Version: 2.1
Dieses Sicherheitsupdate behebt mehrere vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Windows GDI+. Diese Sicherheitsanfälligkeiten können Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Bilddatei mithilfe betroffener Software anzeigt oder eine Website durchsucht, die speziell gestaltete Inhalte enthält. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Dieses Sicherheitsupdate wird für alle unterstützten Editionen von Windows XP und Windows Server 2003; Windows Vista und Windows Vista Service Pack 1; Windows Vista x64 Edition und Windows Vista x64 Edition Service Pack 1; Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme, Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme und Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme; Microsoft Internet Explorer 6 Service Pack 1 bei Installation unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4, SQL Server 2000 Reporting Services Service Pack 2, alle unterstützten Editionen von SQL Server 2005, Microsoft Report Viewer 2005 Service Pack 1 Redistributable Package, Microsoft Report Viewer 2008 Redistributable Package und Microsoft Report Viewer 2008 Redistributable Package Service Pack 1 als Kritisch eingestuft.
Dieses Sicherheitsupdate wird für alle unterstützten Editionen von Microsoft .NET Framework 1.1 und Microsoft .NET Framework 2.0 unter Microsoft Windows 2000; Microsoft Office XP, Microsoft Office 2003, die gesamte betroffene Office Viewer-Software für Microsoft Office 2003, Microsoft Office System 2007, die gesamte betroffene Office Viewer-Software für Microsoft Office System 2007, Microsoft Office Compatibility Pack, Microsoft Expression Web, Microsoft Expression Web 2, Microsoft Office Groove 2007 und Microsoft Office Groove 2007 Service Pack 1, Microsoft Office Project 2002, Microsoft Office Visio 2002, Microsoft Works 8.5 und Microsoft Forefront Client Security 1.0 als Hoch eingestuft.
Weitere Informationen finden Sie im Unterabschnitt Betroffene und nicht betroffene Software in diesem Abschnitt.
Das Sicherheitsupdate behebt die Sicherheitsanfälligkeiten, indem die Daten in GDI+ beim Rendern von WMF-Bildern ordnungsgemäß überprüft werden; indem geändert wird, wie GDI+ beim Lesen einer PNG-Datei einen Heappuffer verwaltet; indem geändert wird, wie GDI+ beim Lesen von TIFF-Dateien einen Puffer zuteilt. Durch dieses Update wird geändert, wie GDI+ Puffer verwaltet, wenn bestimmte .NET API-Aufrufe durchgeführt werden. Dazu wird geändert, wie GDI+ die erforderliche Größe eines Puffers berechnet, während ein PNG-Bild analysiert wird, und es wird geändert, wie Microsoft Office speziell gestaltete Dateien öffnet. Weitere Informationen zu den Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ für den bestimmten Sicherheitsanfälligkeitseintrag im nächsten Abschnitt Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten.
Empfehlung. Microsoft empfiehlt Benutzern die sofortige Installation des Updates.
Bekannte Probleme. Im Microsoft Knowledge Base-Artikel 957488 werden die derzeit bekannten Probleme dokumentiert, die durch die Installation dieses Sicherheitsupdates auftreten können. Im Artikel werden auch Lösungen für diese Probleme empfohlen.
Folgende Software wurde getestet, um zu ermitteln, welche Versionen oder Editionen betroffen sind. Andere Versionen haben entweder das Ende des Lebenszyklus überschritten oder sind nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion oder Edition zu ermitteln.
Microsoft Windows und Komponenten
| Betriebssystem | Komponente | Maximale Sicherheitsauswirkung | Bewertung des Gesamtschweregrads | Bulletins, die durch dieses Update ersetzt werden |
| Microsoft Windows | ||||
Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3 | Nicht anwendbar | Remotecodeausführung | Kritisch | |
Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Nicht anwendbar | Remotecodeausführung | Kritisch | |
Windows Server 2003 Service Pack 2 | Nicht anwendbar | Remotecodeausführung | Kritisch | |
Nicht anwendbar | Remotecodeausführung | Kritisch | ||
Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Nicht anwendbar | Remotecodeausführung | Kritisch | |
Nicht anwendbar | Remotecodeausführung | Kritisch | ||
Windows Vista x64 Edition und Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 | Nicht anwendbar | Remotecodeausführung | Kritisch | |
Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme* | Nicht anwendbar | Remotecodeausführung | Kritisch | |
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme* | Nicht anwendbar | Remotecodeausführung | Kritisch | |
Nicht anwendbar | Remotecodeausführung | Kritisch | ||
| Internet Explorer | ||||
Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Remotecodeausführung | Kritisch | ||
| Microsoft .NET Framework | ||||
Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 | Remotecodeausführung | Hoch | |
Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Remotecodeausführung | Hoch | Keine |
*Die Server Core-Installation ist nicht betroffen. Die durch dieses Update behobenen Sicherheitsanfälligkeiten betreffen unterstützte Editionen von Windows Server 2008 oder Windows Server 2008 R2 wie angegeben nicht, wenn diese mit der Server Core-Installationsoption installiert wurden. Weitere Informationen zu dieser Installationsoption finden Sie in den MSDN-Artikeln Server Core und Server Core für Windows Server 2008 R2. Beachten Sie, dass die Server Core-Installationsoption für bestimmte Editionen von Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2 nicht gilt; siehe dazu Vergleichen von Server Core-Installationsoptionen.
Microsoft Office
| Office Suite und andere Software | Maximale Sicherheitsauswirkung | Bewertung des Gesamtschweregrads | Bulletins, die durch dieses Update ersetzt werden |
| Microsoft Office Suites | |||
Microsoft Office XP Service Pack 3 | Remotecodeausführung | Hoch | |
Microsoft Office 2003 Service Pack 3 | Remotecodeausführung | Hoch | |
Microsoft Office System 2007 Service Pack 1 | Remotecodeausführung | Hoch | |
Microsoft Office System 2007 Service Pack 2 | Remotecodeausführung | Hoch | Keine |
| Weitere Office-Software | |||
Microsoft Office Project 2002 Service Pack 1 | Remotecodeausführung | Hoch | |
Remotecodeausführung | Hoch | ||
Remotecodeausführung | Hoch | ||
Remotecodeausführung | Hoch | ||
PowerPoint Viewer 2007 Service Pack 2 | Remotecodeausführung | Hoch | Keine |
Microsoft Office Compatibility Pack für die Dateiformate von Word, Excel und PowerPoint 2007 Service Pack 1 | Remotecodeausführung | Hoch | |
Microsoft Office Compatibility Pack für die Dateiformate von Word, Excel und PowerPoint 2007 Service Pack 2 | Remotecodeausführung | Hoch | Keine |
Microsoft Expression Web und Microsoft Expression Web 2 | Remotecodeausführung | Hoch | |
Microsoft Office Groove 2007 und Microsoft Office Groove 2007 Service Pack 1 | Remotecodeausführung | Hoch | |
Microsoft Works 8.5 | Remotecodeausführung | Hoch |
*Diese Updates sind identisch.
**Diese Updates sind identisch.
***Diese Updates sind identisch.
Hinweis Office Communicator 2005 und Office Communicator 2007 verteilen eine Kopie von gdiplus.dll, die den betroffenen Code enthält. Die Analyse von Microsoft hat jedoch gezeigt, dass in diesen Produkten keine zuverlässigen Angriffsmethoden verfügbar gemacht werden.
Microsoft SQL Server
Je nach verwendeter Softwareversion oder Edition müssen Sie unter Umständen auswählen, ob Sie den GDR- oder QFE-Softwareupdatelink unten verwenden, um Ihre Update manuell über das Microsoft Download Center zu installieren. Weitere Informationen zum Bestimmen des zutreffenden Updates für Ihr System finden Sie im Unterabschnitt Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate in diesem Abschnitt.
*Benutzer von SQL Server 2005 Service Pack 2, bei denen eine Reporting Services-Abhängigkeit zu SharePoint besteht, müssen außerdem das Microsoft SQL Server 2005 Reporting Services Add-in für Service Pack 2 vom Microsoft Download Center installieren.
**Benutzer von SQL Server 2005 Service Pack 3, bei denen eine Reporting Services-Abhängigkeit zu SharePoint besteht, müssen außerdem das Microsoft SQL Server 2005 Reporting Services Add-in für Service Pack 3 vom Microsoft Download Center installieren.
Entwicklertools
| Software | Maximale Sicherheitsauswirkung | Bewertung des Gesamtschweregrads | Bulletins, die durch dieses Update ersetzt werden |
Keine | Keine[1] | ||
Keine | Keine[1] | ||
Microsoft Visual Studio 2008 | Keine | Keine[1] | |
Keine | Keine[1] | Keine | |
Microsoft Report Viewer 2005 Service Pack 1 Redistributable Package | Remotecodeausführung | Kritisch | |
Microsoft Report Viewer 2008 Redistributable Package | Remotecodeausführung | Kritisch | |
Microsoft Report Viewer 2008 Redistributable Package Service Pack 1 | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
Microsoft Visual FoxPro 8.0 Service Pack 1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Keine | Keine[1] | |
Microsoft Visual FoxPro 9.0 Service Pack 2 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Keine | Keine[1] | |
Keine | Keine[1] |
[1]Die Bewertungen des Schweregrads gelten nicht für dieses Update, da Microsoft keine Angriffsmethoden im Zusammenhang mit den in diesem Bulletin diskutierten Sicherheitsanfälligkeiten identifiziert hat, die spezifisch für diese Software wären. Dieses Sicherheitsupdate wird jedoch Entwicklern angeboten, die diese Software verwenden, um eine eigene aktualisierte Version ihrer Anwendungen zu veröffentlichen. Weitere Informationen finden Sie in dem Eintrag im Abschnitt Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate unten.
Sicherheitssoftware
| Software | Maximale Sicherheitsauswirkung | Bewertung des Gesamtschweregrads | Bulletins, die durch dieses Update ersetzt werden |
Microsoft Forefront Client Security 1.0 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Remotecodeausführung | Hoch |
Nicht betroffene Software
| Software | Komponente |
| Betriebssysteme und Komponenten | |
Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Nicht anwendbar |
Windows Vista Service Pack 2 | Nicht anwendbar |
Windows Vista x64 Edition Service Pack 2 | Nicht anwendbar |
Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2 | Nicht anwendbar |
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2 | Nicht anwendbar |
Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2 | Nicht anwendbar |
Windows 7 für 32-Bit-Systeme | Nicht anwendbar |
Windows 7 für x64-basierte Systeme | Nicht anwendbar |
Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme | Nicht anwendbar |
Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme | Nicht anwendbar |
Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Microsoft Internet Explorer 5.01 Service Pack 4 |
Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3 | Microsoft Internet Explorer 6 |
Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Microsoft Internet Explorer 6 |
Windows Server 2003 Service Pack 2 | Microsoft Internet Explorer 6 |
Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Microsoft Internet Explorer 6 |
Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Microsoft Internet Explorer 6 |
Windows Vista, Windows Vista Service Pack 1 und Windows Vista Service Pack 2 | Windows Internet Explorer 7 |
Windows Vista x64 Edition, Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 und Windows Vista x64 Edition Service Pack 2 | Windows Internet Explorer 7 |
Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme und Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2 | Windows Internet Explorer 7 |
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme und Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2 | Windows Internet Explorer 7 |
Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2 | Windows Internet Explorer 7 |
| Weitere Office-Software | |
Microsoft Visio Viewer 2003 | Nicht anwendbar |
Microsoft Visio Viewer 2007 und Microsoft Visio Viewer 2007 Service Pack 1 | Nicht anwendbar |
Microsoft Office SharePoint Server 2007 | Nicht anwendbar |
Microsoft Office SharePoint Server 2007 Service Pack 1 | Nicht anwendbar |
Microsoft Works 9.0 | Nicht anwendbar |
Microsoft Works Suite 2005 | Nicht anwendbar |
Microsoft Works Suite 2006 | Nicht anwendbar |
Microsoft Office 2004 für Mac | Nicht anwendbar |
Microsoft Office 2008 für Mac | Nicht anwendbar |
| Microsoft SQL Server | |
SQL Server 7.0 Service Pack 4 | Nicht anwendbar |
SQL Server 2000 Service Pack 4 | Nicht anwendbar |
SQL Server 2000 Itanium-basierte Edition Service Pack 4 | Nicht anwendbar |
SQL Server 2008 für 32-Bit-Systeme | Nicht anwendbar |
SQL Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 1 | Nicht anwendbar |
SQL Server 2008 für x64-basierte Systeme | Nicht anwendbar |
SQL Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 | Nicht anwendbar |
SQL Server 2008 für Itanium-basierte Systeme | Nicht anwendbar |
SQL Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 1 | Nicht anwendbar |
Microsoft Data Engine 1.0 (MSDE) | Nicht anwendbar |
Microsoft SQL Server 2000 Desktop Engine (MSDE 2000) | Nicht anwendbar |
Microsoft SQL Server 2005 Express Edition Service Pack 2 und Microsoft SQL Server 2005 Express Edition Service Pack 3 | Nicht anwendbar |
Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate |
Wo befinden sich die Dateiinformationen?
Die Dateiinformationen befinden sich im Microsoft Knowledge Base-Artikel 957488.
Welches sind die bekannten Probleme, die bei der Installation dieses Sicherheitsupdates auftreten können?
Im Microsoft Knowledge Base-Artikel 957488 werden die derzeit bekannten Probleme bei der Installation dieses Sicherheitsupdates beschrieben. Im Artikel werden auch Lösungen für diese Probleme empfohlen.
Für meine SQL-Version werden sowohl GDR- als auch QFE-Updates angeboten. Woher weiß ich, welches das richtige Update ist?
Bestimmen Sie zuerst Ihre SQL Server-Versionsnummer. Weitere Informationen zum Bestimmen Ihrer SQL Server-Versionsnummer finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 321185.
Überprüfen Sie anschließend in der folgenden Tabelle, zu welchem Versionsbereich Ihre SQL Server-Versionsnummer gehört. Installieren Sie dann das zugehörige Update für diesen Bereich.
Hinweis Wenn Ihre SQL Server-Versionsnummer keinem Tabellenbereich zugeordnet werden kann, wird Ihre Version von SQL Server nicht länger unterstützt. Aktualisieren Sie Ihre Version auf das aktuelle Service Pack oder SQL Server-Produkt, um dieses und zukünftige Sicherheitsupdates installieren zu können.
| SQL Server-Versionsbereich | |||
9.00.3042-9.00.3079 | 9.00.3150-9.00.3352 | 9.00.4035-9.00.4052 | 9.00.4205-9.00.4261 |
| SQL Server Update | |||
SQL Server 2005 Service Pack 2 GDR | SQL Server 2005 Service Pack 2 QFE | SQL Server 2005 Service Pack 3 GDR | SQL Server 2005 Service Pack 3 QFE |
Weitere Installationshinweise finden Sie im Abschnitt Informationen zum Update im Unterabschnitt „Informationen zum Sicherheitsupdate“ für Ihre SQL Server Edition.
Ich habe Microsoft Works 8 nicht auf meinem System, aber Microsoft Office hat ein Works-Unterverzeichnis mit gdiplus.dll darin installiert. Ist mein System anfällig?
Die Kopie von gdiplus.dll im Works-Unterverzeichnis wird nicht von anfälliger Software verwendet und muss nicht aktualisiert werden, wenn Microsoft Works nicht installiert ist.
Ich habe eine nicht anfällige Version der Software installiert, warum wird mir dieses Update angeboten?
Einige Programme der nicht betroffenen Software, einschließlich Microsoft SQL Server 2005 Express Edition Service Pack 3 und Microsoft Office Compatibility Pack für die Dateiformate von Word, Excel und PowerPoint 2007, enthalten die anfälligen gemeinsam genutzten Office-Komponenten. Doch da sie nicht auf den anfälligen Code zugreifen, sind sie nicht von dieser Sicherheitsanfälligkeit betroffen. Da jedoch der anfällige Code vorhanden ist, wird dieses Update angeboten.
In den beiden letzten Microsoft Security Bulletins für GDI+, MS04-028 und MS08-052, ist betroffene und nicht betroffene Software aufgeführt, die in diesem Bulletin nicht aufgeführt ist. Warum?
Die in diesem Bulletin aufgeführte Software wurde getestet, um zu ermitteln, welche unterstützten Versionen oder Editionen betroffen sind und welche nicht. Andere Versionen oder Editionen, die in MS04-028 und MS08-052 aufgeführt sind, haben ihren Supportlebenszyklus überschritten. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion oder Edition zu ermitteln.
Weshalb sind Microsoft Visual Studio, Microsoft Visual FoxPro und Microsoft Platform SDK Redistributable: GDI+ in der Tabelle „Betroffene Software“ aufgeführt, wenn sie nicht von den in diesem Bulletin beschriebenen Sicherheitsanfälligkeiten betroffen sind?
Microsoft hat für diese Sicherheitsanfälligkeiten keine Angriffsmethoden identifiziert, die für die betroffene Software spezifisch sind, die für Microsoft Visual Studio, Microsoft Visual FoxPro oder Microsoft Platform SDK Redistributable: GDI+. Dieses Sicherheitsupdate wird Entwicklern angeboten, die Microsoft Visual Studio, Microsoft Visual FoxPro oder Microsoft Platform SDK Redistributable: GDI+ verwenden, damit sie ihre eigene aktualisierte Version ihrer Anwendungen veröffentlichen können.
Ist Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 von den in diesem Bulletin aufgeführten Sicherheitsanfälligkeiten betroffen?
Nein. Standardmäßig ist Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 nicht betroffen, und das Update wird nicht angeboten. Die folgende Software ist jedoch anfällig, wenn sie unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 installiert ist:
| • | Microsoft Internet Explorer 6* |
| • | Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1** |
| • | Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1** |
| • | Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2** |
| • | RSClientPrint ActiveX-Steuerelement* |
| • | Microsoft Forefront Client Security 1.0* |
*Diese Software ist nur anfällig, wenn sie unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 installiert ist.
**Diese Software ist auf allen unterstützten Betriebssystemen anfällig. Die Sicherheitsupdates für diese Software werden nur für Windows 2000 Service Pack 4 angeboten. Benutzer, die die Sicherheitsupdates für unterstützte Editionen von Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista und Windows Server 2008 installieren, sind ebenfalls vor den Sicherheitsanfälligkeiten in dieser Software geschützt.
Außerdem gelten die Updates für Entwickler, die Microsoft Visual FoxPro 8.0 Service Pack 1, Microsoft Visual FoxPro 9.0 Service Pack 2 und Microsoft Platform SDK Redistributable: GDI+ verwenden nur für Anwendungsentwickler, die ihre Software auf Systemen entwickeln, auf denen Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 ausgeführt wird.
Warum wird Windows Server 2008 Server Core dieses Update angeboten?
Die durch dieses Update behobenen Sicherheitsanfälligkeiten wirken sich nicht auf unterstützte Editionen von Windows Server 2008 aus, wenn Windows Server 2008 mit der Server Core-Installationsoption installiert wurde. Dennoch können die von diesen Sicherheitsanfälligkeiten betroffenen Dateien auf dem System vorhanden sein. Benutzern mit den betroffenen Dateien wird dieses Update jedoch immer noch angeboten, da die Updatedateien neuer sind (höhere Versionsnummern haben) als die Dateien, die derzeit auf Ihrem System vorhanden sind. Weitere Informationen zu dieser Installationsoption finden Sie unter Server Core. Beachten Sie, dass die Server Core-Installationsoption für bestimmte Editionen von Windows Server 2008 nicht gilt; siehe dazu Vergleichen von Server Core-Installationsoptionen.
Ich verwende Microsoft Office 2003 Service Pack 2. Sind in diesem Update zusätzliche Sicherheitsfunktionen enthalten?
Ja, als Bestandteil des Wartungsmodells für Microsoft Office 2003. Wenn Benutzer von Microsoft Office 2003 Service Pack 2 dieses Update installieren, werden deren Systeme mit Sicherheitsfunktionen aktualisiert, die ursprünglich mit Microsoft Office 2003 Service Pack 3 veröffentlicht wurden. Alle Updates, die nach dem 1. Januar 2008 für Microsoft Office 2003 Service Pack 2 veröffentlicht werden, enthalten diese Sicherheitsfunktionen, die in Microsoft Office 2003 Service Pack 3 eingeführt wurden. Wir haben dieses Update eingehend getestet, doch wie bei allen Updates empfehlen wir den Benutzern, ihrer Umgebung und der Konfigurationen ihres Systems gemäße Tests durchzuführen. Weitere Informationen zu diesem Update finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 951646.
Wenn ich eine SQL Server installiert habe, in welcher Weise bin ich betroffen?
Wenn SQL Server Reporting Services installiert ist, können die betroffenen Installationen der SQL Server-Software das ActiveX-Steuerelement „RSClientPrint“ hosten. Das ActiveX-Steuerelement verteilt eine Kopie von gdiplus.dll, die den betroffenen Code enthält. Benutzer sind nur betroffen, wenn das ActiveX-Steuerelement „RSClientPrint“ auf Microsoft Windows 2000-Betriebssystemen installiert ist. Wenn das ActiveX-Steuerelement „RSClientPrint“ auf einem anderen Betriebssystem installiert ist, wird die Systemversion von GDI+ verwendet, und das entsprechende Betriebssystemupdate bietet Schutz.
Benutzern mit betroffenen Installationen von SQL Server, die auf Windows 2000-Betriebssystemen installiert sind und das ActiveX-Steuerelement „RSClientPrint“ haben, sollten das Update sofort installieren.
SQL Server Reporting Services ist eine optionale Komponente und muss nicht installiert werden, damit dieses Sicherheitsupdate installiert werden kann. SQL Server-Instanzen, auf denen SQL Server Reporting Services nicht installiert ist, sind nicht anfällig. Dieses Update wird ihnen dennoch angeboten.
Welche Editionen von Microsoft SQL Server 2005 Service Pack 2 enthalten SQL Server Reporting Services?
SQL Server Reporting Services ist eine optionale Komponente in folgenden Editionen von Microsoft SQL Server 2005 Service Pack 2:
| • | Microsoft SQL Server 2005 Enterprise Edition |
| • | Microsoft SQL Server 2005 Standard Edition |
| • | Microsoft SQL Server 2005 Developer Edition |
| • | Microsoft SQL Server 2005 Workgroup Edition |
| • | Microsoft SQL Server 2005 Evaluation Edition |
| • | Microsoft SQL Server 2005 Enterprise x64 Edition |
| • | Microsoft SQL Server 2005 Standard x64 Edition |
| • | Microsoft SQL Server 2005 Developer x64 Edition |
| • | Microsoft SQL Server 2005 Evaluation x64 Edition |
| • | Microsoft SQL Server 2005 Enterprise Edition für Itanium-basierte Systeme |
| • | Microsoft SQL Server 2005 Standard Edition für Itanium-basierte Systeme |
| • | Microsoft SQL Server 2005 Developer Edition für Itanium-basierte Systeme |
| • | Microsoft SQL Server 2005 Evaluation Edition für Itanium-basierte Systeme |
| • | Microsoft SQL Server 2005 Express Edition mit Advanced Services |
Was ist das ActiveX-Steuerelement „RSClientPrint“?
Das ActiveX-Steuerelement von Microsoft, „RSClientPrint“, stellt clientseitige Druckausgabe für Berichte bereit, die im HTML-Viewer angezeigt werden. Mithilfe des Steuerelements wird ein Dialogfeld Drucken bereitgestellt, damit ein Benutzer eine Druckaufgabe initiieren, eine Vorschau eines Berichts anzeigen, die zu druckenden Seiten angeben und die Ränder ändern kann. Während eines clientseitigen Druckvorgangs gibt der Berichtsserver den Bericht als EMF-Bild (Enhanced Metafile) wieder und nutzt die Druckmöglichkeiten des Betriebssystems, um die Druckaufgabe zu erstellen und an einem Drucker zu senden. Weitere Informationen zu dem ActiveX-Steuerelement „RSClientPrint“ finden Sie unter Verwenden des Steuerelements „RSClientPrint“ in benutzerdefinierten Anwendungen.
Ich habe SQL Server Reporting Services installiert und ich habe Microsoft Windows 2000-Clients. Welche Aktionen soll ich durchführen?
Zunächst sollten Sie das Sicherheitsupdate für Ihre SQL Server Reporting Services-Server installieren. Sobald die Installation abgeschlossen ist, sollten Ihre Microsoft Windows 2000-Clients eine Verbindung zum SQL Server Reporting Services-Server herstellen: Dadurch wird das ActiveX-Steuerelement auf den Microsoft Windows 2000-Systemen automatisch aktualisiert.
Ich habe SQL Server Reporting Services installiert und ich habe Windows-Clients für andere Versionen als Microsoft Windows 2000. Welche Aktionen soll ich durchführen?
Installieren Sie das Sicherheitsupdate, das für die Version von Microsoft Windows verfügbar ist, die auf den Windows-Clientsystemen installiert ist. Benutzer, die keine Microsoft Windows 2000-Clients haben, müssen das Update nicht auf ihren SQL Server Reporting Services-Servern installieren. Microsoft empfiehlt, dass diese Benutzer das Update auf den betroffenen Installationen von SQL Server so früh wie möglich installieren, wenn die Möglichkeit besteht, dass ihre SQL Server Reporting Services-Server Microsoft Windows 2000-Clients unterstützen.
Als Tiefenverteidigungsmaßnahme, wird in einem zukünftigen Update-Rollup für ActiveX-Kill Bits ein Kill Bit bereitgestellt, damit das ActiveX-Steuerelement „RSClientPrint“ nicht in Internet Explorer ausgeführt wird. Benutzer, die dieses zukünftige Kill Bit-Update installieren und ihre betroffenen Installationen von SQL Server zu diesem Zeitpunkt nicht aktualisiert haben, können Druckaufgaben so lange nicht initiieren, bis ihre SQL Server mit diesem Sicherheitsupdate aktualisiert wurden.
Gibt es eine bevorzugte Reihenfolge zum Aktualisieren meiner Betriebssysteme und Installationen von SQL Server?
Die in diesem Sicherheitsupdate behobene Sicherheitsanfälligkeit betrifft Microsoft Windows 2000 Service Pack 4-Betriebssysteme mit dem ActiveX-Steuerelement „RSClientPrint“ sowie die betroffene SQL Server-Software.
Für betroffene Installationen von SQL Server-Software, die das Sicherheitsupdate nicht installiert haben:
| • | Benutzer mit betroffenen Installationen der SQL Server-Software, die auf Microsoft Windows 2000-Betriebssystemen installiert sind und das ActiveX-Steuerelement „RSClientPrint“ haben, sollten das Sicherheitsupdate installieren, um maximale Sicherheitsauswirkung zu erreichen. |
| • | Benutzer mit Microsoft Windows 2000-Betriebssystemen, auf denen das ActiveX-Steuerelement „RSClientPrint“ installiert ist, müssen die bereitgestellte Problemumgehung mithilfe eines Kill Bits für das ActiveX-Steuerelement „RSClientPrint“ manuell installieren, um maximale Sicherheitsauswirkung zu erreichen. Benutzer können auf diesen Systemen so lange keine Druckaufgaben initiieren, bis ihre betroffenen Installationen von SQL Server mit dem Sicherheitsupdate aktualisiert wurden. |
| • | Benutzer, die Windows XP oder höher ausführen und das Betriebssystemupdate installiert haben, müssen keine weiteren Aktionen durchführen, da das ActiveX-Steuerelement „RSClientPrint“ die Betriebssystemversion von gdiplus.dll verwendet. |
Für betroffene Installationen von SQL Server-Software, für die das Sicherheitsupdate installiert wurde:
| • | Benutzern mit Microsoft Windows 2000 Service Pack 4-Betriebssystemen, auf denen das ActiveX-Steuerelement „RSClientPrint“ installiert ist, wird beim nächsten Versuch, eine Druckaufgabe zu initiieren, das aktualisierte ActiveX-Steuerelement angeboten. |
| • | Benutzer, die Windows XP oder höher ausführen und das Betriebssystemupdate installiert haben, müssen keine weiteren Aktionen durchführen, da das ActiveX-Steuerelement „RSClientPrint“ die Betriebssystemversion von gdiplus.dll verwendet. Diesen Clients wird jedoch ebenfalls beim nächsten Versuch, eine Druckaufgabe zu initiieren, das aktualisierte ActiveX-Steuerelement angeboten. |
Ich bin Entwickler von Drittanbieteranwendungen und verwende gdiplus.dll in meiner Anwendung. Ist meine Anwendung anfällig, und wie aktualisiere ich sie?
Entwickler, die gdiplus.dll weiterverteilen, sollten sicherstellen, dass sie die mit ihrer Anwendung installierte Version der gdiplus.dll aktualisieren, indem sie das in diesem Bulletin bereitgestellte Update herunterladen. Entwickler sind angehalten, bei der Verwendung freigegebener Komponenten empfohlene Vorgehensweisen zu befolgen. Weitere Informationen zu empfohlenen Vorgehensweisen bei der Verwendung freigegebener Komponenten finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 835322 über isolierte Anwendungen.
Ich entwickle Software, die die verteilbare Datei gdiplus.dll enthält. Was soll ich tun?
Installieren Sie das in diesem Security Bulletin enthaltene Sicherheitsupdate für Ihre Entwicklungssoftware. Wenn Sie gdiplus.dll mit Ihrer Anwendung weiter verteilt haben, sollten Sie Ihren Benutzern eine aktualisierte Version Ihrer Anwendung mit der aktualisierten Version dieser Datei bereitstellen, die im Download dieses Sicherheitsupdates für Ihre Entwicklungssoftware enthalten ist.
Wenn Anwendungen von Drittanbietern die betroffene Komponente gdiplus.dll installieren oder verwenden, kann mein Computer dann immer noch anfällig sein, auch wenn ich alle erforderlichen Microsoft-Sicherheitsupdates installiert habe?
Nein, dieses Sicherheitsupdate ersetzt die mit dem Betriebssystem betroffene Komponente gdiplus.dll und registriert sie neu. Wenn Drittanwendungen die empfohlenen Vorgehensweisen für die Verwendung einer freigegebenen Komponente als Seite-an-Seite-Assembly befolgen, sind sie ebenfalls nicht betroffen. Benutzer sind möglicherweise gefährdet, wenn bei Drittanbieteranwendungen die empfohlenen Vorgehensweisen nicht befolgt werden und stattdessen eine alte Version von gdiplus.dll mit der Anwendung verteilt wird. Benutzer, die eine manuelle Überprüfung der registrierten betroffenen Dateien durchführen möchten, können die auf ihren Systemen installierten Anwendungen mit denen vergleichen, die im Microsoft Knowledge Base-Artikel 957488 aufgeführt sind. Benutzern wird empfohlen, sich an den Entwickler ihrer Drittanbieterlösung zu wenden, um zusätzliche Informationen zu erhalten.
Warum behandelt dieses Update mehrere gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten?
Dieses Update bietet Unterstützung für mehrere Sicherheitsanfälligkeiten, da die Änderungen, die zum Beheben dieser Probleme erforderlich sind, in zueinander in Beziehung stehenden Dateien enthalten sind. Auf diese Weise müssen Benutzer nicht mehrere Updates installieren, die nahezu identisch sind, sondern nur dieses eine Update.
Enthält dieses Update sicherheitsbezogene Funktionsänderungen?
Nach dem Installieren dieses Sicherheitsupdates können Benutzer selektiv GDI+-Bildparser für bestimmte Dateiformate deaktivieren. Als Tiefenverteidigungsmaßnahme können Benutzer ihre Angriffsfläche verringern, indem Sie die Registrierung bearbeiten, um die Formate BMP, EMF, GIF, ICO, JPEG, PNG, TIFF und WMF zu deaktivieren. Anweisungen zum Deaktivieren der Format BMP, GIF, ICO, JPEG, PNG und TIFF finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 958911. Anweisungen zum Deaktivieren der Formate EMF und WMF finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 941835.
Was ist GDI+?
GDI+ ist eine Schnittstelle für Grafikgeräte, die zweidimensionale Vektorgrafiken, Bildverarbeitungsfunktionen und Typografie für Anwendungen und Programmierer bereitstellt.
Was ist VML?
Vector Markup Language (VML) ist ein XML-basiertes Format für das Austauschen, Bearbeiten und Weitergeben qualitativ hochwertiger Vektorgrafiken über das Internet. Es erfüllt sowohl die Anforderungen normaler Benutzer als auch die von Grafikspezialisten. XML ist eine einfache, flexible, Open Text-basierte Sprache zur Ergänzung von HTML. Weitere Informationen zu VML finden Sie in der Produktdokumentation.
Ich verwende eine ältere Version der in diesem Security Bulletin beschriebenen Software. Was soll ich tun?
Die in diesem Bulletin aufgeführte betroffene Software wurde daraufhin getestet, welche einzelnen Versionen betroffen sind. Andere Versionen haben das Ende ihrer Supportlebenszyklen erreicht. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion zu ermitteln.
Benutzer älterer Versionen dieser Software sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Weitere Informationen zu den Windows-Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle. Weitere Informationen zur erweiterten Unterstützung durch Sicherheitsupdates für diese Softwareversionen oder Editionen finden Sie auf der Website Microsoft Support Services.
Benutzer, die zusätzlichen Support für ältere Software benötigen, müssen sich an ihren Microsoft-Kundenbetreuer, ihren Technical Account Manager oder den jeweiligen Microsoft-Partner wenden, um Supportangebote in Anspruch nehmen zu können. Kunden, die nicht über einen Alliance-, Premier- oder Authorized-Vertrag verfügen, können sich mit der regionalen Microsoft-Vertriebsniederlassung in Verbindung setzen. Kontaktinformationen finden Sie auf der Website Microsoft Worldwide. Wählen Sie Ihr Land aus, und klicken Sie auf Go. Es wird eine Telefonnummer für Ihr Land angezeigt. Wenn Sie unter der angegebenen Nummer anrufen, fragen Sie bitte nach dem regionalen Vertriebsmanager für Premier Support. Weitere Informationen finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Supportlebenszyklus für Windows.
Bewertungen des Schweregrads und Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit |
Bei der folgenden Bewertung des Schweregrads wird die potenzielle maximale Auswirkung der Sicherheitsanfälligkeit angenommen. Informationen zur Wahrscheinlichkeit der Ausnutzung der Sicherheitsanfälligkeit in Bezug auf die Bewertung des Schweregrads und die Sicherheitsauswirkung innerhalb von 30 Tagen nach Veröffentlichung dieses Security Bulletins finden Sie im Ausnutzbarkeitsindex im Bulletin Summary für Oktober. Weitere Informationen finden Sie in Microsoft-Ausnutzbarkeitsindex.
| Bewertung des Schweregrads und maximale Sicherheitsauswirkung nach betroffener Software | |||||||||
| Betroffene Software | Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ durch Ganzzahlüberlauf in WMF – CVE-2009-2500 | Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ durch Heapüberlauf in PNG – CVE-2009-2501 | Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ durch Pufferüberlauf in TIFF – CVE-2009-2502 | Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ bezüglich Speicherbeschädigung in TIFF – CVE-2009-2503 | Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ bezüglich .NET-API – CVE-2009-2504 | Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ durch Ganzzahlüberlauf in PNG – CVE-2009-3126 | Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung – CVE-2009-2528 | Sicherheitsanfälligkeit in Office bezüglich Ganzzahlüberlaufs in BMP – CVE-2009-2518 | Bewertung des Gesamtschweregrads |
| Windows 2000 und Komponenten | |||||||||
Microsoft Internet Explorer 6 Service Pack 1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Nicht anwendbar | Kritisch | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Kritisch |
Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Keine[1] | Keine[1] | Keine[1] | Keine[1] | Hoch | Keine[1] | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Hoch |
Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Keine[1] | Keine[1] | Keine[1] | Keine[1] | Hoch | Keine[1] | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Hoch |
Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 bei Installation unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Keine[1] | Keine[1] | Keine[1] | Keine[1] | Hoch | Keine[1] | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Hoch |
| Windows XP und Komponenten | |||||||||
Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3 | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Kritisch |
Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Kritisch | Kritisch | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Kritisch |
| Windows Server 2003 und Komponenten | |||||||||
Windows Server 2003 Service Pack 2 | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Kritisch | Kritisch | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Kritisch |
Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Kritisch | Kritisch | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Kritisch |
Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Kritisch | Kritisch | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Kritisch |
| Windows Vista und Komponenten | |||||||||
Windows Vista und Windows Vista Service Pack 1 | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Kritisch | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Kritisch |
Windows Vista x64 Edition und Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Kritisch | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Kritisch |
| Windows Server 2008 und Komponenten | |||||||||
Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme* | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Kritisch | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Kritisch |
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme* | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Kritisch | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Kritisch |
Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Kritisch | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Kritisch |
| Microsoft Office Suites | |||||||||
Microsoft Office XP Service Pack 3 | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch |
Microsoft Office 2003 Service Pack 3 | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Hoch |
Microsoft Office System 2007 Service Pack 1 | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Hoch |
Microsoft Office System 2007 Service Pack 2 | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Hoch |
| Weitere Office-Software | |||||||||
Microsoft Office Project 2002 Service Pack 1 | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Hoch |
Microsoft Visio 2002 Service Pack 2 | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Hoch |
Microsoft Office Word Viewer, Microsoft Word Viewer 2003, Microsoft Word Viewer 2003 Service Pack 3, Microsoft Office Excel Viewer 2003, Microsoft Office Excel Viewer 2003 Service Pack 3 | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Hoch |
Microsoft Office Excel Viewer, Microsoft Office PowerPoint Viewer 2007, Microsoft Office PowerPoint Viewer 2007 Service Pack 1, Microsoft Office Visio Viewer 2007 Service Pack 1 und Microsoft Office Visio Viewer 2007 Service Pack 2 | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Hoch |
Microsoft Office PowerPoint Viewer 2007 Service Pack 2 | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Hoch |
Microsoft Office Compatibility Pack für die Dateiformate von Word, Excel und PowerPoint 2007 Service Pack 1 | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Hoch |
Microsoft Office Compatibility Pack für die Dateiformate von Word, Excel und PowerPoint 2007 Service Pack 2 | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Hoch |
Microsoft Expression Web und Microsoft Expression Web 2 | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Hoch |
Microsoft Office Groove 2007 und Microsoft Office Groove 2007 Service Pack 1 | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Hoch |
Microsoft Works 8.5 | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Hoch |
| SQL Server | |||||||||
SQL Server 2000 Reporting Services Service Pack 2 | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Kritisch |
SQL Server 2005 Service Pack 2 | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Kritisch |
SQL Server 2005 x64 Edition Service Pack 2 | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Kritisch |
SQL Server 2005 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2 | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Kritisch |
SQL Server 2005 Service Pack 3 | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Kritisch |
SQL Server 2005 x64 Edition Service Pack 3 | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Kritisch |
SQL Server 2005 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 3 | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Kritisch |
| Entwicklertools | |||||||||
Microsoft Visual Studio .NET 2003 Service Pack 1 | Keine[1] | Keine[1] | Keine[1] | Keine[1] | Keine[1] | Keine[1] | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Keine[1] |
Microsoft Visual Studio 2005 Service Pack 1 | Keine[1] | Keine[1] | Keine[1] | Keine[1] | Keine[1] | Keine[1] | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Keine[1] |
Microsoft Visual Studio 2008 | Keine[1] | Keine[1] | Keine[1] | Keine[1] | Keine[1] | Keine[1] | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Keine[1] |
Microsoft Visual Studio 2008 Service Pack 1 | Keine[1] | Keine[1] | Keine[1] | Keine[1] | Keine[1] | Keine[1] | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Keine[1] |
Microsoft Report Viewer 2005 Service Pack 1 Redistributable Package | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Kritisch |
Microsoft Report Viewer 2008 Redistributable Package | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Kritisch |
Microsoft Report Viewer 2008 Redistributable Package Service Pack 1 | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Kritisch |
Microsoft Visual FoxPro 8.0 Service Pack 1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Keine[1] | Keine[1] | Keine[1] | Keine[1] | Keine[1] | Keine[1] | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Keine[1] |
Microsoft Visual FoxPro 9.0 Service Pack 2 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Keine[1] | Keine[1] | Keine[1] | Keine[1] | Keine[1] | Keine[1] | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Keine[1] |
Microsoft Platform SDK Redistributable: GDI+ | Keine[1] | Keine[1] | Keine[1] | Keine[1] | Keine[1] | Keine[1] | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Keine[1] |
| Sicherheitssoftware | |||||||||
Microsoft Forefront Client Security 1.0 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Hoch | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Hoch |
*Die Server Core-Installation ist nicht betroffen. Die durch dieses Update behobenen Sicherheitsanfälligkeiten betreffen unterstützte Editionen von Windows Server 2008 oder Windows Server 2008 R2 wie angegeben nicht, wenn diese mit der Server Core-Installationsoption installiert wurden. Weitere Informationen zu dieser Installationsoption finden Sie in den MSDN-Artikeln Server Core und Server Core für Windows Server 2008 R2. Beachten Sie, dass die Server Core-Installationsoption für bestimmte Editionen von Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2 nicht gilt; siehe dazu Vergleichen von Server Core-Installationsoptionen.
[1]Die Bewertungen des Schweregrads gelten nicht für dieses Update, da Microsoft keine Angriffsmethoden im Zusammenhang mit den in diesem Bulletin diskutierten Sicherheitsanfälligkeiten identifiziert hat, die spezifisch für diese Software wären. Dieses Sicherheitsupdate wird jedoch Entwicklern angeboten, die diese Software verwenden, um eine eigene aktualisierte Version ihrer Anwendungen zu veröffentlichen. Weitere Informationen finden Sie in dem Eintrag im Abschnitt Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate unten.
Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ durch Ganzzahlüberlauf in WMF – CVE-2009-2500 |
Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Remotecodeausführung vor, die dadurch verursacht wird, wie GDI+ Speicher zuteilt, wenn WMF-Bilddateien bearbeitet werden. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete WMF-Bilddatei öffnet oder eine Website durchsucht, die speziell gestaltete Inhalte enthält. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2009-2500.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ durch Ganzzahlüberlauf in WMF – CVE-2009-2500 |
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
| • | Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Endbenutzer erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten. |
| • | In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine Website mit einer Webseite einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Endbenutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Endbenutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Der Angreifer müsste stattdessen den Benutzer zum Besuch dieser Webseite verleiten, z. B. indem er den Benutzer dazu auffordert, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. |
| • | Internet Explorer unter Windows Server 2003 und Windows Server 2008 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Dadurch wird die Sicherheitsstufe für die Internetzone auf Hoch gesetzt. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden. Weitere Informationen zur verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ dieses Abschnitts zur Sicherheitsanfälligkeit. |
| • | Die Sicherheitsanfälligkeit kann von einem Angreifer ausgenutzt werden, der einen Benutzer dazu verleitet hat, eine speziell gestaltete Datei zu öffnen. Ein Angreifer verfügt nicht über die Möglichkeit, einen Benutzer zum Öffnen einer Datei zu zwingen. |
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ durch Ganzzahlüberlauf in WMF – CVE-2009-2500 |
Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:
| • | Deaktivieren der Metadateiverarbeitung 1. Klicken Sie auf Start und dann auf Ausführen, geben Sie Regedit ein, und klicken Sie dann auf OK. 2. Suchen Sie den folgenden Registrierungsunterschlüssel, und klicken Sie darauf: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\GRE_Initialize 3. Klicken Sie im Menü Bearbeiten auf Neu und dann auf DWORD. 4. Geben Sie DisableMetaFiles ein, und drücken Sie die Eingabetaste. 5. Klicken Sie im Menü Bearbeiten auf Ändern, um den Registrierungseintrag DisableMetaFiles zu ändern. 6. Geben Sie im Datenfeld Wert den Wert 1 ein, und klicken Sie dann auf OK. 7. Beenden Sie den Registrierungs-Editor. 8. Starten Sie den Computer neu. Auswirkung der Problemumgehung: Metadateiverarbeitung stellt die Arbeit ein. So machen Sie die Problemumgehung rückgängig: 1. Klicken Sie auf Start und dann auf Ausführen, geben Sie Regedit ein, und klicken Sie dann auf OK. 2. Suchen Sie den folgenden Registrierungsunterschlüssel, und klicken Sie darauf: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\GRE_Initialize 3. Klicken Sie im Menü Bearbeiten auf Ändern und dann auf den Registrierungseintrag DisableMetaFiles. 4. Geben Sie im Datenfeld Wert den Wert 0 ein, und klicken Sie dann auf OK. 5. Beenden Sie den Registrierungs-Editor. 6. Starten Sie den Computer neu. | ||||||||||||
| • | Deaktivieren der Metadateiverarbeitung durch GPO 1. Speichern Sie Folgendes in einer Datei mit der Erweiterung .REG (z. B. Disable_MetaFiles.reg): Windows Registrierungs-Editor Version 5.00 [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\GRE_Initialize] "DisableMetaFiles"=dword:00000001 2. Führen Sie mit dem folgenden Befehl das oben genannte Registrierungsskript an einer administrativen Eingabeaufforderung auf dem Zielcomputer aus: Regedit.exe /s Disable_MetaFiles.reg 3. Starten Sie den Computer neu. Auswirkung der Problemumgehung: Metadateiverarbeitung stellt die Arbeit ein. | ||||||||||||
| • | Einschränken des Zugriffs auf gdiplus.dll 1. Führen Sie an einer erhöhten administrativen Eingabeaufforderung folgende Befehle aus:
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s %windir%\Microsoft.NET\Framework\gdiplus.dll') DO cacls %G /E /P everyone:N
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s %windir%\winsxs\gdiplus.dll') DO cacls %G /E /P everyone:N
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%windir%\Downloaded Program Files\gdiplus.dll^"') DO cacls %G /E /P everyone:N
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%programfiles%\microsoft office\gdiplus.dll^"') DO cacls "%G" /E /P everyone:N
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%programfiles^(86^)%\microsoft office\gdiplus.dll^"') DO cacls "%G" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Common Files\Microsoft Shared\VFP\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Common Files\Microsoft Shared\VFP\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Microsoft Visual FoxPro 8\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Visual FoxPro 8\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Microsoft Visual FoxPro 9\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Visual FoxPro 9\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Microsoft Digital Image 2006\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Digital Image 2006\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Common Files\Microsoft shared\Works Shared\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Common Files\Microsoft shared\Works Shared\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Microsoft Works\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Works\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Common Files\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Common Files\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" /E /P everyone:N
2. Restart Auswirkung der Problemumgehung: In der Windows Bild- und Faxanzeige (unter Editionen vor Windows Vista) und anderen Anwendungen, die GDI+ erfordern, können keine Bilder mehr angezeigt werden. Außerdem werden in Windows Explorer (unter Versionen vor Vista) keine Miniaturansichten angezeigt. So machen Sie die Problemumgehung rückgängig: 1. Führen Sie an einer erhöhten administrativen Eingabeaufforderung folgende Befehle aus:
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s %windir%\Microsoft.NET\Framework\gdiplus.dll') DO cacls %G /E /R everyone
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s %windir%\winsxs\gdiplus.dll') DO cacls %G /E /R everyone
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%windir%\Downloaded Program Files\gdiplus.dll^"') DO cacls %G /E /R everyone
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%programfiles%\microsoft office\gdiplus.dll^"') DO cacls "%G" /E /R everyone
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%programfiles^(86^)%\microsoft office\gdiplus.dll^"') DO cacls "%G" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Common Files\Microsoft Shared\VFP\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Common Files\Microsoft Shared\VFP\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Microsoft Visual FoxPro 8\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Visual FoxPro 8\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Microsoft Visual FoxPro 9\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Visual FoxPro 9\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Microsoft Digital Image 2006\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Digital Image 2006\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Common Files\Microsoft shared\Works Shared\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Common Files\Microsoft shared\Works Shared\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Microsoft Works\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Works\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\ Common Files\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\ Common Files\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" /E /R everyone
2. Restart | ||||||||||||
| • | Aufheben der Registrierung von vgx.dll auf 1. Klicken Sie auf Start, dann auf Ausführen, geben Sie "%SystemRoot%\System32\regsvr32.exe" -u "%CommonProgramFiles%\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" ein, und klicken Sie anschließend auf OK. 2. Ein Dialogfeld zur Bestätigung der erfolgreichen Aufhebung der Registrierung wird angezeigt. Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld zu schließen. Auswirkung der Problemumgehung: Anwendungen, die VML wiedergeben, sind dazu nach dem Aufheben der Registrierung von vgx.dll nicht mehr in der Lage. So machen Sie die Problemumgehung rückgängig: 1. Klicken Sie auf Start, dann auf Ausführen, geben Sie "%SystemRoot%\System32\regsvr32.exe" "%CommonProgramFiles%\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" ein, und klicken Sie anschließend auf OK. 2. Ein Dialogfeld zur Bestätigung der erfolgreichen Registrierung wird angezeigt. Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld zu schließen. | ||||||||||||
| • | Unterbinden der Ausführung von RSClientPrint in Internet Explorer Sie können Versuche, eine Instanz von RSClientPrint in Internet Explorer zu erstellen, unterbinden, indem Sie das Kill Bit für das Steuerelement in der Registrierung setzen. Warnung: Eine fehlerhafte Verwendung des Registrierungs-Editors kann unter Umständen ernste Probleme verursachen, die eine erneute Installation des Betriebssystems erfordern können. Microsoft übernimmt keine Garantie dafür, dass Sie Probleme lösen können, die auf das fehlerhafte Verwenden des Registrierungs-Editors zurückzuführen sind. Verwenden Sie den Registrierungs-Editor auf eigenes Risiko. Genaue Informationen dazu, wie Sie verhindern können, dass ein Steuerelement in Internet Explorer ausgeführt wird, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 240797. Befolgen Sie die Schritte in diesem Artikel, um einen Wert für Kompatibilitätskennzeichen in der Registrierung zu erstellen. Dadurch wird verhindert, dass eine Instanz von RSClientPrint in Internet Explorer erstellt wird. Fügen Sie den folgenden Text in einen Texteditor, wie z. B. Notepad, ein. Speichern dann Sie die Datei mit der Dateinamenerweiterung .reg. Windows Registrierungs-Editor Version 5.00 [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{41861299-EAB2-4DCC-986C-802AE12AC499}] "Compatibility Flags"=dword:00000400 [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{41861299-EAB2-4DCC-986C-802AE12AC499}] "Compatibility Flags"=dword:00000400 Diese Registrierungsdatei kann auf die einzelnen Systeme angewendet werden, indem Sie darauf doppelklicken. Sie kann zudem mithilfe von Gruppenrichtlinien domänenübergreifend installiert werden. Weitere Informationen zu Gruppenrichtlinien finden Sie auf den folgenden Websites:
Hinweis Sie müssen Internet Explorer neu starten, damit diese Änderungen wirksam werden. Auswirkung der Problemumgehung: Keine Auswirkung, sofern das Objekt nicht in Internet Explorer eingesetzt werden soll. So machen Sie die Problemumgehung rückgängig: Fügen Sie den folgenden Text in einen Texteditor, wie z. B. Notepad, ein. Speichern dann Sie die Datei mit der Dateinamenerweiterung .reg. Windows Registrierungs-Editor Version 5.00 [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{41861299-EAB2-4DCC-986C-802AE12AC499}] "Compatibility Flags"=- [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{41861299-EAB2-4DCC-986C-802AE12AC499}] "Compatibility Flags"=- Diese Registrierungsdatei kann auf die einzelnen Systeme angewendet werden, indem Sie darauf doppelklicken. Sie kann zudem mithilfe von Gruppenrichtlinien domänenübergreifend installiert werden. Weitere Informationen zu Gruppenrichtlinien finden Sie auf den folgenden Websites:
Hinweis Sie müssen Internet Explorer neu starten, damit diese Änderungen wirksam werden. | ||||||||||||
| • | Lesen von E-Mail im Nur-Text-Format Um sich selbst vor der E-Mail-Angriffsmethode zu schützen, lesen Sie E-Mail-Nachrichten im Nur-Text-Format. Benutzer von Microsoft Office Outlook 2002, die Office XP Service Pack 1 oder höher installiert haben, und Benutzer von Microsoft Office Outlook Express 6, die Internet Explorer 6 Service Pack 1 oder höher installiert haben, können diese Einstellung aktivieren und alle nicht digital signierten oder nicht verschlüsselten E-Mail-Nachrichten als Nur-Text anzeigen. Digital signierte oder verschlüsselte E-Mail-Nachrichten sind von dieser Einstellung nicht betroffen und können im Originalformat gelesen werden. Weitere Informationen zum Aktivieren dieser Einstellung in Outlook 2002 finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 307594. Weitere Informationen zu dieser Einstellung in Outlook Express 6 finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 291387. Auswirkung der Problemumgehung: E-Mail-Nachrichten, die im Nur-Text-Format angezeigt werden, enthalten keine Bilder, speziellen Schriftarten, Animationen oder andere umfassende Inhalte. Darüber hinaus gilt:
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Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ durch Ganzzahlüberlauf in WMF – CVE-2009-2500 |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann eine Remotecodeausführung ermöglichen. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Die Sicherheitsanfälligkeit resultiert daraus, dass GDI+ an den Heap übergebene Pufferlängen nicht richtig überprüft und einschränkt.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der angemeldete Benutzer erlangen. Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerberechtigungen angemeldet ist, kann ein Angreifer vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein Angreifer kann eine speziell gestaltete Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit über Internet Explorer ausnutzt, und dann einen Benutzer zum Besuch der Website verleiten. Dies kann auch beeinträchtigte Websites sowie Websites umfassen, die von Endbenutzern bereitgestellte Inhalte oder Anzeigen akzeptieren oder hosten. Diese Websites können speziell gestalteten Inhalt enthalten, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Endbenutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, speziell gestalteten Webinhalt mithilfe von Bannerwerbungen anzuzeigen oder Webinhalt auf andere Weise an betroffene Systeme zu übermitteln.
In einem E-Mail-Angriffsszenario kann ein Angreifer die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er Outlook-Benutzern eine speziell gestaltete E-Mail sendet, oder indem er Benutzern ein speziell gestaltetes Office-Dokument sendet und anschließend den Benutzer dazu verleitet, die Datei zu öffnen oder die Nachricht zu lesen.
Angreifer können diese Sicherheitsanfälligkeit auch ausnutzen, indem sie ein schädliches Bild auf einer Netzwerkfreigabe hosten und dann einen Benutzer dazu verleiten, in Windows Explorer zu dem Ordner zu navigieren.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Diese Sicherheitsanfälligkeit setzt voraus, dass der Benutzer angemeldet ist und E-Mail-Nachrichten liest, Websites besucht oder Dateien von einer Netzwerkfreigabe öffnet, damit eine sicherheitsgefährdende Aktion erfolgen kann. Für Systeme, auf denen E-Mail-Nachrichten gelesen werden oder Internet Explorer aktiv genutzt wird oder auf denen Benutzer Zugriff auf Netzwerkfreigaben haben, wie Arbeitsstationen oder Terminalserver, besteht daher das größte Risiko. Systeme, auf denen in der Regel keine Websites besucht werden (z. B. die meisten Serversysteme), sind dagegen weniger gefährdet.
Was bewirkt das Update?
Das Sicherheitsupdate behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem die Daten in GDI+ beim Rendern von WMF-Bildern ordnungsgemäß überprüft werden.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ durch Heapüberlauf in PNG – CVE-2009-2501 |
Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit vor, die eine Remotecodeausführung ermöglicht und durch die Art und Weise verursacht wird, wie GDI+ Speicher zuordnet. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete PNG-Bilddatei öffnet. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2009-2501.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ durch Heapüberlauf in PNG – CVE-2009-2501 |
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
| • | Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Endbenutzer erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten. |
| • | In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine Website mit einer Webseite einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Endbenutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Endbenutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Der Angreifer müsste stattdessen den Benutzer zum Besuch dieser Webseite verleiten, z. B. indem er den Benutzer dazu auffordert, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. |
| • | Internet Explorer unter Windows Server 2003 und Windows Server 2008 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Dadurch wird die Sicherheitsstufe für die Internetzone auf Hoch gesetzt. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden. Weitere Informationen zur verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ dieses Abschnitts zur Sicherheitsanfälligkeit. |
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ durch Heapüberlauf in PNG – CVE-2009-2501 |
Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:
| • | Einschränken des Zugriffs auf gdiplus.dll 1. Führen Sie an einer erhöhten administrativen Eingabeaufforderung folgende Befehle aus:
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s %windir%\Microsoft.NET\Framework\gdiplus.dll') DO cacls %G /E /P everyone:N
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s %windir%\winsxs\gdiplus.dll') DO cacls %G /E /P everyone:N
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%windir%\Downloaded Program Files\gdiplus.dll^"') DO cacls %G /E /P everyone:N
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%programfiles%\microsoft office\gdiplus.dll^"') DO cacls "%G" /E /P everyone:N
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%programfiles^(86^)%\microsoft office\gdiplus.dll^"') DO cacls "%G" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Common Files\Microsoft Shared\VFP\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Common Files\Microsoft Shared\VFP\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Microsoft Visual FoxPro 8\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Visual FoxPro 8\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Microsoft Visual FoxPro 9\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Visual FoxPro 9\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Microsoft Digital Image 2006\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Digital Image 2006\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Common Files\Microsoft shared\Works Shared\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Common Files\Microsoft shared\Works Shared\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Microsoft Works\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Works\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Common Files\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Common Files\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" /E /P everyone:N
2. Restart Auswirkung der Problemumgehung: In der Windows Bild- und Faxanzeige (unter Editionen vor Windows Vista) und anderen Anwendungen, die GDI+ erfordern, können keine Bilder mehr angezeigt werden. Außerdem werden in Windows Explorer (unter Versionen vor Vista) keine Miniaturansichten angezeigt. So machen Sie die Problemumgehung rückgängig: 1. Führen Sie an einer erhöhten administrativen Eingabeaufforderung folgende Befehle aus:
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s %windir%\Microsoft.NET\Framework\gdiplus.dll') DO cacls %G /E /R everyone
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s %windir%\winsxs\gdiplus.dll') DO cacls %G /E /R everyone
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%windir%\Downloaded Program Files\gdiplus.dll^"') DO cacls %G /E /R everyone
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%programfiles%\microsoft office\gdiplus.dll^"') DO cacls "%G" /E /R everyone
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%programfiles^(86^)%\microsoft office\gdiplus.dll^"') DO cacls "%G" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Common Files\Microsoft Shared\VFP\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Common Files\Microsoft Shared\VFP\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Microsoft Visual FoxPro 8\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Visual FoxPro 8\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Microsoft Visual FoxPro 9\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Visual FoxPro 9\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Microsoft Digital Image 2006\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Digital Image 2006\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Common Files\Microsoft shared\Works Shared\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Common Files\Microsoft shared\Works Shared\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Microsoft Works\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Works\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\ Common Files\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\ Common Files\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" /E /R everyone
2. Restart | ||||||||||||
| • | Aufheben der Registrierung von vgx.dll auf 1. Klicken Sie auf Start, dann auf Ausführen, geben Sie "%SystemRoot%\System32\regsvr32.exe" -u "%CommonProgramFiles%\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" ein, und klicken Sie anschließend auf OK. 2. Ein Dialogfeld zur Bestätigung der erfolgreichen Aufhebung der Registrierung wird angezeigt. Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld zu schließen. Auswirkung der Problemumgehung: Anwendungen, die VML wiedergeben, sind dazu nach dem Aufheben der Registrierung von vgx.dll nicht mehr in der Lage. So machen Sie die Problemumgehung rückgängig: 1. Klicken Sie auf Start, dann auf Ausführen, geben Sie "%SystemRoot%\System32\regsvr32.exe" "%CommonProgramFiles%\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" ein, und klicken Sie anschließend auf OK. 2. Ein Dialogfeld zur Bestätigung der erfolgreichen Registrierung wird angezeigt. Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld zu schließen. | ||||||||||||
| • | Unterbinden der Ausführung von RSClientPrint in Internet Explorer Sie können Versuche, eine Instanz von RSClientPrint in Internet Explorer zu erstellen, unterbinden, indem Sie das Kill Bit für das Steuerelement in der Registrierung setzen. Warnung: Eine fehlerhafte Verwendung des Registrierungs-Editors kann unter Umständen ernste Probleme verursachen, die eine erneute Installation des Betriebssystems erfordern können. Microsoft übernimmt keine Garantie dafür, dass Sie Probleme lösen können, die auf das fehlerhafte Verwenden des Registrierungs-Editors zurückzuführen sind. Verwenden Sie den Registrierungs-Editor auf eigenes Risiko. Genaue Informationen dazu, wie Sie verhindern können, dass ein Steuerelement in Internet Explorer ausgeführt wird, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 240797. Befolgen Sie die Schritte in diesem Artikel, um einen Wert für Kompatibilitätskennzeichen in der Registrierung zu erstellen. Dadurch wird verhindert, dass eine Instanz von RSClientPrint in Internet Explorer erstellt wird. Fügen Sie den folgenden Text in einen Texteditor, wie z. B. Notepad, ein. Speichern dann Sie die Datei mit der Dateinamenerweiterung .reg. Windows Registrierungs-Editor Version 5.00 [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{41861299-EAB2-4DCC-986C-802AE12AC499}] "Compatibility Flags"=dword:00000400 [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{41861299-EAB2-4DCC-986C-802AE12AC499}] "Compatibility Flags"=dword:00000400 Diese Registrierungsdatei kann auf die einzelnen Systeme angewendet werden, indem Sie darauf doppelklicken. Sie kann zudem mithilfe von Gruppenrichtlinien domänenübergreifend installiert werden. Weitere Informationen zu Gruppenrichtlinien finden Sie auf den folgenden Websites:
Hinweis Sie müssen Internet Explorer neu starten, damit diese Änderungen wirksam werden. Auswirkung der Problemumgehung: Keine Auswirkung, sofern das Objekt nicht in Internet Explorer eingesetzt werden soll. So machen Sie die Problemumgehung rückgängig: Fügen Sie den folgenden Text in einen Texteditor, wie z. B. Notepad, ein. Speichern dann Sie die Datei mit der Dateinamenerweiterung .reg. Windows Registrierungs-Editor Version 5.00 [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{41861299-EAB2-4DCC-986C-802AE12AC499}] "Compatibility Flags"=- [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{41861299-EAB2-4DCC-986C-802AE12AC499}] "Compatibility Flags"=- Diese Registrierungsdatei kann auf die einzelnen Systeme angewendet werden, indem Sie darauf doppelklicken. Sie kann zudem mithilfe von Gruppenrichtlinien domänenübergreifend installiert werden. Weitere Informationen zu Gruppenrichtlinien finden Sie auf den folgenden Websites:
Hinweis Sie müssen Internet Explorer neu starten, damit diese Änderungen wirksam werden. | ||||||||||||
| • | Lesen von E-Mail im Nur-Text-Format Um sich selbst vor der E-Mail-Angriffsmethode zu schützen, lesen Sie E-Mail-Nachrichten im Nur-Text-Format. Benutzer von Microsoft Office Outlook 2002, die Office XP Service Pack 1 oder höher installiert haben, und Benutzer von Microsoft Office Outlook Express 6, die Internet Explorer 6 Service Pack 1 oder höher installiert haben, können diese Einstellung aktivieren und alle nicht digital signierten oder nicht verschlüsselten E-Mail-Nachrichten als Nur-Text anzeigen. Digital signierte oder verschlüsselte E-Mail-Nachrichten sind von dieser Einstellung nicht betroffen und können im Originalformat gelesen werden. Weitere Informationen zum Aktivieren dieser Einstellung in Outlook 2002 finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 307594. Weitere Informationen zu dieser Einstellung in Outlook Express 6 finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 291387. Auswirkung der Problemumgehung: E-Mail-Nachrichten, die im Nur-Text-Format angezeigt werden, enthalten keine Bilder, speziellen Schriftarten, Animationen oder andere umfassende Inhalte. Darüber hinaus gilt:
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Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ durch Heapüberlauf in PNG – CVE-2009-2501 |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann eine Remotecodeausführung ermöglichen. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit wird durch einen ungeprüften Puffer in der PNG-Verarbeitung durch GDI+ verursacht.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der angemeldete Benutzer erlangen. Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerberechtigungen angemeldet ist, kann ein Angreifer vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein Angreifer kann eine speziell gestaltete Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit über Internet Explorer ausnutzt, und dann einen Benutzer zum Besuch der Website verleiten. Dies kann auch beeinträchtigte Websites sowie Websites umfassen, die von Endbenutzern bereitgestellte Inhalte oder Anzeigen akzeptieren oder hosten. Diese Websites können speziell gestalteten Inhalt enthalten, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Endbenutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, speziell gestalteten Webinhalt mithilfe von Bannerwerbungen anzuzeigen oder Webinhalt auf andere Weise an betroffene Systeme zu übermitteln.
In einem E-Mail-Angriffsszenario kann ein Angreifer die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er Outlook-Benutzern eine speziell gestaltete E-Mail sendet, oder indem er Benutzern ein speziell gestaltetes Office-Dokument sendet und anschließend den Benutzer dazu verleitet, die Datei zu öffnen oder die Nachricht zu lesen. .
Angreifer können diese Sicherheitsanfälligkeit auch ausnutzen, indem sie ein schädliches Bild auf einer Netzwerkfreigabe hosten und dann einen Benutzer dazu verleiten, in Windows Explorer zu dem Ordner zu navigieren.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Diese Sicherheitsanfälligkeit setzt voraus, dass der Benutzer angemeldet ist und E-Mail-Nachrichten liest, Websites besucht oder Dateien von einer Netzwerkfreigabe öffnet, damit eine sicherheitsgefährdende Aktion erfolgen kann. Für Systeme, auf denen E-Mail-Nachrichten gelesen werden oder Internet Explorer aktiv genutzt wird oder auf denen Benutzer Zugriff auf Netzwerkfreigaben haben, wie Arbeitsstationen oder Terminalserver, besteht daher das größte Risiko. Systeme, auf denen in der Regel keine Websites besucht werden (z. B. die meisten Serversysteme), sind dagegen weniger gefährdet.
Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem geändert wird, wie GDI+ beim Lesen einer PNG-Datei einen Heappuffer verwaltet.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ durch Pufferüberlauf in TIFF – CVE-2009-2502 |
Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit vor, die eine Remotecodeausführung ermöglicht und durch die Art und Weise verursacht wird, wie GDI+ Speicher zuordnet. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete TIFF-Datei öffnet. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2009-2502.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ durch Pufferüberlauf in TIFF – CVE-2009-2502 |
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
| • | Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Endbenutzer erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten. |
| • | In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine Website mit einer Webseite einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Endbenutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Endbenutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Der Angreifer müsste stattdessen den Benutzer zum Besuch dieser Webseite verleiten, z. B. indem er den Benutzer dazu auffordert, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. |
| • | Internet Explorer unter Windows Server 2003 und Windows Server 2008 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Dadurch wird die Sicherheitsstufe für die Internetzone auf Hoch gesetzt. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden. Weitere Informationen zur verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ dieses Abschnitts zur Sicherheitsanfälligkeit. |
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ durch Pufferüberlauf in TIFF – CVE-2009-2502 |
Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:
| • | Einschränken des Zugriffs auf gdiplus.dll 1. Führen Sie an einer erhöhten administrativen Eingabeaufforderung folgende Befehle aus:
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s %windir%\Microsoft.NET\Framework\gdiplus.dll') DO cacls %G /E /P everyone:N
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s %windir%\winsxs\gdiplus.dll') DO cacls %G /E /P everyone:N
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%windir%\Downloaded Program Files\gdiplus.dll^"') DO cacls %G /E /P everyone:N
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%programfiles%\microsoft office\gdiplus.dll^"') DO cacls "%G" /E /P everyone:N
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%programfiles^(86^)%\microsoft office\gdiplus.dll^"') DO cacls "%G" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Common Files\Microsoft Shared\VFP\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Common Files\Microsoft Shared\VFP\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Microsoft Visual FoxPro 8\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Visual FoxPro 8\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Microsoft Visual FoxPro 9\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Visual FoxPro 9\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Microsoft Digital Image 2006\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Digital Image 2006\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Common Files\Microsoft shared\Works Shared\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Common Files\Microsoft shared\Works Shared\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Microsoft Works\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Works\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Common Files\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Common Files\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" /E /P everyone:N
2. Restart Auswirkung der Problemumgehung: In der Windows Bild- und Faxanzeige (unter Editionen vor Windows Vista) und anderen Anwendungen, die GDI+ erfordern, können keine Bilder mehr angezeigt werden. Außerdem werden in Windows Explorer (unter Versionen vor Vista) keine Miniaturansichten angezeigt. So machen Sie die Problemumgehung rückgängig: 1. Führen Sie an einer erhöhten administrativen Eingabeaufforderung folgende Befehle aus:
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s %windir%\Microsoft.NET\Framework\gdiplus.dll') DO cacls %G /E /R everyone
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s %windir%\winsxs\gdiplus.dll') DO cacls %G /E /R everyone
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%windir%\Downloaded Program Files\gdiplus.dll^"') DO cacls %G /E /R everyone
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%programfiles%\microsoft office\gdiplus.dll^"') DO cacls "%G" /E /R everyone
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%programfiles^(86^)%\microsoft office\gdiplus.dll^"') DO cacls "%G" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Common Files\Microsoft Shared\VFP\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Common Files\Microsoft Shared\VFP\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Microsoft Visual FoxPro 8\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Visual FoxPro 8\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Microsoft Visual FoxPro 9\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Visual FoxPro 9\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Microsoft Digital Image 2006\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Digital Image 2006\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Common Files\Microsoft shared\Works Shared\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Common Files\Microsoft shared\Works Shared\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Microsoft Works\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Works\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\ Common Files\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\ Common Files\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" /E /R everyone
2. Restart | ||||||||||||
| • | Aufheben der Registrierung von vgx.dll auf 1. Klicken Sie auf Start, dann auf Ausführen, geben Sie "%SystemRoot%\System32\regsvr32.exe" -u "%CommonProgramFiles%\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" ein, und klicken Sie anschließend auf OK. 2. Ein Dialogfeld zur Bestätigung der erfolgreichen Aufhebung der Registrierung wird angezeigt. Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld zu schließen. Auswirkung der Problemumgehung: Anwendungen, die VML wiedergeben, sind dazu nach dem Aufheben der Registrierung von vgx.dll nicht mehr in der Lage. So machen Sie die Problemumgehung rückgängig: 1. Klicken Sie auf Start, dann auf Ausführen, geben Sie "%SystemRoot%\System32\regsvr32.exe" "%CommonProgramFiles%\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" ein, und klicken Sie anschließend auf OK. 2. Ein Dialogfeld zur Bestätigung der erfolgreichen Registrierung wird angezeigt. Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld zu schließen. | ||||||||||||
| • | Unterbinden der Ausführung von RSClientPrint in Internet Explorer Sie können Versuche, eine Instanz von RSClientPrint in Internet Explorer zu erstellen, unterbinden, indem Sie das Kill Bit für das Steuerelement in der Registrierung setzen. Warnung: Eine fehlerhafte Verwendung des Registrierungs-Editors kann unter Umständen ernste Probleme verursachen, die eine erneute Installation des Betriebssystems erfordern können. Microsoft übernimmt keine Garantie dafür, dass Sie Probleme lösen können, die auf das fehlerhafte Verwenden des Registrierungs-Editors zurückzuführen sind. Verwenden Sie den Registrierungs-Editor auf eigenes Risiko. Genaue Informationen dazu, wie Sie verhindern können, dass ein Steuerelement in Internet Explorer ausgeführt wird, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 240797. Befolgen Sie die Schritte in diesem Artikel, um einen Wert für Kompatibilitätskennzeichen in der Registrierung zu erstellen. Dadurch wird verhindert, dass eine Instanz von RSClientPrint in Internet Explorer erstellt wird. Fügen Sie den folgenden Text in einen Texteditor, wie z. B. Notepad, ein. Speichern dann Sie die Datei mit der Dateinamenerweiterung .reg. Windows Registrierungs-Editor Version 5.00 [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{41861299-EAB2-4DCC-986C-802AE12AC499}] "Compatibility Flags"=dword:00000400 [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{41861299-EAB2-4DCC-986C-802AE12AC499}] "Compatibility Flags"=dword:00000400 Diese Registrierungsdatei kann auf die einzelnen Systeme angewendet werden, indem Sie darauf doppelklicken. Sie kann zudem mithilfe von Gruppenrichtlinien domänenübergreifend installiert werden. Weitere Informationen zu Gruppenrichtlinien finden Sie auf den folgenden Websites:
Hinweis Sie müssen Internet Explorer neu starten, damit diese Änderungen wirksam werden. Auswirkung der Problemumgehung: Keine Auswirkung, sofern das Objekt nicht in Internet Explorer eingesetzt werden soll. So machen Sie die Problemumgehung rückgängig: Fügen Sie den folgenden Text in einen Texteditor, wie z. B. Notepad, ein. Speichern dann Sie die Datei mit der Dateinamenerweiterung .reg. Windows Registrierungs-Editor Version 5.00 [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{41861299-EAB2-4DCC-986C-802AE12AC499}] "Compatibility Flags"=- [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{41861299-EAB2-4DCC-986C-802AE12AC499}] "Compatibility Flags"=- Diese Registrierungsdatei kann auf die einzelnen Systeme angewendet werden, indem Sie darauf doppelklicken. Sie kann zudem mithilfe von Gruppenrichtlinien domänenübergreifend installiert werden. Weitere Informationen zu Gruppenrichtlinien finden Sie auf den folgenden Websites:
Hinweis Sie müssen Internet Explorer neu starten, damit diese Änderungen wirksam werden. | ||||||||||||
| • | Lesen von E-Mail im Nur-Text-Format Um sich selbst vor der E-Mail-Angriffsmethode zu schützen, lesen Sie E-Mail-Nachrichten im Nur-Text-Format. Benutzer von Microsoft Office Outlook 2002, die Office XP Service Pack 1 oder höher installiert haben, und Benutzer von Microsoft Office Outlook Express 6, die Internet Explorer 6 Service Pack 1 oder höher installiert haben, können diese Einstellung aktivieren und alle nicht digital signierten oder nicht verschlüsselten E-Mail-Nachrichten als Nur-Text anzeigen. Digital signierte oder verschlüsselte E-Mail-Nachrichten sind von dieser Einstellung nicht betroffen und können im Originalformat gelesen werden. Weitere Informationen zum Aktivieren dieser Einstellung in Outlook 2002 finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 307594. Weitere Informationen zu dieser Einstellung in Outlook Express 6 finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 291387. Auswirkung der Problemumgehung: E-Mail-Nachrichten, die im Nur-Text-Format angezeigt werden, enthalten keine Bilder, speziellen Schriftarten, Animationen oder andere umfassende Inhalte. Darüber hinaus gilt:
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Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ durch Pufferüberlauf in TIFF – CVE-2009-2502 |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann eine Remotecodeausführung ermöglichen. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit wird durch einen ungeprüften Puffer in der TIFF-Verarbeitung durch GDI+ verursacht.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der angemeldete Benutzer erlangen. Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerberechtigungen angemeldet ist, kann ein Angreifer vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein Angreifer kann eine speziell gestaltete Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit über Internet Explorer ausnutzt, und dann einen Benutzer zum Besuch der Website verleiten. Dies kann auch beeinträchtigte Websites sowie Websites umfassen, die von Endbenutzern bereitgestellte Inhalte oder Anzeigen akzeptieren oder hosten. Diese Websites können speziell gestalteten Inhalt enthalten, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Endbenutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, speziell gestalteten Webinhalt mithilfe von Bannerwerbungen anzuzeigen oder Webinhalt auf andere Weise an betroffene Systeme zu übermitteln.
In einem E-Mail-Angriffsszenario kann ein Angreifer die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er Outlook-Benutzern eine speziell gestaltete E-Mail sendet, oder indem er Benutzern ein speziell gestaltetes Office-Dokument sendet und anschließend den Benutzer dazu verleitet, die Datei zu öffnen oder die Nachricht zu lesen.
Angreifer können diese Sicherheitsanfälligkeit auch ausnutzen, indem sie ein schädliches Bild auf einer Netzwerkfreigabe hosten und dann einen Benutzer dazu verleiten, in Windows Explorer zu dem Ordner zu navigieren.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Diese Sicherheitsanfälligkeit setzt voraus, dass der Benutzer angemeldet ist und E-Mail-Nachrichten liest, Websites besucht oder Dateien von einer Netzwerkfreigabe öffnet, damit eine sicherheitsgefährdende Aktion erfolgen kann. Für Systeme, auf denen E-Mail-Nachrichten gelesen werden oder Internet Explorer aktiv genutzt wird oder auf denen Benutzer Zugriff auf Netzwerkfreigaben haben, wie Arbeitsstationen oder Terminalserver, besteht daher das größte Risiko. Systeme, auf denen in der Regel keine Websites besucht werden (z. B. die meisten Serversysteme), sind dagegen weniger gefährdet.
Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem geändert wird, wie GDI+ beim Lesen von TIFF-Dateien einen Puffer zuteilt.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ bezüglich Speicherbeschädigung in TIFF – CVE-2009-2503 |
Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit vor, die eine Remotecodeausführung ermöglicht und durch die Art und Weise verursacht wird, wie GDI+ Speicher zuordnet. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete TIFF-Datei öffnet. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2009-2503.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ bezüglich Speicherbeschädigung in TIFF – CVE-2009-2503 |
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
| • | Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Endbenutzer erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten. |
| • | In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine Website mit einer Webseite einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Endbenutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Endbenutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Der Angreifer müsste stattdessen den Benutzer zum Besuch dieser Webseite verleiten, z. B. indem er den Benutzer dazu auffordert, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. |
| • | Internet Explorer unter Windows Server 2003 und Windows Server 2008 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Dadurch wird die Sicherheitsstufe für die Internetzone auf Hoch gesetzt. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden. Weitere Informationen zur verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ dieses Abschnitts zur Sicherheitsanfälligkeit. |
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ bezüglich Speicherbeschädigung in TIFF – CVE-2009-2503 |
Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:
| • | Einschränken des Zugriffs auf gdiplus.dll 1. Führen Sie an einer erhöhten administrativen Eingabeaufforderung folgende Befehle aus:
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s %windir%\Microsoft.NET\Framework\gdiplus.dll') DO cacls %G /E /P everyone:N
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s %windir%\winsxs\gdiplus.dll') DO cacls %G /E /P everyone:N
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%windir%\Downloaded Program Files\gdiplus.dll^"') DO cacls %G /E /P everyone:N
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%programfiles%\microsoft office\gdiplus.dll^"') DO cacls "%G" /E /P everyone:N
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%programfiles^(86^)%\microsoft office\gdiplus.dll^"') DO cacls "%G" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Common Files\Microsoft Shared\VFP\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Common Files\Microsoft Shared\VFP\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Microsoft Visual FoxPro 8\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Visual FoxPro 8\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Microsoft Visual FoxPro 9\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Visual FoxPro 9\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Microsoft Digital Image 2006\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Digital Image 2006\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Common Files\Microsoft shared\Works Shared\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Common Files\Microsoft shared\Works Shared\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Microsoft Works\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Works\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Common Files\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Common Files\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" /E /P everyone:N
2. Restart Auswirkung der Problemumgehung: In der Windows Bild- und Faxanzeige (unter Editionen vor Windows Vista) und anderen Anwendungen, die GDI+ erfordern, können keine Bilder mehr angezeigt werden. Außerdem werden in Windows Explorer (unter Versionen vor Vista) keine Miniaturansichten angezeigt. So machen Sie die Problemumgehung rückgängig: 1. Führen Sie an einer erhöhten administrativen Eingabeaufforderung folgende Befehle aus:
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s %windir%\Microsoft.NET\Framework\gdiplus.dll') DO cacls %G /E /R everyone
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s %windir%\winsxs\gdiplus.dll') DO cacls %G /E /R everyone
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%windir%\Downloaded Program Files\gdiplus.dll^"') DO cacls %G /E /R everyone
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%programfiles%\microsoft office\gdiplus.dll^"') DO cacls "%G" /E /R everyone
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%programfiles^(86^)%\microsoft office\gdiplus.dll^"') DO cacls "%G" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Common Files\Microsoft Shared\VFP\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Common Files\Microsoft Shared\VFP\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Microsoft Visual FoxPro 8\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Visual FoxPro 8\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Microsoft Visual FoxPro 9\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Visual FoxPro 9\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Microsoft Digital Image 2006\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Digital Image 2006\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Common Files\Microsoft shared\Works Shared\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Common Files\Microsoft shared\Works Shared\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Microsoft Works\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Works\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\ Common Files\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\ Common Files\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" /E /R everyone
2. Restart | ||||||||||||
| • | Aufheben der Registrierung von vgx.dll auf 1. Klicken Sie auf Start, dann auf Ausführen, geben Sie "%SystemRoot%\System32\regsvr32.exe" -u "%CommonProgramFiles%\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" ein, und klicken Sie anschließend auf OK. 2. Ein Dialogfeld zur Bestätigung der erfolgreichen Aufhebung der Registrierung wird angezeigt. Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld zu schließen. Auswirkung der Problemumgehung: Anwendungen, die VML wiedergeben, sind dazu nach dem Aufheben der Registrierung von vgx.dll nicht mehr in der Lage. So machen Sie die Problemumgehung rückgängig: 1. Klicken Sie auf Start, dann auf Ausführen, geben Sie "%SystemRoot%\System32\regsvr32.exe" "%CommonProgramFiles%\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" ein, und klicken Sie anschließend auf OK. 2. Ein Dialogfeld zur Bestätigung der erfolgreichen Registrierung wird angezeigt. Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld zu schließen. | ||||||||||||
| • | Unterbinden der Ausführung von RSClientPrint in Internet Explorer Sie können Versuche, eine Instanz von RSClientPrint in Internet Explorer zu erstellen, unterbinden, indem Sie das Kill Bit für das Steuerelement in der Registrierung setzen. Warnung: Eine fehlerhafte Verwendung des Registrierungs-Editors kann unter Umständen ernste Probleme verursachen, die eine erneute Installation des Betriebssystems erfordern können. Microsoft übernimmt keine Garantie dafür, dass Sie Probleme lösen können, die auf das fehlerhafte Verwenden des Registrierungs-Editors zurückzuführen sind. Verwenden Sie den Registrierungs-Editor auf eigenes Risiko. Genaue Informationen dazu, wie Sie verhindern können, dass ein Steuerelement in Internet Explorer ausgeführt wird, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 240797. Befolgen Sie die Schritte in diesem Artikel, um einen Wert für Kompatibilitätskennzeichen in der Registrierung zu erstellen. Dadurch wird verhindert, dass eine Instanz von RSClientPrint in Internet Explorer erstellt wird. Fügen Sie den folgenden Text in einen Texteditor, wie z. B. Notepad, ein. Speichern dann Sie die Datei mit der Dateinamenerweiterung .reg. Windows Registrierungs-Editor Version 5.00 [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{41861299-EAB2-4DCC-986C-802AE12AC499}] "Compatibility Flags"=dword:00000400 [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{41861299-EAB2-4DCC-986C-802AE12AC499}] "Compatibility Flags"=dword:00000400 Diese Registrierungsdatei kann auf die einzelnen Systeme angewendet werden, indem Sie darauf doppelklicken. Sie kann zudem mithilfe von Gruppenrichtlinien domänenübergreifend installiert werden. Weitere Informationen zu Gruppenrichtlinien finden Sie auf den folgenden Websites:
Hinweis Sie müssen Internet Explorer neu starten, damit diese Änderungen wirksam werden. Auswirkung der Problemumgehung: Keine Auswirkung, sofern das Objekt nicht in Internet Explorer eingesetzt werden soll. So machen Sie die Problemumgehung rückgängig: Fügen Sie den folgenden Text in einen Texteditor, wie z. B. Notepad, ein. Speichern dann Sie die Datei mit der Dateinamenerweiterung .reg. Windows Registrierungs-Editor Version 5.00 [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{41861299-EAB2-4DCC-986C-802AE12AC499}] "Compatibility Flags"=- [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{41861299-EAB2-4DCC-986C-802AE12AC499}] "Compatibility Flags"=- Diese Registrierungsdatei kann auf die einzelnen Systeme angewendet werden, indem Sie darauf doppelklicken. Sie kann zudem mithilfe von Gruppenrichtlinien domänenübergreifend installiert werden. Weitere Informationen zu Gruppenrichtlinien finden Sie auf den folgenden Websites:
Hinweis Sie müssen Internet Explorer neu starten, damit diese Änderungen wirksam werden. | ||||||||||||
| • | Lesen von E-Mail im Nur-Text-Format Um sich selbst vor der E-Mail-Angriffsmethode zu schützen, lesen Sie E-Mail-Nachrichten im Nur-Text-Format. Benutzer von Microsoft Office Outlook 2002, die Office XP Service Pack 1 oder höher installiert haben, und Benutzer von Microsoft Office Outlook Express 6, die Internet Explorer 6 Service Pack 1 oder höher installiert haben, können diese Einstellung aktivieren und alle nicht digital signierten oder nicht verschlüsselten E-Mail-Nachrichten als Nur-Text anzeigen. Digital signierte oder verschlüsselte E-Mail-Nachrichten sind von dieser Einstellung nicht betroffen und können im Originalformat gelesen werden. Weitere Informationen zum Aktivieren dieser Einstellung in Outlook 2002 finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 307594. Weitere Informationen zu dieser Einstellung in Outlook Express 6 finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 291387. Auswirkung der Problemumgehung: E-Mail-Nachrichten, die im Nur-Text-Format angezeigt werden, enthalten keine Bilder, speziellen Schriftarten, Animationen oder andere umfassende Inhalte. Darüber hinaus gilt:
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Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ bezüglich Speicherbeschädigung in TIFF – CVE-2009-2503 |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann eine Remotecodeausführung ermöglichen. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit wird durch einen ungeprüften Puffer in der TIFF-Verarbeitung durch GDI+ verursacht.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der angemeldete Benutzer erlangen. Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerberechtigungen angemeldet ist, kann ein Angreifer vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein Angreifer kann eine speziell gestaltete Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit über Internet Explorer ausnutzt, und dann einen Benutzer zum Besuch der Website verleiten. Dies kann auch beeinträchtigte Websites sowie Websites umfassen, die von Endbenutzern bereitgestellte Inhalte oder Anzeigen akzeptieren oder hosten. Diese Websites können speziell gestalteten Inhalt enthalten, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Endbenutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, speziell gestalteten Webinhalt mithilfe von Bannerwerbungen anzuzeigen oder Webinhalt auf andere Weise an betroffene Systeme zu übermitteln.
In einem E-Mail-Angriffsszenario kann ein Angreifer die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er Outlook-Benutzern eine speziell gestaltete E-Mail sendet, oder indem er Benutzern ein speziell gestaltetes Office-Dokument sendet und anschließend den Benutzer dazu verleitet, die Datei zu öffnen oder die Nachricht zu lesen.
Angreifer können diese Sicherheitsanfälligkeit auch ausnutzen, indem sie ein schädliches Bild auf einer Netzwerkfreigabe hosten und dann einen Benutzer dazu verleiten, in Windows Explorer zu dem Ordner zu navigieren.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Diese Sicherheitsanfälligkeit setzt voraus, dass der Benutzer angemeldet ist und E-Mail-Nachrichten liest, Websites besucht oder Dateien von einer Netzwerkfreigabe öffnet, damit eine sicherheitsgefährdende Aktion erfolgen kann. Für Systeme, auf denen E-Mail-Nachrichten gelesen werden oder Internet Explorer aktiv genutzt wird oder auf denen Benutzer Zugriff auf Netzwerkfreigaben haben, wie Arbeitsstationen oder Terminalserver, besteht daher das größte Risiko. Systeme, auf denen in der Regel keine Websites besucht werden (z. B. die meisten Serversysteme), sind dagegen weniger gefährdet.
Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem geändert wird, wie GDI+ beim Lesen von TIFF-Dateien einen Puffer zuteilt.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ bezüglich .NET-API – CVE-2009-2504 |
In GDI+ liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Remotecodeausführung vor, die einer schädlichen Microsoft .NET-Anwendung ermöglichen kann, Ausführungsrechte für nicht verwalteten Code zu erlangen. Microsoft .NET-Anwendungen, die nicht schädlich sind, sind durch diese Sicherheitsanfälligkeit nicht gefährdet.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2009-2504.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ bezüglich .NET-API – CVE-2009-2504 |
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
| • | Es ist sehr unwahrscheinlich, dass ein Angreifer eine nicht schädliche .NET-Anwendung realistisch beeinflussen kann, um in der richtigen Art und Weise API-Aufrufe an die anfälligen Funktionen durchzuführen, um die Sicherheitsanfälligkeit auszulösen. |
| • | Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Benutzer oder das ASP.NET-Konto erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten. |
| • | In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine Website mit einer Webseite einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Endbenutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Endbenutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Der Angreifer müsste stattdessen den Benutzer zum Besuch dieser Webseite verleiten, z. B. indem er den Benutzer dazu auffordert, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. |
| • | Internet Explorer unter Windows Server 2003 und Windows Server 2008 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Dadurch wird die Sicherheitsstufe für die Internetzone auf Hoch gesetzt. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden. Weitere Informationen zur verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ dieses Abschnitts zur Sicherheitsanfälligkeit. |
| • | Die Sicherheitsanfälligkeit kann von einem Angreifer ausgenutzt werden, der einen Benutzer dazu verleitet hat, eine speziell gestaltete Datei zu öffnen. Ein Angreifer verfügt nicht über die Möglichkeit, einen Benutzer zum Öffnen einer Datei zu zwingen. |
| • | Die Sicherheitsanfälligkeit kann nicht automatisch über E-Mail ausgenutzt werden. Ein Benutzer muss eine zusammen mit einer E-Mail-Nachricht gesendete Dateianlage öffnen, damit ein Angriff erfolgreich ist. |
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ bezüglich .NET-API – CVE-2009-2504 |
Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:
| • | Einschränken des Zugriffs auf gdiplus.dll 1. Führen Sie an einer erhöhten administrativen Eingabeaufforderung folgende Befehle aus:
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s %windir%\Microsoft.NET\Framework\gdiplus.dll') DO cacls %G /E /P everyone:N
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s %windir%\winsxs\gdiplus.dll') DO cacls %G /E /P everyone:N
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%windir%\Downloaded Program Files\gdiplus.dll^"') DO cacls %G /E /P everyone:N
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%programfiles%\microsoft office\gdiplus.dll^"') DO cacls "%G" /E /P everyone:N
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%programfiles^(86^)%\microsoft office\gdiplus.dll^"') DO cacls "%G" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Common Files\Microsoft Shared\VFP\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Common Files\Microsoft Shared\VFP\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Microsoft Visual FoxPro 8\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Visual FoxPro 8\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Microsoft Visual FoxPro 9\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Visual FoxPro 9\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Microsoft Digital Image 2006\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Digital Image 2006\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Common Files\Microsoft shared\Works Shared\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Common Files\Microsoft shared\Works Shared\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Microsoft Works\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Works\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Common Files\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Common Files\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" /E /P everyone:N
2. Restart Auswirkung der Problemumgehung: In der Windows Bild- und Faxanzeige (unter Editionen vor Windows Vista) und anderen Anwendungen, die GDI+ erfordern, können keine Bilder mehr angezeigt werden. Außerdem werden in Windows Explorer (unter Versionen vor Vista) keine Miniaturansichten angezeigt. So machen Sie die Problemumgehung rückgängig: 1. Führen Sie an einer erhöhten administrativen Eingabeaufforderung folgende Befehle aus:
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s %windir%\Microsoft.NET\Framework\gdiplus.dll') DO cacls %G /E /R everyone
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s %windir%\winsxs\gdiplus.dll') DO cacls %G /E /R everyone
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%windir%\Downloaded Program Files\gdiplus.dll^"') DO cacls %G /E /R everyone
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%programfiles%\microsoft office\gdiplus.dll^"') DO cacls "%G" /E /R everyone
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%programfiles^(86^)%\microsoft office\gdiplus.dll^"') DO cacls "%G" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Common Files\Microsoft Shared\VFP\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Common Files\Microsoft Shared\VFP\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Microsoft Visual FoxPro 8\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Visual FoxPro 8\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Microsoft Visual FoxPro 9\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Visual FoxPro 9\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Microsoft Digital Image 2006\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Digital Image 2006\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Common Files\Microsoft shared\Works Shared\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Common Files\Microsoft shared\Works Shared\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Microsoft Works\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Works\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\ Common Files\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\ Common Files\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" /E /R everyone
2. Restart | ||||||||||||
| • | Deaktivieren von XAML-Browseranwendungen in Internet Explorer Sie können sich vor dieser Sicherheitsanfälligkeit schützen, indem Sie die Einstellungen so ändern, dass vor der Ausführung von XAML-Browseranwendungen eine Bestätigung verlangt wird. Sie können auch XAML-Browseranwendungen in der Internet- und lokalen Intranetzone deaktivieren. Führen Sie dazu die folgenden Schritte durch: 1. Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen. 2. Klicken Sie auf die Registerkarte Sicherheit. 3. Klicken Sie auf Internet und dann auf Stufe anpassen. 4. Klicken Sie unter Einstellungen im Abschnitt .NET Framework unter XAML-Browseranwendungen auf Eingabeaufforderung oder Deaktivieren, und klicken Sie dann auf OK. 5. Klicken Sie auf Lokales Intranet und dann auf Stufe anpassen. 6. Klicken Sie unter Einstellungen im Abschnitt .NET Framework unter XAML-Browseranwendungen auf Eingabeaufforderung oder Deaktivieren, und klicken Sie dann auf OK. 7. Wenn Sie dazu aufgefordert werden, die Änderung dieser Einstellungen zu bestätigen, klicken Sie auf Ja. 8. Klicken Sie auf OK, um zu Internet Explorer zurückzukehren. Auswirkung der Problemumgehung: XBAP-Anwendungen werden nicht oder nur mit Eingabeaufforderung ausgeführt. Hinweis: Durch das Deaktivieren von XAML-Browseranwendungen in den Internet- und lokalen Intranetzonen funktionieren einige Websites eventuell nicht richtig. Wenn Sie nach der Änderung dieser Einstellung Probleme mit einer Website haben und überzeugt sind, dass die Website sicher ist, können Sie diese zur Liste vertrauenswürdiger Sites hinzufügen. Dann funktioniert die Website einwandfrei. So machen Sie die Problemumgehung rückgängig: 1. Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen. 2. Klicken Sie auf die Registerkarte Sicherheit. 3. Klicken Sie auf Internet und dann auf Stufe anpassen. 4. Klicken Sie unter Einstellungen im Abschnitt .NET Framework unter XAML-Browseranwendungen auf Aktivieren und dann auf OK. 5. Klicken Sie auf Lokales Intranet und dann auf Stufe anpassen. 6. Klicken Sie unter Einstellungen im Abschnitt .NET Framework unter XAML-Browseranwendungen auf Aktivieren und dann auf OK. 7. Wenn Sie dazu aufgefordert werden, die Änderung dieser Einstellungen zu bestätigen, klicken Sie auf Ja. 8. Klicken Sie auf OK, um zu Internet Explorer zurückzukehren. | ||||||||||||
| • | Deaktivieren von teilweise vertrauenswürdigen .NET-Anwendungen Indem alle .NET-Anwendungen ohne volles Vertrauen am Ausführen gehindert werden, wird diese Sicherheitsanfälligkeit effektiv abgeschirmt, da .NET-Anwendungen mit vollem Vertrauen bereits beliebige Änderungen am System vornehmen können. Um alle .NET-Anwendungen zu deaktivieren, die mit teilweiser Vertrauenswürdigkeit ausgeführt werden, führen Sie an einer erhöhten administrativen Eingabeaufforderung folgende Befehle aus: caspol -pp off caspol -m -resetlockdown caspol -pp on Auswirkung der Problemumgehung: Einige .NET-Anwendungen werden nicht ausgeführt. So machen Sie die Problemumgehung rückgängig: Um die .NET-Sicherheitsrichtlinien auf die Standardwerte zurückzusetzen, führen Sie an einer erhöhten Eingabeaufforderung die folgenden Befehle aus: caspol -pp off caspol -m -reset caspol -pp on | ||||||||||||
| • | Unterbinden der Ausführung von RSClientPrint in Internet Explorer Sie können Versuche, eine Instanz von RSClientPrint in Internet Explorer zu erstellen, unterbinden, indem Sie das Kill Bit für das Steuerelement in der Registrierung setzen. Warnung: Eine fehlerhafte Verwendung des Registrierungs-Editors kann unter Umständen ernste Probleme verursachen, die eine erneute Installation des Betriebssystems erfordern können. Microsoft übernimmt keine Garantie dafür, dass Sie Probleme lösen können, die auf das fehlerhafte Verwenden des Registrierungs-Editors zurückzuführen sind. Verwenden Sie den Registrierungs-Editor auf eigenes Risiko. Genaue Informationen dazu, wie Sie verhindern können, dass ein Steuerelement in Internet Explorer ausgeführt wird, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 240797. Befolgen Sie die Schritte in diesem Artikel, um einen Wert für Kompatibilitätskennzeichen in der Registrierung zu erstellen. Dadurch wird verhindert, dass eine Instanz von RSClientPrint in Internet Explorer erstellt wird. Fügen Sie den folgenden Text in einen Texteditor, wie z. B. Notepad, ein. Speichern dann Sie die Datei mit der Dateinamenerweiterung .reg. Windows Registrierungs-Editor Version 5.00 [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{41861299-EAB2-4DCC-986C-802AE12AC499}] "Compatibility Flags"=dword:00000400 [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{41861299-EAB2-4DCC-986C-802AE12AC499}] "Compatibility Flags"=dword:00000400 Diese Registrierungsdatei kann auf die einzelnen Systeme angewendet werden, indem Sie darauf doppelklicken. Sie kann zudem mithilfe von Gruppenrichtlinien domänenübergreifend installiert werden. Weitere Informationen zu Gruppenrichtlinien finden Sie auf den folgenden Websites:
Hinweis Sie müssen Internet Explorer neu starten, damit diese Änderungen wirksam werden. Auswirkung der Problemumgehung: Keine Auswirkung, sofern das Objekt nicht in Internet Explorer eingesetzt werden soll. So machen Sie die Problemumgehung rückgängig: Fügen Sie den folgenden Text in einen Texteditor, wie z. B. Notepad, ein. Speichern dann Sie die Datei mit der Dateinamenerweiterung .reg. Windows Registrierungs-Editor Version 5.00 [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{41861299-EAB2-4DCC-986C-802AE12AC499}] "Compatibility Flags"=- [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{41861299-EAB2-4DCC-986C-802AE12AC499}] "Compatibility Flags"=- Diese Registrierungsdatei kann auf die einzelnen Systeme angewendet werden, indem Sie darauf doppelklicken. Sie kann zudem mithilfe von Gruppenrichtlinien domänenübergreifend installiert werden. Weitere Informationen zu Gruppenrichtlinien finden Sie auf den folgenden Websites:
Hinweis Sie müssen Internet Explorer neu starten, damit diese Änderungen wirksam werden. |
Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ bezüglich .NET-API – CVE-2009-2504 |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann eine Remotecodeausführung ermöglichen. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann Code entweder im Kontext des derzeit angemeldeten Benutzers oder im Kontext des Dienstkontos ausführen, das einer Anwendungspoolidentität zugeordnet wird.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit ist ein Ergebnis eines Ganzzahlüberlaufs in bestimmten GDI+-APIs, die für .NET Framework-Anwendungen zugänglich sind.
Was ist CAS?
Die Codezugriffssicherheit (Code Access Security, CAS) ist ein Mechanismus, mit dessen Hilfe eingeschränkt wird, wie Code auf geschützte Ressourcen und Vorgänge zugreift. Weitere Informationen zu CAS finden Sie im MSDN-Artikel Einführung in die Codezugriffssicherheit.
Was ist ein XBAP?
Eine XAML-Browseranwendung (XBAP) kombiniert Funktionen sowohl von Webanwendungen als auch von Rich Client-Anwendungen. Ebenso wie Webanwendungen können XBAPs auf einem Webserver veröffentlicht und in Internet Explorer gestartet werden. Ebenso wie Rich Client-Anwendungen können XBAPs die Möglichkeiten von WPF nutzen. Weitere Informationen zu XBAPs finden Sie in dem MSDN-Artikel XAML-Browseranwendungen von Windows Presentation Foundation im Überblick.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der angemeldete Benutzer erlangen. Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerberechtigungen angemeldet ist, kann ein Angreifer vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Im Webhostingszenario kann ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, die gleichen Berechtigungen erhalten wie das Dienstkonto, das der Anwendungspoolidentität des Anwendungspools zugeordnet ist, unter dem eine Microsoft .NET-Anwendung ausgeführt wird. In Abhängigkeit von der Isolationskonfiguration des Anwendungspools und den Berechtigungen, die dem Dienstkonto gewährt wurden, kann ein Angreifer die Kontrolle über andere Anwendungspools auf dem Webserver oder die vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen. Weitere Informationen zu Anwendungspoolidentitäten und der Konfiguration finden Sie in dem TechNet-Artikel Anwendungspoolidentität konfigurieren.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Es gibt drei mögliche Szenarien für die Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit: ein webbasiertes Szenario, ein Webhostingszenario und ein Microsoft .NET Framework-Anwendungsszenario. Diese Szenarien sind unten beschrieben.
| • | Webbasiertes Szenario |
| • | Webhostingszenario |
| • | Microsoft .NET Framework-Anwendungsszenario |
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Die beiden Systemarten, die durch diese Sicherheitsanfälligkeit gefährdet sind, sind unten beschrieben: Systeme, die das webbasierte Szenario verwenden, und Systeme, die das Webhostingszenario verwenden.
| • | Webbasiertes Szenario |
| • | Webhostingszenario |
Was bewirkt das Update?
Durch dieses Update wird geändert, wie GDI+ Puffer verwaltet, wenn bestimmte .NET API-Aufrufe durchgeführt werden.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ durch Ganzzahlüberlauf in PNG – CVE-2009-3126 |
Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit vor, die eine Remotecodeausführung ermöglicht und durch die Art und Weise verursacht wird, wie GDI+ Speicher zuordnet. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete PNG-Bilddatei öffnet. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2009-3126.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ durch Ganzzahlüberlauf in PNG – CVE-2009-3126 |
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
| • | Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Endbenutzer erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten. |
| • | In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine Website mit einer Webseite einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Endbenutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Endbenutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Der Angreifer müsste stattdessen den Benutzer zum Besuch dieser Webseite verleiten, z. B. indem er den Benutzer dazu auffordert, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. |
| • | Internet Explorer unter Windows Server 2003 und Windows Server 2008 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Dadurch wird die Sicherheitsstufe für die Internetzone auf Hoch gesetzt. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden. Weitere Informationen zur verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ dieses Abschnitts zur Sicherheitsanfälligkeit. |
| • | Die Sicherheitsanfälligkeit kann von einem Angreifer ausgenutzt werden, der einen Benutzer dazu verleitet hat, eine speziell gestaltete Datei zu öffnen. Ein Angreifer verfügt nicht über die Möglichkeit, einen Benutzer zum Öffnen einer Datei zu zwingen. |
| • | Die Sicherheitsanfälligkeit kann nicht automatisch über E-Mail ausgenutzt werden. Ein Benutzer muss eine zusammen mit einer E-Mail-Nachricht gesendete Dateianlage öffnen, damit ein Angriff erfolgreich ist. |
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ durch Ganzzahlüberlauf in PNG – CVE-2009-3126 |
Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:
| • | Einschränken des Zugriffs auf gdiplus.dll 1. Führen Sie an einer erhöhten administrativen Eingabeaufforderung folgende Befehle aus:
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s %windir%\Microsoft.NET\Framework\gdiplus.dll') DO cacls %G /E /P everyone:N
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s %windir%\winsxs\gdiplus.dll') DO cacls %G /E /P everyone:N
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%windir%\Downloaded Program Files\gdiplus.dll^"') DO cacls %G /E /P everyone:N
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%programfiles%\microsoft office\gdiplus.dll^"') DO cacls "%G" /E /P everyone:N
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%programfiles^(86^)%\microsoft office\gdiplus.dll^"') DO cacls "%G" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Common Files\Microsoft Shared\VFP\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Common Files\Microsoft Shared\VFP\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Microsoft Visual FoxPro 8\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Visual FoxPro 8\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Microsoft Visual FoxPro 9\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Visual FoxPro 9\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Microsoft Digital Image 2006\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Digital Image 2006\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Common Files\Microsoft shared\Works Shared\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Common Files\Microsoft shared\Works Shared\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Microsoft Works\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Works\gdiplus.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles%\Common Files\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" /E /P everyone:N
cacls "%programfiles(x86)%\Common Files\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" /E /P everyone:N
2. Restart Auswirkung der Problemumgehung: In der Windows Bild- und Faxanzeige (unter Editionen vor Windows Vista) und anderen Anwendungen, die GDI+ erfordern, können keine Bilder mehr angezeigt werden. Außerdem werden in Windows Explorer (unter Versionen vor Vista) keine Miniaturansichten angezeigt. So machen Sie die Problemumgehung rückgängig: 1. Führen Sie an einer erhöhten administrativen Eingabeaufforderung folgende Befehle aus:
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s %windir%\Microsoft.NET\Framework\gdiplus.dll') DO cacls %G /E /R everyone
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s %windir%\winsxs\gdiplus.dll') DO cacls %G /E /R everyone
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%windir%\Downloaded Program Files\gdiplus.dll^"') DO cacls %G /E /R everyone
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%programfiles%\microsoft office\gdiplus.dll^"') DO cacls "%G" /E /R everyone
for /F "tokens=*" %G IN ('dir /b /s ^"%programfiles^(86^)%\microsoft office\gdiplus.dll^"') DO cacls "%G" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Common Files\Microsoft Shared\VFP\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Common Files\Microsoft Shared\VFP\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Microsoft Visual FoxPro 8\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Visual FoxPro 8\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Microsoft Visual FoxPro 9\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Visual FoxPro 9\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Microsoft Digital Image 2006\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Digital Image 2006\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Common Files\Microsoft shared\Works Shared\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Common Files\Microsoft shared\Works Shared\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\Microsoft Works\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\Microsoft Works\gdiplus.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles%\ Common Files\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" /E /R everyone
cacls "%programfiles(x86)%\ Common Files\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" /E /R everyone
2. Restart | ||||||||||||
| • | Aufheben der Registrierung von vgx.dll auf 1. Klicken Sie auf Start, dann auf Ausführen, geben Sie "%SystemRoot%\System32\regsvr32.exe" -u "%CommonProgramFiles%\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" ein, und klicken Sie anschließend auf OK. 2. Ein Dialogfeld zur Bestätigung der erfolgreichen Aufhebung der Registrierung wird angezeigt. Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld zu schließen. Auswirkung der Problemumgehung: Anwendungen, die VML wiedergeben, sind dazu nach dem Aufheben der Registrierung von vgx.dll nicht mehr in der Lage. So machen Sie die Problemumgehung rückgängig: 1. Klicken Sie auf Start, dann auf Ausführen, geben Sie "%SystemRoot%\System32\regsvr32.exe" "%CommonProgramFiles%\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll" ein, und klicken Sie anschließend auf OK. 2. Ein Dialogfeld zur Bestätigung der erfolgreichen Registrierung wird angezeigt. Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld zu schließen. | ||||||||||||
| • | Unterbinden der Ausführung von RSClientPrint in Internet Explorer Sie können Versuche, eine Instanz von RSClientPrint in Internet Explorer zu erstellen, unterbinden, indem Sie das Kill Bit für das Steuerelement in der Registrierung setzen. Warnung: Eine fehlerhafte Verwendung des Registrierungs-Editors kann unter Umständen ernste Probleme verursachen, die eine erneute Installation des Betriebssystems erfordern können. Microsoft übernimmt keine Garantie dafür, dass Sie Probleme lösen können, die auf das fehlerhafte Verwenden des Registrierungs-Editors zurückzuführen sind. Verwenden Sie den Registrierungs-Editor auf eigenes Risiko. Genaue Informationen dazu, wie Sie verhindern können, dass ein Steuerelement in Internet Explorer ausgeführt wird, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 240797. Befolgen Sie die Schritte in diesem Artikel, um einen Wert für Kompatibilitätskennzeichen in der Registrierung zu erstellen. Dadurch wird verhindert, dass eine Instanz von RSClientPrint in Internet Explorer erstellt wird. Fügen Sie den folgenden Text in einen Texteditor, wie z. B. Notepad, ein. Speichern dann Sie die Datei mit der Dateinamenerweiterung .reg. Windows Registrierungs-Editor Version 5.00 [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{41861299-EAB2-4DCC-986C-802AE12AC499}] "Compatibility Flags"=dword:00000400 [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{41861299-EAB2-4DCC-986C-802AE12AC499}] "Compatibility Flags"=dword:00000400 Diese Registrierungsdatei kann auf die einzelnen Systeme angewendet werden, indem Sie darauf doppelklicken. Sie kann zudem mithilfe von Gruppenrichtlinien domänenübergreifend installiert werden. Weitere Informationen zu Gruppenrichtlinien finden Sie auf den folgenden Websites:
Hinweis Sie müssen Internet Explorer neu starten, damit diese Änderungen wirksam werden. Auswirkung der Problemumgehung: Keine Auswirkung, sofern das Objekt nicht in Internet Explorer eingesetzt werden soll. So machen Sie die Problemumgehung rückgängig: Fügen Sie den folgenden Text in einen Texteditor, wie z. B. Notepad, ein. Speichern dann Sie die Datei mit der Dateinamenerweiterung .reg. Windows Registrierungs-Editor Version 5.00 [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{41861299-EAB2-4DCC-986C-802AE12AC499}] "Compatibility Flags"=- [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{41861299-EAB2-4DCC-986C-802AE12AC499}] "Compatibility Flags"=- Diese Registrierungsdatei kann auf die einzelnen Systeme angewendet werden, indem Sie darauf doppelklicken. Sie kann zudem mithilfe von Gruppenrichtlinien domänenübergreifend installiert werden. Weitere Informationen zu Gruppenrichtlinien finden Sie auf den folgenden Websites:
Hinweis Sie müssen Internet Explorer neu starten, damit diese Änderungen wirksam werden. |
Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ durch Ganzzahlüberlauf in PNG – CVE-2009-3126 |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann eine Remotecodeausführung ermöglichen. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit wird dadurch verursacht, dass der erforderliche Speicher zum Analysieren einer PNG-Datei, die durch GDI+ verarbeitet wurde, falsch berechnet wird.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der angemeldete Benutzer erlangen. Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerberechtigungen angemeldet ist, kann ein Angreifer vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein Angreifer kann eine speziell gestaltete Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit über Internet Explorer ausnutzt, und dann einen Benutzer zum Besuch der Website verleiten. Dies kann auch beeinträchtigte Websites sowie Websites umfassen, die von Endbenutzern bereitgestellte Inhalte oder Anzeigen akzeptieren oder hosten. Diese Websites können speziell gestalteten Inhalt enthalten, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Endbenutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, speziell gestalteten Webinhalt mithilfe von Bannerwerbungen anzuzeigen oder Webinhalt auf andere Weise an betroffene Systeme zu übermitteln.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Diese Sicherheitsanfälligkeit setzt voraus, dass der Benutzer angemeldet ist und E-Mail-Nachrichten liest, Websites besucht oder Dateien von einer Netzwerkfreigabe öffnet, damit eine sicherheitsgefährdende Aktion erfolgen kann. Für Systeme, auf denen E-Mail-Nachrichten gelesen werden oder Internet Explorer aktiv genutzt wird oder auf denen Benutzer Zugriff auf Netzwerkfreigaben haben, wie Arbeitsstationen oder Terminalserver, besteht daher das größte Risiko. Systeme, auf denen in der Regel keine Websites besucht werden (z. B. die meisten Serversysteme), sind dagegen weniger gefährdet.
Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem geändert wird, wie GDI+ die erforderliche Puffergröße beim Analysieren eines PNG-Bildes berechnet.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung – CVE-2009-2528 |
Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Remotecodeausführung in Microsoft Office vor, die Remotecodeausführung ermöglichen kann, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Office-Datei öffnet, die ein fehlerhaftes Objekt enthält. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2009-2528.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung – CVE-2009-2528 |
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
| • | Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Endbenutzer erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten. |
| • | In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine Website mit einer Webseite einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Endbenutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Endbenutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Der Angreifer müsste stattdessen den Benutzer zum Besuch dieser Webseite verleiten, z. B. indem er den Benutzer dazu auffordert, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. |
| • | Die Sicherheitsanfälligkeit kann nicht automatisch über E-Mail ausgenutzt werden. Ein Benutzer muss eine zusammen mit einer E-Mail-Nachricht gesendete Dateianlage öffnen, damit ein Angriff erfolgreich ist. |
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung – CVE-2009-2528 |
Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:
| • | Öffnen Sie keine Office-Dateien, die Sie von nicht vertrauenswürdigen Quellen oder unerwartet von vertrauenswürdigen Quellen erhalten. Diese Sicherheitsanfälligkeit kann ausgenutzt werden, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Datei öffnet. |
Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung – CVE-2009-2528 |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann eine Remotecodeausführung ermöglichen. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Die Sicherheitsanfälligkeit wird dadurch verursacht, wie Microsoft Office Eigenschaftentabellen von Office Art analysiert, wenn ein speziell gestaltetes Office-Dokument geöffnet wird.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann als angemeldeter Benutzer beliebigen Code ausführen. Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerberechtigungen angemeldet ist, kann ein Angreifer vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Diese Sicherheitsanfälligkeit erfordert, dass ein Benutzer ein speziell gestaltetes Office-Dokument mit einer betroffenen Version von Microsoft Office öffnet.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Systeme, auf denen Microsoft Office verwendet wird, einschließlich Arbeitsstationen und Terminalservern, sind hauptsächlich gefährdet. Bei Servern ist das Risiko größer, wenn Administratoren Benutzern ermöglichen, sich bei Servern anzumelden und Programme auszuführen. Es wird jedoch dringend davon abgeraten, diese Erlaubnis zu erteilen.
Was bewirkt das Update?
Dieses Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem geändert wird, wie Microsoft Office speziell gestaltete Office-Dokumente öffnet.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Sicherheitsanfälligkeit in Office bezüglich Ganzzahlüberlaufs in BMP – CVE-2009-2518 |
Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Remotecodeausführung vor, die dadurch verursacht wird, wie Microsoft Office speziell gestaltete Office-Dokumente verarbeitet, die BMP-Bilder enthalten. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Outlook-Benutzer eine speziell gestaltete E-Mail oder ein Office-Dokument mit einer fehlerhaften Bitmap-Datei öffnet. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2009-2518.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit in Office bezüglich Ganzzahlüberlaufs in BMP – CVE-2009-2518 |
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
| • | Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Endbenutzer erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten. |
| • | In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine Website mit einer Webseite einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Endbenutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Endbenutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Der Angreifer müsste stattdessen den Benutzer zum Besuch dieser Webseite verleiten, z. B. indem er den Benutzer dazu auffordert, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. |
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit in Office bezüglich Ganzzahlüberlaufs in BMP – CVE-2009-2518 |
Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:
| • | Öffnen Sie keine Office-Dateien, die Sie von nicht vertrauenswürdigen Quellen oder unerwartet von vertrauenswürdigen Quellen erhalten. Diese Sicherheitsanfälligkeit kann ausgenutzt werden, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Datei öffnet. | ||||||
| • | Lesen von E-Mail im Nur-Text-Format Um sich selbst vor der E-Mail-Angriffsmethode zu schützen, lesen Sie E-Mail-Nachrichten im Nur-Text-Format. Benutzer von Microsoft Office Outlook 2002, die Office XP Service Pack 1 oder höher installiert haben, und Benutzer von Microsoft Office Outlook Express 6, die Internet Explorer 6 Service Pack 1 oder höher installiert haben, können diese Einstellung aktivieren und alle nicht digital signierten oder nicht verschlüsselten E-Mail-Nachrichten als Nur-Text anzeigen. Digital signierte oder verschlüsselte E-Mail-Nachrichten sind von dieser Einstellung nicht betroffen und können im Originalformat gelesen werden. Weitere Informationen zum Aktivieren dieser Einstellung in Outlook 2002 finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 307594. Weitere Informationen zu dieser Einstellung in Outlook Express 6 finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 291387. Auswirkung der Problemumgehung: E-Mail-Nachrichten, die im Nur-Text-Format angezeigt werden, enthalten keine Bilder, speziellen Schriftarten, Animationen oder andere umfassende Inhalte. Darüber hinaus gilt:
|
Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit in Office bezüglich Ganzzahlüberlaufs in BMP – CVE-2009-2518 |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann eine Remotecodeausführung ermöglichen. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Beim Öffnen einer speziell gestalteten Office-Datei mit einer speziell gestalteten BMP-Datei kann der Systemspeicher so beeinträchtigt werden, dass ein Angreifer beliebigen Code ausführen kann.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann als angemeldeter Benutzer beliebigen Code ausführen. Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerberechtigungen angemeldet ist, kann ein Angreifer vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
In einem E-Mail-Angriffsszenario kann ein Angreifer die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er Outlook-Benutzern eine speziell gestaltete E-Mail sendet, oder indem er Benutzern ein speziell gestaltetes Office-Dokument sendet und anschließend den Benutzer dazu verleitet, die Datei zu öffnen oder die Nachricht zu lesen.
In einem webbasierten Angriffsszenario muss ein Angreifer eine Website mit einem Office-Dokument einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann. Ein Angreifer kann Benutzer nicht zum Besuch einer speziell gestalteten Website zwingen. Stattdessen muss er den Benutzer zu einem Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, auf einen Link zur Site des Angreifers zu klicken.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Systeme, auf denen die betroffene Software verwendet wird, einschließlich Arbeitsstationen und Terminalserver, sind hauptsächlich gefährdet. Bei Servern ist das Risiko größer, wenn Administratoren Benutzern ermöglichen, sich bei Servern anzumelden und Programme auszuführen. Es wird jedoch dringend davon abgeraten, diese Erlaubnis zu erteilen.
Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem geändert wird, wie Microsoft Office speziell gestaltete Dateien öffnet.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Verwalten Sie die Software und die Sicherheitsupdates, die Sie den Servern, Desktops und mobilen Computern in Ihrer Organisation bereitstellen müssen. Weitere Informationen finden Sie im TechNet Update Management Center. Die Website TechNet Sicherheit bietet weitere Informationen zur Sicherheit von Microsoft-Produkten.
Sicherheitsupdates sind unter Microsoft Update und Windows-Update verfügbar. Sicherheitsupdates sind auch im Microsoft Download Center verfügbar. und können am einfachsten durch eine Suche nach dem Begriff „Sicherheitsupdate“ ermittelt werden.
Außerdem können Sicherheitsupdates vom Windows Update-Katalog heruntergeladen werden. Der Microsoft Update-Katalog stellt einen durchsuchbaren Katalog der Inhalte bereit, die über Windows Update und Microsoft Update zur Verfügung gestellt werden, einschließlich Sicherheitsupdates, Treiber und Service Packs. Indem Sie mit der Nummer des Security Bulletins suchen (z. B. „MS07-036“), können Sie Ihrem Warenkorb alle anwendbaren Updates (einschließlich verschiedener Sprachen für ein Update) hinzufügen und in den Ordner Ihrer Wahl herunterladen. Weitere Informationen zum Microsoft Update-Katalog, finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Microsoft Update-Katalog.
Hinweis: Am 1. August 2009 hat Microsoft den Support für Office Update und das Inventurprogramm für Office-Update eingestellt. Verwenden Sie Microsoft Update, um weiterhin die aktuellen Updates für Microsoft Office-Produkte zu erhalten. Weitere Informationen finden Sie in Informationen zum Microsoft Office Update: Häufig gestellte Fragen (FAQs).
Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung
Microsoft stellt Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung von Sicherheitsupdates bereit. Diese Anleitungen enthalten Empfehlungen und Informationen, anhand derer IT-Experten verstehen können, wie die verschiedenen Tools für die Erkennung und Bereitstellung der Sicherheitsupdates verwendet werden. Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 961747.
Microsoft Baseline Security Analyzer
Der Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf häufig falsch konfigurierte Sicherheitsparameter. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.
In der folgenden Tabelle ist die Zusammenfassung zur MBSA-Erkennung für dieses Sicherheitsupdate enthalten.
| Software | MBSA 2.1 |
| Windows-Betriebssysteme und Komponenten | |
Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Ja |
Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3 | Ja |
Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Ja |
Windows Server 2003 Service Pack 2 | Ja |
Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Ja |
Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Ja |
Windows Vista und Windows Vista Service Pack 1 | Ja |
Windows Vista x64 Edition und Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 | Ja |
Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme | Ja |
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme | Ja |
Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme | Ja |
| Microsoft Office Suites und andere Office-Software | |
Office XP Service Pack 3 | Ja |
Office 2003 Service Pack 3 | Ja |
Microsoft Office System 2007 Service Pack 1 | Ja |
Microsoft Office System 2007 Service Pack 2 | Ja |
Microsoft Office Project 2002 Service Pack 1 | Ja |
Microsoft Visio 2002 Service Pack 2 | Ja |
Microsoft Office Word Viewer, Microsoft Word Viewer 2003, Microsoft Word Viewer 2003 Service Pack 3, Microsoft Office Excel Viewer 2003, Microsoft Office Excel Viewer 2003 Service Pack 3 | Ja |
Microsoft Office Excel Viewer, Microsoft Office PowerPoint Viewer 2007, Microsoft Office PowerPoint Viewer 2007 Service Pack 1, Microsoft Office Visio Viewer 2007 Service Pack 1 und Microsoft Office Visio Viewer 2007 Service Pack 2 | Ja |
Microsoft Office PowerPoint Viewer 2007 Service Pack 2 | Ja |
Microsoft Office Compatibility Pack für die Dateiformate von Word, Excel und PowerPoint 2007 und Microsoft Office Compatibility Pack für die Dateiformate von Word, Excel und PowerPoint 2007 Service Pack 1 | Ja |
Microsoft Office Compatibility Pack für die Dateiformate von Word, Excel und PowerPoint 2007 und Microsoft Office Compatibility Pack für die Dateiformate von Word, Excel und PowerPoint 2007 Service Pack 2 | Ja |
Microsoft Expression Web und Microsoft Expression Web 2 | Ja |
Microsoft Office Groove 2007 und Microsoft Office Groove 2007 Service Pack 1 | Ja |
Works 8.5 | Ja |
| Microsoft SQL Server | |
SQL Server 2000 Reporting Services Service Pack 2 | Ja |
SQL Server 2005 Service Pack 2 | Ja |
SQL Server 2005 x64 Edition Service Pack 2 | Ja |
SQL Server 2005 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2 | Ja |
SQL Server 2005 Service Pack 3 | Ja |
SQL Server 2005 x64 Edition Service Pack 3 | Ja |
SQL Server 2005 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 3 | Ja |
| Entwicklertools | |
Microsoft Visual Studio .NET 2003 Service Pack 1 | Nein |
Microsoft Visual Studio 2005 Service Pack 1 | Ja |
Microsoft Visual Studio 2008 | Ja |
Microsoft Visual Studio 2008 Service Pack 1 | Ja |
Microsoft Report Viewer 2005 Service Pack 1 Redistributable Package | Ja |
Microsoft Report Viewer 2008 Redistributable Package | Ja |
Microsoft Report Viewer 2008 Redistributable Package Service Pack 1 | Ja |
Microsoft Visual FoxPro 8.0 Service Pack 1 | Nein |
Microsoft Visual FoxPro 9.0 Service Pack 2 | Nein |
Microsoft Platform SDK Redistributable: GDI+ | Nein |
| Sicherheitssoftware | |
Microsoft Forefront Client Security 1.0 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Ja |
Weitere Informationen zu MBSA 2.1 finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zu MBSA 2.1.
Windows Server Update Services
Mithilfe der Windows Server Update Services (WSUS) können Administratoren die neuesten kritischen Aktualisierungen und Sicherheitsupdates für Office XP und höher, Exchange Server 2003 und SQL Server 2000 für Windows 2000 und neuere Betriebssysteme bereitstellen. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mithilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website.
Systems Management Server
Die folgende Tabelle enthält eine Zusammenfassung zur SMS-Erkennung und -Bereitstellung für dieses Sicherheitsupdate.
| Software | SMS 2.0 | SMS 2003 mit SUIT | SMS 2003 mit ITMU | Configuration Manager 2007 |
| Windows-Betriebssysteme und Komponenten | ||||
Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Ja | Ja | Ja | Ja |
Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3 | Ja | Ja | Ja | Ja |
Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Nein | Nein | Ja | Ja |
Windows Server 2003 Service Pack 2 | Ja | Ja | Ja | Ja |
Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Nein | Nein | Ja | Ja |
Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Nein | Nein | Ja | Ja |
Windows Vista und Windows Vista Service Pack 1 | Nein | Nein | Siehe Hinweis für Windows Vista und Windows Server 2008 weiter unten. | Ja |
Windows Vista x64 Edition und Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 | Nein | Nein | Siehe Hinweis für Windows Vista und Windows Server 2008 weiter unten. | Ja |
Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme | Nein | Nein | Siehe Hinweis für Windows Vista und Windows Server 2008 weiter unten. | Ja |
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme | Nein | Nein | Siehe Hinweis für Windows Vista und Windows Server 2008 weiter unten. | Ja |
Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme | Nein | Nein | Siehe Hinweis für Windows Vista und Windows Server 2008 weiter unten. | Ja |
| Microsoft Office Suites und andere Office-Software | ||||
Office XP Service Pack 3 | Nein | Nein | Ja | Ja |
Office 2003 Service Pack 3 | Nein | Nein | Ja | Ja |
Microsoft Office System 2007 Service Pack 1 | Nein | Nein | Ja | Ja |
Microsoft Office System 2007 Service Pack 2 | Nein | Nein | Ja | Ja |
Microsoft Office Project 2002 Service Pack 1 | Nein | Nein | Ja | Ja |
Microsoft Visio 2002 Service Pack 2 | Nein | Nein | Ja | Ja |
Microsoft Office Word Viewer, Microsoft Word Viewer 2003, Microsoft Word Viewer 2003 Service Pack 3, Microsoft Office Excel Viewer 2003, Microsoft Office Excel Viewer 2003 Service Pack 3 | Nein | Nein | Ja | Ja |
Microsoft Office Excel Viewer, Microsoft Office PowerPoint Viewer 2007, Microsoft Office PowerPoint Viewer 2007 Service Pack 1, Microsoft Office Visio Viewer 2007 Service Pack 1 und Microsoft Office Visio Viewer 2007 Service Pack 2 | Nein | Nein | Ja | Ja |
Microsoft Office PowerPoint Viewer 2007 Service Pack 2 | Nein | Nein | Ja | Ja |
Microsoft Office Compatibility Pack für die Dateiformate von Word, Excel und PowerPoint 2007 und Microsoft Office Compatibility Pack für die Dateiformate von Word, Excel und PowerPoint 2007 Service Pack 1 | Nein | Nein | Ja | Ja |
Microsoft Office Compatibility Pack für die Dateiformate von Word, Excel und PowerPoint 2007 und Microsoft Office Compatibility Pack für die Dateiformate von Word, Excel und PowerPoint 2007 Service Pack 2 | Nein | Nein | Ja | Ja |
Microsoft Expression Web und Microsoft Expression Web 2 | Nein | Nein | Ja | Ja |
Microsoft Office Groove 2007 und Microsoft Office Groove 2007 Service Pack 1 | Nein | Nein | Ja | Ja |
Works 8.5 | Nein | Nein | Ja | Ja |
| Microsoft SQL Server | ||||
SQL Server 2000 Reporting Services Service Pack 2 | Nein | Nein | Ja | Ja |
SQL Server 2005 Service Pack 2 | Nein | Nein | Ja | Ja |
SQL Server 2005 x64 Edition Service Pack 2 | Nein | Nein | Ja | Ja |
SQL Server 2005 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2 | Nein | Nein | Ja | Ja |
SQL Server 2005 Service Pack 3 | Nein | Nein | Ja | Ja |
SQL Server 2005 x64 Edition Service Pack 3 | Nein | Nein | Ja | Ja |
SQL Server 2005 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 3 | Nein | Nein | Ja | Ja |
| Entwicklertools | ||||
Microsoft Visual Studio .NET 2003 Service Pack 1 | Nein | Nein | Nein | Nein |
Microsoft Visual Studio 2005 Service Pack 1 | Nein | Nein | Ja | Ja |
Microsoft Visual Studio 2008 | Nein | Nein | Ja | Ja |
Microsoft Visual Studio 2008 Service Pack 1 | Nein | Nein | Ja | Ja |
Microsoft Report Viewer 2005 Service Pack 1 Redistributable Package | Nein | Nein | Ja | Ja |
Microsoft Report Viewer 2008 Redistributable Package | Nein | Nein | Ja | Ja |
Microsoft Report Viewer 2008 Redistributable Package Service Pack 1 | Nein | Nein | Ja | Ja |
Microsoft Visual FoxPro 8.0 Service Pack 1 | Ja | Ja | Nein | Nein |
Microsoft Visual FoxPro 9.0 Service Pack 2 | Nein | Nein | Nein | Nein |
Microsoft Platform SDK Redistributable: GDI+ | Nein | Nein | Nein | Nein |
| Sicherheitssoftware | ||||
Microsoft Forefront Client Security 1.0 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Nein | Nein | Ja | Ja |
Für SMS 2.0 und SMS 2003 kann das Sicherheitsupdate-Inventurprogramm (SUIT) von SMS verwendet werden, um Sicherheitsupdates zu erkennen. Siehe auch Downloads für Systems Management Server 2.0.
Im Fall von SMS 2003 kann von SMS zum Auffinden von unter Microsoft Updates erhältlichen Sicherheitsupdates und Updates, die von Windows Server Update Services unterstützt werden, das SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates (ITMU) verwendet werden. Weitere Informationen zum SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates finden Sie auf der Website SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft Updates. Weitere Informationen zu den SMS-Scanning Tools finden Sie unter SMS 2003 Software Update Scanning Tools. Siehe auch Downloads für Systems Management Server 2003.
System Center Configuration Manager 2007 verwendet WSUS 3.0 für die Erkennung von Updates. Weitere Informationen zur Configuration Manager 2007-Softwareupdateverwaltung finden Sie auf der Website zu System Center Configuration Manager 2007.
Hinweis für Windows Vista und Windows Server 2008 Microsoft Systems Management Server 2003 mit Service Pack 3 enthält Unterstützung für Windows Vista und Windows Server 2008-Verwaltbarkeit.
Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.
Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723: Zusammenfassungsliste der monatlichen Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung.
Updatekompatibilitätsbewertung und Microsoft Application Compatibility Toolkit
Updates bearbeiten oft dieselben Dateien und Registrierungseinstellungen, die zum Ausführen Ihrer Anwendungen benötigt werden. Dies kann eine Inkompatibilität auslösen und die Bereitstellung von Sicherheitsupdates verzögern. Mit den Komponenten zur Updatekompatibilitätsbewertung, die im Anwendungskompatibilitäts-Toolkit enthalten sind, können Sie die Vereinbarkeit von Windows-Updates mit installierten Anwendungen testen und überprüfen.
Das Microsoft Application Compatibility Toolkit (ACT) enthält alle notwendigen Tools und Dokumentationen, um die Anwendungskompatibilität zu prüfen und eventuelle Probleme zu beheben, bevor Microsoft Windows Vista, ein Windows-Update, ein Microsoft-Sicherheitsupdate oder eine neue Version von Windows Internet Explorer in Ihrer Umgebung bereitgestellt wird.
Bereitstellung von Sicherheitsupdates |
Betroffene Software
Um Informationen zum jeweiligen Sicherheitsupdate für Ihre betroffene Software zu erhalten, klicken Sie auf den entsprechenden Link:
Windows 2000 (alle Editionen) |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | IE6.0sp1-KB958869-Windows2000-x86-enu /quiet |
Installieren ohne neu zu starten | IE6.0sp1-KB958869-Windows2000-x86-enu /norestart |
Protokolldatei aktualisieren | KB958869-IE6SP1-20090818.120000.log |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben. |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation: | Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\$NtUninstallKB958869-IE6SP1-20090818.120000$\spuninst. |
Dateiinformationen: | |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Internet Explorer 6\SP1\KB958869-IE6SP1-20090818.120000\Filelist |
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.
Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
/nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
/extract[:Pfad] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
/ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
/verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
|
| • | Überprüfung des Registrierungsschlüssels Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen. Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet. |
Windows XP (alle Editionen) |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Für Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3: |
| Für Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2: |
Installieren ohne neu zu starten | Für Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3: |
| Für Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2: |
Protokolldatei aktualisieren | KB958869.log |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben. |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation: | Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB958869$\Spuninst. |
Dateiinformationen: | |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows XP: |
| Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows XP: |
Hinweis Für unterstützte Versionen von Windows XP Professional x64 Edition ist dieses Sicherheitsupdate identisch mit unterstützten Versionen des Sicherheitsupdates für Windows Server 2003 x64 Edition.
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.
Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
/nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
/integrate:Pfad | Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist. |
/extract[:Pfad] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
/ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
/verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
|
| • | Überprüfung des Registrierungsschlüssels Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen. Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet. |
Windows Server 2003 (alle Editionen) |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003: |
| Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
| Für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
Installieren ohne neu zu starten | Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003: |
| Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
| Für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
Protokolldatei aktualisieren | KB958869.log |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben. |
HotPatching | Dieses Sicherheitsupdate unterstützt kein HotPatching. Weitere Informationen zum HotPatching finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 897341. |
Informationen zur Deinstallation: | Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB958869$\Spuninst. |
Dateiinformationen: | |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows Server 2003\SP3\KB958869\Filelist |
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.
Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
/nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
/integrate:Pfad | Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist. |
/extract[:Pfad] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
/ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
/verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
|
| • | Überprüfung des Registrierungsschlüssels Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen. Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet. |
Windows Vista |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Für Windows Vista und Windows Vista Service Pack 1: |
Installieren ohne neu zu starten | Für Windows Vista und Windows Vista Service Pack 1: |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben. |
HotPatching | Nicht anwendbar. |
Informationen zur Deinstallation: | WUSA.exe unterstützt nicht die Deinstallation von Updates. Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates anzeigen, und treffen Sie eine Auswahl in der Liste der Updates. |
Dateiinformationen: | |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Hinweis Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen. |
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/?, /h, /help | Hilfe zu unterstützten Optionen wird angezeigt. |
/quiet | Anzeige von Status- oder Fehlermeldungen wird unterdrückt. |
/norestart | Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet wird das System nach der Installation auch dann nicht neu gestartet, wenn ein Neustart erforderlich ist, um die Installation abzuschließen. |
Hinweis Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
|
Windows Server 2008 |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Für Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme: |
Installieren ohne neu zu starten | Für Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme: |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben. |
HotPatching | Nicht anwendbar. |
Informationen zur Deinstallation: | WUSA.exe unterstützt nicht die Deinstallation von Updates. Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates anzeigen, und treffen Sie eine Auswahl in der Liste der Updates. |
Dateiinformationen: | |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Hinweis Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen. |
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/?, /h, /help | Hilfe zu unterstützten Optionen wird angezeigt. |
/quiet | Anzeige von Status- oder Fehlermeldungen wird unterdrückt. |
/norestart | Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet wird das System nach der Installation auch dann nicht neu gestartet, wenn ein Neustart erforderlich ist, um die Installation abzuschließen. |
Hinweis Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
|
Microsoft .NET Framework 1.1 |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in Microsoft .NET Framework Version 1.1 Service Pack 2 enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1: |
Installieren ohne neu zu starten | Für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1: |
Protokolldatei aktualisieren | KB971108.log |
Weitere Informationen | Informationen finden Sie im Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich | Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben. |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation: | Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung. |
Dateiinformationen: | Für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1: |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Für Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1: |
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt das Verwendungsdialogfeld an. |
| Installationsmodi | |
/q[n|b|r|f] | Legt die Ebene des Benutzereingriffs fest. |
| n – Keine UI |
| b – Grundlegende UI |
| r – Verringerte UI |
| f - Vollständige UI (Standard) |
| Installationsoptionen | |
/extract [Verzeichnis] | Extrahiert das Paket in das angegebene Verzeichnis. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation immer neu. |
/promptrestart | Fordert den Benutzer ggf. zum Neustart auf. |
| Protokolloptionen | |
/l[i|w|e|a|r|u|c|m|o|p|v|x| + |!|*] <Protokolldatei> | Legt Protokolloptionen fest |
| i – Statusmeldungen |
| w – Keine schwerwiegenden Warnungen |
| e – Alle Fehlermeldungen |
| a – Ausführung von Aktionen |
| r – Aktionsspezifische Einträge |
| u – Benutzeranforderung |
| c – Ursprüngliche Benutzeroberflächenparameter |
| m – Informationen betreffend zu wenig Arbeitsspeicher oder schwerwiegendem Abbruch |
| o – Meldungen zu unzureichendem Speicherplatz |
| p – Terminaleigenschaften |
| v – Ausführliche Ausgabe |
| x – Zusätzliche Debuginformationen |
| + – An vorhandene Protokolldatei anhängen |
| ! – Jede Zeile ins Protokoll aufnehmen |
| * – Alle Informationen mit Ausnahme der Optionen v und x protokollieren |
/log <Protokolldatei> | Entspricht /l* <Protokolldatei> |
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. |
| • | Überprüfung der Dateiversion Hinweis Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen. 1. Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen. 2. Klicken Sie im Bereich „Suchergebnisse“ unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner. 3. Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen. 4. Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften. 5. Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird. |
Microsoft .NET Framework 2.0 |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in Microsoft .NET Framework Version 2.0 Service Pack 3 enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1: |
| Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 |
Installieren ohne neu zu starten | Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1: |
| Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 |
Protokolldatei aktualisieren | KB971110.log oder KB971111.log |
Weitere Informationen | Informationen finden Sie im Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich | Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben. |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation: | Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung. |
Dateiinformationen: | Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1: |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1: |
| Für Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 |
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt das Verwendungsdialogfeld an. |
| Installationsmodi | |
/q[n|b|r|f] | Legt die Ebene des Benutzereingriffs fest. |
| n – Keine UI |
| b – Grundlegende UI |
| r – Verringerte UI |
| f - Vollständige UI (Standard) |
| Installationsoptionen | |
/extract [Verzeichnis] | Extrahiert das Paket in das angegebene Verzeichnis. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation immer neu. |
/promptrestart | Fordert den Benutzer ggf. zum Neustart auf. |
| Protokolloptionen | |
/l[i|w|e|a|r|u|c|m|o|p|v|x| + |!|*] <Protokolldatei> | Legt Protokolloptionen fest |
| i – Statusmeldungen |
| w – Keine schwerwiegenden Warnungen |
| e – Alle Fehlermeldungen |
| a – Ausführung von Aktionen |
| r – Aktionsspezifische Einträge |
| u – Benutzeranforderung |
| c – Ursprüngliche Benutzeroberflächenparameter |
| m – Informationen betreffend zu wenig Arbeitsspeicher oder schwerwiegendem Abbruch |
| o – Meldungen zu unzureichendem Speicherplatz |
| p – Terminaleigenschaften |
| v – Ausführliche Ausgabe |
| x – Zusätzliche Debuginformationen |
| + – An vorhandene Protokolldatei anhängen |
| ! – Jede Zeile ins Protokoll aufnehmen |
| * – Alle Informationen mit Ausnahme der Optionen v und x protokollieren |
/log <Protokolldatei> | Entspricht /l* <Protokolldatei> |
Informationen zur Deinstallation:
Verwenden Sie zum Entfernen dieses Updates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. |
| • | Überprüfung der Dateiversion Hinweis Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen. 1. Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen. 2. Klicken Sie im Bereich „Suchergebnisse“ unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner. 3. Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen. 4. Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften. 5. Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird. |
Office XP (alle Editionen) und Microsoft Office Project 2002 |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Für diese Software sind keine Service Packs mehr geplant. Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | OfficeXP-KB974811-FullFile-enu /q:a |
Installieren ohne neu zu starten | OfficeXP-KB974811-FullFile-enu /r:n |
Protokolldatei aktualisieren | Nicht anwendbar |
Weitere Informationen | Informationen zur Erkennung und Bereitstellung finden Sie im Abschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung weiter oben. |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation: | Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung. Hinweis Beim Entfernen des Updates werden Sie möglicherweise aufgefordert, die Microsoft Office XP-CD einzulegen. Außerdem wird Ihnen in der Systemsteuerung unter Software möglicherweise nicht die Option zum Deinstallieren des Updates angeboten. Das kann verschiedene Gründe haben. Weitere Informationen zum Entfernen des Updates finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 903771. |
Dateiinformationen: | |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Nicht anwendbar |
Office-Funktionen |
Die folgende Tabelle enthält die Liste mit Namen von Funktionen die für das Update neu installiert werden müssen. Beachten Sie Groß- und Kleinschreibung. Um alle Komponenten zu installieren, können Sie den Befehl REINSTALL=ALL verwenden, oder Sie können die folgenden Komponenten auswählen.
| Produkt | Funktion |
ACCESS, FP, OUTLOOK, PPT, ACCESSRT, PUB | ProductFiles |
PIPC1, PROPLUS, PRO, SBE, STD, STDEDU | ProductFiles |
EXCEL | EXCELNonBootFiles, ProductFiles |
Hinweis Administratoren, die für verwaltete Umgebungen zuständig sind, finden in einer Struktur im Office Admin Update Center umfangreiche Ressourcen für die Bereitstellung von Office-Updates. Suchen Sie auf dieser Website im Abschnitt Update Resources nach der Softwareversion, die Sie aktualisieren. Die Dokumentation zu Windows Installer enthält ebenfalls weitere Informationen zu den von Windows Installer unterstützten Parametern.
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Sie können das Update vom entsprechenden Downloadlink im Abschnitt „Betroffene und nicht betroffene Software“ installieren. Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator stattdessen die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihr System bereitstellen. Weitere Informationen zu Administratorinstallationspunkten finden Sie in der Information Office-Administratorinstallationspunkt im Unterabschnitt Anleitungen und Tools zur Erkennung und Bereitstellung.
Dieses Sicherheitsupdate erfordert, dass Windows Installer 2.0 oder höher auf dem System installiert wird. Alle unterstützten Versionen von Windows umfassen Windows Installer 2.0 oder eine höhere Version.
Um die Version 2.0 oder höher von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie eine der folgenden Microsoft-Websites:
| • | |
| • | Windows Installer 3.1 Redistributable für Windows Server 2003, Windows XP und Windows 2000 |
| • | Windows Installer 2.0 Redistributable für Windows 2000 und Windows NT 4.0 |
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/q | Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen beim Extrahieren von Dateien. |
/q:u | Gibt den stillen Benutzermodus an, bei dem dem Benutzer einige Dialogfelder angezeigt werden. |
/q:a | Gibt den stillen Administratormodus an, bei dem dem Benutzer keine Dialogfelder angezeigt werden. |
/t:Pfad | Gibt den Zielordner für das Extrahieren von Dateien an. |
/c | Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Wenn /t:Pfad nicht angegeben wird, werden Sie aufgefordert, einen Zielordner anzugeben. |
/c:Pfad | Ersetzt den vom Verfasser festgelegten Installationsbefehl. Gibt den Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an. |
/r:n | Neustart des Systems nach der Installation niemals durchführen. |
/r:I | Fordert den Benutzer auf, das System neu zu starten, wenn ein Neustart erforderlich ist. Ausnahme: Die Option wird zusammen mit /q:a verwendet. |
/r:a | Startet das System nach der Installation immer neu. |
/r:s | Startet das System nach der Installation ohne Benutzeraufforderung neu. |
/n:v | Keine Versionsüberprüfung – das Programm wird ggf. über eine frühere Version installiert. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option Software in der Systemsteuerung. Hinweis Beim Entfernen des Updates werden Sie möglicherweise aufgefordert, die Microsoft Office XP-CD einzulegen. Außerdem wird Ihnen in der Systemsteuerung unter Software möglicherweise nicht die Option zum Deinstallieren des Updates angeboten. Das kann verschiedene Gründe haben. Weitere Informationen zum Entfernen des Updates finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 903771.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Versionen und Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
|
Office 2003 (alle Editionen) und Office Viewer 2003 |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Für diese Software sind keine Service Packs mehr geplant. Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Office2003-KB972580-FullFile-enu /q:a |
Installieren ohne neu zu starten | Office2003-KB972580-FullFile-enu /r:n |
Protokolldatei aktualisieren | Nicht anwendbar |
Weitere Informationen | Informationen zur Erkennung und Bereitstellung finden Sie im Abschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung weiter oben. |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation: | Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung. Hinweis Beim Entfernen des Updates werden Sie möglicherweise aufgefordert, die Microsoft Office 2003-CD einzulegen. Außerdem wird Ihnen in der Systemsteuerung unter Software möglicherweise nicht die Option zum Deinstallieren des Updates angeboten. Das kann verschiedene Gründe haben. Weitere Informationen zum Entfernen des Updates finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 903771. |
Dateiinformationen: | |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Nicht anwendbar |
Office-Funktionen |
Die folgende Tabelle enthält die Liste mit Namen von Funktionen die für das Update neu installiert werden müssen. Beachten Sie Groß- und Kleinschreibung. Um alle Komponenten zu installieren, können Sie den Befehl REINSTALL=ALL verwenden, oder Sie können die folgenden Komponenten auswählen.
| Produkt | Funktion |
VISVEA, PPT11, RMS, STD11, ACCESSRT, ACC11, BASIC11, FP11, ONOTE11, OUTLS11, OUTL11, OUTLSM11, PERS11, PRO11SB, PROI11, PRO11, PUB11, STDP11, WORD11, INF11, EXCEL11, PRJPROE, PRJPRO, PRJSTDE, PRJSTD, VISPRO, VISPROR, VISSTD, VISSTDR | ProductNonBootFiles |
WORDVIEW | WORDVIEWFiles |
XLVIEW | ExcelViewer |
Hinweis Administratoren, die für verwaltete Umgebungen zuständig sind, finden in einer Struktur im Office Admin Update Center umfangreiche Ressourcen für die Bereitstellung von Office-Updates. Suchen Sie auf dieser Website im Abschnitt Update Resources nach der Softwareversion, die Sie aktualisieren. Die Dokumentation zu Windows Installer enthält ebenfalls weitere Informationen zu den von Windows Installer unterstützten Parametern.
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Sie können das Update vom entsprechenden Downloadlink im Abschnitt „Betroffene und nicht betroffene Software“ installieren. Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator stattdessen die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihr System bereitstellen. Weitere Informationen zu Administratorinstallationspunkten finden Sie in der Information Office-Administratorinstallationspunkt im Unterabschnitt Anleitungen und Tools zur Erkennung und Bereitstellung.
Dieses Sicherheitsupdate erfordert, dass Windows Installer 2.0 oder höher auf dem System installiert wird. Alle unterstützten Versionen von Windows umfassen Windows Installer 2.0 oder eine höhere Version.
Um die Version 2.0 oder höher von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie eine der folgenden Microsoft-Websites:
| • | |
| • | Windows Installer 3.1 Redistributable für Windows Server 2003, Windows XP und Windows 2000 |
| • | Windows Installer 2.0 Redistributable für Windows 2000 und Windows NT 4.0 |
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/q | Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen beim Extrahieren von Dateien. |
/q:u | Gibt den stillen Benutzermodus an, bei dem dem Benutzer einige Dialogfelder angezeigt werden. |
/q:a | Gibt den stillen Administratormodus an, bei dem dem Benutzer keine Dialogfelder angezeigt werden. |
/t:Pfad | Gibt den Zielordner für das Extrahieren von Dateien an. |
/c | Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Wenn /t:Pfad nicht angegeben wird, werden Sie aufgefordert, einen Zielordner anzugeben. |
/c:Pfad | Ersetzt den vom Verfasser festgelegten Installationsbefehl. Gibt den Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an. |
/r:n | Neustart des Systems nach der Installation niemals durchführen. |
/r:I | Fordert den Benutzer auf, das System neu zu starten, wenn ein Neustart erforderlich ist. Ausnahme: Die Option wird zusammen mit /q:a verwendet. |
/r:a | Startet das System nach der Installation immer neu. |
/r:s | Startet das System nach der Installation ohne Benutzeraufforderung neu. |
/n:v | Keine Versionsüberprüfung – das Programm wird ggf. über eine frühere Version installiert. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option Software in der Systemsteuerung.
Hinweis Beim Entfernen des Updates werden Sie möglicherweise aufgefordert, die Microsoft Office 2003-CD einzulegen. Außerdem wird Ihnen in der Systemsteuerung unter Software möglicherweise nicht die Option zum Deinstallieren des Updates angeboten. Das kann verschiedene Gründe haben. Weitere Informationen zum Entfernen des Updates finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 903771.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
|
Microsoft Office System 2007 (alle Editionen), Microsoft Office System Viewer 2007, Microsoft Office Compatibility Pack für die Dateiformate von Word, Excel und PowerPoint 2007, Microsoft Expression Web, Microsoft Expression Web 2 und Microsoft Office Groove 2007 und Microsoft Office Groove 2007 Service Pack 1 |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Office2007-KB972581-FullFile-x86-glb /passive |
Installieren ohne neu zu starten | Office2007-KB972581-FullFile-x86-glb /norestart |
Protokolldatei aktualisieren | Nicht anwendbar |
Weitere Informationen | Informationen zur Erkennung und Bereitstellung finden Sie im Abschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung weiter oben. |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation: | Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung. |
Dateiinformationen: | |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Nicht anwendbar |
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Sie können das Update vom entsprechenden Downloadlink im Abschnitt „Betroffene und nicht betroffene Software“ installieren. Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator stattdessen die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihr System bereitstellen. Weitere Informationen zu Administratorinstallationspunkten finden Sie in der Information Office-Administratorinstallationspunkt im Unterabschnitt Anleitungen und Tools zur Erkennung und Bereitstellung.
Dieses Sicherheitsupdate erfordert, dass Windows Installer 3.1 oder höher auf dem System installiert wird.
Um die Version 3.1 oder höher von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie eine der folgenden Microsoft-Websites:
| • | |
| • | Windows Installer 3.1 Redistributable für Windows Server 2003, Windows XP und Windows 2000 |
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/? oder /help | Zeigt das Verwendungsdialogfeld an. |
/passive | Gibt den passiven Modus an. Erfordert keinen Benutzereingriff; Benutzer sehen grundlegende Fortschrittsdialoge, können aber nicht abbrechen. |
/quiet | Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen beim Extrahieren von Dateien. |
/norestart | Unterdrückt das Neustarten des Systems, falls das Update einen Neustart erfordert. |
/forcerestart | Startet das System nach dem Installieren des Updates automatisch neu, ungeachtet dessen, ob das Update den Neustart erfordert. |
/extract | Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Sie werden aufgefordert, einen Zielordner anzugeben. |
/extract:<Pfad> | Ersetzt den vom Verfasser festgelegten Installationsbefehl. Gibt den Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an. |
/lang:<LCID> | Erzwingt die Verwendung einer bestimmten Sprache, wenn das Updatepaket diese Sprache unterstützt. |
/log:<Protokolldatei> | Aktiviert die Protokollierung, sowohl durch Vnox als auch Installer, während der Updateinstallation. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option Software in der Systemsteuerung.
Hinweis Beim Entfernen des Updates werden Sie möglicherweise aufgefordert, die Microsoft Office System 2007-CD einzulegen. Außerdem wird Ihnen in der Systemsteuerung unter Software möglicherweise nicht die Option zum Deinstallieren des Updates angeboten. Das kann verschiedene Gründe haben. Weitere Informationen zum Entfernen des Updates finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 903771.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
|
Visio 2002 |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Für diese Software sind keine Service Packs mehr geplant. Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Visio2002-KB975365-FullFile-enu /q:a |
Installieren ohne neu zu starten | Visio2002-KB975365-FullFile-enu /r:n |
Protokolldatei aktualisieren | Nicht anwendbar |
Weitere Informationen | Informationen zur Erkennung und Bereitstellung finden Sie im Abschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung weiter oben. Weitere Informationen zu Funktionen für Verwaltungsinstallationen, die Sie selektiv installieren können, finden Sie im Unterbereich Office-Funktionen in diesem Abschnitt. |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | Für dieses Update ist kein Neustart des Computers erforderlich. |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation: | Dieses Update kann nicht deinstalliert werden. |
Dateiinformationen: | |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Nicht anwendbar |
Office-Funktionen |
Die folgende Tabelle enthält die Liste mit Namen von Funktionen die für das Update neu installiert werden müssen. Beachten Sie Groß- und Kleinschreibung. Um alle Komponenten zu installieren, können Sie den Befehl REINSTALL=ALL verwenden, oder Sie können die folgenden Komponenten auswählen.
| Produkt | Funktion |
VISVEA, VISPRO, VISPROR | Building_Plan_Unitless,CAD_Drawing_Display_Unitless,Database_Design_Unitless,Organization_Charts_Unitless,Software_Design_Unitless,VisioCore |
VISSTD, VISSTDR | Building_Plan_Unitless,CAD_Drawing_Display_Unitless,Organization_Charts_Unitless,VisioCore |
Hinweis Administratoren, die für verwaltete Umgebungen zuständig sind, finden in einer Struktur im Office Admin Update Center umfangreiche Ressourcen für die Bereitstellung von Office-Updates. Suchen Sie auf dieser Website im Abschnitt Update Resources nach der Softwareversion, die Sie aktualisieren. Die Dokumentation zu Windows Installer enthält ebenfalls weitere Informationen zu den von Windows Installer unterstützten Parametern.
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Sie können das Update vom entsprechenden Downloadlink im Abschnitt „Betroffene und nicht betroffene Software“ installieren. Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator stattdessen die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihr System bereitstellen. Weitere Informationen zu Administratorinstallationspunkten finden Sie in der Information Office-Administratorinstallationspunkt im Unterabschnitt Anleitungen und Tools zur Erkennung und Bereitstellung.
Dieses Sicherheitsupdate erfordert, dass Windows Installer 2.0 oder höher auf dem System installiert wird. Alle unterstützten Versionen von Windows umfassen Windows Installer 2.0 oder eine höhere Version.
Um die aktuelle Version von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie eine der folgenden Microsoft-Websites:
| • | |
| • | Windows Installer 2.0 Redistributable für Windows 2000 und Windows NT 4.0 |
| • |
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/q | Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen beim Extrahieren von Dateien. |
/q:u | Gibt den stillen Benutzermodus an, bei dem dem Benutzer einige Dialogfelder angezeigt werden. |
/q:a | Gibt den stillen Administratormodus an, bei dem dem Benutzer keine Dialogfelder angezeigt werden. |
/t:Pfad | Gibt den Zielordner für das Extrahieren von Dateien an. |
/c | Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Wenn /t:Pfad nicht angegeben wird, werden Sie aufgefordert, einen Zielordner anzugeben. |
/c:Pfad | Ersetzt den vom Verfasser festgelegten Installationsbefehl. Gibt den Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an. |
/r:n | Neustart des Systems nach der Installation niemals durchführen. |
/r:I | Fordert den Benutzer auf, das System neu zu starten, wenn ein Neustart erforderlich ist. Ausnahme: Die Option wird zusammen mit /q:a verwendet. |
/r:a | Startet das System nach der Installation immer neu. |
/r:s | Startet das System nach der Installation ohne Benutzeraufforderung neu. |
/n:v | Keine Versionsüberprüfung – das Programm wird ggf. über eine frühere Version installiert. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Dieses Update kann nicht deinstalliert werden.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie unter der Überschrift „Microsoft Baseline Security Analyzer“ in dem Abschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung weiter oben in diesem Bulletin. |
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Versionen und Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen. 1. Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen. 2. Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner. 3. Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen. 4. Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften. 5. Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird. |
Works 8.5 |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Works8_KB973636_en-US /passive |
Installieren ohne neu zu starten | Works8_KB973636_en-US /norestart |
Protokolldatei aktualisieren | Nicht anwendbar |
Weitere Informationen | Informationen zur Erkennung und Bereitstellung finden Sie im Abschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung weiter oben. |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation: | Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung. |
Dateiinformationen: | |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Nicht anwendbar |
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Sie können das Update vom entsprechenden Downloadlink im Abschnitt „Betroffene und nicht betroffene Software“ installieren. Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator stattdessen die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihr System bereitstellen. Weitere Informationen zu Administratorinstallationspunkten finden Sie in der Information Office-Administratorinstallationspunkt im Unterabschnitt Anleitungen und Tools zur Erkennung und Bereitstellung.
Dieses Sicherheitsupdate erfordert, dass Windows Installer 3.1 oder höher auf dem System installiert wird.
Um die Version 3.1 oder höher von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie eine der folgenden Microsoft-Websites:
| • | |
| • | Windows Installer 3.1 Redistributable für Windows Server 2003, Windows XP und Windows 2000 |
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/? oder /help | Zeigt das Verwendungsdialogfeld an. |
/passive | Gibt den passiven Modus an. Erfordert keinen Benutzereingriff; Benutzer sehen grundlegende Fortschrittsdialoge, können aber nicht abbrechen. |
/quiet | Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen beim Extrahieren von Dateien. |
/norestart | Unterdrückt das Neustarten des Systems, falls das Update einen Neustart erfordert. |
/forcerestart | Startet das System nach dem Installieren des Updates automatisch neu, ungeachtet dessen, ob das Update den Neustart erfordert. |
/extract | Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Sie werden aufgefordert, einen Zielordner anzugeben. |
/extract:<Pfad> | Ersetzt den vom Verfasser festgelegten Installationsbefehl. Gibt den Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an. |
/lang:<LCID> | Erzwingt die Verwendung einer bestimmten Sprache, wenn das Updatepaket diese Sprache unterstützt. |
/log:<Protokolldatei> | Aktiviert die Protokollierung, sowohl durch Vnox als auch Installer, während der Updateinstallation. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option Software in der Systemsteuerung.
Hinweis Beim Entfernen des Updates werden Sie möglicherweise aufgefordert, die Microsoft Office System 2007-CD einzulegen. Außerdem wird Ihnen in der Systemsteuerung unter Software möglicherweise nicht die Option zum Deinstallieren des Updates angeboten. Das kann verschiedene Gründe haben. Weitere Informationen zum Entfernen des Updates finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 903771.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
|
SQL Server 2000 Reporting Services |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Es sind keine zukünftigen Service Packs geplant. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Für SQL Server 2000 Reporting Services Service Pack 2: |
Installieren ohne neu zu starten | Für SQL Server 2000 Reporting Services Service Pack 2: |
Installieren einer einzelnen Instanz | Für SQL Server 2000 Reporting Services Service Pack 2: |
Protokolldatei aktualisieren | SQL2000.RS-KB970899-v8.00.1067.00-<language>.log |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich | Für SQL Server 2000 Reporting Services Service Pack 2: Nach der Installation des Updates wird ein Neustart empfohlen, um alle abhängigen Dienste neu zu starten. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Wie kann ich feststellen, ob für mein Update ein Neustart erforderlich ist?“ im Abschnitt „Häufig gestellte Fragen zum Update“ dieses Bulletins. Wenn ein Neustart erforderlich ist, wird eine entsprechende Aufforderung bzw. der Exitcode 3010 angezeigt. |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation: | Dieses Update kann nicht deinstalliert werden. |
Dateiinformationen: |
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
/nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
/integrate:Pfad | Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Entfernen des Updates
Dieses Update kann nicht deinstalliert werden.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. |
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen. 1. Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen. 2. Klicken Sie im Bereich „Suchergebnisse“ unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner. 3. Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen. 4. Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften. 5. Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird. |
SQL Server 2005 (alle Editionen) |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | SQL Server 2005 Service Pack 4 |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Für das GDR-Update von SQL Server 2005 Service Pack 2: |
| Für das GDR-Update von SQL Server 2005 x64 Edition Service Pack 2: |
| Für das GDR-Update von SQL Server 2005 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2: |
| Für das QFE-Update von SQL Server 2005 Service Pack 2: |
| Für das QFE-Update von SQL Server 2005 x64 Edition Service Pack 2: |
| Für das QFE-Update von SQL Server 2005 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2: |
| Für das GDR-Update von SQL Server 2005 Service Pack 3: |
| Für das GDR-Update von SQL Server 2005 x64 Edition Service Pack 3: |
| Für das GDR-Update von SQL Server 2005 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 3: |
| Für das QFE-Update von SQL Server 2005 Service Pack 3: |
| Für das QFE-Update von SQL Server 2005 x64 Edition Service Pack 3: |
| Für das QFE-Update von SQL Server 2005 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 3: |
Installieren einer einzelnen Instanz | Für das GDR-Update von SQL Server 2005 Service Pack 2: |
| Für das GDR-Update von SQL Server 2005 x64 Edition Service Pack 2: |
| Für das GDR-Update von SQL Server 2005 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2: |
| Für das QFE-Update von SQL Server 2005 Service Pack 2: |
| Für das QFE-Update von SQL Server 2005 x64 Edition Service Pack 2: |
| Für das QFE-Update von SQL Server 2005 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2: |
| Für das GDR-Update von SQL Server 2005 Service Pack 3: |
| Für das GDR-Update von SQL Server 2005 x64 Edition Service Pack 3: |
| Für das GDR-Update von SQL Server 2005 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 3: |
| Für das QFE-Update von SQL Server 2005 Service Pack 3: |
| Für das QFE-Update von SQL Server 2005 x64 Edition Service Pack 3: |
| Für das QFE-Update von SQL Server 2005 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 3: |
Protokolldatei aktualisieren | %ProgramFiles%\Microsoft SQL Server\90\Setup Bootstrap\LOG\Hotfix\Summary.log |
Besondere Anweisungen | Das Update wird auch gruppierten Instanzen von SQL Server 2005 angeboten. Bei Updates für SQL Server 2005-Cluster sind Benutzereingriffe erforderlich. |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | Wenn ein Neustart erforderlich ist, wird eine entsprechende Aufforderung bzw. der Exitcode 3010 angezeigt. |
HotPatching | Dieses Sicherheitsupdate unterstützt kein HotPatching. Weitere Informationen zum HotPatching finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 897341. |
Informationen zur Deinstallation: | Für alle unterstützten Editionen von SQL Server 2005: |
Dateiinformationen: |
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/? | Zeigt das Dialogfeld zur Hilfe an. |
/quiet | Führt Setup in stillem Modus aus. |
/reportonly | Zeigt die Funktionen an, die mit dem Paket aktualisiert werden können. |
/allinstances | Aktualisiert alle SQL Server-Instanzen und alle freigegebenen Komponenten. |
/instancename | Aktualisiert eine bestimmte SQL Server-Instanz und alle freigegebenen Komponenten. |
/sapwd | Kennwort für das SQL Server SA-Konto zum Ausführen von Skripten. |
/user | Benutzerkonto für die Verbindung zu einem Remoteclusterknoten. |
/password | Kennwort für das Benutzerkonto für die Verbindung zu einem Remoteclusterknoten. |
/rsupgradedatabaseaccount | Benutzerkonto zum Aktualisieren von Reporting Services. |
/rsupgradepassword | Kennwort für das Benutzerkonto zum Aktualisieren von Reporting Services. |
/rsupgradedatabase | Verhindert, dass bei einem Parameter gleich 0 die Datenbank von Reporting Services aktualisiert wird. |
/allinstances | Installiert das Update für alle Instanzen |
/InstanceName={Instanz} | Installiert das Update für die angegebene Instanz |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Entfernen des Updates
Beispiel für ein Löschen von QFE aus einer einzelnen Instanz:
%windir%\SQL9_KB960090_ENU\hotfix.exe /quiet /uninstall /instancename=foo
Beispiel für ein Löschen von QFE aus allen Instanzen:
%windir%\SQL9_KB960090_ENU\hotfix.exe /quiet /uninstall /allinstances
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
|
Microsoft Visual Studio .NET 2003 |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird im Visual Studio .NET 2003 Service Pack 2 enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | VS7.1sp1-KB971022-x86 /q |
Installieren ohne neu zu starten | VS7.1sp1-KB971022-x86 /q |
Protokolldatei aktualisieren | Nicht anwendbar |
Weitere Informationen | Informationen zur Erkennung und Bereitstellung finden Sie im Abschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung weiter oben. |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | Für dieses Update ist ein Neustart erforderlich. |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation: | Verwenden Sie die Option „Software“ in der Systemsteuerung. |
Dateiinformationen: | |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Updates\Visual Studio\7.1\M971022 |
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Sie können das Update vom entsprechenden Downloadlink im Abschnitt „Betroffene und nicht betroffene Software“ installieren. Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator stattdessen die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihr System bereitstellen. Weitere Informationen zu Administratorinstallationspunkten finden Sie in der Information Office-Administratorinstallationspunkt im Unterabschnitt Anleitungen und Tools zur Erkennung und Bereitstellung.
Dieses Sicherheitsupdate erfordert, dass Windows Installer 2.0 oder höher auf dem System installiert wird. Alle unterstützten Versionen von Windows umfassen Windows Installer 2.0 oder eine höhere Version.
Um die aktuelle Version von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie die folgende Microsoft-Website:
| • |
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
Option | Beschreibung |
/? oder /h oder /help | Zeigt das Verwendungsdialogfeld an. |
Installationsmodus |
|
/q[n|b|r|f] | Legt die Ebene des Benutzereingriffs fest. |
/quiet | Identisch mit /q |
/passive | Identisch mit /qb |
Installationsoptionen |
|
/extract [Verzeichnis] | Extrahiert das Paket in das angegebene Verzeichnis. |
/uninstall oder /u | Deinstalliert dieses Update. |
/addsource oder /as | Gibt den Quellpfad der Produkt-MSI an. Diese Option kann verwendet werden, wenn beim Installieren des Updates dazu aufgefordert wird, das Installationsquellmedium für das Produkt einzulegen. Beispiel: |
Neustartoptionen |
|
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
/promptrestart | Fordert den Benutzer ggf. zum Neustart auf. |
/forcerestart | Computer nach der Installation immer neu starten. |
Protokolloptionen |
|
/l[i|w|e|a|r|u|c|m|o|p|v|x|+|!|*] <Protokolldatei> | i – Statusmeldungen |
/log <Protokolldatei> | Entspricht /l* <Protokolldatei> |
/sendreport | Sendet Installationsdaten für dieses Update als Dr. Watson-Bericht an Microsoft. Es werden keine Informationen gesendet, anhand derer Sie persönlich identifizierbar sind. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option Software in der Systemsteuerung.
Hinweis Beim Entfernen des Updates werden Sie möglicherweise aufgefordert, die Microsoft Office System 2007-CD einzulegen. Außerdem wird Ihnen in der Systemsteuerung unter Software möglicherweise nicht die Option zum Deinstallieren des Updates angeboten. Das kann verschiedene Gründe haben. Weitere Informationen zum Entfernen des Updates finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 903771.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Siehe die Überschrift „Microsoft Baseline Security Analyzer“ in dem Abschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung. |
| • | Überprüfung der Dateiversion Hinweis Da mehrere Versionen und Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen. 1. Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen. 2. Klicken Sie im Bereich „Suchergebnisse“ unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner. 3. Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen. 4. Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften. 5. Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird. |
Microsoft Visual Studio 2005 |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird im Visual Studio .NET 2005 Service Pack 2 enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | VS80sp1-KB971023-x86-INTL /qn |
Installieren ohne neu zu starten | VS80sp1-KB971023-x86-INTL /norestart |
Protokolldatei aktualisieren | Nicht anwendbar |
Weitere Informationen | Informationen zur Erkennung und Bereitstellung finden Sie im Abschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung weiter oben. |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | Für dieses Update ist ein Neustart erforderlich. |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation: | Verwenden Sie die Option „Software“ in der Systemsteuerung. |
Dateiinformationen: | |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Microsoft Visual Studio 2005 Professional Edition - ENU\KB971023 |
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Sie können das Update vom entsprechenden Downloadlink im Abschnitt „Betroffene und nicht betroffene Software“ installieren. Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator stattdessen die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihr System bereitstellen. Weitere Informationen zu Administratorinstallationspunkten finden Sie in der Information Office-Administratorinstallationspunkt im Unterabschnitt Anleitungen und Tools zur Erkennung und Bereitstellung.
Dieses Sicherheitsupdate erfordert, dass Windows Installer 2.0 oder höher auf dem System installiert wird. Alle unterstützten Versionen von Windows umfassen Windows Installer 2.0 oder eine höhere Version.
Um die aktuelle Version von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie die folgende Microsoft-Website:
| • |
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
Option | Beschreibung |
/? oder /h oder /help | Zeigt das Verwendungsdialogfeld an. |
Installationsmodus |
|
/q[n|b|r|f] | Legt die Ebene des Benutzereingriffs fest. |
/quiet | Identisch mit /q |
/passive | Identisch mit /qb |
Installationsoptionen |
|
/extract [Verzeichnis] | Extrahiert das Paket in das angegebene Verzeichnis. |
/uninstall oder /u | Deinstalliert dieses Update. |
/addsource oder /as | Gibt den Quellpfad der Produkt-MSI an. Diese Option kann verwendet werden, wenn beim Installieren des Updates dazu aufgefordert wird, das Installationsquellmedium für das Produkt einzulegen. Beispiel: |
Neustartoptionen |
|
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
/promptrestart | Fordert den Benutzer ggf. zum Neustart auf. |
/forcerestart | Computer nach der Installation immer neu starten. |
Protokolloptionen |
|
/l[i|w|e|a|r|u|c|m|o|p|v|x|+|!|*] <Protokolldatei> | i – Statusmeldungen |
/log <Protokolldatei> | Entspricht /l* <Protokolldatei> |
/sendreport | Sendet Installationsdaten für dieses Update als Dr. Watson-Bericht an Microsoft. Es werden keine Informationen gesendet, anhand derer Sie persönlich identifizierbar sind. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option Software in der Systemsteuerung.
Hinweis Beim Entfernen des Updates werden Sie möglicherweise aufgefordert, die Microsoft Office System 2007-CD einzulegen. Außerdem wird Ihnen in der Systemsteuerung unter Software möglicherweise nicht die Option zum Deinstallieren des Updates angeboten. Das kann verschiedene Gründe haben. Weitere Informationen zum Entfernen des Updates finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 903771.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Siehe die Überschrift „Microsoft Baseline Security Analyzer“ in dem Abschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung. |
| • | Überprüfung der Dateiversion Hinweis Da mehrere Versionen und Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen. 1. Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen. 2. Klicken Sie im Bereich „Suchergebnisse“ unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner. 3. Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen. 4. Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften. 5. Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird. |
Microsoft Visual Studio 2008 |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird im Visual Studio 2008 Service Pack 2 enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Für Microsoft Visual Studio 2008 |
| Für Microsoft Visual Studio 2008 Service Pack 1 |
Installieren ohne neu zu starten | Für Microsoft Visual Studio 2008 |
| Für Microsoft Visual Studio 2008 Service Pack 1 |
Protokolldatei aktualisieren | Nicht anwendbar |
Weitere Informationen | Informationen zur Erkennung und Bereitstellung finden Sie im Abschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung weiter oben. |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | Für dieses Update ist ein Neustart erforderlich. |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation: | Verwenden Sie die Option „Software“ in der Systemsteuerung. |
Dateiinformationen: | Für Microsoft Visual Studio 2008 |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Für Microsoft Visual Studio 2008 |
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Sie können das Update vom entsprechenden Downloadlink im Abschnitt „Betroffene und nicht betroffene Software“ installieren. Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator stattdessen die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihr System bereitstellen. Weitere Informationen zu Administratorinstallationspunkten finden Sie in der Information Office-Administratorinstallationspunkt im Unterabschnitt Anleitungen und Tools zur Erkennung und Bereitstellung.
Dieses Sicherheitsupdate erfordert, dass Windows Installer 2.0 oder höher auf dem System installiert wird. Alle unterstützten Versionen von Windows umfassen Windows Installer 2.0 oder eine höhere Version.
Um die aktuelle Version von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie die folgende Microsoft-Website:
| • |
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
Option | Beschreibung |
/? oder /h oder /help | Zeigt das Verwendungsdialogfeld an. |
Installationsmodus |
|
/q[n|b|r|f] | Legt die Ebene des Benutzereingriffs fest. |
/quiet | Identisch mit /q |
/passive | Identisch mit /qb |
Installationsoptionen |
|
/extract [Verzeichnis] | Extrahiert das Paket in das angegebene Verzeichnis. |
/uninstall oder /u | Deinstalliert dieses Update. |
/addsource oder /as | Gibt den Quellpfad der Produkt-MSI an. Diese Option kann verwendet werden, wenn beim Installieren des Updates dazu aufgefordert wird, das Installationsquellmedium für das Produkt einzulegen. Beispiel: |
Neustartoptionen |
|
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
/promptrestart | Fordert den Benutzer ggf. zum Neustart auf. |
/forcerestart | Computer nach der Installation immer neu starten. |
Protokolloptionen |
|
/l[i|w|e|a|r|u|c|m|o|p|v|x|+|!|*] <Protokolldatei> | i – Statusmeldungen |
/log <Protokolldatei> | Entspricht /l* <Protokolldatei> |
/sendreport | Sendet Installationsdaten für dieses Update als Dr. Watson-Bericht an Microsoft. Es werden keine Informationen gesendet, anhand derer Sie persönlich identifizierbar sind. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option Software in der Systemsteuerung.
Hinweis Beim Entfernen des Updates werden Sie möglicherweise aufgefordert, die Microsoft Office System 2007-CD einzulegen. Außerdem wird Ihnen in der Systemsteuerung unter Software möglicherweise nicht die Option zum Deinstallieren des Updates angeboten. Das kann verschiedene Gründe haben. Weitere Informationen zum Entfernen des Updates finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 903771.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Siehe die Überschrift „Microsoft Baseline Security Analyzer“ in dem Abschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung. |
| • | Überprüfung der Dateiversion Hinweis Da mehrere Versionen und Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen. 1. Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen. 2. Klicken Sie im Bereich „Suchergebnisse“ unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner. 3. Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen. 4. Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften. 5. Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird. |
Microsoft Report Viewer 2005 Redistributable Package |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird im Report Viewer 2005 Service Pack 2 enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Für Microsoft Report Viewer 2005 Service Pack 1 Redistributable Package: |
Installieren ohne neu zu starten | Für Microsoft Report Viewer 2005 Service Pack 1 Redistributable Package: |
Protokolldatei aktualisieren | Nicht anwendbar |
Weitere Informationen | Informationen zur Erkennung und Bereitstellung finden Sie im Abschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung weiter oben. |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | Für dieses Update ist ein Neustart erforderlich. |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation: | Verwenden Sie die Option „Software“ in der Systemsteuerung. |
Dateiinformationen: | |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Microsoft Report Viewer Redistributable 2005\KB971117 |
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Sie können das Update vom entsprechenden Downloadlink im Abschnitt „Betroffene und nicht betroffene Software“ installieren. Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator stattdessen die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihr System bereitstellen. Weitere Informationen zu Administratorinstallationspunkten finden Sie in der Information Office-Administratorinstallationspunkt im Unterabschnitt Anleitungen und Tools zur Erkennung und Bereitstellung.
Dieses Sicherheitsupdate erfordert, dass Windows Installer 2.0 oder höher auf dem System installiert wird. Alle unterstützten Versionen von Windows umfassen Windows Installer 2.0 oder eine höhere Version.
Um die aktuelle Version von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie die folgende Microsoft-Website:
| • |
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/? | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
Installationsmodi |
|
/q[:u | :a] | /q - Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen. |
Installationsoptionen |
|
/C | Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Wenn /t: path nicht angeben wird, werden Sie aufgefordert, einen Zielordner anzugeben. |
/T:Pfad | Gibt den Zielordner für das Extrahieren von Dateien an. |
/C:Pfad | Gibt den UNC-Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an. |
/n:v | Keine Versionsüberprüfung – das Programm wird ggf. über eine frühere Version installiert. |
Neustartoptionen |
|
/r:n | Neustart des Computers nach der Installation niemals durchführen. |
/r:i | Fordert den Benutzer auf, den Computer neu zu starten, wenn ein Neustart erforderlich ist. Ausnahme: Die Option wird zusammen mit /q:a verwendet. |
/r:a | Startet den Computer nach der Installation immer neu. |
/r:s | Startet den Computer nach der Installation ohne Benutzeraufforderung neu. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option Software in der Systemsteuerung.
Hinweis Beim Entfernen des Updates werden Sie möglicherweise aufgefordert, die Microsoft Office System 2007-CD einzulegen. Außerdem wird Ihnen in der Systemsteuerung unter Software möglicherweise nicht die Option zum Deinstallieren des Updates angeboten. Das kann verschiedene Gründe haben. Weitere Informationen zum Entfernen des Updates finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 903771.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Siehe die Überschrift „Microsoft Baseline Security Analyzer“ in dem Abschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung. |
| • | Überprüfung der Dateiversion Hinweis Da mehrere Versionen und Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen. 1. Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen. 2. Klicken Sie im Bereich „Suchergebnisse“ unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner. 3. Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen. 4. Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften. 5. Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird. |
Microsoft Report Viewer 2008 Redistributable Package |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird im Report Viewer 2008 Service Pack 2 Redistributable enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | ReportViewer /q:a /c:"install.exe /q" /r:n |
Installieren ohne neu zu starten | ReportViewer /r:n |
Protokolldatei aktualisieren | Nicht anwendbar |
Weitere Informationen | Informationen zur Erkennung und Bereitstellung finden Sie im Abschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung weiter oben. |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | Für dieses Update ist kein Neustart des Computers erforderlich. |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation: | Verwenden Sie die Option „Software“ in der Systemsteuerung. |
Dateiinformationen: | Für Microsoft Report Viewer 2008 Redistributable Package |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Für Microsoft Report Viewer 2008 Redistributable Package |
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Sie können das Update vom entsprechenden Downloadlink im Abschnitt „Betroffene und nicht betroffene Software“ installieren. Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator stattdessen die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihr System bereitstellen. Weitere Informationen zu Administratorinstallationspunkten finden Sie in der Information Office-Administratorinstallationspunkt im Unterabschnitt Anleitungen und Tools zur Erkennung und Bereitstellung.
Dieses Sicherheitsupdate erfordert, dass Windows Installer 2.0 oder höher auf dem System installiert wird. Alle unterstützten Versionen von Windows umfassen Windows Installer 2.0 oder eine höhere Version.
Um die aktuelle Version von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie die folgende Microsoft-Website:
| • |
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/? | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
Installationsmodi |
|
/q[:u | :a] | /q - Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen. |
Installationsoptionen |
|
/C | Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Wenn /t: path nicht angeben wird, werden Sie aufgefordert, einen Zielordner anzugeben. |
/T:Pfad | Gibt den Zielordner für das Extrahieren von Dateien an. |
/C:Pfad | Gibt den UNC-Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an. |
/n:v | Keine Versionsüberprüfung – das Programm wird ggf. über eine frühere Version installiert. |
Neustartoptionen |
|
/r:n | Neustart des Computers nach der Installation niemals durchführen. |
/r:i | Fordert den Benutzer auf, den Computer neu zu starten, wenn ein Neustart erforderlich ist. Ausnahme: Die Option wird zusammen mit /q:a verwendet. |
/r:a | Startet den Computer nach der Installation immer neu. |
/r:s | Startet den Computer nach der Installation ohne Benutzeraufforderung neu. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option Software in der Systemsteuerung.
Hinweis Beim Entfernen des Updates werden Sie möglicherweise aufgefordert, die Microsoft Office System 2007-CD einzulegen. Außerdem wird Ihnen in der Systemsteuerung unter Software möglicherweise nicht die Option zum Deinstallieren des Updates angeboten. Das kann verschiedene Gründe haben. Weitere Informationen zum Entfernen des Updates finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 903771.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Siehe die Überschrift „Microsoft Baseline Security Analyzer“ in dem Abschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung. |
| • | Überprüfung der Dateiversion Hinweis Da mehrere Versionen und Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen. 1. Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen. 2. Klicken Sie im Bereich „Suchergebnisse“ unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner. 3. Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen. 4. Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften. 5. Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird. |
Microsoft Visual Studio FoxPro 8.0 |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird im Visual FoxPro 8.0 Service Pack 2 enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Microsoft Visual FoxPro 8.0 Service Pack 1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 |
Installieren ohne neu zu starten | bei Installation unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 |
Protokolldatei aktualisieren | Nicht anwendbar |
Weitere Informationen | Informationen zur Erkennung und Bereitstellung finden Sie im Abschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung weiter oben. |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | Für dieses Update ist ein Neustart erforderlich. |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation: | Verwenden Sie die Option „Software“ in der Systemsteuerung. |
Dateiinformationen: | |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | SOFTWARE\Microsoft\Updates\Visual Studio\8.0\M971104 |
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Sie können das Update vom entsprechenden Downloadlink im Abschnitt „Betroffene und nicht betroffene Software“ installieren. Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator stattdessen die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihr System bereitstellen. Weitere Informationen zu Administratorinstallationspunkten finden Sie in der Information Office-Administratorinstallationspunkt im Unterabschnitt Anleitungen und Tools zur Erkennung und Bereitstellung.
Dieses Sicherheitsupdate erfordert, dass Windows Installer 2.0 oder höher auf dem System installiert wird. Alle unterstützten Versionen von Windows umfassen Windows Installer 2.0 oder eine höhere Version.
Um die aktuelle Version von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie die folgende Microsoft-Website:
| • |
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/? oder /h oder /help | Zeigt das Verwendungsdialogfeld an. |
|
|
Installationsmodus |
|
/q[n|b|r|f] | Legt die Ebene des Benutzereingriffs fest. |
| n – Keine UI |
| b - Grundlegende UI |
| r - Verringerte UI |
| f - Vollständige UI |
/quiet | Identisch mit /q |
/passive | Identisch mit /qb |
|
|
Installationsoptionen |
|
|
|
/extract [Verzeichnis] | Extrahiert das Paket in das angegebene Verzeichnis. |
/uninstall oder /u | Deinstalliert dieses Update. |
/addsource oder /as | Gibt den Quellpfad der Produkt-MSI an. Diese Option kann verwendet werden, wenn beim Installieren des Updates dazu aufgefordert wird, das Installationsquellmedium für das Produkt einzulegen. Beispiel: |
|
|
Neustartoptionen |
|
|
|
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
/promptrestart | Fordert den Benutzer ggf. zum Neustart auf. |
/forcerestart | Computer nach der Installation immer neu starten. |
|
|
Protokolloptionen |
|
|
|
/l[i|w|e|a|r|u|c|m|o|p|v|x|+|!|*] <Protokolldatei> | i – Statusmeldungen |
| w – Nicht schwerwiegende Warnungen |
| e – Alle Fehlermeldungen |
| a – Ausführung von Aktionen |
| r – Aktionsspezifische Einträge |
| u – Benutzeranforderungen |
| c – Ursprüngliche Benutzeroberflächenparameter |
| m – Informationen betreffend zu wenig Arbeitsspeicher oder schwerwiegendem Abbruch |
| o – Meldungen zu unzureichendem Speicherplatz |
| p – Terminaleigenschaften |
| v – Ausführliche Ausgabe |
| x – Zusätzliche Debuginformationen |
| + – An vorhandene Protokolldatei anhängen |
| ! – Jede Zeile ins Protokoll aufnehmen |
| * – Alle Informationen mit Ausnahme der Optionen v und x protokollieren |
/log <Protokolldatei> | Entspricht /l* <Protokolldatei> |
/sendreport | Sendet Installationsdaten für dieses Update als Dr. Watson-Bericht an Microsoft. Es werden keine Informationen gesendet, anhand derer Sie persönlich identifizierbar sind. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option Software in der Systemsteuerung.
Hinweis Beim Entfernen des Updates werden Sie möglicherweise aufgefordert, die Microsoft Office System 2007-CD einzulegen. Außerdem wird Ihnen in der Systemsteuerung unter Software möglicherweise nicht die Option zum Deinstallieren des Updates angeboten. Das kann verschiedene Gründe haben. Weitere Informationen zum Entfernen des Updates finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 903771.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Siehe die Überschrift „Microsoft Baseline Security Analyzer“ in dem Abschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung. |
| • | Überprüfung der Dateiversion Hinweis Da mehrere Versionen und Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen. 1. Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen. 2. Klicken Sie im Bereich „Suchergebnisse“ unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner. 3. Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen. 4. Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften. 5. Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird. |
Microsoft Visual Studio FoxPro 9.0 |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird im Visual FoxPro 9.0 Service Pack 3 enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Microsoft Visual FoxPro 9.0 Service Pack 2 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4: |
Installieren ohne neu zu starten | Microsoft Visual FoxPro 9.0 Service Pack 2 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4: |
Protokolldatei aktualisieren | Nicht anwendbar |
Weitere Informationen | Informationen zur Erkennung und Bereitstellung finden Sie im Abschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung weiter oben. |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | Für dieses Update ist ein Neustart erforderlich. |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation: | Verwenden Sie die Option „Software“ in der Systemsteuerung. |
Dateiinformationen: | |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Microsoft Visual FoxPro 9.0 Service Pack 2 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4: |
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Sie können das Update vom entsprechenden Downloadlink im Abschnitt „Betroffene und nicht betroffene Software“ installieren. Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator stattdessen die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihr System bereitstellen. Weitere Informationen zu Administratorinstallationspunkten finden Sie in der Information Office-Administratorinstallationspunkt im Unterabschnitt Anleitungen und Tools zur Erkennung und Bereitstellung.
Dieses Sicherheitsupdate erfordert, dass Windows Installer 2.0 oder höher auf dem System installiert wird. Alle unterstützten Versionen von Windows umfassen Windows Installer 2.0 oder eine höhere Version.
Um die aktuelle Version von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie die folgende Microsoft-Website:
| • |
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/? oder /h oder /help | Zeigt das Verwendungsdialogfeld an. |
|
|
Installationsmodus |
|
/q[n|b|r|f] | Legt die Ebene des Benutzereingriffs fest. |
| n – Keine UI |
| b - Grundlegende UI |
| r - Verringerte UI |
| f - Vollständige UI |
/quiet | Identisch mit /q |
/passive | Identisch mit /qb |
|
|
Installationsoptionen |
|
|
|
/extract [Verzeichnis] | Extrahiert das Paket in das angegebene Verzeichnis. |
/uninstall oder /u | Deinstalliert dieses Update. |
/addsource oder /as | Gibt den Quellpfad der Produkt-MSI an. Diese Option kann verwendet werden, wenn beim Installieren des Updates dazu aufgefordert wird, das Installationsquellmedium für das Produkt einzulegen. Beispiel: |
|
|
Neustartoptionen |
|
|
|
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
/promptrestart | Fordert den Benutzer ggf. zum Neustart auf. |
/forcerestart | Computer nach der Installation immer neu starten. |
|
|
Protokolloptionen |
|
|
|
/l[i|w|e|a|r|u|c|m|o|p|v|x|+|!|*] <Protokolldatei> | i – Statusmeldungen |
| w – Nicht schwerwiegende Warnungen |
| e – Alle Fehlermeldungen |
| a – Ausführung von Aktionen |
| r – Aktionsspezifische Einträge |
| u – Benutzeranforderungen |
| c – Ursprüngliche Benutzeroberflächenparameter |
| m – Informationen betreffend zu wenig Arbeitsspeicher oder schwerwiegendem Abbruch |
| o – Meldungen zu unzureichendem Speicherplatz |
| p – Terminaleigenschaften |
| v – Ausführliche Ausgabe |
| x – Zusätzliche Debuginformationen |
| + – An vorhandene Protokolldatei anhängen |
| ! – Jede Zeile ins Protokoll aufnehmen |
| * – Alle Informationen mit Ausnahme der Optionen v und x protokollieren |
/log <Protokolldatei> | Entspricht /l* <Protokolldatei> |
/sendreport | Sendet Installationsdaten für dieses Update als Dr. Watson-Bericht an Microsoft. Es werden keine Informationen gesendet, anhand derer Sie persönlich identifizierbar sind. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option Software in der Systemsteuerung.
Hinweis Beim Entfernen des Updates werden Sie möglicherweise aufgefordert, die Microsoft Office System 2007-CD einzulegen. Außerdem wird Ihnen in der Systemsteuerung unter Software möglicherweise nicht die Option zum Deinstallieren des Updates angeboten. Das kann verschiedene Gründe haben. Weitere Informationen zum Entfernen des Updates finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 903771.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Siehe die Überschrift „Microsoft Baseline Security Analyzer“ in dem Abschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung. |
| • | Überprüfung der Dateiversion Hinweis Da mehrere Versionen und Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen. 1. Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen. 2. Klicken Sie im Bereich „Suchergebnisse“ unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner. 3. Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen. 4. Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften. 5. Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird. |
Microsoft Platform SDK Redistributable: GDI+ |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | WindowsXP-KB975337-x86-enu /q |
Installieren ohne neu zu starten | WindowsXP-KB975337-x86-enu /r:n |
Protokolldatei aktualisieren | Nicht anwendbar |
Weitere Informationen | Informationen zur Erkennung und Bereitstellung finden Sie im Abschnitt Anleitungen und Tools zur Erkennung und Bereitstellung weiter oben. |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | Für dieses Update ist kein Neustart des Computers erforderlich. |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation: | Verwenden Sie die Option „Software“ in der Systemsteuerung. |
Dateiinformationen: |
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Sie können das Update vom entsprechenden Downloadlink im Abschnitt „Betroffene und nicht betroffene Software“ installieren. Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator stattdessen die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihr System bereitstellen. Weitere Informationen zu Administratorinstallationspunkten finden Sie in der Information Office-Administratorinstallationspunkt im Unterabschnitt Anleitungen und Tools zur Erkennung und Bereitstellung.
Dieses Sicherheitsupdate erfordert, dass Windows Installer 2.0 oder höher auf dem System installiert wird. Alle unterstützten Versionen von Windows umfassen Windows Installer 2.0 oder eine höhere Version.
Um die aktuelle Version von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie die folgende Microsoft-Website:
| • |
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/? | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
Installationsmodi |
|
/q[:u | :a] | /q - Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen. |
Installationsoptionen |
|
/C | Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Wenn /t: path nicht angeben wird, werden Sie aufgefordert, einen Zielordner anzugeben. |
/T:Pfad | Gibt den Zielordner für das Extrahieren von Dateien an. |
/C:Pfad | Gibt den UNC-Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an. |
/n:v | Keine Versionsüberprüfung – das Programm wird ggf. über eine frühere Version installiert. |
Neustartoptionen |
|
/r:n | Neustart des Computers nach der Installation niemals durchführen. |
/r:i | Fordert den Benutzer auf, den Computer neu zu starten, wenn ein Neustart erforderlich ist. Ausnahme: Die Option wird zusammen mit /q:a verwendet. |
/r:a | Startet den Computer nach der Installation immer neu. |
/r:s | Startet den Computer nach der Installation ohne Benutzeraufforderung neu. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option Software in der Systemsteuerung.
Hinweis Beim Entfernen des Updates werden Sie möglicherweise aufgefordert, die Microsoft Office System 2007-CD einzulegen. Außerdem wird Ihnen in der Systemsteuerung unter Software möglicherweise nicht die Option zum Deinstallieren des Updates angeboten. Das kann verschiedene Gründe haben. Weitere Informationen zum Entfernen des Updates finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 903771.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Siehe die Überschrift „Microsoft Baseline Security Analyzer“ in dem Abschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung. |
| • | Überprüfung der Dateiversion Hinweis Da mehrere Versionen und Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen. 1. Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen. 2. Klicken Sie im Bereich „Suchergebnisse“ unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner. 3. Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen. 4. Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften. 5. Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird. |
Microsoft Forefront Client Security 1.0 |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird im Microsoft Forefront Client Security 1.0 Service Pack 2 enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | FCSSSA-KB975962-x86-enu /quiet |
Protokolldatei aktualisieren | Nicht anwendbar |
Weitere Informationen | Informationen zur Erkennung und Bereitstellung finden Sie im Abschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung weiter oben. |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | Für dieses Update ist ein Neustart erforderlich. |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation: | Msiexec.exe /i {E8B56B38-A826-11DB-8C83-0011430C73A4} MSIPATCHREMOVE={1D07A92B-5945-4369-84B7-6BE19AF5714D} |
Dateiinformationen: | |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Installer\UserData\S-1-5-18\Products\83B65B8E628ABD11C838001134C0374A\Patches\B29A70D154959634487BB61EA95F17D4%PROGRAMFILES%\Microsoft Forefront\Client Security\Client\Antimalware\gdiplus.dll |
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Sie können das Update vom entsprechenden Downloadlink im Abschnitt „Betroffene und nicht betroffene Software“ installieren. Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator stattdessen die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihr System bereitstellen. Weitere Informationen zu Administratorinstallationspunkten finden Sie in der Information Office-Administratorinstallationspunkt im Unterabschnitt Anleitungen und Tools zur Erkennung und Bereitstellung.
Dieses Sicherheitsupdate erfordert, dass Windows Installer 2.0 oder höher auf dem System installiert wird. Alle unterstützten Versionen von Windows umfassen Windows Installer 2.0 oder eine höhere Version.
Um die aktuelle Version von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie die folgende Microsoft-Website:
| • |
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/quiet | Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen beim Extrahieren von Dateien. |
/extract | Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Sie werden aufgefordert, einen Zielordner anzugeben. |
/extract:<Pfad> | Ersetzt den vom Verfasser festgelegten Installationsbefehl. Gibt den Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Siehe die Überschrift „Microsoft Baseline Security Analyzer“ in dem Abschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung. |
| • | Überprüfung der Dateiversion Hinweis Da mehrere Versionen und Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen. 1. Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen. 2. Klicken Sie im Bereich „Suchergebnisse“ unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner. 3. Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen. 4. Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften. 5. Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird. |
Microsoft dankt den folgenden Personen, dass sie zum Schutz unserer Kunden mit uns zusammengearbeitet haben:
| • | Yamata Li von Palo Alto Networks für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ durch Ganzzahlüberlauf in WMF (CVE-2009-2500). |
| • | Thomas Garnier von SkyRecon für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ durch Heapüberlauf in PNG (CVE-2009-2501). |
| • | Wushi von VeriSign iDefense Labs für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ durch Pufferüberlauf in TIFF (CVE-2009-2502). |
| • | Ivan Fratric von Zero Day Initiative, Tavis Ormandy von Google Inc. und Carlo Di Dato (alias shinnai) für den Hinweis auf Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ bezüglich Speicherbeschädigung in TIFF (CVE-2009-2503). |
| • | Tavis Ormandy von Google Inc. für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit in GDI+ durch Ganzzahlüberlauf in PNG (CVE-2009-3126). |
| • | Marsu Pilami von VeriSign iDefense Labs für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung (CVE-2009-2528). |
| • | Carsten H. Eiram von Secunia für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit in Office bezüglich Ganzzahlüberlaufs in BMP (CVE-2009-2518). |
Um den Sicherheitsschutz für Benutzer zu verbessern, stellt Microsoft den wichtigsten Sicherheitssoftwareanbietern vor der monatlichen Veröffentlichung der Sicherheitsupdates Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten bereit. Anbieter von Sicherheitssoftware können diese Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten dann verwenden, um Benutzern aktualisierten Schutz über ihre Sicherheitssoftware oder ihre Geräte bereitzustellen, z. B. Antivirus, netzwerkbasierte Angriffserkennungssysteme oder hostbasierte Angriffsverhinderungssysteme. Wenn Sie erfahren möchten, ob von den Sicherheitssoftwareanbietern aktiver Schutz verfügbar ist, besuchen Sie die von den Programmpartnern bereitgestellte Active Protections-Websites, die unter MAPP-Partner (Microsoft Active Protections Program) aufgeführt sind.
| • | Technischer Support ist über den Security Support erhältlich. Supportanrufe zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. Weitere Informationen zu verfügbaren Supportoptionen finden Sie auf der Microsoft-Website „Hilfe und Support“. |
| • | Kunden außerhalb der USA erhalten Support bei ihren regionalen Microsoft-Niederlassungen. Supportanfragen zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. Weitere Informationen dazu, wie Sie Microsoft in Bezug auf Supportfragen kontaktieren können, finden Sie auf der International Support Website. |
Die Informationen der Microsoft Knowledge Base werden wie besehen und ohne jede Gewährleistung bereitgestellt. Microsoft schließt alle anderen Garantien, gleich ob ausdrücklich oder konkludent, einschließlich der Garantien der Handelsüblichkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck aus. In keinem Fall kann Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten haftbar gemacht werden für Schäden irgendeiner Art, einschließlich direkter, indirekter, zufällig entstandener Schäden, Folgeschäden, Folgen entgangenen Gewinns oder spezieller Schäden, selbst dann nicht, wenn Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten auf die mögliche Entstehung dieser Schäden hingewiesen wurde. Weil in einigen Staaten/Rechtsordnungen der Ausschluss oder die Beschränkung einer Haftung für zufällig entstandene Schäden oder Folgeschäden nicht gestattet ist, gilt die obige Einschränkung eventuell nicht für sie.
| • | V1.0 (13. Oktober 2009): Bulletin veröffentlicht. |
| • | V1.1 (14. Oktober 2009): Microsoft SQL Server 2005 Express Edition Service Pack 3 wurde der Tabelle „Nicht betroffene Software“ hinzugefügt, und die Einträge für Entwicklertools im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung wurden aktualisiert. |
| • | V2.0 (28. Oktober 2009): Microsoft Office Visio Viewer 2007, Microsoft Office Visio Viewer 2007 Service Pack 1 und Microsoft Office Visio Viewer 2007 Service Pack 2 wurden als betroffene Software hinzugefügt, und SQL Server 2008 und SQL Server 2008 Service Pack 1 wurden der Tabelle der „Nicht betroffene Software“ hinzugefügt. Außerdem wurden der Tabelle „Betroffene Software“ Hinweise für Benutzer von SQL Server 2005 hinzugefügt, bei denen eine Reporting Services-Abhängigkeit zu SharePoint besteht; die MBSA-Erkennungseinträge für Microsoft Report Viewer wurden korrigiert; und die Informationen bezüglich der Protokolldatei und der Überprüfung des Registrierungsschlüssels für Microsoft Internet Explorer 6 Service Pack 1 bei Installation unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 wurden korrigiert. |
| • | V2.1 (4. November 2009): Fehlerhafte Verweise auf Microsoft Office Visio Viewer 2007 als betroffene Software wurden entfernt, die Installationsoptionen für Microsoft .NET Framework 1.1 und Microsoft .NET Framework 2.0 wurden korrigiert, der Eintrag „Wenn ich einen SQL Server installiert habe, in welcher Weise bin ich betroffen?“ im Abschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ wurde erklärt, und die Informationen zur Deinstallation für Microsoft Windows 2000 wurden korrigiert. |