BOBST musste seine Performance verbessern, die Latenz für globale Teams reduzieren und Single Points of Failure in seiner Legacy-Virtual-Desktop-Umgebung eliminieren.
In Zusammenarbeit mit Microsoft und Accenture führte BOBST Microsoft Azure Virtual Desktop ein – abgesichert mit Microsoft Entra ID, Microsoft Defender und Microsoft Intune – und vereinfachte das Management durch eine einheitliche Image-Strategie.
BOBST erhöhte Resilienz, Sicherheit und Skalierbarkeit, eliminierte Hardwarekosten und ermöglichte sicheren, inklusiven Zugriff für interne und externe Teams weltweit.
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