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29.08.2025

Immer sicher zugreifen: Siemens erfüllt Zero Trust-Anforderungen mit Windows 365

Für einen sicheren Zugriff auf Unternehmensressourcen bot die IT von Siemens virtuelle Arbeitsplätze auf Basis einer On-Premises-Lösung an. Diese Lösung konnte jedoch nicht so flexibel skalieren, wie es die Dynamik im Unternehmen erforderte.

Heute stellt Siemens virtuelle Arbeitsplätze mit Windows 365 und Azure Virtual Desktop schnell und einfach bereit. Kapazitäten lassen sich leicht anpassen, die Services folgen den strengen Zero Trust-Anforderungen.

Mitarbeitende profitieren von einem performanten System und geringen Latenzen und die IT von weniger Aufwänden im Betrieb. Neue Analyse-Erkenntnisse helfen bei der optimalen Auswahl der richtigen Leistungsklasse und halten die Kosten in Balance.

Siemens
Hendrik Harder, Global Service Owner Virtual Client, Siemens

“Mit Windows 365 erfüllen wir unseren Anspruch an Zero Trust vollständig. Ganz unabhängig davon, mit welchem Endgerät die Services genutzt werden, können wir berufliche und private Daten sauber voneinander trennen.”

Hendrik Harder, Global Service Owner Virtual Client, Siemens

Die Herausforderung: Betreuungsintensive, veraltete Infrastruktur trifft auf modernen Arbeitsplatz

Als führender Technologiekonzern gestaltet Siemens von Beginn an den Übergang ins digitale Zeitalter – für sich und seine Kunden. Dabei arbeitet das Unternehmen mit sensiblen Daten, die entsprechend geschützt werden müssen, und setzt deshalb auf ein Zero Trust-Modell, bei dem der Zugriff von Personen, Geräten und Diensten auf Unternehmensressourcen nicht automatisch als vertrauenswürdig eingestuft wird. Um einen sicheren Zugriff zu gewährleisten, müsste die IT von Siemens vielen Anwenderinnen und Anwendern eigene Geräte zur Verfügung stellen. Das betrifft externe Beratungen, Trainerinnen und Trainer oder die Rechnungsprüfung. Gleiches gilt für neue Mitarbeitende, die etwa durch einen Firmenzusammenschluss kurzfristig zur Belegschaft stoßen und bis zu ihrer vollständigen Integration einen vorübergehenden Zugriff benötigen, oder auch Entwicklerinnen und Entwickler, die spezielle digitale Tools für ihre Arbeit einsetzen. „In all diesen Fällen braucht es von uns ein vertrauenswürdiges Gerät und eine geprüfte Identität in unserer IT-Landschaft – auch wenn der Zugriff nur von kurzer Dauer sein soll“, sagt Hendrik Harder, Global Service Owner Virtual Client bei Siemens. Jedes Mal Hardware einrichten, bereitstellen und gegebenenfalls über Ländergrenzen hinweg zu versenden, ist teuer, langwierig und auch aus Nutzerperspektive mehr als umständlich.

„Diese Prozesse sollten bei Siemens so schnell, schlank, einfach und flexibel wie möglich sein. Deshalb können die Abteilungen virtuelle digitale Arbeitsplätze bei uns buchen. Das sind Arbeitsumgebungen, die nicht mehr an physische Geräte gebunden sind, sondern von überall virtuell zugänglich sind und autorisierten Zugriff auf die Unternehmensressourcen gewährleisten“, ergänzt Harder. Doch die alte On-Premises-Landschaft für den virtuellen Arbeitsplatz, bereitgestellt über einen externen Provider, konnte nicht flexibel skalieren. Kapazitäten ließen sich nicht agil anpassen, wenn beispielsweise der Bedarf an Arbeitsplätzen stark anstieg oder sank oder wenn Arbeitsplätze andere Funktionen benötigten. Und noch ein anderer Aspekt war für Hendrik Harder entscheidend: „Die bisherige Lösung unterstützte unsere Zero Trust-Strategie nicht vollständig. Um einen einheitlichen Standard zu gewährleisten, müssen bei uns alle genutzten Geräte über Microsoft Intune überwacht werden. Gleich mehrere Anforderungen an einen modernen Arbeitsplatz wurden nicht mehr erfüllt.“ Gleichzeitig banden der Betrieb und die Verwaltung der Infrastruktur Ressourcen im IT-Team von Siemens.

„Wir wollten eine Lösung, die flexibel skaliert und die alle unsere Anforderungen hinsichtlich Sicherheit und Stabilität erfüllt“, so Harder. „Eine Software-as-a-Service-Lösung bot sich regelrecht an. Azure Virtual Desktop sowie Windows 365 als vollwertiger Cloud-PC waren für uns die Technologien der Wahl, denn hier konnten wir unser vorhandenes Know-how aus unserer Microsoft Umgebung weiter nutzen.“

“Mit Windows 365 ist ein virtueller Arbeitsplatz schon nach maximal zwei Stunden fertig eingerichtet und verfügbar – früher dauerte das bis zu zwei Tage.”

Hendrik Harder, Global Service Owner Virtual Client, Siemens

Die Lösung: Schnelle Bereitstellung, weniger Betriebsaufwände und Zero Trust jederzeit erfüllt dank Windows 365

Innerhalb eines halben Jahres war die neue Lösung aufgebaut, nach weiteren drei Monaten waren alle Arbeitsplätze vollständig migriert und die alte Lösung konnte wie geplant abgeschaltet werden. „Im Vorfeld haben wir abgeschätzt, wie sich die Nutzung über die beiden Services verteilen würde“, sagt Hendrik Harder. „Im Endeffekt spielte das aber aus technischer Sicht keine Rolle, weil wir nun in der Lage waren, flexibel zu skalieren. Anwenderinnen und Anwender konnten frei bei uns bestellen, ohne dass wir groß nachjustieren mussten. Dafür gab es viel positives Feedback.“ Die IT von Siemens stellt jetzt eine einfache, schnelle und performante Lösung bereit: Azure Virtual Desktop ist die perfekte Anwendung für alle, die nur auf bestimmte Ressourcen zugreifen müssen, während Windows 365 als Cloud PC alle Funktionen eines physischen Geräts bietet.

Dadurch, dass die Applikationen in der Cloud nah beieinander liegen, verkürzen sich aus Nutzersicht die Latenzzeiten, also die Zeiten, die ein Datenpaket zum Server und wieder zurück benötigt. Große Dateien laden schneller, weil auf dem Rechner keine Kapazitäten dafür benötigt werden. Alles läuft über den virtuellen Cloud PC. „Mit Windows 365 ist ein virtueller Arbeitsplatz schon nach maximal zwei Stunden fertig eingerichtet und verfügbar – früher dauerte das bis zu zwei Tage“, berichtet Hendrik Harder. „Ein echter Fortschritt, wenn mal Hardware kaputt geht oder kurzfristig ein Arbeitsplatz benötigt wird.“ Mit schnellen Konfigurationsmöglichkeiten lassen sich Profile je nach Bedarf bereitstellen. Durch die Einteilung in verschiedene Berechtigungsgruppen sind auch Änderungen an mehreren Profilen möglich. 

Überhaupt profitiert die IT bei Siemens in vielerlei Hinsicht von der SaaS-Lösung: Das Team muss keine eigene Infrastruktur für virtuelle Arbeitsplätze mehr aufbauen, Updates implementieren oder neue Services integrieren. Das alles passiert automatisch und erleichtert neben der Verwaltung auch die Abrechnung, da die Lizenzen einfach zu managen und zuzuordnen sind. „Windows 365 gibt uns als eingespieltem Team die Möglichkeit, mehr zu erreichen. Damit bleiben auch die Kosten stabil“, erklärt Hendrik Harder. „Die Kombination der verschiedenen Microsoft Komponenten hilft uns, Services modern aufzusetzen, zu konfigurieren und in bestehende Systeme zu integrieren – das verschafft uns Zeit für andere wertschöpfende Tätigkeiten.“

Am meisten punkten Azure Virtual Desktop und Windows 365 aber im Bereich Sicherheit. „Mit Windows 365 erfüllen wir unseren Anspruch an Zero Trust vollständig. Ganz unabhängig davon, mit welchem Endgerät die Services genutzt werden, können wir berufliche und private Daten sauber voneinander trennen“, erklärt Harder. Außerdem lassen sich die Systeme der Mitarbeitenden bei Problemen einfach mit einem Klick wiederherstellen oder zurücksetzen. Klassische Hardwareschäden, wie Stürze oder Wasserschäden, sind beim Cloud PC von vorneherein ausgeschlossen und die Mitarbeitenden sind im Gegensatz zum physischen PC schneller wieder einsatzbereit, da keine Hardware mehr eingesendet oder ausgetauscht werden muss.

Die in die neue Lösung integrierten Analysetools erlauben Hendrik Harder und seinem Team einen detaillierten Blick in die Nutzung: „Wenn wir sehen, dass Userinnen und User konstant die Leistung ihres Accounts ausreizen, können wir aktiv eine andere Performance-Klasse empfehlen – und das bevor Frust entsteht und ein Ticket erstellt wird.“ Das Gleiche gilt umgekehrt: Wird zu wenig Leistung genutzt, empfiehlt die IT eine kleinere Performance-Klasse. So bleiben die Kosten und die Zufriedenheit der Mitarbeitenden in Balance.

Hendrik Harder resümiert: „In Unternehmen, die bereits Lösungen von Microsoft nutzen und virtuelle Arbeitsplätze im Einsatz haben, lassen sich mit Windows 365 verschiedene Anwendungsszenarien optimal flexibel abdecken. Wir sehen bereits jetzt, dass einzelne Nutzerinnen und Nutzer den virtuellen Arbeitsplatz ausschließlich über ihr Smartphone nutzen. Cloud PCs haben also durchaus das Potenzial, künftig physische PCs dauerhaft abzulösen.“ Ein Modell, das man auch bei Siemens in Betracht ziehen wird, damit Mitarbeitende ihre Aufgaben weiterhin bestmöglich und sicher erledigen können – bei effizienter Nutzung der Unternehmensressourcen.

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