Visual Studio Code: Das ist neu bei Version 1.103
Dienstag, 12. August 2025
Mit der Juli-Version hat VS Code in mehreren Bereichen kräftig zugelegt. Der Fokus liegt dieses Mal auf einer noch besseren Zusammenarbeit mit KI-gestützten Funktionen, einem deutlich optimierten Chat-Workflow und neuen Möglichkeiten für die Versionsverwaltung mit Git.
Dazu kommen viele Detailverbesserungen im Terminal, in der Editor-Erfahrung sowie im Zusammenspiel mit Azure DevOps und Jupyter-Notebooks. Auch unter der Haube gab es wichtige Updates, die für mehr Stabilität, Leistung und Kompatibilität sorgen.
Wichtige Highlights sind:
- GPT-5 im Chat: Du kannst nun GPT-5 in VS Code nutzen (für zahlende GitHub-Copilot-Pläne).
- Chat-Checkpoints: Unterhaltungen lassen sich auf einen früheren Stand zurücksetzen – inklusive aller Codeänderungen.
- Aufgabenlisten im Chat (experimentell): Agenten können ihre Arbeitsschritte als To-Do-Liste anzeigen.
- Verbesserte Tool-Verwaltung: Neuer „Tool Picker“ mit Gruppierungsfunktion, wenn mehr als 128 Tools verfügbar sind.
- Git Worktrees: Endlich mehrere Branches gleichzeitig auschecken, ohne den Kontext zu wechseln.
- Azure DevOps-Index: Schnelleres Durchsuchen großer Repos dank Remote-Index-Unterstützung.
- Terminal-Verbesserungen: Bessere Shell-Erkennung, erweiterte Auto-Approve-Optionen und Inline-Dokumentation bei Vorschlägen.
- Mathematische Formeln im Chat (Preview): Unterstützung für KaTeX-Syntax.
- TypeScript 5.9.2: Mit Sprach- und Tooling-Updates, inkl. „import defer“.
- Notebook-Chat: Agentenfunktionen jetzt auch direkt in Jupyter-Notebooks nutzbar.
- Neuerungen für Erweiterungs-Entwickler: APIs für eigene Chat-Backends, Rendering von Webviews in Chat-Ausgaben und neue Terminal-Events.
Technische Basis: Update auf Electron 37 mit Chromium 138 und Node.js 22.17.0, dazu behobene Schlüsselprobleme bei Linux-Installationen über packages.microsoft.com.
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