung | Mittel | ||
Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2 | Remotecodeausführung | Mittel | ||
| Internet Explorer 8 | ||||
Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3 | Remotecodeausführung | Kritisch | ||
Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Remotecodeausführung | Kritisch | ||
Windows Server 2003 Service Pack 2 | Remotecodeausführung | Mittel | ||
Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Remotecodeausführung | Mittel | ||
Windows Vista, Windows Vista Service Pack 1 und Windows Vista Service Pack 2 | Remotecodeausführung | Kritisch | ||
Windows Vista x64 Edition, Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 und Windows Vista x64 Edition Service Pack 2 | Remotecodeausführung | Kritisch | ||
Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme* und Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2* | Remotecodeausführung | Mittel | ||
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme* und Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2* | Remotecodeausführung | Mittel |
*Die Server Core-Installation von Windows Server 2008 ist nicht betroffen. Die durch dieses Update behobenen Sicherheitsanfälligkeiten betreffen unterstützte Editionen von Windows Server 2008 nicht, wenn Windows Server 2008 mit der Server Core-Installationsoption installiert wurde. Weitere Informationen zu dieser Installationsoption finden Sie unter Server Core. Beachten Sie, dass die Server Core-Installationsoption für bestimmte Editionen von Windows Server 2008 nicht gilt; siehe dazu Vergleichen von Server Core-Installationsoptionen.
Nicht betroffene Software
| Betriebssystem | Komponente |
| Internet Explorer 8 | |
Windows 7 für 32-Bit-Systeme | Windows Internet Explorer 8 |
Windows 7 für x64-basierte Systeme | Windows Internet Explorer 8 |
Windows 2008 R2 | Windows Internet Explorer 8 |
Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme | Windows Internet Explorer 8 |
Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate |
Weshalb wurde dieses Security Bulletin am 4. August 2009 überarbeitet?
Microsoft hat dieses Bulletin überarbeitet, um das Update für Koreanisch für Microsoft Internet Explorer 6 Service Pack 1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 erneut zu veröffentlichen. Alle Benutzer, die das ursprüngliche Update für Microsoft Internet Explorer 6 Service Pack 1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 bereits installiert haben, sind vor den in diesem Bulletin beschriebenen Sicherheitsanfälligkeiten geschützt. Nach dem Installieren des ursprünglichen Updates der koreanischen Version von Internet Explorer 6 Service Pack 1 bleiben jedoch einige Druckausgabeprobleme bestehen; weitere Informationen zu diesem bekannten Problem finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 972260. Aus diesem Grund können Benutzer mit der koreanischen Version von Internet Explorer 6 Service Pack 1 das Update für Internet Explorer 6 Service Pack 1 erneut auf ihren Windows 2000-Systemen installieren, um den gleichen Schutz zu erhalten und die Druckausgabeprobleme zu beheben. Beim erneuten Installieren ist es nicht erforderlich, zuerst das ursprüngliche Update von Microsoft Internet Explorer 6 Service Pack 1 zu deinstallieren.
Durch das erneut veröffentlichte Update wird eine Protokolldatei, KB972260-IE6SP1-20090730.120000.log, erstellt; außerdem fordert es den Überprüfungsschlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Internet Explorer 6\SP1\KB972260-IE6SP1-20090730.120000\Filelist.
Im Rahmen dieser Revision nutzen wir auch die Gelegenheit, zwei fehlerhafte Hinweise auf Internet Explorer 8 zu entfernen. Der eine befand sich in der Tabelle „Betroffene Software“, in der ein Update für Internet Explorer 8 unter Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2 aufgeführt ist. Der andere befand sich in der Tabelle „Nicht betroffene Software“, in der Internet Explorer 8 unter Windows 7 für Itanium-basierte Systeme aufgeführt ist.
Weshalb wurde dieses Sicherheitsupdate außerplanmäßig veröffentlicht?
Dieses Sicherheitsupdate wird außerplanmäßig veröffentlicht, um Probleme zu beheben, die in der Microsoft-Sicherheitsempfehlung (973882), „Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Active Template Library (ATL) können Remotecodeausführung ermöglichen“, veröffentlicht sind.
Bezieht sich dieses Security Bulletin auf MS09-035, das ebenfalls außerplanmäßig veröffentlicht wird?
Ja. Im Microsoft Security Bulletin MS09-035 werden Sicherheitsanfälligkeiten in denjenigen Komponenten und Steuerelementen beschrieben, die unter Verwendung anfälliger öffentlicher Versionen der Active Template Library (ATL) entwickelt wurden. Dieses Sicherheitsupdate (MS09-034) ist eine Tiefenverteidigungsmaßnahme und hilft als solche, bekannte Angriffsmethoden in Internet Explorer im Zusammenhang mit denjenigen Komponenten und Steuerelementen abzuschwächen, die mit den Versionen der ATL entwickelt wurden, die in der Microsoft-Sicherheitsempfehlung (973882) sowie in MS09-035 beschrieben werden.
Bezieht sich dieses Security Bulletin auf die Microsoft-Sicherheitsempfehlung 973882?
Ja. In der Microsoft-Sicherheitsempfehlung (973882) werden Sicherheitsanfälligkeiten in öffentlichen und privaten Versionen der Active Template Library (ATL) beschrieben. Dieses Sicherheitsupdate (MS09-034) ist eine Tiefenverteidigungsmaßnahme und schwächt als solche bekannte Angriffsmethoden in Internet Explorer im Zusammenhang mit denjenigen Komponenten und Steuerelementen ab, die mit den Versionen der ATL entwickelt wurden, die in der Microsoft-Sicherheitsempfehlung 973882) sowie in MS09-035 beschrieben werden.
Wo kann ich weitere Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Active Template Library sowie zu zugehörigen Updates erhalten?
Weitere Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten in Active Template Library (ATL) finden Sie in der Microsoft-Sicherheitsempfehlung (973882).
Informationen zum Herunterladen dieses Updates für ATL finden Sie im Microsoft Security Bulletin MS09-035.
Wenn ich das Update in MS09-035 installiert habe, muss ich dann trotzdem dieses Update installieren?
Ja. MS09-035 richtet sich speziell an Entwickler, die die Active Template Library (ATL) mit Microsoft Visual Studio verwenden. Entwickler, die Komponenten und Steuerelemente weiterverteilen, die mit ATL erstellt wurden, sollten das in MS09-035 bereitgestellte Update installieren, um sicherzustellen, dass ihre Komponenten und Steuerelemente nicht die in diesem Bulletin beschriebenen Sicherheitsanfälligkeiten enthalten.
Enthält dieses Update sicherheitsbezogene Funktionsänderungen?
Ja. Dieses Sicherheitsupdate für Internet Explorer ist eine Tiefenverteidigungsmaßnahme und hilft als solche, bekannte Angriffsmethoden in Internet Explorer im Zusammenhang mit denjenigen Komponenten und Steuerelementen abzuschwächen, die mit anfälligen Versionen von ATL entwickelt wurden.
Zusätzlich zu den Änderungen, die im Abschnitt Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten in diesem Bulletin aufgeführt werden, umfasst dieses Update zwei Tiefenverteidigungsänderungen. So enthält dieses Update eine schadensbegrenzende Maßnahme, mit der verhindert werden kann, dass Komponenten und Steuerelemente, die mit anfälligen Versionen von ATL entwickelt wurden, in Internet Explorer ausgenutzt werden. Der neue Tiefenverteidigungsschutz, der in MS09-034 angeboten wird, umfasst Updates für Internet Explorer 5.01, Internet Explorer 6 und Internet Explorer 6 Service Pack 1, Internet Explorer 7 und Internet Explorer 8, die eine Überwachung ermöglichen und eine erfolgreiche Ausnutzung aller bekannten öffentlichen und privaten Sicherheitsanfälligkeiten der ATL zu verhindern helfen, einschließlich der Sicherheitsanfälligkeiten, die zu einer Umgehung der Kill Bit-Sicherheitsfunktion in ActiveX führen können. Dieser Schutz soll dabei helfen, Benutzer vor webbasierten Angriffen zu schützen.
Die erste Tiefenverteidigungsmaßnahme ist standardmäßig aktiviert und verändert die Art und Weise, wie ATL-basierte ActiveX-Steuerelemente beständige Daten lesen. Die erste schadensbegrenzende Maßnahme ist eine Änderung der Art und Weise, wie ATL-basierte Steuerelemente beständige Daten lesen, wobei spezifische Rufmuster erkannt werden, die möglicherweise problematisch sind. Ein solches Beispiel ist das Rufmuster, das zu einem Angriff auf MSVidCtl.dll führt, der durch MS09-032 behoben wird, einem der Sicherheitsupdates, die am 14. Juliveröffentlicht wurden. Die schadensbegrenzende Maßnahme behebt die Sicherheitsanfälligkeiten in ATL, die in der Microsoft-Sicherheitsempfehlung (973882) und in MS09-035 beschrieben werden. Die Änderung wird standardmäßig für alle betroffenen Plattformen aktiviert und hilft, Sicherheitsanfälligkeiten in ATL für Steuerelemente zu blockieren, die in Internet Explorer geladen werden, einschließlich solcher Steuerelemente, die nicht von Microsoft erstellt wurden.
Die zweite Tiefenverteidigungsmaßnahme ist verwandt mit der ersten, bietet aber einen noch stärkeren Schutz und hat ein höheres Risiko hinsichtlich der Anwendungskompatibilität. Diese Tiefenverteidigungsmaßnahme ist standardmäßig deaktiviert und bietet die Möglichkeit, die Verwendung der Schnittstellenimplementierungen IPersistStream* und IPersistStorage innerhalb einzelner Steuerelemente zu regulieren. Anwendungsentwickler und Endbenutzer können diese schadensbegrenzende Maßnahme optional für eine beliebige Anwendung mit WebOC und unter Verwendung des neuen Funktionssteuerungsschlüssels FEATURE_RESTRICT_OBJECT_DATA_ATTRIBUTE aktivieren:
1. | Öffnen Sie den Schlüssel HKLM oder HKCU\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\Main\FeatureControl in der Registrierung. |
2. | Erstellen Sie einen Unterschlüssel für FEATURE_RESTRICT_OBJECT_DATA_ATTRIBUTE, wenn ein solcher nicht bereits vorhanden ist. |
3. | Fügen Sie einen neuen Wert „REG_DWORD“ für einen Prozessnamen hinzu, oder geben Sie * ein, um alle Prozesse auszuwählen, und legen Sie diesen Wert auf 1 fest. |
Der folgende Registrierungswert wählt den Funktionssteuerungsschlüssel FEATURE_RESTRICT_OBJECT_DATA_ATTRIBUTE für alle Prozesse aus.
HKEY_LOCAL_MACHINE (or HKEY_CURRENT_USER) SOFTWARE Microsoft Internet Explorer Main FeatureControl FEATURE_RESTRICT_OBJECT_DATA_ATTRIBUTE * = 0x00000001
Einzelne Steuerelemente können aus der schadensbegrenzenden Maßnahme ausgeschlossen werden, indem ein neuer DWORD-Wert für das ActiveX-Kompatibilitätskennzeichen verwendet wird:
HKEY_LOCAL_MACHINE
SOFTWARE
Microsoft
Internet Explorer
ActiveX Compatibility
{CLSID des ActiveX-Steuerelements}
Compatibility Flags = 0x02000000
Der Schlüssel FEATURE_RESTRICT_OBJECT_DATA_ATTRIBUTE ist derzeit mit Absicht aufgrund einiger Anwendungen, die bekanntermaßen Daten in den Implementierungen IPersistStream* oder in IPersistStorage laden, standardmäßig deaktiviert.
Zusätzliche schadensbegrenzende Tiefenverteidigungsmaßnahmen und Anleitungen zur Problemumgehung für potenziell anfällige Steuerelemente und Komponenten, die mit anfälligen Versionen von Active Template Library erstellt wurden
Die meisten ActiveX-Steuerelemente sind nicht in der Standardliste der zugelassenen ActiveX-Steuerelemente in Internet Explorer 7 oder Internet Explorer 8 enthalten. Nur Benutzer, die anfällige Steuerelemente ausdrücklich über die ActiveX-Auswahlmöglichkeit aktiviert haben, sind durch Angriffe zur Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit gefährdet. Wenn jedoch ein Benutzer solche ActiveX-Steuerelemente in einer früheren Version von Internet Explorer verwendet und diesen dann später auf Internet Explorer 7 oder Internet Explorer 8 aktualisiert hat, werden diese ActiveX-Steuerelemente auch für Internet Explorer 7 und Internet Explorer 8 aktiviert, selbst wenn der Benutzer die ActiveX-Steuerelemente nicht explizit über die ActiveX-Auswahlmöglichkeit genehmigt hat.
Internet Explorer 8 bietet dadurch einen erweiterten Schutz, dass DEP/NX-Speicherschutz standardmäßig für Benutzer von Windows XP Service Pack 3, Windows Vista Service Pack 1, Windows Vista Service Pack 2 und Windows 7 aktiviert ist. DEP/NX hilft, Angriffe zu vereiteln, indem verhindert wird, dass Code in Speicher ausgeführt wird, der als nicht ausführbar markiert ist. In Kombination mit der zufälligen Anordnung des Layouts des Adressraums (ASLR) reduziert DEP/NX die Fähigkeit von Angreifern, bestimmte Typen von speicherabhängigen Sicherheitsanfälligkeiten erfolgreich auszunutzen.
Internet Explorer 7 und Internet Explorer 8 unter Windows Vista und neueren Betriebssystemen werden in der Internetsicherheitszone standardmäßig im geschützten Modus ausgeführt. Der geschützte Modus verringert in bedeutendem Maße die Möglichkeit, dass ein Angreifer Daten auf dem Computer des Benutzers schreibt, verändert oder zerstört oder schädlichen Code installiert. Dies wird mithilfe der Integritätsmechanismen von Windows Vista und neueren Betriebssystemen erreicht, mit denen der Zugriff auf Prozesse, Dateien und Registrierungsschlüssel mit höheren Integritätsebenen eingeschränkt wird.
Bei der Entwicklung der ActiveX-Steuerelemente wird SiteLock verwendet, um zu verhindern, dass ActiveX-Steuerelemente durch schädliche Sites uminterpretiert werden. Dabei wird automatisch der Host für die URL der Webseite abgefragt, die das ActiveX-Steuerelement hostet. Daraufhin werden das Protokollschema und der vollqualifizierte Domänenname aus dieser URL extrahiert und mit einer vom Entwickler zur Erstellungszeit erstellten Liste verglichen, um zu prüfen, ob die Hostsite vertrauenswürdig ist.
Wo befinden sich die Dateiinformationen?
Die Dateiinformationen befinden sich im Microsoft Knowledge Base-Artikel 972260.
Ich verwende eine ältere Version der in diesem Security Bulletin beschriebenen Software. Was soll ich tun?
Die in diesem Bulletin aufgeführte betroffene Software wurde daraufhin getestet, welche einzelnen Versionen betroffen sind. Andere Versionen haben das Ende ihrer Supportlebenszyklen erreicht. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion zu ermitteln.
Benutzer älterer Versionen dieser Software sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Weitere Informationen zu den Windows-Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle. Weitere Informationen zur erweiterten Unterstützung durch Sicherheitsupdates für diese Softwareversionen finden Sie auf der Website Microsoft Support Services.
Benutzer, die zusätzlichen Support für ältere Software benötigen, müssen sich an ihren Microsoft-Kundenbetreuer, ihren Technical Account Manager oder den jeweiligen Microsoft-Partner wenden, um Supportangebote in Anspruch nehmen zu können. Kunden, die nicht über einen Alliance-, Premier- oder Authorized-Vertrag verfügen, können sich mit der regionalen Microsoft-Vertriebsniederlassung in Verbindung setzen. Kontaktinformationen finden Sie auf der Website Microsoft Worldwide. Wählen Sie Ihr Land aus, und klicken Sie auf Go. Es wird eine Telefonnummer für Ihr Land angezeigt. Wenn Sie unter der angegebenen Nummer anrufen, fragen Sie bitte nach dem regionalen Vertriebsmanager für Premier Support. Weitere Informationen finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Supportlebenszyklus für Windows.
Bewertungen des Schweregrads und Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit |
Bei der folgenden Bewertung des Schweregrads wird die potenzielle maximale Auswirkung der Sicherheitsanfälligkeit angenommen. Informationen zur Wahrscheinlichkeit der Ausnutzung der Sicherheitsanfälligkeit in Bezug auf die Bewertung des Schweregrads und die Sicherheitsauswirkung innerhalb von 30 Tagen nach Veröffentlichung dieses Security Bulletins finden Sie im Ausnutzbarkeitsindex im Bulletin Summary für Juli. Weitere Informationen finden Sie in Microsoft-Ausnutzbarkeitsindex.
| Bewertung des Schweregrads und maximale Sicherheitsauswirkung nach betroffener Software | ||||
| Betroffene Software | Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung – CVE-2009-1917 | Sicherheitsanfälligkeit durch Speicherbeschädigung bei HTML-Objekten – CVE-2009-1918 | Speicherbeschädigung aufgrund von Nichtinitialisierung – CVE-2009-1919 | Bewertung des Gesamtschweregrads |
| Internet Explorer 5.01 und Internet Explorer 6 Service Pack 1 | ||||
Internet Explorer 5.01 Service Pack 4 bei Installation unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Nicht anwendbar | Kritisch | Kritisch | Kritisch |
Internet Explorer 6 Service Pack 1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch |
| Internet Explorer 6 | ||||
Internet Explorer 6 für Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3 | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch |
Internet Explorer 6 für Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch |
Internet Explorer 6 für Windows Server 2003 Service Pack 2 | Mittel | Mittel | Mittel | Mittel |
Internet Explorer 6 für Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Mittel | Mittel | Mittel | Mittel |
Internet Explorer 6 für Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Mittel | Mittel | Mittel | Mittel |
| Internet Explorer 7 | ||||
Internet Explorer 7 für Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3 | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch |
Internet Explorer 7 für Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch |
Internet Explorer 7 für Windows Server 2003 Service Pack 2 | Mittel | Mittel | Mittel | Mittel |
Internet Explorer 7 für Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Mittel | Mittel | Mittel | Mittel |
Internet Explorer 7 für Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Mittel | Mittel | Mittel | Mittel |
Internet Explorer 7 in Windows Vista, Windows Vista Service Pack 1 und Windows Vista Service Pack 2 | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch |
Internet Explorer 7 in Windows Vista x64 Edition, Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 und Windows Vista x64 Edition Service Pack 2 | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch |
Internet Explorer 7 in Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme* und Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2* | Mittel | Mittel | Mittel | Mittel |
Internet Explorer 7 in Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme* und Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2* | Mittel | Mittel | Mittel | Mittel |
Internet Explorer 7 in Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2 | Mittel | Mittel | Mittel | Mittel |
| Internet Explorer 8 | ||||
Internet Explorer 8 für Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3 | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch |
Internet Explorer 8 für Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch |
Internet Explorer 8 für Windows Server 2003 Service Pack 2 | Mittel | Mittel | Mittel | Mittel |
Internet Explorer 8 für Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Mittel | Mittel | Mittel | Mittel |
Internet Explorer 8 in Windows Vista, Windows Vista Service Pack 1 und Windows Vista Service Pack 2 | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch |
Internet Explorer 8 in Windows Vista x64 Edition, Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 und Windows Vista x64 Edition Service Pack 2 | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch |
Internet Explorer 8 in Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme* und Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2* | Mittel | Mittel | Mittel | Mittel |
Internet Explorer 8 in Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme* und Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2* | Mittel | Mittel | Mittel | Mittel |
*Die Server Core-Installation von Windows Server 2008 ist nicht betroffen. Die durch dieses Update behobenen Sicherheitsanfälligkeiten betreffen unterstützte Editionen von Windows Server 2008 nicht, wenn Windows Server 2008 mit der Server Core-Installationsoption installiert wurde. Weitere Informationen zu dieser Installationsoption finden Sie unter Server Core. Beachten Sie, dass die Server Core-Installationsoption für bestimmte Editionen von Windows Server 2008 nicht gilt; siehe dazu Vergleichen von Server Core-Installationsoptionen.
Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung – CVE-2009-1917 |
Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit vor, die eine Remotecodeausführung ermöglicht und durch die Art und Weise verursacht wird, wie ein Speicherobjekt in Internet Explorer verarbeitet wird. Ein Angreifer kann die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Website erstellt. Wenn ein Benutzer die Website anzeigt, kann die Sicherheitsanfälligkeit die Codeausführung von Remotestandorten aus ermöglichen. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der angemeldete Benutzer erlangen. Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerrechten angemeldet ist, kann ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2009-1917.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung – CVE-2009-1917 |
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
| • | In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine Website mit einer Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Der Angreifer müsste stattdessen den Benutzer zum Besuch dieser Webseite verleiten, z. B. indem er den Benutzer dazu auffordert, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. |
| • | Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten. |
| • | Standardmäßig öffnen alle unterstützten Versionen von Microsoft Outlook und Microsoft Outlook Express HTML-E-Mail-Nachrichten in der Zone für eingeschränkte Sites. Die Zone für eingeschränkte Sites verringert Angriffe, die auf die Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit abzielen, da die Verwendung von Active Scripting und ActiveX-Steuerelementen beim Anzeigen von HTML-E-Mail unterbunden wird. Klickt ein Benutzer jedoch auf einen Link in einer E-Mail, besteht weiterhin die Gefahr einer Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit wie im oben beschriebenen webbasierten Angriffsszenario. |
| • | Internet Explorer unter Windows Server 2003 und Windows Server 2008 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Dadurch wird die Sicherheitsstufe für die Internetzone auf Hoch gesetzt. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden. Weitere Informationen zur verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ dieses Abschnitts zur Sicherheitsanfälligkeit. |
| • | Microsoft Internet Explorer 5.01 Service Pack 4 bei Installation unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 ist von dieser Sicherheitsanfälligkeit nicht betroffen. |
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung – CVE-2009-1917 |
Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:
| • | Setzen Sie die Einstellungen der Internetzone und der lokalen Intranetzone auf „Hoch“, um vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting in diesen Zonen eine Bestätigung zu erhalten Sie können sich vor dieser Sicherheitsanfälligkeit schützen, indem Sie die Einstellungen in der Internetsicherheitszone so ändern, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting eine Bestätigung verlangt wird. Setzen Sie die Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers auf Hoch. So erhöhen Sie die Stufe der Browser-Sicherheit in Microsoft Internet Explorer:
Hinweis: Wenn kein Schieberegler zu sehen ist, klicken Sie auf Standardstufe, und stellen Sie den Regler dann auf Hoch. Hinweis: Bei der Sicherheitsstufe Hoch funktionieren einige Websites eventuell nicht richtig. Wenn Sie nach der Änderung dieser Einstellung Probleme mit einer Website haben und überzeugt sind, dass die Website sicher ist, können Sie diese zur Liste vertrauenswürdiger Sites hinzufügen. Dann funktioniert die Website selbst bei einer auf Hoch eingestellten Sicherheitsstufe einwandfrei. Auswirkung der Problemumgehung: Das Verlangen einer Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting ist mit Nebeneffekten verbunden. Zahlreiche Websites im Internet oder in einem Intranet setzen ActiveX oder Active Scripting ein, um zusätzliche Funktionen bereitzustellen. Eine E-Commerce- oder eine Internetbankingsite kann z. B. mithilfe von ActiveX-Steuerelementen Menüs, Bestellformulare oder sogar Abrechnungsdienste anbieten. Die Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen bzw. Active Scripting erfolgt global für alle Internet- und Intranetsites. Sie werden häufig um eine Bestätigung gebeten, wenn Sie diese Problemumgehung aktivieren. Klicken Sie bei jeder Eingabeaufforderung auf Ja, um ActiveX-Steuerelemente oder Active Scripting auszuführen, wenn Sie der Site vertrauen, die Sie besuchen. Wenn Sie nicht für jede Website eine Eingabeaufforderung erhalten möchten, befolgen Sie die Anweisungen unter „Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu“. Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu Nachdem Sie Internet Explorer so konfiguriert haben, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting in der Internetzone und lokalen Intranetzone eine Bestätigung verlangt wird, können Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzufügen. Auf diese Weise können Sie vertrauenswürdige Websites wie zuvor weiterverwenden und sich gleichzeitig vor diesem Angriff von nicht vertrauenswürdigen Sites schützen. Microsoft empfiehlt, der Zone der vertrauenswürdigen Sites nur Sites hinzufügen, denen Sie vertrauen. Führen Sie zu diesem Zweck die folgenden Schritte durch:
Hinweis: Fügen Sie alle Sites hinzu, bei denen Sie sicher sind, dass diese auf Ihrem Computer keine Schaden verursachenden Aktionen durchführen. Erwägen Sie insbesondere das Hinzufügen der Sites *.windowsupdate.microsoft.com und *.update.microsoft.com. Auf diesen Sites erhalten Sie das Update. Für die Installation des Updates ist ein ActiveX-Steuerelement erforderlich. |
| • | Konfigurieren Sie Internet Explorer zur Bestätigung der Ausführung von Active Scripting, oder deaktivieren Sie Active Scripting in der Internet- und der lokalen Intranet-Sicherheitszone Sie können sich vor dieser Sicherheitsanfälligkeit schützen, indem Sie die Einstellungen so ändern, dass vor der Ausführung von Active Scripting eine Bestätigung verlangt wird. Sie können auch Active Scripting in der Internet- und lokalen Intranetzone deaktivieren. Führen Sie zu diesem Zweck die folgenden Schritte durch:
Hinweis: Durch das Deaktivieren von Active Scripting in den Internet- und lokalen Intranetzonen funktionieren einige Websites eventuell nicht richtig. Wenn Sie nach der Änderung dieser Einstellung Probleme mit einer Website haben und überzeugt sind, dass die Website sicher ist, können Sie diese zur Liste vertrauenswürdiger Sites hinzufügen. Dann funktioniert die Website einwandfrei. Auswirkung der Problemumgehung: Das Verlangen einer Bestätigung vor der Ausführung von Active Scripting ist mit Nebeneffekten verbunden. Zahlreiche Websites im Internet oder in einem Intranet setzen Active Scripting ein, um zusätzliche Funktionen bereitzustellen. Eine E-Commerce- oder eine Internetbankingsite kann z. B. mithilfe von Active Scripting Menüs, Bestellformulare oder sogar Abrechnungsdienste anbieten. Die Bestätigung vor der Ausführung von Active Scripting erfolgt global für alle Internet- und Intranetsites. Sie werden häufig um eine Bestätigung gebeten, wenn Sie diese Problemumgehung aktivieren. Klicken Sie in jeder Eingabeaufforderung auf Ja, um Active Scripting auszuführen, wenn Sie der Site vertrauen, die Sie besuchen. Wenn Sie nicht für jede Website eine Eingabeaufforderung erhalten möchten, befolgen Sie die Anweisungen unter „Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu“. Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu Nachdem Sie Internet Explorer so konfiguriert haben, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting in der Internetzone und lokalen Intranetzone eine Bestätigung verlangt wird, können Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzufügen. Auf diese Weise können Sie vertrauenswürdige Websites wie zuvor weiterverwenden und sich gleichzeitig vor diesem Angriff von nicht vertrauenswürdigen Sites schützen. Microsoft empfiehlt, der Zone der vertrauenswürdigen Sites nur Sites hinzufügen, denen Sie vertrauen. Führen Sie zu diesem Zweck die folgenden Schritte durch:
Hinweis: Fügen Sie alle Sites hinzu, bei denen Sie sicher sind, dass diese auf Ihrem Computer keine Schaden verursachenden Aktionen durchführen. Erwägen Sie insbesondere das Hinzufügen der Sites *.windowsupdate.microsoft.com und *.update.microsoft.com. Auf diesen Sites erhalten Sie das Update. Für die Installation des Updates ist ein ActiveX-Steuerelement erforderlich. |
Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung – CVE-2009-1917 |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann eine Remotecodeausführung ermöglichen. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der angemeldete Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Wenn Internet Explorer versucht, auf ein gelöschtes Objekt zuzugreifen, kann der Speicher infolgedessen so beschädigt werden, dass ein Angreifer im Kontext des angemeldeten Benutzers beliebigen Code ausführen könnte.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie ein angemeldeter Benutzer erlangen. Wenn der Benutzer mit administrativen Benutzerrechten angemeldet ist, kann ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein Angreifer kann eine speziell gestaltete Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit über Internet Explorer ausnutzt, und dann einen Benutzer zum Besuch der Website verleiten. Der Angreifer kann auch beeinträchtigte Websites und Websites nutzen, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Anzeigen akzeptieren oder hosten. Diese Websites können speziell gestalteten Inhalt enthalten, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, speziell gestalteten Webinhalt mithilfe von Bannerwerbungen anzuzeigen oder Webinhalt auf andere Weise an betroffene Systeme zu übermitteln.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Diese Sicherheitsanfälligkeit setzt voraus, dass der Benutzer angemeldet ist und eine Website besucht, damit eine Schaden verursachende Aktion erfolgen kann. Für Systeme, auf denen Internet Explorer aktiv genutzt wird (z. B. Arbeitsstationen oder Terminalserver), besteht daher das größte Risiko.
Ich verwende Internet Explorer unter Windows Server 2003 bzw. Windows Server 2008. Verringert dies die Sicherheitsanfälligkeit?
Ja. Internet Explorer unter Windows Server 2003 und Windows Server 2008 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Die verstärkte Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer besteht aus einer Gruppe vorkonfigurierter Internet Explorer-Einstellungen, durch die die Wahrscheinlichkeit verringert wird, dass ein Benutzer oder Administrator speziell gestaltete Webinhalte auf einen Server herunterlädt und dort ausführt. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden. Siehe auch Verwaltung der verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer.
Was bewirkt das Update?
Das Update ändert die Art und Weise, in der Internet Explorer Objekte im Speicher verarbeitet.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Sicherheitsanfälligkeit durch Speicherbeschädigung bei HTML-Objekten – CVE-2009-1918 |
Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit vor, die eine Remotecodeausführung ermöglicht und durch die Art und Weise verursacht wird, wie in bestimmten Situationen eine Tabellenoperation in Internet Explorer verarbeitet wird. Ein Angreifer kann die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Website erstellt. Wenn ein Benutzer die Website anzeigt, kann die Sicherheitsanfälligkeit die Codeausführung von Remotestandorten aus ermöglichen. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der angemeldete Benutzer erlangen. Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerrechten angemeldet ist, kann ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2009-1918.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit durch Speicherbeschädigung bei HTML-Objekten – CVE-2009-1918 |
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
| • | In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine Website mit einer Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Der Angreifer müsste stattdessen den Benutzer zum Besuch dieser Webseite verleiten, z. B. indem er den Benutzer dazu auffordert, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. |
| • | Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten. |
| • | Standardmäßig öffnen alle unterstützten Versionen von Microsoft Outlook und Microsoft Outlook Express HTML-E-Mail-Nachrichten in der Zone für eingeschränkte Sites. Die Zone für eingeschränkte Sites verringert Angriffe, die auf die Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit abzielen, da die Verwendung von Active Scripting und ActiveX-Steuerelementen beim Anzeigen von HTML-E-Mail unterbunden wird. Klickt ein Benutzer jedoch auf einen Link in einer E-Mail, besteht weiterhin die Gefahr einer Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit wie im oben beschriebenen webbasierten Angriffsszenario. |
| • | Internet Explorer unter Windows Server 2003 und Windows Server 2008 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Dadurch wird die Sicherheitsstufe für die Internetzone auf Hoch gesetzt. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden. Weitere Informationen zur verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ dieses Abschnitts zur Sicherheitsanfälligkeit. |
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit durch Speicherbeschädigung bei HTML-Objekten – CVE-2009-1918 |
Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:
| • | Setzen Sie die Einstellungen der Internetzone und der lokalen Intranetzone auf „Hoch“, um vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting in diesen Zonen eine Bestätigung zu erhalten Sie können sich vor dieser Sicherheitsanfälligkeit schützen, indem Sie die Einstellungen in der Internetsicherheitszone so ändern, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting eine Bestätigung verlangt wird. Setzen Sie die Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers auf Hoch. So erhöhen Sie die Stufe der Browser-Sicherheit in Microsoft Internet Explorer:
Hinweis: Wenn kein Schieberegler zu sehen ist, klicken Sie auf Standardstufe, und stellen Sie den Regler dann auf Hoch. Hinweis: Bei der Sicherheitsstufe Hoch funktionieren einige Websites eventuell nicht richtig. Wenn Sie nach der Änderung dieser Einstellung Probleme mit einer Website haben und überzeugt sind, dass die Website sicher ist, können Sie diese zur Liste vertrauenswürdiger Sites hinzufügen. Dann funktioniert die Website selbst bei einer auf Hoch eingestellten Sicherheitsstufe einwandfrei. Auswirkung der Problemumgehung: Das Verlangen einer Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting ist mit Nebeneffekten verbunden. Zahlreiche Websites im Internet oder in einem Intranet setzen ActiveX oder Active Scripting ein, um zusätzliche Funktionen bereitzustellen. Eine E-Commerce- oder eine Internetbankingsite kann z. B. mithilfe von ActiveX-Steuerelementen Menüs, Bestellformulare oder sogar Abrechnungsdienste anbieten. Die Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen bzw. Active Scripting erfolgt global für alle Internet- und Intranetsites. Sie werden häufig um eine Bestätigung gebeten, wenn Sie diese Problemumgehung aktivieren. Klicken Sie bei jeder Eingabeaufforderung auf Ja, um ActiveX-Steuerelemente oder Active Scripting auszuführen, wenn Sie der Site vertrauen, die Sie besuchen. Wenn Sie nicht für jede Website eine Eingabeaufforderung erhalten möchten, befolgen Sie die Anweisungen unter „Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu“. Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu Nachdem Sie Internet Explorer so konfiguriert haben, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting in der Internetzone und lokalen Intranetzone eine Bestätigung verlangt wird, können Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzufügen. Auf diese Weise können Sie vertrauenswürdige Websites wie zuvor weiterverwenden und sich gleichzeitig vor diesem Angriff von nicht vertrauenswürdigen Sites schützen. Microsoft empfiehlt, der Zone der vertrauenswürdigen Sites nur Sites hinzufügen, denen Sie vertrauen. Führen Sie zu diesem Zweck die folgenden Schritte durch:
Hinweis: Fügen Sie alle Sites hinzu, bei denen Sie sicher sind, dass diese auf Ihrem Computer keine Schaden verursachenden Aktionen durchführen. Erwägen Sie insbesondere das Hinzufügen der Sites *.windowsupdate.microsoft.com und *.update.microsoft.com. Auf diesen Sites erhalten Sie das Update. Für die Installation des Updates ist ein ActiveX-Steuerelement erforderlich. |
| • | Konfigurieren Sie Internet Explorer zur Bestätigung der Ausführung von Active Scripting, oder deaktivieren Sie Active Scripting in der Internet- und der lokalen Intranet-Sicherheitszone Sie können sich vor dieser Sicherheitsanfälligkeit schützen, indem Sie die Einstellungen so ändern, dass vor der Ausführung von Active Scripting eine Bestätigung verlangt wird. Sie können auch Active Scripting in der Internet- und lokalen Intranetzone deaktivieren. Führen Sie zu diesem Zweck die folgenden Schritte durch:
Hinweis: Durch das Deaktivieren von Active Scripting in den Internet- und lokalen Intranetzonen funktionieren einige Websites eventuell nicht richtig. Wenn Sie nach der Änderung dieser Einstellung Probleme mit einer Website haben und überzeugt sind, dass die Website sicher ist, können Sie diese zur Liste vertrauenswürdiger Sites hinzufügen. Dann funktioniert die Website einwandfrei. Auswirkung der Problemumgehung: Das Verlangen einer Bestätigung vor der Ausführung von Active Scripting ist mit Nebeneffekten verbunden. Zahlreiche Websites im Internet oder in einem Intranet setzen Active Scripting ein, um zusätzliche Funktionen bereitzustellen. Eine E-Commerce- oder eine Internetbankingsite kann z. B. mithilfe von Active Scripting Menüs, Bestellformulare oder sogar Abrechnungsdienste anbieten. Die Bestätigung vor der Ausführung von Active Scripting erfolgt global für alle Internet- und Intranetsites. Sie werden häufig um eine Bestätigung gebeten, wenn Sie diese Problemumgehung aktivieren. Klicken Sie in jeder Eingabeaufforderung auf Ja, um Active Scripting auszuführen, wenn Sie der Site vertrauen, die Sie besuchen. Wenn Sie nicht für jede Website eine Eingabeaufforderung erhalten möchten, befolgen Sie die Anweisungen unter „Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu“. Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu Nachdem Sie Internet Explorer so konfiguriert haben, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting in der Internetzone und lokalen Intranetzone eine Bestätigung verlangt wird, können Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzufügen. Auf diese Weise können Sie vertrauenswürdige Websites wie zuvor weiterverwenden und sich gleichzeitig vor diesem Angriff von nicht vertrauenswürdigen Sites schützen. Microsoft empfiehlt, der Zone der vertrauenswürdigen Sites nur Sites hinzufügen, denen Sie vertrauen. Führen Sie zu diesem Zweck die folgenden Schritte durch:
Hinweis: Fügen Sie alle Sites hinzu, bei denen Sie sicher sind, dass diese auf Ihrem Computer keine Schaden verursachenden Aktionen durchführen. Erwägen Sie insbesondere das Hinzufügen der Sites *.windowsupdate.microsoft.com und *.update.microsoft.com. Auf diesen Sites erhalten Sie das Update. Für die Installation des Updates ist ein ActiveX-Steuerelement erforderlich. |
Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Sicherheitsanfälligkeit durch Speicherbeschädigung bei HTML-Objekten – CVE-2009-1918 |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann eine Remotecodeausführung ermöglichen. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der angemeldete Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Wenn Internet Explorer in bestimmten Situationen Tabellenoperationen verarbeitet, kann der Speicher so beschädigt werden, dass ein Angreifer im Kontext des angemeldeten Benutzers beliebigen Code ausführen kann.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie ein angemeldeter Benutzer erlangen. Wenn der Benutzer mit administrativen Benutzerrechten angemeldet ist, kann ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein Angreifer kann eine speziell gestaltete Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit über Internet Explorer ausnutzt, und dann einen Benutzer zum Besuch der Website verleiten. Der Angreifer kann auch beeinträchtigte Websites und Websites nutzen, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Anzeigen akzeptieren oder hosten. Diese Websites können speziell gestalteten Inhalt enthalten, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, speziell gestalteten Webinhalt mithilfe von Bannerwerbungen anzuzeigen oder Webinhalt auf andere Weise an betroffene Systeme zu übermitteln.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Diese Sicherheitsanfälligkeit setzt voraus, dass der Benutzer angemeldet ist und eine Website besucht, damit eine Schaden verursachende Aktion erfolgen kann. Für Systeme, auf denen Internet Explorer aktiv genutzt wird (z. B. Arbeitsstationen oder Terminalserver), besteht daher das größte Risiko.
Ich verwende Internet Explorer mit Windows Server 2003 bzw. Windows Server 2008. Verringert dies die Sicherheitsanfälligkeit?
Ja. Internet Explorer unter Windows Server 2003 und Windows Server 2008 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Die verstärkte Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer besteht aus einer Gruppe vorkonfigurierter Internet Explorer-Einstellungen, durch die die Wahrscheinlichkeit verringert wird, dass ein Benutzer oder Administrator speziell gestaltete Webinhalte auf einen Server herunterlädt und dort ausführt. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden. Siehe auch Verwaltung der verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer.
Was bewirkt das Update?
Das Update ändert die Art und Weise, wie Internet Explorer Tabellenoperationen in bestimmten Situationen verarbeitet.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Speicherbeschädigung aufgrund von Nichtinitialisierung – CVE-2009-1919 |
Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit vor, die eine Remotecodeausführung ermöglicht und durch die Art und Weise verursacht wird, wie Internet Explorer auf ein Objekt zugreift, das gelöscht wurde. Ein Angreifer kann die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Website erstellt. Wenn ein Benutzer die Website anzeigt, kann die Sicherheitsanfälligkeit die Codeausführung von Remotestandorten aus ermöglichen. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der angemeldete Benutzer erlangen. Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerrechten angemeldet ist, kann ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2009-1919.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit durch Speicherbeschädigung aufgrund von Nichtinitialisierung – CVE-2009-1919 |
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
| • | In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine Website mit einer Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Der Angreifer müsste stattdessen den Benutzer zum Besuch dieser Webseite verleiten, z. B. indem er den Benutzer dazu auffordert, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. |
| • | Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten. |
| • | Standardmäßig öffnen alle unterstützten Versionen von Microsoft Outlook und Microsoft Outlook Express HTML-E-Mail-Nachrichten in der Zone für eingeschränkte Sites. Die Zone für eingeschränkte Sites verringert Angriffe, die auf die Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit abzielen, da die Verwendung von Active Scripting und ActiveX-Steuerelementen beim Anzeigen von HTML-E-Mail unterbunden wird. Klickt ein Benutzer jedoch auf einen Link in einer E-Mail, besteht weiterhin die Gefahr einer Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit wie im oben beschriebenen webbasierten Angriffsszenario. |
| • | Internet Explorer unter Windows Server 2003 und Windows Server 2008 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Dadurch wird die Sicherheitsstufe für die Internetzone auf Hoch gesetzt. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden. Weitere Informationen zur verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ dieses Abschnitts zur Sicherheitsanfälligkeit. |
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit durch Speicherbeschädigung aufgrund von Nichtinitialisierung – CVE-2009-1919 |
Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:
| • | Setzen Sie die Einstellungen der Internetzone und der lokalen Intranetzone auf „Hoch“, um vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting in diesen Zonen eine Bestätigung zu erhalten Sie können sich vor dieser Sicherheitsanfälligkeit schützen, indem Sie die Einstellungen in der Internetsicherheitszone so ändern, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting eine Bestätigung verlangt wird. Setzen Sie die Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers auf Hoch. So erhöhen Sie die Stufe der Browser-Sicherheit in Microsoft Internet Explorer:
Hinweis: Wenn kein Schieberegler zu sehen ist, klicken Sie auf Standardstufe, und stellen Sie den Regler dann auf Hoch. Hinweis: Bei der Sicherheitsstufe Hoch funktionieren einige Websites eventuell nicht richtig. Wenn Sie nach der Änderung dieser Einstellung Probleme mit einer Website haben und überzeugt sind, dass die Website sicher ist, können Sie diese zur Liste vertrauenswürdiger Sites hinzufügen. Dann funktioniert die Website selbst bei einer auf Hoch eingestellten Sicherheitsstufe einwandfrei. Auswirkung der Problemumgehung: Das Verlangen einer Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting ist mit Nebeneffekten verbunden. Zahlreiche Websites im Internet oder in einem Intranet setzen ActiveX oder Active Scripting ein, um zusätzliche Funktionen bereitzustellen. Eine E-Commerce- oder eine Internetbankingsite kann z. B. mithilfe von ActiveX-Steuerelementen Menüs, Bestellformulare oder sogar Abrechnungsdienste anbieten. Die Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen bzw. Active Scripting erfolgt global für alle Internet- und Intranetsites. Sie werden häufig um eine Bestätigung gebeten, wenn Sie diese Problemumgehung aktivieren. Klicken Sie bei jeder Eingabeaufforderung auf Ja, um ActiveX-Steuerelemente oder Active Scripting auszuführen, wenn Sie der Site vertrauen, die Sie besuchen. Wenn Sie nicht für jede Website eine Eingabeaufforderung erhalten möchten, befolgen Sie die Anweisungen unter „Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu“. Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu Nachdem Sie Internet Explorer so konfiguriert haben, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting in der Internetzone und lokalen Intranetzone eine Bestätigung verlangt wird, können Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzufügen. Auf diese Weise können Sie vertrauenswürdige Websites wie zuvor weiterverwenden und sich gleichzeitig vor diesem Angriff von nicht vertrauenswürdigen Sites schützen. Microsoft empfiehlt, der Zone der vertrauenswürdigen Sites nur Sites hinzufügen, denen Sie vertrauen. Führen Sie zu diesem Zweck die folgenden Schritte durch:
Hinweis: Fügen Sie alle Sites hinzu, bei denen Sie sicher sind, dass diese auf Ihrem Computer keine Schaden verursachenden Aktionen durchführen. Erwägen Sie insbesondere das Hinzufügen der Sites *.windowsupdate.microsoft.com und *.update.microsoft.com. Auf diesen Sites erhalten Sie das Update. Für die Installation des Updates ist ein ActiveX-Steuerelement erforderlich. |
| • | Konfigurieren Sie Internet Explorer zur Bestätigung der Ausführung von Active Scripting, oder deaktivieren Sie Active Scripting in der Internet- und der lokalen Intranet-Sicherheitszone Sie können sich vor dieser Sicherheitsanfälligkeit schützen, indem Sie die Einstellungen so ändern, dass vor der Ausführung von Active Scripting eine Bestätigung verlangt wird. Sie können auch Active Scripting in der Internet- und lokalen Intranetzone deaktivieren. Führen Sie zu diesem Zweck die folgenden Schritte durch:
Hinweis: Durch das Deaktivieren von Active Scripting in den Internet- und lokalen Intranetzonen funktionieren einige Websites eventuell nicht richtig. Wenn Sie nach der Änderung dieser Einstellung Probleme mit einer Website haben und überzeugt sind, dass die Website sicher ist, können Sie diese zur Liste vertrauenswürdiger Sites hinzufügen. Dann funktioniert die Website einwandfrei. Auswirkung der Problemumgehung: Das Verlangen einer Bestätigung vor der Ausführung von Active Scripting ist mit Nebeneffekten verbunden. Zahlreiche Websites im Internet oder in einem Intranet setzen Active Scripting ein, um zusätzliche Funktionen bereitzustellen. Eine E-Commerce- oder eine Internetbankingsite kann z. B. mithilfe von Active Scripting Menüs, Bestellformulare oder sogar Abrechnungsdienste anbieten. Die Bestätigung vor der Ausführung von Active Scripting erfolgt global für alle Internet- und Intranetsites. Sie werden häufig um eine Bestätigung gebeten, wenn Sie diese Problemumgehung aktivieren. Klicken Sie in jeder Eingabeaufforderung auf Ja, um Active Scripting auszuführen, wenn Sie der Site vertrauen, die Sie besuchen. Wenn Sie nicht für jede Website eine Eingabeaufforderung erhalten möchten, befolgen Sie die Anweisungen unter „Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu“. Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu Nachdem Sie Internet Explorer so konfiguriert haben, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting in der Internetzone und lokalen Intranetzone eine Bestätigung verlangt wird, können Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzufügen. Auf diese Weise können Sie vertrauenswürdige Websites wie zuvor weiterverwenden und sich gleichzeitig vor diesem Angriff von nicht vertrauenswürdigen Sites schützen. Microsoft empfiehlt, der Zone der vertrauenswürdigen Sites nur Sites hinzufügen, denen Sie vertrauen. Führen Sie zu diesem Zweck die folgenden Schritte durch:
Hinweis: Fügen Sie alle Sites hinzu, bei denen Sie sicher sind, dass diese auf Ihrem Computer keine Schaden verursachenden Aktionen durchführen. Erwägen Sie insbesondere das Hinzufügen der Sites *.windowsupdate.microsoft.com und *.update.microsoft.com. Auf diesen Sites erhalten Sie das Update. Für die Installation des Updates ist ein ActiveX-Steuerelement erforderlich. |
Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Sicherheitsanfälligkeit durch Speicherbeschädigung aufgrund von Nichtinitialisierung – CVE-2009-1919 |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann eine Remotecodeausführung ermöglichen. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der angemeldete Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Wenn Internet Explorer versucht, auf ein gelöschtes Objekt zuzugreifen, kann der Speicher infolgedessen so beschädigt werden, dass ein Angreifer im Kontext des angemeldeten Benutzers beliebigen Code ausführen kann.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie ein angemeldeter Benutzer erlangen. Wenn der Benutzer mit administrativen Benutzerrechten angemeldet ist, kann ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein Angreifer kann eine speziell gestaltete Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit über Internet Explorer ausnutzt, und dann einen Benutzer zum Besuch der Website verleiten. Der Angreifer kann auch beeinträchtigte Websites und Websites nutzen, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Anzeigen akzeptieren oder hosten. Diese Websites können speziell gestalteten Inhalt enthalten, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, speziell gestalteten Webinhalt mithilfe von Bannerwerbungen anzuzeigen oder Webinhalt auf andere Weise an betroffene Systeme zu übermitteln.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Diese Sicherheitsanfälligkeit setzt voraus, dass der Benutzer angemeldet ist und eine Website besucht, damit eine Schaden verursachende Aktion erfolgen kann. Für Systeme, auf denen Internet Explorer aktiv genutzt wird (z. B. Arbeitsstationen oder Terminalserver), besteht daher das größte Risiko.
Ich verwende Internet Explorer mit Windows Server 2003 bzw. Windows Server 2008. Verringert dies die Sicherheitsanfälligkeit?
Ja. Internet Explorer unter Windows Server 2003 und Windows Server 2008 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Die verstärkte Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer besteht aus einer Gruppe vorkonfigurierter Internet Explorer-Einstellungen, durch die die Wahrscheinlichkeit verringert wird, dass ein Benutzer oder Administrator speziell gestaltete Webinhalte auf einen Server herunterlädt und dort ausführt. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden. Siehe auch Verwaltung der verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer.
Was bewirkt das Update?
Das Update ändert die Art und Weise, in der Internet Explorer Objekte im Speicher verarbeitet.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Verwalten Sie die Software und die Sicherheitsupdates, die Sie den Servern, Desktops und mobilen Computer in Ihrer Organisation bereitstellen müssen. Weitere Informationen finden Sie im TechNet Update Management Center. Die Website TechNet Sicherheit bietet weitere Informationen zur Sicherheit von Microsoft-Produkten.
Sicherheitsupdates sind unter Microsoft Update und Windows-Update verfügbar. Sicherheitsupdates sind auch im Microsoft Download Center verfügbar. und können am einfachsten durch eine Suche nach dem Begriff „Sicherheitsupdate“ ermittelt werden.
Außerdem können Sicherheitsupdates vom Windows Update-Katalog heruntergeladen werden. Der Microsoft Update-Katalog stellt einen durchsuchbaren Katalog der Inhalte bereit, die über Windows Update und Microsoft Update zur Verfügung gestellt werden, einschließlich Sicherheitsupdates, Treiber und Service Packs. Indem Sie mit der Nummer des Security Bulletins suchen (z. B. „MS08-010“), können Sie Ihrem Warenkorb alle anwendbaren Updates (einschließlich verschiedener Sprachen für ein Update) hinzufügen und in den Ordner Ihrer Wahl herunterladen. Weitere Informationen zum Microsoft Update-Katalog, finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Microsoft Update-Katalog.
Hinweis: Am 1. August 2009 stellt Microsoft den Support für Office Update und das Inventurprogramm für Office-Update ein. Verwenden Sie Microsoft Update, um weiterhin die aktuellen Updates für Microsoft Office-Produkte zu erhalten. Weitere Informationen finden Sie in Informationen zu Office Update: Häufig gestellte Fragen (FAQs).
Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung
Zu den Sicherheitsupdates dieses Monats stellt Microsoft Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung zur Verfügung. Diese Anleitungen geben auch IT-Profis Informationen zum Einsatz der verschiedenen Tools und zur Bereitstellung des Sicherheitsupdates. Behandelt werden u. a. Windows Update, Microsoft Update, Office Update, Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA), Office Detection Tool, Microsoft Systems Management Server (SMS) und das Extended Security Update Inventory Tool. Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723.
Microsoft Baseline Security Analyzer
Der Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf häufig falsch konfigurierte Sicherheitsparameter. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.
In der folgenden Tabelle ist die Zusammenfassung zur MBSA-Erkennung für dieses Sicherheitsupdate enthalten.
| Software | MBSA 2.1 |
Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Ja |
Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3 | Ja |
Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Ja |
Windows Server 2003 Service Pack 2 | Ja |
Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Ja |
Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Ja |
Windows Vista, Windows Vista Service Pack 1 und Windows Vista Service Pack 2 | Ja |
Windows Vista x64 Edition, Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 und Windows Vista x64 Edition Service Pack 2 | Ja |
Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme und Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2 | Ja |
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme und Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2 | Ja |
Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2 | Ja |
Weitere Informationen zu MBSA 2.1 finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zu MBSA 2.1.
Windows Server Update Services
Mithilfe der Windows Server Update Services (WSUS) können Administratoren die neuesten wichtigen Aktualisierungen und Sicherheitsupdates für Windows 2000 und höher, Office XP und höher, Exchange Server 2003 und SQL Server 2000 für Windows 2000 und neuere Betriebssysteme bereitstellen. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mithilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website.
Systems Management Server
Die folgende Tabelle enthält eine Zusammenfassung zur SMS-Erkennung und -Bereitstellung für dieses Sicherheitsupdate.
| Software | SMS 2.0 | SMS 2003 mit SUSFP | SMS 2003 mit ITMU | Configuration Manager 2007 |
Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Ja | Ja | Ja | Ja |
Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3 | Ja* | Ja* | Ja | Ja |
Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Nein | Nein | Ja | Ja |
Microsoft Windows Server 2003 Service Pack 2 | Ja* | Ja* | Ja | Ja |
Microsoft Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Nein | Nein | Ja | Ja |
Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Nein | Nein | Ja | Ja |
Windows Vista, Windows Vista Service Pack 1 und Windows Vista Service Pack 2 | Nein | Nein | Siehe Hinweis für Windows Vista und Windows Server 2008 weiter unten. | Ja |
Windows Vista x64 Edition, Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 und Windows Vista x64 Edition Service Pack 2 | Nein | Nein | Siehe Hinweis für Windows Vista und Windows Server 2008 weiter unten. | Ja |
Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme und Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2 | Nein | Nein | Siehe Hinweis für Windows Vista und Windows Server 2008 weiter unten. | Ja |
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme und Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2 | Nein | Nein | Siehe Hinweis für Windows Vista und Windows Server 2008 weiter unten. | Ja |
Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2 | Nein | Nein | Siehe Hinweis für Windows Vista und Windows Server 2008 weiter unten. | Ja |
*SMS 2.0 und SMS 2003 mit SUSFP unterstützen alle betroffenen Versionen von Internet Explorer mit Ausnahme von Internet Explorer 7 und Internet Explorer 8. Weitere Informationen dazu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 924178.
Im Fall von SMS 2.0 und SMS 2003 kann das SMS SUS Feature Pack, das das Sicherheitsupdate-Inventurprogramm (SUIT) enthält, von SMS zum Auffinden von Sicherheitsupdates verwendet werden. Siehe auch Downloads für Systems Management Server 2.0.
Im Fall von SMS 2003 kann von SMS zum Auffinden von unter Microsoft Updates erhältlichen Sicherheitsupdates und Updates, die von Windows Server Update Services unterstützt werden, das SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates (ITMU) verwendet werden. Weitere Informationen zum SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates finden Sie auf der Website SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft Updates. SMS 2003 kann auch das Microsoft Office-Inventurprogramm zur Erkennung der für Microsoft Office-Anwendungen erforderlichen Updates verwenden. Weitere Informationen zum Office-Inventurprogramm und anderen Scanning Tools finden Sie unter SMS 2003 Software Update Scanning Tools. Siehe auch Downloads für Systems Management Server 2003.
System Center Configuration Manager 2007 verwendet WSUS 3.0 für die Erkennung von Updates. Weitere Informationen zur Configuration Manager 2007-Softwareupdateverwaltung finden Sie auf der Website zu System Center Configuration Manager 2007.
Hinweis für Windows Vista und Windows Server 2008 Microsoft Systems Management Server 2003 mit Service Pack 3 enthält Unterstützung für Windows Vista und Windows Server 2008-Verwaltbarkeit.
Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.
Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723: Zusammenfassungsliste der monatlichen Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung.
Updatekompatibilitätsbewertung und Microsoft Application Compatibility Toolkit
Updates bearbeiten oft dieselben Dateien und Registrierungseinstellungen, die zum Ausführen Ihrer Anwendungen benötigt werden. Dies kann eine Inkompatibilität auslösen und die Bereitstellung von Sicherheitsupdates verzögern. Mit den Komponenten zur Updatekompatibilitätsbewertung, die im Microsoft Application Compatibility Toolkit 5.0 enthalten sind, können Sie die Vereinbarkeit von Windows-Updates mit installierten Anwendungen testen und überprüfen.
Das Microsoft Application Compatibility Toolkit (ACT) enthält alle notwendigen Tools und Dokumentationen, um die Anwendungskompatibilität zu prüfen und eventuelle Probleme zu beheben, bevor Microsoft Windows Vista, ein Windows-Update, ein Microsoft-Sicherheitsupdate oder eine neue Version von Windows Internet Explorer in Ihrer Umgebung bereitgestellt wird.
Bereitstellung von Sicherheitsupdates |
Betroffene Software
Um Informationen zum jeweiligen Sicherheitsupdate für Ihre betroffene Software zu erhalten, klicken Sie auf den entsprechenden Link:
Windows 2000 (alle Editionen) |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Für Internet Explorer 5.01 Service Pack 4 auf allen unterstützten Editionen von Windows 2000: |
Installieren ohne neu zu starten | Für Internet Explorer 5.01 Service Pack 4 auf allen unterstützten Editionen von Windows 2000: |
Protokolldatei aktualisieren | Für Internet Explorer 5.01 Service Pack 4 auf allen unterstützten Editionen von Windows 2000: |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation: | Für Internet Explorer 5.01 Service Pack 4 auf allen unterstützten Editionen von Windows 2000: |
Dateiinformationen: | |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Für Internet Explorer 5.01 Service Pack 4 auf allen unterstützten Editionen von Microsoft Windows 2000 Service Pack 4: |
*Benutzer, die das Update von Internet Explorer 6 Service Pack 1 für koreanische Versionen von Internet Explorer 6 Service Pack 1 installieren, um ein bekanntes Problem zu beheben, sollten im Abschnitt Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate den Eintrag bezüglich der Revision vom 4. August 2009 lesen.
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.
Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
/nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
/extract[:Pfad] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
/ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
/verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
|
| • | Überprüfung des Registrierungsschlüssels Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen. Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet. |
Windows XP (alle Editionen) |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Internet Explorer 6 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows XP: |
| Internet Explorer 6 für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows XP: |
| Internet Explorer 7 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows XP: |
| Internet Explorer 7 für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows XP: |
| Internet Explorer 8 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows XP: |
| Internet Explorer 8 für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows XP: |
Installieren ohne neu zu starten | Internet Explorer 6 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows XP: |
| Internet Explorer 6 für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows XP: |
| Internet Explorer 7 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows XP: |
| Internet Explorer 7 für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows XP: |
| Internet Explorer 8 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows XP: |
| Internet Explorer 8 für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows XP: |
Protokolldatei aktualisieren | Internet Explorer 6 für alle unterstützten Editionen von Windows XP: |
| Internet Explorer 7 für alle unterstützten Editionen von Windows XP: |
| Internet Explorer 8 für alle unterstützten Editionen von Windows XP: |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation: | Internet Explorer 6 für alle unterstützten Editionen von Windows XP: |
| Internet Explorer 7 für alle unterstützten Editionen von Windows XP: |
| Internet Explorer 8 für alle unterstützten Editionen von Windows XP: |
Dateiinformationen: | |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Internet Explorer 6 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows XP: |
| Internet Explorer 6 für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows XP: |
| Internet Explorer 7 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows XP: |
| Internet Explorer 7 für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows XP: |
| Internet Explorer 8 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows XP: |
| Internet Explorer 8 für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows XP: |
Hinweis Für unterstützte Versionen von Windows XP Professional x64 Edition ist dieses Sicherheitsupdate identisch mit unterstützten Versionen des Sicherheitsupdates für Windows Server 2003 x64 Edition.
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.
Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
/nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
/integrate:Pfad | Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist. |
/extract[:Pfad] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
/ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
/verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
|
| • | Überprüfung des Registrierungsschlüssels Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen. Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet. |
Windows Server 2003 (alle Editionen) |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Internet Explorer 6 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003: |
| Internet Explorer 6 für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
| Internet Explorer 6 für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
| Internet Explorer 7 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003: |
| Internet Explorer 7 für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
| Internet Explorer 7 für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
| Internet Explorer 8 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003: |
| Internet Explorer 8 für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
| Internet Explorer 8 für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
Installieren ohne neu zu starten | Internet Explorer 6 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003: |
| Internet Explorer 6 für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
| Internet Explorer 6 für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
| Internet Explorer 7 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003: |
| Internet Explorer 7 für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
| Internet Explorer 7 für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
| Internet Explorer 8 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003: |
| Internet Explorer 8 für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
| Internet Explorer 8 für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
Protokolldatei aktualisieren | Internet Explorer 6 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen, x64-basierten Editionen und Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: KB972260.log |
| Internet Explorer 7 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen, x64-basierten Editionen und Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: KB972260-IE7.log |
| Internet Explorer 8 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen, x64-basierten Editionen und Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: KB972260-IE8.log |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben |
HotPatching | Dieses Sicherheitsupdate unterstützt kein HotPatching. Weitere Informationen zum HotPatching finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 897341. |
Informationen zur Deinstallation: | Internet Explorer 6 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen, x64-basierten Editionen und Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
| Internet Explorer 7 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen, x64-basierten Editionen und Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
| Internet Explorer 8 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen, x64-basierten Editionen und Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
Dateiinformationen: | |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Internet Explorer 6 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen, x64-basierten Editionen und Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
| Internet Explorer 7 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen, x64-basierten Editionen und Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
| Internet Explorer 8 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen, x64-basierten Editionen und Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.
Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
/nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
/integrate:Pfad | Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist. |
/extract[:Pfad] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
/ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
/verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
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| • | Überprüfung des Registrierungsschlüssels Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen. Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet. |
Windows Vista (alle Editionen) |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
Bereitstellung: |
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Installieren ohne Benutzereingriff | Internet Explorer 7 in allen unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Vista: |
| Internet Explorer 7 in allen unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Vista: |
| Internet Explorer 8 in allen unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Vista: |
| Internet Explorer 8 in allen unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Vista: |
Installieren ohne neu zu starten | Internet Explorer 7 in allen unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Vista: |
| Internet Explorer 7 in allen unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Vista: |
| Internet Explorer 8 in allen unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Vista: |
| Internet Explorer 8 in allen unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Vista: |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation: | WUSA.exe unterstützt nicht die Deinstallation von Updates. Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates anzeigen, und treffen Sie eine Auswahl in der Liste der Updates. |
Dateiinformationen: | |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Hinweis Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen. |
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden. Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, wird die LDR-Version dieses Update installiert. Ansonsten wird die GDR-Version des Updates vom Installationsprogramm angewendet. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.
Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/?, /h, /help | Hilfe zu unterstützten Optionen wird angezeigt. |
/quiet | Anzeige von Status- oder Fehlermeldungen wird unterdrückt. |
/norestart | Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet wird das System nach der Installation auch dann nicht neu gestartet, wenn ein Neustart erforderlich ist, um die Installation abzuschließen. |
Hinweis: Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Hinweis: Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
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Windows Server 2008 (alle Editionen) |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Internet Explorer 7 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2008: |
| Internet Explorer 7 für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2008: |
| Internet Explorer 7 für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2008: Windows6.0-KB972260-ia64 /quiet |
| Internet Explorer 8 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2008: |
| Internet Explorer 8 für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2008: |
| Internet Explorer 8 für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2008: |
Installieren ohne neu zu starten | Internet Explorer 7 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2008: |
| Internet Explorer 7 für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2008: |
| Internet Explorer 7 für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2008: Windows6.0-KB972260-ia64 /quiet /norestart |
| Internet Explorer 8 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2008: |
| Internet Explorer 8 für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2008: |
| Internet Explorer 8 für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2008: |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung: |
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Neustart erforderlich? | Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation: | WUSA.exe unterstützt nicht die Deinstallation von Updates. Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates anzeigen, und treffen Sie eine Auswahl in der Liste der Updates. |
Dateiinformationen: | |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Hinweis Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen. |
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden. Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, wird die LDR-Version dieses Update installiert. Ansonsten wird die GDR-Version des Updates vom Installationsprogramm angewendet. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.
Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/?, /h, /help | Hilfe zu unterstützten Optionen wird angezeigt. |
/quiet | Anzeige von Status- oder Fehlermeldungen wird unterdrückt. |
/norestart | Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet wird das System nach der Installation auch dann nicht neu gestartet, wenn ein Neustart erforderlich ist, um die Installation abzuschließen. |
Hinweis: Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Hinweis: Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
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Microsoft dankt den folgenden Personen, dass sie zum Schutz unserer Kunden mit uns zusammengearbeitet haben:
| • | Peter Vreugdenhil von VeriSign iDefense Labs für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung (CVE-2009-1917). |
| • | Wushi und Ling von team509 in Zusammenarbeit mit TippingPoint und Zero Day Initiative für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung bei HTML-Objekten (CVE-2009-1918). |
| • | Peter Vreugdenhil in Zusammenarbeit mit TippingPoint und der Zero Day Initiative für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit durch Speicherbeschädigung aufgrund von Nichtinitialisierung - (CVE-2009-1919). |
Um den Sicherheitsschutz für Benutzer zu verbessern, stellt Microsoft den wichtigsten Sicherheitssoftwareanbietern vor der monatlichen Veröffentlichung der Sicherheitsupdates Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten bereit. Anbieter von Sicherheitssoftware können diese Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten dann verwenden, um Benutzern aktualisierten Schutz über ihre Sicherheitssoftware oder ihre Geräte bereitzustellen, z. B. Antivirus, netzwerkbasierte Angriffserkennungssysteme oder hostbasierte Angriffsverhinderungssysteme. Wenn Sie erfahren möchten, ob von den Sicherheitssoftwareanbietern aktiver Schutz verfügbar ist, besuchen Sie die von den Programmpartnern bereitgestellte Active Protections-Websites, die unter MAPP-Partner (Microsoft Active Protections Program) aufgeführt sind.
| • | Technischer Support ist über den Security Support erhältlich. Supportanrufe zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. Weitere Informationen zu verfügbaren Supportoptionen finden Sie auf der Microsoft-Website „Hilfe und Support“. |
| • | Kunden außerhalb der USA erhalten Support bei ihren regionalen Microsoft-Niederlassungen. Supportanfragen zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. Weitere Informationen dazu, wie Sie Microsoft in Bezug auf Supportfragen kontaktieren können, finden Sie auf der International Support Website. |
Die Informationen der Microsoft Knowledge Base werden wie besehen und ohne jede Gewährleistung bereitgestellt. Microsoft schließt alle anderen Garantien, gleich ob ausdrücklich oder konkludent, einschließlich der Garantien der Handelsüblichkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck aus. In keinem Fall kann Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten haftbar gemacht werden für Schäden irgendeiner Art, einschließlich direkter, indirekter, zufällig entstandener Schäden, Folgeschäden, Folgen entgangenen Gewinns oder spezieller Schäden, selbst dann nicht, wenn Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten auf die mögliche Entstehung dieser Schäden hingewiesen wurde. Weil in einigen Staaten/Rechtsordnungen der Ausschluss oder die Beschränkung einer Haftung für zufällig entstandene Schäden oder Folgeschäden nicht gestattet ist, gilt die obige Einschränkung eventuell nicht für sie.
| • | V1.0 (28. Juli 2009): Bulletin veröffentlicht. |
| • | V2.0 (4. August 2009): Aktualisierung des Updates für Microsoft Internet Explorer 6 Service Pack 1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4. Alle Benutzer, die das ursprüngliche Update für Internet Explorer 6 Service Pack 1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 bereits installiert haben, sind bereits geschützt. Benutzer jedoch, die über die koreanische Version von Internet Explorer 6 Service Pack 1 verfügen, müssen das Update für Internet Explorer 6 Service Pack 1 erneut auf ihren Windows 2000-Systemen installieren, um den gleichen Schutz zu erhalten und ein Druckausgabeproblem zu beheben. Weitere Informationen finden Sie in dem Eintrag im Abschnitt Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate. |