Microsoft Security Bulletin MS09-061 – Kritisch

Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft .NET Common Language Runtime können Remotecodeausführung ermöglichen (974378)

Veröffentlicht: 13. Okt 2009 | Aktualisiert: 04. Nov 2009

Version: 1.2

Allgemeine Informationen

Kurzzusammenfassung

Dieses Sicherheitsupdate behebt drei vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft .NET Framework und Microsoft Silverlight. Die Sicherheitsanfälligkeiten können Remotecodeausführung auf einem Clientsystem ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Webseite mit einem Webbrowser anzeigt, der XAML-Browseranwendungen (XBAPs) oder Silverlight-Anwendungen ausführen kann, oder wenn es einem Angreifer gelingt, einen Benutzer zu verleiten, eine speziell gestaltete .NET-Anwendung auszuführen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten. Die Sicherheitsanfälligkeiten können auch Remotecodeausführung auf einem Serversystem ermöglichen, auf dem IIS ausgeführt wird, wenn jener Server die Verarbeitung von ASP.NET-Seiten zulässt und ein Angreifer erfolgreich eine speziell gestaltete ASP.NET-Seite auf den Server hochlädt und ausführt, wie es in einem Webhosting-Szenario der Fall sein kann. Microsoft .NET-Anwendungen, Silverlight-Anwendungen, XBAPs und ASP.NET-Seiten, die nicht schädlich sind, sind durch diese Sicherheitsanfälligkeit nicht gefährdet.

Das Sicherheitsupdate für alle betroffenen Editionen von Microsoft .NET Framework unter Microsoft Windows 2000, Windows XP, Windows Vista und Windows 7, Microsoft Silverlight 2 bei Installation unter Mac und Microsoft Silverlight 2 bei Installation auf allen Versionen von Microsoft Windows Clients wird als Kritisch eingestuft.

Dieses Sicherheitsupdate ist für alle betroffenen Editionen von Microsoft .NET Framework auf Windows Server 2003, Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2 als Hoch eingestuft.

Dieses Sicherheitsupdate ist für Microsoft Silverlight 2 bei Installation auf allen Versionen von Microsoft Windows-Servern als Mittel eingestuft.

Weitere Informationen finden Sie im Unterabschnitt Betroffene und nicht betroffene Software in diesem Abschnitt.

Das Sicherheitsupdate behebt die Sicherheitsanfälligkeiten, indem geändert wird, wie Microsoft .NET die Regeln von Microsoft .NET überprüfbarem Code überprüft und durchsetzt, und indem geändert wird, wie Microsoft .NET Common Language Runtime (CLR) mit Schnittstellen umgeht. Weitere Informationen zu den Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ für den bestimmten Sicherheitsanfälligkeitseintrag im nächsten Abschnitt Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten.

Empfehlung. Die Mehrheit der Benutzer hat die automatische Aktualisierung aktiviert und muss keine Maßnahmen ergreifen, da dieses Sicherheitsupdate automatisch heruntergeladen und installiert wird. Benutzer, die die automatische Aktualisierung nicht aktiviert haben, müssen auf Updates prüfen und dieses Update manuell installieren. Weitere Informationen zu bestimmten Konfigurationsoptionen bei der automatischen Aktualisierung finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 294871.

Für Administratoren und für Installationen in Unternehmen bzw. für Endbenutzer, die dieses Sicherheitsupdate manuell installieren möchten, empfiehlt Microsoft, das Update sofort mit Updateverwaltungssoftware zu installieren bzw. mithilfe des Diensts Microsoft Update auf Updates zu prüfen.

Siehe auch den Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung weiter unten in diesem Bulletin.

Bekannte Probleme. Keine

Betroffene und nicht betroffene Software

Folgende Software wurde getestet, um zu ermitteln, welche Versionen oder Editionen betroffen sind. Andere Versionen haben entweder das Ende des Lebenszyklus überschritten oder sind nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion oder Edition zu ermitteln.

Betroffene Software

BetriebssystemKomponenteMaximale SicherheitsauswirkungBewertung des GesamtschweregradsBulletins, die durch dieses Update ersetzt werden
Microsoft Windows 2000    

Microsoft Windows 2000 Service Pack 4

Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1
(KB953297)

Remotecodeausführung

Kritisch

MS07-040

Microsoft Windows 2000 Service Pack 4

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1
(KB953300)

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2
(KB974417)

Remotecodeausführung

Kritisch

Keine

Windows XP    

Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3

Microsoft .NET Framework 1.0 Service Pack 3
(KB953295)
(Nur Media Center Edition 2005 und Tablet PC Edition 2005)

Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1
(KB953297)

Remotecodeausführung

Kritisch

MS07-040

Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 und Microsoft .NET Framework 3.5
(KB953300)

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 und Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1
(KB974417)

Remotecodeausführung

Kritisch

Keine

Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2

Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1
(KB953297)

Remotecodeausführung

Kritisch

MS07-040

Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 und Microsoft .NET Framework 3.5
(KB953300)

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 und Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1
(KB974417)

Remotecodeausführung

Kritisch

Keine

Windows Server 2003    

Windows Server 2003 Service Pack 2

Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1
(KB953298)

Remotecodeausführung

Hoch

MS07-040

Windows Server 2003 Service Pack 2

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 und Microsoft .NET Framework 3.5
(KB953300)

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 und Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1
(KB974417)

Remotecodeausführung

Hoch

Keine

Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2

Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1
(KB953297)

Remotecodeausführung

Hoch

MS07-040

Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 und Microsoft .NET Framework 3.5
(KB953300)

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 und Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1
(KB974417)

Remotecodeausführung

Hoch

Keine

Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme

Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1
(KB953297)

Remotecodeausführung

Hoch

MS07-040

Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 und Microsoft .NET Framework 3.5
(KB953300)

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 und Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1
(KB974417)

Remotecodeausführung

Hoch

Keine

Windows Vista    

Windows Vista, Windows Vista Service Pack 1 und Windows Vista Service Pack 2

Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1
(KB953297)

Remotecodeausführung

Kritisch

MS07-040

Windows Vista

Microsoft .NET Framework 2.0
(KB974468)

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 und Microsoft .NET Framework 3.5
(KB974292)

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 und Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1
(KB974467)

Remotecodeausführung

Kritisch

Keine

Windows Vista Service Pack 1

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1
(KB974291)

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 und Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1
(KB974469)

Remotecodeausführung

Kritisch

Keine

Windows Vista Service Pack 2

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2
(KB974470)

Remotecodeausführung

Kritisch

Keine

Windows Vista x64 Edition, Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 und Windows Vista x64 Edition Service Pack 2

Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1
(KB953297)

Remotecodeausführung

Kritisch

MS07-040

Windows Vista x64 Edition

Microsoft .NET Framework 2.0
(KB974468)

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 und Microsoft .NET Framework 3.5
(KB974292)

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 und Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1
(KB974467)

Remotecodeausführung

Kritisch

Keine

Windows Vista x64 Edition Service Pack 1

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1
(KB974291)

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 und Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1
(KB974469)

Remotecodeausführung

Kritisch

Keine

Windows Vista x64 Edition Service Pack 2

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2
(KB974470)

Remotecodeausführung

Kritisch

Keine

Windows Server 2008    

Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme und Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2*

Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1
(KB953297)

Remotecodeausführung

Hoch

MS07-040

Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme*

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1
(KB974291)

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 und Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1
(KB974469)

Remotecodeausführung

Hoch

Keine

Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2*

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2
(KB974470)

Remotecodeausführung

Hoch

Keine

Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme und Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2*

Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1
(KB953297)

Remotecodeausführung

Hoch

MS07-040

Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme*

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1
(KB974291)

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 und Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1
(KB974469)

Remotecodeausführung

Hoch

Keine

Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2*

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2
(KB974470)

Remotecodeausführung

Hoch

Keine

Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2

Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1
(KB953297)

Remotecodeausführung

Hoch

MS07-040

Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1
(KB974291)

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 und Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1
(KB974469)

Remotecodeausführung

Hoch

Keine

Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2
(KB974470)

Remotecodeausführung

Hoch

Keine

Windows 7    

Windows 7 für 32-Bit-Systeme

Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1
(KB953297)

Remotecodeausführung

Kritisch

Keine

Windows 7 für x64-basierte Systeme

Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1
(KB953297)

Remotecodeausführung

Kritisch

Keine

Windows Server 2008 R2    

Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme*

Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1
(KB953297)

Remotecodeausführung

Hoch

Keine

Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme

Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1
(KB953297)

Remotecodeausführung

Hoch

Keine

*Die Server Core-Installation ist nicht betroffen. Die durch dieses Update behobenen Sicherheitsanfälligkeiten betreffen unterstützte Editionen von Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2 nicht, wenn mit der Server Core-Installationsoption installiert wurde. Weitere Informationen zu dieser Installationsoption finden Sie in den MSDN-Artikeln Server Core und Server Core für Windows Server 2008 R2. Beachten Sie, dass die Server Core-Installationsoption für bestimmte Editionen von Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2 nicht gilt; siehe dazu Vergleichen von Server Core-Installationsoptionen.

Betriebssystem und weitere SoftwareMaximale SicherheitsauswirkungBewertung des GesamtschweregradsBulletins, die durch dieses Update ersetzt werden

Microsoft Silverlight 2* bei Installation unter Mac
(KB970363)

Remotecodeausführung

Kritisch

Keine

Microsoft Silverlight 2* bei Installation unter auf allen Versionen von Microsoft Windows-Clients
(KB970363)

Remotecodeausführung

Kritisch

Keine

Microsoft Silverlight 2* bei Installation unter allen Versionen von Microsoft Windows-Servern**
(KB970363)

Remotecodeausführung

Mittel

Keine

*Mit diesem Download wird Microsoft Silverlight 2 auf Microsoft Silverlight 3 aktualisiert, wodurch die Sicherheitsanfälligkeit behoben wird.

**Die Server Core-Installation ist nicht betroffen. Die durch dieses Update behobenen Sicherheitsanfälligkeiten betreffen unterstützte Editionen von Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2 nicht, wenn mit der Server Core-Installationsoption installiert wurde. Weitere Informationen zu dieser Installationsoption finden Sie in den MSDN-Artikeln Server Core und Server Core für Windows Server 2008 R2. Beachten Sie, dass die Server Core-Installationsoption für bestimmte Editionen von Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2 nicht gilt; siehe dazu Vergleichen von Server Core-Installationsoptionen.

Nicht betroffene Software

Betriebssystem und weitere SoftwareKomponente
Microsoft .NET Framework 

Alle unterstützten Versionen von Microsoft Windows

Microsoft .NET Framework 3.0
Microsoft .NET Framework 3.0 Service Pack 1
Microsoft .NET Framework 3.0 Service Pack 2
Microsoft .NET Framework 3.5.1

Windows Vista Service Pack 1

Microsoft .NET Framework 3.5

Windows Vista Service Pack 2

Microsoft .NET Framework 3.5
Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1

Windows Vista x64 Edition Service Pack 1

Microsoft .NET Framework 3.5

Windows Vista x64 Edition Service Pack 2

Microsoft .NET Framework 3.5
Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1

Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme
Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme

Microsoft .NET Framework 3.5

Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2
Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2

Microsoft .NET Framework 3.5
Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1

Microsoft Silverlight 

Microsoft Silverlight 3

Nicht anwendbar

Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate

Weshalb wurde dieses Security Bulletin am 4. November 2009 überarbeitet?  
Dieses Bulletin wurde überarbeitet, um mehrere Korrekturen herbeizuführen:

Diesem Abschnitt wird die häufig gestellte Frage „Warum wird in diesem Sicherheitsupdate der Schweregrad für verschiedene Windows-Betriebssysteme unterschiedlich eingestuft?“ hinzugefügt.

Die Einträge für SMS 2003 mit ITMU für Windows Vista und Windows Server 2008 in der Tabelle in Systems Management Server wurden korrigiert.

Die Optionsinformationen für Installationen ohne Benutzereingriff wurden für die folgenden Kombinationen von Microsoft .NET Framework und Windows-Betriebssystemen korrigiert:

Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 auf Microsoft Windows 2000, Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista, Windows Server 2008, Windows 7 und Windows Server 2008 R2

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 und Microsoft .NET Framework Service Pack 2 unter Microsoft Windows 2000

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 und Microsoft .NET Framework 3.5 und Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 und Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 unter Windows XP

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 und Microsoft .NET Framework 3.5 und Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 und Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 unter Windows Server 2003 für 32-Bit-Systeme

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 und Microsoft .NET Framework 3.5 und Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 und Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 unter Windows Server 2003 für x64-basierte Systeme und unter Windows Server 2003 für Itanium-basierte Systeme

Die Optionsinformationen für Installationen ohne Neustart wurden für die folgenden Kombinationen von Microsoft .NET Framework und Windows-Betriebssystemen korrigiert:

Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 unter Windows Vista, Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2

Die Protokolldateiinformationen und die Werte für die Überprüfung des Registrierungsschlüssels für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 und Microsoft .NET Framework 3.5 (KB953300) sowie für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 und Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 (KB974417) unter allen betroffenen Versionen von Windows wurden korrigiert.

Warum sind Microsoft .NET Framework 3.5 und Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 betroffen?  
Microsoft .NET Framework 3.5 enthält die Teilkomponenten Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 und Microsoft .NET Framework 3.0 Service Pack 1. Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 enthält die Teilkomponenten Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 und Microsoft .NET Framework 3.0 Service Pack 2. Unter einigen Betriebssystemen können sowohl Microsoft .NET Framework 3.5 als auch Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 diese anfälligen Teilkomponenten installieren.

Welche Webbrowser unterstützen XAML-Browseranwendungen oder Silverlight-Anwendungen?  
Microsoft Internet Explorer unterstützt XBAPs (XAML-Browseranwendungen) standardmäßig. Andere Webbrowser unterstützen XBAPs u. U. nicht oder erfordern die Installation eines Browser-Plug-Ins, um XBAPs zu unterstützen. Um Silverlight-Anwendungen ausführen zu können, erfordern die meisten Webbrowser, einschließlich Microsoft Internet Explorer, dass Microsoft Silverlight installiert und das entsprechende Plug-In aktiviert wird. Weitere Informationen zu Silverlight finden Sie unter Die offizielle Silverlight-Site. In der Dokumentation Ihres Browsers erfahren Sie mehr zum Deaktivieren oder Entfernen von Plug-Ins.

Wie aktualisiere ich meine Version von Silverlight?  
Mit Hilfe der Microsoft Silverlight-Funktion für automatische Updates wird sichergestellt, dass Ihre Silverlight-Installation mit der aktuellen Version von Silverlight, Silverlight-Funktionen und Sicherheitsfunktionen auf dem neuesten Stand gehalten wird. Weitere Informationen zur Silverlight-Funktion für automatische Updates finden Sie unter Microsoft Silverlight Updater. Benutzer, die die Silverlight-Funktion für automatische Updates deaktiviert haben, können sich bei Microsoft Update anmelden, um die aktuelle Version von Silverlight zu erhalten. Sie können die aktuelle Version von Silverlight aber auch mit dem Downloadlink in der Tabelle „Betroffene Software“ manuell herunterladen. Weitere Informationen zum Bereitstellen von Silverlight in einer Unternehmensumgebung finden Sie im Silverlight Enterprise-Bereitstellungshandbuch.

Warum wird in diesem Sicherheitsupdate der Schweregrad für verschiedene Windows-Betriebssysteme unterschiedlich eingestuft?
Die Schweregrade werden in diesem Update unterschiedlich bewertet, da je nach Betriebssystem unterschiedliche schadensbegrenzende Maßnahmen für die Sicherheitsanfälligkeit gelten. Eine dieser schadensbegrenzenden Maßnahmen ist, dass Internet Explorer unter Windows Server 2003 und Windows Server 2008 standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet wird, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Eine andere schadensbegrenzende Maßnahme besteht darin, dass ASP.NET auf Windows-Server-Betriebssystemen standardmäßig nicht installiert oder aktiviert wird.

Unterstützt MBSA die Erkennung dieses Sicherheitsupdates unter Windows 7 und Windows Server 2008 R2?  
MBSA unterstützt die Erkennung dieses Sicherheitsupdates auf Windows 7 und Windows Server 2008 R2 ab MBSA Version 2.1.1, die ab dem Zeitpunkt der allgemeinen Verfügbarkeit der Betriebssysteme zur Verfügung steht. Weitere Informationen finden Sie unter MBSA.

Wo befinden sich die Dateiinformationen?  
Informationen zum Speicherort der Dateiinformationen finden Sie in den Referenztabellen im Abschnitt Bereitstellung von Sicherheitsupdates.

Ich verwende eine ältere Version der in diesem Security Bulletin beschriebenen Software. Was soll ich tun?  
Die in diesem Bulletin aufgeführte betroffene Software wurde daraufhin getestet, welche einzelnen Versionen betroffen sind. Andere Versionen haben das Ende ihrer Supportlebenszyklen erreicht. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion zu ermitteln.

Benutzer älterer Versionen dieser Software sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Weitere Informationen zu den Windows-Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle. Weitere Informationen zur erweiterten Unterstützung durch Sicherheitsupdates für diese Softwareversionen oder Editionen finden Sie auf der Website Microsoft Support Services.

Benutzer, die zusätzlichen Support für ältere Software benötigen, müssen sich an ihren Microsoft-Kundenbetreuer, ihren Technical Account Manager oder den jeweiligen Microsoft-Partner wenden, um Supportangebote in Anspruch nehmen zu können. Kunden, die nicht über einen Alliance-, Premier- oder Authorized-Vertrag verfügen, können sich mit der regionalen Microsoft-Vertriebsniederlassung in Verbindung setzen. Kontaktinformationen finden Sie auf der Website Microsoft Worldwide. Wählen Sie Ihr Land aus, und klicken Sie auf Go. Es wird eine Telefonnummer für Ihr Land angezeigt. Wenn Sie unter der angegebenen Nummer anrufen, fragen Sie bitte nach dem regionalen Vertriebsmanager für Premier Support. Weitere Informationen finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Supportlebenszyklus für Windows.

Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten

Bewertungen des Schweregrads und Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit

Bei der folgenden Bewertung des Schweregrads wird die potenzielle maximale Auswirkung der Sicherheitsanfälligkeit angenommen. Informationen zur Wahrscheinlichkeit der Ausnutzung der Sicherheitsanfälligkeit in Bezug auf die Bewertung des Schweregrads und die Sicherheitsauswirkung innerhalb von 30 Tagen nach Veröffentlichung dieses Security Bulletins finden Sie im Ausnutzbarkeitsindex im Bulletin Summary für Oktober. Weitere Informationen finden Sie in Microsoft-Ausnutzbarkeitsindex.

Bewertung des Schweregrads und maximale Sicherheitsauswirkung nach betroffener Software
Betroffene SoftwareSicherheitsanfälligkeit in Microsoft .NET Framework bzgl. Zeigerüberprüfung – CVE-2009-0090 Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft .NET Framework bzgl. Typüberprüfung – CVE-2009-0091Sicherheitsanfälligkeit in der CLR von Microsoft Silverlight und Microsoft .NET Framework – CVE-2009-2497Bewertung des Gesamtschweregrads
Microsoft .NET Framework 1.0 Service Pack 3    

Microsoft .NET Framework 1.0 Service Pack 3 unter Windows XP Tablet Edition 2005 Service Pack 2, Windows XP Tablet Edition 2005 Service Pack 3, Windows XP Media Center Edition 2005 Service Pack 2 und Windows XP Media Center Edition 2005 Service Pack 3

Kritisch 
Remotecodeausführung

Nicht anwendbar

Nicht anwendbar

Kritisch

Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1    

Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4

Kritisch 
Remotecodeausführung

Nicht anwendbar

Nicht anwendbar

Kritisch

Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 bei Installation unter Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3

Kritisch 
Remotecodeausführung

Nicht anwendbar

Nicht anwendbar

Kritisch

Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 bei Installation unter Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2

Kritisch 
Remotecodeausführung

Nicht anwendbar

Nicht anwendbar

Kritisch

Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 unter Windows Server 2003 Service Pack 2

Hoch 
Remotecodeausführung

Nicht anwendbar

Nicht anwendbar

Hoch

Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 bei Installation unter Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2

Hoch 
Remotecodeausführung

Nicht anwendbar

Nicht anwendbar

Hoch

Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 bei Installation unter Windows Server 2003 Itanium-basierte Edition Service Pack 2

Hoch 
Remotecodeausführung

Nicht anwendbar

Nicht anwendbar

Hoch

Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 bei Installation unter Windows Vista, Windows Vista Service Pack 1 und Windows Vista Service Pack 2

Kritisch 
Remotecodeausführung

Nicht anwendbar

Nicht anwendbar

Kritisch

Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 bei Installation unter Windows Vista x64 Edition, Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 und Windows Vista x64 Edition Service Pack 2

Kritisch 
Remotecodeausführung

Nicht anwendbar

Nicht anwendbar

Kritisch

Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 bei Installation unter Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme und Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2*

Hoch 
Remotecodeausführung

Nicht anwendbar

Nicht anwendbar

Hoch

Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 bei Installation unter Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme und Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2*

Hoch 
Remotecodeausführung

Nicht anwendbar

Nicht anwendbar

Hoch

Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 bei Installation unter Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2

Hoch 
Remotecodeausführung

Nicht anwendbar

Nicht anwendbar

Hoch

Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 bei Installation unter Windows 7 für 32-Bit-Systeme

Kritisch 
Remotecodeausführung

Nicht anwendbar

Nicht anwendbar

Kritisch

Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 bei Installation unter Windows 7 für x64-basierte Systeme

Kritisch 
Remotecodeausführung

Nicht anwendbar

Nicht anwendbar

Kritisch

Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 bei Installation unter Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme

Hoch 
Remotecodeausführung

Nicht anwendbar

Nicht anwendbar

Hoch

Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 bei Installation unter Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme

Hoch 
Remotecodeausführung

Nicht anwendbar

Nicht anwendbar

Hoch

Microsoft .NET Framework 2.0    

Microsoft .NET Framework 2.0 unter Windows Vista

Nicht anwendbar

Kritisch 
Remotecodeausführung

Kritisch 
Remotecodeausführung

Kritisch

Microsoft .NET Framework 2.0 unter Windows Vista x64 Edition

Nicht anwendbar

Kritisch 
Remotecodeausführung

Kritisch 
Remotecodeausführung

Kritisch

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1    

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4

Kritisch 
Remotecodeausführung

Kritisch 
Remotecodeausführung

Kritisch 
Remotecodeausführung

Kritisch

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 bei Installation unter Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3

Kritisch 
Remotecodeausführung

Kritisch 
Remotecodeausführung

Kritisch 
Remotecodeausführung

Kritisch

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 bei Installation unter Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2

Kritisch 
Remotecodeausführung

Kritisch 
Remotecodeausführung

Kritisch 
Remotecodeausführung

Kritisch

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 bei Installation unter Windows Server 2003 Service Pack 2

Hoch 
Remotecodeausführung

Hoch 
Remotecodeausführung

Hoch 
Remotecodeausführung

Hoch

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 bei Installation unter Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2

Hoch 
Remotecodeausführung

Hoch 
Remotecodeausführung

Hoch 
Remotecodeausführung

Hoch

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 bei Installation unter Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme

Hoch 
Remotecodeausführung

Hoch 
Remotecodeausführung

Hoch 
Remotecodeausführung

Hoch

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 bei Installation unter Windows Vista

Kritisch 
Remotecodeausführung

Kritisch 
Remotecodeausführung

Kritisch 
Remotecodeausführung

Kritisch

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 unter Windows Vista Service Pack 1

Kritisch 
Remotecodeausführung

Kritisch 
Remotecodeausführung

Kritisch 
Remotecodeausführung

Kritisch

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 bei Installation unter Windows Vista x64 Edition

Kritisch 
Remotecodeausführung

Kritisch 
Remotecodeausführung

Kritisch 
Remotecodeausführung

Kritisch

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 unter Windows Vista x64 Edition Service Pack 1

Kritisch 
Remotecodeausführung

Kritisch 
Remotecodeausführung

Kritisch 
Remotecodeausführung

Kritisch

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 unter Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme

Hoch 
Remotecodeausführung

Hoch 
Remotecodeausführung

Hoch 
Remotecodeausführung

Hoch

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 unter Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme

Hoch 
Remotecodeausführung

Hoch 
Remotecodeausführung

Hoch 
Remotecodeausführung

Hoch

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 unter Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme

Hoch 
Remotecodeausführung

Hoch 
Remotecodeausführung

Hoch 
Remotecodeausführung

Hoch

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2    

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4

Nicht anwendbar

Nicht anwendbar

Kritisch 
Remotecodeausführung

Kritisch

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 unter Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3

Nicht anwendbar

Nicht anwendbar

Kritisch 
Remotecodeausführung

Kritisch

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 unter Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2

Nicht anwendbar

Nicht anwendbar

Kritisch 
Remotecodeausführung

Kritisch

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 unter Windows Server 2003 Service Pack 2

Nicht anwendbar

Nicht anwendbar

Hoch 
Remotecodeausführung

Hoch

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 unter Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2

Nicht anwendbar

Nicht anwendbar

Hoch 
Remotecodeausführung

Hoch

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 unter Windows Server 2003 SP2 für Itanium-basierte Systeme

Nicht anwendbar

Nicht anwendbar

Hoch 
Remotecodeausführung

Hoch

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 bei Installation unter Windows Vista und Windows Vista Service Pack 1

Nicht anwendbar

Nicht anwendbar

Kritisch 
Remotecodeausführung

Kritisch

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 unter Windows Vista Service Pack 2

Nicht anwendbar

Nicht anwendbar

Kritisch 
Remotecodeausführung

Kritisch

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 bei Installation unter Windows Vista x64 Edition und Windows Vista x64 Edition Service Pack 1

Nicht anwendbar

Nicht anwendbar

Kritisch 
Remotecodeausführung

Kritisch

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 unter Windows Vista x64 Edition Service Pack 2

Nicht anwendbar

Nicht anwendbar

Kritisch 
Remotecodeausführung

Kritisch

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 bei Installation unter Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme*

Nicht anwendbar

Nicht anwendbar

Hoch 
Remotecodeausführung

Hoch

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 unter Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2*

Nicht anwendbar

Nicht anwendbar

Hoch 
Remotecodeausführung

Hoch

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 bei Installation unter Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme*

Nicht anwendbar

Nicht anwendbar

Hoch 
Remotecodeausführung

Hoch

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 unter Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2*

Nicht anwendbar

Nicht anwendbar

Hoch 
Remotecodeausführung

Hoch

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 bei Installation unter Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme

Nicht anwendbar

Nicht anwendbar

Hoch 
Remotecodeausführung

Hoch

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 unter Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2

Nicht anwendbar

Nicht anwendbar

Hoch 
Remotecodeausführung

Hoch

Microsoft .NET Framework 3.5    

Microsoft .NET Framework 3.5 bei Installation unter Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3

Nicht anwendbar

Kritisch 
Remotecodeausführung

Kritisch 
Remotecodeausführung

Kritisch

Microsoft .NET Framework 3.5 bei Installation unter Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2

Nicht anwendbar

Kritisch 
Remotecodeausführung

Kritisch 
Remotecodeausführung

Kritisch

Microsoft .NET Framework 3.5 bei Installation unter Windows Server 2003 Service Pack 2

Nicht anwendbar

Hoch 
Remotecodeausführung

Hoch 
Remotecodeausführung

Hoch

Microsoft .NET Framework 3.5 bei Installation unter Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2

Nicht anwendbar

Hoch 
Remotecodeausführung

Hoch 
Remotecodeausführung

Hoch

Microsoft .NET Framework 3.5 bei Installation unter Windows Server 2003 SP2 für Itanium-basierte Systeme

Nicht anwendbar

Hoch 
Remotecodeausführung

Hoch 
Remotecodeausführung

Hoch

Microsoft .NET Framework 3.5 bei Installation unter Windows Vista

Nicht anwendbar

Kritisch 
Remotecodeausführung

Kritisch 
Remotecodeausführung

Kritisch

Microsoft .NET Framework 3.5 bei Installation unter Windows Vista x64 Edition

Nicht anwendbar

Kritisch 
Remotecodeausführung

Kritisch 
Remotecodeausführung

Kritisch

Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1    

Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 bei Installation unter Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3

Nicht anwendbar

Nicht anwendbar

Kritisch 
Remotecodeausführung

Kritisch

Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 bei Installation unter Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2

Nicht anwendbar

Nicht anwendbar

Kritisch 
Remotecodeausführung

Kritisch

Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 bei Installation unter Windows Server 2003 Service Pack 2

Nicht anwendbar

Nicht anwendbar

Hoch 
Remotecodeausführung

Hoch

Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 bei Installation unter Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2

Nicht anwendbar

Nicht anwendbar

Hoch 
Remotecodeausführung

Hoch

Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 bei Installation unter Windows Server 2003 SP2 für Itanium-basierte Systeme

Nicht anwendbar

Nicht anwendbar

Hoch 
Remotecodeausführung

Hoch

Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 bei Installation unter Windows Vista und Windows Vista Service Pack 1

Nicht anwendbar

Nicht anwendbar

Kritisch 
Remotecodeausführung

Kritisch

Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 bei Installation unter Windows Vista x64 Edition und Windows Vista x64 Edition Service Pack 1

Nicht anwendbar

Nicht anwendbar

Kritisch 
Remotecodeausführung

Kritisch

Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 bei Installation unter Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme*

Nicht anwendbar

Nicht anwendbar

Hoch 
Remotecodeausführung

Hoch

Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 bei Installation unter Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme*

Nicht anwendbar

Nicht anwendbar

Hoch 
Remotecodeausführung

Hoch

Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 bei Installation unter Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme

Nicht anwendbar

Nicht anwendbar

Hoch 
Remotecodeausführung

Hoch

*Die Server Core-Installation ist nicht betroffen. Die durch dieses Update behobenen Sicherheitsanfälligkeiten betreffen unterstützte Editionen von Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2 nicht, wenn mit der Server Core-Installationsoption installiert wurde. Weitere Informationen zu dieser Installationsoption finden Sie in den MSDN-Artikeln Server Core und Server Core für Windows Server 2008 R2. Beachten Sie, dass die Server Core-Installationsoption für bestimmte Editionen von Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2 nicht gilt; siehe dazu Vergleichen von Server Core-Installationsoptionen.

Bewertung des Schweregrads und maximale Sicherheitsauswirkung nach betroffener Software
Betroffene SoftwareSicherheitsanfälligkeit in Microsoft .NET Framework bzgl. Zeigerüberprüfung – CVE-2009-0090 Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft .NET Framework bzgl. Typüberprüfung – CVE-2009-0091Sicherheitsanfälligkeit in der CLR von Microsoft Silverlight und Microsoft .NET Framework – CVE-2009-2497Bewertung des Gesamtschweregrads
Microsoft Silverlight    

Microsoft Silverlight 2 bei Installation unter Mac

Nicht anwendbar

Nicht anwendbar

Kritisch 
Remotecodeausführung

Kritisch

Microsoft Silverlight 2 bei Installation unter allen Versionen von Microsoft Windows-Clients

Nicht anwendbar

Nicht anwendbar

Kritisch 
Remotecodeausführung

Kritisch

Microsoft Silverlight 2 bei Installation unter allen Versionen von Microsoft Windows-Servern*

Nicht anwendbar

Nicht anwendbar

Mittel 
Remotecodeausführung

Mittel

*Die Server Core-Installation ist nicht betroffen. Die durch dieses Update behobenen Sicherheitsanfälligkeiten betreffen unterstützte Editionen von Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2 nicht, wenn mit der Server Core-Installationsoption installiert wurde. Weitere Informationen zu dieser Installationsoption finden Sie in den MSDN-Artikeln Server Core und Server Core für Windows Server 2008 R2. Beachten Sie, dass die Server Core-Installationsoption für bestimmte Editionen von Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2 nicht gilt; siehe dazu Vergleichen von Server Core-Installationsoptionen.

Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft .NET Framework bzgl. Zeigerüberprüfung – CVE-2009-0090

In Microsoft .NET Framework liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Remotecodeausführung vor, die einer schädlichen Microsoft .NET-Anwendung ermöglichen kann, einen verwalteten Zeiger auf Stapelspeicher abzurufen, der nicht mehr verwendet wird. Die schädliche Microsoft .NET-Anwendung kann dann mit diesem Zeiger gültige Werte verändern, die später in diesen Stapelspeicherort platziert werden. Dies führt zu willkürlicher Ausführung nicht verwalteten Codes. Microsoft .NET-Anwendungen, die nicht schädlich sind, sind durch diese Sicherheitsanfälligkeit nicht gefährdet.

Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2009-0090.

Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft .NET Framework bzgl. Zeigerüberprüfung – CVE-2009-0090

Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:

Microsoft .NET-Anwendungen, die nicht schädlich sind, sind durch diese Sicherheitsanfälligkeit nicht gefährdet. Nur Anwendungen, die auf besonders schädliche Art und Weise erstellt wurden, können diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen.

In einem Webhostingszenario muss ein Angreifer über die Berechtigung verfügen, willkürliche ASP.NET-Seiten auf eine Website hochzuladen, und ASP.NET muss auf diesem Webserver installiert sein. In der Standardkonfiguration kann ein anonymer Benutzer keinen Microsoft .NET-Code auf einen Internet Information Server (IIS) hochladen und ausführen.

Internet Explorer unter Windows Server 2003 und Windows Server 2008 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Dieser Modus verringert diese Sicherheitsanfälligkeit nur in einem webbasierten Angriffsszenario. Weitere Informationen zur verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer finden Sie im Abschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“.

Internet Explorer 8 deaktiviert den Microsoft .NET MIME-Filter in der Internetzone. Diese Funktion von Internet Explorer 8 erschwert die erfolgreiche Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit, indem ein bekanntes Verfahren zum Umgehen von ASLR- und DEP-Schutz blockiert wird. Durch das Deaktivieren des Microsoft .NET MIME-Filters in der Internetzone wird es nicht unmöglich gemacht, diese Sicherheitsanfälligkeit in Internet Explorer 8 auszunutzen, aber es wird schädlichen Websites erschwert, sie zuverlässig auszunutzen.

In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine Website mit einer Seite einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Endbenutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Endbenutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Stattdessen muss er den Benutzer zu einem Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken.

Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Benutzer oder das Benutzerkonto von ASP.NET erlangen. Für Endbenutzer oder Konten, die mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft .NET Framework bzgl. Zeigerüberprüfung – CVE-2009-0090

Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:

Deaktivieren von teilweise vertrauenswürdigen Microsoft .NET-Anwendungen

Um alle Microsoft .NET-Anwendungen zu deaktivieren, die mit teilweiser Vertrauenswürdigkeit ausgeführt werden, einschließlich XAML-Browseranwendungen (XBAPs) und Microsoft .NET-Anwendungen im Netzwerk, führen Sie an einer erhöhten Eingabeaufforderung die folgenden Befehle aus:

caspol –pp off
caspol –m –resetlockdown
caspol –pp on

Hinweis: Sie müssen als Administrator angemeldet sein oder über administrative Anmeldeinformationen verfügen, um diese Problemumgehung zu implementieren.

Auswirkung der Problemumgehung: Einige Microsoft .NET-Anwendungen werden nicht ausgeführt.

So machen Sie die Problemumgehung rückgängig:

Um die Microsoft .NET-Sicherheitsrichtlinien auf die Standardwerte zurückzusetzen, führen Sie an einer erhöhten Eingabeaufforderung die folgenden Befehle aus:

caspol –pp off
caspol –m –reset
caspol –pp on

Hinweis: Sie müssen als Administrator angemeldet sein oder über administrative Anmeldeinformationen verfügen, um diese Problemumgehung zu implementieren.

Deaktivieren von XAML-Browseranwendungen in Internet Explorer

Sie können sich vor dieser Sicherheitsanfälligkeit schützen, indem Sie die Einstellungen so ändern, dass vor der Ausführung von XAML-Browseranwendungen (XBAPs) eine Bestätigung verlangt wird. Sie können auch XAML-Browseranwendungen (XBAPs) in der Internetzone und lokalen Intranetzone deaktivieren.

1.

Menü Extras, und wählen Sie dann Internetoptionen.

2.

Registerkarte Sicherheit, klicken Sie auf Internet und dann auf Stufe anpassen.

3.

Einstellungen, für Loose XAML klicken Sie auf Eingabeaufforderung oder Deaktivieren und dann auf OK. Wiederholen Sie diese Schritte für XAML-Browseranwendungen und XPS-Dokumente.

4.

Registerkarte Sicherheit, klicken Sie auf Stufe anpassen. Unter .NET Framework-abhängige Komponenten klicken Sie bei Ausführen von Komponenten, die nicht mit Authenticode signiert sind auf Eingabeaufforderung oder Deaktivieren und dann auf OK. Wiederholen Sie diese Schritte für Ausführen von Komponenten, die nicht mit Authenticode signiert sind, und klicken Sie dann auf OK.

5.

Klicken Sie auf Lokales Internet und dann auf Stufe anpassen. Wiederholen Sie die Schritte 3 und 4. Wenn Sie dazu aufgefordert werden, die Änderung dieser Einstellungen zu bestätigen, klicken Sie auf Ja. Klicken Sie auf OK, um zu Internet Explorer zurückzukehren.

Auswirkung der Problemumgehung: Microsoft .NET-Code wird in Internet Explorer nicht oder nur mit Eingabeaufforderung ausgeführt. Durch das Deaktivieren von Microsoft .NET-Anwendungen und -Komponenten in den Internet- und lokalen Intranetzonen funktionieren einige Websites eventuell nicht richtig. Wenn Sie nach der Änderung dieser Einstellung Probleme mit einer Website haben und überzeugt sind, dass die Website sicher ist, können Sie diese zur Liste vertrauenswürdiger Sites hinzufügen. Dann funktioniert die Website einwandfrei.

So machen Sie die Problemumgehung rückgängig:

1.

Menü Extras, und wählen Sie dann Internetoptionen.

2.

Registerkarte Sicherheit, klicken Sie auf Alle Zonen auf Standardstufe zurücksetzen und dann auf OK.

Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft .NET Framework bzgl. Zeigerüberprüfung – CVE-2009-0090

Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?  
Diese Sicherheitsanfälligkeit ist eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Remotecodeausführung entweder im Kontext des derzeit angemeldeten Benutzers oder im Kontext des Dienstkontos, das einer Anwendungspoolidentität zugeordnet wird.

Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?  
Diese Sicherheitsanfälligkeit wird durch die Überprüfung von Microsoft .NET überprüfbarem Code verursacht.

Was ist die CLR?  
In Microsoft .NET Framework wird eine Laufzeitumgebung namens Common Language Runtime (CLR) bereitgestellt, die den Code ausführt und Dienste bereitstellt, die den Entwicklungsprozess vereinfachen. Weitere Informationen zur CLR finden Sie unter Common Language Runtime – Übersicht.

Was ist ein XBAP?  
Eine XAML-Browseranwendung (XBAP) kombiniert Funktionen sowohl einer Webanwendung als auch einer Rich Client-Anwendung. Ebenso wie Webanwendungen können XBAPs auf einem Webserver veröffentlicht und in Internet Explorer gestartet werden. Ebenso wie Rich Client-Anwendungen können XBAPs die Möglichkeiten von Windows Presentation Foundation (WPF) nutzen. Weitere Informationen zu XBAPs finden Sie unter XAML-Browseranwendungen von Windows Presentation Foundation im Überblick.

Ich verwende Internet Explorer mit Windows Server 2003 bzw. Windows Server 2008. Verringert dies die Sicherheitsanfälligkeit?  
Ja und Nein. Beim webbasierten Angriffsszenario wird die Sicherheitsanfälligkeit durch das Ausführen von Internet Explorer unter Windows Server 2003 bzw. Windows Server 2008 verringert, doch beim Webhosting- und .NET-Anwendungs-Angriffsszenario verringern diese Plattformen die Sicherheitsanfälligkeit nicht. Internet Explorer unter Windows Server 2003 und Windows Server 2008 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Die verstärkte Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer besteht aus einer Gruppe vorkonfigurierter Internet Explorer-Einstellungen, durch die die Wahrscheinlichkeit verringert wird, dass ein Benutzer oder Administrator speziell gestaltete Webinhalte auf einen Server herunterlädt und dort ausführt. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden. Siehe auch Verwaltung der verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer.

Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?  
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Berechtigungen erlangen wie der angemeldete Benutzer. Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerberechtigungen angemeldet ist, kann ein Angreifer vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

Im Webhostingszenario kann ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, die gleichen Berechtigungen erhalten wie das Dienstkonto, das der Anwendungspoolidentität des Anwendungspools zugeordnet ist, unter dem eine Microsoft .NET-Anwendung ausgeführt wird. In Abhängigkeit von der Isolationskonfiguration des Anwendungspools und den Berechtigungen, die dem Dienstkonto gewährt wurden, kann ein Angreifer die Kontrolle über andere Anwendungspools auf dem Webserver oder die vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen. Weitere Informationen zu Anwendungspoolidentitäten und der Konfiguration finden Sie unter Anwendungspoolidentität konfigurieren.

Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?  
Es gibt drei mögliche Szenarien für die Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit: ein webbasiertes Szenario, ein Webhostingszenario und ein Microsoft .NET Framework-Anwendungsszenario. Diese Szenarien sind unten beschrieben.

Webbasiertes Szenario
Ein Angreifer kann eine speziell gestaltete Website hosten, die eine speziell gestaltete XBAP (XAML-Browseranwendung) enthält, mit der diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann, und dann einen Benutzer dazu verleiten, die Website anzuzeigen. Der Angreifer kann auch beeinträchtigte Websites und Websites nutzen, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Anzeigen akzeptieren oder hosten. Diese Websites können speziell gestalteten Inhalt enthalten, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Endbenutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, speziell gestalteten Webinhalt mithilfe von Bannerwerbungen anzuzeigen oder Webinhalt auf andere Weise an betroffene Systeme zu übermitteln.

Webhostingszenario
Wenn eine Webhostingumgebung Benutzern ermöglicht, benutzerdefinierte ASP.NET-Anwendungen hochzuladen, kann ein Angreifer eine schädliche ASP.NET-Anwendung hochladen, die diese Sicherheitsanfälligkeit verwendet, um aus der Sandbox auszubrechen, mit der ASP.NET-Code am Durchführen schädlicher Aktionen auf dem Serversystem gehindert wird.

Microsoft .NET Framework-Anwendungsszenario
Ein Angreifer kann eine schädliche Microsoft .NET Framework-Anwendung auf einer Netzwerkfreigabe platzieren und Benutzer in dem Netzwerk dazu verleiten, diese Anwendung auszuführen.

Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?  
Die beiden Systemarten, die durch diese Sicherheitsanfälligkeit gefährdet sind, sind unten beschrieben: Systeme, die das webbasierte Szenario verwenden, und Systeme, die das Webhostingszenario verwenden.

Webbasiertes Szenario
Um diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzen zu können, muss ein Benutzer angemeldet sein und mit einem Webbrowser Websites besuchen, der XBAPs instanziieren kann. Für Systeme, auf denen häufig ein Webbrowser genutzt wird (z. B. Arbeitsstationen oder Terminalserver), besteht daher das größte Risiko. Bei Servern ist das Risiko größer, wenn Administratoren Benutzern ermöglichen, E-Mails auf Servern zu lesen und zu durchsuchen. Es wird jedoch dringend davon abgeraten, diese Erlaubnis zu erteilen.

Webhostingszenario
Webhostingsites, die Benutzern ermöglichen, benutzerdefinierte ASP.NET-Anwendungen hochzuladen, sind besonders gefährdet.

Ich habe eine Microsoft .NET-Anwendung geschrieben. Muss ich sie erneut kompilieren? 
 Nicht schädliche Microsoft .NET-Anwendungen sind nicht durch diese Sicherheitsanfälligkeit gefährdet und müssen nicht erneut kompiliert werden. Nur Anwendungen, die auf besonders schädliche Art und Weise erstellt wurden, können diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen.

Was bewirkt das Update?  
Durch dieses Update wird geändert, wie Microsoft .NET Framework die Regeln von Microsoft .NET überprüfbarem Code überprüft und durchsetzt.

War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?  
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung.

Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?  
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.

Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft .NET Framework bzgl. Typüberprüfung – CVE-2009-0091

In Microsoft .NET Framework liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Remotecodeausführung vor, mit der eine schädliche Microsoft .NET-Anwendung eine Typgleichheitsprüfung umgehen kann. Die schädliche Microsoft .NET-Anwendung kann diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem ein Objekt eines Typs in einen anderen Typ umgewandelt wird, was zum willkürlichen Ausführen nicht verwalteten Codes führt. Microsoft .NET-Anwendungen, die nicht schädlich sind, sind durch diese Sicherheitsanfälligkeit nicht gefährdet.

Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2009-0091.

Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft .NET Framework bzgl. Typüberprüfung – CVE-2009-0091

Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:

Microsoft .NET-Anwendungen, die nicht schädlich sind, sind durch diese Sicherheitsanfälligkeit nicht gefährdet. Nur Anwendungen, die auf besonders schädliche Art und Weise erstellt wurden, können diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen.

In einem Webhostingszenario muss ein Angreifer über die Berechtigung verfügen, willkürliche ASP.NET-Seiten auf eine Website hochzuladen, und ASP.NET muss auf diesem Webserver installiert sein. In der Standardkonfiguration kann ein anonymer Benutzer keinen Microsoft .NET-Code auf einen Internet Information Server (IIS) hochladen und ausführen.

Internet Explorer unter Windows Server 2003 und Windows Server 2008 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Dieser Modus verringert diese Sicherheitsanfälligkeit nur in einem webbasierten Angriffsszenario. Weitere Informationen zur verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer finden Sie im Abschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“.

Internet Explorer 8 deaktiviert den Microsoft .NET MIME-Filter in der Internetzone. Diese Funktion von Internet Explorer 8 erschwert die erfolgreiche Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit, indem ein bekanntes Verfahren zum Umgehen von ASLR- und DEP-Schutz blockiert wird. Durch das Deaktivieren des Microsoft .NET MIME-Filters in der Internetzone wird es nicht unmöglich gemacht, diese Sicherheitsanfälligkeit in Internet Explorer 8 auszunutzen, aber es wird schädlichen Websites erschwert, sie zuverlässig auszunutzen.

In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine Website mit einer Webseite einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Endbenutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Endbenutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Stattdessen muss er den Benutzer zu einem Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken.

Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Benutzer oder das Benutzerkonto von ASP.NET erlangen. Für Endbenutzer oder Konten, die mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft .NET Framework bzgl. Typüberprüfung – CVE-2009-0091

Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:

Deaktivieren von teilweise vertrauenswürdigen Microsoft .NET-Anwendungen

Um alle Microsoft .NET-Anwendungen zu deaktivieren, die mit teilweiser Vertrauenswürdigkeit ausgeführt werden, einschließlich XAML-Browseranwendungen (XBAPs) und Microsoft .NET-Anwendungen im Netzwerk, führen Sie an einer erhöhten Eingabeaufforderung die folgenden Befehle aus:

caspol –pp off
caspol –m –resetlockdown
caspol –pp on

Hinweis: Sie müssen als Administrator angemeldet sein oder über administrative Anmeldeinformationen verfügen, um diese Problemumgehung zu implementieren.

Auswirkung der Problemumgehung: Einige Microsoft .NET-Anwendungen werden nicht ausgeführt.

So machen Sie die Problemumgehung rückgängig:

Um die Microsoft .NET-Sicherheitsrichtlinien auf die Standardwerte zurückzusetzen, führen Sie an einer erhöhten Eingabeaufforderung die folgenden Befehle aus:

caspol –pp off
caspol –m –reset
caspol –pp on

Hinweis: Sie müssen als Administrator angemeldet sein oder über administrative Anmeldeinformationen verfügen, um diese Problemumgehung zu implementieren.

Deaktivieren von XAML-Browseranwendungen in Internet Explorer

Sie können sich vor dieser Sicherheitsanfälligkeit schützen, indem Sie die Einstellungen so ändern, dass vor der Ausführung von XAML-Browseranwendungen (XBAPs) eine Bestätigung verlangt wird. Sie können auch XAML-Browseranwendungen (XBAPs) in der Internetzone und lokalen Intranetzone deaktivieren.

1.

Menü Extras, und wählen Sie dann Internetoptionen.

2.

Registerkarte Sicherheit, klicken Sie auf Internet und dann auf Stufe anpassen.

3.

Einstellungen, für Loose XAML klicken Sie auf Eingabeaufforderung oder Deaktivieren und dann auf OK. Wiederholen Sie diese Schritte für XAML-Browseranwendungen und XPS-Dokumente.

4.

Registerkarte Sicherheit, klicken Sie auf Stufe anpassen. Unter .NET Framework-abhängige Komponenten klicken Sie bei Ausführen von Komponenten, die nicht mit Authenticode signiert sind auf Eingabeaufforderung oder Deaktivieren und dann auf OK. Wiederholen Sie diese Schritte für Ausführen von Komponenten, die nicht mit Authenticode signiert sind, und klicken Sie dann auf OK.

5.

Klicken Sie auf Lokales Internet und dann auf Stufe anpassen. Wiederholen Sie die Schritte 3 und 4. Wenn Sie dazu aufgefordert werden, die Änderung dieser Einstellungen zu bestätigen, klicken Sie auf Ja. Klicken Sie auf OK, um zu Internet Explorer zurückzukehren.

Auswirkung der Problemumgehung: Microsoft .NET-Code wird in Internet Explorer nicht oder nur mit Eingabeaufforderung ausgeführt. Durch das Deaktivieren von Microsoft .NET-Anwendungen und -Komponenten in den Internet- und lokalen Intranetzonen funktionieren einige Websites eventuell nicht richtig. Wenn Sie nach der Änderung dieser Einstellung Probleme mit einer Website haben und überzeugt sind, dass die Website sicher ist, können Sie diese zur Liste vertrauenswürdiger Sites hinzufügen. Dann funktioniert die Website einwandfrei.

So machen Sie die Problemumgehung rückgängig:

1.

Menü Extras, und wählen Sie dann Internetoptionen.

2.

Registerkarte Sicherheit, klicken Sie auf Alle Zonen auf Standardstufe zurücksetzen und dann auf OK.

Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft .NET Framework bzgl. Typüberprüfung – CVE-2009-0091

Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?  
Diese Sicherheitsanfälligkeit ist eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Remotecodeausführung entweder im Kontext des derzeit angemeldeten Benutzers oder im Kontext des Dienstkontos, das einer Anwendungspoolidentität zugeordnet wird.

Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?  
Diese Sicherheitsanfälligkeit wird durch die Überprüfung von Microsoft .NET überprüfbarem Code verursacht.

Was ist die CLR?  
In Microsoft .NET Framework wird eine Laufzeitumgebung namens Common Language Runtime (CLR) bereitgestellt, die den Code ausführt und Dienste bereitstellt, die den Entwicklungsprozess vereinfachen. Weitere Informationen zur CLR finden Sie unter Common Language Runtime – Übersicht.

Was ist ein XBAP?  
Eine XAML-Browseranwendung (XBAP) kombiniert Funktionen sowohl einer Webanwendung als auch einer Rich Client-Anwendung. Ebenso wie Webanwendungen können XBAPs auf einem Webserver veröffentlicht und in Internet Explorer gestartet werden. Ebenso wie Rich Client-Anwendungen können XBAPs die Möglichkeiten von Windows Presentation Foundation (WPF) nutzen. Weitere Informationen zu XBAPs finden Sie unter XAML-Browseranwendungen von Windows Presentation Foundation im Überblick.

Ich verwende Internet Explorer mit Windows Server 2003 bzw. Windows Server 2008. Verringert dies die Sicherheitsanfälligkeit?  
Ja und Nein. Beim webbasierten Angriffsszenario wird die Sicherheitsanfälligkeit durch das Ausführen von Internet Explorer unter Windows Server 2003 bzw. Windows Server 2008 verringert, doch beim Webhosting- und Microsoft .NET-Anwendungs-Angriffsszenario verringern diese Plattformen die Sicherheitsanfälligkeit nicht. Internet Explorer unter Windows Server 2003 und Windows Server 2008 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Die verstärkte Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer besteht aus einer Gruppe vorkonfigurierter Internet Explorer-Einstellungen, durch die die Wahrscheinlichkeit verringert wird, dass ein Benutzer oder Administrator speziell gestaltete Webinhalte auf einen Server herunterlädt und dort ausführt. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden. Siehe auch Verwaltung der verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer.

Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?  
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Berechtigungen erlangen wie der angemeldete Benutzer. Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerberechtigungen angemeldet ist, kann ein Angreifer vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

Im Webhostingszenario kann ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, die gleichen Berechtigungen erhalten wie das Dienstkonto, das der Anwendungspoolidentität des Anwendungspools zugeordnet ist, unter dem eine Microsoft .NET-Anwendung ausgeführt wird. In Abhängigkeit von der Isolationskonfiguration des Anwendungspools und den Berechtigungen, die dem Dienstkonto gewährt wurden, kann ein Angreifer die Kontrolle über andere Anwendungspools auf dem Webserver oder die vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen. Weitere Informationen zu Anwendungspoolidentitäten und der Konfiguration finden Sie unter Anwendungspoolidentität konfigurieren.

Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?  
Es gibt drei mögliche Szenarien für die Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit: ein webbasiertes Szenario, ein Webhostingszenario und ein Microsoft .NET Framework-Anwendungsszenario. Diese Szenarien sind unten beschrieben.

Webbasiertes Szenario
Ein Angreifer kann eine speziell gestaltete Website hosten, die eine speziell gestaltete XBAP (XAML-Browseranwendung) enthält, mit der diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann, und dann einen Benutzer dazu verleiten, die Website anzuzeigen. Der Angreifer kann auch beeinträchtigte Websites und Websites nutzen, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Anzeigen akzeptieren oder hosten. Diese Websites können speziell gestalteten Inhalt enthalten, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Endbenutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, speziell gestalteten Webinhalt mithilfe von Bannerwerbungen anzuzeigen oder Webinhalt auf andere Weise an betroffene Systeme zu übermitteln.

Webhostingszenario
Wenn eine Webhostingumgebung Benutzern ermöglicht, benutzerdefinierte ASP.NET-Anwendungen hochzuladen, kann ein Angreifer eine schädliche ASP.NET-Anwendung hochladen, die diese Sicherheitsanfälligkeit verwendet, um aus der Sandbox auszubrechen, mit der ASP.NET-Code am Durchführen schädlicher Aktionen auf dem Serversystem gehindert wird.

Microsoft .NET Framework-Anwendungsszenario
Ein Angreifer kann eine schädliche Microsoft .NET Framework-Anwendung auf einer Netzwerkfreigabe platzieren und Benutzer in dem Netzwerk dazu verleiten, diese Anwendung auszuführen.

Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?  
Die beiden Systemarten, die durch diese Sicherheitsanfälligkeit gefährdet sind, sind unten beschrieben: Systeme, die das webbasierte Szenario verwenden, und Systeme, die das Webhostingszenario verwenden.

Webbasiertes Szenario
Um diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzen zu können, muss ein Benutzer angemeldet sein und mit einem Webbrowser Websites besuchen, der XBAPs instanziieren kann. Für Systeme, auf denen häufig ein Webbrowser genutzt wird (z. B. Arbeitsstationen oder Terminalserver), besteht daher das größte Risiko. Bei Servern ist das Risiko größer, wenn Administratoren Benutzern ermöglichen, E-Mails auf Servern zu lesen und zu durchsuchen. Es wird jedoch dringend davon abgeraten, diese Erlaubnis zu erteilen.

Webhostingszenario
Webhostingsites, die Benutzern ermöglichen, benutzerdefinierte ASP.NET-Anwendungen hochzuladen, sind besonders gefährdet.

Ich habe eine Microsoft .NET-Anwendung geschrieben. Muss ich sie erneut kompilieren? 
 Nicht schädliche Microsoft .NET-Anwendungen sind nicht durch diese Sicherheitsanfälligkeit gefährdet und müssen nicht erneut kompiliert werden. Nur Anwendungen, die auf besonders schädliche Art und Weise erstellt wurden, können diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen.

Was bewirkt das Update?  
Durch dieses Update wird geändert, wie Microsoft .NET Framework die Regeln von Microsoft .NET überprüfbarem Code überprüft und durchsetzt.

War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?  
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung.

Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?  
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.

Sicherheitsanfälligkeit in der CLR von Microsoft Silverlight und Microsoft .NET Framework – CVE-2009-2497

In Microsoft .NET Framework liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Remotecodeausführung vor, die einer schädlichen Microsoft .NET-Anwendung oder einer schädlichen Silverlight-Anwendung ermöglichen kann, Speicher nach Wahl des Angreifers zu ändern, was zum willkürlichen Ausführen nicht verwalteten Codes führen kann. Nicht schädliche Microsoft .NET-Anwendungen und Silverlight-Anwendungen sind nicht durch diese Sicherheitsanfälligkeit gefährdet.

Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2009-2497.

Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit in der CLR von Microsoft Silverlight und Microsoft .NET Framework – CVE-2009-2497

Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:

Die aktuelle Version von Microsoft Silverlight, Silverlight 3, ist von dieser Sicherheitsanfälligkeit nicht betroffen. Standardmäßig prüft Silverlight regelmäßig eine Microsoft-Website auf Updates, um Ihnen die aktuellen Funktionen und Verbesserungen bereitzustellen. Wenn eine neuere Version verfügbar ist, wird diese auf Ihren Computer heruntergeladen und installiert. Auf den meisten Systemen wird bereits eine Version von Silverlight 3 ausgeführt. Weitere Informationen dazu finden Sie in Microsoft Silverlight Updater.

Microsoft .NET-Anwendungen, die nicht schädlich sind, sind durch diese Sicherheitsanfälligkeit nicht gefährdet. Nur Anwendungen, die auf besonders schädliche Art und Weise erstellt wurden, können diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen.

In einem Webhostingszenario muss ein Angreifer über die Berechtigung verfügen, willkürliche ASP.NET-Seiten auf eine Website hochzuladen, und ASP.NET muss auf diesem Webserver installiert sein. In der Standardkonfiguration kann ein anonymer Benutzer keinen Microsoft .NET-Code auf einen Internet Information Server (IIS) hochladen und ausführen.

Internet Explorer unter Windows Server 2003 und Windows Server 2008 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Dieser Modus verringert diese Sicherheitsanfälligkeit nur in einem webbasierten Angriffsszenario. Weitere Informationen zur verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer finden Sie im Abschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“.

Internet Explorer 8 deaktiviert den Microsoft .NET MIME-Filter in der Internetzone. Diese Funktion von Internet Explorer 8 erschwert die erfolgreiche Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit, indem ein bekanntes Verfahren zum Umgehen von ASLR- und DEP-Schutz blockiert wird. Dadurch wird die Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit in Internet Explorer 8 nicht unmöglich gemacht, aber es wird schädlichen Websites erschwert, sie zuverlässig auszunutzen.

In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine Website mit einer Webseite einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Endbenutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Endbenutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Stattdessen muss er den Benutzer zu einem Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken.

Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Benutzer oder das Benutzerkonto von ASP.NET erlangen. Für Endbenutzer oder Konten, die mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit in der CLR von Microsoft Silverlight und Microsoft .NET Framework – CVE-2009-2497

Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:

Deaktivieren von teilweise vertrauenswürdigen Microsoft .NET-Anwendungen

Um alle Microsoft .NET-Anwendungen zu deaktivieren, die mit teilweiser Vertrauenswürdigkeit ausgeführt werden, einschließlich XBAPs und Microsoft .NET-Anwendungen im Netzwerk, führen Sie an einer erhöhten Eingabeaufforderung die folgenden Befehle aus:

caspol –pp off
caspol –m –resetlockdown
caspol –pp on

Hinweis: Sie müssen als Administrator angemeldet sein oder über administrative Anmeldeinformationen verfügen, um diese Problemumgehung zu implementieren.

Auswirkung der Problemumgehung: Einige Microsoft .NET-Anwendungen werden nicht ausgeführt.

So machen Sie die Problemumgehung rückgängig:

Um die Microsoft .NET-Sicherheitsrichtlinien auf die Standardwerte zurückzusetzen, führen Sie an einer erhöhten Eingabeaufforderung die folgenden Befehle aus:

caspol –pp off
caspol –m –reset
caspol –pp on

Hinweis: Sie müssen als Administrator angemeldet sein oder über administrative Anmeldeinformationen verfügen, um diese Problemumgehung zu implementieren.

Deaktivieren von XAML-Browseranwendungen in Internet Explorer

Sie können sich vor dieser Sicherheitsanfälligkeit schützen, indem Sie die Einstellungen so ändern, dass vor der Ausführung von XAML-Browseranwendungen eine Bestätigung verlangt wird. Sie können auch XAML-Browseranwendungen in der Internetzone und lokalen Intranetzone deaktivieren.

1.

Menü Extras, und wählen Sie dann Internetoptionen.

2.

Registerkarte Sicherheit, klicken Sie auf Internet und dann auf Stufe anpassen.

3.

Einstellungen, für Loose XAML klicken Sie auf Eingabeaufforderung oder Deaktivieren und dann auf OK. Wiederholen Sie diese Schritte für XAML-Browseranwendungen und XPS-Dokumente.

4.

Registerkarte Sicherheit, klicken Sie auf Stufe anpassen. Unter .NET Framework-abhängige Komponenten klicken Sie bei Ausführen von Komponenten, die nicht mit Authenticode signiert sind auf Eingabeaufforderung oder Deaktivieren und dann auf OK. Wiederholen Sie diese Schritte für Ausführen von Komponenten, die nicht mit Authenticode signiert sind, und klicken Sie dann auf OK.

5.

Klicken Sie auf Lokales Internet und dann auf Stufe anpassen. Wiederholen Sie die Schritte 3 und 4. Wenn Sie dazu aufgefordert werden, die Änderung dieser Einstellungen zu bestätigen, klicken Sie auf Ja. Klicken Sie auf OK, um zu Internet Explorer zurückzukehren.

Auswirkung der Problemumgehung: Microsoft .NET-Code wird in Internet Explorer nicht oder nur mit Eingabeaufforderung ausgeführt. Durch das Deaktivieren von Microsoft .NET-Anwendungen und -Komponenten in den Internet- und lokalen Intranetzonen funktionieren einige Websites eventuell nicht richtig. Wenn Sie nach der Änderung dieser Einstellung Probleme mit einer Website haben und überzeugt sind, dass die Website sicher ist, können Sie diese zur Liste vertrauenswürdiger Sites hinzufügen. Dann funktioniert die Website einwandfrei.

So machen Sie die Problemumgehung rückgängig:

1.

Menü Extras, und wählen Sie dann Internetoptionen.

2.

Registerkarte Sicherheit, klicken Sie auf Alle Zonen auf Standardstufe zurücksetzen und dann auf OK.

Deaktivieren Sie vorübergehend das Microsoft Silverlight-ActiveX-Steuerelement in Internet Explorer unter Windows XP Service Pack 2 oder höher

Sie können sich vor diesen Sicherheitsanfälligkeiten schützen, indem Sie das Silverlight-ActiveX-Steuerelement vorübergehend deaktivieren, damit es in Internet Explorer nicht ausgeführt wird. Sie können das ActiveX-Steuerelement mit der Funktion „Add-Ons verwalten“ in Internet Explorer deaktivieren.

1.

Menü Extras, und wählen Sie dann Add-Ons verwalten.

2.

Microsoft Silverlight.

3.

Deaktivieren, und klicken Sie dann auf OK.

Hinweis: Wenn Sie das ActiveX-Steuerelement nicht finden können, wechseln Sie im Dropdown-Menü von „Momentan in Internet Explorer geladene Add-Ons“ zu „Von Internet Explorer verwendete Add-Ons“ oder von „Momentan geladene Add-Ons“ zu „Alle Add-Ons“, und befolgen Sie die Schritte 2 und 3. Wenn das ActiveX-Steuerelement nicht in der Liste aufgeführt ist, haben Sie es entweder bislang noch nie verwendet oder es ist nicht auf Ihrem System installiert.

Hinweis: Diese Problemumgehung ist nur für Systeme gedacht, auf denen Silverlight bereits installiert ist. Sie kann nicht proaktiv auf Systemen verwendet werden, auf denen Silverlight noch nicht installiert ist.

Weitere Informationen zu der Funktion „Add-Ons verwalten“ in Internet Explorer in Windows XP Service Pack 2 finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 883256.

Auswirkung der Problemumgehung: Anwendungen und Websites, die das Microsoft Silverlight-ActiveX-Steuerelement erfordern, funktionieren u. U. nicht mehr richtig. Wenn Sie diese Problemumgehung implementieren, wirkt sie sich auf alle Silverlight-ActiveX-Steuerelement aus, die Sie auf Ihrem System installiert haben.

So machen Sie die Problemumgehung rückgängig:

1.

Menü Extras, und wählen Sie dann Add-Ons verwalten.

2.

Microsoft Silverlight, klicken Sie auf Aktivieren und dann auf OK.

Deaktivieren Sie vorübergehend das Microsoft Silverlight-ActiveX-Steuerelement in Internet Explorer

Sie können sich gegen diese Sicherheitsanfälligkeiten schützen, indem Sie vorübergehend Versuche verhindern, das Silverlight-ActiveX-Steuerelement in Internet Explorer zu instanziieren. Dazu wird das Kill Bit für das Steuerelement gesetzt.

Warnung: Eine fehlerhafte Verwendung des Registrierungs-Editors kann unter Umständen ernste Probleme verursachen, die eine erneute Installation des Betriebssystems erfordern können. Microsoft übernimmt keine Garantie dafür, dass Sie Probleme lösen können, die auf das fehlerhafte Verwenden des Registrierungs-Editors zurückzuführen sind. Verwenden Sie den Registrierungs-Editor auf eigenes Risiko.

Es wird empfohlen, eine Sicherungskopie der Registrierung zu erstellen, bevor Sie sie bearbeiten.

Verwenden Sie den folgenden Text, um eine REG-Datei zu erstellen, die vorübergehend alle Versuche verhindert, eine Instanz des Silverlight-ActiveX-Steuerelements für Flash Player in Internet Explorer zu erstellen. Sie können den folgenden Text kopieren, diesen in einen Texteditor wie Editor einfügen, und die Datei dann mit der Dateinamenerweiterung „.reg“ speichern. Führen Sie die REG-Datei auf dem anfälligen Client aus.

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{DFEAF541-F3E1-4C24-ACAC-99C30715084A}]

Schließen Sie Internet Explorer und öffnen Sie ihn erneut, damit die Änderungen wirksam werden.

Weitere Informationen dazu, wie Sie verhindern, dass ein Steuerelement in Internet Explorer ausgeführt wird, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 240797. Führen Sie die folgenden Schritte aus und erstellen Sie einen Wert für Kompatibilitätskennzeichen in der Registrierung, um zu verhindern, dass das Silverlight-ActiveX-Steuerelement in Internet Explorer ausgeführt wird.

Auswirkung der Problemumgehung: Anwendungen und Websites, die das Microsoft Silverlight-ActiveX-Steuerelement erfordern, funktionieren u. U. nicht mehr richtig. Wenn Sie diese Problemumgehung implementieren, wirkt sie sich auf alle Silverlight-ActiveX-Steuerelement aus, die Sie auf Ihrem System installiert haben.

So machen Sie die Problemumgehung rückgängig: Entfernen Sie die Registrierungsschlüssel, die hinzugefügt wurden, um vorübergehend Versuche zu verhindern, das Silverlight-ActiveX-Steuerelement in Internet Explorer zu instanziieren.

Häufig gestellte Fragen (FAQs) zu der Sicherheitsanfälligkeit in der CLR von Microsoft Silverlight und Microsoft .NET Framework – CVE-2009-2497

Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?  
Diese Sicherheitsanfälligkeit ist eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Remotecodeausführung entweder im Kontext des derzeit angemeldeten Benutzers oder im Kontext des Dienstkontos, das einer Anwendungspoolidentität zugeordnet wird.

Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?  
Diese Sicherheitsanfälligkeit wird dadurch verursacht, wie die Microsoft .NET Common Language Runtime (CLR) mit Schnittstellen umgeht.

Was ist die CLR?  
In Microsoft .NET Framework wird eine Laufzeitumgebung namens Common Language Runtime (CLR) bereitgestellt, die den Code ausführt und Dienste bereitstellt, die den Entwicklungsprozess vereinfachen. Weitere Informationen zur CLR finden Sie unter Common Language Runtime – Übersicht.

Was ist ein XBAP?  
Eine XAML-Browseranwendung (XBAP) kombiniert Funktionen sowohl einer Webanwendung als auch einer Rich Client-Anwendung. Ebenso wie Webanwendungen können XBAPs auf einem Webserver veröffentlicht und in Internet Explorer gestartet werden. Ebenso wie Rich Client-Anwendungen können XBAPs die Möglichkeiten von Windows Presentation Foundation (WPF) nutzen. Weitere Informationen zu XBAPs finden Sie unter XAML-Browseranwendungen von Windows Presentation Foundation im Überblick.

Was ist Silverlight?  
Microsoft Silverlight ist eine browserübergreifende, plattformübergreifende Implementierung von Microsoft .NET Framework zum Erstellen von Mediendarstellungen und reichhaltigen interaktiven Anwendungen für das Internet. Weitere Informationen finden Sie unter Die offizielle Silverlight-Site.

Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?  
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Berechtigungen erlangen wie der angemeldete Benutzer. Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerberechtigungen angemeldet ist, kann ein Angreifer vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

Im Webhostingszenario kann ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, die gleichen Berechtigungen erhalten wie das Dienstkonto, das der Anwendungspoolidentität des Anwendungspools zugeordnet ist, unter dem eine Microsoft .NET-Anwendung ausgeführt wird. In Abhängigkeit von der Isolationskonfiguration des Anwendungspools und den Berechtigungen, die dem Dienstkonto gewährt wurden, kann ein Angreifer die Kontrolle über andere Anwendungspools auf dem Webserver oder die vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen. Weitere Informationen zu Anwendungspoolidentitäten und der Konfiguration finden Sie unter Anwendungspoolidentität konfigurieren.

Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?  
Es gibt drei mögliche Szenarien für die Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit: ein webbasiertes Szenario, ein Webhostingszenario und ein Microsoft .NET Framework-Anwendungsszenario. Diese Szenarien sind unten beschrieben.

Webbasiertes Szenario
Ein Angreifer kann eine speziell gestaltete Website hosten, die eine speziell gestaltete XBAP (XAML-Browseranwendung) oder Silverlight-Anwendung enthält, mit der diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt wird, und dann einen Benutzer dazu verleiten, die Website anzuzeigen. Der Angreifer kann auch beeinträchtigte Websites und Websites nutzen, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Anzeigen akzeptieren oder hosten. Diese Websites können speziell gestalteten Inhalt enthalten, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Endbenutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, speziell gestalteten Webinhalt mithilfe von Bannerwerbungen anzuzeigen oder Webinhalt auf andere Weise an betroffene Systeme zu übermitteln.

Webhostingszenario
Wenn eine Webhostingumgebung Benutzern ermöglicht, benutzerdefinierte ASP.NET-Anwendungen hochzuladen, kann ein Angreifer eine schädliche ASP.NET-Anwendung hochladen, die diese Sicherheitsanfälligkeit verwendet, um aus der Sandbox auszubrechen, mit der ASP.NET-Code am Durchführen schädlicher Aktionen auf dem Serversystem gehindert wird.

Microsoft .NET Framework-Anwendungsszenario
Ein Angreifer kann eine schädliche Microsoft .NET Framework-Anwendung auf einer Netzwerkfreigabe platzieren und Benutzer in dem Netzwerk dazu verleiten, diese Anwendung auszuführen.

Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?  
Die beiden Systemarten, die durch diese Sicherheitsanfälligkeit gefährdet sind, sind unten beschrieben: Systeme, die das webbasierte Szenario verwenden, und Systeme, die das Webhostingszenario verwenden.

Webbasiertes Szenario
Um diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzen zu können, muss ein Benutzer angemeldet sein und mit einem Webbrowser Websites besuchen, der XBAPs oder Silverlight-Anwendungen instanziieren kann. Für Systeme, auf denen häufig ein Webbrowser genutzt wird (z. B. Arbeitsstationen oder Terminalserver), besteht daher das größte Risiko. Bei Servern ist das Risiko größer, wenn Administratoren Benutzern ermöglichen, E-Mails auf Servern zu lesen und zu durchsuchen. Es wird jedoch dringend davon abgeraten, diese Erlaubnis zu erteilen.

Webhostingszenario
Webhostingsites, die Benutzern ermöglichen, benutzerdefinierte ASP.NET-Anwendungen hochzuladen, sind besonders gefährdet.

Ich verwende Internet Explorer unter Windows Server 2003 bzw. Windows Server 2008. Verringert dies die Sicherheitsanfälligkeit?  
Ja und Nein. Beim webbasierten Angriffsszenario wird die Sicherheitsanfälligkeit durch das Ausführen von Internet Explorer unter Windows Server 2003 bzw. Windows Server 2008 verringert, doch beim Webhosting- und Microsoft .NET-Anwendungs-Angriffsszenario verringern diese Plattformen die Sicherheitsanfälligkeit nicht. Internet Explorer unter Windows Server 2003 und Windows Server 2008 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Die verstärkte Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer besteht aus einer Gruppe vorkonfigurierter Internet Explorer-Einstellungen, durch die die Wahrscheinlichkeit verringert wird, dass ein Benutzer oder Administrator speziell gestaltete Webinhalte auf einen Server herunterlädt und dort ausführt. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden. Siehe auch Verwaltung der verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer.

Ich habe eine Microsoft .NET-Anwendung bzw. eine Silverlight-Anwendung geschrieben. Muss ich sie erneut kompilieren? 
 Nicht schädliche Microsoft .NET-Anwendungen und Silverlight-Anwendungen sind durch diese Sicherheitsanfälligkeit nicht gefährdet und müssen nicht erneut kompiliert werden. Nur Anwendungen, die auf besonders schädliche Art und Weise erstellt wurden, können diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen.

Was bewirkt das Update?  
Durch dieses Update wird geändert, wie die Microsoft .NET CLR mit Schnittstellen umgeht.

War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?  
Ja. Diese Sicherheitsanfälligkeit wurde veröffentlicht. Ihr wurde die Nummer für allgemeine Sicherheitsanfälligkeit CVE-2009-2497 zugewiesen.

Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?  
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.

Informationen zum Update

Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung

Verwalten Sie die Software und die Sicherheitsupdates, die Sie den Servern, Desktops und mobilen Computern in Ihrer Organisation bereitstellen müssen. Weitere Informationen finden Sie im TechNet Update Management Center. Die Website TechNet Sicherheit bietet weitere Informationen zur Sicherheit von Microsoft-Produkten.

Sicherheitsupdates sind unter Microsoft Update und Windows-Update verfügbar. Sicherheitsupdates sind auch im Microsoft Download Center verfügbar. und können am einfachsten durch eine Suche nach dem Begriff „Sicherheitsupdate“ ermittelt werden.

Außerdem können Sicherheitsupdates vom Windows Update-Katalog heruntergeladen werden. Der Microsoft Update-Katalog stellt einen durchsuchbaren Katalog der Inhalte bereit, die über Windows Update und Microsoft Update zur Verfügung gestellt werden, einschließlich Sicherheitsupdates, Treiber und Service Packs. Indem Sie mit der Nummer des Security Bulletins suchen (z. B. „MS07-036“), können Sie Ihrem Warenkorb alle anwendbaren Updates (einschließlich verschiedener Sprachen für ein Update) hinzufügen und in den Ordner Ihrer Wahl herunterladen. Weitere Informationen zum Microsoft Update-Katalog, finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Microsoft Update-Katalog.

Hinweis: Am 1. August 2009 hat Microsoft den Support für Office Update und das Inventurprogramm für Office-Update eingestellt. Verwenden Sie Microsoft Update, um weiterhin die aktuellen Updates für Microsoft Office-Produkte zu erhalten. Weitere Informationen finden Sie in Informationen zum Microsoft Office Update: Häufig gestellte Fragen (FAQs).

Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung

Microsoft stellt Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung von Sicherheitsupdates bereit. Diese Anleitungen enthalten Empfehlungen und Informationen, anhand derer IT-Experten verstehen können, wie die verschiedenen Tools für die Erkennung und Bereitstellung der Sicherheitsupdates verwendet werden. Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 961747.

Microsoft Baseline Security Analyzer

Der Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf häufig falsch konfigurierte Sicherheitsparameter. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.

In der folgenden Tabelle ist die Zusammenfassung zur MBSA-Erkennung für dieses Sicherheitsupdate enthalten.

Software MBSA 2.1.1

Microsoft Windows 2000 Service Pack 4

Ja

Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3

Ja

Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2

Ja

Windows Server 2003 Service Pack 2

Ja

Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2

Ja

Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme

Ja

Windows Vista, Windows Vista Service Pack 1 und Windows Vista Service Pack 2

Ja

Windows Vista x64 Edition, Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 und Windows Vista x64 Edition Service Pack 2

Ja

Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme und Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2

Ja

Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme und Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2

Ja

Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2

Ja

Windows 7 für 32-Bit-Systeme

Ja

Windows 7 für x64-basierte Systeme

Ja

Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme

Ja

Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme

Ja

Microsoft Silverlight 2 bei Installation unter Microsoft Windows

Ja

Microsoft Silverlight 2 bei Installation unter Mac

Nein

Die aktuelle Version von MBSA wurde veröffentlicht: Microsoft Baseline Security Analyzer 2.1.1. Weitere Informationen finden Sie unter Microsoft Baseline Security Analyzer 2.1.

Windows Server Update Services

Mithilfe der Windows Server Update Services (WSUS) können Administratoren die neuesten kritischen Aktualisierungen und Sicherheitsupdates für Office XP und höher, Exchange Server 2003 und SQL Server 2000 für Windows 2000 und neuere Betriebssysteme bereitstellen. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mithilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website.

Systems Management Server

Die folgende Tabelle enthält eine Zusammenfassung zur SMS-Erkennung und -Bereitstellung für dieses Sicherheitsupdate.

SoftwareSMS 2.0SMS 2003 mit SUITSMS 2003 mit ITMUConfiguration Manager 2007

Microsoft Windows 2000 Service Pack 4

Nein

Nein

Ja

Ja

Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3

Nein

Nein

Ja

Ja

Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2

Nein

Nein

Ja

Ja

Windows Server 2003 Service Pack 2

Nein

Nein

Ja

Ja

Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2

Nein

Nein

Ja

Ja

Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme

Nein

Nein

Ja

Ja

Windows Vista, Windows Vista Service Pack 1 und Windows Vista Service Pack 2

Nein

Nein

Ja

Ja

Windows Vista x64 Edition, Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 und Windows Vista x64 Edition Service Pack 2

Nein

Nein

Ja

Ja

Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme und Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2

Nein

Nein

Ja

Ja

Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme und Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2

Nein

Nein

Ja

Ja

Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2

Nein

Nein

Ja

Ja

Windows 7 für 32-Bit-Systeme

Nein

Nein

Nein

Ja

Windows 7 für x64-basierte Systeme

Nein

Nein

Nein

Ja

Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme

Nein

Nein

Nein

Ja

Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme

Nein

Nein

Nein

Ja

Microsoft Silverlight 2 bei Installation unter Microsoft Windows

Nein

Nein

Nein

Ja

Microsoft Silverlight 2 bei Installation unter Mac

Nein

Nein

Nein

Nein

Für SMS 2.0 und SMS 2003 kann das Sicherheitsupdate-Inventurprogramm (SUIT) von SMS verwendet werden, um Sicherheitsupdates zu erkennen. Siehe auch Downloads für Systems Management Server 2.0.

Im Fall von SMS 2003 kann von SMS zum Auffinden von unter Microsoft Updates erhältlichen Sicherheitsupdates und Updates, die von Windows Server Update Services unterstützt werden, das SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates (ITMU) verwendet werden. Weitere Informationen zum SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates finden Sie auf der Website SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft Updates. Weitere Informationen zu den SMS-Scanning Tools finden Sie unter SMS 2003 Software Update Scanning Tools. Siehe auch Downloads für Systems Management Server 2003.

System Center Configuration Manager 2007 verwendet WSUS 3.0 für die Erkennung von Updates. Weitere Informationen zur Configuration Manager 2007-Softwareupdateverwaltung finden Sie auf der Website zu System Center Configuration Manager 2007.

Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.

Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723: Zusammenfassungsliste der monatlichen Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung.

Updatekompatibilitätsbewertung und Microsoft Application Compatibility Toolkit

Updates bearbeiten oft dieselben Dateien und Registrierungseinstellungen, die zum Ausführen Ihrer Anwendungen benötigt werden. Dies kann eine Inkompatibilität auslösen und die Bereitstellung von Sicherheitsupdates verzögern. Mit den Komponenten zur Updatekompatibilitätsbewertung, die im Anwendungskompatibilitäts-Toolkit enthalten sind, können Sie die Vereinbarkeit von Windows-Updates mit installierten Anwendungen testen und überprüfen.

Das Microsoft Application Compatibility Toolkit (ACT) enthält alle notwendigen Tools und Dokumentationen, um die Anwendungskompatibilität zu prüfen und eventuelle Probleme zu beheben, bevor Microsoft Windows Vista, ein Windows-Update, ein Microsoft-Sicherheitsupdate oder eine neue Version von Windows Internet Explorer in Ihrer Umgebung bereitgestellt wird.

Bereitstellung von Sicherheitsupdates

Betroffene Software

Um Informationen zum jeweiligen Sicherheitsupdate für Ihre betroffene Software zu erhalten, klicken Sie auf den entsprechenden Link:

Windows 2000 (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs:

Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein.

Bereitstellung:

 

Installieren ohne Benutzereingriff

Für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1:
NDP1.1sp1-KB953297-x86 /qn

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1:
NDP20SP1-KB953300-v2-x86 /qn

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2
NDP20SP2-KB974417-x86 /qn

Installieren ohne neu zu starten

Für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1:
NDP1.1sp1-KB953297-x86 /norestart

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1:
NDP20SP1-KB953300-v2-x86 /norestart

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2
NDP20SP2-KB974417-x86 /norestart

Protokolldatei aktualisieren

Für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1:
NDP1.1SP1-KB953297-x86-msi.0.log
NDP1.1SP1-KB953297-x86-wrapper.log

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1:
Microsoft .NET Framework 2.0-KB953300_*-msi0.txt
Microsoft .NET Framework 2.0-KB953300_*.html

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2
Microsoft .NET Framework 2.0-KB974417_*-msi0.txt
Microsoft .NET Framework 2.0-KB974417_*.html

Weitere Informationen

Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung

Neustartanforderung:

 

Neustart erforderlich?

In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert.

HotPatching

Nicht anwendbar

Informationen zur Deinstallation:

Verwenden Sie für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1, Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1, und Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 die Option Software in der Systemsteuerung

Dateiinformationen:

Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 974378.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\.NET Framework\1.1\M953297
"Installed" = dword:1

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Microsoft.NET Framework 2.0 Service Pack 1\KB953300
"ThisVersionInstalled" = REG_SZ:"Y"

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2\SP2\KB974417
"ThisVersionInstalled" = REG_SZ:"Y"

Informationen zur Bereitstellung

Installieren des Updates für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 (KB953297), Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 (KB953300) und Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 (KB974417)

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
OptionBeschreibung

/help

Zeigt das Verwendungsdialogfeld an.

Installationsmodi 

/q[n|b|r|f]

Legt die Ebene des Benutzereingriffs fest.

 

n – Keine UI

 

b – Grundlegende UI

 

r – Verringerte UI

 

f - Vollständige UI (Standard)

Installationsoptionen 

/extract [Verzeichnis]

Extrahiert das Paket in das angegebene Verzeichnis.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation.

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation immer neu.

/promptrestart

Fordert den Benutzer ggf. zum Neustart auf.

Protokolloptionen 

/l[i|w|e|a|r|u|c|m|o|p|v|x| + |!|*] <Protokolldatei>

Legt Protokolloptionen fest

 

i – Statusmeldungen

 

w – Keine schwerwiegenden Warnungen

 

e – Alle Fehlermeldungen

 

a – Ausführung von Aktionen

 

r – Aktionsspezifische Einträge

 

u – Benutzeranforderung

 

c – Ursprüngliche Benutzeroberflächenparameter

 

m – Informationen betreffend zu wenig Arbeitsspeicher oder schwerwiegendem Abbruch

 

o – Meldungen zu unzureichendem Speicherplatz

 

p – Terminaleigenschaften

 

v – Ausführliche Ausgabe

 

x – Zusätzliche Debuginformationen

 

+ – An vorhandene Protokolldatei anhängen

 

! – Jede Zeile ins Protokoll aufnehmen

 

* – Alle Informationen mit Ausnahme der Optionen v und x protokollieren

/log <Protokolldatei>

Entspricht /l* <Protokolldatei>

Hinweis für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 (KB974417): Bei der Installation dieses Sicherheitsupdates prüft das Installationsprogramm, ob das Produkt oder die Komponente, das bzw. die aktualisiert wird, schon früher von einem Microsoft-Hotfix aktualisiert worden ist.

Wenn Sie zuvor einen Hotfix zur Aktualisierung dieser Dateien installiert haben, kopiert das Installationsprogramm die LDR-Version (oder QFE) der Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die GDR-Version der Dateien auf Ihr System. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 960043.

Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie auf der MSDN-Website.

Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Entfernen des Updates für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 (KB953297), Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 (KB953300) und Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 (KB974417)

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
OptionBeschreibung

/help

Zeigt das Verwendungsdialogfeld an.

Installationsmodi 

/q[n|b|r|f]

Legt die Ebene des Benutzereingriffs fest.

 

n – Keine UI

 

b – Grundlegende UI

 

r – Verringerte UI

 

f - Vollständige UI (Standard)

Installationsoptionen 

/extract [Verzeichnis]

Extrahiert das Paket in das angegebene Verzeichnis.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation.

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation immer neu.

/promptrestart

Fordert den Benutzer ggf. zum Neustart auf.

Protokolloptionen 

/l[i|w|e|a|r|u|c|m|o|p|v|x| + |!|*] <Protokolldatei>

Legt Protokolloptionen fest

 

i – Statusmeldungen

 

w – Keine schwerwiegenden Warnungen

 

e – Alle Fehlermeldungen

 

a – Ausführung von Aktionen

 

r – Aktionsspezifische Einträge

 

u – Benutzeranforderung

 

c – Ursprüngliche Benutzeroberflächenparameter

 

m – Informationen betreffend zu wenig Arbeitsspeicher oder schwerwiegendem Abbruch

 

o – Meldungen zu unzureichendem Speicherplatz

 

p – Terminaleigenschaften

 

v – Ausführliche Ausgabe

 

x – Zusätzliche Debuginformationen

 

+ – An vorhandene Protokolldatei anhängen

 

! – Jede Zeile ins Protokoll aufnehmen

 

* – Alle Informationen mit Ausnahme der Optionen v und x protokollieren

/log <Protokolldatei>

Entspricht /l* <Protokolldatei>

Überprüfen der Updateinstallation

Microsoft Baseline Security Analyzer

Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.

Überprüfung der Dateiversion

Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

1.

Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.

2.

Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.

3.

Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.

4.

Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

Hinweis Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert.

5.

Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird.

Hinweis Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen.

Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.

Windows XP (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs:

Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.

Bereitstellung:

 

Installieren ohne Benutzereingriff

Für Microsoft .NET Framework 1.0 Service Pack 3 unter Windows XP Tablet PC Edition 2005 Service Pack 2, Windows XP Tablet PC Edition 2005 Service Pack 3, Windows XP Media Center Edition 2005 Service Pack 2 und Windows XP Media Center Edition 2005 Service Pack 3:
NDP1.0SP3-KB953295-X86-OCM-ENU /quiet

 

Für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 unter Windows XP für 32-Bit-Systeme:
NDP1.1SP1-KB953297-x86 /qn

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 und Microsoft .NET Framework 3.5 auf Windows XP für 32-Bit-Systeme:
NDP20SP1-KB953300-v2-x86 /qn

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 und Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 Windows XP für 32-Bit-Systeme:
NDP20SP2-KB974417-x86 /qn

 

Für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 unter Windows XP Professional Edition x64 Edition Service Pack 2:
NDP1.1SP1-KB953297-x86 /qn

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 und Microsoft .NET Framework 3.5 unter Windows XP Professional Edition x64 Edition Service Pack 2:
NDP20SP1-KB953300-v2-x64 /qn

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 und Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 unter Windows XP Professional Edition x64 Edition Service Pack 2:
NDP20SP2-KB974417-x64 /qn

Installieren ohne neu zu starten

Für Microsoft .NET Framework 1.0 Service Pack 3 unter Windows XP Tablet PC Edition 2005 Service Pack 2, Windows XP Tablet PC Edition 2005 Service Pack 3, Windows XP Media Center Edition 2005 Service Pack 2 und Windows XP Media Center Edition 2005 Service Pack 3:
NDP1.0SP3-KB953295-X86-OCM-ENU /norestart

 

Für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 unter Windows XP für 32-Bit-Systeme:
NDP1.1SP1-KB953297-x86 /norestart

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 und Microsoft .NET Framework 3.5 auf Windows XP für 32-Bit-Systeme:
NDP20SP1-KB953300-v2-x86 /norestart

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 und Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 Windows XP für 32-Bit-Systeme:
NDP20SP2-KB974417-x86 /norestart

 

Für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 unter Windows XP Professional Edition x64 Edition Service Pack 2:
NDP1.1SP1-KB953297-x86 /norestart

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 und Microsoft .NET Framework 3.5 unter Windows XP Professional Edition x64 Edition Service Pack 2:
NDP20SP1-KB953300-v2-x64 /norestart

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 und Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 unter Windows XP Professional Edition x64 Edition Service Pack 2:
NDP20SP2-KB974417-x64 /norestart

Protokolldatei aktualisieren

Für Microsoft .NET Framework 1.0 Service Pack 3:
KB953295.log

 

Für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1:
NDP1.1SP1-KB953297-x86-msi.0.log
NDP1.1SP1-KB953297-x86-wrapper.log

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 oder Microsoft .NET Framework 3.5:
Microsoft .NET Framework 2.0-KB953300_*-msi0.txt
Microsoft .NET Framework 2.0-KB953300_*.html

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 und Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1:
Microsoft .NET Framework 2.0-KB974417_*-msi0.txt
Microsoft .NET Framework 2.0-KB974417_*.html

Weitere Informationen

Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung

Neustartanforderung:

 

Neustart erforderlich?

In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert.

HotPatching

Nicht anwendbar

Informationen zur Deinstallation:

Verwenden Sie für Microsoft .NET Framework 1.0 Service Pack 3 die Option Software in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB953295$\Spuninst

 

Verwenden Sie für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1, Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1, Microsoft .NET Framework 3.5, Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 und Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 die Option Software in der Systemsteuerung

Dateiinformationen:

Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 974378.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Für Microsoft .NET Framework 1.0 Service Pack 3 unter Windows XP für 32-Bit-Systeme:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\.NETFramework\1.0\M953295\

 

Für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 unter Windows XP für 32-Bit-Systeme:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\.NETFramework\1.1\M953297
"Installed" = dword:1

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 und Microsoft .NET Framework 3.5 auf Windows XP für 32-Bit-Systeme:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Microsoft.NET Framework 2.0 Service Pack 1\SP1\KB953300
"ThisVersionInstalled" = REG_SZ:"Y"

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 und Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 Windows XP für 32-Bit-Systeme:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2\SP2\KB974417
"ThisVersionInstalled" = REG_SZ:"Y"

 

Für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 unter Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\.NETFramework\1.1\M953297
"Installed" = dword:1

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 und Microsoft .NET Framework 3.5 unter Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Microsoft.NET Framework 2.0 Service Pack 1\SP1\KB953300
"ThisVersionInstalled" = REG_SZ:"Y"

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 und Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 unter Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2\SP2\KB974417
"ThisVersionInstalled" = REG_SZ:"Y"

Hinweis Für unterstützte Versionen von Windows XP Professional x64 Edition ist dieses Sicherheitsupdate identisch mit unterstützten Versionen des Sicherheitsupdates für Windows Server 2003 x64 Edition.

Informationen zur Bereitstellung

Installieren des Updates für Microsoft .NET Framework 1.0 Service Pack 3 (KB953295)

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation.

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/overwriteoem

Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung.

/nobackup

Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation.

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:Pfad

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

/integrate:Pfad

Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist.

/extract[:Pfad]

Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten.

/ER

Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung.

/verbose

Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen.

Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.

Installieren des Updates für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 (KB953297), Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 und Microsoft .NET Framework 3.5 (KB953300), Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 und Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 (KB974417)

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
OptionBeschreibung

/help

Zeigt das Verwendungsdialogfeld an.

Installationsmodi 

/q[n|b|r|f]

Legt die Ebene des Benutzereingriffs fest.

 

n – Keine UI

 

b – Grundlegende UI

 

r – Verringerte UI

 

f - Vollständige UI (Standard)

Installationsoptionen 

/extract [Verzeichnis]

Extrahiert das Paket in das angegebene Verzeichnis.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation.

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation immer neu.

/promptrestart

Fordert den Benutzer ggf. zum Neustart auf.

Protokolloptionen 

/l[i|w|e|a|r|u|c|m|o|p|v|x| + |!|*] <Protokolldatei>

Legt Protokolloptionen fest

 

i – Statusmeldungen

 

w – Keine schwerwiegenden Warnungen

 

e – Alle Fehlermeldungen

 

a – Ausführung von Aktionen

 

r – Aktionsspezifische Einträge

 

u – Benutzeranforderung

 

c – Ursprüngliche Benutzeroberflächenparameter

 

m – Informationen betreffend zu wenig Arbeitsspeicher oder schwerwiegendem Abbruch

 

o – Meldungen zu unzureichendem Speicherplatz

 

p – Terminaleigenschaften

 

v – Ausführliche Ausgabe

 

x – Zusätzliche Debuginformationen

 

+ – An vorhandene Protokolldatei anhängen

 

! – Jede Zeile ins Protokoll aufnehmen

 

* – Alle Informationen mit Ausnahme der Optionen v und x protokollieren

/log <Protokolldatei>

Entspricht /l* <Protokolldatei>

Hinweis für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 (KB974417): Bei der Installation dieses Sicherheitsupdates prüft das Installationsprogramm, ob das Produkt oder die Komponente, das bzw. die aktualisiert wird, schon früher von einem Microsoft-Hotfix aktualisiert worden ist.

Wenn Sie zuvor einen Hotfix zur Aktualisierung dieser Dateien installiert haben, kopiert das Installationsprogramm die LDR-Version (oder QFE) der Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die GDR-Version der Dateien auf Ihr System. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 960043.

Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie auf der MSDN-Website.

Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Entfernen des Updates für Microsoft .NET Framework 1.0 Service Pack 3 (KB953295)

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:Pfad

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

Entfernen des Updates für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 (KB953297), Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 und Microsoft .NET Framework 3.5 (KB953300), Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 und Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 (KB974417)

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
OptionBeschreibung

/help

Zeigt das Verwendungsdialogfeld an.

Installationsmodi 

/q[n|b|r|f]

Legt die Ebene des Benutzereingriffs fest.

 

n – Keine UI

 

b – Grundlegende UI

 

r – Verringerte UI

 

f - Vollständige UI (Standard)

Installationsoptionen 

/extract [Verzeichnis]

Extrahiert das Paket in das angegebene Verzeichnis.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation.

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation immer neu.

/promptrestart

Fordert den Benutzer ggf. zum Neustart auf.

Protokolloptionen 

/l[i|w|e|a|r|u|c|m|o|p|v|x| + |!|*] <Protokolldatei>

Legt Protokolloptionen fest

 

i – Statusmeldungen

 

w – Keine schwerwiegenden Warnungen

 

e – Alle Fehlermeldungen

 

a – Ausführung von Aktionen

 

r – Aktionsspezifische Einträge

 

u – Benutzeranforderung

 

c – Ursprüngliche Benutzeroberflächenparameter

 

m – Informationen betreffend zu wenig Arbeitsspeicher oder schwerwiegendem Abbruch

 

o – Meldungen zu unzureichendem Speicherplatz

 

p – Terminaleigenschaften

 

v – Ausführliche Ausgabe

 

x – Zusätzliche Debuginformationen

 

+ – An vorhandene Protokolldatei anhängen

 

! – Jede Zeile ins Protokoll aufnehmen

 

* – Alle Informationen mit Ausnahme der Optionen v und x protokollieren

/log <Protokolldatei>

Entspricht /l* <Protokolldatei>

Überprüfen der Updateinstallation

Microsoft Baseline Security Analyzer

Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.

Überprüfung der Dateiversion

Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

1.

Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.

2.

Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.

3.

Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.

4.

Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

Hinweis Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert.

5.

Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird.

Hinweis Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen.

Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.

Windows Server 2003 (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs:

Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.

Bereitstellung:

 

Installieren ohne Benutzereingriff

Für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 unter Windows Server 2003 für 32-Bit-Systeme:
WindowsServer2003-KB953298-x86-ENU /quiet

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 und Microsoft .NET Framework 3.5 unter Windows Server 2003 für 32-Bit-Systeme:
NDP20SP1-KB953300-v2-x86 /qn

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 und Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 unter Windows Server 2003 für 32-Bit-Systeme:
NDP20SP2-KB974417-x86 /qn

 

Für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 unter Windows Server 2003 für x64-basierte-Systeme:
NDP1.1SP1-KB953297-x86 /qn

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 und Microsoft .NET Framework 3.5 unter Windows Server 2003 für x64-basierte-Systeme:
NDP20SP1-KB953300-v2-x64 /qn

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 und Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 unter Windows Server 2003 für x64-basierte-Systeme:
NDP20SP2-KB974417-x64 /qn

 

Für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 unter Windows Server 2003 für Itanium-basierte-Systeme:
NDP1.1SP1-KB953297-x86 /qn

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 und Microsoft .NET Framework 3.5 auf Itanium-basierten Systemen:
NDP20SP1-KB953300-v2-ia64 /qn

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 und Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 unter Windows Server 2003 für Itanium-basierte Systeme:
NDP20SP2-KB974417-ia64 /qn

Installieren ohne neu zu starten

Für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 unter Windows Server 2003 für 32-Bit-Systeme:
WindowsServer2003-KB953298-x86-ENU /norestart

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 und Microsoft .NET Framework 3.5 unter Windows Server 2003 für 32-Bit-Systeme:
NDP20SP1-KB953300-v2-x86 /norestart

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 und Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 unter Windows Server 2003 für 32-Bit-Systeme:
NDP20SP2-KB974417-x86 /norestart

 

Für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 unter Windows Server 2003 für x64-basierte-Systeme:
NDP1.1SP1-KB953297-x86 /norestart

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 und Microsoft .NET Framework 3.5 unter Windows Server 2003 für x64-basierte-Systeme:
NDP20SP1-KB953300-v2-x64 /norestart

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 und Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 unter Windows Server 2003 für x64-basierte-Systeme:
NDP20SP2-KB974417-x64 /norestart

 

Für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 unter Windows Server 2003 für Itanium-basierte-Systeme:
NDP1.1SP1-KB953297-x86 /norestart

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 und Microsoft .NET Framework 3.5 unter Windows Server 2003 auf Itanium-basierten Systemen:
NDP20SP1-KB953300-v2-ia64 /norestart

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 und Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 unter Windows Server 2003 für Itanium-basierte Systeme:
NDP20SP2-KB974417-ia64 /norestart

Protokolldatei aktualisieren

Für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 unter Windows Server 2003 für 32-Bit-Systeme:
KB953298.log

 

Für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 unter Windows Server 2003 x64 und Itanium-basierten Systemen:
NDP1.1SP1-KB953297-x86-msi.0.log
NDP1.1SP1-KB953297-x86-wrapper.log

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 oder Microsoft .NET Framework 3.5:
Microsoft .NET Framework 2.0-KB953300_*-msi0.txt
Microsoft .NET Framework 2.0-KB953300_*.html

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 und Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1:
Microsoft .NET Framework 2.0-KB974417_*-msi0.txt
Microsoft .NET Framework 2.0-KB974417_*.html

Weitere Informationen

Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung

Neustartanforderung:

 

Neustart erforderlich?

In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert.

HotPatching

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt kein HotPatching. Weitere Informationen zum HotPatching finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 897341.

Informationen zur Deinstallation:

Verwenden Sie für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 auf Windows Server 2003 für 32-Bit-Systeme die Option Software in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB953298$\Spuninst.

 

Verwenden Sie für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 auf Windows Servern 2003 für x64-basierte Systeme und Windows Server 2003 für Itanium-basierte Systeme die Option Software in der Systemsteuerung

 

Verwenden Sie für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 und Microsoft .NET Framework 3.5 die Option Software in der Systemsteuerung

 

Verwenden Sie für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 und Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 die Option Software in der Systemsteuerung

Dateiinformationen:

Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 974378.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 unter Windows Server 2003 für 32-Bit-Systeme:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows Server 2003\SP3\KB953298\Filelist

 

Für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 unter Windows Server 2003 x64 und Itanium-basierten Systemen:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\.NETFramework\1.1\M953297
"Installed" = dword:1

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 oder Microsoft .NET Framework 3.5:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1\SP1\KB953300
"ThisVersionInstalled" = REG_SZ:"Y"

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 und Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2\SP2\KB974417
"ThisVersionInstalled" = REG_SZ:"Y"

Informationen zur Bereitstellung

Installieren des Updates für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 (KB953298)

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation.

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/overwriteoem

Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung.

/nobackup

Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation.

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:Pfad

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

/integrate:Pfad

Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist.

/extract[:Pfad]

Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten.

/ER

Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung.

/verbose

Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen.

Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.

Installieren des Updates für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 (KB953297), Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 und Microsoft .NET Framework 3.5 (KB953300), Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 und Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 (KB974417)

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
OptionBeschreibung

/help

Zeigt das Verwendungsdialogfeld an.

Installationsmodi 

/q[n|b|r|f]

Legt die Ebene des Benutzereingriffs fest.

 

n – Keine UI

 

b – Grundlegende UI

 

r – Verringerte UI

 

f - Vollständige UI (Standard)

Installationsoptionen 

/extract [Verzeichnis]

Extrahiert das Paket in das angegebene Verzeichnis.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation.

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation immer neu.

/promptrestart

Fordert den Benutzer ggf. zum Neustart auf.

Protokolloptionen 

/l[i|w|e|a|r|u|c|m|o|p|v|x| + |!|*] <Protokolldatei>

Legt Protokolloptionen fest

 

i – Statusmeldungen

 

w – Keine schwerwiegenden Warnungen

 

e – Alle Fehlermeldungen

 

a – Ausführung von Aktionen

 

r – Aktionsspezifische Einträge

 

u – Benutzeranforderung

 

c – Ursprüngliche Benutzeroberflächenparameter

 

m – Informationen betreffend zu wenig Arbeitsspeicher oder schwerwiegendem Abbruch

 

o – Meldungen zu unzureichendem Speicherplatz

 

p – Terminaleigenschaften

 

v – Ausführliche Ausgabe

 

x – Zusätzliche Debuginformationen

 

+ – An vorhandene Protokolldatei anhängen

 

! – Jede Zeile ins Protokoll aufnehmen

 

* – Alle Informationen mit Ausnahme der Optionen v und x protokollieren

/log <Protokolldatei>

Entspricht /l* <Protokolldatei>

Hinweis für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 (KB974417): Bei der Installation dieses Sicherheitsupdates prüft das Installationsprogramm, ob das Produkt oder die Komponente, das bzw. die aktualisiert wird, schon früher von einem Microsoft-Hotfix aktualisiert worden ist.

Wenn Sie zuvor einen Hotfix zur Aktualisierung dieser Dateien installiert haben, kopiert das Installationsprogramm die LDR-Version (oder QFE) der Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die GDR-Version der Dateien auf Ihr System. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 960043.

Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie auf der MSDN-Website.

Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Entfernen des Updates für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 (KB953298)

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:Pfad

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

Entfernen des Updates für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 (KB953297), Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 und Microsoft .NET Framework 3.5 (KB953300), Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 und Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 (KB974417)

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
OptionBeschreibung

/help

Zeigt das Verwendungsdialogfeld an.

Installationsmodi 

/q[n|b|r|f]

Legt die Ebene des Benutzereingriffs fest.

 

n – Keine UI

 

b – Grundlegende UI

 

r – Verringerte UI

 

f - Vollständige UI (Standard)

Installationsoptionen 

/extract [Verzeichnis]

Extrahiert das Paket in das angegebene Verzeichnis.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation.

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation immer neu.

/promptrestart

Fordert den Benutzer ggf. zum Neustart auf.

Protokolloptionen 

/l[i|w|e|a|r|u|c|m|o|p|v|x| + |!|*] <Protokolldatei>

Legt Protokolloptionen fest

 

i – Statusmeldungen

 

w – Keine schwerwiegenden Warnungen

 

e – Alle Fehlermeldungen

 

a – Ausführung von Aktionen

 

r – Aktionsspezifische Einträge

 

u – Benutzeranforderung

 

c – Ursprüngliche Benutzeroberflächenparameter

 

m – Informationen betreffend zu wenig Arbeitsspeicher oder schwerwiegendem Abbruch

 

o – Meldungen zu unzureichendem Speicherplatz

 

p – Terminaleigenschaften

 

v – Ausführliche Ausgabe

 

x – Zusätzliche Debuginformationen

 

+ – An vorhandene Protokolldatei anhängen

 

! – Jede Zeile ins Protokoll aufnehmen

 

* – Alle Informationen mit Ausnahme der Optionen v und x protokollieren

/log <Protokolldatei>

Entspricht /l* <Protokolldatei>

Überprüfen der Updateinstallation

Microsoft Baseline Security Analyzer

Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.

Überprüfung der Dateiversion

Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

1.

Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.

2.

Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.

3.

Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.

4.

Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

Hinweis Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert.

5.

Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird.

Hinweis Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen.

Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.

Windows Vista (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs:

Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.

Bereitstellung:

 

Installieren ohne Benutzereingriff

Für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 unter Windows Vista, Windows Vista Service Pack 1 und Windows Vista Service Pack 2:
NDP1.1SP1-KB953297-x86 /qn

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 unter Windows Vista:
Windows6.0-KB974468-x86 /quiet

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 und Microsoft .NET Framework 3.5 unter Windows Vista:
Windows6.0-KB974292-x86 /quiet

 

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 unter Windows Vista Service Pack 1:
Windows6.0-KB974291-x86 /quiet

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 oder Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 unter Windows Vista:
Windows6.0-KB974467-x86 /quiet

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 oder Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 unter Windows Vista Service Pack 1:
Windows6.0-KB974469-x86 /quiet

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 unter Windows Vista Service Pack 2:
Windows6.0-KB974470-x86 /quiet

 

Für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 unter Windows Vista x64 Edition, Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 und Windows Vista x64 Edition Service Pack 2:
NDP1.1SP1-KB953297-x86 /qn

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 unter Windows Vista x64 Edition:
Windows6.0-KB974468-x64 /quiet

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 und Microsoft .NET Framework 3.5 unter Windows Vista x64 Edition:
Windows6.0-KB974292-x64 /quiet

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 unter Windows Vista x64 Edition Service Pack 1:
Windows6.0-KB974291-x64 /quiet

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 und Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 unter Windows Vista x64 Edition:
Windows6.0-KB974467-x64 /quiet

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 und Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 unter Windows Vista x64 Edition Service Pack 1:
Windows6.0-KB974469-x64 /quiet

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 unter Windows Vista x64 Edition Service Pack 2:
Windows6.0-KB974470-x64 /quiet

Installieren ohne neu zu starten

Für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 unter Windows Vista, Windows Vista Service Pack 1 und Windows Vista Service Pack 2:
NDP1.1SP1-KB953297-x86 /qn /norestart

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 unter Windows Vista:
Windows6.0-KB974468-x86 /quiet /norestart

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 und Microsoft .NET Framework 3.5 unter Windows Vista:
Windows6.0-KB974292-x86 /norestart

 

Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 unter Windows Vista Service Pack 1:
Windows6.0-KB974291-x86 /quiet /norestart

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 oder Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 unter Windows Vista:
Windows6.0-KB974467-x86 /quiet /norestart

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 oder Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 unter Windows Vista Service Pack 1:
Windows6.0-KB974469-x86 /quiet /norestart

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 unter Windows Vista Service Pack 2:
Windows6.0-KB974470-x86 /quiet /norestart

 

Für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 unter Windows Vista x64 Edition, Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 und Windows Vista x64 Edition Service Pack 2:
NDP1.1SP1-KB953297-x86 /qn /norestart

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 unter Windows Vista x64 Edition:
Windows6.0-KB974468-x64 /quiet /norestart

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 und Microsoft .NET Framework 3.5 unter Windows Vista x64 Edition:
Windows6.0-KB974292-x64 /quiet /norestart

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 unter Windows Vista x64 Edition Service Pack 1:
Windows6.0-KB974291-x64 /quiet /norestart

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 und Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 unter Windows Vista x64 Edition:
Windows6.0-KB974467-x64 /quiet /norestart

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 und Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 unter Windows Vista x64 Edition Service Pack 1:
Windows6.0-KB974469-x64 /quiet /norestart

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 unter Windows Vista x64 Edition Service Pack 2:
Windows6.0-KB974470-x64 /quiet /norestart

Weitere Informationen

Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung

Neustartanforderung:

 

Neustart erforderlich?

In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert.

HotPatching

Nicht anwendbar

Informationen zur Deinstallation:

Verwenden Sie für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 (KB953297) unter Windows Vista die Option Software in der Systemsteuerung

 

WUSA.exe unterstützt nicht die Deinstallation von Updates für Microsoft .NET Framework 2.0 (KB974468), Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 und Microsoft .NET Framework 3.5 (KB974292), Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 und Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 (KB974467) auf Windows Vista. Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates anzeigen, und treffen Sie eine Auswahl in der Liste der Updates.

 

WUSA.exe unterstützt nicht die Deinstallation von Updates für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 (KB974291), Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 und Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 (KB974469) auf Windows Vista Service Pack 1. Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates anzeigen, und treffen Sie eine Auswahl in der Liste der Updates.

 

WUSA.exe unterstützt nicht die Deinstallation von Updates für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 (KB974470) auf Windows Vista Service Pack 2. Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates anzeigen, und treffen Sie eine Auswahl in der Liste der Updates.

 

WUSA.exe unterstützt nicht die Deinstallation von Updates für Microsoft .NET Framework 2.0 (KB974468), Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 und Microsoft .NET Framework 3.5 (KB974292), Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 und Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 (KB974467) auf Windows Vista x64 Edition. Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates anzeigen, und treffen Sie eine Auswahl in der Liste der Updates.

 

WUSA.exe unterstützt nicht die Deinstallation von Updates für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 (KB974291), Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 und Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 (KB974469) auf Windows Vista x64 Edition Service Pack 1. Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates anzeigen, und treffen Sie eine Auswahl in der Liste der Updates.

 

WUSA.exe unterstützt nicht die Deinstallation von Updates für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 (KB974470) auf Windows Vista x64 Edition Service Pack 2. Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates anzeigen, und treffen Sie eine Auswahl in der Liste der Updates.

Dateiinformationen:

Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 974378.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Hinweis Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen.

Informationen zur Bereitstellung

Installieren des Updates für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 (KB953297)

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
OptionBeschreibung

/help

Zeigt das Verwendungsdialogfeld an.

Installationsmodi 

/q[n|b|r|f]

Legt die Ebene des Benutzereingriffs fest.

 

n – Keine UI

 

b – Grundlegende UI

 

r – Verringerte UI

 

f - Vollständige UI (Standard)

Installationsoptionen 

/extract [Verzeichnis]

Extrahiert das Paket in das angegebene Verzeichnis.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation.

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation immer neu.

/promptrestart

Fordert den Benutzer ggf. zum Neustart auf.

Protokolloptionen 

/l[i|w|e|a|r|u|c|m|o|p|v|x| + |!|*] <Protokolldatei>

Legt Protokolloptionen fest

 

i – Statusmeldungen

 

w – Keine schwerwiegenden Warnungen

 

e – Alle Fehlermeldungen

 

a – Ausführung von Aktionen

 

r – Aktionsspezifische Einträge

 

u – Benutzeranforderung

 

c – Ursprüngliche Benutzeroberflächenparameter

 

m – Informationen betreffend zu wenig Arbeitsspeicher oder schwerwiegendem Abbruch

 

o – Meldungen zu unzureichendem Speicherplatz

 

p – Terminaleigenschaften

 

v – Ausführliche Ausgabe

 

x – Zusätzliche Debuginformationen

 

+ – An vorhandene Protokolldatei anhängen

 

! – Jede Zeile ins Protokoll aufnehmen

 

* – Alle Informationen mit Ausnahme der Optionen v und x protokollieren

/log <Protokolldatei>

Entspricht /l* <Protokolldatei>

Installieren des Updates für Microsoft .NET Framework 2.0 (KB974468), Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 (KB674291), Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 und Microsoft .NET Framework 3.5 (KB974292), Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 (KB974470) und Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 und Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 (KB974467 und KB974469)

Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.

Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
OptionBeschreibung

/?, /h, /help

Hilfe zu unterstützten Optionen wird angezeigt.

/quiet

Anzeige von Status- oder Fehlermeldungen wird unterdrückt.

/norestart

Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet wird das System nach der Installation auch dann nicht neu gestartet, wenn ein Neustart erforderlich ist, um die Installation abzuschließen.

Hinweis Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.

Überprüfen der Updateinstallation

Microsoft Baseline Security Analyzer

Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.

Überprüfung der Dateiversion

Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

1.

Klicken Sie auf Start, und tragen Sie unter Suche starten den Namen einer Updatedatei ein.

2.

Wenn die Datei unter Programme angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

3.

Vergleichen Sie in der Registerkarte Allgemein die Dateigröße mit den im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen.

4.

Sie können auch auf die Registerkarte Detail klicken und die Informationen, z. B. zur Dateiversion und zum Änderungsdatum, mit den vorher im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen vergleichen.

5.

Außerdem können Sie auch auf die Registerkarte Vorherige Versionen klicken und die Dateiinformationen zur vorherigen Dateiversion mit den Dateiinformationen für die neue, bzw. aktualisierte, Dateiversion vergleichen.

Windows Server 2008 (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs:

Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.

Bereitstellung:

 

Installieren ohne Benutzereingriff

Für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 unter Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme und Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2:
NDP1.1SP1-KB953297-x86 /qn

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 unter Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme:
Windows6.0-KB974291-x86 /quiet

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 und Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 unter Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme:
Windows6.0-KB974469-x86 /quiet

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 unter Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2:
Windows6.0-KB974470-x86 /quiet

 

Für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 unter Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme und Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2:
NDP1.1SP1-KB953297-x86 /qn

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 auf Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme:
Windows6.0-KB974291-x64 /quiet

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 und Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 unter Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme:
Windows6.0-KB974469-x64 /quiet

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 unter Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2:
Windows6.0-KB974470-x64 /quiet

 

Für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 unter Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2:
NDP1.1SP1-KB953297-x86 /qn

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 unter Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme:
Windows6.0-KB974291-ia64 /quiet

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 oder Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 unter Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme:
Windows6.0-KB974469-ia64 /quiet

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 unter Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2:
Windows6.0-KB974470-ia64 /quiet

Installieren ohne neu zu starten

Für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 unter Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme und Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2:
NDP1.1SP1-KB953297-x86 /qn /norestart

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 unter Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme:
Windows6.0-KB974291-x86 /quiet /norestart

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 und Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 unter Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme:
Windows6.0-KB974469-x86 /quiet /norestart

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 unter Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2:
Windows6.0-KB974470-x86 /quiet /norestart

 

Für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 unter Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme und Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2:
NDP1.1SP1-KB953297-x86 /qn /norestart

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 auf Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme:
Windows6.0-KB974291-x64 /quiet /norestart

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 und Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 unter Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme:
Windows6.0-KB974469-x64 /quiet /norestart

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 unter Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2:
Windows6.0-KB974470-x64 /quiet /norestart

 

Für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 unter Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2:
NDP1.1SP1-KB953297-x86 /qn /norestart

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 unter Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme:
Windows6.0-KB974291-ia64 /quiet /norestart

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 oder Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 unter Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme:
Windows6.0-KB974469-ia64 /quiet /norestart

 

Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 unter Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2:
Windows6.0-KB974470-ia64 /quiet /norestart

Weitere Informationen

Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung

Neustartanforderung:

 

Neustart erforderlich?

In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert.

HotPatching

Nicht anwendbar

Informationen zur Deinstallation:

Verwenden Sie für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 (KB953297) auf Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme, Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme und Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme die Option Software in der Systemsteuerung

 

WUSA.exe unterstützt nicht die Deinstallation von Updates für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 (KB974291), Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 und Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 (KB974469) auf Windows Server 2008 für 32-Bit Systeme. Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates anzeigen, und treffen Sie eine Auswahl in der Liste der Updates.

 

WUSA.exe unterstützt nicht die Deinstallation von Updates für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 (KB974470) auf Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2. Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates anzeigen, und treffen Sie eine Auswahl in der Liste der Updates.

 

WUSA.exe unterstützt nicht die Deinstallation von Updates für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 (KB974291), Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 und Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 (KB974469) auf Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme. Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates anzeigen, und treffen Sie eine Auswahl in der Liste der Updates.

 

WUSA.exe unterstützt nicht die Deinstallation von Updates für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 (KB974470) auf Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2. Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates anzeigen, und treffen Sie eine Auswahl in der Liste der Updates.

 

WUSA.exe unterstützt nicht die Deinstallation von Updates für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 (KB974291), Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 und Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 (KB974469) auf Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme. Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates anzeigen, und treffen Sie eine Auswahl in der Liste der Updates.

 

WUSA.exe unterstützt nicht die Deinstallation von Updates für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 (KB974470) auf Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2. Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates anzeigen, und treffen Sie eine Auswahl in der Liste der Updates.

Dateiinformationen:

Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 974378.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Hinweis Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen.

Informationen zur Bereitstellung

Installieren des Updates für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 (KB953297)

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
OptionBeschreibung

/help

Zeigt das Verwendungsdialogfeld an.

Installationsmodi 

/q[n|b|r|f]

Legt die Ebene des Benutzereingriffs fest.

 

n – Keine UI

 

b – Grundlegende UI

 

r – Verringerte UI

 

f - Vollständige UI (Standard)

Installationsoptionen 

/extract [Verzeichnis]

Extrahiert das Paket in das angegebene Verzeichnis.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation.

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation immer neu.

/promptrestart

Fordert den Benutzer ggf. zum Neustart auf.

Protokolloptionen 

/l[i|w|e|a|r|u|c|m|o|p|v|x| + |!|*] <Protokolldatei>

Legt Protokolloptionen fest

 

i – Statusmeldungen

 

w – Keine schwerwiegenden Warnungen

 

e – Alle Fehlermeldungen

 

a – Ausführung von Aktionen

 

r – Aktionsspezifische Einträge

 

u – Benutzeranforderung

 

c – Ursprüngliche Benutzeroberflächenparameter

 

m – Informationen betreffend zu wenig Arbeitsspeicher oder schwerwiegendem Abbruch

 

o – Meldungen zu unzureichendem Speicherplatz

 

p – Terminaleigenschaften

 

v – Ausführliche Ausgabe

 

x – Zusätzliche Debuginformationen

 

+ – An vorhandene Protokolldatei anhängen

 

! – Jede Zeile ins Protokoll aufnehmen

 

* – Alle Informationen mit Ausnahme der Optionen v und x protokollieren

/log <Protokolldatei>

Entspricht /l* <Protokolldatei>

Installieren des Updates für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 (KB674291), Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 (KB974470), Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 und Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 (KB974469)

Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.

Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
OptionBeschreibung

/?, /h, /help

Hilfe zu unterstützten Optionen wird angezeigt.

/quiet

Anzeige von Status- oder Fehlermeldungen wird unterdrückt.

/norestart

Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet wird das System nach der Installation auch dann nicht neu gestartet, wenn ein Neustart erforderlich ist, um die Installation abzuschließen.

Hinweis Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.

Überprüfen der Updateinstallation

Microsoft Baseline Security Analyzer

Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.

Überprüfung der Dateiversion

Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

1.

Klicken Sie auf Start, und tragen Sie unter Suche starten den Namen einer Updatedatei ein.

2.

Wenn die Datei unter Programme angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

3.

Vergleichen Sie in der Registerkarte Allgemein die Dateigröße mit den im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen.

4.

Sie können auch auf die Registerkarte Detail klicken und die Informationen, z. B. zur Dateiversion und zum Änderungsdatum, mit den vorher im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen vergleichen.

5.

Außerdem können Sie auch auf die Registerkarte Vorherige Versionen klicken und die Dateiinformationen zur vorherigen Dateiversion mit den Dateiinformationen für die neue, bzw. aktualisierte, Dateiversion vergleichen.

Windows 7 (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs:

Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.

Bereitstellung:

 

Installieren ohne Benutzereingriff

Für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 unter allen unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows 7:
NDP1.1SP1-KB953297-x86 /qn

 

Für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 unter allen unterstützten 64-Bit-Editionen von Windows 7:
NDP1.1SP1-KB953297-x86 /qn

Installieren ohne neu zu starten

Für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 unter allen unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows 7:
NDP1.1SP1-KB953297-x86 /norestart

 

Für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 unter allen unterstützten 64-Bit-Editionen von Windows 7:
NDP1.1SP1-KB953297-x86 /norestart

Weitere Informationen

Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung

Neustartanforderung:

 

Neustart erforderlich?

In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert.

HotPatching

Nicht anwendbar

Informationen zur Deinstallation:

Verwenden Sie für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 (KB953297) unter Windows 7 die Option Software in der Systemsteuerung

Dateiinformationen:

Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 953297.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Hinweis Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen.

Informationen zur Bereitstellung

Installieren des Updates für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 (KB953297)

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
OptionBeschreibung

/help

Zeigt das Verwendungsdialogfeld an.

Installationsmodi 

/q[n|b|r|f]

Legt die Ebene des Benutzereingriffs fest.

 

n – Keine UI

 

b – Grundlegende UI

 

r – Verringerte UI

 

f - Vollständige UI (Standard)

Installationsoptionen 

/extract [Verzeichnis]

Extrahiert das Paket in das angegebene Verzeichnis.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation.

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation immer neu.

/promptrestart

Fordert den Benutzer ggf. zum Neustart auf.

Protokolloptionen 

/l[i|w|e|a|r|u|c|m|o|p|v|x| + |!|*] <Protokolldatei>

Legt Protokolloptionen fest

 

i – Statusmeldungen

 

w – Keine schwerwiegenden Warnungen

 

e – Alle Fehlermeldungen

 

a – Ausführung von Aktionen

 

r – Aktionsspezifische Einträge

 

u – Benutzeranforderung

 

c – Ursprüngliche Benutzeroberflächenparameter

 

m – Informationen betreffend zu wenig Arbeitsspeicher oder schwerwiegendem Abbruch

 

o – Meldungen zu unzureichendem Speicherplatz

 

p – Terminaleigenschaften

 

v – Ausführliche Ausgabe

 

x – Zusätzliche Debuginformationen

 

+ – An vorhandene Protokolldatei anhängen

 

! – Jede Zeile ins Protokoll aufnehmen

 

* – Alle Informationen mit Ausnahme der Optionen v und x protokollieren

/log <Protokolldatei>

Entspricht /l* <Protokolldatei>

Überprüfen der Updateinstallation

Microsoft Baseline Security Analyzer

Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.

Überprüfung der Dateiversion

Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

1.

Klicken Sie auf Start, und tragen Sie unter Suche starten den Namen einer Updatedatei ein.

2.

Wenn die Datei unter Programme angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

3.

Vergleichen Sie in der Registerkarte Allgemein die Dateigröße mit den im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen.

4.

Sie können auch auf die Registerkarte Detail klicken und die Informationen, z. B. zur Dateiversion und zum Änderungsdatum, mit den vorher im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen vergleichen.

5.

Außerdem können Sie auch auf die Registerkarte Vorherige Versionen klicken und die Dateiinformationen zur vorherigen Dateiversion mit den Dateiinformationen für die neue, bzw. aktualisierte, Dateiversion vergleichen.

Windows Server 2008 R2 (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs:

Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.

Bereitstellung:

 

Installieren ohne Benutzereingriff

Für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 unter allen unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2008 R2:
NDP1.1SP1-KB953297-x86 /qn

 

Für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 unter allen unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2008 R2:
NDP1.1SP1-KB953297-x86 /qn

Installieren ohne neu zu starten

Für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 unter allen unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2008 R2:
NDP1.1SP1-KB953297-x86 /qn /norestart

 

Für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 unter allen unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2008 R2:
NDP1.1SP1-KB953297-x86 /qn /norestart

Weitere Informationen

Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung

Neustartanforderung:

 

Neustart erforderlich?

In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert.

HotPatching

Nicht anwendbar

Informationen zur Deinstallation:

Verwenden Sie für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 (KB953297) unter Windows 2008 R2 die Option Software in der Systemsteuerung

Dateiinformationen:

Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 974378.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Hinweis Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen.

Informationen zur Bereitstellung

Installieren des Updates für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 (KB953297)

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
OptionBeschreibung

/help

Zeigt das Verwendungsdialogfeld an.

Installationsmodi 

/q[n|b|r|f]

Legt die Ebene des Benutzereingriffs fest.

 

n – Keine UI

 

b – Grundlegende UI

 

r – Verringerte UI

 

f - Vollständige UI (Standard)

Installationsoptionen 

/extract [Verzeichnis]

Extrahiert das Paket in das angegebene Verzeichnis.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation.

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation immer neu.

/promptrestart

Fordert den Benutzer ggf. zum Neustart auf.

Protokolloptionen 

/l[i|w|e|a|r|u|c|m|o|p|v|x| + |!|*] <Protokolldatei>

Legt Protokolloptionen fest

 

i – Statusmeldungen

 

w – Keine schwerwiegenden Warnungen

 

e – Alle Fehlermeldungen

 

a – Ausführung von Aktionen

 

r – Aktionsspezifische Einträge

 

u – Benutzeranforderung

 

c – Ursprüngliche Benutzeroberflächenparameter

 

m – Informationen betreffend zu wenig Arbeitsspeicher oder schwerwiegendem Abbruch

 

o – Meldungen zu unzureichendem Speicherplatz

 

p – Terminaleigenschaften

 

v – Ausführliche Ausgabe

 

x – Zusätzliche Debuginformationen

 

+ – An vorhandene Protokolldatei anhängen

 

! – Jede Zeile ins Protokoll aufnehmen

 

* – Alle Informationen mit Ausnahme der Optionen v und x protokollieren

/log <Protokolldatei>

Entspricht /l* <Protokolldatei>

Überprüfen der Updateinstallation

Microsoft Baseline Security Analyzer

Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.

Weitere Informationen:

Danksagungen

Microsoft dankt den folgenden Personen, dass sie zum Schutz unserer Kunden mit uns zusammengearbeitet haben:

Pavel Minaev für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft .NET Framework bzgl. Zeigerüberprüfung (CVE-2009-0090).

Jeroen Frijters von Sumatra für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft .NET Framework bzgl. Typüberprüfung (CVE-2009-0091).

Microsoft Active Protections Program (MAPP)

Um den Sicherheitsschutz für Benutzer zu verbessern, stellt Microsoft den wichtigsten Sicherheitssoftwareanbietern vor der monatlichen Veröffentlichung der Sicherheitsupdates Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten bereit. Anbieter von Sicherheitssoftware können diese Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten dann verwenden, um Benutzern aktualisierten Schutz über ihre Sicherheitssoftware oder ihre Geräte bereitzustellen, z. B. Antivirus, netzwerkbasierte Angriffserkennungssysteme oder hostbasierte Angriffsverhinderungssysteme. Wenn Sie erfahren möchten, ob von den Sicherheitssoftwareanbietern aktiver Schutz verfügbar ist, besuchen Sie die von den Programmpartnern bereitgestellte Active Protections-Websites, die unter MAPP-Partner (Microsoft Active Protections Program) aufgeführt sind.

Support

Technischer Support ist über den Security Support erhältlich. Supportanrufe zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. Weitere Informationen zu verfügbaren Supportoptionen finden Sie auf der Microsoft-Website „Hilfe und Support“.

Kunden außerhalb der USA erhalten Support bei ihren regionalen Microsoft-Niederlassungen. Supportanfragen zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. Weitere Informationen dazu, wie Sie Microsoft in Bezug auf Supportfragen kontaktieren können, finden Sie auf der International Support Website.

Haftungsausschluss

Die Informationen der Microsoft Knowledge Base werden wie besehen und ohne jede Gewährleistung bereitgestellt. Microsoft schließt alle anderen Garantien, gleich ob ausdrücklich oder konkludent, einschließlich der Garantien der Handelsüblichkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck aus. In keinem Fall kann Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten haftbar gemacht werden für Schäden irgendeiner Art, einschließlich direkter, indirekter, zufällig entstandener Schäden, Folgeschäden, Folgen entgangenen Gewinns oder spezieller Schäden, selbst dann nicht, wenn Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten auf die mögliche Entstehung dieser Schäden hingewiesen wurde. Weil in einigen Staaten/Rechtsordnungen der Ausschluss oder die Beschränkung einer Haftung für zufällig entstandene Schäden oder Folgeschäden nicht gestattet ist, gilt die obige Einschränkung eventuell nicht für sie.

Revisionen

V1.0 (13. Oktober 2009): Bulletin veröffentlicht.

V1.1 (21. Oktober 2009): Die Informationen zur Bereitstellung für Microsoft .NET Framework unter allen unterstützten Versionen von Microsoft Windows wurden korrigiert. Dies ist lediglich eine Informationsänderung. Benutzer, die das Update bereits erfolgreich installiert haben, müssen es nicht erneut installieren.

V1.2 (4. November 2009): Dem Abschnitt Häufig gestellten Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate wurde ein neuer Eintrag zur Erklärung dieser Überarbeitung hinzugefügt. Benutzer, die das Update bereits erfolgreich installiert haben, müssen es nicht erneut installieren.


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