Version: 1.0
Dieses Sicherheitsupdate behebt zwei vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten im Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software. Ein Angreifer kann jede der Sicherheitsanfälligkeiten ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Datei erstellt, die Denial-of-Service ermöglicht, wenn sie von dem Zielcomputersystem empfangen und vom Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software überprüft wird. Ein Angreifer, der eine dieser Sicherheitsanfälligkeiten erfolgreich ausnutzt, kann bewirken, dass das Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software nicht mehr reagiert und dann automatisch neu startet.
Das Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software ist Bestandteil mehrerer Microsoft-Produkte. Je nachdem, welches Produkt installiert ist, wird der Schweregrad dieses Sicherheitsupdate unterschiedlich beurteilt. Dieses Sicherheitsupdate wird für Windows Live OneCare, Microsoft Antigen für Exchange, Microsoft Antigen für SMTP Gateway, Microsoft Windows Defender, Microsoft Forefront Client Security, Microsoft Forefront Security für Exchange Server und Microsoft Forefront Security für SharePoint als mittel eingestuft. Dieses Sicherheitsupdate wird für den autonomen System Sweeper, der sich im Toolset 6 für Diagnose und Wiederherstellung befindet, als niedrig eingestuft. Weitere Informationen finden Sie im Unterabschnitt Betroffene und nicht betroffene Software in diesem Abschnitt.
Das Sicherheitsupdate behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem geändert wird, wie das Modul zum Schutz vor schädlicher Software Dateien verarbeitet. Weitere Informationen zu dieser Sicherheitsanfälligkeit finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ im nächsten Abschnitt Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten.
Empfehlung. Microsoft empfiehlt, dass Benutzer sofort sicherstellen, dass sie das neueste Update für das Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software haben. Die betroffene Software stellt integrierte Mechanismen für die automatische Erkennung und Bereitstellung dieses Updates bereit.
Bekannte Probleme. Keine
Folgende Software wurde getestet, um zu ermitteln, welche Versionen oder Editionen betroffen sind. Andere Versionen haben entweder das Ende des Lebenszyklus überschritten oder sind nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion oder Edition zu ermitteln.
Betroffene Software
| Software | Maximale Sicherheitsauswirkung | Bewertung des Gesamtschweregrads |
Windows Live OneCare | DoS (Denial of Service) | Mittel |
Microsoft Antigen für Exchange | DoS (Denial of Service) | Mittel |
Microsoft Antigen für SMTP Gateway | DoS (Denial of Service) | Mittel |
Microsoft Windows Defender | DoS (Denial of Service) | Mittel |
Microsoft Forefront Client Security | DoS (Denial of Service) | Mittel |
Microsoft Forefront Security für Exchange Server | DoS (Denial of Service) | Mittel |
Microsoft Forefront Security für SharePoint | DoS (Denial of Service) | Mittel |
Autonomer System Sweeper im Toolset 6 für Diagnose und Wiederherstellung | DoS (Denial of Service) | Niedrig |
Hinweis: Diese Produkte stellen integrierte Mechanismen zur automatischen Erkennung und Bereitstellung der Updates bereit.
Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate |
Was ist das Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software?
Das Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software, mpengine.dll, stellt Scan-, Erkennungs- und Bereinigungsmöglichkeiten für die folgenden Antivirus- und Antispywareclients bereit: Windows Live OneCare, Microsoft Antigen für Exchange, Microsoft Antigen für SMTP Gateway, Microsoft Windows Defender, Microsoft Forefront Client Security, Microsoft Forefront Security für Exchange Server, Microsoft Forefront Security für SharePoint und Autonomer System Sweeper im Toolset 6 für Diagnose und Wiederherstellung.
Werden Microsoft-Produkte, die das Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software verwenden, automatisch aktualisiert?
Die betroffene Software stellt integrierte Mechanismen für die automatische Erkennung und Bereitstellung dieses Updates bereit. Benutzer, die die automatische Aktualisierung bzw. Microsoft Update für ihre Microsoft Antivirusclientsoftware deaktiviert haben, müssen entweder die automatische Aktualisierung wieder aktivieren oder die Microsoft Antivirusclientsoftware manuell aktualisieren, um das aktualisierte Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software zu erhalten. Um die Microsoft Antivirusclientsoftware manuell zu aktualisieren, sollten Benutzer der Produktdokumentation folgen, die mit der betroffenen Software bereitgestellt wird.
Bei Microsoft Antigen und Microsoft Forefront wird das Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software automatisch aktualisiert. Bei Systemen, deren Standardinstallation verändert wurde, kann das Modul mithilfe des Administratortools manuell aktualisiert werden. Wenn das Modul deaktiviert war, kann es wieder aktiviert und dann sofort aktualisiert werden, indem auf Jetzt aktualisieren geklickt wird. Benutzer, die das Modul mit Microsoft Antigen Enterprise Manager aktualisieren, sollten Engine Update Redistribution Job auswählen und dann auf Jetzt ausführen klicken.
Updates vom Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software für Windows Defender werden als Bestandteil der normalen Windows Defender-Signaturaktualisierung verteilt. Weitere Informationen zur Verwendung der Windows Server Update Services (WSUS) zum Bereitstellen von Windows Defender-Definitionsupdates finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 919772.
Welche Version des Microsoft-Moduls zum Schutz vor schädlicher Software behebt dieses Problem?
| Betroffene Software | Versionsnummer des Moduls |
Windows Live OneCare | 1.1.3520.0 |
Microsoft Antigen für Exchange | 0.1.13.192 |
Microsoft Antigen für SMTP Gateway | 0.1.13.192 |
Microsoft Windows Defender | 1.1.3520.0 |
Microsoft Forefront Client Security | 1.1.3520.0 |
Microsoft Forefront Security für Exchange Server | 0.1.13.192 |
Microsoft Forefront Security für SharePoint | 0.1.13.192 |
Autonomer System Sweeper im Toolset 6 für Diagnose und Wiederherstellung | 1.1.3520.0 |
Hinweis: Wenn die Version Ihres Microsoft-Moduls zum Schutz vor schädlicher Software grösser oder gleich der oben aufgeführten Versionsnummer des Moduls ist, sind Sie von dieser Sicherheitsanfälligkeit nicht betroffen und müssen keine weiteren Massnahmen ergreifen.
Wie erkenne ich, welche Version des Microsoft-Moduls zum Schutz vor schädlicher Software installiert ist?
Im Abschnitt Bereitstellung von Sicherheitsupdates weiter unten in diesem Bulletin sind Einzelheiten dazu aufgeführt, anhand derer Sie prüfen können, welche Version des Microsoft-Moduls zum Schutz vor schädlicher Software installiert ist.
Ich verwende eine ältere Version der in diesem Security Bulletin beschriebenen Software. Was soll ich tun?
Die in diesem Bulletin aufgeführte betroffene Software wurde daraufhin getestet, welche einzelnen Versionen betroffen sind. Andere Versionen haben das Ende ihrer Supportlebenszyklen erreicht. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion zu ermitteln.
Benutzer älterer Versionen dieser Software sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Weitere Informationen zu den Windows-Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle. Weitere Informationen zur erweiterten Unterstützung durch Sicherheitsupdates für diese Softwareversionen oder Editionen finden Sie auf der Website Microsoft Support Services.
Benutzer, die zusätzlichen Support für ältere Software benötigen, müssen sich an ihren Microsoft-Kundenbetreuer, ihren Technical Account Manager oder den jeweiligen Microsoft-Partner wenden, um Supportangebote in Anspruch nehmen zu können. Kunden, die nicht über einen Alliance-, Premier- oder Authorized-Vertrag verfügen, können sich mit der regionalen Microsoft-Vertriebsniederlassung in Verbindung setzen. Kontaktinformationen finden Sie auf der Website Microsoft Worldwide. Wählen Sie Ihr Land aus, und klicken Sie auf Go. Es wird eine Telefonnummer für Ihr Land angezeigt. Wenn Sie unter der angegebenen Nummer anrufen, fragen Sie bitte nach dem regionalen Vertriebsmanager für Premier Support. Weitere Informationen finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Supportlebenszyklus für Windows.
Bewertungen des Schweregrads und Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit |
| Bewertung des Schweregrads und maximale Sicherheitsauswirkung nach betroffener Software | |||
| Betroffene Software | Sicherheitsanfälligkeit im Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software – CVE-2008-1437 | Sicherheitsanfälligkeit im Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software – CVE-2008-1438 | Bewertung des Gesamtschweregrads |
| Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software | |||
Windows Live OneCare | Mittel | Niedrig | Mittel |
Microsoft Antigen für Exchange | Mittel | Mittel | Mittel |
Microsoft Antigen für SMTP Gateway | Mittel | Mittel | Mittel |
Microsoft Windows Defender | Mittel | Mittel | Mittel |
Microsoft Forefront Client Security | Mittel | Niedrig | Mittel |
Microsoft Forefront Security für Exchange Server | Mittel | Mittel | Mittel |
Microsoft Forefront Security für SharePoint | Mittel | Mittel | Mittel |
Autonomer System Sweeper im Toolset 6 für Diagnose und Wiederherstellung | Niedrig | Niedrig | Niedrig |
Sicherheitsanfälligkeit im Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software – CVE-2008-1437 |
Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Denial-of-Service vor, die durch die Art der Verarbeitung speziell gestalteter Dateien im Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software verursacht wird. Ein Angreifer kann die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Datei erstellt, die Denial-of-Service ermöglicht, wenn sie von dem Zielcomputersystem empfangen und vom Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software überprüft wird. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann bewirken, dass das Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software nicht mehr reagiert und dann automatisch neu startet.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2008-1437.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit im Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software – CVE-2008-1437 |
Für diese Sicherheitsanfälligkeit gibt es noch keine schadensbegrenzenden Faktoren.
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit im Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software – CVE-2008-1437 |
Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:
| • | Microsoft Forefront Security für Exchange Server, Microsoft Forefront Security für SharePoint und Microsoft Antigen unterstützen zusätzlich zum Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software mehrere Module auf einem einzelnen System. Wenn auf einem betroffenen System mehrere Module verfügbar sind, können Administratoren als Problemumgehung das Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software deaktivieren, bis es aktualisiert werden kann. Bevor Sie das Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software deaktivieren, sollten Administratoren sicherstellen, dass sie die neuesten Virensignaturen für das Drittanbieter-Modul installiert haben. |
| • | Für Windows Live OneCare, Microsoft Windows Defender und Microsoft Forefront Client Security gibt es bislang keine Problemumgehungen. |
Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit im Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software – CVE-2008-1437 |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Denial-of-Service vor, die durch die Art der Analyse von Dateien im Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software verursacht wird. Ein Angreifer kann die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Datei erstellt, die Denial-of-Service ermöglicht, wenn sie von dem Zielcomputersystem empfangen und vom Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software überprüft wird.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Das Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software überprüft die Eingabe beim Analysieren speziell gestalteter Dateien nicht richtig.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann bewirken, dass das Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software nicht mehr reagiert und neu startet.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein Angreifer kann versuchen, die Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen, indem er eine speziell gestaltete Datei erstellt und ein betroffenes System zwingt, diese Datei zu verarbeiten. Wenn das Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software auf dem Zielcomputer die Datei automatisch prüft, kann diese Datei bewirken, dass das betroffene System nicht mehr reagiert und neu startet.
Ein Angreifer kann auch eine speziell gestaltete Datei auf einer Website zur Verfügung stellen. Ein Angreifer kann Benutzer nicht zum Besuch einer bestimmten Website zwingen. Stattdessen muss er den Benutzer zu einem Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, auf einen Link zur Site des Angreifers zu klicken.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Jedes System, auf dem das Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software verwendet wird, ist durch diese Sicherheitsanfälligkeit gefährdet.
Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem geändert wird, wie das Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software Dateien verarbeitet.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Sicherheitsanfälligkeit im Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software – CVE-2008-1438 |
Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Denial-of-Service vor, die durch die Art der Verarbeitung speziell gestalteter Dateien im Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software verursacht wird. Ein Angreifer kann die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Datei erstellt, die Denial-of-Service ermöglicht, wenn sie von dem Zielcomputersystem empfangen und vom Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software überprüft wird. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann eine Auslastung des Festplattenspeichers verursachen, was wiederum zu einer Denial-of-Service-Bedingung und einem automatischen Neustart führt.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2008-1438.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit im Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software – CVE-2008-1438 |
Für diese Sicherheitsanfälligkeit gibt es noch keine schadensbegrenzenden Faktoren.
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit im Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software – CVE-2008-1438 |
Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:
| • | Microsoft Forefront Security für Exchange Server, Microsoft Forefront Security für SharePoint und Microsoft Antigen unterstützen zusätzlich zum Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software mehrere Module auf einem einzelnen System. Wenn auf einem betroffenen System mehrere Module verfügbar sind, können Administratoren als Problemumgehung das Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software deaktivieren, bis es aktualisiert werden kann. Bevor Sie das Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software deaktivieren, sollten Administratoren sicherstellen, dass sie die neuesten Virensignaturen für das Drittanbieter-Modul installiert haben. |
| • | Für Windows Live OneCare, Microsoft Windows Defender und Microsoft Forefront Client Security gibt es bislang keine Problemumgehungen. |
Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit im Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software – CVE-2008-1438 |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Denial-of-Service vor, die durch die Art der Analyse von Dateien im Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software verursacht wird. Ein Angreifer kann die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Datei erstellt, die Denial-of-Service bewirkt, wenn sie von dem Zielcomputersystem empfangen und vom Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software überprüft wird. Der Denial-of-Service führt zur Auslastung des Festplattenspeichers. Nachdem das Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software neu gestartet wurde, sind die temporären Dateien, die erstellt wurden, gelöscht.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Das Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software überprüft bestimmte Datenstrukturen beim Analysieren von Dateien nicht richtig. Dies kann eine Auslastung des Festplattenspeichers verursachen, was wiederum zu einer Denial-of-Service-Bedingung führt.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann den Festplattenspeicher eines Systems füllen, sodass das System langsam wird oder nicht mehr reagiert.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein Angreifer kann versuchen, die Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen, indem er eine speziell gestaltete Datei erstellt und ein betroffenes System zwingt, diese Datei zu verarbeiten. Wenn das Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software auf dem Zielcomputer die Datei automatisch prüft, kann diese bewirken, dass das betroffene System grosse temporäre Dateien erstellt, die den Festplattenspeicher des Systems füllen.
Ein Angreifer kann auch eine speziell gestaltete Datei auf einer Website zur Verfügung stellen. Ein Angreifer kann Benutzer nicht zum Besuch einer bestimmten Website zwingen. Stattdessen muss er den Benutzer zu einem Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, auf einen Link zur Site des Angreifers zu klicken.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Jedes System, auf dem das Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software verwendet wird, ist durch diese Sicherheitsanfälligkeit gefährdet.
Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem geändert wird, wie das Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software Dateien verarbeitet.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Diese Produkte stellen integrierte Mechanismen zur automatischen Erkennung und Bereitstellung der Updates bereit.
Bereitstellung von Sicherheitsupdates |
Betroffene Software
Um Informationen zum jeweiligen Sicherheitsupdate für Ihre betroffene Software zu erhalten, klicken Sie auf den entsprechenden Link:
Windows Live OneCare |
Voraussetzungen
Dieses Sicherheitsupdate erfordert Windows Live OneCare.
Neustartanforderung
Für dieses Update ist kein Neustart des Computers erforderlich. Das Installationsprogramm beendet die erforderlichen Dienste, installiert das Update und startet die Dienste dann neu. Wenn jedoch die erforderlichen Dienste aus irgendwelchen Gründen nicht beendet werden können oder benötigte Dateien aktuell verwendet werden, ist für dieses Update ein Neustart des Computers erforderlich. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert.
Weitere Informationen zu möglichen Gründen für einen Neustart des Computers finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 887012.
Informationen zur Deinstallation
Dieses Update kann nicht deinstalliert werden, wenn Windows Live OneCare verwendet wird.
Überprüfen der Updateinstallation
Um zu überprüfen, ob das Update auf einem betroffenen System installiert wurde, führen Sie die folgenden Schritte durch:
1. | Klicken Sie auf Einstellungen ändern und dann auf die Registerkarte Protokollierung. |
2. | Klicken Sie auf die Schaltfläche Create Support Log (Supportprotokoll erstellen). |
3. | Die Version des AM-Moduls unter Virus and Spyware Protection Status (Viren- und Spywareschutzstatus) und Virus and Spyware Versions (Virus- und Spyware-Versionen) sollte 1.1.3520.0 oder höher lauten, wenn das Update erfolgreich installiert wurde. |
Microsoft Antigen für Exchange |
Voraussetzungen
Dieses Sicherheitsupdate erfordert Microsoft Antigen für Exchange.
Neustartanforderung
Diese Aktualisierung erfolgt automatisch und erfordert keinen Neustart.
Forefront Server-Sicherheitsupdates-Dienst aktualisiert das Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software in Microsoft Antigen für Exchange Server automatisch. Auf Computersystemen jedoch, auf denen Microsoft Antigen ausgeführt wird und auf denen Benutzer das Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software deaktiviert haben, muss das Modul mithilfe des Administratortools wieder aktiviert werden. Sobald das Modul wieder aktiviert ist, sollte es durch Klicken auf Jetzt aktualisieren aktualisiert werden.
Informationen zur Deinstallation
Dieses Update kann nicht deinstalliert werden.
Überprüfen der Updateinstallation
Um zu überprüfen, ob das Update auf einem betroffenen System installiert wurde, führen Sie die folgenden Schritte durch:
1. | Klicken Sie in Antigen Administrator auf Scannerupdates und dann auf Microsoft Antivirus. |
2. | Überprüfen Sie die Version. Wenn die Buildnummer des Microsoft-Moduls zum Schutz vor schädlicher Software 0.1.13.192 oder höher ist, wurde das Update erfolgreich installiert. |
Anweisungen zum Konfigurieren von Microsoft Antigen finden Sie auf der folgenden Microsoft-Website.
Microsoft Antigen für SMTP Gateway |
Voraussetzungen
Dieses Sicherheitsupdate erfordert Microsoft Antigen für SMTP Gateway.
Neustartanforderung
Diese Aktualisierung erfolgt automatisch und erfordert keinen Neustart.
Forefront Server-Sicherheitsupdates-Dienst aktualisiert das Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software in Microsoft Antigen für SMTP Gateway automatisch. Auf Computersystemen jedoch, auf denen Microsoft Antigen ausgeführt wird und auf denen Benutzer das Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software deaktiviert haben, muss das Modul mithilfe des Administratortools wieder aktiviert werden. Sobald das Modul wieder aktiviert ist, sollte es durch Klicken auf Jetzt aktualisieren aktualisiert werden.
Informationen zur Deinstallation
Dieses Update kann nicht deinstalliert werden.
Überprüfen der Updateinstallation
Um zu überprüfen, ob das Update auf einem betroffenen System installiert wurde, führen Sie die folgenden Schritte durch:
1. | Klicken Sie in Antigen Administrator auf Scannerupdates und dann auf Microsoft Antivirus. |
2. | Überprüfen Sie die Version. Wenn die Buildnummer des Microsoft-Moduls zum Schutz vor schädlicher Software 0.1.13.192 oder höher ist, wurde das Update erfolgreich installiert. |
Microsoft Windows Defender |
Voraussetzungen
Dieses Sicherheitsupdate erfordert Windows Defender.
Neustartanforderung
Für dieses Update ist kein Neustart des Computers erforderlich. Das Installationsprogramm beendet die erforderlichen Dienste, installiert das Update und startet die Dienste dann neu. Wenn jedoch die erforderlichen Dienste aus irgendwelchen Gründen nicht beendet werden können oder benötigte Dateien aktuell verwendet werden, ist für dieses Update ein Neustart des Computers erforderlich. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert.
Weitere Informationen zu möglichen Gründen für einen Neustart des Computers finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 887012.
Informationen zur Deinstallation
Dieses Update kann von Windows XP oder Windows Server 2003 nicht deinstalliert werden.
Dieses Update kann von Windows Vista deinstalliert werden.
Überprüfen der Updateinstallation
Um zu überprüfen, ob das Update auf einem betroffenen System installiert wurde, führen Sie die folgenden Schritte durch:
1. | Klicken Sie auf Hilfe und dann auf Informationen zu Windows Defender. |
2. | Überprüfen Sie die Version. Wenn die Buildnummer des Microsoft Antivirusmoduls 1.1.3520.0 oder höher ist, wurde das Update erfolgreich installiert. |
Microsoft Forefront Client Security |
Voraussetzungen
Dieses Sicherheitsupdate erfordert Microsoft Forefront Client Security.
Neustartanforderung
Für dieses Update ist kein Neustart des Computers erforderlich. Das Installationsprogramm beendet die erforderlichen Dienste, installiert das Update und startet die Dienste dann neu. Wenn jedoch die erforderlichen Dienste aus irgendwelchen Gründen nicht beendet werden können oder benötigte Dateien aktuell verwendet werden, ist für dieses Update ein Neustart des Computers erforderlich. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert.
Weitere Informationen zu möglichen Gründen für einen Neustart des Computers finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 887012.
Informationen zur Deinstallation
Dieses Update kann nicht deinstalliert werden, wenn Microsoft Forefront Client Security verwendet wird.
Überprüfen der Updateinstallation
Um zu überprüfen, ob das Update auf einem betroffenen System installiert wurde, führen Sie die folgenden Schritte durch:
1. | Klicken Sie neben dem Hilfesymbol auf den Abwärtspfeil und dann auf Info zu Microsoft Forefront Client Security. |
2. | Überprüfen Sie die Version. Wenn die Buildnummer des Microsoft Antivirusmoduls 1.1.3520.0 oder höher ist, wurde das Update erfolgreich installiert. |
Microsoft Forefront Security für Exchange Server |
Voraussetzungen
Dieses Sicherheitsupdate erfordert Forefront Security für Exchange Server
Neustartanforderung
Diese Aktualisierung erfolgt automatisch und erfordert keinen Neustart.
Forefront Server-Sicherheitsupdates-Dienst aktualisiert das Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software in Forefront Security für Exchange Server automatisch. Auf Computersystemen jedoch, auf denen Forefront Security für Exchange Server ausgeführt wird und wo Benutzer das Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software deaktiviert haben, muss das Modul mithilfe des Administratortools wieder aktiviert werden. Sobald das Modul wieder aktiviert ist, sollte es durch Klicken auf Jetzt aktualisieren aktualisiert werden.
Informationen zur Deinstallation
Dieses Update kann nicht deinstalliert werden.
Überprüfen der Updateinstallation
Um zu überprüfen, ob das Update auf einem betroffenen System installiert wurde, führen Sie die folgenden Schritte durch:
1. | Klicken Sie in Forefront Administrator auf Scannerupdates und dann auf Modul zum Schutz vor schädlicher Software. |
2. | Überprüfen Sie die Version. Wenn die Buildnummer des Microsoft-Moduls zum Schutz vor schädlicher Software 0.1.13.192 oder höher ist, wurde das Update erfolgreich installiert. |
Anweisungen zum Konfigurieren der Forefront Server Security für Exchange Server-Module finden Sie auf der folgenden Microsoft-Website.
Microsoft Forefront Security für SharePoint |
Voraussetzungen
Dieses Sicherheitsupdate erfordert Forefront Security für SharePoint Server.
Neustartanforderung
Diese Aktualisierung erfolgt automatisch und erfordert keinen Neustart.
Forefront Server-Sicherheitsupdates-Dienst aktualisiert das Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software in Forefront Security für SharePoint automatisch. Auf Computersystemen jedoch, auf denen Forefront Security für SharePoint ausgeführt wird und auf denen Benutzer das Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software deaktiviert haben, muss das Modul mithilfe des Administratortools wieder aktiviert werden. Sobald das Modul wieder aktiviert ist, sollte es durch Klicken auf Jetzt aktualisieren aktualisiert werden.
Informationen zur Deinstallation
Dieses Update kann nicht deinstalliert werden.
Überprüfen der Updateinstallation
Um zu überprüfen, ob das Update auf einem betroffenen System installiert wurde, führen Sie die folgenden Schritte durch:
1. | Klicken Sie in Forefront Administrator auf Scannerupdates und dann auf Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software. |
2. | Überprüfen Sie die Version. Wenn die Buildnummer des Microsoft-Moduls zum Schutz vor schädlicher Software 0.1.13.192 oder höher ist, wurde das Update erfolgreich installiert. |
Anweisungen zum Konfigurieren der Forefront Server Security für SharePoint-Module finden Sie auf der folgenden Microsoft-Website.
Autonomer System Sweeper im Toolset 6 für Diagnose und Wiederherstellung |
Voraussetzungen
Dieses Sicherheitsupdate erfordert das Toolset 6.0 für Diagnose und Wiederherstellung und wirkt sich auf den autonomen System Sweeper aus.
Neustartanforderung
Für dieses Update ist kein Neustart des Computers erforderlich.
Stellen Sie sicher, dass Sie die aktuellen Definitionen installiert haben, bevor Sie mit dem autonomen System Sweeper, der sich auf dem ERD Commander-Bootmedium (DaRT startfähige CD) befindet, eine Überprüfung starten. Um Definitionen zu aktualisieren, starten Sie den autonomen System Sweeper, klicken Sie neben dem Hilfesymbol auf den Abwärtspfeil, und wählen Sie Auf Aktualisierungen überprüfen aus. Befolgen Sie die Anweisungen, um auf Definitionsupdates zu prüfen.
Wenn Sie ERD Commander-Bootmedien (DaRT startfähige CD) vor dem 13. Mai 2008 erstellt haben, sollten Sie diese verwerfen und mit dem autonomen System Sweeper neue Medien für zukünftige Prüfungen erstellen.
Informationen zur Deinstallation
Dieses Update kann nicht deinstalliert werden.
Überprüfen der Updateinstallation
Um zu überprüfen, ob das Update auf einem betroffenen System installiert wurde, führen Sie die folgenden Schritte durch:
1. | Starten Sie den autonomen System Sweeper, klicken Sie auf den Abwärtspfeil neben dem Hilfesymbol und dann auf Info zum Autonomen System Sweeper. |
2. | Überprüfen Sie die Version. Wenn die Buildnummer des Microsoft-Moduls zum Schutz vor schädlicher Software 1.1.3520.0 oder höher ist, wurde das Update erfolgreich installiert. |
Microsoft dankt den folgenden Personen, dass sie zum Schutz unserer Kunden mit uns zusammengearbeitet haben:
| • | SoWhat von Nevis Labs für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit im Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software – (CVE-2008-1437). |
| • | SoWhat von Nevis Labs für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit im Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software – (CVE-2008-1438). |
| • | Technischer Support ist über die Microsoft Support Services erhältlich. Supportanrufe zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. |
| • | Kunden ausserhalb der USA erhalten Support bei ihren regionalen Microsoft-Niederlassungen. Supportanfragen zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. Weitere Informationen dazu, wie Sie Microsoft in Bezug auf Supportfragen kontaktieren können, finden Sie auf der International Support-Website. |
Die Informationen der Microsoft Knowledge Base werden wie besehen und ohne jede Gewährleistung bereitgestellt. Microsoft schliesst alle anderen Garantien, gleich ob ausdrücklich oder konkludent, einschliesslich der Garantien der Handelsüblichkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck aus. In keinem Fall kann Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten haftbar gemacht werden für Schäden irgendeiner Art, einschliesslich direkter, indirekter, zufällig entstandener Schäden, Folgeschäden, Folgen entgangenen Gewinns oder spezieller Schäden, selbst dann nicht, wenn Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten auf die mögliche Entstehung dieser Schäden hingewiesen wurde. Weil in einigen Staaten/Rechtsordnungen der Ausschluss oder die Beschränkung einer Haftung für zufällig entstandene Schäden oder Folgeschäden nicht gestattet ist, gilt die obige Einschränkung eventuell nicht für sie.
| • | V1.0 (13. Mai 2008): Bulletin veröffentlicht. |