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Lizenzierungsoptionen für Dienstanbieter

SPLA (Microsoft Services Provider License Agreement) ist ein Lizenzvertrag für Dienstanbieter und ISVs, die berechtigte Microsoft-Produkte lizenzieren, um Softwaredienste und gehostete Anwendungen für Endkunden bereitzustellen.

Übersicht

Mit dem Services Provider License Agreement (SPLA) können Dienstanbieter und unabhängige Softwarehersteller (Independent Software Vendors, ISVs) innerhalb einer dreijährigen Vertragslaufzeit berechtigte Microsoft-Produkte auf monatlicher Basis lizenzieren, um Softwaredienste und -anwendungen für ihre Kunden zu hosten. Das SPLA-Programm unterstützt eine Vielzahl von Hostingszenarien, um Ihnen die Möglichkeit zu geben, maßgeschneiderte und robuste Lösungen für eine Vielzahl von Kunden anzubieten.

Um weitere Informationen zu erhalten, laden Sie den SPLA-Programmleitfaden (PDF, 4,56 MB) und die SPLA-Referenzkarte (PDF, 509 KB) herunter.

Kunden mit Volumenlizenzierung können ihre Serveranwendungen lokal und in der Cloud in einer gemeinsam genutzten Hardwareumgebung eines qualifizierten Dienstanbieters für bestimmte Anwendungen lizenzieren. Erfahren Sie mehr zu License Mobility durch Software Assurance.

Vergünstigungen

Der SPLA bietet folgende Vorteile:

  • Gewinnen Sie Flexibilität, um über eine dedizierte oder gemeinsam genutzte Hostingumgebung maßgeschneiderte IT-Dienste für Ihre Kunden bereitzustellen.
  • Sie bezahlen lediglich für die Lizenzen, die Sie für das Bereitstellen von Softwarediensten in jedem Monat benötigen. Es gibt keine Einstiegskosten oder langfristige Verpflichtungen.
  • Stellen Sie Ihren Kunden die aktuellste und leistungsfähigste Microsoft-Plattform zur Verfügung. Sie müssen keine physischen Medien bestellen, sondern können Produkte bequem und gebührenfrei über das Microsoft Volume Licensing Service Center (VLSC) herunterladen.
  • Nutzen Sie Microsoft-Produkte, um Softwaredienste für Endkunden in und aus allen Teilen der Welt bereitzustellen, in denen dies gesetzlich zulässig ist.
  • Weiten Sie Ihre Geschäftstätigkeit auf kleine und mittelständische Unternehmen aus, die Softwaredienste über zusätzliche Handelspartner anbieten.
  • Sie können sich auf das Hosting Ihrer Anwendungslösungen konzentrieren und IaaS-Dienste (Infrastructure-as-a-Service) von einem Rechenzentrumsanbieter wie z. B. Microsoft Azure erwerben.
  • Installieren Sie Microsoft-Produkte auf Servern, die unter der laufenden Verwaltung und Kontrolle eines Outsourcinganbieters stehen, und stellen Sie Software und Dienste basierend auf Ihren Kompetenzen und Ressourcen zur Serververwaltung bereit. Der Outsourcer kann dann im Auftrag des Endkunden Dienstleistungen zum Verwalten, Testen und Warten des Rechenzentrums erbringen.
  • Testen und evaluieren Sie Produkte intern, bevor Sie sie Ihren Kunden als Dienst anbieten.
  • Installieren Sie Microsoft-Produkte auf Servern, die sich vor Ort beim Endkunden unter Ihrer Verwaltung und Kontrolle befinden.
  • Nutzen Sie bis zu 50 Produktdemos für Microsoft-Software, und bieten Sie Ihren Kunden einen kostenfreien Testzeitraum von 60 Tagen an.
  • Beziehen Sie Ihre verbundenen Unternehmen in einem einzigen Vertrag ein.
  • Erweitern Sie Ihr Business mit speziellen Preisangeboten für Endkunden aus dem Bereich Forschung und Lehre.
  • Vereinfachen Sie die Lizenzierung mit dem Microsoft Business and Services Agreement (MBSA). Nach Abschluss eines MBSA unterzeichnen Sie alle drei Jahre einen kürzeren und vereinfachten SPLA. Hierdurch wird es auch einfacher, Premier und Professional Support zu erwerben.

Nutzungsrechte

SPLA-Lizenzen sind zeitlich befristete Lizenzen (Abonnementlizenzen), die während der Vertragslaufzeit genutzt werden können. Lizenzierte Microsoft-Produkte können Endkunden unter folgenden Lizenzmodellen angeboten werden:

  • Pro Abonnent: Eine Subscriber Access License (SAL) ist für jeden einzelnen Benutzer bzw. für jedes Gerät erforderlich, der bzw. das autorisiert ist, auf die lizenzierten Produkte zuzugreifen oder sie anderweitig zu nutzen. Eine separate Serverlizenz wird bei der SAL-Option nicht benötigt.
  • Pro Prozessor: Bei Produkten, die über ein „Pro Prozessor-Modell“ lizenziert sind, ermöglicht jede Prozessorlizenz einer unbegrenzten Anzahl von Benutzern den Zugriff auf die Software, die auf diesem Prozessor installiert ist.
  • Pro Kern: Bei Produkten, die über ein „Pro Kern-Modell“ lizenziert sind, ermöglicht jede Kernlizenz (Core License, CL) einer unbegrenzten Anzahl von Benutzern den Zugriff auf die Serversoftware, die auf dem Server mit einer bestimmten Anzahl von physischen Kernen installiert ist.
  • Pro Gast/Host:

    Beim Gast/Host-Lizenzierungsmodell werden sowohl Host- als auch Gastlizenzen benötigt. Hostlizenzen sind für Ihr „Hostfabric“ erforderlich, eine Sammlung aus physischen und virtuellen Betriebssystemumgebungen, die als Einheit konfiguriert und betrieben werden, um Virtualisierungs-, Netzwerk-, Verwaltungs-, Website- und Dateidienste bereitzustellen. Für Ihre virtuellen Gastbetriebssystem-Umgebungen werden Gastlizenzen benötigt.

    1. Pro Prozessor für Host: Lizenzieren Sie die Hardware pro Prozessor für das Hostfabric, in der eine Instanz ausgeführt werden kann.
    2. Pro Instanz für Gast: Lizenz für jede virtuelle Instanz, die auf dem Host ausgeführt wird.
  • Produktspezifische Lizenzierung: Laden Sie die Kurzbeschreibung zur Lizenzierung gehosteter Microsoft Office-Lösungen (PDF, 149 KB) herunter, um Antworten auf häufig gestellte Fragen zu gehosteten Microsoft Office-Produkten in Szenarien mit Partnerhosting zu erhalten. In diesem Dokument werden die erforderlichen Lizenzkomponenten für die Bereitstellung einer von Partnern gehosteten Office-Lösung für Kunden beschrieben.

Die aktuellen Nutzungsrechte von Dienstanbietern (Services Provider Use Rights, SPUR) können Sie hier anzeigen.

Erste Schritte

Die Registrierung für das SPLA-Programm erfolgt über einen SPLA-Handelspartner. Erhalten Sie Informationen zu den ersten Schritten mit dem SPLA-Programm.

Ihre Organisation muss die folgenden Voraussetzungen erfüllen, um am SPLA-Programm teilzunehmen:

  • Registrieren Sie sich beim Microsoft Partner Network. Sie müssen Mitglied im Microsoft Partner Network sein, die Stufe spielt dabei keine Rolle. Erfahren Sie mehr über das Microsoft Partner Network.
  • Unterzeichnen Sie einen Microsoft Business- und Service-Vertrag (Microsoft Business and Services Agreement, MBSA). Dienstanbieter mit einem vorhandenen MBSA für eine andere Volumenlizenzvereinbarung sollten mit ihrem Microsoft-Kundenbetreuer oder Handelspartner zusammenarbeiten, um den MBSA mit ihrem SPLA zu verknüpfen.
  • Bestimmen Sie einen SPLA-Handelspartner. Benennen Sie einen SPLA-Handelspartner, und arbeiten Sie mit dem Handelspartner zusammen, um den SPLA und den MBSA abzuschließen. Der Handelspartner kann Sie bei allen Fragen rund um das SPLA-Programm unterstützen.

Weiteres Material zum SPLA-Programm finden Sie hier.

Zusätzliche Anforderungen

Zur Teilnahme am SPLA-Programm müssen außerdem folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Einhaltung der Dienstanbieter-Nutzungsrechte (SPUR). Diese legen die Nutzungsrechte und -bedingungen fest, die für die Verwendung der im Rahmen des SPLA-Programms lizenzierten Produkte durch einen Kunden gelten.
  • Bereitstellung monatlicher Berichte über Softwarelizenzen und deren Bezahlung. Senden Sie entweder einen monatlichen Nutzungsbericht über mindestens 100 US-Dollar oder einen Bericht zu nicht erfolgter Nutzung (nicht fortlaufend) an Ihren SPLA-Handelspartner. Sie müssen auch Berichte zu allen Lizenzen bereitstellen, die Sie Ihren Kunden für Ihre verbundenen Unternehmen und Handelspartner für Softwaredienste zur Verfügung gestellt haben.
  • Bereitstellung von technischem Support. Dienstanbieter sind für den technischen Support für die lizenzierten Microsoft-Produkte verantwortlich, die sie ihren Kunden bereitstellen.

Um eine vollständige Liste der Anforderungen zu erhalten, laden Sie den SPLA-Programmleitfaden (PDF, 4,4 MB) herunter.