End To End Trust

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Fortschritte bei End to End Trust

Open Identity Trust Framework

"Das Whitepaper zum Modell des Open Identity Trust Framework (OITF) zeigt Möglichkeiten auf, wie Identitätsdaten auf ihrem Weg durch das Internet geschützt werden können."

ABSTIMMUNG SOZIALER, WIRTSCHAFTLICHER, POLITISCHER UND INFORMATIONSTECHNOLOGISCHER ASPEKTE

Wie das Modell des Open Identity Trust Framework Identitätsdaten im Internet schützt

Heutzutage erfordern zahlreiche Online-Interaktionen die Offenlegung von Identitätsdaten. Dies geht mit erheblichen Herausforderungen in Hinblick auf die Vertrauenswürdigkeit einher, sowohl für Personen, die Informationen offenlegen, als auch für Personen, die diese empfangen. Bislang hatte man dieses Problem durch ein simples Modell gelöst, in dem eine Drittpartei oder ein Anbieter von Identitätsdiensten im Auftrag eines Benutzers Identitätsdaten an einen Empfänger (vertrauende Partei) offenlegte. Der Anbieter der Identitätsdienste reduziert dabei das Risiko und steigert die Effizienz, indem er bestimmte Aspekte des Datenaustauschs bestätigt, wie zum Beispiel. dass ein Benutzer der ist, für den er sich ausgibt.

Mithilfe dieses einfachen Modells können Unbekannte weltweit problemlos miteinander interagieren, zumal mittlerweile Technologien wie OpenID und Datenkarten den Fluss der Identitätsdaten erleichtern. Dennoch birgt dieser Fluss der Identitätsdaten erhebliche Risiken. Wie können Verbraucher und Unternehmen sichergehen, dass angemessene technische und betriebliche Sicherheitsvorkehrungen vorhanden sind? Können diese technischen und betrieblichen Details der Verbindung in effizienter und vertrauenswürdiger Weise erledigt werden, so dass die Benutzer mit dem, was sie vorhaben, fortfahren können?

TDas Whitepaper (XPS | PDF) zum Modell des Open Identity Trust Framework (OITF) zeigt Möglichkeiten auf, wie Identitätsdaten auf ihrem Weg durch das Internet geschützt werden können.

Es behandelt die folgenden Themen:

  • Abschnitt II: Einführung in die grundlegenden Rollen und Beziehungen des OITF-Modells.
  • Abschnitt III: Beschreibung der Implementierungsverfahren.
  • Abschnitt IV: Schilderung von Beispielen für die verschiedenen Wechselbeziehungen, die das OITF-Modell vereinfachen kann.
  • Abschnitt V: Festlegung einer Reihe von “Prinzipien der Offenheit” die in das OITF-Modell integriert sind, um eine Basis für Transparenz, Verantwortlichkeit und offenen Wettbewerb zu schaffen.
  • Abschnitt VI: Schilderung kritischer Punkte und Aufforderung an Fachleute und Interessierte, sich mit den genannten Herausforderungen zu beschäftigen und passende Lösungen zu finden.

Laden Sie das Whitepaper zum Modell des Open Identity Trust Framework (OITF) hier herunter. XPS | PDF

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