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Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu Windows Media DRM
Auf dieser Seite finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Verwaltung digitaler Rechte von Windows Media (DRM). Klicken Sie auf die gewünschte Frage, um den vollständigen Text anzuzeigen.
Allgemeines
Sicherheit
Geschäftsregeln
- Unterstützt Windows Media DRM die Liveverwaltung digitaler Rechte?
- Unterstützt Windows Media DRM eine Superdistribution?
- Unterstützt Windows Media DRM eine zeitlich begrenzte Wiedergabe digitaler Mediendateien?
- Unterstützt Windows Media DRM eine Funktion, um einzuschränken, wie oft eine digitale Mediendatei wiedergegeben werden kann?
- Unterstützt Windows Media DRM eine Funktion, um einzuschränken, wie oft eine digitale Mediendatei auf tragbare Geräte oder Medien übertragen werden kann?
- Unterstützt Windows Media DRM eine Funktion, um einzuschränken, wie oft eine digitale Mediendatei kopiert werden kann?
- Unterstützt Windows Media DRM die Erstellung von CD-ROM-Kopien der Medieninhalte?
- Welche Schnittstellen für Windows Media DRM gibt es für Händler?
- Kann Windows Media DRM unterschiedliche Lizenzen für die gleiche digitale Mediendatei erstellen?
- Ist es möglich, eine Lizenz programmgesteuert zu erwerben, ohne die übliche HTTP-Bereitstellungsanforderung für den Lizenzerwerb mit dem SDK zu verwenden?
- Welche Methode wird beim Anfordern einer Lizenz zum automatischen Identifizieren eines Benutzers auf dem Server empfohlen?
- Welche Komponenten müssen bereitgestellt werden, damit Windows Media Player durch Windows Media DRM geschützte digitale Mediendateien wiedergeben können?
- Wie schütze ich digitale Mediendateien mit Windows Media DRM, damit sie von älteren Versionen von Windows Media Player, z. B. Version 6.4, wiedergegeben werden können? Bringt dies Nachteile mit sich?
Skalierbare Plattform
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F. Was ist Windows Media DRM?
A. Windows Media DRM ist eine flexible Plattform, die das Schützen und sichere Übermitteln von individuellen und abonnierten Inhalten für die Wiedergabe auf einem Computer, einem tragbaren Gerät oder einem Netzwerkgerät ermöglicht. Sie besteht aus mehreren Komponenten, darunter Folgenden:
- Windows Media DRM 10 for Portable Devices. Diese Komponente wurde entwickelt, damit Geräte, wie z. B. tragbare Audio- und Videoplayer, Settopboxen und mobile Geräte mit Audio- und Videofunktionen, Windows Media-basierte, geschützte Inhalte direkt oder indirekt erwerben können.
- Windows Media DRM 10 for Network Devices. Diese Komponente wurde entwickelt, damit Geräte, wie z. B. Settopboxen, DVD-Player, digitale Medienreceiver und digitale Audioreceiver, Windows Media-basierte, geschützte Inhalte wiedergeben können, die sich auf einem anderen Computer in einem Heimnetzwerk befinden.
- Software Development Kit (SDK) für Windows Media Rights Manager 10 . Diese Komponente ermöglicht Inhaltsbesitzern, Inhalte mit einem "Schlüssel" zu verpacken und Lizenzen zur Wiedergabe von geschützten Inhalten für Desktopcomputer und Geräte zu übermitteln.
- SDK für Windows Media Format 9.5, Zusatz für DRM. Diese Komponente ermöglicht es unabhängigen Softwareentwicklern (ISVs), Anwendungen zu entwickeln, die geschützte, Windows Media-basierte Inhalte wiedergeben können.
- Windows Media Data Session Toolkit. Mit dieser Komponente werden geschützte digitale Medieninhalte sicher und benutzerfreundlich über physikalische Medien an einen Computer übermittelt.
- SDK für Windows Media-Geräte Manager. Diese Komponente ermöglicht es Software- und Geräteherstellern, Anwendungen zu entwickeln, mit denen Inhalte von Computern auf kompatible tragbare Audiowiedergabegeräte übertragen werden können.
- Windows Media Portable Device DRM. Diese Komponente ermöglicht es Geräteherstellern, Geräte zu entwickeln, die mit Windows Media DRM geschützte Inhalte verschlüsseln.
Die erstmalig im April 1999 auf dem Markt eingeführte Plattform Windows Media DRM wird bereits von einer Vielzahl von Inhaltsanbietern bereitgestellt und ist mittlerweile auf über 500 Millionen Desktopcomputern installiert. Windows Media DRM wird heutzutage von über 50 verschiedenen Musik- und Videodiensten eingesetzt; das Resultat sind bereits mehrere Millionen von Transaktionen.
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F. Was ist Windows Media DRM 10?
A. Die neueste Version der Technologie Windows Media DRM ermöglicht das Schützen, Übermitteln und Wiedergeben von individuellen und abonnierten digitalen Medieninhalten sowie digitalen Medieninhalten zu Werbezwecken auf Computern, tragbaren Audiogeräten, Geräten für Portable Media Center oder vernetzten Geräten, die mit einem IP-Netzwerk verbunden sind. Sie enthält zwei neue Komponenten, Windows Media DRM 10 for Portable Devices und Windows Media DRM 10 for Network Devices, sowie ein aktualisiertes SDK für Windows Media Rights Manager. Diese Komponenten ermöglichen den nahtlosen Inhaltsfluss auf praktisch alle beliebigen Geräte. Sie bieten das größte Angebot an Kauf- und Mietoptionen für digitale Medien und stellen die Sicherheit von Premiuminhalten bei der Übertragung zwischen Geräten sicher.
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F. Was ist der Windows Media Rights Manager?
A. Der Windows Media Rights Manager ist der Server, mit dem Sie die Dateien von Windows Media DRM verpacken und Lizenzen ausstellen. Er dient ferner zum Verschlüsseln einer bestimmten digitalen Mediendatei, zum Sperren dieser mit einem "Schlüssel" und zum Bündeln zusätzlicher Informationen des Inhaltsanbieters. Das Ergebnis ist eine verpackte Datei, die nur von der Person wiedergegeben werden kann, die eine Lizenz erworben hat. Der Windows Media Rights Manager kann darüber hinaus als Lizenzaussteller dienen, die Lizenzanforderung eines Heimanwenders authentifizieren und die Lizenz an den Benutzer ausstellen. Er wird als SDK bereitgestellt, und die aktuelle Version ist das SDK für den Rechte-Manager der Windows Media 9-Reihe. Eine aktualisierte Version, das SDK für Windows Media Rights Manager 10, wird noch in diesem Jahr verfügbar sein.
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F. Wie funktioniert Windows Media DRM?
A. Die grundsätzliche Vorgehensweise bei Windows Media DRM sieht folgendermaßen aus:
- Verpacken
Der Windows Media Rights Manager verpackt die digitale Mediendatei, die bereits verschlüsselt und mit einem "Schlüssel" gesperrt wurde. Dieser Schlüssel ist in einer verschlüsselten Lizenz gespeichert, die separat vertrieben wird. (Dieses Feature gibt es nur beim Windows Media Rights Manager.) Weitere Informationen, wie z. B. der URL, über den die Lizenz erworben werden kann, werden hinzugefügt. Die verpackte digitale Mediendatei wird im Windows Media Audio-Format (einer Datei mit der Dateinamenerweiterung WMA) oder im Windows Media Video-Format (einer Datei mit der Dateinamenerweiterung WMV) gespeichert.
- Verteilung
Die verpackte Datei kann zum Downloaden auf einer Website oder zum Streamen auf einem digitalen Medienserver abgelegt oder auf einer CD oder über E-Mail an Kunden verteilt werden. Windows Media DRM ermöglicht es Benutzern, kopiergeschützte digitale Mediendateien auch an Freunde zu senden.
- Einrichten eines Lizenzservers
Der Inhaltsanbieter wählt einen Lizenzaussteller aus, der die spezifischen Lizenzrechte oder -regeln speichert und die Lizenzdienste des Windows Media-Rechte-Managers implementiert. Die Aufgabe des Lizenzausstellers ist es, die Lizenzanforderung des Heimanwenders zu authentifizieren. Digitale Mediendateien und -lizenzen werden separat verteilt und gespeichert; damit wird die Verwaltung des gesamten Systems vereinfacht.
- Lizenzerwerb
Um eine verpackte digitale Mediendatei wiederzugeben, muss der Benutzer zunächst einen Lizenzschlüssel zum Entsperren der Datei erwerben. Der Prozess zum Erwerben einer Lizenz beginnt automatisch, wenn der Benutzer versucht, die verpackte digitale Mediendatei zu erwerben, eine vorab übermittelte Lizenz erwirbt oder die Datei zum ersten Mal wiedergibt. Der Windows Media Rights Manager leitet den Benutzer dann entweder an eine Registrierungsseite weiter, auf der Informationen eingegeben oder eine Zahlung getätigt werden muss, oder er ruft die Lizenz automatisch von einem Lizenzaussteller ab.
- Wiedergeben der digitalen Mediendatei
Ein Benutzer benötigt zur Wiedergabe einer digitalen Mediendatei einen Player, der Windows Media DRM unterstützt. Dann kann er die Datei entsprechend der in der Lizenz enthaltenen Regeln oder Rechte wiedergeben. Lizenzen können unterschiedliche Rechte aufweisen, wie z. B. Startzeiten und -daten, Dauer und begrenzte Operationen. Die Standardrechte gestatten es dem Benutzer unter Umständen, die digitale Mediendatei auf einem bestimmten Computer wiederzugeben und die Datei auf ein tragbares Gerät zu kopieren. Lizenzen sind allerdings nicht übertragbar. Wenn ein Benutzer eine verpackte digitale Mediendatei an einen Freund sendet, muss dieser eine eigene Lizenz erwerben, um die digitale Mediendatei wiederzugeben. Durch dieses Lizenzierungsschema, bei dem eine Lizenz nur für einen bestimmten Computer gilt, wird sichergestellt, dass die verpackte digitale Mediendatei nur auf dem Computer wiedergegeben werden kann, dem der Lizenzschlüssel für diese Datei erteilt wurde.
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F. Welche Features gibt es in Windows Media DRM?
A. Windows Media DRM enthält eine Reihe von Features, die Inhaltsdateien schützen und die Einführung neuer flexibler Geschäftsmodelle ermöglicht.
Sicherheit
- Individualisierung
Windows Media DRM verbessert die Sicherheit des Systems, da jeder digitale Mediaplayer einzigartig ist und mit dem Hostcomputer verknüpft wurde. Damit wird das Risiko verringert, dass ein gefährdeter Player eine weite Verbreitung über das Internet findet. Durch die Individualisierung ist es möglich, einen gefährdeten Player während des Lizenzierungsvorgangs zu identifizieren und zu deaktivieren.
- Anwendungsausschluss
Windows Media DRM ermöglicht es dem Lizenzaussteller, dafür zu sorgen, dass eine Anwendung bestimmte verpackte Dateien nicht wiedergeben kann.
- Ausschluss von DRM-Komponenten
Die Windows Media DRM ermöglichte es dem Lizenzaussteller, Lizenzen für Anwendungen zu verweigern, die eine DRM-Komponente verwenden, die beschädigt ist oder deren Gefährdung bekannt ist.
- Secure Audio Path
Windows Media DRM stellt den Schutz digitaler Mediendateien bei den Betriebssystemen Microsoft Windows Millennium Edition, Windows XP und künftigen Versionen des Windows-Betriebssystemen im Betriebssystem vom Player bis zum Soundkartentreiber sicher. Diese sichere Beziehung verringert die Wahrscheinlichkeit, dass ein nicht autorisiertes Programm einen digitalen Medienstream in einem Computer aufzeichnet.
Lizenzerwerb
- Verketten von Lizenzen
Dieses Feature ermöglicht Inhaltsanbietern das Erstellen von "Stammlizenzen" (mit Informationen, wie z. B. das Ablaufdatum, die steuern, ob eine Datei wiedergegeben werden kann oder nicht) und "inhaltsgebundenen Lizenzen" für den Inhalt selbst. Dies ist bei Abonnementservices nützlich, da für jeden Erneuerungszeitraum nur eine Stammlizenz, nicht jedoch Tausende von einzelnen Inhaltslizenzen, aktualisiert werden muss.
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- Leistung des Lizenzspeichers
Das neue Design des Lizenzspeichers reduziert den Zeitaufwand beim Verwalten der Lizenzen.
Wiedergabe
- Start- und Endzeiten
Inhaltsanbieter können spezifische Zeiträume für die Wiedergabe ihrer digitalen Mediendateien festlegen. Ein Beispiel hierfür wäre ein Mietmodell, bei dem der Benutzer eine Streaming Media-Datei in einem Zeitraum von drei Tagen wiedergeben kann. Dieser Zeitraum könnte zu einem zukünftigen Zeitpunkt beginnen und eine beschränkte Dauer haben.
- Wiedergabedauer
Inhaltsanbieter können angeben, wie lange die Wiedergabe einer bestimmten digitalen Mediendatei zulässig ist. Diese Zeitdauer könnte beispielsweise bei der erstmaligen Wiedergabe der Datei beginnen.
- Begrenzte Operationen
Die Option für die einmalige oder eingeschränkte Wiedergabe ist äußerst nützlich zur Bereitstellung von digitalen Mediendateien, von denen Benutzer eine Vorschau anzeigen können, bei denen die Anzahl der Vorschauen aber eingeschränkt ist.
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F. Warum ist die Verwaltung digitaler Rechte so wichtig?
A. Digitale Mediendateien lassen sich ohne Qualitätsverlust leicht kopieren und verteilen. Aus diesem Grund finden sie heutzutage sowohl über autorisierte als auch nicht autorisierte Kanäle eine weitreichende Verteilung über das Internet. Piraterie stellt ein Problem dar, wenn keine angemessenen Sicherheitsmaßnahmen zum Schützen von Inhalten getroffen wurden. Die Verwaltung digitaler Rechte ermöglicht es Inhaltsanbietern, ihre Inhalte zu schützen und die Kontrolle über die Verteilung dieser zu behalten. Inhaltsanbieter können ihre Rechte durch Erstellen von Lizenzen für jede digitale Mediendatei schützen und verwalten. Beim Registrieren von Lizenzen können diese Unternehmen darüber hinaus wichtige Informationen über ihre Kunden sammeln, die dazu führen, dass sie wissen, was ihre Kunden wünschen. Ein robustes DRM-System sorgt dafür, dass Benutzern ein breites Angebot an hochwertigen Audio- und Videoinhalten zur Verfügung steht.
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F. Wie schützt Windows Media DRM digitale Inhalte?
A. Windows Media DRM verwendet eine Reihe von Kryptografie- und Antipirateriemethoden zum Schützen von digitalen Mediendateien und ihrer eigenen Integrität. Der Windows Media Rights Manager, der Server, der Dateien verpackt und Lizenzen ausstellt, verschlüsselt eine bestimmte Mediendatei mit einem konzentrierten Verschlüsselungsalgorithmus. Dieser Algorithmus basiert auf veröffentlichten Verschlüsselungen, die der eingehenden Prüfung durch die Kryptografiecommunity standgehalten haben. Im Windows Media Format-Dateicontainer ist kein Entschlüsselungsschlüssel enthalten. Zum Entschlüsseln einer isolierten Windows Media-Datei müssten Kryptografiealgorithmen von extrem hoher Stärke geknackt werden.
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F. Wie schützt Windows Media DRM die Rechte von Inhaltsbesitzern beim Übertragen digitaler Mediendateien?
A. In Windows Media DRM werden auf digitalen Signaturen basierende Standardkryptografieprotokolle zur Authentifizierung eingesetzt. Lizenzserver verwenden beispielsweise Technologien für Windows Media DRM zum Authentifizieren von Clients, die auf Windows Media DRM basieren. Diese Clients verwenden digitale Zertifikate auf ihren Computern und werden durch den eindeutigen öffentlichen Schlüssel und die eindeutige Versionsnummer des digitalen Zertifikats identifiziert. Der in der Lizenz enthaltene Schlüssel der digitalen Mediendatei wurde ebenfalls auf eine Art verschlüsselt, dass nur auf Windows Media DRM basierte Clientsoftware, für die der Schlüssel ausgestellt wurde, diesen abrufen kann. Darüber hinaus sorgt eine digitale Signatur dafür, dass die Nutzungsregeln nicht manipuliert werden können.
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F. Wie werden Mediaplayer mit Windows Media DRM geschützt?
A. Bevor ein Unternehmen Windows Media DRM in seinem Mediaplayer integrieren kann, muss es zuerst die Autorisierung von Microsoft einholen. Sobald die Autorisierung erteilt wurde, erhält das Unternehmen ein Zertifikat, das widerrufen werden kann, sollte der Player gefährdet werden. Die Laufzeitsoftware für Windows Media DRM erfordert die Authentifizierung von Lizenzanwendungen, bevor der Lizenzserver dieser Anwendung verpackte digitale Mediendateien zur Verfügung stellt. Das Authentifizierungsprotokoll richtet ferner einen Sitzungsschlüssel ein, der zum Schützen der Integrität und Geheimhaltung der zwischen der Laufzeitsoftware und dem Mediaplayer ausgetauschten Daten dient.
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F. Was ist Individualisierung?
A. Windows Media DRM individualisiert kritische Komponenten jedes Laufzeitclients. Durch Individualisierung wird der Laufzeitclient an den Computer gebunden, auf dem er ursprünglich installiert wurde. Jeder Benutzer erhält eine individuelle ausführbare Datei und individuelle zertifizierte Lizenzschlüssel. Damit wird das Risiko globaler Sicherheitsverletzungen drastisch reduziert. Sollte ein bestimmter Client von Windows Media DRM gefährdet werden, kann er am Erwerb von Lizenzen für neue digitale Mediendateien gehindert werden.
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F. Wie unterstützt Windows Media DRM die Sperrung?
A. Windows Media DRM unterstützt die Sperrung in verschiedenen Stadien. Zunächst kann der Lizenzserver anhand einer Liste gefährdeter Laufzeitclients eine Gegenprobe machen und diesen Clients den Dienst verweigern, bis sie auf eine neuere und sicherere Version aktualisiert wurden. Des Weiteren ist es möglich, Anwendungen von Drittanbietern zu sperren, deren Zusammenarbeit mit Windows Media DRM zuvor zulässig war, deren Sicherheit aber in der Zwischenzeit gefährdet wurde.
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F. Unterstützt Windows Media DRM die "Erneuerbarkeit"?
A. Ja. Der Begriff Erneuerbarkeit bezieht sich auf die Aktualisierung von Systemkomponenten von Windows Media DRM zur Verbesserung der Sicherheit. Windows Media DRM kann bei der Veröffentlichung neuer Versionen durch Microsoft von einer Reihe von Triggern aktualisiert werden. Bei diesen Versionen kann es sich um regelmäßige Verbesserungen am gesamten Sicherheitssystem oder Reaktionen auf Sicherheitsrisiken handeln. Inhaltsanbieter können ferner Dienstanforderungen von weniger sicheren Clients verweigern, bis der Client eine Aktualisierung vornimmt oder bestimmte Komponenten erneuert.
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F. Was ist Secure Audio Path?
A. Bei allen Computersystemen besteht das Risiko von Angriffen, bei denen der Versuch unternommen wird, Gerätetreiber zu ersetzen. Bei einer digitalen Mediendatei besteht beispielsweise die Gefahr, dass sie auf dem Weg zum Soundtreiber abgefangen wird, nachdem sie entschlüsselt und vom System für Windows Media DRM auf einen Mediaplayer gedownloadet wurde. Seit der Einführung der Secure Audio Path-Technologie in Windows Millennium und Windows XP ist der Datenpfad im Betriebssystems während des Transfers vom Mediaplayer zur Soundkarte geschützt. Somit wird das Risiko von Angriffen aufgrund falscher Plug-Ins reduziert, da diese Komponenten nur Zugriff auf verschlüsselte Daten haben. Eine zertifizierte Microsoft-Komponente überprüft, ob alle untergeordneten Komponenten (einschließlich des Soundkartentreibers) ebenfalls zertifiziert sind. Sie entschlüsselt den Datenstrom nicht, wenn im Ausführungspfad nicht autorisierte oder gefährdete Komponenten erkannt werden.
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F. Ist für Secure Audio Path spezifische Hardware erforderlich?
A. Ja, Secure Audio Path wird von folgenden Treibern unterstützt:
- Alle VIA-Controller mit AC-97-Codecs
- Alle ALI-Controller mit AC-97-Codecs
- Intel ICH-Controller mit AC-97-Codecs
- Creative Labs SoundBlaster16/AWE32/AWE64/Vibra
- Yamaha OPL3
- Yamaha DS-1
- Cirrus Logic (Crystal) CS4280
- Cirrus Logic (Crystal) CS4614 / CS4624
- ESS Maestro 2E
- USB Audio
- Cirrus Logic (Crystal) CS4281
- Alle SiS-Controller mit AC-97-Codecs
- Ensoniq ES1370
- NeoMagic NM6
- Ensoniq ES1371/73 und CT5880
- SoundBlaster Live!
- Aureal 8810
- Aureal 8820
- Aureal 8830
- Conexant Riptide
- ESS Maestro
- ESS ISA-Produkte
- NeoMagic NM5
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F. Welche Geräte unterstützen Windows Media DRM?
A. Microsoft hat die Unterstützung von Geräten der folgenden Hersteller angekündigt: Casio, Cirrus Logic, Creative, CVC Networks, Diamond, Digisette, DnC Tech, e.Digital, Hewlett Packard (Compaq), Hitachi, I-Jam, Iomega, Intel, MIPS Technologies, Nike, NTT DoCoMo, Olumpus, Panasonic, Sanyo, Sensory Science, Sigmatel, Sonic Blue, Sony, Texas Instruments und Thomson/RCA. Durch die Akzeptanz der führenden Hersteller von Computerchips hat sich Windows Media Format (mit dem Windows Media Audio-Codec und dem Windows Media Rights Manager) zu dem nicht-MP3-Format mit der am weitest verbreiteten Unterstützung entwickelt.
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F. Wie geht Windows Media DRM mit der Wiederherstellung nach einem kritischen Datenverlust um?
A. Bei Windows Media sind die Lizenzen von den digitalen Mediendateien separat, und Kunden wird nahe gelegt, digitale Mediendateien durch herkömmliche Datensicherungsmethoden zu sichern. Sie sollten dabei genau so verfahren wie beim Sichern anderer Daten, z. B. Microsoft Word-Dokumenten und Excel-Tabellen.
Sollte es zu einem kritischen Hardwareversagen kommen, haben Kunden von Windows Media die Möglichkeit, Lizenzen auf einem Computer zu sichern und sie auf einem Computer wiederherstellen. Ein Microsoft-Dienst zur Betrugserkennung stellt sicher, dass das Kundensystem zur Sicherung und Wiederherstellung nicht von digitalen Medienpiraten ausgenutzt wird. Inhaltsbesitzer können den Microsoft-Prozess zur Sicherung und Wiederherstellung auch deaktivieren und Wiederherstellungen über ihre eigenen Genehmigungswebsites verwalten.
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F. Wie unterstützt Windows Media DRM die Liveverwaltung digitaler Rechte?
A. Für die Übermittlung von On-Demand- oder Liveinhalten kann Windows Media DRM beim Erstellen von Inhalten mit Windows Media Encoder 9-Reihe die Verschlüsselung in Echtzeit bieten. Durch eine Kombination dieser beiden Technologien von Windows Media können Dateien gleichzeitig codiert und verschlüsselt werden, sodass Inhalte vor der Übermittlung niemals ungeschützt sind. Durch Anwenden der innovativen, von Windows Media DRM bereitgestellten Lizenzbedingungen sind neue Geschäftsmodelle für Liveinhalte für Windows Media DRM möglich.
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F. Unterstützt Windows Media DRM eine Superdistribution?
A. Ja. Digitale Mediendateien liegen jederzeit in einem geschützten Format vor. Diese geschützte Datei kann uneingeschränkt für Kunden freigegeben werden. Wenn Kunden ohne Lizenz versuchen, auf eine freigegebene digitale Mediendatei zuzugreifen, werden sie aufgefordert, sich entsprechend der auf der Hostwebsite dargelegten Geschäftsregeln eine Lizenz für die gewünschte Datei zu besorgen. Für den Erwerb einer Lizenz zum Wiedergeben einer durch Superdistribution verteilten Mediendatei ist eine aktive Internetverbindung notwendig.
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F. Unterstützt Windows Media DRM eine zeitlich begrenzte Wiedergabe digitaler Mediendateien?
A. Ja. In Lizenzen zur Wiedergabe digitaler Mediendateien können Start- und Endzeiten sowie Beschränkungen für die Lizenzdauer angegeben werden. Versucht ein Kunde, dessen Lizenz abgelaufen ist, auf eine digitale Mediendatei zuzugreifen, wird er an die Hostwebsite weitergeleitet, um eine neue Lizenz zu erwerben. In Windows Media DRM werden sowohl Start- als auch Ablaufdaten unterstützt; dies führt zu größerer Flexibilität. Eine digitale Mediendatei könnte beispielsweise mit einer Lizenz verteilt werden, mit der die Wiedergabe bis zum gewünschten Veröffentlichungsdatum deaktiviert wird.
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F. Unterstützt Windows Media DRM eine Funktion, um einzuschränken, wie oft eine digitale Mediendatei wiedergegeben werden kann?
A. Ja. Version 1 von Windows Media DRM unterstützt begrenzte Operationen durch Verteilen mehrerer Lizenzen für die Einzelwiedergabe (d. h., es ist genau festgelegt, wie oft eine Datei wiedergegeben werden kann). Die Verwaltung digitaler Rechte von Windows Media 9-Reihe (DRM) unterstützt begrenzte Operationen in einer einzigen Lizenz.
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F. Unterstützt Windows Media DRM eine Funktion, um einzuschränken, wie oft eine digitale Mediendatei auf tragbare Geräte oder Medien übertragen werden kann?
A. Ja. Windows Media DRM fügt in der Lizenz ein Recht hinzu, mit dem das Kopieren auf ein tragbares Gerät oder tragbare Medien aktiviert oder deaktiviert werden kann. Ist dieses Funktion aktiviert, ist es möglich, die verpackte digitale Mediendatei auf ein tragbares Gerät oder tragbare Medien zu kopieren. Die Lizenz wird an eine eindeutige ID auf dem tragbaren Gerät oder Medium gebunden.
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F. Unterstützt Windows Media DRM eine Funktion, um einzuschränken, wie oft eine digitale Mediendatei kopiert werden kann?
A. Ja. Eine verpackte Mediendatei kann ohne Einschränkung zwischen Computern kopiert werden. Allerdings wird für jeden Computer, auf dem die Datei wiedergegeben werden soll, eine separate Lizenz benötigt. Der Lizenzserver kann so konfiguriert werden, dass für eine bestimmte Kopie nur eine beschränkte Anzahl von Lizenzen ausgestellt wird.
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F. Unterstützt Windows Media DRM die Erstellung von CD-ROM-Kopien der Medieninhalte?
A. Ja. In Windows Media DRM besteht die Möglichkeit, für das zutreffende Lizenzrecht das Brennen auf CD festzulegen. Wenn der Benutzer eine verpackte Windows Media-Datei auf eine CD-ROM kopieren möchte, muss seine Lizenz dieses Recht beinhalten. Anwendungen zum Kopieren auf CD-ROM müssen die vom Inhaltsbesitzer oder -anbieter eingestellten Rechte respektieren. Nachdem Inhalte auf eine CD-ROM kopiert wurden, sind sie nicht länger verpackt.
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F. Welche Schnittstellen für Windows Media DRM gibt es für Händler?
A. Drittanbieter stellen E-Commerce-Händlern einen Code zur Verfügung, damit sie mit Windows Media DRM interagieren können. Eine ausführliche Liste der Drittanbieter finden Sie in der Liste der Partner und Anbieter.
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F. Kann Windows Media DRM unterschiedliche Lizenzen für die gleiche digitale Mediendatei erstellen?
A. Ja. Benutzer könnten beispielsweise einen Film mit einer Mietlizenz für die einmalige Wiedergabe erwerben. Wenn sie versuchen, den Film ein zweites Mal wiederzugeben, werden Sie an einen Lizenzaussteller oder an eine E-Commerce-Website weitergeleitet, wo sie möglicherweise Gelegenheit haben, eine uneingeschränkte Lizenz zu erwerben. In diesem Fall downloadet der Benutzer die digitale Mediendatei nur einmal, erhält aber mehrere Lizenzen für die Datei.
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F. Ist es möglich, eine Lizenz programmgesteuert zu erwerben, ohne die übliche HTTP-Bereitstellungsanforderung für den Lizenzerwerb mit dem SDK zu verwenden?
A. Ja. Die Lizenz kann mit dem Clientskript erworben werden; dazu fordern Sie einen nicht automatischen Lizenzerwerb an. Der Internetdienstanbieter kann diese Anforderung mit einem beliebigen Protokoll an den Lizenzserver senden.
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F. Welche Methode wird beim Anfordern einer Lizenz zum automatischen Identifizieren eines Benutzers auf dem Server empfohlen?
A. Das SDK unterstützt die automatische Identifizierung von Benutzern aus Gründen des Datenschutzes nicht. Daher gibt es die Client-ID auch nicht an den Lizenzserver weiter.
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F. Welche Komponenten müssen bereitgestellt werden, damit Windows Media Player durch Windows Media DRM geschützte digitale Mediendateien wiedergeben können?
A. In Windows Media Player ist bereits eine Komponente zur Verwaltung digitaler Rechte integriert. Sie müssen gar nichts unternehmen, um ihre Zusammenarbeit mit einer Inhaltsdatei, die mit Windows Media DRM geschützt wurde, sicherzustellen. Bei Dateien, die mit Secure Audio Path geschützt wurden, muss auf dem Clientcomputer als Betriebssystem entweder Microsoft Windows Millennium Edition oder Microsoft Windows XP ausgeführt werden.
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F. Wie schütze ich digitale Mediendateien mit Windows Media DRM, damit sie von älteren Versionen von Windows Media Player, z. B. Version 6.4, wiedergegeben werden können? Bringt dies Nachteile mit sich?
A. Sie können die digitalen Mediendateien mit dem Windows Media Rights Manager 9-Reihe, der neuen Version des Packagers und Lizenzservers, verpacken. Bei Windows Media Player 6.4 müssen Sie für den Erwerb einer Version 1-Lizenz einen separaten URL im Header hinzufügen. Windows Media Player 6.4 kann mithilfe dieses URL eine Lizenz der Version 1 für Inhalte erwerben, oder dieser URL kann den Benutzer auf eine Seite verweisen, auf der er auf Windows Media Player 9-Reihe aktualisieren kann. Die Lizenz der Version 1 verfügt nur über beschränkte Geschäftsmodellfunktionen und eine geringere Sicherheit als mit Version 9 (oder Version 7.x) ausgestellte Lizenzen, die neueren Versionen von Windows Media Player zur Verfügung stehen. Der Rechte-Manager der Windows Media 9-Reihe kann alle Arten von Lizenzen, von Version 1 über Version 7.x bis Version 9, ausstellen.
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F. Wie stark kann der Windows Media Rights Manager skaliert werden?
A. Der Windows Media-Rechte Manager kann sehr stark skaliert werden. Die in ihm enthaltenen Serverkomponenten werden als COM-basierte Objekte implementiert. Das Resultat ist eine erhöhte Flexibilität und Skalierbarkeit beim Erstellen eines Systems für Windows Media DRM für spezifische Geschäftsmodelle. Darüber hinaus unterstützt der Windows Media Rights Manager die Übermittlung hoher Volumen von digitalen Mediendateien und Lizenzen. Es gibt unter anderem die folgenden Skalierbarkeitsfeatures:
- Schützen von Inhalten
Ein einzelner Server kann pro Tag über 500.000 Musikdateien verschlüsseln. Die hohe Leistung des im Windows Media Rights Manager verwendeten Verschlüsselungsalgorithmus ermöglicht es Serveradministratoren, Verschlüsselungsschlüssel häufig zu ändern und/oder eine bestimmte digitale Mediendatei häufig erneut zu verschlüsseln. Eine digitale Mediendatei kann für jeden Download mit einem anderen Schlüssel erneut verschlüsselt werden.
- Ausstellen von Lizenzen
Der Windows Media Rights Manager kann für das Ausstellen von Lizenzen skaliert werden. Auf einem Pentium 4-Computer mit einem dualen 2,4-GHz-Prozessor und 256 MB Arbeitsspeicher können pro Sekunde 22,33 Lizenzen ausgestellt werden.
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F. Ist Windows Media DRM offen und erweiterbar?
A. Ja. Die Anwendungsprogrammierschnittstellen (API) von Windows Media DRM sind offen und wurden veröffentlicht, sodass Drittanbieter ihre Systeme zur Verwaltung digitaler Rechte benutzerdefiniert anpassen können. Microsoft stellt lediglich die wichtigsten Komponenten bereit. Die verschiedenen SDKs ermöglichen Drittanbietern ferner die Entwicklung unterschiedlicher Medienanwendungen zur Unterstützung von Windows Media, darunter der Windows Media Rights Manager. Windows Media DRM unterstützt derzeit eine Vielzahl von Playern und Jukeboxen, darunter MusicMatch, Real, Rioport, Sonic Foundry, Sonique, Winamp, Yahoo und viele andere.
Weitere Informationen zu den verschiedenen, für die Windows Media-Client- und Serverentwicklung verfügbaren SDKs, finden Sie im Abschnitt Windows Media SDK Components.
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F. Welche Eingabequellen unterstützt der Windows Media Rights Manager?
A. Der Windows Media Rights Manager verwendet Windows Media-Standarddateien und verschlüsselt diese vor Ort. Daher ist es möglich, beliebige Eingabequellen, die in Windows Media Format konvertiert werden können, mit dem Windows Media Rights Manager zu verwenden. Solche Quellen umfassen beliebige analoge oder digitale Audio- und Videoeingaben, die mit einem PC verbunden werden können, WAV- und AVI-Dateien (Audio-Video Interleaved) sowie die direkte Codierung von einer CD.
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F. Welche Ausgabeformate unterstützt der Windows Media Rights Manager?
A. Der Windows Media Rights Manager unterstützt Windows Media Format, einschließlich Windows Media Audio-Format (mit der Dateinamenerweiterung WMA) und Windows Media Video-Format (mit der Dateinamenerweiterung WMV)
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F. Welche Betriebssysteme unterstützen Windows Media DRM?
A. Der Laufzeitclient für Windows Media DRM wird von verschiedenen Betriebssystemen unterstützt. Je nach Betriebssystem wird entweder Version 1 oder Version 7.x bzw. Version 9 unterstützt. Der Unterschied zwischen den beiden Versionen besteht darin, dass mit Version 1 ausgestellte Lizenzen eine größere Reichweite haben (und z. B. Microsoft Windows® 95 einschließen), aber einen geringeren Funktionsumfang aufweisen (z. B. bringen die Lizenzierungsmodelle stärkere Einschränkungen mit sich) und sich schließlich durch beschränkte Sicherheitsfunktionen auszeichnen. Mit Version 7.x und Version 9 ausgestellte Lizenzen bieten dagegen eine größere Flexibilität sowie Sicherheitsverbesserungen, stehen aber nur auf neueren Betriebssystemen zur Verfügung.
Der Rechte-Manager der Windows Media 9-Reihe kann unabhängig davon, welche Lizenzen der Laufzeitclient verwenden kann, für Clients auf diesen Betriebssystemen Lizenzen in allen Formaten (Version 1, Version 7.x und Version 9) ausstellen.
|
| Betriebsystem |
Unterstützter Windows Media Player |
Unterstützte Lizenz für Windows Media DRM |
| Windows 95 |
Windows Media Player 6.4 |
Lizenz der Version 1 |
| Windows NT Server 4.0 |
Windows Media Player 6.4 |
Lizenz der Version 1 |
| Windows 98 SE |
Windows Media Player 7.1, 9-Reihe |
Lizenzen der Version 1, 7.x, 9 |
| Windows 2000 |
Windows Media Player 7.1, 9-Reihe |
Lizenzen der Version 1, 7.x, 9 |
| Windows Me |
Windows Media Player 7.1, 9-Reihe |
Lizenzen der Version 7.x, 9 |
| Windows XP |
Windows Media Player 7.1, 9-Reihe |
Lizenzen der Version 7.x, 9 |
| Mac OS 8.5 |
Windows Media Player 7.01 für Mac |
Lizenz der Version 1 |
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F. Wo ist Windows Media DRM kommerziell erhältlich, und von welchen Anbietern wird sie bereitgestellt?
A. Windows Media DRM ist bereits seit April 1999 erhältlich und wird weit verbreitet für Werbe- und kommerzielle Zwecke eingesetzt, z. B. von folgenden Organisationen: House of Blues, LAUNCH Media , NHL.com, Movielink.com, Pressplay, Worldwide Wrestling Federation und vielen weiteren. Verweise auf diese Websites finden Sie im Windows Media-Leitfaden zu Audio und Video (in englischer Sprache) im Internet unter WindowsMedia.com.
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