1. Bereiten Sie mit Analysetools Ihre Daten auf.
Die Analyse beginnt immer mit dem Sammeln von Daten und dem Vorbereiten auf das Untersuchen und Interpretieren. Viele Organisationen verlassen sich auf Analysten, um Daten manuell zu kombinieren und zu verpacken, bevor sie mit der Analyse beginnen. Doch selbst wenn mit größter Sorgfalt darauf geachtet wird, alle relevanten Daten zu erfassen, besteht bei einem manuellen Prozess die Gefahr, dass wichtige Informationen übersehen oder versehentlich falsche Daten eingegeben werden.
Bessere Ergebnisse mit vernetzten Daten erzielen
Mit Datenanalysesoftware können Sie Self-Service- und Unternehmensdaten in einer Ansicht aggregieren, auch wenn sie von mehreren Orten stammen. Stellen Sie sicher, dass die von Ihnen gewählten Reporting-Tools über die Funktionen verfügen, um alle Ihre Datenquellen zusammenzuführen, einschließlich Excel-Abfragen und Datenmodellierung.
Sobald Sie alle erforderlichen Daten an einem Ort gesammelt haben, können Sie diese mithilfe umfassender Datenanalysetools effizient bereinigen, um sicherzustellen, dass sie vollständig, korrekt, aktuell, richtig formatiert und frei von doppelten oder irrelevanten Informationen sind. Das spart Ihren Analysten viel Zeit.
Big Data-Berichte interpretieren
Die enorme Menge und Vielfalt der Daten, die Unternehmen heute sammeln, und die Geschwindigkeit, mit der sie täglich generiert werden, machen eine schnelle und klare Analyse unerlässlich. Für die Skalierung konzipierte Datenanalysetools können Big Data so verarbeiten, wie herkömmliche Datenbanken dies nicht können’.
Die Analyse umfangreicher Datensätze ist auch dann eine Herausforderung, wenn ständig neue Informationen aus verschiedenen Quellen hinzukommen. Datenanalyse-Tools unterstützen Sie bei der Interpretation umfangreicher Daten zu weitreichenden Themen wie aktuellen Markttrends oder den Präferenzen von Kundensegmenten.
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